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Reiseführer
Argentinien - Der Nordwesten

MARCO POLO Reiseführer

Argentinien, Buenos Aires

15.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Farben wie auf einer Malerpalette, faszinierende Mondlandschaften, surreale Salzwüsten und majestätische Gipfel, dazu jahrhundertealte indigene Kultur und die besten Weine des Landes: Entlang der nördlichen Andenkordillere findest du die wohl abwechslungsreichsten Landschaften Argentiniens. Plan genügend Zeit ein, es gibt viel zu entdecken!

Mendoza, die „Hauptstadt des Malbec“ am Fuß des legendären Aconcagua, und das wunderschöne Salta zwischen kargem Hochland und wildem Dschungel haben sich zu den Zentren dieser spannenden Region entwickelt. Rundherum: dramatische Natur, traditionelle Bergdörfer und lebendige Folklore. Du spürst die Kraft der Pachamama, der „Mutter Erde“, die von den indigenen Völkern in den Anden verehrt wird und hier im Nordwesten Alltag und Kultur prägt. Entlang der einstigen Inkapfade wurden später die Städte des Vizekönigreichs Río de la Plata gegründet. Noch heute bieten sie Wanderern Orientierung. Dazu laden zahlreiche Feste zum Erleben und Genießen ein.

Argentinien - Der Nordwesten Sehenswertes & Restaurants

Provincial Ischigualasto Park
Botanische Gärten & Parks
San Agustin de Valle Fertil
Tren a las nubes
Touristenattraktionen
Salta
Quebrada de Humahuaca
Landschaftliche Highlights
San Salvador de Jujuy
Puente del Inca
Geographical
Puente del Inca
Antofagasta de la Sierra
Geographical
Antofagasta de la Sierra
Bodega Santa Julia
Touristenattraktionen
Maipú
Salta
Geographical
Salta
Salinas Grandes
Landschaftliche Highlights
Purmamarca
Cachi
Geographical
Cachi
Valles Calchaquies
Landschaftliche Highlights
Salta
Museo Rocsen
Museen
Nono
Iruya
Geographical
Iruya
Provincial Historical Museum Marques de Sobremonte
Museen
Córdoba
Antares Nueva Córdoba
Restaurants
Córdoba
IT! Italy Ristorante & Cafe
Restaurants
Córdoba
República Restaurant
Restaurants
Córdoba
San Honorato
Restaurants
Córdoba
Champaquí
Landschaftliche Highlights
Córdoba
Jesús María
Geographical
Jesús María
Villa General Belgrano
Geographical
Villa General Belgrano
Carlos Alonso Museum. Stoppel House
Museen
Mendoza
Museo Nacional del Vino y de la Vendimia
Museen
Mendoza
La Marchigiana Centro
Restaurants
Mendoza
1884 Restaurant
Restaurants
Godoy Cruz
Aconcagua
Landschaftliche Highlights
Mendoz
Uspallata
Geographical
Uspallata
Iglesia San Francisco, Salta
Architektonische Highlights
Salta
Museum of High Altitude Archaeology
Museen
Salta Capital
Cabildo Histórico de Salta
Museen
Salta
Resto Bar MADERO
Restaurants
Salta

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Museen

    Restaurants

    Architektonische Highlights


  • Provincial Ischigualasto Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Adwo, Shutterstock

    500 km nördlich von Mendoza (über San Juan) bildet das Tal von Ischigualasto zusammen mit dem Tal von Talampaya eine etwa 6000 km² umfassende Erosionslandschaft. Zahlreiche Science-Fiction- Filme sind in dieser unglaublichen Felsenwelt gedreht worden. Wind und Wasser haben dem Gestein natürliche Skulpturen abgerungen. Zwischen Staub und Felsen findet man immer wieder versteinerte Farne und Gräser, die davon zeugen, dass hier vor Urzeiten ein anderes Klima geherrscht hat. Der nach einem Indianerhäuptling benannte Naturpark Ischigualasto umfasst 620 km², von denen aber nur 150 km² zugänglich sind. Es empfiehlt sich zunächst, das Museum am Eingang zu besuchen, in dem die Gesteinslandschaft in Klein nachgebaut ist. Parkwächter begleiten die Besucher auf der 40 km langen Rundfahrt, die in eine 200 Mio. Jahre zurückliegende Dinosaurierwelt versetzt. Im Parque Talampaya hingegen, 70 km nordöstlich von Ischigualasto in der Provinz La Rioja, führt ein Parkwächter Reisende durch eine Schlucht mit faszinierenden Gesteinsformationen und Felsmalereien, deren Ursprung noch nicht geklärt ist. Übernachten kannst du z. B. entweder 80 km südöstlich auf der RP 610 vor der Einfahrt zum Naturpark in den sechs Zimmern des nett geführten und umweltfreundlich ausgerichteten Hotel Rústico Cerro del Valle in San Agustín del Valle Fértil oder nördlich von den Naturparks in Villa Unión. Dort bietet das Landhotel Pircas Negras in einem der Landschaft angepassten Bau mit Pool und eigenem Gemüsegarten schöne Aussichten auf die schneebedeckten Famatinagipfel. Von San Juan aus werden aber auch organisierte Bustouren zu den Stätten der Vorgeschichte angeboten.

    • © Adwo, Shutterstock

    500 km nördlich von Mendoza (über San Juan) bildet das Tal von Ischigualasto zusammen mit dem Tal von Talampaya eine etwa 6000 km² umfassende Erosionslandschaft. Zahlreiche Science-Fiction- Filme sind in dieser unglaublichen Felsenwelt gedreht worden. Wind und Wasser haben dem Gestein natürliche Skulpturen abgerungen. Zwischen Staub und Felsen findet man immer wieder versteinerte Farne und Gräser, die davon zeugen, dass hier vor Urzeiten ein anderes Klima geherrscht hat. Der nach einem Indianerhäuptling benannte Naturpark Ischigualasto umfasst 620 km², von denen aber nur 150 km² zugänglich sind. Es empfiehlt sich zunächst, das Museum am Eingang zu besuchen, in dem die Gesteinslandschaft in Klein nachgebaut ist. Parkwächter begleiten die Besucher auf der 40 km langen Rundfahrt, die in eine 200 Mio. Jahre zurückliegende Dinosaurierwelt versetzt. Im Parque Talampaya hingegen, 70 km nordöstlich von Ischigualasto in der Provinz La Rioja, führt ein Parkwächter Reisende durch eine Schlucht mit faszinierenden Gesteinsformationen und Felsmalereien, deren Ursprung noch nicht geklärt ist. Übernachten kannst du z. B. entweder 80 km südöstlich auf der RP 610 vor der Einfahrt zum Naturpark in den sechs Zimmern des nett geführten und umweltfreundlich ausgerichteten Hotel Rústico Cerro del Valle in San Agustín del Valle Fértil oder nördlich von den Naturparks in Villa Unión. Dort bietet das Landhotel Pircas Negras in einem der Landschaft angepassten Bau mit Pool und eigenem Gemüsegarten schöne Aussichten auf die schneebedeckten Famatinagipfel. Von San Juan aus werden aber auch organisierte Bustouren zu den Stätten der Vorgeschichte angeboten.


  • Tren a las nubes

    Touristenattraktionen
    • © JopsStock, Shutterstock

    Der „Zug zu den Wolken“ fährt von der letzten größeren Ortschaft vor der chilenischen Grenze, San Antonio de los Cobres, 22 km bis zum Viaducto La Polvorilla auf 4200 m Höhe und zurück. Die 160 km von Salta bis San Antonio de los Cobres werden wegen des schlechten Wartungszustands der Gleise nicht mehr mit dem Zug, sondern ab Bahnhof Salta mit dem Bus über die teilweise parallel zu den Bahnschienen führende Nationalstraße 51 zurückgelegt (man kann aber bei Eigenanreise nach San Antonio auch nur das Zugticket lösen). Dabei überwindet man einen Höhenunterschied von gut 3000 m. Aus der fruchtbaren, blühenden Umgebung von Salta gelangst du in zunehmend engere Täler mit steilen Felswänden und baumhohen Kandelaberkakteen. Am Rand der Gleise sieht man kleine steinerne Pyramiden; diese pachetas sind Geschenke der Ureinwohner an ihre Erdmutter Pachamama. Niemand weiß, wie alt diese Steinhaufen sind, die nicht abgetragen werden dürfen. Wenn du die Tour mit dem Auto unternimmst, kannst du mit dem Geländewagen weiter südwärts bis nach Antofagasta de la Sierra fahren. Der kleine Ort (nur 730 Ew.) auf 3400 m Höhe ist umgeben von einer unglaublichen Vulkanlandschaft, in der du Salzlagunen, wilde Vikunjaherden, verlassene Goldminen, offen liegende Quarzkristalle und Wandmalereien der Indianer findest, zu denen Zoltan Czekus vom Museo Mineralógico über fast geheime Wege führt.

    • © JopsStock, Shutterstock

    Der „Zug zu den Wolken“ fährt von der letzten größeren Ortschaft vor der chilenischen Grenze, San Antonio de los Cobres, 22 km bis zum Viaducto La Polvorilla auf 4200 m Höhe und zurück. Die 160 km von Salta bis San Antonio de los Cobres werden wegen des schlechten Wartungszustands der Gleise nicht mehr mit dem Zug, sondern ab Bahnhof Salta mit dem Bus über die teilweise parallel zu den Bahnschienen führende Nationalstraße 51 zurückgelegt (man kann aber bei Eigenanreise nach San Antonio auch nur das Zugticket lösen). Dabei überwindet man einen Höhenunterschied von gut 3000 m. Aus der fruchtbaren, blühenden Umgebung von Salta gelangst du in zunehmend engere Täler mit steilen Felswänden und baumhohen Kandelaberkakteen. Am Rand der Gleise sieht man kleine steinerne Pyramiden; diese pachetas sind Geschenke der Ureinwohner an ihre Erdmutter Pachamama. Niemand weiß, wie alt diese Steinhaufen sind, die nicht abgetragen werden dürfen. Wenn du die Tour mit dem Auto unternimmst, kannst du mit dem Geländewagen weiter südwärts bis nach Antofagasta de la Sierra fahren. Der kleine Ort (nur 730 Ew.) auf 3400 m Höhe ist umgeben von einer unglaublichen Vulkanlandschaft, in der du Salzlagunen, wilde Vikunjaherden, verlassene Goldminen, offen liegende Quarzkristalle und Wandmalereien der Indianer findest, zu denen Zoltan Czekus vom Museo Mineralógico über fast geheime Wege führt.


  • Quebrada de Humahuaca

    Landschaftliche Highlights
    • © Adwo, Shutterstock

    Am Eingang des Flusstals, in der beeindruckenden Schlucht Quebrada de Humahuaca, beginnt das Reich Pachamamas. Eine Kette kleiner Indianerdörfer und die Reste inkaischer Festungen lassen erahnen, wie das Leben der Indianer in den Kolonialstädten einst ausgesehen haben mag. Die Ruta Nacional 9, die sich durch das langsam ansteigende Tal schlängelt, war im 17.Jh. die Hauptverkehrsader zu den reichen Minen Potosís und noch früher der Königsweg der Inkas. Tumbaya, das erste der Indianerdörfer, zählt 150 Ew., die auf 2100 m Höhe von der Weidewirtschaft leben. Am 15.September feiern sie in ihrer freskenverzierten, kleinen Kirche den Tag ihrer Schutzpatronin Virgen de los Dolores mit einer farbenfrohen Prozession. Hinter Tumbaya beginnt zwischen den roten Felsen die Kakteenwüste. Im Dorf Purmamarca bietet eine Übernachtung im Hotel El Manantial del Silencio die Gelegenheit, die stille Größe der Berglandschaft zu genießen. Am Fuß der bunt gestreiften Felswände des Cerro de los Siete Colores ducken sich die kleinen Häuser aus Lehm und Kaktusholz. Die schlichte Kirche von 1648 wird von einem noch älteren Johannisbrotbaum überschattet. Hier findet nachmittags ein bunter Indianermarkt statt. Es gibt gemahlene Gewürze, besonders scharfe Chilischoten und auch Kokablätter zu kaufen. Daneben werden Pullover, Ponchos, Decken und schöne Keramikarbeiten angeboten. Wenige Kilometer weiter gelangt man nach Tilcara (14 000 Ew.) auf 2460 m Höhe mit den Resten der alten Inkafestung a El Pucará de Tilcara, deren Grundmauern sich über einen Bergrücken im Süden des Orts ziehen. Dem Wind ausgesetzt, überblickt man von der Pucará aus das gesamte Tal. Einige Behausungen sind originalgetreu mit Kaktusholz und Quadersteinen wieder aufgebaut worden. Zwischen Tilcara und dem nächsten Dorf Huacalera verläuft der Wendekreis des Steinbocks. In Uquía befindet sich in der kleinen Kirche von 1691 der älteste Altaraufsatz der Region. Am 3.Mai (Día de la Cruz) wird hier der Schutzpatron, San Francisco de Padua, pompös gefeiert. Inzwischen ist die Straße auf 2939 m angestiegen und erreicht den aus dem 16.Jh. stammenden Ort Humahuaca. 18 000 Menschen leben hier. Die schmalen Gassen und traditionell schlichten Häuser aus Adobe und Kaktusholz werden von einem kolossalen Denkmal zur Unabhängigkeit überragt. Zwischen den verwinkelten Häuserzeilen liegt Kopfsteinpflaster. Im Museo Torres Aparicio findet man eine reiche archälologische Sammlung der Indianerkulturen, die die Region bevölkerten, bevor die Spanier hier einen bedeutenden Handelsstützpunkt ausbauten. Auf dem Indianermarkt werden wertvolle Wandteppiche und Masken aus Kaktusholz angeboten. Durch die Quebrada de Humahuaca kommt man am besten mit dem Mietwagen. Verschiedene Buslinien verbinden jedoch auch alle Ortschaften untereinander und von San Salvador de Jujuy aus. Und bei schwierigen Wegstrecken, wie der Zufahrt zum Bergdorf Iruya auf der RP 13, die 25 km nördlich von Humahuaca ostwärts abzweigt, bevorzugen es viele Fahrer, sich der Erfahrung des Busfahrers anzuvertrauen.

    • San Salvador de Jujuy
    • © Adwo, Shutterstock

    Am Eingang des Flusstals, in der beeindruckenden Schlucht Quebrada de Humahuaca, beginnt das Reich Pachamamas. Eine Kette kleiner Indianerdörfer und die Reste inkaischer Festungen lassen erahnen, wie das Leben der Indianer in den Kolonialstädten einst ausgesehen haben mag. Die Ruta Nacional 9, die sich durch das langsam ansteigende Tal schlängelt, war im 17.Jh. die Hauptverkehrsader zu den reichen Minen Potosís und noch früher der Königsweg der Inkas. Tumbaya, das erste der Indianerdörfer, zählt 150 Ew., die auf 2100 m Höhe von der Weidewirtschaft leben. Am 15.September feiern sie in ihrer freskenverzierten, kleinen Kirche den Tag ihrer Schutzpatronin Virgen de los Dolores mit einer farbenfrohen Prozession. Hinter Tumbaya beginnt zwischen den roten Felsen die Kakteenwüste. Im Dorf Purmamarca bietet eine Übernachtung im Hotel El Manantial del Silencio die Gelegenheit, die stille Größe der Berglandschaft zu genießen. Am Fuß der bunt gestreiften Felswände des Cerro de los Siete Colores ducken sich die kleinen Häuser aus Lehm und Kaktusholz. Die schlichte Kirche von 1648 wird von einem noch älteren Johannisbrotbaum überschattet. Hier findet nachmittags ein bunter Indianermarkt statt. Es gibt gemahlene Gewürze, besonders scharfe Chilischoten und auch Kokablätter zu kaufen. Daneben werden Pullover, Ponchos, Decken und schöne Keramikarbeiten angeboten. Wenige Kilometer weiter gelangt man nach Tilcara (14 000 Ew.) auf 2460 m Höhe mit den Resten der alten Inkafestung a El Pucará de Tilcara, deren Grundmauern sich über einen Bergrücken im Süden des Orts ziehen. Dem Wind ausgesetzt, überblickt man von der Pucará aus das gesamte Tal. Einige Behausungen sind originalgetreu mit Kaktusholz und Quadersteinen wieder aufgebaut worden. Zwischen Tilcara und dem nächsten Dorf Huacalera verläuft der Wendekreis des Steinbocks. In Uquía befindet sich in der kleinen Kirche von 1691 der älteste Altaraufsatz der Region. Am 3.Mai (Día de la Cruz) wird hier der Schutzpatron, San Francisco de Padua, pompös gefeiert. Inzwischen ist die Straße auf 2939 m angestiegen und erreicht den aus dem 16.Jh. stammenden Ort Humahuaca. 18 000 Menschen leben hier. Die schmalen Gassen und traditionell schlichten Häuser aus Adobe und Kaktusholz werden von einem kolossalen Denkmal zur Unabhängigkeit überragt. Zwischen den verwinkelten Häuserzeilen liegt Kopfsteinpflaster. Im Museo Torres Aparicio findet man eine reiche archälologische Sammlung der Indianerkulturen, die die Region bevölkerten, bevor die Spanier hier einen bedeutenden Handelsstützpunkt ausbauten. Auf dem Indianermarkt werden wertvolle Wandteppiche und Masken aus Kaktusholz angeboten. Durch die Quebrada de Humahuaca kommt man am besten mit dem Mietwagen. Verschiedene Buslinien verbinden jedoch auch alle Ortschaften untereinander und von San Salvador de Jujuy aus. Und bei schwierigen Wegstrecken, wie der Zufahrt zum Bergdorf Iruya auf der RP 13, die 25 km nördlich von Humahuaca ostwärts abzweigt, bevorzugen es viele Fahrer, sich der Erfahrung des Busfahrers anzuvertrauen.

    • San Salvador de Jujuy

  • Puente del Inca

    Geographical
    • © Hugo Brizard - YouGoPhoto, Shutterstock

    Rund 190 km westlich von Mendoza auf der Route nach Chile gelangt man zum sagenhaften Puente del Inca. Der natürliche Felsbogen spannt sich auf 2700 m Höhe 27 m über den schmalen, sprudelnden Río Mendoza. Einst wurde die Brücke von Inkas auf ihrem Weg nach Cuzco genutzt. Kurz hinter der Brücke beginnt der Aufstieg zum Lago Horcones. Vom See aus bietet sich ein atemraubender Blick auf die verschneiten Gipfel der Anden. Heute ist Puente del Inca Ausgangspunkt für Trekkingtouren. Es gibt einige wenige Hotels und Restaurants.

    • Puente del Inca
    • © Hugo Brizard - YouGoPhoto, Shutterstock

    Rund 190 km westlich von Mendoza auf der Route nach Chile gelangt man zum sagenhaften Puente del Inca. Der natürliche Felsbogen spannt sich auf 2700 m Höhe 27 m über den schmalen, sprudelnden Río Mendoza. Einst wurde die Brücke von Inkas auf ihrem Weg nach Cuzco genutzt. Kurz hinter der Brücke beginnt der Aufstieg zum Lago Horcones. Vom See aus bietet sich ein atemraubender Blick auf die verschneiten Gipfel der Anden. Heute ist Puente del Inca Ausgangspunkt für Trekkingtouren. Es gibt einige wenige Hotels und Restaurants.

    • Puente del Inca

  • Antofagasta de la Sierra

    Geographical
    • © Simon Mayer, Shutterstock

    Der kleine Ort (nur 730 Ew.) auf 3400 m Höhe ist umgeben von einer unglaublichen Vulkanlandschaft, in der du Salzlagunen, wilde Vikunjaherden, verlassene Goldminen, offen liegende Quarzkristalle und Wandmalereien der Indianer findest, zu denen Zoltan Czekus vom Museo Mineralógico über fast geheime Wege führt.

    • Antofagasta de la Sierra
    • © Simon Mayer, Shutterstock

    Der kleine Ort (nur 730 Ew.) auf 3400 m Höhe ist umgeben von einer unglaublichen Vulkanlandschaft, in der du Salzlagunen, wilde Vikunjaherden, verlassene Goldminen, offen liegende Quarzkristalle und Wandmalereien der Indianer findest, zu denen Zoltan Czekus vom Museo Mineralógico über fast geheime Wege führt.

    • Antofagasta de la Sierra

  • Bodega Santa Julia

    Touristenattraktionen
    • © Jason Maehl, Shutterstock

    Rund um Mendoza erstreckt sich ein Garten Eden für Freunde exquisiter Weine. Auf dem Traditionsweingut Bodega Santa Julia kannst du im Fahrrad das Gut durchkreuzen, mit dem Heißluftballon darüberschweben oder – im März – an der Weinlese teilnehmen.

    • © Jason Maehl, Shutterstock

    Rund um Mendoza erstreckt sich ein Garten Eden für Freunde exquisiter Weine. Auf dem Traditionsweingut Bodega Santa Julia kannst du im Fahrrad das Gut durchkreuzen, mit dem Heißluftballon darüberschweben oder – im März – an der Weinlese teilnehmen.


  • Salta

    Geographical
    • © Chris Howey, Shutterstock

    Salta bedeutet „die Schöne“ in der Sprache der indigenen Aymará. Und wie soll man sie auch besser beschreiben, diese Stadt!

    • Salta
    • © Chris Howey, Shutterstock

    Salta bedeutet „die Schöne“ in der Sprache der indigenen Aymará. Und wie soll man sie auch besser beschreiben, diese Stadt!

    • Salta

  • Salinas Grandes

    Landschaftliche Highlights
    • © Aleksandra H. Kossowska, Shutterstock

    In Purmamarca zweigt die RN 52 nach Westen ab. In abenteuerlichen Serpentinen schraubt sie sich auf die über 4000 m hoch gelegene Ebene der Puna zu den großen Salzseen – hier hat die Salzgewinnung eine lange Tradition.

    • © Aleksandra H. Kossowska, Shutterstock

    In Purmamarca zweigt die RN 52 nach Westen ab. In abenteuerlichen Serpentinen schraubt sie sich auf die über 4000 m hoch gelegene Ebene der Puna zu den großen Salzseen – hier hat die Salzgewinnung eine lange Tradition.


  • Cachi

    Geographical
    • © Guillermo Caffarini, Shutterstock

    Eine Fahrt nach Cachi 150 km südwestlich von Salta durch die fruchtbaren Valles Calchaquíes, die heiligen Täler, wie sie die Indianer nennen, führt durch eine bizarre Bergwelt mit malerischen Indianerdörfern, in denen Chilischoten angebaut und Ziegen gezüchtet werden. Bunte Erzgebirge, sattes Grün in den Tälern und knallrote Chilischoten, die an den Hängen zum Trocknen ausgelegt werden, beleben die stille Bergwelt. Zu den Höhepunkten der Reise gehört ein Besuch im Parque Nacional Los Cardones. Der Nationalpark beherbergt riesige Kandelaberkakteen. Diese cardones blühen erst im Alter von 40 Jahren und sind bei den Indianern wegen ihrer süßen Früchte und des widerstandsfähigen Holzes beliebt. Westwärts führt die Ruta Provincial 33 nach Payogasta und Cachi über die Recta Tin Tin, eine 19 km lange, absolut gerade Strecke, die alte Inkastraße nach Cuzco. Ein Weingut auf 2450 m bietet Unterkunft mit Blick auf das Gebirge: Sala de Payogasta. Am Zusammenfluss des Río Calchaquí mit dem Río Cachi, am Fuß des Nevado de Cachi (6380 m), liegt das alte Städtchen Cachi, wo schon vor der spanischen Eroberung die Chicuanaindianer lebten. Ihre Nachfahren nahmen den katholischen Glauben an. Die Decke der kleinen Kolonialkirche San José ist vollständig mit Kaktusholz ausgekleidet. Nach Cachi fahren täglich Busse von Salta aus. Wer übernachten möchte, findet 33 Zimmer in der Hostería Cachi ACA, in der auch ein gutes Restaurant untergebracht ist. Südlich von Cachi führt die Ruta Nacional 40 kurz nach Seclantás über den einzigen Abzweig nach Westen ins kleine Dorf Molinos, wo du den biodynamischen Weinanbau und das ausgezeichnete Restaurant der Bodega Colomé besuchen kannst. Die Installationen des Light-and-Space-Künstlers James Turrell im Museum des Weinguts bieten ein unerwartetes Erlebnis, bei dem u. a. der abendliche Andenhimmel mit diffusen Lichtern verschmilzt. Rund 50 Bauernhöfe in zwölf Ortschaften der Valles Calchaquíes bieten mit der Unterkunft die Möglichkeit, aktiv am Landleben teilzunehmen.

    • Cachi
    • © Guillermo Caffarini, Shutterstock

    Eine Fahrt nach Cachi 150 km südwestlich von Salta durch die fruchtbaren Valles Calchaquíes, die heiligen Täler, wie sie die Indianer nennen, führt durch eine bizarre Bergwelt mit malerischen Indianerdörfern, in denen Chilischoten angebaut und Ziegen gezüchtet werden. Bunte Erzgebirge, sattes Grün in den Tälern und knallrote Chilischoten, die an den Hängen zum Trocknen ausgelegt werden, beleben die stille Bergwelt. Zu den Höhepunkten der Reise gehört ein Besuch im Parque Nacional Los Cardones. Der Nationalpark beherbergt riesige Kandelaberkakteen. Diese cardones blühen erst im Alter von 40 Jahren und sind bei den Indianern wegen ihrer süßen Früchte und des widerstandsfähigen Holzes beliebt. Westwärts führt die Ruta Provincial 33 nach Payogasta und Cachi über die Recta Tin Tin, eine 19 km lange, absolut gerade Strecke, die alte Inkastraße nach Cuzco. Ein Weingut auf 2450 m bietet Unterkunft mit Blick auf das Gebirge: Sala de Payogasta. Am Zusammenfluss des Río Calchaquí mit dem Río Cachi, am Fuß des Nevado de Cachi (6380 m), liegt das alte Städtchen Cachi, wo schon vor der spanischen Eroberung die Chicuanaindianer lebten. Ihre Nachfahren nahmen den katholischen Glauben an. Die Decke der kleinen Kolonialkirche San José ist vollständig mit Kaktusholz ausgekleidet. Nach Cachi fahren täglich Busse von Salta aus. Wer übernachten möchte, findet 33 Zimmer in der Hostería Cachi ACA, in der auch ein gutes Restaurant untergebracht ist. Südlich von Cachi führt die Ruta Nacional 40 kurz nach Seclantás über den einzigen Abzweig nach Westen ins kleine Dorf Molinos, wo du den biodynamischen Weinanbau und das ausgezeichnete Restaurant der Bodega Colomé besuchen kannst. Die Installationen des Light-and-Space-Künstlers James Turrell im Museum des Weinguts bieten ein unerwartetes Erlebnis, bei dem u. a. der abendliche Andenhimmel mit diffusen Lichtern verschmilzt. Rund 50 Bauernhöfe in zwölf Ortschaften der Valles Calchaquíes bieten mit der Unterkunft die Möglichkeit, aktiv am Landleben teilzunehmen.

    • Cachi

  • Valles Calchaquies

    Landschaftliche Highlights
    • © Globe Guide Media Inc, Shutterstock

    Eine Fahrt nach Cachi 150 km südwestlich von Salta durch die fruchtbaren Valles Calchaquíes, die heiligen Täler, wie sie die Indianer nennen, führt durch eine bizarre Bergwelt mit malerischen Indianerdörfern, in denen Chilischoten angebaut und Ziegen gezüchtet werden. Bunte Erzgebirge, sattes Grün in den Tälern und knallrote Chilischoten, die an den Hängen zum Trocknen ausgelegt werden, beleben die stille Bergwelt. Zu den Höhepunkten der Reise gehört ein Besuch im Parque Nacional Los Cardones. Der Nationalpark beherbergt riesige Kandelaberkakteen. Diese cardones blühen erst im Alter von 40 Jahren und sind bei den Indianern wegen ihrer süßen Früchte und des widerstandsfähigen Holzes beliebt. Westwärts führt die Ruta Provincial 33 nach Payogasta und Cachi über die Recta Tin Tin, eine 19 km lange, absolut gerade Strecke, die alte Inkastraße nach Cuzco. Ein Weingut auf 2450 m bietet Unterkunft mit Blick auf das Gebirge: Sala de Payogasta. Am Zusammenfluss des Río Calchaquí mit dem Río Cachi, am Fuß des Nevado de Cachi (6380 m), liegt das alte Städtchen Cachi, wo schon vor der spanischen Eroberung die Chicuanaindianer lebten. Ihre Nachfahren nahmen den katholischen Glauben an. Die Decke der kleinen Kolonialkirche San José ist vollständig mit Kaktusholz ausgekleidet. Nach Cachi fahren täglich Busse von Salta aus. Wer übernachten möchte, findet 33 Zimmer in der Hostería Cachi ACA, in der auch ein gutes Restaurant untergebracht ist. Südlich von Cachi führt die Ruta Nacional 40 kurz nach Seclantás über den einzigen Abzweig nach Westen ins kleine Dorf Molinos, wo du den biodynamischen Weinanbau und das ausgezeichnete Restaurant der Bodega Colomé besuchen kannst. Die Installationen des Light-and-Space-Künstlers James Turrell im Museum des Weinguts bieten ein unerwartetes Erlebnis, bei dem u. a. der abendliche Andenhimmel mit diffusen Lichtern verschmilzt. Rund 50 Bauernhöfe in zwölf Ortschaften der Valles Calchaquíes bieten mit der Unterkunft die Möglichkeit, aktiv am Landleben teilzunehmen

    • Salta
    • © Globe Guide Media Inc, Shutterstock

    Eine Fahrt nach Cachi 150 km südwestlich von Salta durch die fruchtbaren Valles Calchaquíes, die heiligen Täler, wie sie die Indianer nennen, führt durch eine bizarre Bergwelt mit malerischen Indianerdörfern, in denen Chilischoten angebaut und Ziegen gezüchtet werden. Bunte Erzgebirge, sattes Grün in den Tälern und knallrote Chilischoten, die an den Hängen zum Trocknen ausgelegt werden, beleben die stille Bergwelt. Zu den Höhepunkten der Reise gehört ein Besuch im Parque Nacional Los Cardones. Der Nationalpark beherbergt riesige Kandelaberkakteen. Diese cardones blühen erst im Alter von 40 Jahren und sind bei den Indianern wegen ihrer süßen Früchte und des widerstandsfähigen Holzes beliebt. Westwärts führt die Ruta Provincial 33 nach Payogasta und Cachi über die Recta Tin Tin, eine 19 km lange, absolut gerade Strecke, die alte Inkastraße nach Cuzco. Ein Weingut auf 2450 m bietet Unterkunft mit Blick auf das Gebirge: Sala de Payogasta. Am Zusammenfluss des Río Calchaquí mit dem Río Cachi, am Fuß des Nevado de Cachi (6380 m), liegt das alte Städtchen Cachi, wo schon vor der spanischen Eroberung die Chicuanaindianer lebten. Ihre Nachfahren nahmen den katholischen Glauben an. Die Decke der kleinen Kolonialkirche San José ist vollständig mit Kaktusholz ausgekleidet. Nach Cachi fahren täglich Busse von Salta aus. Wer übernachten möchte, findet 33 Zimmer in der Hostería Cachi ACA, in der auch ein gutes Restaurant untergebracht ist. Südlich von Cachi führt die Ruta Nacional 40 kurz nach Seclantás über den einzigen Abzweig nach Westen ins kleine Dorf Molinos, wo du den biodynamischen Weinanbau und das ausgezeichnete Restaurant der Bodega Colomé besuchen kannst. Die Installationen des Light-and-Space-Künstlers James Turrell im Museum des Weinguts bieten ein unerwartetes Erlebnis, bei dem u. a. der abendliche Andenhimmel mit diffusen Lichtern verschmilzt. Rund 50 Bauernhöfe in zwölf Ortschaften der Valles Calchaquíes bieten mit der Unterkunft die Möglichkeit, aktiv am Landleben teilzunehmen

    • Salta

  • Museo Rocsen

    Museen

    Hinter dem Ort Nono geht es 5 km über eine Staubstraße, dann steht es da: eine Art Tempel, die Fassade voller Terrakottastatuen, darüber der Hinweis: „Museo Polifacético“, vielfältiges Museum.

    Hinter dem Ort Nono geht es 5 km über eine Staubstraße, dann steht es da: eine Art Tempel, die Fassade voller Terrakottastatuen, darüber der Hinweis: „Museo Polifacético“, vielfältiges Museum.


  • Iruya

    Geographical
    • © La1n, Shutterstock

    Etwa 25 km hinter Humahuaca zweigt die abenteuerliche RP 13 nach Iruya ab. Für die Fahrt über rund 50 km Schotterpiste solltest du mindestens zwei, wenn nicht drei Stunden einkalkulieren. Doch die lohnen sich: Das pittoreske Bergdorf mit seiner hübschen kolonialen Kirche und den steilen Gassen liegt eingebettet in eine spektakuläre, von der Erosion zerklüftete Schlucht.

    • Iruya
    • © La1n, Shutterstock

    Etwa 25 km hinter Humahuaca zweigt die abenteuerliche RP 13 nach Iruya ab. Für die Fahrt über rund 50 km Schotterpiste solltest du mindestens zwei, wenn nicht drei Stunden einkalkulieren. Doch die lohnen sich: Das pittoreske Bergdorf mit seiner hübschen kolonialen Kirche und den steilen Gassen liegt eingebettet in eine spektakuläre, von der Erosion zerklüftete Schlucht.

    • Iruya

  • Provincial Historical Museum Marques de Sobremonte

    Museen

    An der Ecke Rosario de Santa Fe/Ituzaingó steht das einzige noch erhaltene Wohnhaus aus der Kolonialzeit, heute Museum mit Möbeln, Gemälden, Waffen und Dokumenten aus der Zeit der Vizekönige.

    An der Ecke Rosario de Santa Fe/Ituzaingó steht das einzige noch erhaltene Wohnhaus aus der Kolonialzeit, heute Museum mit Möbeln, Gemälden, Waffen und Dokumenten aus der Zeit der Vizekönige.


  • Antares Nueva Córdoba

    Restaurants
    • international

    Pizza und Bier direkt aus der eigenen Brauerei.

    Pizza und Bier direkt aus der eigenen Brauerei.


  • IT! Italy Ristorante & Cafe

    Restaurants
    • italienisch

    Die Restaurantkette überzeugt mit vernünftigen Preisen und schmackhaften Gerichten (Pizza und Pasta) und ist ein beliebter Treffpunkt für junge Leute.

    Die Restaurantkette überzeugt mit vernünftigen Preisen und schmackhaften Gerichten (Pizza und Pasta) und ist ein beliebter Treffpunkt für junge Leute.


  • República Restaurant

    Restaurants
    • international

    Erstklassige Fusionküche in feinem Ambiente. Die Fahrt an den Nordwestrand der Stadt lohnt sich für Feinschmecker und auch für Vegetarier.

    Erstklassige Fusionküche in feinem Ambiente. Die Fahrt an den Nordwestrand der Stadt lohnt sich für Feinschmecker und auch für Vegetarier.


  • San Honorato

    Restaurants
    • mediterran

    Mittelmeerküche in einer ehemaligen Bäckerei mit nettem Innenhof. Gutes Weinsortiment.

    Mittelmeerküche in einer ehemaligen Bäckerei mit nettem Innenhof. Gutes Weinsortiment.


  • Champaquí

    Landschaftliche Highlights
    • © mel_st, Shutterstock

    Eine besondere Art, sich einen Überblick über die gesamte Region zu verschaffen, ist eine dreitägige Exkursion zu Pferd zum Gipfel des Cerro Champaquí (2884 m).

    • Córdoba
    • © mel_st, Shutterstock

    Eine besondere Art, sich einen Überblick über die gesamte Region zu verschaffen, ist eine dreitägige Exkursion zu Pferd zum Gipfel des Cerro Champaquí (2884 m).

    • Córdoba

  • Jesús María

    Geographical
    • © Olaf Speier, Shutterstock

    Hier befindet sich eine alte estancia der Jesuitenpadres von 1618.Die Missionare bauten seinerzeit den ersten amerikanischen Wein an. Heute enthalten die komplett renovierten Gebäude das Museo Jesuítico Nacional sowie wechselnde Ausstellungen zur Geschichte der Provinz. Weitere zwei – Estancia de Caroya und Estancia Santa Catalina – der insgesamt sechs Jesuiten-estancias aus dem 17.Jh. in Córdoba befinden sich in naher Umgebung von Jesús María. Unweit steht die schlichte Kapelle von Candonga, in dessen unmittelbarer Nähe die Posada Las Perdices zu einem idyllischen Aufenthalt in den Bergen einlädt. In den vier Steinhäusern auf den Hügeln kann allenfalls ein neugieriger Widder zu Besuch aufkreuzen. Für musikalische Gäste steht ein Flügel zu Verfügung und beim Aufbruch der Herde in die Bergweiden des großen Guts ertönt die Glocke des Leitschafs.

    • X5223 Jesús María
    • © Olaf Speier, Shutterstock

    Hier befindet sich eine alte estancia der Jesuitenpadres von 1618.Die Missionare bauten seinerzeit den ersten amerikanischen Wein an. Heute enthalten die komplett renovierten Gebäude das Museo Jesuítico Nacional sowie wechselnde Ausstellungen zur Geschichte der Provinz. Weitere zwei – Estancia de Caroya und Estancia Santa Catalina – der insgesamt sechs Jesuiten-estancias aus dem 17.Jh. in Córdoba befinden sich in naher Umgebung von Jesús María. Unweit steht die schlichte Kapelle von Candonga, in dessen unmittelbarer Nähe die Posada Las Perdices zu einem idyllischen Aufenthalt in den Bergen einlädt. In den vier Steinhäusern auf den Hügeln kann allenfalls ein neugieriger Widder zu Besuch aufkreuzen. Für musikalische Gäste steht ein Flügel zu Verfügung und beim Aufbruch der Herde in die Bergweiden des großen Guts ertönt die Glocke des Leitschafs.

    • X5223 Jesús María

  • Villa General Belgrano

    Geographical
    • © vision creativa, Shutterstock

    In dem kleinen Städtchen 90 km südlich von Córdoba im bayerischen Hüttenstil hat sich ab 1930 eine deutschstämmige Kolonie angesiedelt. Inzwischen hat sich der von dichten Wäldern umschlossene Ort 80 km südwestlich von Córdoba zu einem beliebten Ferienziel mit zahlreichen Übernachtungsmöglichkeiten in Chalets und Hotels entwickelt. Im Oktober wird das Bierfest gefeiert und zu Ostern das Fest der Wiener Torten. In einer Seitenstraße am Südeingang des Orts bereitet die Greifswälderin Marlene Steige in ihrem nur wenige Tische zählenden Restaurant Marlene Gerichte aus lokalen Zutaten zu. Rund 20 km nordwestlich von Villa General Belgrano befindet sich die viel ruhigere Ortschaft Villa Berna. Etwas außerhalb liegt das Hotel La Domanda mit Restaurant und Teehaus und ausgezeichneter Sicht auf eine weite Berg-und-Tal-Landschaft.

    • X5149 Villa General Belgrano
    • © vision creativa, Shutterstock

    In dem kleinen Städtchen 90 km südlich von Córdoba im bayerischen Hüttenstil hat sich ab 1930 eine deutschstämmige Kolonie angesiedelt. Inzwischen hat sich der von dichten Wäldern umschlossene Ort 80 km südwestlich von Córdoba zu einem beliebten Ferienziel mit zahlreichen Übernachtungsmöglichkeiten in Chalets und Hotels entwickelt. Im Oktober wird das Bierfest gefeiert und zu Ostern das Fest der Wiener Torten. In einer Seitenstraße am Südeingang des Orts bereitet die Greifswälderin Marlene Steige in ihrem nur wenige Tische zählenden Restaurant Marlene Gerichte aus lokalen Zutaten zu. Rund 20 km nordwestlich von Villa General Belgrano befindet sich die viel ruhigere Ortschaft Villa Berna. Etwas außerhalb liegt das Hotel La Domanda mit Restaurant und Teehaus und ausgezeichneter Sicht auf eine weite Berg-und-Tal-Landschaft.

    • X5149 Villa General Belgrano

  • Carlos Alonso Museum. Stoppel House

    Museen

    Das Museum stellt zeitgenössische Kunst in schönem Kontrast zur 100-jährigen Architektur eines restaurierten Patrizierhauses aus.

    Das Museum stellt zeitgenössische Kunst in schönem Kontrast zur 100-jährigen Architektur eines restaurierten Patrizierhauses aus.


  • Museo Nacional del Vino y de la Vendimia

    Museen

    Das Weinmuseum in der 16 km südlich von Mendoza gelegenen Vorstadt Maipú ist der größten Winzerei Mendozas angeschlossen.

    Das Weinmuseum in der 16 km südlich von Mendoza gelegenen Vorstadt Maipú ist der größten Winzerei Mendozas angeschlossen.


  • La Marchigiana Centro

    Restaurants
    • italienisch

    Eine der besten italienischen Küchen in Mendoza.

    Eine der besten italienischen Küchen in Mendoza.


  • 1884 Restaurant

    Restaurants
    • südamerikanisch

    Die Küche von Francis Mallmann im Restaurant der Kellerei Escorihuela Gascón in der Nachbarstadt Godoy Cruz loben viele als die beste in Argentinien.

    Die Küche von Francis Mallmann im Restaurant der Kellerei Escorihuela Gascón in der Nachbarstadt Godoy Cruz loben viele als die beste in Argentinien.


  • Aconcagua

    Landschaftliche Highlights
    • © NiarKrad, Shutterstock

    Der Traum aller Bergsteiger ist die Besteigung des 6962 m hohen Aconcaguas rund 200 km westlich von Mendoza. Der Gipfel befindet sich in einem Naturpark, zur Besteigung oder zum Trekking an seinen Flanken muss man sich eine gebührenpflichtige Genehmigung besorgen. Für den Aufstieg, der nur von Mitte November bis Ende Februar möglich ist, benötigt man eine gute körperliche Verfassung, genug Zeit (wenigstens zehn Tage) und einen zuverlässigen Bergführer. Von Puente del Inca aus geht es mit dem Maultier zur Plaza de Mulas (4260 m). Steile Pfade führen zur Basishütte. Hier sollte man sich einige Tage lang zunächst an die Höhe gewöhnen. Verlässliche Informationen zum Bergwandern bekommst du in Guaymallén beim Club Andinista organisiert sowohl die Besteigung des Aconcaguas als auch Führungen zu Fuß oder zu Pferd durch die Berge.

    • Mendoz
    • © NiarKrad, Shutterstock

    Der Traum aller Bergsteiger ist die Besteigung des 6962 m hohen Aconcaguas rund 200 km westlich von Mendoza. Der Gipfel befindet sich in einem Naturpark, zur Besteigung oder zum Trekking an seinen Flanken muss man sich eine gebührenpflichtige Genehmigung besorgen. Für den Aufstieg, der nur von Mitte November bis Ende Februar möglich ist, benötigt man eine gute körperliche Verfassung, genug Zeit (wenigstens zehn Tage) und einen zuverlässigen Bergführer. Von Puente del Inca aus geht es mit dem Maultier zur Plaza de Mulas (4260 m). Steile Pfade führen zur Basishütte. Hier sollte man sich einige Tage lang zunächst an die Höhe gewöhnen. Verlässliche Informationen zum Bergwandern bekommst du in Guaymallén beim Club Andinista organisiert sowohl die Besteigung des Aconcaguas als auch Führungen zu Fuß oder zu Pferd durch die Berge.

    • Mendoz

  • Uspallata

    Geographical
    • © LaryLitvin, Shutterstock

    Der Weg in das gut 120 km von Mendoza entfernte Städtchen in den Voranden führt zunächst nach Cacheuta. Hier warten heiße Quellen, ein Moorbad und das traditionelle Hotel Termas de Cacheuta in 1200 m Höhe auf Besucher. Uspallata (9700 Ew.) selbst ist das attraktive Zentrum eines lang gestreckten Tals zwischen der hohen Andenkette und der Vorkordillere. Ein angenehmes Mikroklima bietet der Ort, der bereits im 19.Jh. während der Befreiungskriege letzte Station vor der Andenüberquerung war. Verlässt man Uspallata Richtung Westen, führt der Weg zunächst durch ein Labyrinth von roten, gelben, grünen und schwarzen Felswänden. Beim Skigebiet Los Penitentes erinnern Felsen an Mönchsgestalten.

    • 5545 Uspallata
    • © LaryLitvin, Shutterstock

    Der Weg in das gut 120 km von Mendoza entfernte Städtchen in den Voranden führt zunächst nach Cacheuta. Hier warten heiße Quellen, ein Moorbad und das traditionelle Hotel Termas de Cacheuta in 1200 m Höhe auf Besucher. Uspallata (9700 Ew.) selbst ist das attraktive Zentrum eines lang gestreckten Tals zwischen der hohen Andenkette und der Vorkordillere. Ein angenehmes Mikroklima bietet der Ort, der bereits im 19.Jh. während der Befreiungskriege letzte Station vor der Andenüberquerung war. Verlässt man Uspallata Richtung Westen, führt der Weg zunächst durch ein Labyrinth von roten, gelben, grünen und schwarzen Felswänden. Beim Skigebiet Los Penitentes erinnern Felsen an Mönchsgestalten.

    • 5545 Uspallata

  • Iglesia San Francisco, Salta

    Architektonische Highlights
    • © Diego Grandi, Shutterstock

    Einen Häuserblock von der Plaza 9 de Julio steht die barocke Franziskuskirche. Mit ihrem auffälligen Anstrich in Dunkelrot, viel Gold und vor allem den aus Stein gehauenen Vorhängen über dem Haupteingang wirkt sie wie eine italienische Operndekoration. Sie stammt aus dem Jahr 1796, der Glockenturm wurde erst später errichtet.

    • © Diego Grandi, Shutterstock

    Einen Häuserblock von der Plaza 9 de Julio steht die barocke Franziskuskirche. Mit ihrem auffälligen Anstrich in Dunkelrot, viel Gold und vor allem den aus Stein gehauenen Vorhängen über dem Haupteingang wirkt sie wie eine italienische Operndekoration. Sie stammt aus dem Jahr 1796, der Glockenturm wurde erst später errichtet.


  • Museum of High Altitude Archaeology

    Museen

    Das eindrucksvoll eingerichtete Museum stellt abwechselnd die drei inkaischen Kindermumien aus, die in 6717 m Höhe am Gipfel des Vulkans Llullaillaco gefunden wurden.

    Das eindrucksvoll eingerichtete Museum stellt abwechselnd die drei inkaischen Kindermumien aus, die in 6717 m Höhe am Gipfel des Vulkans Llullaillaco gefunden wurden.


  • Cabildo Histórico de Salta

    Museen
    • © Diego Grandi, Shutterstock

    Das Museum ist im schlichten, weiß getünchten Rathaus von 1626 untergebracht, das schöne Innenhöfe mit Arkadengängen besitzt. Neben peruanischen Ikonen werden auch technische Geräte ausgestellt: Eine alte Traubenpresse aus Leder und Holz sowie die Druckerpresse der Jesuitenpadres gehören dazu.

    • © Diego Grandi, Shutterstock

    Das Museum ist im schlichten, weiß getünchten Rathaus von 1626 untergebracht, das schöne Innenhöfe mit Arkadengängen besitzt. Neben peruanischen Ikonen werden auch technische Geräte ausgestellt: Eine alte Traubenpresse aus Leder und Holz sowie die Druckerpresse der Jesuitenpadres gehören dazu.


  • Resto Bar MADERO

    Restaurants
    • südamerikanisch

    Regionale Küche beim Hauptplatz, mit Tischen im Freien.

    Regionale Küche beim Hauptplatz, mit Tischen im Freien.


MARCO POLO Reiseführer
Argentinien, Buenos Aires

Buch, 15. Auflage · 15.95 €

Ein Land, viele Gesichter: Mit dem MARCO POLO Reiseführer nach Argentinien und Buenos Aires Eisblaue Gletscherfelder und schroffe Küsten, Salzseen und Kakteenwüsten, zerklüftete Bergmassive und tropische Regenwälder: Die Natur hat sich in Argentinien wirklich nicht lumpen lassen. Dazu kommt mit Buenos Aires eine der aufregendsten Metropolen Südamerikas und die unvergleichliche Gastfreundschaft der Argentinier. Mit MARCO POLO findest du die schönsten Spots des Landes und erlebst genau den Urlaub, der dir gefällt!

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