Alaska - Yukon Top Sehenswürdigkeiten

Glacier Bay National Park
Landschaftliche Highlights
Alaska
Katmai-Nationalpark
Landschaftliche Highlights
King Salmon
Kenai Fjords National Park
Landschaftliche Highlights
Seward
Dempster Highway
Touristenattraktionen
Dawson
Lake Hood Seaplane Base
Touristenattraktionen
Anchorage
Kenai River
Landschaftliche Highlights
Kenai
Museum of the North
Museen
Fairbanks
Totem Bight State Historical Park
Botanische Gärten & Parks
Ketchikan
SS Keno National Historic Site
Touristenattraktionen
Dawson
SS Klondike
Touristenattraktionen
Whitehorse
Prinz-William-Sund
Landschaftliche Highlights
Prince William Sound
Kluane National Park and Reserve Visitor Centre
Landschaftliche Highlights
Haines Junction
Kluane National Park
Botanische Gärten & Parks
Yukon
Chugach State Park
Landschaftliche Highlights
Anchorage
Alaska Sea Life Center
Zoologische Gärten
Seward
MacBride Museum
Museen
Whitehorse
Fairbanks Ice Museum
Museen
Fairbanks
Alaska Aviation Heritage Museum
Museen
Anchorage
Valdez Museum
Museen
Valdez
Dawson City Museum
Museen
Dawson City
Bonanza Creek
Landschaftliche Highlights
Dawson City
Top of the World Highway
Landschaftliche Highlights
Dawson
Yukon Wildlife Preserve
Touristenattraktionen
Whitehorse
Anchorage Museum
Museen
Anchorage
Resolution Park
Botanische Gärten & Parks
Anchorage
Girdwood
Landschaftliche Highlights
Anchorage
Portage-Gletscher
Landschaftliche Highlights
Anchorage
Pratt Museum
Museen
Homer
Iditarod Trail Sled Dog Race
Museen
Palmer
Hatcher Pass Road
Touristenattraktionen
Palmer

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Zoologische Gärten


  • Glacier Bay National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © aarbois, Shutterstock

    Auf einer Bootstour in die gut 100 km lange „Gletscherbucht“ werden alle Alaskaträume wahr: dramatische Eiswälle, steile Fjordwände, Eisschollen, auf denen Robben dösen, und – mit etwas Glück – sogar springende Buckelwale vor einer atemberaubenden Kulisse. An die zehn Gletscher strömen in die 110 km lange, weit verzweigte Meeresbucht. Darüber ragt die erhabene Silhouette des 4663 m hohen Mt. Fairweather auf. Kaum zu glauben, dass es diese riesige Bucht vor gut 200 Jahren überhaupt nicht gab: Noch 1792, als Captain George Vancouver hier vorübersegelte, lag sie unter einer gut 1200 m dicken Eisschicht. Seither sind die Gletscher zurückgewichen, Wälder und Wildblumen erobern mehr und mehr die nackten Felshänge, Bären und über 200 Vogelarten sind hier nun heimisch. Ausgangspunkt für alle Touren in das 1925 gegründete, rund 13000 km² große Schutzgebiet ist das Örtchen Gustavus am Südeingang der Bucht (Fährverbindung ab Juneau).

    • © aarbois, Shutterstock

    Auf einer Bootstour in die gut 100 km lange „Gletscherbucht“ werden alle Alaskaträume wahr: dramatische Eiswälle, steile Fjordwände, Eisschollen, auf denen Robben dösen, und – mit etwas Glück – sogar springende Buckelwale vor einer atemberaubenden Kulisse. An die zehn Gletscher strömen in die 110 km lange, weit verzweigte Meeresbucht. Darüber ragt die erhabene Silhouette des 4663 m hohen Mt. Fairweather auf. Kaum zu glauben, dass es diese riesige Bucht vor gut 200 Jahren überhaupt nicht gab: Noch 1792, als Captain George Vancouver hier vorübersegelte, lag sie unter einer gut 1200 m dicken Eisschicht. Seither sind die Gletscher zurückgewichen, Wälder und Wildblumen erobern mehr und mehr die nackten Felshänge, Bären und über 200 Vogelarten sind hier nun heimisch. Ausgangspunkt für alle Touren in das 1925 gegründete, rund 13000 km² große Schutzgebiet ist das Örtchen Gustavus am Südeingang der Bucht (Fährverbindung ab Juneau).


  • Katmai-Nationalpark

    Landschaftliche Highlights
    • © CSNafzger, Shutterstock

    Das 16000 km² große Schutzgebiet auf der Alaska Peninsula wurde nach einem gewaltigen Vulkanausbruch 1912 geschaffen. 200 m hoch wurde die Region nördlich des Novarupta- Kraters von einer Ascheschicht überdeckt, aus der es noch lange schwefelig dampfte – das spektakuläre Valley of Ten Thousand Smokes war geboren (geführte Bustouren und gute Wandermöglichkeiten). Daneben ist der Park aber auch wegen seiner Braunbären berühmt, die zu Dutzenden entlang der Küste und am Brooks River nach Lachsen fischen. Von einer Aussichtsplattform an den Brooks Falls lassen sich die zotteligen Muskelpakete herrlich beobachten. Damit der Besuch auch gefahrlos bleibt, geben die Park Rangers allen Touristen strikte Lektionen im Verhalten den Bären gegenüber. Allerdings muss ein Aufenthalt in der Brooks Lodge nahe der Fälle lange vorab reserviert werden, doch auch Tagestouren von Anchorage aus sind möglich.

    • © CSNafzger, Shutterstock

    Das 16000 km² große Schutzgebiet auf der Alaska Peninsula wurde nach einem gewaltigen Vulkanausbruch 1912 geschaffen. 200 m hoch wurde die Region nördlich des Novarupta- Kraters von einer Ascheschicht überdeckt, aus der es noch lange schwefelig dampfte – das spektakuläre Valley of Ten Thousand Smokes war geboren (geführte Bustouren und gute Wandermöglichkeiten). Daneben ist der Park aber auch wegen seiner Braunbären berühmt, die zu Dutzenden entlang der Küste und am Brooks River nach Lachsen fischen. Von einer Aussichtsplattform an den Brooks Falls lassen sich die zotteligen Muskelpakete herrlich beobachten. Damit der Besuch auch gefahrlos bleibt, geben die Park Rangers allen Touristen strikte Lektionen im Verhalten den Bären gegenüber. Allerdings muss ein Aufenthalt in der Brooks Lodge nahe der Fälle lange vorab reserviert werden, doch auch Tagestouren von Anchorage aus sind möglich.


  • Kenai Fjords National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Mike Redwine, Shutterstock

    Der 2790 km2 große Park bewahrt eine von Gletschern geschaffene Fjordlandschaft im Südosten der Kenai- Halbinsel, die bekannt ist für ihren Reichtum an Meeressäugetieren wie Walen, Seeottern und Seelöwen. Im Binnenland umschließt er zudem das 1850 km² große Harding Icefield, aus dem zahlreiche Gletscher hinab ins Meer fließen. Das Visitor Center des Parks (Dia- und Videovorführungen) liegt am Small Boat Harbor in Seward. Hier beginnen auch halb- und ganztägige Fjordtouren – Fahrten zu den Gletscherbuchten. Buchung u. a. bei Kenai Fjords Tours oder Major Marine Tours. Der vom Harding Icefield gespeiste Exit Glacier ist mit dem Auto vom Seward Highway aus zu erreichen. Am Ende der Exit Glacier Road beginnt beim Visitor Center ein halbstündiger Spazierweg, der an die rund 60 m hohe Eiskante führt.

    • © Mike Redwine, Shutterstock

    Der 2790 km2 große Park bewahrt eine von Gletschern geschaffene Fjordlandschaft im Südosten der Kenai- Halbinsel, die bekannt ist für ihren Reichtum an Meeressäugetieren wie Walen, Seeottern und Seelöwen. Im Binnenland umschließt er zudem das 1850 km² große Harding Icefield, aus dem zahlreiche Gletscher hinab ins Meer fließen. Das Visitor Center des Parks (Dia- und Videovorführungen) liegt am Small Boat Harbor in Seward. Hier beginnen auch halb- und ganztägige Fjordtouren – Fahrten zu den Gletscherbuchten. Buchung u. a. bei Kenai Fjords Tours oder Major Marine Tours. Der vom Harding Icefield gespeiste Exit Glacier ist mit dem Auto vom Seward Highway aus zu erreichen. Am Ende der Exit Glacier Road beginnt beim Visitor Center ein halbstündiger Spazierweg, der an die rund 60 m hohe Eiskante führt.


  • Dempster Highway

    Touristenattraktionen
    • © Josef Hanus, Shutterstock

    Über 700 km führt diese Wildnisstraße von Dawson City durch weithin menschenleere Tundraregionen nordwärts über den Polarkreis bis zur Inuit-Siedlung Inuvik im Mackenzie-Delta und seit 2017 weiter bis ans Polarmeer in Tuktoyaktuk. Auf zwei winzige Indianerdörfer und eine Tankstelle triffst du auf der gesamten Strecke, sonst gibt es nichts als arktische Wildnis. Besonders schön ist die Strecke zur Zeit der Herbstfärbung Anfang September.

    • Dawson
    • © Josef Hanus, Shutterstock

    Über 700 km führt diese Wildnisstraße von Dawson City durch weithin menschenleere Tundraregionen nordwärts über den Polarkreis bis zur Inuit-Siedlung Inuvik im Mackenzie-Delta und seit 2017 weiter bis ans Polarmeer in Tuktoyaktuk. Auf zwei winzige Indianerdörfer und eine Tankstelle triffst du auf der gesamten Strecke, sonst gibt es nichts als arktische Wildnis. Besonders schön ist die Strecke zur Zeit der Herbstfärbung Anfang September.

    • Dawson

  • Lake Hood Seaplane Base

    Touristenattraktionen
    • © Justin Beyerlin, Shutterstock

    Eine Sehenswürdigkeit der anderen Art: Der verzweigte See neben dem International Airport ist der größte Wasserflughafen der Welt. An Sommertagen starten und landen hier bis zu 800 Flugzeuge. Kaum zu fassen, was hier alles schwimmt und rollt! Vorsicht: Flugzeuge haben Vorfahrt! Am Südufer des Sees reihen sich die Büros der Buschflieger und der Airtaxi-Gesellschaften aneinander, die Rundflüge über die Chugach Mountains anbieten.

    • 99530 Anchorage
    • © Justin Beyerlin, Shutterstock

    Eine Sehenswürdigkeit der anderen Art: Der verzweigte See neben dem International Airport ist der größte Wasserflughafen der Welt. An Sommertagen starten und landen hier bis zu 800 Flugzeuge. Kaum zu fassen, was hier alles schwimmt und rollt! Vorsicht: Flugzeuge haben Vorfahrt! Am Südufer des Sees reihen sich die Büros der Buschflieger und der Airtaxi-Gesellschaften aneinander, die Rundflüge über die Chugach Mountains anbieten.

    • 99530 Anchorage

  • Kenai River

    Landschaftliche Highlights
    • © Rex Lisman, Shutterstock

    Rund 40000 Königslachse – viele rekordverdächtig groß – werden alljährlich von den Sportanglern aus dem legendären Kenai River gezogen. Besonders beliebt ist der Flussabschnitt bei Cooper Landing und um die Mündung des Russian River in den Kenai. Die zahlreichen Tackle Shops (Angelläden) und Angellodges um Soldotna verkaufen Lizenzen und vermitteln Guides.

    • Kenai
    • © Rex Lisman, Shutterstock

    Rund 40000 Königslachse – viele rekordverdächtig groß – werden alljährlich von den Sportanglern aus dem legendären Kenai River gezogen. Besonders beliebt ist der Flussabschnitt bei Cooper Landing und um die Mündung des Russian River in den Kenai. Die zahlreichen Tackle Shops (Angelläden) und Angellodges um Soldotna verkaufen Lizenzen und vermitteln Guides.

    • Kenai

  • Museum of the North

    Museen
    • © George Burba, Shutterstock

    Das schön auf einem Hügel über der Stadt gelegene moderne Museum vermittelt einen hervorragenden Überblick über Alaskas Natur- und Pioniergeschichte.

    • © George Burba, Shutterstock

    Das schön auf einem Hügel über der Stadt gelegene moderne Museum vermittelt einen hervorragenden Überblick über Alaskas Natur- und Pioniergeschichte.


  • Totem Bight State Historical Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © dshumny, Shutterstock

    Das künstlerische Erbe der Tlingit-Indianer wird in Ketchikan anschaulich erhalten: Mehrere moderne Totempfähle stehen am Hafen, herrliche alte Schnitzwerke kannst du im Saxman Park (4 km südlich der Stadt, mit Schnitzschule und Verkaufsgalerie) bewundern. Die stimmungsvollste Anlage aber ist der Totem Bight Historical Park (15 km nördlich am Tongass Highway), wo umrahmt von Wald an der Küste ein Clanhaus und etwa 15 bunt bemalte historische Pfähle stehen.

    • © dshumny, Shutterstock

    Das künstlerische Erbe der Tlingit-Indianer wird in Ketchikan anschaulich erhalten: Mehrere moderne Totempfähle stehen am Hafen, herrliche alte Schnitzwerke kannst du im Saxman Park (4 km südlich der Stadt, mit Schnitzschule und Verkaufsgalerie) bewundern. Die stimmungsvollste Anlage aber ist der Totem Bight Historical Park (15 km nördlich am Tongass Highway), wo umrahmt von Wald an der Küste ein Clanhaus und etwa 15 bunt bemalte historische Pfähle stehen.


  • SS Keno National Historic Site

    Touristenattraktionen

    Nostalgie pur: ein restaurierter, auf dem Trockenen liegender Schaufelraddampfer aus der Blütezeit der Yukon- Schifffahrt, der die „gute alte Zeit“ lebendig werden lässt.

    Nostalgie pur: ein restaurierter, auf dem Trockenen liegender Schaufelraddampfer aus der Blütezeit der Yukon- Schifffahrt, der die „gute alte Zeit“ lebendig werden lässt.


  • SS Klondike

    Touristenattraktionen
    • © Jiri Kulisek, Shutterstock

    Der liebevoll restaurierte Schaufelraddampfer wurde 1937 in der Goldära erbaut. Heute liegt er auf dem Trockenen am Ufer des Yukon River und ist zu besichtigen.

    • © Jiri Kulisek, Shutterstock

    Der liebevoll restaurierte Schaufelraddampfer wurde 1937 in der Goldära erbaut. Heute liegt er auf dem Trockenen am Ufer des Yukon River und ist zu besichtigen.


  • Prinz-William-Sund

    Landschaftliche Highlights
    • © Krishna.Wu, Shutterstock

    Wale und Robben, Eisberge, Inseln und spektakuläre Fjorde: Die fast 40000 km² große Meeresbucht am Fuß der Chugach Mountains zeigt Alaska von seiner schönsten Seite. Berühmteste Attraktion ist der rund 60 km lange Columbia Glacier, der in den letzten Jahren fast 10 km zurückgewichen ist.

    • Prince William Sound
    • © Krishna.Wu, Shutterstock

    Wale und Robben, Eisberge, Inseln und spektakuläre Fjorde: Die fast 40000 km² große Meeresbucht am Fuß der Chugach Mountains zeigt Alaska von seiner schönsten Seite. Berühmteste Attraktion ist der rund 60 km lange Columbia Glacier, der in den letzten Jahren fast 10 km zurückgewichen ist.

    • Prince William Sound

  • Kluane National Park and Reserve Visitor Centre

    Landschaftliche Highlights
    • © A. Michael Brown, Shutterstock

    Der winzige, bergumrahmte Ort Haines Junction am Alaska Highway ist Ausgangspunkt für Touren in den 22000 km² großen Kluane National Park. Die noch völlig unerschlossene Bergwildnis an der Grenze zu Alaska ist heute ein Unesco-Welterbe. Dort, in den eisbedeckten St. Elias Mountains, liegt der Mt. Logan (5959 m). Der Alaska Highway folgt am Nordrand des Parks dem Ufer des 400 km² großen Kluane Lake, von dem aus ein Netz von Wanderwegen aller Schwierigkeitsgrade die Vorberge der Kluane Ranges durchzieht. Im Ostteil des Parks, ausgehend vom Haines Highway, findest du am Lake Kathleen Campingplätze und ausgedehnte Wanderwege. Nahebei am Highway 3 liegt das traditionelle Angelcamp Klukshu, wo die Tutchone-Indianer im Juli und August Lachse fangen und räuchern. Auf Anfrage im Dorfladen kann man manchmal auch solche Lachse bekommen.

    • © A. Michael Brown, Shutterstock

    Der winzige, bergumrahmte Ort Haines Junction am Alaska Highway ist Ausgangspunkt für Touren in den 22000 km² großen Kluane National Park. Die noch völlig unerschlossene Bergwildnis an der Grenze zu Alaska ist heute ein Unesco-Welterbe. Dort, in den eisbedeckten St. Elias Mountains, liegt der Mt. Logan (5959 m). Der Alaska Highway folgt am Nordrand des Parks dem Ufer des 400 km² großen Kluane Lake, von dem aus ein Netz von Wanderwegen aller Schwierigkeitsgrade die Vorberge der Kluane Ranges durchzieht. Im Ostteil des Parks, ausgehend vom Haines Highway, findest du am Lake Kathleen Campingplätze und ausgedehnte Wanderwege. Nahebei am Highway 3 liegt das traditionelle Angelcamp Klukshu, wo die Tutchone-Indianer im Juli und August Lachse fangen und räuchern. Auf Anfrage im Dorfladen kann man manchmal auch solche Lachse bekommen.


  • Kluane National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © sunsinger, Shutterstock

    Der bergumrahmte Ort am Alaska Highway westlich von Whitehorse ist Kluane N. P. Dort, in den eisbedeckten St. Elias Mountains an der Grenze zu Alaska, liegt der Mount Logan, mit 5959 m der höchste Berg Kanadas.

    • © sunsinger, Shutterstock

    Der bergumrahmte Ort am Alaska Highway westlich von Whitehorse ist Kluane N. P. Dort, in den eisbedeckten St. Elias Mountains an der Grenze zu Alaska, liegt der Mount Logan, mit 5959 m der höchste Berg Kanadas.


  • Chugach State Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Joseph Sohm, Shutterstock

    Dieses rund 2000 km² große Naturschutzgebiet in der Gletscherwelt der Chugach Mountains liegt sozusagen vor der Haustür von Anchorage. Bester Zugang ist bei Eagle River (etwa 20 km von Anchorage über den Glenn Highway und die Eagle River Road). Am Ende der Straße liegt das Eagle River Nature Center (Ausstellungen, Lehrpfade). Es ist außerdem Ausgangspunkt eines 40 km langen Wanderpfads auf dem alten Iditarod Trail über die Berge nach Girdwood – eine schöne zweitägige Tour.

    • © Joseph Sohm, Shutterstock

    Dieses rund 2000 km² große Naturschutzgebiet in der Gletscherwelt der Chugach Mountains liegt sozusagen vor der Haustür von Anchorage. Bester Zugang ist bei Eagle River (etwa 20 km von Anchorage über den Glenn Highway und die Eagle River Road). Am Ende der Straße liegt das Eagle River Nature Center (Ausstellungen, Lehrpfade). Es ist außerdem Ausgangspunkt eines 40 km langen Wanderpfads auf dem alten Iditarod Trail über die Berge nach Girdwood – eine schöne zweitägige Tour.


  • Alaska Sea Life Center

    Zoologische Gärten
    • © lkcourteau, Shutterstock

    Großes, modernes Ausstellungszentrum und Aquarium, das die Unterwasserwelt der Fjorde präsentiert.

    • © lkcourteau, Shutterstock

    Großes, modernes Ausstellungszentrum und Aquarium, das die Unterwasserwelt der Fjorde präsentiert.


  • MacBride Museum

    Museen

    Historische Fotos und Goldgräbergerät illustrieren die bewegte Geschichte der Stadt.

    Historische Fotos und Goldgräbergerät illustrieren die bewegte Geschichte der Stadt.


  • Fairbanks Ice Museum

    Museen

    Witzige Ausstellung von Skulpturen aus Eis im Nebenraum eines Souvenirladens.

    Witzige Ausstellung von Skulpturen aus Eis im Nebenraum eines Souvenirladens.


  • Alaska Aviation Heritage Museum

    Museen

    Fotos und Filme dokumentieren die Geschichte der Fliegerei in Alaska. In großen Hangars am Südufer des Lake Hood sind rund 30 restaurierte Buschflugzeuge zu bewundern.

    Fotos und Filme dokumentieren die Geschichte der Fliegerei in Alaska. In großen Hangars am Südufer des Lake Hood sind rund 30 restaurierte Buschflugzeuge zu bewundern.


  • Valdez Museum

    Museen

    Klein, aber interessant: Pioniergeschichte, Ausstellungen über das Erdbeben von 1964 und über die Ölkatastrophe.

    Klein, aber interessant: Pioniergeschichte, Ausstellungen über das Erdbeben von 1964 und über die Ölkatastrophe.


  • Dawson City Museum

    Museen

    Mit alten Fotos, Bergbaugerät und Goldgräberwerkzeugen wird die große Ära der Stadt nachgezeichnet. Auch Film- und Goldwaschvorführungen.

    Mit alten Fotos, Bergbaugerät und Goldgräberwerkzeugen wird die große Ära der Stadt nachgezeichnet. Auch Film- und Goldwaschvorführungen.


  • Bonanza Creek

    Landschaftliche Highlights
    • © Josef Hanus, Shutterstock

    5 km südlich, im Seitental des Klondike River, entdeckte man 1896 das erste Gold. Riesige Schutthalden und die große alte Goldwaschanlage Dredge No. 4 zeugen von den Strapazen der Goldgräber.

    • Dawson City
    • © Josef Hanus, Shutterstock

    5 km südlich, im Seitental des Klondike River, entdeckte man 1896 das erste Gold. Riesige Schutthalden und die große alte Goldwaschanlage Dredge No. 4 zeugen von den Strapazen der Goldgräber.

    • Dawson City

  • Top of the World Highway

    Landschaftliche Highlights
    • © NIRUN NUNMEESRI, Shutterstock

    Die schönste Verbindung vom Yukon Territory nach Alaska: 270 km Panoramafahrt über einsame Bergkuppen, durch grüne Täler und vorbei an alten Goldgräberrevieren. Nur ein einziger Ort liegt am Weg: das alte Bergbaunest Chicken in Alaska. Bei Tok schließt der Hwy. 9 an den Alaska Highway an – so ist eine Rundfahrt zurück nach Whitehorse möglich (Straße nur Ende Mai–Sept. geöffnet).

    • Dawson
    • © NIRUN NUNMEESRI, Shutterstock

    Die schönste Verbindung vom Yukon Territory nach Alaska: 270 km Panoramafahrt über einsame Bergkuppen, durch grüne Täler und vorbei an alten Goldgräberrevieren. Nur ein einziger Ort liegt am Weg: das alte Bergbaunest Chicken in Alaska. Bei Tok schließt der Hwy. 9 an den Alaska Highway an – so ist eine Rundfahrt zurück nach Whitehorse möglich (Straße nur Ende Mai–Sept. geöffnet).

    • Dawson

  • Yukon Wildlife Preserve

    Touristenattraktionen
    • © Scalia Media, Shutterstock

    Eine ideale Gelegenheit, die Tiere des Nordens mal aus der Nähe zu sehen: Elch, Bison, Karibu und ein Dutzend andere Tierarten leben hier in großen Gehegen.

    • © Scalia Media, Shutterstock

    Eine ideale Gelegenheit, die Tiere des Nordens mal aus der Nähe zu sehen: Elch, Bison, Karibu und ein Dutzend andere Tierarten leben hier in großen Gehegen.


  • Anchorage Museum

    Museen

    Die großen Ausstellungen im Obergeschoss geben einen guten Überblick über die Geschichte Alaskas und die Kulturen der Ureinwohner. Die Völkerwanderung über die Bering-Straße wird ebenso erläutert wie die moderne Ölexploration. Im Erdgeschoss ist Kunst aus und über Alaska zu sehen. Guter Museumsladen.

    Die großen Ausstellungen im Obergeschoss geben einen guten Überblick über die Geschichte Alaskas und die Kulturen der Ureinwohner. Die Völkerwanderung über die Bering-Straße wird ebenso erläutert wie die moderne Ölexploration. Im Erdgeschoss ist Kunst aus und über Alaska zu sehen. Guter Museumsladen.


  • Resolution Park

    Botanische Gärten & Parks

    Von der Holzplattform unter dem Denkmal von Captain Cook bietet sich ein herrlicher Blick über die nach ihm benannte Bucht, die der Engländer 1778 entdeckte. Im Sommer und Herbst werden hier öfter Wale gesichtet.

    Von der Holzplattform unter dem Denkmal von Captain Cook bietet sich ein herrlicher Blick über die nach ihm benannte Bucht, die der Engländer 1778 entdeckte. Im Sommer und Herbst werden hier öfter Wale gesichtet.


  • Girdwood

    Landschaftliche Highlights
    • © Amanda Mortimer, Shutterstock

    Das breite Tal in den Chugach Mountains, etwa 60 km südöstlich von Anchorage (am Highway 1), ist das einzige voll erschlossene (und sogar recht gute) Skigebiet Alaskas – komplett mit Nobelresort und Ferienwohnungen. Mit der Gondelbahn kann man im Sommer auf den 1201 m hohen DMt. Alyeska fahren, oben mit herrlichem Blick über Bucht und Berge spazieren gehen oder im Aussichtsrestaurant Seven Glaciers speisen. Unten im Tal lohnt ein Abstecher zur Crow Creek Mine, einem fotogenen Goldgräbercamp aus dem Jahr 1898.Ein Nugget wird man hier beim Goldwaschen zwar nicht finden, aber Spaß macht’s trotzdem. Hinter der alten Mine beginnt ein halbtägiger Wandertrail zum Raven-Gletscher.

    • Anchorage
    • © Amanda Mortimer, Shutterstock

    Das breite Tal in den Chugach Mountains, etwa 60 km südöstlich von Anchorage (am Highway 1), ist das einzige voll erschlossene (und sogar recht gute) Skigebiet Alaskas – komplett mit Nobelresort und Ferienwohnungen. Mit der Gondelbahn kann man im Sommer auf den 1201 m hohen DMt. Alyeska fahren, oben mit herrlichem Blick über Bucht und Berge spazieren gehen oder im Aussichtsrestaurant Seven Glaciers speisen. Unten im Tal lohnt ein Abstecher zur Crow Creek Mine, einem fotogenen Goldgräbercamp aus dem Jahr 1898.Ein Nugget wird man hier beim Goldwaschen zwar nicht finden, aber Spaß macht’s trotzdem. Hinter der alten Mine beginnt ein halbtägiger Wandertrail zum Raven-Gletscher.

    • Anchorage

  • Portage-Gletscher

    Landschaftliche Highlights
    • © Susan R. Serna, Shutterstock

    Jedes Frühjahr brechen vom Portage Glacier, der in den letzten Jahren auf Grund der globalen Erwärmung stark abgeschmolzen ist, große Eisberge ab und treiben im See davor – je nach Wind ein spektakulärer Anblick. Im Begich-Boggs Visitor Center lich der hervorragende Film „Voices from the Ice“ gezeigt. Ein gut ausgebauter, 2 km langer Spazierweg führt vom Parkplatz zum Byron-Gletscher. Bei einer einstündigen Bootsfahrt kannst du dem weit größeren Portage-Gletscher und seiner Abbruchkante näher kommen. Rund 90 km östlich von Anchorage am Seward Highway.

    • Anchorage
    • © Susan R. Serna, Shutterstock

    Jedes Frühjahr brechen vom Portage Glacier, der in den letzten Jahren auf Grund der globalen Erwärmung stark abgeschmolzen ist, große Eisberge ab und treiben im See davor – je nach Wind ein spektakulärer Anblick. Im Begich-Boggs Visitor Center lich der hervorragende Film „Voices from the Ice“ gezeigt. Ein gut ausgebauter, 2 km langer Spazierweg führt vom Parkplatz zum Byron-Gletscher. Bei einer einstündigen Bootsfahrt kannst du dem weit größeren Portage-Gletscher und seiner Abbruchkante näher kommen. Rund 90 km östlich von Anchorage am Seward Highway.

    • Anchorage

  • Pratt Museum

    Museen

    Pioniergeschichte, Schiffsmodelle, Aquarien, Ausstellungen über die Tierwelt – rundweg alles über die Region der Kachemak Bay.

    Pioniergeschichte, Schiffsmodelle, Aquarien, Ausstellungen über die Tierwelt – rundweg alles über die Region der Kachemak Bay.


  • Iditarod Trail Sled Dog Race

    Museen

    Ausstellungen über das legendäre Schlittenhunderennen.

    Ausstellungen über das legendäre Schlittenhunderennen.


  • Hatcher Pass Road

    Touristenattraktionen
    • © Todd Black Photography, Shutterstock

    Die 80 km lange, kurvige Schotterstraße von Palmer nach Willow am George Parks Highway belohnt die Rütteltour mit fabelhaften Ausblicken über die Chugach Mountains und stimmungsvollen Bergwerksruinen wie der Independence Mine.

    • Hatcher Pass Road, Palmer
    • © Todd Black Photography, Shutterstock

    Die 80 km lange, kurvige Schotterstraße von Palmer nach Willow am George Parks Highway belohnt die Rütteltour mit fabelhaften Ausblicken über die Chugach Mountains und stimmungsvollen Bergwerksruinen wie der Independence Mine.

    • Hatcher Pass Road, Palmer