Chile - Der Norden Top Sehenswürdigkeiten

Isla Damas
Landschaftliche Highlights
Isla Damas
Valle Del Elqui
Touristenattraktionen
La Serena
Valle de la Luna
Landschaftliche Highlights
San Pedro de Atacama
Tatio-Geysire
Landschaftliche Highlights
Calama
Very Large Telescope
Touristenattraktionen
Antofagasta
Salpetermine Chacabuco
Landschaftliche Highlights
Antofagasta
Nationalpark Lauca
Botanische Gärten & Parks
Chucuyo
Chuquicamata, Codelco Ne
Landschaftliche Highlights
Chuquicamata
Humberstone and Santa Laura Saltpeter Works
Touristenattraktionen
Pozo Almonte
Peñuelas Norte
Touristenattraktionen
La Serena
Pukará de Quitor
Touristenattraktionen
San Pedro de Atacama
Salar de Atacama
Landschaftliche Highlights
San Pedro de Atacama
Catedral de San Marcos
Architektonische Highlights
Arica
MUSEOA Arqueologico San Miguel de Azapa
Museen
Arica
Museum of History and Weapon
Museen
Arica
Museo de Sitio Colón 10
Museen
Arica
Nevado Tres Cruces National Park
Botanische Gärten & Parks
Copiapó
Nationalpark Pan de Azúcar
Botanische Gärten & Parks
Chañaral
Baquedano
Touristenattraktionen
Iquique
Salar de Huasco
Botanische Gärten & Parks
Pica
Archaeological Museum of La Serena
Museen
La Serena
Museo R. P. Gustavo Le Paige, zona de recinto transitorio
Museen
San Pedro de Atacama
Altiplano-Lagunen
Landschaftliche Highlights
San Pedro de Atacama
Office Mamalluca Observatory
Touristenattraktionen
Vicuña
Altiplano-Rundfahrt
Touristenattraktionen
Arica y Parinacota
La Portada
Touristenattraktionen
Antofagasta
Mano del Desierto
Touristenattraktionen
Antofagasta

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Isla Damas

    Landschaftliche Highlights
    • © Jess Kraft, Shutterstock

    Großtümmler zeigen neben dem Boot ihre Sprungkünste, vom Ufer schauen Pinguine neugierig zu: Das Naturschutzgebiet Pingüino de Humboldt vor der Felsenküste 120 Straßenkilometer nördlich von La Serena bietet die Gelegenheit, seltene Meerestiere in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben - mit etwas Glück sogar Buckelwale! Am einfachsten per organisierter Tagestour ab La Serena.

    • Isla Damas
    • © Jess Kraft, Shutterstock

    Großtümmler zeigen neben dem Boot ihre Sprungkünste, vom Ufer schauen Pinguine neugierig zu: Das Naturschutzgebiet Pingüino de Humboldt vor der Felsenküste 120 Straßenkilometer nördlich von La Serena bietet die Gelegenheit, seltene Meerestiere in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben - mit etwas Glück sogar Buckelwale! Am einfachsten per organisierter Tagestour ab La Serena.

    • Isla Damas

  • Valle Del Elqui

    Touristenattraktionen
    • © urosr, Shutterstock

    Geduckte Lehmziegelhäuser in Ocker und Rot, spitze Kirchtürme zwischen Papayaplantagen, Weinfelder, die an den Kakteenhängen nach oben drängen, ringsum kahle Wüstenberge: Im Valle del Elqui wird wie im Bilderbuch illustriert, wie Menschen seit Jahrtausenden versucht haben, sich in der Wüste zu behaupten. Das Elqui-Tal wurde bereits in vorchristlicher Zeit von den Diaguita besiedelt, die ein effizientes Anbausystem mit Terrassen und Bewässerungskanälen entwickelten. Erhalten sind ihre schönen Keramikarbeiten, die man u. a. im Archäologischen Museum in La Serena bewundern kann. In Montegrande liegt das Grab von Gabriela Mistral (1889-1957), der mit dem Nobelpreis gekrönten Dichterin, die ihr Heimattal in Poesie gegossen hat. Geboren wurde sie in Vicuña, dem Hauptort des Tals (km 62). Ihr Geburtshaus ist heute Museum. Wenige Meter weiter bietet die Casa Madariaga, ein original erhaltener Familiensitz im Kolonialstil, Einblick in die Lebensweise im 19.Jh. Seinen Ruhm verdankt das Valle del Elqui allerdings eher handfesten Genüssen: Die hier angebauten Trauben werden zu Pisco gebrannt, dem chilenischen Nationalschnaps. Mehrere Destillerien im Tal stehen Besuchern offen; z. B. Fundo Los Nichos, die älteste Brennerei (gegründet 1868), 4 km südlich von Pisco Elqui. Von Montegrande führt das geheimnisvolle Valle de Cochiguaz ab, ein Tal, in dem sich zahlreiche Esoteriker, Sonnenanbeter und UFO-Gläubige niedergelassen haben. Wer die Ankunft einer fliegenden Untertasse abwarten will, dem steht im schmucken Pisco Elqui eine breite Auswahl an Unterkünften zur Verfügung, viele mit Pool, Restaurant und spirituellen oder Wellness-Angeboten; so das gepflegte Bungalowhotel El Tesoro de Elqui mit schönem Garten und erstklassiger Küche oder die originellen Kuppelzelte des „Astrohotels“ Elqui Domos mit eigenen Teleskopen.

    • Valle de Elqui, La Serena
    • © urosr, Shutterstock

    Geduckte Lehmziegelhäuser in Ocker und Rot, spitze Kirchtürme zwischen Papayaplantagen, Weinfelder, die an den Kakteenhängen nach oben drängen, ringsum kahle Wüstenberge: Im Valle del Elqui wird wie im Bilderbuch illustriert, wie Menschen seit Jahrtausenden versucht haben, sich in der Wüste zu behaupten. Das Elqui-Tal wurde bereits in vorchristlicher Zeit von den Diaguita besiedelt, die ein effizientes Anbausystem mit Terrassen und Bewässerungskanälen entwickelten. Erhalten sind ihre schönen Keramikarbeiten, die man u. a. im Archäologischen Museum in La Serena bewundern kann. In Montegrande liegt das Grab von Gabriela Mistral (1889-1957), der mit dem Nobelpreis gekrönten Dichterin, die ihr Heimattal in Poesie gegossen hat. Geboren wurde sie in Vicuña, dem Hauptort des Tals (km 62). Ihr Geburtshaus ist heute Museum. Wenige Meter weiter bietet die Casa Madariaga, ein original erhaltener Familiensitz im Kolonialstil, Einblick in die Lebensweise im 19.Jh. Seinen Ruhm verdankt das Valle del Elqui allerdings eher handfesten Genüssen: Die hier angebauten Trauben werden zu Pisco gebrannt, dem chilenischen Nationalschnaps. Mehrere Destillerien im Tal stehen Besuchern offen; z. B. Fundo Los Nichos, die älteste Brennerei (gegründet 1868), 4 km südlich von Pisco Elqui. Von Montegrande führt das geheimnisvolle Valle de Cochiguaz ab, ein Tal, in dem sich zahlreiche Esoteriker, Sonnenanbeter und UFO-Gläubige niedergelassen haben. Wer die Ankunft einer fliegenden Untertasse abwarten will, dem steht im schmucken Pisco Elqui eine breite Auswahl an Unterkünften zur Verfügung, viele mit Pool, Restaurant und spirituellen oder Wellness-Angeboten; so das gepflegte Bungalowhotel El Tesoro de Elqui mit schönem Garten und erstklassiger Küche oder die originellen Kuppelzelte des „Astrohotels“ Elqui Domos mit eigenen Teleskopen.

    • Valle de Elqui, La Serena

  • Valle de la Luna

    Landschaftliche Highlights
    • © Damian Gil, Shutterstock

    Die Kulisse der in allen Farben schillernden Nadelspitzen und Salzberge könnte jederzeit für einen surrealen Sciencefictionfilm herhalten. Das „Mondtal“ mit seinen bizarren, in der Abendsonne rot glühenden Sand- und Felsformationen trägt seinen Namen mit vollem Recht. Nur 15 km von San Pedro entfernt, lässt es sich bequem am späten Nachmittag per Kleinbustour und - sportliche Fitness vorausgesetzt - noch besser per Mountainbike besuchen.

    • © Damian Gil, Shutterstock

    Die Kulisse der in allen Farben schillernden Nadelspitzen und Salzberge könnte jederzeit für einen surrealen Sciencefictionfilm herhalten. Das „Mondtal“ mit seinen bizarren, in der Abendsonne rot glühenden Sand- und Felsformationen trägt seinen Namen mit vollem Recht. Nur 15 km von San Pedro entfernt, lässt es sich bequem am späten Nachmittag per Kleinbustour und - sportliche Fitness vorausgesetzt - noch besser per Mountainbike besuchen.


  • Tatio-Geysire

    Landschaftliche Highlights
    • © Olga Danylenko, Shutterstock

    Sie speien inmitten einer unwirklichen Vulkanlandschaft auf 4300 m Höhe pünktlich zum Sonnenaufgang ihre heißen Dämpfe aus. Früh aufstehen ist angesagt: Die Anfahrt auf Sand- und Schotterpisten (am einfachsten per organisierter Tour) dauert 3-4 Stunden. Winterkleidung anlegen, es herrscht hier Eiseskälte! Die vergisst man aber schnell angesichts der zischenden Dampffontänen in der von Andenriesen umstandenen Hochsteppe.

    • © Olga Danylenko, Shutterstock

    Sie speien inmitten einer unwirklichen Vulkanlandschaft auf 4300 m Höhe pünktlich zum Sonnenaufgang ihre heißen Dämpfe aus. Früh aufstehen ist angesagt: Die Anfahrt auf Sand- und Schotterpisten (am einfachsten per organisierter Tour) dauert 3-4 Stunden. Winterkleidung anlegen, es herrscht hier Eiseskälte! Die vergisst man aber schnell angesichts der zischenden Dampffontänen in der von Andenriesen umstandenen Hochsteppe.


  • Very Large Telescope

    Touristenattraktionen
    • © MAV Drone, Shutterstock

    Very Large Telescope (VLT) ist geradezu ein bescheidener Name für die geballte Hochtechnologie, die von dem 2600 m hohen Wüstenberg Cerro Paranal 130 km südlich von Antofagasta Besitz ergriffen hat. Die Anlage schaltet vier Hohlspiegel von je 8,20 m Durchmesser und drei Hilfsteleskope zum weltweit leistungsfähigsten Observatorium zusammen. Gesteuert aus der Zentrale der europäischen Astronomie-Organisation ESO in Garching bei München, erlaubt es einen tiefen Ein- bzw. Rückblick ins Universum - bis kurz nach dem Urknall. Wer Paranal besuchen will, muss sich rechtzeitig anmelden: Die geführten Besichtigungen haben begrenzte Kapazität, die Anfahrt muss selbst organisiert werden. Reservierungen nur online unter www.eso.org.

    • © MAV Drone, Shutterstock

    Very Large Telescope (VLT) ist geradezu ein bescheidener Name für die geballte Hochtechnologie, die von dem 2600 m hohen Wüstenberg Cerro Paranal 130 km südlich von Antofagasta Besitz ergriffen hat. Die Anlage schaltet vier Hohlspiegel von je 8,20 m Durchmesser und drei Hilfsteleskope zum weltweit leistungsfähigsten Observatorium zusammen. Gesteuert aus der Zentrale der europäischen Astronomie-Organisation ESO in Garching bei München, erlaubt es einen tiefen Ein- bzw. Rückblick ins Universum - bis kurz nach dem Urknall. Wer Paranal besuchen will, muss sich rechtzeitig anmelden: Die geführten Besichtigungen haben begrenzte Kapazität, die Anfahrt muss selbst organisiert werden. Reservierungen nur online unter www.eso.org.


  • Salpetermine Chacabuco

    Landschaftliche Highlights

    Silbern gleißt die „Pampa des toten Indianers“ unter der sengenden Mittagssonne. Plötzlich ragen Wassertürme, Schornsteine und Abraumhalden aus dem Nichts. Der Wind rüttelt an den Wellblechschuppen und bläst Staub über die Gräber mit den schiefen eisernen Kreuzen. Oficina Salitrera Chacabuco: In dieser Stadt hausten einmal 4000 Menschen. Jetzt wird sie nur noch von einem einsamen Wärter bewacht. Chacabuco steht unter Denkmalschutz; das ist unter anderem dem Goethe-Institut zu danken. Einst war diese Oficina eine moderne Salpetermine mit Stadtpark, Theater, Kirchen und Kantinen, spartanischen Arbeiterquartieren und den Villen der Direktoren. Die Turbinen, Pumpen, Kompressoren und Kessel der Raffinerie liegen als Gekröse im Schutt, die Gleise der Verladestation führen ins Niemandsland. Chacabuco gleicht einer verlassenen Wild-West-Kulisse. Als der Abbau nicht mehr lohnte, versank die Anlage in einen Dornröschenschlaf, aus dem sie erst die Militärdiktatur unsanft weckte: Sie richtete hier ein Gefangenenlager ein. Chacabuco liegt nur wenige Hundert Meter von der Gabelung der Nationalstraßen 5 (Panamericana) und 25 (nach Calama) entfernt. Besichtigung (ohne Führung) Wasser und Sonnenschutz nicht vergessen!

    • Antofagasta

    Silbern gleißt die „Pampa des toten Indianers“ unter der sengenden Mittagssonne. Plötzlich ragen Wassertürme, Schornsteine und Abraumhalden aus dem Nichts. Der Wind rüttelt an den Wellblechschuppen und bläst Staub über die Gräber mit den schiefen eisernen Kreuzen. Oficina Salitrera Chacabuco: In dieser Stadt hausten einmal 4000 Menschen. Jetzt wird sie nur noch von einem einsamen Wärter bewacht. Chacabuco steht unter Denkmalschutz; das ist unter anderem dem Goethe-Institut zu danken. Einst war diese Oficina eine moderne Salpetermine mit Stadtpark, Theater, Kirchen und Kantinen, spartanischen Arbeiterquartieren und den Villen der Direktoren. Die Turbinen, Pumpen, Kompressoren und Kessel der Raffinerie liegen als Gekröse im Schutt, die Gleise der Verladestation führen ins Niemandsland. Chacabuco gleicht einer verlassenen Wild-West-Kulisse. Als der Abbau nicht mehr lohnte, versank die Anlage in einen Dornröschenschlaf, aus dem sie erst die Militärdiktatur unsanft weckte: Sie richtete hier ein Gefangenenlager ein. Chacabuco liegt nur wenige Hundert Meter von der Gabelung der Nationalstraßen 5 (Panamericana) und 25 (nach Calama) entfernt. Besichtigung (ohne Führung) Wasser und Sonnenschutz nicht vergessen!

    • Antofagasta

  • Nationalpark Lauca

    Botanische Gärten & Parks
    • © JeremyRichards, Shutterstock

    200 Straßenkilometer und 4500 Höhenmeter liegen zwischen Arica am Pazifikrand und dem Altiplano, jener andinen Hochebene, die sich von Peru und Bolivien weit in den chilenischen Norden hineinzieht. In das Länderdreieck schmiegt sich mit dem Nationalpark Lauca ein Naturschutzgebiet, dessen grandiose Erhabenheit ihresgleichen sucht. Schon der Beginn der Fahrt ist spektakulär; die Piste schraubt sich an Geoglyphen (geheimnisvollen Erdzeichnungen früherer Kulturen) und gigantischen Schutthängen vorbei durch das Lluta-Tal. Nach 140 km ist Putre erreicht, ein prähispanischer Ort mit hübschen Steinhäusern im Kolonialstil und einer Kirche aus dem 17.Jh. Der friedliche Ort auf 3500 m Höhe zu Füßen des imposanten Massivs der Nevados de Putre (5825 m) wird von den sonnengegerbten Gesichtern seiner Aymara-Bewohner geprägt. Kleine Wanderungen führen durch Kakteenschluchten zu alten Felszeichnungen, auch das rustikale Thermalbad Jurasi lohnt den Besuch. In Putre gibt es für die Nacht ein paar schlichte Pensionen und die gastliche, gepflegte Terrace Lodge. Oberhalb von Putre beginnt der Nationalpark Lauca. Von ewigem Schnee bedeckte Sechstausender, darunter die majestätischen Vulkane Parinacota (6342 m) und Pomerape (6282 m), spiegeln sich im Lago Chungará, mit 4570 m einer der höchstgelegenen Seen der Erde, an dessen Ufern sich Nandus, Flamingos und weitere 130 Vogelarten tummeln. Lamas weiden die Moose und Flechten ab, die scheuen Vikunjas sind selten zu sehen. Agenturen in Arica bieten die Fahrt zum Lago Chungará und zu dem pittoresken Andendorf Parinacota als Tagestour an: ein Höhenschock! Nimm dir lieber mehr Zeit und passe dich mit mindestens einer Übernachtung in Putre allmählich an die dünne Luft an.

    • © JeremyRichards, Shutterstock

    200 Straßenkilometer und 4500 Höhenmeter liegen zwischen Arica am Pazifikrand und dem Altiplano, jener andinen Hochebene, die sich von Peru und Bolivien weit in den chilenischen Norden hineinzieht. In das Länderdreieck schmiegt sich mit dem Nationalpark Lauca ein Naturschutzgebiet, dessen grandiose Erhabenheit ihresgleichen sucht. Schon der Beginn der Fahrt ist spektakulär; die Piste schraubt sich an Geoglyphen (geheimnisvollen Erdzeichnungen früherer Kulturen) und gigantischen Schutthängen vorbei durch das Lluta-Tal. Nach 140 km ist Putre erreicht, ein prähispanischer Ort mit hübschen Steinhäusern im Kolonialstil und einer Kirche aus dem 17.Jh. Der friedliche Ort auf 3500 m Höhe zu Füßen des imposanten Massivs der Nevados de Putre (5825 m) wird von den sonnengegerbten Gesichtern seiner Aymara-Bewohner geprägt. Kleine Wanderungen führen durch Kakteenschluchten zu alten Felszeichnungen, auch das rustikale Thermalbad Jurasi lohnt den Besuch. In Putre gibt es für die Nacht ein paar schlichte Pensionen und die gastliche, gepflegte Terrace Lodge. Oberhalb von Putre beginnt der Nationalpark Lauca. Von ewigem Schnee bedeckte Sechstausender, darunter die majestätischen Vulkane Parinacota (6342 m) und Pomerape (6282 m), spiegeln sich im Lago Chungará, mit 4570 m einer der höchstgelegenen Seen der Erde, an dessen Ufern sich Nandus, Flamingos und weitere 130 Vogelarten tummeln. Lamas weiden die Moose und Flechten ab, die scheuen Vikunjas sind selten zu sehen. Agenturen in Arica bieten die Fahrt zum Lago Chungará und zu dem pittoresken Andendorf Parinacota als Tagestour an: ein Höhenschock! Nimm dir lieber mehr Zeit und passe dich mit mindestens einer Übernachtung in Putre allmählich an die dünne Luft an.


  • Chuquicamata, Codelco Ne

    Landschaftliche Highlights
    • © sunsinger, Shutterstock

    4,3 km lang, 3 km breit und 825 m tief: 10 km nördl. von Calama klafft das größte Loch der Welt: der Tagebau Chuquicamata, von den Kumpeln liebevoll „Chuqui“ genannt. Von seiner Talsohle karren Mammut-Kipplader mit 3 m hohen Rädern das Mineral zur Schmelze, ringsum wachsen die Abraumhalden. Die Bergarbeitersiedlung neben der Kupfermine ist eine Geisterstadt, da alle Einwohner wegen der Umweltbelastung nach Calama umgesiedelt wurden.

    • © sunsinger, Shutterstock

    4,3 km lang, 3 km breit und 825 m tief: 10 km nördl. von Calama klafft das größte Loch der Welt: der Tagebau Chuquicamata, von den Kumpeln liebevoll „Chuqui“ genannt. Von seiner Talsohle karren Mammut-Kipplader mit 3 m hohen Rädern das Mineral zur Schmelze, ringsum wachsen die Abraumhalden. Die Bergarbeitersiedlung neben der Kupfermine ist eine Geisterstadt, da alle Einwohner wegen der Umweltbelastung nach Calama umgesiedelt wurden.


  • Humberstone and Santa Laura Saltpeter Works

    Touristenattraktionen
    • © Marisa Estivill, Shutterstock

    Die beiden verfallenen Geisterstädte aus der Salpeterzeit sind heute nur noch (eindrucksvoller!) Industrieschrott in der Wüste. Die Häuser der Ingenieure stehen noch so da, als seien sie eben gerade und nicht schon vor 50 Jahren verlassen worden.

    • © Marisa Estivill, Shutterstock

    Die beiden verfallenen Geisterstädte aus der Salpeterzeit sind heute nur noch (eindrucksvoller!) Industrieschrott in der Wüste. Die Häuser der Ingenieure stehen noch so da, als seien sie eben gerade und nicht schon vor 50 Jahren verlassen worden.


  • Peñuelas Norte

    Touristenattraktionen

    Der Fischerhafen liegt auf halber Strecke nach Coquimbo und bietet eine ganze Reihe uriger Fisch- und Muschellokale. Hier essen die Einheimischen - danach geht’s zur Siesta an den Strand.

    • Peñuelas Norte, La Serena

    Der Fischerhafen liegt auf halber Strecke nach Coquimbo und bietet eine ganze Reihe uriger Fisch- und Muschellokale. Hier essen die Einheimischen - danach geht’s zur Siesta an den Strand.

    • Peñuelas Norte, La Serena

  • Pukará de Quitor

    Touristenattraktionen
    • © Vivvi Smak, Shutterstock

    3 km nördlich thront über dem Río San Pedro eine z. T. restaurierte Festung aus dem 12.Jh. Hier wurden 1540 die Inka-Verteidiger von berittenen Spaniern überrannt. Schöner Morgenspaziergang!

    • © Vivvi Smak, Shutterstock

    3 km nördlich thront über dem Río San Pedro eine z. T. restaurierte Festung aus dem 12.Jh. Hier wurden 1540 die Inka-Verteidiger von berittenen Spaniern überrannt. Schöner Morgenspaziergang!


  • Salar de Atacama

    Landschaftliche Highlights
    • © Jess Kraft, Shutterstock

    Auf dem endlos scheinenden Salzsee (3000 km2), dessen Nordufer 40 km südlich von San Pedro liegt, haben die Naturkräfte bizarre Salzschollen, -spitzen und -spiegel geschaffen. Die Salzkruste ist durch die Verdunstung zu scharfkantigen Placken aufgeworfen, und ab und zu knackt es wie auf einem zugefrorenen See. Der Besuch wird meist per Halbtagstour ab San Pedro in Kleinbussen organisiert. Unterwegs hält man in der verträumten Siedlung Toconao (Achte auf die Kirche mit ihrer originellen Kaktustür!) und an der Quebrada de Jerez, einer paradiesischen Flussoase. Frage, ob die Laguna Cejar mit auf dem Programm steht: In dem hochgradig salzigen See am Nordrand des Salar kann man wie im Toten Meer reglos auf dem Wasser treiben.

    • Salar de Atacama, San Pedro de Atacama
    • © Jess Kraft, Shutterstock

    Auf dem endlos scheinenden Salzsee (3000 km2), dessen Nordufer 40 km südlich von San Pedro liegt, haben die Naturkräfte bizarre Salzschollen, -spitzen und -spiegel geschaffen. Die Salzkruste ist durch die Verdunstung zu scharfkantigen Placken aufgeworfen, und ab und zu knackt es wie auf einem zugefrorenen See. Der Besuch wird meist per Halbtagstour ab San Pedro in Kleinbussen organisiert. Unterwegs hält man in der verträumten Siedlung Toconao (Achte auf die Kirche mit ihrer originellen Kaktustür!) und an der Quebrada de Jerez, einer paradiesischen Flussoase. Frage, ob die Laguna Cejar mit auf dem Programm steht: In dem hochgradig salzigen See am Nordrand des Salar kann man wie im Toten Meer reglos auf dem Wasser treiben.

    • Salar de Atacama, San Pedro de Atacama

  • Catedral de San Marcos

    Architektonische Highlights
    • © JeremyRichards, Shutterstock

    Gustave Eiffel lässt grüßen. Das eiserne neogotische Gotteshaus liegt oberhalb des Hafens und besteht aus Fertigbauteilen der berühmten Pariser Eisenschmiede.

    • San Marcos, Arica
    • © JeremyRichards, Shutterstock

    Gustave Eiffel lässt grüßen. Das eiserne neogotische Gotteshaus liegt oberhalb des Hafens und besteht aus Fertigbauteilen der berühmten Pariser Eisenschmiede.

    • San Marcos, Arica

  • MUSEOA Arqueologico San Miguel de Azapa

    Museen

    Das bedeutendste archäologische Museum in Nordchile liegt 13 km außerhalb im grünen Azapa-Tal. Hier sind die ältesten menschlichen Mumien zu besichtigen, und liebevoll gestaltete Dioramen vermitteln ein anschauliches Bild von der Lebenswelt der ersten Volksstämme in Nordchile. Sammeltaxis zum Museum ab Chacabuco/Lynch.

    Das bedeutendste archäologische Museum in Nordchile liegt 13 km außerhalb im grünen Azapa-Tal. Hier sind die ältesten menschlichen Mumien zu besichtigen, und liebevoll gestaltete Dioramen vermitteln ein anschauliches Bild von der Lebenswelt der ersten Volksstämme in Nordchile. Sammeltaxis zum Museum ab Chacabuco/Lynch.


  • Museum of History and Weapon

    Museen

    Das Museum liegt auf dem Morro, dem Hausberg von Arica, und dokumentiert die blutige Schlacht im Salpeterkrieg. Der Aufstieg vom Südende der Calle Colón aus lässt sich bequem in etwa 15 Minuten bewältigen.

    • Avenida San Martín, Arica

    Das Museum liegt auf dem Morro, dem Hausberg von Arica, und dokumentiert die blutige Schlacht im Salpeterkrieg. Der Aufstieg vom Südende der Calle Colón aus lässt sich bequem in etwa 15 Minuten bewältigen.

    • Avenida San Martín, Arica

  • Museo de Sitio Colón 10

    Museen

    Mitten in der Stadt wurden 2004 einige tausendjährige Mumien ausgegraben. Der Fundort wurde zu einem kleinen, Museum umgestaltet.

    Mitten in der Stadt wurden 2004 einige tausendjährige Mumien ausgegraben. Der Fundort wurde zu einem kleinen, Museum umgestaltet.


  • Nevado Tres Cruces National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Mapu Fotografia, Shutterstock

    Wer die Hochanden-Landschaften bei Arica oder San Pedro de Atacama verpasst hat, der findet bei Copiapó Ersatz. In einer langen Tagestour (Gesamtstrecke von Copiapó hin und zurück ca. 530 km!) mit einem geländegängigen Fahrzeug kann man den Parque Nacional Nevado Tres Cruces erkunden, eine wilde, menschenleere Weite auf über 4000 m Höhe, in der nur Flamingos, Guanakos und Wüstenfüchse leben. Der Blick schweift über flirrende Salzebenen und türkisfarbene Bergseen hinweg auf das Spalier imposanter Fünf- und Sechstausender, darunter der Ojos del Salado, mit 6893 m Chiles höchster Berg.

    • © Mapu Fotografia, Shutterstock

    Wer die Hochanden-Landschaften bei Arica oder San Pedro de Atacama verpasst hat, der findet bei Copiapó Ersatz. In einer langen Tagestour (Gesamtstrecke von Copiapó hin und zurück ca. 530 km!) mit einem geländegängigen Fahrzeug kann man den Parque Nacional Nevado Tres Cruces erkunden, eine wilde, menschenleere Weite auf über 4000 m Höhe, in der nur Flamingos, Guanakos und Wüstenfüchse leben. Der Blick schweift über flirrende Salzebenen und türkisfarbene Bergseen hinweg auf das Spalier imposanter Fünf- und Sechstausender, darunter der Ojos del Salado, mit 6893 m Chiles höchster Berg.


  • Nationalpark Pan de Azúcar

    Botanische Gärten & Parks
    • © Clemence Behier, Shutterstock

    Ein ganz besonderes Biotop schützt dieser Nationalpark 110 km nördlich von Caldera. Wo das Graubraun der bis zu 800 m hohen Küstenkordillere auf das Blaugrün des Pazifik trifft, gedeihen dank des Küstennebels zahlreiche ungewöhnliche Pflanzenarten. Vor allem für Kakteenfreunde ist der Besuch ein Fest: Mehr als zwanzig Arten trotzen hier dem Wüstenklima, ebenso wie Guanakos und Füchse. Rund um die vorgelagerte Insel Pan de Azúcar, die du auf einer Bootstour besuchen kannst, tummeln sich Humboldt-Pinguine, Robben und Seeotter. Im Park gibt es Wanderwege, zwei Zeltplätze, einfache Fischlokale und akzeptable Unterkunft in den Cabañas der Pan de Azúcar Lodge. Der nächste größere Ort, Chañaral (24 km) wurde 2015 von einer Schlammlawine stark zerstört und bietet kaum touristischen Service.

    • © Clemence Behier, Shutterstock

    Ein ganz besonderes Biotop schützt dieser Nationalpark 110 km nördlich von Caldera. Wo das Graubraun der bis zu 800 m hohen Küstenkordillere auf das Blaugrün des Pazifik trifft, gedeihen dank des Küstennebels zahlreiche ungewöhnliche Pflanzenarten. Vor allem für Kakteenfreunde ist der Besuch ein Fest: Mehr als zwanzig Arten trotzen hier dem Wüstenklima, ebenso wie Guanakos und Füchse. Rund um die vorgelagerte Insel Pan de Azúcar, die du auf einer Bootstour besuchen kannst, tummeln sich Humboldt-Pinguine, Robben und Seeotter. Im Park gibt es Wanderwege, zwei Zeltplätze, einfache Fischlokale und akzeptable Unterkunft in den Cabañas der Pan de Azúcar Lodge. Der nächste größere Ort, Chañaral (24 km) wurde 2015 von einer Schlammlawine stark zerstört und bietet kaum touristischen Service.


  • Baquedano

    Touristenattraktionen
    • © jorisvo, Shutterstock

    Die Hauptstraße der Altstadt wurde liebevoll restauriert: Auf hölzernen Gehsteigen flaniert man an zweistöckigen Balustradenhäusern entlang. Der Palast eines Salpeterbarons, der Palacio Astoreca, ist heute Museum (unregelmäßig geöffnet). Die Belle Époque beschwört auch die Plaza Prat mit Glockenturm, maurisch inspiriertem Centro Español und Teatro Municipal aus Holz und Stuck.

    • Baquedano, Iquique
    • © jorisvo, Shutterstock

    Die Hauptstraße der Altstadt wurde liebevoll restauriert: Auf hölzernen Gehsteigen flaniert man an zweistöckigen Balustradenhäusern entlang. Der Palast eines Salpeterbarons, der Palacio Astoreca, ist heute Museum (unregelmäßig geöffnet). Die Belle Époque beschwört auch die Plaza Prat mit Glockenturm, maurisch inspiriertem Centro Español und Teatro Municipal aus Holz und Stuck.

    • Baquedano, Iquique

  • Salar de Huasco

    Botanische Gärten & Parks
    • © SajaSoft, Shutterstock

    60 km weiter gelangt man zum einsamen Nationalpark Salar de Huasco, einem gewaltigen Salzsee auf 4000 m Höhe. Hier tummeln sich Flamingos, Vikunjas und andere Tiere des Andenhochlands. Eine Ashpaltstraße führt über 160 km nach Iquique zurück.

    • Pica
    • © SajaSoft, Shutterstock

    60 km weiter gelangt man zum einsamen Nationalpark Salar de Huasco, einem gewaltigen Salzsee auf 4000 m Höhe. Hier tummeln sich Flamingos, Vikunjas und andere Tiere des Andenhochlands. Eine Ashpaltstraße führt über 160 km nach Iquique zurück.

    • Pica

  • Archaeological Museum of La Serena

    Museen

    Im faszinierenden Archäologischen Museum von La Serena sind u.a. eine Keramiksammlung aus der präkolumbischen Diaguita-Kultur (9.-15.Jh.) sowie ein echter Osterinsel-Moai zu bewundern.

    Im faszinierenden Archäologischen Museum von La Serena sind u.a. eine Keramiksammlung aus der präkolumbischen Diaguita-Kultur (9.-15.Jh.) sowie ein echter Osterinsel-Moai zu bewundern.


  • Museo R. P. Gustavo Le Paige, zona de recinto transitorio

    Museen

    Das nach dem belgischen Pater und Archäologen benannte Museum zeigt die Kultur der Atacameños aus der Zeit vor der Inka-Besatzung. Es wird 2016/17 komplett restauriert und bleibt unterdessen geschlossen.

    Das nach dem belgischen Pater und Archäologen benannte Museum zeigt die Kultur der Atacameños aus der Zeit vor der Inka-Besatzung. Es wird 2016/17 komplett restauriert und bleibt unterdessen geschlossen.


  • Altiplano-Lagunen

    Landschaftliche Highlights
    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Über die Andendörfer Toconao und Socaire geht es auf die Hochebene. Die Piste wird immer steiler und holpriger, bis sich von einem Höhenrücken ein malerischer Anblick bietet: Zwischen goldgelbem Büschelgras liegen zwei tiefblaue, von weißer Salzkruste umrandete Seen, dahinter erheben sich Vulkane mit Eiskappen. Die Lagunen Miscanti und Meñiques (4100 m) lohnen den harten Tagestrip, zumal die Tour meist noch den grün schimmernden Salar de Talar anfährt.

    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Über die Andendörfer Toconao und Socaire geht es auf die Hochebene. Die Piste wird immer steiler und holpriger, bis sich von einem Höhenrücken ein malerischer Anblick bietet: Zwischen goldgelbem Büschelgras liegen zwei tiefblaue, von weißer Salzkruste umrandete Seen, dahinter erheben sich Vulkane mit Eiskappen. Die Lagunen Miscanti und Meñiques (4100 m) lohnen den harten Tagestrip, zumal die Tour meist noch den grün schimmernden Salar de Talar anfährt.


  • Office Mamalluca Observatory

    Touristenattraktionen

    Spannend ist der Blick in die Sterne im Lehrobservatorium Mamalluca bei Vicuña im Valle del Elqui. Die Anlage verfügt zwar nur über ein 12-Zoll-Teleskop, eröffnet aber mit Multimedia-Shows auch Laien den Zugang zum Kosmos und zum südlichen Sternenhimmel. Täglich zwei oder drei Programme.

    Spannend ist der Blick in die Sterne im Lehrobservatorium Mamalluca bei Vicuña im Valle del Elqui. Die Anlage verfügt zwar nur über ein 12-Zoll-Teleskop, eröffnet aber mit Multimedia-Shows auch Laien den Zugang zum Kosmos und zum südlichen Sternenhimmel. Täglich zwei oder drei Programme.


  • Altiplano-Rundfahrt

    Touristenattraktionen

    Die raue Schönheit des Altiplano erschließt sich am besten auf einer Rundfahrt durch die vier großen Schutzgebiete auf über 4000 m Höhe. Vom Parque Nacional Lauca führt eine Schotterpiste durch die endlose Weite, vorbei an einer Galerie stolzer Sechstausender und einsamen Dörfern mit schmucken Steinkirchen.

    • Arica y Parinacota

    Die raue Schönheit des Altiplano erschließt sich am besten auf einer Rundfahrt durch die vier großen Schutzgebiete auf über 4000 m Höhe. Vom Parque Nacional Lauca führt eine Schotterpiste durch die endlose Weite, vorbei an einer Galerie stolzer Sechstausender und einsamen Dörfern mit schmucken Steinkirchen.

    • Arica y Parinacota

  • La Portada

    Touristenattraktionen
    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Das 50 m hohe Felsentor ist das Wahrzeichen von Antofagasta und eines von 15 Naturdenkmälern in Chile. Die Kraft des Windes und des Wassers hat in Millionen Jahren aus dem Felsen ein Tor ausgehöhlt, das auf einem Sockel aus schwarzem Vulkangestein thront. In der Umgebung leben u.a. Möwen, Pelikane, Pinguine und Seelöwen.

    • © Alberto Loyo, Shutterstock

    Das 50 m hohe Felsentor ist das Wahrzeichen von Antofagasta und eines von 15 Naturdenkmälern in Chile. Die Kraft des Windes und des Wassers hat in Millionen Jahren aus dem Felsen ein Tor ausgehöhlt, das auf einem Sockel aus schwarzem Vulkangestein thront. In der Umgebung leben u.a. Möwen, Pelikane, Pinguine und Seelöwen.


  • Mano del Desierto

    Touristenattraktionen
    • © Bihrmann, Shutterstock

    Diese 11 m hohe Skulptur aus Zement und Eisen wurde 1992 vom chilenischen Bildhauer Mario Irarrázabal auf einer Höhe von 1000 m erschaffen. Die Bedeutung der riesigen Hand hat der Künstler zur Interpretation freigegeben: Für manche ist sie ist ein Denkmal für die Opfer der chilenischen Militärdiktatur, die in Massengräbern in der Wüste verscharrt wurden, für andere ein Mahnmal für Umweltsünden, damit die Erde nicht komplett zur Wüste wird.

    • © Bihrmann, Shutterstock

    Diese 11 m hohe Skulptur aus Zement und Eisen wurde 1992 vom chilenischen Bildhauer Mario Irarrázabal auf einer Höhe von 1000 m erschaffen. Die Bedeutung der riesigen Hand hat der Künstler zur Interpretation freigegeben: Für manche ist sie ist ein Denkmal für die Opfer der chilenischen Militärdiktatur, die in Massengräbern in der Wüste verscharrt wurden, für andere ein Mahnmal für Umweltsünden, damit die Erde nicht komplett zur Wüste wird.