Der Osten Pekings Top Sehenswürdigkeiten

Wangfujing Pedestrian Street
Touristenattraktionen
Beijing
Einkaufsstraßen
Touristenattraktionen
Peking
Chang'an Jie
Touristenattraktionen
Beijing
Dongyue Temple
Architektonische Highlights
Běijīng
Dongyue Miao
Huangcheng yishu guan
Museen
Běijīng
National Museum of China
Museen
Beijing
Zhongguoguojiabowuguan
Altes Observatorium
Architektonische Highlights
Běijīng
National Art Museum of China
Museen
Běijīng
Beijing Planning Exhibition Hall
Museen
Běijīng
Chengqiang
Architektonische Highlights
Běijīng
Dongdan Beidajie
Touristenattraktionen
Beijing
Fuguo Haidi Shijie
Zoologische Gärten
Beijing
Ritan Gongyuan
Botanische Gärten & Parks
Beijing
Ningshou Gong
Architektonische Highlights
Beijing
St. Michael's Church, Beijing
Architektonische Highlights
Peking

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Zoologische Gärten

    Botanische Gärten & Parks


  • Wangfujing Pedestrian Street

    Touristenattraktionen
    • © Maridav, Shutterstock

    "Große Straße am Brunnen der Königsresidenz" bedeutet der volle Name von Pekings Hauptgeschäftsstraße - Wangfujing Dajie -, doch alle Welt sagt nur einfach Wangfujing. Dank neuer Konsumtempel und der Umwandlung zur Fußgängerzone ist die südliche Hälfte heute eine besonders bei chinesischen Pekingtouristen beliebte Flaniermeile mit Straßencafés und einer nach Westen abzweigenden Imbiss- und Andenkengasse. Weiter nördlich überrascht die Östliche Kathedrale von 1904 mit ansehnlichem Inneren und einem schönen Vorplatz.

    • Wang Fu Jing Dajie, 100006 Beijing
    • © Maridav, Shutterstock

    "Große Straße am Brunnen der Königsresidenz" bedeutet der volle Name von Pekings Hauptgeschäftsstraße - Wangfujing Dajie -, doch alle Welt sagt nur einfach Wangfujing. Dank neuer Konsumtempel und der Umwandlung zur Fußgängerzone ist die südliche Hälfte heute eine besonders bei chinesischen Pekingtouristen beliebte Flaniermeile mit Straßencafés und einer nach Westen abzweigenden Imbiss- und Andenkengasse. Weiter nördlich überrascht die Östliche Kathedrale von 1904 mit ansehnlichem Inneren und einem schönen Vorplatz.

    • Wang Fu Jing Dajie, 100006 Beijing

  • Einkaufsstraßen

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Was an die Füße

    Pekings Haupteinkaufsstraße ist die Wangfujing. In historischem Ambiente bummelst du in der Kunst- und Antiquitätengasse Liulichang, wo die Kunsthandlung Rongbao Zhai besondere Beachtung verdient, sowie im Qianmen-Viertel, vor allem in der Dazhalan (zweigt westl. von der Qianmen Dajie ab), die auch für preiswerte Kleidung gut ist. Die wunderbaren, extrem bequemen traditionellen chinesischen Stoffschuhe gibt es hier in hochwertiger Lederausführung.

    • Wangfujing, Peking
    Insider-Tipp
    Was an die Füße

    Pekings Haupteinkaufsstraße ist die Wangfujing. In historischem Ambiente bummelst du in der Kunst- und Antiquitätengasse Liulichang, wo die Kunsthandlung Rongbao Zhai besondere Beachtung verdient, sowie im Qianmen-Viertel, vor allem in der Dazhalan (zweigt westl. von der Qianmen Dajie ab), die auch für preiswerte Kleidung gut ist. Die wunderbaren, extrem bequemen traditionellen chinesischen Stoffschuhe gibt es hier in hochwertiger Lederausführung.

    • Wangfujing, Peking

  • Chang'an Jie

    Touristenattraktionen
    • © Saulphotography, Shutterstock

    Das Herzstück von Pekings gewaltiger Ost-West-Achse steht im allgemeinen Sprachgebrauch häufig für den ganzen 30 km langen, schnurgeraden Boulevard. Nur das Stück in der Mitte zu beiden Seiten des Tores Tian'an Men existierte schon im alten Peking - von damals stammt auch der Name "Straße des langen Friedens". Der große Rest, Produkt kommunistischen Städtebaus, sollte die historische Nord-Süd-Achse konterkarieren. Neue und bereits fertiggestellte Megaprojekte an der Straße sind der Büro-Einkaufs-Hotel-Komplex Oriental Plazades Hongkonger Tycoons Li Kashing und das futuristische Nationaltheater (siehe unten).

    • Chang'an Jie, Beijing
    • © Saulphotography, Shutterstock

    Das Herzstück von Pekings gewaltiger Ost-West-Achse steht im allgemeinen Sprachgebrauch häufig für den ganzen 30 km langen, schnurgeraden Boulevard. Nur das Stück in der Mitte zu beiden Seiten des Tores Tian'an Men existierte schon im alten Peking - von damals stammt auch der Name "Straße des langen Friedens". Der große Rest, Produkt kommunistischen Städtebaus, sollte die historische Nord-Süd-Achse konterkarieren. Neue und bereits fertiggestellte Megaprojekte an der Straße sind der Büro-Einkaufs-Hotel-Komplex Oriental Plazades Hongkonger Tycoons Li Kashing und das futuristische Nationaltheater (siehe unten).

    • Chang'an Jie, Beijing

  • Dongyue Temple

    Architektonische Highlights
    • Dongyue Miao© MAIRDUMONT

    Hier kommst du in die Hölle. Nun ja, vom katholischen Fegefeuer ist natürlich nicht die Rede, aber von der Hölle für Chinesen. Der „Tempel des heiligen Ostbergs“ ist nämlich dem Herrn eben dieses Bergs, des Tai Shan, geweiht. Als Gott wurde er ebenso verehrt wie gefürchtet, galt er doch als einer der zehn Höllenrichter, und qua Amt verfügte er über reichlich teuflisches Personal. Manche der Figuren im Tempel sehen noch ganz manierlich aus, aber anderen möchte man nicht mal im Traum begegnen. Arme Sünder warten schuldbewusst mit gesenktem Kopf auf die Strafe, die sie für ihre auf Erden begangenen Missetaten zu erwarten haben. Die Skulpturen sind übrigens sämtlich Neuschöpfungen. In den 1950er-Jahren wurde dieser einst volkstümlichste aller Pekinger Tempel geschlossen, das Inventar vernichtet, und fortan sorgte eine Polizeiwache in den Räumlichkeiten für ganz diesseitige Schuldgefühle. 1999 erhielt der Ostberg-Kaiser dann seinen Thron und sein Personal zurück.

    • Dongyue Miao© MAIRDUMONT

    Hier kommst du in die Hölle. Nun ja, vom katholischen Fegefeuer ist natürlich nicht die Rede, aber von der Hölle für Chinesen. Der „Tempel des heiligen Ostbergs“ ist nämlich dem Herrn eben dieses Bergs, des Tai Shan, geweiht. Als Gott wurde er ebenso verehrt wie gefürchtet, galt er doch als einer der zehn Höllenrichter, und qua Amt verfügte er über reichlich teuflisches Personal. Manche der Figuren im Tempel sehen noch ganz manierlich aus, aber anderen möchte man nicht mal im Traum begegnen. Arme Sünder warten schuldbewusst mit gesenktem Kopf auf die Strafe, die sie für ihre auf Erden begangenen Missetaten zu erwarten haben. Die Skulpturen sind übrigens sämtlich Neuschöpfungen. In den 1950er-Jahren wurde dieser einst volkstümlichste aller Pekinger Tempel geschlossen, das Inventar vernichtet, und fortan sorgte eine Polizeiwache in den Räumlichkeiten für ganz diesseitige Schuldgefühle. 1999 erhielt der Ostberg-Kaiser dann seinen Thron und sein Personal zurück.


  • Huangcheng yishu guan

    Museen

    Die freundliche gemachte, kleine Ausstellung informiert über die Kulturgeschichte des einst separat ummauerten Areals rund um den Palast. Ein Modell im Maßstab 1:500 zeigt die Kaiserstadt des 18.Jhs.

    Die freundliche gemachte, kleine Ausstellung informiert über die Kulturgeschichte des einst separat ummauerten Areals rund um den Palast. Ein Modell im Maßstab 1:500 zeigt die Kaiserstadt des 18.Jhs.


  • National Museum of China

    Museen
    • Zhongguoguojiabowuguan© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Soll man sich reintrauen in den Riesenbau am Tian’anmen-Platz, Schlange stehen, sich kontrollieren lassen fast wie am Flughafen? Wird man sich in diesem Museumsmonster nicht verlieren und verlaufen? Zugegeben, so schnell mal überschaubar sind Chinas Nationalschätze nicht, aber immerhin bekommst du ja einen Querschnitt durch das Beste geboten, was Chinas reiche Kulturgeschichte zu bieten hat. Im übrigen dient ein Großteil der Fläche wechselnden internationalen Ausstellungen, und wegen denen bist du vermutlich nicht nach China gefahren. Hier ein paar Vorschläge, wofür sich der Besuch am meisten lohnt. Fahr oder geh von der Eingangsebene 2 runter ins Erdgeschoss, wo die ständige Ausstellung zu einer Entdeckungstour durch die chinesische Geschichte einlädt, angefangen von den prähistorischen Kulturen bis zum Ende der Kaiserzeit. Präsentiert werden viele wertvolle Originale, darunter sogar altrömisches Glas, das den Weg über die Seidenstraße nach Osten fand. Die Texttafeln sind zweisprachig chinesisch und englisch. Eine genaue Betrachtung lohnt auch die buddhistische Kunst im 3.Stock. In der leider nur auf Chinesisch beschrifteten Porzellansammlung stehen Stücke von betörender Schönheit. Die übrigen Säle werden überwiegend für Wechselausstellungen genutzt – oft mit hochwertigen Leihgaben aus aller Welt.

    • Zhongguoguojiabowuguan© Michael Riehle, DuMont Reisebildportal

    Soll man sich reintrauen in den Riesenbau am Tian’anmen-Platz, Schlange stehen, sich kontrollieren lassen fast wie am Flughafen? Wird man sich in diesem Museumsmonster nicht verlieren und verlaufen? Zugegeben, so schnell mal überschaubar sind Chinas Nationalschätze nicht, aber immerhin bekommst du ja einen Querschnitt durch das Beste geboten, was Chinas reiche Kulturgeschichte zu bieten hat. Im übrigen dient ein Großteil der Fläche wechselnden internationalen Ausstellungen, und wegen denen bist du vermutlich nicht nach China gefahren. Hier ein paar Vorschläge, wofür sich der Besuch am meisten lohnt. Fahr oder geh von der Eingangsebene 2 runter ins Erdgeschoss, wo die ständige Ausstellung zu einer Entdeckungstour durch die chinesische Geschichte einlädt, angefangen von den prähistorischen Kulturen bis zum Ende der Kaiserzeit. Präsentiert werden viele wertvolle Originale, darunter sogar altrömisches Glas, das den Weg über die Seidenstraße nach Osten fand. Die Texttafeln sind zweisprachig chinesisch und englisch. Eine genaue Betrachtung lohnt auch die buddhistische Kunst im 3.Stock. In der leider nur auf Chinesisch beschrifteten Porzellansammlung stehen Stücke von betörender Schönheit. Die übrigen Säle werden überwiegend für Wechselausstellungen genutzt – oft mit hochwertigen Leihgaben aus aller Welt.


  • Altes Observatorium

    Architektonische Highlights
    • © axz700, Shutterstock

    Ein bedeutendes Zeugnis für den frühen kulturellen Austausch zwischen China und Europa: Auf der mächtigen Plattform, neben der einst die gleich hohe Stadtmauer verlief, sind astronomische Instrumente zu sehen, die vom belgischen Jesuiten Ferdinand Verbiest entworfen und 1674 in Bronze gegossen wurden.

    • © axz700, Shutterstock

    Ein bedeutendes Zeugnis für den frühen kulturellen Austausch zwischen China und Europa: Auf der mächtigen Plattform, neben der einst die gleich hohe Stadtmauer verlief, sind astronomische Instrumente zu sehen, die vom belgischen Jesuiten Ferdinand Verbiest entworfen und 1674 in Bronze gegossen wurden.


  • National Art Museum of China

    Museen
    • © Fotokon, Shutterstock

    Der wenig einladende sino-stalinistische Bau von 1959 dient ausschließlich wechselnden Ausstellungen. Hier präsentiert sich das zeitgenössische chinesische Kunstschaffen von epigonaler Tuschmalerei über Porzellanmalerei bis hin zu experimentierfreudiger Avantgarde. Die meisten Ausstellungen sind jedoch kommerziell: Zahlungskräftige Künstler können die Räume mieten und ihre Werke hier verkaufen.

    • © Fotokon, Shutterstock

    Der wenig einladende sino-stalinistische Bau von 1959 dient ausschließlich wechselnden Ausstellungen. Hier präsentiert sich das zeitgenössische chinesische Kunstschaffen von epigonaler Tuschmalerei über Porzellanmalerei bis hin zu experimentierfreudiger Avantgarde. Die meisten Ausstellungen sind jedoch kommerziell: Zahlungskräftige Künstler können die Räume mieten und ihre Werke hier verkaufen.


  • Beijing Planning Exhibition Hall

    Museen

    Das Stadtplanungsmuseum: Was sich sehr speziell anhört, sei allen empfohlen, denn die Rückblicke und Ausblicke auf die vergangene und die zukünftige Stadtentwicklung schlagen die Besucher in Bann. Ein 10 x 9 m großes Bronzemodell zeigt das Peking von 1949, noch um vieles größer ist das begehbare Stadtmodell im dritten Stock.

    Das Stadtplanungsmuseum: Was sich sehr speziell anhört, sei allen empfohlen, denn die Rückblicke und Ausblicke auf die vergangene und die zukünftige Stadtentwicklung schlagen die Besucher in Bann. Ein 10 x 9 m großes Bronzemodell zeigt das Peking von 1949, noch um vieles größer ist das begehbare Stadtmodell im dritten Stock.


  • Chengqiang

    Architektonische Highlights

    Noch in den 1950er-Jahren lag Peking hinter einer mächtigen, 23,5 km langen Mauer verborgen - nicht gerechnet die etwas bescheidenere Ummauerung der Südstadt. Die Mauer der Inneren Stadt - am Sockel bis 20 m, oben 12 m breit und 15 m hoch - hatte mitsamt ihren neun Toren seit der frühen Ming-Zeit nahezu unverändert etwa 530 Jahre überdauert. Dann fiel sie 1965 der beginnenden Kulturrevolution zum Opfer. An ihrer Stelle verläuft heute die zweite Ringstraße, sodass der Verlauf der Mauer auf dem Stadtplan noch gut erkennbar ist. Nur so viel ist davon erhalten, dass man die Größe des Verlustes noch ermessen kann. Der imposanteste Rest ist die frühere Südostecke mit ihrem gewaltigen Turmaufbau (Ostende der Chongwenmendong Dajie). Hier schließt nach Westen bis zur Chongwenmen-Kreuzung das einzige erhaltene längere Stadtmauerstück an: Das Ostende (mit einem Torbogen von 1916 für die einstige Bahnlinie) blieb vollständig erhalten, der große Rest ist eine mit neuen Ziegeln teilrestaurierte Ruine, integriert in eine Grünanlage.

    Noch in den 1950er-Jahren lag Peking hinter einer mächtigen, 23,5 km langen Mauer verborgen - nicht gerechnet die etwas bescheidenere Ummauerung der Südstadt. Die Mauer der Inneren Stadt - am Sockel bis 20 m, oben 12 m breit und 15 m hoch - hatte mitsamt ihren neun Toren seit der frühen Ming-Zeit nahezu unverändert etwa 530 Jahre überdauert. Dann fiel sie 1965 der beginnenden Kulturrevolution zum Opfer. An ihrer Stelle verläuft heute die zweite Ringstraße, sodass der Verlauf der Mauer auf dem Stadtplan noch gut erkennbar ist. Nur so viel ist davon erhalten, dass man die Größe des Verlustes noch ermessen kann. Der imposanteste Rest ist die frühere Südostecke mit ihrem gewaltigen Turmaufbau (Ostende der Chongwenmendong Dajie). Hier schließt nach Westen bis zur Chongwenmen-Kreuzung das einzige erhaltene längere Stadtmauerstück an: Das Ostende (mit einem Torbogen von 1916 für die einstige Bahnlinie) blieb vollständig erhalten, der große Rest ist eine mit neuen Ziegeln teilrestaurierte Ruine, integriert in eine Grünanlage.


  • Dongdan Beidajie

    Touristenattraktionen

    Die Dongdan Beidajie kann sicher nicht mit der übermächtigen Wangfujing konkurrieren. Doch haben sich hier schicke Boutiquen angesiedelt, die vor allem junge, vermögende Chinesinnen und Yuppies, die in den schicken, umliegenden Büros arbeiten, anziehen. Je weiter man in Richtung Norden spaziert, desto ursprünglicher wird die Atmosphäre, die Geschäfte werden einfacher, und das Ambiente hat sich sogar noch etwas vom Flair des alten Beijing erhalten.

    • Dongdan Beidajie, Beijing

    Die Dongdan Beidajie kann sicher nicht mit der übermächtigen Wangfujing konkurrieren. Doch haben sich hier schicke Boutiquen angesiedelt, die vor allem junge, vermögende Chinesinnen und Yuppies, die in den schicken, umliegenden Büros arbeiten, anziehen. Je weiter man in Richtung Norden spaziert, desto ursprünglicher wird die Atmosphäre, die Geschäfte werden einfacher, und das Ambiente hat sich sogar noch etwas vom Flair des alten Beijing erhalten.

    • Dongdan Beidajie, Beijing

  • Fuguo Haidi Shijie

    Zoologische Gärten

    Das große Meerwasseraquarium liegt direkt südlich des Eingangs zum Arbeiterstadion. Faszinierend ist das Korallenriff mit Haien, Thunfischen und vielen weiteren Meeresbewohnern. Eine Besonderheit: hier kann man sich unter Wasser trauen lassen.

    Das große Meerwasseraquarium liegt direkt südlich des Eingangs zum Arbeiterstadion. Faszinierend ist das Korallenriff mit Haien, Thunfischen und vielen weiteren Meeresbewohnern. Eine Besonderheit: hier kann man sich unter Wasser trauen lassen.


  • Ritan Gongyuan

    Botanische Gärten & Parks
    • © Svilen G, Shutterstock

    Der alte Sonnenaltar bildet noch immer das Zentrum dieses herrlichen Parks, der von der Bevölkerung so intensiv genutzt wird wie kaum eine andere Grünfläche der Stadt. Ab 6 Uhr in der Früh versammeln sich hier die Menschen, um Taiji zu üben, zu tanzen oder anderen Aktivitäten nachzugehen. Abends erhält der Park seinen besonderen Reiz durch die bunt beleuchteten Restaurants in den alten Palastgebäuden der Anlage.

    • © Svilen G, Shutterstock

    Der alte Sonnenaltar bildet noch immer das Zentrum dieses herrlichen Parks, der von der Bevölkerung so intensiv genutzt wird wie kaum eine andere Grünfläche der Stadt. Ab 6 Uhr in der Früh versammeln sich hier die Menschen, um Taiji zu üben, zu tanzen oder anderen Aktivitäten nachzugehen. Abends erhält der Park seinen besonderen Reiz durch die bunt beleuchteten Restaurants in den alten Palastgebäuden der Anlage.


  • Ningshou Gong

    Architektonische Highlights

    Besonders schön ist der ganz im Osten gelegene "Palast des Altwerdens in Frieden" (Ningshou Gong). Vor seinem Südtor passiert man eine prächtige Neun-Drachen-Mauer aus farbig glasierten Relief ziegeln. In den Seitenhallen des Ningshou Gong und den nördlich folgenden Gebäuden befinden sich die Schatzkammern des Palastmuseums. Ein Tag reicht nicht, um alles zu sehen. Besonders die kaiserlichen Kunst- und Kuriositätensammlungen lohnen einen zweiten Besuch.

    Besonders schön ist der ganz im Osten gelegene "Palast des Altwerdens in Frieden" (Ningshou Gong). Vor seinem Südtor passiert man eine prächtige Neun-Drachen-Mauer aus farbig glasierten Relief ziegeln. In den Seitenhallen des Ningshou Gong und den nördlich folgenden Gebäuden befinden sich die Schatzkammern des Palastmuseums. Ein Tag reicht nicht, um alles zu sehen. Besonders die kaiserlichen Kunst- und Kuriositätensammlungen lohnen einen zweiten Besuch.


  • St. Michael's Church, Beijing

    Architektonische Highlights
    • © Fotokon, Shutterstock

    Weiter nach Süden – an der folgenden Kreuzung links um die Ecke – erhebt sich das dominierende Gebäude des Viertels, die heute wieder als Gotteshaus genutzte französisch-katholische Kirche St. Michel.

    • © Fotokon, Shutterstock

    Weiter nach Süden – an der folgenden Kreuzung links um die Ecke – erhebt sich das dominierende Gebäude des Viertels, die heute wieder als Gotteshaus genutzte französisch-katholische Kirche St. Michel.