Reiseführer
Wietze

Wietze Sehenswertes & Restaurants

Deutsches Erdölmuseum
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Wietze
Stechinelli-Kapelle Wieckenberg
Architektonische Highlights
Wieckenberg
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Wietze
Buskes
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Wietze
Goldwasch-Camp Wietzingen
Sporteinrichtungen
Wietze

    Museen

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    Restaurants

    Sporteinrichtungen

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  • Deutsches Erdölmuseum

    Museen

    Das Deutsche Erdölmuseum informiert über die Geschichte der Ölfelder, Eigenschaften des Öls und die Ölfördertechnik. Ein Wanderweg führt zum alten Raffineriegelände, zum Erdölschacht, auf die Ölsandhalde, zur Wohnsiedlung der Arbeiter und zum Bahnhof der alten Ölbahn.

    Das Deutsche Erdölmuseum informiert über die Geschichte der Ölfelder, Eigenschaften des Öls und die Ölfördertechnik. Ein Wanderweg führt zum alten Raffineriegelände, zum Erdölschacht, auf die Ölsandhalde, zur Wohnsiedlung der Arbeiter und zum Bahnhof der alten Ölbahn.


  • Stechinelli-Kapelle Wieckenberg

    Architektonische Highlights

    Eine der schönsten und originellsten Kirchen der Heide, die katholische Stechinelli-Kapelle, steht 20 km westlich im Dorf Wieckenberg. Trotz seiner eleganten, offenen Vorhalle wirkt der Fachwerkbau äußerlich eher wie ein Wohnhaus. Der Innenraum aber ist mit seiner niedrigen Decke, dem Altar, der Kanzel und dem Gestühl ein Meisterwerk des Barock.

    Eine der schönsten und originellsten Kirchen der Heide, die katholische Stechinelli-Kapelle, steht 20 km westlich im Dorf Wieckenberg. Trotz seiner eleganten, offenen Vorhalle wirkt der Fachwerkbau äußerlich eher wie ein Wohnhaus. Der Innenraum aber ist mit seiner niedrigen Decke, dem Altar, der Kanzel und dem Gestühl ein Meisterwerk des Barock.


  • Wietze

    Geographical

    Die erste Erdölbohrung der Welt fand nicht in Arabien statt, sondern im Heidedorf Wietze. Schon 1858 brachte man hier eine Bohrung an einer Stelle nieder, an der Erdöl an der Oberfläche austrat. Zu Beginn des 20.Jhs. lieferte Wietze 80 Prozent des gesamten deutschen Erdöls, wegen der vielen Bohrtürme nannte man das Heidedorf Klein-Texas. Erst 1963 wurde die Wietzer Erdölproduktion eingestellt. Auf dem ehemaligen Gelände informiert das Deutsche Erdölmuseum über die Geschichte der Ölfelder, Eigenschaften des Öls und die Ölfördertechnik. Ein Wanderweg führt zum alten Raffineriegelände, zum Erdölschacht, auf die Ölsandhalde, zur Wohnsiedlung der Arbeiter und zum Bahnhof der alten Ölbahn.

    Die erste Erdölbohrung der Welt fand nicht in Arabien statt, sondern im Heidedorf Wietze. Schon 1858 brachte man hier eine Bohrung an einer Stelle nieder, an der Erdöl an der Oberfläche austrat. Zu Beginn des 20.Jhs. lieferte Wietze 80 Prozent des gesamten deutschen Erdöls, wegen der vielen Bohrtürme nannte man das Heidedorf Klein-Texas. Erst 1963 wurde die Wietzer Erdölproduktion eingestellt. Auf dem ehemaligen Gelände informiert das Deutsche Erdölmuseum über die Geschichte der Ölfelder, Eigenschaften des Öls und die Ölfördertechnik. Ein Wanderweg führt zum alten Raffineriegelände, zum Erdölschacht, auf die Ölsandhalde, zur Wohnsiedlung der Arbeiter und zum Bahnhof der alten Ölbahn.


  • Buskes

    Restaurants
    • gutbürgerlich

    Das Restaurant "Buskes" befindet sich in einem Hotel. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 8.00 und EUR 17.00, ein Menü kostet zwischen EUR 15.00 und EUR 22.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC-Karten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist gutbürgerlich.

    Das Restaurant "Buskes" befindet sich in einem Hotel. Bei schönem Wetter gibt es die Möglichkeit, draußen zu sitzen. Es sind hauseigene Parkplätze vorhanden.

    Es handelt sich um ein preiswertes Restaurant. Ein Hauptgericht kostet zwischen EUR 8.00 und EUR 17.00, ein Menü kostet zwischen EUR 15.00 und EUR 22.00.Die aktuellen Preise können vor Ort erfragt werden. Es werden EC-Karten akzeptiert.

    Der Küchenstil des Lokals ist gutbürgerlich.


  • Goldwasch-Camp Wietzingen

    Sporteinrichtungen

    Im Goldwasch-Camp in Wietzingen kann man sich mitten in der Lüneburger Heide wie ein Goldsucher aus der Gründerzeit der USA fühlen. Hier kann man unter fachkundiger Anleitung die Kunst des Goldwaschens erlernen. Im Fluss "Wietze" lagert sich das Gold in Gräsern, Rillen und kleinen Gräben ab und kann hier geerntet werden. Das Goldwaschcamp bietet auch den Verkauf der nötigen Goldwasch-Utensilien und den Verleih von Metalldetektoren an.

    Im Goldwasch-Camp in Wietzingen kann man sich mitten in der Lüneburger Heide wie ein Goldsucher aus der Gründerzeit der USA fühlen. Hier kann man unter fachkundiger Anleitung die Kunst des Goldwaschens erlernen. Im Fluss "Wietze" lagert sich das Gold in Gräsern, Rillen und kleinen Gräben ab und kann hier geerntet werden. Das Goldwaschcamp bietet auch den Verkauf der nötigen Goldwasch-Utensilien und den Verleih von Metalldetektoren an.