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Reiseführer
Costa Rica - Pazifikküste

MARCO POLO Reiseführer

Costa Rica

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Zwischen Puntarenas und dem Corcovado-Nationalpark genießt du Natur und Meer. Die Nähe zum zentralen Hochtal – weniger als zwei Stunden Fahrt und stündliche Busverbindung – macht die Küste besonders für die Hauptstädter attraktiv, aber wirklich spannend wird erst die südliche, etwas fernere Küste.

Hier befindet sich auch Manuel Antonio, Costa Ricas bekanntester Nationalpark, ein kleines Juwel. Vor allem am Wochenende, aber auch an jedem anderen Tag in der Saison ist dort überall viel los.

Zu viel Rummel für deinen Geschmack? Einsamer und noch weitgehend unberührt ist die südliche Pazifikküste mit der Halbinsel Osa. Einst durch Bananenanbau zu Wohlstand gelangt, setzt die arme Region nach dem Niedergang dieser Monokultur heute zunehmend auf Naturtourismus. Hier wird es wirklich aufregend, es erwarten dich tolle Ökolodges und Naturschutzgebiete in teils spektakulärer Lage. Der Corcovado-Nationalpark ist Teil des größten zusammenhängenden Regenwalds in Mittelamerika – das erlebst du bei einer Tour dort hautnah.

Costa Rica - Pazifikküste Sehenswertes & Restaurants

Parque Nacional Manuel Antonio
Landschaftliche Highlights
Quepos
Cataratas Nauyaca
Landschaftliche Highlights
Pérez Zeledón
Bahía Drake
Landschaftliche Highlights
Drake
Parque Nacional Corcovado
Landschaftliche Highlights
San Pedrillo
Parque Nacional Carara
Landschaftliche Highlights
Jacó
Parque Internacional La Amistad
Landschaftliche Highlights
Asuncíon
Uvita
Geographical
Uvita
Teleférico de Rainforest Adventures Costa Rica Pacific
Touristenattraktionen
Jacó
Quepos
Geographical
Quepos
Refugio Nacional de vida Silvestre Golfito
Landschaftliche Highlights
Golfito
Plaza Central
Touristenattraktionen
Puntarenas
Puntarenas
Geographical
Puntarenas
Depósito Libre Comercial
Einkaufszentren und -Passagen
Golfito
El Patio De Café Milagro
Cafés
Manuel Antonio
Capitán Moreno
Restaurants
Puntarenas
El Gran Escape
Restaurants
Quepos
Anfiteatro
Restaurants
Herradura
Zancudo
Landschaftliche Highlights
Golfito
Golfito
Geographical
Golfito
Museo Histórico Marino De La Ciudad de Puntarenas
Museen
Puntarenas
Samoa del Sur
Restaurants
Golfito
Isla Damas
Landschaftliche Highlights
Quepos
Jacó
Geographical
Jacó
Isla del Caño
Landschaftliche Highlights
Isla del Caño
Las Vegas
Restaurants
Sierpe de Osa
Aldea
Restaurants
Puntarenas
Mercado Municipal
Märkte und Flohmärkte
Puntarenas
Península de Osa
Landschaftliche Highlights
Península de Osa
Parque Marino del Pacífico
Zoologische Gärten
Puntarenas
Fruity Monkey Poop Boutique
Delikatessenladen
Jacó

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Einkaufszentren und -Passagen

    Cafés

    Restaurants

    Museen

    Märkte und Flohmärkte

    Zoologische Gärten

    Delikatessenladen


  • Parque Nacional Manuel Antonio

    Landschaftliche Highlights
    • © MalgorzataDrewniak, Thinkstock

    Die drei Buchten des knapp 7 km2 kleinen Nationalparks gelten als die schönsten des Landes, zwei von ihnen, die weißen Strandbuchten Espadilla Sur und Manuel Antonio, werden durch die eindrucksvolle Felsformation Punta Catedral voneinander getrennt. Eidechsen, Wasservögel und Affen findet man zuhauf, ebenso gibt es fast 200 Vogelarten. Zum Park gehören auch zwölf kleine Inseln, die vom Ufer aus zu sehen sind, sie sind überwiegend vegetationslos und Brutplatz für Seevögel. Vorteilhaft für Besucher mit Kindern: Der Park besitzt mehrere kurze Rundwanderwege, nach einer Stunde ist man wieder am Ausgangspunkt. Trotzdem ist die Artenvielfalt der Natur nicht geringer als anderswo, der Kontakt mit Affen garantiert.

    • © MalgorzataDrewniak, Thinkstock

    Die drei Buchten des knapp 7 km2 kleinen Nationalparks gelten als die schönsten des Landes, zwei von ihnen, die weißen Strandbuchten Espadilla Sur und Manuel Antonio, werden durch die eindrucksvolle Felsformation Punta Catedral voneinander getrennt. Eidechsen, Wasservögel und Affen findet man zuhauf, ebenso gibt es fast 200 Vogelarten. Zum Park gehören auch zwölf kleine Inseln, die vom Ufer aus zu sehen sind, sie sind überwiegend vegetationslos und Brutplatz für Seevögel. Vorteilhaft für Besucher mit Kindern: Der Park besitzt mehrere kurze Rundwanderwege, nach einer Stunde ist man wieder am Ausgangspunkt. Trotzdem ist die Artenvielfalt der Natur nicht geringer als anderswo, der Kontakt mit Affen garantiert.


  • Cataratas Nauyaca

    Landschaftliche Highlights
    • © Aleks Lara, Shutterstock

    Einer der spektakulärsten Wasserfälle des Landes rauscht mitten im Regenwald in zwei Stufen rund 40 m in die Tiefe. Nach dem teils anstrengenden Weg (zu Fuß, per Geländewagen oder sogar auf dem Pferd) wartet die Belohnung: ein natürlicher Pool direkt unter dem Wasserfall – perfekt zum Baden. Tipp: Starte früh, nachmittags wird es voll!

    • © Aleks Lara, Shutterstock

    Einer der spektakulärsten Wasserfälle des Landes rauscht mitten im Regenwald in zwei Stufen rund 40 m in die Tiefe. Nach dem teils anstrengenden Weg (zu Fuß, per Geländewagen oder sogar auf dem Pferd) wartet die Belohnung: ein natürlicher Pool direkt unter dem Wasserfall – perfekt zum Baden. Tipp: Starte früh, nachmittags wird es voll!


  • Bahía Drake

    Landschaftliche Highlights
    • © LOUIS-MICHEL DESERT, Shutterstock

    An der Nordwestseite der Halbinsel liegt die Bahía Drake, ein wenig erschlossenes Naturparadies mit sauberem Strand, an den die dichte Vegetation heranreicht. Einfache und komfortable Unterkünfte sind vorhanden, Angeln und Reitausflüge möglich.

    • Bahía Drake, 60503 Drake
    • © LOUIS-MICHEL DESERT, Shutterstock

    An der Nordwestseite der Halbinsel liegt die Bahía Drake, ein wenig erschlossenes Naturparadies mit sauberem Strand, an den die dichte Vegetation heranreicht. Einfache und komfortable Unterkünfte sind vorhanden, Angeln und Reitausflüge möglich.

    • Bahía Drake, 60503 Drake

  • Parque Nacional Corcovado

    Landschaftliche Highlights
    • © foto-select, Shutterstock

    Anfang der Sechzigerjahre begann auf der kaum besiedelten Halbinsel zunächst ein "Holzrausch", dem bis 1975 ein beträchtlicher Teil der Edelhölzer zum Opfer fiel, bis man den Parque Nacional Corcovado einrichtete. Dieser erstreckt sich über 420 km2 im Südwesten und enthält viele seltene Baumarten, 100 Reptilien-, 300 Vogel- und 150 Säugetierarten. Dann folgten in den Flüssen des Parks Goldfunde, Abenteurer versuchten ihr Glück, ein regelrechter Goldrausch setzte ein, die Zerstörung des Naturschutzgebiets schritt zügig voran: Wald wurde gerodet, der Boden aufgebaggert, Flüsse wurden umgeleitet. Heute ist das Schürfen im Nationalpark, den man in Costa Rica "unseren Amazonas" nennt, verboten.

    • © foto-select, Shutterstock

    Anfang der Sechzigerjahre begann auf der kaum besiedelten Halbinsel zunächst ein "Holzrausch", dem bis 1975 ein beträchtlicher Teil der Edelhölzer zum Opfer fiel, bis man den Parque Nacional Corcovado einrichtete. Dieser erstreckt sich über 420 km2 im Südwesten und enthält viele seltene Baumarten, 100 Reptilien-, 300 Vogel- und 150 Säugetierarten. Dann folgten in den Flüssen des Parks Goldfunde, Abenteurer versuchten ihr Glück, ein regelrechter Goldrausch setzte ein, die Zerstörung des Naturschutzgebiets schritt zügig voran: Wald wurde gerodet, der Boden aufgebaggert, Flüsse wurden umgeleitet. Heute ist das Schürfen im Nationalpark, den man in Costa Rica "unseren Amazonas" nennt, verboten.


  • Parque Nacional Carara

    Landschaftliche Highlights
    • © manshadow74, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wissen live

    Der im Norden vom Río Tárcoles begrenzte Nationalpark weist wegen seiner verschiedenen Vegetationszonen eine große Artenvielfalt auf. Hier lebt eine der größten Ara-Macao-Kolonien des Landes, der seltenen roten Aras. Die über 80 cm langen Papageien – roter Kopf und rote Brust sowie blaue und gelbe Flügel – kündigen sich durch durchdringende Rufe an. Bei Sonnenaufgang und -untergang verlassen sie den Park, um zu den Mangroven an der Küste zu fliegen. Mit einem lokalen Guide entdeckst du die Vögel am ehesten, z. B. mit Vic Tours: Auf Victors Pfad erkundest du Carara mit Spaß und der Vermittlung einer Unmenge von Wissen. An der Westseite des Parks gibt es zwei Wanderpfade, einer davon verläuft 500 m südlich der Brücke über den Río Tárcoles, unter der meist Krokodile am Flussufer liegen.

    • © manshadow74, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wissen live

    Der im Norden vom Río Tárcoles begrenzte Nationalpark weist wegen seiner verschiedenen Vegetationszonen eine große Artenvielfalt auf. Hier lebt eine der größten Ara-Macao-Kolonien des Landes, der seltenen roten Aras. Die über 80 cm langen Papageien – roter Kopf und rote Brust sowie blaue und gelbe Flügel – kündigen sich durch durchdringende Rufe an. Bei Sonnenaufgang und -untergang verlassen sie den Park, um zu den Mangroven an der Küste zu fliegen. Mit einem lokalen Guide entdeckst du die Vögel am ehesten, z. B. mit Vic Tours: Auf Victors Pfad erkundest du Carara mit Spaß und der Vermittlung einer Unmenge von Wissen. An der Westseite des Parks gibt es zwei Wanderpfade, einer davon verläuft 500 m südlich der Brücke über den Río Tárcoles, unter der meist Krokodile am Flussufer liegen.


  • Parque Internacional La Amistad

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Idealisten, die anpacken

    Costa Ricas größtes Naturschutzgebiet (1900 km2 allein auf costa-ricanischer Seite), das sich über die Grenze hinweg nach Panama ausdehnt, ist auch das am wenigsten besuchte. Wildnis, weitgehend ohne Straßen und Wege, durch die man sich mit einem einheimischen Führer den Weg bahnt. Die Vielfalt – Laub- und Nadelwälder, Regenwald, Moore und Ödland – übertrifft alle anderen Nationalparks. Allein 400 Vogelarten sind hier beheimatet, über 250 Amphibien und Reptilien, dazu Tapir, Jaguar, Puma, Ozelot und mehrere Affenarten. Der Zugang auf eigene Faust ist schwer! Ausgangspunkt für abenteuerliches Hiking ist die Rangerstation Altamira beim gleichnamigen Dorf, zu erreichen nur mit Vierradantrieb. Die Non-Profit-Organisation AsoProLA, die dort ein Caférestaurant betreibt, vermittelt Übernachtungen in Gästehäusern und erfahrene Guides für mehrtägige Wanderungen durch den Regenwald.

    Insider-Tipp
    Idealisten, die anpacken

    Costa Ricas größtes Naturschutzgebiet (1900 km2 allein auf costa-ricanischer Seite), das sich über die Grenze hinweg nach Panama ausdehnt, ist auch das am wenigsten besuchte. Wildnis, weitgehend ohne Straßen und Wege, durch die man sich mit einem einheimischen Führer den Weg bahnt. Die Vielfalt – Laub- und Nadelwälder, Regenwald, Moore und Ödland – übertrifft alle anderen Nationalparks. Allein 400 Vogelarten sind hier beheimatet, über 250 Amphibien und Reptilien, dazu Tapir, Jaguar, Puma, Ozelot und mehrere Affenarten. Der Zugang auf eigene Faust ist schwer! Ausgangspunkt für abenteuerliches Hiking ist die Rangerstation Altamira beim gleichnamigen Dorf, zu erreichen nur mit Vierradantrieb. Die Non-Profit-Organisation AsoProLA, die dort ein Caférestaurant betreibt, vermittelt Übernachtungen in Gästehäusern und erfahrene Guides für mehrtägige Wanderungen durch den Regenwald.


  • Uvita

    Geographical
    • © CL-Medien, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf der Walflosse

    In strategisch bester Lage, um den südlichen Pazifik zu erleben, liegt der freundliche Ort Uvita (5000 Ew.) im grün schillerndem Wasser des Pazifischen Ozeans. Die Küste um Uvita wird als Costa Ballena, die Walküste, bezeichnet und gilt als das Zentrum für Walbeobachtungstouren schlechthin. Hier kannst du die Meeresgiganten alljährlich zwischen Ende Juli und Mitte November sowie zwischen Ende Dezember und Mitte April in ihrem natürlichen Habitat erleben – unvergesslich! Übrigens: Die Landzunge, die vor Uvita das Land vom Strand im Ballena-Nationalpark trennt, sieht aus der Luft aus wie eine Walflosse. Ein herrlicher Zufall, oder? Bei Ebbe kannst du die Bucht auf der Landzunge umgehen und dort hervorragend baden und schnorcheln. Die Natur in diesem kleinen Paradies ist dunkelgrün und üppig. Viele Bäche, kleine Flüsse und Wasserfälle warten nur darauf, entdeckt zu werden.

    • Uvita
    • © CL-Medien, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auf der Walflosse

    In strategisch bester Lage, um den südlichen Pazifik zu erleben, liegt der freundliche Ort Uvita (5000 Ew.) im grün schillerndem Wasser des Pazifischen Ozeans. Die Küste um Uvita wird als Costa Ballena, die Walküste, bezeichnet und gilt als das Zentrum für Walbeobachtungstouren schlechthin. Hier kannst du die Meeresgiganten alljährlich zwischen Ende Juli und Mitte November sowie zwischen Ende Dezember und Mitte April in ihrem natürlichen Habitat erleben – unvergesslich! Übrigens: Die Landzunge, die vor Uvita das Land vom Strand im Ballena-Nationalpark trennt, sieht aus der Luft aus wie eine Walflosse. Ein herrlicher Zufall, oder? Bei Ebbe kannst du die Bucht auf der Landzunge umgehen und dort hervorragend baden und schnorcheln. Die Natur in diesem kleinen Paradies ist dunkelgrün und üppig. Viele Bäche, kleine Flüsse und Wasserfälle warten nur darauf, entdeckt zu werden.

    • Uvita

  • Teleférico de Rainforest Adventures Costa Rica Pacific

    Touristenattraktionen
    • © Nick Fox, Shutterstock

    Nördlich von Jacó eröffnete ein weiterer Rainforest Aerial Tramway mit einer Gondelbahn durch den Urwald. Eine einstündige Fahrt - auch mit Meerblick - führt hinauf und über die Baumkronen, an einem 15 m hohen Wasserfall vorbei und ca. 800 m in den Dschungel.

    • © Nick Fox, Shutterstock

    Nördlich von Jacó eröffnete ein weiterer Rainforest Aerial Tramway mit einer Gondelbahn durch den Urwald. Eine einstündige Fahrt - auch mit Meerblick - führt hinauf und über die Baumkronen, an einem 15 m hohen Wasserfall vorbei und ca. 800 m in den Dschungel.


  • Quepos

    Geographical
    • © Pablo Rodriguez Merkel, Shutterstock

    Einstmals war die Stadt ein bedeutsamer Bananenhafen. In der Umgebung werden Reis, "Sorghum" (eine Hirseart) und tropische Früchte angebaut, aber auch Viehwirtschaft und Fischerei sind von Bedeutung. Puerto Quepos wurde von der US-Bananenexportfirma United Fruit Company als Ausfuhrhafen gebaut, aber seit in den Fünfzigerjahren des 20.Jhs. eine Epidemie die Plantagen der Region heimsuchte, ging es mit dem Hafen bergab und man ersetzte in der Folge die Bananenplantagen durch Ölpalmen. Schon bei der Anfahrt fällt die romantische Lage des Städtchens zwischen hügeligen Wäldern auf. Sie mag die Franziskaner bewogen haben, 1570 an der Mündung des Flusses Naranjo eine kleine Missionsstation zu errichten, die sie aber 1730 wieder verließen. Von der Station stehen nur noch einige Grundmauern. Heute besteht Quepos aus dem alten Pfahlbautendorf Boca Vieja bei der Brücke über die trichterförmige Flussmündung, wo man wegen Platzmangel die Häuser auf Stelzen ins Wasser setzte, aus der Bungalowansammlung der ehemaligen Bananenherren außerhalb des Städtchens und aus dem relativ neuen Zentrum. An der Straße von Quepos zum Nationalpark Manuel Antonio herrschen Nepp und Schlepp. Mit Trillerpfeifen versuchen Touristenschlepper in einschüchternder Weise, teilweise sogar in Uniform, als wären sie die Polizei, Autofahrer anzuhalten und zu belästigen (Parkplatz, Touren- und Hotelvermittlung, Einkaufen).

    • 60601 Quepos
    • © Pablo Rodriguez Merkel, Shutterstock

    Einstmals war die Stadt ein bedeutsamer Bananenhafen. In der Umgebung werden Reis, "Sorghum" (eine Hirseart) und tropische Früchte angebaut, aber auch Viehwirtschaft und Fischerei sind von Bedeutung. Puerto Quepos wurde von der US-Bananenexportfirma United Fruit Company als Ausfuhrhafen gebaut, aber seit in den Fünfzigerjahren des 20.Jhs. eine Epidemie die Plantagen der Region heimsuchte, ging es mit dem Hafen bergab und man ersetzte in der Folge die Bananenplantagen durch Ölpalmen. Schon bei der Anfahrt fällt die romantische Lage des Städtchens zwischen hügeligen Wäldern auf. Sie mag die Franziskaner bewogen haben, 1570 an der Mündung des Flusses Naranjo eine kleine Missionsstation zu errichten, die sie aber 1730 wieder verließen. Von der Station stehen nur noch einige Grundmauern. Heute besteht Quepos aus dem alten Pfahlbautendorf Boca Vieja bei der Brücke über die trichterförmige Flussmündung, wo man wegen Platzmangel die Häuser auf Stelzen ins Wasser setzte, aus der Bungalowansammlung der ehemaligen Bananenherren außerhalb des Städtchens und aus dem relativ neuen Zentrum. An der Straße von Quepos zum Nationalpark Manuel Antonio herrschen Nepp und Schlepp. Mit Trillerpfeifen versuchen Touristenschlepper in einschüchternder Weise, teilweise sogar in Uniform, als wären sie die Polizei, Autofahrer anzuhalten und zu belästigen (Parkplatz, Touren- und Hotelvermittlung, Einkaufen).

    • 60601 Quepos

  • Refugio Nacional de vida Silvestre Golfito

    Landschaftliche Highlights

    In dem an die Stadt anschließenden, frei zugänglichen, ca. 13 km2 großen Tierschutzreservat mit tropischem Regenwald ist Camping erlaubt. Beste Besuchszeit ist von Januar bis März, dann ist es einigermaßen trocken. Viele Orchideen- und Vogelarten.

    • Ruta 14, 60701 Golfito

    In dem an die Stadt anschließenden, frei zugänglichen, ca. 13 km2 großen Tierschutzreservat mit tropischem Regenwald ist Camping erlaubt. Beste Besuchszeit ist von Januar bis März, dann ist es einigermaßen trocken. Viele Orchideen- und Vogelarten.

    • Ruta 14, 60701 Golfito

  • Plaza Central

    Touristenattraktionen

    Die Rolle des Parque Central übernimmt hier eine kleine Plaza, an der eine um die 100 Jahre alte, wuchtige Kirche aus Sandstein steht.

    • Calle 7, 60101 Puntarenas

    Die Rolle des Parque Central übernimmt hier eine kleine Plaza, an der eine um die 100 Jahre alte, wuchtige Kirche aus Sandstein steht.

    • Calle 7, 60101 Puntarenas

  • Puntarenas

    Geographical
    • © Jorge A. Russell, Shutterstock

    Traditioneller Badeort für "ticos" (Eingeborene), Hauptstadt der gleichnamigen großen Provinz, bis zum Ausbau von Puerto Caldera (17 km südlich) wichtigster Pazifikhafen des Landes. Puntarenas, groß geworden durch den Kaffeehandel, erstreckt sich über eine Landzunge in den Golf von Nicoya und schließt die Lagune und Bucht El Estero im Süden ab. Das schwüle, subtropische Klima begünstigt den Anbau von Reis, Bananen und Kokospalmen, für die Puntarenas der Umschlagplatz ist. An der Südseite der Stadt liegt ein langer Strandabschnitt, hier haben die Einheimischen ihre Wochenendhäuser, hier liegen die Boote.

    • Puntarenas
    • © Jorge A. Russell, Shutterstock

    Traditioneller Badeort für "ticos" (Eingeborene), Hauptstadt der gleichnamigen großen Provinz, bis zum Ausbau von Puerto Caldera (17 km südlich) wichtigster Pazifikhafen des Landes. Puntarenas, groß geworden durch den Kaffeehandel, erstreckt sich über eine Landzunge in den Golf von Nicoya und schließt die Lagune und Bucht El Estero im Süden ab. Das schwüle, subtropische Klima begünstigt den Anbau von Reis, Bananen und Kokospalmen, für die Puntarenas der Umschlagplatz ist. An der Südseite der Stadt liegt ein langer Strandabschnitt, hier haben die Einheimischen ihre Wochenendhäuser, hier liegen die Boote.

    • Puntarenas

  • Depósito Libre Comercial

    Einkaufszentren und -Passagen

    Für den Besuch der Duty-free-Handelszone muss man das (kostenlose) Ticket TAC ("tarjeta de autorización de compra") bereits am Vortag unter Vorlage des Passes besorgen. Über die Richtlinien für den Einkauf sollte man sich zuvor informieren. Rund 50 Shops verkaufen Kleidung, Spirituosen, Elektrik und Elektronik, Kosmetik, Autozubehör und vieles mehr.

    Für den Besuch der Duty-free-Handelszone muss man das (kostenlose) Ticket TAC ("tarjeta de autorización de compra") bereits am Vortag unter Vorlage des Passes besorgen. Über die Richtlinien für den Einkauf sollte man sich zuvor informieren. Rund 50 Shops verkaufen Kleidung, Spirituosen, Elektrik und Elektronik, Kosmetik, Autozubehör und vieles mehr.


  • El Patio De Café Milagro

    Cafés

    Kulttreff für junge US-Amerikaner. Die von einer Collegestudentin gegründete Kaffeerösterei bietet diverse Kaffeespezialitäten.

    Kulttreff für junge US-Amerikaner. Die von einer Collegestudentin gegründete Kaffeerösterei bietet diverse Kaffeespezialitäten.


  • Capitán Moreno

    Restaurants
    • regional

    Restaurant mit einheimischer Küche, Steaks und lokalen Fischgerichten.

    Restaurant mit einheimischer Küche, Steaks und lokalen Fischgerichten.


  • El Gran Escape

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Ankerplatz rund um die Uhr. "You hook them, we cook them" ist die Devise in dem schummerigen, trophäengeschmückten Lokal. Darüber hinaus bietet es eine große Karte, vom Frühstück bis zum Dinner. Nautische Atmosphäre im Barbereich, viele Brettspiele.

    Ankerplatz rund um die Uhr. "You hook them, we cook them" ist die Devise in dem schummerigen, trophäengeschmückten Lokal. Darüber hinaus bietet es eine große Karte, vom Frühstück bis zum Dinner. Nautische Atmosphäre im Barbereich, viele Brettspiele.


  • Anfiteatro

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Von den Tischen im Außenbereich ziehen sich Terrassen wie in einem griechischen Theater den Berg hinunter, dessen gewaltige Baumriesen bewohnt sind von Papageien, Tukanen und Affen. Die Aussicht auf den Pazifik und die Natur ist spektakulär, das Menü erlesen. Regelmäßig stattfindende Konzerte hüllen die Tropenszenerie in klassische Musik und Jazz ein.

    Von den Tischen im Außenbereich ziehen sich Terrassen wie in einem griechischen Theater den Berg hinunter, dessen gewaltige Baumriesen bewohnt sind von Papageien, Tukanen und Affen. Die Aussicht auf den Pazifik und die Natur ist spektakulär, das Menü erlesen. Regelmäßig stattfindende Konzerte hüllen die Tropenszenerie in klassische Musik und Jazz ein.


  • Zancudo

    Landschaftliche Highlights
    • © Jarib, Shutterstock

    Die Halbinsel Zancudo ist von einsamen Stränden umgeben. Südlich von Golfito liegt die schwarzsandige Playa Zancudo. Man erreicht sie am besten per Taxiboot von Pueblo Cívico aus, der Landweg ist beschwerlich. Die Fahrt führt durch das dicht von Mangrove bewachsene Ästuar von Esperanza. Der lange flache Zancudo Beach ist im südlichen Bereich ein ideales Revier für Surfer.

    • 60701 Golfito
    • © Jarib, Shutterstock

    Die Halbinsel Zancudo ist von einsamen Stränden umgeben. Südlich von Golfito liegt die schwarzsandige Playa Zancudo. Man erreicht sie am besten per Taxiboot von Pueblo Cívico aus, der Landweg ist beschwerlich. Die Fahrt führt durch das dicht von Mangrove bewachsene Ästuar von Esperanza. Der lange flache Zancudo Beach ist im südlichen Bereich ein ideales Revier für Surfer.

    • 60701 Golfito

  • Golfito

    Geographical
    • © Vlad Ispas, Shutterstock

    Golfito ist heutzutage die kleinste Hafenstadt des Landes. Ein halbes Jahrhundert zuvor avancierte der Hafen zur Nummer eins beim Bananentransport, 20.000 Menschen ließen sich in der Umgebung nieder, in der Altstadt eröffneten Bars und Bordelle. Heute geht es ruhiger zu. Eine neu errichtete Freihandelszone ("depósito", zollfreies Einkaufen) und der Ausbau des Tourismus sollen Besucher bringen und Arbeitsplätze erschließen. Pueblo Cívico, der älteste Teil des sich an einer Lagune des Golfo Dulce erstreckenden Golfito, liegt im Süden der Stadt. Hier findet man Hotels, Restaurants und Bars sowie einen kleinen Anleger ("muellecito") für Boote und Wassertaxis für Fahrten zu den Stränden. Das Viertel ist noch nicht restauriert, alte Holzhäuser stehen auf Stelzen teilweise über dem Wasser. Am Nordrand des Viertels, etwa beim Centro Turístico Samoa Sur, beginnt das heutige Stadtzentrum, und weiter nördlich liegt die wohlhabende sogenannte Zona Americana.

    • 60701 Golfito
    • © Vlad Ispas, Shutterstock

    Golfito ist heutzutage die kleinste Hafenstadt des Landes. Ein halbes Jahrhundert zuvor avancierte der Hafen zur Nummer eins beim Bananentransport, 20.000 Menschen ließen sich in der Umgebung nieder, in der Altstadt eröffneten Bars und Bordelle. Heute geht es ruhiger zu. Eine neu errichtete Freihandelszone ("depósito", zollfreies Einkaufen) und der Ausbau des Tourismus sollen Besucher bringen und Arbeitsplätze erschließen. Pueblo Cívico, der älteste Teil des sich an einer Lagune des Golfo Dulce erstreckenden Golfito, liegt im Süden der Stadt. Hier findet man Hotels, Restaurants und Bars sowie einen kleinen Anleger ("muellecito") für Boote und Wassertaxis für Fahrten zu den Stränden. Das Viertel ist noch nicht restauriert, alte Holzhäuser stehen auf Stelzen teilweise über dem Wasser. Am Nordrand des Viertels, etwa beim Centro Turístico Samoa Sur, beginnt das heutige Stadtzentrum, und weiter nördlich liegt die wohlhabende sogenannte Zona Americana.

    • 60701 Golfito

  • Museo Histórico Marino De La Ciudad de Puntarenas

    Museen

    Die Geschichte der Stadt, ihres Hafens und der Kaffeeausfuhr wird in kleinen Ausstellungen vorgeführt. Interessant die Schwarzweißaufnahmen aus der Zeit der vorletzten Jahrhundertwende.

    Die Geschichte der Stadt, ihres Hafens und der Kaffeeausfuhr wird in kleinen Ausstellungen vorgeführt. Interessant die Schwarzweißaufnahmen aus der Zeit der vorletzten Jahrhundertwende.


  • Samoa del Sur

    Restaurants
    • regional

    Ein großer Open-Air-Pavillon bietet heimische und internationale Küche mit Meerblick.

    Ein großer Open-Air-Pavillon bietet heimische und internationale Küche mit Meerblick.


  • Isla Damas

    Landschaftliche Highlights
    • © miniak, Shutterstock

    Die Quepos vorgelagerte, lang gestreckte Halbinsel bildet eine Lagune, in die vier Flüsse münden. Die Mündung, das Ästuar, ist dicht mit Mangroven bewachsen und Heimat vieler Wasservögel.

    • Ruta 34, 60601 Quepos
    • © miniak, Shutterstock

    Die Quepos vorgelagerte, lang gestreckte Halbinsel bildet eine Lagune, in die vier Flüsse münden. Die Mündung, das Ästuar, ist dicht mit Mangroven bewachsen und Heimat vieler Wasservögel.

    • Ruta 34, 60601 Quepos

  • Jacó

    Geographical
    • © Jorge A. Russell, Shutterstock

    Eine weit geschwungene Bucht mit dunklem Lavastrand, sattgrün glänzende Kokospalmen und eine starke Brandung, die Surfern gefällt: Der Pazifikort Jacó, über Jahrzehnte der Treff von jungen Backpackern, entwickelt sich zum Mittelklasse-Badeort der "ticos" (Eingeborene). Neben vielen "cabañas" und kleinen Pensionen im mittleren Preissegment entstehen auch All-inclusive-Resorts und Luxushotels, Apartmentanlagen und Ferienhäuser. Die relaxte Atmosphäre, und ein (für Costa Rica) großes Angebot an Restaurants, Bars und Shops verführen dazu, ein paar Tage länger zu bleiben und Ausflüge in die Umgebung zu unternehmen.

    • 61101 Jacó
    • © Jorge A. Russell, Shutterstock

    Eine weit geschwungene Bucht mit dunklem Lavastrand, sattgrün glänzende Kokospalmen und eine starke Brandung, die Surfern gefällt: Der Pazifikort Jacó, über Jahrzehnte der Treff von jungen Backpackern, entwickelt sich zum Mittelklasse-Badeort der "ticos" (Eingeborene). Neben vielen "cabañas" und kleinen Pensionen im mittleren Preissegment entstehen auch All-inclusive-Resorts und Luxushotels, Apartmentanlagen und Ferienhäuser. Die relaxte Atmosphäre, und ein (für Costa Rica) großes Angebot an Restaurants, Bars und Shops verführen dazu, ein paar Tage länger zu bleiben und Ausflüge in die Umgebung zu unternehmen.

    • 61101 Jacó

  • Isla del Caño

    Landschaftliche Highlights
    • © Duarte Dellarole, Shutterstock

    Die Isla del Caño gehört zum Parque Nacional Corcovado und liegt vor der Península de Osa.

    • Isla del Caño
    • © Duarte Dellarole, Shutterstock

    Die Isla del Caño gehört zum Parque Nacional Corcovado und liegt vor der Península de Osa.

    • Isla del Caño

  • Las Vegas

    Restaurants
    • regional

    Das am Bootssteg liegende Restaurant bietet zwar keine große Auswahl, dafür aber schmeckt das typisch costa-ricanisches Reis-und-Bohnen-Gericht, das ergänzt wird mit frisch gefangenem und gegrilltem Fisch aus dem nahen Pazifik, hier immer.

    Das am Bootssteg liegende Restaurant bietet zwar keine große Auswahl, dafür aber schmeckt das typisch costa-ricanisches Reis-und-Bohnen-Gericht, das ergänzt wird mit frisch gefangenem und gegrilltem Fisch aus dem nahen Pazifik, hier immer.


  • Aldea

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Das besonders bei einheimischen Touristen beliebte Restaurant am Malecón bietet Fischgerichte mit Meerblick, darüber hinaus exotische Mixgetränke und hausgemachte Desserts.

    Das besonders bei einheimischen Touristen beliebte Restaurant am Malecón bietet Fischgerichte mit Meerblick, darüber hinaus exotische Mixgetränke und hausgemachte Desserts.


  • Mercado Municipal

    Märkte und Flohmärkte

    Hier werden nicht nur Lebensmittel, sondern auch Kunsthandwerk und Souvenirs geboten.

    • Avenida 3, 60101 Puntarenas

    Hier werden nicht nur Lebensmittel, sondern auch Kunsthandwerk und Souvenirs geboten.

    • Avenida 3, 60101 Puntarenas

  • Península de Osa

    Landschaftliche Highlights
    • © Pablo Araya Barrantes, Shutterstock

    Anfang der Sechzigerjahre begann auf der kaum besiedelten Halbinsel zunächst ein "Holzrausch", dem bis 1975 ein beträchtlicher Teil der Edelhölzer zum Opfer fiel, bis man den Parque Nacional Corcovado einrichtete. Dieser erstreckt sich über etwa 420 km2 im Südwesten und enthält viele seltene Baumarten, 100 Reptilien-, 300 Vogel- und 150 Säugetierarten. Dann folgten in den Flüssen des Parks Goldfunde, Abenteurer versuchten ihr Glück, ein regelrechter Goldrausch setzte ein, die Zerstörung des Naturschutzgebiets schritt zügig voran: Wald wurde gerodet, der Boden aufgebaggert, Flüsse wurden umgeleitet. Heute ist das Schürfen im Nationalpark, den man in Costa Rica "unseren Amazonas" nennt, verboten. Die Halbinsel ist ein großes Gewächshaus, auf dem Landweg zu erreichen, von Golfito mit der Fähre oder per Charterflug. An der Nordwestseite liegt die Bahía Drake, ein wenig erschlossenes Naturparadies mit sauberem Strand, an den die dichte Vegetation heranreicht. Einfache und komfortable Unterkünfte sind vorhanden, Angeln und Reitausflüge möglich. Bootsausflüge in den Nationalpark Corcovado und zum Bioreservat Insel Caño veranstalten alle Unterkünfte in der Bucht.

    • 60702 Península de Osa
    • © Pablo Araya Barrantes, Shutterstock

    Anfang der Sechzigerjahre begann auf der kaum besiedelten Halbinsel zunächst ein "Holzrausch", dem bis 1975 ein beträchtlicher Teil der Edelhölzer zum Opfer fiel, bis man den Parque Nacional Corcovado einrichtete. Dieser erstreckt sich über etwa 420 km2 im Südwesten und enthält viele seltene Baumarten, 100 Reptilien-, 300 Vogel- und 150 Säugetierarten. Dann folgten in den Flüssen des Parks Goldfunde, Abenteurer versuchten ihr Glück, ein regelrechter Goldrausch setzte ein, die Zerstörung des Naturschutzgebiets schritt zügig voran: Wald wurde gerodet, der Boden aufgebaggert, Flüsse wurden umgeleitet. Heute ist das Schürfen im Nationalpark, den man in Costa Rica "unseren Amazonas" nennt, verboten. Die Halbinsel ist ein großes Gewächshaus, auf dem Landweg zu erreichen, von Golfito mit der Fähre oder per Charterflug. An der Nordwestseite liegt die Bahía Drake, ein wenig erschlossenes Naturparadies mit sauberem Strand, an den die dichte Vegetation heranreicht. Einfache und komfortable Unterkünfte sind vorhanden, Angeln und Reitausflüge möglich. Bootsausflüge in den Nationalpark Corcovado und zum Bioreservat Insel Caño veranstalten alle Unterkünfte in der Bucht.

    • 60702 Península de Osa

  • Parque Marino del Pacífico

    Zoologische Gärten

    Eine Touristenattraktion sind die Krokodilaufzuchtbecken, die Schildkröten und tropischen Fische im neuen, aufwendig gestalteten staatlichen Park, der sich dem Schutz des Meers verpflichtet fühlt.

    Eine Touristenattraktion sind die Krokodilaufzuchtbecken, die Schildkröten und tropischen Fische im neuen, aufwendig gestalteten staatlichen Park, der sich dem Schutz des Meers verpflichtet fühlt.


  • Fruity Monkey Poop Boutique

    Delikatessenladen

    Ob "Organic Vanilla" oder "Cinnamon" (Zimt): frischer, köstlich schmeckender (es darf vor dem Kauf probiert werden) und günstiger Kaffee, dazu Kuchen und Schokoladen, ausgefallenen T-Shirts, Keramik aus Nicaragua und originelles Kunsthandwerk aus Regenwaldprojekten und Umweltinitiativen.

    • Avenida Pastor Díaz, 61101 Jacó
    • +506 2643 6197
    • info@discoverCoffee.net

    Ob "Organic Vanilla" oder "Cinnamon" (Zimt): frischer, köstlich schmeckender (es darf vor dem Kauf probiert werden) und günstiger Kaffee, dazu Kuchen und Schokoladen, ausgefallenen T-Shirts, Keramik aus Nicaragua und originelles Kunsthandwerk aus Regenwaldprojekten und Umweltinitiativen.

    • Avenida Pastor Díaz, 61101 Jacó
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MARCO POLO Reiseführer
Costa Rica

Buch, 13. Auflage · 15.95 €

Urlaub bei Faultier, Tapir und Nasenbär: Mit dem MARCO POLO Reiseführer Costa Rica erkunden Dampfende Regenwälder, nebelverhangene Hochtäler, wilde Savannen, urige Mangrovensümpfe, feurige Vulkane und Korallenriffe. Klingt nach Traumurlaub? Klingt nach Costa Rica!

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Traumziel für Naturgenießer: Mit MARCO POLO auf Entdeckungstour in Costa Rica

Costa Rica braucht weder alte Tempel noch protzige Paläste. Die besten Sehenswürdigkeiten liefert hier sowieso die Natur: Bestaune handtellergroße Schmetterlinge und winzige Kolibris, spaziere auf Hängebrücken durch die Baumkronen des Regenwalds oder sag bei einer Kanutour durch einen der vielen Nationalparks exotischen Vögeln, Kaimanen und Seekühen guten Tag. Mit deinem MARCO POLO Reiseführer für Costa Rica bist du für jedes Abenteuer gerüstet und verpasst kein Highlight in diesem einzigartigen Naturparadies!

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