Costa Rica Top Sehenswürdigkeiten

Teleférico de Rainforest Adventures Costa Rica Atlantic
Touristenattraktionen
Santa Clara
Boca Río Tortuguero
Landschaftliche Highlights
Tortuguero
Museo del Oro Precolombino
Museen
San José
Valle Orosí
Landschaftliche Highlights
Orosí
Santa Elena Cloud Forest Reserve
Landschaftliche Highlights
Santa Elena
Parque Nacional Rincón de la Vieja
Landschaftliche Highlights
Curubande
Parque Nacional Volcán Irazú
Landschaftliche Highlights
San Juan de Chicuá
Parque Nacional Tortuguero
Landschaftliche Highlights
Tortuguero
Parque Nacional Manuel Antonio
Landschaftliche Highlights
Quepos
Cataratas Nauyaca
Landschaftliche Highlights
Pérez Zeledón
Bahía Drake
Landschaftliche Highlights
Drake
Guayabo
Touristenattraktionen
Azul
Volcán Poás
Landschaftliche Highlights
Poasito
Museo Nacional
Museen
San José
Barra del Colorado
Landschaftliche Highlights
Barra del Colorado
Jardín Lankester
Botanische Gärten & Parks
Cartago
Volcán Arenal
Landschaftliche Highlights
La Fortuna
Parque Nacional Corcovado
Landschaftliche Highlights
San Pedrillo
Treetopia Park
Touristenattraktionen
Santa Elena
Britt Coffee Tour
Touristenattraktionen
Heredia
Museo de Cultura Popular
Museen
Santa Lucía de Barva
Reserva Biológica Bosque Nuboso Monteverde
Landschaftliche Highlights
Santa Elena
Parque Nacional Braulio Carrillo
Landschaftliche Highlights
San José
Parque Nacional Carara
Landschaftliche Highlights
Jacó
Parque Internacional La Amistad
Landschaftliche Highlights
Asuncíon
Yatama EcoLodge and Reserve
Botanische Gärten & Parks
Puerto Viejo
Refugio Nacional Gandoca-Manzanillo
Landschaftliche Highlights
Manzanillo
Teleférico de Rainforest Adventures Costa Rica Pacific
Touristenattraktionen
Jacó
Rainsong Wildlife Sanctuary
Botanische Gärten & Parks
Cabuya
Rara Avis
Landschaftliche Highlights
Horquetas de Sarapiqui

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Teleférico de Rainforest Adventures Costa Rica Atlantic

    Touristenattraktionen
    • © Nick Fox, Shutterstock

    Besucher werden in 90 Minuten mit vielen Stopps etwa 1600 m mit der Gondelbahn in den Regenwald hinein- und wieder zurückgebracht. Diese Konstruktion, die dem Wissenschaftler Donald Perry erlaubte, in Rara Avis das Ökosystem aus der Höhe zu studieren, steht jetzt auch Touristen zur Verfügung. Ab fünf Jahren dürfen Kinder in Begleitung Erwachsener zwischen den Baumkronen des Regenwalds schweben.

    • © Nick Fox, Shutterstock

    Besucher werden in 90 Minuten mit vielen Stopps etwa 1600 m mit der Gondelbahn in den Regenwald hinein- und wieder zurückgebracht. Diese Konstruktion, die dem Wissenschaftler Donald Perry erlaubte, in Rara Avis das Ökosystem aus der Höhe zu studieren, steht jetzt auch Touristen zur Verfügung. Ab fünf Jahren dürfen Kinder in Begleitung Erwachsener zwischen den Baumkronen des Regenwalds schweben.


  • Boca Río Tortuguero

    Landschaftliche Highlights

    Zum Schutz der bedrohten Grünen Meeresschildkröte, der Karettschildkröte und der Lederschildkröte wurde der Park 1975 geschaffen. Zwischen Juli und Oktober kriechen die schweren Tiere nachts den Strand hinauf, um ihre Eier abzulegen. Bevor die Sonne wieder brennt, kehren sie ins Wasser zurück. Während der Saison bieten die Unterkünfte Ausflüge zu Strandabschnitten, an denen sich das Schauspiel beobachten lässt, ohne die Schildkröten zu stören.

    • Tortuguero

    Zum Schutz der bedrohten Grünen Meeresschildkröte, der Karettschildkröte und der Lederschildkröte wurde der Park 1975 geschaffen. Zwischen Juli und Oktober kriechen die schweren Tiere nachts den Strand hinauf, um ihre Eier abzulegen. Bevor die Sonne wieder brennt, kehren sie ins Wasser zurück. Während der Saison bieten die Unterkünfte Ausflüge zu Strandabschnitten, an denen sich das Schauspiel beobachten lässt, ohne die Schildkröten zu stören.

    • Tortuguero

  • Museo del Oro Precolombino

    Museen

    Das Goldmuseum zeigt eine umfangreiche Sammlung von Schmuckstücken aus dem Edelmetall, darunter viele Nachbildungen von Tieren (Frosch, Skorpion, Krokodil, Adler), sowie weitere Kunst- und Kultarbeiten der präkolumbischen Zeit (gut 1000 Originale aus den Jahren 300-1500). Im Stockwerk darüber befindet sich ein Münzmuseum.

    Das Goldmuseum zeigt eine umfangreiche Sammlung von Schmuckstücken aus dem Edelmetall, darunter viele Nachbildungen von Tieren (Frosch, Skorpion, Krokodil, Adler), sowie weitere Kunst- und Kultarbeiten der präkolumbischen Zeit (gut 1000 Originale aus den Jahren 300-1500). Im Stockwerk darüber befindet sich ein Münzmuseum.


  • Valle Orosí

    Landschaftliche Highlights
    • © Ana Ruth Rivera Garcia, Shutterstock

    Südöstlich von Cartago erreicht man über Paraíso (ab dort weite Kaffeeplantagen) ein vom Río Grande de Orosí (später Reventazón) bewässertes Tal, der bei Cachí gestaut wird. Vom Aussichtspunkt Mirador Orosí hat man einen schönen Ausblick über das liebliche Tal, welches schon die Spanier reizte.

    • Orosí
    • © Ana Ruth Rivera Garcia, Shutterstock

    Südöstlich von Cartago erreicht man über Paraíso (ab dort weite Kaffeeplantagen) ein vom Río Grande de Orosí (später Reventazón) bewässertes Tal, der bei Cachí gestaut wird. Vom Aussichtspunkt Mirador Orosí hat man einen schönen Ausblick über das liebliche Tal, welches schon die Spanier reizte.

    • Orosí

  • Santa Elena Cloud Forest Reserve

    Landschaftliche Highlights
    • © David Boutin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sagenumwobener Vogel

    Wolkenberge über gewaltigen Baumriesen, überall Moose, Epiphyten und Lianen, glitzernde Wassertropfen auf leuchtenden Orchideen, dazu Nebelschwaden, glucksende Bäche und brausende Wasserfälle, begleitet vom Gequake, Geschnatter und Zwitschern ungezählter Frösche und Vögel – ein intensives, sinnliches Erlebnis! Trotz der vielen Besucher hat der märchenhaft schöne Nebelwald nichts von seinem Zauber verloren. Schüler des Orts und kanadische Helfer schufen das kleine, nicht so überlaufene Schutzgebiet mit Kursen für Biologiestudenten und mehreren Kilometern an Lehrpfaden. Nirgendwo stehen die Chancen so gut, dass du einen der seltenen mythischen Quetzals, zu erkennen an seinen meterlangen Schwanzfedern, zu sehen kriegst. Es werden auch geführte Wanderungen angeboten.

    • © David Boutin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sagenumwobener Vogel

    Wolkenberge über gewaltigen Baumriesen, überall Moose, Epiphyten und Lianen, glitzernde Wassertropfen auf leuchtenden Orchideen, dazu Nebelschwaden, glucksende Bäche und brausende Wasserfälle, begleitet vom Gequake, Geschnatter und Zwitschern ungezählter Frösche und Vögel – ein intensives, sinnliches Erlebnis! Trotz der vielen Besucher hat der märchenhaft schöne Nebelwald nichts von seinem Zauber verloren. Schüler des Orts und kanadische Helfer schufen das kleine, nicht so überlaufene Schutzgebiet mit Kursen für Biologiestudenten und mehreren Kilometern an Lehrpfaden. Nirgendwo stehen die Chancen so gut, dass du einen der seltenen mythischen Quetzals, zu erkennen an seinen meterlangen Schwanzfedern, zu sehen kriegst. Es werden auch geführte Wanderungen angeboten.


  • Parque Nacional Rincón de la Vieja

    Landschaftliche Highlights
    • © V Devolder, Shutterstock

    Nordöstlich von Liberia erreicht man den Naturpark, der den gleichnamigen Vulkan (1895 m) und einen weiteren (Santa María, 1916 m) umgibt. In dem geothermisch aktiven tropischen Waldgebiet mit mehr als 250 Vogelarten sprudeln Schwefel- und andere heiße Quellen, stößt man auf Fumarolen und Kraterseen. Mehr als 30 Bäche und Flüsse entspringen im Park, der mit einer Höhenlage von 600 bis 1900 m sehr unterschiedliche Vegetationszonen umfasst. Der Vulkan Rincón hatte an mehreren Stellen Ausbrüche.

    • © V Devolder, Shutterstock

    Nordöstlich von Liberia erreicht man den Naturpark, der den gleichnamigen Vulkan (1895 m) und einen weiteren (Santa María, 1916 m) umgibt. In dem geothermisch aktiven tropischen Waldgebiet mit mehr als 250 Vogelarten sprudeln Schwefel- und andere heiße Quellen, stößt man auf Fumarolen und Kraterseen. Mehr als 30 Bäche und Flüsse entspringen im Park, der mit einer Höhenlage von 600 bis 1900 m sehr unterschiedliche Vegetationszonen umfasst. Der Vulkan Rincón hatte an mehreren Stellen Ausbrüche.


  • Parque Nacional Volcán Irazú

    Landschaftliche Highlights
    • © Luis César Tejo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Café con leche mit Gänsehaut

    Vom Kraterrand des 3432 m hohen Irazú weht nicht nur ein kalter Wind, sondern eröffnet sich auch ein Adlerblick über das Land, auf reiche Felder und kleine Siedlungen. Außergewöhnlich: In der Trockenzeit sieht man an klaren Tagen (nur dann) gleichzeitig zwei Weltmeere, die Küstenlinie des Pazifiks am Golf von Nicoya auf der einen, die karibische Küste des Atlantiks auf der anderen Seite. Und im Norden glitzert der See von Nicaragua. Bereits während der Auffahrt zum Vulkan ergeben sich Ausblicke auf die Gebirgslandschaft des Valle Central mit Kartoffel- und Erdbeerfeldern, Eichenhainen sowie – nicht ungewöhnlich in dieser Gegend – Herden von gefleckten Holsteiner Milchkühen. Unmittelbar nach Betreten des Nationalparks wird es vegetationslos – die Gegend gleicht einer Landschaft auf dem Mond, urteilte schon Neil Armstrong bei einem Besuch. Feiner, grauer Vulkansand bedeckt den Boden. Dann der Blick in den 300 m tiefen Hauptkrater, mit einem Durchmesser von 1000 m äußerst eindrucksvoll, auch wenn der giftgrüne Säuresee nur in der Regenzeit Wasser enthält. Gehst du um den Hauptkrater herum nach Norden, entdeckst du dort einige Fumarolen. Nordöstlich erblickst du den Vulkan Turrialba, in westlicher Richtung liegt unten im Tal San José und gelegentlich ragt der Vulkan Barva aus den Wolken. Auf dem Rückweg kannst du in Restaurants unterhalb des Gipfels landestypisches gallo pinto mit gebratenen Bananen genießen. Bestaun die historischen Aufnahmen vom Vulkanausbruch von 1910 im Restaurante 1910 am Ortsende von Cot. Auf den zwei verglasten Terrassen lässt sich gut und reichhaltig essen. Beliebt ist Seebarsch (corvina) mit Gemüse, gebackenen Bananen und braunem Reis.

    • © Luis César Tejo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Café con leche mit Gänsehaut

    Vom Kraterrand des 3432 m hohen Irazú weht nicht nur ein kalter Wind, sondern eröffnet sich auch ein Adlerblick über das Land, auf reiche Felder und kleine Siedlungen. Außergewöhnlich: In der Trockenzeit sieht man an klaren Tagen (nur dann) gleichzeitig zwei Weltmeere, die Küstenlinie des Pazifiks am Golf von Nicoya auf der einen, die karibische Küste des Atlantiks auf der anderen Seite. Und im Norden glitzert der See von Nicaragua. Bereits während der Auffahrt zum Vulkan ergeben sich Ausblicke auf die Gebirgslandschaft des Valle Central mit Kartoffel- und Erdbeerfeldern, Eichenhainen sowie – nicht ungewöhnlich in dieser Gegend – Herden von gefleckten Holsteiner Milchkühen. Unmittelbar nach Betreten des Nationalparks wird es vegetationslos – die Gegend gleicht einer Landschaft auf dem Mond, urteilte schon Neil Armstrong bei einem Besuch. Feiner, grauer Vulkansand bedeckt den Boden. Dann der Blick in den 300 m tiefen Hauptkrater, mit einem Durchmesser von 1000 m äußerst eindrucksvoll, auch wenn der giftgrüne Säuresee nur in der Regenzeit Wasser enthält. Gehst du um den Hauptkrater herum nach Norden, entdeckst du dort einige Fumarolen. Nordöstlich erblickst du den Vulkan Turrialba, in westlicher Richtung liegt unten im Tal San José und gelegentlich ragt der Vulkan Barva aus den Wolken. Auf dem Rückweg kannst du in Restaurants unterhalb des Gipfels landestypisches gallo pinto mit gebratenen Bananen genießen. Bestaun die historischen Aufnahmen vom Vulkanausbruch von 1910 im Restaurante 1910 am Ortsende von Cot. Auf den zwei verglasten Terrassen lässt sich gut und reichhaltig essen. Beliebt ist Seebarsch (corvina) mit Gemüse, gebackenen Bananen und braunem Reis.


  • Parque Nacional Tortuguero

    Landschaftliche Highlights
    • © jarnogz, Thinkstock

    Zu den eindringlichsten Erlebnissen einer Reise durch Costa Rica gehört die Fahrt durch den Nationalpark Tortuguero, ein gut 190 km2 großes Tierschutzgebiet. Es besteht aus einem System von Lagunen und Kanälen, die mit dem traditionellen Einbaum wie auch mit größeren Booten befahren werden. Der Park ist Heimat für Seekühe und Hunderte von Vogelarten. In den unzugänglichen Feuchtwäldern jagen Ozelot und Jaguar, Temperaturen um die 30 °C und häufige Niederschläge schufen eine selbst für Costa Rica außergewöhnlich artenreiche Vegetation. "Tortuga" heißt Schildkröte, und tatsächlich sind die Strände des Parks Brutplatz für Meeresschildkröten. Von Juli bis Oktober schwimmen die trächtigen Weibchen in Nächten mit hellem Mondlicht zur Eiablage an Land, darunter auch die bis zu 200 kg schwere Grüne Meeresschildkröte. Tortuguero ist ab Moín mit Booten auf Kanälen zu erreichen, die parallel zur Küste nach Norden führen. Anreise auf dem Wasserweg auch ab Puerto Viejo de Sarapiquí, Cariari/La Pavona und Siquirres sowie per Flug von San José zum Flugplatz bei der Schildkrötenstation. Die Zahl der Besucher ist auf 350 pro Tag begrenzt.

    • © jarnogz, Thinkstock

    Zu den eindringlichsten Erlebnissen einer Reise durch Costa Rica gehört die Fahrt durch den Nationalpark Tortuguero, ein gut 190 km2 großes Tierschutzgebiet. Es besteht aus einem System von Lagunen und Kanälen, die mit dem traditionellen Einbaum wie auch mit größeren Booten befahren werden. Der Park ist Heimat für Seekühe und Hunderte von Vogelarten. In den unzugänglichen Feuchtwäldern jagen Ozelot und Jaguar, Temperaturen um die 30 °C und häufige Niederschläge schufen eine selbst für Costa Rica außergewöhnlich artenreiche Vegetation. "Tortuga" heißt Schildkröte, und tatsächlich sind die Strände des Parks Brutplatz für Meeresschildkröten. Von Juli bis Oktober schwimmen die trächtigen Weibchen in Nächten mit hellem Mondlicht zur Eiablage an Land, darunter auch die bis zu 200 kg schwere Grüne Meeresschildkröte. Tortuguero ist ab Moín mit Booten auf Kanälen zu erreichen, die parallel zur Küste nach Norden führen. Anreise auf dem Wasserweg auch ab Puerto Viejo de Sarapiquí, Cariari/La Pavona und Siquirres sowie per Flug von San José zum Flugplatz bei der Schildkrötenstation. Die Zahl der Besucher ist auf 350 pro Tag begrenzt.


  • Parque Nacional Manuel Antonio

    Landschaftliche Highlights
    • © MalgorzataDrewniak, Thinkstock

    Die drei Buchten des knapp 7 km2 kleinen Nationalparks gelten als die schönsten des Landes, zwei von ihnen, die weißen Strandbuchten Espadilla Sur und Manuel Antonio, werden durch die eindrucksvolle Felsformation Punta Catedral voneinander getrennt. Eidechsen, Wasservögel und Affen findet man zuhauf, ebenso gibt es fast 200 Vogelarten. Zum Park gehören auch zwölf kleine Inseln, die vom Ufer aus zu sehen sind, sie sind überwiegend vegetationslos und Brutplatz für Seevögel. Vorteilhaft für Besucher mit Kindern: Der Park besitzt mehrere kurze Rundwanderwege, nach einer Stunde ist man wieder am Ausgangspunkt. Trotzdem ist die Artenvielfalt der Natur nicht geringer als anderswo, der Kontakt mit Affen garantiert.

    • © MalgorzataDrewniak, Thinkstock

    Die drei Buchten des knapp 7 km2 kleinen Nationalparks gelten als die schönsten des Landes, zwei von ihnen, die weißen Strandbuchten Espadilla Sur und Manuel Antonio, werden durch die eindrucksvolle Felsformation Punta Catedral voneinander getrennt. Eidechsen, Wasservögel und Affen findet man zuhauf, ebenso gibt es fast 200 Vogelarten. Zum Park gehören auch zwölf kleine Inseln, die vom Ufer aus zu sehen sind, sie sind überwiegend vegetationslos und Brutplatz für Seevögel. Vorteilhaft für Besucher mit Kindern: Der Park besitzt mehrere kurze Rundwanderwege, nach einer Stunde ist man wieder am Ausgangspunkt. Trotzdem ist die Artenvielfalt der Natur nicht geringer als anderswo, der Kontakt mit Affen garantiert.


  • Cataratas Nauyaca

    Landschaftliche Highlights
    • © Aleks Lara, Shutterstock

    Einer der spektakulärsten Wasserfälle des Landes rauscht mitten im Regenwald in zwei Stufen rund 40 m in die Tiefe. Nach dem teils anstrengenden Weg (zu Fuß, per Geländewagen oder sogar auf dem Pferd) wartet die Belohnung: ein natürlicher Pool direkt unter dem Wasserfall – perfekt zum Baden. Tipp: Starte früh, nachmittags wird es voll!

    • © Aleks Lara, Shutterstock

    Einer der spektakulärsten Wasserfälle des Landes rauscht mitten im Regenwald in zwei Stufen rund 40 m in die Tiefe. Nach dem teils anstrengenden Weg (zu Fuß, per Geländewagen oder sogar auf dem Pferd) wartet die Belohnung: ein natürlicher Pool direkt unter dem Wasserfall – perfekt zum Baden. Tipp: Starte früh, nachmittags wird es voll!


  • Bahía Drake

    Landschaftliche Highlights
    • © LOUIS-MICHEL DESERT, Shutterstock

    An der Nordwestseite der Halbinsel liegt die Bahía Drake, ein wenig erschlossenes Naturparadies mit sauberem Strand, an den die dichte Vegetation heranreicht. Einfache und komfortable Unterkünfte sind vorhanden, Angeln und Reitausflüge möglich.

    • Bahía Drake, 60503 Drake
    • © LOUIS-MICHEL DESERT, Shutterstock

    An der Nordwestseite der Halbinsel liegt die Bahía Drake, ein wenig erschlossenes Naturparadies mit sauberem Strand, an den die dichte Vegetation heranreicht. Einfache und komfortable Unterkünfte sind vorhanden, Angeln und Reitausflüge möglich.

    • Bahía Drake, 60503 Drake

  • Guayabo

    Touristenattraktionen
    • © Dmitry Chulov, Thinkstock

    Nördlich von Turrialba, an den Ausläufern des gleichnamigen Vulkans, liegt der präkolumbische Ausgrabungsort, die bedeutendste archäologische Stätte des Landes und Nationalmonument. Guayabo wurde schon im 19.Jh. entdeckt, doch erst Ende der Sechzigerjahre erforscht. Straßen, Hügelgräber, Aquädukte und Fundamente verweisen auf eine Siedlung, die zwischen 800 und 1400 ihre Blüte hatte, jedoch schon 500 v.Chr. bewohnt war. Kunst- und Kultgegenstände aus Keramik, Jade, Gold und Halbedelsteinen geben Auskunft über die kulturelle und religiöse Bedeutung des Platzes. Bisher wurde nur eine Fläche von etwa 200 x 100 m der über 2 km2 großen Zeremonialstätte dem Dschungel abgerungen. Gepflasterte Wege erschließen die Umgebung des Regenwaldes. Vom Mirador bietet sich ein wunderbarer Rundblick. Tier- und Pflanzenliebhaber sind angetan von der unberührten Fauna und Flora der Stätte. Am Eingang des von dichtem Wald umgebenen Guayabo befinden sich ein Wegeplan und Ausgrabungsfunde.

    • © Dmitry Chulov, Thinkstock

    Nördlich von Turrialba, an den Ausläufern des gleichnamigen Vulkans, liegt der präkolumbische Ausgrabungsort, die bedeutendste archäologische Stätte des Landes und Nationalmonument. Guayabo wurde schon im 19.Jh. entdeckt, doch erst Ende der Sechzigerjahre erforscht. Straßen, Hügelgräber, Aquädukte und Fundamente verweisen auf eine Siedlung, die zwischen 800 und 1400 ihre Blüte hatte, jedoch schon 500 v.Chr. bewohnt war. Kunst- und Kultgegenstände aus Keramik, Jade, Gold und Halbedelsteinen geben Auskunft über die kulturelle und religiöse Bedeutung des Platzes. Bisher wurde nur eine Fläche von etwa 200 x 100 m der über 2 km2 großen Zeremonialstätte dem Dschungel abgerungen. Gepflasterte Wege erschließen die Umgebung des Regenwaldes. Vom Mirador bietet sich ein wunderbarer Rundblick. Tier- und Pflanzenliebhaber sind angetan von der unberührten Fauna und Flora der Stätte. Am Eingang des von dichtem Wald umgebenen Guayabo befinden sich ein Wegeplan und Ausgrabungsfunde.


  • Volcán Poás

    Landschaftliche Highlights
    • © William Berry, Shutterstock

    Aus dem größten Vulkankrater des Landes (rund 1,5 km Durchmesser und rund 300 m tief), nördlich von Alajuela und gut 2700 m hoch, steigt seit dem letzten größeren Ausbruch noch immer schwefeliger Rauch. Dennoch ist der im gleichnamigen Nationalpark gelegene Vulkan zugänglich. Vom Parkplatz (mit Ausstellung, Modell des Parks, Restaurant) aus führt ein Fußweg zum Kraterrand. Von dort gelangt man über einen Waldweg zum höher gelegenen alten Krater (Laguna Botos).

    • Poás, Poasito
    • © William Berry, Shutterstock

    Aus dem größten Vulkankrater des Landes (rund 1,5 km Durchmesser und rund 300 m tief), nördlich von Alajuela und gut 2700 m hoch, steigt seit dem letzten größeren Ausbruch noch immer schwefeliger Rauch. Dennoch ist der im gleichnamigen Nationalpark gelegene Vulkan zugänglich. Vom Parkplatz (mit Ausstellung, Modell des Parks, Restaurant) aus führt ein Fußweg zum Kraterrand. Von dort gelangt man über einen Waldweg zum höher gelegenen alten Krater (Laguna Botos).

    • Poás, Poasito

  • Museo Nacional

    Museen
    • © Erica Dempsey, Shutterstock

    Costa Ricas Nationalmuseum ist in der Festung Bellavista auf einem Hügel mit Blick über die ganze Stadt untergebracht. Die Ausstellungen zur Geschichte des Landes reichen von prähispanischen Fundstücken (auch Steinkugeln) über koloniale Möbel und Kunst bis hinein in die Gegenwart.

    • © Erica Dempsey, Shutterstock

    Costa Ricas Nationalmuseum ist in der Festung Bellavista auf einem Hügel mit Blick über die ganze Stadt untergebracht. Die Ausstellungen zur Geschichte des Landes reichen von prähispanischen Fundstücken (auch Steinkugeln) über koloniale Möbel und Kunst bis hinein in die Gegenwart.


  • Barra del Colorado

    Landschaftliche Highlights

    Schildkröten sonnen sich am Ufer, handtellergroße Schmetterlinge und winzige Vögel flattern von Blüte zu Blüte, Kapuzineräffchen turnen durch die Bäume. Nördlich von Tortuguero wartet ein zweites Urwaldsumpfgebiet auf Besucher, weniger bekannt und weniger besucht. Es besteht ebenfalls aus natürlichen Lagunen sowie Kanälen, die man vor mehr als 100 Jahren miteinander verband: ein Reservat im Mündungsgebiet des Río Colorado, das sich nach Norden bis Barra del Colorado nahe der Grenze zu Nicaragua erstreckt. Das kleine Dorf Barra del Colorado wird von Schwarzen bewohnt, hat auch eine kleine Flugpiste und einen breiten, weißen Strand. Schon am Ortsrand beginnt der Dschungel. Auch Bootsausflüge in den Dschungel werden angeboten. Individuelle Anreise: am stimmungsvollsten von Puerto Viejo Sarapiquí in drei- bis vierstündiger Bootsfahrt auf den Flüssen Sarapiquí, San Juan (Grenzfluss zu Nicaragua) und Colorado.

    • 70206 Barra del Colorado

    Schildkröten sonnen sich am Ufer, handtellergroße Schmetterlinge und winzige Vögel flattern von Blüte zu Blüte, Kapuzineräffchen turnen durch die Bäume. Nördlich von Tortuguero wartet ein zweites Urwaldsumpfgebiet auf Besucher, weniger bekannt und weniger besucht. Es besteht ebenfalls aus natürlichen Lagunen sowie Kanälen, die man vor mehr als 100 Jahren miteinander verband: ein Reservat im Mündungsgebiet des Río Colorado, das sich nach Norden bis Barra del Colorado nahe der Grenze zu Nicaragua erstreckt. Das kleine Dorf Barra del Colorado wird von Schwarzen bewohnt, hat auch eine kleine Flugpiste und einen breiten, weißen Strand. Schon am Ortsrand beginnt der Dschungel. Auch Bootsausflüge in den Dschungel werden angeboten. Individuelle Anreise: am stimmungsvollsten von Puerto Viejo Sarapiquí in drei- bis vierstündiger Bootsfahrt auf den Flüssen Sarapiquí, San Juan (Grenzfluss zu Nicaragua) und Colorado.

    • 70206 Barra del Colorado

  • Jardín Lankester

    Botanische Gärten & Parks

    Ein Muss für Orchideenliebhaber ist dieser in den 40er-Jahren von dem englischen Botaniker Charles Lankester angelegte und heute von der Universität von Costa Rica unterhaltene botanische Garten in einem gut 10 ha großen Wald. Einige der über 750 Arten erblühen im Treibhaus. Viele Bambusarten, ein großer Kakteengarten, im Winter kommen zahlreiche Zugvögel. Der absolut sehenswerte botanische Garten wurde um einen japanischen Garten mit typisch japanischem Haus, mit Bambus, einem Teich und einer Brücke erweitert. Besonders schön ist ein Besuch zur Blütezeit vieler Orchideen im März undApril.

    Ein Muss für Orchideenliebhaber ist dieser in den 40er-Jahren von dem englischen Botaniker Charles Lankester angelegte und heute von der Universität von Costa Rica unterhaltene botanische Garten in einem gut 10 ha großen Wald. Einige der über 750 Arten erblühen im Treibhaus. Viele Bambusarten, ein großer Kakteengarten, im Winter kommen zahlreiche Zugvögel. Der absolut sehenswerte botanische Garten wurde um einen japanischen Garten mit typisch japanischem Haus, mit Bambus, einem Teich und einer Brücke erweitert. Besonders schön ist ein Besuch zur Blütezeit vieler Orchideen im März undApril.


  • Volcán Arenal

    Landschaftliche Highlights
    • © Domsta, Thinkstock

    Für konstante Passatwinde (am stärksten wehen sie zwischen Januar und April) sorgt der wie ein Trichter wirkende, 1633 m hohe Volcán Arenal. Faszinierend ist der Blick auf den Vulkan vom Südwestufer oder vom Parqueo Interior (3 km westlich). Seit 2010 hat die Aktivität des Vulkans stark nachgelassen.

    • Carretera Nacional 142, 21007 La Fortuna
    • © Domsta, Thinkstock

    Für konstante Passatwinde (am stärksten wehen sie zwischen Januar und April) sorgt der wie ein Trichter wirkende, 1633 m hohe Volcán Arenal. Faszinierend ist der Blick auf den Vulkan vom Südwestufer oder vom Parqueo Interior (3 km westlich). Seit 2010 hat die Aktivität des Vulkans stark nachgelassen.

    • Carretera Nacional 142, 21007 La Fortuna

  • Parque Nacional Corcovado

    Landschaftliche Highlights
    • © foto-select, Shutterstock

    Anfang der Sechzigerjahre begann auf der kaum besiedelten Halbinsel zunächst ein "Holzrausch", dem bis 1975 ein beträchtlicher Teil der Edelhölzer zum Opfer fiel, bis man den Parque Nacional Corcovado einrichtete. Dieser erstreckt sich über 420 km2 im Südwesten und enthält viele seltene Baumarten, 100 Reptilien-, 300 Vogel- und 150 Säugetierarten. Dann folgten in den Flüssen des Parks Goldfunde, Abenteurer versuchten ihr Glück, ein regelrechter Goldrausch setzte ein, die Zerstörung des Naturschutzgebiets schritt zügig voran: Wald wurde gerodet, der Boden aufgebaggert, Flüsse wurden umgeleitet. Heute ist das Schürfen im Nationalpark, den man in Costa Rica "unseren Amazonas" nennt, verboten.

    • © foto-select, Shutterstock

    Anfang der Sechzigerjahre begann auf der kaum besiedelten Halbinsel zunächst ein "Holzrausch", dem bis 1975 ein beträchtlicher Teil der Edelhölzer zum Opfer fiel, bis man den Parque Nacional Corcovado einrichtete. Dieser erstreckt sich über 420 km2 im Südwesten und enthält viele seltene Baumarten, 100 Reptilien-, 300 Vogel- und 150 Säugetierarten. Dann folgten in den Flüssen des Parks Goldfunde, Abenteurer versuchten ihr Glück, ein regelrechter Goldrausch setzte ein, die Zerstörung des Naturschutzgebiets schritt zügig voran: Wald wurde gerodet, der Boden aufgebaggert, Flüsse wurden umgeleitet. Heute ist das Schürfen im Nationalpark, den man in Costa Rica "unseren Amazonas" nennt, verboten.


  • Treetopia Park

    Touristenattraktionen

    Hängebrücken verbinden sich zu einem langen Pfad durch die 40 m hohen Baumkronen des Nebelwalds. Ein auch für Kinder gefahrloser, etwa 2,5 km langer Spaziergang. Nur als geführte Tour.

    Hängebrücken verbinden sich zu einem langen Pfad durch die 40 m hohen Baumkronen des Nebelwalds. Ein auch für Kinder gefahrloser, etwa 2,5 km langer Spaziergang. Nur als geführte Tour.


  • Britt Coffee Tour

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Koffein mit Aha-Erlebnis

    Alles Kaffee in Heredia! Die Stadt ist von Plantagen umgeben – diese Kaffeefinca ist eine der bekanntesten des Landes. Spannend ist die 1½-stündige Tour, bei der es kurzweilig zugeht. Was macht eigentlich einen Gourmetkaffee aus? Und warum wachsen neben den Kaffeesträuchern gewaltige Tropenbäume? In der Kaffeefabrik 2 km nördlich vom Zentrum, die auf das 19.Jh. zurückgeht, werden heute auch Kakao und Nüsse vermarktet. Du kannst sie im Restaurant und Shop probieren und kaufen.

    Insider-Tipp
    Koffein mit Aha-Erlebnis

    Alles Kaffee in Heredia! Die Stadt ist von Plantagen umgeben – diese Kaffeefinca ist eine der bekanntesten des Landes. Spannend ist die 1½-stündige Tour, bei der es kurzweilig zugeht. Was macht eigentlich einen Gourmetkaffee aus? Und warum wachsen neben den Kaffeesträuchern gewaltige Tropenbäume? In der Kaffeefabrik 2 km nördlich vom Zentrum, die auf das 19.Jh. zurückgeht, werden heute auch Kakao und Nüsse vermarktet. Du kannst sie im Restaurant und Shop probieren und kaufen.


  • Museo de Cultura Popular

    Museen
    Insider-Tipp
    Immer wieder sonntags

    Das restaurierte Landhaus von 1885 zeigt das ländliche Leben am Ende des 19.Jhs. Ein gewaltiger steinerner Backofen sowie ein Steinkübel zum Kaffeemahlen befinden sich vor dem Eingang. Unterhalb des Museums öffnet sonntags das traditionelle Restaurant La Fonda, in dem Frauen aus Heredia landestypisch kochen.

    Insider-Tipp
    Immer wieder sonntags

    Das restaurierte Landhaus von 1885 zeigt das ländliche Leben am Ende des 19.Jhs. Ein gewaltiger steinerner Backofen sowie ein Steinkübel zum Kaffeemahlen befinden sich vor dem Eingang. Unterhalb des Museums öffnet sonntags das traditionelle Restaurant La Fonda, in dem Frauen aus Heredia landestypisch kochen.


  • Reserva Biológica Bosque Nuboso Monteverde

    Landschaftliche Highlights
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der frühe Vogel ...

    In dem Naturschutzreservat wird der Schutz des einmalig schönen Nebelwalds ernst genommen: Um das sensible Gleichgewicht zu schonen, haben nur maximal 160 Personen gleichzeitig Zugang zum Reservat. Während der Saison wird der Parkzugang mitunter schon vormittags für weitere Besucher geschlossen. Also unbedingt kurz vor Öffnung am Eingang sein! Du kannst allein unterwegs sein, ein besonderes Erlebnis sind allerdings die Touren mit lokalen Führern.

    • © Simon Dannhauer, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der frühe Vogel ...

    In dem Naturschutzreservat wird der Schutz des einmalig schönen Nebelwalds ernst genommen: Um das sensible Gleichgewicht zu schonen, haben nur maximal 160 Personen gleichzeitig Zugang zum Reservat. Während der Saison wird der Parkzugang mitunter schon vormittags für weitere Besucher geschlossen. Also unbedingt kurz vor Öffnung am Eingang sein! Du kannst allein unterwegs sein, ein besonderes Erlebnis sind allerdings die Touren mit lokalen Führern.


  • Parque Nacional Braulio Carrillo

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Richtig viele Tiere erspähen

    Steil aufragende Berge, canyonartige Schluchten, undurchdringlicher Regen- und dampfender Nebelwald: Der nur wenig erschlossene Nationalpark nordöstlich von Heredia wurde 1978 geschaffen, als man die neue Straße von San José nach Puerto Limón durch ihn hindurchführte. Der Regenwald, in dem allein über 100 Orchideenarten gefunden wurden, ist Lebensraum für Jaguare und Ozelote, Tapire und Affen, farbenprächtige Papageien, Tukane und scheue Quetzals. Im Park rauschen Flüsse und Wasserfälle und leuchten die roten Blüten der großen, llama del bosque („Waldflamme“) genannten Bäume. Hier liegen die Vulkane Cacho Negro (2150 m) und Barva (2906 m) mit mehreren Kraterseen. Die Zufahrt zum Barva erfolgt über San José de la Montaña nach Sacramento. Von dort geht es dann über einen ausgeschilderten Pfad 5 km zu Fuß. Nimm dir einen Guide, denn deren Augen sind darauf trainiert, die sonst kaum auszumachenden Bewohner des Parks zu finden. Beim Haupteingang Zurquí an der N 32 nach Guápiles hinter dem gleichnamigen Tunnel gibt es eine nette Cafeteria; hier kannst du auch eine Begleitung buchen. Ebenfalls an der N 32 liegt 5 km hinter dem Río Sucio (rechts, 3 km Waldweg mit Flussdurchquerung oder Hängebrücke) die legendäre Aerial Tram, eine Gondelbahn, die dich in 1½ Stunden mit vielen Stopps 1300 m in den Regenwald hinein- und wieder zurückbringt. Zuvor bekommst du per Video gezeigt, was dich erwartet – doch die Wirklichkeit ist viel aufregender. Neben der Fahrt mit der Gondelbahn kannst du hier eine Vogelbeobachtungstour, einen Besuch im Serpentarium, im Schmetterlings- und Froschgarten mit dem Glück bringenden Bluejeans Dartfrog (Erdbeerfröschchen) sowie eine Canopytour mit sieben Ziplines und verschiedene Trekkingtouren buchen. Wer nur zur Aerial Tram will, kann von Heredia den Bus nach Guápiles oder Puerto Viejo de Sarapiquí bis zur Haltestelle 27 km nach dem Zurquítunnel nehmen. Ein zweiter Eingang zum Nationalpark befindet sich in den Höhenlagen des Nebelwalds am Vulkan Barva.

    Insider-Tipp
    Richtig viele Tiere erspähen

    Steil aufragende Berge, canyonartige Schluchten, undurchdringlicher Regen- und dampfender Nebelwald: Der nur wenig erschlossene Nationalpark nordöstlich von Heredia wurde 1978 geschaffen, als man die neue Straße von San José nach Puerto Limón durch ihn hindurchführte. Der Regenwald, in dem allein über 100 Orchideenarten gefunden wurden, ist Lebensraum für Jaguare und Ozelote, Tapire und Affen, farbenprächtige Papageien, Tukane und scheue Quetzals. Im Park rauschen Flüsse und Wasserfälle und leuchten die roten Blüten der großen, llama del bosque („Waldflamme“) genannten Bäume. Hier liegen die Vulkane Cacho Negro (2150 m) und Barva (2906 m) mit mehreren Kraterseen. Die Zufahrt zum Barva erfolgt über San José de la Montaña nach Sacramento. Von dort geht es dann über einen ausgeschilderten Pfad 5 km zu Fuß. Nimm dir einen Guide, denn deren Augen sind darauf trainiert, die sonst kaum auszumachenden Bewohner des Parks zu finden. Beim Haupteingang Zurquí an der N 32 nach Guápiles hinter dem gleichnamigen Tunnel gibt es eine nette Cafeteria; hier kannst du auch eine Begleitung buchen. Ebenfalls an der N 32 liegt 5 km hinter dem Río Sucio (rechts, 3 km Waldweg mit Flussdurchquerung oder Hängebrücke) die legendäre Aerial Tram, eine Gondelbahn, die dich in 1½ Stunden mit vielen Stopps 1300 m in den Regenwald hinein- und wieder zurückbringt. Zuvor bekommst du per Video gezeigt, was dich erwartet – doch die Wirklichkeit ist viel aufregender. Neben der Fahrt mit der Gondelbahn kannst du hier eine Vogelbeobachtungstour, einen Besuch im Serpentarium, im Schmetterlings- und Froschgarten mit dem Glück bringenden Bluejeans Dartfrog (Erdbeerfröschchen) sowie eine Canopytour mit sieben Ziplines und verschiedene Trekkingtouren buchen. Wer nur zur Aerial Tram will, kann von Heredia den Bus nach Guápiles oder Puerto Viejo de Sarapiquí bis zur Haltestelle 27 km nach dem Zurquítunnel nehmen. Ein zweiter Eingang zum Nationalpark befindet sich in den Höhenlagen des Nebelwalds am Vulkan Barva.


  • Parque Nacional Carara

    Landschaftliche Highlights
    • © manshadow74, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wissen live

    Der im Norden vom Río Tárcoles begrenzte Nationalpark weist wegen seiner verschiedenen Vegetationszonen eine große Artenvielfalt auf. Hier lebt eine der größten Ara-Macao-Kolonien des Landes, der seltenen roten Aras. Die über 80 cm langen Papageien – roter Kopf und rote Brust sowie blaue und gelbe Flügel – kündigen sich durch durchdringende Rufe an. Bei Sonnenaufgang und -untergang verlassen sie den Park, um zu den Mangroven an der Küste zu fliegen. Mit einem lokalen Guide entdeckst du die Vögel am ehesten, z. B. mit Vic Tours: Auf Victors Pfad erkundest du Carara mit Spaß und der Vermittlung einer Unmenge von Wissen. An der Westseite des Parks gibt es zwei Wanderpfade, einer davon verläuft 500 m südlich der Brücke über den Río Tárcoles, unter der meist Krokodile am Flussufer liegen.

    • © manshadow74, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wissen live

    Der im Norden vom Río Tárcoles begrenzte Nationalpark weist wegen seiner verschiedenen Vegetationszonen eine große Artenvielfalt auf. Hier lebt eine der größten Ara-Macao-Kolonien des Landes, der seltenen roten Aras. Die über 80 cm langen Papageien – roter Kopf und rote Brust sowie blaue und gelbe Flügel – kündigen sich durch durchdringende Rufe an. Bei Sonnenaufgang und -untergang verlassen sie den Park, um zu den Mangroven an der Küste zu fliegen. Mit einem lokalen Guide entdeckst du die Vögel am ehesten, z. B. mit Vic Tours: Auf Victors Pfad erkundest du Carara mit Spaß und der Vermittlung einer Unmenge von Wissen. An der Westseite des Parks gibt es zwei Wanderpfade, einer davon verläuft 500 m südlich der Brücke über den Río Tárcoles, unter der meist Krokodile am Flussufer liegen.


  • Parque Internacional La Amistad

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Idealisten, die anpacken

    Costa Ricas größtes Naturschutzgebiet (1900 km2 allein auf costa-ricanischer Seite), das sich über die Grenze hinweg nach Panama ausdehnt, ist auch das am wenigsten besuchte. Wildnis, weitgehend ohne Straßen und Wege, durch die man sich mit einem einheimischen Führer den Weg bahnt. Die Vielfalt – Laub- und Nadelwälder, Regenwald, Moore und Ödland – übertrifft alle anderen Nationalparks. Allein 400 Vogelarten sind hier beheimatet, über 250 Amphibien und Reptilien, dazu Tapir, Jaguar, Puma, Ozelot und mehrere Affenarten. Der Zugang auf eigene Faust ist schwer! Ausgangspunkt für abenteuerliches Hiking ist die Rangerstation Altamira beim gleichnamigen Dorf, zu erreichen nur mit Vierradantrieb. Die Non-Profit-Organisation AsoProLA, die dort ein Caférestaurant betreibt, vermittelt Übernachtungen in Gästehäusern und erfahrene Guides für mehrtägige Wanderungen durch den Regenwald.

    Insider-Tipp
    Idealisten, die anpacken

    Costa Ricas größtes Naturschutzgebiet (1900 km2 allein auf costa-ricanischer Seite), das sich über die Grenze hinweg nach Panama ausdehnt, ist auch das am wenigsten besuchte. Wildnis, weitgehend ohne Straßen und Wege, durch die man sich mit einem einheimischen Führer den Weg bahnt. Die Vielfalt – Laub- und Nadelwälder, Regenwald, Moore und Ödland – übertrifft alle anderen Nationalparks. Allein 400 Vogelarten sind hier beheimatet, über 250 Amphibien und Reptilien, dazu Tapir, Jaguar, Puma, Ozelot und mehrere Affenarten. Der Zugang auf eigene Faust ist schwer! Ausgangspunkt für abenteuerliches Hiking ist die Rangerstation Altamira beim gleichnamigen Dorf, zu erreichen nur mit Vierradantrieb. Die Non-Profit-Organisation AsoProLA, die dort ein Caférestaurant betreibt, vermittelt Übernachtungen in Gästehäusern und erfahrene Guides für mehrtägige Wanderungen durch den Regenwald.


  • Yatama EcoLodge and Reserve

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Zeit fürs Grüne

    An der Nordostgrenze des Braulio-Carrillo-Nationalparks liegt an einem Abzweig der Straße nach Puerto Viejo (Zugang von Las Horquetas) diese Ecolodge. Hier hat Pedro Mendez Tam schier Unvorstellbares geschafft: Er erweitert auf eigene Faust den Nationalpark, betreibt intensive Wiederaufforstung und hat mit seinem privaten Wald dem Nationalpark in den letzten zwölf Jahren schon 40 ha von seinem eigenen Land „dazugeschenkt“ – Tendenz steigend. Mithilfe der deutschen Umweltschutzorganisation Grimm und von Tropica Verde hat er weitere 220 ha zum Naturschutzgebiet gebracht. Ein eindrucksvolles Projekt, das du besuchen solltest. Im Gewirr von Orchideen, Lianen und Tausenden weiterer Epiphyten hat sich eine immense Naturwelt etabliert; hier leben Schlangen, Frösche, Insekten und Vögel. Nimm unbedingt an einer der Nachtwanderungen teil: Mit Guide und Taschenlampe entdeckst du viele Tiere, die erst nach Sonnenuntergang aktiv werden. Plan am besten mindestens zwei Tage im Urwald ein – so viel Natur ist einfach umwerfend. Besuch nur mit Reservierung, da die Anreise kompliziert ist und gut koordiniert sein möchte.

    • Puerto Viejo
    Insider-Tipp
    Zeit fürs Grüne

    An der Nordostgrenze des Braulio-Carrillo-Nationalparks liegt an einem Abzweig der Straße nach Puerto Viejo (Zugang von Las Horquetas) diese Ecolodge. Hier hat Pedro Mendez Tam schier Unvorstellbares geschafft: Er erweitert auf eigene Faust den Nationalpark, betreibt intensive Wiederaufforstung und hat mit seinem privaten Wald dem Nationalpark in den letzten zwölf Jahren schon 40 ha von seinem eigenen Land „dazugeschenkt“ – Tendenz steigend. Mithilfe der deutschen Umweltschutzorganisation Grimm und von Tropica Verde hat er weitere 220 ha zum Naturschutzgebiet gebracht. Ein eindrucksvolles Projekt, das du besuchen solltest. Im Gewirr von Orchideen, Lianen und Tausenden weiterer Epiphyten hat sich eine immense Naturwelt etabliert; hier leben Schlangen, Frösche, Insekten und Vögel. Nimm unbedingt an einer der Nachtwanderungen teil: Mit Guide und Taschenlampe entdeckst du viele Tiere, die erst nach Sonnenuntergang aktiv werden. Plan am besten mindestens zwei Tage im Urwald ein – so viel Natur ist einfach umwerfend. Besuch nur mit Reservierung, da die Anreise kompliziert ist und gut koordiniert sein möchte.

    • Puerto Viejo

  • Refugio Nacional Gandoca-Manzanillo

    Landschaftliche Highlights
    • © Cris Young, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schnorchelparadies

    Wo die Straße an einem Fluss endet, beginnt das wenig erforschte Naturschutzgebiet, das sich bis Panama erstreckt. Ab Puerto Viejo fahren regelmäßig Busse bis Manzanillo, alternativ fährst du mit einem Tuk-Tuk für ca. 10 000 Colón. Wenn du dann ab Manzanillo am Meer entlang die etwa 5 km nach Punta Mona wanderst (wunderschön!) oder ein Boot für 10 US-$ pro Person nimmst, erreichst du ein noch weitgehend intaktes Korallenriff, wo Fischschwärme und eine fantastische Vegetation warten.

    • © Cris Young, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Schnorchelparadies

    Wo die Straße an einem Fluss endet, beginnt das wenig erforschte Naturschutzgebiet, das sich bis Panama erstreckt. Ab Puerto Viejo fahren regelmäßig Busse bis Manzanillo, alternativ fährst du mit einem Tuk-Tuk für ca. 10 000 Colón. Wenn du dann ab Manzanillo am Meer entlang die etwa 5 km nach Punta Mona wanderst (wunderschön!) oder ein Boot für 10 US-$ pro Person nimmst, erreichst du ein noch weitgehend intaktes Korallenriff, wo Fischschwärme und eine fantastische Vegetation warten.


  • Teleférico de Rainforest Adventures Costa Rica Pacific

    Touristenattraktionen
    • © Nick Fox, Shutterstock

    Nördlich von Jacó eröffnete ein weiterer Rainforest Aerial Tramway mit einer Gondelbahn durch den Urwald. Eine einstündige Fahrt - auch mit Meerblick - führt hinauf und über die Baumkronen, an einem 15 m hohen Wasserfall vorbei und ca. 800 m in den Dschungel.

    • © Nick Fox, Shutterstock

    Nördlich von Jacó eröffnete ein weiterer Rainforest Aerial Tramway mit einer Gondelbahn durch den Urwald. Eine einstündige Fahrt - auch mit Meerblick - führt hinauf und über die Baumkronen, an einem 15 m hohen Wasserfall vorbei und ca. 800 m in den Dschungel.


  • Rainsong Wildlife Sanctuary

    Botanische Gärten & Parks

    Am Südende der Nicoya-Halbinsel liegt das Wildlife Rescue Center, das sich um verletzte und kranke Tiere kümmert - von Affen bis zu Schildkröten. Neben Reitausflügen und Vogelbeobachtungstouren sammelt das Center auch Spenden.

    Am Südende der Nicoya-Halbinsel liegt das Wildlife Rescue Center, das sich um verletzte und kranke Tiere kümmert - von Affen bis zu Schildkröten. Neben Reitausflügen und Vogelbeobachtungstouren sammelt das Center auch Spenden.


  • Rara Avis

    Landschaftliche Highlights

    Mit einer Festung in der Wildnis vergleicht Amos Bien sein privates Naturschutzgebiet. An der Nordostgrenze des Braulio-Carrillo-Parks, an einem Abzweig der Straße nach Puerto Viejo (Zugang von Las Horquetas), liegt Rara Avis, in dem der US-amerikanische Biologe Donald Perry das 30 bis 40 m über dem Boden liegende Kronendach des Regenwalds erforschte. Im Gewirr von Orchideen, Lianen und Tausenden weiterer Epiphyten hat sich eine zweite Naturwelt etabliert, hier leben Schlangen, Frösche, Skorpione, Insekten und Vögel.

    Mit einer Festung in der Wildnis vergleicht Amos Bien sein privates Naturschutzgebiet. An der Nordostgrenze des Braulio-Carrillo-Parks, an einem Abzweig der Straße nach Puerto Viejo (Zugang von Las Horquetas), liegt Rara Avis, in dem der US-amerikanische Biologe Donald Perry das 30 bis 40 m über dem Boden liegende Kronendach des Regenwalds erforschte. Im Gewirr von Orchideen, Lianen und Tausenden weiterer Epiphyten hat sich eine zweite Naturwelt etabliert, hier leben Schlangen, Frösche, Skorpione, Insekten und Vögel.