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The Scottish Parliament
Architektonische Highlights © Glow Images
Insider-Tipp Demokratie erleben
Am unteren Ende der Royal Mile erwartet dich ein aufregender baulicher Kontrast der Baustile. Denn wie man ein modernes Gebäude in die räumliche Enge eines zum Teil jahrhundertealten Häusermeers einpasst, hat der katalanische Architekt Enric Miralles in Edinburgh eindrucksvoll gezeigt. Poetische Architektur, die sich ganz an der Geografie der Altstadt und der Geologie Schottlands orientiert, schwärmen die meisten. Auch international wird Miralles ein großer Wurf bescheinigt. Doch als das teure Parlament 2004 endlich fertig wurde, war der Architekt bereits vier Jahre zuvor nur 45-jährig gestorben. Damit kann er auch einige Elemente am Bau nicht mehr erklären, etwa das schuppenartige Design der rückwärtigen Fenster und die Form der Sitzschalen im Parlament. An einer Stelle geht das erstaunlich geräumige Gebäude nahtlos in ein Haus von 1685 über (Queensberry House), womit auch ein dort umgehendes Gespenst den Parlamentssitzungen von Dienstag bis Donnerstag beiwohnen kann. Debatten der insgesamt 129 Parlamentarier kannst du auf der Tribüne erleben, die begehrten kostenfreien Tickets für die Public Gallery solltest du vorbestellen. Spannend sind die 45-minütigen Thementouren zu Kunst, Politik und Architektur – unbedingt online buchen! Ideal sind die zehnminütigen Kurztouren, danach dann die neugierige fotografische Vertiefung auf eigene Faust.
- Horse Wynd, EH99 1SP Edinburgh
- http://www.parliament.scot/
- +44 131 348 5000
- sp.info@scottish.parliament.uk
© Glow Images
Insider-Tipp Demokratie erleben
Am unteren Ende der Royal Mile erwartet dich ein aufregender baulicher Kontrast der Baustile. Denn wie man ein modernes Gebäude in die räumliche Enge eines zum Teil jahrhundertealten Häusermeers einpasst, hat der katalanische Architekt Enric Miralles in Edinburgh eindrucksvoll gezeigt. Poetische Architektur, die sich ganz an der Geografie der Altstadt und der Geologie Schottlands orientiert, schwärmen die meisten. Auch international wird Miralles ein großer Wurf bescheinigt. Doch als das teure Parlament 2004 endlich fertig wurde, war der Architekt bereits vier Jahre zuvor nur 45-jährig gestorben. Damit kann er auch einige Elemente am Bau nicht mehr erklären, etwa das schuppenartige Design der rückwärtigen Fenster und die Form der Sitzschalen im Parlament. An einer Stelle geht das erstaunlich geräumige Gebäude nahtlos in ein Haus von 1685 über (Queensberry House), womit auch ein dort umgehendes Gespenst den Parlamentssitzungen von Dienstag bis Donnerstag beiwohnen kann. Debatten der insgesamt 129 Parlamentarier kannst du auf der Tribüne erleben, die begehrten kostenfreien Tickets für die Public Gallery solltest du vorbestellen. Spannend sind die 45-minütigen Thementouren zu Kunst, Politik und Architektur – unbedingt online buchen! Ideal sind die zehnminütigen Kurztouren, danach dann die neugierige fotografische Vertiefung auf eigene Faust.
- Horse Wynd, EH99 1SP Edinburgh
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- sp.info@scottish.parliament.uk
Calton Hill
Landschaftliche Highlights © Glow Images
Insider-Tipp Tête-à-tête über der City
Ein romantischeres Tagesende gibt’s nirgends. Kurz vor Sonnenuntergang schleppen Fotografen ihre Stative auf diesen grünen Vulkanhügel. Stopf dir Brot, Käse und Wein in den Daypack, damit Sunset und Blaue Stunde auch auf der Zunge zergehen. Balmoral Hotel und Castle werden zu illuminierten Fixpunkten, der Autoverkehr auf der Princes Street zieht eine Lichtspur nach Westen. Die eindrucksvolle Altstadtsilhouette mit Castle und Arthur’s Seat liegt links, nach rechts schwenkt der Blick hinüber zur New Town , dem Dach des St James Quarter und dem Firth of Forth. Was für ein skurriles architektonisches Stelldichein: Unterschiedlichste Monumente teilen sich den Platz auf dem parkähnlichen Hügel, ein wenig so, als seien sie dort aus Platzmangel zwischengelagert. Zwölf dorische Säulen des Edinburgher Baumeisters der Neoklassik, William Henry Playfair, wurden 1822 als National Monument errichtet. Als pompöses Kriegerdenkmal war’s geplant, auch als Zitat eines griechischen Tempels – das Geld soll damals ausgegangen sein. Heute wirkt es ähnlich wie eine Ruine anziehend auf alle, die es von der Princes Street aus am östlichen Horizont ausmachen. Daneben lockt der 32 m hohe Turm (143 Stufen) des frich renovierten Nelson Monument zu Ehren des Siegers in der Trafalgar-Seeschlacht mit noch exponierterer Aussicht. An der Spitze des wie ein Teleskop anmutenden Turms ist ein großer time ball installiert, mit dessen Absinken ab 1853 täglich um 13 Uhr den Seeleuten im Hafen von Leith und im Firth of Forth die Zeit angezeigt wurde. Zum visuellen Signal kam 1861 noch der Kanonenschuss der one’o’clock gun auf dem Castle-Hügel. Heute wird der Ball immer noch mit dem Kanonenschlag abgesenkt. Das Duo aus Turm und Säulen-Monument wird von Playfairs tempelartigem Komplex des City Observatory sowie seinem ebenfalls griechisch inspirierten Gedächtnistempelchen für den Edinburgher Moralphilosophen Dugald Stewart (1753–1828) und dem Denkmal für den einheimischen Mathematiker John Playfair (1748–1819) komplettiert. Zur exponierten neoklassizistischen Romantik gesellt sich die Moderne. In Observatorium und City Dome zog zeitgenössische Kunst mit Wechselausstellungen ein, ergänzt durch die Kunstgalerie Hill Side. Die Nordwestseite des Komplexes schmückt das Top-Restaurant Lookout, ein gläserner Bungalow auf Auslegern, von dessen Tischen du der City geschützt vor den Launen des Wetters zuprosten kannst. Für die Kochkunst sorgen die gleichen Leute, die auch das Gardener’s Cottage am Fuß des Calton Hill bespielen.
- EH1 3DG Edinburgh
© Glow Images
Insider-Tipp Tête-à-tête über der City
Ein romantischeres Tagesende gibt’s nirgends. Kurz vor Sonnenuntergang schleppen Fotografen ihre Stative auf diesen grünen Vulkanhügel. Stopf dir Brot, Käse und Wein in den Daypack, damit Sunset und Blaue Stunde auch auf der Zunge zergehen. Balmoral Hotel und Castle werden zu illuminierten Fixpunkten, der Autoverkehr auf der Princes Street zieht eine Lichtspur nach Westen. Die eindrucksvolle Altstadtsilhouette mit Castle und Arthur’s Seat liegt links, nach rechts schwenkt der Blick hinüber zur New Town , dem Dach des St James Quarter und dem Firth of Forth. Was für ein skurriles architektonisches Stelldichein: Unterschiedlichste Monumente teilen sich den Platz auf dem parkähnlichen Hügel, ein wenig so, als seien sie dort aus Platzmangel zwischengelagert. Zwölf dorische Säulen des Edinburgher Baumeisters der Neoklassik, William Henry Playfair, wurden 1822 als National Monument errichtet. Als pompöses Kriegerdenkmal war’s geplant, auch als Zitat eines griechischen Tempels – das Geld soll damals ausgegangen sein. Heute wirkt es ähnlich wie eine Ruine anziehend auf alle, die es von der Princes Street aus am östlichen Horizont ausmachen. Daneben lockt der 32 m hohe Turm (143 Stufen) des frich renovierten Nelson Monument zu Ehren des Siegers in der Trafalgar-Seeschlacht mit noch exponierterer Aussicht. An der Spitze des wie ein Teleskop anmutenden Turms ist ein großer time ball installiert, mit dessen Absinken ab 1853 täglich um 13 Uhr den Seeleuten im Hafen von Leith und im Firth of Forth die Zeit angezeigt wurde. Zum visuellen Signal kam 1861 noch der Kanonenschuss der one’o’clock gun auf dem Castle-Hügel. Heute wird der Ball immer noch mit dem Kanonenschlag abgesenkt. Das Duo aus Turm und Säulen-Monument wird von Playfairs tempelartigem Komplex des City Observatory sowie seinem ebenfalls griechisch inspirierten Gedächtnistempelchen für den Edinburgher Moralphilosophen Dugald Stewart (1753–1828) und dem Denkmal für den einheimischen Mathematiker John Playfair (1748–1819) komplettiert. Zur exponierten neoklassizistischen Romantik gesellt sich die Moderne. In Observatorium und City Dome zog zeitgenössische Kunst mit Wechselausstellungen ein, ergänzt durch die Kunstgalerie Hill Side. Die Nordwestseite des Komplexes schmückt das Top-Restaurant Lookout, ein gläserner Bungalow auf Auslegern, von dessen Tischen du der City geschützt vor den Launen des Wetters zuprosten kannst. Für die Kochkunst sorgen die gleichen Leute, die auch das Gardener’s Cottage am Fuß des Calton Hill bespielen.
- EH1 3DG Edinburgh
Edinburgh Castle
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Insider-Tipp Digital ist besser
Eine Burg zum Aufschauen, in der Tat der Höhepunkt der Stadt. Nicht wegen ihrer brachialen Gestalt, sondern ihrer Exponiertheit auf einem Vulkanfelsen. Castle Hill fällt nach drei Seiten steil ab, nach Osten hingegen balanciert seine sanfte Flanke die Altstadt langsam zu Tal. Wie entrückt muss dieses Gelände ausgesehen haben, als König Edwin aus dem nordostenglischen Northumbria auf ihm im 7.Jh. eine einsame Befestigung errichten ließ. In der Folgezeit wurden hier Könige gezeugt und geboren, Gefangene eingesperrt, Gäste gemeuchelt. Die beiden Freiheitskämpfer William Wallace (1270–1305) und König Robert the Bruce (1274–1329) stehen am Eingang Spalier, dem Gatehouse von 1887.Im Sommer kann man die beiden kaum eines Blicks würdigen, weil so viele Besucher von hinten nachdrängen. Kurz nachdem das Nadelöhr Portcullis Gate passiert ist, stehst du vor den beiden Hauptsehenswürdigkeiten des Burginneren: Da ist zum Ersten die enorme Kanone Mons Meg – wahrscheinlich 1457 im belgischen Mons gefertigt –, die 6 t wiegt und 150 kg schwere Steinkugeln mit 50 cm Durchmesser verschießen konnte. 1681 wurde sie zum letzten Mal abgefeuert. Heute gibt täglich – außer am Sonntag – um 13 Uhr ein moderneres 105-mm-Geschütz einen Schuss ab, unten in der Stadt als lunchtime bang begrüßt. Seeleuten im Hafen vor der Stadt diente der Schuss im 19.Jh. als Chronometervergleich, daher konnte er nicht laut genug sein. Des Weiteren wartet hier die Kapelle St Margaret’s aus dem 12.Jh. Womöglich wurde sie von König David I. errichtet, in Gedenken an seine Mutter Margareta, eine wegen ihres sozialen Engagements heilig gesprochene schottische Königin. Das simple Gebäude im normannischen Stil gilt als ältestes Haus Edinburghs und hat einen leicht asymmetrischen Grundriss. Die schottischen Kronjuwelen (16.Jh.) – Krone, gefertigt von James Mossmann, Zepter und Schwert – sind unter dem Titel Honours of Scotland im Kronsaal zu sehen. Hinzugekommen ist 1996 ein älteres, für die Schotten wichtigeres Relikt, der Stone of Scone. Frühe schottisch-piktische Könige wurden am Stein gekrönt, bis die Engländer ihn 1296 entführten und in den englischen Thron einfügten. 700 Jahre später gab der britische Premier ihn in einer feierlichen Zeremonie zurück, kurz bevor Schottland für mehr Selbstbestimmung votierte. Für King Charles’ III. Inthronisierung wurde er 2023 nach London ausgeliehen. Der Rest der Burg besteht aus einigen Kasernengebäuden, echt beflügelnd wirkt aber der fantastische Blick hinunter auf Stadt und Umland. Online-Tickets sind etwas preiswerter und du kommst flotter rein.
- Castlehill, EH1 2NG Edinburgh
- http://www.edinburghcastle.scot/
- +44 131 225 9846
- hs.ticketing@scotland.gsi.gov.uk
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Digital ist besser
Eine Burg zum Aufschauen, in der Tat der Höhepunkt der Stadt. Nicht wegen ihrer brachialen Gestalt, sondern ihrer Exponiertheit auf einem Vulkanfelsen. Castle Hill fällt nach drei Seiten steil ab, nach Osten hingegen balanciert seine sanfte Flanke die Altstadt langsam zu Tal. Wie entrückt muss dieses Gelände ausgesehen haben, als König Edwin aus dem nordostenglischen Northumbria auf ihm im 7.Jh. eine einsame Befestigung errichten ließ. In der Folgezeit wurden hier Könige gezeugt und geboren, Gefangene eingesperrt, Gäste gemeuchelt. Die beiden Freiheitskämpfer William Wallace (1270–1305) und König Robert the Bruce (1274–1329) stehen am Eingang Spalier, dem Gatehouse von 1887.Im Sommer kann man die beiden kaum eines Blicks würdigen, weil so viele Besucher von hinten nachdrängen. Kurz nachdem das Nadelöhr Portcullis Gate passiert ist, stehst du vor den beiden Hauptsehenswürdigkeiten des Burginneren: Da ist zum Ersten die enorme Kanone Mons Meg – wahrscheinlich 1457 im belgischen Mons gefertigt –, die 6 t wiegt und 150 kg schwere Steinkugeln mit 50 cm Durchmesser verschießen konnte. 1681 wurde sie zum letzten Mal abgefeuert. Heute gibt täglich – außer am Sonntag – um 13 Uhr ein moderneres 105-mm-Geschütz einen Schuss ab, unten in der Stadt als lunchtime bang begrüßt. Seeleuten im Hafen vor der Stadt diente der Schuss im 19.Jh. als Chronometervergleich, daher konnte er nicht laut genug sein. Des Weiteren wartet hier die Kapelle St Margaret’s aus dem 12.Jh. Womöglich wurde sie von König David I. errichtet, in Gedenken an seine Mutter Margareta, eine wegen ihres sozialen Engagements heilig gesprochene schottische Königin. Das simple Gebäude im normannischen Stil gilt als ältestes Haus Edinburghs und hat einen leicht asymmetrischen Grundriss. Die schottischen Kronjuwelen (16.Jh.) – Krone, gefertigt von James Mossmann, Zepter und Schwert – sind unter dem Titel Honours of Scotland im Kronsaal zu sehen. Hinzugekommen ist 1996 ein älteres, für die Schotten wichtigeres Relikt, der Stone of Scone. Frühe schottisch-piktische Könige wurden am Stein gekrönt, bis die Engländer ihn 1296 entführten und in den englischen Thron einfügten. 700 Jahre später gab der britische Premier ihn in einer feierlichen Zeremonie zurück, kurz bevor Schottland für mehr Selbstbestimmung votierte. Für King Charles’ III. Inthronisierung wurde er 2023 nach London ausgeliehen. Der Rest der Burg besteht aus einigen Kasernengebäuden, echt beflügelnd wirkt aber der fantastische Blick hinunter auf Stadt und Umland. Online-Tickets sind etwas preiswerter und du kommst flotter rein.
- Castlehill, EH1 2NG Edinburgh
- http://www.edinburghcastle.scot/
- +44 131 225 9846
- hs.ticketing@scotland.gsi.gov.uk
The Royal Mile
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Auf der Royal Mile und den von ihr abzweigenden Gassen - "closes" oder "wynds" genannt - sollen im 18.Jh. etwa 60.000 Menschen gelebt haben, mehr als anderswo in Europa pro Quadratmeter. Die damals bis zu 15 Stockwerke aufragenden Wohnhäuser hießen "lands" und beherbergten unten und oben die einfachen Leute, dazwischen die besser gestellten Kaufleute und Handwerker. Ausgetretene Stufenabgänge links und rechts der Mile könnten in einen netten Innenhof führen - es lohnt sich, ihnen hin und wieder zu folgen. Oder man stolpert unversehens über die Schwelle eines versteckten Pubs und kommt am Tresen beim obergärigen, kaum gekühlten Bier schnell ins Gespräch mit Edinburghern.
- EH1 1QS Edinburgh
- http://www.visitscotland.com/
© MAIRDUMONT
Auf der Royal Mile und den von ihr abzweigenden Gassen - "closes" oder "wynds" genannt - sollen im 18.Jh. etwa 60.000 Menschen gelebt haben, mehr als anderswo in Europa pro Quadratmeter. Die damals bis zu 15 Stockwerke aufragenden Wohnhäuser hießen "lands" und beherbergten unten und oben die einfachen Leute, dazwischen die besser gestellten Kaufleute und Handwerker. Ausgetretene Stufenabgänge links und rechts der Mile könnten in einen netten Innenhof führen - es lohnt sich, ihnen hin und wieder zu folgen. Oder man stolpert unversehens über die Schwelle eines versteckten Pubs und kommt am Tresen beim obergärigen, kaum gekühlten Bier schnell ins Gespräch mit Edinburghern.
- EH1 1QS Edinburgh
- http://www.visitscotland.com/
Scottish National Gallery of Modern Art One
Museen © MAIRDUMONT
Im dörflichen Ambiente des Dean Village liegt das vielleicht beste Museum der Stadt, auch wenn man sich womöglich schon am neoklassizistischen Sandstein des Gebäudes satt sieht. Die internationale Kunstszene der letzten 100 Jahre ist hier vertreten, von Matisse bis Hockney und Pollock, dazu kommen verschiedene schottische Kunstschulen der Moderne. Das wunderbare Café ist einen Stopp wert - nicht nur wegen seiner Snacks aus frischen regionalen Zutaten. Gleiches gilt auch für die Landschaftsskulptur von Charles Jencks.
- Belford Road 75, EH4 3DR Edinburgh
- http://www.nationalgalleries.org/
- +44 131 624 6200
- gmainfo@nationalgalleries.org
© MAIRDUMONT
Im dörflichen Ambiente des Dean Village liegt das vielleicht beste Museum der Stadt, auch wenn man sich womöglich schon am neoklassizistischen Sandstein des Gebäudes satt sieht. Die internationale Kunstszene der letzten 100 Jahre ist hier vertreten, von Matisse bis Hockney und Pollock, dazu kommen verschiedene schottische Kunstschulen der Moderne. Das wunderbare Café ist einen Stopp wert - nicht nur wegen seiner Snacks aus frischen regionalen Zutaten. Gleiches gilt auch für die Landschaftsskulptur von Charles Jencks.
- Belford Road 75, EH4 3DR Edinburgh
- http://www.nationalgalleries.org/
- +44 131 624 6200
- gmainfo@nationalgalleries.org
George Street
Touristenattraktionen © Sourabh Jain, Thinkstock
Die nobelste Achse durch die New Town macht in Mode – unaufgeregt, klassisch und angenehm understated. Inspiration für die Schlenderlust: angesehene Ausstatter wie die amerikanischen Brooks Brothers, yuppiemäßige Briten wie Jack Wills, der ehrwürdige Schuhfabrikant Church’s, Laura Ashley, Karen Millen und Jigsaw für die Frau, Moss für den Mann im Anzug und der Hemdenklassiker T. M. Lewin.
- George Street, EH1 Edinburgh
- http://www.edinburghgeorgestreet.co.uk/
© Sourabh Jain, Thinkstock
Die nobelste Achse durch die New Town macht in Mode – unaufgeregt, klassisch und angenehm understated. Inspiration für die Schlenderlust: angesehene Ausstatter wie die amerikanischen Brooks Brothers, yuppiemäßige Briten wie Jack Wills, der ehrwürdige Schuhfabrikant Church’s, Laura Ashley, Karen Millen und Jigsaw für die Frau, Moss für den Mann im Anzug und der Hemdenklassiker T. M. Lewin.
- George Street, EH1 Edinburgh
- http://www.edinburghgeorgestreet.co.uk/
National Museum of Scotland
Museen © Heartland Arts, Shutterstock
Insider-Tipp Queere Hingucker
So geht Schottland! Hier wird dir in prächtigen Räumlichkeiten all das serviert, was das Land ausmacht und was es der Welt gegeben hat. Besonders im Atrium ist viktorianisch-royale Grandezza kongenial gepaart mit modernster Museumsarchitektur – ein kurioser Kontrast zum spukhaft-moosigen Ambiente des Greyfriars-Friedhof nebenan. Et voilà, dies sind die Facetten: das Beil der Edinburgher Guillotine, Erhellendes zum Gen-Schaf Dolly, das im 10 km entfernten Roslin geklont wurde, ausgestopfte Tiere und Skelette, minimalistische Modekreationen der 1995 verstorbenen Designerin Jean Muir – sie hatte schottische Eltern – und angebliche Reliquien von St. Columba, dem irisch-keltischen Mönch, der im 6.Jh. den schottischen Pikten das Christentum brachte. Und noch vieles mehr aus der Welt der Technik, dekorativer Kunst, Design, Mode und Wissenschaft. Ein Museumszwitter zum endlosen Stöbern. Mit dem LGBTQIA+ Hidden Histories Trail beleuchtet man zehn Schlaglichter queerer Themen quer durch alle Ausstellungen. So die Geschichte des Informatikers Alan Turing, der den deutschen Chiffrierungscode Enigma knackte, aber wegen seiner Homosexualität zur chemischen Kastration gezwungen wurde.
- Chambers Street, EH1 1JF Edinburgh
- http://www.nms.ac.uk/
- +44 300 123 6789
- library@nms.ac.uk
© Heartland Arts, Shutterstock
Insider-Tipp Queere Hingucker
So geht Schottland! Hier wird dir in prächtigen Räumlichkeiten all das serviert, was das Land ausmacht und was es der Welt gegeben hat. Besonders im Atrium ist viktorianisch-royale Grandezza kongenial gepaart mit modernster Museumsarchitektur – ein kurioser Kontrast zum spukhaft-moosigen Ambiente des Greyfriars-Friedhof nebenan. Et voilà, dies sind die Facetten: das Beil der Edinburgher Guillotine, Erhellendes zum Gen-Schaf Dolly, das im 10 km entfernten Roslin geklont wurde, ausgestopfte Tiere und Skelette, minimalistische Modekreationen der 1995 verstorbenen Designerin Jean Muir – sie hatte schottische Eltern – und angebliche Reliquien von St. Columba, dem irisch-keltischen Mönch, der im 6.Jh. den schottischen Pikten das Christentum brachte. Und noch vieles mehr aus der Welt der Technik, dekorativer Kunst, Design, Mode und Wissenschaft. Ein Museumszwitter zum endlosen Stöbern. Mit dem LGBTQIA+ Hidden Histories Trail beleuchtet man zehn Schlaglichter queerer Themen quer durch alle Ausstellungen. So die Geschichte des Informatikers Alan Turing, der den deutschen Chiffrierungscode Enigma knackte, aber wegen seiner Homosexualität zur chemischen Kastration gezwungen wurde.
- Chambers Street, EH1 1JF Edinburgh
- http://www.nms.ac.uk/
- +44 300 123 6789
- library@nms.ac.uk
Leith
Geographical © Richie Chan, Shutterstock
In Leith ist aus einer Hafenstadt mittlerweile ein Ausgehziel für Gourmets und Nachtschwärmer geworden ist.
- EH1 Edinburgh
© Richie Chan, Shutterstock
In Leith ist aus einer Hafenstadt mittlerweile ein Ausgehziel für Gourmets und Nachtschwärmer geworden ist.
- EH1 Edinburgh
Edinburgh Festival Fringe
Events © Tana888, Shutterstock
Dieses Event hat sich vom Edinburgh International Festival abgespalten, konzentriert sich auf die darstellenden Künste und ist nicht nur wegen der vielen Gratis-Events schon ein Riesenereignis.
- EH1 Edinburgh
- http://www.edfringe.com/
- +44 131 226 0026
© Tana888, Shutterstock
Dieses Event hat sich vom Edinburgh International Festival abgespalten, konzentriert sich auf die darstellenden Künste und ist nicht nur wegen der vielen Gratis-Events schon ein Riesenereignis.
- EH1 Edinburgh
- http://www.edfringe.com/
- +44 131 226 0026
Royal Yacht Britannia
Museen © MAIRDUMONT
Ihre Majestät stach mit dieser Art-déco-Yacht von 1953 bis 1997 in See, besuchte und bewirtete illustre Staatsführer und Royaltys (sogar Gandhi). Das Ambiente ist von britischem Nachkriegsgeschmack geprägt - also gewöhnungsbedürftig für Kontinentaleuropäer. Der Audio-Guide hilft, sich die entsprechenden Personen in der kultigen Kulisse vorzustellen. Die Queensize-Yacht im Hafen von Leith wird betreten über das von Stardesigner Terence Conran entworfene Ocean Terminal (Shopping Center inklusive).
- Ocean Drive, EH6 6JJ Edinburgh
- http://www.royalyachtbritannia.co.uk/
- +44 131 555 5566
- enquiries@tryb.co.uk
© MAIRDUMONT
Ihre Majestät stach mit dieser Art-déco-Yacht von 1953 bis 1997 in See, besuchte und bewirtete illustre Staatsführer und Royaltys (sogar Gandhi). Das Ambiente ist von britischem Nachkriegsgeschmack geprägt - also gewöhnungsbedürftig für Kontinentaleuropäer. Der Audio-Guide hilft, sich die entsprechenden Personen in der kultigen Kulisse vorzustellen. Die Queensize-Yacht im Hafen von Leith wird betreten über das von Stardesigner Terence Conran entworfene Ocean Terminal (Shopping Center inklusive).
- Ocean Drive, EH6 6JJ Edinburgh
- http://www.royalyachtbritannia.co.uk/
- +44 131 555 5566
- enquiries@tryb.co.uk
Royal Botanic Garden
Botanische Gärten & Parks © Louise McGilviray, Thinkstock
Dieser herrliche Landschaftsgarten ist mit 200 Jahren etwas jünger als Londons Kew Gardens, aber genauso ein wichtiger Hort für die Forschung. Mit Felsen- und chinesischem Garten, Pavillons und den wunderbaren Glashäusern - der einzige tropische Ort in Edinburgh. Herzstück des Botanischen Gartens ist das viktorianische Palmenhaus, das größte im Vereinigten Königreich. Außerdem gibt es hier die älteste Bibliothek botanischer Werke in Großbritannien.
- Arboretum Place 20a, EH3 5NZ Edinburgh
- http://www.rbge.org.uk/
- +44 131 248 2909
- visitorwelcome@rbge.org.uk
© Louise McGilviray, Thinkstock
Dieser herrliche Landschaftsgarten ist mit 200 Jahren etwas jünger als Londons Kew Gardens, aber genauso ein wichtiger Hort für die Forschung. Mit Felsen- und chinesischem Garten, Pavillons und den wunderbaren Glashäusern - der einzige tropische Ort in Edinburgh. Herzstück des Botanischen Gartens ist das viktorianische Palmenhaus, das größte im Vereinigten Königreich. Außerdem gibt es hier die älteste Bibliothek botanischer Werke in Großbritannien.
- Arboretum Place 20a, EH3 5NZ Edinburgh
- http://www.rbge.org.uk/
- +44 131 248 2909
- visitorwelcome@rbge.org.uk
Cabaret Voltaire
ClubsDie beliebteste Adresse für Livegigs und Albenpräsentationen im Zentrum der Old Town. Der unterirdische Club bietet mehrere Bühnen, Dancefloors und tägliche Auftritten.
- Blair Street 36, EH1 1QR Edinburgh
- http://www.thecabaretvoltaire.com/
- +44 131 247 4704
- speakeasy@thecabaretvoltaire.com
Die beliebteste Adresse für Livegigs und Albenpräsentationen im Zentrum der Old Town. Der unterirdische Club bietet mehrere Bühnen, Dancefloors und tägliche Auftritten.
- Blair Street 36, EH1 1QR Edinburgh
- http://www.thecabaretvoltaire.com/
- +44 131 247 4704
- speakeasy@thecabaretvoltaire.com
Restaurant Martin Wishart
Restaurants- international
Insider-Tipp Sterneküche, ganz günstig
Michelinstern-Halter seit 2001.Die Küche gilt als die beste Edinburghs, laut einer Londoner (!) Zeitung sogar als fünftbeste in Großbritannien. Angenehm schlichtes Interieur, die Cuisine neigt zu französisch mit vegetarischen Akzenten. Tipp für den sternefreien Geldbeutel: Lunch vorbuchen.
- The Shore 54, EH6 6RA Edinburgh
- http://www.restaurantmartinwishart.co.uk/
- +44 131 553 3557
- info@martin-wishart.co.uk
Insider-Tipp Sterneküche, ganz günstig
Michelinstern-Halter seit 2001.Die Küche gilt als die beste Edinburghs, laut einer Londoner (!) Zeitung sogar als fünftbeste in Großbritannien. Angenehm schlichtes Interieur, die Cuisine neigt zu französisch mit vegetarischen Akzenten. Tipp für den sternefreien Geldbeutel: Lunch vorbuchen.
- The Shore 54, EH6 6RA Edinburgh
- http://www.restaurantmartinwishart.co.uk/
- +44 131 553 3557
- info@martin-wishart.co.uk
Harvey Nichols
KaufhäuserInsider-Tipp Chic für fast nix
De luxe! Das Gebäude des exklusivsten britischen Kaufhauses am edlen St. Andrew Square ist geradezu schlicht, gemessen am Luxus auf der Stange und im Regal. Hemden von Alexander McQueen, Anzüge vom berühmtesten Anzugschneider aus Londons Savile Row, Gieves & Hawkes, dazu die üblichen internationalen Marken. Im Obergeschoss gibt es ein Restaurant mit Blick auf den Square. Im Whiskyregal davor werden Kenner schwach: Eine Flasche Whisky, auch japanischer Provenienz, kann durchaus vierstellig ausgezeichnet sein. Vom Schock kannst du dich beim Sushi oder in der Chocolate Lounge erholen. Bei regelmäßigen Preisstürzen – etwa für eine Dolce-&-Gabbana-Damenjacke, die statt 800 nur noch £ 100 kostet – könntest du fündig werden.
- St Andrew Square 30-34, EH2 2AD Edinburgh
- http://www.harveynichols.com/
- +44 131 524 8388
- Contact.Edinburgh@harveynichols.com
Insider-Tipp Chic für fast nix
De luxe! Das Gebäude des exklusivsten britischen Kaufhauses am edlen St. Andrew Square ist geradezu schlicht, gemessen am Luxus auf der Stange und im Regal. Hemden von Alexander McQueen, Anzüge vom berühmtesten Anzugschneider aus Londons Savile Row, Gieves & Hawkes, dazu die üblichen internationalen Marken. Im Obergeschoss gibt es ein Restaurant mit Blick auf den Square. Im Whiskyregal davor werden Kenner schwach: Eine Flasche Whisky, auch japanischer Provenienz, kann durchaus vierstellig ausgezeichnet sein. Vom Schock kannst du dich beim Sushi oder in der Chocolate Lounge erholen. Bei regelmäßigen Preisstürzen – etwa für eine Dolce-&-Gabbana-Damenjacke, die statt 800 nur noch £ 100 kostet – könntest du fündig werden.
- St Andrew Square 30-34, EH2 2AD Edinburgh
- http://www.harveynichols.com/
- +44 131 524 8388
- Contact.Edinburgh@harveynichols.com
Armstrong Vintage
ModegeschäfteSecondhand seit 1840: In diesem Laden wurden schon Vintage-Klamotten verkauft, bevor es Vintage gab. Kylie Minogue und die Band Franz Ferdinand haben hier was Passendes von früher gefunden. Neben Brit-Retro der vergangenen Jahrzehnte und Jahrhunderte gibt es auch "kilts" ebenso wie das zum Männerrock gehörende Bauchtäschchen "sporran".
- Grassmarket 83, EH1 2HJ Edinburgh
- http://www.armstrongsvintage.co.uk/
- +44 131 220 5557
Secondhand seit 1840: In diesem Laden wurden schon Vintage-Klamotten verkauft, bevor es Vintage gab. Kylie Minogue und die Band Franz Ferdinand haben hier was Passendes von früher gefunden. Neben Brit-Retro der vergangenen Jahrzehnte und Jahrhunderte gibt es auch "kilts" ebenso wie das zum Männerrock gehörende Bauchtäschchen "sporran".
- Grassmarket 83, EH1 2HJ Edinburgh
- http://www.armstrongsvintage.co.uk/
- +44 131 220 5557
Valvona & Crolla Caffè Bar
Cafés- italienisch
Das italienische Delikatessencafé mit den von der Decke hängenden Schinken, dem Duft von Kaffee, Käse, Patisserie und Brotbäckerei ist das kulinarische Ergebnis einer Auswanderung von Italien nach Schottland vor mehr als 100 Jahren.
- Elm Row 19, EH7 4AA Edinburgh
- http://www.valvonacrolla.co.uk/
- +44 131 556 6066
- sales@valvonacrolla.co.uk
Das italienische Delikatessencafé mit den von der Decke hängenden Schinken, dem Duft von Kaffee, Käse, Patisserie und Brotbäckerei ist das kulinarische Ergebnis einer Auswanderung von Italien nach Schottland vor mehr als 100 Jahren.
- Elm Row 19, EH7 4AA Edinburgh
- http://www.valvonacrolla.co.uk/
- +44 131 556 6066
- sales@valvonacrolla.co.uk
Dynamic Earth
Museen © Karol Kozlowski, Shutterstock
Das Wissenschaftsmuseum in einer riesigen Zeltkonstruktion liegt unterhalb des Arthur's Seat und ist besonders für Schulkinder ein Hit. Die Zeitreise beginnt mit dem Urknall vor 14 Mrd. Jahren. Es folgen ein Erdbebensimulator, ein Vulkanausbruchszenario, virtuelle Reisen durch eine Gletscherwelt und zum Mittelpunkt der Erde - das Ganze wird mit knappen Kommentaren erklärt. Im Zukunftsteil können globale Szenarien im Klimabereich durchgespielt werden. Die angeschlossene Earthscape Scotland Gallery erklärt die Geologie des Landes, wofür man draußen gleich Anschauung hat, weil der Vulkankegel Arthur's Seat nebenan liegt. Die Geologiestunde ist auch als Hommage an den Edinburgher James Hutton (1726-97) zu sehen, der als Begründer der geologischen Wissenschaft gilt. Das tolle Szenario unterm Zeltdach wird ergänzt von Events und Workshops.
- Holyrood Road 4, EH8 8AS Edinburgh
- http://dynamicearth.org.uk/
- +44 131 550 7800
© Karol Kozlowski, Shutterstock
Das Wissenschaftsmuseum in einer riesigen Zeltkonstruktion liegt unterhalb des Arthur's Seat und ist besonders für Schulkinder ein Hit. Die Zeitreise beginnt mit dem Urknall vor 14 Mrd. Jahren. Es folgen ein Erdbebensimulator, ein Vulkanausbruchszenario, virtuelle Reisen durch eine Gletscherwelt und zum Mittelpunkt der Erde - das Ganze wird mit knappen Kommentaren erklärt. Im Zukunftsteil können globale Szenarien im Klimabereich durchgespielt werden. Die angeschlossene Earthscape Scotland Gallery erklärt die Geologie des Landes, wofür man draußen gleich Anschauung hat, weil der Vulkankegel Arthur's Seat nebenan liegt. Die Geologiestunde ist auch als Hommage an den Edinburgher James Hutton (1726-97) zu sehen, der als Begründer der geologischen Wissenschaft gilt. Das tolle Szenario unterm Zeltdach wird ergänzt von Events und Workshops.
- Holyrood Road 4, EH8 8AS Edinburgh
- http://dynamicearth.org.uk/
- +44 131 550 7800
Royal Mile Whiskies
Delikatessenladen © StockCube, Shutterstock
Angeblich hat der Laden mehr als 300 Whiskysorten im Angebot, und man darf gern testen. Wenn man eine nüchterne Wahl treffen will, lässt man sich am besten einfach von den fantasievollen Labels und Sortennamen inspirieren.
- High Street 379, EH1 1PW Edinburgh
- http://www.royalmilewhiskies.com/
- +44 131 225 3383
- info@royalmilewhiskies.com
© StockCube, Shutterstock
Angeblich hat der Laden mehr als 300 Whiskysorten im Angebot, und man darf gern testen. Wenn man eine nüchterne Wahl treffen will, lässt man sich am besten einfach von den fantasievollen Labels und Sortennamen inspirieren.
- High Street 379, EH1 1PW Edinburgh
- http://www.royalmilewhiskies.com/
- +44 131 225 3383
- info@royalmilewhiskies.com
Urban Angel
Cafés- international
Insider-Tipp Frühstück im Sonntagshimmel
Die Natursteinplatten auf dem Boden im Souterrain signalisieren: Der Laden ist down to earth. Frühstück ab 9 Uhr. Zum Lunch und Weekend-Brunch ein Magnet für New Townies. Hol dir beim Brunch die Grundierung für ein engelsgleiches Wochenende. Die Produkte sind ortsnah, Fisch, Wild und Mozzarella schottisch, oft bio und fair gehandelt.
- Hanover Street 121, EH2 1DJ Edinburgh
- http://www.urban-angel.co.uk/
- +44 131 225 6215
- info@urban-angel.co.uk
Insider-Tipp Frühstück im Sonntagshimmel
Die Natursteinplatten auf dem Boden im Souterrain signalisieren: Der Laden ist down to earth. Frühstück ab 9 Uhr. Zum Lunch und Weekend-Brunch ein Magnet für New Townies. Hol dir beim Brunch die Grundierung für ein engelsgleiches Wochenende. Die Produkte sind ortsnah, Fisch, Wild und Mozzarella schottisch, oft bio und fair gehandelt.
- Hanover Street 121, EH2 1DJ Edinburgh
- http://www.urban-angel.co.uk/
- +44 131 225 6215
- info@urban-angel.co.uk
The Voodoo Rooms
BarsViktorianisch-dichtes Design in der angesagtesten Lounge-, Cocktail- und Eventbar über gediegenerem Café Royal und Oyster Bar. Für Looks und Drinks ebenso wie für Bandauftritte und Theater. Elegantes Salon-Chillout im Halbdunkel, Ballroomund „Opiumhöhlen“-Atmosphäre zugleich. Unprätentiöses Pre-Theatre-Dinner.
- West Register Street 19a, EH2 2AA Edinburgh
- http://www.thevoodoorooms.com/
- +44 131 556 7060
- info@thevoodoorooms.com
Viktorianisch-dichtes Design in der angesagtesten Lounge-, Cocktail- und Eventbar über gediegenerem Café Royal und Oyster Bar. Für Looks und Drinks ebenso wie für Bandauftritte und Theater. Elegantes Salon-Chillout im Halbdunkel, Ballroomund „Opiumhöhlen“-Atmosphäre zugleich. Unprätentiöses Pre-Theatre-Dinner.
- West Register Street 19a, EH2 2AA Edinburgh
- http://www.thevoodoorooms.com/
- +44 131 556 7060
- info@thevoodoorooms.com
Princes Street Gardens
Botanische Gärten & Parks © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Reiseservice für Zuspätkommer
Die Gärten sind die grüne Lunge der Stadt, ein Veranstaltungspark und die Sonnenbank: Anlässlich des Baus der New Town um 1800 wurde ein See, in dem sogenannte Hexen und Abfall gelandet waren, trockengelegt. Die entstandene Parklandschaft zieht sich südlich entlang der gesamten Länge der Princes Street, die man parkseitig nicht bebaute, um den Blick hinauf zur Altstadt-Skyline nicht zu verstellen. Die East Gardens werden vom Scott Monument dominiert und gehen in die Waverley Station – den Hauptbahnhof, benannt nach einem Romanzyklus von Walter Scott – und die Fruitmarket-Hallen über. Die Turmuhr am Hotel Balmoral in Bahnhofsnähe geht übrigens etwa vier Minuten vor, damit spät Kommende ihren Zug nicht verpassen. Nur an Silvester zeigt sie die korrekte Zeit. Alle Viertelstunde geht von Waverley ein Zug nach Glasgow, die schnuckelige Wartehalle ist einen Blick wert. Hinterm Scott’schen Denkmal duftet’s ab Mitte November in den Gärten adventlich: ein für britische Verhältnisse qualitativ gut bestückter Weihnachtsmarkt und eine große Eislauffläche locken. An der Bahnhofssüdseite versteckt sich das Gruselkabinett Dungeons, eine Höhle voller martialischer Gestalten, etwas für Unerschrockene mit Sinn für triviale Action. Die steil ansteigende Straße The Mound teilt den Park und führt zur Altstadt hinauf, wobei hier die Tempelarchitektur des Royal Scottish Academy Building und der Scottish National Gallery deinen Schritt womöglich ein wenig feierlich werden lässt. Bei den Galerien findest du ein Relief der hügeligen Stadt, bestens geeignet dafür, das hügelige Edinburgh auch plastisch zu erfassen. In den West Gardens kannst du herrlich spazieren gehen, über einen Bergpfad zur Burg hochsteigen oder einfach die Aussicht genießen. Hier triffst du viele Edinburgher. Im Sommer verbreitet nämlich ein Open-Air-Café Kaffeeduft, ein Springbrunnen sprudelt, Blumenarrangements bilden Farbtupfer, und die Hauptstadtschotten versuchen, ihrem hellen Teint etwas Farbe zu verpassen. Unverkennbar: Die Edinburgher lieben ihren Volkspark am Hang. Und sie lassen es dort krachen. Die lautesten Musik- und Festivalevents der Stadt haben hier ihre Bühne, abends wird’s schwärmerisch mit dem Blick zur Burg. Am Westende der Princes Street Gardens wird es wieder etwas weniger profan, aber dafür pittoresk-schauerlich. Denn hier schließt sich der St-Cuthbert-Friedhof an zwei Kirchen an: Die St Cuthbert’s Kirk ist eine rundlich-stattliche Basilika inmitten von Baumgrün, mit einem Interieur in warmen Tönen. St John’s dagegen ist von überwältigender viktorianischer Wucht, im spätgotischen Perpendicular-Stil errichtet und mit schönen Kirchenfenstern versehen. Die Grabsteine des Friedhofs bieten speziell im Winter einen tollen Vordergrund für Fotos vom Castle, weil das Laub nicht die Sicht verdeckt.
- Princes Street, EH2 2HG Edinburgh
- https://www.edinburgh.gov.uk/directory_record/940791/princes_street_gardens
- +44 131 529 7061
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Insider-Tipp Reiseservice für Zuspätkommer
Die Gärten sind die grüne Lunge der Stadt, ein Veranstaltungspark und die Sonnenbank: Anlässlich des Baus der New Town um 1800 wurde ein See, in dem sogenannte Hexen und Abfall gelandet waren, trockengelegt. Die entstandene Parklandschaft zieht sich südlich entlang der gesamten Länge der Princes Street, die man parkseitig nicht bebaute, um den Blick hinauf zur Altstadt-Skyline nicht zu verstellen. Die East Gardens werden vom Scott Monument dominiert und gehen in die Waverley Station – den Hauptbahnhof, benannt nach einem Romanzyklus von Walter Scott – und die Fruitmarket-Hallen über. Die Turmuhr am Hotel Balmoral in Bahnhofsnähe geht übrigens etwa vier Minuten vor, damit spät Kommende ihren Zug nicht verpassen. Nur an Silvester zeigt sie die korrekte Zeit. Alle Viertelstunde geht von Waverley ein Zug nach Glasgow, die schnuckelige Wartehalle ist einen Blick wert. Hinterm Scott’schen Denkmal duftet’s ab Mitte November in den Gärten adventlich: ein für britische Verhältnisse qualitativ gut bestückter Weihnachtsmarkt und eine große Eislauffläche locken. An der Bahnhofssüdseite versteckt sich das Gruselkabinett Dungeons, eine Höhle voller martialischer Gestalten, etwas für Unerschrockene mit Sinn für triviale Action. Die steil ansteigende Straße The Mound teilt den Park und führt zur Altstadt hinauf, wobei hier die Tempelarchitektur des Royal Scottish Academy Building und der Scottish National Gallery deinen Schritt womöglich ein wenig feierlich werden lässt. Bei den Galerien findest du ein Relief der hügeligen Stadt, bestens geeignet dafür, das hügelige Edinburgh auch plastisch zu erfassen. In den West Gardens kannst du herrlich spazieren gehen, über einen Bergpfad zur Burg hochsteigen oder einfach die Aussicht genießen. Hier triffst du viele Edinburgher. Im Sommer verbreitet nämlich ein Open-Air-Café Kaffeeduft, ein Springbrunnen sprudelt, Blumenarrangements bilden Farbtupfer, und die Hauptstadtschotten versuchen, ihrem hellen Teint etwas Farbe zu verpassen. Unverkennbar: Die Edinburgher lieben ihren Volkspark am Hang. Und sie lassen es dort krachen. Die lautesten Musik- und Festivalevents der Stadt haben hier ihre Bühne, abends wird’s schwärmerisch mit dem Blick zur Burg. Am Westende der Princes Street Gardens wird es wieder etwas weniger profan, aber dafür pittoresk-schauerlich. Denn hier schließt sich der St-Cuthbert-Friedhof an zwei Kirchen an: Die St Cuthbert’s Kirk ist eine rundlich-stattliche Basilika inmitten von Baumgrün, mit einem Interieur in warmen Tönen. St John’s dagegen ist von überwältigender viktorianischer Wucht, im spätgotischen Perpendicular-Stil errichtet und mit schönen Kirchenfenstern versehen. Die Grabsteine des Friedhofs bieten speziell im Winter einen tollen Vordergrund für Fotos vom Castle, weil das Laub nicht die Sicht verdeckt.
- Princes Street, EH2 2HG Edinburgh
- https://www.edinburgh.gov.uk/directory_record/940791/princes_street_gardens
- +44 131 529 7061
Festival Theatre
OpernDie repräsentativste Bühne der Stadt und das nicht nur während des Edinburgh Festival. Moderner Tanz, Oper, Schauspiel – kurz: Alles, was Rang und Namen hat, tritt hier auf. Interessant ist auch der Stilmix aus altem Theaterbau und moderner Glasarchitektur. Drinnen finden gut 1900 Besucher Platz, die das Dekor eines Jugendstil-/ Beaux-Arts- Musentempel beeindruckt.
- Nicolson Street 13-29, EH8 9FT Edinburgh
- http://www.capitaltheatres.com/
- +44 131 529 6000
Die repräsentativste Bühne der Stadt und das nicht nur während des Edinburgh Festival. Moderner Tanz, Oper, Schauspiel – kurz: Alles, was Rang und Namen hat, tritt hier auf. Interessant ist auch der Stilmix aus altem Theaterbau und moderner Glasarchitektur. Drinnen finden gut 1900 Besucher Platz, die das Dekor eines Jugendstil-/ Beaux-Arts- Musentempel beeindruckt.
- Nicolson Street 13-29, EH8 9FT Edinburgh
- http://www.capitaltheatres.com/
- +44 131 529 6000
Joey D
ModegeschäfteInsider-Tipp So posh kann Tartan sein
Upcycling ist Joeys Ding! Direkt in der Boutique schneidert er Unikate für Frauen und Männer: Der Designer hat schon Elton John schick gemacht. Verwegenste Applikationen und grelle Prints, aber immer tragbar. Manche Kleidungsstücke werden erst zerstört und dann zu neuen Kreationen zusammengesetzt. Am abgefahrensten sind die Handtaschen. Kreativ, urban, sexy – selbstverständlich auch mit tartan-Zitaten.
- Broughton Street 54, EH1 3SA Edinburgh
- +44 131 557 6672
- JOEY@joey-d.co.uk
Insider-Tipp So posh kann Tartan sein
Upcycling ist Joeys Ding! Direkt in der Boutique schneidert er Unikate für Frauen und Männer: Der Designer hat schon Elton John schick gemacht. Verwegenste Applikationen und grelle Prints, aber immer tragbar. Manche Kleidungsstücke werden erst zerstört und dann zu neuen Kreationen zusammengesetzt. Am abgefahrensten sind die Handtaschen. Kreativ, urban, sexy – selbstverständlich auch mit tartan-Zitaten.
- Broughton Street 54, EH1 3SA Edinburgh
- +44 131 557 6672
- JOEY@joey-d.co.uk
Charlotte Square
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Das von vornehmen Fassaden umstellte, großzügige Platz-Rechteck am Westende der New Town ist Edinburghs erste Adresse, zumindest politisch gesehen. In Haus Nummer 6, in dem vor 1999 der Secretary of State for Scotland residierte, wohnt heute der schottische Regierungschef. Beim Vorbeischlendern bekommt man einen Eindruck von politischer und lobbyistischer Geschäftigkeit in Edinburgh.
- Charlotte Square, EH1 Edinburgh
© MAIRDUMONT
Das von vornehmen Fassaden umstellte, großzügige Platz-Rechteck am Westende der New Town ist Edinburghs erste Adresse, zumindest politisch gesehen. In Haus Nummer 6, in dem vor 1999 der Secretary of State for Scotland residierte, wohnt heute der schottische Regierungschef. Beim Vorbeischlendern bekommt man einen Eindruck von politischer und lobbyistischer Geschäftigkeit in Edinburgh.
- Charlotte Square, EH1 Edinburgh
Café Royal Circle Bar
BarsDie vielleicht grandioseste Bar der Stadt mit denkmalgeschütztem viktorianischem Design. Der Tresen ist eine Insel inmitten von Wänden mit Fliesengemälden von 1886, von denen prominente Erfinder auf die Menge von Einheimischen und Touristen schauen: Benjamin Franklin, Isaac Newton, Michael Faraday, James Watt u.a. Probieren sollte man die Shetland-Muscheln aus der Küche der angeschlossenen Austernbar.
- West Register Street 19, EH2 2AA Edinburgh
- http://www.caferoyaledinburgh.com/
- +44 131 556 1884
- info@caferoyal.org.uk
Die vielleicht grandioseste Bar der Stadt mit denkmalgeschütztem viktorianischem Design. Der Tresen ist eine Insel inmitten von Wänden mit Fliesengemälden von 1886, von denen prominente Erfinder auf die Menge von Einheimischen und Touristen schauen: Benjamin Franklin, Isaac Newton, Michael Faraday, James Watt u.a. Probieren sollte man die Shetland-Muscheln aus der Küche der angeschlossenen Austernbar.
- West Register Street 19, EH2 2AA Edinburgh
- http://www.caferoyaledinburgh.com/
- +44 131 556 1884
- info@caferoyal.org.uk
David Bann
Restaurants- vegetarisch
Insider-Tipp Bier mit Meergeschmack
Old-school-Schotten-Küche ist fleischlos undenkbar – schon deshalb sticht dieses gute vegetarische Restaurant in der Old Town heraus. Risottos, galettes, polentas und hausgemachte Ravioli schmecken ganz vorzüglich und können sogar Fleischesser zu einem vegetarischen Ausflug verführen. Auch Veganer fremdeln hier nicht. Versuch doch mal das aus Seetang gebraute Kelpieale-Bier.
- St Mary's Street 56-58, EH1 1SX Edinburgh
- http://www.davidbann.co.uk/
- +44 131 556 5888
- info@davidbann.co.uk
Insider-Tipp Bier mit Meergeschmack
Old-school-Schotten-Küche ist fleischlos undenkbar – schon deshalb sticht dieses gute vegetarische Restaurant in der Old Town heraus. Risottos, galettes, polentas und hausgemachte Ravioli schmecken ganz vorzüglich und können sogar Fleischesser zu einem vegetarischen Ausflug verführen. Auch Veganer fremdeln hier nicht. Versuch doch mal das aus Seetang gebraute Kelpieale-Bier.
- St Mary's Street 56-58, EH1 1SX Edinburgh
- http://www.davidbann.co.uk/
- +44 131 556 5888
- info@davidbann.co.uk
Sheila Fleet Jewellery
SchmuckDie Schmuckdesignerin hat das magische Flair ihrer Inselheimat Orkney in ihre Stücke einfließen lassen. Anleihen bei Details der schottischen Landschaft oder des sich im Meer spiegelnden Mondlichts prägen etwa die "Rowan Collection", eine grazile Schmuckdeutung der Highland-Eberesche. Gezeitensaum, meergeschliffene Kiesel und der Farbsaum von Pools bei Ebbe sind in den Schmuckstücken erkennbar.
- Hanover Street 4, EH2 2EN Edinburgh
- http://www.sheilafleet.com/
- +44 131 225 5939
Die Schmuckdesignerin hat das magische Flair ihrer Inselheimat Orkney in ihre Stücke einfließen lassen. Anleihen bei Details der schottischen Landschaft oder des sich im Meer spiegelnden Mondlichts prägen etwa die "Rowan Collection", eine grazile Schmuckdeutung der Highland-Eberesche. Gezeitensaum, meergeschliffene Kiesel und der Farbsaum von Pools bei Ebbe sind in den Schmuckstücken erkennbar.
- Hanover Street 4, EH2 2EN Edinburgh
- http://www.sheilafleet.com/
- +44 131 225 5939
Tartan Weaving Mill & Exhibition
TouristenattraktionenInsider-Tipp Himmelbunter Tartan
Hier holst du dir deine Karo-Impfung! Gleich im ersten Laden unterhalb vom Castle kannst du dich vom Karo- und Tartan-Virus infizieren und zugleich kurieren lassen. Weil du ja am Kitsch der Royal Mile nicht oder gerade doch vorbei kommst, sättigst du dein Tartan-Shopping-Muss in diesem fünfstöckigen Geschäft gleich ein für alle Mal. Der ehemalige Wasserspeicher für die Bewohner der Royal Mile wird heute von Geoffrey Tailor Kiltmaker (zwei Läden auf der Royal Mile) geführt. Von der Schafschur bis zum fertigen Produkt kannst du lernen, wie die Industrie funktioniert. Kannst dich sogar im Kilt fotografieren lassen. Speziell ist der hochwertige Kashmirschal mit dem Tartan der LGBT-Gemeinde – in Regenbogenmuster. Albern aber auch irgendwie witzig ist ein Mini-Dudelsack für kleines Geld.
- Castlehill 555, EH1 2ND Edinburgh
- http://www.thetartanweavingmill.co.uk/
- +44 131 220 2477
Insider-Tipp Himmelbunter Tartan
Hier holst du dir deine Karo-Impfung! Gleich im ersten Laden unterhalb vom Castle kannst du dich vom Karo- und Tartan-Virus infizieren und zugleich kurieren lassen. Weil du ja am Kitsch der Royal Mile nicht oder gerade doch vorbei kommst, sättigst du dein Tartan-Shopping-Muss in diesem fünfstöckigen Geschäft gleich ein für alle Mal. Der ehemalige Wasserspeicher für die Bewohner der Royal Mile wird heute von Geoffrey Tailor Kiltmaker (zwei Läden auf der Royal Mile) geführt. Von der Schafschur bis zum fertigen Produkt kannst du lernen, wie die Industrie funktioniert. Kannst dich sogar im Kilt fotografieren lassen. Speziell ist der hochwertige Kashmirschal mit dem Tartan der LGBT-Gemeinde – in Regenbogenmuster. Albern aber auch irgendwie witzig ist ein Mini-Dudelsack für kleines Geld.
- Castlehill 555, EH1 2ND Edinburgh
- http://www.thetartanweavingmill.co.uk/
- +44 131 220 2477
Sandy Bell's
PubsTypisches einfaches Pub ohne Mahlzeiten beim Greyfriars-Friedhof, das jedoch nachmittags und am Abend bebt, wenn sich lokale und internationale Folkmusikgrößen dort zur Jamsession treffen. Fiddle, Gitarre, Gesang: keltische Lebensart "at its best".
- Forrest Road 25, EH1 2QH Edinburgh
- http://www.sandybells.co.uk/
- +44 131 225 2751
Typisches einfaches Pub ohne Mahlzeiten beim Greyfriars-Friedhof, das jedoch nachmittags und am Abend bebt, wenn sich lokale und internationale Folkmusikgrößen dort zur Jamsession treffen. Fiddle, Gitarre, Gesang: keltische Lebensart "at its best".
- Forrest Road 25, EH1 2QH Edinburgh
- http://www.sandybells.co.uk/
- +44 131 225 2751
Port Leith
Geographical © AlbertPego, Thinkstock
Die Hafengegend Edinburghs bezieht ihren Reiz aus dem Gegensatz zwischen alten Docks auf der einen Seite und neuen Stahl- und Glaselementen, blitzender Architektur und verschiedenen Lokalen auf der anderen.
- Edinburgh
- http://www.edinburgh.org/
© AlbertPego, Thinkstock
Die Hafengegend Edinburghs bezieht ihren Reiz aus dem Gegensatz zwischen alten Docks auf der einen Seite und neuen Stahl- und Glaselementen, blitzender Architektur und verschiedenen Lokalen auf der anderen.
- Edinburgh
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