© Sara Winter, shutterstock

Reiseführer
Westaustralien

MARCO POLO Reiseführer

Australien, Sydney

19.95 €

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Ist erwähnt in Reiseführer:

Würde man die Landfläche Western Australias – kurz WA genannt – gerecht unter seiner Bevölkerung aufteilen, so bekäme jeder Bewohner, vom Baby bis zum Greis, fast einen eigenen Quadratkilometer zugestanden.

Nur rund 2,7 Mio. Menschen leben auf dieser 2,5 Mio. km2 großen Landmasse, die immerhin ein Drittel des Kontinents einnimmt und sich von den traumhaften Surfstränden und idyllischen Weingebieten im Süden über bizarre Landschaften wie die Pinnacles, den Karjini National Park und den Purnululu National Park bis zum einsamen Ningaloo Reef und den Kimberleys im Norden zieht. Vom kosmopolitischen Perth aus lässt sich bequem in ein bis zwei Wochen der Südwesten erkunden. Eine Reise in den weiten, menschenleeren Norden verspricht sagenhafte Highlights, doch für den Weg von Perth nach Darwin solltest du mindestens vier Wochen einplanen – und jede Menge Sitzfleisch, wenn du mit dem Auto über scheinbar endlose Straßen unterwegs bist.

Westaustralien Sehenswertes & Restaurants

Ningaloo Reef
Landschaftliche Highlights
Coral Bay
Wave Rock
Landschaftliche Highlights
Hyden
Kimberley
Landschaftliche Highlights
Wyndham
The Pinnacles
Botanische Gärten & Parks
Cervantes
Perth
Geographical
Perth
Broome
Geographical
Broome
Monkey Mia
Touristenattraktionen
Denham
Fraser's Restaurant
Restaurants
Perth
Cable Beach
Strände
Broome
Nambung National Park
Landschaftliche Highlights
Nambung
The Swan Bells
Architektonische Highlights
Perth
Willie Creek Pearl Farm
Touristenattraktionen
Broome
Gibb River Road
Touristenattraktionen
Gibb
Leeuwin Estate
Touristenattraktionen
Witchcliffe
Cape Naturaliste Lighthouse
Touristenattraktionen
Busselton
Kings Park Lookout
Touristenattraktionen
Perth
Cape Leveque
Landschaftliche Highlights
Cape Leveque
Turquoise Bay
Landschaftliche Highlights
Coral Bay
Jewel Cave
Landschaftliche Highlights
Kudardup
Ngilgi Cave
Landschaftliche Highlights
Yallingup
Cottesloe Beach
Strände
Perth
Rottnest Island
Landschaftliche Highlights
Rottnest Island
Malcolm Douglas Crocodile Park
Botanische Gärten & Parks
Roebuck
Underwater Observatory
Zoologische Gärten
Busselton
Cape Range National Park
Botanische Gärten & Parks
Exmouth
Purnululu National Park
Botanische Gärten & Parks
Halls Creek
Kings Park
Botanische Gärten & Parks
Perth
Karijini National Park
Botanische Gärten & Parks
Paraburdoo
Bunbury
Geographical
Bunbury
Busselton
Geographical
Busselton

    Landschaftliche Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Strände

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten


  • Ningaloo Reef

    Landschaftliche Highlights
    • © RichardALock, Thinkstock

    Das 260 km lange Riff, seit 1987 Meeresschutzgebiet, erstreckt sich vom kleinen Küstendorf Coral Bay entlang der Halbinsel in Richtung Norden. Das Riff steht dem ostaustralischen Barrier Reef in puncto Schönheit und Vielfalt in nichts nach. Es ist Heimat von mindestens 220 verschiedenen Korallen- und 500 Fischarten. Das Zusammentreffen nährstoffreicher Meeresströmungen und die Nähe zum Kontinentalschelf erklären die einzigartige Artenvielfalt. Vier Meeresschildkrötenarten leben am Riff, ebenso wie Mantarochen, Buckelwale, Seekühe und verschiedene Haiarten. Einen Ruf geschaffen hat sich das Ningaloo Reef als einer von nur wenigen Orten, wo Walhaie aus nächster Nähe beobachtet werden können. Schnorchler dürfen mit diesen bis zu 18 m langen Fischen schwimmen - ein einzigartiges Erlebnis. Keine Angst: Die Giganten sind Planktonfresser und völlig ungefährlich. Im Gegensatz zum Barrier Reef ist das Ningaloo Reef zu Fuß vom Festland aus erreichbar. In Lagunen wie der Turquoise Bay südlich von Exmouth können Touristen mit Taucherbrille und Schnorchel in hüfttiefem Wasser eine Vielfalt von Korallen und Fischen sehen. Veranstalter bieten Tauchtouren in die äußeren Bereiche des Riffs und Schnorchelexpeditionen zu den Walhaien an. Hauptsaison ist zwischen April und Juni.

    • © RichardALock, Thinkstock

    Das 260 km lange Riff, seit 1987 Meeresschutzgebiet, erstreckt sich vom kleinen Küstendorf Coral Bay entlang der Halbinsel in Richtung Norden. Das Riff steht dem ostaustralischen Barrier Reef in puncto Schönheit und Vielfalt in nichts nach. Es ist Heimat von mindestens 220 verschiedenen Korallen- und 500 Fischarten. Das Zusammentreffen nährstoffreicher Meeresströmungen und die Nähe zum Kontinentalschelf erklären die einzigartige Artenvielfalt. Vier Meeresschildkrötenarten leben am Riff, ebenso wie Mantarochen, Buckelwale, Seekühe und verschiedene Haiarten. Einen Ruf geschaffen hat sich das Ningaloo Reef als einer von nur wenigen Orten, wo Walhaie aus nächster Nähe beobachtet werden können. Schnorchler dürfen mit diesen bis zu 18 m langen Fischen schwimmen - ein einzigartiges Erlebnis. Keine Angst: Die Giganten sind Planktonfresser und völlig ungefährlich. Im Gegensatz zum Barrier Reef ist das Ningaloo Reef zu Fuß vom Festland aus erreichbar. In Lagunen wie der Turquoise Bay südlich von Exmouth können Touristen mit Taucherbrille und Schnorchel in hüfttiefem Wasser eine Vielfalt von Korallen und Fischen sehen. Veranstalter bieten Tauchtouren in die äußeren Bereiche des Riffs und Schnorchelexpeditionen zu den Walhaien an. Hauptsaison ist zwischen April und Juni.


  • Wave Rock

    Landschaftliche Highlights
    • © Totajla, Thinkstock

    Ein imposantes Felsgebilde in Form einer 15 m hohen Welle ca. 350 km südöstlich von Perth in der Nähe des Orts Hyden. Geformt wurde die bizarre Riesenwoge von Wind und Wetter, Hitze, Frösten und herabstürzenden Regenfluten, die im Lauf der Zeit das seltsame Streifenmuster hinterließen. Der Wave Rock ist mehr als 2 Mio. Jahre alt.

    • © Totajla, Thinkstock

    Ein imposantes Felsgebilde in Form einer 15 m hohen Welle ca. 350 km südöstlich von Perth in der Nähe des Orts Hyden. Geformt wurde die bizarre Riesenwoge von Wind und Wetter, Hitze, Frösten und herabstürzenden Regenfluten, die im Lauf der Zeit das seltsame Streifenmuster hinterließen. Der Wave Rock ist mehr als 2 Mio. Jahre alt.


  • Kimberley

    Landschaftliche Highlights
    • © tugodi, Thinkstock

    Diese Region im Norden ist etwas für abenteuerlustige Besucher. Gewaltige Schluchten, Wasserfälle, endlose Weiten und eine ganz spezielle Art von Felsmalereien locken in den hohen Norden Western Australias. Das 424.000 km2 große Naturgebiet zwischen den Städten Broome im Westen und Kununurra im Osten ist auf weiten Strecken menschenleer. Die kaum berührte Landschaft gehört zu den schönsten, die Australien zu bieten hat. Eine Reise durch die Kimberley ist nicht nur mit einem wesentlichen Zeitaufwand verbunden, sie kann auch eine echte Herausforderung sein. Zwar ist der Great Northern Highway, der über von Broome nach Kununurra führt, ganzjährig befahrbar, Abstecher in die zahlreichen Schluchten erfordern jedoch den Einsatz von Allradfahrzeugen. Während der Regenzeit sind weite Teil der Region komplett überspült, im Juli und August hingegen sind viele Motels und Zeltplätze selbst in den abgelegensten Teilen ausgebucht.

    • Wyndham
    • © tugodi, Thinkstock

    Diese Region im Norden ist etwas für abenteuerlustige Besucher. Gewaltige Schluchten, Wasserfälle, endlose Weiten und eine ganz spezielle Art von Felsmalereien locken in den hohen Norden Western Australias. Das 424.000 km2 große Naturgebiet zwischen den Städten Broome im Westen und Kununurra im Osten ist auf weiten Strecken menschenleer. Die kaum berührte Landschaft gehört zu den schönsten, die Australien zu bieten hat. Eine Reise durch die Kimberley ist nicht nur mit einem wesentlichen Zeitaufwand verbunden, sie kann auch eine echte Herausforderung sein. Zwar ist der Great Northern Highway, der über von Broome nach Kununurra führt, ganzjährig befahrbar, Abstecher in die zahlreichen Schluchten erfordern jedoch den Einsatz von Allradfahrzeugen. Während der Regenzeit sind weite Teil der Region komplett überspült, im Juli und August hingegen sind viele Motels und Zeltplätze selbst in den abgelegensten Teilen ausgebucht.

    • Wyndham

  • The Pinnacles

    Botanische Gärten & Parks
    • © glowform, Thinkstock

    Ein Paradies für Fotografen: Die spektakuläre Ansammlung von bis zu 5 m hohen Kalksteinsäulen im Nambung National Park, 260 km nördlich von Perth, besucht man wegen der Lichtverhältnisse am besten am frühen Morgen. Ob sich hier die biblische Erzählung von Lots Frau hätte zutragen können, die zur Salzsäule erstarrte? Zumindest manche der Pinnacles erinnern an Stein gewordene Menschen. Wer den Rundweg durch den Säulenwald entlangfährt oder zwischen den Kegeln für ein Foto posiert, der mag sich die Geschichte wirklich gut vorstellen können. Wann die Pinnacles entstanden, ist zwischenzeitlich geklärt: vor rund 150000-80000 Jahren. Die Sonne buk hohlen Baumstümpfen den durch Wind angetriebenen Wüstensand auf. Durch chemische Reaktionen verklumpte das Granulat zur Kalksäule, an der wieder neuer Sand haften blieb.

    • © glowform, Thinkstock

    Ein Paradies für Fotografen: Die spektakuläre Ansammlung von bis zu 5 m hohen Kalksteinsäulen im Nambung National Park, 260 km nördlich von Perth, besucht man wegen der Lichtverhältnisse am besten am frühen Morgen. Ob sich hier die biblische Erzählung von Lots Frau hätte zutragen können, die zur Salzsäule erstarrte? Zumindest manche der Pinnacles erinnern an Stein gewordene Menschen. Wer den Rundweg durch den Säulenwald entlangfährt oder zwischen den Kegeln für ein Foto posiert, der mag sich die Geschichte wirklich gut vorstellen können. Wann die Pinnacles entstanden, ist zwischenzeitlich geklärt: vor rund 150000-80000 Jahren. Die Sonne buk hohlen Baumstümpfen den durch Wind angetriebenen Wüstensand auf. Durch chemische Reaktionen verklumpte das Granulat zur Kalksäule, an der wieder neuer Sand haften blieb.


  • Perth

    Geographical
    • © Lev Kropotov, Shutterstock

    Perth, die moderne Hauptstadt von Western Australia liegt am Swan River. Das Stadtzentrum bietet eine interessante Mischung von eleganten Gebäuden im Kolonialstil und hochmodernen Glas- und Betonblöcken. Mit Bahn und Bus erreichbar ist der südwestlich vom Stadtzentrum gelegene Cottesloe Beach, der wohl bekannteste Strand in Western Australia.

    • Perth
    • © Lev Kropotov, Shutterstock

    Perth, die moderne Hauptstadt von Western Australia liegt am Swan River. Das Stadtzentrum bietet eine interessante Mischung von eleganten Gebäuden im Kolonialstil und hochmodernen Glas- und Betonblöcken. Mit Bahn und Bus erreichbar ist der südwestlich vom Stadtzentrum gelegene Cottesloe Beach, der wohl bekannteste Strand in Western Australia.

    • Perth

  • Broome

    Geographical
    • © Sara Winter, Shutterstock

    Broome ist die heimliche Hauptstadt der Region Kimberley. Einst ein isolierter Außenposten der Zivilisation, hat sich der Ort in den letzten Jahren dank des angenehmen Klimas und des entspannten, tropischen Lebensstils zu einem Reiseziel für wintermüde Australier entwickelt. Immer mehr erfolgreiche Berufstätige aus den südlichen Staaten wählen Broome zur Heimat. Bis 1910 war die Stadt weltweit führendes Zentrum der Perlenzucht und der Perlmuttherstellung. Heute spielt die Produktion von Perlen nur noch eine - wichtige - Nebenrolle. Der Tourismus ist zur zentralen Industrie in Broome geworden.

    • Broome
    • © Sara Winter, Shutterstock

    Broome ist die heimliche Hauptstadt der Region Kimberley. Einst ein isolierter Außenposten der Zivilisation, hat sich der Ort in den letzten Jahren dank des angenehmen Klimas und des entspannten, tropischen Lebensstils zu einem Reiseziel für wintermüde Australier entwickelt. Immer mehr erfolgreiche Berufstätige aus den südlichen Staaten wählen Broome zur Heimat. Bis 1910 war die Stadt weltweit führendes Zentrum der Perlenzucht und der Perlmuttherstellung. Heute spielt die Produktion von Perlen nur noch eine - wichtige - Nebenrolle. Der Tourismus ist zur zentralen Industrie in Broome geworden.

    • Broome

  • Monkey Mia

    Touristenattraktionen
    • © Andrea Izzotti, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick in die Wiege der Erde

    In Monkey Mia, auf halbem Weg zwischen Perth und Exmouth, kannst du aus nächster Nähe Delphine beobachten. Die Tiere schwimmen fast jeden Morgen in Strandnähe des Monkey-Mia-Reservats und werden hier in knietiefem Wasser von Rangern gefüttert. Zehntausende von Besuchern kommen allein deswegen jedes Jahr in das Gebiet der Shark Bay. Das Füttern der Delphine ist allerdings nicht unumstritten und wurde in den letzten Jahren stark eingeschränkt. Im Hamelin Pool Marine Nature Reserve triffst du auf eine Lebensform, die so alt ist wie keine andere auf unserem Planeten: 3,5 Mrd. Jahre haben die Stromatolithen – Fossilien, die durch Mikroorganismen geschaffen werden und sich hier im warmen Ozean verteilen – bereits auf dem Buckel.

    • © Andrea Izzotti, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Blick in die Wiege der Erde

    In Monkey Mia, auf halbem Weg zwischen Perth und Exmouth, kannst du aus nächster Nähe Delphine beobachten. Die Tiere schwimmen fast jeden Morgen in Strandnähe des Monkey-Mia-Reservats und werden hier in knietiefem Wasser von Rangern gefüttert. Zehntausende von Besuchern kommen allein deswegen jedes Jahr in das Gebiet der Shark Bay. Das Füttern der Delphine ist allerdings nicht unumstritten und wurde in den letzten Jahren stark eingeschränkt. Im Hamelin Pool Marine Nature Reserve triffst du auf eine Lebensform, die so alt ist wie keine andere auf unserem Planeten: 3,5 Mrd. Jahre haben die Stromatolithen – Fossilien, die durch Mikroorganismen geschaffen werden und sich hier im warmen Ozean verteilen – bereits auf dem Buckel.


  • Fraser's Restaurant

    Restaurants
    • Fischgerichte
    Insider-Tipp
    Für Seafoodfans

    Schwer zu sagen, was besser ist, die Aussicht oder das Essen. Das Lokal mit dem tollen Blick auf Kings Park und City ist eine Feinschmeckeradresse für den besonderen Anlass (du findest bestimmt einen). Probier mal den frischen Tintenfisch, der quasi auf deiner Zunge zerschmilzt.

    Insider-Tipp
    Für Seafoodfans

    Schwer zu sagen, was besser ist, die Aussicht oder das Essen. Das Lokal mit dem tollen Blick auf Kings Park und City ist eine Feinschmeckeradresse für den besonderen Anlass (du findest bestimmt einen). Probier mal den frischen Tintenfisch, der quasi auf deiner Zunge zerschmilzt.


  • Cable Beach

    Strände
    • © Martti Salmela, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Treppe zum Mond

    22 km feinster Sandstrand: Kein Wunder, dass der Cable Beach die größte Attraktion der Stadt ist. Zum Erlebnis gehört ein gemütlicher Strandausritt auf dem Kamel – also schwing dich in den Sattel z. B. mit Broome Camel Safaris. Ein einzigartiges Naturspektakel zwischen März und Oktober ist das Staircase to the Moon genannte Phänomen. Das unvergessliche Schauspiel tritt an drei Tagen im Monat ein, wenn sich der Vollmond bei Ebbe in den Wasserrillen im Sand spiegelt.

    • © Martti Salmela, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Treppe zum Mond

    22 km feinster Sandstrand: Kein Wunder, dass der Cable Beach die größte Attraktion der Stadt ist. Zum Erlebnis gehört ein gemütlicher Strandausritt auf dem Kamel – also schwing dich in den Sattel z. B. mit Broome Camel Safaris. Ein einzigartiges Naturspektakel zwischen März und Oktober ist das Staircase to the Moon genannte Phänomen. Das unvergessliche Schauspiel tritt an drei Tagen im Monat ein, wenn sich der Vollmond bei Ebbe in den Wasserrillen im Sand spiegelt.


  • Nambung National Park

    Landschaftliche Highlights
    • © loneroc, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Säulen im Morgenrot

    Ein Paradies für Fotografen: Die spektakuläre Ansammlung von bis zu 5 m hohen Kalksteinsäulen im Nambung National Park nördlich von Perth besuchst du wegen der Lichtverhältnisse am besten am frühen Morgen. Manche der „Pinnacles“ erinnern an Stein gewordene Menschen. Wer den 5 km langen Rundweg durch den Säulenwald entlangfährt oder zwischen den Kegeln für ein Foto posiert, der mag sich das gut vorstellen können. Wann die „Pinnacles“ entstanden, ist zwischenzeitlich geklärt: vor rund 150 000–80 000 Jahren. Die Sonne buk hohlen Baumstümpfen den durch Wind angetriebenen Wüstensand auf. Durch chemische Reaktionen verklumpte das Granulat zur Kalksäule, an der wieder neuer Sand haften blieb – ein Naturwunder, das bis heute überdauert hat.

    • © loneroc, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Säulen im Morgenrot

    Ein Paradies für Fotografen: Die spektakuläre Ansammlung von bis zu 5 m hohen Kalksteinsäulen im Nambung National Park nördlich von Perth besuchst du wegen der Lichtverhältnisse am besten am frühen Morgen. Manche der „Pinnacles“ erinnern an Stein gewordene Menschen. Wer den 5 km langen Rundweg durch den Säulenwald entlangfährt oder zwischen den Kegeln für ein Foto posiert, der mag sich das gut vorstellen können. Wann die „Pinnacles“ entstanden, ist zwischenzeitlich geklärt: vor rund 150 000–80 000 Jahren. Die Sonne buk hohlen Baumstümpfen den durch Wind angetriebenen Wüstensand auf. Durch chemische Reaktionen verklumpte das Granulat zur Kalksäule, an der wieder neuer Sand haften blieb – ein Naturwunder, das bis heute überdauert hat.


  • The Swan Bells

    Architektonische Highlights
    • © Andres Ello, Shutterstock

    In dem Glockenturm kann man nachgebildete Glocken aus der Londoner Kirche Saint Martin in the Fields hören.

    • © Andres Ello, Shutterstock

    In dem Glockenturm kann man nachgebildete Glocken aus der Londoner Kirche Saint Martin in the Fields hören.


  • Willie Creek Pearl Farm

    Touristenattraktionen

    Die Perlenstation rund 40 km nördlich von Broome bietet eine gute Einführung in die aufwendige, aber lohnende Kunst der Perlenzucht.

    Die Perlenstation rund 40 km nördlich von Broome bietet eine gute Einführung in die aufwendige, aber lohnende Kunst der Perlenzucht.


  • Gibb River Road

    Touristenattraktionen
    • © Karen Graham, Thinkstock

    Die unbefestigte Straße führt zu den bekanntesten Schluchten des Devonian Reef, den Hauptsehenswürdigkeiten der Kimberleyregion, und ist nur in den trockenen Monaten befahrbar, also nicht zwischen November und April. Nur bestens gewartete und ausgerüstete Allradfahrzeuge sollten die Gibb River Road in Angriff nehmen.

    • © Karen Graham, Thinkstock

    Die unbefestigte Straße führt zu den bekanntesten Schluchten des Devonian Reef, den Hauptsehenswürdigkeiten der Kimberleyregion, und ist nur in den trockenen Monaten befahrbar, also nicht zwischen November und April. Nur bestens gewartete und ausgerüstete Allradfahrzeuge sollten die Gibb River Road in Angriff nehmen.


  • Leeuwin Estate

    Touristenattraktionen

    In dieser stilvollen Kellerei kann man neben einer Weinprobe auch eine Kunstgalerie und ein exzellentes Restaurant besuchen.

    In dieser stilvollen Kellerei kann man neben einer Weinprobe auch eine Kunstgalerie und ein exzellentes Restaurant besuchen.


  • Cape Naturaliste Lighthouse

    Touristenattraktionen
    • © ThePonAek, Shutterstock

    Dieser massive Leuchtturm samt Museum dokumentiert die abenteuerliche Seefahrtsgeschichte in der Geographe Bay. Eine Führung lässt auch vom umlaufenden Balkon oben am Leuchtfeuer den Blick schweifen - weit hinweg über den Indischen Ozean, wo man zwischen September und Dezember Wale auftauchen sieht.

    • © ThePonAek, Shutterstock

    Dieser massive Leuchtturm samt Museum dokumentiert die abenteuerliche Seefahrtsgeschichte in der Geographe Bay. Eine Führung lässt auch vom umlaufenden Balkon oben am Leuchtfeuer den Blick schweifen - weit hinweg über den Indischen Ozean, wo man zwischen September und Dezember Wale auftauchen sieht.


  • Kings Park Lookout

    Touristenattraktionen
    • © Benny Marty, Shutterstock

    Im Kings Park bietet dieser Aussichtspunkt einen schönen Rundblick.

    • © Benny Marty, Shutterstock

    Im Kings Park bietet dieser Aussichtspunkt einen schönen Rundblick.


  • Cape Leveque

    Landschaftliche Highlights
    • © tugodi, Thinkstock

    Die wilde, zum größten Teil den Aborigines gehörende Dampier-Halbinsel ist ein ideales Ausflugsziel für Allradfahrer. Eine 200 km lange Sand- und Schotterpiste führt in den Norden nach Cape Leveque, wo einsame Strände zum Fischen und Sonnenbaden gleichermaßen geeignet sind.

    • Cape Leveque
    • © tugodi, Thinkstock

    Die wilde, zum größten Teil den Aborigines gehörende Dampier-Halbinsel ist ein ideales Ausflugsziel für Allradfahrer. Eine 200 km lange Sand- und Schotterpiste führt in den Norden nach Cape Leveque, wo einsame Strände zum Fischen und Sonnenbaden gleichermaßen geeignet sind.

    • Cape Leveque

  • Turquoise Bay

    Landschaftliche Highlights

    In Lagunen wie der Turquoise Bay südlich von Exmouth kann man mit Taucherbrille und Schnorchel in hüfttiefem Wasser eine Vielfalt von Korallen und Fischen sehen.

    In Lagunen wie der Turquoise Bay südlich von Exmouth kann man mit Taucherbrille und Schnorchel in hüfttiefem Wasser eine Vielfalt von Korallen und Fischen sehen.


  • Jewel Cave

    Landschaftliche Highlights
    • © ThePonAek, Shutterstock

    Rund 330 Kalksteinhöhlen gibt es in dem Kaarstgebiet bei Margaret River. Diese Höhle ist allein schon der glamourösen Illumination auf Knopfdruck wegen die Hauptattraktion.

    • © ThePonAek, Shutterstock

    Rund 330 Kalksteinhöhlen gibt es in dem Kaarstgebiet bei Margaret River. Diese Höhle ist allein schon der glamourösen Illumination auf Knopfdruck wegen die Hauptattraktion.


  • Ngilgi Cave

    Landschaftliche Highlights
    • © Adwo, Shutterstock

    Rund 330 Kalksteinhöhlen gibt es in dem Kaarstgebiet bei Margaret River. Abenteuerlich ist eine von Didgeridoo-Klängen begleitete Führung durch die Stalaktiten- und Stalagmitenwelt dieser Höhle.

    • © Adwo, Shutterstock

    Rund 330 Kalksteinhöhlen gibt es in dem Kaarstgebiet bei Margaret River. Abenteuerlich ist eine von Didgeridoo-Klängen begleitete Führung durch die Stalaktiten- und Stalagmitenwelt dieser Höhle.


  • Cottesloe Beach

    Strände
    • © Gordon Bell, Shutterstock

    Dieser südwestlich vom Stadtzentrum gelegene Strand ist der wohl bekannteste in Western Australia.

    • Perth
    • © Gordon Bell, Shutterstock

    Dieser südwestlich vom Stadtzentrum gelegene Strand ist der wohl bekannteste in Western Australia.

    • Perth

  • Rottnest Island

    Landschaftliche Highlights
    • © JLRphotography, Shutterstock

    Die 11 km lange und 5 km breite Insel, 18 km vor Perth, ist ein gutes Wochenendausflugsziel. Fährunternehmen bieten ein- und mehrtägige Touren auf die für ihre interessante Natur bekannte Insel an.

    • Rottnest Island
    • © JLRphotography, Shutterstock

    Die 11 km lange und 5 km breite Insel, 18 km vor Perth, ist ein gutes Wochenendausflugsziel. Fährunternehmen bieten ein- und mehrtägige Touren auf die für ihre interessante Natur bekannte Insel an.

    • Rottnest Island

  • Malcolm Douglas Crocodile Park

    Botanische Gärten & Parks

    Malcolm Douglas, der echte "Crocodile Dundee", hat sich als Fänger gefährlicher Salzwasserkrokodile auch im deutschen Fernsehen einen Namen gemacht. In seinem neuen, großen Park (eröffnet Ende 2007) zeigt er über 200 Krokodile u.a. wilde Tiere. Geplant sind auch Night Walks.

    Malcolm Douglas, der echte "Crocodile Dundee", hat sich als Fänger gefährlicher Salzwasserkrokodile auch im deutschen Fernsehen einen Namen gemacht. In seinem neuen, großen Park (eröffnet Ende 2007) zeigt er über 200 Krokodile u.a. wilde Tiere. Geplant sind auch Night Walks.


  • Underwater Observatory

    Zoologische Gärten
    • © Galumphing Galah, Shutterstock

    Mittels einer kleinen Bahn erreicht man das Unterwasser-Observatorium, wo man die Meereswelt in der Bucht, in einem der größten künstlichen Riffe Australiens, dicht vor Augen hat.

    • © Galumphing Galah, Shutterstock

    Mittels einer kleinen Bahn erreicht man das Unterwasser-Observatorium, wo man die Meereswelt in der Bucht, in einem der größten künstlichen Riffe Australiens, dicht vor Augen hat.


  • Cape Range National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © s_porter01, Thinkstock

    Der an das Ningaloo Reef grenzende Nationalpark besticht mit einer Vielzahl geologischer Besonderheiten, Fossilien und 630 Blütenpflanzen.

    • © s_porter01, Thinkstock

    Der an das Ningaloo Reef grenzende Nationalpark besticht mit einer Vielzahl geologischer Besonderheiten, Fossilien und 630 Blütenpflanzen.


  • Purnululu National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Alex Couto, Shutterstock

    Der Besuch des Nationalparks ist nur während der Trockenzeit, etwa von Mai bis September, möglich. Erst in den 1980er-Jahren vom Tourismus entdeckt, gelten die von Flechten in verschiedenen Farbtönen gestreiften Sandsteinformationen der Bungle Bungles südlich von Kununurra als mindestens so spektakulär wie der Uluru (Ayers Rock). Ab Great Northern Road ist der Park auch bei guten Witterungsbedingungen nur für Allradfahrzeuge zugänglich (Schotterstrecke mit mehreren Bachdurchquerungen).

    • © Alex Couto, Shutterstock

    Der Besuch des Nationalparks ist nur während der Trockenzeit, etwa von Mai bis September, möglich. Erst in den 1980er-Jahren vom Tourismus entdeckt, gelten die von Flechten in verschiedenen Farbtönen gestreiften Sandsteinformationen der Bungle Bungles südlich von Kununurra als mindestens so spektakulär wie der Uluru (Ayers Rock). Ab Great Northern Road ist der Park auch bei guten Witterungsbedingungen nur für Allradfahrzeuge zugänglich (Schotterstrecke mit mehreren Bachdurchquerungen).


  • Kings Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © imagevixen, Shutterstock

    Nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt, ist der Park eine Oase der Ruhe für müde Stadtwanderer. Sehr schöner Rundblick vom Kings Park Lookout und vom DNA Observation Tower aus.

    • © imagevixen, Shutterstock

    Nur wenige Minuten vom Stadtzentrum entfernt, ist der Park eine Oase der Ruhe für müde Stadtwanderer. Sehr schöner Rundblick vom Kings Park Lookout und vom DNA Observation Tower aus.


  • Karijini National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Marc Witte, Shutterstock

    Mit 6000 km2 der zweitgrößte Nationalpark des Bundesstaats, gilt der Karijini mit seinen orangeroten Felsformationen als einer der landschaftlich spektakulärsten. Unterkunft und Verpflegungsmöglichkeiten in Tom Price und Paraburdoo. Im Park selbst ist Camping erlaubt.

    • © Marc Witte, Shutterstock

    Mit 6000 km2 der zweitgrößte Nationalpark des Bundesstaats, gilt der Karijini mit seinen orangeroten Felsformationen als einer der landschaftlich spektakulärsten. Unterkunft und Verpflegungsmöglichkeiten in Tom Price und Paraburdoo. Im Park selbst ist Camping erlaubt.


  • Bunbury

    Geographical
    • © jamesteohart, Shutterstock

    Die alten Hafenanlagen von Bunbury wurden umgestaltet in einen ansehnlichen Appartementkomplex mit Ferienunterkünften, Restaurants, Bars und Geschäften. Hauptattraktion des Küstenorts sind die rund 100 Delphine in der Bucht.

    • © jamesteohart, Shutterstock

    Die alten Hafenanlagen von Bunbury wurden umgestaltet in einen ansehnlichen Appartementkomplex mit Ferienunterkünften, Restaurants, Bars und Geschäften. Hauptattraktion des Küstenorts sind die rund 100 Delphine in der Bucht.


  • Busselton

    Geographical
    • © loneroc, Shutterstock

    Weiche, weiße Sandstrände haben den sympathischen Küstenort zu einem beliebten Erholungsziel gemacht. Die Auswahl an guten Unterkünften und Restaurants genügt, um hier, dicht an der Geographe Bay, ein paar erholsame Tage zu verbringen. Der rund 1,8 km hinaus ragende Pier gilt als der längste auf der Südhalbkugel und bietet mittels einer kleinen Bahn Zugang zum Unterwasser-Observatorium, wo Besucher die Meereswelt in der Bucht dicht vor Augen haben.

    • © loneroc, Shutterstock

    Weiche, weiße Sandstrände haben den sympathischen Küstenort zu einem beliebten Erholungsziel gemacht. Die Auswahl an guten Unterkünften und Restaurants genügt, um hier, dicht an der Geographe Bay, ein paar erholsame Tage zu verbringen. Der rund 1,8 km hinaus ragende Pier gilt als der längste auf der Südhalbkugel und bietet mittels einer kleinen Bahn Zugang zum Unterwasser-Observatorium, wo Besucher die Meereswelt in der Bucht dicht vor Augen haben.


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Australien, Sydney

Buch, 17. Auflage · 19.95 €

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Was lockt dich nach Australien? Die kosmopolitischen Zentren von Sydney und Melbourne? Die endlosen, menschenleeren Sandstrände oder das Great Barrier Reef? Die perfekte Welle oder die Freiheit des Outbacks? Für welche Ziele du dich auch entscheidest, mit dem MARCO POLO Reiseführer erlebst du unvergessliche Momente!

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MARCO POLO Reisekarte
Australien

Karte, 11. Auflage · 12.95 €

Die MARCO POLO Reisekarte Australien – Die Karte für Urlaubsplaner und Entdeckerinnen im Maßstab 1:4.000.000.
Kein Highlight mehr verpassen – die MARCO POLO Karte zeigt die bedeutendsten kulturellen und landschaftlichen Sehenswürdigkeiten auf der Karte und in einer zusätzlichen Online-Sammlung. Im schützenden Kartondeckel sind einige der interessantesten Orte mit Fotos abgebildet. Die Karte ist beidseitig bedruckt und herausnehmbar. Dank dem digitalen Register kann einfach nach Orten gesucht werden. Eine übersichtliche und detailreiche Kartografie macht es einfach, die Karte zu lesen. Auf der Rückseite des Deckels befindet sich eine Übersichtskarte mit allen Highlights. Hilfreiche Details und Verkehrsinformationen machen die Reisekarte auch zur perfekten Straßenkarte: entspannt ankommen und alles gesehen haben.

Alle Vorteile der Karte im Überblick:

  • 20 Marco Polo Highlights
  • Übersichtliche und detailreiche Kartografie
  • Smart-Info: Zusätzliche online Informationen wie Register, Highlight-Sammlung und Detaillegende
  • Wetterfestes Papier
  • Handliches Kartenformat
  • Länderinfos auf einen Blick

Über die Region:
Australien bietet eine vielfältige Landschaft mit Wüsten, Regenwäldern und Küsten. Das Great Barrier Reef ist das größte Korallenriff der Welt. Der Uluru, ein heiliger Berg der Aborigines, ist ein Wahrzeichen im Outback. Sydney beeindruckt mit dem Opernhaus und der Harbour Bridge. Die Great Ocean Road bietet spektakuläre Küstenansichten. Australien vereint Natur und Kultur und lädt zu vielfältigen Erkundungen ein.

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