Zürich - Das Zentrum rechts der Limmat Top Sehenswürdigkeiten

Grossmünster
Architektonische Highlights
Zürich
Grossmünster
Kunsthaus
Museen
Zürich
Kunsthaus
Neumarkt
Touristenattraktionen
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Rindermarkt
Touristenattraktionen
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Rosenhof
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Rosenhof
Naturhistorisches Museum der Universität Zürich
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Brunnenturm
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Limmatquai
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Napfplatz
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Hirschenplatz
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Bellevueplatz
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Polyterrasse
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Spiegelgasse
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Predigerkirche
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Rathaus
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Zunfthaus zum Rüden
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Wasserkirche
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Wasserkirche
Helmhaus
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Bahnhofbrücke
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Zwingli-Denkmal
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    Architektonische Highlights

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    Museen

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  • Grossmünster

    Architektonische Highlights
    • Grossmünster© gdbrekke, Thinkstock

    Die markanten Doppeltürme sind das Wahrzeichen Zürichs: Klettere hoch und wirf einen Blick über die Altstadt! Hierher solle die Stadtheiligen Felix und Regula nach ihrer Enthauptung gewandert sein, mit ihren Köpfen unterm Arm . . .

    • Grossmünster© gdbrekke, Thinkstock

    Die markanten Doppeltürme sind das Wahrzeichen Zürichs: Klettere hoch und wirf einen Blick über die Altstadt! Hierher solle die Stadtheiligen Felix und Regula nach ihrer Enthauptung gewandert sein, mit ihren Köpfen unterm Arm . . .


  • Kunsthaus

    Museen
    • Kunsthaus© Glow Images

    Mit der Eröffnung des Erweiterungsbaus im Herbst 2021 hat das Kunsthaus Zürich seine Ausstellungsfläche mehr als verdoppelt und ist nun das größte Kunstmuseum der Schweiz. Internationales Ansehen genießt es schon seit Langem. Zu seinen Schätzen gehören alte Meister, mittelalterliche Plastik und Tafelmalerei sowie Gemälde des niederländischen und italienischen Barock. Schweizer Kunst des 18.und 19.Jhs. ist zu sehen, und die „Zürcher Konkreten“ des 20.Jhs. sind mit Max Bill, Richard Lohse, Fritz Glarner, Camille Graeser und Verena Loewensberg vertreten. Allein von Ferdinand Hodler gibt es gut 100 Werke. Die Kunst des 20.Jhs. dominieren Werke von Félix Vallotton, Cuno Amiet und den Cousins Augusto und Giovanni Giacometti. Die Internationale Moderne seit dem Impressionismus wird von wichtigen Werkgruppen von Claude Monet, der Nabis-Gruppe, Edvard Munch über Oskar Kokoschka, Pablo Picasso, Marc Chagall bis Auguste Rodin und Alberto Giacometti repräsentiert. Im imposanten Neubau von David Chipperfield steht die Kunst ab den 1960er-Jahren im Mittelpunkt. Dazu kommen Gemälde des 19.Jhs. und der klassischen Moderne sowie die Sammlung Emil Bührle. Mit ihr weist das Kunsthaus nun europaweit die zweitgrößte Impressionismus- Sammlung auf – direkt hinter Paris. Das Graphische Kabinett (ca. 95 000 Werke) beherbergt ein Dada-Archiv, und durch die Stiftung für Fotografie erhält man einen Einblick in das Schaffen inländischer Fotografen.

    • Kunsthaus© Glow Images

    Mit der Eröffnung des Erweiterungsbaus im Herbst 2021 hat das Kunsthaus Zürich seine Ausstellungsfläche mehr als verdoppelt und ist nun das größte Kunstmuseum der Schweiz. Internationales Ansehen genießt es schon seit Langem. Zu seinen Schätzen gehören alte Meister, mittelalterliche Plastik und Tafelmalerei sowie Gemälde des niederländischen und italienischen Barock. Schweizer Kunst des 18.und 19.Jhs. ist zu sehen, und die „Zürcher Konkreten“ des 20.Jhs. sind mit Max Bill, Richard Lohse, Fritz Glarner, Camille Graeser und Verena Loewensberg vertreten. Allein von Ferdinand Hodler gibt es gut 100 Werke. Die Kunst des 20.Jhs. dominieren Werke von Félix Vallotton, Cuno Amiet und den Cousins Augusto und Giovanni Giacometti. Die Internationale Moderne seit dem Impressionismus wird von wichtigen Werkgruppen von Claude Monet, der Nabis-Gruppe, Edvard Munch über Oskar Kokoschka, Pablo Picasso, Marc Chagall bis Auguste Rodin und Alberto Giacometti repräsentiert. Im imposanten Neubau von David Chipperfield steht die Kunst ab den 1960er-Jahren im Mittelpunkt. Dazu kommen Gemälde des 19.Jhs. und der klassischen Moderne sowie die Sammlung Emil Bührle. Mit ihr weist das Kunsthaus nun europaweit die zweitgrößte Impressionismus- Sammlung auf – direkt hinter Paris. Das Graphische Kabinett (ca. 95 000 Werke) beherbergt ein Dada-Archiv, und durch die Stiftung für Fotografie erhält man einen Einblick in das Schaffen inländischer Fotografen.


  • Neumarkt

    Touristenattraktionen

    Dieser Straßenzug ist ein schöner Einstieg in das Niederdorf und zeichnet sich aus durch eine Vielzahl mittelalterlicher Häuser, die viele kleine Läden, Boutiquen, Secondhandshops, Restaurants wie die Bauernschänke oder das Zunfthaus zum Neumarkt beherbergen. Ebenfalls hier zu Hause ist das experimentierfreudige Theater am Neumarkt. Zu den idyllischsten Altstadtgassen mit Handwerksbetrieben und kleinen Geschäften gehören die von Neu- oder Rindermarkt wegführenden Prediger- und Froschaugassen.

    • Neumarkt, 8001 Zürich

    Dieser Straßenzug ist ein schöner Einstieg in das Niederdorf und zeichnet sich aus durch eine Vielzahl mittelalterlicher Häuser, die viele kleine Läden, Boutiquen, Secondhandshops, Restaurants wie die Bauernschänke oder das Zunfthaus zum Neumarkt beherbergen. Ebenfalls hier zu Hause ist das experimentierfreudige Theater am Neumarkt. Zu den idyllischsten Altstadtgassen mit Handwerksbetrieben und kleinen Geschäften gehören die von Neu- oder Rindermarkt wegführenden Prediger- und Froschaugassen.

    • Neumarkt, 8001 Zürich

  • Rindermarkt

    Touristenattraktionen

    Dieser Straßenzug ist ein schöner Einstieg in das Niederdorf und zeichnet sich aus durch eine Vielzahl mittelalterlicher Häuser, die viele kleine Läden, Boutiquen, Secondhandshops, Restaurants wie die Bauernschänke oder das Zunfthaus zum Neumarkt beherbergen. Ebenfalls hier zu Hause ist das experimentierfreudige Theater am Neumarkt. Zu den idyllischsten Altstadtgassen mit Handwerksbetrieben und kleinen Geschäften gehören die von Neu- oder Rindermarkt wegführenden Prediger- und Froschaugassen.

    • Rindermarkt, 8001 Zürich

    Dieser Straßenzug ist ein schöner Einstieg in das Niederdorf und zeichnet sich aus durch eine Vielzahl mittelalterlicher Häuser, die viele kleine Läden, Boutiquen, Secondhandshops, Restaurants wie die Bauernschänke oder das Zunfthaus zum Neumarkt beherbergen. Ebenfalls hier zu Hause ist das experimentierfreudige Theater am Neumarkt. Zu den idyllischsten Altstadtgassen mit Handwerksbetrieben und kleinen Geschäften gehören die von Neu- oder Rindermarkt wegführenden Prediger- und Froschaugassen.

    • Rindermarkt, 8001 Zürich

  • Rosenhof

    Touristenattraktionen
    • Rosenhof© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ab in den Schatten

    Wie ein Innenhof öffnet sich unterhalb des Hirschenplatzes der durch Auskernung der alten Häuser entstandene und nur durch enge Gässchen und Durchfahrten erreichbare Platz. Im Hochsommer ist der Rosenhof ein wunderbar kühler Ort. Samstags findest du hier den Rosenhofmarkt, sonst sind – vor allem an Sommerabenden – seine Restaurants, Cafés und Bars gut besucht.

    • Rosenhof© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Ab in den Schatten

    Wie ein Innenhof öffnet sich unterhalb des Hirschenplatzes der durch Auskernung der alten Häuser entstandene und nur durch enge Gässchen und Durchfahrten erreichbare Platz. Im Hochsommer ist der Rosenhof ein wunderbar kühler Ort. Samstags findest du hier den Rosenhofmarkt, sonst sind – vor allem an Sommerabenden – seine Restaurants, Cafés und Bars gut besucht.


  • Naturhistorisches Museum der Universität Zürich

    Museen
    Insider-Tipp
    Es gibt sie also noch!

    Hier werden kleine und große Kinder glücklich: Das Museum der Universität Zürich zeigt sie alle in echt und lebensgroß: einheimische wie exotische Tiere, ausgestorbene, große und kleine vom Land und Meer. Begrüsst wirst du von einem mächtigen Dinosaurer.

    Insider-Tipp
    Es gibt sie also noch!

    Hier werden kleine und große Kinder glücklich: Das Museum der Universität Zürich zeigt sie alle in echt und lebensgroß: einheimische wie exotische Tiere, ausgestorbene, große und kleine vom Land und Meer. Begrüsst wirst du von einem mächtigen Dinosaurer.


  • Brunnenturm

    Architektonische Highlights

    Enge Gassen führen zu dem autofreien Plätzchen. Beherrscht wird der Platz vom Brunnenturm, einem mittelalterlichen Wohnturm von stattlicher Höhe, der im 19.Jh. als Armenschule diente, die auch der Zürcher Schriftsteller Gottfried Keller besuchte.

    Enge Gassen führen zu dem autofreien Plätzchen. Beherrscht wird der Platz vom Brunnenturm, einem mittelalterlichen Wohnturm von stattlicher Höhe, der im 19.Jh. als Armenschule diente, die auch der Zürcher Schriftsteller Gottfried Keller besuchte.


  • Limmatquai

    Touristenattraktionen
    • © Peter Stein, Shutterstock

    Ursprünglich stand die unterste Häuserzeile des Niederdorfs direkt an der Limmat. Gestiegene Verkehrsbedürfnisse waren die Ursache für den Ausbau der Uferstraße als Einkaufsstraße. Bis 1949 standen diverse Häuser - alte Handwerksbetriebe, Korn-, Pulver- und Papiermühlen - an und sogar in der Limmat. Heute zeugen noch die eindrucksvollen Zunfthäuser von der einstigen Bedeutung des Handwerks für die Stadt. Um vom Bahnhof aus die neue Einkaufsstraße schon erblicken zu können, wurden die interessanten Bauten im Fluss z.T. leider abgerissen. Einzig das Rathaus, das Helmhaus und die Wasserkirche blieben verschont.

    • Limmatquai, 8001 Zürich
    • © Peter Stein, Shutterstock

    Ursprünglich stand die unterste Häuserzeile des Niederdorfs direkt an der Limmat. Gestiegene Verkehrsbedürfnisse waren die Ursache für den Ausbau der Uferstraße als Einkaufsstraße. Bis 1949 standen diverse Häuser - alte Handwerksbetriebe, Korn-, Pulver- und Papiermühlen - an und sogar in der Limmat. Heute zeugen noch die eindrucksvollen Zunfthäuser von der einstigen Bedeutung des Handwerks für die Stadt. Um vom Bahnhof aus die neue Einkaufsstraße schon erblicken zu können, wurden die interessanten Bauten im Fluss z.T. leider abgerissen. Einzig das Rathaus, das Helmhaus und die Wasserkirche blieben verschont.

    • Limmatquai, 8001 Zürich

  • Napfplatz

    Touristenattraktionen
    • © Lefteris Papaulakis, Shutterstock

    Enge Gassen führen zu diesem autofreien Plätzchen. Beherrscht wird der Platz vom Brunnenturm, einem mittelalterlichen Wohnturm von stattlicher Höhe, der im 19.Jh. als Armenschule diente, die auch der Zürcher Schriftsteller Gottfried Keller besuchte.

    • Napfplatz, 8001 Zürich
    • © Lefteris Papaulakis, Shutterstock

    Enge Gassen führen zu diesem autofreien Plätzchen. Beherrscht wird der Platz vom Brunnenturm, einem mittelalterlichen Wohnturm von stattlicher Höhe, der im 19.Jh. als Armenschule diente, die auch der Zürcher Schriftsteller Gottfried Keller besuchte.

    • Napfplatz, 8001 Zürich

  • Hirschenplatz

    Touristenattraktionen

    Mitten im Niederdorf tut sich sozusagen als pulsierendes Herz des Vergnügungsviertels der autofreie Hirschenplatz auf, umgeben von zahlreichen Kneipen, Boutiquen, Kinos. Lass dich an einem warmen Abend von den vielen Menschen mitziehen, die auf der den Hirschenplatz überquerenden Niederdorfstrasse auf und ab flanieren, und nimm teil am Openairschauspiel der Gaukler und Straßenmusikanten.

    • Hirschenplatz, 8001 Zürich

    Mitten im Niederdorf tut sich sozusagen als pulsierendes Herz des Vergnügungsviertels der autofreie Hirschenplatz auf, umgeben von zahlreichen Kneipen, Boutiquen, Kinos. Lass dich an einem warmen Abend von den vielen Menschen mitziehen, die auf der den Hirschenplatz überquerenden Niederdorfstrasse auf und ab flanieren, und nimm teil am Openairschauspiel der Gaukler und Straßenmusikanten.

    • Hirschenplatz, 8001 Zürich

  • Bellevueplatz

    Touristenattraktionen

    Als rechtsufriger Kopf der Quaibrücke, von der aus man den besten Blick auf Stadt, See und Berge hat, gehört der Bellevueplatz dem Verkehr. Nahebei sind das Literatencafé Odéon und die berühmte Kronenhalle. Auf dem Sechseläutenplatz, dem größten städtischen Platz der Schweiz, gastiert der Zirkus Knie, und am Sechseläuten wird der "Böögg" verbrannt.

    • Bellevueplatz, 8001 Zürich

    Als rechtsufriger Kopf der Quaibrücke, von der aus man den besten Blick auf Stadt, See und Berge hat, gehört der Bellevueplatz dem Verkehr. Nahebei sind das Literatencafé Odéon und die berühmte Kronenhalle. Auf dem Sechseläutenplatz, dem größten städtischen Platz der Schweiz, gastiert der Zirkus Knie, und am Sechseläuten wird der "Böögg" verbrannt.

    • Bellevueplatz, 8001 Zürich

  • Polyterrasse

    Touristenattraktionen
    • © EhudBenPorat, Shutterstock

    Die Terrasse vor der früheren Polytechnischen Hochschule, der ETH (Eidgenössische Technische Hochschule), erreicht man mit dem Polybähnli. Diese 1889 erbaute Standseilbahn fährt alle 3 Min. vom Central-Platz auf die Polyterrasse.

    • © EhudBenPorat, Shutterstock

    Die Terrasse vor der früheren Polytechnischen Hochschule, der ETH (Eidgenössische Technische Hochschule), erreicht man mit dem Polybähnli. Diese 1889 erbaute Standseilbahn fährt alle 3 Min. vom Central-Platz auf die Polyterrasse.


  • Spiegelgasse

    Touristenattraktionen
    • © Lefteris Papaulakis, Shutterstock

    Diese Altstadtgasse, die durch den Napfplatz und einen weiteren Platz erweitert wird, birgt literarische und geschichtliche Trouvaillen. In Nr. 12 gründete 1916 der Pazifist Hugo Ball das Cabaret Voltaire, das zum Zentrum des Dadaismus wurde. In Nr. 12 verstarb 1837 der Dichter Georg Büchner im Alter von nur 23 Jahren, und im Haus nebenan wohnte 1916/17 Wladimir Iljitsch Uljanow, der wenig später unter seinem Beinamen Lenin an die Spitze der Russischen Revolution treten sollte.

    • Spiegelgasse, 8001 Zürich
    • © Lefteris Papaulakis, Shutterstock

    Diese Altstadtgasse, die durch den Napfplatz und einen weiteren Platz erweitert wird, birgt literarische und geschichtliche Trouvaillen. In Nr. 12 gründete 1916 der Pazifist Hugo Ball das Cabaret Voltaire, das zum Zentrum des Dadaismus wurde. In Nr. 12 verstarb 1837 der Dichter Georg Büchner im Alter von nur 23 Jahren, und im Haus nebenan wohnte 1916/17 Wladimir Iljitsch Uljanow, der wenig später unter seinem Beinamen Lenin an die Spitze der Russischen Revolution treten sollte.

    • Spiegelgasse, 8001 Zürich

  • Predigerkirche

    Architektonische Highlights
    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Auch diese Kirche diente früher klösterlicher Einkehr. Sie wurde im 13.Jh. in gotischem Stil erbaut, der Chor im 16.Jh. zeitweilig als Kornschütte zweckentfremdet. Nach dem Einbau von Betonböden war 1917-82 das Staatsarchiv im Chor untergebracht. Der mit 97 m höchste Turm der Stadt kam erst 1900 dazu. An die Kirche schmiegt sich das mit einem sehenswerten Neubau ergänzte Jugendstilgebäude der Zentralbibliothek. Tram 4, 15 Rudolf-Brun-Brücke

    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Auch diese Kirche diente früher klösterlicher Einkehr. Sie wurde im 13.Jh. in gotischem Stil erbaut, der Chor im 16.Jh. zeitweilig als Kornschütte zweckentfremdet. Nach dem Einbau von Betonböden war 1917-82 das Staatsarchiv im Chor untergebracht. Der mit 97 m höchste Turm der Stadt kam erst 1900 dazu. An die Kirche schmiegt sich das mit einem sehenswerten Neubau ergänzte Jugendstilgebäude der Zentralbibliothek. Tram 4, 15 Rudolf-Brun-Brücke


  • Rathaus

    Architektonische Highlights
    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Das Rathaus ist ein imposanter Bau der Spätrenaissance. Hinter den gegliederten, mit Büsten und anderen dekorativen Elementen geschmückten Fassaden tagen die Legislativen der Stadt. Im Innern sind prunkvolle Stuckaturen aus dem 17.Jh. erhalten.

    • © Mario Krpan, Shutterstock

    Das Rathaus ist ein imposanter Bau der Spätrenaissance. Hinter den gegliederten, mit Büsten und anderen dekorativen Elementen geschmückten Fassaden tagen die Legislativen der Stadt. Im Innern sind prunkvolle Stuckaturen aus dem 17.Jh. erhalten.


  • Zunfthaus zum Rüden

    Architektonische Highlights

    Der Rüden ist das eindrücklichste Zunfthaus am Limmatquai. Bis zu dessen Ausbau stand das Gesellschaftshaus direkt an der Limmat und machte so dem Rathaus Konkurrenz. Der Speisesaal, eine gotische Stube mit geschnitzter Holzdecke, ist sehenswert.

    Der Rüden ist das eindrücklichste Zunfthaus am Limmatquai. Bis zu dessen Ausbau stand das Gesellschaftshaus direkt an der Limmat und machte so dem Rathaus Konkurrenz. Der Speisesaal, eine gotische Stube mit geschnitzter Holzdecke, ist sehenswert.


  • Wasserkirche

    Architektonische Highlights
    • Wasserkirche© Glow Images

    Die Entstehung der Wasserkirche liegt mindestens 1000 Jahre zurück. Ursprünglich stand die Kirche auf einer Insel inmitten der Limmat, daher auch ihr Name. Sie war nur durch einen hölzernen Pilgersteg mit den Ufern verbunden.

    • Wasserkirche© Glow Images

    Die Entstehung der Wasserkirche liegt mindestens 1000 Jahre zurück. Ursprünglich stand die Kirche auf einer Insel inmitten der Limmat, daher auch ihr Name. Sie war nur durch einen hölzernen Pilgersteg mit den Ufern verbunden.


  • Helmhaus

    Architektonische Highlights
    • © Estea, Shutterstock

    Das Helmhaus stand zusammen mit der angebauten Wasserkirche auf einer Insel in der Limmat. Im Gebäude aus der Epoche des spätbarocken Klassizismus Ende des 18.Jhs. ist heute eine städtische Galerie für Schweizer Kunst einquartiert.

    • © Estea, Shutterstock

    Das Helmhaus stand zusammen mit der angebauten Wasserkirche auf einer Insel in der Limmat. Im Gebäude aus der Epoche des spätbarocken Klassizismus Ende des 18.Jhs. ist heute eine städtische Galerie für Schweizer Kunst einquartiert.


  • Bahnhofbrücke

    Architektonische Highlights

    Die Brücke am Hauptbahnhof bietet einen ersten guten Überblick über die Stadt. Von der Brücke aus sieht man die beiden Ufer der Altstadt, hoch zum Universitätsquartier, hinter dem Bahnhof das Landesmuseum und je nach Weg, den man nimmt, auch schon den Eingang zur berühmten Bahnhofstrasse.

    • 8001 Zürich

    Die Brücke am Hauptbahnhof bietet einen ersten guten Überblick über die Stadt. Von der Brücke aus sieht man die beiden Ufer der Altstadt, hoch zum Universitätsquartier, hinter dem Bahnhof das Landesmuseum und je nach Weg, den man nimmt, auch schon den Eingang zur berühmten Bahnhofstrasse.

    • 8001 Zürich

  • Zwingli-Denkmal

    Touristenattraktionen
    • © Mikhail Markovskiy, Shutterstock

    Gleichzeitig mit Luther reformierte der Priester Zwingli die Kirche und hatte großen Einfluss auf das gesellschaftliche und politische Leben der Stadt. Er fiel im Bürgerkrieg gegen die Katholiken. Sein eisernes Ebenbild wacht vor der Wasserkirche.

    • © Mikhail Markovskiy, Shutterstock

    Gleichzeitig mit Luther reformierte der Priester Zwingli die Kirche und hatte großen Einfluss auf das gesellschaftliche und politische Leben der Stadt. Er fiel im Bürgerkrieg gegen die Katholiken. Sein eisernes Ebenbild wacht vor der Wasserkirche.