© JC Fotografia, Shutterstock

Reiseführer
Ayacucho

MARCO POLO Reiseführer

Peru & Bolivien

15.95 €

Mehr

Ist erwähnt in Reiseführer:

Der kurze Flug von Lima führt in die beschauliche Kolonialstadt (180 000 Ew.) in einem Hochtal der Anden auf 2746 m Höhe. Während der Kolonialzeit war sie ein wichtiger Brückenkopf zwischen Lima und Cuzco.

Über 30 prächtige Kirchen und die prunkvollen Prozessionen zur Karwoche erinnern an diese Glanzzeit. Die Verbindungsstraße führte damals noch über Schluchten und alte Inka- Hängebrücken. Ayacucho hieß ursprünglich Huamanga und wurde 1824 umbenannt, nachdem der venezolanische Freiheitskämpfer José Antonio de Sucre in der nahen Pampa de Quinua beim kleinen Dorf Ayacucho einen entscheidenden Sieg für die Unabhängigkeit Perus davongetragen hatte. Die Einwohner nennen ihre Stadt bis heute Huamanga.

Ayacucho ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Ruinen der Wari-Kultur (600–1100), die lange vor den Inka schon Städte mit Straßen verbunden hatten. Wer Zeit hat, kann von hier aus auch Titankayoc, den weltweit größten Wald von Puya-Raimondii-Pflanzen (bis zu 12 m große Riesenbromelie), besuchen. Das 450 ha große Areal ist zu Fuß in 2–3 Std. von Vischongo aus zu erreichen. 8 km entfernt liegt die Inkaruine Vilcashuamán („Heiliger Falke“), ein politisch-militärisches Zentrum, dessen Grundriss in Form eines Falken terrassiert wurde.

Ayacucho Sehenswertes & Restaurants

Museo de la Memoria
Museen
Ayacucho
VíaVía Café & Hotel
Cafés
Ayacucho
Ayacucho
Geographical
Ayacucho
  • Museo de la Memoria

    Museen

    Gedächtnisstätte für den Terror der 1980er-Jahre, als die Universität Ayacucho als geistiges Zentrum der Guerilla-Organisation „Leuchtender Pfad” galt. Realisiert wurde das Museum u. a. mit deutschem Geld.

    Gedächtnisstätte für den Terror der 1980er-Jahre, als die Universität Ayacucho als geistiges Zentrum der Guerilla-Organisation „Leuchtender Pfad” galt. Realisiert wurde das Museum u. a. mit deutschem Geld.


  • VíaVía Café & Hotel

    Cafés

    Von der Terrasse des besten Restaurants Ayacuchos hat man einen schönen Blick auf die Plaza. Umfangreiche Karte. Mittagsmenüs. Wer möchte, kann hier auch übernachten.

    Von der Terrasse des besten Restaurants Ayacuchos hat man einen schönen Blick auf die Plaza. Umfangreiche Karte. Mittagsmenüs. Wer möchte, kann hier auch übernachten.


  • Ayacucho

    Geographical
    • © Christian Vinces, Shutterstock

    Der kurze Flug von Lima führt in eine beschauliche Kolonialstadt (180 000 Ew.) in einem Hochtal der Anden auf 2746 m Höhe. Während der Kolonialzeit war sie ein wichtiger Brückenkopf zwischen Lima und Cuzco. Über 30 prächtige Kirchen und die prunkvollen Prozessionen zur Karwoche erinnern an diese Glanzzeit. Die Verbindungsstraße führte damals noch über Schluchten und alte Inka-Hängebrücken. Ayacucho hieß ursprünglich Huamanga und wurde 1824 umbenannt, nachdem der venezolanische Freiheitskämpfer José Antonio de Sucre in der nahen Pampa de Quinua beim kleinen Dorf Ayacucho einen entscheidenden Sieg für die Unabhängigkeit Perus davongetragen hatte. Die Einwohner nennen ihre Stadt bis heute Huamanga. Ayacucho ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Ruinen der Wari-Kultur (600–1100), die lange vor den Inka schon Städte mit Straßen verbunden hatten. Wer Zeit hat, kann von hier aus auch Titankayoc, den weltweit größten Wald von Puya-Raimondii-Pflanzen (bis zu 12 m große Riesenbromelie), besuchen. Das 450 ha große Areal ist zu Fuß in 2–3 Std. von Vischongo aus zu erreichen. 8 km entfernt liegt die Inkaruine Vilcashuamán („Heiliger Falke“), ein politisch-militärisches Zentrum, dessen Grundriss in Form eines Falken terrassiert wurde.

    • © Christian Vinces, Shutterstock

    Der kurze Flug von Lima führt in eine beschauliche Kolonialstadt (180 000 Ew.) in einem Hochtal der Anden auf 2746 m Höhe. Während der Kolonialzeit war sie ein wichtiger Brückenkopf zwischen Lima und Cuzco. Über 30 prächtige Kirchen und die prunkvollen Prozessionen zur Karwoche erinnern an diese Glanzzeit. Die Verbindungsstraße führte damals noch über Schluchten und alte Inka-Hängebrücken. Ayacucho hieß ursprünglich Huamanga und wurde 1824 umbenannt, nachdem der venezolanische Freiheitskämpfer José Antonio de Sucre in der nahen Pampa de Quinua beim kleinen Dorf Ayacucho einen entscheidenden Sieg für die Unabhängigkeit Perus davongetragen hatte. Die Einwohner nennen ihre Stadt bis heute Huamanga. Ayacucho ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Ruinen der Wari-Kultur (600–1100), die lange vor den Inka schon Städte mit Straßen verbunden hatten. Wer Zeit hat, kann von hier aus auch Titankayoc, den weltweit größten Wald von Puya-Raimondii-Pflanzen (bis zu 12 m große Riesenbromelie), besuchen. Das 450 ha große Areal ist zu Fuß in 2–3 Std. von Vischongo aus zu erreichen. 8 km entfernt liegt die Inkaruine Vilcashuamán („Heiliger Falke“), ein politisch-militärisches Zentrum, dessen Grundriss in Form eines Falken terrassiert wurde.



MARCO POLO Reiseführer
Peru & Bolivien

Buch, 10. Auflage · 15.95 €

Haykuykuy! Willkommen in Peru & Bolivien mit dem MARCO POLO Reiseführer Du kannst dich nicht entscheiden, ob du surfen, Berge erklimmen oder in Urwaldlodges chillen willst? Musst du auch nicht! In Peru und Bolivien gibt es alles, was du brauchst, um jeden Tag ein neues Abenteuer zu erleben: Küste, Berge, Regenwald und obendrauf eine satte Vielfalt an Tieren, Pflanzen, Menschen, Sprachen und Genüssen.

Damit du bei diesem Überangebot nichts verpasst, gibt dir dein MARCO POLO Reiseführer für Peru und Bolivien die besten Tipps und sorgt mit Stadtplänen und Übersichtskarten für Orientierung.

  • Erkunde Peru und Bolivien mit der kostenlosen MARCO POLO Touren-App (mit Online- und Offlinekarten)
  • Quinoa essen, Paragliden und Alpakawolle kaufen: mit MARCO POLO zu den beliebtesten Szenelokalen, Sport-Hotspots und Einkaufstempeln
  • Abenteuer in der Natur oder Feiern in den Straßen? Die MARCO POLO Insider-Tipps zeigen dir Peru und Bolivien abseits des Mainstreams
  • Mit Extratipps für Regenwetter, Urlaub mit Kindern oder Low-Budget-Ausflüge

Erlebe mit MARCO POLO eine Reise voller unvergesslicher Momente

Hier sind die angesagtesten Superfoods zu Hause! Der Regenwald produziert exotische Früchte wie Camu Camu oder Lucuma. Kein Wunder, dass manche Touristen allein wegen des guten Essens hierherkommen. Wenn dir das nicht genug ist, kannst du auf dem Inka-Trail durch die Anden wandern, auf dem Sandboard Dünenhänge hinunterjagen oder die faszinierenden Nazcalinien bestaunen. Egal, wie du dich entscheidest – mit dem MARCO POLO Reiseführer Peru und Bolivien wird deine Reise zum Erlebnis!

Mehr Info
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.