- Reiseführer
- Nordamerika
- Alaska - Yukon
- Wissenswertes
Wissenswertes über Alaska - Yukon
Erhalte wichtige Tipps zu Anreise, Fortbewegung, Klima, Zoll, Sicherheit, WLAN und mehr für deine Reise nach Alaska - Yukon. So bist du bestens vorbereitet!Bloss nicht
Fettnäpfchen und Reinfälle vermeidenWas kostet wieviel?
| Was? | Wieviel €? |
|---|---|
| Benzin | 3-4,50 Euro für 1 gallon unleaded regular (bleifrei) |
| Bier | 4-6 Euro für das Glas im Saloon |
| Ulu | 12-18 Euro für das halbrunde Messer der Inuitfrauen |
| Lachs | 15-25 Euro für ein Lachssteak mit Beilagen |
| Rundflug | 170-300 Euro für 1 Stunde mit dem Wasserflugzeug |
| Fish & Chips | 10-12 Euro für Heilbutt mit Pommes |
Feiertage
Allgemein
- An diesen Tagen sind Banken, Postämter und Museen geschlossen:
1. Januar
- Neujahr
3. Mo im Januar
- Martin Luther King Jr. Day
3. Mo im Februar
- Presidents' Day
3. Mo im März
- Seward's Day (Vertragsunterzeichnung des Landkaufs von Russland)
letzter Mo im Mai
- Memorial Day (Heldengedenktag)
4. Juli
- Independence Day
3. Mo im August
- Discovery Day (im Yukon Territory)
1. Mo im September
- Labor Day
18. Oktober
- Alaska Day
11. November
- Veterans Day
4. Do im November
- Thanksgiving Day
25. Dezember
- X-Mas/Christmas Day
Veranstaltungen
Februar
Yukon Sourdough Rendezvous Festival: Winterfest der Goldgräber in Whitehorse anlässlich des 1500 km langen Schlittenhunderennens Yukon Quest
März
Anchorage: Anfang des Monats Start des berühmten Iditarod Trail Sled Dog Race. 1049 Meilen und 14 Tage später kommen die Schlittenhunde und -fahrer in Nome an. iditarod.com
Mai
Copper River Delta Shorebird Festival: Anfang des Monats in Cordova, im Delta des Copper River. Der ultimative Treff für Ornithologen und Millionen Zugvögel
Juni
Am Wochenende um den 21. Juni, zur Sonnenwende, lädt Nome zur Midnight Sun Parade und Anchorage zum Mayor's Marathon.
Whitehorse: Beim weltlängsten Kanurennen, Yukon River Quest, müssen die Teilnehmer Ende Juni 715 km bis Dawson paddeln. www.yukonriverquest.com
Juli
Die Nationalfeiertage Canada Day (1. Juli) und Independence Day (4. Juli) sind allerorten Anlass für Picknicks und Paraden, Feuerwerke und Straßenfeste.
Dawson City: am 1. Juli Meisterschaften im Goldwaschen
Seward: am 4. Juli traditionelles Mt. Marathon Race, ein schwieriges Wettrennen auf den 920 m hohen Hausberg.
Fairbanks: Bei den Golden Days Mitte des Monats gedenkt die Stadt ihrer Goldgräberzeit mit einer großen Parade, Countrymusik und Kostümfesten.
Zur selben Zeit treffen sich hier die besten Sportler der Ureinwohner zu den World Eskimo-Indian Olympics mit seltsamen Wettbewerben wie Ohrenziehen und Sitzspringen. www.weio.org
Dawson City: Einige der besten Rock- und Avantgardebands Kanadas treten Mitte des Monats beim Dawson City Music Festival auf. dcmf.com
Haines Junction: Vom Axtwerfen-Wettbewerb bis zur Modeshow reicht das Programm des Southeast Alaska State Fair am letzten Juli-Wochenende. www.seakfair.org
August
Salmon Derby (Wettfischen) in Anchorage, Cordova, Valdez, Seward, Juneau
Gold Rush Days in Valdez: ein buntes Pionierfest Anfang des Monats
Dawson City: Discovery Days. Um den 17. August feiert die Stadt den ersten Goldfund im Yukon Territory mit Kostümparade und Bootsrennen.
Palmer: In der zweiten Monatshälfte Alaska State Fair, eine Landwirtschaftsausstellung mit guten Bands, Jahrmarkt und Prämiierung der größten Kohlköpfe. www.alaskastatefair.org
September
Am ersten Wochenende flitzen beim Klondike International Outhouse Race witzig dekorierte Klohäuschen durch Dawson City, gezogen von kostümierten Goldgräbern.
Vorbereitung
Auskunft
Tourism Yukon/Canadian Tourism Commission
Das Kanadische Fremdenverkehrsamt und die Vertretung des Yukon Territory informieren auf ihren Websites sehr ausführlich und deutschsprachig über das Land, Attraktionen und Aktivitäten: www.travelyukon.de und www.canada.travel
Fremdenverkehrsamt Alaska
Allgemeine Infos und deutscher Reiseplaner: c/o ESTM | Postfach 1425 | 61284 Bad Homburg | alaska@es-tm.com | www.alaskausa.de
Vor Ort finden Sie in Alaska in jeder Stadt, jedem National Park und jedem Dorf Info Centers und Visitors Bureaus. In Anchorage, Tok, Fairbanks und Ketchikan gibt es Public Lands Informations Centers (PLICs), in denen Sie Material und Karten zu Nationalparks etc. erhalten. Und Sie können dort Zeltplätze und Hütten reservieren. www.nps.gov/aplic
Strom
In den USA wie auch in Kanada beträgt die Netzspannung 110/115 Volt. Einen Adapter für die Steckdose besorgen Sie sich am besten schon zu Hause.
Zeitzonen
Zeitunterschied zu Mitteleuropa: Alaska -10 Std.; westlichste zwei Aleuteninseln -11 Std.; kanadisches Yukon Territory -9 Std. Vom zweiten Sonntag im März bis zum ersten Sonntag im November gilt Sommerzeit wie in Europa.
Ankommen
Anreise
Auto
Mit dem Mietfahrzeug können Sie über den berühmten, 2300 km langen (durchgehend geteerten) Alaska Highway vom kanadischen Dawson Creek aus nach Norden steuern. Mit Besichtigungen müssen Sie für die Fahrt ab Vancouver oder Edmonton ca. zwei Wochen rechnen. Eine landschaftlich reizvolle Alternative ist der Cassiar Highway, der in British Columbia beginnt und bei Watson Lake auf den Alaska Highway stößt.
Flugzeug
Die schnellste und bequemste Möglichkeit, nach Alaska zu reisen, ist ein Charterflug. Condor fliegt ab Frankfurt/M. nach Anchorage, Fairbanks und Whitehorse (Flugzeit 9-10 Std., Preis ca. 650-1900 Euro, je nach Saison). Linienflüge mit US-Airlines dauern länger und kosten ähnlich: ab 1100 Euro in der Hochsaison, ca. 18-20 Std. Flugdauer. Air Canada fliegt über Vancouver nach Whitehorse im Yukon Territory. Zur Hauptreisezeit (Juli, August) sind die Flugzeuge häufig ausgebucht. Daher sollten Sie möglichst frühzeitig reservieren (gilt auch für Autos und Wohnmobile).
Ferry
Von Seattle-Bellingham und Prince Rupert aus verkehren Autofähren bis Haines und Skagway, wo Sie Anschluss an das Straßensystem des Nordens haben (auch Busse). Frühzeitig buchen im Reisebüro oder bei Alaska Marine Highway | 6858 Glacier Hwy. | Juneau | AK 99811-2505 | Tel. 800 6420066 | www.ferryalaska.com
Einreise
Bei bis zu drei Monaten Aufenthalt genügt für Deutsche, Österreicher und Schweizer zur Einreise nach Alaska wie nach Kanada der (maschinenlesbare) Reisepass.
Für neu ausgestellte Pässe sind biometrische Daten erforderlich. Neu ausgestellte Kinderpässe erfordern zudem ein Visum - besser ist es, für Kinder einen regulären Pass zu beantragen.
Zur Einreise ohne Visum müssen Sie vorab im Internet ein Formular für eine sogenannte Travel Authorization ausfüllen und 14 $ Gebühr per Kreditkarte bezahlen: https://esta.cbp.dhs.gov. Weitere Auskünfte unter: german.germany.usembassy.gov
Reisezeit & Klima
Im größten Teil Alaskas herrscht nordisches Kontinentalklima mit überraschend warmen, trockenen, oft wochenlang sonnigen Sommern (in Fairbanks kann es im Juli über 30 Grad Celsius heiß sein) und bitterkalten Wintern. In Süd-Alaska und im Panhandle mildert die Nähe zum Meer das Klima, die Pazifikwolken sorgen für reichlich Regen.
Beste Reisezeit ist von Mitte Juni bis Ende August. Doch ist es im September, im goldenen Indian Summer, oft noch genauso schön - mit sonnigen Tagen und kalten Nächten. Für Hundeschlitten- und Skitouren ist die Zeit von Mitte Februar bis Mitte April am besten.
Zoll
Frische Lebensmittel dürfen nicht eingeführt werden. Erlaubt sind für Erwachsene 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 2 kg Tabak sowie 1,1 l Spirituosen. Außerdem Geschenke bis 100 $, in Kanada 60 $ pro Empfänger.
In die EU zollfrei eingeführt werden dürfen: 1 l Spirituosen über 22 Prozent Alkohol, 200 Zigaretten o. 100 Zigarillos o. 50 Zigarren o. 250 g Tabak, 50 g Parfüm o. 250 ml Eau de Toilette und andere Artikel im Gesamtwert von 430 Euro.
Weiterkommen
Auto
Der nationale Führerschein ist für Reisen bis zu drei Monaten ausreichend (im kanadischen Yukon Territory nur bis zu einem Monat!). Anschnallen ist Pflicht, und Sie müssen in Alaska wie in Yukon auch tagsüber mit Abblendlicht fahren. Das Mindestalter, um ein Auto zu mieten, beträgt meist 25 Jahre (21 Jahre gegen Aufpreis).
Alle wichtigen Highways in Alaska sind asphaltiert, aber teilweise in schlechtem Zustand, da der Dauerfrostboden den Teer aufwirft. Höchstgeschwindigkeit: auf Landstraßen meist 55 Meilen/h (88 km/h), in Orten 35 Meilen/h (50 km/h). Auf allen Straßen in Alaska wie auch im Yukon Territory muss tagsüber mit Abblendlicht gefahren werden. Sicherheitsgurte sind überall Pflicht.
Die Verkehrsregeln gleichen denen in Europa. Aber: An Ampeln darf man auch bei Rot nach rechts abbiegen, auf mehrspurigen Straßen ist Rechtsüberholen erlaubt, Schulbusse mit eingeschalteter Warnblinkanlage dürfen nicht passiert werden - auch nicht aus der Gegenrichtung. Außerdem gibt es 3-way- und 4-way-stops, Kreuzungen, an denen jedes Fahrzeug halten muss. Wer zuerst gehalten hat, darf auch zuerst weiterfahren.
Fähren
Die großen, komfortablen Autofähren des Alaska Marine Highway verkehren zwischen allen größeren Orten Südost-Alaskas entlang der Inside Passage sowie in Süd-Alaska zwischen Valdez, Cordova, Whittier, Seward, Homer und Kodiak Island. Zweimal im Monat fährt im Sommer eine der Fähren auch von Homer entlang der Aleuten bis Dutch Harbor. Mit Fahrzeug sollten Sie unbedingt schon vier bis fünf Monate vorab reservieren. Fahrplaninfos und Buchung im Reisebüro, bei allen Alaska-Veranstaltern oder unter www.ferryalaska.com.
Inlandflüge
Fliegen gehört in Alaska zum täglichen Leben, denn viele Dörfer und Lodges im Hinterland sind nur per Flugzeug zu erreichen. Alle größeren Orte werden von Alaska Airlines angeflogen, in die kleineren Orte kommt man mit einer der zahlreichen Regionalgesellschaften wie etwa PenAir und ERA-Air in Anchorage und Frontier Flying Service in Fairbanks.
Mit einem der vielen Lufttaxis können Sie abseits aller Pfade in die Wildnis vordringen. Auf Wunsch steuern die Buschpiloten jeden See und jede Sandbank im Hinterland an - für 400-600 $ pro Flugstunde. Je weiter nach Norden man kommt, desto teurer wird es - und vergessen Sie nicht, den Rückflug zu buchen.
Öffentliche Verkehrsmittel
Regionale Busgesellschaften wie Alaska Trails, Interior Alaska Bus Line, Homer Stage Lines oder Greyhound Canada verbinden alle Orte entlang der Highways in Alaska und im Yukon Territory. Manchmal muss man aber ein bis zwei Tage auf den nächsten Bus warten.
Per Zug lässt sich Alaska auf der landschaftlich reizvollen Strecke der Alaska Railroad von Anchorage über den Denali National Park nach Fairbanks erleben (12 Stunden Fahrt). 4 Stunden dauert die Fahrt von Anchorage nach Seward. Auskunft im Reisebüro oder vor Ort (Tel. 907 2652494 | www.alaskarailroad.com).
Vor Ort
Camping
Die öffentlichen Campingplätze sind die schönsten: Sie sind meist an Seen und in National oder State Parks gelegen und mit Feuerstelle, Holzbänken, Wasserpumpe und Plumpsklo einfach ausgestattet. Die Nacht kostet 9-28 $. Private Plätze mit heißen Duschen, kleinem Laden und manchmal sogar Swimmingpool finden Sie am Rand der Städte und außerhalb der Parks (Preis 15-40 $). Wildes Campen ist - außer in den Parks - nicht verboten, wird aber in Nähe der Orte nicht gern gesehen.
Vorsicht vor Bären: Nachts sollten Sie alle Lebensmittel geruchsdicht im Auto verstauen oder - beim Zelten in der Wildnis - in mindestens 4 m Höhe an einen Baum hängen!
Geld
Alaska ist kein Billigziel; fast alle Güter müssen aus dem Süden importiert werden. Währung ist der US-Dollar. Im Yukon gilt der kanadische Dollar (kan $), Bargeld und Reiseschecks in US-$ werden aber meist angenommen und fair konvertiert. Für die Reisekasse nehmen Sie am besten die EC-Karte mit (damit können Sie an vielen Geldautomaten Bargeld ziehen), dazu Reiseschecks (sie werden überall akzeptiert, und man bekommt als Wechselgeld Bares zurück) sowie eine der gängigen Kreditkarten (Visa oder Eurocard) für größere Ausgaben und für Notfälle. Bargeld in Euro wird gar nicht oder nur zu extrem schlechtem Kurs in den größeren Hotels getauscht.
Internet & Wlan-Hotspots
In den Städten und sogar den kleineren Orten Alaskas herrscht elektronische Zivilisation, d. h., Hotels und Lodges haben Internet, WLAN (wireless network) und oft einen kostenlos zu nutzenden Computer in der Lobby. In Coffeeshops können Sie oft ebenfalls gegen Gebühr (10-15 Min. 2-5 $) Computer und Internet nutzen. Im Hinterland dagegen gibt es außer Satellitenanschlüssen keinerlei Verbindungen.
Jugendherbergen
Die Website der Alaska Hostelling Association, www.alaskahostelassociation.org, listet zahlreiche Hostels auf, die allerdings recht unterschiedliche Standards haben können. Das kann von der einfachen Pritsche im Mehrbettzimmer (den Schlafsack bringt man am besten selbst mit) bis zu gemütlichen Doppelzimmern wie in einem Bed & Breakfast reichen. Die Preise liegen entsprechend dem Komfort zwischen 25 und 70 $ pro Nacht.
Masse & Gewichte
Im kanadischen Yukon Territory gilt, wie überall in Kanada, das metrische System, doch in Alaska spulen Sie wie in den gesamten USA auf den Highways Meilen (= 1,6 km) herunter, kaufen Benzin in Gallonen (= 3,7 l) und frieren in Fahrenheit-Graden - die Umrechnungsformel in Celsius: Fahrenheit minus 32 mal 5 dividiert durch 9 = Celsius, 10 °C sind also 50 °F.
Post
Porto für Luftpostbriefe und Postkarten nach Europa: 1,15 $ (in Kanada 2,50 kan $). Aus den größeren Orten ist eine Karte etwa sieben Tage unterwegs, aus dem Hinterland drei bis vier Tage länger.
Steuern
Es gibt keine allgemeine Verkaufssteuer in Alaska, doch Städte und Bezirke dürfen eigene Hotelsteuern und eine sales tax bis zu 6 Prozent aufschlagen. In Kanada wird eine Mehrwertsteuer, genannt GST, von 5 Prozent erhoben. Alle Steuern werden erst beim Kauf berechnet.
Telefon & Handy
Für Alaska gilt die Vorwahl 907, für das Yukon Territory die Vorwahl 867.Für alle Ferngespräche müssen diese Nummern mit einer 1 vorneweg mitgewählt werden. Dazu gibt es innerhalb Nordamerikas gebührenfreie Nummern mit den Vorwahlen 800, 866, 877, 888, die für Reservierungen von Hotels oder Touren genutzt werden. Nummern mit der Vorwahl 900 kosten Aufpreis.
Ortsgespräche aus der Telefonzelle kosten 25-50 ¢, bei Ferngesprächen gibt nach dem Wählen eine Computerstimme die Gebühr an. Für Ortsgespräche wählen Sie nur die Nummer, für Ferngespräche vor der Nummer eine "1" und die Vorwahl. Vorsicht: Im Hotel werden oft horrende Aufschläge berechnet! Preiswerter telefonieren Sie mit prepaid phone cards, die an Tankstellen und an Kiosken erhältlich sind.
Europäische Triband- und Quadband-Handys funktionieren in Anchorage und einigen anderen Städten - aber nicht draußen im weiten Land.
Vorwahl nach Deutschland: 011-49, Österreich: 011-43, Schweiz: 011-41.Dann die Ortsvorwahl ohne die erste Null und die Nummer. Vorwahl nach Alaska und Kanada: 001.
Trinkgeld
In den Restaurantpreisen ist kein Bedienungsgeld enthalten. Kellner bekommen daher 15-20 Prozent Trinkgeld (tip) vom Endpreis. In Hotels rechnen die Gepäckträger (bell boys) mit mindestens 1 $ pro Gepäckstück. Und vergessen Sie das Zimmermädchen nicht. Bei Führungen, Bootstouren, Flugexkursionen etc. gibt man dem Guide je nach Dauer und Grundpreis des Ausflugs 5-20 $.
Notfälle und Sicherheit
Diplomatische Vertretungen
Deutsches Honorarkonsulat
Michael J. Jensen | 12350 Industry Way, Suite 208 | Anchorage | Tel. 907 2778000 | www.germany.info
Österreich. Honorarkonsulat
c/o Hotel Captain Cook | 4th at K St. | Anchorage, AK 99501 | Tel. 907 2766000 | president@captaincook.com
Schweizer Generalkonsulat
456 Montgomery St., Suite 1500 | San Francisco, CA 94104 | Tel. 415 7882272 | sfr.vertretung@eda.admin.ch
Gesundheit
Die ärztliche Versorgung ist gut - aber teuer, denn im Notfall werden Sie von den Park Rangers oder medizinischen Notdiensten zum nächsten Krankenhaus geflogen. Schließen Sie für die Reise unbedingt eine Auslandskrankenversicherung ab! Für eine Wildnistour sollten Sie eine komplette Reiseapotheke einpacken und das Wasser aus Bächen und Flüssen immer abkochen.
Notruf
In Städten gilt die Notrufnummer 911, die gebührenfrei von jedem Telefon anwählbar ist. Sonst wendet man sich an den operator unter der 0.
Sonstige Hinweise
Bier & Wein
Alkohol ist in Alaska für alle "Minderjährigen" unter 21 Jahren tabu. Im Yukon Territory dürfen dagegen schon 19-Jährige in die Bars. Am Eingang der Bars wird häufig kontrolliert, deshalb sollte man immer einen Ausweis dabei haben. Gut zu wissen bei Reisen ins Hinterland: Es gibt eine Reihe kleiner Eskimo- und Indianerorte, die "trocken" sind. Hier dürfen Sie keinerlei Alkohol mitbringen.