© Kevin Wells Photography, shutterstock

Reiseführer
Cartago

Cartago Sehenswertes & Restaurants

Valle Orosí
Landschaftliche Highlights
Orosí
Parque Nacional Volcán Irazú
Landschaftliche Highlights
San Juan de Chicuá
Guayabo
Touristenattraktionen
Azul
Jardín Lankester
Botanische Gärten & Parks
Cartago
Finca Agroecologica La Flor
Beauty und Wellness
La Flor de Paraíso
Museo de Arte Religioso de San José de Orosi
Museen
Orosí
Cartago
Geographical
Cartago
Basílica de Nuestra Señora de los Ángeles
Architektonische Highlights
Cartago
Restaurante 1910
Restaurants
Cot
Museo Histórico-Etnográfico Elías Leiva Quirós
Museen
Cartago
La Parroquia
Architektonische Highlights
Cartago
La Puerta del Sol
Restaurants
Cartago
Mercado Central
Märkte und Flohmärkte
Cartago
Iglesia de San José de Orosi
Architektonische Highlights
Orosí
Mirador Orosí
Touristenattraktionen
Orosí
Turrialba
Geographical
Turrialba

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Beauty und Wellness

    Museen

    Geographical

    Architektonische Highlights

    Restaurants

    Märkte und Flohmärkte


  • Valle Orosí

    Landschaftliche Highlights
    • © Ana Ruth Rivera Garcia, Shutterstock

    Südöstlich von Cartago erreicht man über Paraíso (ab dort weite Kaffeeplantagen) ein vom Río Grande de Orosí (später Reventazón) bewässertes Tal, der bei Cachí gestaut wird. Vom Aussichtspunkt Mirador Orosí hat man einen schönen Ausblick über das liebliche Tal, welches schon die Spanier reizte.

    • Orosí
    • © Ana Ruth Rivera Garcia, Shutterstock

    Südöstlich von Cartago erreicht man über Paraíso (ab dort weite Kaffeeplantagen) ein vom Río Grande de Orosí (später Reventazón) bewässertes Tal, der bei Cachí gestaut wird. Vom Aussichtspunkt Mirador Orosí hat man einen schönen Ausblick über das liebliche Tal, welches schon die Spanier reizte.

    • Orosí

  • Parque Nacional Volcán Irazú

    Landschaftliche Highlights
    • © Luis César Tejo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Café con leche mit Gänsehaut

    Vom Kraterrand des 3432 m hohen Irazú weht nicht nur ein kalter Wind, sondern eröffnet sich auch ein Adlerblick über das Land, auf reiche Felder und kleine Siedlungen. Außergewöhnlich: In der Trockenzeit sieht man an klaren Tagen (nur dann) gleichzeitig zwei Weltmeere, die Küstenlinie des Pazifiks am Golf von Nicoya auf der einen, die karibische Küste des Atlantiks auf der anderen Seite. Und im Norden glitzert der See von Nicaragua. Bereits während der Auffahrt zum Vulkan ergeben sich Ausblicke auf die Gebirgslandschaft des Valle Central mit Kartoffel- und Erdbeerfeldern, Eichenhainen sowie – nicht ungewöhnlich in dieser Gegend – Herden von gefleckten Holsteiner Milchkühen. Unmittelbar nach Betreten des Nationalparks wird es vegetationslos – die Gegend gleicht einer Landschaft auf dem Mond, urteilte schon Neil Armstrong bei einem Besuch. Feiner, grauer Vulkansand bedeckt den Boden. Dann der Blick in den 300 m tiefen Hauptkrater, mit einem Durchmesser von 1000 m äußerst eindrucksvoll, auch wenn der giftgrüne Säuresee nur in der Regenzeit Wasser enthält. Gehst du um den Hauptkrater herum nach Norden, entdeckst du dort einige Fumarolen. Nordöstlich erblickst du den Vulkan Turrialba, in westlicher Richtung liegt unten im Tal San José und gelegentlich ragt der Vulkan Barva aus den Wolken. Auf dem Rückweg kannst du in Restaurants unterhalb des Gipfels landestypisches gallo pinto mit gebratenen Bananen genießen. Bestaun die historischen Aufnahmen vom Vulkanausbruch von 1910 im Restaurante 1910 am Ortsende von Cot. Auf den zwei verglasten Terrassen lässt sich gut und reichhaltig essen. Beliebt ist Seebarsch (corvina) mit Gemüse, gebackenen Bananen und braunem Reis.

    • © Luis César Tejo, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Café con leche mit Gänsehaut

    Vom Kraterrand des 3432 m hohen Irazú weht nicht nur ein kalter Wind, sondern eröffnet sich auch ein Adlerblick über das Land, auf reiche Felder und kleine Siedlungen. Außergewöhnlich: In der Trockenzeit sieht man an klaren Tagen (nur dann) gleichzeitig zwei Weltmeere, die Küstenlinie des Pazifiks am Golf von Nicoya auf der einen, die karibische Küste des Atlantiks auf der anderen Seite. Und im Norden glitzert der See von Nicaragua. Bereits während der Auffahrt zum Vulkan ergeben sich Ausblicke auf die Gebirgslandschaft des Valle Central mit Kartoffel- und Erdbeerfeldern, Eichenhainen sowie – nicht ungewöhnlich in dieser Gegend – Herden von gefleckten Holsteiner Milchkühen. Unmittelbar nach Betreten des Nationalparks wird es vegetationslos – die Gegend gleicht einer Landschaft auf dem Mond, urteilte schon Neil Armstrong bei einem Besuch. Feiner, grauer Vulkansand bedeckt den Boden. Dann der Blick in den 300 m tiefen Hauptkrater, mit einem Durchmesser von 1000 m äußerst eindrucksvoll, auch wenn der giftgrüne Säuresee nur in der Regenzeit Wasser enthält. Gehst du um den Hauptkrater herum nach Norden, entdeckst du dort einige Fumarolen. Nordöstlich erblickst du den Vulkan Turrialba, in westlicher Richtung liegt unten im Tal San José und gelegentlich ragt der Vulkan Barva aus den Wolken. Auf dem Rückweg kannst du in Restaurants unterhalb des Gipfels landestypisches gallo pinto mit gebratenen Bananen genießen. Bestaun die historischen Aufnahmen vom Vulkanausbruch von 1910 im Restaurante 1910 am Ortsende von Cot. Auf den zwei verglasten Terrassen lässt sich gut und reichhaltig essen. Beliebt ist Seebarsch (corvina) mit Gemüse, gebackenen Bananen und braunem Reis.


  • Guayabo

    Touristenattraktionen
    • © Dmitry Chulov, Thinkstock

    Nördlich von Turrialba, an den Ausläufern des gleichnamigen Vulkans, liegt der präkolumbische Ausgrabungsort, die bedeutendste archäologische Stätte des Landes und Nationalmonument. Guayabo wurde schon im 19.Jh. entdeckt, doch erst Ende der Sechzigerjahre erforscht. Straßen, Hügelgräber, Aquädukte und Fundamente verweisen auf eine Siedlung, die zwischen 800 und 1400 ihre Blüte hatte, jedoch schon 500 v.Chr. bewohnt war. Kunst- und Kultgegenstände aus Keramik, Jade, Gold und Halbedelsteinen geben Auskunft über die kulturelle und religiöse Bedeutung des Platzes. Bisher wurde nur eine Fläche von etwa 200 x 100 m der über 2 km2 großen Zeremonialstätte dem Dschungel abgerungen. Gepflasterte Wege erschließen die Umgebung des Regenwaldes. Vom Mirador bietet sich ein wunderbarer Rundblick. Tier- und Pflanzenliebhaber sind angetan von der unberührten Fauna und Flora der Stätte. Am Eingang des von dichtem Wald umgebenen Guayabo befinden sich ein Wegeplan und Ausgrabungsfunde.

    • © Dmitry Chulov, Thinkstock

    Nördlich von Turrialba, an den Ausläufern des gleichnamigen Vulkans, liegt der präkolumbische Ausgrabungsort, die bedeutendste archäologische Stätte des Landes und Nationalmonument. Guayabo wurde schon im 19.Jh. entdeckt, doch erst Ende der Sechzigerjahre erforscht. Straßen, Hügelgräber, Aquädukte und Fundamente verweisen auf eine Siedlung, die zwischen 800 und 1400 ihre Blüte hatte, jedoch schon 500 v.Chr. bewohnt war. Kunst- und Kultgegenstände aus Keramik, Jade, Gold und Halbedelsteinen geben Auskunft über die kulturelle und religiöse Bedeutung des Platzes. Bisher wurde nur eine Fläche von etwa 200 x 100 m der über 2 km2 großen Zeremonialstätte dem Dschungel abgerungen. Gepflasterte Wege erschließen die Umgebung des Regenwaldes. Vom Mirador bietet sich ein wunderbarer Rundblick. Tier- und Pflanzenliebhaber sind angetan von der unberührten Fauna und Flora der Stätte. Am Eingang des von dichtem Wald umgebenen Guayabo befinden sich ein Wegeplan und Ausgrabungsfunde.


  • Jardín Lankester

    Botanische Gärten & Parks

    Ein Muss für Orchideenliebhaber ist dieser in den 40er-Jahren von dem englischen Botaniker Charles Lankester angelegte und heute von der Universität von Costa Rica unterhaltene botanische Garten in einem gut 10 ha großen Wald. Einige der über 750 Arten erblühen im Treibhaus. Viele Bambusarten, ein großer Kakteengarten, im Winter kommen zahlreiche Zugvögel. Der absolut sehenswerte botanische Garten wurde um einen japanischen Garten mit typisch japanischem Haus, mit Bambus, einem Teich und einer Brücke erweitert. Besonders schön ist ein Besuch zur Blütezeit vieler Orchideen im März undApril.

    Ein Muss für Orchideenliebhaber ist dieser in den 40er-Jahren von dem englischen Botaniker Charles Lankester angelegte und heute von der Universität von Costa Rica unterhaltene botanische Garten in einem gut 10 ha großen Wald. Einige der über 750 Arten erblühen im Treibhaus. Viele Bambusarten, ein großer Kakteengarten, im Winter kommen zahlreiche Zugvögel. Der absolut sehenswerte botanische Garten wurde um einen japanischen Garten mit typisch japanischem Haus, mit Bambus, einem Teich und einer Brücke erweitert. Besonders schön ist ein Besuch zur Blütezeit vieler Orchideen im März undApril.


  • Finca Agroecologica La Flor

    Beauty und Wellness
    Insider-Tipp
    Gutes tun, ganz spontan

    Mit viel Engagement arbeiten alle auf dieser schönen, ökologisch ausgerichteten Non-Profit-Finca. Ein toller Ort, um einen Spanischkurs zu belegen, interessante Leute aus aller Welt kennenzulernen und sich ins Farmleben (Mitarbeit erwünscht!) zu integrieren. Ausflüge und Yogakurse gibt es ebenfalls. Hier hast du die seltene Chance, einmal ganz ohne lange Voranmeldung als Volunteer zu arbeiten.

    Insider-Tipp
    Gutes tun, ganz spontan

    Mit viel Engagement arbeiten alle auf dieser schönen, ökologisch ausgerichteten Non-Profit-Finca. Ein toller Ort, um einen Spanischkurs zu belegen, interessante Leute aus aller Welt kennenzulernen und sich ins Farmleben (Mitarbeit erwünscht!) zu integrieren. Ausflüge und Yogakurse gibt es ebenfalls. Hier hast du die seltene Chance, einmal ganz ohne lange Voranmeldung als Volunteer zu arbeiten.


  • Museo de Arte Religioso de San José de Orosi

    Museen

    Die Gegend reizte schon die Spanier, so dass die Franziskaner in Orosí um 1735 die kleine Missionskirche San José errichteten. Das angeschlossene kleine Museum zeigt religiöse Kunst.

    • Ruta 224, 30203 Orosí

    Die Gegend reizte schon die Spanier, so dass die Franziskaner in Orosí um 1735 die kleine Missionskirche San José errichteten. Das angeschlossene kleine Museum zeigt religiöse Kunst.

    • Ruta 224, 30203 Orosí

  • Cartago

    Geographical
    • © Gianfranco Vivi, Shutterstock

    Die einstige Hauptstadt und älteste Stadt des Landes ist schon des Öfteren vom Schicksal geprüft worden: zerstört durch sechs Erdbeben (die schlimmsten 1841 und 1910), bedroht durch Vulkanausbrüche des Irazú und Überflutungen. Dennoch: Immer wieder wurde das 1563 von den Spaniern gegründete Cartago aufgebaut und diente bis 1823 auch als Hauptstadt des Landes. Heute präsentiert sich die alte Stadt im neuen Gewand, denn alle Gebäude stammen aus dem 20 Jh. Cartago liegt südöstlich von San José auf 1440 m Höhe und ist daher etwas kühler. Berge und fruchtbare Ebenen umgeben die Stadt, doch in der grünen Landschaft gibt es auch einige Fabriken.

    • © Gianfranco Vivi, Shutterstock

    Die einstige Hauptstadt und älteste Stadt des Landes ist schon des Öfteren vom Schicksal geprüft worden: zerstört durch sechs Erdbeben (die schlimmsten 1841 und 1910), bedroht durch Vulkanausbrüche des Irazú und Überflutungen. Dennoch: Immer wieder wurde das 1563 von den Spaniern gegründete Cartago aufgebaut und diente bis 1823 auch als Hauptstadt des Landes. Heute präsentiert sich die alte Stadt im neuen Gewand, denn alle Gebäude stammen aus dem 20 Jh. Cartago liegt südöstlich von San José auf 1440 m Höhe und ist daher etwas kühler. Berge und fruchtbare Ebenen umgeben die Stadt, doch in der grünen Landschaft gibt es auch einige Fabriken.


  • Basílica de Nuestra Señora de los Ángeles

    Architektonische Highlights
    • © Gerardo C.Lerner, Shutterstock

    Überlebensgroße Engelsfiguren in strahlendem Weiß blicken auf den Haupteingang. Die 1926 im byzantinischen Stil wieder aufgebaute Basilika, die den Schrein mit der kleinen Marienstatue beherbergt, ist am 2.August Schauplatz einer Prozession mit Volksfestcharakter, zu der aus dem ganzen Land Tausende anreisen. Im Kircheninneren zahlreiche Vitrinen, für die Gläubige ihre erkrankten Organe in Miniaturform opfern und um Heilung beten.

    • © Gerardo C.Lerner, Shutterstock

    Überlebensgroße Engelsfiguren in strahlendem Weiß blicken auf den Haupteingang. Die 1926 im byzantinischen Stil wieder aufgebaute Basilika, die den Schrein mit der kleinen Marienstatue beherbergt, ist am 2.August Schauplatz einer Prozession mit Volksfestcharakter, zu der aus dem ganzen Land Tausende anreisen. Im Kircheninneren zahlreiche Vitrinen, für die Gläubige ihre erkrankten Organe in Miniaturform opfern und um Heilung beten.


  • Restaurante 1910

    Restaurants
    • international

    Empfehlenswert ist das stilvolle Restaurant mit Bildern vom Vulkanausbruch von 1910 und ungewöhnlich gutem Essen (Seebarsch, "corvina", Schweinelende, "lomito").

    Empfehlenswert ist das stilvolle Restaurant mit Bildern vom Vulkanausbruch von 1910 und ungewöhnlich gutem Essen (Seebarsch, "corvina", Schweinelende, "lomito").


  • Museo Histórico-Etnográfico Elías Leiva Quirós

    Museen

    Neben archäologischen Fundstücken aus präkolumbischer Zeit und Exponaten zur Anthropologie und Ethnografie Zentralamerikas gibt es hier einen Saal mit Waffen der spanischen Kolonialherren zu bestaunen.

    • Calle 3 3-5, Cartago

    Neben archäologischen Fundstücken aus präkolumbischer Zeit und Exponaten zur Anthropologie und Ethnografie Zentralamerikas gibt es hier einen Saal mit Waffen der spanischen Kolonialherren zu bestaunen.

    • Calle 3 3-5, Cartago

  • La Parroquia

    Architektonische Highlights

    Nur die Außenmauern der Pfarrkirche verschonte das schwere Erdbeben von 1910, seitdem mahnt die mächtige, 1575 aus Granit errichtete Kathedrale nur noch als Ruine. Der innen liegende Garten kann besichtigt werden.

    • Avenida 2, 30101 Cartago

    Nur die Außenmauern der Pfarrkirche verschonte das schwere Erdbeben von 1910, seitdem mahnt die mächtige, 1575 aus Granit errichtete Kathedrale nur noch als Ruine. Der innen liegende Garten kann besichtigt werden.

    • Avenida 2, 30101 Cartago

  • La Puerta del Sol

    Restaurants
    • international

    Typische "soda" mit Bar, von morgens bis abends immer stark besucht, gut zum Schnuppern von Lokalkolorit.

    • Avenida 4, 30101 Cartago
    • +506 2551 0615
    • info@restaurantelapuertadelsol.com

    Typische "soda" mit Bar, von morgens bis abends immer stark besucht, gut zum Schnuppern von Lokalkolorit.

    • Avenida 4, 30101 Cartago
    • +506 2551 0615
    • info@restaurantelapuertadelsol.com

  • Mercado Central

    Märkte und Flohmärkte

    Der Markt bietet nicht nur Lebensmittel, sondern auch Souvenirs und Kunsthandwerk wie Keramik und Lederwaren.

    • Avenida 6, 30102 Cartago

    Der Markt bietet nicht nur Lebensmittel, sondern auch Souvenirs und Kunsthandwerk wie Keramik und Lederwaren.

    • Avenida 6, 30102 Cartago

  • Iglesia de San José de Orosi

    Architektonische Highlights

    Die Gegend reizte schon die Spanier, so dass die Franziskaner in Orosí 1735 die kleine Missionskirche San José errichteten. Das niedrige Hauptgebäude besitzt ein flaches, mit Ziegeln belegtes Satteldach, daneben steht der weiße Glockenturm.

    Die Gegend reizte schon die Spanier, so dass die Franziskaner in Orosí 1735 die kleine Missionskirche San José errichteten. Das niedrige Hauptgebäude besitzt ein flaches, mit Ziegeln belegtes Satteldach, daneben steht der weiße Glockenturm.


  • Mirador Orosí

    Touristenattraktionen

    Vom Aussichtspunkt Mirador Orosí in der Nähe des Dorfes hat man einen schönen Ausblick über das liebliche Tal.

    Vom Aussichtspunkt Mirador Orosí in der Nähe des Dorfes hat man einen schönen Ausblick über das liebliche Tal.


  • Turrialba

    Geographical
    • © Raul Rosa, Thinkstock

    Turrialba liegt in 625 m Höhe an den Ausläufern des 3339 m hohen Vulkans Turrialba am gleichnamigen Fluss. Hier treffen sich Wildwasserenthusiasten wie Vulkanbesucher und archäologisch Interessierte auf dem Weg nach Guayabo.

    • 30501 Turrialba
    • © Raul Rosa, Thinkstock

    Turrialba liegt in 625 m Höhe an den Ausläufern des 3339 m hohen Vulkans Turrialba am gleichnamigen Fluss. Hier treffen sich Wildwasserenthusiasten wie Vulkanbesucher und archäologisch Interessierte auf dem Weg nach Guayabo.

    • 30501 Turrialba