Alaska - Yukon Must Sees

Glacier Bay National Park
Landschaftliche Highlights
Alaska
Katmai-Nationalpark
Landschaftliche Highlights
King Salmon
Kenai Fjords National Park
Landschaftliche Highlights
Seward
Dawson
Geographical
Dawson
Dempster Highway
Touristenattraktionen
Dawson
Alaska Native Heritage Center
Kulturzentren
Anchorage
Lake Hood Seaplane Base
Touristenattraktionen
Anchorage
Kenai River
Landschaftliche Highlights
Kenai
Museum of the North
Museen
Fairbanks
Totem Bight State Historical Park
Botanische Gärten & Parks
Ketchikan
SS Keno National Historic Site
Touristenattraktionen
Dawson
SS Klondike
Touristenattraktionen
Whitehorse
Salty Dawg Saloon
Bars
Homer
Prinz-William-Sund
Landschaftliche Highlights
Prince William Sound
Santa Claus House
Sonstige Läden
North Pole
Skagway
Geographical
Skagway
Nome
Geographical
Nome
Kluane National Park and Reserve Visitor Centre
Landschaftliche Highlights
Haines Junction
Kluane National Park
Botanische Gärten & Parks
Yukon

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Kulturzentren

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Bars

    Sonstige Läden


  • Glacier Bay National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © aarbois, Shutterstock

    Auf einer Bootstour in die gut 100 km lange „Gletscherbucht“ werden alle Alaskaträume wahr: dramatische Eiswälle, steile Fjordwände, Eisschollen, auf denen Robben dösen, und – mit etwas Glück – sogar springende Buckelwale vor einer atemberaubenden Kulisse. An die zehn Gletscher strömen in die 110 km lange, weit verzweigte Meeresbucht. Darüber ragt die erhabene Silhouette des 4663 m hohen Mt. Fairweather auf. Kaum zu glauben, dass es diese riesige Bucht vor gut 200 Jahren überhaupt nicht gab: Noch 1792, als Captain George Vancouver hier vorübersegelte, lag sie unter einer gut 1200 m dicken Eisschicht. Seither sind die Gletscher zurückgewichen, Wälder und Wildblumen erobern mehr und mehr die nackten Felshänge, Bären und über 200 Vogelarten sind hier nun heimisch. Ausgangspunkt für alle Touren in das 1925 gegründete, rund 13000 km² große Schutzgebiet ist das Örtchen Gustavus am Südeingang der Bucht (Fährverbindung ab Juneau).

    • © aarbois, Shutterstock

    Auf einer Bootstour in die gut 100 km lange „Gletscherbucht“ werden alle Alaskaträume wahr: dramatische Eiswälle, steile Fjordwände, Eisschollen, auf denen Robben dösen, und – mit etwas Glück – sogar springende Buckelwale vor einer atemberaubenden Kulisse. An die zehn Gletscher strömen in die 110 km lange, weit verzweigte Meeresbucht. Darüber ragt die erhabene Silhouette des 4663 m hohen Mt. Fairweather auf. Kaum zu glauben, dass es diese riesige Bucht vor gut 200 Jahren überhaupt nicht gab: Noch 1792, als Captain George Vancouver hier vorübersegelte, lag sie unter einer gut 1200 m dicken Eisschicht. Seither sind die Gletscher zurückgewichen, Wälder und Wildblumen erobern mehr und mehr die nackten Felshänge, Bären und über 200 Vogelarten sind hier nun heimisch. Ausgangspunkt für alle Touren in das 1925 gegründete, rund 13000 km² große Schutzgebiet ist das Örtchen Gustavus am Südeingang der Bucht (Fährverbindung ab Juneau).


  • Katmai-Nationalpark

    Landschaftliche Highlights
    • © CSNafzger, Shutterstock

    Das 16000 km² große Schutzgebiet auf der Alaska Peninsula wurde nach einem gewaltigen Vulkanausbruch 1912 geschaffen. 200 m hoch wurde die Region nördlich des Novarupta- Kraters von einer Ascheschicht überdeckt, aus der es noch lange schwefelig dampfte – das spektakuläre Valley of Ten Thousand Smokes war geboren (geführte Bustouren und gute Wandermöglichkeiten). Daneben ist der Park aber auch wegen seiner Braunbären berühmt, die zu Dutzenden entlang der Küste und am Brooks River nach Lachsen fischen. Von einer Aussichtsplattform an den Brooks Falls lassen sich die zotteligen Muskelpakete herrlich beobachten. Damit der Besuch auch gefahrlos bleibt, geben die Park Rangers allen Touristen strikte Lektionen im Verhalten den Bären gegenüber. Allerdings muss ein Aufenthalt in der Brooks Lodge nahe der Fälle lange vorab reserviert werden, doch auch Tagestouren von Anchorage aus sind möglich.

    • © CSNafzger, Shutterstock

    Das 16000 km² große Schutzgebiet auf der Alaska Peninsula wurde nach einem gewaltigen Vulkanausbruch 1912 geschaffen. 200 m hoch wurde die Region nördlich des Novarupta- Kraters von einer Ascheschicht überdeckt, aus der es noch lange schwefelig dampfte – das spektakuläre Valley of Ten Thousand Smokes war geboren (geführte Bustouren und gute Wandermöglichkeiten). Daneben ist der Park aber auch wegen seiner Braunbären berühmt, die zu Dutzenden entlang der Küste und am Brooks River nach Lachsen fischen. Von einer Aussichtsplattform an den Brooks Falls lassen sich die zotteligen Muskelpakete herrlich beobachten. Damit der Besuch auch gefahrlos bleibt, geben die Park Rangers allen Touristen strikte Lektionen im Verhalten den Bären gegenüber. Allerdings muss ein Aufenthalt in der Brooks Lodge nahe der Fälle lange vorab reserviert werden, doch auch Tagestouren von Anchorage aus sind möglich.


  • Kenai Fjords National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © Mike Redwine, Shutterstock

    Der 2790 km2 große Park bewahrt eine von Gletschern geschaffene Fjordlandschaft im Südosten der Kenai- Halbinsel, die bekannt ist für ihren Reichtum an Meeressäugetieren wie Walen, Seeottern und Seelöwen. Im Binnenland umschließt er zudem das 1850 km² große Harding Icefield, aus dem zahlreiche Gletscher hinab ins Meer fließen. Das Visitor Center des Parks (Dia- und Videovorführungen) liegt am Small Boat Harbor in Seward. Hier beginnen auch halb- und ganztägige Fjordtouren – Fahrten zu den Gletscherbuchten. Buchung u. a. bei Kenai Fjords Tours oder Major Marine Tours. Der vom Harding Icefield gespeiste Exit Glacier ist mit dem Auto vom Seward Highway aus zu erreichen. Am Ende der Exit Glacier Road beginnt beim Visitor Center ein halbstündiger Spazierweg, der an die rund 60 m hohe Eiskante führt.

    • © Mike Redwine, Shutterstock

    Der 2790 km2 große Park bewahrt eine von Gletschern geschaffene Fjordlandschaft im Südosten der Kenai- Halbinsel, die bekannt ist für ihren Reichtum an Meeressäugetieren wie Walen, Seeottern und Seelöwen. Im Binnenland umschließt er zudem das 1850 km² große Harding Icefield, aus dem zahlreiche Gletscher hinab ins Meer fließen. Das Visitor Center des Parks (Dia- und Videovorführungen) liegt am Small Boat Harbor in Seward. Hier beginnen auch halb- und ganztägige Fjordtouren – Fahrten zu den Gletscherbuchten. Buchung u. a. bei Kenai Fjords Tours oder Major Marine Tours. Der vom Harding Icefield gespeiste Exit Glacier ist mit dem Auto vom Seward Highway aus zu erreichen. Am Ende der Exit Glacier Road beginnt beim Visitor Center ein halbstündiger Spazierweg, der an die rund 60 m hohe Eiskante führt.


  • Dawson

    Geographical
    • © Josef Hanus, Shutterstock

    Die Goldgräberzeit lebt fort in dieser fast verlassenen Geisterstadt, die um 1900 als „Paris des nordens“ gefeiert wurde.

    • Dawson
    • © Josef Hanus, Shutterstock

    Die Goldgräberzeit lebt fort in dieser fast verlassenen Geisterstadt, die um 1900 als „Paris des nordens“ gefeiert wurde.

    • Dawson

  • Dempster Highway

    Touristenattraktionen
    • © Josef Hanus, Shutterstock

    Über 700 km führt diese Wildnisstraße von Dawson City durch weithin menschenleere Tundraregionen nordwärts über den Polarkreis bis zur Inuit-Siedlung Inuvik im Mackenzie-Delta und seit 2017 weiter bis ans Polarmeer in Tuktoyaktuk. Auf zwei winzige Indianerdörfer und eine Tankstelle triffst du auf der gesamten Strecke, sonst gibt es nichts als arktische Wildnis. Besonders schön ist die Strecke zur Zeit der Herbstfärbung Anfang September.

    • Dawson
    • © Josef Hanus, Shutterstock

    Über 700 km führt diese Wildnisstraße von Dawson City durch weithin menschenleere Tundraregionen nordwärts über den Polarkreis bis zur Inuit-Siedlung Inuvik im Mackenzie-Delta und seit 2017 weiter bis ans Polarmeer in Tuktoyaktuk. Auf zwei winzige Indianerdörfer und eine Tankstelle triffst du auf der gesamten Strecke, sonst gibt es nichts als arktische Wildnis. Besonders schön ist die Strecke zur Zeit der Herbstfärbung Anfang September.

    • Dawson

  • Alaska Native Heritage Center

    Kulturzentren
    • © Koekeloer, Shutterstock

    Ein Museumsdorf, das die fünf Kulturkreise der Eskimo-, Indianer- und Aleutenvölker in Alaska dokumentiert und als Non-Profit-Unternehmen von den Ureinwohnern selbst geleitet wird. Führungen durch junge Stammesangehörige. Wechselnde Ausstellungen, Filme, Tanzvorführungen. Museumsshop, Café, Restaurant.

    • © Koekeloer, Shutterstock

    Ein Museumsdorf, das die fünf Kulturkreise der Eskimo-, Indianer- und Aleutenvölker in Alaska dokumentiert und als Non-Profit-Unternehmen von den Ureinwohnern selbst geleitet wird. Führungen durch junge Stammesangehörige. Wechselnde Ausstellungen, Filme, Tanzvorführungen. Museumsshop, Café, Restaurant.


  • Lake Hood Seaplane Base

    Touristenattraktionen
    • © Justin Beyerlin, Shutterstock

    Eine Sehenswürdigkeit der anderen Art: Der verzweigte See neben dem International Airport ist der größte Wasserflughafen der Welt. An Sommertagen starten und landen hier bis zu 800 Flugzeuge. Kaum zu fassen, was hier alles schwimmt und rollt! Vorsicht: Flugzeuge haben Vorfahrt! Am Südufer des Sees reihen sich die Büros der Buschflieger und der Airtaxi-Gesellschaften aneinander, die Rundflüge über die Chugach Mountains anbieten.

    • 99530 Anchorage
    • © Justin Beyerlin, Shutterstock

    Eine Sehenswürdigkeit der anderen Art: Der verzweigte See neben dem International Airport ist der größte Wasserflughafen der Welt. An Sommertagen starten und landen hier bis zu 800 Flugzeuge. Kaum zu fassen, was hier alles schwimmt und rollt! Vorsicht: Flugzeuge haben Vorfahrt! Am Südufer des Sees reihen sich die Büros der Buschflieger und der Airtaxi-Gesellschaften aneinander, die Rundflüge über die Chugach Mountains anbieten.

    • 99530 Anchorage

  • Kenai River

    Landschaftliche Highlights
    • © Rex Lisman, Shutterstock

    Rund 40000 Königslachse – viele rekordverdächtig groß – werden alljährlich von den Sportanglern aus dem legendären Kenai River gezogen. Besonders beliebt ist der Flussabschnitt bei Cooper Landing und um die Mündung des Russian River in den Kenai. Die zahlreichen Tackle Shops (Angelläden) und Angellodges um Soldotna verkaufen Lizenzen und vermitteln Guides.

    • Kenai
    • © Rex Lisman, Shutterstock

    Rund 40000 Königslachse – viele rekordverdächtig groß – werden alljährlich von den Sportanglern aus dem legendären Kenai River gezogen. Besonders beliebt ist der Flussabschnitt bei Cooper Landing und um die Mündung des Russian River in den Kenai. Die zahlreichen Tackle Shops (Angelläden) und Angellodges um Soldotna verkaufen Lizenzen und vermitteln Guides.

    • Kenai

  • Museum of the North

    Museen
    • © George Burba, Shutterstock

    Das schön auf einem Hügel über der Stadt gelegene moderne Museum vermittelt einen hervorragenden Überblick über Alaskas Natur- und Pioniergeschichte.

    • © George Burba, Shutterstock

    Das schön auf einem Hügel über der Stadt gelegene moderne Museum vermittelt einen hervorragenden Überblick über Alaskas Natur- und Pioniergeschichte.


  • Totem Bight State Historical Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © dshumny, Shutterstock

    Das künstlerische Erbe der Tlingit-Indianer wird in Ketchikan anschaulich erhalten: Mehrere moderne Totempfähle stehen am Hafen, herrliche alte Schnitzwerke kannst du im Saxman Park (4 km südlich der Stadt, mit Schnitzschule und Verkaufsgalerie) bewundern. Die stimmungsvollste Anlage aber ist der Totem Bight Historical Park (15 km nördlich am Tongass Highway), wo umrahmt von Wald an der Küste ein Clanhaus und etwa 15 bunt bemalte historische Pfähle stehen.

    • © dshumny, Shutterstock

    Das künstlerische Erbe der Tlingit-Indianer wird in Ketchikan anschaulich erhalten: Mehrere moderne Totempfähle stehen am Hafen, herrliche alte Schnitzwerke kannst du im Saxman Park (4 km südlich der Stadt, mit Schnitzschule und Verkaufsgalerie) bewundern. Die stimmungsvollste Anlage aber ist der Totem Bight Historical Park (15 km nördlich am Tongass Highway), wo umrahmt von Wald an der Küste ein Clanhaus und etwa 15 bunt bemalte historische Pfähle stehen.


  • SS Keno National Historic Site

    Touristenattraktionen

    Nostalgie pur: ein restaurierter, auf dem Trockenen liegender Schaufelraddampfer aus der Blütezeit der Yukon- Schifffahrt, der die „gute alte Zeit“ lebendig werden lässt.

    Nostalgie pur: ein restaurierter, auf dem Trockenen liegender Schaufelraddampfer aus der Blütezeit der Yukon- Schifffahrt, der die „gute alte Zeit“ lebendig werden lässt.


  • SS Klondike

    Touristenattraktionen
    • © Jiri Kulisek, Shutterstock

    Der liebevoll restaurierte Schaufelraddampfer wurde 1937 in der Goldära erbaut. Heute liegt er auf dem Trockenen am Ufer des Yukon River und ist zu besichtigen.

    • © Jiri Kulisek, Shutterstock

    Der liebevoll restaurierte Schaufelraddampfer wurde 1937 in der Goldära erbaut. Heute liegt er auf dem Trockenen am Ufer des Yukon River und ist zu besichtigen.


  • Salty Dawg Saloon

    Bars

    Die berühmteste und urigste Kneipe der Kenai-Halbinsel: mit Sägemehl auf dem Boden und Rettungsringen an der Wand.

    Die berühmteste und urigste Kneipe der Kenai-Halbinsel: mit Sägemehl auf dem Boden und Rettungsringen an der Wand.


  • Prinz-William-Sund

    Landschaftliche Highlights
    • © Krishna.Wu, Shutterstock

    Wale und Robben, Eisberge, Inseln und spektakuläre Fjorde: Die fast 40000 km² große Meeresbucht am Fuß der Chugach Mountains zeigt Alaska von seiner schönsten Seite. Berühmteste Attraktion ist der rund 60 km lange Columbia Glacier, der in den letzten Jahren fast 10 km zurückgewichen ist.

    • Prince William Sound
    • © Krishna.Wu, Shutterstock

    Wale und Robben, Eisberge, Inseln und spektakuläre Fjorde: Die fast 40000 km² große Meeresbucht am Fuß der Chugach Mountains zeigt Alaska von seiner schönsten Seite. Berühmteste Attraktion ist der rund 60 km lange Columbia Glacier, der in den letzten Jahren fast 10 km zurückgewichen ist.

    • Prince William Sound

  • Santa Claus House

    Sonstige Läden

    Das Santa Claus House in diesem Vorort von Fairbanks wird allen Weihnachtsgefühlen gerecht – hier klingeln auch im Juli die „Jingle Bells“.

    Das Santa Claus House in diesem Vorort von Fairbanks wird allen Weihnachtsgefühlen gerecht – hier klingeln auch im Juli die „Jingle Bells“.


  • Skagway

    Geographical
    • © Mihai Stanciu, Shutterstock

    CSkagway, der nördlichste Hafenort der Inside Passage, war vor 100 Jahren das Ziel der Goldgräber und hatte damals mehr als 20000 Ew. Jedoch nur kurz, denn die Abenteurer mussten von hier im Winter über den schwierigen Chilkoot Pass, um zum Frostaufbruch auf dem Yukon River weiter zum Klondike ziehen zu können. Skagway muss ein wildes Städtchen gewesen sein: ein kunterbuntes Durcheinander von Läden und Saloons, Freudenhäusern und Pferdeställen. Die berüchtigte Bande des Soapy Smith nahm gutgläubigen Neuankömmlingen ihr Geld ab, und Schießereien waren an der Tagesordnung. Sogar eine Eisenbahn wurde 1900 von Skagways Hafen am Ende des Lynn Canal nach Whitehorse im kanadischen Yukon Territory gebaut. Doch schon nach drei Jahren war der Goldrausch vorüber – Skagway überlebte nur als kleine Bahnstation für Erztransporte. 1981 wurde eine Straße über den White Pass nach Yukon gebaut, sodass man nun auf den Spuren der Goldgräber ins Landesinnere reisen kann. Heute leben in dem malerisch zwischen Bergen eingekeilten Ort wieder rund knapp 900 Menschen, ein neuer Boom hat eingesetzt: Tourismus. Nostalgie ist Trumpf, wie die restaurierten Bauten am Broadway, der Hauptstraße Skagways, beweisen. Tagtäglich legen im Sommer große Kreuzfahrtschiffe im Hafen an, und ein Strom von Tagesbesuchern ergießt sich über die Stadt und ihre Souvenirshops. Trotz des Rummels: Ein Bummel zu den Stätten des Goldrauschs lohnt sich. Im Visitors Bureau am Broadway ist eine walking tour map erhältlich, die alle historischen Bauten zeigt – bis hin zum Goldgräberfriedhof, auf dem auch Soapy Smith liegt. Er starb standesgemäß durch eine Kugel.

    • 99840 Skagway
    • © Mihai Stanciu, Shutterstock

    CSkagway, der nördlichste Hafenort der Inside Passage, war vor 100 Jahren das Ziel der Goldgräber und hatte damals mehr als 20000 Ew. Jedoch nur kurz, denn die Abenteurer mussten von hier im Winter über den schwierigen Chilkoot Pass, um zum Frostaufbruch auf dem Yukon River weiter zum Klondike ziehen zu können. Skagway muss ein wildes Städtchen gewesen sein: ein kunterbuntes Durcheinander von Läden und Saloons, Freudenhäusern und Pferdeställen. Die berüchtigte Bande des Soapy Smith nahm gutgläubigen Neuankömmlingen ihr Geld ab, und Schießereien waren an der Tagesordnung. Sogar eine Eisenbahn wurde 1900 von Skagways Hafen am Ende des Lynn Canal nach Whitehorse im kanadischen Yukon Territory gebaut. Doch schon nach drei Jahren war der Goldrausch vorüber – Skagway überlebte nur als kleine Bahnstation für Erztransporte. 1981 wurde eine Straße über den White Pass nach Yukon gebaut, sodass man nun auf den Spuren der Goldgräber ins Landesinnere reisen kann. Heute leben in dem malerisch zwischen Bergen eingekeilten Ort wieder rund knapp 900 Menschen, ein neuer Boom hat eingesetzt: Tourismus. Nostalgie ist Trumpf, wie die restaurierten Bauten am Broadway, der Hauptstraße Skagways, beweisen. Tagtäglich legen im Sommer große Kreuzfahrtschiffe im Hafen an, und ein Strom von Tagesbesuchern ergießt sich über die Stadt und ihre Souvenirshops. Trotz des Rummels: Ein Bummel zu den Stätten des Goldrauschs lohnt sich. Im Visitors Bureau am Broadway ist eine walking tour map erhältlich, die alle historischen Bauten zeigt – bis hin zum Goldgräberfriedhof, auf dem auch Soapy Smith liegt. Er starb standesgemäß durch eine Kugel.

    • 99840 Skagway

  • Nome

    Geographical
    • © Digital Producto Media, Shutterstock

    Ein Durcheinander von Westernfassaden und Fertighäusern, dazu eine ebenso bunte Mixtur von Eskimos und Weißen – das raue 3500-Seelen-Städtchen ist von allen Buschorten der Arktis der interessanteste. 20000 Goldgräber lebten hier um 1900, nachdem im schwarzen Sand am Ufer des Norton Sound Gold entdeckt worden war. Noch heute zeugen die Gerippe alter Waschanlagen (dredges) vom damaligen Boom. Das Carrie McLain Museum in der städtischen Bibliothek illustriert die wilde Zeit.

    • © Digital Producto Media, Shutterstock

    Ein Durcheinander von Westernfassaden und Fertighäusern, dazu eine ebenso bunte Mixtur von Eskimos und Weißen – das raue 3500-Seelen-Städtchen ist von allen Buschorten der Arktis der interessanteste. 20000 Goldgräber lebten hier um 1900, nachdem im schwarzen Sand am Ufer des Norton Sound Gold entdeckt worden war. Noch heute zeugen die Gerippe alter Waschanlagen (dredges) vom damaligen Boom. Das Carrie McLain Museum in der städtischen Bibliothek illustriert die wilde Zeit.


  • Kluane National Park and Reserve Visitor Centre

    Landschaftliche Highlights
    • © A. Michael Brown, Shutterstock

    Der winzige, bergumrahmte Ort Haines Junction am Alaska Highway ist Ausgangspunkt für Touren in den 22000 km² großen Kluane National Park. Die noch völlig unerschlossene Bergwildnis an der Grenze zu Alaska ist heute ein Unesco-Welterbe. Dort, in den eisbedeckten St. Elias Mountains, liegt der Mt. Logan (5959 m). Der Alaska Highway folgt am Nordrand des Parks dem Ufer des 400 km² großen Kluane Lake, von dem aus ein Netz von Wanderwegen aller Schwierigkeitsgrade die Vorberge der Kluane Ranges durchzieht. Im Ostteil des Parks, ausgehend vom Haines Highway, findest du am Lake Kathleen Campingplätze und ausgedehnte Wanderwege. Nahebei am Highway 3 liegt das traditionelle Angelcamp Klukshu, wo die Tutchone-Indianer im Juli und August Lachse fangen und räuchern. Auf Anfrage im Dorfladen kann man manchmal auch solche Lachse bekommen.

    • © A. Michael Brown, Shutterstock

    Der winzige, bergumrahmte Ort Haines Junction am Alaska Highway ist Ausgangspunkt für Touren in den 22000 km² großen Kluane National Park. Die noch völlig unerschlossene Bergwildnis an der Grenze zu Alaska ist heute ein Unesco-Welterbe. Dort, in den eisbedeckten St. Elias Mountains, liegt der Mt. Logan (5959 m). Der Alaska Highway folgt am Nordrand des Parks dem Ufer des 400 km² großen Kluane Lake, von dem aus ein Netz von Wanderwegen aller Schwierigkeitsgrade die Vorberge der Kluane Ranges durchzieht. Im Ostteil des Parks, ausgehend vom Haines Highway, findest du am Lake Kathleen Campingplätze und ausgedehnte Wanderwege. Nahebei am Highway 3 liegt das traditionelle Angelcamp Klukshu, wo die Tutchone-Indianer im Juli und August Lachse fangen und räuchern. Auf Anfrage im Dorfladen kann man manchmal auch solche Lachse bekommen.


  • Kluane National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © sunsinger, Shutterstock

    Der bergumrahmte Ort am Alaska Highway westlich von Whitehorse ist Kluane N. P. Dort, in den eisbedeckten St. Elias Mountains an der Grenze zu Alaska, liegt der Mount Logan, mit 5959 m der höchste Berg Kanadas.

    • © sunsinger, Shutterstock

    Der bergumrahmte Ort am Alaska Highway westlich von Whitehorse ist Kluane N. P. Dort, in den eisbedeckten St. Elias Mountains an der Grenze zu Alaska, liegt der Mount Logan, mit 5959 m der höchste Berg Kanadas.