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Reiseführer
Argentinien - Patagonien und Feuerland

MARCO POLO Reiseführer

Argentinien, Buenos Aires

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Tiefblaue Seen und verwunschene Nebelwälder, Gletschereis, karge Ödnis und vom Sturm gepeitschte Vegetation: Schon immer faszinierte dieses wilde Land die Menschen. Als Sehnsuchtsort für Abenteurer und Aussteiger, Freiraum für Glücksritter und Träumer ist es unerschöpflicher Quell für Mythen und Legenden.

Patagonien ist größer als Frankreich, dabei lebt auf 2 km2 gerade mal ein einziger Mensch, zwischen den Orten liegen oft mehrere Flugstunden oder tagelange Busfahrten. Die Region zieht sich von der staubigen Atlantikküste bis zu den schneebedeckten Anden, von den ausgedörrten Savannen südlich des Río Colorado bis zum ewigen Eis am Ende der Welt.

Dort, südlich der Magellanstraße, verliert sich Südamerika im Inselgewirr Feuerlands. Sturm umtost den Granitfelsen Kap Hoorn, wo Pazifischer und Atlantischer Ozean aufeinanderprallen. Eisbedeckte Berge wachsen direkt aus dem Meer. Hier herrscht eine atemraubende Stille, die nur vom Krachen kalbender Gletscher durchbrochen wird.

Argentinien - Patagonien und Feuerland Sehenswertes & Restaurants

Perito-Moreno-Gletscher
Landschaftliche Highlights
Santa Cruz
Valdés
Geographical
Valdés
Camino de los Siete Lagos
Landschaftliche Highlights
Camino de los Siete Lagos
Fitz Roy
Landschaftliche Highlights
El Chaltén
Museo Municipal Carmen Funes
Museen
Neuquén
Aluminé
Geographical
Aluminé
Bosques Petrificados de Jaramillo National Park
Botanische Gärten & Parks
Chubut
Egidio Feruglio Paleontological Museum
Museen
Trelew
El Bolsón
Geographical
El Bolsón
Isla Martillo
Landschaftliche Highlights
Isla Martillo
Parque Nacional Los Glaciares
Landschaftliche Highlights
Santa Cruz
Nationalpark Tierra del Fuego
Botanische Gärten & Parks
Ushuaia
Punta Tombo
Landschaftliche Highlights
Chubut
Bariloche
Geographical
Bariloche
Nationalpark Nahuel Huapi
Botanische Gärten & Parks
Río Negro
Parque Nacional Lanín
Botanische Gärten & Parks
San Martin de los Andes
Puerto Madryn
Geographical
Puerto Madryn
Gaiman
Geographical
Gaiman
Bosque Petrificado José Ormaechea
Botanische Gärten & Parks
Chubut
El Calafate
Geographical
El Calafate
El Chaltén
Geographical
El Chaltén
Ushuaia
Geographical
Ushuaia
Ferrocarril Austral Fueguino
Touristenattraktionen
Ushuaia
Reserva Provincial Laguna Negra
Landschaftliche Highlights
Río Grande
Cantina el Náutico
Restaurants
Puerto Madryn
Náutico Bistró de Mar
Restaurants
Puerto Madryn
Monument to Don Quixote
Touristenattraktionen
Puerto Madryn
La Anónima
Lebensmittel- und Supermärkte
Puerto Madryn
Bonfilio Ice Cream
Eisdiele
Puerto Madryn
Go Go Grill
Restaurants
Puerto Madryn

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Lebensmittel- und Supermärkte

    Eisdiele


  • Perito-Moreno-Gletscher

    Landschaftliche Highlights
    • © Felix Malte Dorn, Shutterstock

    Den riesigen, bis vor wenigen Jahren noch im Wachstum begriffenen Kontinentalgletscher, den imposanten Glaciar Perito Moreno (30 km lang, am See 4 km breit und bis zu 70 m hoch über dem Wasserspiegel, mit 195 km² Fläche so groß wie die Stadt Buenos Aires) am Lago Argentino, besucht man am günstigsten von El Calafate aus, einem kleinen Ort, der mit einem modernen Flughafen und zahlreichen Hotels und Res- taurants ausgestattet ist. Von dort aus werden Bustouren und Wanderungen auf dem Gletscherrücken sowie Bootsausflüge zu weiteren der mehr als 100 Gletscher im Nationalpark Los Glaciares angeboten.

    • Santa Cruz
    • © Felix Malte Dorn, Shutterstock

    Den riesigen, bis vor wenigen Jahren noch im Wachstum begriffenen Kontinentalgletscher, den imposanten Glaciar Perito Moreno (30 km lang, am See 4 km breit und bis zu 70 m hoch über dem Wasserspiegel, mit 195 km² Fläche so groß wie die Stadt Buenos Aires) am Lago Argentino, besucht man am günstigsten von El Calafate aus, einem kleinen Ort, der mit einem modernen Flughafen und zahlreichen Hotels und Res- taurants ausgestattet ist. Von dort aus werden Bustouren und Wanderungen auf dem Gletscherrücken sowie Bootsausflüge zu weiteren der mehr als 100 Gletscher im Nationalpark Los Glaciares angeboten.

    • Santa Cruz

  • Valdés

    Geographical
    • © byvalet, Shutterstock

    Die quirlige Hafenstadt Puerto Madryn an der rauen patagonischen Küste ist das Tor zur Halbinsel Valdés (415 Pesos) und ihrer faszinierenden Tierwelt. Über den 35 km langen Landstreifen Istmo Ameghino mit der Küste verbunden, teilt Valdés die Buchten Golfo San José und Golfo Nuevo. Die Straßen Ruta 2 und 3 bilden einen Rundweg, der alle sehenswerten Punkte verbindet. Vom Aussichtsturm des Informationszentrums hat man einen Rundblick über das ganze Gebiet. 10 km südlich erreichst du die Bucht von Puerto Pirámides. Von Mai bis November starten hier Boote zur Bucht der Wale ab 890 Pesos pro Person. Die Wale ruhen im Winter vor der hohen patagonischen Küste, die sie im relativ warmen Wasser vor dem Wind schützt. Die enormen Wassertiere paaren sich hier und stillen die Jungwale, bis sie zur weiten Reise in die Antarktis bereit sind. Am Nordrand des Orts steht das moderne, mit Sonnenenergie betriebene Ökohotel Del Nómade. In der Caleta Valdés im Osten des Naturreservats haben Pinguine Zuflucht gefunden. Im äußersten Norden, in Punta Norte, machen im Sommer die Orcas (Schwertwale) Jagd auf die Seelöwenjungen am Strand. Auf der Südwestspitze der Halbinsel, bei Punta Delgada, sonnen sich die Seeelefanten. Hier findet man eine der einsamen Landschaft angepasste Unterkunft im ehemaligen Postgebäude und Offizierskasino Hotel Faro Punta Delgada und auf der Estancia Rincón Chico. Das Ökosystem der Halbinsel und ihrer Umgebung wird in dem nach modernen Museumskonzepten geführten Ecocentro Mar Patagonia an der Südspitze von Puerto Madryn dargestellt.

    • 9121 Valdés
    • © byvalet, Shutterstock

    Die quirlige Hafenstadt Puerto Madryn an der rauen patagonischen Küste ist das Tor zur Halbinsel Valdés (415 Pesos) und ihrer faszinierenden Tierwelt. Über den 35 km langen Landstreifen Istmo Ameghino mit der Küste verbunden, teilt Valdés die Buchten Golfo San José und Golfo Nuevo. Die Straßen Ruta 2 und 3 bilden einen Rundweg, der alle sehenswerten Punkte verbindet. Vom Aussichtsturm des Informationszentrums hat man einen Rundblick über das ganze Gebiet. 10 km südlich erreichst du die Bucht von Puerto Pirámides. Von Mai bis November starten hier Boote zur Bucht der Wale ab 890 Pesos pro Person. Die Wale ruhen im Winter vor der hohen patagonischen Küste, die sie im relativ warmen Wasser vor dem Wind schützt. Die enormen Wassertiere paaren sich hier und stillen die Jungwale, bis sie zur weiten Reise in die Antarktis bereit sind. Am Nordrand des Orts steht das moderne, mit Sonnenenergie betriebene Ökohotel Del Nómade. In der Caleta Valdés im Osten des Naturreservats haben Pinguine Zuflucht gefunden. Im äußersten Norden, in Punta Norte, machen im Sommer die Orcas (Schwertwale) Jagd auf die Seelöwenjungen am Strand. Auf der Südwestspitze der Halbinsel, bei Punta Delgada, sonnen sich die Seeelefanten. Hier findet man eine der einsamen Landschaft angepasste Unterkunft im ehemaligen Postgebäude und Offizierskasino Hotel Faro Punta Delgada und auf der Estancia Rincón Chico. Das Ökosystem der Halbinsel und ihrer Umgebung wird in dem nach modernen Museumskonzepten geführten Ecocentro Mar Patagonia an der Südspitze von Puerto Madryn dargestellt.

    • 9121 Valdés

  • Camino de los Siete Lagos

    Landschaftliche Highlights
    • © Rifurcat, Shutterstock

    Wer mehr Zeit hat, sollte sich die große Rundfahrt (Circuito Grande) und vor allem die Fahrt über die „Straße der sieben Seen“ nicht entgehen lassen. Sie führt über die legendäre RN 40 von Bariloche nach San Martín de los Andes am Lago Lácar.

    • Camino de los Siete Lagos
    • © Rifurcat, Shutterstock

    Wer mehr Zeit hat, sollte sich die große Rundfahrt (Circuito Grande) und vor allem die Fahrt über die „Straße der sieben Seen“ nicht entgehen lassen. Sie führt über die legendäre RN 40 von Bariloche nach San Martín de los Andes am Lago Lácar.

    • Camino de los Siete Lagos

  • Fitz Roy

    Landschaftliche Highlights
    • © Nido Huebl, Shutterstock

    Wanderungen im Schatten der imposanten Türme des Fitz-Roy-Massivs beginnen im kleinen Ort El Chaltén (1700 Ew.) 220 km nördlich von Calafate. Das Basiscamp des Cerro Torre kann man von hier in einer Tageswanderung erreichen und dann aus 2500 m Höhe einen atemraubenden Rundblick über die patagonischen Anden genießen.

    • 1627 El Chaltén
    • © Nido Huebl, Shutterstock

    Wanderungen im Schatten der imposanten Türme des Fitz-Roy-Massivs beginnen im kleinen Ort El Chaltén (1700 Ew.) 220 km nördlich von Calafate. Das Basiscamp des Cerro Torre kann man von hier in einer Tageswanderung erreichen und dann aus 2500 m Höhe einen atemraubenden Rundblick über die patagonischen Anden genießen.

    • 1627 El Chaltén

  • Museo Municipal Carmen Funes

    Museen

    Im Dinosauriertal in der Provinz Neuquén, einer der reichsten paläontologischen Fundstellen der Welt, geht es durch versteinerte Wälder, an den Fußstapfen der prähistorischen Tiere vorbei und durch die lokalen Museen. Dort sind u. a. das Skelett eines 13 m großen fleischfressenden Giganotosaurus und die fossilen Knochen eines 40 m langen Argentinosaurus zu sehen. In der Ortschaft Plaza Huincul befindet sich das Dinosauriermuseum Carmen Funes. Das lokale Tourismusbüro am östlichen Stadteingang gibt Auskunft über Ausflüge zu den Fundstätten.

    Im Dinosauriertal in der Provinz Neuquén, einer der reichsten paläontologischen Fundstellen der Welt, geht es durch versteinerte Wälder, an den Fußstapfen der prähistorischen Tiere vorbei und durch die lokalen Museen. Dort sind u. a. das Skelett eines 13 m großen fleischfressenden Giganotosaurus und die fossilen Knochen eines 40 m langen Argentinosaurus zu sehen. In der Ortschaft Plaza Huincul befindet sich das Dinosauriermuseum Carmen Funes. Das lokale Tourismusbüro am östlichen Stadteingang gibt Auskunft über Ausflüge zu den Fundstätten.


  • Aluminé

    Geographical
    • © Guaxinim, Shutterstock

    Die nordpatagonischen Seen kann man von Aluminé (Provinz Neuquén) aus gut anfahren. Am Ufer des Sees Pulmari, 36 km von Aluminé, liegt das exklusive Piedra Pintada Resort, wo du rund 180 Vogelarten beobachten kannst. Knapp 100 km südlich von Aluminé zweigt kurz vor Junín de Los Andes der Weg westwärts ab zu den Seen Huechulafquen, Paimún und Epulaufquen im Nationalpark Lanín. Durch dichte Wälder und über einen versteinerten Lavafluss kommt man am südwestlichen Ufer des Lago Epulaufquen an die Thermalbäder von Lahuen Co („Wunderwasser“ in der Sprache der Mapuche). Dort gibt es den gut ausgestatteten Campingplatz Termas de Epulaufquen. Von Junín de los Andes noch 40 km weiter nach Süden beginnt in San Martín de los Andes der Camino de los Siete Lagos, eine der schönsten Routen Patagoniens, die nach San Carlos de Bariloche führt. 7 km außerhalb von San Martín kannst du dich in der Las Vertientes Lodge ganz der Ruhe des Landlebens hingeben.

    • © Guaxinim, Shutterstock

    Die nordpatagonischen Seen kann man von Aluminé (Provinz Neuquén) aus gut anfahren. Am Ufer des Sees Pulmari, 36 km von Aluminé, liegt das exklusive Piedra Pintada Resort, wo du rund 180 Vogelarten beobachten kannst. Knapp 100 km südlich von Aluminé zweigt kurz vor Junín de Los Andes der Weg westwärts ab zu den Seen Huechulafquen, Paimún und Epulaufquen im Nationalpark Lanín. Durch dichte Wälder und über einen versteinerten Lavafluss kommt man am südwestlichen Ufer des Lago Epulaufquen an die Thermalbäder von Lahuen Co („Wunderwasser“ in der Sprache der Mapuche). Dort gibt es den gut ausgestatteten Campingplatz Termas de Epulaufquen. Von Junín de los Andes noch 40 km weiter nach Süden beginnt in San Martín de los Andes der Camino de los Siete Lagos, eine der schönsten Routen Patagoniens, die nach San Carlos de Bariloche führt. 7 km außerhalb von San Martín kannst du dich in der Las Vertientes Lodge ganz der Ruhe des Landlebens hingeben.


  • Bosques Petrificados de Jaramillo National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © DFLC Prints, Shutterstock

    Comodoro Rivadavia (175 000 Ew.) im Süden der Provinz Chubut an der Atlantikküste ist der Ausgangspunkt für Exkursionen in die Welt der versteinerten patagonischen Wälder. Der Bosque Petrificado José Ormaechea ist westwärts über die Rutas 26 und 20 nach Sarmiento zu erreichen. Den südlicher gelegenen Nationalpark Bosques Petrificados de Jaramillo erreicht man nach 320 km über die RN 3 und die RP 49.

    • © DFLC Prints, Shutterstock

    Comodoro Rivadavia (175 000 Ew.) im Süden der Provinz Chubut an der Atlantikküste ist der Ausgangspunkt für Exkursionen in die Welt der versteinerten patagonischen Wälder. Der Bosque Petrificado José Ormaechea ist westwärts über die Rutas 26 und 20 nach Sarmiento zu erreichen. Den südlicher gelegenen Nationalpark Bosques Petrificados de Jaramillo erreicht man nach 320 km über die RN 3 und die RP 49.


  • Egidio Feruglio Paleontological Museum

    Museen

    Didaktisch hervorragend gemachte Ausstellung nicht nur für Dinosaurierfreunde – hier kannst du die letzten 300 Mio. Jahre der patagonischen Erdgeschichte in übersichtlichen Szenen mit einzigartigen Exponaten nachvollziehen.

    Didaktisch hervorragend gemachte Ausstellung nicht nur für Dinosaurierfreunde – hier kannst du die letzten 300 Mio. Jahre der patagonischen Erdgeschichte in übersichtlichen Szenen mit einzigartigen Exponaten nachvollziehen.


  • El Bolsón

    Geographical
    • © Scott Biales DitchTheMap, Shutterstock

    El Bolsón, in den 1970er-Jahren die Aussteigerkommune Patagoniens, hat sich die entspannte Hippieatmosphäre bewahrt.

    • El Bolsón
    • © Scott Biales DitchTheMap, Shutterstock

    El Bolsón, in den 1970er-Jahren die Aussteigerkommune Patagoniens, hat sich die entspannte Hippieatmosphäre bewahrt.

    • El Bolsón

  • Isla Martillo

    Landschaftliche Highlights
    • © Mizzick, Shutterstock

    Wo der Weg endet, begann die Siedlungsgeschichte: Die Estancia Harberton war Hort der ersten Missionare. Noch aufregender und nur von hier aus möglich: Per Boot zur Isla Martillo übersetzen und – im Südsommer – zwischen Zehntausenden turtelnden Magellan- und Eselspinguinen spazieren.

    • Isla Martillo
    • © Mizzick, Shutterstock

    Wo der Weg endet, begann die Siedlungsgeschichte: Die Estancia Harberton war Hort der ersten Missionare. Noch aufregender und nur von hier aus möglich: Per Boot zur Isla Martillo übersetzen und – im Südsommer – zwischen Zehntausenden turtelnden Magellan- und Eselspinguinen spazieren.

    • Isla Martillo

  • Parque Nacional Los Glaciares

    Landschaftliche Highlights
    • © Lee von Gynz-Guethle, Shutterstock

    Den riesigen, bis vor wenigen Jahren noch im Wachstum begriffenen Kontinentalgletscher, den imposanten Glaciar Perito Moreno (30 km lang, am See 4 km breit und bis zu 70 m hoch über dem Wasserspiegel, mit 195 km² Fläche so groß wie die Stadt Buenos Aires) am Lago Argentino, besucht man am günstigsten von El Calafate aus, einem kleinen Ort, der mit einem modernen Flughafen und zahlreichen Hotels und Restaurants ausgestattet ist. Von dort aus werden Bustouren und Wanderungen auf dem Gletscherrücken sowie Bootsausflüge zu weiteren der mehr als 100 Gletscher im Nationalpark Los Glaciares angeboten. Die Gletscherlandschaft entsteht aus einem enormen Eisfeld von 22 500 km². Das Ostgefälle der Anden lässt das Eis in Gletscherform fließen, bis es in die großen Seen Viedma, Argentino und SanMartín einschmilzt. Im Ort bietet die Hostería Cauquenes de Nimez eine angenehme Unterkunft etwas abseits vom Zentrum an der Nimez-Lagune. Überall in Patagonien haben Archäologen Felsmalereien gefunden, Jagdszenen, Guanakoherden, menschenähnliche Abbildungen und Handabdrücke. In den verhexten Höhlen von Punta Gualicho bei Calafate sind diese vermutlich kultischen Malereien, die um 4000 v. Chr. herum entstanden sein sollen, besonders schön.

    • © Lee von Gynz-Guethle, Shutterstock

    Den riesigen, bis vor wenigen Jahren noch im Wachstum begriffenen Kontinentalgletscher, den imposanten Glaciar Perito Moreno (30 km lang, am See 4 km breit und bis zu 70 m hoch über dem Wasserspiegel, mit 195 km² Fläche so groß wie die Stadt Buenos Aires) am Lago Argentino, besucht man am günstigsten von El Calafate aus, einem kleinen Ort, der mit einem modernen Flughafen und zahlreichen Hotels und Restaurants ausgestattet ist. Von dort aus werden Bustouren und Wanderungen auf dem Gletscherrücken sowie Bootsausflüge zu weiteren der mehr als 100 Gletscher im Nationalpark Los Glaciares angeboten. Die Gletscherlandschaft entsteht aus einem enormen Eisfeld von 22 500 km². Das Ostgefälle der Anden lässt das Eis in Gletscherform fließen, bis es in die großen Seen Viedma, Argentino und SanMartín einschmilzt. Im Ort bietet die Hostería Cauquenes de Nimez eine angenehme Unterkunft etwas abseits vom Zentrum an der Nimez-Lagune. Überall in Patagonien haben Archäologen Felsmalereien gefunden, Jagdszenen, Guanakoherden, menschenähnliche Abbildungen und Handabdrücke. In den verhexten Höhlen von Punta Gualicho bei Calafate sind diese vermutlich kultischen Malereien, die um 4000 v. Chr. herum entstanden sein sollen, besonders schön.


  • Nationalpark Tierra del Fuego

    Botanische Gärten & Parks
    • © Oleg Senkov, Shutterstock

    Auf einer Fläche von 630 km² bietet Feuerlands Nationalpark neben Bergketten, ausgedehnten Hochmooren, Flüssen, tiefen Tälern und dichten Südbuchenwäldern auch felsige Meeresküste. Er ist besonders für Birdwatching geeignet: Hier treffen flugunfähige Dampferenten auf Wildgänse, Austernfischer, Albatrosse und Waldvögel wie den schwarzen Magellanspecht. Auch Kondore leben hier. Gewaltige Biberdämme durchschneiden das Gebiet und lassen es langsam versumpfen. An den Moorseen wächst Sonnentau, im Schatten der Südbuchen blühen Orchideen. Ausgangspunkt für Exkursionen ist Ushuaia (87 000 Ew.), die Hauptstadt Feuerlands. Erkundige dich nach Trekking oder Birdwatchingtouren. Ausflüge organisiert u. a. Rumbo Sur.

    • © Oleg Senkov, Shutterstock

    Auf einer Fläche von 630 km² bietet Feuerlands Nationalpark neben Bergketten, ausgedehnten Hochmooren, Flüssen, tiefen Tälern und dichten Südbuchenwäldern auch felsige Meeresküste. Er ist besonders für Birdwatching geeignet: Hier treffen flugunfähige Dampferenten auf Wildgänse, Austernfischer, Albatrosse und Waldvögel wie den schwarzen Magellanspecht. Auch Kondore leben hier. Gewaltige Biberdämme durchschneiden das Gebiet und lassen es langsam versumpfen. An den Moorseen wächst Sonnentau, im Schatten der Südbuchen blühen Orchideen. Ausgangspunkt für Exkursionen ist Ushuaia (87 000 Ew.), die Hauptstadt Feuerlands. Erkundige dich nach Trekking oder Birdwatchingtouren. Ausflüge organisiert u. a. Rumbo Sur.


  • Punta Tombo

    Landschaftliche Highlights
    • © Johnny Giese, Shutterstock

    110 km südlich von Trelew zieht sich diese Landzunge 3,5 km weit in den Atlantik hinein und bietet auf flachen Sandstränden ideale Brutbedingungen für Magellanpinguine. Hier befindet sich die größte Pinguinkolonie außerhalb der Antarktis mit mehreren Millionen Tieren.

    • © Johnny Giese, Shutterstock

    110 km südlich von Trelew zieht sich diese Landzunge 3,5 km weit in den Atlantik hinein und bietet auf flachen Sandstränden ideale Brutbedingungen für Magellanpinguine. Hier befindet sich die größte Pinguinkolonie außerhalb der Antarktis mit mehreren Millionen Tieren.


  • Bariloche

    Geographical
    • © Tetyana Dotsenko, Shutterstock

    Ein Besuch in Bariloche (108 000 Ew.) führt Reisende in die „Argentinische Schweiz“. 770 m über dem Meer, ist die Stadt von Seen und Bergen umgeben. Der See Nahuel Huapi mit einer Oberfläche von 550 km² im gleichnamigen Naturpark bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Angeln, Segeln sowie Wasserskiund Kajakfahren. Unter den Hotels sticht das Llao Llao Hotel & Resort wegen seiner günstigen Berglage hervor. Im benachbarten Villa La Angostura genießt man im Hotel Don El Faro einen herrlichen Blick auf das Nordufer des Sees Nahuel Huapi. Ebenfalls mit Sicht auf den See, aber am Südwestufer, liegt das Península Petit Hotel.

    • © Tetyana Dotsenko, Shutterstock

    Ein Besuch in Bariloche (108 000 Ew.) führt Reisende in die „Argentinische Schweiz“. 770 m über dem Meer, ist die Stadt von Seen und Bergen umgeben. Der See Nahuel Huapi mit einer Oberfläche von 550 km² im gleichnamigen Naturpark bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Angeln, Segeln sowie Wasserskiund Kajakfahren. Unter den Hotels sticht das Llao Llao Hotel & Resort wegen seiner günstigen Berglage hervor. Im benachbarten Villa La Angostura genießt man im Hotel Don El Faro einen herrlichen Blick auf das Nordufer des Sees Nahuel Huapi. Ebenfalls mit Sicht auf den See, aber am Südwestufer, liegt das Península Petit Hotel.


  • Nationalpark Nahuel Huapi

    Botanische Gärten & Parks
    • © mochilaosabatico, Shutterstock

    Die beliebteste Rundfahrt durch Argentiniens ersten, schon 1922 gegründeten Nationalpark führt von Bariloche über den sogenannten Circuito Chico westlich am Ufer des Sees entlang. Es geht durch traumhafte Landschaften zu mehreren Aussichtspunkten.

    • © mochilaosabatico, Shutterstock

    Die beliebteste Rundfahrt durch Argentiniens ersten, schon 1922 gegründeten Nationalpark führt von Bariloche über den sogenannten Circuito Chico westlich am Ufer des Sees entlang. Es geht durch traumhafte Landschaften zu mehreren Aussichtspunkten.


  • Parque Nacional Lanín

    Botanische Gärten & Parks
    • © Fernando Duarte Nogueira, Shutterstock

    Die nordpatagonische Seenlandschaft zieht sich nördlich von San Martín de los Andes weiter gen Westen. In Junín de los Andes biegst du ab zu den Seen Huechulafquen, Paimún und Epulafquen im Nationalpark Lanín. Hier ragt der schneebedeckte Kegel des Vulkans Lanín empor.

    • © Fernando Duarte Nogueira, Shutterstock

    Die nordpatagonische Seenlandschaft zieht sich nördlich von San Martín de los Andes weiter gen Westen. In Junín de los Andes biegst du ab zu den Seen Huechulafquen, Paimún und Epulafquen im Nationalpark Lanín. Hier ragt der schneebedeckte Kegel des Vulkans Lanín empor.


  • Puerto Madryn

    Geographical
    • © lucascoimbra, Shutterstock

    Die Hafenstadt (115 000 Ew.) an der rauen patagonischen Atlantikküste ist das Tor zur Halbinsel Valdés.

    • © lucascoimbra, Shutterstock

    Die Hafenstadt (115 000 Ew.) an der rauen patagonischen Atlantikküste ist das Tor zur Halbinsel Valdés.


  • Gaiman

    Geographical
    • © Marta navarroP, Shutterstock

    Hier gibt es ordentlich gepflegte Rosenhecken, Straßen, die „Bryn Gwyn“ heißen, und das Wahrzeichen ist eine überdimensionale Teekanne: willkommen in Gaimán, einem kleinen Fleckchen Wales in Argentinien.

    • Gaiman
    • © Marta navarroP, Shutterstock

    Hier gibt es ordentlich gepflegte Rosenhecken, Straßen, die „Bryn Gwyn“ heißen, und das Wahrzeichen ist eine überdimensionale Teekanne: willkommen in Gaimán, einem kleinen Fleckchen Wales in Argentinien.

    • Gaiman

  • Bosque Petrificado José Ormaechea

    Botanische Gärten & Parks
    • © Bernd Zillich, Shutterstock

    Noch nicht genug von der Urgeschichte Patagoniens? Dann lohnt diese recht weite, aber landschaftlich beeindruckende Fahrt in den Bosque Petrificado José Ormaechea bei Sarmiento.

    • Chubut
    • © Bernd Zillich, Shutterstock

    Noch nicht genug von der Urgeschichte Patagoniens? Dann lohnt diese recht weite, aber landschaftlich beeindruckende Fahrt in den Bosque Petrificado José Ormaechea bei Sarmiento.

    • Chubut

  • El Calafate

    Geographical
    • © lovelypeace, Shutterstock

    Wer diese Frucht (eine Unterart der Berberitzen) einmal kostet, will mehr: So geht die Legende über den calafate-Strauch mit seinen köstlichen Beeren, die der Stadt (22 000 Ew.) den Namen gegeben haben.

    • El Calafate
    • © lovelypeace, Shutterstock

    Wer diese Frucht (eine Unterart der Berberitzen) einmal kostet, will mehr: So geht die Legende über den calafate-Strauch mit seinen köstlichen Beeren, die der Stadt (22 000 Ew.) den Namen gegeben haben.

    • El Calafate

  • El Chaltén

    Geographical
    • © saiko3p, Shutterstock

    El Chaltén (1700 Ew.) liegt direkt am Fuß des erhabenen Monte Fitz Roy und des Cerro Torre. Das einstige Aussteigernest empfängt dich heute mit zahlreichen gemütlichen Cafés und Kneipen und gut ausgeschilderten Wanderwegen zu den imposanten Felstürmen.

    • © saiko3p, Shutterstock

    El Chaltén (1700 Ew.) liegt direkt am Fuß des erhabenen Monte Fitz Roy und des Cerro Torre. Das einstige Aussteigernest empfängt dich heute mit zahlreichen gemütlichen Cafés und Kneipen und gut ausgeschilderten Wanderwegen zu den imposanten Felstürmen.


  • Ushuaia

    Geographical
    • © saiko3p, Shutterstock

    Eingebettet ins Insellabyrinth Feuerlands, zwischen Bergketten und den Beagle-Kanal, erzählen die bunten Holzhäuser mit spitzen Giebeln von der Pionierzeit, als hier nur Schafzüchter, Seeleute und Robbenfänger lebten; später verbannte Argentinien Häftlinge hierher.

    • Ushuaia
    • © saiko3p, Shutterstock

    Eingebettet ins Insellabyrinth Feuerlands, zwischen Bergketten und den Beagle-Kanal, erzählen die bunten Holzhäuser mit spitzen Giebeln von der Pionierzeit, als hier nur Schafzüchter, Seeleute und Robbenfänger lebten; später verbannte Argentinien Häftlinge hierher.

    • Ushuaia

  • Ferrocarril Austral Fueguino

    Touristenattraktionen
    • © aldl, Shutterstock

    Schienen, die ins Nichts führen: Das Bild macht deutlich, dass es hier nicht um Aufbruch oder Ankommen ging. Der Zug diente dem Holztransport, Sträflinge schufteten hier, egal wie eisig der Wind, wie hoch der Schnee war – eine brutale Knochenarbeit. Auf 7 km der Strecke fährt heute eine Dampfeisenbahn Touristen zum Nationalpark Tierra del Fuego.

    • © aldl, Shutterstock

    Schienen, die ins Nichts führen: Das Bild macht deutlich, dass es hier nicht um Aufbruch oder Ankommen ging. Der Zug diente dem Holztransport, Sträflinge schufteten hier, egal wie eisig der Wind, wie hoch der Schnee war – eine brutale Knochenarbeit. Auf 7 km der Strecke fährt heute eine Dampfeisenbahn Touristen zum Nationalpark Tierra del Fuego.


  • Reserva Provincial Laguna Negra

    Landschaftliche Highlights
    • © Freedom_wanted, Shutterstock

    Über Feuerlands einzigen Andenpass Paso Garibaldi gelangt man zum wilden und weiten Lago Fagnano, der sich in einer tektonischen Falte gebildet hat. Über diese kannst du mit einem großen Schritt von der Scotia- auf die Südamerikanische Platte springen und die kaum erschlossene Landschaft auf kurzen Wanderstrecken im Naturschutzgebiet Laguna Negra kennenlernen.

    • © Freedom_wanted, Shutterstock

    Über Feuerlands einzigen Andenpass Paso Garibaldi gelangt man zum wilden und weiten Lago Fagnano, der sich in einer tektonischen Falte gebildet hat. Über diese kannst du mit einem großen Schritt von der Scotia- auf die Südamerikanische Platte springen und die kaum erschlossene Landschaft auf kurzen Wanderstrecken im Naturschutzgebiet Laguna Negra kennenlernen.


  • Cantina el Náutico

    Restaurants
    • südamerikanisch

    In der Speisenkarte sind auch Gerichte für Vegetarier und Kinder aufgeführt.

    In der Speisenkarte sind auch Gerichte für Vegetarier und Kinder aufgeführt.


  • Náutico Bistró de Mar

    Restaurants
    • südamerikanisch

    Das Restaurant "Náutico Bistró de Mar" liegt direkt am Meer. Es ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Der Zugang zum Lokal ist barrierefrei gestaltet.

    Der Küchenstil des Lokals ist südamerikanisch.

    Das Restaurant "Náutico Bistró de Mar" liegt direkt am Meer. Es ist gemütlich eingerichtet. Kinder sind hier gerne gesehen. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Der Zugang zum Lokal ist barrierefrei gestaltet.

    Der Küchenstil des Lokals ist südamerikanisch.


  • Monument to Don Quixote

    Touristenattraktionen

    Die moderne Skulptur zeigt den berühmten tragischen Helden und dessen treuen Knappen Sancho Pansa des Weltbestsellers von Miguel de Cervantes. Ein idealer Ausgangspunkt zum Flanieren entlang der Uferpromenade.

    • Bv. Almirante Brown 1400, Puerto Madryn

    Die moderne Skulptur zeigt den berühmten tragischen Helden und dessen treuen Knappen Sancho Pansa des Weltbestsellers von Miguel de Cervantes. Ein idealer Ausgangspunkt zum Flanieren entlang der Uferpromenade.

    • Bv. Almirante Brown 1400, Puerto Madryn

  • La Anónima

    Lebensmittel- und Supermärkte

    Es werden Kreditkarten akzeptiert.

    Es werden Kreditkarten akzeptiert.


  • Bonfilio Ice Cream

    Eisdiele

    Die Eisdiele "Bonfilio Ice Cream" liegt direkt am Meer.

    Die Eisdiele "Bonfilio Ice Cream" liegt direkt am Meer.


  • Go Go Grill

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant "Go Go Grill" liegt direkt am Meer. Kinder sind hier gerne gesehen. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.

    Das Restaurant "Go Go Grill" liegt direkt am Meer. Kinder sind hier gerne gesehen. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen.

    Der Küchenstil des Lokals ist international.


MARCO POLO Reiseführer
Argentinien, Buenos Aires

Buch, 15. Auflage · 15.95 €

Ein Land, viele Gesichter: Mit dem MARCO POLO Reiseführer nach Argentinien und Buenos Aires Eisblaue Gletscherfelder und schroffe Küsten, Salzseen und Kakteenwüsten, zerklüftete Bergmassive und tropische Regenwälder: Die Natur hat sich in Argentinien wirklich nicht lumpen lassen. Dazu kommt mit Buenos Aires eine der aufregendsten Metropolen Südamerikas und die unvergleichliche Gastfreundschaft der Argentinier. Mit MARCO POLO findest du die schönsten Spots des Landes und erlebst genau den Urlaub, der dir gefällt!

  • Was lieben die Argentinier an ihrem Land? Finde es heraus mit den MARCO POLO Insider-Tipps von Autoren, die vor Ort leben
  • Zu viel Auswahl? Die MARCO POLO Erlebnistouren mit kostenloser Touren-App führen dich ohne lange Vorbereitung zu den Top-Spots
  • Ponchos, Mate, Reitausflüge: Hier gibt es die besten Adressen zum Shoppen, Genießen und Aktivsein
  • Low-Budget, Familienurlaub oder Regenwetter? Sei auf alles vorbereitet mit den Best-of-Tipps
  • Maximal einfach ans Ziel: Mit überarbeiteten Highlight-Karten und Extrakarte zum Herausnehmen

Schneller in Urlaubslaune: Mit MARCO POLO verlierst du nie den Überblick Argentiniens Herz schlägt eindeutig im Takt des Tangos, ganz besonders laut im pulsierenden Nachtleben der großen Städte. Nur in der einsamen Weite Patagoniens dominiert die Stille. Aber Vorsicht: Das Land ist riesig und die Temperaturen stehen hier Kopf. Damit du deine Reise entspannt planen kannst und vor Ort stets die Orientierung behältst, steht dir der MARCO POLO Reiseführer mit vielen Tipps und Infos zur Seite. Wann ist die beste Reisezeit für dich? Welche Region bietet genau das, was du dir im Urlaub wünschst? Erkunde mit deinem MARCO POLO Reiseführer Argentinien in deinem eigenen Rhythmus!

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