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Cartago Sehenswertes & Restaurants






Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Botanische Gärten & Parks
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Beauty und Wellness
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Geographical
Architektonische Highlights
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Märkte und Flohmärkte
Valle Orosí
Landschaftliche Highlights © Ana Ruth Rivera Garcia, Shutterstock
Südöstlich von Cartago erreicht man über Paraíso (ab dort weite Kaffeeplantagen) ein vom Río Grande de Orosí (später Reventazón) bewässertes Tal, der bei Cachí gestaut wird. Vom Aussichtspunkt Mirador Orosí hat man einen schönen Ausblick über das liebliche Tal, welches schon die Spanier reizte.
- Orosí
© Ana Ruth Rivera Garcia, Shutterstock
Südöstlich von Cartago erreicht man über Paraíso (ab dort weite Kaffeeplantagen) ein vom Río Grande de Orosí (später Reventazón) bewässertes Tal, der bei Cachí gestaut wird. Vom Aussichtspunkt Mirador Orosí hat man einen schönen Ausblick über das liebliche Tal, welches schon die Spanier reizte.
- Orosí
Parque Nacional Volcán Irazú
Landschaftliche Highlights © Luis César Tejo, Shutterstock
Insider-Tipp Café con leche mit Gänsehaut
Vom Kraterrand des 3432 m hohen Irazú weht nicht nur ein kalter Wind, sondern eröffnet sich auch ein Adlerblick über das Land, auf reiche Felder und kleine Siedlungen. Außergewöhnlich: In der Trockenzeit sieht man an klaren Tagen (nur dann) gleichzeitig zwei Weltmeere, die Küstenlinie des Pazifiks am Golf von Nicoya auf der einen, die karibische Küste des Atlantiks auf der anderen Seite. Und im Norden glitzert der See von Nicaragua. Bereits während der Auffahrt zum Vulkan ergeben sich Ausblicke auf die Gebirgslandschaft des Valle Central mit Kartoffel- und Erdbeerfeldern, Eichenhainen sowie – nicht ungewöhnlich in dieser Gegend – Herden von gefleckten Holsteiner Milchkühen. Unmittelbar nach Betreten des Nationalparks wird es vegetationslos – die Gegend gleicht einer Landschaft auf dem Mond, urteilte schon Neil Armstrong bei einem Besuch. Feiner, grauer Vulkansand bedeckt den Boden. Dann der Blick in den 300 m tiefen Hauptkrater, mit einem Durchmesser von 1000 m äußerst eindrucksvoll, auch wenn der giftgrüne Säuresee nur in der Regenzeit Wasser enthält. Gehst du um den Hauptkrater herum nach Norden, entdeckst du dort einige Fumarolen. Nordöstlich erblickst du den Vulkan Turrialba, in westlicher Richtung liegt unten im Tal San José und gelegentlich ragt der Vulkan Barva aus den Wolken. Auf dem Rückweg kannst du in Restaurants unterhalb des Gipfels landestypisches gallo pinto mit gebratenen Bananen genießen. Bestaun die historischen Aufnahmen vom Vulkanausbruch von 1910 im Restaurante 1910 am Ortsende von Cot. Auf den zwei verglasten Terrassen lässt sich gut und reichhaltig essen. Beliebt ist Seebarsch (corvina) mit Gemüse, gebackenen Bananen und braunem Reis.
- Ruta 219, 30705 San Juan de Chicuá
- http://www.sinac.go.cr/
- +506 2200 5025
© Luis César Tejo, Shutterstock
Insider-Tipp Café con leche mit Gänsehaut
Vom Kraterrand des 3432 m hohen Irazú weht nicht nur ein kalter Wind, sondern eröffnet sich auch ein Adlerblick über das Land, auf reiche Felder und kleine Siedlungen. Außergewöhnlich: In der Trockenzeit sieht man an klaren Tagen (nur dann) gleichzeitig zwei Weltmeere, die Küstenlinie des Pazifiks am Golf von Nicoya auf der einen, die karibische Küste des Atlantiks auf der anderen Seite. Und im Norden glitzert der See von Nicaragua. Bereits während der Auffahrt zum Vulkan ergeben sich Ausblicke auf die Gebirgslandschaft des Valle Central mit Kartoffel- und Erdbeerfeldern, Eichenhainen sowie – nicht ungewöhnlich in dieser Gegend – Herden von gefleckten Holsteiner Milchkühen. Unmittelbar nach Betreten des Nationalparks wird es vegetationslos – die Gegend gleicht einer Landschaft auf dem Mond, urteilte schon Neil Armstrong bei einem Besuch. Feiner, grauer Vulkansand bedeckt den Boden. Dann der Blick in den 300 m tiefen Hauptkrater, mit einem Durchmesser von 1000 m äußerst eindrucksvoll, auch wenn der giftgrüne Säuresee nur in der Regenzeit Wasser enthält. Gehst du um den Hauptkrater herum nach Norden, entdeckst du dort einige Fumarolen. Nordöstlich erblickst du den Vulkan Turrialba, in westlicher Richtung liegt unten im Tal San José und gelegentlich ragt der Vulkan Barva aus den Wolken. Auf dem Rückweg kannst du in Restaurants unterhalb des Gipfels landestypisches gallo pinto mit gebratenen Bananen genießen. Bestaun die historischen Aufnahmen vom Vulkanausbruch von 1910 im Restaurante 1910 am Ortsende von Cot. Auf den zwei verglasten Terrassen lässt sich gut und reichhaltig essen. Beliebt ist Seebarsch (corvina) mit Gemüse, gebackenen Bananen und braunem Reis.
- Ruta 219, 30705 San Juan de Chicuá
- http://www.sinac.go.cr/
- +506 2200 5025
Guayabo
Touristenattraktionen © Dmitry Chulov, Thinkstock
Nördlich von Turrialba, an den Ausläufern des gleichnamigen Vulkans, liegt der präkolumbische Ausgrabungsort, die bedeutendste archäologische Stätte des Landes und Nationalmonument. Guayabo wurde schon im 19.Jh. entdeckt, doch erst Ende der Sechzigerjahre erforscht. Straßen, Hügelgräber, Aquädukte und Fundamente verweisen auf eine Siedlung, die zwischen 800 und 1400 ihre Blüte hatte, jedoch schon 500 v.Chr. bewohnt war. Kunst- und Kultgegenstände aus Keramik, Jade, Gold und Halbedelsteinen geben Auskunft über die kulturelle und religiöse Bedeutung des Platzes. Bisher wurde nur eine Fläche von etwa 200 x 100 m der über 2 km2 großen Zeremonialstätte dem Dschungel abgerungen. Gepflasterte Wege erschließen die Umgebung des Regenwaldes. Vom Mirador bietet sich ein wunderbarer Rundblick. Tier- und Pflanzenliebhaber sind angetan von der unberührten Fauna und Flora der Stätte. Am Eingang des von dichtem Wald umgebenen Guayabo befinden sich ein Wegeplan und Ausgrabungsfunde.
- Ruta 415, 30308 Azul
- http://www.sinac.go.cr/
© Dmitry Chulov, Thinkstock
Nördlich von Turrialba, an den Ausläufern des gleichnamigen Vulkans, liegt der präkolumbische Ausgrabungsort, die bedeutendste archäologische Stätte des Landes und Nationalmonument. Guayabo wurde schon im 19.Jh. entdeckt, doch erst Ende der Sechzigerjahre erforscht. Straßen, Hügelgräber, Aquädukte und Fundamente verweisen auf eine Siedlung, die zwischen 800 und 1400 ihre Blüte hatte, jedoch schon 500 v.Chr. bewohnt war. Kunst- und Kultgegenstände aus Keramik, Jade, Gold und Halbedelsteinen geben Auskunft über die kulturelle und religiöse Bedeutung des Platzes. Bisher wurde nur eine Fläche von etwa 200 x 100 m der über 2 km2 großen Zeremonialstätte dem Dschungel abgerungen. Gepflasterte Wege erschließen die Umgebung des Regenwaldes. Vom Mirador bietet sich ein wunderbarer Rundblick. Tier- und Pflanzenliebhaber sind angetan von der unberührten Fauna und Flora der Stätte. Am Eingang des von dichtem Wald umgebenen Guayabo befinden sich ein Wegeplan und Ausgrabungsfunde.
- Ruta 415, 30308 Azul
- http://www.sinac.go.cr/
Jardín Lankester
Botanische Gärten & ParksEin Muss für Orchideenliebhaber ist dieser in den 40er-Jahren von dem englischen Botaniker Charles Lankester angelegte und heute von der Universität von Costa Rica unterhaltene botanische Garten in einem gut 10 ha großen Wald. Einige der über 750 Arten erblühen im Treibhaus. Viele Bambusarten, ein großer Kakteengarten, im Winter kommen zahlreiche Zugvögel. Der absolut sehenswerte botanische Garten wurde um einen japanischen Garten mit typisch japanischem Haus, mit Bambus, einem Teich und einer Brücke erweitert. Besonders schön ist ein Besuch zur Blütezeit vieler Orchideen im März undApril.
- Calle Lankester, 30205 Cartago
- http://www.jbl.ucr.ac.cr/
- +506 2511 7939
Ein Muss für Orchideenliebhaber ist dieser in den 40er-Jahren von dem englischen Botaniker Charles Lankester angelegte und heute von der Universität von Costa Rica unterhaltene botanische Garten in einem gut 10 ha großen Wald. Einige der über 750 Arten erblühen im Treibhaus. Viele Bambusarten, ein großer Kakteengarten, im Winter kommen zahlreiche Zugvögel. Der absolut sehenswerte botanische Garten wurde um einen japanischen Garten mit typisch japanischem Haus, mit Bambus, einem Teich und einer Brücke erweitert. Besonders schön ist ein Besuch zur Blütezeit vieler Orchideen im März undApril.
- Calle Lankester, 30205 Cartago
- http://www.jbl.ucr.ac.cr/
- +506 2511 7939
Finca Agroecologica La Flor
Beauty und WellnessInsider-Tipp Gutes tun, ganz spontan
Mit viel Engagement arbeiten alle auf dieser schönen, ökologisch ausgerichteten Non-Profit-Finca. Ein toller Ort, um einen Spanischkurs zu belegen, interessante Leute aus aller Welt kennenzulernen und sich ins Farmleben (Mitarbeit erwünscht!) zu integrieren. Ausflüge und Yogakurse gibt es ebenfalls. Hier hast du die seltene Chance, einmal ganz ohne lange Voranmeldung als Volunteer zu arbeiten.
- Carretera 10, La Flor de Paraíso
- http://www.fincalaflor.org/
Insider-Tipp Gutes tun, ganz spontan
Mit viel Engagement arbeiten alle auf dieser schönen, ökologisch ausgerichteten Non-Profit-Finca. Ein toller Ort, um einen Spanischkurs zu belegen, interessante Leute aus aller Welt kennenzulernen und sich ins Farmleben (Mitarbeit erwünscht!) zu integrieren. Ausflüge und Yogakurse gibt es ebenfalls. Hier hast du die seltene Chance, einmal ganz ohne lange Voranmeldung als Volunteer zu arbeiten.
- Carretera 10, La Flor de Paraíso
- http://www.fincalaflor.org/
Museo de Arte Religioso de San José de Orosi
MuseenDie Gegend reizte schon die Spanier, so dass die Franziskaner in Orosí um 1735 die kleine Missionskirche San José errichteten. Das angeschlossene kleine Museum zeigt religiöse Kunst.
- Ruta 224, 30203 Orosí
Die Gegend reizte schon die Spanier, so dass die Franziskaner in Orosí um 1735 die kleine Missionskirche San José errichteten. Das angeschlossene kleine Museum zeigt religiöse Kunst.
- Ruta 224, 30203 Orosí
Cartago
Geographical © Gianfranco Vivi, Shutterstock
Die einstige Hauptstadt und älteste Stadt des Landes ist schon des Öfteren vom Schicksal geprüft worden: zerstört durch sechs Erdbeben (die schlimmsten 1841 und 1910), bedroht durch Vulkanausbrüche des Irazú und Überflutungen. Dennoch: Immer wieder wurde das 1563 von den Spaniern gegründete Cartago aufgebaut und diente bis 1823 auch als Hauptstadt des Landes. Heute präsentiert sich die alte Stadt im neuen Gewand, denn alle Gebäude stammen aus dem 20 Jh. Cartago liegt südöstlich von San José auf 1440 m Höhe und ist daher etwas kühler. Berge und fruchtbare Ebenen umgeben die Stadt, doch in der grünen Landschaft gibt es auch einige Fabriken.
- Cartago
- http://www.muni-carta.go.cr/
© Gianfranco Vivi, Shutterstock
Die einstige Hauptstadt und älteste Stadt des Landes ist schon des Öfteren vom Schicksal geprüft worden: zerstört durch sechs Erdbeben (die schlimmsten 1841 und 1910), bedroht durch Vulkanausbrüche des Irazú und Überflutungen. Dennoch: Immer wieder wurde das 1563 von den Spaniern gegründete Cartago aufgebaut und diente bis 1823 auch als Hauptstadt des Landes. Heute präsentiert sich die alte Stadt im neuen Gewand, denn alle Gebäude stammen aus dem 20 Jh. Cartago liegt südöstlich von San José auf 1440 m Höhe und ist daher etwas kühler. Berge und fruchtbare Ebenen umgeben die Stadt, doch in der grünen Landschaft gibt es auch einige Fabriken.
- Cartago
- http://www.muni-carta.go.cr/
Basílica de Nuestra Señora de los Ángeles
Architektonische Highlights © Gerardo C.Lerner, Shutterstock
Überlebensgroße Engelsfiguren in strahlendem Weiß blicken auf den Haupteingang. Die 1926 im byzantinischen Stil wieder aufgebaute Basilika, die den Schrein mit der kleinen Marienstatue beherbergt, ist am 2.August Schauplatz einer Prozession mit Volksfestcharakter, zu der aus dem ganzen Land Tausende anreisen. Im Kircheninneren zahlreiche Vitrinen, für die Gläubige ihre erkrankten Organe in Miniaturform opfern und um Heilung beten.
- Avenida 2, 30101 Cartago
- http://www.santuarionacional.org/
- +506 2551 0465
- info@santuarionacional.org
© Gerardo C.Lerner, Shutterstock
Überlebensgroße Engelsfiguren in strahlendem Weiß blicken auf den Haupteingang. Die 1926 im byzantinischen Stil wieder aufgebaute Basilika, die den Schrein mit der kleinen Marienstatue beherbergt, ist am 2.August Schauplatz einer Prozession mit Volksfestcharakter, zu der aus dem ganzen Land Tausende anreisen. Im Kircheninneren zahlreiche Vitrinen, für die Gläubige ihre erkrankten Organe in Miniaturform opfern und um Heilung beten.
- Avenida 2, 30101 Cartago
- http://www.santuarionacional.org/
- +506 2551 0465
- info@santuarionacional.org
Restaurante 1910
Restaurants- international
Empfehlenswert ist das stilvolle Restaurant mit Bildern vom Vulkanausbruch von 1910 und ungewöhnlich gutem Essen (Seebarsch, "corvina", Schweinelende, "lomito").
- Carretera a Irazú, 30702 Cot
- http://www.restaurante1910.com/
- +506 2536 6063
Empfehlenswert ist das stilvolle Restaurant mit Bildern vom Vulkanausbruch von 1910 und ungewöhnlich gutem Essen (Seebarsch, "corvina", Schweinelende, "lomito").
- Carretera a Irazú, 30702 Cot
- http://www.restaurante1910.com/
- +506 2536 6063
Museo Histórico-Etnográfico Elías Leiva Quirós
MuseenNeben archäologischen Fundstücken aus präkolumbischer Zeit und Exponaten zur Anthropologie und Ethnografie Zentralamerikas gibt es hier einen Saal mit Waffen der spanischen Kolonialherren zu bestaunen.
- Calle 3 3-5, Cartago
Neben archäologischen Fundstücken aus präkolumbischer Zeit und Exponaten zur Anthropologie und Ethnografie Zentralamerikas gibt es hier einen Saal mit Waffen der spanischen Kolonialherren zu bestaunen.
- Calle 3 3-5, Cartago
La Parroquia
Architektonische HighlightsNur die Außenmauern der Pfarrkirche verschonte das schwere Erdbeben von 1910, seitdem mahnt die mächtige, 1575 aus Granit errichtete Kathedrale nur noch als Ruine. Der innen liegende Garten kann besichtigt werden.
- Avenida 2, 30101 Cartago
Nur die Außenmauern der Pfarrkirche verschonte das schwere Erdbeben von 1910, seitdem mahnt die mächtige, 1575 aus Granit errichtete Kathedrale nur noch als Ruine. Der innen liegende Garten kann besichtigt werden.
- Avenida 2, 30101 Cartago
La Puerta del Sol
Restaurants- international
Typische "soda" mit Bar, von morgens bis abends immer stark besucht, gut zum Schnuppern von Lokalkolorit.
- Avenida 4, 30101 Cartago
- +506 2551 0615
- info@restaurantelapuertadelsol.com
Typische "soda" mit Bar, von morgens bis abends immer stark besucht, gut zum Schnuppern von Lokalkolorit.
- Avenida 4, 30101 Cartago
- +506 2551 0615
- info@restaurantelapuertadelsol.com
Mercado Central
Märkte und FlohmärkteDer Markt bietet nicht nur Lebensmittel, sondern auch Souvenirs und Kunsthandwerk wie Keramik und Lederwaren.
- Avenida 6, 30102 Cartago
Der Markt bietet nicht nur Lebensmittel, sondern auch Souvenirs und Kunsthandwerk wie Keramik und Lederwaren.
- Avenida 6, 30102 Cartago
Iglesia de San José de Orosi
Architektonische HighlightsDie Gegend reizte schon die Spanier, so dass die Franziskaner in Orosí 1735 die kleine Missionskirche San José errichteten. Das niedrige Hauptgebäude besitzt ein flaches, mit Ziegeln belegtes Satteldach, daneben steht der weiße Glockenturm.
- Frente a la Plaza de Orosi 224, 30203 Orosí
- +506 2533 3051
Die Gegend reizte schon die Spanier, so dass die Franziskaner in Orosí 1735 die kleine Missionskirche San José errichteten. Das niedrige Hauptgebäude besitzt ein flaches, mit Ziegeln belegtes Satteldach, daneben steht der weiße Glockenturm.
- Frente a la Plaza de Orosi 224, 30203 Orosí
- +506 2533 3051
Mirador Orosí
TouristenattraktionenVom Aussichtspunkt Mirador Orosí in der Nähe des Dorfes hat man einen schönen Ausblick über das liebliche Tal.
- Ruta 224, 30203 Orosí
- http://www.muniparaiso.go.cr/
Vom Aussichtspunkt Mirador Orosí in der Nähe des Dorfes hat man einen schönen Ausblick über das liebliche Tal.
- Ruta 224, 30203 Orosí
- http://www.muniparaiso.go.cr/
Turrialba
Geographical © Raul Rosa, Thinkstock
Turrialba liegt in 625 m Höhe an den Ausläufern des 3339 m hohen Vulkans Turrialba am gleichnamigen Fluss. Hier treffen sich Wildwasserenthusiasten wie Vulkanbesucher und archäologisch Interessierte auf dem Weg nach Guayabo.
- 30501 Turrialba
© Raul Rosa, Thinkstock
Turrialba liegt in 625 m Höhe an den Ausläufern des 3339 m hohen Vulkans Turrialba am gleichnamigen Fluss. Hier treffen sich Wildwasserenthusiasten wie Vulkanbesucher und archäologisch Interessierte auf dem Weg nach Guayabo.
- 30501 Turrialba