
Reiseführer Acquarossa
Acquarossa Sehenswertes & Restaurants


Architektonische Highlights
Museen
Landschaftliche Highlights
Geographical
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Chiesa San Carlo di Negrentino
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Ein Kulturereignis in traumhafter Lage: Die Bergkirche, deren ältester Teil im 11.Jh. gebaut wurde, liegt auf einer Terrasse neben dem Weiler Negrentino (828 m) oberhalb des Dorfs Acquarossa. Einen Besuch wert ist sie wegen der herrlichen Aussicht, wegen des romanischen Glockenturms und wegen der wertvollen Fresken.
- 6723 Acquarossa
- http://www.ticino.ch/
© MAIRDUMONT
Ein Kulturereignis in traumhafter Lage: Die Bergkirche, deren ältester Teil im 11.Jh. gebaut wurde, liegt auf einer Terrasse neben dem Weiler Negrentino (828 m) oberhalb des Dorfs Acquarossa. Einen Besuch wert ist sie wegen der herrlichen Aussicht, wegen des romanischen Glockenturms und wegen der wertvollen Fresken.
- 6723 Acquarossa
- http://www.ticino.ch/
Museo di Blenio
MuseenDas Museum des Bleniotals in Lottigna befindet sich in einem imposanten Gebäude, in dem bis 1798 die Landvögte residierten. Die Wappen an der Fassade erinnern an diese Zeit, ebenso die Gefängniszellen mit Ketten, Handschellen und Handeisen. Das Museum zeigt neben einer Waffensammlung (Kuriositäten sind ein schießender Gürtel und ein Zigarettenetui mit eingebautem Revolver) und sakraler Kunst vor allem Gegenstände des bäuerlichen Lebens.
- Al Campone 9, 6716 Acquarossa
- http://museovallediblenio.ch/
- +41 91 871 19 77
Das Museum des Bleniotals in Lottigna befindet sich in einem imposanten Gebäude, in dem bis 1798 die Landvögte residierten. Die Wappen an der Fassade erinnern an diese Zeit, ebenso die Gefängniszellen mit Ketten, Handschellen und Handeisen. Das Museum zeigt neben einer Waffensammlung (Kuriositäten sind ein schießender Gürtel und ein Zigarettenetui mit eingebautem Revolver) und sakraler Kunst vor allem Gegenstände des bäuerlichen Lebens.
- Al Campone 9, 6716 Acquarossa
- http://museovallediblenio.ch/
- +41 91 871 19 77
Valle di Blenio
Landschaftliche Highlights © davide1268, Shutterstock
La Valle del Sole – das Tal der Sonne: Die Bezeichnung der Einheimischen ist kein leeres Versprechen. Durch seine Nord-Süd-Ausrichtung ist das Bleniotal, das von Biasca hoch zum Lukmanierpass führt, gut durchsonnt. Selbst im Winter kommt jedes Dorf in den Genuss von ein paar Sonnenstrahlen. Mit den Übergängen über den Lukmanier, den Passo del Sole sowie den Greina- oder Diesrutpass zählt das Tal zu den schon sehr früh begangenen Alpenrouten. Ortsnamen wie Castro, Campo,Ponto Valentino, Aquila und Lucomagno (lucus magnus = großer Wald) weisen auf eine römische Präsenz hin. Auf ihren Italienzügen durchquerten später auch verschiedene Kaiser des Heiligen Römischen Reichs das Bleniotal. Mit dem Ausbau der Gotthardroute um 1300 verlor der Lukmanier jedoch nach und nach an Bedeutung. Am besten lernst du das Tal in Wanderschuhen kennen. Zwischen den Weiden und Wäldern erstreckt sich ein Netz von über 500 km gut ausgeschilderten Spazier- und Wanderwegen. Es führt hinauf bis zum Adula (Rheinwaldhorn), dem mit 3402 m höchsten Gipfel im Tessin. Trotz des für alpine Verhältnisse milden Klimas zwang die Armut auch im Bleniotal viele zum Auswandern. Im Ausland machten sich die Bleniesi als Schokoladeproduzenten einen Namen. Die stattlichen Palazzi in den Dörfern zeugen davon, dass die Emigranten ihre Ersparnisse in der Heimat investierten. Leicht nachzuvollziehen, dass sie im neblig-nassen Winter von London oder Mailand Sehnsucht nach ihrem sonnigen Tal hatten.
- 6724 Acquarossa
© davide1268, Shutterstock
La Valle del Sole – das Tal der Sonne: Die Bezeichnung der Einheimischen ist kein leeres Versprechen. Durch seine Nord-Süd-Ausrichtung ist das Bleniotal, das von Biasca hoch zum Lukmanierpass führt, gut durchsonnt. Selbst im Winter kommt jedes Dorf in den Genuss von ein paar Sonnenstrahlen. Mit den Übergängen über den Lukmanier, den Passo del Sole sowie den Greina- oder Diesrutpass zählt das Tal zu den schon sehr früh begangenen Alpenrouten. Ortsnamen wie Castro, Campo,Ponto Valentino, Aquila und Lucomagno (lucus magnus = großer Wald) weisen auf eine römische Präsenz hin. Auf ihren Italienzügen durchquerten später auch verschiedene Kaiser des Heiligen Römischen Reichs das Bleniotal. Mit dem Ausbau der Gotthardroute um 1300 verlor der Lukmanier jedoch nach und nach an Bedeutung. Am besten lernst du das Tal in Wanderschuhen kennen. Zwischen den Weiden und Wäldern erstreckt sich ein Netz von über 500 km gut ausgeschilderten Spazier- und Wanderwegen. Es führt hinauf bis zum Adula (Rheinwaldhorn), dem mit 3402 m höchsten Gipfel im Tessin. Trotz des für alpine Verhältnisse milden Klimas zwang die Armut auch im Bleniotal viele zum Auswandern. Im Ausland machten sich die Bleniesi als Schokoladeproduzenten einen Namen. Die stattlichen Palazzi in den Dörfern zeugen davon, dass die Emigranten ihre Ersparnisse in der Heimat investierten. Leicht nachzuvollziehen, dass sie im neblig-nassen Winter von London oder Mailand Sehnsucht nach ihrem sonnigen Tal hatten.
- 6724 Acquarossa
Negrentino
GeographicalAuf einer Terrasse neben diesem Weiler findet sich ein Kulturereignis in traumhafter Lage: Die Bergkirche, deren ältester Teil im 11.Jh. gebaut wurde.
- 6723 Negrentino
Auf einer Terrasse neben diesem Weiler findet sich ein Kulturereignis in traumhafter Lage: Die Bergkirche, deren ältester Teil im 11.Jh. gebaut wurde.
- 6723 Negrentino
San Remigio
Architektonische HighlightsDas verlassene romanische Kirchlein thront auf dem Castagnola-Hügel über dem See. Restaurierungsarbeiten legten Fresken aus dem 12.Jh. frei.
- Corzoneso Piano 41, 6722 Acquarossa
Das verlassene romanische Kirchlein thront auf dem Castagnola-Hügel über dem See. Restaurierungsarbeiten legten Fresken aus dem 12.Jh. frei.
- Corzoneso Piano 41, 6722 Acquarossa