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- AyacuchoSehenswertes & Restaurants
Der kurze Flug von Lima führt in die beschauliche Kolonialstadt (180 000 Ew.) in einem Hochtal der Anden auf 2746 m Höhe. Während der Kolonialzeit war sie ein wichtiger Brückenkopf zwischen Lima und Cuzco.
Über 30 prächtige Kirchen und die prunkvollen Prozessionen zur Karwoche erinnern an diese Glanzzeit. Die Verbindungsstraße führte damals noch über Schluchten und alte Inka- Hängebrücken. Ayacucho hieß ursprünglich Huamanga und wurde 1824 umbenannt, nachdem der venezolanische Freiheitskämpfer José Antonio de Sucre in der nahen Pampa de Quinua beim kleinen Dorf Ayacucho einen entscheidenden Sieg für die Unabhängigkeit Perus davongetragen hatte. Die Einwohner nennen ihre Stadt bis heute Huamanga.
Ayacucho ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Ruinen der Wari-Kultur (600–1100), die lange vor den Inka schon Städte mit Straßen verbunden hatten. Wer Zeit hat, kann von hier aus auch Titankayoc, den weltweit größten Wald von Puya-Raimondii-Pflanzen (bis zu 12 m große Riesenbromelie), besuchen. Das 450 ha große Areal ist zu Fuß in 2–3 Std. von Vischongo aus zu erreichen. 8 km entfernt liegt die Inkaruine Vilcashuamán („Heiliger Falke“), ein politisch-militärisches Zentrum, dessen Grundriss in Form eines Falken terrassiert wurde.
Ayacucho Sehenswertes & Restaurants

Museo de la Memoria
MuseenGedächtnisstätte für den Terror der 1980er-Jahre, als die Universität Ayacucho als geistiges Zentrum der Guerilla-Organisation „Leuchtender Pfad” galt. Realisiert wurde das Museum u. a. mit deutschem Geld.
- Jirón Libertad 1365, 05001 Ayacucho
- http://anfasep.org/
- +51 66 317170
Gedächtnisstätte für den Terror der 1980er-Jahre, als die Universität Ayacucho als geistiges Zentrum der Guerilla-Organisation „Leuchtender Pfad” galt. Realisiert wurde das Museum u. a. mit deutschem Geld.
- Jirón Libertad 1365, 05001 Ayacucho
- http://anfasep.org/
- +51 66 317170
VíaVía Café & Hotel
CafésVon der Terrasse des besten Restaurants Ayacuchos hat man einen schönen Blick auf die Plaza. Umfangreiche Karte. Mittagsmenüs. Wer möchte, kann hier auch übernachten.
- 28 de Julio 540, 05003 Ayacucho
- http://ayacucho.viavia.world/
Von der Terrasse des besten Restaurants Ayacuchos hat man einen schönen Blick auf die Plaza. Umfangreiche Karte. Mittagsmenüs. Wer möchte, kann hier auch übernachten.
- 28 de Julio 540, 05003 Ayacucho
- http://ayacucho.viavia.world/
Ayacucho
Geographical © Christian Vinces, Shutterstock
Der kurze Flug von Lima führt in eine beschauliche Kolonialstadt (180 000 Ew.) in einem Hochtal der Anden auf 2746 m Höhe. Während der Kolonialzeit war sie ein wichtiger Brückenkopf zwischen Lima und Cuzco. Über 30 prächtige Kirchen und die prunkvollen Prozessionen zur Karwoche erinnern an diese Glanzzeit. Die Verbindungsstraße führte damals noch über Schluchten und alte Inka-Hängebrücken. Ayacucho hieß ursprünglich Huamanga und wurde 1824 umbenannt, nachdem der venezolanische Freiheitskämpfer José Antonio de Sucre in der nahen Pampa de Quinua beim kleinen Dorf Ayacucho einen entscheidenden Sieg für die Unabhängigkeit Perus davongetragen hatte. Die Einwohner nennen ihre Stadt bis heute Huamanga. Ayacucho ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Ruinen der Wari-Kultur (600–1100), die lange vor den Inka schon Städte mit Straßen verbunden hatten. Wer Zeit hat, kann von hier aus auch Titankayoc, den weltweit größten Wald von Puya-Raimondii-Pflanzen (bis zu 12 m große Riesenbromelie), besuchen. Das 450 ha große Areal ist zu Fuß in 2–3 Std. von Vischongo aus zu erreichen. 8 km entfernt liegt die Inkaruine Vilcashuamán („Heiliger Falke“), ein politisch-militärisches Zentrum, dessen Grundriss in Form eines Falken terrassiert wurde.
- Ayacucho
- http://www.munihuamanga.gob.pe/
© Christian Vinces, Shutterstock
Der kurze Flug von Lima führt in eine beschauliche Kolonialstadt (180 000 Ew.) in einem Hochtal der Anden auf 2746 m Höhe. Während der Kolonialzeit war sie ein wichtiger Brückenkopf zwischen Lima und Cuzco. Über 30 prächtige Kirchen und die prunkvollen Prozessionen zur Karwoche erinnern an diese Glanzzeit. Die Verbindungsstraße führte damals noch über Schluchten und alte Inka-Hängebrücken. Ayacucho hieß ursprünglich Huamanga und wurde 1824 umbenannt, nachdem der venezolanische Freiheitskämpfer José Antonio de Sucre in der nahen Pampa de Quinua beim kleinen Dorf Ayacucho einen entscheidenden Sieg für die Unabhängigkeit Perus davongetragen hatte. Die Einwohner nennen ihre Stadt bis heute Huamanga. Ayacucho ist Ausgangspunkt für Ausflüge zu den Ruinen der Wari-Kultur (600–1100), die lange vor den Inka schon Städte mit Straßen verbunden hatten. Wer Zeit hat, kann von hier aus auch Titankayoc, den weltweit größten Wald von Puya-Raimondii-Pflanzen (bis zu 12 m große Riesenbromelie), besuchen. Das 450 ha große Areal ist zu Fuß in 2–3 Std. von Vischongo aus zu erreichen. 8 km entfernt liegt die Inkaruine Vilcashuamán („Heiliger Falke“), ein politisch-militärisches Zentrum, dessen Grundriss in Form eines Falken terrassiert wurde.
- Ayacucho
- http://www.munihuamanga.gob.pe/
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