Westalpenbogen Top Sehenswürdigkeiten

Sacra Di San Michele
Architektonische Highlights
Chiusa di San Michele
Castello della Manta
Architektonische Highlights
Manta
Castello della Manta
Forte Di Fenestrelle
Architektonische Highlights
Fenestrelle
Valle Maira
Landschaftliche Highlights
Piemont
Abbazia di Staffarda
Touristenattraktionen
Revello
Abbazia di Staffarda
Santuario di Vicoforte
Architektonische Highlights
Vicoforte
Valle Pellice
Landschaftliche Highlights
Villar Pellice
Val di Susa
Landschaftliche Highlights
Chianocco
Valle Po
Landschaftliche Highlights
Saluzzo
Museo Ferroviario Piemontese
Museen
Savigliano
Museo Civico
Museen
Cuneo
Museo Casa Galimberti
Museen
Cuneo
Val Chisone
Landschaftliche Highlights
Villaretto
Residenzen des Hauses Savoyen - Castello Reale di Racconigi
Architektonische Highlights
Racconigi
Chiesa Della Santa Croce
Architektonische Highlights
Cuneo
Museo Civico Casa Cavassa
Museen
Saluzzo
Ponte tibetano Cesana Claviere
Architektonische Highlights
Claviere
Westliche Alpentäler
Landschaftliche Highlights
Piemont
Museo dell’Arpa
Museen
Piasco
Cave Bossea
Landschaftliche Highlights
Frabosa Soprana
Riserva naturale dei Ciciu del Villar
Landschaftliche Highlights
Villar San Costanzo
Piazza Duccio
Touristenattraktionen
Cuneo
Parco Naturale
Botanische Gärten & Parks
Rocca di Cavour

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks


  • Sacra Di San Michele

    Architektonische Highlights
    • © Boris Stroujko, Shutterstock

    Eine 1000-jährige Abtei, die rund 700 m über dem Talgrund auf einem Felsgrat steil in den Himmel ragt. „Mont St-Michel von Italien“ wird die Abtei wegen ihrer Ähnlichkeit mit dem normannischen Klosterberg gern genannt. Wie ein Wehr gegen alle aus dem Tal, aus dem Westen kommenden Gefahren wirkt sie auf den Besucher. Im 12.Jh. entstand hier ein Benediktinerkloster mit zugehöriger Kirche, die in einer architektonischen Meisterleistung den gesamten Berggipfel umschließt.

    • © Boris Stroujko, Shutterstock

    Eine 1000-jährige Abtei, die rund 700 m über dem Talgrund auf einem Felsgrat steil in den Himmel ragt. „Mont St-Michel von Italien“ wird die Abtei wegen ihrer Ähnlichkeit mit dem normannischen Klosterberg gern genannt. Wie ein Wehr gegen alle aus dem Tal, aus dem Westen kommenden Gefahren wirkt sie auf den Besucher. Im 12.Jh. entstand hier ein Benediktinerkloster mit zugehöriger Kirche, die in einer architektonischen Meisterleistung den gesamten Berggipfel umschließt.


  • Castello della Manta

    Architektonische Highlights
    • Castello della Manta© MAIRDUMONT

    Im 15.Jh. wurde die Festung in einen prächtigen Herrschaftssitz umgebaut, der von einem großen Park umgeben ist. Berühmt ist das Anwesen vor allem wegen seiner Fresken in der Sala Baronale. Sie illustrieren Gedichte und sind Ausdruck der untergehenden, eleganten Hofkultur des Mittelalters.

    • Castello della Manta© MAIRDUMONT

    Im 15.Jh. wurde die Festung in einen prächtigen Herrschaftssitz umgebaut, der von einem großen Park umgeben ist. Berühmt ist das Anwesen vor allem wegen seiner Fresken in der Sala Baronale. Sie illustrieren Gedichte und sind Ausdruck der untergehenden, eleganten Hofkultur des Mittelalters.


  • Forte Di Fenestrelle

    Architektonische Highlights
    • © Marcus Wallin, Shutterstock

    Zu den Höhepunkten einer Fahrt durch die Val del Chisone gehört die Festung von Fenestrelle, deren gigantische Ausmaße unvorbereitete Reisende geradezu erschrecken können. Erbaut im 18.Jh. von den damals das Tal besetzt haltenden Franzosen, zieht sich das Wehr (nach der chinesischen Mauer das zweitgrößte Mauerwerk der Welt!) 3 km lang und 635 Höhenmeter den Berg hinauf. Die Anlage besteht aus verschiedenen Forts, verbunden durch den berühmten „Treppentunnel“ mit 3850 Stufen. Mit dem Bau von Fenestrelle haben die Franzosen zweifellos übertrieben, aber man muss sich auch vor Augen halten, dass immer wieder Kriegsheere über die Westalpen zogen und die Passtäler deshalb zu schützen waren. Über den Montgenèvrepass und die Val del Chisone waren vermutlich schon Hannibal und seine Elefanten nach Italien gelangt.

    • © Marcus Wallin, Shutterstock

    Zu den Höhepunkten einer Fahrt durch die Val del Chisone gehört die Festung von Fenestrelle, deren gigantische Ausmaße unvorbereitete Reisende geradezu erschrecken können. Erbaut im 18.Jh. von den damals das Tal besetzt haltenden Franzosen, zieht sich das Wehr (nach der chinesischen Mauer das zweitgrößte Mauerwerk der Welt!) 3 km lang und 635 Höhenmeter den Berg hinauf. Die Anlage besteht aus verschiedenen Forts, verbunden durch den berühmten „Treppentunnel“ mit 3850 Stufen. Mit dem Bau von Fenestrelle haben die Franzosen zweifellos übertrieben, aber man muss sich auch vor Augen halten, dass immer wieder Kriegsheere über die Westalpen zogen und die Passtäler deshalb zu schützen waren. Über den Montgenèvrepass und die Val del Chisone waren vermutlich schon Hannibal und seine Elefanten nach Italien gelangt.


  • Valle Maira

    Landschaftliche Highlights
    • © ALESSANDRO GIAMELLO, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hol die Ziehharmonika!

    Die vier Täler um Cuneo führen schluchtartig ins Gebirge eingegraben auf Frankreich zu; alle lohnen einen Besuch. Immer wieder trifft man auf Spuren okzitanischer Kultur und Sprache, denn diese Täler wurden von Frankreich aus besiedelt. Besonders interessant ist die Val Maira, in der gleich am Eingang, 20 km nordwestlich von Cuneo beim Dorf Villar San Costanzo nahe Dronero, ein Wunderwerk der Natur zu bestaunen ist: die ca. 120 ciciu, durch Erosion entstandene Felsformationen, die wie versteinerte Riesenpilze zwischen Birken und Kastanien stehen. Wie Vogelnester kleben uralte Dörfer an den Berghängen. Das Leben in der Abgeschiedenheit war nur mit Einfallsreichtum zu meistern. Die Menschen aus dem Dorf Elva etwa zogen als Haarsammler und Perückenmacher durch Norditalien auf der Suche nach Frauen, die ihren Zopf für ein Halstuch oder eine Spitze einzutauschen bereit waren. Aus dem Haar entstanden in Paris und London Perücken für Aristokraten und Lords. In der Pfarrkirche Santa Maria Assunta im Ortsteil Serre leuchten wunderschöne Fresken des flämischen Malers Hans Clemer. Die alten Wirtschaftswege bilden heute den Rundwanderweg percorsi occitani, der ohne große Höhendifferenzen ins Tal hinein- und auf der anderen Seiten wieder hinausführt. Die 60 Stunden lassen sich in zehn bis 14 Etappen unterteilen; natürlich sind auch Einzeletappen möglich. Ein guter Startpunkt ist bei Stroppo das Centro Culturale Borgata San Martino, ein wunderschönes Gasthaus mit Kulturprogramm. Im Agriturismo Al Chersogno in San Michele di Prazzo isst du nicht nur okzitanische Gerichte, sondern erlebst mit etwas Glück auch okzitanische Musik und Tänze.

    • Piemont
    • © ALESSANDRO GIAMELLO, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Hol die Ziehharmonika!

    Die vier Täler um Cuneo führen schluchtartig ins Gebirge eingegraben auf Frankreich zu; alle lohnen einen Besuch. Immer wieder trifft man auf Spuren okzitanischer Kultur und Sprache, denn diese Täler wurden von Frankreich aus besiedelt. Besonders interessant ist die Val Maira, in der gleich am Eingang, 20 km nordwestlich von Cuneo beim Dorf Villar San Costanzo nahe Dronero, ein Wunderwerk der Natur zu bestaunen ist: die ca. 120 ciciu, durch Erosion entstandene Felsformationen, die wie versteinerte Riesenpilze zwischen Birken und Kastanien stehen. Wie Vogelnester kleben uralte Dörfer an den Berghängen. Das Leben in der Abgeschiedenheit war nur mit Einfallsreichtum zu meistern. Die Menschen aus dem Dorf Elva etwa zogen als Haarsammler und Perückenmacher durch Norditalien auf der Suche nach Frauen, die ihren Zopf für ein Halstuch oder eine Spitze einzutauschen bereit waren. Aus dem Haar entstanden in Paris und London Perücken für Aristokraten und Lords. In der Pfarrkirche Santa Maria Assunta im Ortsteil Serre leuchten wunderschöne Fresken des flämischen Malers Hans Clemer. Die alten Wirtschaftswege bilden heute den Rundwanderweg percorsi occitani, der ohne große Höhendifferenzen ins Tal hinein- und auf der anderen Seiten wieder hinausführt. Die 60 Stunden lassen sich in zehn bis 14 Etappen unterteilen; natürlich sind auch Einzeletappen möglich. Ein guter Startpunkt ist bei Stroppo das Centro Culturale Borgata San Martino, ein wunderschönes Gasthaus mit Kulturprogramm. Im Agriturismo Al Chersogno in San Michele di Prazzo isst du nicht nur okzitanische Gerichte, sondern erlebst mit etwas Glück auch okzitanische Musik und Tänze.

    • Piemont

  • Abbazia di Staffarda

    Touristenattraktionen
    • Abbazia di Staffarda© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Schlafzimmerblick

    1135 stifteten die Saluzzeser Markgrafen diese Zisterzienserabtei. Im 13.Jh. war sie ein florierendes Landgut und viel besuchter Marktplatz. Als französische Truppen die Abtei 1690 plünderten und in Brand steckten, war sie bereits verarmt. Zum Glück wurde sie wieder aufgebaut! Hinter der Kirche, einer Basilika aus dem 12.Jh., die in der für die Zisterzienser typischen ruhigen und klaren Linienführung gehalten ist, staffeln sich drei Höfe. Der äußerste, die foresteria, diente der Versorgung der Pilger, dahinter lag der Hof der Laienbrüder, während der dritte Hof mit Kreuzgang und Zugang zur Kirche allein den Mönchen vorbehalten war. Im April beziehen 1200 Fledermäuse in einem Saal des Kreuzgangs ihr Sommerquartier, über eine Kamera kannst du sie beobachten.

    • Abbazia di Staffarda© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Schlafzimmerblick

    1135 stifteten die Saluzzeser Markgrafen diese Zisterzienserabtei. Im 13.Jh. war sie ein florierendes Landgut und viel besuchter Marktplatz. Als französische Truppen die Abtei 1690 plünderten und in Brand steckten, war sie bereits verarmt. Zum Glück wurde sie wieder aufgebaut! Hinter der Kirche, einer Basilika aus dem 12.Jh., die in der für die Zisterzienser typischen ruhigen und klaren Linienführung gehalten ist, staffeln sich drei Höfe. Der äußerste, die foresteria, diente der Versorgung der Pilger, dahinter lag der Hof der Laienbrüder, während der dritte Hof mit Kreuzgang und Zugang zur Kirche allein den Mönchen vorbehalten war. Im April beziehen 1200 Fledermäuse in einem Saal des Kreuzgangs ihr Sommerquartier, über eine Kamera kannst du sie beobachten.


  • Santuario di Vicoforte

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Garantiert weiche Knie

    Das Marienheiligtum ist einer der größten Kuppelbauten Europas. Von vier Ecktürmen ist die ovale Riesenkuppel umstanden, die 6000 m2 Wölbungsfläche aufweist. Diese musste – das war die wahre Herausforderung – illusionistisch ausgemalt werden. Verschiedene Spezialisten scheiterten an der unlösbar erscheinenden Aufgabe. Erst der aus Venedig herbeigeeilte Mattia Bortoloni löste das Problem mit einer seitwärts in den Himmel auffahrenden Maria. 35 m Durchmesser auf 60 Höhenmetern: Bei der „Magnificat“ genannten Führung steigst du der gigantischen Kuppel aufs Dach.

    Insider-Tipp
    Garantiert weiche Knie

    Das Marienheiligtum ist einer der größten Kuppelbauten Europas. Von vier Ecktürmen ist die ovale Riesenkuppel umstanden, die 6000 m2 Wölbungsfläche aufweist. Diese musste – das war die wahre Herausforderung – illusionistisch ausgemalt werden. Verschiedene Spezialisten scheiterten an der unlösbar erscheinenden Aufgabe. Erst der aus Venedig herbeigeeilte Mattia Bortoloni löste das Problem mit einer seitwärts in den Himmel auffahrenden Maria. 35 m Durchmesser auf 60 Höhenmetern: Bei der „Magnificat“ genannten Führung steigst du der gigantischen Kuppel aufs Dach.


  • Valle Pellice

    Landschaftliche Highlights
    • © Armonio, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fluchtwege zu Wanderlus

    Die Bekanntheit der Val Pellice hat religiöse Gründe: Hier lebt die größte Gemeinde der Waldenser, einer protestantischen Glaubensgruppe, deren Wurzeln bis auf das Jahr 1170 zurückgehen. Damals gründete Petrus Waldus aus Lyon seine Laienpredigergruppe. Diese vertrat ein auf freiwilliger Armut basierendes Lebenskonzept, lehnte die kirchlichen Sakramente, den Ablass und die Heiligenverehrung ab und wurde – nicht weiter überraschend – von Rom hart verfolgt. Auf der Flucht vor der Inquisition siedelten sie sich ab dem 14.Jh. in der Val Pellice an, wo bis heute rund 30 000 Gläubige leben. Die Spuren waldensischer Kultur im Tal sind nicht zu übersehen. Die Dörfer strahlen eine solide, nüchterne Ordnung aus und aus den Kirchenbauten spricht große Bescheidenheit. Im Hauptort Torre Pellice (4600 Ew.) bekommst du im Museo Storico Valdese interessante Einblicke in Kultur und Geschichte der Waldenser. Nach der Aufhebung ihres Schutzes 1689 floh eine Gruppe Waldenser von Genf zurück in die Val Pellice, in Balziglia widerstand sie französischer Belagerung. In sieben Etappen kannst du heute ihren Spuren folgen: Vom Col Clapier an der französischen Grenze geht es u. a. durchs Hochtal Val Massello nach Bobbio Pellice. Von Torre Pellice führt nördlich ein kleines Seitental nach Angrogna mit der ältesten Waldenserkirche. An der Brücke in Prà del Torno beginnt ein knapp eineinhalbstündiger Weg hoch zur gemütlichen Berghütte Al Sap, wo Wirt Dario seine Gäste mit feinen Vorspeisen, Suppen, Ziegen- und Schafskäse und seinen berühmten zuccherini verwöhnt, in Schnaps und Kräutern eingelegten Zuckerstückchen.

    • 10060 Villar Pellice
    • © Armonio, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fluchtwege zu Wanderlus

    Die Bekanntheit der Val Pellice hat religiöse Gründe: Hier lebt die größte Gemeinde der Waldenser, einer protestantischen Glaubensgruppe, deren Wurzeln bis auf das Jahr 1170 zurückgehen. Damals gründete Petrus Waldus aus Lyon seine Laienpredigergruppe. Diese vertrat ein auf freiwilliger Armut basierendes Lebenskonzept, lehnte die kirchlichen Sakramente, den Ablass und die Heiligenverehrung ab und wurde – nicht weiter überraschend – von Rom hart verfolgt. Auf der Flucht vor der Inquisition siedelten sie sich ab dem 14.Jh. in der Val Pellice an, wo bis heute rund 30 000 Gläubige leben. Die Spuren waldensischer Kultur im Tal sind nicht zu übersehen. Die Dörfer strahlen eine solide, nüchterne Ordnung aus und aus den Kirchenbauten spricht große Bescheidenheit. Im Hauptort Torre Pellice (4600 Ew.) bekommst du im Museo Storico Valdese interessante Einblicke in Kultur und Geschichte der Waldenser. Nach der Aufhebung ihres Schutzes 1689 floh eine Gruppe Waldenser von Genf zurück in die Val Pellice, in Balziglia widerstand sie französischer Belagerung. In sieben Etappen kannst du heute ihren Spuren folgen: Vom Col Clapier an der französischen Grenze geht es u. a. durchs Hochtal Val Massello nach Bobbio Pellice. Von Torre Pellice führt nördlich ein kleines Seitental nach Angrogna mit der ältesten Waldenserkirche. An der Brücke in Prà del Torno beginnt ein knapp eineinhalbstündiger Weg hoch zur gemütlichen Berghütte Al Sap, wo Wirt Dario seine Gäste mit feinen Vorspeisen, Suppen, Ziegen- und Schafskäse und seinen berühmten zuccherini verwöhnt, in Schnaps und Kräutern eingelegten Zuckerstückchen.

    • 10060 Villar Pellice

  • Val di Susa

    Landschaftliche Highlights
    • © jackbolla, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wahnsinnsblick

    Im Winter bist du als Ski- oder Snowboardfan auf den Pisten rund um Bardonecchia richtig – bei atemraubendem Bergpanorama. In der Klosteranlage Sacra di San Michele hoch über dem Eingang des Tals erzeugen über 1000 Jahre alte, in Stein gemeißelte Sternzeichen und mystische Symbole aus romanischer Zeit wohliges Gruseln. Das erinnert dich an ein Mittelalterepos oder den Bestseller „Name der Rose“ von Umberto Eco? Genau: Hier wandelst du an dem Ort, der den Schriftsteller inspirierte. Rund um die Anlage kann man auf alten Pilgerpfaden schön wandern. Vom kurzen Sentiero dei Principi aus hast du den Blick auf die majestätische Anlage mit den Alpen im Hintergrund, den man sonst von Magazinfotos kennt.

    • 10050 Chianocco
    • © jackbolla, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wahnsinnsblick

    Im Winter bist du als Ski- oder Snowboardfan auf den Pisten rund um Bardonecchia richtig – bei atemraubendem Bergpanorama. In der Klosteranlage Sacra di San Michele hoch über dem Eingang des Tals erzeugen über 1000 Jahre alte, in Stein gemeißelte Sternzeichen und mystische Symbole aus romanischer Zeit wohliges Gruseln. Das erinnert dich an ein Mittelalterepos oder den Bestseller „Name der Rose“ von Umberto Eco? Genau: Hier wandelst du an dem Ort, der den Schriftsteller inspirierte. Rund um die Anlage kann man auf alten Pilgerpfaden schön wandern. Vom kurzen Sentiero dei Principi aus hast du den Blick auf die majestätische Anlage mit den Alpen im Hintergrund, den man sonst von Magazinfotos kennt.

    • 10050 Chianocco

  • Valle Po

    Landschaftliche Highlights
    • © ALESSANDRO GIAMELLO, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einmal verzaubern, bitte!

    In diesem Tal entspringt nicht nur der längste Fluss Italiens (und zwar auf dem Pian del Re, in 2020 m Höhe); hier steht auch der Monviso, der piemontesische Symbolberg schlechthin: knapp 4000 m hoch, eine scharf konturierte Felspyramide, die aus der schwingenden Kette der Cottischen Alpen heraussticht wie das Logo von Paramount Pictures. An seinem Fuß haben sich ein paar idyllische Bergdörfer erhalten, in denen noch die okzitanische Sprache gesprochen wird. Besonders schön ist Ostana mit seinen alten Steinhäusern, die sich seit ein paar Jahren wieder mit neuem Leben füllen: Das Rifugio La Galaberna mit guter Küche wird von einer sympathischen Familie geführt. Im phantasievollen „Zauberwald“ Bosco Incantato gleich daneben hast du die Wahl zwischen Lachyoga, Meditation, Klangmassagen oder „Waldbaden“.

    • 46018 Saluzzo
    • © ALESSANDRO GIAMELLO, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Einmal verzaubern, bitte!

    In diesem Tal entspringt nicht nur der längste Fluss Italiens (und zwar auf dem Pian del Re, in 2020 m Höhe); hier steht auch der Monviso, der piemontesische Symbolberg schlechthin: knapp 4000 m hoch, eine scharf konturierte Felspyramide, die aus der schwingenden Kette der Cottischen Alpen heraussticht wie das Logo von Paramount Pictures. An seinem Fuß haben sich ein paar idyllische Bergdörfer erhalten, in denen noch die okzitanische Sprache gesprochen wird. Besonders schön ist Ostana mit seinen alten Steinhäusern, die sich seit ein paar Jahren wieder mit neuem Leben füllen: Das Rifugio La Galaberna mit guter Küche wird von einer sympathischen Familie geführt. Im phantasievollen „Zauberwald“ Bosco Incantato gleich daneben hast du die Wahl zwischen Lachyoga, Meditation, Klangmassagen oder „Waldbaden“.

    • 46018 Saluzzo

  • Museo Ferroviario Piemontese

    Museen

    Dampf- und Diesellokomotiven der staatlichen Eisenbahn, ausländische Wechsel- und Gleichstromlokomotiven, Karossen und diverse Fahrzeuge. Alle im Originalmaßstab.

    Dampf- und Diesellokomotiven der staatlichen Eisenbahn, ausländische Wechsel- und Gleichstromlokomotiven, Karossen und diverse Fahrzeuge. Alle im Originalmaßstab.


  • Museo Civico

    Museen

    Selbst wer sich weder für Stadtgeschichte noch für Kunsthandwerk, prähistorische Funde oder die kostbare Gemälde- und die Trachtensammlung interessiert, könnte Gefallen am Städtischen Museum finden, denn es ist sehr ansprechend im ehemaligen Kloster San Francesco eingerichtet. Die zugehörige Kirche, im 13.Jh. im gotischen Stil errichtet, ist das wichtigste mittelalterliche Bauwerk der Stadt. Schön das dekorative Marmorportal und der Campanile von 1399.Die Kirche wurde jedoch schon 1793 entweiht und als Kaserne und Markthalle genutzt.

    Selbst wer sich weder für Stadtgeschichte noch für Kunsthandwerk, prähistorische Funde oder die kostbare Gemälde- und die Trachtensammlung interessiert, könnte Gefallen am Städtischen Museum finden, denn es ist sehr ansprechend im ehemaligen Kloster San Francesco eingerichtet. Die zugehörige Kirche, im 13.Jh. im gotischen Stil errichtet, ist das wichtigste mittelalterliche Bauwerk der Stadt. Schön das dekorative Marmorportal und der Campanile von 1399.Die Kirche wurde jedoch schon 1793 entweiht und als Kaserne und Markthalle genutzt.


  • Museo Casa Galimberti

    Museen

    Eine Bibliothek, Schriftstücke und viele Erinnerungen halten in seinem Geburtshaus das Bild des resistenza-Kämpfers und Nationalhelden Duccio Galimberti lebendig.

    Eine Bibliothek, Schriftstücke und viele Erinnerungen halten in seinem Geburtshaus das Bild des resistenza-Kämpfers und Nationalhelden Duccio Galimberti lebendig.


  • Val Chisone

    Landschaftliche Highlights
    • © ELEPHOTOS, Shutterstock

    Der Name dieses Tals ist bislang kaum ins Ausland gedrungen, doch eine hier in luftiger Höhe angesiedelte Ortschaft genießt mittlerweile Weltruhm: Sestriere (870 Ew.), die von Fiat-Gründer Giovanni Agnelli in den 1930er-Jahren in gut 2000 m Höhe aus dem Boden gestampfte Skistation, in der viele Turiner eine Ferienwohnung besitzen. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 wurden hier die alpinen Skiwettbewerbe ausgetragen. Wahrzeichen des Orts sind die runden Hoteltürme; doch die restliche Bebauung, brutal in die Landschaft geklotzte Apartmentkästen, ist nichts für Ästheten. Skifahrern mit romantischem Naturell sei dagegen das alte, gewachsene Cesana mit seiner romanischen Kirche San Giovanni Battista empfohlen (beachte das Delphinfries über dem Portal!). In Cesana gibt es per Lift einen bequemen Seiteneinstieg in Sestrieres Skigebiet Via Lattea.

    • © ELEPHOTOS, Shutterstock

    Der Name dieses Tals ist bislang kaum ins Ausland gedrungen, doch eine hier in luftiger Höhe angesiedelte Ortschaft genießt mittlerweile Weltruhm: Sestriere (870 Ew.), die von Fiat-Gründer Giovanni Agnelli in den 1930er-Jahren in gut 2000 m Höhe aus dem Boden gestampfte Skistation, in der viele Turiner eine Ferienwohnung besitzen. Bei den Olympischen Winterspielen 2006 wurden hier die alpinen Skiwettbewerbe ausgetragen. Wahrzeichen des Orts sind die runden Hoteltürme; doch die restliche Bebauung, brutal in die Landschaft geklotzte Apartmentkästen, ist nichts für Ästheten. Skifahrern mit romantischem Naturell sei dagegen das alte, gewachsene Cesana mit seiner romanischen Kirche San Giovanni Battista empfohlen (beachte das Delphinfries über dem Portal!). In Cesana gibt es per Lift einen bequemen Seiteneinstieg in Sestrieres Skigebiet Via Lattea.


  • Residenzen des Hauses Savoyen - Castello Reale di Racconigi

    Architektonische Highlights
    • © Marino60, Shutterstock

    Nicht weniger als 300 Zimmer hat die Welterbestätte Castello di Racconigi. Traditionell der sommerliche Hauptsitz der Savoyer, vereint das Schloss mehrere Epochen unter seinen Dächern. Sehenswert sind schon die Küche, die Storchennester auf den Ecktürmen und der Park.

    • © Marino60, Shutterstock

    Nicht weniger als 300 Zimmer hat die Welterbestätte Castello di Racconigi. Traditionell der sommerliche Hauptsitz der Savoyer, vereint das Schloss mehrere Epochen unter seinen Dächern. Sehenswert sind schon die Küche, die Storchennester auf den Ecktürmen und der Park.


  • Chiesa Della Santa Croce

    Architektonische Highlights

    Die schönste der drei Barockkirchen Cuneos ist kaum zu übersehen: Ihre mit Fresken und blauem Marmor geschmückte, nach innen gewölbte Fassade signalisiert bereits nach außen: Achtung, Schmuckstück! Erbaut wurde Santa Croce 1709–1715 von Francesco Gallo, einem piemontesischen Architekten, der in der Ebene südlich von Turin viele fast rokokohaft verspielte Kirchen gebaut hat. Auch Santa Croce, deren Grundriss zwei gekreuzte Ellipsen bilden, ist üppig ausgemalt und dekoriert.

    • 12100 Cuneo

    Die schönste der drei Barockkirchen Cuneos ist kaum zu übersehen: Ihre mit Fresken und blauem Marmor geschmückte, nach innen gewölbte Fassade signalisiert bereits nach außen: Achtung, Schmuckstück! Erbaut wurde Santa Croce 1709–1715 von Francesco Gallo, einem piemontesischen Architekten, der in der Ebene südlich von Turin viele fast rokokohaft verspielte Kirchen gebaut hat. Auch Santa Croce, deren Grundriss zwei gekreuzte Ellipsen bilden, ist üppig ausgemalt und dekoriert.

    • 12100 Cuneo

  • Museo Civico Casa Cavassa

    Museen

    Die Casa Cavassa ist der wohl schönste und besterhaltene Renaissancepalast ganz Piemonts. 1883 kaufte der Marchese d’Azeglio das Anwesen und trug dort eine Sammlung von Möbeln und Kunstwerken aus dem 15.und 16.Jh. zusammen. Diese ergänzen sich mit der Bausubstanz, den prachtvollen Ausmalungen und den Balkendecken des Palasts aufs Feinste. Kaum ein anderes Museum im Piemont entlässt einen so glücklich in die Gegenwart. Ein Traum!

    Die Casa Cavassa ist der wohl schönste und besterhaltene Renaissancepalast ganz Piemonts. 1883 kaufte der Marchese d’Azeglio das Anwesen und trug dort eine Sammlung von Möbeln und Kunstwerken aus dem 15.und 16.Jh. zusammen. Diese ergänzen sich mit der Bausubstanz, den prachtvollen Ausmalungen und den Balkendecken des Palasts aufs Feinste. Kaum ein anderes Museum im Piemont entlässt einen so glücklich in die Gegenwart. Ein Traum!


  • Ponte tibetano Cesana Claviere

    Architektonische Highlights
    • © IZZARD, Shutterstock
    • © IZZARD, Shutterstock

    Eine der längsten Hängebrücken der Welt im Susatal in den piemontesischen Bergen zwischen Cesana und Claviere. Auf einer Länge von 468 m bewegt man sich über 1180 Sprossen schwankend über das reißende Flüsschen Dora Piccola. Ein echtes Abenteuer für alle, die größer als 1,20 m sind!

    • © IZZARD, Shutterstock
    • © IZZARD, Shutterstock

    Eine der längsten Hängebrücken der Welt im Susatal in den piemontesischen Bergen zwischen Cesana und Claviere. Auf einer Länge von 468 m bewegt man sich über 1180 Sprossen schwankend über das reißende Flüsschen Dora Piccola. Ein echtes Abenteuer für alle, die größer als 1,20 m sind!


  • Westliche Alpentäler

    Landschaftliche Highlights
    • © Boris Stroujko, Shutterstock

    Wohliges Gruseln erzeugen die Steinmetzarbeiten der Klosteranlage Sacra di San Michele hoch über dem Eingang des Susatals. Neben den Sternzeichen sind dort viele weitere mystische Symbole zu entdecken. Bestens präparierte Ski- und Snowboardpisten bieten Bardonecchia und das Wintersportzentrum Sestriere im Chisonetal. Ein tolles Landschaftserlebnis für Schwindelfreie ist die angeblich längste Seilhängebrücke der Welt, der Ponte Tibetano delle Gorge di San Gervasio bei Claviere: 468 m lang und bis zu 30 m hoch schwingt sie spektakulär über der von Kalkwänden und Gletschermoränen geformten Schlucht des Bergflusses Piccola Dora hinter Sestriere. Hoch hinaus geht es bei der napoleonischen Festung Fenestrelle am Eingang des Chisonetals – und zwar über 4000 Stufen! Am Fort San Carlo geht es los, die – nach der Chinesischen Mauer – zweitgrößte Festungsmauer der Welt entlang. Mitten in der hohen, felsigen Gebirgswelt entspringt an der französischen Grenze Italiens längster Fluss, der Po. Bei Pian del Re oberhalb von Crissolo kann man die Quelle besichtigen. Am Eingang des Tals Valle Po liegt beim verträumten Städtchen Saluzzo das Castello di Manta, ein traumhaftes Ausflugsziel. Bitte nicht nur hin-, sondern auch reingehen: Deckenhohe Wandgemälde aus dem Mittelalter erzählen lebhaft und sehr farbenfroh vom Hofleben und dem Wunsch nach ewiger Jugend. Südwestlich von Saluzzo öffnet sich die Valle Maira vor phantastischer Bergkulisse; Kletterer, Wanderer und Skitourengeher lieben das Tal wegen seiner Abgeschiedenheit. „Slow-Travel“ ist hier das Motto: Das Tal ist seit Langem von Abwanderung seiner letzten Bewohner bedroht; mit dieser Idee einer sanften, nachhaltigen und umweltverträglichen Belebung – gut ausgeschilderte Wanderwege auf alten Pfaden statt Skizirkus und großen Hotels – versucht man, den Trend aufzuhalten. Dazu gehört der wunderschöne, mehrtägige Rundwanderweg Percorsi Occitani durch Wald und verlassene Weiler bis zur Baumgrenze und zurück.

    • Piemont
    • © Boris Stroujko, Shutterstock

    Wohliges Gruseln erzeugen die Steinmetzarbeiten der Klosteranlage Sacra di San Michele hoch über dem Eingang des Susatals. Neben den Sternzeichen sind dort viele weitere mystische Symbole zu entdecken. Bestens präparierte Ski- und Snowboardpisten bieten Bardonecchia und das Wintersportzentrum Sestriere im Chisonetal. Ein tolles Landschaftserlebnis für Schwindelfreie ist die angeblich längste Seilhängebrücke der Welt, der Ponte Tibetano delle Gorge di San Gervasio bei Claviere: 468 m lang und bis zu 30 m hoch schwingt sie spektakulär über der von Kalkwänden und Gletschermoränen geformten Schlucht des Bergflusses Piccola Dora hinter Sestriere. Hoch hinaus geht es bei der napoleonischen Festung Fenestrelle am Eingang des Chisonetals – und zwar über 4000 Stufen! Am Fort San Carlo geht es los, die – nach der Chinesischen Mauer – zweitgrößte Festungsmauer der Welt entlang. Mitten in der hohen, felsigen Gebirgswelt entspringt an der französischen Grenze Italiens längster Fluss, der Po. Bei Pian del Re oberhalb von Crissolo kann man die Quelle besichtigen. Am Eingang des Tals Valle Po liegt beim verträumten Städtchen Saluzzo das Castello di Manta, ein traumhaftes Ausflugsziel. Bitte nicht nur hin-, sondern auch reingehen: Deckenhohe Wandgemälde aus dem Mittelalter erzählen lebhaft und sehr farbenfroh vom Hofleben und dem Wunsch nach ewiger Jugend. Südwestlich von Saluzzo öffnet sich die Valle Maira vor phantastischer Bergkulisse; Kletterer, Wanderer und Skitourengeher lieben das Tal wegen seiner Abgeschiedenheit. „Slow-Travel“ ist hier das Motto: Das Tal ist seit Langem von Abwanderung seiner letzten Bewohner bedroht; mit dieser Idee einer sanften, nachhaltigen und umweltverträglichen Belebung – gut ausgeschilderte Wanderwege auf alten Pfaden statt Skizirkus und großen Hotels – versucht man, den Trend aufzuhalten. Dazu gehört der wunderschöne, mehrtägige Rundwanderweg Percorsi Occitani durch Wald und verlassene Weiler bis zur Baumgrenze und zurück.

    • Piemont

  • Museo dell’Arpa

    Museen

    Im Museo dell’Arpa fertigt die renommierte Werkstatt Victor Salvi die Zupfinstrumente; im Stockwerk darüber sind kostbare Harfen aus zwei Jahrhunderten ausgestellt.

    Im Museo dell’Arpa fertigt die renommierte Werkstatt Victor Salvi die Zupfinstrumente; im Stockwerk darüber sind kostbare Harfen aus zwei Jahrhunderten ausgestellt.


  • Cave Bossea

    Landschaftliche Highlights

    Spektakuläre Unterweltstimmung erlebst du in der eindrucksvollen Höhle bei Frabosa Soprana. Highlights sind ein unterirdischer Fluss mit See und Wasserfall, Brücken und Kalkschlössern.

    Spektakuläre Unterweltstimmung erlebst du in der eindrucksvollen Höhle bei Frabosa Soprana. Highlights sind ein unterirdischer Fluss mit See und Wasserfall, Brücken und Kalkschlössern.


  • Riserva naturale dei Ciciu del Villar

    Landschaftliche Highlights
    • © Timo Lutz, Shutterstock

    Besonders interessant ist die Val Maira, in der gleich am Eingang, 20 km nordwestlich von Cuneo beim Dorf Villar San Costanzo nahe Dronero, ein Wunderwerk der Natur zu bestaunen ist: die ca. 120 ciciu, durch Erosion entstandene Felsformationen, die wie versteinerte Riesenpilze zwischen Birken und Kastanien stehen.

    • © Timo Lutz, Shutterstock

    Besonders interessant ist die Val Maira, in der gleich am Eingang, 20 km nordwestlich von Cuneo beim Dorf Villar San Costanzo nahe Dronero, ein Wunderwerk der Natur zu bestaunen ist: die ca. 120 ciciu, durch Erosion entstandene Felsformationen, die wie versteinerte Riesenpilze zwischen Birken und Kastanien stehen.


  • Piazza Duccio

    Touristenattraktionen

    Das Herz der Stadt ist die Piazza Duccio Galimberti, die durch urbanistische Eingriffe im 19.Jh. eine enorme Dimension angenommen hat. Die 20.000 m2 große Piazza säumen 20 symmetrische Palazzi mit schönen Bogengängen. Von hier aus lässt sich die Altstadt mit Kathedrale und Museo Civico erkunden.

    • Piazza Tancredi Duccio Galimberti, 12100 Cuneo

    Das Herz der Stadt ist die Piazza Duccio Galimberti, die durch urbanistische Eingriffe im 19.Jh. eine enorme Dimension angenommen hat. Die 20.000 m2 große Piazza säumen 20 symmetrische Palazzi mit schönen Bogengängen. Von hier aus lässt sich die Altstadt mit Kathedrale und Museo Civico erkunden.

    • Piazza Tancredi Duccio Galimberti, 12100 Cuneo

  • Parco Naturale

    Botanische Gärten & Parks

    Das Naturreservat erhebt sich isoliert aus der Ebene und erreicht eine Höhe von 462 m. Da die Rocca das einzige mit Wald bedeckte Gebiet im Umkreis ist, stellt sie einen wichtigen Ort für Zugvögel dar. Der Wald besteht zu Teilen aus den hier typischen hochstämmigen Kastanienbäumen.

    Das Naturreservat erhebt sich isoliert aus der Ebene und erreicht eine Höhe von 462 m. Da die Rocca das einzige mit Wald bedeckte Gebiet im Umkreis ist, stellt sie einen wichtigen Ort für Zugvögel dar. Der Wald besteht zu Teilen aus den hier typischen hochstämmigen Kastanienbäumen.