Costa Brava Top Sehenswürdigkeiten

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    Botanische Gärten & Parks

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  • Jardí Botànic Marimurtra

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardí Botànic Marimurtra© MAIRDUMONT

    "Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn?", fragte einst Goethe. Eine Antwort wäre: "Hier!" "Meer und Myrte" nannte der deutsche Botaniker Karl Faust seinen Garten, den er 1924 auf einem felsigen Küstenhang anlegte. Über 4000 Pflanzenarten verwandeln ihn in ein üppiges Paradies.

    • Jardí Botànic Marimurtra© MAIRDUMONT

    "Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn?", fragte einst Goethe. Eine Antwort wäre: "Hier!" "Meer und Myrte" nannte der deutsche Botaniker Karl Faust seinen Garten, den er 1924 auf einem felsigen Küstenhang anlegte. Über 4000 Pflanzenarten verwandeln ihn in ein üppiges Paradies.


  • Teatre-Museo Dalí

    Museen
    • Teatre-Museo Dalí© MAIRDUMONT

    Dies ist eines der meistbesuchten Museen Spaniens. Auf den Ruinen des im spanischen Bürgerkrieg zerstörten Theaters der Stadt baute Dalí sein eigenes Museum. Der surrealistische Maler hielt seine Geburtsstadt für den einzig richtigen Ort, an dem seine extravaganten Arbeiten nach seinem Tod ausgestellt werden könnten. Auch das Theater war für ihn der optimale Rahmen - liegt es doch gegenüber der Kirche, in der er getauft worden war. Das Museum ist einzigartig. Riesige Eier und eine transparente Kuppel krönen das Dach, im Inneren fasziniert ein Labyrinth aus Räumen, Gängen und Höfen. Nirgendwo sonst kann man eine derartige Vielfalt von Dalís Werken sehen - ein opulenter Genuss. In einem Nebentrakt, dem sogenannten Dalí Joies, wird eine Auswahl der von Dalí gestalteten Schmuckobjekte präsentiert.

    • Teatre-Museo Dalí© MAIRDUMONT

    Dies ist eines der meistbesuchten Museen Spaniens. Auf den Ruinen des im spanischen Bürgerkrieg zerstörten Theaters der Stadt baute Dalí sein eigenes Museum. Der surrealistische Maler hielt seine Geburtsstadt für den einzig richtigen Ort, an dem seine extravaganten Arbeiten nach seinem Tod ausgestellt werden könnten. Auch das Theater war für ihn der optimale Rahmen - liegt es doch gegenüber der Kirche, in der er getauft worden war. Das Museum ist einzigartig. Riesige Eier und eine transparente Kuppel krönen das Dach, im Inneren fasziniert ein Labyrinth aus Räumen, Gängen und Höfen. Nirgendwo sonst kann man eine derartige Vielfalt von Dalís Werken sehen - ein opulenter Genuss. In einem Nebentrakt, dem sogenannten Dalí Joies, wird eine Auswahl der von Dalí gestalteten Schmuckobjekte präsentiert.


  • Cap de Begur

    Landschaftliche Highlights
    • © arnau2098, Thinkstock

    Das Kap von Begur beginnt ca. 4 km nördlich von Begur mit den herrlichen, von Felsen und Pinien eingerahmten Buchten Aiguafreda und Sa Tuna. Südlich von Begur erreicht man über eine enge, kurvige Straße nach etwa 5 km Fornells, Aiguablava, Aiguaxelida und den größten Ort Tamariu. Diese Siedlungen mit ihren lieblichen Buchten und entzückenden kleinen Stränden ziehen im Sommer zahlreiche Besucher an. Herausragend ist Aiguablava: Der Name "blaues Wasser" ist Programm: Nirgendwo anders an der Costa Brava ist das Meer so herrlich blau, klar und sauber wie an dieser schönen Bucht.

    • Platja de Aiguablava, 17255 Begur
    • © arnau2098, Thinkstock

    Das Kap von Begur beginnt ca. 4 km nördlich von Begur mit den herrlichen, von Felsen und Pinien eingerahmten Buchten Aiguafreda und Sa Tuna. Südlich von Begur erreicht man über eine enge, kurvige Straße nach etwa 5 km Fornells, Aiguablava, Aiguaxelida und den größten Ort Tamariu. Diese Siedlungen mit ihren lieblichen Buchten und entzückenden kleinen Stränden ziehen im Sommer zahlreiche Besucher an. Herausragend ist Aiguablava: Der Name "blaues Wasser" ist Programm: Nirgendwo anders an der Costa Brava ist das Meer so herrlich blau, klar und sauber wie an dieser schönen Bucht.

    • Platja de Aiguablava, 17255 Begur

  • Empúries

    Touristenattraktionen
    • © Marc Lechanteur, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Flanieren wie die alten Griechen

    Zwischen den Ruinen der griechischrömischen Hafenstadt, die bis ins 6.Jh. v. Chr. zurückgeht, kannst du auf gepflasterten Straßen zum kiefernbestandenen Strand spazieren und dir dank Audioguide das frühere Leben in einer der wichtigsten Hafenstädte des Mittelmeers vorstellen. Besonders eindrucksvoll sind die römischen Mosaiken und die Asklepios-Statue im Museum. Direkt davor, am 2 km langen, von Pinien und Strand gesäumten Spazierweg Passeig d’Empúries, gibt es tolle Badebuchten, z. B. die sandige Platja Portitxol oder die Platja del Moll Grec. Sie wurde nach dem moll grec benannt, einer aus dem Sand ragenden Hafenmauer der ersten griechischen Siedler. Seit über 2000 Jahren trotzt die Mauer den Gezeiten. Türkisfarbenes Wasser und antike Mauern: ein tolles Fotomotiv!

    • © Marc Lechanteur, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Flanieren wie die alten Griechen

    Zwischen den Ruinen der griechischrömischen Hafenstadt, die bis ins 6.Jh. v. Chr. zurückgeht, kannst du auf gepflasterten Straßen zum kiefernbestandenen Strand spazieren und dir dank Audioguide das frühere Leben in einer der wichtigsten Hafenstädte des Mittelmeers vorstellen. Besonders eindrucksvoll sind die römischen Mosaiken und die Asklepios-Statue im Museum. Direkt davor, am 2 km langen, von Pinien und Strand gesäumten Spazierweg Passeig d’Empúries, gibt es tolle Badebuchten, z. B. die sandige Platja Portitxol oder die Platja del Moll Grec. Sie wurde nach dem moll grec benannt, einer aus dem Sand ragenden Hafenmauer der ersten griechischen Siedler. Seit über 2000 Jahren trotzt die Mauer den Gezeiten. Türkisfarbenes Wasser und antike Mauern: ein tolles Fotomotiv!


  • Parc Natural del Cap de Creus

    Landschaftliche Highlights
    • © Cafe Racer, Shutterstock

    Hier enden die Pyrenäen. Der Park umfasst ein Gebiet, das beinahe die gesamte Halbinsel zwischen El Port de La Selva und Roses einnimmt. In den Bergen gibt es zahlreiche, gut ausgeschilderte Wanderwege in allen Schwierigkeitsgraden. Sie führen durch eine wilde, teils kahle Landschaft mit abrupten Abstürzen zum Meer und steinigen Pfaden, die ungeschützt dem Wind ausgesetzt sind. Außer niedrigem Buschwerk und Ginster gibt es wenig Vegetation. Andere Wanderwege führen zu den Buchten des Cap de Creus. Die Parkzentrale hält sehr gute Infos und kostenloses Kartenmaterial bereit. Sie liegt im alten Kloster von Sant Pere de Rodes.

    • © Cafe Racer, Shutterstock

    Hier enden die Pyrenäen. Der Park umfasst ein Gebiet, das beinahe die gesamte Halbinsel zwischen El Port de La Selva und Roses einnimmt. In den Bergen gibt es zahlreiche, gut ausgeschilderte Wanderwege in allen Schwierigkeitsgraden. Sie führen durch eine wilde, teils kahle Landschaft mit abrupten Abstürzen zum Meer und steinigen Pfaden, die ungeschützt dem Wind ausgesetzt sind. Außer niedrigem Buschwerk und Ginster gibt es wenig Vegetation. Andere Wanderwege führen zu den Buchten des Cap de Creus. Die Parkzentrale hält sehr gute Infos und kostenloses Kartenmaterial bereit. Sie liegt im alten Kloster von Sant Pere de Rodes.


  • Can Quintana - Museu de la Mediterrnia

    Museen

    Im historischen Gebäude Can Quintana informiert das "Museu de la Mediterrània" mit vielen interaktiven Elementen über die Zivilisation des Mittelmeerraumes, insbesondere über das Gebiet des Massivs Montgrí, die Inseln Mes und den Baix Ter.

    Im historischen Gebäude Can Quintana informiert das "Museu de la Mediterrània" mit vielen interaktiven Elementen über die Zivilisation des Mittelmeerraumes, insbesondere über das Gebiet des Massivs Montgrí, die Inseln Mes und den Baix Ter.


  • Casa-Museu Castell Gala Dalí

    Museen
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Im verschlafenen Weiler Púbol liegt das aus dem 14.Jh. stammende Landschlösschen, das Salvador Dalí seiner Frau und Muse Gala schenkte und selbst ausgestaltete. Hier entdeckt man die Gala-Initialen an den Türen, einen spinnenbeinigen Elefanten im Garten und im Innern die originale Einrichtung.

    • © Iakov Filimonov, Shutterstock

    Im verschlafenen Weiler Púbol liegt das aus dem 14.Jh. stammende Landschlösschen, das Salvador Dalí seiner Frau und Muse Gala schenkte und selbst ausgestaltete. Hier entdeckt man die Gala-Initialen an den Türen, einen spinnenbeinigen Elefanten im Garten und im Innern die originale Einrichtung.


  • Casa-Museu Salvador Dalí

    Museen
    • Casa-Museu Salvador Dalí© MAIRDUMONT

    Der Heimatort seines Vaters war lange das Lieblingsdomizil Salvador Dalís. In den 1960er-Jahren schuf er das Anwesen aus mehreren Fischerhäusern, die seine Markenzeichen, wie etwa die großen Eier, tragen. Bis zum Tod seiner Frau 1982 wohnte er hier. Die Besichtigung bedarf der Voranmeldung.

    • Casa-Museu Salvador Dalí© MAIRDUMONT

    Der Heimatort seines Vaters war lange das Lieblingsdomizil Salvador Dalís. In den 1960er-Jahren schuf er das Anwesen aus mehreren Fischerhäusern, die seine Markenzeichen, wie etwa die großen Eier, tragen. Bis zum Tod seiner Frau 1982 wohnte er hier. Die Besichtigung bedarf der Voranmeldung.


  • Ciutat iberica d'Ullastret

    Touristenattraktionen
    • Poblat ibèric d'Ullastret© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Nördlich von Bisbal liegt das Ausgrabungsfeld von Ullastret. Als die Griechen im 5.Jh. v.Chr. die Gegend erreichten, fanden sie bereits Siedlungen der Iberer vor. Eine von ihnen war Ullastret. Hier gab es offensichtlich ein gut organisiertes Gemeinwesen: Es bestanden Befestigungsanlagen und Vorratsspeicher sorgten bei schlechten Ernten für Nachschub. Auch der Handel muss geblüht haben, wie Münzfunde belegen. Heute wirkt diese auf einem Hügel gelegene Anlage, umgeben von schlanken Zypressen und knorrigen Olivenbäumen, wie ein Park. Ein kleines Museum informiert über die Ursprünge der iberischen Kultur.

    • Poblat ibèric d'Ullastret© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Nördlich von Bisbal liegt das Ausgrabungsfeld von Ullastret. Als die Griechen im 5.Jh. v.Chr. die Gegend erreichten, fanden sie bereits Siedlungen der Iberer vor. Eine von ihnen war Ullastret. Hier gab es offensichtlich ein gut organisiertes Gemeinwesen: Es bestanden Befestigungsanlagen und Vorratsspeicher sorgten bei schlechten Ernten für Nachschub. Auch der Handel muss geblüht haben, wie Münzfunde belegen. Heute wirkt diese auf einem Hügel gelegene Anlage, umgeben von schlanken Zypressen und knorrigen Olivenbäumen, wie ein Park. Ein kleines Museum informiert über die Ursprünge der iberischen Kultur.


  • Parc Natural dels Aiguamolls de l'Empordà

    Landschaftliche Highlights
    • © Wirestock Creators, Shutterstock

    Dieser Naturpark erstreckt sich über eines der größten Feuchtgebiete Kataloniens, das durch die Flüsse Muga und Fluvia gespeist wird. Das Gebiet ist Station Tausender Zugvögel auf ihrem Weg in den Süden respektive Norden. Amphibien und Wassertiere bevölkern ihn rund ums Jahr, seltene Pflanzen können hier überleben. Im Informationszentrum des Parkes gibt es Prospekte und Karten zur Umgebung und der dort zu beobachtenden Tiere. Ferngläser können ausgeliehen werden. Es gibt zwei ausgeschilderte Routen durch den Park mit Aussichtspunkten über die Lagunen, in denen sich Gänse und Enten tummeln, und in denen während der Vogelzüge ganze Schwärme von bis zu 100 verschiedenen Arten einfallen. Die beiden Routen lassen sich mit einem Spaziergang am nahen Strand kombinieren. Das Naturreservat ist ein ungestörtes Refugium für Pflanzen und Tiere auf und im Wasser. Gleichzeitig finden hier auch diejenigen Ruhe und Erholung, die dem turbulenten Strandleben einmal für eine Weile entfliehen möchten.

    • © Wirestock Creators, Shutterstock

    Dieser Naturpark erstreckt sich über eines der größten Feuchtgebiete Kataloniens, das durch die Flüsse Muga und Fluvia gespeist wird. Das Gebiet ist Station Tausender Zugvögel auf ihrem Weg in den Süden respektive Norden. Amphibien und Wassertiere bevölkern ihn rund ums Jahr, seltene Pflanzen können hier überleben. Im Informationszentrum des Parkes gibt es Prospekte und Karten zur Umgebung und der dort zu beobachtenden Tiere. Ferngläser können ausgeliehen werden. Es gibt zwei ausgeschilderte Routen durch den Park mit Aussichtspunkten über die Lagunen, in denen sich Gänse und Enten tummeln, und in denen während der Vogelzüge ganze Schwärme von bis zu 100 verschiedenen Arten einfallen. Die beiden Routen lassen sich mit einem Spaziergang am nahen Strand kombinieren. Das Naturreservat ist ein ungestörtes Refugium für Pflanzen und Tiere auf und im Wasser. Gleichzeitig finden hier auch diejenigen Ruhe und Erholung, die dem turbulenten Strandleben einmal für eine Weile entfliehen möchten.


  • Museu de la Pesca

    Museen

    Der Stolz der Bewohner von Palamós ist das Fischereimuseum. Aufwändig gestaltet, präsentiert es alles, was mit der Fischerei zu tun hat: Geschichte, Gerätschaften, Fangmethoden, das soziale Leben der Fischer oder Anekdoten.

    Der Stolz der Bewohner von Palamós ist das Fischereimuseum. Aufwändig gestaltet, präsentiert es alles, was mit der Fischerei zu tun hat: Geschichte, Gerätschaften, Fangmethoden, das soziale Leben der Fischer oder Anekdoten.


  • Museu del Castell de Peralada

    Museen

    Das Schloss aus dem 14.Jh. beherbergt neben einem Casino das Museu del Castell de Peralada. Sammlungen aus Glasobjekten, Keramiken, Büchern und Gemälden sowie ein historischer Weinkeller (mit Weinproben) künden vom Glanz katalanischen Großbürgertums.

    Das Schloss aus dem 14.Jh. beherbergt neben einem Casino das Museu del Castell de Peralada. Sammlungen aus Glasobjekten, Keramiken, Büchern und Gemälden sowie ein historischer Weinkeller (mit Weinproben) künden vom Glanz katalanischen Großbürgertums.


  • elBulli1846

    Museen

    Das 2024 eröffnete Museum der Bulli Foundation residiert auf dem Gelände des mythischen Restaurants El Bulli, das fünf Mal zum besten Restaurant der Welt gekürt wurde, ehe es 2011 für immer seine Türen schloss.

    Das 2024 eröffnete Museum der Bulli Foundation residiert auf dem Gelände des mythischen Restaurants El Bulli, das fünf Mal zum besten Restaurant der Welt gekürt wurde, ehe es 2011 für immer seine Türen schloss.


  • Castell de Sant Ferran

    Architektonische Highlights
    • © Iakov Filimonov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Paddeln im Trinkwassertank

    Hier ist Größe Trumpf. Die im 18.Jh. gebaute Festung galt zu ihrer Entstehungszeit als größtes Militärbauwerk in Europa. Auf enormen 320 000 m2 fanden 6000 Soldaten Unterkunft, fast ebenso viele Pferde konnten gehalten werden. Wer die geführte Tour bucht, fährt mit dem Schlauchboot durch eine Zisterne.

    • © Iakov Filimonov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Paddeln im Trinkwassertank

    Hier ist Größe Trumpf. Die im 18.Jh. gebaute Festung galt zu ihrer Entstehungszeit als größtes Militärbauwerk in Europa. Auf enormen 320 000 m2 fanden 6000 Soldaten Unterkunft, fast ebenso viele Pferde konnten gehalten werden. Wer die geführte Tour bucht, fährt mit dem Schlauchboot durch eine Zisterne.


  • Terra Remota Bodega

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Winzerstündchen zu zweit

    Bei der Neubewirtschaftung der alten Weinberge in Sant Climent Sescebes hat die Familie Bournazeau architektonischen Mut bewiesen. Der schlichte, lang gestreckte Betonbau ihrer bodega hat nichts mit landläufiger Winzerromantik zu tun. Neben Besichtigung und Verkostung der Weine aus eigenem ökologischem Anbau kannst du auch einen Picknickkorb mit Schinken, Käse und Wein bestellen und den Inhalt zusammen mit dem oder der Liebsten zwischen Weinreben verspeisen.

    Insider-Tipp
    Winzerstündchen zu zweit

    Bei der Neubewirtschaftung der alten Weinberge in Sant Climent Sescebes hat die Familie Bournazeau architektonischen Mut bewiesen. Der schlichte, lang gestreckte Betonbau ihrer bodega hat nichts mit landläufiger Winzerromantik zu tun. Neben Besichtigung und Verkostung der Weine aus eigenem ökologischem Anbau kannst du auch einen Picknickkorb mit Schinken, Käse und Wein bestellen und den Inhalt zusammen mit dem oder der Liebsten zwischen Weinreben verspeisen.


  • Palau Soltera

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Doppelter Kunstgenuss

    Der Adelspalast aus dem 15.Jh. ist schon von außen ein Schmuckstück. Aber wer durch das schwere Holztor tritt, findet einen echten Schatz. In den Sälen rings um den pittoresken Innenhof mit Brunnen zeigt die Stiftung Fundació Vila Casas 200 handverlesene Fotografien von spanischen und internationalen Fotokünstlern. Bleibt nur noch die Frage, was man zuerst bewundert: die hübschen Butzenfenster und aufwendig gearbeiteten Kassettendecken oder die Kunstwerke an der Wand.

    Insider-Tipp
    Doppelter Kunstgenuss

    Der Adelspalast aus dem 15.Jh. ist schon von außen ein Schmuckstück. Aber wer durch das schwere Holztor tritt, findet einen echten Schatz. In den Sälen rings um den pittoresken Innenhof mit Brunnen zeigt die Stiftung Fundació Vila Casas 200 handverlesene Fotografien von spanischen und internationalen Fotokünstlern. Bleibt nur noch die Frage, was man zuerst bewundert: die hübschen Butzenfenster und aufwendig gearbeiteten Kassettendecken oder die Kunstwerke an der Wand.


  • Passeig de la Muralla

    Touristenattraktionen
    • © Artur Bogacki, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mega-Aussicht und kleines Workout

    Lust, der Stadt aufs Dach zu steigen? Auf der karolingischen Stadtmauer lässt sich ein Großteil der Altstadt umrunden. Panoramablicke auf die Kathedrale und die Pyrenäen sind ebenso inklusive wie ein Bauch-Beine-Po-Training durchs ständige Treppauf und Treppab.

    • 17004 Girona
    • © Artur Bogacki, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Mega-Aussicht und kleines Workout

    Lust, der Stadt aufs Dach zu steigen? Auf der karolingischen Stadtmauer lässt sich ein Großteil der Altstadt umrunden. Panoramablicke auf die Kathedrale und die Pyrenäen sind ebenso inklusive wie ein Bauch-Beine-Po-Training durchs ständige Treppauf und Treppab.

    • 17004 Girona

  • Far de Sant Sebastiá

    Architektonische Highlights
    • © Pepj, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Stäbchen unter Palmen

    Seit 1857 schützt der Leuchtturm von Sant Sebastià auf der Klippe zwischen Llafranc und Tamariu vorbeikommende Schiffe vor tückischen Felsen. Der letzte Leuchtturmwärter ging 1999 nach der Automatisierung der Anlage in Rente. Bewohnt war die Kuppe mit dem herrlichen Rundblick bereits seit dem 6.Jh. v. Chr. Das zeigen die Reste einer iberischen Siedlung, der mittelalterliche Wachturm und eine Barockkapelle, deren Gästetrakt ein schönes Boutiquehotel beherbergt. Im Far Nomo überflutet ein Ableger der Restaurantgruppe Nomo Gourmetzungen mit Umami und anderen Geschmacksnoten der japanischen Küche: Der Wasabisalat mit Avocado und Edamame ist spektakulär und die Terrasse mit Meerblick gehört wohl zu den schönsten der Küste. Den besten Blick hast du vom Ecktisch links hinten.

    • Carrer Brasil, 17211 Llafranc
    • © Pepj, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Stäbchen unter Palmen

    Seit 1857 schützt der Leuchtturm von Sant Sebastià auf der Klippe zwischen Llafranc und Tamariu vorbeikommende Schiffe vor tückischen Felsen. Der letzte Leuchtturmwärter ging 1999 nach der Automatisierung der Anlage in Rente. Bewohnt war die Kuppe mit dem herrlichen Rundblick bereits seit dem 6.Jh. v. Chr. Das zeigen die Reste einer iberischen Siedlung, der mittelalterliche Wachturm und eine Barockkapelle, deren Gästetrakt ein schönes Boutiquehotel beherbergt. Im Far Nomo überflutet ein Ableger der Restaurantgruppe Nomo Gourmetzungen mit Umami und anderen Geschmacksnoten der japanischen Küche: Der Wasabisalat mit Avocado und Edamame ist spektakulär und die Terrasse mit Meerblick gehört wohl zu den schönsten der Küste. Den besten Blick hast du vom Ecktisch links hinten.

    • Carrer Brasil, 17211 Llafranc

  • Nautilus Illes Medes

    Touristenattraktionen

    Eine Fahrt mit dem Tauchboot "Nautilus Illes Medes" ist ein Abenteuer für Kinder - wobei für sie das Erlebnis des Tauchens interessanter sein dürfte als die nicht immer spektakuläre Unterwasserwelt.

    Eine Fahrt mit dem Tauchboot "Nautilus Illes Medes" ist ein Abenteuer für Kinder - wobei für sie das Erlebnis des Tauchens interessanter sein dürfte als die nicht immer spektakuläre Unterwasserwelt.


  • Museu del Joguet

    Museen

    Das Museum bietet eine Sammlung von mehreren Tausend Spielzeugen. Interessant sind jedoch nicht nur die einzelnen Exponate, sondern auch deren frühere Besitzer: Manche Spielzeuge gehörten Dalí, García Lorca, Joan Miró und anderen bekannten Persönlichkeiten.

    Das Museum bietet eine Sammlung von mehreren Tausend Spielzeugen. Interessant sind jedoch nicht nur die einzelnen Exponate, sondern auch deren frühere Besitzer: Manche Spielzeuge gehörten Dalí, García Lorca, Joan Miró und anderen bekannten Persönlichkeiten.


  • Terracotta Museu de Cerámica Industrial

    Museen

    Das Keramikmuseum gibt einen Überblick über die verschiedenen Arbeitstechniken.

    Das Keramikmuseum gibt einen Überblick über die verschiedenen Arbeitstechniken.


  • Museu Municipal

    Museen

    In einem am Rand der Altstadt liegenden Gebäude aus dem 14.Jh., einst Palast der Gouverneure, ist das städtische Museum untergebracht. Hier sind viele Originalwerke bedeutender Künstler ausgestellt, insbesondere von Malern, die eine Zeit in Tossa verbracht haben - wie Marc Chagall, André Masson oder Olga Sacharow. In der archäologischen Abteilung wird neben anderen Fundstücken aus der römischen Epoche auch ein Mosaikfußboden aus dem 4.Jh. gezeigt.

    • Plaça Pintor Roig i Soler 1, 17320 Tossa de Mar
    • +34 972 34 07 09
    • info@museudetossa.com

    In einem am Rand der Altstadt liegenden Gebäude aus dem 14.Jh., einst Palast der Gouverneure, ist das städtische Museum untergebracht. Hier sind viele Originalwerke bedeutender Künstler ausgestellt, insbesondere von Malern, die eine Zeit in Tossa verbracht haben - wie Marc Chagall, André Masson oder Olga Sacharow. In der archäologischen Abteilung wird neben anderen Fundstücken aus der römischen Epoche auch ein Mosaikfußboden aus dem 4.Jh. gezeigt.

    • Plaça Pintor Roig i Soler 1, 17320 Tossa de Mar
    • +34 972 34 07 09
    • info@museudetossa.com

  • Sant Pere de Galligants

    Architektonische Highlights
    • © Kite_rin, Shutterstock

    Das Benediktinerkloster aus dem 10.Jh. gehört mit seinem achteckigen Turm zu den reinsten romanischen Bauwerken der Provinz.

    • © Kite_rin, Shutterstock

    Das Benediktinerkloster aus dem 10.Jh. gehört mit seinem achteckigen Turm zu den reinsten romanischen Bauwerken der Provinz.


  • Ciutadella

    Architektonische Highlights
    • © foto-kriegner, Shutterstock

    Der achteckige Festungsbau hat eine lange Geschichte. Im 5.Jh. v.Chr. bauten die Griechen hier einen Stützpunkt. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Festung laufend erweitert. Während des spanisch-französischen Krieges unterhielten die Franzosen hier eine starke Garnision. Auf insgesamt 50.000 m2 war Platz für militärische Anlagen sowie Unterkünfte für Mensch und Tier. Heute wird das Gelände nicht mehr militärisch genutzt. Sehenswert ist aber die imposant große Freifläche.

    • © foto-kriegner, Shutterstock

    Der achteckige Festungsbau hat eine lange Geschichte. Im 5.Jh. v.Chr. bauten die Griechen hier einen Stützpunkt. In den folgenden Jahrhunderten wurde die Festung laufend erweitert. Während des spanisch-französischen Krieges unterhielten die Franzosen hier eine starke Garnision. Auf insgesamt 50.000 m2 war Platz für militärische Anlagen sowie Unterkünfte für Mensch und Tier. Heute wird das Gelände nicht mehr militärisch genutzt. Sehenswert ist aber die imposant große Freifläche.


  • Catedral Santa Maria de Girona

    Architektonische Highlights
    • Catedral de Girona© Arthur F. Selbach

    Eine der imposantesten Kirchen Spaniens: Vom 14.Jh. bis fast in unsere Zeit wurde an der Kathedrale Santa Maria gebaut. Mit 23 m hat sie das breiteste Schiff einer gotischen Kirche in Europa. Der Hochaltar aus dem 16.Jh. ist aus Silber und mit Edelsteinen besetzt. Allein 30 Seitenkapellen mit wertvollen Gemälden umgeben den Kreuzgang im Innern. Noch viele andere Schätze birgt die Kirche, wie z.B. einen Wandteppich aus dem 12.Jh.

    • Catedral de Girona© Arthur F. Selbach

    Eine der imposantesten Kirchen Spaniens: Vom 14.Jh. bis fast in unsere Zeit wurde an der Kathedrale Santa Maria gebaut. Mit 23 m hat sie das breiteste Schiff einer gotischen Kirche in Europa. Der Hochaltar aus dem 16.Jh. ist aus Silber und mit Edelsteinen besetzt. Allein 30 Seitenkapellen mit wertvollen Gemälden umgeben den Kreuzgang im Innern. Noch viele andere Schätze birgt die Kirche, wie z.B. einen Wandteppich aus dem 12.Jh.


  • Sant Pere de Rodes

    Architektonische Highlights
    • Sant Pere de Rodes© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Rund 15 km von Llançà entfernt liegt dieses ehemalige Kloster mitten in den Bergen. Frühe Chronisten erwähnen die Benediktinerabtei bereits im 9.Jh. Das Kloster wurde um 1798 verlassen und war lange Zeit Wind und Wetter preisgegeben. Der Blick von der mittlerweile restaurierten Anlage über Meer, Buchten, Berge und das im Tal liegende El Port de la Selva ist besonders bei Sonnenuntergang ein beeindruckendes Erlebnis. Mit kleinem Restaurant.

    • Sant Pere de Rodes© Arthur F. Selbach, DuMont Reisebildportal

    Rund 15 km von Llançà entfernt liegt dieses ehemalige Kloster mitten in den Bergen. Frühe Chronisten erwähnen die Benediktinerabtei bereits im 9.Jh. Das Kloster wurde um 1798 verlassen und war lange Zeit Wind und Wetter preisgegeben. Der Blick von der mittlerweile restaurierten Anlage über Meer, Buchten, Berge und das im Tal liegende El Port de la Selva ist besonders bei Sonnenuntergang ein beeindruckendes Erlebnis. Mit kleinem Restaurant.


  • Dolmen de la Cova d'en Daina

    Touristenattraktionen

    An der Straße vor dem Dörfchen Romanyà de la Selva wurde 1894 dieses Hünengrab aus der Zeit von etwa 2000 v. Chr. entdeckt. 36 aufrecht stehende Steine bilden den mit 11 m Durchmesser angelegten Grabplatz.

    • Carretera de Romanyà a Calonge, 17246 Romanyà de la Selva

    An der Straße vor dem Dörfchen Romanyà de la Selva wurde 1894 dieses Hünengrab aus der Zeit von etwa 2000 v. Chr. entdeckt. 36 aufrecht stehende Steine bilden den mit 11 m Durchmesser angelegten Grabplatz.

    • Carretera de Romanyà a Calonge, 17246 Romanyà de la Selva

  • Port de Pesca

    Touristenattraktionen

    Am späten Nachmittag kehren die Fischerboote vom Meer zurück. Dann wiederholt sich jeden Tag ein sehenswertes Schauspiel: Die Männer hieven die mit Fischen gefüllten Kisten von Bord. Sofort geht der Fang in die "ilotja", die Versteigerungshalle. Dort sitzen ab 17 Uhr die Händler auf einer Tribüne, auf einem Fließband gegenüber wird der Fang präsentiert. Die Händler schauen nicht direkt in die Fischkisten, sondern in einen darüber angebrachten Spiegel. So können sie den Fang noch besser inspizieren, und das Gefeilsche beginnt.

    Am späten Nachmittag kehren die Fischerboote vom Meer zurück. Dann wiederholt sich jeden Tag ein sehenswertes Schauspiel: Die Männer hieven die mit Fischen gefüllten Kisten von Bord. Sofort geht der Fang in die "ilotja", die Versteigerungshalle. Dort sitzen ab 17 Uhr die Händler auf einer Tribüne, auf einem Fließband gegenüber wird der Fang präsentiert. Die Händler schauen nicht direkt in die Fischkisten, sondern in einen darüber angebrachten Spiegel. So können sie den Fang noch besser inspizieren, und das Gefeilsche beginnt.


  • Església de Sant Genís

    Architektonische Highlights

    Eine mächtige gotische Kirche aus dem 14.Jh.

    Eine mächtige gotische Kirche aus dem 14.Jh.


  • Carrer Aigüeta

    Touristenattraktionen

    An dieser Ausfallstraße stellen unzählige Keramikgeschäfte ihre Waren aus.

    An dieser Ausfallstraße stellen unzählige Keramikgeschäfte ihre Waren aus.