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Chile - Der Norden Top Sehenswürdigkeiten


















Landschaftliche Highlights
Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Botanische Gärten & Parks
Architektonische Highlights
Museen
Isla Damas
Landschaftliche Highlights © Jess Kraft, Shutterstock
Großtümmler zeigen neben dem Boot ihre Sprungkünste, vom Ufer schauen Pinguine neugierig zu: Das Naturschutzgebiet Pingüino de Humboldt vor der Felsenküste 120 Straßenkilometer nördlich von La Serena bietet die Gelegenheit, seltene Meerestiere in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben - mit etwas Glück sogar Buckelwale! Am einfachsten per organisierter Tagestour ab La Serena.
- Isla Damas
© Jess Kraft, Shutterstock
Großtümmler zeigen neben dem Boot ihre Sprungkünste, vom Ufer schauen Pinguine neugierig zu: Das Naturschutzgebiet Pingüino de Humboldt vor der Felsenküste 120 Straßenkilometer nördlich von La Serena bietet die Gelegenheit, seltene Meerestiere in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben - mit etwas Glück sogar Buckelwale! Am einfachsten per organisierter Tagestour ab La Serena.
- Isla Damas
Valle Del Elqui
Touristenattraktionen © urosr, Shutterstock
Geduckte Lehmziegelhäuser in Ocker und Rot, spitze Kirchtürme zwischen Papayaplantagen, Weinfelder, die an den Kakteenhängen nach oben drängen, ringsum kahle Wüstenberge: Im Valle del Elqui wird wie im Bilderbuch illustriert, wie Menschen seit Jahrtausenden versucht haben, sich in der Wüste zu behaupten. Das Elqui-Tal wurde bereits in vorchristlicher Zeit von den Diaguita besiedelt, die ein effizientes Anbausystem mit Terrassen und Bewässerungskanälen entwickelten. Erhalten sind ihre schönen Keramikarbeiten, die man u. a. im Archäologischen Museum in La Serena bewundern kann. In Montegrande liegt das Grab von Gabriela Mistral (1889-1957), der mit dem Nobelpreis gekrönten Dichterin, die ihr Heimattal in Poesie gegossen hat. Geboren wurde sie in Vicuña, dem Hauptort des Tals (km 62). Ihr Geburtshaus ist heute Museum. Wenige Meter weiter bietet die Casa Madariaga, ein original erhaltener Familiensitz im Kolonialstil, Einblick in die Lebensweise im 19.Jh. Seinen Ruhm verdankt das Valle del Elqui allerdings eher handfesten Genüssen: Die hier angebauten Trauben werden zu Pisco gebrannt, dem chilenischen Nationalschnaps. Mehrere Destillerien im Tal stehen Besuchern offen; z. B. Fundo Los Nichos, die älteste Brennerei (gegründet 1868), 4 km südlich von Pisco Elqui. Von Montegrande führt das geheimnisvolle Valle de Cochiguaz ab, ein Tal, in dem sich zahlreiche Esoteriker, Sonnenanbeter und UFO-Gläubige niedergelassen haben. Wer die Ankunft einer fliegenden Untertasse abwarten will, dem steht im schmucken Pisco Elqui eine breite Auswahl an Unterkünften zur Verfügung, viele mit Pool, Restaurant und spirituellen oder Wellness-Angeboten; so das gepflegte Bungalowhotel El Tesoro de Elqui mit schönem Garten und erstklassiger Küche oder die originellen Kuppelzelte des „Astrohotels“ Elqui Domos mit eigenen Teleskopen.
- Valle de Elqui, La Serena
© urosr, Shutterstock
Geduckte Lehmziegelhäuser in Ocker und Rot, spitze Kirchtürme zwischen Papayaplantagen, Weinfelder, die an den Kakteenhängen nach oben drängen, ringsum kahle Wüstenberge: Im Valle del Elqui wird wie im Bilderbuch illustriert, wie Menschen seit Jahrtausenden versucht haben, sich in der Wüste zu behaupten. Das Elqui-Tal wurde bereits in vorchristlicher Zeit von den Diaguita besiedelt, die ein effizientes Anbausystem mit Terrassen und Bewässerungskanälen entwickelten. Erhalten sind ihre schönen Keramikarbeiten, die man u. a. im Archäologischen Museum in La Serena bewundern kann. In Montegrande liegt das Grab von Gabriela Mistral (1889-1957), der mit dem Nobelpreis gekrönten Dichterin, die ihr Heimattal in Poesie gegossen hat. Geboren wurde sie in Vicuña, dem Hauptort des Tals (km 62). Ihr Geburtshaus ist heute Museum. Wenige Meter weiter bietet die Casa Madariaga, ein original erhaltener Familiensitz im Kolonialstil, Einblick in die Lebensweise im 19.Jh. Seinen Ruhm verdankt das Valle del Elqui allerdings eher handfesten Genüssen: Die hier angebauten Trauben werden zu Pisco gebrannt, dem chilenischen Nationalschnaps. Mehrere Destillerien im Tal stehen Besuchern offen; z. B. Fundo Los Nichos, die älteste Brennerei (gegründet 1868), 4 km südlich von Pisco Elqui. Von Montegrande führt das geheimnisvolle Valle de Cochiguaz ab, ein Tal, in dem sich zahlreiche Esoteriker, Sonnenanbeter und UFO-Gläubige niedergelassen haben. Wer die Ankunft einer fliegenden Untertasse abwarten will, dem steht im schmucken Pisco Elqui eine breite Auswahl an Unterkünften zur Verfügung, viele mit Pool, Restaurant und spirituellen oder Wellness-Angeboten; so das gepflegte Bungalowhotel El Tesoro de Elqui mit schönem Garten und erstklassiger Küche oder die originellen Kuppelzelte des „Astrohotels“ Elqui Domos mit eigenen Teleskopen.
- Valle de Elqui, La Serena
Valle de la Luna
Landschaftliche Highlights © Damian Gil, Shutterstock
Die Kulisse der in allen Farben schillernden Nadelspitzen und Salzberge könnte jederzeit für einen surrealen Sciencefictionfilm herhalten. Das „Mondtal“ mit seinen bizarren, in der Abendsonne rot glühenden Sand- und Felsformationen trägt seinen Namen mit vollem Recht. Nur 15 km von San Pedro entfernt, lässt es sich bequem am späten Nachmittag per Kleinbustour und - sportliche Fitness vorausgesetzt - noch besser per Mountainbike besuchen.
- San Pedro de Atacama
- http://chile.travel/
© Damian Gil, Shutterstock
Die Kulisse der in allen Farben schillernden Nadelspitzen und Salzberge könnte jederzeit für einen surrealen Sciencefictionfilm herhalten. Das „Mondtal“ mit seinen bizarren, in der Abendsonne rot glühenden Sand- und Felsformationen trägt seinen Namen mit vollem Recht. Nur 15 km von San Pedro entfernt, lässt es sich bequem am späten Nachmittag per Kleinbustour und - sportliche Fitness vorausgesetzt - noch besser per Mountainbike besuchen.
- San Pedro de Atacama
- http://chile.travel/
Tatio-Geysire
Landschaftliche Highlights © Olga Danylenko, Shutterstock
Sie speien inmitten einer unwirklichen Vulkanlandschaft auf 4300 m Höhe pünktlich zum Sonnenaufgang ihre heißen Dämpfe aus. Früh aufstehen ist angesagt: Die Anfahrt auf Sand- und Schotterpisten (am einfachsten per organisierter Tour) dauert 3-4 Stunden. Winterkleidung anlegen, es herrscht hier Eiseskälte! Die vergisst man aber schnell angesichts der zischenden Dampffontänen in der von Andenriesen umstandenen Hochsteppe.
- Géisers del Tatio, Calama
- http://chile.travel/
© Olga Danylenko, Shutterstock
Sie speien inmitten einer unwirklichen Vulkanlandschaft auf 4300 m Höhe pünktlich zum Sonnenaufgang ihre heißen Dämpfe aus. Früh aufstehen ist angesagt: Die Anfahrt auf Sand- und Schotterpisten (am einfachsten per organisierter Tour) dauert 3-4 Stunden. Winterkleidung anlegen, es herrscht hier Eiseskälte! Die vergisst man aber schnell angesichts der zischenden Dampffontänen in der von Andenriesen umstandenen Hochsteppe.
- Géisers del Tatio, Calama
- http://chile.travel/
Very Large Telescope
Touristenattraktionen © MAV Drone, Shutterstock
Very Large Telescope (VLT) ist geradezu ein bescheidener Name für die geballte Hochtechnologie, die von dem 2600 m hohen Wüstenberg Cerro Paranal 130 km südlich von Antofagasta Besitz ergriffen hat. Die Anlage schaltet vier Hohlspiegel von je 8,20 m Durchmesser und drei Hilfsteleskope zum weltweit leistungsfähigsten Observatorium zusammen. Gesteuert aus der Zentrale der europäischen Astronomie-Organisation ESO in Garching bei München, erlaubt es einen tiefen Ein- bzw. Rückblick ins Universum - bis kurz nach dem Urknall. Wer Paranal besuchen will, muss sich rechtzeitig anmelden: Die geführten Besichtigungen haben begrenzte Kapazität, die Anfahrt muss selbst organisiert werden. Reservierungen nur online unter www.eso.org.
- Antofagasta
- http://www.eso.org/
- +56 55 243 5100
© MAV Drone, Shutterstock
Very Large Telescope (VLT) ist geradezu ein bescheidener Name für die geballte Hochtechnologie, die von dem 2600 m hohen Wüstenberg Cerro Paranal 130 km südlich von Antofagasta Besitz ergriffen hat. Die Anlage schaltet vier Hohlspiegel von je 8,20 m Durchmesser und drei Hilfsteleskope zum weltweit leistungsfähigsten Observatorium zusammen. Gesteuert aus der Zentrale der europäischen Astronomie-Organisation ESO in Garching bei München, erlaubt es einen tiefen Ein- bzw. Rückblick ins Universum - bis kurz nach dem Urknall. Wer Paranal besuchen will, muss sich rechtzeitig anmelden: Die geführten Besichtigungen haben begrenzte Kapazität, die Anfahrt muss selbst organisiert werden. Reservierungen nur online unter www.eso.org.
- Antofagasta
- http://www.eso.org/
- +56 55 243 5100
Salpetermine Chacabuco
Landschaftliche HighlightsSilbern gleißt die „Pampa des toten Indianers“ unter der sengenden Mittagssonne. Plötzlich ragen Wassertürme, Schornsteine und Abraumhalden aus dem Nichts. Der Wind rüttelt an den Wellblechschuppen und bläst Staub über die Gräber mit den schiefen eisernen Kreuzen. Oficina Salitrera Chacabuco: In dieser Stadt hausten einmal 4000 Menschen. Jetzt wird sie nur noch von einem einsamen Wärter bewacht. Chacabuco steht unter Denkmalschutz; das ist unter anderem dem Goethe-Institut zu danken. Einst war diese Oficina eine moderne Salpetermine mit Stadtpark, Theater, Kirchen und Kantinen, spartanischen Arbeiterquartieren und den Villen der Direktoren. Die Turbinen, Pumpen, Kompressoren und Kessel der Raffinerie liegen als Gekröse im Schutt, die Gleise der Verladestation führen ins Niemandsland. Chacabuco gleicht einer verlassenen Wild-West-Kulisse. Als der Abbau nicht mehr lohnte, versank die Anlage in einen Dornröschenschlaf, aus dem sie erst die Militärdiktatur unsanft weckte: Sie richtete hier ein Gefangenenlager ein. Chacabuco liegt nur wenige Hundert Meter von der Gabelung der Nationalstraßen 5 (Panamericana) und 25 (nach Calama) entfernt. Besichtigung (ohne Führung) Wasser und Sonnenschutz nicht vergessen!
- Antofagasta
Silbern gleißt die „Pampa des toten Indianers“ unter der sengenden Mittagssonne. Plötzlich ragen Wassertürme, Schornsteine und Abraumhalden aus dem Nichts. Der Wind rüttelt an den Wellblechschuppen und bläst Staub über die Gräber mit den schiefen eisernen Kreuzen. Oficina Salitrera Chacabuco: In dieser Stadt hausten einmal 4000 Menschen. Jetzt wird sie nur noch von einem einsamen Wärter bewacht. Chacabuco steht unter Denkmalschutz; das ist unter anderem dem Goethe-Institut zu danken. Einst war diese Oficina eine moderne Salpetermine mit Stadtpark, Theater, Kirchen und Kantinen, spartanischen Arbeiterquartieren und den Villen der Direktoren. Die Turbinen, Pumpen, Kompressoren und Kessel der Raffinerie liegen als Gekröse im Schutt, die Gleise der Verladestation führen ins Niemandsland. Chacabuco gleicht einer verlassenen Wild-West-Kulisse. Als der Abbau nicht mehr lohnte, versank die Anlage in einen Dornröschenschlaf, aus dem sie erst die Militärdiktatur unsanft weckte: Sie richtete hier ein Gefangenenlager ein. Chacabuco liegt nur wenige Hundert Meter von der Gabelung der Nationalstraßen 5 (Panamericana) und 25 (nach Calama) entfernt. Besichtigung (ohne Führung) Wasser und Sonnenschutz nicht vergessen!
- Antofagasta
Nationalpark Lauca
Botanische Gärten & Parks © JeremyRichards, Shutterstock
200 Straßenkilometer und 4500 Höhenmeter liegen zwischen Arica am Pazifikrand und dem Altiplano, jener andinen Hochebene, die sich von Peru und Bolivien weit in den chilenischen Norden hineinzieht. In das Länderdreieck schmiegt sich mit dem Nationalpark Lauca ein Naturschutzgebiet, dessen grandiose Erhabenheit ihresgleichen sucht. Schon der Beginn der Fahrt ist spektakulär; die Piste schraubt sich an Geoglyphen (geheimnisvollen Erdzeichnungen früherer Kulturen) und gigantischen Schutthängen vorbei durch das Lluta-Tal. Nach 140 km ist Putre erreicht, ein prähispanischer Ort mit hübschen Steinhäusern im Kolonialstil und einer Kirche aus dem 17.Jh. Der friedliche Ort auf 3500 m Höhe zu Füßen des imposanten Massivs der Nevados de Putre (5825 m) wird von den sonnengegerbten Gesichtern seiner Aymara-Bewohner geprägt. Kleine Wanderungen führen durch Kakteenschluchten zu alten Felszeichnungen, auch das rustikale Thermalbad Jurasi lohnt den Besuch. In Putre gibt es für die Nacht ein paar schlichte Pensionen und die gastliche, gepflegte Terrace Lodge. Oberhalb von Putre beginnt der Nationalpark Lauca. Von ewigem Schnee bedeckte Sechstausender, darunter die majestätischen Vulkane Parinacota (6342 m) und Pomerape (6282 m), spiegeln sich im Lago Chungará, mit 4570 m einer der höchstgelegenen Seen der Erde, an dessen Ufern sich Nandus, Flamingos und weitere 130 Vogelarten tummeln. Lamas weiden die Moose und Flechten ab, die scheuen Vikunjas sind selten zu sehen. Agenturen in Arica bieten die Fahrt zum Lago Chungará und zu dem pittoresken Andendorf Parinacota als Tagestour an: ein Höhenschock! Nimm dir lieber mehr Zeit und passe dich mit mindestens einer Übernachtung in Putre allmählich an die dünne Luft an.
- Chucuyo
- http://www.conaf.cl/
- +56 58 258 5704
© JeremyRichards, Shutterstock
200 Straßenkilometer und 4500 Höhenmeter liegen zwischen Arica am Pazifikrand und dem Altiplano, jener andinen Hochebene, die sich von Peru und Bolivien weit in den chilenischen Norden hineinzieht. In das Länderdreieck schmiegt sich mit dem Nationalpark Lauca ein Naturschutzgebiet, dessen grandiose Erhabenheit ihresgleichen sucht. Schon der Beginn der Fahrt ist spektakulär; die Piste schraubt sich an Geoglyphen (geheimnisvollen Erdzeichnungen früherer Kulturen) und gigantischen Schutthängen vorbei durch das Lluta-Tal. Nach 140 km ist Putre erreicht, ein prähispanischer Ort mit hübschen Steinhäusern im Kolonialstil und einer Kirche aus dem 17.Jh. Der friedliche Ort auf 3500 m Höhe zu Füßen des imposanten Massivs der Nevados de Putre (5825 m) wird von den sonnengegerbten Gesichtern seiner Aymara-Bewohner geprägt. Kleine Wanderungen führen durch Kakteenschluchten zu alten Felszeichnungen, auch das rustikale Thermalbad Jurasi lohnt den Besuch. In Putre gibt es für die Nacht ein paar schlichte Pensionen und die gastliche, gepflegte Terrace Lodge. Oberhalb von Putre beginnt der Nationalpark Lauca. Von ewigem Schnee bedeckte Sechstausender, darunter die majestätischen Vulkane Parinacota (6342 m) und Pomerape (6282 m), spiegeln sich im Lago Chungará, mit 4570 m einer der höchstgelegenen Seen der Erde, an dessen Ufern sich Nandus, Flamingos und weitere 130 Vogelarten tummeln. Lamas weiden die Moose und Flechten ab, die scheuen Vikunjas sind selten zu sehen. Agenturen in Arica bieten die Fahrt zum Lago Chungará und zu dem pittoresken Andendorf Parinacota als Tagestour an: ein Höhenschock! Nimm dir lieber mehr Zeit und passe dich mit mindestens einer Übernachtung in Putre allmählich an die dünne Luft an.
- Chucuyo
- http://www.conaf.cl/
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Chuquicamata, Codelco Ne
Landschaftliche Highlights © sunsinger, Shutterstock
4,3 km lang, 3 km breit und 825 m tief: 10 km nördl. von Calama klafft das größte Loch der Welt: der Tagebau Chuquicamata, von den Kumpeln liebevoll „Chuqui“ genannt. Von seiner Talsohle karren Mammut-Kipplader mit 3 m hohen Rädern das Mineral zur Schmelze, ringsum wachsen die Abraumhalden. Die Bergarbeitersiedlung neben der Kupfermine ist eine Geisterstadt, da alle Einwohner wegen der Umweltbelastung nach Calama umgesiedelt wurden.
- Chuquicamata
- http://www.codelco.com/
© sunsinger, Shutterstock
4,3 km lang, 3 km breit und 825 m tief: 10 km nördl. von Calama klafft das größte Loch der Welt: der Tagebau Chuquicamata, von den Kumpeln liebevoll „Chuqui“ genannt. Von seiner Talsohle karren Mammut-Kipplader mit 3 m hohen Rädern das Mineral zur Schmelze, ringsum wachsen die Abraumhalden. Die Bergarbeitersiedlung neben der Kupfermine ist eine Geisterstadt, da alle Einwohner wegen der Umweltbelastung nach Calama umgesiedelt wurden.
- Chuquicamata
- http://www.codelco.com/
Humberstone and Santa Laura Saltpeter Works
Touristenattraktionen © Marisa Estivill, Shutterstock
Die beiden verfallenen Geisterstädte aus der Salpeterzeit sind heute nur noch (eindrucksvoller!) Industrieschrott in der Wüste. Die Häuser der Ingenieure stehen noch so da, als seien sie eben gerade und nicht schon vor 50 Jahren verlassen worden.
- km 47 A-16, Pozo Almonte
- http://www.museodelsalitre.cl/
- +56 57 276 0626
© Marisa Estivill, Shutterstock
Die beiden verfallenen Geisterstädte aus der Salpeterzeit sind heute nur noch (eindrucksvoller!) Industrieschrott in der Wüste. Die Häuser der Ingenieure stehen noch so da, als seien sie eben gerade und nicht schon vor 50 Jahren verlassen worden.
- km 47 A-16, Pozo Almonte
- http://www.museodelsalitre.cl/
- +56 57 276 0626
Peñuelas Norte
TouristenattraktionenDer Fischerhafen liegt auf halber Strecke nach Coquimbo und bietet eine ganze Reihe uriger Fisch- und Muschellokale. Hier essen die Einheimischen - danach geht’s zur Siesta an den Strand.
- Peñuelas Norte, La Serena
Der Fischerhafen liegt auf halber Strecke nach Coquimbo und bietet eine ganze Reihe uriger Fisch- und Muschellokale. Hier essen die Einheimischen - danach geht’s zur Siesta an den Strand.
- Peñuelas Norte, La Serena
Pukará de Quitor
Touristenattraktionen © Vivvi Smak, Shutterstock
3 km nördlich thront über dem Río San Pedro eine z. T. restaurierte Festung aus dem 12.Jh. Hier wurden 1540 die Inka-Verteidiger von berittenen Spaniern überrannt. Schöner Morgenspaziergang!
- San Pedro de Atacama
- http://www.monumentos.gob.cl/
© Vivvi Smak, Shutterstock
3 km nördlich thront über dem Río San Pedro eine z. T. restaurierte Festung aus dem 12.Jh. Hier wurden 1540 die Inka-Verteidiger von berittenen Spaniern überrannt. Schöner Morgenspaziergang!
- San Pedro de Atacama
- http://www.monumentos.gob.cl/
Salar de Atacama
Landschaftliche Highlights © Jess Kraft, Shutterstock
Auf dem endlos scheinenden Salzsee (3000 km2), dessen Nordufer 40 km südlich von San Pedro liegt, haben die Naturkräfte bizarre Salzschollen, -spitzen und -spiegel geschaffen. Die Salzkruste ist durch die Verdunstung zu scharfkantigen Placken aufgeworfen, und ab und zu knackt es wie auf einem zugefrorenen See. Der Besuch wird meist per Halbtagstour ab San Pedro in Kleinbussen organisiert. Unterwegs hält man in der verträumten Siedlung Toconao (Achte auf die Kirche mit ihrer originellen Kaktustür!) und an der Quebrada de Jerez, einer paradiesischen Flussoase. Frage, ob die Laguna Cejar mit auf dem Programm steht: In dem hochgradig salzigen See am Nordrand des Salar kann man wie im Toten Meer reglos auf dem Wasser treiben.
- Salar de Atacama, San Pedro de Atacama
© Jess Kraft, Shutterstock
Auf dem endlos scheinenden Salzsee (3000 km2), dessen Nordufer 40 km südlich von San Pedro liegt, haben die Naturkräfte bizarre Salzschollen, -spitzen und -spiegel geschaffen. Die Salzkruste ist durch die Verdunstung zu scharfkantigen Placken aufgeworfen, und ab und zu knackt es wie auf einem zugefrorenen See. Der Besuch wird meist per Halbtagstour ab San Pedro in Kleinbussen organisiert. Unterwegs hält man in der verträumten Siedlung Toconao (Achte auf die Kirche mit ihrer originellen Kaktustür!) und an der Quebrada de Jerez, einer paradiesischen Flussoase. Frage, ob die Laguna Cejar mit auf dem Programm steht: In dem hochgradig salzigen See am Nordrand des Salar kann man wie im Toten Meer reglos auf dem Wasser treiben.
- Salar de Atacama, San Pedro de Atacama
Catedral de San Marcos
Architektonische Highlights © JeremyRichards, Shutterstock
Gustave Eiffel lässt grüßen. Das eiserne neogotische Gotteshaus liegt oberhalb des Hafens und besteht aus Fertigbauteilen der berühmten Pariser Eisenschmiede.
- San Marcos, Arica
© JeremyRichards, Shutterstock
Gustave Eiffel lässt grüßen. Das eiserne neogotische Gotteshaus liegt oberhalb des Hafens und besteht aus Fertigbauteilen der berühmten Pariser Eisenschmiede.
- San Marcos, Arica
MUSEOA Arqueologico San Miguel de Azapa
MuseenDas bedeutendste archäologische Museum in Nordchile liegt 13 km außerhalb im grünen Azapa-Tal. Hier sind die ältesten menschlichen Mumien zu besichtigen, und liebevoll gestaltete Dioramen vermitteln ein anschauliches Bild von der Lebenswelt der ersten Volksstämme in Nordchile. Sammeltaxis zum Museum ab Chacabuco/Lynch.
- Camino Azapa, Arica
- +56 58 202 6403
Das bedeutendste archäologische Museum in Nordchile liegt 13 km außerhalb im grünen Azapa-Tal. Hier sind die ältesten menschlichen Mumien zu besichtigen, und liebevoll gestaltete Dioramen vermitteln ein anschauliches Bild von der Lebenswelt der ersten Volksstämme in Nordchile. Sammeltaxis zum Museum ab Chacabuco/Lynch.
- Camino Azapa, Arica
- +56 58 202 6403
Museum of History and Weapon
MuseenDas Museum liegt auf dem Morro, dem Hausberg von Arica, und dokumentiert die blutige Schlacht im Salpeterkrieg. Der Aufstieg vom Südende der Calle Colón aus lässt sich bequem in etwa 15 Minuten bewältigen.
- Avenida San Martín, Arica
Das Museum liegt auf dem Morro, dem Hausberg von Arica, und dokumentiert die blutige Schlacht im Salpeterkrieg. Der Aufstieg vom Südende der Calle Colón aus lässt sich bequem in etwa 15 Minuten bewältigen.
- Avenida San Martín, Arica
Museo de Sitio Colón 10
MuseenMitten in der Stadt wurden 2004 einige tausendjährige Mumien ausgegraben. Der Fundort wurde zu einem kleinen, Museum umgestaltet.
- Colón 10, Arica
- +56 58 220 5041
Mitten in der Stadt wurden 2004 einige tausendjährige Mumien ausgegraben. Der Fundort wurde zu einem kleinen, Museum umgestaltet.
- Colón 10, Arica
- +56 58 220 5041
Nevado Tres Cruces National Park
Botanische Gärten & Parks © Mapu Fotografia, Shutterstock
Wer die Hochanden-Landschaften bei Arica oder San Pedro de Atacama verpasst hat, der findet bei Copiapó Ersatz. In einer langen Tagestour (Gesamtstrecke von Copiapó hin und zurück ca. 530 km!) mit einem geländegängigen Fahrzeug kann man den Parque Nacional Nevado Tres Cruces erkunden, eine wilde, menschenleere Weite auf über 4000 m Höhe, in der nur Flamingos, Guanakos und Wüstenfüchse leben. Der Blick schweift über flirrende Salzebenen und türkisfarbene Bergseen hinweg auf das Spalier imposanter Fünf- und Sechstausender, darunter der Ojos del Salado, mit 6893 m Chiles höchster Berg.
- Copiapó
- http://www.conaf.cl/
- +56 52 221 3404
© Mapu Fotografia, Shutterstock
Wer die Hochanden-Landschaften bei Arica oder San Pedro de Atacama verpasst hat, der findet bei Copiapó Ersatz. In einer langen Tagestour (Gesamtstrecke von Copiapó hin und zurück ca. 530 km!) mit einem geländegängigen Fahrzeug kann man den Parque Nacional Nevado Tres Cruces erkunden, eine wilde, menschenleere Weite auf über 4000 m Höhe, in der nur Flamingos, Guanakos und Wüstenfüchse leben. Der Blick schweift über flirrende Salzebenen und türkisfarbene Bergseen hinweg auf das Spalier imposanter Fünf- und Sechstausender, darunter der Ojos del Salado, mit 6893 m Chiles höchster Berg.
- Copiapó
- http://www.conaf.cl/
- +56 52 221 3404
Nationalpark Pan de Azúcar
Botanische Gärten & Parks © Clemence Behier, Shutterstock
Ein ganz besonderes Biotop schützt dieser Nationalpark 110 km nördlich von Caldera. Wo das Graubraun der bis zu 800 m hohen Küstenkordillere auf das Blaugrün des Pazifik trifft, gedeihen dank des Küstennebels zahlreiche ungewöhnliche Pflanzenarten. Vor allem für Kakteenfreunde ist der Besuch ein Fest: Mehr als zwanzig Arten trotzen hier dem Wüstenklima, ebenso wie Guanakos und Füchse. Rund um die vorgelagerte Insel Pan de Azúcar, die du auf einer Bootstour besuchen kannst, tummeln sich Humboldt-Pinguine, Robben und Seeotter. Im Park gibt es Wanderwege, zwei Zeltplätze, einfache Fischlokale und akzeptable Unterkunft in den Cabañas der Pan de Azúcar Lodge. Der nächste größere Ort, Chañaral (24 km) wurde 2015 von einer Schlammlawine stark zerstört und bietet kaum touristischen Service.
- Chañaral
- http://www.conaf.cl/
- +56 52 221 3404
© Clemence Behier, Shutterstock
Ein ganz besonderes Biotop schützt dieser Nationalpark 110 km nördlich von Caldera. Wo das Graubraun der bis zu 800 m hohen Küstenkordillere auf das Blaugrün des Pazifik trifft, gedeihen dank des Küstennebels zahlreiche ungewöhnliche Pflanzenarten. Vor allem für Kakteenfreunde ist der Besuch ein Fest: Mehr als zwanzig Arten trotzen hier dem Wüstenklima, ebenso wie Guanakos und Füchse. Rund um die vorgelagerte Insel Pan de Azúcar, die du auf einer Bootstour besuchen kannst, tummeln sich Humboldt-Pinguine, Robben und Seeotter. Im Park gibt es Wanderwege, zwei Zeltplätze, einfache Fischlokale und akzeptable Unterkunft in den Cabañas der Pan de Azúcar Lodge. Der nächste größere Ort, Chañaral (24 km) wurde 2015 von einer Schlammlawine stark zerstört und bietet kaum touristischen Service.
- Chañaral
- http://www.conaf.cl/
- +56 52 221 3404
Baquedano
Touristenattraktionen © jorisvo, Shutterstock
Die Hauptstraße der Altstadt wurde liebevoll restauriert: Auf hölzernen Gehsteigen flaniert man an zweistöckigen Balustradenhäusern entlang. Der Palast eines Salpeterbarons, der Palacio Astoreca, ist heute Museum (unregelmäßig geöffnet). Die Belle Époque beschwört auch die Plaza Prat mit Glockenturm, maurisch inspiriertem Centro Español und Teatro Municipal aus Holz und Stuck.
- Baquedano, Iquique
© jorisvo, Shutterstock
Die Hauptstraße der Altstadt wurde liebevoll restauriert: Auf hölzernen Gehsteigen flaniert man an zweistöckigen Balustradenhäusern entlang. Der Palast eines Salpeterbarons, der Palacio Astoreca, ist heute Museum (unregelmäßig geöffnet). Die Belle Époque beschwört auch die Plaza Prat mit Glockenturm, maurisch inspiriertem Centro Español und Teatro Municipal aus Holz und Stuck.
- Baquedano, Iquique
Salar de Huasco
Botanische Gärten & Parks © SajaSoft, Shutterstock
60 km weiter gelangt man zum einsamen Nationalpark Salar de Huasco, einem gewaltigen Salzsee auf 4000 m Höhe. Hier tummeln sich Flamingos, Vikunjas und andere Tiere des Andenhochlands. Eine Ashpaltstraße führt über 160 km nach Iquique zurück.
- Pica
© SajaSoft, Shutterstock
60 km weiter gelangt man zum einsamen Nationalpark Salar de Huasco, einem gewaltigen Salzsee auf 4000 m Höhe. Hier tummeln sich Flamingos, Vikunjas und andere Tiere des Andenhochlands. Eine Ashpaltstraße führt über 160 km nach Iquique zurück.
- Pica
Archaeological Museum of La Serena
MuseenIm faszinierenden Archäologischen Museum von La Serena sind u.a. eine Keramiksammlung aus der präkolumbischen Diaguita-Kultur (9.-15.Jh.) sowie ein echter Osterinsel-Moai zu bewundern.
- Cienfuegos, La Serena
- http://www.museoarqueologicolaserena.gob.cl/
- +56 51 256 2566
Im faszinierenden Archäologischen Museum von La Serena sind u.a. eine Keramiksammlung aus der präkolumbischen Diaguita-Kultur (9.-15.Jh.) sowie ein echter Osterinsel-Moai zu bewundern.
- Cienfuegos, La Serena
- http://www.museoarqueologicolaserena.gob.cl/
- +56 51 256 2566
Museo R. P. Gustavo Le Paige, zona de recinto transitorio
MuseenDas nach dem belgischen Pater und Archäologen benannte Museum zeigt die Kultur der Atacameños aus der Zeit vor der Inka-Besatzung. Es wird 2016/17 komplett restauriert und bleibt unterdessen geschlossen.
- San Pedro de Atacama
- http://www.registromuseoschile.cl/
Das nach dem belgischen Pater und Archäologen benannte Museum zeigt die Kultur der Atacameños aus der Zeit vor der Inka-Besatzung. Es wird 2016/17 komplett restauriert und bleibt unterdessen geschlossen.
- San Pedro de Atacama
- http://www.registromuseoschile.cl/
Altiplano-Lagunen
Landschaftliche Highlights © Alberto Loyo, Shutterstock
Über die Andendörfer Toconao und Socaire geht es auf die Hochebene. Die Piste wird immer steiler und holpriger, bis sich von einem Höhenrücken ein malerischer Anblick bietet: Zwischen goldgelbem Büschelgras liegen zwei tiefblaue, von weißer Salzkruste umrandete Seen, dahinter erheben sich Vulkane mit Eiskappen. Die Lagunen Miscanti und Meñiques (4100 m) lohnen den harten Tagestrip, zumal die Tour meist noch den grün schimmernden Salar de Talar anfährt.
- Lagunas Miscanti y Miñiques, San Pedro de Atacama
- http://conaf.cl/
© Alberto Loyo, Shutterstock
Über die Andendörfer Toconao und Socaire geht es auf die Hochebene. Die Piste wird immer steiler und holpriger, bis sich von einem Höhenrücken ein malerischer Anblick bietet: Zwischen goldgelbem Büschelgras liegen zwei tiefblaue, von weißer Salzkruste umrandete Seen, dahinter erheben sich Vulkane mit Eiskappen. Die Lagunen Miscanti und Meñiques (4100 m) lohnen den harten Tagestrip, zumal die Tour meist noch den grün schimmernden Salar de Talar anfährt.
- Lagunas Miscanti y Miñiques, San Pedro de Atacama
- http://conaf.cl/
Office Mamalluca Observatory
TouristenattraktionenSpannend ist der Blick in die Sterne im Lehrobservatorium Mamalluca bei Vicuña im Valle del Elqui. Die Anlage verfügt zwar nur über ein 12-Zoll-Teleskop, eröffnet aber mit Multimedia-Shows auch Laien den Zugang zum Kosmos und zum südlichen Sternenhimmel. Täglich zwei oder drei Programme.
- Gabriela Mistral 260, Vicuña
- http://reservas.observatoriomamalluca.cl/
- +56 51 267 0330
Spannend ist der Blick in die Sterne im Lehrobservatorium Mamalluca bei Vicuña im Valle del Elqui. Die Anlage verfügt zwar nur über ein 12-Zoll-Teleskop, eröffnet aber mit Multimedia-Shows auch Laien den Zugang zum Kosmos und zum südlichen Sternenhimmel. Täglich zwei oder drei Programme.
- Gabriela Mistral 260, Vicuña
- http://reservas.observatoriomamalluca.cl/
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Altiplano-Rundfahrt
TouristenattraktionenDie raue Schönheit des Altiplano erschließt sich am besten auf einer Rundfahrt durch die vier großen Schutzgebiete auf über 4000 m Höhe. Vom Parque Nacional Lauca führt eine Schotterpiste durch die endlose Weite, vorbei an einer Galerie stolzer Sechstausender und einsamen Dörfern mit schmucken Steinkirchen.
- Arica y Parinacota
Die raue Schönheit des Altiplano erschließt sich am besten auf einer Rundfahrt durch die vier großen Schutzgebiete auf über 4000 m Höhe. Vom Parque Nacional Lauca führt eine Schotterpiste durch die endlose Weite, vorbei an einer Galerie stolzer Sechstausender und einsamen Dörfern mit schmucken Steinkirchen.
- Arica y Parinacota
La Portada
Touristenattraktionen © Alberto Loyo, Shutterstock
Das 50 m hohe Felsentor ist das Wahrzeichen von Antofagasta und eines von 15 Naturdenkmälern in Chile. Die Kraft des Windes und des Wassers hat in Millionen Jahren aus dem Felsen ein Tor ausgehöhlt, das auf einem Sockel aus schwarzem Vulkangestein thront. In der Umgebung leben u.a. Möwen, Pelikane, Pinguine und Seelöwen.
- Antofagasta
- http://www.conaf.cl/
© Alberto Loyo, Shutterstock
Das 50 m hohe Felsentor ist das Wahrzeichen von Antofagasta und eines von 15 Naturdenkmälern in Chile. Die Kraft des Windes und des Wassers hat in Millionen Jahren aus dem Felsen ein Tor ausgehöhlt, das auf einem Sockel aus schwarzem Vulkangestein thront. In der Umgebung leben u.a. Möwen, Pelikane, Pinguine und Seelöwen.
- Antofagasta
- http://www.conaf.cl/
Mano del Desierto
Touristenattraktionen © Bihrmann, Shutterstock
Diese 11 m hohe Skulptur aus Zement und Eisen wurde 1992 vom chilenischen Bildhauer Mario Irarrázabal auf einer Höhe von 1000 m erschaffen. Die Bedeutung der riesigen Hand hat der Künstler zur Interpretation freigegeben: Für manche ist sie ist ein Denkmal für die Opfer der chilenischen Militärdiktatur, die in Massengräbern in der Wüste verscharrt wurden, für andere ein Mahnmal für Umweltsünden, damit die Erde nicht komplett zur Wüste wird.
- Antofagasta
- http://www.corporacionproa.cl/
© Bihrmann, Shutterstock
Diese 11 m hohe Skulptur aus Zement und Eisen wurde 1992 vom chilenischen Bildhauer Mario Irarrázabal auf einer Höhe von 1000 m erschaffen. Die Bedeutung der riesigen Hand hat der Künstler zur Interpretation freigegeben: Für manche ist sie ist ein Denkmal für die Opfer der chilenischen Militärdiktatur, die in Massengräbern in der Wüste verscharrt wurden, für andere ein Mahnmal für Umweltsünden, damit die Erde nicht komplett zur Wüste wird.
- Antofagasta
- http://www.corporacionproa.cl/