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Reiseführer
Antigua und Barbuda

Antigua und Barbuda Sehenswertes & Restaurants

Nelson's Dockyard
Museen
English Harbour
Fregattvogelkolonie
Landschaftliche Highlights
Codrington
Fig Tree Drive
Touristenattraktionen
Antigua
St . John’s
Geographical
St . John’s
Half Moon Bay
Strände
Freetown
English Harbour
Geographical
English Harbour
The Mainbrace Restaurant
Restaurants
English Harbour
Sir Vivian Richards Stadium
Sporteinrichtungen
St. John’s
Carlisle Bay
Strände
Old Road
CASINO IM ST. JAMES CLUB
Casinos
St. Paul's
Barbuda
Geographical
Barbuda
Antigua
Geographical
Antigua
Dickenson Bay
Landschaftliche Highlights
Antigua
Jolly Harbour
Geographical
Jolly Harbour
Valley Church Beach
Strände
Jolly Harbour

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Museen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Geographical

    Strände

    Restaurants

    Sporteinrichtungen

    Casinos


  • Nelson's Dockyard

    Museen
    • © JCBPhotos0505, shutterstock

    Der spätere Sieger der Seeschlacht vonTrafalgar diente hier als junger Offizier, und später war er Kommandant des Flottenstützpunkts, der jetzt seinen Namen trägt. Die gesamte Anlage ist heute ein Freilichtmuseum, in dem man alte Lagerhäuser und Werkstätten, Docks und Wohnräume besichtigen kann. Zum Teil sind sie auch zu Hotels oder Restaurants umgebaut worden. Nelson’s Dockyard ist Ende April bis Anfang Mai auch Hauptquartier der „Antigua Sailing Week“, einer Regatta, die wahren Volksfestcharakter hat.

    • © JCBPhotos0505, shutterstock

    Der spätere Sieger der Seeschlacht vonTrafalgar diente hier als junger Offizier, und später war er Kommandant des Flottenstützpunkts, der jetzt seinen Namen trägt. Die gesamte Anlage ist heute ein Freilichtmuseum, in dem man alte Lagerhäuser und Werkstätten, Docks und Wohnräume besichtigen kann. Zum Teil sind sie auch zu Hotels oder Restaurants umgebaut worden. Nelson’s Dockyard ist Ende April bis Anfang Mai auch Hauptquartier der „Antigua Sailing Week“, einer Regatta, die wahren Volksfestcharakter hat.


  • Fregattvogelkolonie

    Landschaftliche Highlights

    Der Hauptort Codrington und die Lagune mit der größten Fregattvogelkolonie der Karibik sind nach dem Pflanzer aus Antigua benannt, der die ganze Insel im 18.Jh. gepachtet hatte. Zu sehen gibt es – neben der Vogelkolonie – den Rest einer kleinen Befestigungsanlage, den 17 m hohen Martello Tower. Die Insel ist durchzogen von Höhlen, in denen früher entflohene Sklaven Unterschlupf fanden, und besitzt schöne Strände, z. B. den 17- Miles-Beach.

    • Codrington

    Der Hauptort Codrington und die Lagune mit der größten Fregattvogelkolonie der Karibik sind nach dem Pflanzer aus Antigua benannt, der die ganze Insel im 18.Jh. gepachtet hatte. Zu sehen gibt es – neben der Vogelkolonie – den Rest einer kleinen Befestigungsanlage, den 17 m hohen Martello Tower. Die Insel ist durchzogen von Höhlen, in denen früher entflohene Sklaven Unterschlupf fanden, und besitzt schöne Strände, z. B. den 17- Miles-Beach.

    • Codrington

  • Fig Tree Drive

    Touristenattraktionen
    • © IndustryAndTravel, shutterstock
    Insider-Tipp
    Zuckersüß

    Ab durchs Grüne: Die Straße verläuft durch das landschaftlich schöne Gebiet von Fig Tree Hill bis hinunter nach Old Road Village und dem Curtain Bluff Resort an der Morris und Carlisle Bay. Am Straßenrand bieten kleine Stände Antiguas berühmte Black-Ananas an, die zu den süßesten der Welt gehört! Auf halber Strecke liegt die Wallings Nature Reserve mit schönen Wanderwegen und einem Picknickplatz, außerdem kommst du zu den 14 Ziplines von Antigua Rainforest Canopy Tours.

    • Fig Tree Drive, Antigua
    • © IndustryAndTravel, shutterstock
    Insider-Tipp
    Zuckersüß

    Ab durchs Grüne: Die Straße verläuft durch das landschaftlich schöne Gebiet von Fig Tree Hill bis hinunter nach Old Road Village und dem Curtain Bluff Resort an der Morris und Carlisle Bay. Am Straßenrand bieten kleine Stände Antiguas berühmte Black-Ananas an, die zu den süßesten der Welt gehört! Auf halber Strecke liegt die Wallings Nature Reserve mit schönen Wanderwegen und einem Picknickplatz, außerdem kommst du zu den 14 Ziplines von Antigua Rainforest Canopy Tours.

    • Fig Tree Drive, Antigua

  • St . John’s

    Geographical
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Läufst du mit dem Kreuzfahrtschiff in die Bucht von St. John’s ein, passierst du die nördlich auf einem Hügel gelegenen Reste des Fort James und im Süden die des Fort Barrington. Beide Festungen dienten im 18.Jh. in englischer Kolonialzeit dem Schutz der damals wichtigen kleinen Handelsstadt. Und dann siehst du auch schon die roten Dächer von Antiguas Hauptstadt, wo heute mit ca. 36 000 Ew. fast die Hälfte der Einwohner der Insel lebt. Von den Anlegern Redcliffe Quay Pier oder Heritage Quay Pier kommst du zu ein paar schönen historischen Häusern mit Läden und dann geradewegs hinein in die Innenstadt, z.B. über die High-Street zum zünftigen Imbiss Pattis Hut oder zur Touristinformation (Ecke Temple Street). In der kleinen nördlich parallel verlaufenden Long Street findest du das Museum of Antigua & Barbuda, zu dem vier alte Lokomotiven gehören. Die besten und preiswertesten rotis, indische Fladenbrote, auf Antigua findest du bei Roti King in der St. Mary’s Street. Mittags trifft sich dort alles – vom Rastamann bis zum Polizisten. Südlich mündet die St.Mary‘s Street in die Market Street, die dich zu den öffentlichen Märkten für Fisch oder Gemüse bringt, aber auch zum Busbahnhof West. Um zu Papa Zouk, Antiguas mittlerweile berühmtem Fischlokal mit Bar (und Riesen-Rumangebot) des Hessen Bert Kirchner und seiner Frau Faye zu kommen, nimmst du am besten ein Taxi.

    • St . John’s
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Läufst du mit dem Kreuzfahrtschiff in die Bucht von St. John’s ein, passierst du die nördlich auf einem Hügel gelegenen Reste des Fort James und im Süden die des Fort Barrington. Beide Festungen dienten im 18.Jh. in englischer Kolonialzeit dem Schutz der damals wichtigen kleinen Handelsstadt. Und dann siehst du auch schon die roten Dächer von Antiguas Hauptstadt, wo heute mit ca. 36 000 Ew. fast die Hälfte der Einwohner der Insel lebt. Von den Anlegern Redcliffe Quay Pier oder Heritage Quay Pier kommst du zu ein paar schönen historischen Häusern mit Läden und dann geradewegs hinein in die Innenstadt, z.B. über die High-Street zum zünftigen Imbiss Pattis Hut oder zur Touristinformation (Ecke Temple Street). In der kleinen nördlich parallel verlaufenden Long Street findest du das Museum of Antigua & Barbuda, zu dem vier alte Lokomotiven gehören. Die besten und preiswertesten rotis, indische Fladenbrote, auf Antigua findest du bei Roti King in der St. Mary’s Street. Mittags trifft sich dort alles – vom Rastamann bis zum Polizisten. Südlich mündet die St.Mary‘s Street in die Market Street, die dich zu den öffentlichen Märkten für Fisch oder Gemüse bringt, aber auch zum Busbahnhof West. Um zu Papa Zouk, Antiguas mittlerweile berühmtem Fischlokal mit Bar (und Riesen-Rumangebot) des Hessen Bert Kirchner und seiner Frau Faye zu kommen, nimmst du am besten ein Taxi.

    • St . John’s

  • Half Moon Bay

    Strände
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Begrüß die Sonne!

    Die schönsten Sonnenaufgänge siehst du an der Atlantikküste in der Half Moon Bay – aber dafür musst du schon um 6 Uhr aufstehen! Danach kannst du dort prima baden, schnorcheln und surfen.

    • Freetown
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Begrüß die Sonne!

    Die schönsten Sonnenaufgänge siehst du an der Atlantikküste in der Half Moon Bay – aber dafür musst du schon um 6 Uhr aufstehen! Danach kannst du dort prima baden, schnorcheln und surfen.

    • Freetown

  • English Harbour

    Geographical
    • © evenfh, shutterstock

    In einer geschützten Bucht an der Südküstef anden die Engländer im 18.Jh.einen idealen Ankerplatz für ihre Karibikflotte. Diese war hier sicher vor Stürmen und von den umliegenden Felsen herab auch leicht gegen Feinde zu verteidigen. Die Hafenanlagen sind heute eine großeTouristenattraktion Antiguas, aber auch die Ruinen der nach dem damaligen Gouverneur benannten Befestigungsanlagen Shirley Heights lohnen eine Besichtigung.

    • English Harbour
    • © evenfh, shutterstock

    In einer geschützten Bucht an der Südküstef anden die Engländer im 18.Jh.einen idealen Ankerplatz für ihre Karibikflotte. Diese war hier sicher vor Stürmen und von den umliegenden Felsen herab auch leicht gegen Feinde zu verteidigen. Die Hafenanlagen sind heute eine großeTouristenattraktion Antiguas, aber auch die Ruinen der nach dem damaligen Gouverneur benannten Befestigungsanlagen Shirley Heights lohnen eine Besichtigung.

    • English Harbour

  • The Mainbrace Restaurant

    Restaurants
    • international

    Das Restaurant des Copper and Lumber Store Hotels bietet eine phantastische Küche in gemütlicher und gediegener Atmosphäre. Das Interieur ist maritim angehaucht, die Restauranträume sind um einen kleinen Innenhof gruppiert

    Das Restaurant des Copper and Lumber Store Hotels bietet eine phantastische Küche in gemütlicher und gediegener Atmosphäre. Das Interieur ist maritim angehaucht, die Restauranträume sind um einen kleinen Innenhof gruppiert


  • Sir Vivian Richards Stadium

    Sporteinrichtungen
    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Der 2007 erbaute Cricket Ground wurde zum Cricket World Cup eingeweiht und bietet 10 000 Zuschauern Platz. Die Matches sind echte Volksfeste.

    • © IndustryAndTravel, Shutterstock

    Der 2007 erbaute Cricket Ground wurde zum Cricket World Cup eingeweiht und bietet 10 000 Zuschauern Platz. Die Matches sind echte Volksfeste.


  • Carlisle Bay

    Strände
    • © BlueOrange Studio, Shutterstock

    Langer weißer Sandstrand, vor dem die Karibik und der Atlantik zusammentreffen.

    • Old Road
    • © BlueOrange Studio, Shutterstock

    Langer weißer Sandstrand, vor dem die Karibik und der Atlantik zusammentreffen.

    • Old Road

  • CASINO IM ST. JAMES CLUB

    Casinos

    Roulette, Black Jack und anderes mehr.

    Roulette, Black Jack und anderes mehr.


  • Barbuda

    Geographical
    • © BlueOrange Studio, Shutterstock

    Etwa 50 km nördlich von Antigua liegtdie flache, gut 160 km2 große Koralleninsel Barbuda, auf der ca. 1500 Menschen leben. Das Hauptdorf Codrington ist nach einem reichen Pflanzer aus Antigua benannt, der im 18.Jh. die ganze Insel gepachtet hatte und auf ihr Viehzucht betrieb und sich auch in der Zucht von Sklaven versuchte. Die meisten Einwohner Barbudas stammen von diesen Sklaven ab. Zu besichtigen gibt es lediglich eine kleine Befestigungsanlage, den Martello Tower aus dem frühen 19.Jh.

    • Barbuda
    • © BlueOrange Studio, Shutterstock

    Etwa 50 km nördlich von Antigua liegtdie flache, gut 160 km2 große Koralleninsel Barbuda, auf der ca. 1500 Menschen leben. Das Hauptdorf Codrington ist nach einem reichen Pflanzer aus Antigua benannt, der im 18.Jh. die ganze Insel gepachtet hatte und auf ihr Viehzucht betrieb und sich auch in der Zucht von Sklaven versuchte. Die meisten Einwohner Barbudas stammen von diesen Sklaven ab. Zu besichtigen gibt es lediglich eine kleine Befestigungsanlage, den Martello Tower aus dem frühen 19.Jh.

    • Barbuda

  • Antigua

    Geographical
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Wichtige Drehscheibe für den Flugverkehr auf den Kleinen Antillen, Austragungsstätte der berühmten Antigua Sailing Week und ehemals wichtigster Flottenstützpunkt der Briten in der Karibik: Antigua (67 000 Ew.) besitzt eine Sonderstellung unter den englischen „West-Indies“. Die mit 281 km2 größte der nördlichen Leeward-Inseln war seit Ende des 17.Jhs. in britischem Besitz. Seit 1981 ist sie zusammen mit der flachen Nachbarinsel Barbuda unabhängig und Teil des British Commonwealth. Wegen der vielen schönen Strandbuchten haben sich auf Antigua viele Luxushotels etabliert. An die Zeit, als der Zuckeranbau noch die Wirtschaft der Insel dominierte, erinnert Betty’s Hope-Plantage, die von 1674 bis 1944 im Besitz einer Familie Codrington war. Ein imposantes Beispiel für die formende Kraft des Meeres ist an der Ostküste die Karststein-Brücke Devil’s Bridge.

    • Antigua
    • © Sean Pavone, Shutterstock

    Wichtige Drehscheibe für den Flugverkehr auf den Kleinen Antillen, Austragungsstätte der berühmten Antigua Sailing Week und ehemals wichtigster Flottenstützpunkt der Briten in der Karibik: Antigua (67 000 Ew.) besitzt eine Sonderstellung unter den englischen „West-Indies“. Die mit 281 km2 größte der nördlichen Leeward-Inseln war seit Ende des 17.Jhs. in britischem Besitz. Seit 1981 ist sie zusammen mit der flachen Nachbarinsel Barbuda unabhängig und Teil des British Commonwealth. Wegen der vielen schönen Strandbuchten haben sich auf Antigua viele Luxushotels etabliert. An die Zeit, als der Zuckeranbau noch die Wirtschaft der Insel dominierte, erinnert Betty’s Hope-Plantage, die von 1674 bis 1944 im Besitz einer Familie Codrington war. Ein imposantes Beispiel für die formende Kraft des Meeres ist an der Ostküste die Karststein-Brücke Devil’s Bridge.

    • Antigua

  • Dickenson Bay

    Landschaftliche Highlights
    • © evenfh, Shutterstock

    In dem Ferienzentrum nördlich von St.John’s reihen sich die Hotels vor den Stränden Dickenson Beach und Runaway Beach aneinander, im Rücken eine Saline. Eine Spitzenadresse für frische Meeresfrüchte ist das zum Meer hin offene Restaurant Coconut Grove im Siboney Beach Club; das Restaurant Ana’s on the Beach glänzt auch mit Events und Kunst.

    • Antigua
    • © evenfh, Shutterstock

    In dem Ferienzentrum nördlich von St.John’s reihen sich die Hotels vor den Stränden Dickenson Beach und Runaway Beach aneinander, im Rücken eine Saline. Eine Spitzenadresse für frische Meeresfrüchte ist das zum Meer hin offene Restaurant Coconut Grove im Siboney Beach Club; das Restaurant Ana’s on the Beach glänzt auch mit Events und Kunst.

    • Antigua

  • Jolly Harbour

    Geographical
    • © Chiara Magi, Shutterstock

    Zu dem schicken Ferienzentrum an dem herrlichen Strand südwestlich von St.John’s gehören ein erstklassiger Yachthafen, eine Shoppingmall, Restaurants, Bars und ein Casino, außerdem das Jolly Beach Resort.

    • Jolly Harbour
    • © Chiara Magi, Shutterstock

    Zu dem schicken Ferienzentrum an dem herrlichen Strand südwestlich von St.John’s gehören ein erstklassiger Yachthafen, eine Shoppingmall, Restaurants, Bars und ein Casino, außerdem das Jolly Beach Resort.

    • Jolly Harbour

  • Valley Church Beach

    Strände
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Der vielleicht schönste auf dieser Seite ist der traumhaft weiße Valley Church Beach vor einfach traumhaft türkisfarbenem Meer.

    • Jolly Harbour
    • © Simon Dannhauer, Shutterstock

    Der vielleicht schönste auf dieser Seite ist der traumhaft weiße Valley Church Beach vor einfach traumhaft türkisfarbenem Meer.

    • Jolly Harbour