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Reiseführer
荒川区 (Arakawa)

荒川区 (Arakawa) Sehenswertes & Restaurants

Yanaka
Geographical
Tokyo
Sensoji
Architektonische Highlights
Tokyo
Sensoji
Nezu
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Tokyo Skytree
Architektonische Highlights
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Akihabara
Geographical
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Tokyo Kokuritsu Hakubutsukan
Museen
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Ichinotani
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Yabu-soba
Restaurants
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Asakusa-jinja
Architektonische Highlights
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Kanda-myojin
Architektonische Highlights
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Spielwarenläden
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Laox Akihabara Main Store
Elektronik
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Nezu-jinja
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Ueno Koen
Botanische Gärten & Parks
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Koishikawa Korakuen
Botanische Gärten & Parks
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Komagata Dozeu
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Santomo
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Matsuzakaya
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Kiyomizu dera
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    Botanische Gärten & Parks

    Pubs

    Kaufhäuser


  • Yanaka

    Geographical
    • © Pabkov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier blüht dir was!

    In der Yanaka-Ginza im nostalgischen Viertel Yanaka kannst du jede Menge Leckereien im Straßenverkauf erstehen. In anderen Gassen warten Schätze wie Keramik-Teeschalen und handgeschöpftes Japanpapier auf neue Besitzer. Der Yanaka-Friedhof, einer der ältesten der Stadt, ist beliebt für Spaziergänge zur Kirschblütenzeit. In kaum einer anderen Ecke Tokios gibt es so viele Tempel, vor allem entlang der Straße Sansaki-zaka. Viel Grün umgibt den farbenfrohen Nezu-jinja-Schrein. Im April und Mai leuchten dort 3000 Azaleenbüsche in allen Schattierungen zwischen Weiß, Rosa und Rot. Auch ein tolles Fotomotiv: die orangeroten Tore des Inari-Fuchsschreins auf dem Gelände.

    • Tokyo
    • © Pabkov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hier blüht dir was!

    In der Yanaka-Ginza im nostalgischen Viertel Yanaka kannst du jede Menge Leckereien im Straßenverkauf erstehen. In anderen Gassen warten Schätze wie Keramik-Teeschalen und handgeschöpftes Japanpapier auf neue Besitzer. Der Yanaka-Friedhof, einer der ältesten der Stadt, ist beliebt für Spaziergänge zur Kirschblütenzeit. In kaum einer anderen Ecke Tokios gibt es so viele Tempel, vor allem entlang der Straße Sansaki-zaka. Viel Grün umgibt den farbenfrohen Nezu-jinja-Schrein. Im April und Mai leuchten dort 3000 Azaleenbüsche in allen Schattierungen zwischen Weiß, Rosa und Rot. Auch ein tolles Fotomotiv: die orangeroten Tore des Inari-Fuchsschreins auf dem Gelände.

    • Tokyo

  • Sensoji

    Architektonische Highlights
    • Sensoji© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wenn’s hilft!?

    Im Viertel Asakusa pocht noch das Herz der alten Edo-Hauptstadt. Immer der Nase nach zum berühmtesten Tempel Tokios, dem Senso-ji: Erst gehst du unter der riesigen Papierlaterne des „Donnertors“ (Kaminarimon) hindurch, dann die Ladenstraße Nakamise-dori entlang, wo Verkäufer ningyoyaki backen und o-manju frittieren – beides Leckereien aus süßem Bohnenmus im Teigmantel. Weiter geht’s zu einem Weihrauchbottich vor dem Tempel. Mach’s wie die Japaner, und fächel dir Weihrauch an Stellen zu, wo es zwickt oder das Haar schütter wird. Der kleinere Asakusa-Schrein daneben ist den Fischern gewidmet, die im Jahr 628 eine Statue der Barmherzigkeitsgöttin Kannon aus einem Fluss zogen und so den Grundstein für das Heiligtum legten.

    • Sensoji© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Wenn’s hilft!?

    Im Viertel Asakusa pocht noch das Herz der alten Edo-Hauptstadt. Immer der Nase nach zum berühmtesten Tempel Tokios, dem Senso-ji: Erst gehst du unter der riesigen Papierlaterne des „Donnertors“ (Kaminarimon) hindurch, dann die Ladenstraße Nakamise-dori entlang, wo Verkäufer ningyoyaki backen und o-manju frittieren – beides Leckereien aus süßem Bohnenmus im Teigmantel. Weiter geht’s zu einem Weihrauchbottich vor dem Tempel. Mach’s wie die Japaner, und fächel dir Weihrauch an Stellen zu, wo es zwickt oder das Haar schütter wird. Der kleinere Asakusa-Schrein daneben ist den Fischern gewidmet, die im Jahr 628 eine Statue der Barmherzigkeitsgöttin Kannon aus einem Fluss zogen und so den Grundstein für das Heiligtum legten.


  • Nezu

    Geographical
    • © Mirjam Claus, Shutterstock

    Der Schrein in diesem Viertel ist neben dem Asakusa- Schrein und dem Tōshōgū- Schrein in Ueno der dritte Tokioter Schrein, der als "wichtiger Kulturbesitz" gilt. 1706 im prunkvollen Gongen-Stil erbaut, den die frühen Führer der Tokugawa-Dynastie so sehr schätzten, wurde er im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, danach jedoch originalgetreu rekonstruiert. Die heutige, großzügige Anlage lockt mit Karpfenteichen, Ginkgobäumen und einer fröhlich flatternden Taubenschar. Ab Ende April erfreut zudem die Blütenpracht von mehr als dreitausend Azaleenbüschen das Auge, und man feiert sie mit Musik und Tanz.

    • Tokyo
    • © Mirjam Claus, Shutterstock

    Der Schrein in diesem Viertel ist neben dem Asakusa- Schrein und dem Tōshōgū- Schrein in Ueno der dritte Tokioter Schrein, der als "wichtiger Kulturbesitz" gilt. 1706 im prunkvollen Gongen-Stil erbaut, den die frühen Führer der Tokugawa-Dynastie so sehr schätzten, wurde er im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, danach jedoch originalgetreu rekonstruiert. Die heutige, großzügige Anlage lockt mit Karpfenteichen, Ginkgobäumen und einer fröhlich flatternden Taubenschar. Ab Ende April erfreut zudem die Blütenpracht von mehr als dreitausend Azaleenbüschen das Auge, und man feiert sie mit Musik und Tanz.

    • Tokyo

  • Tokyo Skytree

    Architektonische Highlights
    • © CHEN MIN CHUN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hoch soll’n se leben!

    Genau 634 m ragt der „Himmelsbaum“, der größte freistehende Funkturm der Welt, in die Höhe und lässt damit die übrigen Hochhausriesen der Hauptstadt wie kleine Geschwister wirken. Bereits Monate vor der Eröffnung waren die Tickets auf Wochen ausverkauft. Kein Wunder, denn der Blick auf die gesamte Kanto-Region aus 350 bzw. 450 m Höhe ist unschlagbar. Du oder einer der Mitreisenden hat im Besuchsmonat Geburtstag? Unbedingt am Ticketschalter Bescheid sagen, und schon wird man Ehrengast – nebst kleinem Geschenk! Im Sockel des Turms sowie in den angrenzenden Gebäuden gibt es hunderte Shops, Lokale, das Sumida-Aquarium mit Quallenschule und vieles mehr. Schon die Aufzüge, teilweise mit Glasdach, sind ein Hingucker.

    • © CHEN MIN CHUN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hoch soll’n se leben!

    Genau 634 m ragt der „Himmelsbaum“, der größte freistehende Funkturm der Welt, in die Höhe und lässt damit die übrigen Hochhausriesen der Hauptstadt wie kleine Geschwister wirken. Bereits Monate vor der Eröffnung waren die Tickets auf Wochen ausverkauft. Kein Wunder, denn der Blick auf die gesamte Kanto-Region aus 350 bzw. 450 m Höhe ist unschlagbar. Du oder einer der Mitreisenden hat im Besuchsmonat Geburtstag? Unbedingt am Ticketschalter Bescheid sagen, und schon wird man Ehrengast – nebst kleinem Geschenk! Im Sockel des Turms sowie in den angrenzenden Gebäuden gibt es hunderte Shops, Lokale, das Sumida-Aquarium mit Quallenschule und vieles mehr. Schon die Aufzüge, teilweise mit Glasdach, sind ein Hingucker.


  • Akihabara

    Geographical
    • © EleS91, Shutterstock

    Für alle, die in Tokio nach Hightech suchen, ist Akihabara der richtige Ort: Das Viertel ist ein wahres Mekka für alle Fans von Manga und Anime (japanische Comics bzw. Zeichentrickfilme) sowie für jeden Elektronikbegeisterten. Hunderte von Geschäften bieten hier das Allerneuste, was es im Audio- und Videobereich auf dem Markt gibt.

    • © EleS91, Shutterstock

    Für alle, die in Tokio nach Hightech suchen, ist Akihabara der richtige Ort: Das Viertel ist ein wahres Mekka für alle Fans von Manga und Anime (japanische Comics bzw. Zeichentrickfilme) sowie für jeden Elektronikbegeisterten. Hunderte von Geschäften bieten hier das Allerneuste, was es im Audio- und Videobereich auf dem Markt gibt.


  • Tokyo Kokuritsu Hakubutsukan

    Museen

    Hier folgt ein Superlativ auf den anderen: Japans lange Zeit größtes Museum besitzt die weltgrößte Sammlung asiatischer Kunst. Drei der vier Gebäude gruppieren sich um einen Hof, wo einst die Äbte des Tempels Kaneiji residierten. Das pompöse, 2004 renovierte Hauptgebäude ist den japanischen Kunstschätzen vorbehalten. Unter den fast 90.000 Objekten - Gemälde, Kalligrafien, Skulpturen, Textilien, Keramiken, Schwerter und Rüstungen - wurden 84 als Nationalschätze, weitere 521 als wichtiger Kulturbesitz klassifiziert. Alles Vorhandene auf einmal zu präsentieren ist unmöglich, darum werden die Exponate mehrmals im Jahr gewechselt. Im April/Mai und Oktober/November werden zudem Sonderausstellungen gezeigt. Das rechte Nebengebäude, Toyōkan, ist der Kunst anderer asiatischer Länder gewidmet. Hier sind ebenfalls zweimal jährlich größere Sonderausstellungen zu sehen. Das kleinste und älteste Gebäude zur Linken - Hyōkeikan - wurde in neobarockem Stil 1909 zur Hochzeit des Kronprinzen und späteren Taishō-Kaisers fertig gestellt. In seinen neun Ausstellungsräumen beherbergt es archäologische Funde aus Japan. Neben den Töpferwaren aus der Mittleren Jōmon-Zeit (3500 bis 2000 v.Chr.) faszinieren v.a. die tönernen Haniwa-Figuren - Menschen, Tiere, Häuser und Boote - die vom 3.bis zum 7.Jh. als Grabbeigaben dienten. Hinter dem Hyōkeikan liegt das Schatzhaus des Tempels Hōryūji in Nara, ein wahres Kleinod unter den Kunststätten, das entsprechend behutsam behandelt wird. Mit Rücksicht auf die mehr als 1000-jährigen Objekte - viele aus Holz oder Papier - die der Hōryūji 1887 dem kaiserlichen Haushalt in Tokio überließ, ist es nur einmal wöchentlich zugänglich. Auch bei Regen oder wenn die Luftfeuchtigkeit 70% übersteigt, bleibt das Schatzhaus geschlossen.

    Hier folgt ein Superlativ auf den anderen: Japans lange Zeit größtes Museum besitzt die weltgrößte Sammlung asiatischer Kunst. Drei der vier Gebäude gruppieren sich um einen Hof, wo einst die Äbte des Tempels Kaneiji residierten. Das pompöse, 2004 renovierte Hauptgebäude ist den japanischen Kunstschätzen vorbehalten. Unter den fast 90.000 Objekten - Gemälde, Kalligrafien, Skulpturen, Textilien, Keramiken, Schwerter und Rüstungen - wurden 84 als Nationalschätze, weitere 521 als wichtiger Kulturbesitz klassifiziert. Alles Vorhandene auf einmal zu präsentieren ist unmöglich, darum werden die Exponate mehrmals im Jahr gewechselt. Im April/Mai und Oktober/November werden zudem Sonderausstellungen gezeigt. Das rechte Nebengebäude, Toyōkan, ist der Kunst anderer asiatischer Länder gewidmet. Hier sind ebenfalls zweimal jährlich größere Sonderausstellungen zu sehen. Das kleinste und älteste Gebäude zur Linken - Hyōkeikan - wurde in neobarockem Stil 1909 zur Hochzeit des Kronprinzen und späteren Taishō-Kaisers fertig gestellt. In seinen neun Ausstellungsräumen beherbergt es archäologische Funde aus Japan. Neben den Töpferwaren aus der Mittleren Jōmon-Zeit (3500 bis 2000 v.Chr.) faszinieren v.a. die tönernen Haniwa-Figuren - Menschen, Tiere, Häuser und Boote - die vom 3.bis zum 7.Jh. als Grabbeigaben dienten. Hinter dem Hyōkeikan liegt das Schatzhaus des Tempels Hōryūji in Nara, ein wahres Kleinod unter den Kunststätten, das entsprechend behutsam behandelt wird. Mit Rücksicht auf die mehr als 1000-jährigen Objekte - viele aus Holz oder Papier - die der Hōryūji 1887 dem kaiserlichen Haushalt in Tokio überließ, ist es nur einmal wöchentlich zugänglich. Auch bei Regen oder wenn die Luftfeuchtigkeit 70% übersteigt, bleibt das Schatzhaus geschlossen.


  • Ichinotani

    Restaurants
    • vegetarisch

    Chanko-nabe, ein delikater Eintopf mit Gemüse, Fleisch oder Fisch, gilt als das Leibgericht der Sumo-Ringer. Im Ichinotani ist es die Spezialität des Hauses: Der Wirt stand nämlich früher selbst im Ring.

    Chanko-nabe, ein delikater Eintopf mit Gemüse, Fleisch oder Fisch, gilt als das Leibgericht der Sumo-Ringer. Im Ichinotani ist es die Spezialität des Hauses: Der Wirt stand nämlich früher selbst im Ring.


  • Yabu-soba

    Restaurants
    • regional

    Ein japanischer Garten umgibt Tokios berühmtestes Soba-Restaurant, und klassisch-japanisch ist auch das Innere. Anagonamban, eine Nudelsuppe mit Fischeinlage, ist eine der ungewöhnlichen Delikatessen.

    Ein japanischer Garten umgibt Tokios berühmtestes Soba-Restaurant, und klassisch-japanisch ist auch das Innere. Anagonamban, eine Nudelsuppe mit Fischeinlage, ist eine der ungewöhnlichen Delikatessen.


  • Asakusa-jinja

    Architektonische Highlights
    • © FOTOGRIN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auch Yakuza wollen feiern

    Der shintoistische Schrein ist den beiden Fischern und ihrem Herrn aus der Gründungslegende des benachbarten Sensō-ji-Tempels gewidmet. Wie durch ein Wunder überstand der Schrein, im Gegensatz zum benachbarten Sensō-ji-Tempel, die Feuerhölle nach den Luftangriffen auf Tokio 1944/45.Die Haupthalle (honden) und das Gebetshaus (haiden) sind noch aus dem 17.Jh und zählen zu Japans wichtigsten Kulturgütern. Das Schreinfest im Mai, Sanja-Matsuri, zählt zu den faszinierendsten Spektakeln der Stadt. Das Fest findet alljährlich von Freitag bis Sonntag am 3.Wochenende im Mai statt und zieht im Schnitt rund 2 Mio. Besucher an. Bei der Prozession werden die Götter in den prächtigen, mikoshi genannten, tragbaren Schreinen durch die Straßen getragen – es wird viel getanzt, gesungen und angefeuert. Das Sanja-Matsuri kann man auch als Yakuza-Parade bezeichnen. Die legendären Gangster sind sehr präsent und zeigen mit Freude ihre farbenprächtigen Tattoos. Das versucht man zu unterbinden – bisher wenig erfolgreich.

    • © FOTOGRIN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auch Yakuza wollen feiern

    Der shintoistische Schrein ist den beiden Fischern und ihrem Herrn aus der Gründungslegende des benachbarten Sensō-ji-Tempels gewidmet. Wie durch ein Wunder überstand der Schrein, im Gegensatz zum benachbarten Sensō-ji-Tempel, die Feuerhölle nach den Luftangriffen auf Tokio 1944/45.Die Haupthalle (honden) und das Gebetshaus (haiden) sind noch aus dem 17.Jh und zählen zu Japans wichtigsten Kulturgütern. Das Schreinfest im Mai, Sanja-Matsuri, zählt zu den faszinierendsten Spektakeln der Stadt. Das Fest findet alljährlich von Freitag bis Sonntag am 3.Wochenende im Mai statt und zieht im Schnitt rund 2 Mio. Besucher an. Bei der Prozession werden die Götter in den prächtigen, mikoshi genannten, tragbaren Schreinen durch die Straßen getragen – es wird viel getanzt, gesungen und angefeuert. Das Sanja-Matsuri kann man auch als Yakuza-Parade bezeichnen. Die legendären Gangster sind sehr präsent und zeigen mit Freude ihre farbenprächtigen Tattoos. Das versucht man zu unterbinden – bisher wenig erfolgreich.


  • Kanda-myojin

    Architektonische Highlights
    • © zepkatana, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Und gesegnet seien die Kühlschränke

    Die Schreingebäude, Repliken von 1934, sind ein hervorragendes Beispiel für den Gongen-Architekturstil der frühen Edo-Zeit. Die Farben Rot und Gold und die vielen buddhistischen Motive erinnern an einen chinesischen Tempel. In ungeraden Jahren an einem Wochenende Mitte Mai ist der Schrein Schauplatz des Kanda-Matsuri, des zweitgrößten Schreinfestes in Tokio, mit Trageschrein-Prozessionen und klassischen Tanzvorführungen. Aufgrund der Nähe zum Technikmekka Akihabara verkauft der Kanda-Myôjin-Schrein Talismane für Elektrogeräte, ITSicherheit und mehr.

    • © zepkatana, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Und gesegnet seien die Kühlschränke

    Die Schreingebäude, Repliken von 1934, sind ein hervorragendes Beispiel für den Gongen-Architekturstil der frühen Edo-Zeit. Die Farben Rot und Gold und die vielen buddhistischen Motive erinnern an einen chinesischen Tempel. In ungeraden Jahren an einem Wochenende Mitte Mai ist der Schrein Schauplatz des Kanda-Matsuri, des zweitgrößten Schreinfestes in Tokio, mit Trageschrein-Prozessionen und klassischen Tanzvorführungen. Aufgrund der Nähe zum Technikmekka Akihabara verkauft der Kanda-Myôjin-Schrein Talismane für Elektrogeräte, ITSicherheit und mehr.


  • Kyūgetsu

    Spielwarenläden

    Der Laden bietet das größte Sortiment an japanischen Puppen in Tokio.

    Der Laden bietet das größte Sortiment an japanischen Puppen in Tokio.


  • Laox Akihabara Main Store

    Elektronik

    Die größte Auswahl an Zollfreiem. Außerdem gibt's noch den Laox Main Store, den Laox Sound Shop und Laox Computerkan I und II, dazu noch den Laox Musical Instrument Shop.

    Die größte Auswahl an Zollfreiem. Außerdem gibt's noch den Laox Main Store, den Laox Sound Shop und Laox Computerkan I und II, dazu noch den Laox Musical Instrument Shop.


  • Nezu-jinja

    Architektonische Highlights

    Der Nezu-Schrein (Nezu-Jinja) ist neben dem Asakusa-Schrein und dem Tōshōgū-Schrein in Ueno der dritte Tokioter Schrein, der als "wichtiger Kulturbesitz" gilt. 1706 im prunkvollen Gongen-Stil erbaut, den die frühen Tokugawa-Shōgune so sehr schätzten, wurde er im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, danach jedoch originalgetreu rekonstruiert. Die heutige, großzügige Anlage erfreut mit Karpfenteichen, Ginkgobäumen und einer fröhlich flatternden Taubenschar. Ab Ende April erfreut die Blütenpracht von mehr als 3000 Azaleenbüschen das Auge, und man feiert sie mit Musik und Tanz. Festlich geht es hier auch am 21.September beim Nezugongen-Matsuri zu.

    Der Nezu-Schrein (Nezu-Jinja) ist neben dem Asakusa-Schrein und dem Tōshōgū-Schrein in Ueno der dritte Tokioter Schrein, der als "wichtiger Kulturbesitz" gilt. 1706 im prunkvollen Gongen-Stil erbaut, den die frühen Tokugawa-Shōgune so sehr schätzten, wurde er im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, danach jedoch originalgetreu rekonstruiert. Die heutige, großzügige Anlage erfreut mit Karpfenteichen, Ginkgobäumen und einer fröhlich flatternden Taubenschar. Ab Ende April erfreut die Blütenpracht von mehr als 3000 Azaleenbüschen das Auge, und man feiert sie mit Musik und Tanz. Festlich geht es hier auch am 21.September beim Nezugongen-Matsuri zu.


  • Ueno Koen

    Botanische Gärten & Parks
    • © Sanga Park, Shutterstock

    Das Standbild von Takamori Saigō am Haupteingang erinnert an die blutige Schlacht, die hier im Mai 1868 tobte. Unter Führung von Saigō wurde das letzte Aufgebot des Tokugawa-Shogunats vernichtend geschlagen, der Weg für Japans Aufstieg zu einer modernen Nation war geebnet. Eines der ersten Resultate ist der Ueno-Park selbst. Die neue Meiji-Regierung ließ auf dem ehemaligen Schlachtfeld eine öffentliche Parkanlage entstehen, die einiges zu bieten hat: neben etlichen Museen, darunter das von Le Corbusier entworfene Museum für westliche Kunst, und Konzerthallen auch das Restaurant Seiydken, in dem man schon seit 1873 westlich speisen kann, sowie den Tōshōgū-Schrein, dessen Zufahrt zahlreiche Bronze- und Steinlaternen säumen. Hübsch anzusehen ist das Puppen-Ensemble zu Füßen der Barmherzigkeitsgottheit Kannon am Kiyomizu-Tempel: Spenden dankbarer Eltern, denen ihr Kinderwunsch erfüllt wurde. Jedes Jahr am 25.September wird die Puppenschar in einer feierlichen Zeremonie verbrannt, um Neuzugängen Platz zu machen. Abstand ist geboten von einer anderen Gottheit, der Benten-sama, die in einem Tempel auf einem Halbinselchen im Shinobazu-See residiert: Getrieben von notorischer Eifersucht, soll sie schon manche zarten Bande jäh zerrissen haben!

    • © Sanga Park, Shutterstock

    Das Standbild von Takamori Saigō am Haupteingang erinnert an die blutige Schlacht, die hier im Mai 1868 tobte. Unter Führung von Saigō wurde das letzte Aufgebot des Tokugawa-Shogunats vernichtend geschlagen, der Weg für Japans Aufstieg zu einer modernen Nation war geebnet. Eines der ersten Resultate ist der Ueno-Park selbst. Die neue Meiji-Regierung ließ auf dem ehemaligen Schlachtfeld eine öffentliche Parkanlage entstehen, die einiges zu bieten hat: neben etlichen Museen, darunter das von Le Corbusier entworfene Museum für westliche Kunst, und Konzerthallen auch das Restaurant Seiydken, in dem man schon seit 1873 westlich speisen kann, sowie den Tōshōgū-Schrein, dessen Zufahrt zahlreiche Bronze- und Steinlaternen säumen. Hübsch anzusehen ist das Puppen-Ensemble zu Füßen der Barmherzigkeitsgottheit Kannon am Kiyomizu-Tempel: Spenden dankbarer Eltern, denen ihr Kinderwunsch erfüllt wurde. Jedes Jahr am 25.September wird die Puppenschar in einer feierlichen Zeremonie verbrannt, um Neuzugängen Platz zu machen. Abstand ist geboten von einer anderen Gottheit, der Benten-sama, die in einem Tempel auf einem Halbinselchen im Shinobazu-See residiert: Getrieben von notorischer Eifersucht, soll sie schon manche zarten Bande jäh zerrissen haben!


  • Koishikawa Korakuen

    Botanische Gärten & Parks
    • © Krishna.Wu, Shutterstock

    Chinesische und japanische Gartenkunst und Landschaftsmotive fließen hier ineinander. Kein Wunder: Der Kōrakuen ist ein Gemeinschaftswerk des dritten Tokugawa-Shōguns Mitsukuni und des chinesischen Gelehrten Zhu Shunshui. 1629 hatte Tokugawa Yorifusa, Neffe und Stellvertreter des zweiten Shōguns, das Projekt begonnen, 30 Jahre später wurde es vollendet. Der Weg durch den Garten ist eine Phantasiereise zu den landschaftlichen Schönheiten Chinas und Japans. Den Berg Lushan, den Damm im Westsee bei Hangzhou, die Hügel von Arashiyama und Hōraijima, die legendäre Insel der Unsterblichen - all das und mehr symbolisieren die Brücken, Teiche, Flüsschen, Steine und Laternen. Weitere Attraktionen sind die Kirschblüte im April, die Glyzinenblüte im Mai, die Azaleenblüte im April und Mai, die Irisblüte im Juni und die Laubfärbung im Herbst - der 7000 m2 große Garten ist eine wahre Augenweide. Zusätzlich entstanden auf einer Fläche von 18.000 m2 ein Vergnügungspark, ein Schwimmbad, eine Eisbahn, ein Kino und eine Bowlinghalle, vor allem aber das Big Egg, wie die Großhalle Tokyo Dome liebevoll genannt wird.

    • © Krishna.Wu, Shutterstock

    Chinesische und japanische Gartenkunst und Landschaftsmotive fließen hier ineinander. Kein Wunder: Der Kōrakuen ist ein Gemeinschaftswerk des dritten Tokugawa-Shōguns Mitsukuni und des chinesischen Gelehrten Zhu Shunshui. 1629 hatte Tokugawa Yorifusa, Neffe und Stellvertreter des zweiten Shōguns, das Projekt begonnen, 30 Jahre später wurde es vollendet. Der Weg durch den Garten ist eine Phantasiereise zu den landschaftlichen Schönheiten Chinas und Japans. Den Berg Lushan, den Damm im Westsee bei Hangzhou, die Hügel von Arashiyama und Hōraijima, die legendäre Insel der Unsterblichen - all das und mehr symbolisieren die Brücken, Teiche, Flüsschen, Steine und Laternen. Weitere Attraktionen sind die Kirschblüte im April, die Glyzinenblüte im Mai, die Azaleenblüte im April und Mai, die Irisblüte im Juni und die Laubfärbung im Herbst - der 7000 m2 große Garten ist eine wahre Augenweide. Zusätzlich entstanden auf einer Fläche von 18.000 m2 ein Vergnügungspark, ein Schwimmbad, eine Eisbahn, ein Kino und eine Bowlinghalle, vor allem aber das Big Egg, wie die Großhalle Tokyo Dome liebevoll genannt wird.


  • Hantei

    Pubs
    • regional

    Nicht gerade billig, aber sehr gut lässt sich's hier speisen. Zu den Stammkunden zählen die Priester aus dem nahe gelegenen Tempel.

    Nicht gerade billig, aber sehr gut lässt sich's hier speisen. Zu den Stammkunden zählen die Priester aus dem nahe gelegenen Tempel.


  • Komagata Dozeu

    Restaurants
    • japanisch

    Dojo, Schmerle oder Bartgrundel, ist ein aalähnlicher, winziger Fisch, der als Eintopf, mit Ei überbacken oder in Misosuppe kredenzt wird. Eine Spezialität, für die Japaner in dieses Traditionslokal in Asakusa in ganzen Reisegruppen einfallen.

    Dojo, Schmerle oder Bartgrundel, ist ein aalähnlicher, winziger Fisch, der als Eintopf, mit Ei überbacken oder in Misosuppe kredenzt wird. Eine Spezialität, für die Japaner in dieses Traditionslokal in Asakusa in ganzen Reisegruppen einfallen.


  • Santomo

    Restaurants
    • Fischgerichte

    Sumo-Ringer haben eine Vorliebe für den Kugelfisch. Hier sind die Schwergewichtler häufig anzutreffen.

    Sumo-Ringer haben eine Vorliebe für den Kugelfisch. Hier sind die Schwergewichtler häufig anzutreffen.


  • Shitamachi Fūzoku Shiryokan

    Museen

    Um einen Hauch des alten Edo zu verspüren, lohnt sich der Spaziergang zu diesem kleinen schwarzweißen Bau am südlichen Rand des Ueno-Parks. Straßenszenen, Einblicke in Werkstätten, Läden und Wohnräume, Alltagsutensilien und Fotos aus der Zeit vor dem großen Erdbeben von 1923 helfen der Phantasie auf die Sprünge.

    Um einen Hauch des alten Edo zu verspüren, lohnt sich der Spaziergang zu diesem kleinen schwarzweißen Bau am südlichen Rand des Ueno-Parks. Straßenszenen, Einblicke in Werkstätten, Läden und Wohnräume, Alltagsutensilien und Fotos aus der Zeit vor dem großen Erdbeben von 1923 helfen der Phantasie auf die Sprünge.


  • Rikugien

    Botanische Gärten & Parks
    • © kuremo, Shutterstock

    Die Mächtigen der Edo-Zeit suchten in diesem Garten Erholung und Entspannung. Sein Erbauer, Yoshiyasu Yanagisawa, ein einflussreicher Feudalherr und Vertrauter des Shōguns Tsunayoshi Tokugawa, hat 88 Landschaften aus der japanischen und chinesischen Literatur nachempfunden. Auf einem Spaziergang durch die fast 9000 m2 große Anlage kann man die Phantasie schweifen lassen. Dann wird aus dem Teich ein Meer, aus dem Hügelchen ein Berg und aus dem Bächlein ein Fluss. Zu Beginn der Meiji-Zeit erwarb die Gründerfamilie des Mitsubishi-Konzerns angrenzendes Land samt Garten, schenkte ihn aber 1934 der Stadt. Besonderheiten sind die vielen Vögel, vor allem im Winter (Wildenten und Reiher), sowie die Aprikosenblüte Ende Februar oder Anfang März.

    • © kuremo, Shutterstock

    Die Mächtigen der Edo-Zeit suchten in diesem Garten Erholung und Entspannung. Sein Erbauer, Yoshiyasu Yanagisawa, ein einflussreicher Feudalherr und Vertrauter des Shōguns Tsunayoshi Tokugawa, hat 88 Landschaften aus der japanischen und chinesischen Literatur nachempfunden. Auf einem Spaziergang durch die fast 9000 m2 große Anlage kann man die Phantasie schweifen lassen. Dann wird aus dem Teich ein Meer, aus dem Hügelchen ein Berg und aus dem Bächlein ein Fluss. Zu Beginn der Meiji-Zeit erwarb die Gründerfamilie des Mitsubishi-Konzerns angrenzendes Land samt Garten, schenkte ihn aber 1934 der Stadt. Besonderheiten sind die vielen Vögel, vor allem im Winter (Wildenten und Reiher), sowie die Aprikosenblüte Ende Februar oder Anfang März.


  • Yushima-tenjin

    Architektonische Highlights

    Keinen Schrein kennen Tokios verzweifelte Eltern besser als diesen: In der Edo-Zeit eilte man hierher, um Suchmeldungen nach verloren gegangenen Sprösslingen aufzugeben. Heute betet man hier nach Kräften, der Nachwuchs möge doch die Aufnahmeprüfung an einer der karriereverheißenden Erziehungsinstitutionen bestehen, sei es ein prestigeträchtiger Kindergarten oder die Nobeluniversität Tōdai. Die Gestelle, an denen die Votivtafeln hängen, drohen unter der Last der Wünsche zusammenzubrechen, denn im Yushima-tenjin wird der Gott des Lernens verehrt. Der Schrein liegt auf einer Anhöhe. Früher einmal konnte man von hier aufs Meer blicken, heute umzingeln Betonklötze die heilige Stätte. Sie haben die Wahl zwischen einem steilen Anstieg - eigentlich dem männlichen Geschlecht vorbehalten - und einer sanften Treppenversion. Achtung: Zur Pflaumenblütenzeit im Februar herrscht auf beiden Routen Gedränge.

    Keinen Schrein kennen Tokios verzweifelte Eltern besser als diesen: In der Edo-Zeit eilte man hierher, um Suchmeldungen nach verloren gegangenen Sprösslingen aufzugeben. Heute betet man hier nach Kräften, der Nachwuchs möge doch die Aufnahmeprüfung an einer der karriereverheißenden Erziehungsinstitutionen bestehen, sei es ein prestigeträchtiger Kindergarten oder die Nobeluniversität Tōdai. Die Gestelle, an denen die Votivtafeln hängen, drohen unter der Last der Wünsche zusammenzubrechen, denn im Yushima-tenjin wird der Gott des Lernens verehrt. Der Schrein liegt auf einer Anhöhe. Früher einmal konnte man von hier aufs Meer blicken, heute umzingeln Betonklötze die heilige Stätte. Sie haben die Wahl zwischen einem steilen Anstieg - eigentlich dem männlichen Geschlecht vorbehalten - und einer sanften Treppenversion. Achtung: Zur Pflaumenblütenzeit im Februar herrscht auf beiden Routen Gedränge.


  • Matsuzakaya

    Kaufhäuser

    Das Haus blickt auf eine bald 400-jährige Geschichte zurück und ist entsprechend konservativ. Kenner loben besonders das Angebot an traditionellem japanischem Haarschmuck.

    Das Haus blickt auf eine bald 400-jährige Geschichte zurück und ist entsprechend konservativ. Kenner loben besonders das Angebot an traditionellem japanischem Haarschmuck.


  • Asakura Cho-Sokan

    Architektonische Highlights

    Hinter der schroffen Fassade dieses Anwesens verbirgt sich eine höchst eigenwillige Architektur aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg: Von der Skulpturengalerie abgesehen, ist die Atmosphäre keineswegs museal. Vielmehr ist man zu Gast in einem traditionellen Privathaus, vom Künstler selbst entworfen und mit viel Sorgfalt eingerichtet. Den Mittelpunkt des Anwesens bildet ein reizvoller Zen-Wassergarten, die Dachterrasse gewährt einen Rundumblick auf die Umgebung.

    Hinter der schroffen Fassade dieses Anwesens verbirgt sich eine höchst eigenwillige Architektur aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg: Von der Skulpturengalerie abgesehen, ist die Atmosphäre keineswegs museal. Vielmehr ist man zu Gast in einem traditionellen Privathaus, vom Künstler selbst entworfen und mit viel Sorgfalt eingerichtet. Den Mittelpunkt des Anwesens bildet ein reizvoller Zen-Wassergarten, die Dachterrasse gewährt einen Rundumblick auf die Umgebung.


  • Asakusa

    Geographical
    • © IM_photo, Shutterstock

    Der Stadtteil um den Asakusa-Kannon-Tempel ist die Wiege der legendären Edo-Kultur. Einst lag hier das Vergnügungsviertel Yoshiwara mit Bordellen und einem Theater. Auch heute spürt man noch etwas von dieser Atmosphäre. Etwa beim Besuch des öffentlichen Badehauses, das auch von prächtig tätowierten Gangstern der japanischen Mafia frequentiert wird. Oder in der Küche eines winzigen Nudelrestaurants, aus dem es verlockend duftet. Hier lässt sich aber auch die Gegenwart nicht ausblenden: So haben Obdachlose ihre Domizile aus Plastikplanen am Sumida-Fluss aufgeschlagen.

    • © IM_photo, Shutterstock

    Der Stadtteil um den Asakusa-Kannon-Tempel ist die Wiege der legendären Edo-Kultur. Einst lag hier das Vergnügungsviertel Yoshiwara mit Bordellen und einem Theater. Auch heute spürt man noch etwas von dieser Atmosphäre. Etwa beim Besuch des öffentlichen Badehauses, das auch von prächtig tätowierten Gangstern der japanischen Mafia frequentiert wird. Oder in der Küche eines winzigen Nudelrestaurants, aus dem es verlockend duftet. Hier lässt sich aber auch die Gegenwart nicht ausblenden: So haben Obdachlose ihre Domizile aus Plastikplanen am Sumida-Fluss aufgeschlagen.


  • Tokyoto bijutsukan

    Museen

    Das nach zweijähriger Renovierung 2012 wiedereröffnete Museum bringt in Kooperation mit bedeutenden Museen wie dem Louvre immer wieder spektakuläre Ausstellungen nach Tokio.

    Das nach zweijähriger Renovierung 2012 wiedereröffnete Museum bringt in Kooperation mit bedeutenden Museen wie dem Louvre immer wieder spektakuläre Ausstellungen nach Tokio.


  • Ueno

    Geographical

    Im Bezirk Ueno kann man bei einem Besuch im Nationalmuseum in die kulturelle Vergangenheit der Stadt reisen. Aber auch die Gegenwart lässt sich nicht ausblenden: So haben Obdachlose ihre Domizile aus Plastikplanen im Ueno-Park aufgeschlagen.

    Im Bezirk Ueno kann man bei einem Besuch im Nationalmuseum in die kulturelle Vergangenheit der Stadt reisen. Aber auch die Gegenwart lässt sich nicht ausblenden: So haben Obdachlose ihre Domizile aus Plastikplanen im Ueno-Park aufgeschlagen.


  • Tosho-gu

    Architektonische Highlights

    Die Zufahrt zu diesem Schrein ist von zahlreichen Bronze- und Steinlaternen gesäumt.

    Die Zufahrt zu diesem Schrein ist von zahlreichen Bronze- und Steinlaternen gesäumt.


  • Tokyo Domu

    Architektonische Highlights

    Das Big Egg, wie die Großhalle auch liebevoll genannt wird, ist nicht nur Heimat der beliebtesten Baseballmannschaft Japans, der Yomiuri Giants, sondern auch Schauplatz unterschiedlichster Veranstaltungen vom Popkonzert bis zu Aufnahmeprüfungen großer Universitäten.

    Das Big Egg, wie die Großhalle auch liebevoll genannt wird, ist nicht nur Heimat der beliebtesten Baseballmannschaft Japans, der Yomiuri Giants, sondern auch Schauplatz unterschiedlichster Veranstaltungen vom Popkonzert bis zu Aufnahmeprüfungen großer Universitäten.


  • Seiyoken

    Restaurants
    • international

    In diesem Restaurant kann man schon seit 1873 westlich speisen.

    In diesem Restaurant kann man schon seit 1873 westlich speisen.


  • Kiyomizu dera

    Architektonische Highlights

    Immer hübsch anzusehen ist das Puppen-Ensemble zu Füßen der Barmherzigkeitsgottheit Kannon an diesem Tempel: Sie sind die Spenden dankbarer Eltern, denen ihr Kinderwunsch erfüllt wurde. Jedes Jahr am 25.September wird die Puppenschar in einer feierlichen Zeremonie verbrannt, um Neuzugängen Platz zu machen.

    Immer hübsch anzusehen ist das Puppen-Ensemble zu Füßen der Barmherzigkeitsgottheit Kannon an diesem Tempel: Sie sind die Spenden dankbarer Eltern, denen ihr Kinderwunsch erfüllt wurde. Jedes Jahr am 25.September wird die Puppenschar in einer feierlichen Zeremonie verbrannt, um Neuzugängen Platz zu machen.