Brüssel Top Sehenswürdigkeiten

Place du Grand Sablon
Touristenattraktionen
Bruxelles
Place du Grand Sablon
Grand' Place
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Bruxelles
Grand' Place
Atomium
Architektonische Highlights
Bruxelles
Atomium
Cathédrale Saint-Michel
Architektonische Highlights
Bruxelles
Cathédrale Saint-Michel
Musée Magritte
Museen
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Musée Oldmasters
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Théâtre Royal de la Monnaie
Architektonische Highlights
Bruxelles
Théâtre Royal de la Monnaie
Palais du Roi
Architektonische Highlights
Bruxelles
Palais du Roi
Centre Belge de la Bande Dessinée
Museen
Bruxelles
Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique
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Bruxelles
Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique
Musées Royaux d'Art et d'Histoire
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Bois de la Cambre
Botanische Gärten & Parks
Bruxelles
Notre-Dame de la Chapelle
Architektonische Highlights
Bruxelles
Parc d'Egmont
Botanische Gärten & Parks
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Musée des Instruments de Musique
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Musée des Instruments de Musique
Musée des Sciences Naturelles
Museen
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Musée belge de la Franc-Maçonnerie
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Rooftop 58
Touristenattraktionen
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Maison Saint-Cyr
Architektonische Highlights
Bruxelles
Cimetière de Laeken
Touristenattraktionen
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Fontaine de Neptune
Touristenattraktionen
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Pavillon des Passions Humaines
Architektonische Highlights
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Place du Petit Sablon
Touristenattraktionen
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Place du Petit Sablon
Place Saint-Géry
Touristenattraktionen
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Parc du Cinquantenaire
Botanische Gärten & Parks
Bruxelles
Parc du Cinquantenaire
Parc de Bruxelles
Botanische Gärten & Parks
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Galeries Saint-Hubert
Architektonische Highlights
Bruxelles
Galeries Saint-Hubert
Place des Martyrs
Touristenattraktionen
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Palais des Beaux-Arts
Architektonische Highlights
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Palais des Académies
Architektonische Highlights
Bruxelles

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Place du Grand Sablon

    Touristenattraktionen
    • Place du Grand Sablon© MAIRDUMONT

    Zum Pflichtprogramm aller Besucher Brüssels gehört dieser Doppelplatz. Der Petit Sablon mit dem Denkmal für die Grafen Egmont und Horne, die ihren Aufstand gegen die Spanier mit dem Leben büßten, wird umsäumt von pittoresken Handwerker-Plastiken. Der Grand Sablon ist das Mekka der Antiquitätenhändler und bildet am Wochenende die Kulisse für ihren Markt. Effektvoll steht die reich verzierte spätgotische Kirche Notre-Dame du Sablon zwischen dem kleinen und großen Sablon. Der Platz ist auch Laufsteg für alle, die mit viel Schick und reichlich Schecks glänzen können. Jedes Café hat sein eigenes Publikum - außer dem unverwüstlichen Au Vieux Saint-Martin, das alle lieben.

    • Place du Grand Sablon, 1000 Bruxelles
    • Place du Grand Sablon© MAIRDUMONT

    Zum Pflichtprogramm aller Besucher Brüssels gehört dieser Doppelplatz. Der Petit Sablon mit dem Denkmal für die Grafen Egmont und Horne, die ihren Aufstand gegen die Spanier mit dem Leben büßten, wird umsäumt von pittoresken Handwerker-Plastiken. Der Grand Sablon ist das Mekka der Antiquitätenhändler und bildet am Wochenende die Kulisse für ihren Markt. Effektvoll steht die reich verzierte spätgotische Kirche Notre-Dame du Sablon zwischen dem kleinen und großen Sablon. Der Platz ist auch Laufsteg für alle, die mit viel Schick und reichlich Schecks glänzen können. Jedes Café hat sein eigenes Publikum - außer dem unverwüstlichen Au Vieux Saint-Martin, das alle lieben.

    • Place du Grand Sablon, 1000 Bruxelles

  • Grand' Place

    Touristenattraktionen
    • Grand' Place© MAIRDUMONT

    Auch Globetrotter, die schon so ziemlich alles gesehen haben, geraten beim Anblick der Grand‘ Place ins Schwärmen. Gesäumt von prächtigen barocken Zunfthäusern, gehört der Platz zu den schönsten der Welt. Das sowohl außen als auch innen grandiose spätgotische Rathaus ist öffentlich begehbar. Alle zwei Jahre bekommt die Grand‘ Place ein thematisches Makeover: Aus rund 700 000 Blumen wird ein 77 m langer und 24 m breiter Blumenteppich gelegt (Ende August, die nächsten Male: 2020, 2022).

    • Grand' Place© MAIRDUMONT

    Auch Globetrotter, die schon so ziemlich alles gesehen haben, geraten beim Anblick der Grand‘ Place ins Schwärmen. Gesäumt von prächtigen barocken Zunfthäusern, gehört der Platz zu den schönsten der Welt. Das sowohl außen als auch innen grandiose spätgotische Rathaus ist öffentlich begehbar. Alle zwei Jahre bekommt die Grand‘ Place ein thematisches Makeover: Aus rund 700 000 Blumen wird ein 77 m langer und 24 m breiter Blumenteppich gelegt (Ende August, die nächsten Male: 2020, 2022).


  • Atomium

    Architektonische Highlights
    • Atomium© MAIRDUMONT

    Rundum erneuert worden ist in den letzten Jahren das Wahrzeichen der Weltausstellung 1958.Sogar bei Nieselregen glänzen die Kugeln, ein 165 Milliarden Mal vergrößertes Eisenkristall, dank einer Inoxstahlverkleidung. Nach Einbruch der Dunkelheit beeindruckt ein aufregendes Lichterspiel. Auch in den Kugeln und Röhren stammt das Lichtdesign vom deutschen Experten Ingo Maurer. In den Kugeln gibt es wechselnde Ausstellungen über die Fifties und zeitgenössische Kunst zu sehen, in der obersten lockt ein Restaurant mit belgischen Spezialitäten. Atemberaubender Panoramablick.

    • Atomium© MAIRDUMONT

    Rundum erneuert worden ist in den letzten Jahren das Wahrzeichen der Weltausstellung 1958.Sogar bei Nieselregen glänzen die Kugeln, ein 165 Milliarden Mal vergrößertes Eisenkristall, dank einer Inoxstahlverkleidung. Nach Einbruch der Dunkelheit beeindruckt ein aufregendes Lichterspiel. Auch in den Kugeln und Röhren stammt das Lichtdesign vom deutschen Experten Ingo Maurer. In den Kugeln gibt es wechselnde Ausstellungen über die Fifties und zeitgenössische Kunst zu sehen, in der obersten lockt ein Restaurant mit belgischen Spezialitäten. Atemberaubender Panoramablick.


  • Cathédrale Saint-Michel

    Architektonische Highlights
    • Cathédrale Saint-Michel© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Den Raubvögeln ganz nah

    Beim ersten Blick auf diese prächtig restaurierte Kathedrale am Hang zwischen Ober- und Unterstadt mögen sich manche fragen, ob Brüssel ein Notre-Dame-Plagiat besitzt. Die gotische Fassade, Fenster und Zinnen und vor allem die großen Doppeltürme erinnern stark an das Pariser Vorbild. Allerdings nur äußerlich, drinnen ergeben die Elemente aus Renaissance und Barock ein ganz eigenes Bild: Die meisten der bunten Kirchenfenster haben die Kriege unbeschadet überstanden und so strahlt im nördlichen Teil des Querschiffs noch immer das Werk des Antwerpener Glasmalers Jean Heck von 1537.Es zeigt Charles V. und seine Ehefrau Isabella von Portugal kniend vor dem heiligen Sakrament, an ihrer Seite ihr Schutzheiliger Karl der Große und Elisabeth von Ungarn. Im südlichen Teil leuchtet ein 1538 ebenfalls von Jean Heck geschaffenes Fenster: Ludwig II. von Ungarn und seine Frau Maria, die Schwester von Charles V., die vor der Dreifaltigkeit kniet, mit St. Louis und der Jungfrau mit Kind hinter ihnen. Die Fenster dimmen das hereinfallende Licht auch heute noch wie einst von den Bauherren vorgesehen und schaffen so eine Atmosphäre, in der das „Jüngste Gericht“ von Frans De Vriendt über dem Portal besonders einprägsam wirken soll und in dem der Renaissancealtar aus Alabaster hinter dem Chor prächtig leuchtet. Besondere Beachtung verdient auch die Kanzel. Die barocke Darstellung der Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies und der Legende vom Weinstock bildet einen Höhepunkt Brüsseler Holzschnitzerei. Unter dem Kirchenschiff befinden sich Überbleibsel einer viel älteren romanischen Kirche, unter dem Chor die Gräber der Herzöge von Brabant. Nicht nur sehr sehens-, sondern auch hörenswert ist die im Jahr 2000 eingeweihte monumentale Orgel von Gerhard Grenzing gegenüber der Kanzel. Regelmäßig erklingen die majestätischen Glocken und das Carillon, das liebliche Glockenspiel. Im April und Mai nisten in den Türmen Falken. Ihr Leben wird von Webcams auf zwei Bildschirme übertragen.

    • Cathédrale Saint-Michel© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Den Raubvögeln ganz nah

    Beim ersten Blick auf diese prächtig restaurierte Kathedrale am Hang zwischen Ober- und Unterstadt mögen sich manche fragen, ob Brüssel ein Notre-Dame-Plagiat besitzt. Die gotische Fassade, Fenster und Zinnen und vor allem die großen Doppeltürme erinnern stark an das Pariser Vorbild. Allerdings nur äußerlich, drinnen ergeben die Elemente aus Renaissance und Barock ein ganz eigenes Bild: Die meisten der bunten Kirchenfenster haben die Kriege unbeschadet überstanden und so strahlt im nördlichen Teil des Querschiffs noch immer das Werk des Antwerpener Glasmalers Jean Heck von 1537.Es zeigt Charles V. und seine Ehefrau Isabella von Portugal kniend vor dem heiligen Sakrament, an ihrer Seite ihr Schutzheiliger Karl der Große und Elisabeth von Ungarn. Im südlichen Teil leuchtet ein 1538 ebenfalls von Jean Heck geschaffenes Fenster: Ludwig II. von Ungarn und seine Frau Maria, die Schwester von Charles V., die vor der Dreifaltigkeit kniet, mit St. Louis und der Jungfrau mit Kind hinter ihnen. Die Fenster dimmen das hereinfallende Licht auch heute noch wie einst von den Bauherren vorgesehen und schaffen so eine Atmosphäre, in der das „Jüngste Gericht“ von Frans De Vriendt über dem Portal besonders einprägsam wirken soll und in dem der Renaissancealtar aus Alabaster hinter dem Chor prächtig leuchtet. Besondere Beachtung verdient auch die Kanzel. Die barocke Darstellung der Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies und der Legende vom Weinstock bildet einen Höhepunkt Brüsseler Holzschnitzerei. Unter dem Kirchenschiff befinden sich Überbleibsel einer viel älteren romanischen Kirche, unter dem Chor die Gräber der Herzöge von Brabant. Nicht nur sehr sehens-, sondern auch hörenswert ist die im Jahr 2000 eingeweihte monumentale Orgel von Gerhard Grenzing gegenüber der Kanzel. Regelmäßig erklingen die majestätischen Glocken und das Carillon, das liebliche Glockenspiel. Im April und Mai nisten in den Türmen Falken. Ihr Leben wird von Webcams auf zwei Bildschirme übertragen.


  • Musée Magritte

    Museen

    Das klassizistische, weiße Altenloh-Palais wurde für das 2009 eröffnete Museum komplett umgebaut. Im Inneren ist es in dem Blau-Schwarz gehalten, das der Maler mysteriöser Szenen liebte, und effektvoll ausgeleuchtet. Rund 200 hervorragende Werke René Magrittes (1898-1967), von den allerersten fauvistischen Gehversuchen bis zum weltberühmten Spätwerk, illustrieren auf sechs Etagen lückenlos das Schaffen des surrealistischen Meisters. Fotos, Filme, Dokumente situieren ihn im Familien- und Freundeskreis und in seiner Zeit. In einem Saal unterstreichen wechselnde Ausstellungen die internationale Bedeutung des Belgiers, der den Großteil seines Lebens in Brüssel verbracht hat.

    Das klassizistische, weiße Altenloh-Palais wurde für das 2009 eröffnete Museum komplett umgebaut. Im Inneren ist es in dem Blau-Schwarz gehalten, das der Maler mysteriöser Szenen liebte, und effektvoll ausgeleuchtet. Rund 200 hervorragende Werke René Magrittes (1898-1967), von den allerersten fauvistischen Gehversuchen bis zum weltberühmten Spätwerk, illustrieren auf sechs Etagen lückenlos das Schaffen des surrealistischen Meisters. Fotos, Filme, Dokumente situieren ihn im Familien- und Freundeskreis und in seiner Zeit. In einem Saal unterstreichen wechselnde Ausstellungen die internationale Bedeutung des Belgiers, der den Großteil seines Lebens in Brüssel verbracht hat.


  • Musée Oldmasters

    Museen

    Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was das Museum der alten Meister zu bieten hat. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegeld Ä nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u. a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Jacques-Louis David, Jean-Auguste- Dominique Ingres). Nicht verpassen solltest du die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Angesagtes Museumscafé mit großzügiger Terrasse über dem Skulpturengarten.

    Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was das Museum der alten Meister zu bieten hat. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegeld Ä nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u. a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Jacques-Louis David, Jean-Auguste- Dominique Ingres). Nicht verpassen solltest du die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Angesagtes Museumscafé mit großzügiger Terrasse über dem Skulpturengarten.


  • Théâtre Royal de la Monnaie

    Architektonische Highlights
    • Théâtre Royal de la Monnaie© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • Théâtre Royal de la Monnaie© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Dem Orchester ganz nah

    Brüssels ältester Musentempel entstand 1695 an der Stelle der alten Münzprägeanstalt – daher kommt auch der Name. Den neobarocken Prachtbau gestaltete der Architekt des Justizpalasts, Joseph Poelaert, nach einem Brand. 1985 bekam er postmoderne Proberäume aufgesetzt. Drinnen lohnt sich ein Blick ins Foyer und in den Salon Royal. Sie wurden von den modernen Künstlern Daniel Buren, Sam Francis, Sol LeWitt und Giulio Paolini verziert. Hervorragende Kammerkonzerte geben Orchestermitglieder im Probensaal Salle Fiocco oder im Foyer. Vorzüglich sortiert ist auch der Shop. Doch am wichtigsten sind natürlich die Aufführungen von Opern, Konzerten, Ballett und Tanz, die zur Weltspitze zählen.

    • Théâtre Royal de la Monnaie© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    • Théâtre Royal de la Monnaie© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal
    Insider-Tipp
    Dem Orchester ganz nah

    Brüssels ältester Musentempel entstand 1695 an der Stelle der alten Münzprägeanstalt – daher kommt auch der Name. Den neobarocken Prachtbau gestaltete der Architekt des Justizpalasts, Joseph Poelaert, nach einem Brand. 1985 bekam er postmoderne Proberäume aufgesetzt. Drinnen lohnt sich ein Blick ins Foyer und in den Salon Royal. Sie wurden von den modernen Künstlern Daniel Buren, Sam Francis, Sol LeWitt und Giulio Paolini verziert. Hervorragende Kammerkonzerte geben Orchestermitglieder im Probensaal Salle Fiocco oder im Foyer. Vorzüglich sortiert ist auch der Shop. Doch am wichtigsten sind natürlich die Aufführungen von Opern, Konzerten, Ballett und Tanz, die zur Weltspitze zählen.


  • Palais du Roi

    Architektonische Highlights
    • Palais du Roi© MAIRDUMONT

    Einst ragte an dieser Stelle die prächtige Hofburg der Burgunder und Habsburger auf. Ein Brand vernichtete sie 1731.An ihre Stelle trat eine kleinere Residenz. Leopold II. ließ sie zu diesem repräsentativen Gebäude umbauen. Drinnen herrscht königliche Pracht, etwa im vergoldeten Thronsaal. Decke und Lünetten des Spiegelsaals schmückte der Künstler Jan Fabre mit Millionen schillernder Käferpanzer. Wenn hohe Staatsgäste kommen, was häufig der Fall ist, paradiert das berittene Garderegiment vor der Auffahrt.

    • Palais du Roi© MAIRDUMONT

    Einst ragte an dieser Stelle die prächtige Hofburg der Burgunder und Habsburger auf. Ein Brand vernichtete sie 1731.An ihre Stelle trat eine kleinere Residenz. Leopold II. ließ sie zu diesem repräsentativen Gebäude umbauen. Drinnen herrscht königliche Pracht, etwa im vergoldeten Thronsaal. Decke und Lünetten des Spiegelsaals schmückte der Künstler Jan Fabre mit Millionen schillernder Käferpanzer. Wenn hohe Staatsgäste kommen, was häufig der Fall ist, paradiert das berittene Garderegiment vor der Auffahrt.


  • Centre Belge de la Bande Dessinée

    Museen
    • © BSC Daniel Fouss, Centre Belge de la Bande Dessinee

    Tim und Struppi, Lucky Luke oder die Schlümpfe: Alle Helden der beliebten Bildergeschichten tauchen im Belgischen Comic-Zentrum auf. Die ständige Sammlung schildert die Entwicklung des Genres, wechselnde Ausstellungen gehen auf die Klassiker und Avantgardisten ein. Den prächtigen Rahmen mit Glasböden schuf der Jugendstilmeister Victor Horta 1903-06 ursprünglich für eine Stoffgroßhandlung. Im Comic-Zentrum ist außerdem die größte Fachbibliothek der Welt untergebracht sowie ein guter Buch- und Souvenirladen. Auch die nette Brasserie lohnt einen Besuch.

    • © BSC Daniel Fouss, Centre Belge de la Bande Dessinee

    Tim und Struppi, Lucky Luke oder die Schlümpfe: Alle Helden der beliebten Bildergeschichten tauchen im Belgischen Comic-Zentrum auf. Die ständige Sammlung schildert die Entwicklung des Genres, wechselnde Ausstellungen gehen auf die Klassiker und Avantgardisten ein. Den prächtigen Rahmen mit Glasböden schuf der Jugendstilmeister Victor Horta 1903-06 ursprünglich für eine Stoffgroßhandlung. Im Comic-Zentrum ist außerdem die größte Fachbibliothek der Welt untergebracht sowie ein guter Buch- und Souvenirladen. Auch die nette Brasserie lohnt einen Besuch.


  • Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique

    Museen
    • Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique© MAIRDUMONT

    Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was die 200 Jahre alten Königlich-Belgischen Kunstmuseen im alten Flügel, in den Palais an der Place Royale und im unterirdischen Neubau bieten. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegel d.Ä. nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u.a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Watteau, David, Ingres). Brüssel als Drehscheibe des Symbolismus kommt mit Spitzenwerken von James Ensor, Fernand Khnopff, Constantin Meunier, Auguste Rodin oder Edward Burne-Jones voll zu seinem Recht. Vom Schaffen René Magrittes bietet das Museum die weltweit größte und beste Übersicht. Nicht verpassen: die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Entspannend ist auch der beschauliche Skulpturengarten an der Westseite mit seinen Bänken.

    • Musées Royaux des Beaux-Arts de Belgique© MAIRDUMONT

    Ein Tag reicht kaum aus, um alles zu sehen, was die 200 Jahre alten Königlich-Belgischen Kunstmuseen im alten Flügel, in den Palais an der Place Royale und im unterirdischen Neubau bieten. Die flämischen Primitiven sind mit Gemälden von Hieronymus Bosch oder Hans Memling glänzend vertreten. Pieter Bruegel d.Ä. nimmt zwei Säle ein, im Patio faszinieren goldgewirkte Brüsseler Tapisserien, im größten Saal prangen monumentale Gemälde von Rubens. Außerdem mehrere hinreißende Porträts von Anthonis van Dyck. Ebenfalls meisterlich vertreten: die holländische (u.a. Frans Hals und Rembrandt) und die französische Schule (Watteau, David, Ingres). Brüssel als Drehscheibe des Symbolismus kommt mit Spitzenwerken von James Ensor, Fernand Khnopff, Constantin Meunier, Auguste Rodin oder Edward Burne-Jones voll zu seinem Recht. Vom Schaffen René Magrittes bietet das Museum die weltweit größte und beste Übersicht. Nicht verpassen: die imposante Königliche Treppe und das Jugendstiltreppenhaus im Palais Gresham. Entspannend ist auch der beschauliche Skulpturengarten an der Westseite mit seinen Bänken.


  • Musées Royaux d'Art et d'Histoire

    Museen
    • © typhoonski, Thinkstock

    Mit 140 Sälen ist das Museum für Kunst und Geschichte eines der größten und am üppigsten bestückten der Welt. Von der Frühzeit bis ins 20.Jh. reicht das Spektrum der archäologischen Fundstücke und Kunstwerke aus vier Kontinenten. Zu den besonderen Höhepunkten zählen die Antikensammlung (u.a. ein wunderschönes römisches Mosaik, ausgegraben im heutigen Syrien), die Sammlung präkolumbischer Kulturen (Azteken, Inkas und Mayas), die geschnitzten und verzierten belgischen Möbel aus Renaissance, Barock und Rokoko, die berühmten Brüsseler Tapisserien (u.a. nach Entwürfen von Rubens) und geschnitzten, bemalten Altäre, die Abteilung Jugendstil mit traumhaftem Silber (u.a. von Henry van de Velde) und faszinierender Keramik in den Mahagonivitrinen, die Victor Horta für das Juweliergeschäft Wolfers entwarf, die Sänften, Kutschen und Karossen (für die Brüssel einst ebenfalls berühmt war). Die Cafeteria mit Terrasse bietet vorzügliche kleine Gerichte und einen herrlichen Blick auf den Parc du Cinquantenaire, der Museumsshop raffinierte Souvenirs zu erschwinglichen Preisen.

    • © typhoonski, Thinkstock

    Mit 140 Sälen ist das Museum für Kunst und Geschichte eines der größten und am üppigsten bestückten der Welt. Von der Frühzeit bis ins 20.Jh. reicht das Spektrum der archäologischen Fundstücke und Kunstwerke aus vier Kontinenten. Zu den besonderen Höhepunkten zählen die Antikensammlung (u.a. ein wunderschönes römisches Mosaik, ausgegraben im heutigen Syrien), die Sammlung präkolumbischer Kulturen (Azteken, Inkas und Mayas), die geschnitzten und verzierten belgischen Möbel aus Renaissance, Barock und Rokoko, die berühmten Brüsseler Tapisserien (u.a. nach Entwürfen von Rubens) und geschnitzten, bemalten Altäre, die Abteilung Jugendstil mit traumhaftem Silber (u.a. von Henry van de Velde) und faszinierender Keramik in den Mahagonivitrinen, die Victor Horta für das Juweliergeschäft Wolfers entwarf, die Sänften, Kutschen und Karossen (für die Brüssel einst ebenfalls berühmt war). Die Cafeteria mit Terrasse bietet vorzügliche kleine Gerichte und einen herrlichen Blick auf den Parc du Cinquantenaire, der Museumsshop raffinierte Souvenirs zu erschwinglichen Preisen.


  • Bois de la Cambre

    Botanische Gärten & Parks
    • © Koverninska Olga, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Übern See zum Café

    Wie ein Finger ragt der Ausläufer des 50 km2 weiten Forêt de Soignes in die südlichen Stadtbezirke. Le Bois, wie die Brüsseler kurzerhand sagen, wurde 1862 im englischen Stil mit Sandwegen und Liegewiesen angelegt. Kids mögen den Spielplatz und die Rollschuhbahn, Eltern die Sonnenterrasse. Nur mit dem Floß erreichbar ist das romantische Caférestaurant Chalet Robinson auf der Seeinsel – mit Aperitif und Tapas, Brasserie- und Fusiongerichten und süßen Sünden wie Crêpes und Eis.

    • © Koverninska Olga, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Übern See zum Café

    Wie ein Finger ragt der Ausläufer des 50 km2 weiten Forêt de Soignes in die südlichen Stadtbezirke. Le Bois, wie die Brüsseler kurzerhand sagen, wurde 1862 im englischen Stil mit Sandwegen und Liegewiesen angelegt. Kids mögen den Spielplatz und die Rollschuhbahn, Eltern die Sonnenterrasse. Nur mit dem Floß erreichbar ist das romantische Caférestaurant Chalet Robinson auf der Seeinsel – mit Aperitif und Tapas, Brasserie- und Fusiongerichten und süßen Sünden wie Crêpes und Eis.


  • Notre-Dame de la Chapelle

    Architektonische Highlights
    • © Nikoletta Lia Muhari, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jazzkapelle

    Einmal im Jahr hat diese kleine Kirche ihren großen Auftritt: Die Bühne des Brüsseler Jazzfestivals verwandelt den unscheinbaren Kirchplatz in einen der schönsten Orte der Stadt und ruft in Erinnerung, dass die kleine gotische Kirche am Rand des Marolles-Viertels zu Unrecht oft übersehen wird. Am Wochenende ist sie geistliches Zentrum der polnischen Gemeinschaft und im Inneren sind Maler Pieter Bruegel d. Ä. und seine Frau Maria Coecke bestattet.

    • © Nikoletta Lia Muhari, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jazzkapelle

    Einmal im Jahr hat diese kleine Kirche ihren großen Auftritt: Die Bühne des Brüsseler Jazzfestivals verwandelt den unscheinbaren Kirchplatz in einen der schönsten Orte der Stadt und ruft in Erinnerung, dass die kleine gotische Kirche am Rand des Marolles-Viertels zu Unrecht oft übersehen wird. Am Wochenende ist sie geistliches Zentrum der polnischen Gemeinschaft und im Inneren sind Maler Pieter Bruegel d. Ä. und seine Frau Maria Coecke bestattet.


  • Parc d'Egmont

    Botanische Gärten & Parks
    • © Dado the Dude, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lunch unter hohen Bäumen

    Vier verborgene Pforten führen in diese Oase der Ruhe. Passende Poesie von Marguerite Yourcenar, die in Brüssel zur Welt kam, stimmt an der Rue aux Laines ein, wo ihre Verse in die Treppenstufen und Stützmauern gemeißelt sind. Der englische Stil kontrastiert mit der Rückseite des neobarocken Palais d’Egmont, der Residenz des belgischen Außenministers. In der Orangerie lockt ein elegantes Caférestaurant mit schattiger Terrasse. Ein Geheimtipp für alle, die die Antiquitätenhändler an der Place du Grand Sablon abklappern oder um die schicke Place Louise einkaufen.

    • Rue aux Laines 20, 1130 Bruxelles
    • © Dado the Dude, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lunch unter hohen Bäumen

    Vier verborgene Pforten führen in diese Oase der Ruhe. Passende Poesie von Marguerite Yourcenar, die in Brüssel zur Welt kam, stimmt an der Rue aux Laines ein, wo ihre Verse in die Treppenstufen und Stützmauern gemeißelt sind. Der englische Stil kontrastiert mit der Rückseite des neobarocken Palais d’Egmont, der Residenz des belgischen Außenministers. In der Orangerie lockt ein elegantes Caférestaurant mit schattiger Terrasse. Ein Geheimtipp für alle, die die Antiquitätenhändler an der Place du Grand Sablon abklappern oder um die schicke Place Louise einkaufen.

    • Rue aux Laines 20, 1130 Bruxelles

  • Musée des Instruments de Musique

    Museen
    • Musée des Instruments de Musique© Glow Images
    Insider-Tipp
    Hast du Töne?

    „Old England“ steht auf der Fassade des feingliedrigen Jugendstilbaus. Einst kaufte hier Brüssels High Society ein. Im laubenartigen Obergeschoss traf sich die feine Gesellschaft gern zum Five o’Clock Tea. Inzwischen ist das Musikinstrumentenmuseum in die Räume eingezogen – und fasziniert heute Kenner wie Laien gleichermaßen. Größte Attraktion sind natürlich die Schauräume mit einer der umfangreichsten Musikinstrumentensammlungen der Welt. Der Bogen reicht von einer altägyptischen Harfe bis zum Synthesizer, von Musikinstrumenten aus fernen Erdteilen bis zu bemalten Cembali oder abenteuerlichen Saxofonen. In regelmäßigen Abständen werden die solidesten Instrumente auch live vor Publikum bespielt.

    • Musée des Instruments de Musique© Glow Images
    Insider-Tipp
    Hast du Töne?

    „Old England“ steht auf der Fassade des feingliedrigen Jugendstilbaus. Einst kaufte hier Brüssels High Society ein. Im laubenartigen Obergeschoss traf sich die feine Gesellschaft gern zum Five o’Clock Tea. Inzwischen ist das Musikinstrumentenmuseum in die Räume eingezogen – und fasziniert heute Kenner wie Laien gleichermaßen. Größte Attraktion sind natürlich die Schauräume mit einer der umfangreichsten Musikinstrumentensammlungen der Welt. Der Bogen reicht von einer altägyptischen Harfe bis zum Synthesizer, von Musikinstrumenten aus fernen Erdteilen bis zu bemalten Cembali oder abenteuerlichen Saxofonen. In regelmäßigen Abständen werden die solidesten Instrumente auch live vor Publikum bespielt.


  • Musée des Sciences Naturelles

    Museen
    Insider-Tipp
    Dinos im Fokus

    Ja, es heißt Naturwissenschaftliches Museum, aber wenn man mit Kindern dort war, werden die garantiert nur vom Dinosauriermuseum sprechen. Denn die riesigen Skelette und insgesamt die Darstellung der Frühgeschichte sind derart eindrucksvoll, dass sie den Rest einfach überlagern. Dabei ist auch die liebevoll mit audiovisuellen Mitteln aufbereitete Flora und Fauna der Gegenwart durchaus nicht nur für Kinder informativ. In den Schulferien können die Kinder noch das Paleolab besuchen und 45 Minuten lang Paläontologe spielen. Toll sind auch die Cafeteria und der Shop.

    Insider-Tipp
    Dinos im Fokus

    Ja, es heißt Naturwissenschaftliches Museum, aber wenn man mit Kindern dort war, werden die garantiert nur vom Dinosauriermuseum sprechen. Denn die riesigen Skelette und insgesamt die Darstellung der Frühgeschichte sind derart eindrucksvoll, dass sie den Rest einfach überlagern. Dabei ist auch die liebevoll mit audiovisuellen Mitteln aufbereitete Flora und Fauna der Gegenwart durchaus nicht nur für Kinder informativ. In den Schulferien können die Kinder noch das Paleolab besuchen und 45 Minuten lang Paläontologe spielen. Toll sind auch die Cafeteria und der Shop.


  • Musée belge de la Franc-Maçonnerie

    Museen
    Insider-Tipp
    Psst, alles geheim!

    Kostbare Objekte geben dir in diesem Museum einen Einblick in die Spiritualität und die Riten der Freimaurer – und auch in die wichtige Rolle, die sie in der belgischen Politik, Kultur und Gesellschaft gespielt haben. Nur bei Gruppenführungen können die drei Tempel im ägyptischen Stil besichtigt werden.

    Insider-Tipp
    Psst, alles geheim!

    Kostbare Objekte geben dir in diesem Museum einen Einblick in die Spiritualität und die Riten der Freimaurer – und auch in die wichtige Rolle, die sie in der belgischen Politik, Kultur und Gesellschaft gespielt haben. Nur bei Gruppenführungen können die drei Tempel im ägyptischen Stil besichtigt werden.


  • Rooftop 58

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Superlativ mit super Blick

    Ein Aperitif in der Abendsonne mit Panoramablick über Brüssel: Das geht auf dieser größten Dachterrasse Europas. Die Stadt Brüssel hat sich mitten in der Innenstadt ein brandneues Verwaltungszentrum gebaut, das allein schon mit seiner geschwungenen Glasarchitektur ein Hingucker ist. Highlight ist aber die Terrasse im 8.und 9.Stock. Das endlos wirkende Holzdeck erinnert an ein Kreuzfahrtschiff und lädt auf 3000 Quadratmetern zum Flanieren ein, mit Blick auf alle Sehenswürdigkeiten der Stadt. Einen besseren Überblick bekommst du nirgends! Der Eintritt ist kostenlos, eine Außenbar zapft frisches Bier und innen am blau gefliesten Tresen werden erlesene Cocktails gemixt. An Sommerabenden feiert hier halb Brüssel bis spät in die Nacht.

    Insider-Tipp
    Superlativ mit super Blick

    Ein Aperitif in der Abendsonne mit Panoramablick über Brüssel: Das geht auf dieser größten Dachterrasse Europas. Die Stadt Brüssel hat sich mitten in der Innenstadt ein brandneues Verwaltungszentrum gebaut, das allein schon mit seiner geschwungenen Glasarchitektur ein Hingucker ist. Highlight ist aber die Terrasse im 8.und 9.Stock. Das endlos wirkende Holzdeck erinnert an ein Kreuzfahrtschiff und lädt auf 3000 Quadratmetern zum Flanieren ein, mit Blick auf alle Sehenswürdigkeiten der Stadt. Einen besseren Überblick bekommst du nirgends! Der Eintritt ist kostenlos, eine Außenbar zapft frisches Bier und innen am blau gefliesten Tresen werden erlesene Cocktails gemixt. An Sommerabenden feiert hier halb Brüssel bis spät in die Nacht.


  • Maison Saint-Cyr

    Architektonische Highlights

    Horta-Schüler Gustave Strauven schuf diesen Jugendstiltraum. Wie feinste Spitze rankt die Eisendekoration vom Tor über die Säulen und drei Balkone zur verspielten Krone überm Dach. Typisch sind die großen Fensterpartien, die viel Licht hereinlassen.

    Horta-Schüler Gustave Strauven schuf diesen Jugendstiltraum. Wie feinste Spitze rankt die Eisendekoration vom Tor über die Säulen und drei Balkone zur verspielten Krone überm Dach. Typisch sind die großen Fensterpartien, die viel Licht hereinlassen.


  • Cimetière de Laeken

    Touristenattraktionen

    Im hinter der Kirche gelegenen Cimetière de Laeken haben viele Prominente des 19.Jhs. ihre letzte Ruhestätte gefunden.

    Im hinter der Kirche gelegenen Cimetière de Laeken haben viele Prominente des 19.Jhs. ihre letzte Ruhestätte gefunden.


  • Fontaine de Neptune

    Touristenattraktionen

    An der Schnittstelle Avenue du Parc Royal und Avenue Jules van Praet: der monumentale Neptun-Brunnen des Renaissancemeisters Giambologna.

    • Avenue du Parc Royal 44, Bruxelles

    An der Schnittstelle Avenue du Parc Royal und Avenue Jules van Praet: der monumentale Neptun-Brunnen des Renaissancemeisters Giambologna.

    • Avenue du Parc Royal 44, Bruxelles

  • Pavillon des Passions Humaines

    Architektonische Highlights

    Neben Brüssels erster und größter Moschee steht der Pavillon der menschlichen Leidenschaften, das erste Werk von Victor Horta.

    Neben Brüssels erster und größter Moschee steht der Pavillon der menschlichen Leidenschaften, das erste Werk von Victor Horta.


  • Place du Petit Sablon

    Touristenattraktionen
    • Place du Petit Sablon© Glow Images

    Der Petit Sablon mit dem Denkmal für die Grafen Egmont und Horne, die ihren Aufstand gegen die Spanier mit dem Leben büßten, wird umsäumt von pittoresken Handwerker-Plastiken.

    • Place du Petit Sablon, Bruxelles
    • Place du Petit Sablon© Glow Images

    Der Petit Sablon mit dem Denkmal für die Grafen Egmont und Horne, die ihren Aufstand gegen die Spanier mit dem Leben büßten, wird umsäumt von pittoresken Handwerker-Plastiken.

    • Place du Petit Sablon, Bruxelles

  • Place Saint-Géry

    Touristenattraktionen

    Rasant wechseln die Eigentümer rund um die alte Markthalle. Junge Leute von Film und Fernsehen, Mode und Werbung, Design und Popmusik verdrängen Ur-Brüsseler und Zuwanderer. Der letzte Schrei - hier paradiert er.

    Rasant wechseln die Eigentümer rund um die alte Markthalle. Junge Leute von Film und Fernsehen, Mode und Werbung, Design und Popmusik verdrängen Ur-Brüsseler und Zuwanderer. Der letzte Schrei - hier paradiert er.


  • Parc du Cinquantenaire

    Botanische Gärten & Parks
    • Parc du Cinquantenaire© MAIRDUMONT

    Zur 50-Jahr-Feier des Königreichs Belgien ließ König Leopold II. diese großzügige grüne Lunge anlegen. Der imposante Triumphbogen mit seiner Quadriga und dem Kolonnaden-Halbrund dominiert den Park. In die ursprünglichen, neoklassizistischen Ausstellungshallen zogen später die Musées Royaux d'Art et d'Histoire, das Musée Royal de l'Armée et de l'Histoire Militaire und Autoworld. An der nordöstlichen Ecke des Parks befindet sich Brüssels erste und größte Moschee. Daneben der Pavillon der menschlichen Leidenschaften, das erste Werk Victor Hortas (1890), mit einem monumentalen, erotischen Marmorrelief von Jef Lambeaux. Während EU-Beamte joggen, tummeln sich v.a. junge Leute rund um die Fontäne an der Südseite.

    • Avenue de la Joyeuse Entrée, 1060 Bruxelles
    • Parc du Cinquantenaire© MAIRDUMONT

    Zur 50-Jahr-Feier des Königreichs Belgien ließ König Leopold II. diese großzügige grüne Lunge anlegen. Der imposante Triumphbogen mit seiner Quadriga und dem Kolonnaden-Halbrund dominiert den Park. In die ursprünglichen, neoklassizistischen Ausstellungshallen zogen später die Musées Royaux d'Art et d'Histoire, das Musée Royal de l'Armée et de l'Histoire Militaire und Autoworld. An der nordöstlichen Ecke des Parks befindet sich Brüssels erste und größte Moschee. Daneben der Pavillon der menschlichen Leidenschaften, das erste Werk Victor Hortas (1890), mit einem monumentalen, erotischen Marmorrelief von Jef Lambeaux. Während EU-Beamte joggen, tummeln sich v.a. junge Leute rund um die Fontäne an der Südseite.

    • Avenue de la Joyeuse Entrée, 1060 Bruxelles

  • Parc de Bruxelles

    Botanische Gärten & Parks
    • © Kevin George, Shutterstock

    Brüssels ältester Park trennt und verbindet die Schaltstellen der Macht. Beamte joggen vor dem Lunch, in zwei Bereichen dürfen sich Kinder und Jugendliche austoben, zwei Cafés laden zum Verschnaufen ein. Einst gehörte der Park zur Hofburg der Herrscher, 1830 erkämpften die belgischen Revolutionäre hier die Unabhängigkeit von Holland. Im Grundriss sind die neun Werkzeuge der Freimaurer zu erkennen - subtiler Beleg für ihre einstige Macht in Brüssel.

    • © Kevin George, Shutterstock

    Brüssels ältester Park trennt und verbindet die Schaltstellen der Macht. Beamte joggen vor dem Lunch, in zwei Bereichen dürfen sich Kinder und Jugendliche austoben, zwei Cafés laden zum Verschnaufen ein. Einst gehörte der Park zur Hofburg der Herrscher, 1830 erkämpften die belgischen Revolutionäre hier die Unabhängigkeit von Holland. Im Grundriss sind die neun Werkzeuge der Freimaurer zu erkennen - subtiler Beleg für ihre einstige Macht in Brüssel.


  • Galeries Saint-Hubert

    Architektonische Highlights
    • Galeries Saint-Hubert© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Über das "hässliche Gesicht des Kapitalismus" schimpfte Karl Marx während der Bauarbeiten. Musste doch ein Arbeiterviertel dem Tempel des Konsums weichen - die herrliche, neoklassizistische Einkaufspassage mit einem aufwändigen Glasdach.

    • Galeries Saint-Hubert© Rainer Kiedrowski, DuMont Reisebildportal

    Über das "hässliche Gesicht des Kapitalismus" schimpfte Karl Marx während der Bauarbeiten. Musste doch ein Arbeiterviertel dem Tempel des Konsums weichen - die herrliche, neoklassizistische Einkaufspassage mit einem aufwändigen Glasdach.


  • Place des Martyrs

    Touristenattraktionen
    • © Damian Pankowiec, Shutterstock

    Unter dem Patria-Denkmal ruhen die Gebeine Brüsseler Bürger, die 1830 die holländischen Besatzer verjagten. Etwas weiter setzte Henry van de Velde ihrem Anführer, Louis-Frédéric de Mérode, ein Jugendstildenkmal. Der von klassizistischen Gebäuden gesäumte Platz ist ein Martyrium der Denkmalschützer. Haus um Haus kämpfen sie um den Erhalt zumindest der Fassaden.

    • Place des Martyrs, 1000 Bruxelles
    • © Damian Pankowiec, Shutterstock

    Unter dem Patria-Denkmal ruhen die Gebeine Brüsseler Bürger, die 1830 die holländischen Besatzer verjagten. Etwas weiter setzte Henry van de Velde ihrem Anführer, Louis-Frédéric de Mérode, ein Jugendstildenkmal. Der von klassizistischen Gebäuden gesäumte Platz ist ein Martyrium der Denkmalschützer. Haus um Haus kämpfen sie um den Erhalt zumindest der Fassaden.

    • Place des Martyrs, 1000 Bruxelles

  • Palais des Beaux-Arts

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Victor Horta, der Schöpfer des Jugendstils, erfand auch das Art déco - bereits zehn Jahre, bevor es den Begriff überhaupt gab. Das Palais des Beaux-Arts, ein 1920-28 erbautes Kultur- und Kunstzentrum, illustriert Hortas große Meisterschaft. Der eiförmige Konzertsaal, zu dem eine kühne Rampe führt, liegt unter der Erde. Um eine grandiose Halle mit Glasdach gruppieren sich Saalfluchten für Ausstellungen. Darüber hinaus beherbergt das Palais Kammermusiksäle und die Cinemathek mit ihrem Archiv voller Filmklassiker.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Victor Horta, der Schöpfer des Jugendstils, erfand auch das Art déco - bereits zehn Jahre, bevor es den Begriff überhaupt gab. Das Palais des Beaux-Arts, ein 1920-28 erbautes Kultur- und Kunstzentrum, illustriert Hortas große Meisterschaft. Der eiförmige Konzertsaal, zu dem eine kühne Rampe führt, liegt unter der Erde. Um eine grandiose Halle mit Glasdach gruppieren sich Saalfluchten für Ausstellungen. Darüber hinaus beherbergt das Palais Kammermusiksäle und die Cinemathek mit ihrem Archiv voller Filmklassiker.


  • Palais des Académies

    Architektonische Highlights
    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Der elegante Bau stammt aus der kurzen holländischen Periode. Nach dem Kronprinz von Oranien-Nassau zogen die Akademien ein.

    • © Kiev.Victor, Shutterstock

    Der elegante Bau stammt aus der kurzen holländischen Periode. Nach dem Kronprinz von Oranien-Nassau zogen die Akademien ein.