Costa del Sol Top Sehenswürdigkeiten

Alcazaba
Architektonische Highlights
Almería
Alcazaba
Paraje Natural El Torcal de Antequera
Landschaftliche Highlights
Antequera
Paraje Natural El Torcal de Antequera
Cueva de Nerja
Landschaftliche Highlights
Nerja
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Alhambra
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Granada
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La Alpujarra
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Capileira
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Castillo de Gibralfaro
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Málaga
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Sierra Nevada
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Granada
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Desierto de Tabernas
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Tabernas
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Patio de la Acequia
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Granada
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Capilla Real
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Granada
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Barrio de Cuevas
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Puerto Deportivo
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Museo Centro de Interpretación Cuevas de Guadix
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Granada
Catedral de la Encarnación
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Málaga
La Mina de Agua
Architektonische Highlights
Ronda

    Architektonische Highlights

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    Botanische Gärten & Parks


  • Alcazaba

    Architektonische Highlights
    • Alcazaba© MAIRDUMONT

    Die umfangreichste maurische Festung Spaniens wurde von Abd Ar Rahman III., dem ersten Kalifen von Córdoba, 955 angeordnet. Die drei mächtigen Mauerringe mit ihren Türmen ziehen sich den Stadthügel San Cristóbal hinauf.

    • Calle Almanzor, 04002 Almería
    • +34 950 80 10 08
    • alcazabaalmeria.ccul@juntadeandalucia.es
    • Alcazaba© MAIRDUMONT

    Die umfangreichste maurische Festung Spaniens wurde von Abd Ar Rahman III., dem ersten Kalifen von Córdoba, 955 angeordnet. Die drei mächtigen Mauerringe mit ihren Türmen ziehen sich den Stadthügel San Cristóbal hinauf.

    • Calle Almanzor, 04002 Almería
    • +34 950 80 10 08
    • alcazabaalmeria.ccul@juntadeandalucia.es

  • Paraje Natural El Torcal de Antequera

    Landschaftliche Highlights
    • Paraje Natural El Torcal de Antequera© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Südlich der Stadt geht es zum Torcal de Antequera, einer phantastischen Kalksteinlandschaft. Auf einem einstündigen Rundwanderweg (Ruta Verde) durchkreuzt man die Felskegelversammlung.

    • Paraje Natural El Torcal de Antequera© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Südlich der Stadt geht es zum Torcal de Antequera, einer phantastischen Kalksteinlandschaft. Auf einem einstündigen Rundwanderweg (Ruta Verde) durchkreuzt man die Felskegelversammlung.


  • Cueva de Nerja

    Landschaftliche Highlights
    • Cueva de Nerja© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Geniale Akustik

    Steinerne Kaskaden, Vorhänge, Überwürfe, Wülste, Säulen: Die Höhle von Nerja bietet alle guten Zutaten einer Tropfsteinhöhle. Kuriose Formationen stacheln die Phantasie an. Sind es runzlige Alte, Kakteen, Kobolde, Rattenköpfe, Orgelpfeifen? Die 1959 wiederentdeckte Höhle wurde bereits vor 25 000 Jahren von Menschen genutzt. Der Hit sind die Konzerte und Tanzaufführungen im Rahmen des Festivals im Juli/August.

    • Cueva de Nerja© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Geniale Akustik

    Steinerne Kaskaden, Vorhänge, Überwürfe, Wülste, Säulen: Die Höhle von Nerja bietet alle guten Zutaten einer Tropfsteinhöhle. Kuriose Formationen stacheln die Phantasie an. Sind es runzlige Alte, Kakteen, Kobolde, Rattenköpfe, Orgelpfeifen? Die 1959 wiederentdeckte Höhle wurde bereits vor 25 000 Jahren von Menschen genutzt. Der Hit sind die Konzerte und Tanzaufführungen im Rahmen des Festivals im Juli/August.


  • Alhambra

    Architektonische Highlights
    • Alhambra© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Pause im Kloster

    Wie ein Schatz ist das Innere der Alhambra („Die Rote“) hinter mächtigen, schmucklosen Mauern verborgen. Sie umschließen eine Anlage aus mehreren, ganz unterschiedlichen Teilen. Am westlichen Ende liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada. Doch das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes, die Paläste der nasridischen Herrscher. Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält eine Ahnung kommender Pracht im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado, dem Goldenen Zimmer. Daran schließt sich der erste Höhepunkt des Palastbesuchs an: der Patio de los Arrayanes (Myrtenhof) mit der angrenzenden Sala de los Embajadores (Botschaftersaal). Unter der traumhaften Decke aus Tausenden von Zedernholzplättchen stand vermutlich der Thron der Nasridenkönige. Weiter geht es zum Patio de los Leones, dem Löwenhof. Er ist das beliebteste Fotomotiv der Alhambra: Zwölf steinerne Löwen stehen in der Mitte des Hofs, Hinterteil an Hinterteil unter einem runden Marmorbecken. Magische Pracht entfaltet auch die Sala de los Abencerrajes: Die Kuppel scheint ein Meer von gipsernen Waben, aus denen weißer Honig herabtropft, im Fallen erstarrt. Verschwommen spiegelt sich das Bild im zwölfeckigen Brunnen auf dem Boden des Saals wider. Selbst wenn du denkst, du hast schon genug gesehen, schau dir unbedingt auch noch den Sommerpalast Generalife oberhalb der Alhambra an – allein die blühenden Gärten sind den Spaziergang wert. Wenn du dann den monumentalen Palacio de Carlos V betrittst, den Karl V. ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ, glaubst du zunächst, nun sei es vorbei mit dem nasridischen Zauber. Doch der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt das Alhambra-Museum, in dem du noch mehr über die Kultur und die Kunst der Mauren erfährst, sowie das Museum der Schönen Künste mit Werken des 15.–20.Jhs. Der perfekte Ort für eine Erfrischung ist das benachbarte Nobelhotel: Auf der Caféterrasse des Paradors in einem ehemaligen Kloster findest du kühle Ruhe mit traumhaftem Alhambrablick. Da die Eintrittskarten oft Wochen im Voraus ausverkauft sind, solltest du unbedingt rechtzeitig unter alhambra-patronato.es oder Tel. 8 58 88 90 02 bestellen! Die Tickets kannst du selbst ausdrucken oder an den Automaten am Eingang (Zahlung nur mit Kreditkarte!) abholen. Karten für denselben Tag gibt es am Schalter, wenn das Kontingent nicht erschöpft ist – was oft der Fall ist. Für den Eintritt benötigst du ein gültiges Ausweisdokument. Der Einlass in die Palacios Nazaríes erfolgt ausschließlich zur aufgedruckten Uhrzeit. Da die zwei bis drei Tage gültige Granada Card über ein eigenes Kartenkontingent verfügt, lohnt sich eventuell der Kauf der Karte.

    • Alhambra© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Pause im Kloster

    Wie ein Schatz ist das Innere der Alhambra („Die Rote“) hinter mächtigen, schmucklosen Mauern verborgen. Sie umschließen eine Anlage aus mehreren, ganz unterschiedlichen Teilen. Am westlichen Ende liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada. Doch das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes, die Paläste der nasridischen Herrscher. Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält eine Ahnung kommender Pracht im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado, dem Goldenen Zimmer. Daran schließt sich der erste Höhepunkt des Palastbesuchs an: der Patio de los Arrayanes (Myrtenhof) mit der angrenzenden Sala de los Embajadores (Botschaftersaal). Unter der traumhaften Decke aus Tausenden von Zedernholzplättchen stand vermutlich der Thron der Nasridenkönige. Weiter geht es zum Patio de los Leones, dem Löwenhof. Er ist das beliebteste Fotomotiv der Alhambra: Zwölf steinerne Löwen stehen in der Mitte des Hofs, Hinterteil an Hinterteil unter einem runden Marmorbecken. Magische Pracht entfaltet auch die Sala de los Abencerrajes: Die Kuppel scheint ein Meer von gipsernen Waben, aus denen weißer Honig herabtropft, im Fallen erstarrt. Verschwommen spiegelt sich das Bild im zwölfeckigen Brunnen auf dem Boden des Saals wider. Selbst wenn du denkst, du hast schon genug gesehen, schau dir unbedingt auch noch den Sommerpalast Generalife oberhalb der Alhambra an – allein die blühenden Gärten sind den Spaziergang wert. Wenn du dann den monumentalen Palacio de Carlos V betrittst, den Karl V. ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ, glaubst du zunächst, nun sei es vorbei mit dem nasridischen Zauber. Doch der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt das Alhambra-Museum, in dem du noch mehr über die Kultur und die Kunst der Mauren erfährst, sowie das Museum der Schönen Künste mit Werken des 15.–20.Jhs. Der perfekte Ort für eine Erfrischung ist das benachbarte Nobelhotel: Auf der Caféterrasse des Paradors in einem ehemaligen Kloster findest du kühle Ruhe mit traumhaftem Alhambrablick. Da die Eintrittskarten oft Wochen im Voraus ausverkauft sind, solltest du unbedingt rechtzeitig unter alhambra-patronato.es oder Tel. 8 58 88 90 02 bestellen! Die Tickets kannst du selbst ausdrucken oder an den Automaten am Eingang (Zahlung nur mit Kreditkarte!) abholen. Karten für denselben Tag gibt es am Schalter, wenn das Kontingent nicht erschöpft ist – was oft der Fall ist. Für den Eintritt benötigst du ein gültiges Ausweisdokument. Der Einlass in die Palacios Nazaríes erfolgt ausschließlich zur aufgedruckten Uhrzeit. Da die zwei bis drei Tage gültige Granada Card über ein eigenes Kartenkontingent verfügt, lohnt sich eventuell der Kauf der Karte.


  • La Alpujarra

    Landschaftliche Highlights
    • La Alpujarra© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ein Tee mit dem Sufi

    Verloren in der phantastischen kargen Berglandschaft am Südhang der Sierra Nevada liegen Dutzende Dörfer aus maurischer Zeit. Die Siedler brachten ihre Erfahrungen aus dem marokkanischen Atlasgebirge mit, legten bewässerte Terrassenfelder an und hinterließen eine in Andalusien einmalige Architektur. Die flachen Schieferdächer der Häuser sind mit launa bedeckt, einer schwarzen Erde, die das Regenwasser aufnimmt. Ein gutes Ausflugsziel ist das Tal Valle de Poqueira mit den drei Dörfern Pampaneira, Bubión und Capileira. Dass man auch hier nicht mehr hinterm Mond lebt, erkennt man u. a. an der Speisekarte des gemütlichen La Tapa in Capileira: Auch vegane Gäste fühlen sich hier nicht verloren. Für Fleischesser interessanter: Das 1480 m hoch gelegene Trevélez 25 km weiter östlich ist berühmt für seinen luftgetrockneten Schinken, der als einer der besten Spaniens gilt. Der Traum vom selbst bestimmten Leben führte einst viele Hippies in den sonnigen Süden. Einige sind in den Alpujarras hängengeblieben. So sind in Órgiva heute Menschen aus mehr als 60 Nationen zu Hause und nicht nur Spaniens älteste Aussteigerkommune liegt in der Nähe, sondern auch das buddhistische Kloster O Sel Ling. Ein Treffpunkt im Ort, wo spanische Sufis nach Erleuchtung suchen, ist die Teestube Baraka.

    • La Alpujarra© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ein Tee mit dem Sufi

    Verloren in der phantastischen kargen Berglandschaft am Südhang der Sierra Nevada liegen Dutzende Dörfer aus maurischer Zeit. Die Siedler brachten ihre Erfahrungen aus dem marokkanischen Atlasgebirge mit, legten bewässerte Terrassenfelder an und hinterließen eine in Andalusien einmalige Architektur. Die flachen Schieferdächer der Häuser sind mit launa bedeckt, einer schwarzen Erde, die das Regenwasser aufnimmt. Ein gutes Ausflugsziel ist das Tal Valle de Poqueira mit den drei Dörfern Pampaneira, Bubión und Capileira. Dass man auch hier nicht mehr hinterm Mond lebt, erkennt man u. a. an der Speisekarte des gemütlichen La Tapa in Capileira: Auch vegane Gäste fühlen sich hier nicht verloren. Für Fleischesser interessanter: Das 1480 m hoch gelegene Trevélez 25 km weiter östlich ist berühmt für seinen luftgetrockneten Schinken, der als einer der besten Spaniens gilt. Der Traum vom selbst bestimmten Leben führte einst viele Hippies in den sonnigen Süden. Einige sind in den Alpujarras hängengeblieben. So sind in Órgiva heute Menschen aus mehr als 60 Nationen zu Hause und nicht nur Spaniens älteste Aussteigerkommune liegt in der Nähe, sondern auch das buddhistische Kloster O Sel Ling. Ein Treffpunkt im Ort, wo spanische Sufis nach Erleuchtung suchen, ist die Teestube Baraka.


  • Parque Natural Cabo de Gata-Níjar

    Landschaftliche Highlights
    • Cabo de Gata© MAIRDUMONT
    • Parque Natural Cabo de Gata-Níjar© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Badehose optional

    Der Hammer, diese Strände! Südlich von San José führt eine Schotterpiste zu den wohl schönsten Stränden der andalusischen Mittelmeerküste. Zwischen dem weiten Halbrund der Playa de los Genoveses und der versteckten Cala Los Amarillos, wo man ungestört nackt baden kann, erhebt sich eine Wanderdüne in der Vulkanlandschaft. Die sich anschließende Playa del Mónsul und die Cala de la Media Luna werden von einzigartigen Felsformationen eingefasst. Sehr skurril auch die Landschaft rund um die stillgelegten Goldminen von Rodalquilar. Ganz in der Nähe liegt der Cortijo del Fraile, wo sich das Drama abspielte, das Federico García Lorca 1933 zu seinem Theaterstück „Bluthochzeit“ inspirierte. Im verträumten Fischerdörfchen La Isleta del Moro genießt man direkt am Hafen bei wunderbarer Aussicht über die Bucht frischen Fisch oder Paella im Restaurant der Pension Isleta del Moro. Anspruchsvolle mediterrane Küche wird im farbenfrohen La Gallineta von David und Cristina serviert. Besonders empfehlenswert sind die Reisgerichte. Die abgeschiedene Badebucht Cala del Plomo erreicht man vom hübschen Agua Amarga aus in einer knappen Dreiviertelstunde über einen schönen Wanderweg. Taucher und Schnorchler, hier lang: Die Küste des Naturparks ist ein spannendes Revier für Unterwasserentdecker. Isub hat seine Basis im kleinen Fischerhafen San José (900 Ew.). Das Kliff Arrecife de las Sirenas lässt sich am besten mit dem Kajak erkunden. Bei Cabo de Gata Activo kannst du das passende Gefährt ausleihen oder mit einem Guide die Südostspitze Spaniens erpaddeln. Das Besucherzentrum des Naturparks liegt an der AL 3115 von Almería kommend kurz hinter Retamar: Centro de Visitantes de Las Amoladeras.

    • Cabo de Gata© MAIRDUMONT
    • Parque Natural Cabo de Gata-Níjar© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Badehose optional

    Der Hammer, diese Strände! Südlich von San José führt eine Schotterpiste zu den wohl schönsten Stränden der andalusischen Mittelmeerküste. Zwischen dem weiten Halbrund der Playa de los Genoveses und der versteckten Cala Los Amarillos, wo man ungestört nackt baden kann, erhebt sich eine Wanderdüne in der Vulkanlandschaft. Die sich anschließende Playa del Mónsul und die Cala de la Media Luna werden von einzigartigen Felsformationen eingefasst. Sehr skurril auch die Landschaft rund um die stillgelegten Goldminen von Rodalquilar. Ganz in der Nähe liegt der Cortijo del Fraile, wo sich das Drama abspielte, das Federico García Lorca 1933 zu seinem Theaterstück „Bluthochzeit“ inspirierte. Im verträumten Fischerdörfchen La Isleta del Moro genießt man direkt am Hafen bei wunderbarer Aussicht über die Bucht frischen Fisch oder Paella im Restaurant der Pension Isleta del Moro. Anspruchsvolle mediterrane Küche wird im farbenfrohen La Gallineta von David und Cristina serviert. Besonders empfehlenswert sind die Reisgerichte. Die abgeschiedene Badebucht Cala del Plomo erreicht man vom hübschen Agua Amarga aus in einer knappen Dreiviertelstunde über einen schönen Wanderweg. Taucher und Schnorchler, hier lang: Die Küste des Naturparks ist ein spannendes Revier für Unterwasserentdecker. Isub hat seine Basis im kleinen Fischerhafen San José (900 Ew.). Das Kliff Arrecife de las Sirenas lässt sich am besten mit dem Kajak erkunden. Bei Cabo de Gata Activo kannst du das passende Gefährt ausleihen oder mit einem Guide die Südostspitze Spaniens erpaddeln. Das Besucherzentrum des Naturparks liegt an der AL 3115 von Almería kommend kurz hinter Retamar: Centro de Visitantes de Las Amoladeras.


  • Museo Picasso

    Museen
    • Museo Picasso© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Schwiegertochter Christine Ruiz Picasso und ihr Sohn Bernard haben mehr als 200 Werke des Künstlers gespendet oder zur Verfügung gestellt. Untergebracht ist die Sammlung in dem restaurierten und erweiterten Mudéjar-Bau Palacio de Buenavista.

    • Museo Picasso© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Schwiegertochter Christine Ruiz Picasso und ihr Sohn Bernard haben mehr als 200 Werke des Künstlers gespendet oder zur Verfügung gestellt. Untergebracht ist die Sammlung in dem restaurierten und erweiterten Mudéjar-Bau Palacio de Buenavista.


  • Garganta del Chorro

    Landschaftliche Highlights
    • © siete_vidas, Shutterstock

    Nordwestlich von Málaga liegt die Garganta del Chorro oder Desfiladero de los Gaitanes, eine spektakuläre Schlucht, vom Guadalhorce durchflossen.

    • 29500 Álora
    • © siete_vidas, Shutterstock

    Nordwestlich von Málaga liegt die Garganta del Chorro oder Desfiladero de los Gaitanes, eine spektakuläre Schlucht, vom Guadalhorce durchflossen.

    • 29500 Álora

  • Plaza de los Naranjos

    Touristenattraktionen
    • © JosephWGallagher, Shutterstock

    Der Platz in der Altstadt ist ein schöner, bunter Treff mit Cafés und Kneipen. Natürlich gehören auch die namengebenden Orangenbäume dazu. Eine Büste in der Mitte des Platzes zeigt Spaniens König Juan Carlos I., Tauben nehmen Brunnenbäder. An einer Ecke des Platzes erhebt sich "Santo Cristo del Amor", die Kapelle des heiligen Christus der Liebe.

    • © JosephWGallagher, Shutterstock

    Der Platz in der Altstadt ist ein schöner, bunter Treff mit Cafés und Kneipen. Natürlich gehören auch die namengebenden Orangenbäume dazu. Eine Büste in der Mitte des Platzes zeigt Spaniens König Juan Carlos I., Tauben nehmen Brunnenbäder. An einer Ecke des Platzes erhebt sich "Santo Cristo del Amor", die Kapelle des heiligen Christus der Liebe.


  • Tajo de Ronda

    Landschaftliche Highlights
    • Tajo de Ronda© Glow Images

    Ein Besuch im hoch über einem Abgrund auf Felsmassen erbauten Ronda ist ein Höhepunkt jeder Andalusienreise, denn hier spaltet die über 100 m tiefe Tajo-Schlucht die Stadt. Unten fließt der Río Guadalevín, oben spannt sich spektakulär die Brücke über den steinernen Schlund.

    • 29400 Ronda
    • Tajo de Ronda© Glow Images

    Ein Besuch im hoch über einem Abgrund auf Felsmassen erbauten Ronda ist ein Höhepunkt jeder Andalusienreise, denn hier spaltet die über 100 m tiefe Tajo-Schlucht die Stadt. Unten fließt der Río Guadalevín, oben spannt sich spektakulär die Brücke über den steinernen Schlund.

    • 29400 Ronda

  • Centre Pompidou Málaga

    Museen
    • © AMJ Fotografia, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Würfel darf gefallen

    Leuchtend bunt heben sich die gläsernen Scheiben vom schicken Weiß der Hafenpromenade Muelle Uno ab. Sie bilden einen Quader, der schon oft bei Pinterest gepostet wurde und nachts besonders fotogen ist, da von innen beleuchtet. Wer hier zwischen Lokalen und Läden Richtung Leuchtturm spaziert, sollte zu spannender Kunst einkehren: In der Dependance des Pariser Centre Pompidou wird die Dauerausstellung alle zwei Jahre neu gestaltet mit Werken aus dem 20.und 21.Jh., darunter viele von hochrangigen Künstlern wie Max Ernst, René Magritte, Frida Kahlo oder Francis Bacon. Neben der permanenten Sammlung gibt es sehenswerte temporäre Ausstellungen, die sich jeweils einem Thema widmen.

    • © AMJ Fotografia, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Würfel darf gefallen

    Leuchtend bunt heben sich die gläsernen Scheiben vom schicken Weiß der Hafenpromenade Muelle Uno ab. Sie bilden einen Quader, der schon oft bei Pinterest gepostet wurde und nachts besonders fotogen ist, da von innen beleuchtet. Wer hier zwischen Lokalen und Läden Richtung Leuchtturm spaziert, sollte zu spannender Kunst einkehren: In der Dependance des Pariser Centre Pompidou wird die Dauerausstellung alle zwei Jahre neu gestaltet mit Werken aus dem 20.und 21.Jh., darunter viele von hochrangigen Künstlern wie Max Ernst, René Magritte, Frida Kahlo oder Francis Bacon. Neben der permanenten Sammlung gibt es sehenswerte temporäre Ausstellungen, die sich jeweils einem Thema widmen.


  • Caminito del Rey

    Touristenattraktionen
    • © MRony, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wer zu spät kommt ...

    Bis 2015 trauten sich nur Lebensmüde über den maroden Klettersteig, der vor über 100 Jahren in der Schlucht Desfiladero de los Gaitanes an den Felsen geklebt wurde. Seither ist die Wanderung durch den spektakulären, bis zu 400 m tiefen Canyon praktisch für jeden machbar, da die neuen Holzplanken im Rahmen mehrjähriger Renovierungsarbeiten bombensicher mit Metallstreben im Fels verankert und mit Geländern gesichert wurden. Ursprünglich wurde der „Königspfad“ in etwa 100 m Höhe über dem Fluss gebaut, um Arbeitern Zugang zum Wasserkraftwerk Sociedad Hidroeléctrica del Chorro zu verschaffen. Schwindelfrei sollten Besucher allerdings schon sein, da einige Stellen mit Glasboden ausgestattet sind und es am Ende über eine schwankende Hängebrücke geht. Die Gesamtstrecke ist 7,7 km lang, davon entfallen rund 1,5 km auf den eigentlichen Plankenweg. Wer durch die Schlucht wandern möchte, sollte das Ticket unbedingt weit im Voraus kaufen, da alle 30 Minuten nur ein begrenztes Kontingent an Wanderern zugelassen wird. Das Besucherzentrum am Puerto de las Atalayas ist der beste Startpunkt, außerdem gibt es Parkplätze am Restaurant El Mirador Ardales; die Anfahrt zum Startpunkt der Wanderung bzw. die Rückfahrt zum Parkplatz erfolgt per Shuttlebus.

    • © MRony, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wer zu spät kommt ...

    Bis 2015 trauten sich nur Lebensmüde über den maroden Klettersteig, der vor über 100 Jahren in der Schlucht Desfiladero de los Gaitanes an den Felsen geklebt wurde. Seither ist die Wanderung durch den spektakulären, bis zu 400 m tiefen Canyon praktisch für jeden machbar, da die neuen Holzplanken im Rahmen mehrjähriger Renovierungsarbeiten bombensicher mit Metallstreben im Fels verankert und mit Geländern gesichert wurden. Ursprünglich wurde der „Königspfad“ in etwa 100 m Höhe über dem Fluss gebaut, um Arbeitern Zugang zum Wasserkraftwerk Sociedad Hidroeléctrica del Chorro zu verschaffen. Schwindelfrei sollten Besucher allerdings schon sein, da einige Stellen mit Glasboden ausgestattet sind und es am Ende über eine schwankende Hängebrücke geht. Die Gesamtstrecke ist 7,7 km lang, davon entfallen rund 1,5 km auf den eigentlichen Plankenweg. Wer durch die Schlucht wandern möchte, sollte das Ticket unbedingt weit im Voraus kaufen, da alle 30 Minuten nur ein begrenztes Kontingent an Wanderern zugelassen wird. Das Besucherzentrum am Puerto de las Atalayas ist der beste Startpunkt, außerdem gibt es Parkplätze am Restaurant El Mirador Ardales; die Anfahrt zum Startpunkt der Wanderung bzw. die Rückfahrt zum Parkplatz erfolgt per Shuttlebus.


  • Malaga Museum

    Museen
    • © JTF Boettcher, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tisch mit Ausblick

    Um den riesigen alten Zollpalast, Andalusiens größtes Museum, zu füllen, braucht es schon zwei Sammlungen: So begegnen sich hier schöne Künste und Archäologie. Modern aufbereitete Informationen (auch auf Englisch) stellen die Geschicke der Stadt in einen größeren Kontext und geben einen guten Überblick über die Kunstgeschichte Spaniens. Im Idealfall kommst du zweimal – für EU-Bürger ist der Eintritt frei. So viel Kultur will verdaut werden. Von der Dachterrasse des exquisiten Museumsrestaurants liegt die Alcazaba zum Greifen nah: Blossom im Erdgeschoss.

    • © JTF Boettcher, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tisch mit Ausblick

    Um den riesigen alten Zollpalast, Andalusiens größtes Museum, zu füllen, braucht es schon zwei Sammlungen: So begegnen sich hier schöne Künste und Archäologie. Modern aufbereitete Informationen (auch auf Englisch) stellen die Geschicke der Stadt in einen größeren Kontext und geben einen guten Überblick über die Kunstgeschichte Spaniens. Im Idealfall kommst du zweimal – für EU-Bürger ist der Eintritt frei. So viel Kultur will verdaut werden. Von der Dachterrasse des exquisiten Museumsrestaurants liegt die Alcazaba zum Greifen nah: Blossom im Erdgeschoss.


  • Castillo de Gibralfaro

    Architektonische Highlights
    • Castillo de Gibralfaro© MAIRDUMONT

    Auf einem Hügel über der Stadt thront die zweite maurische Festung Málagas, mit der Alcazaba durch einen mauerumschlossenen Gang verbunden. Ein Fußweg führt den Hügel hinauf. Der Besuch der Festung lohnt wegen des Blicks über Málaga und den Hafen.

    • Castillo de Gibralfaro© MAIRDUMONT

    Auf einem Hügel über der Stadt thront die zweite maurische Festung Málagas, mit der Alcazaba durch einen mauerumschlossenen Gang verbunden. Ein Fußweg führt den Hügel hinauf. Der Besuch der Festung lohnt wegen des Blicks über Málaga und den Hafen.


  • Upper Rock Nature Reserve

    Botanische Gärten & Parks
    • Upper Rock Nature Reserve© MAIRDUMONT

    Lohnend ist ein Besuch im Naturreservat Upper Rock mit der St. Michael's Cave (Tropfsteinhöhle), den Great Siege Tunnels (Verteidigungsanlage vom Ende des 18.Jhs.), dem Ape's Den (hier turnen die berühmten Berberaffen herum) und schöner Aussicht.

    • Upper Rock Nature Reserve© MAIRDUMONT

    Lohnend ist ein Besuch im Naturreservat Upper Rock mit der St. Michael's Cave (Tropfsteinhöhle), den Great Siege Tunnels (Verteidigungsanlage vom Ende des 18.Jhs.), dem Ape's Den (hier turnen die berühmten Berberaffen herum) und schöner Aussicht.


  • Sierra Nevada

    Landschaftliche Highlights
    • Sierra Nevada© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Im "Verschneiten Gebirge" bei Granada erheben sich die höchsten Berge des spanischen Festlands, der Mulhacén (3481 m) und der Pico de Veleta (3398 m), deren Gipfel bis in den Frühling hinein mit Schnee bedeckt sind. Hier befindet sich nicht nur Europas südlichstes Skigebiet, sondern auch der größte Nationalpark Spaniens. Dieser ist nochmals von einem Naturpark umgeben. Hier sind u.a. Steinböcke und Adler zu Hause. Außerhalb des geschützten Bereichs kann man sich, je nach Jahreszeit und Laune, das Passende aussuchen: Ski oder Mountainbike fahren, wandern, reiten, klettern, Allradtouren unternehmen.

    • Sierra Nevada© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Im "Verschneiten Gebirge" bei Granada erheben sich die höchsten Berge des spanischen Festlands, der Mulhacén (3481 m) und der Pico de Veleta (3398 m), deren Gipfel bis in den Frühling hinein mit Schnee bedeckt sind. Hier befindet sich nicht nur Europas südlichstes Skigebiet, sondern auch der größte Nationalpark Spaniens. Dieser ist nochmals von einem Naturpark umgeben. Hier sind u.a. Steinböcke und Adler zu Hause. Außerhalb des geschützten Bereichs kann man sich, je nach Jahreszeit und Laune, das Passende aussuchen: Ski oder Mountainbike fahren, wandern, reiten, klettern, Allradtouren unternehmen.


  • Desierto de Tabernas

    Landschaftliche Highlights
    • Desierto de Tabernas© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Des Cowboys bester Freund

    Graubraune Bergrücken ohne Grün, Sand und Staub – die Wüste von Tabernas ist ein öder Landstrich, der dennoch wie ein Rausch sein kann. Ganz Harte wandern durch diese Badlands, andere wünschen sich Cowboyhut und Colt. Das passt: Charles Bronson, Clint Eastwood und viele mehr haben hier herumgeballert und vor der Kamera ein grimmiges Gesicht gemacht. Westernfans können in den Kulissen herumspazieren, im Saloon sitzen oder sich eine Westernshow ansehen, z. B. im Oasys Mini-Hollywood mit Westernstadt, Tier- und Vergnügungspark sowie Freibad. Ganz klassisch erobert man sich den Wilden Westen natürlich zu Pferd, vom Fort Bravo starten täglich Ausritte.

    • Desierto de Tabernas© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Des Cowboys bester Freund

    Graubraune Bergrücken ohne Grün, Sand und Staub – die Wüste von Tabernas ist ein öder Landstrich, der dennoch wie ein Rausch sein kann. Ganz Harte wandern durch diese Badlands, andere wünschen sich Cowboyhut und Colt. Das passt: Charles Bronson, Clint Eastwood und viele mehr haben hier herumgeballert und vor der Kamera ein grimmiges Gesicht gemacht. Westernfans können in den Kulissen herumspazieren, im Saloon sitzen oder sich eine Westernshow ansehen, z. B. im Oasys Mini-Hollywood mit Westernstadt, Tier- und Vergnügungspark sowie Freibad. Ganz klassisch erobert man sich den Wilden Westen natürlich zu Pferd, vom Fort Bravo starten täglich Ausritte.


  • Patio de la Acequia

    Touristenattraktionen
    • Patio de la Acequia© Glow Images

    Als lauschiger Ort erscheint der Patio de la Acequia mit seinen Wasserspielen und seinem Pflanzenreichtum.

    • Patio de la Acequia© Glow Images

    Als lauschiger Ort erscheint der Patio de la Acequia mit seinen Wasserspielen und seinem Pflanzenreichtum.


  • Capilla Real

    Architektonische Highlights
    • Capilla Real© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    In der Capilla Real sind seit 1521 die Katholischen Könige Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragón bestattet. Daneben befinden sich die Grabmale ihrer Tochter Johanna der Wahnsinnigen und deren Ehemann Philipp dem Schönen.

    • Capilla Real© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    In der Capilla Real sind seit 1521 die Katholischen Könige Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragón bestattet. Daneben befinden sich die Grabmale ihrer Tochter Johanna der Wahnsinnigen und deren Ehemann Philipp dem Schönen.


  • Museo Carmen Thyssen

    Museen

    Das Kulturhighlight zeigt Arbeiten aus der Sammlung der Baronin Carmen Thyssen Bornemisza. Zu sehen sind die Malerei des 19.Jhs. sowie Malerei mit vornehmlich andalusischen Motiven, u.a. von Joaquín Sorolla, Mariano Fortuny und Romero de Torres.

    Das Kulturhighlight zeigt Arbeiten aus der Sammlung der Baronin Carmen Thyssen Bornemisza. Zu sehen sind die Malerei des 19.Jhs. sowie Malerei mit vornehmlich andalusischen Motiven, u.a. von Joaquín Sorolla, Mariano Fortuny und Romero de Torres.


  • Balcón de Europa

    Touristenattraktionen
    • © ikmerc, Shutterstock

    Auf einem Felsvorsprung hoch über dem Meer ist mitten im Ort Nerja der Balcón de Europa angelegt, ein begrünter Platz, auf dem sich Einheimische und Besucher nach Sonnenuntergang von der Hitze des Tages erholen.

    • © ikmerc, Shutterstock

    Auf einem Felsvorsprung hoch über dem Meer ist mitten im Ort Nerja der Balcón de Europa angelegt, ein begrünter Platz, auf dem sich Einheimische und Besucher nach Sonnenuntergang von der Hitze des Tages erholen.


  • Barrio de Cuevas

    Touristenattraktionen
    • Barrio de Cuevas© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Weiß gekalkte Schornsteine ragen aus der braunen Landschaft, Häuserfassaden kleben an Felsen: An die 1300 Höhlenwohnungen verteilen sich über den Stadtteil Santiago in Guadix. Folg der Beschilderung "Barriada de Cuevas".

    • Barrio de Cuevas© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Weiß gekalkte Schornsteine ragen aus der braunen Landschaft, Häuserfassaden kleben an Felsen: An die 1300 Höhlenwohnungen verteilen sich über den Stadtteil Santiago in Guadix. Folg der Beschilderung "Barriada de Cuevas".


  • Puerto Deportivo

    Touristenattraktionen
    • Puerto Deportivo© Glow Images

    Der Sporthafen ist mit über 1000 Liegeplätzen einer der größten und schönsten Sporthäfen an Spaniens Mittelmeerküste und ein Tummelplatz für Ausgehfreudige. Der Hafen ist ein Kunstgebilde mit Gebäudekomplexen im neomaurischen Stil und hohem Erlebnis- und Freizeitwert. Bummelzonen um Becken und Stege sowie eine Riesenauswahl an Läden, Restaurants, Pubs und Cafés sorgen für Stimmung. Es gibt Hafenrundfahrten, Bootsverbindungen nach Fuengirola, Segeltörns, laternenbesetzte Brückchen, Boutiquen, Eis, Sangria, Fisch- und Pizzagerüche, Diskorhythmen und ein Aquarium.

    • Puerto Deportivo© Glow Images

    Der Sporthafen ist mit über 1000 Liegeplätzen einer der größten und schönsten Sporthäfen an Spaniens Mittelmeerküste und ein Tummelplatz für Ausgehfreudige. Der Hafen ist ein Kunstgebilde mit Gebäudekomplexen im neomaurischen Stil und hohem Erlebnis- und Freizeitwert. Bummelzonen um Becken und Stege sowie eine Riesenauswahl an Läden, Restaurants, Pubs und Cafés sorgen für Stimmung. Es gibt Hafenrundfahrten, Bootsverbindungen nach Fuengirola, Segeltörns, laternenbesetzte Brückchen, Boutiquen, Eis, Sangria, Fisch- und Pizzagerüche, Diskorhythmen und ein Aquarium.


  • Cala de la Media Luna

    Landschaftliche Highlights
    • Cala de la Media Luna© Glow Images

    Die etwa 300 m breite, auf beiden Seiten von Felsmassiven eingefasste "Halbmondbucht" ist der Inbegriff eines naturbelassenen kleinen Traumstrands mit feinem Sand und kristallklarem Wasser, aber - wie auch die anderen im Naturpark - vollkommen schattenlos.

    • Cala de la Media Luna© Glow Images

    Die etwa 300 m breite, auf beiden Seiten von Felsmassiven eingefasste "Halbmondbucht" ist der Inbegriff eines naturbelassenen kleinen Traumstrands mit feinem Sand und kristallklarem Wasser, aber - wie auch die anderen im Naturpark - vollkommen schattenlos.


  • Peñón del Santo

    Landschaftliche Highlights
    • © Jason Salmon, Shutterstock

    Dieser Felsen trennt die beiden Hauptstrände Almuñécars voneinander. Hier findet sich das Denkmal für Abderramán I. (731-788), der neben dem Beginn der Treppen übermannsgroß in gebieterischer Pose dasteht. 755 erreichte der gebürtige Syrer auf dem Seeweg die Küste von Almuñécar und stieg als Begründer des Emirats von Córdoba zu einer der wegweisenden Figuren der Mauren in Spanien auf. Vom Standbild geht es 75 Stufen aufwärts. Auf der gekachelten Aussichts-Esplanade ragt ein Metallkreuz in den Himmel. In aller Ruhe kann man hier den Ausblick genießen: auf die Weite des Meers und die kahlen Gebirgszüge im Inland, betupft mit dem Weiß von Häusern.

    • Paseo de Caletilla, 18690 Almuñécar
    • © Jason Salmon, Shutterstock

    Dieser Felsen trennt die beiden Hauptstrände Almuñécars voneinander. Hier findet sich das Denkmal für Abderramán I. (731-788), der neben dem Beginn der Treppen übermannsgroß in gebieterischer Pose dasteht. 755 erreichte der gebürtige Syrer auf dem Seeweg die Küste von Almuñécar und stieg als Begründer des Emirats von Córdoba zu einer der wegweisenden Figuren der Mauren in Spanien auf. Vom Standbild geht es 75 Stufen aufwärts. Auf der gekachelten Aussichts-Esplanade ragt ein Metallkreuz in den Himmel. In aller Ruhe kann man hier den Ausblick genießen: auf die Weite des Meers und die kahlen Gebirgszüge im Inland, betupft mit dem Weiß von Häusern.

    • Paseo de Caletilla, 18690 Almuñécar

  • Teleférico Benalmádena

    Touristenattraktionen
    • Teleférico Benalmádena© MAIRDUMONT

    In Arroyo de la Miel lockt einer der schönsten Schwebeflüge in Spanien: 3 km in der Seilbahn Teleférico Benalmádena. Eine Viertelstunde dauert die Fahrt auf den 769 m hohen Monte Calamorro, wo kleine Pfade zu mehreren Aussichtspunkten führen. Hier oben liegt einem die Küste zu Füßen, in der Ferne zeichnen sich die Konturen Afrikas ab. Bei starkem Wind kann die Seilbahn allerdings vorübergehend geschlossen werden.

    • Teleférico Benalmádena© MAIRDUMONT

    In Arroyo de la Miel lockt einer der schönsten Schwebeflüge in Spanien: 3 km in der Seilbahn Teleférico Benalmádena. Eine Viertelstunde dauert die Fahrt auf den 769 m hohen Monte Calamorro, wo kleine Pfade zu mehreren Aussichtspunkten führen. Hier oben liegt einem die Küste zu Füßen, in der Ferne zeichnen sich die Konturen Afrikas ab. Bei starkem Wind kann die Seilbahn allerdings vorübergehend geschlossen werden.


  • Museo Centro de Interpretación Cuevas de Guadix

    Touristenattraktionen

    Im Schnitt sind die Grottenwohnwelten 70 m2 groß und besitzen kein Fenster; der einzige Licht- und Lufteinfall kommt durch die Tür. Vom Museum führt ein kurzer Weg durchs Höhlenviertel zu einem Aussichtspunkt (mirador) inmitten von kunstvollen Schornsteinen.

    Im Schnitt sind die Grottenwohnwelten 70 m2 groß und besitzen kein Fenster; der einzige Licht- und Lufteinfall kommt durch die Tür. Vom Museum führt ein kurzer Weg durchs Höhlenviertel zu einem Aussichtspunkt (mirador) inmitten von kunstvollen Schornsteinen.


  • Plaza Campo del Príncipe

    Touristenattraktionen

    Vorwiegend Einheimische triffst du in den angesagten Tapasspots rund um die Plaza Campo del Príncipe im Realejo.

    • 18009 Granada

    Vorwiegend Einheimische triffst du in den angesagten Tapasspots rund um die Plaza Campo del Príncipe im Realejo.

    • 18009 Granada

  • Catedral de la Encarnación

    Architektonische Highlights
    • © hidalgophotographer, Shutterstock
    Insider-Tipp
    360-Grad-Abenteuer

    Ein kleiner Hof mit Orangenbäumen neben dem Eingang zu Málagas Kathedrale erinnert daran, dass sich hier eine Moschee befand, bevor im 16.Jh. die Arbeiten für den pompösen Bau begannen. Strenge und Allmacht sollte er ausstrahlen, doch schließlich sind auch Gottes Werke nicht immer perfekt und so endete die Kirche mit dem Spitznamen La Manquita („Die Einarmige“), da es nach über 250-jähriger Bauzeit aus Kostengründen bei nur einem der zwei geplanten Türme blieb. Im Innern steigen mächtige Säulen zum 40 m hohen Gewölbe auf. Die Dimensionen des Kirchenraums mit überbordendem Dekor und zahlreichen Ölgemälden in den Kapellen können erschlagend wirken auf Besucher, die die Üppigkeit des spanischen Barocks nicht gewöhnt sind. Der ins Mittelschiff eingesetzte Chor ist ein Wunderwerk der Schnitzkunst, die 4000 Pfeifen der Orgeln sind – typisch für Spanien – waagerecht angeordnet. In ein immersives Abenteuer tauchst du mit dem Aufsetzen einer Virtual-Reality-Brille ein: Die erweckt nicht nur die Gemälde in der Kathedrale zum Leben nimmt dich mit auf eine Zeitreise ins 18.Jh., sondern zeigt dir auch aus der Vogelperspektive, wie die Kirche aussähe, wenn sie nach Originalplänen fertig gebaut würde.

    • © hidalgophotographer, Shutterstock
    Insider-Tipp
    360-Grad-Abenteuer

    Ein kleiner Hof mit Orangenbäumen neben dem Eingang zu Málagas Kathedrale erinnert daran, dass sich hier eine Moschee befand, bevor im 16.Jh. die Arbeiten für den pompösen Bau begannen. Strenge und Allmacht sollte er ausstrahlen, doch schließlich sind auch Gottes Werke nicht immer perfekt und so endete die Kirche mit dem Spitznamen La Manquita („Die Einarmige“), da es nach über 250-jähriger Bauzeit aus Kostengründen bei nur einem der zwei geplanten Türme blieb. Im Innern steigen mächtige Säulen zum 40 m hohen Gewölbe auf. Die Dimensionen des Kirchenraums mit überbordendem Dekor und zahlreichen Ölgemälden in den Kapellen können erschlagend wirken auf Besucher, die die Üppigkeit des spanischen Barocks nicht gewöhnt sind. Der ins Mittelschiff eingesetzte Chor ist ein Wunderwerk der Schnitzkunst, die 4000 Pfeifen der Orgeln sind – typisch für Spanien – waagerecht angeordnet. In ein immersives Abenteuer tauchst du mit dem Aufsetzen einer Virtual-Reality-Brille ein: Die erweckt nicht nur die Gemälde in der Kathedrale zum Leben nimmt dich mit auf eine Zeitreise ins 18.Jh., sondern zeigt dir auch aus der Vogelperspektive, wie die Kirche aussähe, wenn sie nach Originalplänen fertig gebaut würde.


  • La Mina de Agua

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Kaffee mit Tiefblick

    Der Stadtpalast Casa del Rey Moro aus dem 18.Jh. am Rand des Tajo wird zurzeit renoviert, weshalb das Innere nicht besichtigt werden kann. Doch von den weiterhin geöffneten Gärten führt ein aufwendiges Treppensystem 60 m in die Tiefe hinab. Die Mina de Agua (Wassermine) war Brunnen wie Verteidigungsanlage. Zum Palast gehört das entspannte Gartencafé Terraza Chill Out Rey Moro unterhalb der Gartenanlage und mit Blick in die Schlucht. Dorthin kommt man auch, ohne Eintritt zu bezahlen.

    Insider-Tipp
    Kaffee mit Tiefblick

    Der Stadtpalast Casa del Rey Moro aus dem 18.Jh. am Rand des Tajo wird zurzeit renoviert, weshalb das Innere nicht besichtigt werden kann. Doch von den weiterhin geöffneten Gärten führt ein aufwendiges Treppensystem 60 m in die Tiefe hinab. Die Mina de Agua (Wassermine) war Brunnen wie Verteidigungsanlage. Zum Palast gehört das entspannte Gartencafé Terraza Chill Out Rey Moro unterhalb der Gartenanlage und mit Blick in die Schlucht. Dorthin kommt man auch, ohne Eintritt zu bezahlen.