© Henner Damke, Shutterstock

Reiseführer
Valverde

MARCO POLO Reiseführer

La Gomera, El Hierro

15.95 €

Mehr

Ist erwähnt in Reiseführer:

Die Inselhauptstadt Valverde (1800 Ew.) liegt nicht wie andere Hauptstädte der Kanaren im milden Küstenklima, sondern auf frischen 700 m Höhe am Rand einer Hochebene.

Oft ziehen Passatwolken auf und hüllen Valverde in ein undurchdringliches Grau – darum wird hier kaum jemand seinen gesamten Urlaub verbringen wollen.

Der Ort gleicht mehr einem Dorf als einer Stadt, doch hat er alles, was man braucht. Der beschauliche Alltag konzentriert sich auf La Calle, die Hauptstraße. Dort liegen die größte Touristeninfo der Insel und mehrere Restaurants; das Nachtleben ist äußerst bescheiden. Immerhin ist Valverde gut geeignet als Startpunkt für Wanderungen in den Norden und auf die Hochebene. Außerdem sind die Badeplätze von La Caleta und Tamaduste nicht weit.

Valverde Sehenswertes & Restaurants

Iglesia Santa Maria de la Concepción
Architektonische Highlights
Valverde (Santa Cruz de Tenerife)
La Llanía
Landschaftliche Highlights
Villa de Valverde
Fábrica de Quesadillas
Delikatessenladen
Valverde (Santa Cruz de Tenerife)
Las Playas
Landschaftliche Highlights
Santa Cruz de Tenerife
San Andrés
Geographical
San Andrés
Homenaje a la Bajada
Touristenattraktionen
Santa Cruz de Tenerife
Tamaduste
Geographical
Tamaduste
Charco Manso
Landschaftliche Highlights
Las Salinas
Zabagu
Restaurants
Valverde (Santa Cruz de Tenerife)
Mirador de las Playas
Touristenattraktionen
El Pinar
Meseta de Nisdafe
Landschaftliche Highlights
San Andrés
Mirador de Isora
Touristenattraktionen
El Pinar
Neptun
Touristenattraktionen
Mocanal
Ermita de San Lorenzo
Architektonische Highlights
Villa de Valverde
Puerto de la Estaca
Geographical
Puerto de la Estaca
Pozo de las Calcosas
Geographical
Pozo de las Calcosas
Árbol Santo
Touristenattraktionen
San Andrés
Penultima
Bars
Mocanal
Artesanía y Sueños
Sonstige Läden
Guarazoca
Gorona del Viento
Touristenattraktionen
Valverde (Santa Cruz de Tenerife)
La Mirada Profunda
Restaurants
Valverde (Santa Cruz de Tenerife)
Tasca El Chavelazo
Cafés
Valverde (Santa Cruz de Tenerife)
Bohemia
Restaurants
Estaca
Tamaduste
Restaurants
Tamaduste
Centro Etnográfico Casa de las Quinteras
Museen
Valverde (Santa Cruz de Tenerife)
La Caleta
Geographical
La Caleta
Valverde (Santa Cruz de Tenerife)
Geographical
Valverde (Santa Cruz de Tenerife)
Playa de la Caleta
Strände
Punta de la Caleta
Guarazoca
Geographical
Guarazoca
Isora
Geographical
Isora

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Delikatessenladen

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Restaurants

    Bars

    Sonstige Läden

    Cafés

    Museen

    Strände


  • Iglesia Santa Maria de la Concepción

    Architektonische Highlights

    Die Festungskirche aus dem 18.Jh. war in früheren Zeiten die letzte Bastion gegen Piratenüberfälle. Sie bildet das Zentrum der Stadt. Die Frontseite des mächtigen, dreischiffigen Baus schmücken drei kunstvoll gestaltete Portale, die hölzernen Eingangstüren sind dekorativ mit Natursteinen gefasst. Über dem mittleren Portal erhebt sich ein kleiner Glockenturm, den ein Holzbalkon umschließt. Auf der Spitze des eckigen Turms thront in luftiger Höhe eine große Madonnenfigur. Den gewaltigen Innenraum der Kirche überspannt eine holzvertäfelte, kunstvoll gearbeitete Decke im Mudéjarstil, getragen von toskanischen Säulen. Der barocke Altar mit der mehrfarbigen Statue der Madonna Nuestra Señora de la Concepción steht in der Weite des Raums, der sich füllt, wenn die Kirche alle vier Jahre das Ziel der berühmten Prozession Bajada de la Virgen wird. Dann werden hier die Figuren aller Inselheiligen aufgestellt und verehrt.

    Die Festungskirche aus dem 18.Jh. war in früheren Zeiten die letzte Bastion gegen Piratenüberfälle. Sie bildet das Zentrum der Stadt. Die Frontseite des mächtigen, dreischiffigen Baus schmücken drei kunstvoll gestaltete Portale, die hölzernen Eingangstüren sind dekorativ mit Natursteinen gefasst. Über dem mittleren Portal erhebt sich ein kleiner Glockenturm, den ein Holzbalkon umschließt. Auf der Spitze des eckigen Turms thront in luftiger Höhe eine große Madonnenfigur. Den gewaltigen Innenraum der Kirche überspannt eine holzvertäfelte, kunstvoll gearbeitete Decke im Mudéjarstil, getragen von toskanischen Säulen. Der barocke Altar mit der mehrfarbigen Statue der Madonna Nuestra Señora de la Concepción steht in der Weite des Raums, der sich füllt, wenn die Kirche alle vier Jahre das Ziel der berühmten Prozession Bajada de la Virgen wird. Dann werden hier die Figuren aller Inselheiligen aufgestellt und verehrt.


  • La Llanía

    Landschaftliche Highlights

    Im Zentrum der Insel - zwischen der Abbruchkante des Golftals im Westen und dem Kiefernwald El Pinar im Süden - liegt El Hierros märchenhafter Lorbeerwald. Er wird von der gut ausgebauten HI-1 gequert. Von Valverde kommend, lohnt ein erster Stopp an der Kreuzung Raya de la Llanía, wo du den Wald auf einem markierten Rundweg kennenlernen kannst. Oder du steigst in 15 Min. hinauf zum Mirador de la Llanía mit Tiefblick ins Golftal. Alternativ kannst du an der Kreuzung in die HI-45 einbiegen, die zum Altarplatz Cruz de los Reyes und der „verzauberten“ Quelle Fuente de los Reyes führt (beides ausgeschildert).

    Im Zentrum der Insel - zwischen der Abbruchkante des Golftals im Westen und dem Kiefernwald El Pinar im Süden - liegt El Hierros märchenhafter Lorbeerwald. Er wird von der gut ausgebauten HI-1 gequert. Von Valverde kommend, lohnt ein erster Stopp an der Kreuzung Raya de la Llanía, wo du den Wald auf einem markierten Rundweg kennenlernen kannst. Oder du steigst in 15 Min. hinauf zum Mirador de la Llanía mit Tiefblick ins Golftal. Alternativ kannst du an der Kreuzung in die HI-45 einbiegen, die zum Altarplatz Cruz de los Reyes und der „verzauberten“ Quelle Fuente de los Reyes führt (beides ausgeschildert).


  • Fábrica de Quesadillas

    Delikatessenladen
    Insider-Tipp
    Achtung, Suchtgefahr!

    Immer der Nase nach: Wo es herrlich duftet und dir das Wasser im Mund zusammenläuft, bist du richtig! Bei Marisol und Esperanza werden tagtäglich quesadillas gebacken: kleine, runde, bernsteinfarbene Käsetörtchen, die am besten warm auf der Zunge zergehen – eine herreñische Spezialität! Sie sind wahre Kalorienbomben, aber du kannst ja unauffällig deinen Gürtel lösen.

    Insider-Tipp
    Achtung, Suchtgefahr!

    Immer der Nase nach: Wo es herrlich duftet und dir das Wasser im Mund zusammenläuft, bist du richtig! Bei Marisol und Esperanza werden tagtäglich quesadillas gebacken: kleine, runde, bernsteinfarbene Käsetörtchen, die am besten warm auf der Zunge zergehen – eine herreñische Spezialität! Sie sind wahre Kalorienbomben, aber du kannst ja unauffällig deinen Gürtel lösen.


  • Las Playas

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    Kaffee in Felsarena

    Hinter einem Tunnel reibst du dir die Augen: Die lang gezogene, weite Bucht liegt in völliger Abgeschiedenheit und landschaftlich äußerst reizvoll zu Füßen einer gewaltigen, zum Teil 800 m hohen, steil aufragenden Felswand. Ihr Wahrzeichen ist die markante, der Küste vorgelagerte Felsformation Roque de la Bonanza. Vor der überwältigenden Kulisse der Steilküste und des Felsens wird das Baden an den Kiesstränden der Bucht zu einem besonderen Erlebnis (aber bitte nur bei ruhiger See ins Wasser steigen!). Am südlichen Ende der Bucht liegt das schönste Hotel der Insel, der Parador de El Hierro. Auch wer nicht einchecken möchte, kann auf der wunderschönen Gartenterrasse einen Kaffee trinken und dabei den herrlichen Meerblick genießen. Wenn dich beim Wandern oder Baden der Hunger überkommt, kannst du hier auch gehoben kanarisch schlemmen: Wie wäre es mit Papaya-Gazpacho, Salat mit El- Hierro-Ananas, Seeteufel in Sesamkruste mit Mangomousse ...

    • HI2, 38910 Santa Cruz de Tenerife
    Insider-Tipp
    Kaffee in Felsarena

    Hinter einem Tunnel reibst du dir die Augen: Die lang gezogene, weite Bucht liegt in völliger Abgeschiedenheit und landschaftlich äußerst reizvoll zu Füßen einer gewaltigen, zum Teil 800 m hohen, steil aufragenden Felswand. Ihr Wahrzeichen ist die markante, der Küste vorgelagerte Felsformation Roque de la Bonanza. Vor der überwältigenden Kulisse der Steilküste und des Felsens wird das Baden an den Kiesstränden der Bucht zu einem besonderen Erlebnis (aber bitte nur bei ruhiger See ins Wasser steigen!). Am südlichen Ende der Bucht liegt das schönste Hotel der Insel, der Parador de El Hierro. Auch wer nicht einchecken möchte, kann auf der wunderschönen Gartenterrasse einen Kaffee trinken und dabei den herrlichen Meerblick genießen. Wenn dich beim Wandern oder Baden der Hunger überkommt, kannst du hier auch gehoben kanarisch schlemmen: Wie wäre es mit Papaya-Gazpacho, Salat mit El- Hierro-Ananas, Seeteufel in Sesamkruste mit Mangomousse ...

    • HI2, 38910 Santa Cruz de Tenerife

  • San Andrés

    Geographical
    • © Nanisimova, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Viehisch gut

    Das verschlafene Bauerndorf erwacht nur einmal im Jahr zum Leben: Am ersten Junisonntag wird hier die sehenswerte Fiesta de Apañada gefeiert. Im Mittelpunkt steht dabei der Viehmarkt, für den Ochsen, Schafe und Ziegen zusammengetrieben werden. Ein besonderer Spaß ist es, die meist sehr verwegen aussehenden Hirten beim lautstarken Feilschen zu beobachten. Neben der Prämierung der schönsten Tiere umfasst das Rahmenprogramm Pferderennen und den traditionellen Ringkampf Lucha Canaria. Der Ort bietet sich durch seine zentrale Lage als Ausgangspunkt für Rundwanderungen in die Hochebene an. Gut zu erreichen ist der nahe gelegene „Heilige Baum“, der Árbol Santo. Der legendäre Lorbeerbaum garoé (Regenbaum) versorgte schon zu Zeiten der Ureinwohner die ansonsten wasserarme Insel mit dem lebensnotwendigen Nass. Gut geschützt durch eine Felsnische kondensierten an seinen Ästen die Passatwolken. Das abtropfende Wasser sammelte sich zu seinen Füßen in Mulden aus Basaltgestein. Anfang des 17.Jhs. zerstörte ein heftiger Sturm den riesigen Baum, der erst Mitte des 20.Jhs. neu gepflanzt wurde. Der Wunderbaum ist heute im Inselwappen abgebildet. Das Infozentrum Centro de Interpretación del Garoé erläutert seine Geschichte. Hunger bekommen? In der Casa Goyo an der Hauptstraße bekommst du Deftiges und Kräftiges. Den besten Käse von El Hierro kaufst du vormittags in der Landwirtschaftskooperative von Isora. Sie liegt in El Majano an der Straße von San Andrés nach Valverde. Den Käse kannst du dir zum Transport nach Hause in Folie luftdicht einpacken lassen. Käse in süßer Form findest du nebenan bei Horno y Dulcería Torres: Hier gibt es die wohl besten quesadillas der Insel, dazu Mandel- und Schokotörtchen!

    • San Andrés
    • © Nanisimova, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Viehisch gut

    Das verschlafene Bauerndorf erwacht nur einmal im Jahr zum Leben: Am ersten Junisonntag wird hier die sehenswerte Fiesta de Apañada gefeiert. Im Mittelpunkt steht dabei der Viehmarkt, für den Ochsen, Schafe und Ziegen zusammengetrieben werden. Ein besonderer Spaß ist es, die meist sehr verwegen aussehenden Hirten beim lautstarken Feilschen zu beobachten. Neben der Prämierung der schönsten Tiere umfasst das Rahmenprogramm Pferderennen und den traditionellen Ringkampf Lucha Canaria. Der Ort bietet sich durch seine zentrale Lage als Ausgangspunkt für Rundwanderungen in die Hochebene an. Gut zu erreichen ist der nahe gelegene „Heilige Baum“, der Árbol Santo. Der legendäre Lorbeerbaum garoé (Regenbaum) versorgte schon zu Zeiten der Ureinwohner die ansonsten wasserarme Insel mit dem lebensnotwendigen Nass. Gut geschützt durch eine Felsnische kondensierten an seinen Ästen die Passatwolken. Das abtropfende Wasser sammelte sich zu seinen Füßen in Mulden aus Basaltgestein. Anfang des 17.Jhs. zerstörte ein heftiger Sturm den riesigen Baum, der erst Mitte des 20.Jhs. neu gepflanzt wurde. Der Wunderbaum ist heute im Inselwappen abgebildet. Das Infozentrum Centro de Interpretación del Garoé erläutert seine Geschichte. Hunger bekommen? In der Casa Goyo an der Hauptstraße bekommst du Deftiges und Kräftiges. Den besten Käse von El Hierro kaufst du vormittags in der Landwirtschaftskooperative von Isora. Sie liegt in El Majano an der Straße von San Andrés nach Valverde. Den Käse kannst du dir zum Transport nach Hause in Folie luftdicht einpacken lassen. Käse in süßer Form findest du nebenan bei Horno y Dulcería Torres: Hier gibt es die wohl besten quesadillas der Insel, dazu Mandel- und Schokotörtchen!

    • San Andrés

  • Homenaje a la Bajada

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Schöner Schrott

    Am östlichen Ortsrand, an der Straße zum Flug- bzw. Fährhafen, stehen links der Straße große weiße Skulpturen, darunter riesige gekrönte Köpfe. Betrachtet man das Kunstwerk näher, entpuppt es sich als eine Ansammlung von alltäglichen Gebrauchsgegenständen, die der auf El Hierro geborene und heute auf Gran Canaria lebende Künstler Rubén Armiche mit Maschendraht umwickelt und mit Gips bedeckt hat. Für die Homenaje a la Bajada (Hommage an die Bajada), entstanden 2009, hat Armiche Teile von Schrottautos sowie ausrangierte Waschmaschinen und Kühlschränke zusammengetragen, um damit öffentlichkeitswirksam auf die Entsorgungsprobleme der Insel hinzuweisen. Ein weiteres Monument des Künstlers, der mehr als vier Meter hohe Neptun, steht oberhalb des Naturschwimmbeckens Pozo de las Calcosas. Auch für dieses Kunstwerk haben die Einheimischen wochenlang Schrott zusammengetragen.

    Insider-Tipp
    Schöner Schrott

    Am östlichen Ortsrand, an der Straße zum Flug- bzw. Fährhafen, stehen links der Straße große weiße Skulpturen, darunter riesige gekrönte Köpfe. Betrachtet man das Kunstwerk näher, entpuppt es sich als eine Ansammlung von alltäglichen Gebrauchsgegenständen, die der auf El Hierro geborene und heute auf Gran Canaria lebende Künstler Rubén Armiche mit Maschendraht umwickelt und mit Gips bedeckt hat. Für die Homenaje a la Bajada (Hommage an die Bajada), entstanden 2009, hat Armiche Teile von Schrottautos sowie ausrangierte Waschmaschinen und Kühlschränke zusammengetragen, um damit öffentlichkeitswirksam auf die Entsorgungsprobleme der Insel hinzuweisen. Ein weiteres Monument des Künstlers, der mehr als vier Meter hohe Neptun, steht oberhalb des Naturschwimmbeckens Pozo de las Calcosas. Auch für dieses Kunstwerk haben die Einheimischen wochenlang Schrott zusammengetragen.


  • Tamaduste

    Geographical
    • © Robert Schneider, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Feiner Fjord

    Noch ein Stück weiter liegt der Badeort Tamaduste (450 Ew.) mit seinen weißen, kubischen Häusern an die schwarzbraune Kulisse des Vulkanbergs Cancela gelehnt. Das klare, ruhige Wasser des vorgelagerten Naturhafens macht sofort Lust zum Hineinspringen. Liebevoll wurde hier ein Badeplatz gestaltet, mit Treppen, einem Sprungbrett und großzügigen Liegeflächen. Bunte Boote schaukeln auf dem bei Niedrigwasser nur knöcheltiefen Wasser, in dem dann auch Kinder und Nichtschwimmer angstfrei planschen können. Da Tamaduste am Wochenende ein beliebtes Ausflugsziel der Herreños ist, gibt es mehrere Lokale: Kanarische Hausmannskost mit Herreño-Wein bekommst du im Tamaduste. Gute Pizzen bietet Harina y Tomate.

    • Tamaduste
    • © Robert Schneider, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Feiner Fjord

    Noch ein Stück weiter liegt der Badeort Tamaduste (450 Ew.) mit seinen weißen, kubischen Häusern an die schwarzbraune Kulisse des Vulkanbergs Cancela gelehnt. Das klare, ruhige Wasser des vorgelagerten Naturhafens macht sofort Lust zum Hineinspringen. Liebevoll wurde hier ein Badeplatz gestaltet, mit Treppen, einem Sprungbrett und großzügigen Liegeflächen. Bunte Boote schaukeln auf dem bei Niedrigwasser nur knöcheltiefen Wasser, in dem dann auch Kinder und Nichtschwimmer angstfrei planschen können. Da Tamaduste am Wochenende ein beliebtes Ausflugsziel der Herreños ist, gibt es mehrere Lokale: Kanarische Hausmannskost mit Herreño-Wein bekommst du im Tamaduste. Gute Pizzen bietet Harina y Tomate.

    • Tamaduste

  • Charco Manso

    Landschaftliche Highlights
    Insider-Tipp
    On the wild side

    Gleich hinter dem Ortsausgang Valverdes Richtung Hafen zweigt nach links eine kleine Straße zum Ort Echedo ab, die bei Las Salinas am Meer endet. Inmitten der wilden, zerklüfteten Küstenregion liegt die enge Bucht Charco Manso eingebettet in die grandiose Kulisse einer Vulkanlandschaft aus Grotten, Höhlen und Felsentoren. Durch Lücken im Gestein schießen haushohe Wasserfontänen nach oben, ein tolles Naturschauspiel. Allerdings solltest du nicht zu dicht an sie herantreten – auch aus sicherer Entfernung lassen sich gute Fotos machen. Der attraktive Badeplatz mit Grillstelle bietet ausreichend Schatten. Die Hinweisschilder bzgl. der starken Brandung unbedingt beachten!

    Insider-Tipp
    On the wild side

    Gleich hinter dem Ortsausgang Valverdes Richtung Hafen zweigt nach links eine kleine Straße zum Ort Echedo ab, die bei Las Salinas am Meer endet. Inmitten der wilden, zerklüfteten Küstenregion liegt die enge Bucht Charco Manso eingebettet in die grandiose Kulisse einer Vulkanlandschaft aus Grotten, Höhlen und Felsentoren. Durch Lücken im Gestein schießen haushohe Wasserfontänen nach oben, ein tolles Naturschauspiel. Allerdings solltest du nicht zu dicht an sie herantreten – auch aus sicherer Entfernung lassen sich gute Fotos machen. Der attraktive Badeplatz mit Grillstelle bietet ausreichend Schatten. Die Hinweisschilder bzgl. der starken Brandung unbedingt beachten!


  • Zabagu

    Restaurants
    • regional

    Hier gibt es reichhaltige kanarische Küche, aber auch Pizza sowie frisch gepresste Fruchtsäfte.

    • Calle San Francisco 9, 38900 Valverde (Santa Cruz de Tenerife)
    • +34 922 55 00 16

    Hier gibt es reichhaltige kanarische Küche, aber auch Pizza sowie frisch gepresste Fruchtsäfte.

    • Calle San Francisco 9, 38900 Valverde (Santa Cruz de Tenerife)
    • +34 922 55 00 16

  • Mirador de las Playas

    Touristenattraktionen

    Der Aussichtspunkt befindet sich an der der Ostflanke der Insel, in den Ausläufern des Kiefernwalds El Pinar. An den oberen Rand der senkrecht aufragenden Felswand Risco de los Herreños (800 m) geschmiegt, bietet er eine sagenhafte Aussicht auf die Küstenlandschaft von Las Playas, den Parador Nacional und den Roque de la Bonanza.

    Der Aussichtspunkt befindet sich an der der Ostflanke der Insel, in den Ausläufern des Kiefernwalds El Pinar. An den oberen Rand der senkrecht aufragenden Felswand Risco de los Herreños (800 m) geschmiegt, bietet er eine sagenhafte Aussicht auf die Küstenlandschaft von Las Playas, den Parador Nacional und den Roque de la Bonanza.


  • Meseta de Nisdafe

    Landschaftliche Highlights
    • © Robert Schneider, Shutterstock

    Die fruchtbare Hochebene, die sich südwestlich von San Andrés auf etwa 1100 m Höhe erstreckt, ist einmalig auf den kanarischen Inseln und ein wunderbares Wandergebiet. Die in den Wintermonaten und im Frühling sattgrünen Wiesen und Weiden werden von Steinmauern durchzogen. Man könnte meinen, in Irland zu sein, wären da nicht die rotbraunen Vulkankegel, die wie dunkle Eisberge in einem Meer von Grün treiben. Gemächlich ziehen Schafs- und Ziegenherden mit ihrem Schäfer durch diese weite Landschaft. Schatten finden sie im Sommer unter mächtigen Zedern- und Eukalyptusbäumen oder in duftenden Pinienhainen. Feigen- und Maulbeerbäume sorgen für die nötige Wegzehrung. Malerisch überwuchern Schlingpflanzen und rot blühende Kakteen die Ruinen verfallender Natursteinhäuser. Im Frühling verwandelt sich die Hochebene in einen farbenprächtigen Blütenteppich.

    • 38915 San Andrés
    • © Robert Schneider, Shutterstock

    Die fruchtbare Hochebene, die sich südwestlich von San Andrés auf etwa 1100 m Höhe erstreckt, ist einmalig auf den kanarischen Inseln und ein wunderbares Wandergebiet. Die in den Wintermonaten und im Frühling sattgrünen Wiesen und Weiden werden von Steinmauern durchzogen. Man könnte meinen, in Irland zu sein, wären da nicht die rotbraunen Vulkankegel, die wie dunkle Eisberge in einem Meer von Grün treiben. Gemächlich ziehen Schafs- und Ziegenherden mit ihrem Schäfer durch diese weite Landschaft. Schatten finden sie im Sommer unter mächtigen Zedern- und Eukalyptusbäumen oder in duftenden Pinienhainen. Feigen- und Maulbeerbäume sorgen für die nötige Wegzehrung. Malerisch überwuchern Schlingpflanzen und rot blühende Kakteen die Ruinen verfallender Natursteinhäuser. Im Frühling verwandelt sich die Hochebene in einen farbenprächtigen Blütenteppich.

    • 38915 San Andrés

  • Mirador de Isora

    Touristenattraktionen

    Der Aussichtspunkt befindet sich an der der Ostflanke der Insel, in den Ausläufern des Kiefernwalds El Pinar. An den oberen Rand der senkrecht aufragenden Felswand Risco de los Herreños (800 m) geschmiegt, bietet er eine sagenhafte Aussicht auf die Küstenlandschaft von Las Playas, den Parador Nacional und den Roque de la Bonanza.

    Der Aussichtspunkt befindet sich an der der Ostflanke der Insel, in den Ausläufern des Kiefernwalds El Pinar. An den oberen Rand der senkrecht aufragenden Felswand Risco de los Herreños (800 m) geschmiegt, bietet er eine sagenhafte Aussicht auf die Küstenlandschaft von Las Playas, den Parador Nacional und den Roque de la Bonanza.


  • Neptun

    Touristenattraktionen

    Ein Monument des Künstlers Ruben Armiche, der mehr als vier Meter hohe Neptun, steht etwas oberhalb des Naturschwimmbeckens Pozo de las Calcosas. Für dieses Kunstwerk haben die Einheimischen wochenlang Schrott zusammengetragen.

    Ein Monument des Künstlers Ruben Armiche, der mehr als vier Meter hohe Neptun, steht etwas oberhalb des Naturschwimmbeckens Pozo de las Calcosas. Für dieses Kunstwerk haben die Einheimischen wochenlang Schrott zusammengetragen.


  • Ermita de San Lorenzo

    Architektonische Highlights

    Vom Ortseingang führt eine serpentinenreiche Straße hinunter zur kleinen Kapelle Ermita San Lorenzo an der Steilküste.

    Vom Ortseingang führt eine serpentinenreiche Straße hinunter zur kleinen Kapelle Ermita San Lorenzo an der Steilküste.


  • Puerto de la Estaca

    Geographical
    • © Robert Schneider, Shutterstock

    Dicht drängeln sich im kleinen Hafenbecken Fischerboote und Segelyachten und viele Einheimische nutzen das klare und ruhige Wasser zum Baden und Schnorcheln. Nur bei Ankunft der Autofähren, die El Hierro von Teneriffas Südhafen Los Cristianos aus anlaufen, herrscht hier ein geschäftiges Treiben.

    • Puerto de la Estaca
    • © Robert Schneider, Shutterstock

    Dicht drängeln sich im kleinen Hafenbecken Fischerboote und Segelyachten und viele Einheimische nutzen das klare und ruhige Wasser zum Baden und Schnorcheln. Nur bei Ankunft der Autofähren, die El Hierro von Teneriffas Südhafen Los Cristianos aus anlaufen, herrscht hier ein geschäftiges Treiben.

    • Puerto de la Estaca

  • Pozo de las Calcosas

    Geographical
    • © Ana del Castillo, Shutterstock

    Eine steile Treppe schlängelt sich bis ans Meer zum winzigen Dorf, das nur in den Sommermonaten von einheimischen Urlaubern bewohnt wird. Viele der alten strohgedeckten Häuser wurden liebevoll renoviert. Die zwei natürlichen Becken sind zum Teil betoniert und ein idealer sowie gut geschützter Badeplatz.

    • © Ana del Castillo, Shutterstock

    Eine steile Treppe schlängelt sich bis ans Meer zum winzigen Dorf, das nur in den Sommermonaten von einheimischen Urlaubern bewohnt wird. Viele der alten strohgedeckten Häuser wurden liebevoll renoviert. Die zwei natürlichen Becken sind zum Teil betoniert und ein idealer sowie gut geschützter Badeplatz.


  • Árbol Santo

    Touristenattraktionen

    Der legendäre Lorbeerbaum "garoé" (Regenbaum) versorgte schon zu den Zeiten der Ureinwohner die ansonsten wasserarme Insel mit dem lebensnotwendigen Nass. Gut geschützt durch eine Felsnische, kondensierten an seinen Ästen die Passatwolken. Das abtropfende Wasser sammelte sich zu seinen Füßen in Mulden aus Basaltgestein. Aber im Jahr 1616 zerstörte ein heftiger Sturm den riesigen Baum, der erst 1949 neu gepflanzt wurde. Der Legende nach verriet eine Häuptlingstochter den streng geheim gehaltenen Standort des heiligen Baums an einen der spanischen Eroberer, in den sie sich verliebt hatte. Der Wunderbaum ist heute im Inselwappen abgebildet.

    Der legendäre Lorbeerbaum "garoé" (Regenbaum) versorgte schon zu den Zeiten der Ureinwohner die ansonsten wasserarme Insel mit dem lebensnotwendigen Nass. Gut geschützt durch eine Felsnische, kondensierten an seinen Ästen die Passatwolken. Das abtropfende Wasser sammelte sich zu seinen Füßen in Mulden aus Basaltgestein. Aber im Jahr 1616 zerstörte ein heftiger Sturm den riesigen Baum, der erst 1949 neu gepflanzt wurde. Der Legende nach verriet eine Häuptlingstochter den streng geheim gehaltenen Standort des heiligen Baums an einen der spanischen Eroberer, in den sie sich verliebt hatte. Der Wunderbaum ist heute im Inselwappen abgebildet.


  • Penultima

    Bars

    Hier herrscht ständiges Kommen und Gehen, fast jeder Einheimische, der durch Monacal fährt, wirft einen kurzen Blick hinein. An den winzigen Tischen findet man kaum Platz, dafür gibt es die besten Tapas in der Gegend.

    Hier herrscht ständiges Kommen und Gehen, fast jeder Einheimische, der durch Monacal fährt, wirft einen kurzen Blick hinein. An den winzigen Tischen findet man kaum Platz, dafür gibt es die besten Tapas in der Gegend.


  • Artesanía y Sueños

    Sonstige Läden

    Das Sortiment dieses sympathischen Ladens lässt sich leicht mit "von allem etwas" umschreiben, angefangen von Mitbringseln aller Art über handwerkliche Kostbarkeiten wie Töpfereien, Webereien und Holzarbeiten bis hin zu Honig und Wein. Eine schmale Treppe führt hinunter in einen kleinen Museumsraum mit historischen Gebrauchsgegenständen aus der Region.

    Das Sortiment dieses sympathischen Ladens lässt sich leicht mit "von allem etwas" umschreiben, angefangen von Mitbringseln aller Art über handwerkliche Kostbarkeiten wie Töpfereien, Webereien und Holzarbeiten bis hin zu Honig und Wein. Eine schmale Treppe führt hinunter in einen kleinen Museumsraum mit historischen Gebrauchsgegenständen aus der Region.


  • Gorona del Viento

    Touristenattraktionen

    Die fünf Windturbinen auf der Ostseite der Insel sind bei der Auffahrt nach Valverde nicht zu übersehen. Auf einem Hügel stehend ragen sie hoch in den Himmel. Eine einzelne Windturbine erzeugt elektrischen Strom mit einer Leistung von zwei Megawatt. Da sich die Räder bei Windstille nicht drehen bzw. bei Starkwind abgeschaltet werden müssen, wurde ein einzigartiges Konzept umgesetzt. Im Vulkankrater La Caldera liegt ein riesiges Becken mit einer Kapazität für 500.000 m3 Wasser. Dieses entsalzte Meerwasser schießt über ein 80 cm dickes Rohr fast 700 m in die Tiefe, treibt dabei eine Stromturbine an und wird in einem Becken in der Nähe des Hafens gesammelt. So ist die Stromversorgung unabhängig vom Wind: Solange die Windturbinen laufen, pumpt überschüssiger Windstrom das Wasser nach oben. Stehen sie still, gibt es Strom aus der Wasserkraft.

    Die fünf Windturbinen auf der Ostseite der Insel sind bei der Auffahrt nach Valverde nicht zu übersehen. Auf einem Hügel stehend ragen sie hoch in den Himmel. Eine einzelne Windturbine erzeugt elektrischen Strom mit einer Leistung von zwei Megawatt. Da sich die Räder bei Windstille nicht drehen bzw. bei Starkwind abgeschaltet werden müssen, wurde ein einzigartiges Konzept umgesetzt. Im Vulkankrater La Caldera liegt ein riesiges Becken mit einer Kapazität für 500.000 m3 Wasser. Dieses entsalzte Meerwasser schießt über ein 80 cm dickes Rohr fast 700 m in die Tiefe, treibt dabei eine Stromturbine an und wird in einem Becken in der Nähe des Hafens gesammelt. So ist die Stromversorgung unabhängig vom Wind: Solange die Windturbinen laufen, pumpt überschüssiger Windstrom das Wasser nach oben. Stehen sie still, gibt es Strom aus der Wasserkraft.


  • La Mirada Profunda

    Restaurants
    • mediterran

    Das kleine Restaurant serviert hervorragende mediterrane und einheimische Gerichte.

    Das kleine Restaurant serviert hervorragende mediterrane und einheimische Gerichte.


  • Tasca El Chavelazo

    Cafés

    Gemütliche Atmosphäre, freundliches Personal und gute Musik sorgen in diesem zentral gelegenen und modern eingerichteten Café bis spät in die Nacht für gute Stimmung.

    • Calle General Rodriguez y Sanchez Espinoza 8, 38900 Valverde (Santa Cruz de Tenerife)

    Gemütliche Atmosphäre, freundliches Personal und gute Musik sorgen in diesem zentral gelegenen und modern eingerichteten Café bis spät in die Nacht für gute Stimmung.

    • Calle General Rodriguez y Sanchez Espinoza 8, 38900 Valverde (Santa Cruz de Tenerife)

  • Bohemia

    Restaurants
    • regional

    Das Bar-Restaurant serviert Snacks und eine einfache kanarische Küche.

    Das Bar-Restaurant serviert Snacks und eine einfache kanarische Küche.


  • Tamaduste

    Restaurants
    • regional

    Das Restaurant bietet gute traditionelle Küche, reiche Tapasauswahl und den Verkauf von frischem Brot.

    Das Restaurant bietet gute traditionelle Küche, reiche Tapasauswahl und den Verkauf von frischem Brot.


  • Centro Etnográfico Casa de las Quinteras

    Museen

    In dem altkanarischen Haus werden Ausstellungen zur Kulturgeschichte und Handarbeiten wie Webereien und einheimische Keramik gezeigt. Ein angeschlossener Laden verkauft Tücher, Körbe und Keramik.

    In dem altkanarischen Haus werden Ausstellungen zur Kulturgeschichte und Handarbeiten wie Webereien und einheimische Keramik gezeigt. Ein angeschlossener Laden verkauft Tücher, Körbe und Keramik.


  • La Caleta

    Geographical
    • © Robert Schneider, Shutterstock

    Der malerisch auf einer Landzunge gelegene kleine Ort bietet einen idealen Badeplatz mit Grillplatz, Dusche und Planschbecken. In der Nähe der winzigen Kapelle sind in einen Basaltfelsen die alten Schriftzeichen der Ureinwohner eingeritzt.

    • La Caleta
    • © Robert Schneider, Shutterstock

    Der malerisch auf einer Landzunge gelegene kleine Ort bietet einen idealen Badeplatz mit Grillplatz, Dusche und Planschbecken. In der Nähe der winzigen Kapelle sind in einen Basaltfelsen die alten Schriftzeichen der Ureinwohner eingeritzt.

    • La Caleta

  • Valverde (Santa Cruz de Tenerife)

    Geographical

    Die Inselhauptstadt liegt nicht wie die Hauptstädte der anderen Inseln im milden Meeresklima der Küste, sondern auf luftigen 700 m Höhe am Rand der Hochebene. Sie gleicht mehr einem Dorf als einem Verwaltungszentrum. Das eher beschauliche Leben des Städtchens konzentriert sich auf die Hauptstraße, La Calle. Wenn die Sonne scheint, leuchten die weißen Häuser zwischen Gärten, Feldern und Wiesen, aber oft hüllen dichte Passatwolken den Ort in ein undurchdringliches Grau. Die steilen Gassen der am Hang liegenden Ortschaft erwachen dann zum Leben. Valverde verfügt über eine gewisse touristische Infrastruktur mit dem größten Touristenbüro auf der Insel und einigen Diskotheken, in denen am Wochenende gefeiert wird. Gut geeignet ist die Hauptstadt auch als Startpunkt für Wanderungen in die Hochebenen und Ausflüge an die Nordküste.

    • 38900 Valverde (Santa Cruz de Tenerife)

    Die Inselhauptstadt liegt nicht wie die Hauptstädte der anderen Inseln im milden Meeresklima der Küste, sondern auf luftigen 700 m Höhe am Rand der Hochebene. Sie gleicht mehr einem Dorf als einem Verwaltungszentrum. Das eher beschauliche Leben des Städtchens konzentriert sich auf die Hauptstraße, La Calle. Wenn die Sonne scheint, leuchten die weißen Häuser zwischen Gärten, Feldern und Wiesen, aber oft hüllen dichte Passatwolken den Ort in ein undurchdringliches Grau. Die steilen Gassen der am Hang liegenden Ortschaft erwachen dann zum Leben. Valverde verfügt über eine gewisse touristische Infrastruktur mit dem größten Touristenbüro auf der Insel und einigen Diskotheken, in denen am Wochenende gefeiert wird. Gut geeignet ist die Hauptstadt auch als Startpunkt für Wanderungen in die Hochebenen und Ausflüge an die Nordküste.

    • 38900 Valverde (Santa Cruz de Tenerife)

  • Playa de la Caleta

    Strände

    Der beliebte Badeplatz für Kinder liegt in einer geschützten Bucht an der Ostküste. Die Großen können von der Felsmauer ins Meer springen, während die Kleinen sich in einem separaten Planschbecken tummeln. Ein weiteres Schwimmbecken ist ebenfalls vom Meer abgetrennt, es gibt Duschen und WC sowie Einkehrmöglichkeiten vor Ort.

    • Playa de la Caleta, Punta de la Caleta

    Der beliebte Badeplatz für Kinder liegt in einer geschützten Bucht an der Ostküste. Die Großen können von der Felsmauer ins Meer springen, während die Kleinen sich in einem separaten Planschbecken tummeln. Ein weiteres Schwimmbecken ist ebenfalls vom Meer abgetrennt, es gibt Duschen und WC sowie Einkehrmöglichkeiten vor Ort.

    • Playa de la Caleta, Punta de la Caleta

  • Guarazoca

    Geographical

    Im Dorf (ca. 300 Ew.) kannst du in der Finca la Paz eine Ziegenfarm besuchen und Bio- Käse kaufen. Angenehmes Wohnen der ländlichen Art bietet die Casa Asomada mit ihren behaglichen Innenräumen und zum Meer hin ausgerichteten, aussichtsreichen Terrassen. Schönes findest du im Laden Artesanía Sueños, dessen Sortiment sich leicht mit „von allem etwas“ umschreiben lässt, von Mitbringseln aller Art über handwerkliche Kostbarkeiten wie Töpfereien, Webereien und Holzarbeiten bis hin zu Honig und Wein. Eine schmale Treppe führt hinunter in einen kleinen Museumsraum mit historischen Gebrauchsgegenständen aus der Region.

    • 38916 Guarazoca

    Im Dorf (ca. 300 Ew.) kannst du in der Finca la Paz eine Ziegenfarm besuchen und Bio- Käse kaufen. Angenehmes Wohnen der ländlichen Art bietet die Casa Asomada mit ihren behaglichen Innenräumen und zum Meer hin ausgerichteten, aussichtsreichen Terrassen. Schönes findest du im Laden Artesanía Sueños, dessen Sortiment sich leicht mit „von allem etwas“ umschreiben lässt, von Mitbringseln aller Art über handwerkliche Kostbarkeiten wie Töpfereien, Webereien und Holzarbeiten bis hin zu Honig und Wein. Eine schmale Treppe führt hinunter in einen kleinen Museumsraum mit historischen Gebrauchsgegenständen aus der Region.

    • 38916 Guarazoca

  • Isora

    Geographical

    Der weit verstreute Ort (ca. 500 Ew.) an der östlichen Abbruchkante der Insel bietet mit dem Centro de Interpretación de la Reserva de la Biosfera ein kleines Museum, das Geologie und Geschichte der Insel vorstellt. Im urigen Lokal Parrilla Isora gibt es Räucherkäse und deftiges Fleisch à la parrilla, d. h. vom Grill. Die eigentliche Attraktion des Orts sind zwei Aussichtspunkte: 1 km südlich befindet sich der Mirador de Isora, wo du über 800 m senkrecht abstürzende Felswände in die Felsarena von Las Playas hinabblickst - winzig klein darin der Roque de la Bonanza und der Parador. Ein markierter Weg führt hinab (2,1 km) - Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und gute Kondition sind erforderlich. Zurück geht es zu Fuß bzw. mit zuvor bestelltem Taxi. Auf dem Weg nach El Pinar lohnt der Abstecher zum Mirador de las Playas, wo Ihnen aus einer anderen Perspektive die Felsbucht Las Playas noch einmal zu Füßen liegt.

    • 38915 Isora

    Der weit verstreute Ort (ca. 500 Ew.) an der östlichen Abbruchkante der Insel bietet mit dem Centro de Interpretación de la Reserva de la Biosfera ein kleines Museum, das Geologie und Geschichte der Insel vorstellt. Im urigen Lokal Parrilla Isora gibt es Räucherkäse und deftiges Fleisch à la parrilla, d. h. vom Grill. Die eigentliche Attraktion des Orts sind zwei Aussichtspunkte: 1 km südlich befindet sich der Mirador de Isora, wo du über 800 m senkrecht abstürzende Felswände in die Felsarena von Las Playas hinabblickst - winzig klein darin der Roque de la Bonanza und der Parador. Ein markierter Weg führt hinab (2,1 km) - Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und gute Kondition sind erforderlich. Zurück geht es zu Fuß bzw. mit zuvor bestelltem Taxi. Auf dem Weg nach El Pinar lohnt der Abstecher zum Mirador de las Playas, wo Ihnen aus einer anderen Perspektive die Felsbucht Las Playas noch einmal zu Füßen liegt.

    • 38915 Isora


MARCO POLO Reiseführer
La Gomera, El Hierro

Buch, 10. Auflage · 15.95 €

Klein, aber oho: Ab auf die Kanarischen Inseln mit dem MARCO POLO Reiseführer La Gomera & El Hierro Weiter kannst du vom Massentourismus nicht entfernt sein: Die Kanarischen Inseln La Gomera und El Hierro sind die stillsten und kleinsten Inseln vor Teneriffa – und stecken dabei voller Überraschungen! Sonnenanbeter am Strand und Wanderer in Regenkleidung trennt häufig nur eine halbe Stunde Autofahrt.

Klippen, die im Sonnenuntergang glühen, sprühende Gischt und zerfurchte Bergwelten: In der kontrastreichen Landschaft jagt ein spektakuläres Fotomotiv das nächste. Mit deinem MARCO POLO Reiseführer La Gomera & El Hierro hast du stets den Überblick und verpasst keines der Highlights!

  • Entdecke, was die Einheimischen an ihrer Insel lieben mit den MARCO POLO Insider-Tipps
  • Wo Europa zu Ende ist: Erkunde fantastische Inselwelten mit den MARCO POLO Erlebnistouren und der kostenlosen Touren-App
  • Shoppen & Stöbern, Essen & Trinken, Ausgehen & Feiern: Mach genau das, worauf du Lust hast!
  • Best-of-Tipps für Regenwetter, Low-Budget und Urlaub mit Kindern
  • Smarter reisen mit komplett überarbeitetem Kartenmaterial und Stadtplänen

Zwischen Strand und Berg warten unvergessliche Erinnerungen

Hier steht Traumurlaub auf dem Programm: Löffle Kressesuppe in der Einsiedelei El Edro mitten im Lorbeerwald, tauche ab in geheimnisvolle Lavagrotten vor La Restinga oder entspann dich im kristallklaren Meerwasser, während sich die Wellen an den natürlichen Lavamauern brechen.

Mit den Tipps in deinem MARCO POLO Reiseführer La Gomera & El Hierro stellst du dir eine Reise ganz nach deinem Geschmack zusammen und erlebst einzigartige Insel-Momente – fernab der touristischen Hotspots!

Mehr Info
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.
Gesponsert | In der Buchhandlung kaufen oder hier bestellen.
Affiliate-Hinweis: Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.