Reiseführer
Ayacucho

Ayacucho Sehenswertes & Restaurants

Museo de la Memoria
Museen
Ayacucho
VíaVía Café & Hotel
Cafés
Ayacucho
Wari
Touristenattraktionen
Ayacucho
Ayacucho
Geographical
Ayacucho
Quinua
Geographical
Quinua
Titankayuq
Geographical
Vischongo
Vilcashuaman
Geographical
Vilcashuaman

    Museen

    Cafés

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Museen

    Cafés

    Touristenattraktionen

    Geographical


  • Museo de la Memoria

    Museen

    Gedächtnisstätte für den Terror der 1980er-Jahre, als die Universität Ayacucho als geistiges Zentrum der Guerilla-Organisation „Leuchtender Pfad” galt. Realisiert wurde das Museum u. a. mit deutschem Geld.

    Gedächtnisstätte für den Terror der 1980er-Jahre, als die Universität Ayacucho als geistiges Zentrum der Guerilla-Organisation „Leuchtender Pfad” galt. Realisiert wurde das Museum u. a. mit deutschem Geld.


  • VíaVía Café & Hotel

    Cafés

    Von der Terrasse des besten Restaurants Ayacuchos hat man einen schönen Blick auf die Plaza. Umfangreiche Karte. Mittagsmenüs. Wer möchte, kann hier auch übernachten.

    Von der Terrasse des besten Restaurants Ayacuchos hat man einen schönen Blick auf die Plaza. Umfangreiche Karte. Mittagsmenüs. Wer möchte, kann hier auch übernachten.


  • Wari

    Touristenattraktionen
    • © Milton Rodriguez, Shutterstock

    Die Ausgrabungsstätte der ehemaligen Hauptstadt der Wari (600–1200 n. Chr.) liegt 22 km von Ayacucho entfernt und kann im Rahmen eines halbtägigen Ausflugs besucht werden. Mit rund 2000 ha war sie eine der größten Stadtanlagen von Alt-Peru und vermutlich von 60 000 Menschen bewohnt. Das Ortsmuseum stellt Keramiken und andere Fundstücke aus. 15 km nördlich wird der kleine, malerische Ort Quinua erreicht, der für seine Töpferarbeiten bekannt ist. Auf vielen Dächern sieht man Motive aus Ton, etwa kleine Kirchen, die vor bösen Geistern schützen sollen. Ein 3 km entfernter weißer Obelisk markiert die Stelle der Unabhängigkeitsschlacht von Ayacucho im Jahr 1824.

    • © Milton Rodriguez, Shutterstock

    Die Ausgrabungsstätte der ehemaligen Hauptstadt der Wari (600–1200 n. Chr.) liegt 22 km von Ayacucho entfernt und kann im Rahmen eines halbtägigen Ausflugs besucht werden. Mit rund 2000 ha war sie eine der größten Stadtanlagen von Alt-Peru und vermutlich von 60 000 Menschen bewohnt. Das Ortsmuseum stellt Keramiken und andere Fundstücke aus. 15 km nördlich wird der kleine, malerische Ort Quinua erreicht, der für seine Töpferarbeiten bekannt ist. Auf vielen Dächern sieht man Motive aus Ton, etwa kleine Kirchen, die vor bösen Geistern schützen sollen. Ein 3 km entfernter weißer Obelisk markiert die Stelle der Unabhängigkeitsschlacht von Ayacucho im Jahr 1824.


  • Ayacucho

    Geographical
    • © Christian Vinces, Shutterstock

    Der kurze Flug von Lima führt in eine beschauliche Kolonialstadt (180 000 Ew.) in einem Hochtal der Anden auf 2746 m Höhe. Während der Kolonialzeit war sie ein wichtiger Brückenkopf zwischen Lima und Cuzco. Über 30 prächtige Kirchen und die prunkvollen Prozessionen zur Karwoche erinnern an diese Glanzzeit. Die Verbindungsstraße führte damals noch über Schluchten und alte Inka-Hängebrücken. Ayacucho hieß ursprünglich Huamanga und wurde 1824 umbenannt, nachdem der venezolanische Freiheitskämpfer José Antonio de Sucre in der nahen Pampa de Quinua beim kleinen Dorf Ayacucho einen entscheidenden Sieg für die Unabhängigkeit Perus davongetragen hatte. Die Einwohner nennen ihre Stadt bis heute Huamanga. Ayacucho ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Ruinen der Wari-Kultur (600–1100), die lange vor den Inka schon Städte mit Straßen verbunden hatten. Wer Zeit hat, kann von hier aus auch Titankayoc, den weltweit größten Wald von Puya-Raimondii-Pflanzen (bis zu 12 m große Riesenbromelie), besuchen. Das 450 ha große Areal ist zu Fuß in 2–3 Std. von Vischongo aus zu erreichen. 8 km entfernt liegt die Inkaruine Vilcashuamán („Heiliger Falke“), ein politisch-militärisches Zentrum, dessen Grundriss in Form eines Falken terrassiert wurde.

    • © Christian Vinces, Shutterstock

    Der kurze Flug von Lima führt in eine beschauliche Kolonialstadt (180 000 Ew.) in einem Hochtal der Anden auf 2746 m Höhe. Während der Kolonialzeit war sie ein wichtiger Brückenkopf zwischen Lima und Cuzco. Über 30 prächtige Kirchen und die prunkvollen Prozessionen zur Karwoche erinnern an diese Glanzzeit. Die Verbindungsstraße führte damals noch über Schluchten und alte Inka-Hängebrücken. Ayacucho hieß ursprünglich Huamanga und wurde 1824 umbenannt, nachdem der venezolanische Freiheitskämpfer José Antonio de Sucre in der nahen Pampa de Quinua beim kleinen Dorf Ayacucho einen entscheidenden Sieg für die Unabhängigkeit Perus davongetragen hatte. Die Einwohner nennen ihre Stadt bis heute Huamanga. Ayacucho ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Ruinen der Wari-Kultur (600–1100), die lange vor den Inka schon Städte mit Straßen verbunden hatten. Wer Zeit hat, kann von hier aus auch Titankayoc, den weltweit größten Wald von Puya-Raimondii-Pflanzen (bis zu 12 m große Riesenbromelie), besuchen. Das 450 ha große Areal ist zu Fuß in 2–3 Std. von Vischongo aus zu erreichen. 8 km entfernt liegt die Inkaruine Vilcashuamán („Heiliger Falke“), ein politisch-militärisches Zentrum, dessen Grundriss in Form eines Falken terrassiert wurde.


  • Quinua

    Geographical

    Der kleine, malerische Ort Quinua, der für seine Töpferarbeiten bekannt ist. Auf vielen Dächern sieht man Motive aus Ton, etwa kleine Kirchen, die vor bösen Geistern schützen sollen. Ein 3 km entfernter weißer Obelisk markiert die Stelle der Unabhängigkeitsschlacht von Ayacucho im Jahr 1824.

    • Quinua

    Der kleine, malerische Ort Quinua, der für seine Töpferarbeiten bekannt ist. Auf vielen Dächern sieht man Motive aus Ton, etwa kleine Kirchen, die vor bösen Geistern schützen sollen. Ein 3 km entfernter weißer Obelisk markiert die Stelle der Unabhängigkeitsschlacht von Ayacucho im Jahr 1824.

    • Quinua

  • Titankayuq

    Geographical

    Titankayocc heißt der weltweit größte Wald von Puya-Raimondii-Pflanzen, den bis zu 12 m hohen Riesenbromelien. Er ist zu Fuß in zwei bis drei Stunden von Vischongo aus zu erreichen.

    • Carretera a Vilcashuaman, 05320 Vischongo

    Titankayocc heißt der weltweit größte Wald von Puya-Raimondii-Pflanzen, den bis zu 12 m hohen Riesenbromelien. Er ist zu Fuß in zwei bis drei Stunden von Vischongo aus zu erreichen.

    • Carretera a Vilcashuaman, 05320 Vischongo

  • Vilcashuaman

    Geographical
    • © Milton Rodriguez, Shutterstock

    Vilcashuamán („heiliger Falke“), ein bedeutendes religiöses und administratives Zentrum im Inkareich. Sehenswert sind die Steinpyramide Ushnu, der Sonnentempel, auf dem heute eine Kirche steht, und die falkenförmige Anlage der Stadt.

    • Av el sol, 05326 Vilcashuaman
    • © Milton Rodriguez, Shutterstock

    Vilcashuamán („heiliger Falke“), ein bedeutendes religiöses und administratives Zentrum im Inkareich. Sehenswert sind die Steinpyramide Ushnu, der Sonnentempel, auf dem heute eine Kirche steht, und die falkenförmige Anlage der Stadt.

    • Av el sol, 05326 Vilcashuaman