- Reiseführer
- Europa
- Frankreich
- Bourgogne-Franche-Comté
- BurgundHighlightsTop Sehenswürdigkeiten
Burgund Top Sehenswürdigkeiten























Architektonische Highlights
Architektonische Highlights
Museen
Landschaftliche Highlights
Touristenattraktionen
Basilique Sainte-Madeleine
Architektonische Highlights © Ivan Varyukhin, Shutterstock
Das Dorf schlängelt sich die ansteigende Straße entlang, und ganz oben thront die wichtigste Sehenswürdigkeit und das Ziel der Pilger, die Basilique Sainte-Madeleine. Dort, am Grab der heiligen Magdalena, sollen im 11.Jh. Wunder geschehen sein, so überliefert es die Legende. Doch erwiesen sich die als Reliquien verehrten Gebeine der Heiligen später als falsch, deswegen verlor Vézelay nach vielen Jahrhunderten der Blüte seine Bedeutung. Gegen Ende des 19.Jhs. wurden dann „echte“ Reliquien eingesetzt, und seitdem ist alles wieder gut: Die Pilger reisen wieder nach Vézelay, das heute zum Weltkulturerbe zählt.
- Rue Saint-Pierre 24, 89450 Vézelay
- http://www.basiliquedevezelay.org/
- +33 3 86 33 39 50
© Ivan Varyukhin, Shutterstock
Das Dorf schlängelt sich die ansteigende Straße entlang, und ganz oben thront die wichtigste Sehenswürdigkeit und das Ziel der Pilger, die Basilique Sainte-Madeleine. Dort, am Grab der heiligen Magdalena, sollen im 11.Jh. Wunder geschehen sein, so überliefert es die Legende. Doch erwiesen sich die als Reliquien verehrten Gebeine der Heiligen später als falsch, deswegen verlor Vézelay nach vielen Jahrhunderten der Blüte seine Bedeutung. Gegen Ende des 19.Jhs. wurden dann „echte“ Reliquien eingesetzt, und seitdem ist alles wieder gut: Die Pilger reisen wieder nach Vézelay, das heute zum Weltkulturerbe zählt.
- Rue Saint-Pierre 24, 89450 Vézelay
- http://www.basiliquedevezelay.org/
- +33 3 86 33 39 50
Hôtel-Dieu
Museen © Glow Images
Das Hôtel-Dieu war einst ein Hospiz. Sein großer Saal ist 72 m lang und beeindruckt durch wunderschönes Gebälk. Die zweite Attraktion im Hôtel-Dieu ist der mehrteilige Flügelaltar "Das jüngste Gericht" von Rogier van der Weyden. Zusätzlich gibt es hier auch noch rund 2500 historische Möbel und ebenso viele Kunstschätze zu entdecken.
- Rue de l'Hôtel-Dieu, 21200 Beaune
- http://reservation-hoteldieu.hospices-de-beaune.com/
- +33 3 80 24 47 00
© Glow Images
Das Hôtel-Dieu war einst ein Hospiz. Sein großer Saal ist 72 m lang und beeindruckt durch wunderschönes Gebälk. Die zweite Attraktion im Hôtel-Dieu ist der mehrteilige Flügelaltar "Das jüngste Gericht" von Rogier van der Weyden. Zusätzlich gibt es hier auch noch rund 2500 historische Möbel und ebenso viele Kunstschätze zu entdecken.
- Rue de l'Hôtel-Dieu, 21200 Beaune
- http://reservation-hoteldieu.hospices-de-beaune.com/
- +33 3 80 24 47 00
Abbaye de Fontenay
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Das 1118 von Bernard de Clairvaux gegründete Kloster 85 km nordwestlich von Dijon gehört zu den großartigsten Sehenswürdigkeiten Burgunds. Es überstand die Französische Revolution, da es nach der Säkularisierung als Papierfabrik genutzt wurde. Seit 1906 wird das Denkmal, inzwischen Welterbe, restauriert. Kernstücke sind der Kreuzgang und die 1149 geweihte Basilika.
- 21500 Montbard
- http://www.abbayedefontenay.com/
- +33 3 80 92 15 00
© MAIRDUMONT
Das 1118 von Bernard de Clairvaux gegründete Kloster 85 km nordwestlich von Dijon gehört zu den großartigsten Sehenswürdigkeiten Burgunds. Es überstand die Französische Revolution, da es nach der Säkularisierung als Papierfabrik genutzt wurde. Seit 1906 wird das Denkmal, inzwischen Welterbe, restauriert. Kernstücke sind der Kreuzgang und die 1149 geweihte Basilika.
- 21500 Montbard
- http://www.abbayedefontenay.com/
- +33 3 80 92 15 00
Roche de Solutré
Landschaftliche Highlights © PHB.cz (Richard Semik), Shutterstock
Für Geologen ist er eine Verwerfung, für andere einfach nur grandios: der 495 m hohe Felsen von Solutré (7 km westl. von Mâcon). Bei Ausgrabungen wurden gut 100 000 Knochen von Tieren entdeckt, die vorzeitliche Jäger hier erlegten. Nicht, wie man zunächst glaubte, indem sie die Herden auf die Abbruchkante zu und damit in den Tod trieben. Die Jäger erlegten die Beute vielmehr am Fuß des Felsens mit Speerschleudern. Einige Funde zeigt Ihnen das Musée départemental de Préhistoire. Zum Museum gehört ein 10 ha großer Parc archéologique et botanique, in dem Pflanzenraritäten bewahrt werden. Außerdem führt ein Wanderweg durch mannshohen Buchsbaum weiter zum Gipfel, von dem das Panorama grandios ist.
- 71960 Solutré-Pouilly
© PHB.cz (Richard Semik), Shutterstock
Für Geologen ist er eine Verwerfung, für andere einfach nur grandios: der 495 m hohe Felsen von Solutré (7 km westl. von Mâcon). Bei Ausgrabungen wurden gut 100 000 Knochen von Tieren entdeckt, die vorzeitliche Jäger hier erlegten. Nicht, wie man zunächst glaubte, indem sie die Herden auf die Abbruchkante zu und damit in den Tod trieben. Die Jäger erlegten die Beute vielmehr am Fuß des Felsens mit Speerschleudern. Einige Funde zeigt Ihnen das Musée départemental de Préhistoire. Zum Museum gehört ein 10 ha großer Parc archéologique et botanique, in dem Pflanzenraritäten bewahrt werden. Außerdem führt ein Wanderweg durch mannshohen Buchsbaum weiter zum Gipfel, von dem das Panorama grandios ist.
- 71960 Solutré-Pouilly
Château du Clos de Vougeot
Architektonische HighlightsDas Fest der Trois Glorieuses versammelt Prominenz aus ganz Europa im Clos de Vougeot, dem Sitz der Confrérie des Chevaliers du Tastevin. Das Renaissance Château mit Wirtschaftsgebäuden aus dem 12.Jh. gehörte bis zur Französischen Revolution der Abtei von Cîteaux. Unter dem Schloss erstreckt sich ein gewaltiger Felskeller, der bis zu 2000 Fässer aufnimmt. Zu besichtigen sind zudem vier gewaltige Pressen sowie eine Sammlung von Tastevin-Schalen.
- 21640 Vougeot
- http://www.closdevougeot.fr/
- +33 3 80 62 86 09
Das Fest der Trois Glorieuses versammelt Prominenz aus ganz Europa im Clos de Vougeot, dem Sitz der Confrérie des Chevaliers du Tastevin. Das Renaissance Château mit Wirtschaftsgebäuden aus dem 12.Jh. gehörte bis zur Französischen Revolution der Abtei von Cîteaux. Unter dem Schloss erstreckt sich ein gewaltiger Felskeller, der bis zu 2000 Fässer aufnimmt. Zu besichtigen sind zudem vier gewaltige Pressen sowie eine Sammlung von Tastevin-Schalen.
- 21640 Vougeot
- http://www.closdevougeot.fr/
- +33 3 80 62 86 09
Châteauneuf-en-Auxois
Architektonische Highlights © LENS-68, Shutterstock
Mit dem Canal de Bourgogne zu ihren Füßen und der Kirche in der Hügelflanke vereint sich die kolossale Burg zu einem der meistgeknipsten Fotomotive Burgunds. Der Ort (43 km westl. von Dijon) zählt kaum 80 Einwohner. Das Château aus dem 15.Jh. lässt sich auf Wanderwegen mit schönen Ausblicken umrunden, zu besichtigen sind der spätgotische Wohnbau, in dem Wandteppiche mit Szenen aus dem Leben Moses’ gezeigt werden, sowie die mit Wandmalereien ausgeschmückte Kapelle.
- Rue du Faubourg, 21320 Châteauneuf
- http://chateauneuf.bourgognefranchecomte.eu/
- +33 3 80 49 21 89
© LENS-68, Shutterstock
Mit dem Canal de Bourgogne zu ihren Füßen und der Kirche in der Hügelflanke vereint sich die kolossale Burg zu einem der meistgeknipsten Fotomotive Burgunds. Der Ort (43 km westl. von Dijon) zählt kaum 80 Einwohner. Das Château aus dem 15.Jh. lässt sich auf Wanderwegen mit schönen Ausblicken umrunden, zu besichtigen sind der spätgotische Wohnbau, in dem Wandteppiche mit Szenen aus dem Leben Moses’ gezeigt werden, sowie die mit Wandmalereien ausgeschmückte Kapelle.
- Rue du Faubourg, 21320 Châteauneuf
- http://chateauneuf.bourgognefranchecomte.eu/
- +33 3 80 49 21 89
Canal du Nivernais
Landschaftliche Highlights © Gerrit Bunt, Shutterstock
Der Kanal, der bei der Loire-Stadt Decize beginnt und in Auxerre in die Yonne mündet, ist mit Abstand Burgunds beliebteste Wasserstraße. Den nördlichen Abschnitt von Châtillon-en-Bazois bis Auxerre passieren an die 4000 Hausboote pro Jahr. Besonders im Hochsommer kann es an den Schleusen, die per Hand bedient werden müssen, zu Staus kommen. Nach knapp sechzigjähriger Bauzeit waren die Arbeiten 1843 abgeschlossen. Der Kanal konnte seine Funktion als Verbindungsstück zwischen Loire und Seine aufnehmen. Mit der Konkurrenz der Eisenbahn sank die Bedeutung für den Lastverkehr. In den 1970er-Jahren übernahmen Hobbykapitäne das Ruder. Eine Fortbewegungsalternative sind die Treidelpfade zu beiden Ufern, die zu Wander- und Radwegen umfunktioniert sind.
- 89460 Bourgogne-Franche-Comté
© Gerrit Bunt, Shutterstock
Der Kanal, der bei der Loire-Stadt Decize beginnt und in Auxerre in die Yonne mündet, ist mit Abstand Burgunds beliebteste Wasserstraße. Den nördlichen Abschnitt von Châtillon-en-Bazois bis Auxerre passieren an die 4000 Hausboote pro Jahr. Besonders im Hochsommer kann es an den Schleusen, die per Hand bedient werden müssen, zu Staus kommen. Nach knapp sechzigjähriger Bauzeit waren die Arbeiten 1843 abgeschlossen. Der Kanal konnte seine Funktion als Verbindungsstück zwischen Loire und Seine aufnehmen. Mit der Konkurrenz der Eisenbahn sank die Bedeutung für den Lastverkehr. In den 1970er-Jahren übernahmen Hobbykapitäne das Ruder. Eine Fortbewegungsalternative sind die Treidelpfade zu beiden Ufern, die zu Wander- und Radwegen umfunktioniert sind.
- 89460 Bourgogne-Franche-Comté
Mont Beuvray
Landschaftliche Highlights © Svetlana Bondareva, Shutterstock
Viel Wasser, Wald und Erz – mit solchem Reichtum wurde der 821 m hohe Berg zu einem antiken Zentrum der Schmiedekunst (29 km südwestl. von Autun). Hoch auf dem Gipfel hatten die gallischen Häduer ab 150 v. Chr. ihr Oppidum Bibracte errichtet. Es war Schauplatz einer Versammlung, bei der gallische Volksvertreter Vercingetorix zu ihrem Führer gegen Cäsar wählten. Nach Roms Sieg wuchs Gras über die Siedlung. Erst im späten 19.Jh. erfolgten Ausgrabungen, die ab 1985 fortgesetzt wurden. Ein 6,5 km langer Rundweg führt über das Grabungsfeld, das ein keltischer Ringwall umfasst. Jeden Sommer geht die Grabungskampagne weiter – man kann dem internationalen Archäologenteam quasi über die Schulter schauen.
- 71990 Saint-Léger-sous-Beuvray
© Svetlana Bondareva, Shutterstock
Viel Wasser, Wald und Erz – mit solchem Reichtum wurde der 821 m hohe Berg zu einem antiken Zentrum der Schmiedekunst (29 km südwestl. von Autun). Hoch auf dem Gipfel hatten die gallischen Häduer ab 150 v. Chr. ihr Oppidum Bibracte errichtet. Es war Schauplatz einer Versammlung, bei der gallische Volksvertreter Vercingetorix zu ihrem Führer gegen Cäsar wählten. Nach Roms Sieg wuchs Gras über die Siedlung. Erst im späten 19.Jh. erfolgten Ausgrabungen, die ab 1985 fortgesetzt wurden. Ein 6,5 km langer Rundweg führt über das Grabungsfeld, das ein keltischer Ringwall umfasst. Jeden Sommer geht die Grabungskampagne weiter – man kann dem internationalen Archäologenteam quasi über die Schulter schauen.
- 71990 Saint-Léger-sous-Beuvray
Fachwerkhäuser von Auxerre
Architektonische Highlights © Borisb17, Shutterstock
Hinter der Schokoladenseite der Stadt verbirgt sich ein Gewirr lebhafter Gassen, geprägt durch die vielen Fachwerkhäuser von Auxerre. Die schönsten und meisten Beispiele findest du im Plätzedreieck place des Cordeliers, place de l’Hôtel de Ville und place Charles Surugue.
- Place des Cordeliers, Auxerre
© Borisb17, Shutterstock
Hinter der Schokoladenseite der Stadt verbirgt sich ein Gewirr lebhafter Gassen, geprägt durch die vielen Fachwerkhäuser von Auxerre. Die schönsten und meisten Beispiele findest du im Plätzedreieck place des Cordeliers, place de l’Hôtel de Ville und place Charles Surugue.
- Place des Cordeliers, Auxerre
Château de Cormatin
Architektonische Highlights © Glow Images
Ein Prunkstück unter den Schlössern des Landes ist Cormatin, das malerisch in einem weitläufigen Park auf einer Insel in der Grosne liegt. Die Innenausstattung des Schlosses gehört zu den besterhaltenen aus dem 17.Jh. in Frankreich und vermittelt die Pracht eines barocken Adelspalastes.
- 71460 Cormatin
- http://chateaudecormatin.com/
- +33 3 85 50 16 55
© Glow Images
Ein Prunkstück unter den Schlössern des Landes ist Cormatin, das malerisch in einem weitläufigen Park auf einer Insel in der Grosne liegt. Die Innenausstattung des Schlosses gehört zu den besterhaltenen aus dem 17.Jh. in Frankreich und vermittelt die Pracht eines barocken Adelspalastes.
- 71460 Cormatin
- http://chateaudecormatin.com/
- +33 3 85 50 16 55
Cathédrale Saint-Lazare d'Autun
Architektonische Highlights © canadastock, Shutterstock
Das Tympanon über dem Westportal zeigt ein in Stein gefasstes Weltgericht, das Meister Gislebertus, der vielleicht begabteste burgundische Steinmetz seiner Epoche, geschaffen hat. Als einer der wenigen namentlich bekannten Künstler seiner Zeit verewigte sich der Bildhauer über dem Türsturz mit einer Inschrift: „Gislebertus hoc fecit“ (dies hat Gislebertus gemacht).
- Place du Terreau, 71400 Autun
- http://www.autun-tourisme.com/
© canadastock, Shutterstock
Das Tympanon über dem Westportal zeigt ein in Stein gefasstes Weltgericht, das Meister Gislebertus, der vielleicht begabteste burgundische Steinmetz seiner Epoche, geschaffen hat. Als einer der wenigen namentlich bekannten Künstler seiner Zeit verewigte sich der Bildhauer über dem Türsturz mit einer Inschrift: „Gislebertus hoc fecit“ (dies hat Gislebertus gemacht).
- Place du Terreau, 71400 Autun
- http://www.autun-tourisme.com/
Château de Saint-Fargeau
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Ludwig XIV. hatte seine Cousine Anne-Marie-Louise d’Orléans wegen Verrats 1652 nach Burgund verbannt. Während ihres fünfjährigen Exils ließ sie das Château im Ort St-Fargeau (1800 Ew.) zum standesgemäßen Schloss inklusive feudaler Salons umgestalten. Aus aller Welt stammen die Dampfloks, die im Park des Schlosses aufgestellt wurden und Kinder ebenso wie Erwachsene begeistern.
- Rue Michel Lepeletier, 89170 Saint-Fargeau
- http://www.chateau-de-st-fargeau.com/
- +33 3 86 74 05 67
© MAIRDUMONT
Ludwig XIV. hatte seine Cousine Anne-Marie-Louise d’Orléans wegen Verrats 1652 nach Burgund verbannt. Während ihres fünfjährigen Exils ließ sie das Château im Ort St-Fargeau (1800 Ew.) zum standesgemäßen Schloss inklusive feudaler Salons umgestalten. Aus aller Welt stammen die Dampfloks, die im Park des Schlosses aufgestellt wurden und Kinder ebenso wie Erwachsene begeistern.
- Rue Michel Lepeletier, 89170 Saint-Fargeau
- http://www.chateau-de-st-fargeau.com/
- +33 3 86 74 05 67
Château de Guédelon
Architektonische Highlights © Glow Images
Michel Guyot ist ein ungewöhnlicher Mann, denn er schuf dieses vielbeachtete Bauprojekt: 50 Mitarbeiter und viele freiwillige Helfer errichten seit 1997 unter mittelalterlichen Bedingungen ohne Strom, in zeittypischer Arbeitskleidung, eine Trutzburg nach Plänen aus dem 13.Jh. Das Abenteuer kann man besichtigen und unterstützen.
- 89520 Treigny
- http://www.guedelon.fr/
- +33 3 86 45 66 66
© Glow Images
Michel Guyot ist ein ungewöhnlicher Mann, denn er schuf dieses vielbeachtete Bauprojekt: 50 Mitarbeiter und viele freiwillige Helfer errichten seit 1997 unter mittelalterlichen Bedingungen ohne Strom, in zeittypischer Arbeitskleidung, eine Trutzburg nach Plänen aus dem 13.Jh. Das Abenteuer kann man besichtigen und unterstützen.
- 89520 Treigny
- http://www.guedelon.fr/
- +33 3 86 45 66 66
Château de Bussy-Rabutin
Architektonische Highlights © Tristan333, Shutterstock
Das prachtvolle Exil-Schloss des Grafen de Rabutin, dessen Schilderung der Sitten am Hof König Ludwigs XIV. ihm Verbannung einbrachte, hat eine sehr eigenwillige Innenausstattung: Man schlendert z.B. durch den "Saal der Sinnsprüche" oder die Galerie der "schönsten Frauen".
- Rue du Château 12, 21150 Bussy-le-Grand
- http://chateau-bussy-rabutin.fr/
- +33 3 80 96 00 03
© Tristan333, Shutterstock
Das prachtvolle Exil-Schloss des Grafen de Rabutin, dessen Schilderung der Sitten am Hof König Ludwigs XIV. ihm Verbannung einbrachte, hat eine sehr eigenwillige Innenausstattung: Man schlendert z.B. durch den "Saal der Sinnsprüche" oder die Galerie der "schönsten Frauen".
- Rue du Château 12, 21150 Bussy-le-Grand
- http://chateau-bussy-rabutin.fr/
- +33 3 80 96 00 03
Basilique du Sacré Coeur
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Im Wasser der Bourbince spiegelt sich die Fassade der Basilika, die erst spät dem Herz Jesu gewidmet wurde. Ursprünglich war sie eine Abteikirche der Benediktiner, ab 1090 nach dem Vorbild Clunys errichtet. Da das Mutterkloster zerstört ist, kannst du hier zumindest so etwas wie eine Miniaturausgabe des alten Weltwunders betrachten. Figürlicher Schmuck kommt allerdings weit weniger zum Einsatz. Die Kirche besitzt nicht einmal über dem Portal ein Tympanon mit Skulpturen, weist aber ausgewogene und immer wieder auf die Zahl Drei bezogene Proportionen auf.
- Place Cardinal Perraud 1, 71600 Paray-le Monial
- http://www.tourisme-paraylemonial.fr/
- +33 3 85 81 10 92
© MAIRDUMONT
Im Wasser der Bourbince spiegelt sich die Fassade der Basilika, die erst spät dem Herz Jesu gewidmet wurde. Ursprünglich war sie eine Abteikirche der Benediktiner, ab 1090 nach dem Vorbild Clunys errichtet. Da das Mutterkloster zerstört ist, kannst du hier zumindest so etwas wie eine Miniaturausgabe des alten Weltwunders betrachten. Figürlicher Schmuck kommt allerdings weit weniger zum Einsatz. Die Kirche besitzt nicht einmal über dem Portal ein Tympanon mit Skulpturen, weist aber ausgewogene und immer wieder auf die Zahl Drei bezogene Proportionen auf.
- Place Cardinal Perraud 1, 71600 Paray-le Monial
- http://www.tourisme-paraylemonial.fr/
- +33 3 85 81 10 92
Saint-Philibert
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Der Turm von St-Philibert prägt das Flusspanorama und die Altstadt. Keimzelle ist das Grab des 179 enthaupteten Valerian, über dem ein frühchristliches Kloster entstand. Zugewanderte Mönche der Atlantikinsel Noirmoutier bauten es aus, errichteten aber nach einem Brand eine neue Kirche für ihren Schutzheiligen Philibert. Die überragende Bedeutung des Bauwerks liegt darin, dass es hier erstmals gelang, eine weite Halle mit einem Steingewölbe zu decken und dennoch Fensteröffnungen in der Dachzone zu belassen. Entsprechend mächtig sind die tragenden Säulen. Schmuck wurde sparsam eingesetzt, doch kannst du an einem Bogen einen Handwerker und die Inschrift „Gerlanus“ entdecken – möglicherweise ein besonders frühes Künstlerporträt. Die erhaltenen Teile des Klosters beherbergen heute das Centre International d’Études Romanes.
- Avenue Gambetta, 71700 Tournus
- http://www.paroisse-saint-philibert-tournus.fr/
© MAIRDUMONT
© MAIRDUMONT
Der Turm von St-Philibert prägt das Flusspanorama und die Altstadt. Keimzelle ist das Grab des 179 enthaupteten Valerian, über dem ein frühchristliches Kloster entstand. Zugewanderte Mönche der Atlantikinsel Noirmoutier bauten es aus, errichteten aber nach einem Brand eine neue Kirche für ihren Schutzheiligen Philibert. Die überragende Bedeutung des Bauwerks liegt darin, dass es hier erstmals gelang, eine weite Halle mit einem Steingewölbe zu decken und dennoch Fensteröffnungen in der Dachzone zu belassen. Entsprechend mächtig sind die tragenden Säulen. Schmuck wurde sparsam eingesetzt, doch kannst du an einem Bogen einen Handwerker und die Inschrift „Gerlanus“ entdecken – möglicherweise ein besonders frühes Künstlerporträt. Die erhaltenen Teile des Klosters beherbergen heute das Centre International d’Études Romanes.
- Avenue Gambetta, 71700 Tournus
- http://www.paroisse-saint-philibert-tournus.fr/
Chapelle des Moines
Architektonische Highlights © Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
Die zu einem ehemaligen Priorat der Abtei von Cluny gehörende Kapelle, in die sich Abt Hugo, Bauherr von Cluny III, im Alter oft zurückzog, hütet ein kunsthistorisches Wunder. Die byzantinisch beeinflussten Fresken in der Kapelle stammen vermutlich vom Anfang des 12.Jhs. Im Zentrum steht eine Jesusfigur, ihr zur Seite drängen sich die Apostel. Weitere Heilige wurden als Vertreter der griechisch-orthodoxen Kirche identifiziert.
- Rue de la Chapelle, 71960 Berzé-la-Ville
- http://www.chapelle-des-moines.fr/
- +33 3 85 36 66 52
© Bildagentur Zoonar GmbH, Shutterstock
Die zu einem ehemaligen Priorat der Abtei von Cluny gehörende Kapelle, in die sich Abt Hugo, Bauherr von Cluny III, im Alter oft zurückzog, hütet ein kunsthistorisches Wunder. Die byzantinisch beeinflussten Fresken in der Kapelle stammen vermutlich vom Anfang des 12.Jhs. Im Zentrum steht eine Jesusfigur, ihr zur Seite drängen sich die Apostel. Weitere Heilige wurden als Vertreter der griechisch-orthodoxen Kirche identifiziert.
- Rue de la Chapelle, 71960 Berzé-la-Ville
- http://www.chapelle-des-moines.fr/
- +33 3 85 36 66 52
MuséoParc Alésia
MuseenGrößte Attraktion aber ist der MuséoParc Alésia. Dazu gehört das futuristische Interpretations- oder Besucherzentrum des Architekten Bernard Tschumi am Fuß des Mont Auxois, in dem mittels Hightech das Schlachtgeschehen in Szene gesetzt wird.
- Route des trois Ormeaux 1, 21150 Alise-Sainte-Reine
- http://www.alesia.com/
- +33 3 80 96 96 23
Größte Attraktion aber ist der MuséoParc Alésia. Dazu gehört das futuristische Interpretations- oder Besucherzentrum des Architekten Bernard Tschumi am Fuß des Mont Auxois, in dem mittels Hightech das Schlachtgeschehen in Szene gesetzt wird.
- Route des trois Ormeaux 1, 21150 Alise-Sainte-Reine
- http://www.alesia.com/
- +33 3 80 96 96 23
Palais des Ducs et des États de Bourgogne
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Der Architekt von Versailles, Jules Hardouin-Mansart, schuf den Herzogpalast, vor dessen symmetrischem Ehrenhof, nur getrennt durch schmiedeiserne Gitter, den "Place de la Libération" liegt. Heute beherbergt das Palais das Rathaus und das Museum der bildenden Künste.
- Place de la Libération, 21000 Dijon
- http://www.burgund-tourismus.com/
- +33 3 80 74 52 09
© MAIRDUMONT
Der Architekt von Versailles, Jules Hardouin-Mansart, schuf den Herzogpalast, vor dessen symmetrischem Ehrenhof, nur getrennt durch schmiedeiserne Gitter, den "Place de la Libération" liegt. Heute beherbergt das Palais das Rathaus und das Museum der bildenden Künste.
- Place de la Libération, 21000 Dijon
- http://www.burgund-tourismus.com/
- +33 3 80 74 52 09
Musée Colette
MuseenDas Museum ist der berühmten französischen Schriftstellerin Colette (1873-1954) gewidmet. Die unangepasste Vagabundin wurde hier geboren. Viele private Gegenstände aus ihren zahlreichen Wohnungen haben in diesem liebevoll gestalteten Museum ein neues Zuhause gefunden.
- 89520 Saint-Saveur-en-Puisaye
- http://musee-colette.com/
- +33 3 86 45 61 95
- soccolette@aol.com
Das Museum ist der berühmten französischen Schriftstellerin Colette (1873-1954) gewidmet. Die unangepasste Vagabundin wurde hier geboren. Viele private Gegenstände aus ihren zahlreichen Wohnungen haben in diesem liebevoll gestalteten Museum ein neues Zuhause gefunden.
- 89520 Saint-Saveur-en-Puisaye
- http://musee-colette.com/
- +33 3 86 45 61 95
- soccolette@aol.com
Cathédrale Saint-Étienne
Architektonische Highlights © Grantibo, Shutterstock
Wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die gotische Cathédrale Saint-Etienne, deren Bau mehrere Jahrhunderte lang dauerte und die durch ihre schönen Kirchenfenster besticht.
- Place Saint-Étienne, 89000 Auxerre
- http://www.yonne.catholique.fr/
- +33 3 86 51 29 20
© Grantibo, Shutterstock
Wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt ist die gotische Cathédrale Saint-Etienne, deren Bau mehrere Jahrhunderte lang dauerte und die durch ihre schönen Kirchenfenster besticht.
- Place Saint-Étienne, 89000 Auxerre
- http://www.yonne.catholique.fr/
- +33 3 86 51 29 20
Musée des Beaux-Arts
Museen © makasana photo, Shutterstock
Ein im 19.Jh. zum Weinlager umgebautes Stadttor, beherbergt heute das Musée des Beaux Arts mit Gemälden und archäologischen Fundstücken. Zu sehen sind u. a. die impressionistischen Bilder des in Beaune geborenen Malers Félix Ziem.
- Pl. de la Sainte-Chapelle, 21000 Dijon
- http://beaux-arts.dijon.fr/
- +33 3 80 74 52 09
© makasana photo, Shutterstock
Ein im 19.Jh. zum Weinlager umgebautes Stadttor, beherbergt heute das Musée des Beaux Arts mit Gemälden und archäologischen Fundstücken. Zu sehen sind u. a. die impressionistischen Bilder des in Beaune geborenen Malers Félix Ziem.
- Pl. de la Sainte-Chapelle, 21000 Dijon
- http://beaux-arts.dijon.fr/
- +33 3 80 74 52 09
Église de Notre-Dame
Architektonische HighlightsDie Kirche Notre-Dame ist einer der wenigen Überreste des Klosters von Cluny. Das Benediktinerkloster galt bis zum Bau der Petruskirche des Vatikans als größter Kirchenbau der Christenheit. Doch heute zeugen von der einstigen Pracht nur noch Ruinen. Die Klosteranlage, in drei Etappen (genannt Cluny I bis III) erbaut und erweitert, wurde erst während der Französischen Revolution zerstört und später als Steinbruch genutzt.
- Place Notre-Dame, 71250 Cluny
- http://autun.catholique.fr/
- +33 3 85 59 07 18
Die Kirche Notre-Dame ist einer der wenigen Überreste des Klosters von Cluny. Das Benediktinerkloster galt bis zum Bau der Petruskirche des Vatikans als größter Kirchenbau der Christenheit. Doch heute zeugen von der einstigen Pracht nur noch Ruinen. Die Klosteranlage, in drei Etappen (genannt Cluny I bis III) erbaut und erweitert, wurde erst während der Französischen Revolution zerstört und später als Steinbruch genutzt.
- Place Notre-Dame, 71250 Cluny
- http://autun.catholique.fr/
- +33 3 85 59 07 18
Place Notre-Dame
TouristenattraktionenDie Place Notre-Dame ist einer der wenigen Überreste des Klosters von Cluny. Das Benediktinerkloster galt bis zum Bau der Petruskirche des Vatikans als größter Kirchenbau der Christenheit. Doch heute zeugen von der einstigen Pracht nur noch Ruinen. Die Klosteranlage, in drei Etappen (genannt Cluny I bis III) erbaut und erweitert, wurde erst während der Französischen Revolution zerstört und später als Steinbruch genutzt.
- Place Notre-Dame, 71250 Cluny
Die Place Notre-Dame ist einer der wenigen Überreste des Klosters von Cluny. Das Benediktinerkloster galt bis zum Bau der Petruskirche des Vatikans als größter Kirchenbau der Christenheit. Doch heute zeugen von der einstigen Pracht nur noch Ruinen. Die Klosteranlage, in drei Etappen (genannt Cluny I bis III) erbaut und erweitert, wurde erst während der Französischen Revolution zerstört und später als Steinbruch genutzt.
- Place Notre-Dame, 71250 Cluny
Abbaye de Cluny
Architektonische Highlights © Bob Pool, Shutterstock
© Bob Pool, Shutterstock
Von den einst fünf Glockentürmen des Klosters von Cluny stehen noch drei. Das Benediktinerkloster galt bis zum Bau der Petruskirche des Vatikans als größter Kirchenbau der Christenheit. Doch heute zeugen von der einstigen Pracht nur noch Ruinen. Die Klosteranlage, in drei Etappen (genannt Cluny I bis III) erbaut und erweitert, wurde erst während der Französischen Revolution zerstört und später als Steinbruch genutzt.
- 71250 Cluny
- http://www.cluny-abbaye.fr/
- +33 3 85 59 15 93
© Bob Pool, Shutterstock
© Bob Pool, Shutterstock
Von den einst fünf Glockentürmen des Klosters von Cluny stehen noch drei. Das Benediktinerkloster galt bis zum Bau der Petruskirche des Vatikans als größter Kirchenbau der Christenheit. Doch heute zeugen von der einstigen Pracht nur noch Ruinen. Die Klosteranlage, in drei Etappen (genannt Cluny I bis III) erbaut und erweitert, wurde erst während der Französischen Revolution zerstört und später als Steinbruch genutzt.
- 71250 Cluny
- http://www.cluny-abbaye.fr/
- +33 3 85 59 15 93
Château d'Ancy-le-Franc
Architektonische Highlights © Elena Zhuperina, Shutterstock
Eines der bedeutendsten Bauwerke des 16.Jhs. ist das Renaissanceschloss Ancy-le-Franc. Ursprünglich als Wasserschloss angelegt, wurden die Gräben im 19.Jh. zugeschüttet. Die Anlage ist in vier vollkommen gleich gestaltete Baukörper gegliedert, an der jeweils die Ecken mit Türmen verstärkt sind.
- Place Clermont-Tonnerre 18, 89160 Ancy-le-Franc
- http://www.chateau-ancy.com/
- +33 3 86 75 00 25
- information@chateau-ancy.com
© Elena Zhuperina, Shutterstock
Eines der bedeutendsten Bauwerke des 16.Jhs. ist das Renaissanceschloss Ancy-le-Franc. Ursprünglich als Wasserschloss angelegt, wurden die Gräben im 19.Jh. zugeschüttet. Die Anlage ist in vier vollkommen gleich gestaltete Baukörper gegliedert, an der jeweils die Ecken mit Türmen verstärkt sind.
- Place Clermont-Tonnerre 18, 89160 Ancy-le-Franc
- http://www.chateau-ancy.com/
- +33 3 86 75 00 25
- information@chateau-ancy.com
Cathédrale Sainte-Bénigne
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Spannend wird es bei der gotischen Kathedrale (13.Jh.) an der place St-Bénigne erst im Untergeschoss. Zwei Kapellen aus dem 6.Jh. wurden um 900 durch ein kreisrundes Oratorium miteinander verbunden. In dieser heutigen Krypta finden sich einige der frühesten skulptierten Kapitelle Burgunds. Von der großen romanischen Basilika, die über der Krypta errichtet und später für den Bau der gotischen Kirche abgerissen wurde, haben sich nur Freskenreste erhalten. Sie sind neben prähistorischen Funden im archäologischen Museum zu sehen, das im ehemaligen Benediktinerkloster St-Bénigne eingerichtet wurde.
- Place Sainte-Bénigne, 21000 Dijon
- http://www.cathedrale-dijon.fr/
- +33 3 80 30 39 33
© MAIRDUMONT
Spannend wird es bei der gotischen Kathedrale (13.Jh.) an der place St-Bénigne erst im Untergeschoss. Zwei Kapellen aus dem 6.Jh. wurden um 900 durch ein kreisrundes Oratorium miteinander verbunden. In dieser heutigen Krypta finden sich einige der frühesten skulptierten Kapitelle Burgunds. Von der großen romanischen Basilika, die über der Krypta errichtet und später für den Bau der gotischen Kirche abgerissen wurde, haben sich nur Freskenreste erhalten. Sie sind neben prähistorischen Funden im archäologischen Museum zu sehen, das im ehemaligen Benediktinerkloster St-Bénigne eingerichtet wurde.
- Place Sainte-Bénigne, 21000 Dijon
- http://www.cathedrale-dijon.fr/
- +33 3 80 30 39 33
Château de la Verrerie
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
In der ehemaligen Königlichen Kristallmanufaktur von Marie-Antoinette spiegelt die dort eingerichtete Ausstellung die Geschichte von Le Creusot, dem ehemals wichtigsten industriellen Zentrum Burgunds, wider. Neben der Keramik war es die Metall- und Rüstungsindustrie, die die Region geprägt hat.
- Rue du Maréchal Leclerc, 71200 Le Creusot
- http://www.chateau-verrerie-creusot.fr/
- +33 3 85 73 92 00
© MAIRDUMONT
In der ehemaligen Königlichen Kristallmanufaktur von Marie-Antoinette spiegelt die dort eingerichtete Ausstellung die Geschichte von Le Creusot, dem ehemals wichtigsten industriellen Zentrum Burgunds, wider. Neben der Keramik war es die Metall- und Rüstungsindustrie, die die Region geprägt hat.
- Rue du Maréchal Leclerc, 71200 Le Creusot
- http://www.chateau-verrerie-creusot.fr/
- +33 3 85 73 92 00
Moutarderie Fallot
MuseenIn der seit 1840 bestehenden Senf-Manufaktur und ihrem angeschlossenen Museum kann man sich selbst an der Zubereitung von Senf ausprobieren und dazu noch Wissenswertes über das Gewürz erfahren.
- Rue de Faubourg Brétonnière 31, 21200 Beaune
- http://www.fallot.com/
- +33 3 80 22 10 10
- moutarde@fallot.com
In der seit 1840 bestehenden Senf-Manufaktur und ihrem angeschlossenen Museum kann man sich selbst an der Zubereitung von Senf ausprobieren und dazu noch Wissenswertes über das Gewürz erfahren.
- Rue de Faubourg Brétonnière 31, 21200 Beaune
- http://www.fallot.com/
- +33 3 80 22 10 10
- moutarde@fallot.com
Musée Nicéphore Niépce
MuseenDas erste erhaltene Foto der Welt verdanken wir dem in Chalon geborenen Nicéphore Niepce. Ihm war es 1827 gelungen, nach mehrstündiger Belichtungszeit auf einer mit Asphaltlack bestrichenen Zinnplatte ein haltbares Lichtbild zu erzeugen. Im Museum wird die Geschichte der Fotografie dokumentiert.
- Quai des Messageries 28, 71100 Chalon-sur-Saône
- http://www.museeniepce.com/
- +33 3 85 48 41 98
- contact@museeniepce.com
Das erste erhaltene Foto der Welt verdanken wir dem in Chalon geborenen Nicéphore Niepce. Ihm war es 1827 gelungen, nach mehrstündiger Belichtungszeit auf einer mit Asphaltlack bestrichenen Zinnplatte ein haltbares Lichtbild zu erzeugen. Im Museum wird die Geschichte der Fotografie dokumentiert.
- Quai des Messageries 28, 71100 Chalon-sur-Saône
- http://www.museeniepce.com/
- +33 3 85 48 41 98
- contact@museeniepce.com