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Costa Rica Must Sees
















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Landschaftliche Highlights
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Botanische Gärten & Parks
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Beauty und Wellness
Teleférico de Rainforest Adventures Costa Rica Atlantic
Touristenattraktionen © Nick Fox, Shutterstock
Besucher werden in 90 Minuten mit vielen Stopps etwa 1600 m mit der Gondelbahn in den Regenwald hinein- und wieder zurückgebracht. Diese Konstruktion, die dem Wissenschaftler Donald Perry erlaubte, in Rara Avis das Ökosystem aus der Höhe zu studieren, steht jetzt auch Touristen zur Verfügung. Ab fünf Jahren dürfen Kinder in Begleitung Erwachsener zwischen den Baumkronen des Regenwalds schweben.
- Carretera Braulio Carillo, 40105 Santa Clara
- +506 2224 5961
© Nick Fox, Shutterstock
Besucher werden in 90 Minuten mit vielen Stopps etwa 1600 m mit der Gondelbahn in den Regenwald hinein- und wieder zurückgebracht. Diese Konstruktion, die dem Wissenschaftler Donald Perry erlaubte, in Rara Avis das Ökosystem aus der Höhe zu studieren, steht jetzt auch Touristen zur Verfügung. Ab fünf Jahren dürfen Kinder in Begleitung Erwachsener zwischen den Baumkronen des Regenwalds schweben.
- Carretera Braulio Carillo, 40105 Santa Clara
- +506 2224 5961
Puerto Viejo de Talamanca
Geographical © flobrossophoto, Thinkstock
Die Strände bei Puerto Viejo de Talamanca sind bevorzugter Treffpunkt für junge Leute. Die heißen Tage vergehen mit Volleyball am Strand, zwischen Dezember und April auch mit Surfen. Mückenschutzmittel ist zu empfehlen und Vorsicht vor der Strömung im Meer! Die Organisation für Ökotourismus und Naturschutz ATEC bietet preiswerte Trekking und Flusstouren zu den Ureinwohnern in den Dschungel der Atlantikregion.
- 70403 Puerto Viejo de Talamanca
© flobrossophoto, Thinkstock
Die Strände bei Puerto Viejo de Talamanca sind bevorzugter Treffpunkt für junge Leute. Die heißen Tage vergehen mit Volleyball am Strand, zwischen Dezember und April auch mit Surfen. Mückenschutzmittel ist zu empfehlen und Vorsicht vor der Strömung im Meer! Die Organisation für Ökotourismus und Naturschutz ATEC bietet preiswerte Trekking und Flusstouren zu den Ureinwohnern in den Dschungel der Atlantikregion.
- 70403 Puerto Viejo de Talamanca
Boca Río Tortuguero
Landschaftliche HighlightsZum Schutz der bedrohten Grünen Meeresschildkröte, der Karettschildkröte und der Lederschildkröte wurde der Park 1975 geschaffen. Zwischen Juli und Oktober kriechen die schweren Tiere nachts den Strand hinauf, um ihre Eier abzulegen. Bevor die Sonne wieder brennt, kehren sie ins Wasser zurück. Während der Saison bieten die Unterkünfte Ausflüge zu Strandabschnitten, an denen sich das Schauspiel beobachten lässt, ohne die Schildkröten zu stören.
- Tortuguero
Zum Schutz der bedrohten Grünen Meeresschildkröte, der Karettschildkröte und der Lederschildkröte wurde der Park 1975 geschaffen. Zwischen Juli und Oktober kriechen die schweren Tiere nachts den Strand hinauf, um ihre Eier abzulegen. Bevor die Sonne wieder brennt, kehren sie ins Wasser zurück. Während der Saison bieten die Unterkünfte Ausflüge zu Strandabschnitten, an denen sich das Schauspiel beobachten lässt, ohne die Schildkröten zu stören.
- Tortuguero
Museo del Oro Precolombino
MuseenDas Goldmuseum zeigt eine umfangreiche Sammlung von Schmuckstücken aus dem Edelmetall, darunter viele Nachbildungen von Tieren (Frosch, Skorpion, Krokodil, Adler), sowie weitere Kunst- und Kultarbeiten der präkolumbischen Zeit (gut 1000 Originale aus den Jahren 300-1500). Im Stockwerk darüber befindet sich ein Münzmuseum.
- Calle 5, 10101 San José
- http://www.museosdelbancocentral.org/
- +506 2243 6000
- museoro@racsa.co.cr
Das Goldmuseum zeigt eine umfangreiche Sammlung von Schmuckstücken aus dem Edelmetall, darunter viele Nachbildungen von Tieren (Frosch, Skorpion, Krokodil, Adler), sowie weitere Kunst- und Kultarbeiten der präkolumbischen Zeit (gut 1000 Originale aus den Jahren 300-1500). Im Stockwerk darüber befindet sich ein Münzmuseum.
- Calle 5, 10101 San José
- http://www.museosdelbancocentral.org/
- +506 2243 6000
- museoro@racsa.co.cr
Valle Orosí
Landschaftliche Highlights © Ana Ruth Rivera Garcia, Shutterstock
Südöstlich von Cartago erreicht man über Paraíso (ab dort weite Kaffeeplantagen) ein vom Río Grande de Orosí (später Reventazón) bewässertes Tal, der bei Cachí gestaut wird. Vom Aussichtspunkt Mirador Orosí hat man einen schönen Ausblick über das liebliche Tal, welches schon die Spanier reizte.
- Orosí
© Ana Ruth Rivera Garcia, Shutterstock
Südöstlich von Cartago erreicht man über Paraíso (ab dort weite Kaffeeplantagen) ein vom Río Grande de Orosí (später Reventazón) bewässertes Tal, der bei Cachí gestaut wird. Vom Aussichtspunkt Mirador Orosí hat man einen schönen Ausblick über das liebliche Tal, welches schon die Spanier reizte.
- Orosí
Santa Elena Cloud Forest Reserve
Landschaftliche Highlights © David Boutin, Shutterstock
Insider-Tipp Sagenumwobener Vogel
Wolkenberge über gewaltigen Baumriesen, überall Moose, Epiphyten und Lianen, glitzernde Wassertropfen auf leuchtenden Orchideen, dazu Nebelschwaden, glucksende Bäche und brausende Wasserfälle, begleitet vom Gequake, Geschnatter und Zwitschern ungezählter Frösche und Vögel – ein intensives, sinnliches Erlebnis! Trotz der vielen Besucher hat der märchenhaft schöne Nebelwald nichts von seinem Zauber verloren. Schüler des Orts und kanadische Helfer schufen das kleine, nicht so überlaufene Schutzgebiet mit Kursen für Biologiestudenten und mehreren Kilometern an Lehrpfaden. Nirgendwo stehen die Chancen so gut, dass du einen der seltenen mythischen Quetzals, zu erkennen an seinen meterlangen Schwanzfedern, zu sehen kriegst. Es werden auch geführte Wanderungen angeboten.
- Santa Elena
- http://www.reservasantaelena.org/
- +506 2645 5390
© David Boutin, Shutterstock
Insider-Tipp Sagenumwobener Vogel
Wolkenberge über gewaltigen Baumriesen, überall Moose, Epiphyten und Lianen, glitzernde Wassertropfen auf leuchtenden Orchideen, dazu Nebelschwaden, glucksende Bäche und brausende Wasserfälle, begleitet vom Gequake, Geschnatter und Zwitschern ungezählter Frösche und Vögel – ein intensives, sinnliches Erlebnis! Trotz der vielen Besucher hat der märchenhaft schöne Nebelwald nichts von seinem Zauber verloren. Schüler des Orts und kanadische Helfer schufen das kleine, nicht so überlaufene Schutzgebiet mit Kursen für Biologiestudenten und mehreren Kilometern an Lehrpfaden. Nirgendwo stehen die Chancen so gut, dass du einen der seltenen mythischen Quetzals, zu erkennen an seinen meterlangen Schwanzfedern, zu sehen kriegst. Es werden auch geführte Wanderungen angeboten.
- Santa Elena
- http://www.reservasantaelena.org/
- +506 2645 5390
Parque Nacional Rincón de la Vieja
Landschaftliche Highlights © V Devolder, Shutterstock
Nordöstlich von Liberia erreicht man den Naturpark, der den gleichnamigen Vulkan (1895 m) und einen weiteren (Santa María, 1916 m) umgibt. In dem geothermisch aktiven tropischen Waldgebiet mit mehr als 250 Vogelarten sprudeln Schwefel- und andere heiße Quellen, stößt man auf Fumarolen und Kraterseen. Mehr als 30 Bäche und Flüsse entspringen im Park, der mit einer Höhenlage von 600 bis 1900 m sehr unterschiedliche Vegetationszonen umfasst. Der Vulkan Rincón hatte an mehreren Stellen Ausbrüche.
- Curubande
- http://www.sinac.go.cr/
- +506 2666 5051
© V Devolder, Shutterstock
Nordöstlich von Liberia erreicht man den Naturpark, der den gleichnamigen Vulkan (1895 m) und einen weiteren (Santa María, 1916 m) umgibt. In dem geothermisch aktiven tropischen Waldgebiet mit mehr als 250 Vogelarten sprudeln Schwefel- und andere heiße Quellen, stößt man auf Fumarolen und Kraterseen. Mehr als 30 Bäche und Flüsse entspringen im Park, der mit einer Höhenlage von 600 bis 1900 m sehr unterschiedliche Vegetationszonen umfasst. Der Vulkan Rincón hatte an mehreren Stellen Ausbrüche.
- Curubande
- http://www.sinac.go.cr/
- +506 2666 5051
Parque Nacional Volcán Irazú
Landschaftliche Highlights © Luis César Tejo, Shutterstock
Insider-Tipp Café con leche mit Gänsehaut
Vom Kraterrand des 3432 m hohen Irazú weht nicht nur ein kalter Wind, sondern eröffnet sich auch ein Adlerblick über das Land, auf reiche Felder und kleine Siedlungen. Außergewöhnlich: In der Trockenzeit sieht man an klaren Tagen (nur dann) gleichzeitig zwei Weltmeere, die Küstenlinie des Pazifiks am Golf von Nicoya auf der einen, die karibische Küste des Atlantiks auf der anderen Seite. Und im Norden glitzert der See von Nicaragua. Bereits während der Auffahrt zum Vulkan ergeben sich Ausblicke auf die Gebirgslandschaft des Valle Central mit Kartoffel- und Erdbeerfeldern, Eichenhainen sowie – nicht ungewöhnlich in dieser Gegend – Herden von gefleckten Holsteiner Milchkühen. Unmittelbar nach Betreten des Nationalparks wird es vegetationslos – die Gegend gleicht einer Landschaft auf dem Mond, urteilte schon Neil Armstrong bei einem Besuch. Feiner, grauer Vulkansand bedeckt den Boden. Dann der Blick in den 300 m tiefen Hauptkrater, mit einem Durchmesser von 1000 m äußerst eindrucksvoll, auch wenn der giftgrüne Säuresee nur in der Regenzeit Wasser enthält. Gehst du um den Hauptkrater herum nach Norden, entdeckst du dort einige Fumarolen. Nordöstlich erblickst du den Vulkan Turrialba, in westlicher Richtung liegt unten im Tal San José und gelegentlich ragt der Vulkan Barva aus den Wolken. Auf dem Rückweg kannst du in Restaurants unterhalb des Gipfels landestypisches gallo pinto mit gebratenen Bananen genießen. Bestaun die historischen Aufnahmen vom Vulkanausbruch von 1910 im Restaurante 1910 am Ortsende von Cot. Auf den zwei verglasten Terrassen lässt sich gut und reichhaltig essen. Beliebt ist Seebarsch (corvina) mit Gemüse, gebackenen Bananen und braunem Reis.
- Ruta 219, 30705 San Juan de Chicuá
- http://www.sinac.go.cr/
- +506 2200 5025
© Luis César Tejo, Shutterstock
Insider-Tipp Café con leche mit Gänsehaut
Vom Kraterrand des 3432 m hohen Irazú weht nicht nur ein kalter Wind, sondern eröffnet sich auch ein Adlerblick über das Land, auf reiche Felder und kleine Siedlungen. Außergewöhnlich: In der Trockenzeit sieht man an klaren Tagen (nur dann) gleichzeitig zwei Weltmeere, die Küstenlinie des Pazifiks am Golf von Nicoya auf der einen, die karibische Küste des Atlantiks auf der anderen Seite. Und im Norden glitzert der See von Nicaragua. Bereits während der Auffahrt zum Vulkan ergeben sich Ausblicke auf die Gebirgslandschaft des Valle Central mit Kartoffel- und Erdbeerfeldern, Eichenhainen sowie – nicht ungewöhnlich in dieser Gegend – Herden von gefleckten Holsteiner Milchkühen. Unmittelbar nach Betreten des Nationalparks wird es vegetationslos – die Gegend gleicht einer Landschaft auf dem Mond, urteilte schon Neil Armstrong bei einem Besuch. Feiner, grauer Vulkansand bedeckt den Boden. Dann der Blick in den 300 m tiefen Hauptkrater, mit einem Durchmesser von 1000 m äußerst eindrucksvoll, auch wenn der giftgrüne Säuresee nur in der Regenzeit Wasser enthält. Gehst du um den Hauptkrater herum nach Norden, entdeckst du dort einige Fumarolen. Nordöstlich erblickst du den Vulkan Turrialba, in westlicher Richtung liegt unten im Tal San José und gelegentlich ragt der Vulkan Barva aus den Wolken. Auf dem Rückweg kannst du in Restaurants unterhalb des Gipfels landestypisches gallo pinto mit gebratenen Bananen genießen. Bestaun die historischen Aufnahmen vom Vulkanausbruch von 1910 im Restaurante 1910 am Ortsende von Cot. Auf den zwei verglasten Terrassen lässt sich gut und reichhaltig essen. Beliebt ist Seebarsch (corvina) mit Gemüse, gebackenen Bananen und braunem Reis.
- Ruta 219, 30705 San Juan de Chicuá
- http://www.sinac.go.cr/
- +506 2200 5025
Parque Nacional Tortuguero
Landschaftliche Highlights © jarnogz, Thinkstock
Zu den eindringlichsten Erlebnissen einer Reise durch Costa Rica gehört die Fahrt durch den Nationalpark Tortuguero, ein gut 190 km2 großes Tierschutzgebiet. Es besteht aus einem System von Lagunen und Kanälen, die mit dem traditionellen Einbaum wie auch mit größeren Booten befahren werden. Der Park ist Heimat für Seekühe und Hunderte von Vogelarten. In den unzugänglichen Feuchtwäldern jagen Ozelot und Jaguar, Temperaturen um die 30 °C und häufige Niederschläge schufen eine selbst für Costa Rica außergewöhnlich artenreiche Vegetation. "Tortuga" heißt Schildkröte, und tatsächlich sind die Strände des Parks Brutplatz für Meeresschildkröten. Von Juli bis Oktober schwimmen die trächtigen Weibchen in Nächten mit hellem Mondlicht zur Eiablage an Land, darunter auch die bis zu 200 kg schwere Grüne Meeresschildkröte. Tortuguero ist ab Moín mit Booten auf Kanälen zu erreichen, die parallel zur Küste nach Norden führen. Anreise auf dem Wasserweg auch ab Puerto Viejo de Sarapiquí, Cariari/La Pavona und Siquirres sowie per Flug von San José zum Flugplatz bei der Schildkrötenstation. Die Zahl der Besucher ist auf 350 pro Tag begrenzt.
- Tortuguero
- http://www.acto.go.cr/
- +506 2522 6500
© jarnogz, Thinkstock
Zu den eindringlichsten Erlebnissen einer Reise durch Costa Rica gehört die Fahrt durch den Nationalpark Tortuguero, ein gut 190 km2 großes Tierschutzgebiet. Es besteht aus einem System von Lagunen und Kanälen, die mit dem traditionellen Einbaum wie auch mit größeren Booten befahren werden. Der Park ist Heimat für Seekühe und Hunderte von Vogelarten. In den unzugänglichen Feuchtwäldern jagen Ozelot und Jaguar, Temperaturen um die 30 °C und häufige Niederschläge schufen eine selbst für Costa Rica außergewöhnlich artenreiche Vegetation. "Tortuga" heißt Schildkröte, und tatsächlich sind die Strände des Parks Brutplatz für Meeresschildkröten. Von Juli bis Oktober schwimmen die trächtigen Weibchen in Nächten mit hellem Mondlicht zur Eiablage an Land, darunter auch die bis zu 200 kg schwere Grüne Meeresschildkröte. Tortuguero ist ab Moín mit Booten auf Kanälen zu erreichen, die parallel zur Küste nach Norden führen. Anreise auf dem Wasserweg auch ab Puerto Viejo de Sarapiquí, Cariari/La Pavona und Siquirres sowie per Flug von San José zum Flugplatz bei der Schildkrötenstation. Die Zahl der Besucher ist auf 350 pro Tag begrenzt.
- Tortuguero
- http://www.acto.go.cr/
- +506 2522 6500
Parque Nacional Manuel Antonio
Landschaftliche Highlights © MalgorzataDrewniak, Thinkstock
Die drei Buchten des knapp 7 km2 kleinen Nationalparks gelten als die schönsten des Landes, zwei von ihnen, die weißen Strandbuchten Espadilla Sur und Manuel Antonio, werden durch die eindrucksvolle Felsformation Punta Catedral voneinander getrennt. Eidechsen, Wasservögel und Affen findet man zuhauf, ebenso gibt es fast 200 Vogelarten. Zum Park gehören auch zwölf kleine Inseln, die vom Ufer aus zu sehen sind, sie sind überwiegend vegetationslos und Brutplatz für Seevögel. Vorteilhaft für Besucher mit Kindern: Der Park besitzt mehrere kurze Rundwanderwege, nach einer Stunde ist man wieder am Ausgangspunkt. Trotzdem ist die Artenvielfalt der Natur nicht geringer als anderswo, der Kontakt mit Affen garantiert.
- Ruta 618, 60601 Quepos
- http://www.sinac.go.cr/
- +506 2777 2100
© MalgorzataDrewniak, Thinkstock
Die drei Buchten des knapp 7 km2 kleinen Nationalparks gelten als die schönsten des Landes, zwei von ihnen, die weißen Strandbuchten Espadilla Sur und Manuel Antonio, werden durch die eindrucksvolle Felsformation Punta Catedral voneinander getrennt. Eidechsen, Wasservögel und Affen findet man zuhauf, ebenso gibt es fast 200 Vogelarten. Zum Park gehören auch zwölf kleine Inseln, die vom Ufer aus zu sehen sind, sie sind überwiegend vegetationslos und Brutplatz für Seevögel. Vorteilhaft für Besucher mit Kindern: Der Park besitzt mehrere kurze Rundwanderwege, nach einer Stunde ist man wieder am Ausgangspunkt. Trotzdem ist die Artenvielfalt der Natur nicht geringer als anderswo, der Kontakt mit Affen garantiert.
- Ruta 618, 60601 Quepos
- http://www.sinac.go.cr/
- +506 2777 2100
Cataratas Nauyaca
Landschaftliche Highlights © Aleks Lara, Shutterstock
Einer der spektakulärsten Wasserfälle des Landes rauscht mitten im Regenwald in zwei Stufen rund 40 m in die Tiefe. Nach dem teils anstrengenden Weg (zu Fuß, per Geländewagen oder sogar auf dem Pferd) wartet die Belohnung: ein natürlicher Pool direkt unter dem Wasserfall – perfekt zum Baden. Tipp: Starte früh, nachmittags wird es voll!
- Dominical - San Isidro PZ, 11909 Pérez Zeledón
- http://nauyacawaterfallscostarica.com/
© Aleks Lara, Shutterstock
Einer der spektakulärsten Wasserfälle des Landes rauscht mitten im Regenwald in zwei Stufen rund 40 m in die Tiefe. Nach dem teils anstrengenden Weg (zu Fuß, per Geländewagen oder sogar auf dem Pferd) wartet die Belohnung: ein natürlicher Pool direkt unter dem Wasserfall – perfekt zum Baden. Tipp: Starte früh, nachmittags wird es voll!
- Dominical - San Isidro PZ, 11909 Pérez Zeledón
- http://nauyacawaterfallscostarica.com/
Bahía Drake
Landschaftliche Highlights © LOUIS-MICHEL DESERT, Shutterstock
An der Nordwestseite der Halbinsel liegt die Bahía Drake, ein wenig erschlossenes Naturparadies mit sauberem Strand, an den die dichte Vegetation heranreicht. Einfache und komfortable Unterkünfte sind vorhanden, Angeln und Reitausflüge möglich.
- Bahía Drake, 60503 Drake
© LOUIS-MICHEL DESERT, Shutterstock
An der Nordwestseite der Halbinsel liegt die Bahía Drake, ein wenig erschlossenes Naturparadies mit sauberem Strand, an den die dichte Vegetation heranreicht. Einfache und komfortable Unterkünfte sind vorhanden, Angeln und Reitausflüge möglich.
- Bahía Drake, 60503 Drake
Guayabo
Touristenattraktionen © Dmitry Chulov, Thinkstock
Nördlich von Turrialba, an den Ausläufern des gleichnamigen Vulkans, liegt der präkolumbische Ausgrabungsort, die bedeutendste archäologische Stätte des Landes und Nationalmonument. Guayabo wurde schon im 19.Jh. entdeckt, doch erst Ende der Sechzigerjahre erforscht. Straßen, Hügelgräber, Aquädukte und Fundamente verweisen auf eine Siedlung, die zwischen 800 und 1400 ihre Blüte hatte, jedoch schon 500 v.Chr. bewohnt war. Kunst- und Kultgegenstände aus Keramik, Jade, Gold und Halbedelsteinen geben Auskunft über die kulturelle und religiöse Bedeutung des Platzes. Bisher wurde nur eine Fläche von etwa 200 x 100 m der über 2 km2 großen Zeremonialstätte dem Dschungel abgerungen. Gepflasterte Wege erschließen die Umgebung des Regenwaldes. Vom Mirador bietet sich ein wunderbarer Rundblick. Tier- und Pflanzenliebhaber sind angetan von der unberührten Fauna und Flora der Stätte. Am Eingang des von dichtem Wald umgebenen Guayabo befinden sich ein Wegeplan und Ausgrabungsfunde.
- Ruta 415, 30308 Azul
- http://www.sinac.go.cr/
© Dmitry Chulov, Thinkstock
Nördlich von Turrialba, an den Ausläufern des gleichnamigen Vulkans, liegt der präkolumbische Ausgrabungsort, die bedeutendste archäologische Stätte des Landes und Nationalmonument. Guayabo wurde schon im 19.Jh. entdeckt, doch erst Ende der Sechzigerjahre erforscht. Straßen, Hügelgräber, Aquädukte und Fundamente verweisen auf eine Siedlung, die zwischen 800 und 1400 ihre Blüte hatte, jedoch schon 500 v.Chr. bewohnt war. Kunst- und Kultgegenstände aus Keramik, Jade, Gold und Halbedelsteinen geben Auskunft über die kulturelle und religiöse Bedeutung des Platzes. Bisher wurde nur eine Fläche von etwa 200 x 100 m der über 2 km2 großen Zeremonialstätte dem Dschungel abgerungen. Gepflasterte Wege erschließen die Umgebung des Regenwaldes. Vom Mirador bietet sich ein wunderbarer Rundblick. Tier- und Pflanzenliebhaber sind angetan von der unberührten Fauna und Flora der Stätte. Am Eingang des von dichtem Wald umgebenen Guayabo befinden sich ein Wegeplan und Ausgrabungsfunde.
- Ruta 415, 30308 Azul
- http://www.sinac.go.cr/
Volcán Poás
Landschaftliche Highlights © William Berry, Shutterstock
Aus dem größten Vulkankrater des Landes (rund 1,5 km Durchmesser und rund 300 m tief), nördlich von Alajuela und gut 2700 m hoch, steigt seit dem letzten größeren Ausbruch noch immer schwefeliger Rauch. Dennoch ist der im gleichnamigen Nationalpark gelegene Vulkan zugänglich. Vom Parkplatz (mit Ausstellung, Modell des Parks, Restaurant) aus führt ein Fußweg zum Kraterrand. Von dort gelangt man über einen Waldweg zum höher gelegenen alten Krater (Laguna Botos).
- Poás, Poasito
© William Berry, Shutterstock
Aus dem größten Vulkankrater des Landes (rund 1,5 km Durchmesser und rund 300 m tief), nördlich von Alajuela und gut 2700 m hoch, steigt seit dem letzten größeren Ausbruch noch immer schwefeliger Rauch. Dennoch ist der im gleichnamigen Nationalpark gelegene Vulkan zugänglich. Vom Parkplatz (mit Ausstellung, Modell des Parks, Restaurant) aus führt ein Fußweg zum Kraterrand. Von dort gelangt man über einen Waldweg zum höher gelegenen alten Krater (Laguna Botos).
- Poás, Poasito
Museo Nacional
Museen © Erica Dempsey, Shutterstock
Costa Ricas Nationalmuseum ist in der Festung Bellavista auf einem Hügel mit Blick über die ganze Stadt untergebracht. Die Ausstellungen zur Geschichte des Landes reichen von prähispanischen Fundstücken (auch Steinkugeln) über koloniale Möbel und Kunst bis hinein in die Gegenwart.
- Plaza de la Democracia, San José
- http://www.museocostarica.go.cr/
- +506 2211 5700
© Erica Dempsey, Shutterstock
Costa Ricas Nationalmuseum ist in der Festung Bellavista auf einem Hügel mit Blick über die ganze Stadt untergebracht. Die Ausstellungen zur Geschichte des Landes reichen von prähispanischen Fundstücken (auch Steinkugeln) über koloniale Möbel und Kunst bis hinein in die Gegenwart.
- Plaza de la Democracia, San José
- http://www.museocostarica.go.cr/
- +506 2211 5700
Barra del Colorado
Landschaftliche HighlightsSchildkröten sonnen sich am Ufer, handtellergroße Schmetterlinge und winzige Vögel flattern von Blüte zu Blüte, Kapuzineräffchen turnen durch die Bäume. Nördlich von Tortuguero wartet ein zweites Urwaldsumpfgebiet auf Besucher, weniger bekannt und weniger besucht. Es besteht ebenfalls aus natürlichen Lagunen sowie Kanälen, die man vor mehr als 100 Jahren miteinander verband: ein Reservat im Mündungsgebiet des Río Colorado, das sich nach Norden bis Barra del Colorado nahe der Grenze zu Nicaragua erstreckt. Das kleine Dorf Barra del Colorado wird von Schwarzen bewohnt, hat auch eine kleine Flugpiste und einen breiten, weißen Strand. Schon am Ortsrand beginnt der Dschungel. Auch Bootsausflüge in den Dschungel werden angeboten. Individuelle Anreise: am stimmungsvollsten von Puerto Viejo Sarapiquí in drei- bis vierstündiger Bootsfahrt auf den Flüssen Sarapiquí, San Juan (Grenzfluss zu Nicaragua) und Colorado.
- 70206 Barra del Colorado
Schildkröten sonnen sich am Ufer, handtellergroße Schmetterlinge und winzige Vögel flattern von Blüte zu Blüte, Kapuzineräffchen turnen durch die Bäume. Nördlich von Tortuguero wartet ein zweites Urwaldsumpfgebiet auf Besucher, weniger bekannt und weniger besucht. Es besteht ebenfalls aus natürlichen Lagunen sowie Kanälen, die man vor mehr als 100 Jahren miteinander verband: ein Reservat im Mündungsgebiet des Río Colorado, das sich nach Norden bis Barra del Colorado nahe der Grenze zu Nicaragua erstreckt. Das kleine Dorf Barra del Colorado wird von Schwarzen bewohnt, hat auch eine kleine Flugpiste und einen breiten, weißen Strand. Schon am Ortsrand beginnt der Dschungel. Auch Bootsausflüge in den Dschungel werden angeboten. Individuelle Anreise: am stimmungsvollsten von Puerto Viejo Sarapiquí in drei- bis vierstündiger Bootsfahrt auf den Flüssen Sarapiquí, San Juan (Grenzfluss zu Nicaragua) und Colorado.
- 70206 Barra del Colorado
Jardín Lankester
Botanische Gärten & ParksEin Muss für Orchideenliebhaber ist dieser in den 40er-Jahren von dem englischen Botaniker Charles Lankester angelegte und heute von der Universität von Costa Rica unterhaltene botanische Garten in einem gut 10 ha großen Wald. Einige der über 750 Arten erblühen im Treibhaus. Viele Bambusarten, ein großer Kakteengarten, im Winter kommen zahlreiche Zugvögel. Der absolut sehenswerte botanische Garten wurde um einen japanischen Garten mit typisch japanischem Haus, mit Bambus, einem Teich und einer Brücke erweitert. Besonders schön ist ein Besuch zur Blütezeit vieler Orchideen im März undApril.
- Calle Lankester, 30205 Cartago
- http://www.jbl.ucr.ac.cr/
- +506 2511 7939
Ein Muss für Orchideenliebhaber ist dieser in den 40er-Jahren von dem englischen Botaniker Charles Lankester angelegte und heute von der Universität von Costa Rica unterhaltene botanische Garten in einem gut 10 ha großen Wald. Einige der über 750 Arten erblühen im Treibhaus. Viele Bambusarten, ein großer Kakteengarten, im Winter kommen zahlreiche Zugvögel. Der absolut sehenswerte botanische Garten wurde um einen japanischen Garten mit typisch japanischem Haus, mit Bambus, einem Teich und einer Brücke erweitert. Besonders schön ist ein Besuch zur Blütezeit vieler Orchideen im März undApril.
- Calle Lankester, 30205 Cartago
- http://www.jbl.ucr.ac.cr/
- +506 2511 7939
Volcán Arenal
Landschaftliche Highlights © Domsta, Thinkstock
Für konstante Passatwinde (am stärksten wehen sie zwischen Januar und April) sorgt der wie ein Trichter wirkende, 1633 m hohe Volcán Arenal. Faszinierend ist der Blick auf den Vulkan vom Südwestufer oder vom Parqueo Interior (3 km westlich). Seit 2010 hat die Aktivität des Vulkans stark nachgelassen.
- Carretera Nacional 142, 21007 La Fortuna
© Domsta, Thinkstock
Für konstante Passatwinde (am stärksten wehen sie zwischen Januar und April) sorgt der wie ein Trichter wirkende, 1633 m hohe Volcán Arenal. Faszinierend ist der Blick auf den Vulkan vom Südwestufer oder vom Parqueo Interior (3 km westlich). Seit 2010 hat die Aktivität des Vulkans stark nachgelassen.
- Carretera Nacional 142, 21007 La Fortuna
Parque Nacional Corcovado
Landschaftliche Highlights © foto-select, Shutterstock
Anfang der Sechzigerjahre begann auf der kaum besiedelten Halbinsel zunächst ein "Holzrausch", dem bis 1975 ein beträchtlicher Teil der Edelhölzer zum Opfer fiel, bis man den Parque Nacional Corcovado einrichtete. Dieser erstreckt sich über 420 km2 im Südwesten und enthält viele seltene Baumarten, 100 Reptilien-, 300 Vogel- und 150 Säugetierarten. Dann folgten in den Flüssen des Parks Goldfunde, Abenteurer versuchten ihr Glück, ein regelrechter Goldrausch setzte ein, die Zerstörung des Naturschutzgebiets schritt zügig voran: Wald wurde gerodet, der Boden aufgebaggert, Flüsse wurden umgeleitet. Heute ist das Schürfen im Nationalpark, den man in Costa Rica "unseren Amazonas" nennt, verboten.
- 60503 San Pedrillo
- http://www.sinac.go.cr/
- +506 2735 5036
© foto-select, Shutterstock
Anfang der Sechzigerjahre begann auf der kaum besiedelten Halbinsel zunächst ein "Holzrausch", dem bis 1975 ein beträchtlicher Teil der Edelhölzer zum Opfer fiel, bis man den Parque Nacional Corcovado einrichtete. Dieser erstreckt sich über 420 km2 im Südwesten und enthält viele seltene Baumarten, 100 Reptilien-, 300 Vogel- und 150 Säugetierarten. Dann folgten in den Flüssen des Parks Goldfunde, Abenteurer versuchten ihr Glück, ein regelrechter Goldrausch setzte ein, die Zerstörung des Naturschutzgebiets schritt zügig voran: Wald wurde gerodet, der Boden aufgebaggert, Flüsse wurden umgeleitet. Heute ist das Schürfen im Nationalpark, den man in Costa Rica "unseren Amazonas" nennt, verboten.
- 60503 San Pedrillo
- http://www.sinac.go.cr/
- +506 2735 5036
Teatro Nacional
Theater © E Rojas, Shutterstock
Insider-Tipp Verborgene Geheimnisse
Das Neorenaissancetheater von 1897, dem die Pariser Opéra Garnier Modell stand, ist mit seinen Marmortreppen und Fresken, dem golddekorierten Foyer und venezianischen Spiegeln das schönste Mittelamerikas. Das Deckengemälde in der Eingangshalle findet sich auf dem 5-Colones-Schein wieder. Der zur Bühne geneigte Zuschauerraum lässt sich für Tanzveranstaltungen waagerecht stellen. Für 3500 Colones kann man teilnehmen an einer spannenden Führung: Die jungen Guides zeigen Details, die man allein nie entdecken würde, darunter sogar absichtlich eingearbeitete Fehler im Fresko. Schönster Ort, um in San José bei einem Tee oder Latte macchiato zu relaxen, ist das großartige Alma de Café im Stil der Belle Époque.
- Avenida Segunda, 10104 San José
- http://teatronacional.go.cr/
- +506 2010 1100
© E Rojas, Shutterstock
Insider-Tipp Verborgene Geheimnisse
Das Neorenaissancetheater von 1897, dem die Pariser Opéra Garnier Modell stand, ist mit seinen Marmortreppen und Fresken, dem golddekorierten Foyer und venezianischen Spiegeln das schönste Mittelamerikas. Das Deckengemälde in der Eingangshalle findet sich auf dem 5-Colones-Schein wieder. Der zur Bühne geneigte Zuschauerraum lässt sich für Tanzveranstaltungen waagerecht stellen. Für 3500 Colones kann man teilnehmen an einer spannenden Führung: Die jungen Guides zeigen Details, die man allein nie entdecken würde, darunter sogar absichtlich eingearbeitete Fehler im Fresko. Schönster Ort, um in San José bei einem Tee oder Latte macchiato zu relaxen, ist das großartige Alma de Café im Stil der Belle Époque.
- Avenida Segunda, 10104 San José
- http://teatronacional.go.cr/
- +506 2010 1100
Treetopia Park
TouristenattraktionenHängebrücken verbinden sich zu einem langen Pfad durch die 40 m hohen Baumkronen des Nebelwalds. Ein auch für Kinder gefahrloser, etwa 2,5 km langer Spaziergang. Nur als geführte Tour.
- 51004 Santa Elena
- http://treetopiapark.com/
- +506 4000 0895
- info@skytrek.com
Hängebrücken verbinden sich zu einem langen Pfad durch die 40 m hohen Baumkronen des Nebelwalds. Ein auch für Kinder gefahrloser, etwa 2,5 km langer Spaziergang. Nur als geführte Tour.
- 51004 Santa Elena
- http://treetopiapark.com/
- +506 4000 0895
- info@skytrek.com
Eco Termales La Fortuna
Beauty und WellnessInsider-Tipp Heiß für lau
Zur Entspannung geht es ab ins heiße Wasser: In La Fortuna und Umgebung liegen mehrere balneario genannte Thermalpools: Der Vulkan Arenal liefert zwischen 25 und 45 Grad heißes Wasser und gesundheitsfördernde Mineralien dazu, die Quelle speist Becken mit immer neuem Wasser. Das Balneario Tabacón 12 km westlich von La Fortuna gehört zum Luxushotel Tabacón Grand Spa Thermal Resort und ist mit einem – nicht ganz billigen – day pass eine der schönsten Adressen für Wellness und Entspannung. Regenwaldvegetation und ein Dutzend mit gewaltigen Felsen gestylte Pools sind das Kennzeichen der deutlich erschwinglicheren Baldi Hot Springs im gleichnamigen Resort 4 km westlich von La Fortuna. Die Eco Termales La Fortuna gegenüber bieten fünf Wasserbecken. The Springs Resort & Spa liegt in einem riesigen tropischen Gelände 13 km nordwestlich von La Fortuna. Die 18 Pools und Thermalbecken, einige mit spektakulärem Vulkanblick, sowie eines der besten Spas des Landes stehen auch Tagesbesuchern offen. In den Termales Laureles kannst du in vier Wasserbecken und günstig entspannen.
- Carretera Nacional 142, 21007 La Fortuna
- http://ecotermalesfortuna.cr/
- +506 2479 8787
- reservas@ecotermalesfortuna.cr
Insider-Tipp Heiß für lau
Zur Entspannung geht es ab ins heiße Wasser: In La Fortuna und Umgebung liegen mehrere balneario genannte Thermalpools: Der Vulkan Arenal liefert zwischen 25 und 45 Grad heißes Wasser und gesundheitsfördernde Mineralien dazu, die Quelle speist Becken mit immer neuem Wasser. Das Balneario Tabacón 12 km westlich von La Fortuna gehört zum Luxushotel Tabacón Grand Spa Thermal Resort und ist mit einem – nicht ganz billigen – day pass eine der schönsten Adressen für Wellness und Entspannung. Regenwaldvegetation und ein Dutzend mit gewaltigen Felsen gestylte Pools sind das Kennzeichen der deutlich erschwinglicheren Baldi Hot Springs im gleichnamigen Resort 4 km westlich von La Fortuna. Die Eco Termales La Fortuna gegenüber bieten fünf Wasserbecken. The Springs Resort & Spa liegt in einem riesigen tropischen Gelände 13 km nordwestlich von La Fortuna. Die 18 Pools und Thermalbecken, einige mit spektakulärem Vulkanblick, sowie eines der besten Spas des Landes stehen auch Tagesbesuchern offen. In den Termales Laureles kannst du in vier Wasserbecken und günstig entspannen.
- Carretera Nacional 142, 21007 La Fortuna
- http://ecotermalesfortuna.cr/
- +506 2479 8787
- reservas@ecotermalesfortuna.cr