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Reiseführer
Colombo

MARCO POLO Reiseführer

Sri Lanka

17.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Mehr als 2 Mio. Menschen leben in Colombo und den Vororten, also fast jeder zehnte Einwohner von Sri Lanka.

Nein, sogenannte „Must sees“ bietet Colombo nicht. Die Stadt ist recht unspektakulär, aber das ist ja erst mal gar nicht so schlecht. Hier eine Brise Kolonialflair, dort ein paar stattliche Wolkenkratzer und viele trubelige Gassen Und nach etwas Shopping geht es auf eine der Rooftop-Bars oder in ein angesagtes Café. In der Summe ist Colombo also ein guter Einstieg oder Ausklang einer Sri-Lanka-Reise.

Legte sich der Bürgerkrieg lange wie eine bleierne Wolke über die Stadt, so herrscht seit gut zehn Jahren Aufbruchsstimmung. Junge Szenen entstehen, in kultureller und erst recht in kulinarischer Hinsicht. Colombo, mit etwas Zeit und kundiger Begleitung entdeckt, macht durchaus Spaß. Die Metropole bietet eine Vielzahl sehenswerter Bauten, die fast alle an die bewegte Vergangenheit der verschiedenen Kolonialmächte erinnern.

Die Portugiesen haben Colombo – der Name stammt vermutlich von kolamba, dem singhalesischen Begriff für Hafen – zu Beginn des 16.Jhs. erstmalig befestigt. Erst um die Mitte des 17.Jhs., als die Holländer ihre Herrschaft über die Zimtgärten Ceylons ausbauten, begann Colombos Aufstieg. Nachhaltiger wurde das Bild der Stadt erst durch die Briten geprägt. Vom Ende des 18.Jhs. bis zum 4.Februar 1948, dem Tag der Unabhängigkeit, lenkten sie die Geschicke der Tropeninsel von Colombo aus. Inzwischen ist eine Skyline herangewachsen, die die alten Kolonialpaläste in den Hintergrund geschoben hat. Die Türme des Welthandelszentrums, der Lotus Tower und diverse Hochhäuser sind sogar von der Terrasse des Mount Lavina Hotel zu sehen, immerhin eine Autostunde südlich gelegen.

Colombo Sehenswertes & Restaurants

Fort
Geographical
Colombo
Pettah
Geographical
Colombo
Colombo
Geographical
Colombo
Colombo Dutch Museum
Museen
Colombo
Dutch Hospital Shopping Precinct
Einkaufszentren und -Passagen
Colombo
Galle Face Green
Touristenattraktionen
Colombo
Seema Malakaya Temple
Architektonische Highlights
Colombo
Wolvendaal Church
Touristenattraktionen
Colombo
Flag & Whistle
Restaurants
Colombo
Odel
Sonstige Läden
Colombo
Paradise Road
Sonstige Läden
Colombo
Regal Cinema Colombo
Kinos
Colombo
Spa Ceylon Spa & Boutique
Beauty und Wellness
Colombo
Excel World Entertainment Park
Erlebnis- und Themenparks
Colombo
Gangaramaya Temple
Architektonische Highlights
Colombo
Virticle by Jetwing
Restaurants
Colombo
Cargills
Einkaufszentren und -Passagen
Colombo

    Geographical

    Museen

    Einkaufszentren und -Passagen

    Geographical

    Museen

    Einkaufszentren und -Passagen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Sonstige Läden

    Kinos

    Beauty und Wellness

    Erlebnis- und Themenparks


  • Fort

    Geographical
    • © eFesenko, Shutterstock

    Die Mauern des ins Meer ragenden Forts wurden schon 1872 abgerissen, um mehr Platz für Hafen und Verwaltungsgebäude zu erhalten. Guter Ausgangspunkt für einen Spaziergang ist das legendäre Grand Oriental Hotel an der Ecke York und Church Street, das vom Harbour View Restaurant im 4. Stock einen schönen Blick auf den Hafen bietet.

    • 00100 Colombo
    • © eFesenko, Shutterstock

    Die Mauern des ins Meer ragenden Forts wurden schon 1872 abgerissen, um mehr Platz für Hafen und Verwaltungsgebäude zu erhalten. Guter Ausgangspunkt für einen Spaziergang ist das legendäre Grand Oriental Hotel an der Ecke York und Church Street, das vom Harbour View Restaurant im 4. Stock einen schönen Blick auf den Hafen bietet.

    • 00100 Colombo

  • Pettah

    Geographical
    • © eFesenko, Shutterstock

    Muslimische und tamilische Händler prägen das bunte Bild dieses Basarviertels. Es wird vom Hafen, vom Bahnhof und von den Busterminals begrenzt.

    • 01100 Colombo
    • © eFesenko, Shutterstock

    Muslimische und tamilische Händler prägen das bunte Bild dieses Basarviertels. Es wird vom Hafen, vom Bahnhof und von den Busterminals begrenzt.

    • 01100 Colombo

  • Colombo

    Geographical
    • © Madrugada Verde, Shutterstock

    Mehr als 2 Mio. Menschen leben in Colombo und den Vororten, also fast jeder zehnte Einwohner von Sri Lanka.

    • © Madrugada Verde, Shutterstock

    Mehr als 2 Mio. Menschen leben in Colombo und den Vororten, also fast jeder zehnte Einwohner von Sri Lanka.


  • Colombo Dutch Museum

    Museen

    Im stillen Innenhof des über 300 Jahre alten Gebäudes mitten in Pettah, seit 1982 das Museum der holländischen Epoche, erlauben Grabplatten und ihre Inschriften Rückschlüsse auf das harte und meist nur kurze Leben der Kolonialholländer. Ausgestellt sind Möbel aus Tropenholz und Elfenbein, ferner Dokumente, Karten und Bilder.

    Im stillen Innenhof des über 300 Jahre alten Gebäudes mitten in Pettah, seit 1982 das Museum der holländischen Epoche, erlauben Grabplatten und ihre Inschriften Rückschlüsse auf das harte und meist nur kurze Leben der Kolonialholländer. Ausgestellt sind Möbel aus Tropenholz und Elfenbein, ferner Dokumente, Karten und Bilder.


  • Dutch Hospital Shopping Precinct

    Einkaufszentren und -Passagen
    • © SamanWeeratunga, Shutterstock

    Zwischen Hospital Street und dem World Trade Centre, befindet sich das ehemalige Dutch Hospital aus dem 17.Jh., wo in verschiedenen Flügeln heute Restaurants, Boutiquen, Cafés und eine Filiale von Ceylon Spa untergebracht sind.

    • © SamanWeeratunga, Shutterstock

    Zwischen Hospital Street und dem World Trade Centre, befindet sich das ehemalige Dutch Hospital aus dem 17.Jh., wo in verschiedenen Flügeln heute Restaurants, Boutiquen, Cafés und eine Filiale von Ceylon Spa untergebracht sind.


  • Galle Face Green

    Touristenattraktionen
    • © twilllll, Shutterstock

    Der Platz am Meer ist der Treffpunkt für die Einheimischen, vor allem an Wochenenden und Vollmondtagen: Kinder lassen Drachen steigen, Eltern und junge Leute flanieren, kaufen Eis oder geröstete Nüsse und schauen Gauklern oder den Badenden zu. Touristen sind hier willkommen. Sie werden zwar oft angesprochen, aber meist auf eine neugierigfreundliche Art.

    • © twilllll, Shutterstock

    Der Platz am Meer ist der Treffpunkt für die Einheimischen, vor allem an Wochenenden und Vollmondtagen: Kinder lassen Drachen steigen, Eltern und junge Leute flanieren, kaufen Eis oder geröstete Nüsse und schauen Gauklern oder den Badenden zu. Touristen sind hier willkommen. Sie werden zwar oft angesprochen, aber meist auf eine neugierigfreundliche Art.


  • Seema Malakaya Temple

    Architektonische Highlights
    • © Khoroshunova Olga, Shutterstock

    Wie eine kleine Insel ragt der Seema Malaka in den kleineren Beira Lake hinein. Die schlichten, dreigeteilten Holzpavillons gehören zum 1885 gegründeten Gangaramaya-Kloster vis-à-vis der Straße und verströmen mit ihren Buddhafiguren und dem Bodhibaum eine beschauliche Atmosphäre. 1978 errichtet, werden in der Haupthalle Mönchsordinationen abgehalten.

    • © Khoroshunova Olga, Shutterstock

    Wie eine kleine Insel ragt der Seema Malaka in den kleineren Beira Lake hinein. Die schlichten, dreigeteilten Holzpavillons gehören zum 1885 gegründeten Gangaramaya-Kloster vis-à-vis der Straße und verströmen mit ihren Buddhafiguren und dem Bodhibaum eine beschauliche Atmosphäre. 1978 errichtet, werden in der Haupthalle Mönchsordinationen abgehalten.


  • Wolvendaal Church

    Touristenattraktionen
    • © Artaporn Puthikampol, Shutterstock

    Von Pettah aus führt die Wolfendahl Lane leicht bergan bis auf einen Hügel, wo unübersehbar die besterhaltene holländisch-reformierte Kirche des Landes steht. Irgendwie wirkt das kreuzförmige Gotteshaus in dem busy Viertel etwas fehl am Platze. Aber als sie ab 1749 auf den Fundamenten eines portugiesischen Gotteshauses erbaut wurde, war die Umgebung auch noch anders.

    • © Artaporn Puthikampol, Shutterstock

    Von Pettah aus führt die Wolfendahl Lane leicht bergan bis auf einen Hügel, wo unübersehbar die besterhaltene holländisch-reformierte Kirche des Landes steht. Irgendwie wirkt das kreuzförmige Gotteshaus in dem busy Viertel etwas fehl am Platze. Aber als sie ab 1749 auf den Fundamenten eines portugiesischen Gotteshauses erbaut wurde, war die Umgebung auch noch anders.


  • Flag & Whistle

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant bietet vom 5.Stock des Setmil-Gebäudes einen schönen Blick auf den Hafen. Mit seinen hohen Decken und großen Fenstern wirkt es schick und großzügig. Beliebt ist die deutsche Traditionsküche ebenso wie die Asienspezialitäten, das Pub und der Biergarten sind eine Institution. Kleidungstechnisch ist sportlich-leger angebracht.

    Das Restaurant bietet vom 5.Stock des Setmil-Gebäudes einen schönen Blick auf den Hafen. Mit seinen hohen Decken und großen Fenstern wirkt es schick und großzügig. Beliebt ist die deutsche Traditionsküche ebenso wie die Asienspezialitäten, das Pub und der Biergarten sind eine Institution. Kleidungstechnisch ist sportlich-leger angebracht.


  • Odel

    Sonstige Läden

    Vielseitig sortierter Shop; anspruchsvoll, aber nicht besonders teuer: Mode, Schuhe, Schmuck, aber auch Bücher, Tee und geschmackvolle Mitbringsel

    Vielseitig sortierter Shop; anspruchsvoll, aber nicht besonders teuer: Mode, Schuhe, Schmuck, aber auch Bücher, Tee und geschmackvolle Mitbringsel


  • Paradise Road

    Sonstige Läden

    Anspruchsvolles Kunsthandwerk, Antiquitäten und einige moderne Objekte vorwiegend einheimischer Künstler im Herzen des Fortviertels. Ein kleines Bistro gehört auch dazu.

    Anspruchsvolles Kunsthandwerk, Antiquitäten und einige moderne Objekte vorwiegend einheimischer Künstler im Herzen des Fortviertels. Ein kleines Bistro gehört auch dazu.


  • Regal Cinema Colombo

    Kinos

    Das Art-Déco-Kino aus den 1930erJahren ist eine cineastische Institution. Gezeigt werden vorwiegend srilankische Filme, bei denen du vermutlich nicht viel verstehst, aber allein die Atmosphäre ist ein Besuch wert. Zudem kommst du schnell mit den Einheimischen in Kontakt

    Das Art-Déco-Kino aus den 1930erJahren ist eine cineastische Institution. Gezeigt werden vorwiegend srilankische Filme, bei denen du vermutlich nicht viel verstehst, aber allein die Atmosphäre ist ein Besuch wert. Zudem kommst du schnell mit den Einheimischen in Kontakt


  • Spa Ceylon Spa & Boutique

    Beauty und Wellness

    Im Ambiente geschmackvoller locations wie dem Dutch Hospital oder der Park Streets Mews kannst du beim Spa Anbieter zwischen Massagen, diverse Ayurveda-Anwendungen wie Shirodara und Body Wraps wählen. Zudem werden hochwertige Wellness- und Beautyprodukte verkauft.

    Im Ambiente geschmackvoller locations wie dem Dutch Hospital oder der Park Streets Mews kannst du beim Spa Anbieter zwischen Massagen, diverse Ayurveda-Anwendungen wie Shirodara und Body Wraps wählen. Zudem werden hochwertige Wellness- und Beautyprodukte verkauft.


  • Excel World Entertainment Park

    Erlebnis- und Themenparks

    Der Park ist eine Art ceylonesisches Disneyland im Kleinstformat. Für die Einheimischen ist es der schönste Vergnügungspark überhaupt. Alle Altersstufen amüsieren sich, z. B. beim computerorganisierten Bowling, auf der Rollschuhbahn, in Autoscootern oder beim Poolbillard. Die Kinder werden mehr Spaß auf der Gokartbahn haben oder auf den Spielplätzen mit Karussells und anderen traditionellen Belustigungen.

    Der Park ist eine Art ceylonesisches Disneyland im Kleinstformat. Für die Einheimischen ist es der schönste Vergnügungspark überhaupt. Alle Altersstufen amüsieren sich, z. B. beim computerorganisierten Bowling, auf der Rollschuhbahn, in Autoscootern oder beim Poolbillard. Die Kinder werden mehr Spaß auf der Gokartbahn haben oder auf den Spielplätzen mit Karussells und anderen traditionellen Belustigungen.


  • Gangaramaya Temple

    Architektonische Highlights
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Wie eine kleine Insel ragt der Seema Malaka in den kleineren Beira Lake hinein. Die schlichten, dreigeteilten Holzpavillons gehören zum 1885 gegründeten Gangaramaya-Kloster vis-à-vis der Straße und verströmen mit ihren Buddhafiguren und dem Bodhibaum eine beschauliche Atmosphäre. 1978 errichtet, werden inder Haupthalle Mönchsordinationen abgehalten.

    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Wie eine kleine Insel ragt der Seema Malaka in den kleineren Beira Lake hinein. Die schlichten, dreigeteilten Holzpavillons gehören zum 1885 gegründeten Gangaramaya-Kloster vis-à-vis der Straße und verströmen mit ihren Buddhafiguren und dem Bodhibaum eine beschauliche Atmosphäre. 1978 errichtet, werden inder Haupthalle Mönchsordinationen abgehalten.


  • Virticle by Jetwing

    Restaurants
    • international

    Bei diesem gigantischen Ausblick vom Dach des Access Tower II vergisst du möglicherwiese das Essen. Besser du startest entspannt zur Loungemusik mit dem Sundowner auf der offenen Terrasse, bevor‘s zum Dinner in den Restaurantbereich geht. Egal ob Veggie, Curry- oder Seafood-Fan – hier werden alle Mägen glücklich. Am Wochenende gibt es oft auch Livemusik. Da solltest du besser reservieren.

    Bei diesem gigantischen Ausblick vom Dach des Access Tower II vergisst du möglicherwiese das Essen. Besser du startest entspannt zur Loungemusik mit dem Sundowner auf der offenen Terrasse, bevor‘s zum Dinner in den Restaurantbereich geht. Egal ob Veggie, Curry- oder Seafood-Fan – hier werden alle Mägen glücklich. Am Wochenende gibt es oft auch Livemusik. Da solltest du besser reservieren.


  • Cargills

    Einkaufszentren und -Passagen

    Auf dem Weg zum Hafen in Colombo kommt man unweigerlich an der roten Fassade des Cargill vorbei. Sri Lankas ältestes Kaufhaus wurde 1844 von Briten im viktorianischen Stil erbaut. Heute findet man hier in dem reichen Sortiment so gut wie alles.

    Auf dem Weg zum Hafen in Colombo kommt man unweigerlich an der roten Fassade des Cargill vorbei. Sri Lankas ältestes Kaufhaus wurde 1844 von Briten im viktorianischen Stil erbaut. Heute findet man hier in dem reichen Sortiment so gut wie alles.



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