Zürich (Kanton) Top Sehenswürdigkeiten

Zoo
Botanische Gärten & Parks
Zürich
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Sechseläutenplatz
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Zürichhorn
Touristenattraktionen
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Grossmünster
Architektonische Highlights
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Bahnhofstrasse
Touristenattraktionen
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Bahnhofstrasse
Fraumünster
Architektonische Highlights
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Fraumünster
Kunsthaus
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Frau Gerolds Garten
Touristenattraktionen
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Toni-Areal
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Städtische Sukkulentensammlung
Botanische Gärten & Parks
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Museum für Gestaltung
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Museum für Gestaltung
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FIFA Welt-Fussball-Museum
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Limmatschiffe
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Schanzengraben
Botanische Gärten & Parks
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Villa Patumbah
Architektonische Highlights
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Lindenhof
Touristenattraktionen
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Lindenhof
Rosenhof
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Rosenhof
Landesmuseum
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Naturhistorisches Museum der Universität Zürich
Museen
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Architektonische Highlights
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Oerliker Park
Botanische Gärten & Parks
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MFO-Park
Botanische Gärten & Parks
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Irchelpark
Botanische Gärten & Parks
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Mühle Tiefenbrunnen
Architektonische Highlights
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Turbinenplatz
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Langstrasse
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Josefstrasse
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Felsenegg
Landschaftliche Highlights
Adliswil

    Botanische Gärten & Parks

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    Touristenattraktionen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Landschaftliche Highlights


  • Zoo

    Botanische Gärten & Parks
    • Zoo© Glow Images
    Insider-Tipp
    Zutritt nur für VIPs

    Der Zürcher Zoo ist für seine artgerechten Großgehege bekannt. Bären, Leoparden und andere Tiere leben in einer exakt ihrer natürlichen Heimat nachempfundenen Umgebung und haben so viel Platz, dass es manchmal schwierig ist, sie zu erspähen. Der Masoala-Regenwald ist die originalgetreue Kopie des Ökosystems von Madagaskar in einer gigantischen Halle. Im Kaeng-Krachaan-Elefantenpark kannst du den großen Tieren beim Schwimmen unter Wasser zusehen. Eine mongolische Steppe für die Yaks gibt es und die Lewa-Savanne mit Giraffen, Zebras und Nashörnern ist dem gleichnamigen Wildreservat in Kenia nachempfunden. Auf Anmeldung und gegen Aufpreis ist es möglich, den Erdmännchen in ihrem Gehege einen Besuch abzustatten.

    • Zoo© Glow Images
    Insider-Tipp
    Zutritt nur für VIPs

    Der Zürcher Zoo ist für seine artgerechten Großgehege bekannt. Bären, Leoparden und andere Tiere leben in einer exakt ihrer natürlichen Heimat nachempfundenen Umgebung und haben so viel Platz, dass es manchmal schwierig ist, sie zu erspähen. Der Masoala-Regenwald ist die originalgetreue Kopie des Ökosystems von Madagaskar in einer gigantischen Halle. Im Kaeng-Krachaan-Elefantenpark kannst du den großen Tieren beim Schwimmen unter Wasser zusehen. Eine mongolische Steppe für die Yaks gibt es und die Lewa-Savanne mit Giraffen, Zebras und Nashörnern ist dem gleichnamigen Wildreservat in Kenia nachempfunden. Auf Anmeldung und gegen Aufpreis ist es möglich, den Erdmännchen in ihrem Gehege einen Besuch abzustatten.


  • Sechseläutenplatz

    Touristenattraktionen
    • © N.M.Bear, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tanz ums Feuer

    Großtstädtisch und entspannt zugleich: Der verkehrsfreie Platz, der zweitgrößte der Schweiz, ist ganz dem Müßiggang gewidmet. Ein Wasserspiel plätschert, Gartenstühle und große Sonnenschirme stehen bereit, und der blaugraue Belag aus Bündner Gneis wird schon bei den ersten Sonnenstrahlen so schön warm, dass man sich gerne auch auf den Boden setzt. Am Sechseläuten im April wird hier der „Böögg“ verbrannt. Danach wird die Glut des Scheiterhaufens zum Wurstbraten genutzt. Diese Mischung aus Open-Air-Party und friedlichem Sit-in ist ein unvergleichliches Event. Tram Bellevue, Stadelhofen, Opernhaus.

    • Sechseläutenplatz, 8001 Zürich
    • © N.M.Bear, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Tanz ums Feuer

    Großtstädtisch und entspannt zugleich: Der verkehrsfreie Platz, der zweitgrößte der Schweiz, ist ganz dem Müßiggang gewidmet. Ein Wasserspiel plätschert, Gartenstühle und große Sonnenschirme stehen bereit, und der blaugraue Belag aus Bündner Gneis wird schon bei den ersten Sonnenstrahlen so schön warm, dass man sich gerne auch auf den Boden setzt. Am Sechseläuten im April wird hier der „Böögg“ verbrannt. Danach wird die Glut des Scheiterhaufens zum Wurstbraten genutzt. Diese Mischung aus Open-Air-Party und friedlichem Sit-in ist ein unvergleichliches Event. Tram Bellevue, Stadelhofen, Opernhaus.

    • Sechseläutenplatz, 8001 Zürich

  • Zürichhorn

    Touristenattraktionen
    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Die rechtsufrige Quaianlage vom Bellevue-Platz bis zu der augenfällig in den See ragenden Landzunge, dem Zürichhorn, wird auch als Kunstmeile bezeichnet. Diverse Skulpturen und Reliefs sind auf einem Spaziergang zu entdecken: u.a. das berühmte "Sheep Piece" von Henry Moore, eine Bronzeplastik beim Hafen Riesbach, und die sich zweimal pro Tag ratternd und quietschend bewegende Eisenplastik "Heureka" von Jean Tinguely. Auf dem Weg zum Zürichhorn kommt man auch an Aufsehen erregenden Bauwerken vorbei: Das auffälligste ist die Alupyramide des Architekten Dahinden, in der heute eine Privatklinik untergebracht ist. Kurz hinter dem Hafen Riesbach stehen die Villa Egli und die neoklassizistische Villa Bloch, die heute das Museum Bellerive beherbergt. Die Mauer daneben schmückt der "Bacchantenzug", ein freizügiges Marmorfries, das vor der Zerstörung an seinem Ursprungsort gerettet werden konnte. Anschließend folgt die große Blatterwiese, an deren Rand das Centre Le Corbusier im Heidi-Weber-Haus und der Chinagarten zu finden sind.

    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Die rechtsufrige Quaianlage vom Bellevue-Platz bis zu der augenfällig in den See ragenden Landzunge, dem Zürichhorn, wird auch als Kunstmeile bezeichnet. Diverse Skulpturen und Reliefs sind auf einem Spaziergang zu entdecken: u.a. das berühmte "Sheep Piece" von Henry Moore, eine Bronzeplastik beim Hafen Riesbach, und die sich zweimal pro Tag ratternd und quietschend bewegende Eisenplastik "Heureka" von Jean Tinguely. Auf dem Weg zum Zürichhorn kommt man auch an Aufsehen erregenden Bauwerken vorbei: Das auffälligste ist die Alupyramide des Architekten Dahinden, in der heute eine Privatklinik untergebracht ist. Kurz hinter dem Hafen Riesbach stehen die Villa Egli und die neoklassizistische Villa Bloch, die heute das Museum Bellerive beherbergt. Die Mauer daneben schmückt der "Bacchantenzug", ein freizügiges Marmorfries, das vor der Zerstörung an seinem Ursprungsort gerettet werden konnte. Anschließend folgt die große Blatterwiese, an deren Rand das Centre Le Corbusier im Heidi-Weber-Haus und der Chinagarten zu finden sind.


  • Grossmünster

    Architektonische Highlights
    • Grossmünster© gdbrekke, Thinkstock

    Die markanten Doppeltürme sind das Wahrzeichen Zürichs: Klettere hoch und wirf einen Blick über die Altstadt! Hierher solle die Stadtheiligen Felix und Regula nach ihrer Enthauptung gewandert sein, mit ihren Köpfen unterm Arm . . .

    • Grossmünster© gdbrekke, Thinkstock

    Die markanten Doppeltürme sind das Wahrzeichen Zürichs: Klettere hoch und wirf einen Blick über die Altstadt! Hierher solle die Stadtheiligen Felix und Regula nach ihrer Enthauptung gewandert sein, mit ihren Köpfen unterm Arm . . .


  • Bahnhofstrasse

    Touristenattraktionen
    • Bahnhofstrasse© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einmal ausruhen, bitte

    Die Bahnhofstrasse ist 1,2 km lang, nach dem Vorbild französischer Boulevards gestaltet und mit 200 Linden bepflanzt. Als Fröschengraben war dieser Straßenzug zwischen Paradeplatz und Bahnhof einst Teil der mittelalterlichen Wehranlagen. Nach Schleifung derselben baute 1868 der Fotograf Ganz an der noch öden Straße das erste Wohn- und Geschäftshaus und wurde prompt für verrückt erklärt. Die Bebauung in Richtung Bahnhof schritt jedoch rasch voran. Anziehend wirken heute nicht nur die rund hundert Geschäfte mit ihren Schaufensterauslagen, sondern auch die architektonische Eleganz als Folge eines strengen Baugesetzes, das zusammenhängende Häuserzeilen mit einer einheitlichen Höhe von 18 m vorschrieb. Die Bahnhofstrasse ist eines der teuersten Pflaster der Welt mit Mietpreisen von bis zu 11 000 CHF pro Quadratmeter. Auf der Goldmeile verkehrt – von zwei kleinen Straßenabschnitten abgesehen – nur das Tram. Vom Bahnhof her kommend, stößt man nach dem eleganten Hotel Sankt Gotthard rechter Hand auf den Globus und die Pestalozziwiese. Weil hier früher Schwerverbrecher hingerichtet wurden, konnte sie nie verkauft werden, und so beschloss die Stadt, sie als Anlage für die Bürger mit dem Standbild des berühmten Pädagogen unbebaut zu lassen. Etwas weiter aufwärts trifft man auf einen prächtigen Jugendstilbau, den Brannhof, ein Bürohaus mit Ladenzeilen. Leicht zurückversetzt steht das ehemalige Warenhaus Jelmoli, ursprünglich Zürichs erster Eisen-und-Glaspalast, eine Pionierleistung. Ein weiteres Jugendstilgeviert folgt rechter Hand mit dem Warenhaus Sankt Annahof. Zu Anfang der Pelikanstrasse dann die aus Marmorquadern bestehende Rauminstallation des Konstruktivisten Max Bill. Am Paradeplatz selbst, dem Herzstück der Bahnhofstrasse, haben die Schweizer Großbanken ihren Hauptsitz. Die feingliedrige, aber monumentale Fassade der einstigen Crédit Suisse, in deren Erdgeschoss eine prunkvolle Ladenpassage mit Lichthof, Designerboutiquen und einem Restaurant liegt, beherrscht den Platz. Östlich wird der Paradeplatz begrenzt vom Hotel Mandarin Oriental Savoy, südlich die berühmte Confiserie Sprüngli. Weiter Richtung See liegt linker Hand der Zentralhof, mit einem gut versteckten und wunderbar ruhigen Innenhof samt plätscherndem Brunnen und Sitzplätzen vor dem Restaurant Milchbar. Wer eine Ruhepause braucht, ist hier richtig – auch abends eine herrliche Oase. Im Anschluss nochmals ein schöner Hof, der Kappelerhof; gegenüber steht der Neubau der Zürcher Kantonalbank. Den Abschluss machen linker Hand der mächtige, zum See ausgerichtete Komplex der Schweizerischen Nationalbank und schließlich der Bürkliplatz.

    • Bahnhofstrasse, 8022 Zürich
    • Bahnhofstrasse© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Einmal ausruhen, bitte

    Die Bahnhofstrasse ist 1,2 km lang, nach dem Vorbild französischer Boulevards gestaltet und mit 200 Linden bepflanzt. Als Fröschengraben war dieser Straßenzug zwischen Paradeplatz und Bahnhof einst Teil der mittelalterlichen Wehranlagen. Nach Schleifung derselben baute 1868 der Fotograf Ganz an der noch öden Straße das erste Wohn- und Geschäftshaus und wurde prompt für verrückt erklärt. Die Bebauung in Richtung Bahnhof schritt jedoch rasch voran. Anziehend wirken heute nicht nur die rund hundert Geschäfte mit ihren Schaufensterauslagen, sondern auch die architektonische Eleganz als Folge eines strengen Baugesetzes, das zusammenhängende Häuserzeilen mit einer einheitlichen Höhe von 18 m vorschrieb. Die Bahnhofstrasse ist eines der teuersten Pflaster der Welt mit Mietpreisen von bis zu 11 000 CHF pro Quadratmeter. Auf der Goldmeile verkehrt – von zwei kleinen Straßenabschnitten abgesehen – nur das Tram. Vom Bahnhof her kommend, stößt man nach dem eleganten Hotel Sankt Gotthard rechter Hand auf den Globus und die Pestalozziwiese. Weil hier früher Schwerverbrecher hingerichtet wurden, konnte sie nie verkauft werden, und so beschloss die Stadt, sie als Anlage für die Bürger mit dem Standbild des berühmten Pädagogen unbebaut zu lassen. Etwas weiter aufwärts trifft man auf einen prächtigen Jugendstilbau, den Brannhof, ein Bürohaus mit Ladenzeilen. Leicht zurückversetzt steht das ehemalige Warenhaus Jelmoli, ursprünglich Zürichs erster Eisen-und-Glaspalast, eine Pionierleistung. Ein weiteres Jugendstilgeviert folgt rechter Hand mit dem Warenhaus Sankt Annahof. Zu Anfang der Pelikanstrasse dann die aus Marmorquadern bestehende Rauminstallation des Konstruktivisten Max Bill. Am Paradeplatz selbst, dem Herzstück der Bahnhofstrasse, haben die Schweizer Großbanken ihren Hauptsitz. Die feingliedrige, aber monumentale Fassade der einstigen Crédit Suisse, in deren Erdgeschoss eine prunkvolle Ladenpassage mit Lichthof, Designerboutiquen und einem Restaurant liegt, beherrscht den Platz. Östlich wird der Paradeplatz begrenzt vom Hotel Mandarin Oriental Savoy, südlich die berühmte Confiserie Sprüngli. Weiter Richtung See liegt linker Hand der Zentralhof, mit einem gut versteckten und wunderbar ruhigen Innenhof samt plätscherndem Brunnen und Sitzplätzen vor dem Restaurant Milchbar. Wer eine Ruhepause braucht, ist hier richtig – auch abends eine herrliche Oase. Im Anschluss nochmals ein schöner Hof, der Kappelerhof; gegenüber steht der Neubau der Zürcher Kantonalbank. Den Abschluss machen linker Hand der mächtige, zum See ausgerichtete Komplex der Schweizerischen Nationalbank und schließlich der Bürkliplatz.

    • Bahnhofstrasse, 8022 Zürich

  • Fraumünster

    Architektonische Highlights
    • Fraumünster© swisshippo, Thinkstock

    Viermal ein Traum in tiefem Blau und den für Marc Chagall so typische Farbtupfern, dazu je einmal Grün und Gelb: Die fünf von ihm gestalteten Kirchenfenster und eine Rosette sind die vielleicht schönsten der Schweiz und passen erstaunlich gut in die im Jahr 853 errichtete Kirche, die einst Teil des adligen Damenstifts war.

    • Fraumünster© swisshippo, Thinkstock

    Viermal ein Traum in tiefem Blau und den für Marc Chagall so typische Farbtupfern, dazu je einmal Grün und Gelb: Die fünf von ihm gestalteten Kirchenfenster und eine Rosette sind die vielleicht schönsten der Schweiz und passen erstaunlich gut in die im Jahr 853 errichtete Kirche, die einst Teil des adligen Damenstifts war.


  • Kunsthaus

    Museen
    • Kunsthaus© Glow Images

    Mit der Eröffnung des Erweiterungsbaus im Herbst 2021 hat das Kunsthaus Zürich seine Ausstellungsfläche mehr als verdoppelt und ist nun das größte Kunstmuseum der Schweiz. Internationales Ansehen genießt es schon seit Langem. Zu seinen Schätzen gehören alte Meister, mittelalterliche Plastik und Tafelmalerei sowie Gemälde des niederländischen und italienischen Barock. Schweizer Kunst des 18.und 19.Jhs. ist zu sehen, und die „Zürcher Konkreten“ des 20.Jhs. sind mit Max Bill, Richard Lohse, Fritz Glarner, Camille Graeser und Verena Loewensberg vertreten. Allein von Ferdinand Hodler gibt es gut 100 Werke. Die Kunst des 20.Jhs. dominieren Werke von Félix Vallotton, Cuno Amiet und den Cousins Augusto und Giovanni Giacometti. Die Internationale Moderne seit dem Impressionismus wird von wichtigen Werkgruppen von Claude Monet, der Nabis-Gruppe, Edvard Munch über Oskar Kokoschka, Pablo Picasso, Marc Chagall bis Auguste Rodin und Alberto Giacometti repräsentiert. Im imposanten Neubau von David Chipperfield steht die Kunst ab den 1960er-Jahren im Mittelpunkt. Dazu kommen Gemälde des 19.Jhs. und der klassischen Moderne sowie die Sammlung Emil Bührle. Mit ihr weist das Kunsthaus nun europaweit die zweitgrößte Impressionismus- Sammlung auf – direkt hinter Paris. Das Graphische Kabinett (ca. 95 000 Werke) beherbergt ein Dada-Archiv, und durch die Stiftung für Fotografie erhält man einen Einblick in das Schaffen inländischer Fotografen.

    • Kunsthaus© Glow Images

    Mit der Eröffnung des Erweiterungsbaus im Herbst 2021 hat das Kunsthaus Zürich seine Ausstellungsfläche mehr als verdoppelt und ist nun das größte Kunstmuseum der Schweiz. Internationales Ansehen genießt es schon seit Langem. Zu seinen Schätzen gehören alte Meister, mittelalterliche Plastik und Tafelmalerei sowie Gemälde des niederländischen und italienischen Barock. Schweizer Kunst des 18.und 19.Jhs. ist zu sehen, und die „Zürcher Konkreten“ des 20.Jhs. sind mit Max Bill, Richard Lohse, Fritz Glarner, Camille Graeser und Verena Loewensberg vertreten. Allein von Ferdinand Hodler gibt es gut 100 Werke. Die Kunst des 20.Jhs. dominieren Werke von Félix Vallotton, Cuno Amiet und den Cousins Augusto und Giovanni Giacometti. Die Internationale Moderne seit dem Impressionismus wird von wichtigen Werkgruppen von Claude Monet, der Nabis-Gruppe, Edvard Munch über Oskar Kokoschka, Pablo Picasso, Marc Chagall bis Auguste Rodin und Alberto Giacometti repräsentiert. Im imposanten Neubau von David Chipperfield steht die Kunst ab den 1960er-Jahren im Mittelpunkt. Dazu kommen Gemälde des 19.Jhs. und der klassischen Moderne sowie die Sammlung Emil Bührle. Mit ihr weist das Kunsthaus nun europaweit die zweitgrößte Impressionismus- Sammlung auf – direkt hinter Paris. Das Graphische Kabinett (ca. 95 000 Werke) beherbergt ein Dada-Archiv, und durch die Stiftung für Fotografie erhält man einen Einblick in das Schaffen inländischer Fotografen.


  • Frau Gerolds Garten

    Touristenattraktionen
    • © Adrian Weber, Shutterstock

    Zuerst war es nur ein Sommerrestaurant auf einer Brache an der Geroldstrasse. Mit ein paar übereinandergestapelten Containern schuf man Raum für Küche und Lager und baute eine Dachterrasse. Auf dem Vorplatz wurde ein Stadtgarten mit Gemüse und Kräutern angelegt. Dann kamen ein paar Läden hinzu, und Märkte wurden abgehalten. Heute ist Frau Gerold ein beliebtes und sehr buntes Ganzjahresziel, im Sommer mit Openair-Bar, im Winter mit Fonduestube - und ohne Garten.

    • © Adrian Weber, Shutterstock

    Zuerst war es nur ein Sommerrestaurant auf einer Brache an der Geroldstrasse. Mit ein paar übereinandergestapelten Containern schuf man Raum für Küche und Lager und baute eine Dachterrasse. Auf dem Vorplatz wurde ein Stadtgarten mit Gemüse und Kräutern angelegt. Dann kamen ein paar Läden hinzu, und Märkte wurden abgehalten. Heute ist Frau Gerold ein beliebtes und sehr buntes Ganzjahresziel, im Sommer mit Openair-Bar, im Winter mit Fonduestube - und ohne Garten.


  • Toni-Areal

    Touristenattraktionen

    Bis 1999 wurde hier, in der Toni-Molkerei, dem größten Milchverarbeitungsbetrieb Europas, u.a Yoghurt produziert. Heute beherbergt das einstige Fabrikgebäude die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und den zweiten Standort des Museums für Gestaltung mit einem gigantischen Sammlungsarchiv. Ein absolutes Muss für Designfans – allein das Gebäude ist schon eine architektonische Wucht!

    Bis 1999 wurde hier, in der Toni-Molkerei, dem größten Milchverarbeitungsbetrieb Europas, u.a Yoghurt produziert. Heute beherbergt das einstige Fabrikgebäude die Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und den zweiten Standort des Museums für Gestaltung mit einem gigantischen Sammlungsarchiv. Ein absolutes Muss für Designfans – allein das Gebäude ist schon eine architektonische Wucht!


  • Neumarkt

    Touristenattraktionen

    Dieser Straßenzug ist ein schöner Einstieg in das Niederdorf und zeichnet sich aus durch eine Vielzahl mittelalterlicher Häuser, die viele kleine Läden, Boutiquen, Secondhandshops, Restaurants wie die Bauernschänke oder das Zunfthaus zum Neumarkt beherbergen. Ebenfalls hier zu Hause ist das experimentierfreudige Theater am Neumarkt. Zu den idyllischsten Altstadtgassen mit Handwerksbetrieben und kleinen Geschäften gehören die von Neu- oder Rindermarkt wegführenden Prediger- und Froschaugassen.

    • Neumarkt, 8001 Zürich

    Dieser Straßenzug ist ein schöner Einstieg in das Niederdorf und zeichnet sich aus durch eine Vielzahl mittelalterlicher Häuser, die viele kleine Läden, Boutiquen, Secondhandshops, Restaurants wie die Bauernschänke oder das Zunfthaus zum Neumarkt beherbergen. Ebenfalls hier zu Hause ist das experimentierfreudige Theater am Neumarkt. Zu den idyllischsten Altstadtgassen mit Handwerksbetrieben und kleinen Geschäften gehören die von Neu- oder Rindermarkt wegführenden Prediger- und Froschaugassen.

    • Neumarkt, 8001 Zürich

  • Städtische Sukkulentensammlung

    Botanische Gärten & Parks
    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Eine weltweit einzigartige Sammlung sukkulenter, das heißt saftspeichernder Pflanzen aus den Trockengebieten der ganzen Welt. Rund 25.000 Kakteen, Agaven, Aloe Vera, so genannte "lebende Steine", Wolfsmilchgewächse und Sukkulenten aus vielen anderen Pflanzenfamilien können hier besichtigt werden. Zur Sammlung gehören auch ein Herbarium, eine Sammlung dauerhaft konservierter Pflanzen, und eine mehr als 10.000 Muster umfassende Samensammlung.

    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Eine weltweit einzigartige Sammlung sukkulenter, das heißt saftspeichernder Pflanzen aus den Trockengebieten der ganzen Welt. Rund 25.000 Kakteen, Agaven, Aloe Vera, so genannte "lebende Steine", Wolfsmilchgewächse und Sukkulenten aus vielen anderen Pflanzenfamilien können hier besichtigt werden. Zur Sammlung gehören auch ein Herbarium, eine Sammlung dauerhaft konservierter Pflanzen, und eine mehr als 10.000 Muster umfassende Samensammlung.


  • Museum für Gestaltung

    Museen
    • Museum für Gestaltung© Museum für Gestaltung, Museum für Gestaltung

    Das Museum, 1930 eröffnet und architektonisches Denkmal dieser Zeit, zeigt interessante, sehr gut präsentierte Ausstellungen zu den Bereichen Umweltgestaltung, Design, visuelle Kommunikation und ästhetische Erziehung. Es verfügt über umfangreiche Sammlungen von Plakaten, grafischen Arbeiten und Design.

    • Museum für Gestaltung© Museum für Gestaltung, Museum für Gestaltung

    Das Museum, 1930 eröffnet und architektonisches Denkmal dieser Zeit, zeigt interessante, sehr gut präsentierte Ausstellungen zu den Bereichen Umweltgestaltung, Design, visuelle Kommunikation und ästhetische Erziehung. Es verfügt über umfangreiche Sammlungen von Plakaten, grafischen Arbeiten und Design.


  • Rindermarkt

    Touristenattraktionen

    Dieser Straßenzug ist ein schöner Einstieg in das Niederdorf und zeichnet sich aus durch eine Vielzahl mittelalterlicher Häuser, die viele kleine Läden, Boutiquen, Secondhandshops, Restaurants wie die Bauernschänke oder das Zunfthaus zum Neumarkt beherbergen. Ebenfalls hier zu Hause ist das experimentierfreudige Theater am Neumarkt. Zu den idyllischsten Altstadtgassen mit Handwerksbetrieben und kleinen Geschäften gehören die von Neu- oder Rindermarkt wegführenden Prediger- und Froschaugassen.

    • Rindermarkt, 8001 Zürich

    Dieser Straßenzug ist ein schöner Einstieg in das Niederdorf und zeichnet sich aus durch eine Vielzahl mittelalterlicher Häuser, die viele kleine Läden, Boutiquen, Secondhandshops, Restaurants wie die Bauernschänke oder das Zunfthaus zum Neumarkt beherbergen. Ebenfalls hier zu Hause ist das experimentierfreudige Theater am Neumarkt. Zu den idyllischsten Altstadtgassen mit Handwerksbetrieben und kleinen Geschäften gehören die von Neu- oder Rindermarkt wegführenden Prediger- und Froschaugassen.

    • Rindermarkt, 8001 Zürich

  • FIFA Welt-Fussball-Museum

    Museen
    Insider-Tipp
    Exklusiv-Kick für frühe Vögel

    Hier wird der WM-Pokal aufbewahrt, wenn nicht gerade um den Titel gekämpft wird, und kann aus nächster Nähe bewundert werden. Wie auch die Trophäen der anderen, von der FIFA durchgeführten Meisterschaften. Dazu kommen die Trikots aller 211 FIFA-Mitglieder, viel Geschichte rund um den populärsten Sport der Welt, dreidimensional und digital. Vor allem aber kannst du an jeder Ecke dein fullballerisches Talent und Wissen testen: Nimm an einem der verschiedenen Fragespiele teil und miss dich mit anderen beim Dribbeln oder dem Corner-Kick. Einen interaktiven Bereich zum E-Football gibt’s auch, ein Kino, Wechselausstellungen, einen Shop mit Pokalen in allen Grössen und das Restaurant Extra Time mit Terrasse. Wenn du gleich um 10 Uhr dort bist, gibt‘s noch keine Warteschlangen vor dem Corner-Cick etc.

    Insider-Tipp
    Exklusiv-Kick für frühe Vögel

    Hier wird der WM-Pokal aufbewahrt, wenn nicht gerade um den Titel gekämpft wird, und kann aus nächster Nähe bewundert werden. Wie auch die Trophäen der anderen, von der FIFA durchgeführten Meisterschaften. Dazu kommen die Trikots aller 211 FIFA-Mitglieder, viel Geschichte rund um den populärsten Sport der Welt, dreidimensional und digital. Vor allem aber kannst du an jeder Ecke dein fullballerisches Talent und Wissen testen: Nimm an einem der verschiedenen Fragespiele teil und miss dich mit anderen beim Dribbeln oder dem Corner-Kick. Einen interaktiven Bereich zum E-Football gibt’s auch, ein Kino, Wechselausstellungen, einen Shop mit Pokalen in allen Grössen und das Restaurant Extra Time mit Terrasse. Wenn du gleich um 10 Uhr dort bist, gibt‘s noch keine Warteschlangen vor dem Corner-Cick etc.


  • Limmatschiffe

    Touristenattraktionen

    Zürichs Brücken einmal von unten zu sehen ist mit den Limmatschiffen möglich. Die niedrigen Flussschiffe pendeln von April bis Oktober zwischen dem Landesmuseum (Platzspitz) und dem Seebecken hin und her und bieten eine bei Kindern besonders beliebte andere Perspektive auf die Stadt.

    Zürichs Brücken einmal von unten zu sehen ist mit den Limmatschiffen möglich. Die niedrigen Flussschiffe pendeln von April bis Oktober zwischen dem Landesmuseum (Platzspitz) und dem Seebecken hin und her und bieten eine bei Kindern besonders beliebte andere Perspektive auf die Stadt.


  • Schanzengraben

    Botanische Gärten & Parks
    • © Denis Linine, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lass die Füße atmen!

    Der Schanzengraben, ein ehemaliger Wehrgraben, führt als Kanal vom See rund um die Innenstadt zum Bahnhof und ist von einem lauschigen Weg mit niederen Stegen gesäumt – die perfekte Route, um zwischendurch aus dem städtischen Lärm abzutauchen. Besonders lauschig ist die Strecke zwischen Löwenplatz und dem Casino Zürich. Auf dem von alten Bäumen beschatteten Bohlenweg am Kanal kannst du die Schuhe ausziehen und zwischendurch die Füße im Wasser baumeln lassen.

    • Am Schanzengraben, Zürich
    • © Denis Linine, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Lass die Füße atmen!

    Der Schanzengraben, ein ehemaliger Wehrgraben, führt als Kanal vom See rund um die Innenstadt zum Bahnhof und ist von einem lauschigen Weg mit niederen Stegen gesäumt – die perfekte Route, um zwischendurch aus dem städtischen Lärm abzutauchen. Besonders lauschig ist die Strecke zwischen Löwenplatz und dem Casino Zürich. Auf dem von alten Bäumen beschatteten Bohlenweg am Kanal kannst du die Schuhe ausziehen und zwischendurch die Füße im Wasser baumeln lassen.

    • Am Schanzengraben, Zürich

  • Villa Patumbah

    Architektonische Highlights
    • © ira008, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Durch‘s Loch gespäht

    Ein aus Sumatra zurückgekehrter Tabakpflanzer setzte sich mit dieser pompösen, alle Stile vermischenden Villa ein sehesnwertes Denkmal. Wer nicht an einer Führung durch die oberen Stockwerke teilnimmt, kann zumindest durch das Drachenauge, ein in die Zimmerdecke eingelassenes Glas, den prachtvollen Dachstock bewundern. Im Erdgeschoss betreibt der Schweizerische Heimatschutz eine Dauerausstellung über Baukultur.

    • © ira008, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Durch‘s Loch gespäht

    Ein aus Sumatra zurückgekehrter Tabakpflanzer setzte sich mit dieser pompösen, alle Stile vermischenden Villa ein sehesnwertes Denkmal. Wer nicht an einer Führung durch die oberen Stockwerke teilnimmt, kann zumindest durch das Drachenauge, ein in die Zimmerdecke eingelassenes Glas, den prachtvollen Dachstock bewundern. Im Erdgeschoss betreibt der Schweizerische Heimatschutz eine Dauerausstellung über Baukultur.


  • Lindenhof

    Touristenattraktionen
    • Lindenhof© Glow Images
    Insider-Tipp
    Zeit für ein Spiel?

    Ein Platz für romantische Momente. Auf dieser Kuppe eines Moränenhügels errichteten die Römer einst eine Zollstation, die als Zürichs Ursprung gilt. Der Platz bietet eine tolle Aussicht auf die Stadt. Die schönste Geschichte rund um den Lindenhof schrieben 1291 die Frauen der Stadt: Ein österreichischer Herzog hatte das zürcherische Heer in die Gegend von Winterthur gelockt und glaubte, die Stadt nun ohne Widerstand einnehmen zu können. Doch als er sich auf dem Lindenhof überraschend einem zweiten Heer gegenübersah, gab er auf und zog ab. Was er nicht wissen konnte: Das zweite Heer waren Zürichs mutige Frauen, die sich in Rüstungen geschmissen hatten. Dieser List gedenkt ein Brunnen auf dem Platz. Das überdimensionale Schachbrett daneben mit den großen Holzfiguren macht Lust auf eine Partie – am späteren Abend ist es oft frei. Ansonsten kannst du als Zuschauer deinen Expertenbeitrag leisten.

    • Lindenhof© Glow Images
    Insider-Tipp
    Zeit für ein Spiel?

    Ein Platz für romantische Momente. Auf dieser Kuppe eines Moränenhügels errichteten die Römer einst eine Zollstation, die als Zürichs Ursprung gilt. Der Platz bietet eine tolle Aussicht auf die Stadt. Die schönste Geschichte rund um den Lindenhof schrieben 1291 die Frauen der Stadt: Ein österreichischer Herzog hatte das zürcherische Heer in die Gegend von Winterthur gelockt und glaubte, die Stadt nun ohne Widerstand einnehmen zu können. Doch als er sich auf dem Lindenhof überraschend einem zweiten Heer gegenübersah, gab er auf und zog ab. Was er nicht wissen konnte: Das zweite Heer waren Zürichs mutige Frauen, die sich in Rüstungen geschmissen hatten. Dieser List gedenkt ein Brunnen auf dem Platz. Das überdimensionale Schachbrett daneben mit den großen Holzfiguren macht Lust auf eine Partie – am späteren Abend ist es oft frei. Ansonsten kannst du als Zuschauer deinen Expertenbeitrag leisten.


  • Rosenhof

    Touristenattraktionen
    • Rosenhof© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ab in den Schatten

    Wie ein Innenhof öffnet sich unterhalb des Hirschenplatzes der durch Auskernung der alten Häuser entstandene und nur durch enge Gässchen und Durchfahrten erreichbare Platz. Im Hochsommer ist der Rosenhof ein wunderbar kühler Ort. Samstags findest du hier den Rosenhofmarkt, sonst sind – vor allem an Sommerabenden – seine Restaurants, Cafés und Bars gut besucht.

    • Rosenhof© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ab in den Schatten

    Wie ein Innenhof öffnet sich unterhalb des Hirschenplatzes der durch Auskernung der alten Häuser entstandene und nur durch enge Gässchen und Durchfahrten erreichbare Platz. Im Hochsommer ist der Rosenhof ein wunderbar kühler Ort. Samstags findest du hier den Rosenhofmarkt, sonst sind – vor allem an Sommerabenden – seine Restaurants, Cafés und Bars gut besucht.


  • Landesmuseum

    Museen
    • © Igor Dymov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Piraten! Oder doch lieber Aladdin?

    Es ist das Schloss von Zürich, mit Prunksälen, monumentalen Treppenhäusern und romantischen Turmzimmern. Doch gewohnt hat darin nie jemand. Zweck ist seit seiner Eröffnung 1889 das Aufzeigen der kulturellen Vielfalt des Landes und die Dokumentation der Schweizer Geschichte von der Altsteinzeit bis zur Gegenwart. Das Museum verfügt über umfangreiche Sammlungen von Möbeln, Trachten, Uniformen, Waffen, Münzen und Kunsthandwerk. Im modernen Anbau begeistern regelmäßig aufwändig inszenierte Sonderausstellungen das Publikum. Ein Spaß für Groß und Klein ist die interaktive Familienausstellung im Westtrakt, die sich um die Seefahrt, fliegende Teppiche und die Eisenbahn dreht. Auch der Museumsshop lohnt sich.

    • © Igor Dymov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Piraten! Oder doch lieber Aladdin?

    Es ist das Schloss von Zürich, mit Prunksälen, monumentalen Treppenhäusern und romantischen Turmzimmern. Doch gewohnt hat darin nie jemand. Zweck ist seit seiner Eröffnung 1889 das Aufzeigen der kulturellen Vielfalt des Landes und die Dokumentation der Schweizer Geschichte von der Altsteinzeit bis zur Gegenwart. Das Museum verfügt über umfangreiche Sammlungen von Möbeln, Trachten, Uniformen, Waffen, Münzen und Kunsthandwerk. Im modernen Anbau begeistern regelmäßig aufwändig inszenierte Sonderausstellungen das Publikum. Ein Spaß für Groß und Klein ist die interaktive Familienausstellung im Westtrakt, die sich um die Seefahrt, fliegende Teppiche und die Eisenbahn dreht. Auch der Museumsshop lohnt sich.


  • Naturhistorisches Museum der Universität Zürich

    Museen
    Insider-Tipp
    Es gibt sie also noch!

    Hier werden kleine und große Kinder glücklich: Das Museum der Universität Zürich zeigt sie alle in echt und lebensgroß: einheimische wie exotische Tiere, ausgestorbene, große und kleine vom Land und Meer. Begrüsst wirst du von einem mächtigen Dinosaurer.

    Insider-Tipp
    Es gibt sie also noch!

    Hier werden kleine und große Kinder glücklich: Das Museum der Universität Zürich zeigt sie alle in echt und lebensgroß: einheimische wie exotische Tiere, ausgestorbene, große und kleine vom Land und Meer. Begrüsst wirst du von einem mächtigen Dinosaurer.


  • ETH Zürich

    Architektonische Highlights
    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Was hatte Einstein in seinem Spind?

    Vom Central aus fährt das schnuckelige „Polybähnli“ alle drei Minuten zum Hauptgebäude der Eidgenössischen Technischen Hochschule, dem einstigen Polytechnikum, hinauf. Hier hat schon Albert Einstein studiert. Du denkst, du wärst nicht gut genug gewesen in der Schule? Dann hör dir auf der App-Tour durch das Hauptgebäude an, wie mies Albert Einstein in Zürich abgeschnitten hat! So erfährst du, dass er bei der Aufnahmeprüfung zuerst durchfiel, wo er die Vorlesungen schwänzte und wie er seine erste Frau kennenlernte. Du kannst auch in seinem einstigen Garderobenschrank stöbern – wenn du ihn denn findest und öffnen kannst. Im ETH-Store findest du witzige Einstein-Souvenirs.

    • © trabantos, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Was hatte Einstein in seinem Spind?

    Vom Central aus fährt das schnuckelige „Polybähnli“ alle drei Minuten zum Hauptgebäude der Eidgenössischen Technischen Hochschule, dem einstigen Polytechnikum, hinauf. Hier hat schon Albert Einstein studiert. Du denkst, du wärst nicht gut genug gewesen in der Schule? Dann hör dir auf der App-Tour durch das Hauptgebäude an, wie mies Albert Einstein in Zürich abgeschnitten hat! So erfährst du, dass er bei der Aufnahmeprüfung zuerst durchfiel, wo er die Vorlesungen schwänzte und wie er seine erste Frau kennenlernte. Du kannst auch in seinem einstigen Garderobenschrank stöbern – wenn du ihn denn findest und öffnen kannst. Im ETH-Store findest du witzige Einstein-Souvenirs.


  • Oerliker Park

    Botanische Gärten & Parks

    Das Grün der durch die Straße zweigeteilten Anlage steht in Reih und Glied. Über 1000 Bäume sollen hier einmal eine kompakte Baumhalle bilden. Man vertreibt sich die Zeit mit dem Wasserbalken und findet im kubischen, roten Pavillon Unterschlupf.

    Das Grün der durch die Straße zweigeteilten Anlage steht in Reih und Glied. Über 1000 Bäume sollen hier einmal eine kompakte Baumhalle bilden. Man vertreibt sich die Zeit mit dem Wasserbalken und findet im kubischen, roten Pavillon Unterschlupf.


  • MFO-Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Kim Vilar, Shutterstock

    Der MFO-Park ist der auffälligste der vier neu angelegten Grünanlagen. Er besteht im Wesentlichen aus einem Metallgerüst, in dem Rankseile, Pflanzschalen und Fußwege eingehängt sind. Besonders schön ist es nachts, wenn er beleuchtet wird.

    • © Kim Vilar, Shutterstock

    Der MFO-Park ist der auffälligste der vier neu angelegten Grünanlagen. Er besteht im Wesentlichen aus einem Metallgerüst, in dem Rankseile, Pflanzschalen und Fußwege eingehängt sind. Besonders schön ist es nachts, wenn er beleuchtet wird.


  • Irchelpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Der Landschaftspark verbindet die große Tramhaltestelle Milchbuck mit der Universität Irchel und besticht durch seine künstlich angelegten Bächlein, Weiher und Seen zwischen Hügeln und viel Grün. Bewohner des Stadtteils kommen hierher, um zu joggen und sich zu sonnen - ein lockerer und freundlicher Ort der Begegnung.

    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Der Landschaftspark verbindet die große Tramhaltestelle Milchbuck mit der Universität Irchel und besticht durch seine künstlich angelegten Bächlein, Weiher und Seen zwischen Hügeln und viel Grün. Bewohner des Stadtteils kommen hierher, um zu joggen und sich zu sonnen - ein lockerer und freundlicher Ort der Begegnung.


  • Mühle Tiefenbrunnen

    Architektonische Highlights

    Die am Stadtrand gelegene ehemalige Mühle Tiefenbrunnen, 1890 als Brauerei im Schlösschenstil und als typischer Industriebau der Belle Epoque erbaut, ist Kulturzentrum, Ladenpassage, Werkstatt und schicker Treffpunkt in einem. In den Gewerberäumen haben sich Galerien, Werbeagenturen und Modeateliers eingemietet. Ein großer Laden bietet Designermöbel, das Restaurant Blaue Ente ist eine beliebte Adresse für Gourmets, und wer etwas für seine Bildung tun will, verfolgt im Mühlerama den Weg vom Korn zum Mehl.

    Die am Stadtrand gelegene ehemalige Mühle Tiefenbrunnen, 1890 als Brauerei im Schlösschenstil und als typischer Industriebau der Belle Epoque erbaut, ist Kulturzentrum, Ladenpassage, Werkstatt und schicker Treffpunkt in einem. In den Gewerberäumen haben sich Galerien, Werbeagenturen und Modeateliers eingemietet. Ein großer Laden bietet Designermöbel, das Restaurant Blaue Ente ist eine beliebte Adresse für Gourmets, und wer etwas für seine Bildung tun will, verfolgt im Mühlerama den Weg vom Korn zum Mehl.


  • Turbinenplatz

    Touristenattraktionen

    Der quadratische Platz ist der größte der Stadt. Nachts wird er farbig beleuchtet und verbreitet mit seinen orangenen und violetten Lichtkegeln zwischen den kalten, kubischen Fassaden eine ganz eigene, fröhliche Atmosphäre.

    Der quadratische Platz ist der größte der Stadt. Nachts wird er farbig beleuchtet und verbreitet mit seinen orangenen und violetten Lichtkegeln zwischen den kalten, kubischen Fassaden eine ganz eigene, fröhliche Atmosphäre.


  • Langstrasse

    Touristenattraktionen

    Sie war einmal als Sündenpfuhl Zürichs, als das Rotlichtmilieu schlechthin bekannt. Die Bordelle sind immer noch da und auch der Drogenhandel. Doch neben den Striplokalen gibt es jetzt auch kleine, multikulturelle Läden und dazu mehrere Szenelokale und v.a. viel mediterrane Atmosphäre. Die schnurgerade Straße verbindet die Kreise 5 und 4.Vom Limmatplatz führt sie auf die Bahngleise zu und unter ihnen hindurch bis an die Badenerstrasse beim Bezirksgericht.

    • Langstrasse, 8004 Zürich

    Sie war einmal als Sündenpfuhl Zürichs, als das Rotlichtmilieu schlechthin bekannt. Die Bordelle sind immer noch da und auch der Drogenhandel. Doch neben den Striplokalen gibt es jetzt auch kleine, multikulturelle Läden und dazu mehrere Szenelokale und v.a. viel mediterrane Atmosphäre. Die schnurgerade Straße verbindet die Kreise 5 und 4.Vom Limmatplatz führt sie auf die Bahngleise zu und unter ihnen hindurch bis an die Badenerstrasse beim Bezirksgericht.

    • Langstrasse, 8004 Zürich

  • Josefstrasse

    Touristenattraktionen

    Nirgends ist Zürich auf kleinstem Raum so mulitkulturell wie an der schmalen Straße zwischen der Bahntrasse und der Tramlinie: Neben dem mexikanischen Spezialitätenladen bietet ein indisches Geschäft bunten Nippes feil, daneben lockt das Thai-Warenhaus. Dazwischen verkaufen junge Schweizerinnen Eigenkreationen von Mode und Accessoires, hält das Designgeschäft Schönes und Nützliches bereit, trinkt man im italienischen Take-out Espresso. Die Josefstrasse führt zur Langstrasse - und ist der beste Weg, um sich auf das Viertel einzustimmen.

    • Josefstrasse, 8005 Zürich

    Nirgends ist Zürich auf kleinstem Raum so mulitkulturell wie an der schmalen Straße zwischen der Bahntrasse und der Tramlinie: Neben dem mexikanischen Spezialitätenladen bietet ein indisches Geschäft bunten Nippes feil, daneben lockt das Thai-Warenhaus. Dazwischen verkaufen junge Schweizerinnen Eigenkreationen von Mode und Accessoires, hält das Designgeschäft Schönes und Nützliches bereit, trinkt man im italienischen Take-out Espresso. Die Josefstrasse führt zur Langstrasse - und ist der beste Weg, um sich auf das Viertel einzustimmen.

    • Josefstrasse, 8005 Zürich

  • Felsenegg

    Landschaftliche Highlights

    Auf der Felsenegg liegen ein Restaurant und eine Seilbahn, die in den Zürcher Vorort Adliswil hinunterführt. Zwischen Felsenegg und Uetliberg erstreckt sich der interessante Planetenweg, eine Nachbildung unseres Sonnensystems im Maßstab eins zu einer Milliarde.

    • 8134 Adliswil

    Auf der Felsenegg liegen ein Restaurant und eine Seilbahn, die in den Zürcher Vorort Adliswil hinunterführt. Zwischen Felsenegg und Uetliberg erstreckt sich der interessante Planetenweg, eine Nachbildung unseres Sonnensystems im Maßstab eins zu einer Milliarde.

    • 8134 Adliswil