Costa del Sol Must Sees

Alcazaba
Architektonische Highlights
Almería
Alcazaba
Paraje Natural El Torcal de Antequera
Landschaftliche Highlights
Antequera
Paraje Natural El Torcal de Antequera
Cueva de Nerja
Landschaftliche Highlights
Nerja
Cueva de Nerja
Alhambra
Architektonische Highlights
Granada
Alhambra
Ronda
Geographical
Ronda
Ronda
La Alpujarra
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Capileira
La Alpujarra
Parque Natural Cabo de Gata-Níjar
Landschaftliche Highlights
Las Negras
Cabo de Gata
Museo Picasso
Museen
Málaga
Museo Picasso
Frigiliana
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Frigiliana
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Garganta del Chorro
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Marbella
Tajo de Ronda
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Ronda
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Centre Pompidou Málaga
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Malaga Museum
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Málaga
Gibraltar
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Gibraltar
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Castillo de Gibralfaro
Architektonische Highlights
Málaga
Castillo de Gibralfaro
Upper Rock Nature Reserve
Botanische Gärten & Parks
Gibraltar
Upper Rock Nature Reserve
Sierra Nevada
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Granada
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Guadix
Geographical
Guadix
Desierto de Tabernas
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Tabernas
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Casares
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Casares
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Albaicín
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Patio de la Acequia
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Granada
Patio de la Acequia
Antequera
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Salobreña
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Salobreña
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Capilla Real
Architektonische Highlights
Granada
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Museo Carmen Thyssen
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Balcón de Europa
Touristenattraktionen
Nerja
Barrio de Cuevas
Touristenattraktionen
Guadix
Barrio de Cuevas

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

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    Geographical

    Museen

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Alcazaba

    Architektonische Highlights
    • Alcazaba© MAIRDUMONT

    Die umfangreichste maurische Festung Spaniens wurde von Abd Ar Rahman III., dem ersten Kalifen von Córdoba, 955 angeordnet. Die drei mächtigen Mauerringe mit ihren Türmen ziehen sich den Stadthügel San Cristóbal hinauf.

    • Calle Almanzor, 04002 Almería
    • +34 950 80 10 08
    • alcazabaalmeria.ccul@juntadeandalucia.es
    • Alcazaba© MAIRDUMONT

    Die umfangreichste maurische Festung Spaniens wurde von Abd Ar Rahman III., dem ersten Kalifen von Córdoba, 955 angeordnet. Die drei mächtigen Mauerringe mit ihren Türmen ziehen sich den Stadthügel San Cristóbal hinauf.

    • Calle Almanzor, 04002 Almería
    • +34 950 80 10 08
    • alcazabaalmeria.ccul@juntadeandalucia.es

  • Paraje Natural El Torcal de Antequera

    Landschaftliche Highlights
    • Paraje Natural El Torcal de Antequera© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Südlich der Stadt geht es zum Torcal de Antequera, einer phantastischen Kalksteinlandschaft. Auf einem einstündigen Rundwanderweg (Ruta Verde) durchkreuzt man die Felskegelversammlung.

    • Paraje Natural El Torcal de Antequera© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Südlich der Stadt geht es zum Torcal de Antequera, einer phantastischen Kalksteinlandschaft. Auf einem einstündigen Rundwanderweg (Ruta Verde) durchkreuzt man die Felskegelversammlung.


  • Cueva de Nerja

    Landschaftliche Highlights
    • Cueva de Nerja© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Geniale Akustik

    Steinerne Kaskaden, Vorhänge, Überwürfe, Wülste, Säulen: Die Höhle von Nerja bietet alle guten Zutaten einer Tropfsteinhöhle. Kuriose Formationen stacheln die Phantasie an. Sind es runzlige Alte, Kakteen, Kobolde, Rattenköpfe, Orgelpfeifen? Die 1959 wiederentdeckte Höhle wurde bereits vor 25 000 Jahren von Menschen genutzt. Der Hit sind die Konzerte und Tanzaufführungen im Rahmen des Festivals im Juli/August.

    • Cueva de Nerja© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Geniale Akustik

    Steinerne Kaskaden, Vorhänge, Überwürfe, Wülste, Säulen: Die Höhle von Nerja bietet alle guten Zutaten einer Tropfsteinhöhle. Kuriose Formationen stacheln die Phantasie an. Sind es runzlige Alte, Kakteen, Kobolde, Rattenköpfe, Orgelpfeifen? Die 1959 wiederentdeckte Höhle wurde bereits vor 25 000 Jahren von Menschen genutzt. Der Hit sind die Konzerte und Tanzaufführungen im Rahmen des Festivals im Juli/August.


  • Alhambra

    Architektonische Highlights
    • Alhambra© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Pause im Kloster

    Wie ein Schatz ist das Innere der Alhambra („Die Rote“) hinter mächtigen, schmucklosen Mauern verborgen. Sie umschließen eine Anlage aus mehreren, ganz unterschiedlichen Teilen. Am westlichen Ende liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada. Doch das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes, die Paläste der nasridischen Herrscher. Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält eine Ahnung kommender Pracht im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado, dem Goldenen Zimmer. Daran schließt sich der erste Höhepunkt des Palastbesuchs an: der Patio de los Arrayanes (Myrtenhof) mit der angrenzenden Sala de los Embajadores (Botschaftersaal). Unter der traumhaften Decke aus Tausenden von Zedernholzplättchen stand vermutlich der Thron der Nasridenkönige. Weiter geht es zum Patio de los Leones, dem Löwenhof. Er ist das beliebteste Fotomotiv der Alhambra: Zwölf steinerne Löwen stehen in der Mitte des Hofs, Hinterteil an Hinterteil unter einem runden Marmorbecken. Magische Pracht entfaltet auch die Sala de los Abencerrajes: Die Kuppel scheint ein Meer von gipsernen Waben, aus denen weißer Honig herabtropft, im Fallen erstarrt. Verschwommen spiegelt sich das Bild im zwölfeckigen Brunnen auf dem Boden des Saals wider. Selbst wenn du denkst, du hast schon genug gesehen, schau dir unbedingt auch noch den Sommerpalast Generalife oberhalb der Alhambra an – allein die blühenden Gärten sind den Spaziergang wert. Wenn du dann den monumentalen Palacio de Carlos V betrittst, den Karl V. ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ, glaubst du zunächst, nun sei es vorbei mit dem nasridischen Zauber. Doch der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt das Alhambra-Museum, in dem du noch mehr über die Kultur und die Kunst der Mauren erfährst, sowie das Museum der Schönen Künste mit Werken des 15.–20.Jhs. Der perfekte Ort für eine Erfrischung ist das benachbarte Nobelhotel: Auf der Caféterrasse des Paradors in einem ehemaligen Kloster findest du kühle Ruhe mit traumhaftem Alhambrablick. Da die Eintrittskarten oft Wochen im Voraus ausverkauft sind, solltest du unbedingt rechtzeitig unter alhambra-patronato.es oder Tel. 8 58 88 90 02 bestellen! Die Tickets kannst du selbst ausdrucken oder an den Automaten am Eingang (Zahlung nur mit Kreditkarte!) abholen. Karten für denselben Tag gibt es am Schalter, wenn das Kontingent nicht erschöpft ist – was oft der Fall ist. Für den Eintritt benötigst du ein gültiges Ausweisdokument. Der Einlass in die Palacios Nazaríes erfolgt ausschließlich zur aufgedruckten Uhrzeit. Da die zwei bis drei Tage gültige Granada Card über ein eigenes Kartenkontingent verfügt, lohnt sich eventuell der Kauf der Karte.

    • Alhambra© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Pause im Kloster

    Wie ein Schatz ist das Innere der Alhambra („Die Rote“) hinter mächtigen, schmucklosen Mauern verborgen. Sie umschließen eine Anlage aus mehreren, ganz unterschiedlichen Teilen. Am westlichen Ende liegen zunächst die Reste der Alcazaba, des Festungs- und Verwaltungsbereichs. Von der Torre de la Vela genießt du doppelten Ausblick: im Norden auf den Albaicín, im Süden auf die Sierra Nevada. Doch das Herzstück der Alhambra sind die Palacios Nazaríes, die Paläste der nasridischen Herrscher. Wer ihren Eingang durchschritten hat, erhält eine Ahnung kommender Pracht im Mexuar (Audienz- und Gerichtssaal) und dem Cuarto Dorado, dem Goldenen Zimmer. Daran schließt sich der erste Höhepunkt des Palastbesuchs an: der Patio de los Arrayanes (Myrtenhof) mit der angrenzenden Sala de los Embajadores (Botschaftersaal). Unter der traumhaften Decke aus Tausenden von Zedernholzplättchen stand vermutlich der Thron der Nasridenkönige. Weiter geht es zum Patio de los Leones, dem Löwenhof. Er ist das beliebteste Fotomotiv der Alhambra: Zwölf steinerne Löwen stehen in der Mitte des Hofs, Hinterteil an Hinterteil unter einem runden Marmorbecken. Magische Pracht entfaltet auch die Sala de los Abencerrajes: Die Kuppel scheint ein Meer von gipsernen Waben, aus denen weißer Honig herabtropft, im Fallen erstarrt. Verschwommen spiegelt sich das Bild im zwölfeckigen Brunnen auf dem Boden des Saals wider. Selbst wenn du denkst, du hast schon genug gesehen, schau dir unbedingt auch noch den Sommerpalast Generalife oberhalb der Alhambra an – allein die blühenden Gärten sind den Spaziergang wert. Wenn du dann den monumentalen Palacio de Carlos V betrittst, den Karl V. ab 1526 in die Alhambra hineinbauen ließ, glaubst du zunächst, nun sei es vorbei mit dem nasridischen Zauber. Doch der kühle Renaissancebau, außen quadratisch, innen rund, beherbergt das Alhambra-Museum, in dem du noch mehr über die Kultur und die Kunst der Mauren erfährst, sowie das Museum der Schönen Künste mit Werken des 15.–20.Jhs. Der perfekte Ort für eine Erfrischung ist das benachbarte Nobelhotel: Auf der Caféterrasse des Paradors in einem ehemaligen Kloster findest du kühle Ruhe mit traumhaftem Alhambrablick. Da die Eintrittskarten oft Wochen im Voraus ausverkauft sind, solltest du unbedingt rechtzeitig unter alhambra-patronato.es oder Tel. 8 58 88 90 02 bestellen! Die Tickets kannst du selbst ausdrucken oder an den Automaten am Eingang (Zahlung nur mit Kreditkarte!) abholen. Karten für denselben Tag gibt es am Schalter, wenn das Kontingent nicht erschöpft ist – was oft der Fall ist. Für den Eintritt benötigst du ein gültiges Ausweisdokument. Der Einlass in die Palacios Nazaríes erfolgt ausschließlich zur aufgedruckten Uhrzeit. Da die zwei bis drei Tage gültige Granada Card über ein eigenes Kartenkontingent verfügt, lohnt sich eventuell der Kauf der Karte.


  • Ronda

    Geographical
    • Ronda© MAIRDUMONT

    Ein Besuch im hoch über einem Abgrund auf Felsmassen erbauten Ronda ist ein Höhepunkt jeder Andalusienreise. Der über 100 m tiefe Einschnitt der Tajo-Schlucht spaltet die Stadt. Unten fließt der Río Guadalevín, oben spannt sich spektakulär eine Brücke über den steinernen Schlund. Mit Altstadtgassen, der Kirche Santa María la Mayor, dem historisch wertvollen Palacio de Mondragón, Arabischen Bädern und der Stierkampfarena gibt es in Ronda abwechslungsreiche Ziele zu entdecken. Ein Bummel über die Plaza de España und durch die Fußgängerzone um die Carrera Espinel sowie ein Spaziergang durch den kleinen Stadtpark Alameda del Tajo runden den Besuch von Ronda ab.

    • Ronda© MAIRDUMONT

    Ein Besuch im hoch über einem Abgrund auf Felsmassen erbauten Ronda ist ein Höhepunkt jeder Andalusienreise. Der über 100 m tiefe Einschnitt der Tajo-Schlucht spaltet die Stadt. Unten fließt der Río Guadalevín, oben spannt sich spektakulär eine Brücke über den steinernen Schlund. Mit Altstadtgassen, der Kirche Santa María la Mayor, dem historisch wertvollen Palacio de Mondragón, Arabischen Bädern und der Stierkampfarena gibt es in Ronda abwechslungsreiche Ziele zu entdecken. Ein Bummel über die Plaza de España und durch die Fußgängerzone um die Carrera Espinel sowie ein Spaziergang durch den kleinen Stadtpark Alameda del Tajo runden den Besuch von Ronda ab.


  • La Alpujarra

    Landschaftliche Highlights
    • La Alpujarra© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ein Tee mit dem Sufi

    Verloren in der phantastischen kargen Berglandschaft am Südhang der Sierra Nevada liegen Dutzende Dörfer aus maurischer Zeit. Die Siedler brachten ihre Erfahrungen aus dem marokkanischen Atlasgebirge mit, legten bewässerte Terrassenfelder an und hinterließen eine in Andalusien einmalige Architektur. Die flachen Schieferdächer der Häuser sind mit launa bedeckt, einer schwarzen Erde, die das Regenwasser aufnimmt. Ein gutes Ausflugsziel ist das Tal Valle de Poqueira mit den drei Dörfern Pampaneira, Bubión und Capileira. Dass man auch hier nicht mehr hinterm Mond lebt, erkennt man u. a. an der Speisekarte des gemütlichen La Tapa in Capileira: Auch vegane Gäste fühlen sich hier nicht verloren. Für Fleischesser interessanter: Das 1480 m hoch gelegene Trevélez 25 km weiter östlich ist berühmt für seinen luftgetrockneten Schinken, der als einer der besten Spaniens gilt. Der Traum vom selbst bestimmten Leben führte einst viele Hippies in den sonnigen Süden. Einige sind in den Alpujarras hängengeblieben. So sind in Órgiva heute Menschen aus mehr als 60 Nationen zu Hause und nicht nur Spaniens älteste Aussteigerkommune liegt in der Nähe, sondern auch das buddhistische Kloster O Sel Ling. Ein Treffpunkt im Ort, wo spanische Sufis nach Erleuchtung suchen, ist die Teestube Baraka.

    • La Alpujarra© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ein Tee mit dem Sufi

    Verloren in der phantastischen kargen Berglandschaft am Südhang der Sierra Nevada liegen Dutzende Dörfer aus maurischer Zeit. Die Siedler brachten ihre Erfahrungen aus dem marokkanischen Atlasgebirge mit, legten bewässerte Terrassenfelder an und hinterließen eine in Andalusien einmalige Architektur. Die flachen Schieferdächer der Häuser sind mit launa bedeckt, einer schwarzen Erde, die das Regenwasser aufnimmt. Ein gutes Ausflugsziel ist das Tal Valle de Poqueira mit den drei Dörfern Pampaneira, Bubión und Capileira. Dass man auch hier nicht mehr hinterm Mond lebt, erkennt man u. a. an der Speisekarte des gemütlichen La Tapa in Capileira: Auch vegane Gäste fühlen sich hier nicht verloren. Für Fleischesser interessanter: Das 1480 m hoch gelegene Trevélez 25 km weiter östlich ist berühmt für seinen luftgetrockneten Schinken, der als einer der besten Spaniens gilt. Der Traum vom selbst bestimmten Leben führte einst viele Hippies in den sonnigen Süden. Einige sind in den Alpujarras hängengeblieben. So sind in Órgiva heute Menschen aus mehr als 60 Nationen zu Hause und nicht nur Spaniens älteste Aussteigerkommune liegt in der Nähe, sondern auch das buddhistische Kloster O Sel Ling. Ein Treffpunkt im Ort, wo spanische Sufis nach Erleuchtung suchen, ist die Teestube Baraka.


  • Parque Natural Cabo de Gata-Níjar

    Landschaftliche Highlights
    • Cabo de Gata© MAIRDUMONT
    • Parque Natural Cabo de Gata-Níjar© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Badehose optional

    Der Hammer, diese Strände! Südlich von San José führt eine Schotterpiste zu den wohl schönsten Stränden der andalusischen Mittelmeerküste. Zwischen dem weiten Halbrund der Playa de los Genoveses und der versteckten Cala Los Amarillos, wo man ungestört nackt baden kann, erhebt sich eine Wanderdüne in der Vulkanlandschaft. Die sich anschließende Playa del Mónsul und die Cala de la Media Luna werden von einzigartigen Felsformationen eingefasst. Sehr skurril auch die Landschaft rund um die stillgelegten Goldminen von Rodalquilar. Ganz in der Nähe liegt der Cortijo del Fraile, wo sich das Drama abspielte, das Federico García Lorca 1933 zu seinem Theaterstück „Bluthochzeit“ inspirierte. Im verträumten Fischerdörfchen La Isleta del Moro genießt man direkt am Hafen bei wunderbarer Aussicht über die Bucht frischen Fisch oder Paella im Restaurant der Pension Isleta del Moro. Anspruchsvolle mediterrane Küche wird im farbenfrohen La Gallineta von David und Cristina serviert. Besonders empfehlenswert sind die Reisgerichte. Die abgeschiedene Badebucht Cala del Plomo erreicht man vom hübschen Agua Amarga aus in einer knappen Dreiviertelstunde über einen schönen Wanderweg. Taucher und Schnorchler, hier lang: Die Küste des Naturparks ist ein spannendes Revier für Unterwasserentdecker. Isub hat seine Basis im kleinen Fischerhafen San José (900 Ew.). Das Kliff Arrecife de las Sirenas lässt sich am besten mit dem Kajak erkunden. Bei Cabo de Gata Activo kannst du das passende Gefährt ausleihen oder mit einem Guide die Südostspitze Spaniens erpaddeln. Das Besucherzentrum des Naturparks liegt an der AL 3115 von Almería kommend kurz hinter Retamar: Centro de Visitantes de Las Amoladeras.

    • Cabo de Gata© MAIRDUMONT
    • Parque Natural Cabo de Gata-Níjar© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Badehose optional

    Der Hammer, diese Strände! Südlich von San José führt eine Schotterpiste zu den wohl schönsten Stränden der andalusischen Mittelmeerküste. Zwischen dem weiten Halbrund der Playa de los Genoveses und der versteckten Cala Los Amarillos, wo man ungestört nackt baden kann, erhebt sich eine Wanderdüne in der Vulkanlandschaft. Die sich anschließende Playa del Mónsul und die Cala de la Media Luna werden von einzigartigen Felsformationen eingefasst. Sehr skurril auch die Landschaft rund um die stillgelegten Goldminen von Rodalquilar. Ganz in der Nähe liegt der Cortijo del Fraile, wo sich das Drama abspielte, das Federico García Lorca 1933 zu seinem Theaterstück „Bluthochzeit“ inspirierte. Im verträumten Fischerdörfchen La Isleta del Moro genießt man direkt am Hafen bei wunderbarer Aussicht über die Bucht frischen Fisch oder Paella im Restaurant der Pension Isleta del Moro. Anspruchsvolle mediterrane Küche wird im farbenfrohen La Gallineta von David und Cristina serviert. Besonders empfehlenswert sind die Reisgerichte. Die abgeschiedene Badebucht Cala del Plomo erreicht man vom hübschen Agua Amarga aus in einer knappen Dreiviertelstunde über einen schönen Wanderweg. Taucher und Schnorchler, hier lang: Die Küste des Naturparks ist ein spannendes Revier für Unterwasserentdecker. Isub hat seine Basis im kleinen Fischerhafen San José (900 Ew.). Das Kliff Arrecife de las Sirenas lässt sich am besten mit dem Kajak erkunden. Bei Cabo de Gata Activo kannst du das passende Gefährt ausleihen oder mit einem Guide die Südostspitze Spaniens erpaddeln. Das Besucherzentrum des Naturparks liegt an der AL 3115 von Almería kommend kurz hinter Retamar: Centro de Visitantes de Las Amoladeras.


  • Museo Picasso

    Museen
    • Museo Picasso© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Schwiegertochter Christine Ruiz Picasso und ihr Sohn Bernard haben mehr als 200 Werke des Künstlers gespendet oder zur Verfügung gestellt. Untergebracht ist die Sammlung in dem restaurierten und erweiterten Mudéjar-Bau Palacio de Buenavista.

    • Museo Picasso© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Schwiegertochter Christine Ruiz Picasso und ihr Sohn Bernard haben mehr als 200 Werke des Künstlers gespendet oder zur Verfügung gestellt. Untergebracht ist die Sammlung in dem restaurierten und erweiterten Mudéjar-Bau Palacio de Buenavista.


  • Frigiliana

    Geographical
    • Frigiliana© MAIRDUMONT

    Je höher man die schmalen Gassen des durch und durch weißen Ortes emporklimmt, desto mehr fühlt man sich in maurische Zeiten zurückversetzt. Heute lässt sich hier, neben viel Keramik, auch Zuckerrohrhonig erwerben.

    • Frigiliana© MAIRDUMONT

    Je höher man die schmalen Gassen des durch und durch weißen Ortes emporklimmt, desto mehr fühlt man sich in maurische Zeiten zurückversetzt. Heute lässt sich hier, neben viel Keramik, auch Zuckerrohrhonig erwerben.


  • Garganta del Chorro

    Landschaftliche Highlights
    • © siete_vidas, Shutterstock

    Nordwestlich von Málaga liegt die Garganta del Chorro oder Desfiladero de los Gaitanes, eine spektakuläre Schlucht, vom Guadalhorce durchflossen.

    • 29500 Álora
    • © siete_vidas, Shutterstock

    Nordwestlich von Málaga liegt die Garganta del Chorro oder Desfiladero de los Gaitanes, eine spektakuläre Schlucht, vom Guadalhorce durchflossen.

    • 29500 Álora

  • Plaza de los Naranjos

    Touristenattraktionen
    • © JosephWGallagher, Shutterstock

    Der Platz in der Altstadt ist ein schöner, bunter Treff mit Cafés und Kneipen. Natürlich gehören auch die namengebenden Orangenbäume dazu. Eine Büste in der Mitte des Platzes zeigt Spaniens König Juan Carlos I., Tauben nehmen Brunnenbäder. An einer Ecke des Platzes erhebt sich "Santo Cristo del Amor", die Kapelle des heiligen Christus der Liebe.

    • © JosephWGallagher, Shutterstock

    Der Platz in der Altstadt ist ein schöner, bunter Treff mit Cafés und Kneipen. Natürlich gehören auch die namengebenden Orangenbäume dazu. Eine Büste in der Mitte des Platzes zeigt Spaniens König Juan Carlos I., Tauben nehmen Brunnenbäder. An einer Ecke des Platzes erhebt sich "Santo Cristo del Amor", die Kapelle des heiligen Christus der Liebe.


  • Tajo de Ronda

    Landschaftliche Highlights
    • Tajo de Ronda© Glow Images

    Ein Besuch im hoch über einem Abgrund auf Felsmassen erbauten Ronda ist ein Höhepunkt jeder Andalusienreise, denn hier spaltet die über 100 m tiefe Tajo-Schlucht die Stadt. Unten fließt der Río Guadalevín, oben spannt sich spektakulär die Brücke über den steinernen Schlund.

    • 29400 Ronda
    • Tajo de Ronda© Glow Images

    Ein Besuch im hoch über einem Abgrund auf Felsmassen erbauten Ronda ist ein Höhepunkt jeder Andalusienreise, denn hier spaltet die über 100 m tiefe Tajo-Schlucht die Stadt. Unten fließt der Río Guadalevín, oben spannt sich spektakulär die Brücke über den steinernen Schlund.

    • 29400 Ronda

  • Centre Pompidou Málaga

    Museen
    • © AMJ Fotografia, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Würfel darf gefallen

    Leuchtend bunt heben sich die gläsernen Scheiben vom schicken Weiß der Hafenpromenade Muelle Uno ab. Sie bilden einen Quader, der schon oft bei Pinterest gepostet wurde und nachts besonders fotogen ist, da von innen beleuchtet. Wer hier zwischen Lokalen und Läden Richtung Leuchtturm spaziert, sollte zu spannender Kunst einkehren: In der Dependance des Pariser Centre Pompidou wird die Dauerausstellung alle zwei Jahre neu gestaltet mit Werken aus dem 20.und 21.Jh., darunter viele von hochrangigen Künstlern wie Max Ernst, René Magritte, Frida Kahlo oder Francis Bacon. Neben der permanenten Sammlung gibt es sehenswerte temporäre Ausstellungen, die sich jeweils einem Thema widmen.

    • © AMJ Fotografia, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Der Würfel darf gefallen

    Leuchtend bunt heben sich die gläsernen Scheiben vom schicken Weiß der Hafenpromenade Muelle Uno ab. Sie bilden einen Quader, der schon oft bei Pinterest gepostet wurde und nachts besonders fotogen ist, da von innen beleuchtet. Wer hier zwischen Lokalen und Läden Richtung Leuchtturm spaziert, sollte zu spannender Kunst einkehren: In der Dependance des Pariser Centre Pompidou wird die Dauerausstellung alle zwei Jahre neu gestaltet mit Werken aus dem 20.und 21.Jh., darunter viele von hochrangigen Künstlern wie Max Ernst, René Magritte, Frida Kahlo oder Francis Bacon. Neben der permanenten Sammlung gibt es sehenswerte temporäre Ausstellungen, die sich jeweils einem Thema widmen.


  • Caminito del Rey

    Touristenattraktionen
    • © MRony, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wer zu spät kommt ...

    Bis 2015 trauten sich nur Lebensmüde über den maroden Klettersteig, der vor über 100 Jahren in der Schlucht Desfiladero de los Gaitanes an den Felsen geklebt wurde. Seither ist die Wanderung durch den spektakulären, bis zu 400 m tiefen Canyon praktisch für jeden machbar, da die neuen Holzplanken im Rahmen mehrjähriger Renovierungsarbeiten bombensicher mit Metallstreben im Fels verankert und mit Geländern gesichert wurden. Ursprünglich wurde der „Königspfad“ in etwa 100 m Höhe über dem Fluss gebaut, um Arbeitern Zugang zum Wasserkraftwerk Sociedad Hidroeléctrica del Chorro zu verschaffen. Schwindelfrei sollten Besucher allerdings schon sein, da einige Stellen mit Glasboden ausgestattet sind und es am Ende über eine schwankende Hängebrücke geht. Die Gesamtstrecke ist 7,7 km lang, davon entfallen rund 1,5 km auf den eigentlichen Plankenweg. Wer durch die Schlucht wandern möchte, sollte das Ticket unbedingt weit im Voraus kaufen, da alle 30 Minuten nur ein begrenztes Kontingent an Wanderern zugelassen wird. Das Besucherzentrum am Puerto de las Atalayas ist der beste Startpunkt, außerdem gibt es Parkplätze am Restaurant El Mirador Ardales; die Anfahrt zum Startpunkt der Wanderung bzw. die Rückfahrt zum Parkplatz erfolgt per Shuttlebus.

    • © MRony, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wer zu spät kommt ...

    Bis 2015 trauten sich nur Lebensmüde über den maroden Klettersteig, der vor über 100 Jahren in der Schlucht Desfiladero de los Gaitanes an den Felsen geklebt wurde. Seither ist die Wanderung durch den spektakulären, bis zu 400 m tiefen Canyon praktisch für jeden machbar, da die neuen Holzplanken im Rahmen mehrjähriger Renovierungsarbeiten bombensicher mit Metallstreben im Fels verankert und mit Geländern gesichert wurden. Ursprünglich wurde der „Königspfad“ in etwa 100 m Höhe über dem Fluss gebaut, um Arbeitern Zugang zum Wasserkraftwerk Sociedad Hidroeléctrica del Chorro zu verschaffen. Schwindelfrei sollten Besucher allerdings schon sein, da einige Stellen mit Glasboden ausgestattet sind und es am Ende über eine schwankende Hängebrücke geht. Die Gesamtstrecke ist 7,7 km lang, davon entfallen rund 1,5 km auf den eigentlichen Plankenweg. Wer durch die Schlucht wandern möchte, sollte das Ticket unbedingt weit im Voraus kaufen, da alle 30 Minuten nur ein begrenztes Kontingent an Wanderern zugelassen wird. Das Besucherzentrum am Puerto de las Atalayas ist der beste Startpunkt, außerdem gibt es Parkplätze am Restaurant El Mirador Ardales; die Anfahrt zum Startpunkt der Wanderung bzw. die Rückfahrt zum Parkplatz erfolgt per Shuttlebus.


  • Malaga Museum

    Museen
    • © JTF Boettcher, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tisch mit Ausblick

    Um den riesigen alten Zollpalast, Andalusiens größtes Museum, zu füllen, braucht es schon zwei Sammlungen: So begegnen sich hier schöne Künste und Archäologie. Modern aufbereitete Informationen (auch auf Englisch) stellen die Geschicke der Stadt in einen größeren Kontext und geben einen guten Überblick über die Kunstgeschichte Spaniens. Im Idealfall kommst du zweimal – für EU-Bürger ist der Eintritt frei. So viel Kultur will verdaut werden. Von der Dachterrasse des exquisiten Museumsrestaurants liegt die Alcazaba zum Greifen nah: Blossom im Erdgeschoss.

    • © JTF Boettcher, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tisch mit Ausblick

    Um den riesigen alten Zollpalast, Andalusiens größtes Museum, zu füllen, braucht es schon zwei Sammlungen: So begegnen sich hier schöne Künste und Archäologie. Modern aufbereitete Informationen (auch auf Englisch) stellen die Geschicke der Stadt in einen größeren Kontext und geben einen guten Überblick über die Kunstgeschichte Spaniens. Im Idealfall kommst du zweimal – für EU-Bürger ist der Eintritt frei. So viel Kultur will verdaut werden. Von der Dachterrasse des exquisiten Museumsrestaurants liegt die Alcazaba zum Greifen nah: Blossom im Erdgeschoss.


  • Gibraltar

    Geographical
    • Gibraltar© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Spar dir den Parkstress!

    Ein Kalksteinmassiv, 425 m hoch, kurz The Rock genannt: Das ist Gibraltar (38 000 Ew.). 1704 stürmten die Engländer den Fels und gaben ihn zum Leidwesen Spaniens seither nicht aus der Hand. Eine kleine Landmasse mit großer politischer Sprengkraft und einer Bevölkerungsdichte wie in London, mit fish ’n’ chips, Briefkästen der Royal Mail und einer Zufahrt, die kurioserweise über die Landebahn des Flughafens führt. Politisch sieht es zurzeit nach Entspannung aus: Der Zaun zwischen Spanien und der englischen Enklave soll 2026 fallen und Gibraltar in den Schengenraum integriert werden. Parkplätze sind Mangelware – besser lässt man das Auto auf einem gebührenpflichtigen Parkplatz in La Línea de la Concepción stehen und überquert die Grenze zu Fuß. Dahinter fahren Busse in die City bzw. Taxis zu Spots wie dem Europa Point am Südende der Stadt mit schöner Aussicht auf den Schiffsverkehr in der Straße von Gibraltar und hinüber zu den Bergsilhouetten Marokkos. Hoch hinauf ins Upper Rock Nature Reserve kommst du zu Fuß, per Auto/Taxi oder Bus – die Seilbahn ist wegen Sanierung bis voraussichtlich 2028 geschlossen. Tief unten öffnet sich die Bucht von Algeciras in immer neuen Perspektiven. Ein Kombiticket schließt u. a. Besuche der kleinen Tropfsteinhöhle St. Michael’s, der 1779–1783 während der spanischfranzösischen Belagerung in den Fels getriebenen Tunnel (Great Siege Tunnels), des Skywalks und des Maurenkastells (Moorish Castle) ein. Unterwegs begegnest du Berberaffen, die mit Vorliebe über Autodächer turnen, dort ihre Verdauung zelebrieren und sich auf alles stürzen, was unter Plastikrascheln Essen verheißt. Unter Androhung hoher Bußgelder ist es verboten, die um den Apes’ Den lebenden Tiere zu füttern! Shoppingachse in der City ist die Main Street mit mehrwertsteuerfreien Läden voller Spirituosen, Elektronik, Parfümerie- und Juwelierwaren.

    • Gibraltar© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Spar dir den Parkstress!

    Ein Kalksteinmassiv, 425 m hoch, kurz The Rock genannt: Das ist Gibraltar (38 000 Ew.). 1704 stürmten die Engländer den Fels und gaben ihn zum Leidwesen Spaniens seither nicht aus der Hand. Eine kleine Landmasse mit großer politischer Sprengkraft und einer Bevölkerungsdichte wie in London, mit fish ’n’ chips, Briefkästen der Royal Mail und einer Zufahrt, die kurioserweise über die Landebahn des Flughafens führt. Politisch sieht es zurzeit nach Entspannung aus: Der Zaun zwischen Spanien und der englischen Enklave soll 2026 fallen und Gibraltar in den Schengenraum integriert werden. Parkplätze sind Mangelware – besser lässt man das Auto auf einem gebührenpflichtigen Parkplatz in La Línea de la Concepción stehen und überquert die Grenze zu Fuß. Dahinter fahren Busse in die City bzw. Taxis zu Spots wie dem Europa Point am Südende der Stadt mit schöner Aussicht auf den Schiffsverkehr in der Straße von Gibraltar und hinüber zu den Bergsilhouetten Marokkos. Hoch hinauf ins Upper Rock Nature Reserve kommst du zu Fuß, per Auto/Taxi oder Bus – die Seilbahn ist wegen Sanierung bis voraussichtlich 2028 geschlossen. Tief unten öffnet sich die Bucht von Algeciras in immer neuen Perspektiven. Ein Kombiticket schließt u. a. Besuche der kleinen Tropfsteinhöhle St. Michael’s, der 1779–1783 während der spanischfranzösischen Belagerung in den Fels getriebenen Tunnel (Great Siege Tunnels), des Skywalks und des Maurenkastells (Moorish Castle) ein. Unterwegs begegnest du Berberaffen, die mit Vorliebe über Autodächer turnen, dort ihre Verdauung zelebrieren und sich auf alles stürzen, was unter Plastikrascheln Essen verheißt. Unter Androhung hoher Bußgelder ist es verboten, die um den Apes’ Den lebenden Tiere zu füttern! Shoppingachse in der City ist die Main Street mit mehrwertsteuerfreien Läden voller Spirituosen, Elektronik, Parfümerie- und Juwelierwaren.


  • Castillo de Gibralfaro

    Architektonische Highlights
    • Castillo de Gibralfaro© MAIRDUMONT

    Auf einem Hügel über der Stadt thront die zweite maurische Festung Málagas, mit der Alcazaba durch einen mauerumschlossenen Gang verbunden. Ein Fußweg führt den Hügel hinauf. Der Besuch der Festung lohnt wegen des Blicks über Málaga und den Hafen.

    • Castillo de Gibralfaro© MAIRDUMONT

    Auf einem Hügel über der Stadt thront die zweite maurische Festung Málagas, mit der Alcazaba durch einen mauerumschlossenen Gang verbunden. Ein Fußweg führt den Hügel hinauf. Der Besuch der Festung lohnt wegen des Blicks über Málaga und den Hafen.


  • Upper Rock Nature Reserve

    Botanische Gärten & Parks
    • Upper Rock Nature Reserve© MAIRDUMONT

    Lohnend ist ein Besuch im Naturreservat Upper Rock mit der St. Michael's Cave (Tropfsteinhöhle), den Great Siege Tunnels (Verteidigungsanlage vom Ende des 18.Jhs.), dem Ape's Den (hier turnen die berühmten Berberaffen herum) und schöner Aussicht.

    • Upper Rock Nature Reserve© MAIRDUMONT

    Lohnend ist ein Besuch im Naturreservat Upper Rock mit der St. Michael's Cave (Tropfsteinhöhle), den Great Siege Tunnels (Verteidigungsanlage vom Ende des 18.Jhs.), dem Ape's Den (hier turnen die berühmten Berberaffen herum) und schöner Aussicht.


  • Sierra Nevada

    Landschaftliche Highlights
    • Sierra Nevada© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Im "Verschneiten Gebirge" bei Granada erheben sich die höchsten Berge des spanischen Festlands, der Mulhacén (3481 m) und der Pico de Veleta (3398 m), deren Gipfel bis in den Frühling hinein mit Schnee bedeckt sind. Hier befindet sich nicht nur Europas südlichstes Skigebiet, sondern auch der größte Nationalpark Spaniens. Dieser ist nochmals von einem Naturpark umgeben. Hier sind u.a. Steinböcke und Adler zu Hause. Außerhalb des geschützten Bereichs kann man sich, je nach Jahreszeit und Laune, das Passende aussuchen: Ski oder Mountainbike fahren, wandern, reiten, klettern, Allradtouren unternehmen.

    • Sierra Nevada© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Im "Verschneiten Gebirge" bei Granada erheben sich die höchsten Berge des spanischen Festlands, der Mulhacén (3481 m) und der Pico de Veleta (3398 m), deren Gipfel bis in den Frühling hinein mit Schnee bedeckt sind. Hier befindet sich nicht nur Europas südlichstes Skigebiet, sondern auch der größte Nationalpark Spaniens. Dieser ist nochmals von einem Naturpark umgeben. Hier sind u.a. Steinböcke und Adler zu Hause. Außerhalb des geschützten Bereichs kann man sich, je nach Jahreszeit und Laune, das Passende aussuchen: Ski oder Mountainbike fahren, wandern, reiten, klettern, Allradtouren unternehmen.


  • Guadix

    Geographical
    • © Lukasz Janyst, Thinkstock

    Weiße Schornsteine ragen aus brauner Landschaft, Häuserfassaden kleben an Felsen: An die 1300 Höhlenwohnungen verteilen sich über den Stadtteil Santiago in Guadix. Schon in vorrömischen Zeiten gruben sich die Menschen hier in die Erde. Heute sind die Höhlen komfortabel ausgestattet, im Schnitt 70 m2 groß und besitzen kein Fenster. Der einzige Licht- und Lufteinfall kommt durch die Tür. Sehenswert sind auch die maurische Alcazaba und die Kathedrale (15.Jh.).

    • © Lukasz Janyst, Thinkstock

    Weiße Schornsteine ragen aus brauner Landschaft, Häuserfassaden kleben an Felsen: An die 1300 Höhlenwohnungen verteilen sich über den Stadtteil Santiago in Guadix. Schon in vorrömischen Zeiten gruben sich die Menschen hier in die Erde. Heute sind die Höhlen komfortabel ausgestattet, im Schnitt 70 m2 groß und besitzen kein Fenster. Der einzige Licht- und Lufteinfall kommt durch die Tür. Sehenswert sind auch die maurische Alcazaba und die Kathedrale (15.Jh.).


  • Desierto de Tabernas

    Landschaftliche Highlights
    • Desierto de Tabernas© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Des Cowboys bester Freund

    Graubraune Bergrücken ohne Grün, Sand und Staub – die Wüste von Tabernas ist ein öder Landstrich, der dennoch wie ein Rausch sein kann. Ganz Harte wandern durch diese Badlands, andere wünschen sich Cowboyhut und Colt. Das passt: Charles Bronson, Clint Eastwood und viele mehr haben hier herumgeballert und vor der Kamera ein grimmiges Gesicht gemacht. Westernfans können in den Kulissen herumspazieren, im Saloon sitzen oder sich eine Westernshow ansehen, z. B. im Oasys Mini-Hollywood mit Westernstadt, Tier- und Vergnügungspark sowie Freibad. Ganz klassisch erobert man sich den Wilden Westen natürlich zu Pferd, vom Fort Bravo starten täglich Ausritte.

    • Desierto de Tabernas© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Des Cowboys bester Freund

    Graubraune Bergrücken ohne Grün, Sand und Staub – die Wüste von Tabernas ist ein öder Landstrich, der dennoch wie ein Rausch sein kann. Ganz Harte wandern durch diese Badlands, andere wünschen sich Cowboyhut und Colt. Das passt: Charles Bronson, Clint Eastwood und viele mehr haben hier herumgeballert und vor der Kamera ein grimmiges Gesicht gemacht. Westernfans können in den Kulissen herumspazieren, im Saloon sitzen oder sich eine Westernshow ansehen, z. B. im Oasys Mini-Hollywood mit Westernstadt, Tier- und Vergnügungspark sowie Freibad. Ganz klassisch erobert man sich den Wilden Westen natürlich zu Pferd, vom Fort Bravo starten täglich Ausritte.


  • Casares

    Geographical
    • Casares© MAIRDUMONT

    Dieses weiße Postkartendorf liegt wie hingewürfelt in der Sierra Bermeja. Es wird von einem maurischen Castillo (13.Jh.) gekrönt und rund um die Plaza España finden sich eine Reihe von Restaurants. Oberhalb der Plaza steigen die Gassen bis zur Kirche und den Burgmauerresten an, die weite Blicke ins bergige Umland freigeben. Trotz des Besucherzustroms bewahrt Casares eine weitgehend unverfälschte Dorfatmosphäre. Wäscheständer stehen vor den Häusern, Gitterfenster sind mit Blumentöpfen verstellt, am Abend wehen Essensdüfte und Fernsehklänge durch die Gassen.

    • Casares© MAIRDUMONT

    Dieses weiße Postkartendorf liegt wie hingewürfelt in der Sierra Bermeja. Es wird von einem maurischen Castillo (13.Jh.) gekrönt und rund um die Plaza España finden sich eine Reihe von Restaurants. Oberhalb der Plaza steigen die Gassen bis zur Kirche und den Burgmauerresten an, die weite Blicke ins bergige Umland freigeben. Trotz des Besucherzustroms bewahrt Casares eine weitgehend unverfälschte Dorfatmosphäre. Wäscheständer stehen vor den Häusern, Gitterfenster sind mit Blumentöpfen verstellt, am Abend wehen Essensdüfte und Fernsehklänge durch die Gassen.


  • Albaicín

    Geographical
    • Albaicín© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Echt arabische Ohrringe

    Klar, du bist nicht allein auf dem Platz hinter der Kirche. Und der Gitarrenspieler sitzt auch nicht zufällig gerade hier. Trotzdem ist der Weg durchs Gassenlabyrinth des Albaicín-Viertels hinauf zum Mirador de San Nicolás ein Muss, denn von hier aus bietet sich ein unübertroffener Blick auf den gegenüberliegenden Hügel mit der Alhambra. Entdeckergeist anknipsen, ziellos durch die engen Straßen streifen, eine Treppe ins Ungewisse erkunden: So macht der Albaicín am meisten Spaß. Zwischen den weiß gekalkten Häusern hin und wieder die Orientierung zu verlieren, gehört mit dazu. Neben dem Mirador wurde Anfang dieses Jahrhunderts als erste Moschee in Andalusien die Mezquita Mayor eröffnet. Deren Garten kannst du besuchen. Die kleine Buchhandlung im Eingangsbereich verkauft auch geschmackvolle Souvenirs. Zeit für einen Snack? Auf den Außenterrassen der belebten Placeta de San Miguel Bajo oder der schattigen Plaza Larga wird sich sicher ein Platz finden. Sehenswert sind auch das arabische Bad El Bañuelo aus dem 11.Jh. sowie der Renaissancepalast des Archäologischen Museums. In der Ausstellung erfährst du, dass der Albaicín die Keimzelle Granadas war, hier siedelten seit dem 7.Jh. v. Chr. Iberer, Römer und Westgoten. Doch erst ab dem 11.Jh., unter arabischer Herrschaft, erlangte der Ort Bedeutung. Mit der Vertreibung der Morisken (der zwangsgetauften Araber) Ende des 16.Jhs. verfielen viele Häuser; an deren Stelle baute man größere Anwesen mit mauerumstandenen Gärten, carmen genannt, für die der Albaicín heute berühmt ist. Besuchen kannst du den Carmen Max Moreau, den Carmen Aljibe del Rey, den Carmen de la Victoria, heute das Gästehaus der Universität, sowie die Casa del Chapiz, die das Insititut für Arabische Studien beherbergt. Entlang der Reste der alten Stadtmauer gelangst du auf den benachbarten Hügel Sacromonte, ins traditionelle Viertel der Roma. Mehr über das Leben der gitanos und ihre Höhlenwohnungen im „heiligen Berg“ erfährst du im Museo Cuevas del Sacromonte.

    • 18009 Granada
    • Albaicín© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Echt arabische Ohrringe

    Klar, du bist nicht allein auf dem Platz hinter der Kirche. Und der Gitarrenspieler sitzt auch nicht zufällig gerade hier. Trotzdem ist der Weg durchs Gassenlabyrinth des Albaicín-Viertels hinauf zum Mirador de San Nicolás ein Muss, denn von hier aus bietet sich ein unübertroffener Blick auf den gegenüberliegenden Hügel mit der Alhambra. Entdeckergeist anknipsen, ziellos durch die engen Straßen streifen, eine Treppe ins Ungewisse erkunden: So macht der Albaicín am meisten Spaß. Zwischen den weiß gekalkten Häusern hin und wieder die Orientierung zu verlieren, gehört mit dazu. Neben dem Mirador wurde Anfang dieses Jahrhunderts als erste Moschee in Andalusien die Mezquita Mayor eröffnet. Deren Garten kannst du besuchen. Die kleine Buchhandlung im Eingangsbereich verkauft auch geschmackvolle Souvenirs. Zeit für einen Snack? Auf den Außenterrassen der belebten Placeta de San Miguel Bajo oder der schattigen Plaza Larga wird sich sicher ein Platz finden. Sehenswert sind auch das arabische Bad El Bañuelo aus dem 11.Jh. sowie der Renaissancepalast des Archäologischen Museums. In der Ausstellung erfährst du, dass der Albaicín die Keimzelle Granadas war, hier siedelten seit dem 7.Jh. v. Chr. Iberer, Römer und Westgoten. Doch erst ab dem 11.Jh., unter arabischer Herrschaft, erlangte der Ort Bedeutung. Mit der Vertreibung der Morisken (der zwangsgetauften Araber) Ende des 16.Jhs. verfielen viele Häuser; an deren Stelle baute man größere Anwesen mit mauerumstandenen Gärten, carmen genannt, für die der Albaicín heute berühmt ist. Besuchen kannst du den Carmen Max Moreau, den Carmen Aljibe del Rey, den Carmen de la Victoria, heute das Gästehaus der Universität, sowie die Casa del Chapiz, die das Insititut für Arabische Studien beherbergt. Entlang der Reste der alten Stadtmauer gelangst du auf den benachbarten Hügel Sacromonte, ins traditionelle Viertel der Roma. Mehr über das Leben der gitanos und ihre Höhlenwohnungen im „heiligen Berg“ erfährst du im Museo Cuevas del Sacromonte.

    • 18009 Granada

  • Patio de la Acequia

    Touristenattraktionen
    • Patio de la Acequia© Glow Images

    Als lauschiger Ort erscheint der Patio de la Acequia mit seinen Wasserspielen und seinem Pflanzenreichtum.

    • Patio de la Acequia© Glow Images

    Als lauschiger Ort erscheint der Patio de la Acequia mit seinen Wasserspielen und seinem Pflanzenreichtum.


  • Antequera

    Geographical
    • © typhoonski, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Mit den Wölfen heulen

    Am Ortseingang von Antequera (41 000 Ew.) liegen an der A 7282 die Dólmenes de Menga y Viera (2500 v. Chr.) und an der A 7283 der Dólmen del Romeral (1800 v. Chr.), aus tonnenschweren Felsen errichtete, einmalig gut erhaltene Ganggräber der Megalithkultur. Auch die weiße Altstadt mit großartigen Kirchen und Palästen aus Renaissance und Barock lohnt einen Spaziergang. Überragt wird alles vom Burgplateau mit den Überresten des Castillo Árabe. Dort oben an der Plaza de Santa María liegt das Restaurant Bienmesabe mit Sonnenterrasse und regionalen Spezialitäten. 15 km südlich von Antequera hat die Erosion eine im wahrsten Sinn phantastische Felslandschaft aus dem Karststein geschaffen, den Paraje Natural Torcal de Antequera. Mehrere markierte Rundwanderwege starten vom Parkplatz am Infozentrum. Bei gutem Wetter schaut man vom Mirador las Ventanillas bis nach Afrika. Von der Sternwarte Observatorio Astronómico del Torcal auf 1200 m Höhe sieht man dank fehlender Lichtverschmutzung die Milchstraße zum Greifen nah. Im Südwesten von Antequera kommst du auf der A 343 nach 10 km zum Lobo Park Antequera, in dem du in riesigen Arealen nahezu frei lebende Wölfe beobachten kannst. Führungen werden auch auf Englisch und Deutsch angeboten. Wirklich eindrucksvoll sind die Abendtouren an Sommerwochenenden und in Vollmondnächten.

    • © typhoonski, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Mit den Wölfen heulen

    Am Ortseingang von Antequera (41 000 Ew.) liegen an der A 7282 die Dólmenes de Menga y Viera (2500 v. Chr.) und an der A 7283 der Dólmen del Romeral (1800 v. Chr.), aus tonnenschweren Felsen errichtete, einmalig gut erhaltene Ganggräber der Megalithkultur. Auch die weiße Altstadt mit großartigen Kirchen und Palästen aus Renaissance und Barock lohnt einen Spaziergang. Überragt wird alles vom Burgplateau mit den Überresten des Castillo Árabe. Dort oben an der Plaza de Santa María liegt das Restaurant Bienmesabe mit Sonnenterrasse und regionalen Spezialitäten. 15 km südlich von Antequera hat die Erosion eine im wahrsten Sinn phantastische Felslandschaft aus dem Karststein geschaffen, den Paraje Natural Torcal de Antequera. Mehrere markierte Rundwanderwege starten vom Parkplatz am Infozentrum. Bei gutem Wetter schaut man vom Mirador las Ventanillas bis nach Afrika. Von der Sternwarte Observatorio Astronómico del Torcal auf 1200 m Höhe sieht man dank fehlender Lichtverschmutzung die Milchstraße zum Greifen nah. Im Südwesten von Antequera kommst du auf der A 343 nach 10 km zum Lobo Park Antequera, in dem du in riesigen Arealen nahezu frei lebende Wölfe beobachten kannst. Führungen werden auch auf Englisch und Deutsch angeboten. Wirklich eindrucksvoll sind die Abendtouren an Sommerwochenenden und in Vollmondnächten.


  • Salobreña

    Geographical
    • Salobreña© MAIRDUMONT

    Das weiße Dorf liegt auf einem kleinen Felsmassiv an der Costa Tropical. Enge, steile Straßen winden sich zwischen blumengeschmückten Häusern den Berg hinauf, der von einem arabischen Castillo (13.Jh.) gekrönt ist.

    • 18680 Salobreña
    • Salobreña© MAIRDUMONT

    Das weiße Dorf liegt auf einem kleinen Felsmassiv an der Costa Tropical. Enge, steile Straßen winden sich zwischen blumengeschmückten Häusern den Berg hinauf, der von einem arabischen Castillo (13.Jh.) gekrönt ist.

    • 18680 Salobreña

  • Capilla Real

    Architektonische Highlights
    • Capilla Real© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    In der Capilla Real sind seit 1521 die Katholischen Könige Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragón bestattet. Daneben befinden sich die Grabmale ihrer Tochter Johanna der Wahnsinnigen und deren Ehemann Philipp dem Schönen.

    • Capilla Real© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    In der Capilla Real sind seit 1521 die Katholischen Könige Isabella von Kastilien und Ferdinand von Aragón bestattet. Daneben befinden sich die Grabmale ihrer Tochter Johanna der Wahnsinnigen und deren Ehemann Philipp dem Schönen.


  • Museo Carmen Thyssen

    Museen

    Das Kulturhighlight zeigt Arbeiten aus der Sammlung der Baronin Carmen Thyssen Bornemisza. Zu sehen sind die Malerei des 19.Jhs. sowie Malerei mit vornehmlich andalusischen Motiven, u.a. von Joaquín Sorolla, Mariano Fortuny und Romero de Torres.

    Das Kulturhighlight zeigt Arbeiten aus der Sammlung der Baronin Carmen Thyssen Bornemisza. Zu sehen sind die Malerei des 19.Jhs. sowie Malerei mit vornehmlich andalusischen Motiven, u.a. von Joaquín Sorolla, Mariano Fortuny und Romero de Torres.


  • Balcón de Europa

    Touristenattraktionen
    • © ikmerc, Shutterstock

    Auf einem Felsvorsprung hoch über dem Meer ist mitten im Ort Nerja der Balcón de Europa angelegt, ein begrünter Platz, auf dem sich Einheimische und Besucher nach Sonnenuntergang von der Hitze des Tages erholen.

    • © ikmerc, Shutterstock

    Auf einem Felsvorsprung hoch über dem Meer ist mitten im Ort Nerja der Balcón de Europa angelegt, ein begrünter Platz, auf dem sich Einheimische und Besucher nach Sonnenuntergang von der Hitze des Tages erholen.


  • Barrio de Cuevas

    Touristenattraktionen
    • Barrio de Cuevas© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Weiß gekalkte Schornsteine ragen aus der braunen Landschaft, Häuserfassaden kleben an Felsen: An die 1300 Höhlenwohnungen verteilen sich über den Stadtteil Santiago in Guadix. Folg der Beschilderung "Barriada de Cuevas".

    • Barrio de Cuevas© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Weiß gekalkte Schornsteine ragen aus der braunen Landschaft, Häuserfassaden kleben an Felsen: An die 1300 Höhlenwohnungen verteilen sich über den Stadtteil Santiago in Guadix. Folg der Beschilderung "Barriada de Cuevas".