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Córdoba Sehenswertes & Restaurants






Museen
Restaurants
Museen
Restaurants
Landschaftliche Highlights
Geographical
Museo Rocsen
MuseenHinter dem Ort Nono geht es 5 km über eine Staubstraße, dann steht es da: eine Art Tempel, die Fassade voller Terrakottastatuen, darüber der Hinweis: „Museo Polifacético“, vielfältiges Museum.
- X5887 Nono
- http://www.museorocsen.org/
- +54 3544 49-8218
Hinter dem Ort Nono geht es 5 km über eine Staubstraße, dann steht es da: eine Art Tempel, die Fassade voller Terrakottastatuen, darüber der Hinweis: „Museo Polifacético“, vielfältiges Museum.
- X5887 Nono
- http://www.museorocsen.org/
- +54 3544 49-8218
Provincial Historical Museum Marques de Sobremonte
MuseenAn der Ecke Rosario de Santa Fe/Ituzaingó steht das einzige noch erhaltene Wohnhaus aus der Kolonialzeit, heute Museum mit Möbeln, Gemälden, Waffen und Dokumenten aus der Zeit der Vizekönige.
- Rosario de Sta Fe 218, X5000 Córdoba
- +54 351 433-1661
An der Ecke Rosario de Santa Fe/Ituzaingó steht das einzige noch erhaltene Wohnhaus aus der Kolonialzeit, heute Museum mit Möbeln, Gemälden, Waffen und Dokumenten aus der Zeit der Vizekönige.
- Rosario de Sta Fe 218, X5000 Córdoba
- +54 351 433-1661
Antares Nueva Córdoba
Restaurants- international
Pizza und Bier direkt aus der eigenen Brauerei.
- San Lorenzo 79, X5000 Córdoba
- http://www.cervezaantares.com/
- +54 351 212-4568
Pizza und Bier direkt aus der eigenen Brauerei.
- San Lorenzo 79, X5000 Córdoba
- http://www.cervezaantares.com/
- +54 351 212-4568
IT! Italy Ristorante & Cafe
Restaurants- italienisch
Die Restaurantkette überzeugt mit vernünftigen Preisen und schmackhaften Gerichten (Pizza und Pasta) und ist ein beliebter Treffpunkt für junge Leute.
- Av. Gral. Paz 120, X5000 Córdoba
- http://www.ititaly.com.ar/
- +54 351 200-5622
Die Restaurantkette überzeugt mit vernünftigen Preisen und schmackhaften Gerichten (Pizza und Pasta) und ist ein beliebter Treffpunkt für junge Leute.
- Av. Gral. Paz 120, X5000 Córdoba
- http://www.ititaly.com.ar/
- +54 351 200-5622
República Restaurant
Restaurants- international
Erstklassige Fusionküche in feinem Ambiente. Die Fahrt an den Nordwestrand der Stadt lohnt sich für Feinschmecker und auch für Vegetarier.
- Recta Martinoll, 5631 Córdoba
- http://mirepublica.mitiendanube.com/
- +54 351 546-8254
Erstklassige Fusionküche in feinem Ambiente. Die Fahrt an den Nordwestrand der Stadt lohnt sich für Feinschmecker und auch für Vegetarier.
- Recta Martinoll, 5631 Córdoba
- http://mirepublica.mitiendanube.com/
- +54 351 546-8254
San Honorato
Restaurants- mediterran
Mittelmeerküche in einer ehemaligen Bäckerei mit nettem Innenhof. Gutes Weinsortiment.
- 25 de Mayo 1208, X5004 Córdoba
- http://www.sanhonorato.com.ar/
- +54 351 453-5252
Mittelmeerküche in einer ehemaligen Bäckerei mit nettem Innenhof. Gutes Weinsortiment.
- 25 de Mayo 1208, X5004 Córdoba
- http://www.sanhonorato.com.ar/
- +54 351 453-5252
Champaquí
Landschaftliche Highlights © mel_st, Shutterstock
Eine besondere Art, sich einen Überblick über die gesamte Region zu verschaffen, ist eine dreitägige Exkursion zu Pferd zum Gipfel des Cerro Champaquí (2884 m).
- Córdoba
© mel_st, Shutterstock
Eine besondere Art, sich einen Überblick über die gesamte Region zu verschaffen, ist eine dreitägige Exkursion zu Pferd zum Gipfel des Cerro Champaquí (2884 m).
- Córdoba
Jesús María
Geographical © Olaf Speier, Shutterstock
Hier befindet sich eine alte estancia der Jesuitenpadres von 1618.Die Missionare bauten seinerzeit den ersten amerikanischen Wein an. Heute enthalten die komplett renovierten Gebäude das Museo Jesuítico Nacional sowie wechselnde Ausstellungen zur Geschichte der Provinz. Weitere zwei – Estancia de Caroya und Estancia Santa Catalina – der insgesamt sechs Jesuiten-estancias aus dem 17.Jh. in Córdoba befinden sich in naher Umgebung von Jesús María. Unweit steht die schlichte Kapelle von Candonga, in dessen unmittelbarer Nähe die Posada Las Perdices zu einem idyllischen Aufenthalt in den Bergen einlädt. In den vier Steinhäusern auf den Hügeln kann allenfalls ein neugieriger Widder zu Besuch aufkreuzen. Für musikalische Gäste steht ein Flügel zu Verfügung und beim Aufbruch der Herde in die Bergweiden des großen Guts ertönt die Glocke des Leitschafs.
- X5223 Jesús María
© Olaf Speier, Shutterstock
Hier befindet sich eine alte estancia der Jesuitenpadres von 1618.Die Missionare bauten seinerzeit den ersten amerikanischen Wein an. Heute enthalten die komplett renovierten Gebäude das Museo Jesuítico Nacional sowie wechselnde Ausstellungen zur Geschichte der Provinz. Weitere zwei – Estancia de Caroya und Estancia Santa Catalina – der insgesamt sechs Jesuiten-estancias aus dem 17.Jh. in Córdoba befinden sich in naher Umgebung von Jesús María. Unweit steht die schlichte Kapelle von Candonga, in dessen unmittelbarer Nähe die Posada Las Perdices zu einem idyllischen Aufenthalt in den Bergen einlädt. In den vier Steinhäusern auf den Hügeln kann allenfalls ein neugieriger Widder zu Besuch aufkreuzen. Für musikalische Gäste steht ein Flügel zu Verfügung und beim Aufbruch der Herde in die Bergweiden des großen Guts ertönt die Glocke des Leitschafs.
- X5223 Jesús María
Villa General Belgrano
Geographical © vision creativa, Shutterstock
In dem kleinen Städtchen 90 km südlich von Córdoba im bayerischen Hüttenstil hat sich ab 1930 eine deutschstämmige Kolonie angesiedelt. Inzwischen hat sich der von dichten Wäldern umschlossene Ort 80 km südwestlich von Córdoba zu einem beliebten Ferienziel mit zahlreichen Übernachtungsmöglichkeiten in Chalets und Hotels entwickelt. Im Oktober wird das Bierfest gefeiert und zu Ostern das Fest der Wiener Torten. In einer Seitenstraße am Südeingang des Orts bereitet die Greifswälderin Marlene Steige in ihrem nur wenige Tische zählenden Restaurant Marlene Gerichte aus lokalen Zutaten zu. Rund 20 km nordwestlich von Villa General Belgrano befindet sich die viel ruhigere Ortschaft Villa Berna. Etwas außerhalb liegt das Hotel La Domanda mit Restaurant und Teehaus und ausgezeichneter Sicht auf eine weite Berg-und-Tal-Landschaft.
- X5149 Villa General Belgrano
© vision creativa, Shutterstock
In dem kleinen Städtchen 90 km südlich von Córdoba im bayerischen Hüttenstil hat sich ab 1930 eine deutschstämmige Kolonie angesiedelt. Inzwischen hat sich der von dichten Wäldern umschlossene Ort 80 km südwestlich von Córdoba zu einem beliebten Ferienziel mit zahlreichen Übernachtungsmöglichkeiten in Chalets und Hotels entwickelt. Im Oktober wird das Bierfest gefeiert und zu Ostern das Fest der Wiener Torten. In einer Seitenstraße am Südeingang des Orts bereitet die Greifswälderin Marlene Steige in ihrem nur wenige Tische zählenden Restaurant Marlene Gerichte aus lokalen Zutaten zu. Rund 20 km nordwestlich von Villa General Belgrano befindet sich die viel ruhigere Ortschaft Villa Berna. Etwas außerhalb liegt das Hotel La Domanda mit Restaurant und Teehaus und ausgezeichneter Sicht auf eine weite Berg-und-Tal-Landschaft.
- X5149 Villa General Belgrano
Sierras de Córdoba
Landschaftliche Highlights © Ramon Moser, Shutterstock
Die Sierras de Córdoba sind die kleinen Schwestern der Anden: drei parallel verlaufende Gebirgsketten, in denen du durch bewaldete Schluchten wandern, in Flüsschen und unter Wasserfällen baden oder an schroffen Felsen herumkraxeln kannst. Dazu hat die Region eine ziemlich bewegte Geschichte zu erzählen.
- Córdoba
© Ramon Moser, Shutterstock
Die Sierras de Córdoba sind die kleinen Schwestern der Anden: drei parallel verlaufende Gebirgsketten, in denen du durch bewaldete Schluchten wandern, in Flüsschen und unter Wasserfällen baden oder an schroffen Felsen herumkraxeln kannst. Dazu hat die Region eine ziemlich bewegte Geschichte zu erzählen.
- Córdoba
Los Gigantes
Landschaftliche Highlights © exelwilberger, Shutterstock
Wenn du die Augen zusammenkneifst, siehst du ihn: Den Gigante, den schlafenden Riesen, den die Konturen des Bergmassivs zeichnen. Rund 80 km von der Provinzhauptstadt entfernt, ist es ein beliebtes Wanderziel mit tollen Spots für Kletterer. Am Fuß des Bergs gibt es eine kleine Herberge, aber ein Zelt im Gepäck schadet nicht.
- Los Gigantes
© exelwilberger, Shutterstock
Wenn du die Augen zusammenkneifst, siehst du ihn: Den Gigante, den schlafenden Riesen, den die Konturen des Bergmassivs zeichnen. Rund 80 km von der Provinzhauptstadt entfernt, ist es ein beliebtes Wanderziel mit tollen Spots für Kletterer. Am Fuß des Bergs gibt es eine kleine Herberge, aber ein Zelt im Gepäck schadet nicht.
- Los Gigantes
Valle La Punilla
Landschaftliche Highlights © Roberto Michel, Shutterstock
Bergluft, mildes Klima, frisches Quellwasser – im 19.Jh. eröffneten hier zahlreiche Kurhotels wie das Hotel Edén in La Falda, das noch heute zu besichtigen ist.
- La Falda
© Roberto Michel, Shutterstock
Bergluft, mildes Klima, frisches Quellwasser – im 19.Jh. eröffneten hier zahlreiche Kurhotels wie das Hotel Edén in La Falda, das noch heute zu besichtigen ist.
- La Falda
Córdoba
GeographicalWilkommen in la docta, „der Gelehrten“: Argentiniens zweitgrößte Stadt besitzt die älteste Universität des Landes, ein reiches Kulturerbe und ein quirliges Studentenleben. Man tanzt cuarteto statt Tango und trinkt Fernet bis zum Morgengrauen. Die 1573 gegründete Stadt (1,5 Mio. Ew.) mit florierender Industrie und Landwirtschaft ist stolz darauf, ein bisschen anders zu sein als die – aus ihrer Sicht – hochnäsigen porteños. Rundherum erheben sich die Sierras aus der eintönigen Weite der Pampa. Drei Bergketten, durchzogen von Flüssen, dichten Wäldern und fruchtbaren Tälern, laden zum Baden, Relaxen und Wandern ein. Du triffst auf Ökobauern und deutsche Oktoberfesttradition, Hippiekommunen und angebliche Ufolandeplätze. Eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur macht die Region zu einem der beliebtesten Reiseziele der Argentinier, nicht zuletzt auch für Low-Budget- und Alternativreisende.
- Córdoba
Wilkommen in la docta, „der Gelehrten“: Argentiniens zweitgrößte Stadt besitzt die älteste Universität des Landes, ein reiches Kulturerbe und ein quirliges Studentenleben. Man tanzt cuarteto statt Tango und trinkt Fernet bis zum Morgengrauen. Die 1573 gegründete Stadt (1,5 Mio. Ew.) mit florierender Industrie und Landwirtschaft ist stolz darauf, ein bisschen anders zu sein als die – aus ihrer Sicht – hochnäsigen porteños. Rundherum erheben sich die Sierras aus der eintönigen Weite der Pampa. Drei Bergketten, durchzogen von Flüssen, dichten Wäldern und fruchtbaren Tälern, laden zum Baden, Relaxen und Wandern ein. Du triffst auf Ökobauern und deutsche Oktoberfesttradition, Hippiekommunen und angebliche Ufolandeplätze. Eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur macht die Region zu einem der beliebtesten Reiseziele der Argentinier, nicht zuletzt auch für Low-Budget- und Alternativreisende.
- Córdoba