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Reiseführer
Yazd

Yazd Sehenswertes & Restaurants

Yazd Altstadt
Geographical
Yazd
Jame Mosque of Yazd
Architektonische Highlights
Yazd
Traditional Persian Night
Touristenattraktionen
Yazd
Oasis Carpet Gallery
Kunstgalerien
Yazd
Atashkadeh
Touristenattraktionen
Yazd
Amir Chakhmag Complex‌
Touristenattraktionen
Yazd
Zoroastrians Dakhmeh (Tower of Silence)
Architektonische Highlights
Yazd
Yazd Water Museum
Museen
Yazd
Yazd Art House
Cafés
Yazd
Malek Al-Tojar
Restaurants
Yazd
Marco Polo rooftop restaurant
Restaurants
Yazd
Rafiean's Old House/ The Tourist Library
Cafés
Yazd
Chahak-e Ardakan
Geographical
Chahak-e Ardakan
Saryazd
Geographical
Saryazd
Yazd
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Haj Khalifeh Ali Rahbar & Shoraka
Sonstige Läden
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Hennamühle
Sonstige Läden
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    Geographical

    Architektonische Highlights

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    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

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    Museen

    Cafés

    Restaurants

    Sonstige Läden


  • Yazd Altstadt

    Geographical
    • © Jakob Fischer, Shutterstock

    Hier ein einzelnes Gebäude herauszustellen, wäre pure Willkür. Die ganze Altstadt ist das Wunder. Umso mehr, als sie gerade eine Verjüngungskur durchmacht: Noch vor 10, 20 Jahren drohte das Labyrinth aus Lehm zu verfallen. Dann aber begann man zu pflastern, zu renovieren. Schon ziehen erste Junge zu, hat eine Reihe Cafés, Restaurants, Boutiquehotels eröffnet. Sie sollten ziellos durch die Kuchés, die verwinkelten Gassen, wandern. Hier eine Kuppel, ein Windturm, da eine Wasserzisterne, um die Ecke eine beschnitzte Holztür mit zwei Metallklopfern, einem für sie und einem für ihn . . . Nicht versäumen: auf ein Dach steigen und diese sonnengetränkte Symphonie aus Erdfarben in Cinemascope genießen! Gute Gelegenheiten bieten das Art House Café und das Restaurant Malek-o Tojjar. Irgendwann landen Sie im Herzen von Alt-Yazd, auf dem Ziyai-Platz. Hier ist wieder gezieltes Sightseeing angesagt. Zendane Iskandar (Alexanders Gefängnis): Was diese ehemalige Koranschule aus der Mongolenzeit mit dem makedonischen Feldherrn zu tun haben soll, weiß nur der Volksmund. Aber ihre schöne Kuppel und die Kunsthandwerksläden im Hof lohnen, einfach mal hineinzugehen.

    • Yazd
    • © Jakob Fischer, Shutterstock

    Hier ein einzelnes Gebäude herauszustellen, wäre pure Willkür. Die ganze Altstadt ist das Wunder. Umso mehr, als sie gerade eine Verjüngungskur durchmacht: Noch vor 10, 20 Jahren drohte das Labyrinth aus Lehm zu verfallen. Dann aber begann man zu pflastern, zu renovieren. Schon ziehen erste Junge zu, hat eine Reihe Cafés, Restaurants, Boutiquehotels eröffnet. Sie sollten ziellos durch die Kuchés, die verwinkelten Gassen, wandern. Hier eine Kuppel, ein Windturm, da eine Wasserzisterne, um die Ecke eine beschnitzte Holztür mit zwei Metallklopfern, einem für sie und einem für ihn . . . Nicht versäumen: auf ein Dach steigen und diese sonnengetränkte Symphonie aus Erdfarben in Cinemascope genießen! Gute Gelegenheiten bieten das Art House Café und das Restaurant Malek-o Tojjar. Irgendwann landen Sie im Herzen von Alt-Yazd, auf dem Ziyai-Platz. Hier ist wieder gezieltes Sightseeing angesagt. Zendane Iskandar (Alexanders Gefängnis): Was diese ehemalige Koranschule aus der Mongolenzeit mit dem makedonischen Feldherrn zu tun haben soll, weiß nur der Volksmund. Aber ihre schöne Kuppel und die Kunsthandwerksläden im Hof lohnen, einfach mal hineinzugehen.

    • Yazd

  • Jame Mosque of Yazd

    Architektonische Highlights
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Jede Stadt im Iran besitzt eine Jame- Moschee, in der freitags der Mullah seine Wochenpredigt hält. Aber ein solches Prachtexemplar hat nur Yazd. Allein die Dimension! Ihr Portalgewölbe plus Doppelminarett ist mit 48 m das höchste des Iran. Und ihre Fliesenmosaike führten kurz nach 1400 dazu, dass Baumeister bald überall Fassaden und Kuppeln mit solch bunten Keramikteppichen überzogen.

    • Masjed Jame' Street, Yazd
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Jede Stadt im Iran besitzt eine Jame- Moschee, in der freitags der Mullah seine Wochenpredigt hält. Aber ein solches Prachtexemplar hat nur Yazd. Allein die Dimension! Ihr Portalgewölbe plus Doppelminarett ist mit 48 m das höchste des Iran. Und ihre Fliesenmosaike führten kurz nach 1400 dazu, dass Baumeister bald überall Fassaden und Kuppeln mit solch bunten Keramikteppichen überzogen.

    • Masjed Jame' Street, Yazd

  • Traditional Persian Night

    Touristenattraktionen

    Man nehme einen mit Teppichen und Polstern möblierten Salon, lasse einen Rezitator zu Livemusik auf der Setar witzige Sufi-Geschichten erzählen (auf Englisch), serviere dazu ein Spezialitätenmenü– fertig ist die entspannende, lehrreiche Begegnung mit der Seele Irans.

    Man nehme einen mit Teppichen und Polstern möblierten Salon, lasse einen Rezitator zu Livemusik auf der Setar witzige Sufi-Geschichten erzählen (auf Englisch), serviere dazu ein Spezialitätenmenü– fertig ist die entspannende, lehrreiche Begegnung mit der Seele Irans.


  • Oasis Carpet Gallery

    Kunstgalerien

    Schönes mit Stil und hohem Qualitätsanspruch: In dieser schmucken Galerie am östlichen Ende der schmalen Basarzeile unter dem Portal Amir Chaqmaq stapeln sich feine Teppichen und Kelims, findet man vielerlei Keramik, Töpferwaren, Malerei, Kalligrafie etc., allesamt von iranischen Künstlern designt.

    Schönes mit Stil und hohem Qualitätsanspruch: In dieser schmucken Galerie am östlichen Ende der schmalen Basarzeile unter dem Portal Amir Chaqmaq stapeln sich feine Teppichen und Kelims, findet man vielerlei Keramik, Töpferwaren, Malerei, Kalligrafie etc., allesamt von iranischen Künstlern designt.


  • Atashkadeh

    Touristenattraktionen
    • © AlexelA, Shutterstock

    Alle, alle machen sie hier Station. Draußen vorm Eingang stauen sich die Busse. Drinnen im Hof reden sich Guides die Münder fusselig. Das soll so sein, denn wie oft in einem Reiseleben steht man vor dem heiligen Feuer eines Zoroastriertempels? Noch dazu einem, das seit über 1500 Jahren nie erloschen ist. Irgendwie war’s das dann nach zehn Minuten aber. Bei aller Ehrfurcht. Doch zweimal um die Ecke kanst du den Eindruck komplettieren, Spannendes über Zeremonien und Lifestyle der Community der Lichtanbeter erfahren – im kleinen, aber feinen Markar-Museum der zoroastrischen Geschichte und Kultur.

    • © AlexelA, Shutterstock

    Alle, alle machen sie hier Station. Draußen vorm Eingang stauen sich die Busse. Drinnen im Hof reden sich Guides die Münder fusselig. Das soll so sein, denn wie oft in einem Reiseleben steht man vor dem heiligen Feuer eines Zoroastriertempels? Noch dazu einem, das seit über 1500 Jahren nie erloschen ist. Irgendwie war’s das dann nach zehn Minuten aber. Bei aller Ehrfurcht. Doch zweimal um die Ecke kanst du den Eindruck komplettieren, Spannendes über Zeremonien und Lifestyle der Community der Lichtanbeter erfahren – im kleinen, aber feinen Markar-Museum der zoroastrischen Geschichte und Kultur.


  • Amir Chakhmag Complex‌

    Touristenattraktionen
    • © Amir Reza Moinfar, Shutterstock

    Jeder glaubt hier, er stehe vor einer Moschee. Aber der breite Bau mit den Arkaden ist eine Art Zuschauertribüne. Von ihren auf drei Stockwerke verteilten Logen aus verfolgen die Würdenträger die Trauerprozession zu Ashura, wenn Massen weinender Männer das riesige Holzgerüst, das sonst in der Ecke steht, zum Märtyrergedenken über den Platz schleppen. Ist rechts das Türchen offen, kann man aufs Dach steigen. Im Basartunnel darunter grillen Garköche, eine Seltenheit, Leberkebab. Dort werden ganz altmodisch auch noch Zuckerhüte fabriziert, die man daheim für den Tee mit Hämmerchen in kleine Würfel zerschlägt.

    • © Amir Reza Moinfar, Shutterstock

    Jeder glaubt hier, er stehe vor einer Moschee. Aber der breite Bau mit den Arkaden ist eine Art Zuschauertribüne. Von ihren auf drei Stockwerke verteilten Logen aus verfolgen die Würdenträger die Trauerprozession zu Ashura, wenn Massen weinender Männer das riesige Holzgerüst, das sonst in der Ecke steht, zum Märtyrergedenken über den Platz schleppen. Ist rechts das Türchen offen, kann man aufs Dach steigen. Im Basartunnel darunter grillen Garköche, eine Seltenheit, Leberkebab. Dort werden ganz altmodisch auch noch Zuckerhüte fabriziert, die man daheim für den Tee mit Hämmerchen in kleine Würfel zerschlägt.


  • Zoroastrians Dakhmeh (Tower of Silence)

    Architektonische Highlights
    • © eFesenko, Shutterstock

    Makaber, aber ein Muss. Ähnlich den Tibetern pflegten Zoroastrier die Freiluftbestattung. Die Aufbahrungsterrassen sind längst außer Betrieb, ebenso die Kuppelbauten im Tal, wo man die Leichname, bevor man sie den Geiern überließ, in mehrtägigen Prozeduren gereinigt, balsamiert und verabschiedet hat. Der kurze, steile Aufstieg lohnt – wegen der schrägen, weihevollen Aura wie auch der Fernsicht auf die Stadt und die Viertausender-Zacken des „Löwengebirges“ (Shir Kuh).

    • © eFesenko, Shutterstock

    Makaber, aber ein Muss. Ähnlich den Tibetern pflegten Zoroastrier die Freiluftbestattung. Die Aufbahrungsterrassen sind längst außer Betrieb, ebenso die Kuppelbauten im Tal, wo man die Leichname, bevor man sie den Geiern überließ, in mehrtägigen Prozeduren gereinigt, balsamiert und verabschiedet hat. Der kurze, steile Aufstieg lohnt – wegen der schrägen, weihevollen Aura wie auch der Fernsicht auf die Stadt und die Viertausender-Zacken des „Löwengebirges“ (Shir Kuh).


  • Yazd Water Museum

    Museen
    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Ohne ausgeklügelte Wasserversorgung hätten Wüstenstädte wie Yazd nie entstehen können. Die Pioniere iranischer Ingenieurskunst buddelten schon vor 2500 Jahren kreuz und quer ein Netz aus Qanaten, unterirdischen Kanälen, durchs Land. Manche sind unfassbare 100 km lang. Welche technische Meisterleistung dahinter steckt und welche Mühe es macht, sie instand zu halten, zeigt die Dauerschau im dreistöckigen Keller eines Patrizierhauses.

    • © Aleksandar Todorovic, Shutterstock

    Ohne ausgeklügelte Wasserversorgung hätten Wüstenstädte wie Yazd nie entstehen können. Die Pioniere iranischer Ingenieurskunst buddelten schon vor 2500 Jahren kreuz und quer ein Netz aus Qanaten, unterirdischen Kanälen, durchs Land. Manche sind unfassbare 100 km lang. Welche technische Meisterleistung dahinter steckt und welche Mühe es macht, sie instand zu halten, zeigt die Dauerschau im dreistöckigen Keller eines Patrizierhauses.


  • Yazd Art House

    Cafés

    „Kein WiFi, sprecht miteinander, stellt euch vor, es ist 1995.“ So ein sympathischer Spruch auf der Kreidetafel lockt doch, die steile Treppe zum Dach hochzusteigen. Noch verlockender ist die traumhafte Sicht über die Altstadt bei Kaffees, Tees und hausgemachten Snacks.

    „Kein WiFi, sprecht miteinander, stellt euch vor, es ist 1995.“ So ein sympathischer Spruch auf der Kreidetafel lockt doch, die steile Treppe zum Dach hochzusteigen. Noch verlockender ist die traumhafte Sicht über die Altstadt bei Kaffees, Tees und hausgemachten Snacks.


  • Malek Al-Tojar

    Restaurants
    • international

    Das Staunen während des Anmarschs durch die schmale Basargasse steigert sich noch, sobald man den pompösen Innenhof betritt. Wandmalereien, Stuck, fein geschnitzte Fenster – das (Büfett-) Essen ist in Ordnung, aber die Kulisse der eigentliche Grund herzukommen. Die Krönung: auf Teppichen hingestreckt beim Tee von 1001 Nacht zu träumen. Das Haus hat auch stilvolle Zimmer und märchenhafte Suiten.

    Das Staunen während des Anmarschs durch die schmale Basargasse steigert sich noch, sobald man den pompösen Innenhof betritt. Wandmalereien, Stuck, fein geschnitzte Fenster – das (Büfett-) Essen ist in Ordnung, aber die Kulisse der eigentliche Grund herzukommen. Die Krönung: auf Teppichen hingestreckt beim Tee von 1001 Nacht zu träumen. Das Haus hat auch stilvolle Zimmer und märchenhafte Suiten.


  • Marco Polo rooftop restaurant

    Restaurants
    • international

    Im obersten Stock des Orient Hotel schmilzt das Herz selbst des nüchternsten Zeitgenossen. Denn zum vorzüglichen Kamelkebab und zu leckeren Suppen serviert man einen unvergesslichen Blick: auf Augenhöhe ganz nah die Freitagsmoschee, umrahmt von Lehmkuppeln.

    • Yazd

    Im obersten Stock des Orient Hotel schmilzt das Herz selbst des nüchternsten Zeitgenossen. Denn zum vorzüglichen Kamelkebab und zu leckeren Suppen serviert man einen unvergesslichen Blick: auf Augenhöhe ganz nah die Freitagsmoschee, umrahmt von Lehmkuppeln.

    • Yazd

  • Rafiean's Old House/ The Tourist Library

    Cafés

    Idealismus war gestern? Denkste. Dachten ein paar junge Yazdi und verwandelten ein desolates Altstadthaus (auf halbem Weg von der Freitagsmoschee zum Ziyai-Platz) in ein Kulturcafé. Eine kleine, mehrsprachige Bibliothek, Filme, Landkarten informieren über Irans Kultur. Eintritt? Auf Spendenbasis. Nur für den tollen Blick vom Dach zahlt man und für das Tässchen Rosenwasser beim Schmökern. Eine Bitte äußert Initiator Mohsen Rafieian: Bringt Bücher über den Iran mit! Künftige Gäste freuen sich.

    Idealismus war gestern? Denkste. Dachten ein paar junge Yazdi und verwandelten ein desolates Altstadthaus (auf halbem Weg von der Freitagsmoschee zum Ziyai-Platz) in ein Kulturcafé. Eine kleine, mehrsprachige Bibliothek, Filme, Landkarten informieren über Irans Kultur. Eintritt? Auf Spendenbasis. Nur für den tollen Blick vom Dach zahlt man und für das Tässchen Rosenwasser beim Schmökern. Eine Bitte äußert Initiator Mohsen Rafieian: Bringt Bücher über den Iran mit! Künftige Gäste freuen sich.


  • Chahak-e Ardakan

    Geographical
    • © Fotokon, Shutterstock

    Na ja, die Wunderstory hat man schon mal wo gehört: Da sucht eine Königstochter, bedrängt von bösen Eroberern, in einer Schlucht Zuflucht, bittet Gott um Rettung. Und siehe da: Der Fels öffnet sich und nimmt sie schützend auf. Im konkreten Fall hieß die Schöne Nikbanu, lebte um 640 und floh vor den anrückenden Arabern. Sie war die Tochter Yazdgerds III., des letzten Sassaniden-Königs, und, dies der Clou der Legende, Zoroastrierin. Zum Gedenken an das Wunder treffen sich hier im Juni Tausende Angehörige dieser Uraltreligion – offiziell, um in dem hoch droben in steilem Fels über einer Quelle errichteten Heiligtum zu beten, inoffiziell auch um zu feiern und Partner zu finden. Das restliche Jahr über liegt Chak Chak eingebettet in seine Bergwüsteneinsamkeit weitgehend verwaist. Der Pilgerort, auch Chahak-e Ardakan genannt, ist aber auch dann immer zugänglich und, wenn man sich vor langen Treppen nicht schreckt, die 80 km Fahrt von Yazd auf jeden Fall wert.

    • Chahak-e Ardakan
    • © Fotokon, Shutterstock

    Na ja, die Wunderstory hat man schon mal wo gehört: Da sucht eine Königstochter, bedrängt von bösen Eroberern, in einer Schlucht Zuflucht, bittet Gott um Rettung. Und siehe da: Der Fels öffnet sich und nimmt sie schützend auf. Im konkreten Fall hieß die Schöne Nikbanu, lebte um 640 und floh vor den anrückenden Arabern. Sie war die Tochter Yazdgerds III., des letzten Sassaniden-Königs, und, dies der Clou der Legende, Zoroastrierin. Zum Gedenken an das Wunder treffen sich hier im Juni Tausende Angehörige dieser Uraltreligion – offiziell, um in dem hoch droben in steilem Fels über einer Quelle errichteten Heiligtum zu beten, inoffiziell auch um zu feiern und Partner zu finden. Das restliche Jahr über liegt Chak Chak eingebettet in seine Bergwüsteneinsamkeit weitgehend verwaist. Der Pilgerort, auch Chahak-e Ardakan genannt, ist aber auch dann immer zugänglich und, wenn man sich vor langen Treppen nicht schreckt, die 80 km Fahrt von Yazd auf jeden Fall wert.

    • Chahak-e Ardakan

  • Saryazd

    Geographical
    • © Grigvovan, Shutterstock

    Eine bombastische Lehmburg: an die 8000 m² Fläche, mit zwei massiven Mauerringen eingefasst, im Inneren fast 500 Raumzellen, in denen Getreide gelagert wurde und die Dorfbewohner bei Gefahr ihre Wertsachen und sich selbst versteckten. Unerklärlich, dass ein solches Juwel so wenig besucht ist, obwohl es nur 40 km südlich von Yazd steht. Auf der Weiterfahrt Richtung Kerman verspricht das Karawanserei-Hotel von Zeino-din unvergessliche Wüstenübernachtungen.

    • Saryazd
    • © Grigvovan, Shutterstock

    Eine bombastische Lehmburg: an die 8000 m² Fläche, mit zwei massiven Mauerringen eingefasst, im Inneren fast 500 Raumzellen, in denen Getreide gelagert wurde und die Dorfbewohner bei Gefahr ihre Wertsachen und sich selbst versteckten. Unerklärlich, dass ein solches Juwel so wenig besucht ist, obwohl es nur 40 km südlich von Yazd steht. Auf der Weiterfahrt Richtung Kerman verspricht das Karawanserei-Hotel von Zeino-din unvergessliche Wüstenübernachtungen.

    • Saryazd

  • Yazd

    Geographical
    • © NICOLA MESSANA PHOTOS, Shutterstock

    Sollte nur Zeit für eine einzige der alten Oasenstädte am Wüstenrand bleiben, dann muss es diese sein. Kashan, Kerman & Co. sind sicher alle großartig.

    • © NICOLA MESSANA PHOTOS, Shutterstock

    Sollte nur Zeit für eine einzige der alten Oasenstädte am Wüstenrand bleiben, dann muss es diese sein. Kashan, Kerman & Co. sind sicher alle großartig.


  • Haj Khalifeh Ali Rahbar & Shoraka

    Sonstige Läden

    In den Vitrinen der Konditorei türmt sich, womit jeder Widerstand argloser Souvenirsucher gebrochen wird.

    In den Vitrinen der Konditorei türmt sich, womit jeder Widerstand argloser Souvenirsucher gebrochen wird.


  • Hennamühle

    Sonstige Läden

    Früher drehte hier ein Kamel seine Runden, heute macht den Job ein Elektromotor. Tolle Fotos gibt das düstere Gewölbe, wo man mit riesigen Mahlsteinen Hennablätter zerreibt, trotzdem her.

    • Imam Jafar Sadeq Boulevard, Yazd

    Früher drehte hier ein Kamel seine Runden, heute macht den Job ein Elektromotor. Tolle Fotos gibt das düstere Gewölbe, wo man mit riesigen Mahlsteinen Hennablätter zerreibt, trotzdem her.

    • Imam Jafar Sadeq Boulevard, Yazd