València Top Sehenswürdigkeiten

Jardines del Turia
Botanische Gärten & Parks
València
Jardines del Turia
Lonja de la Seda
Architektonische Highlights
València
Lonja de la Seda
L'Albufera
Landschaftliche Highlights
València
Catedral
Architektonische Highlights
València
Catedral
Ciudad de las Artes y las Ciencias
Touristenattraktionen
València
Parròquia Sant Nicolau de Bari i Sant Pere Martirià
Architektonische Highlights
València
Museu de Belles Arts
Museen
València
Institut Valencià d'Art Modern (IVAM)
Museen
València
Convento de Santo Domingo
Architektonische Highlights
València
Plaza Santa Catalina
Touristenattraktionen
València
El Patriarca
Architektonische Highlights
València
Santa Catalina
Architektonische Highlights
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Oceanogràfic
Zoologische Gärten
València
El Micalet
Architektonische Highlights
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Museu Faller de Valencia
Museen
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Parque Gulliver
Botanische Gärten & Parks
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Museu i Col·legi de l'Art Major de la Seda
Museen
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Parc Central
Botanische Gärten & Parks
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Palau de les Arts
Architektonische Highlights
València
La Marina de València
Touristenattraktionen
València
Plaza de la Virgen
Touristenattraktionen
València
Real Basílica de Nuestra Señora de los Desamparados
Architektonische Highlights
València
Plaça Redonda
Touristenattraktionen
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Torres de Serranos
Architektonische Highlights
València
Umbracle
Architektonische Highlights
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Museu Nacional de Ceràmica
Museen
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Museu de les Ciències Príncipe Felipe
Museen
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Sala de la Muralla
Museen
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Bioparc València
Botanische Gärten & Parks
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Bioparc València
Pont L'Assut d'Or
Architektonische Highlights
València

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Zoologische Gärten


  • Jardines del Turia

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardines del Turia© MAIRDUMONT

    València war bis vor noch nicht allzu langer Zeit das Aschenputtel unter den Städten an Spaniens Südostküste. Doch gerade in den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die Stadt eine Schönheitskur durchgemacht. Nach der Flutkatastrophe 1957 wurde der Fluss Turia weitläufig in den Süden umgeleitet, das trockengelegte Flussbett gab den Weg frei für die Anlage von weitläufigen Gärten und Parks. Heute gibt es Unmengen von Palmen und Orangenbäumen, außerdem Wasserspiele und sogar Fußballfelder. Die Einheimischen haben diesen Grünstreifen, der sich über eine Länge von 7,5 km durch die Stadt und bis hin zur Ciutat de les Arts i les Ciències zieht, in ihr Herz geschlossen.

    • Jardines del Turia© MAIRDUMONT

    València war bis vor noch nicht allzu langer Zeit das Aschenputtel unter den Städten an Spaniens Südostküste. Doch gerade in den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die Stadt eine Schönheitskur durchgemacht. Nach der Flutkatastrophe 1957 wurde der Fluss Turia weitläufig in den Süden umgeleitet, das trockengelegte Flussbett gab den Weg frei für die Anlage von weitläufigen Gärten und Parks. Heute gibt es Unmengen von Palmen und Orangenbäumen, außerdem Wasserspiele und sogar Fußballfelder. Die Einheimischen haben diesen Grünstreifen, der sich über eine Länge von 7,5 km durch die Stadt und bis hin zur Ciutat de les Arts i les Ciències zieht, in ihr Herz geschlossen.


  • Lonja de la Seda

    Architektonische Highlights
    • Lonja de la Seda© MAIRDUMONT

    In der zum Unesco-Weltkulturerbe ernannten Seidenbörse tätigten ab dem späten 15.Jh. die Händler ihre Geschäfte. Der hoch aufragende Bau mit seinen gewundenen Säulen vereint späte Gotik mit Elementen früher Renaissance.

    • Lonja de la Seda© MAIRDUMONT

    In der zum Unesco-Weltkulturerbe ernannten Seidenbörse tätigten ab dem späten 15.Jh. die Händler ihre Geschäfte. Der hoch aufragende Bau mit seinen gewundenen Säulen vereint späte Gotik mit Elementen früher Renaissance.


  • L'Albufera

    Landschaftliche Highlights
    • © AlbertoArochas, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Die beste Paella

    Südlich von Valencia haben die Flüsse Turia und Júcar über Jahrtausende Sedimente angeschwemmt und das Delta in eine der vielfältigsten Lagunenlandschaften Spaniens verwandelt. Nimm dir einen Tag für eine Entdeckungstour Zeit, streif auf gut ausgeschilderten Routen durch Kiefernwälder und Dünen und schippere in der Abenddämmerung mit einem albuferenc, einem der charakteristischen hölzernen Boote, übers Wasser: Hunderte Kraniche und Goldregenpfeifer erheben ihre Schwingen und Flamingos staken durchs seichte Wasser – ein faszinierendes Schauspiel! Die 40-minütigen Touren starten zu unterschiedlichen Zeiten von allen Lagunendörfern (Port del Palmar, Port de Catarroja, Gola de Pujol) und kosten in der Regel unter 10 Euro. Einfach vor Ort nachfragen! Rings um den größten Süßwassersee Spaniens wird Reis angebaut, daher haben sich fast alle Restaurants auf Paella spezialisiert. Am Wochenende nimmt halb Valencia die Dutzende Lokale in El Palmar in Beschlag. Der Reis in den riesigen Pfannen ist einen knappen Zentimeter dick, der socarrat knusprig und in jedem Happen mischen sich sämtliche Aromen – so wie sich das gehört. Wenn du auch in den Genuss kommen willst: unbedingt reservieren! Stilecht schlemmst du zum Beispiel in der Arrocería Maribel oder in der Arrocería El Rek mit schönem Außengelände am Kanal.

    • © AlbertoArochas, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Die beste Paella

    Südlich von Valencia haben die Flüsse Turia und Júcar über Jahrtausende Sedimente angeschwemmt und das Delta in eine der vielfältigsten Lagunenlandschaften Spaniens verwandelt. Nimm dir einen Tag für eine Entdeckungstour Zeit, streif auf gut ausgeschilderten Routen durch Kiefernwälder und Dünen und schippere in der Abenddämmerung mit einem albuferenc, einem der charakteristischen hölzernen Boote, übers Wasser: Hunderte Kraniche und Goldregenpfeifer erheben ihre Schwingen und Flamingos staken durchs seichte Wasser – ein faszinierendes Schauspiel! Die 40-minütigen Touren starten zu unterschiedlichen Zeiten von allen Lagunendörfern (Port del Palmar, Port de Catarroja, Gola de Pujol) und kosten in der Regel unter 10 Euro. Einfach vor Ort nachfragen! Rings um den größten Süßwassersee Spaniens wird Reis angebaut, daher haben sich fast alle Restaurants auf Paella spezialisiert. Am Wochenende nimmt halb Valencia die Dutzende Lokale in El Palmar in Beschlag. Der Reis in den riesigen Pfannen ist einen knappen Zentimeter dick, der socarrat knusprig und in jedem Happen mischen sich sämtliche Aromen – so wie sich das gehört. Wenn du auch in den Genuss kommen willst: unbedingt reservieren! Stilecht schlemmst du zum Beispiel in der Arrocería Maribel oder in der Arrocería El Rek mit schönem Außengelände am Kanal.


  • Catedral

    Architektonische Highlights
    • Catedral© MAIRDUMONT

    In der Kathedrale wirbeln Jahrhunderte und Stile von Gotik bis Neoklassizismus durcheinander. Vorläufer des mittelalterlichen Gotteshauses (13.Jh.) waren ein Römertempel und die Hauptmoschee aus den Zeiten der Mauren. Aus den Anfängen datiert die Puerta del Palau, eines der drei Portale der Kathedrale. Außen sind auch die barocke Puerta de los Hierros und das figurenreiche gotische Apostelportal sehenswert, vor dem jeden Donnerstag um 12 Uhr das Wassergericht tagt, das Streitfragen um Wasserrechte klärt. Im Innern sehenswert: die Kapelle Santo Cáliz mit dem „Heiligen Gral“, die Borgia-Kapelle mit dem Gemälde „San Francisco y el Moribundo Impenitente“ von Goya, der Hochaltar, die Armreliquie des heiligen Märtyrers Vinzenz in der Capilla de la Resurrección und der Museumsbereich mit Zeugnissen sakraler Kunst, darunter Gemälde von Vicent Macip (1475–1545), einem der bedeutendsten Vertreter der Renaissance in Spanien und Vater des nicht minder berühmten Malers Juan de Juanes.

    • Catedral© MAIRDUMONT

    In der Kathedrale wirbeln Jahrhunderte und Stile von Gotik bis Neoklassizismus durcheinander. Vorläufer des mittelalterlichen Gotteshauses (13.Jh.) waren ein Römertempel und die Hauptmoschee aus den Zeiten der Mauren. Aus den Anfängen datiert die Puerta del Palau, eines der drei Portale der Kathedrale. Außen sind auch die barocke Puerta de los Hierros und das figurenreiche gotische Apostelportal sehenswert, vor dem jeden Donnerstag um 12 Uhr das Wassergericht tagt, das Streitfragen um Wasserrechte klärt. Im Innern sehenswert: die Kapelle Santo Cáliz mit dem „Heiligen Gral“, die Borgia-Kapelle mit dem Gemälde „San Francisco y el Moribundo Impenitente“ von Goya, der Hochaltar, die Armreliquie des heiligen Märtyrers Vinzenz in der Capilla de la Resurrección und der Museumsbereich mit Zeugnissen sakraler Kunst, darunter Gemälde von Vicent Macip (1475–1545), einem der bedeutendsten Vertreter der Renaissance in Spanien und Vater des nicht minder berühmten Malers Juan de Juanes.


  • Ciudad de las Artes y las Ciencias

    Touristenattraktionen

    Gleißendes Weiß, geschwungene Formen, Einlegearbeiten aus Kachelbruch, Gebäude wie monumentale Skulpturen - die moderne "Stadt der Künste und der Wissenschaften" ist ein Kultur- und Freizeitziel und bündelt den großen architektonischen Wurf von Santiago Calatrava und Félix Candela. In dichter Folge reihen sich die 1998-2006 eingeweihten Gebäude auf: das Konzert- und Opernhaus Palau de les Arts Reina Sofía, das einem riesigen Auge gleichende Imax-Kino Hemisfèric, die von Grün durchsetzte Vorhalle des Komplexes namens Umbracle, das Wissenschaftsmuseum und das Aquarium. Die Brücke Pont L'Assut d'Or ist eine der architektonischen Beigaben von Santiago Calatrava zu dem Komplex.

    Gleißendes Weiß, geschwungene Formen, Einlegearbeiten aus Kachelbruch, Gebäude wie monumentale Skulpturen - die moderne "Stadt der Künste und der Wissenschaften" ist ein Kultur- und Freizeitziel und bündelt den großen architektonischen Wurf von Santiago Calatrava und Félix Candela. In dichter Folge reihen sich die 1998-2006 eingeweihten Gebäude auf: das Konzert- und Opernhaus Palau de les Arts Reina Sofía, das einem riesigen Auge gleichende Imax-Kino Hemisfèric, die von Grün durchsetzte Vorhalle des Komplexes namens Umbracle, das Wissenschaftsmuseum und das Aquarium. Die Brücke Pont L'Assut d'Or ist eine der architektonischen Beigaben von Santiago Calatrava zu dem Komplex.


  • Parròquia Sant Nicolau de Bari i Sant Pere Martirià

    Architektonische Highlights
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Es war für die Wissenschaftler eine echte Überraschung, was da 1958 hinter dem Putz der Kirche San Nicolás zum Vorschein kam: spektakuläre Fresken überall, vom Boden bis hoch über die ganze Decke. Das brachte dem inzwischen sorgfältig restaurierten Gotteshaus den Beinamen „Sixtinische Kapelle von València“ ein.

    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Es war für die Wissenschaftler eine echte Überraschung, was da 1958 hinter dem Putz der Kirche San Nicolás zum Vorschein kam: spektakuläre Fresken überall, vom Boden bis hoch über die ganze Decke. Das brachte dem inzwischen sorgfältig restaurierten Gotteshaus den Beinamen „Sixtinische Kapelle von València“ ein.


  • Museu de Belles Arts

    Museen
    • © jorisvo, Shutterstock

    Im Museum der Schönen Künste spannt sich der Bogen von römischen Exponaten über prächtige Altargemälde bis hin ins 20.Jh. Hier ist alles vertreten, was in der spanischen Malerei Rang und Namen hat: u. a. Diego de Velázquez, Alonso Cano, Juan Ribalta, Francisco de Goya, Joaquín Sorolla. Außerderm gibt es interessante Wechselausstellungen. Der Ursprung des Gebäudes datiert aus dem 17.Jh. als Bildungsanstalt für kirchliche Nachwuchskräfte. Das Museumscafé bzw. -restaurant eignet sich gut für eine Rast.

    • © jorisvo, Shutterstock

    Im Museum der Schönen Künste spannt sich der Bogen von römischen Exponaten über prächtige Altargemälde bis hin ins 20.Jh. Hier ist alles vertreten, was in der spanischen Malerei Rang und Namen hat: u. a. Diego de Velázquez, Alonso Cano, Juan Ribalta, Francisco de Goya, Joaquín Sorolla. Außerderm gibt es interessante Wechselausstellungen. Der Ursprung des Gebäudes datiert aus dem 17.Jh. als Bildungsanstalt für kirchliche Nachwuchskräfte. Das Museumscafé bzw. -restaurant eignet sich gut für eine Rast.


  • Institut Valencià d'Art Modern (IVAM)

    Museen

    Im modernen Hauptbau des Instituts für Moderne Kunst werden wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Künstler gezeigt. Das IVAM schöpft aus einem riesigen Fundus und betreibt regen Austausch mit aller Welt. Eine ständige Sammlung rückt das Werk des Bildhauers Julio González (1876–1942) ins Blickfeld. Kurios ist der Mauersaal (Sala de la Muralla), wo ein Stück der mittelalterlichen Stadtmauer zwischen modernen Säulen hindurchläuft – ein besonders interessanter Rahmen für Ausstellungen.

    Im modernen Hauptbau des Instituts für Moderne Kunst werden wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Künstler gezeigt. Das IVAM schöpft aus einem riesigen Fundus und betreibt regen Austausch mit aller Welt. Eine ständige Sammlung rückt das Werk des Bildhauers Julio González (1876–1942) ins Blickfeld. Kurios ist der Mauersaal (Sala de la Muralla), wo ein Stück der mittelalterlichen Stadtmauer zwischen modernen Säulen hindurchläuft – ein besonders interessanter Rahmen für Ausstellungen.


  • Convento de Santo Domingo

    Architektonische Highlights

    Das Sterngewölbe der Capilla Real ist eines der schönsten Werke der mediterranen Gotik. In den Klöstern wohnten Valèncias Heilige: St. Vinzenz (Vicente) Ferrer und St. Ludwig (Luis) Bertrán.

    Das Sterngewölbe der Capilla Real ist eines der schönsten Werke der mediterranen Gotik. In den Klöstern wohnten Valèncias Heilige: St. Vinzenz (Vicente) Ferrer und St. Ludwig (Luis) Bertrán.


  • Plaza Santa Catalina

    Touristenattraktionen
    • © PytyCzech, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Köstlich-kultiges Kaltgetränk

    Belebter Innenstadtplatz mit dem barocken Glockenturm der Kirche Santa Catalina. In der Horchatería Santa Catalina wird die kühle Erdmandelmilch horchata täglich frisch angerührt. Am benachbarten Platz Lope de Vega lohnt die gotische Kirche Santa Caterina einen Besuch, an den Galerieständen des renovierten „Rundplatzes“ Plaça Redonda sind Stickereien und Spitzenklöppelarbeiten erhältlich.

    • Plaza Santa Catalina, 46001 València
    • © PytyCzech, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Köstlich-kultiges Kaltgetränk

    Belebter Innenstadtplatz mit dem barocken Glockenturm der Kirche Santa Catalina. In der Horchatería Santa Catalina wird die kühle Erdmandelmilch horchata täglich frisch angerührt. Am benachbarten Platz Lope de Vega lohnt die gotische Kirche Santa Caterina einen Besuch, an den Galerieständen des renovierten „Rundplatzes“ Plaça Redonda sind Stickereien und Spitzenklöppelarbeiten erhältlich.

    • Plaza Santa Catalina, 46001 València

  • El Patriarca

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Grandiose Gesänge

    Valèncias schönste Renaissancekirche ist überbordend ausgemalt. Ein besonderes Erlebnis sind die gregorianischen Choräle, wenn ein 20-köpfiger Chor die Lieder anstimmt. Die Gesangstradition reicht bis ins Jahr 1604 zurück.

    Insider-Tipp
    Grandiose Gesänge

    Valèncias schönste Renaissancekirche ist überbordend ausgemalt. Ein besonderes Erlebnis sind die gregorianischen Choräle, wenn ein 20-köpfiger Chor die Lieder anstimmt. Die Gesangstradition reicht bis ins Jahr 1604 zurück.


  • Santa Catalina

    Architektonische Highlights
    • © lunamarina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auge in Auge

    Na gut, in Sachen Höhe schneidet der Kirchturm mit 56 m etwas schlechter ab als das Wahrzeichen Miguelete. Aber in Sachen Prachtentfaltung ist er ihm mindestens ebenbürtig. Der sechseckige Turm mit der kuppelförmigen Spitze und den gedrechselten Säulen ist das barocke Gegenstück zum Wahrzeichen an der Kathedrale. Team Santa Catalina oder Team Miguelete? Über diese Frage sollen sich in Valencia schon Tischgesellschaften zerstritten haben. Ende des 17.Jhs. erbaut, sollte der Turm die Dynamik des ihm zu Füßen liegenden Händlerviertels verkörpern. Der Aufstieg über die schmale Wendeltreppe lässt zwar manche schwindeln, lohnt aber schon wegen des Ausblicks: Von keinem anderen Ort hat man einen besseren Blick auf die Konkurrenz und die zu Füßen liegende Plaza Redonda. Die dazugehörige, relativ schmucklose Kirche ist über 300 Jahre älter und steht, wie viele Gotteshäuser aus der Zeit der Reconquista, auf den Fundamenten einer von ursprünglich zehn Moscheen.

    • © lunamarina, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Auge in Auge

    Na gut, in Sachen Höhe schneidet der Kirchturm mit 56 m etwas schlechter ab als das Wahrzeichen Miguelete. Aber in Sachen Prachtentfaltung ist er ihm mindestens ebenbürtig. Der sechseckige Turm mit der kuppelförmigen Spitze und den gedrechselten Säulen ist das barocke Gegenstück zum Wahrzeichen an der Kathedrale. Team Santa Catalina oder Team Miguelete? Über diese Frage sollen sich in Valencia schon Tischgesellschaften zerstritten haben. Ende des 17.Jhs. erbaut, sollte der Turm die Dynamik des ihm zu Füßen liegenden Händlerviertels verkörpern. Der Aufstieg über die schmale Wendeltreppe lässt zwar manche schwindeln, lohnt aber schon wegen des Ausblicks: Von keinem anderen Ort hat man einen besseren Blick auf die Konkurrenz und die zu Füßen liegende Plaza Redonda. Die dazugehörige, relativ schmucklose Kirche ist über 300 Jahre älter und steht, wie viele Gotteshäuser aus der Zeit der Reconquista, auf den Fundamenten einer von ursprünglich zehn Moscheen.


  • Oceanogràfic

    Zoologische Gärten
    • © VLK Catalin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vorsicht, Mahlzeit!

    Von wegen langweilige Glaskästen! Im größten Aquarium Europas hat Architekt Félix Candela jedem Meereshabitat einen eigens designten Pavillon zugewiesen. In einem flachen, igluförmigen Bau tauchen Belugawale, eine 26 m hohe Metall-Glas-Kugel beherbergt Fauna und Flora der wichtigsten Feuchtgebiete, ein muschelförmiger Bau weist in die bunte Welt der Tropen. 45 000 Tiere leben hier, von der Qualle bis zum Schweinshai. Da die Becken und Besuchergänge größtenteils unter der Erde liegen, bleibt oben Platz für Schildkröten, Flamingos und viel Grün. Besonders spektakulär ist der 35 m lange Tunnel durch das Atlantik- und das Pazifikbecken. Wer vorher telefonisch die Fütterungszeiten erfragt, kann miterleben, wie Taucher an langen Stöcken den Haifischen ihr Essen reichen. Die Stiftung des Oceanogràfic kümmert sich um den Erhalt und Schutz der Mittelmeerflora und -fauna. Es gibt ein eigenes Schildkrötenkrankenhaus, eine Aufzuchtstation für Haie, Seepferdchen und andere Arten, die später in die Natur ausgesetzt werden, um den Bestand zu retten. Und die Wissenschaftler rücken aus, um gestrandeten Walen und Delphinen erste Hilfe zu leisten.

    • © VLK Catalin, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Vorsicht, Mahlzeit!

    Von wegen langweilige Glaskästen! Im größten Aquarium Europas hat Architekt Félix Candela jedem Meereshabitat einen eigens designten Pavillon zugewiesen. In einem flachen, igluförmigen Bau tauchen Belugawale, eine 26 m hohe Metall-Glas-Kugel beherbergt Fauna und Flora der wichtigsten Feuchtgebiete, ein muschelförmiger Bau weist in die bunte Welt der Tropen. 45 000 Tiere leben hier, von der Qualle bis zum Schweinshai. Da die Becken und Besuchergänge größtenteils unter der Erde liegen, bleibt oben Platz für Schildkröten, Flamingos und viel Grün. Besonders spektakulär ist der 35 m lange Tunnel durch das Atlantik- und das Pazifikbecken. Wer vorher telefonisch die Fütterungszeiten erfragt, kann miterleben, wie Taucher an langen Stöcken den Haifischen ihr Essen reichen. Die Stiftung des Oceanogràfic kümmert sich um den Erhalt und Schutz der Mittelmeerflora und -fauna. Es gibt ein eigenes Schildkrötenkrankenhaus, eine Aufzuchtstation für Haie, Seepferdchen und andere Arten, die später in die Natur ausgesetzt werden, um den Bestand zu retten. Und die Wissenschaftler rücken aus, um gestrandeten Walen und Delphinen erste Hilfe zu leisten.


  • El Micalet

    Architektonische Highlights
    • © S-F, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Durch Mark und Bein

    Zugegeben, der Aufstieg über die 207 Stufen der immer schmaler werdenden Wendeltreppe auf den 51 m hohen Glockenturm ist schweißtreibend, lohnt sich aber unbedingt: Oben angekommen, liegt dir die gesamte Altstadt zu Füßen, Meerblick inklusive. Ganz oben in der Spitze des ab 1381 erbauten Turms hängen die Glocken, die die Viertel- und ganzen Stunden schlagen. Die namensgebende Micalet-Glocke ist mit 7514 kg ein echtes Schwergewicht. 1539 gegossen, galt sie als die größte des damaligen Königreichs Aragón. Wer den Sound im ganzen Körper spüren will, stellt sich um Punkt zwölf auf die Aussichtsterrasse.

    • © S-F, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Durch Mark und Bein

    Zugegeben, der Aufstieg über die 207 Stufen der immer schmaler werdenden Wendeltreppe auf den 51 m hohen Glockenturm ist schweißtreibend, lohnt sich aber unbedingt: Oben angekommen, liegt dir die gesamte Altstadt zu Füßen, Meerblick inklusive. Ganz oben in der Spitze des ab 1381 erbauten Turms hängen die Glocken, die die Viertel- und ganzen Stunden schlagen. Die namensgebende Micalet-Glocke ist mit 7514 kg ein echtes Schwergewicht. 1539 gegossen, galt sie als die größte des damaligen Königreichs Aragón. Wer den Sound im ganzen Körper spüren will, stellt sich um Punkt zwölf auf die Aussichtsterrasse.


  • Museu Faller de Valencia

    Museen
    Insider-Tipp
    Pappkameraden mit Persönlichkeit

    Wochenlang basteln Valencias 400 Fallas-Vereine an gigantischen Pappmachéskulpturen – und dann landen alle im Feuer. Alle? Nein! Seit 1934 wird alljährlich ein ninot, also ein Teil einer Falla-Skulptur, meist in Form einer kleinen Figur, via Volksabstimmung von der cremà, der rituellen Verbrennung, begnadigt und darf ins Museum – wegen seiner Schönheit oder weil er satirisch etwas besonders gekonnt auf den Punkt bringt. Such nach dem in deinem Geburtsjahr begnadigten ninot und errate, was die Stadt damals bewegt hat. Plakate, Schaukästen und Videos erklären die Tradition des Volksfests und zeigen, wie die Figuren gemacht werden.

    Insider-Tipp
    Pappkameraden mit Persönlichkeit

    Wochenlang basteln Valencias 400 Fallas-Vereine an gigantischen Pappmachéskulpturen – und dann landen alle im Feuer. Alle? Nein! Seit 1934 wird alljährlich ein ninot, also ein Teil einer Falla-Skulptur, meist in Form einer kleinen Figur, via Volksabstimmung von der cremà, der rituellen Verbrennung, begnadigt und darf ins Museum – wegen seiner Schönheit oder weil er satirisch etwas besonders gekonnt auf den Punkt bringt. Such nach dem in deinem Geburtsjahr begnadigten ninot und errate, was die Stadt damals bewegt hat. Plakate, Schaukästen und Videos erklären die Tradition des Volksfests und zeigen, wie die Figuren gemacht werden.


  • Parque Gulliver

    Botanische Gärten & Parks
    Insider-Tipp
    Coole Flitzer

    Ach, rutsch mir doch den Buckel runter! Diesen genervten Elternspruch können Kinder hier wörtlich nehmen: Der Protagonist von Jonathan Swifts Jahrhundertroman liegt als 70 m lange Skulptur rücklings auf dem Sand. Die Liliputaner können über die Krawatte rutschen, in die Hemdsärmel oder den Hut krabbeln oder mit Seilen Gullivers Brustkorb erklimmen. Kein Wunder, dass der Abenteuerspielplatz zu den beliebtesten der Stadt gehört. Da die Rutschen im Sommer oft heiß werden, am besten ein Handtuch oder einen alten Pulli als Unterlage mitbringen! Ein Kiosk mit Eis- und Kaffeeverkauf ist gleich nebenan.

    Insider-Tipp
    Coole Flitzer

    Ach, rutsch mir doch den Buckel runter! Diesen genervten Elternspruch können Kinder hier wörtlich nehmen: Der Protagonist von Jonathan Swifts Jahrhundertroman liegt als 70 m lange Skulptur rücklings auf dem Sand. Die Liliputaner können über die Krawatte rutschen, in die Hemdsärmel oder den Hut krabbeln oder mit Seilen Gullivers Brustkorb erklimmen. Kein Wunder, dass der Abenteuerspielplatz zu den beliebtesten der Stadt gehört. Da die Rutschen im Sommer oft heiß werden, am besten ein Handtuch oder einen alten Pulli als Unterlage mitbringen! Ein Kiosk mit Eis- und Kaffeeverkauf ist gleich nebenan.


  • Museu i Col·legi de l'Art Major de la Seda

    Museen
    Insider-Tipp
    Seidiges Lüftchen

    Mit kostbaren Seidengewändern, einem opulenten Deckenfresko und Keramikböden, die ihresgleichen suchen, birgt der gotische Bau aus dem 15.Jh. die Quintessenz von Valencias goldenem Zeitalter. Kein Zweifel: Das Gremi de Velluters, die Zunft der Samtund Seidenweber, gehörte zu den wichtigsten und einflussreichsten Europas. Ende des 18.Jhs. gab das Handwerk über einem Drittel von Valencias Bevölkerung Lohn und Brot, mehr als 5000 Webstühle klapperten in der Stadt. Die Ausstellung führt mit lebenden Seidenraupen, nachgestellten Szenen und kuriosen historischen Filmaufnahmen anschaulich in die Seidenproduktion ein. Im Museumsshop gibt es wunderschöne Seidenfächer mit Motiven aus dem Museum und Halsketten aus Seidenraupenkokons – ideale Mitbringsel.

    Insider-Tipp
    Seidiges Lüftchen

    Mit kostbaren Seidengewändern, einem opulenten Deckenfresko und Keramikböden, die ihresgleichen suchen, birgt der gotische Bau aus dem 15.Jh. die Quintessenz von Valencias goldenem Zeitalter. Kein Zweifel: Das Gremi de Velluters, die Zunft der Samtund Seidenweber, gehörte zu den wichtigsten und einflussreichsten Europas. Ende des 18.Jhs. gab das Handwerk über einem Drittel von Valencias Bevölkerung Lohn und Brot, mehr als 5000 Webstühle klapperten in der Stadt. Die Ausstellung führt mit lebenden Seidenraupen, nachgestellten Szenen und kuriosen historischen Filmaufnahmen anschaulich in die Seidenproduktion ein. Im Museumsshop gibt es wunderschöne Seidenfächer mit Motiven aus dem Museum und Halsketten aus Seidenraupenkokons – ideale Mitbringsel.


  • Parc Central

    Botanische Gärten & Parks
    • © Greens and Blues, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Den Affen machen

    Eine geplatzte Immobilienblase hat auch ihre guten Seiten: Ursprünglich sollten auf einem Großteil des Terrains Wohnsiedlungen entstehen. Stattdessen wächst hier nun eine grüne Lunge, die die durch Schienentrassen getrennten Stadtteile verbinden soll. Die Elemente Licht, Luft, Wasser und eine nachhaltige Bewirtschaftung sind Leitmotiv des Riesenprojekts. Im südlichen Teil gibt es Pingpongtische, einen Spielplatz und den Bären und den Elefanten: zwei Kletterhügel, an denen sich Große und Kleine im Bouldern üben können.

    • © Greens and Blues, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Den Affen machen

    Eine geplatzte Immobilienblase hat auch ihre guten Seiten: Ursprünglich sollten auf einem Großteil des Terrains Wohnsiedlungen entstehen. Stattdessen wächst hier nun eine grüne Lunge, die die durch Schienentrassen getrennten Stadtteile verbinden soll. Die Elemente Licht, Luft, Wasser und eine nachhaltige Bewirtschaftung sind Leitmotiv des Riesenprojekts. Im südlichen Teil gibt es Pingpongtische, einen Spielplatz und den Bären und den Elefanten: zwei Kletterhügel, an denen sich Große und Kleine im Bouldern üben können.


  • Palau de les Arts

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Psssst!

    Ein griechischer Helm? Ein gestrandeter Wal? Ein Raumschiff aus einer anderen Galaxie? Der wichtigste Bau des Calatrava-Ensembles Ciutat de les Arts i les Ciències lässt Besucher die Assoziationsmaschine anwerfen. Spektakulär ist das 2005 eröffnete Opernhaus allemal: Eine riesige Feder überspannt das 75 m hohe, zum Teil mit einer konvexen Keramikfassade verkleidete Gebäude. Die teils über Wasserbecken auskragenden Terrassen sind eine ingenieurtechnische Meisterleistung. Vier Säle bieten Raum für insgesamt 4000 Zuschauer. Bei den einstündigen Führungen wirfst du auch einen Blick auf die moderne Bühnentechnik und in die Schulungsräume. Wer eine Führung mit Probe bucht, lauscht internationalen Stars beim Tonleiter-Trällern und erlebt, wie sich die Hauptbühne in einen orientalischen Tempel oder Pariser Marktplatz verwandelt.

    Insider-Tipp
    Psssst!

    Ein griechischer Helm? Ein gestrandeter Wal? Ein Raumschiff aus einer anderen Galaxie? Der wichtigste Bau des Calatrava-Ensembles Ciutat de les Arts i les Ciències lässt Besucher die Assoziationsmaschine anwerfen. Spektakulär ist das 2005 eröffnete Opernhaus allemal: Eine riesige Feder überspannt das 75 m hohe, zum Teil mit einer konvexen Keramikfassade verkleidete Gebäude. Die teils über Wasserbecken auskragenden Terrassen sind eine ingenieurtechnische Meisterleistung. Vier Säle bieten Raum für insgesamt 4000 Zuschauer. Bei den einstündigen Führungen wirfst du auch einen Blick auf die moderne Bühnentechnik und in die Schulungsräume. Wer eine Führung mit Probe bucht, lauscht internationalen Stars beim Tonleiter-Trällern und erlebt, wie sich die Hauptbühne in einen orientalischen Tempel oder Pariser Marktplatz verwandelt.


  • La Marina de València

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Konzertsaal mit Meerblick

    David Chipperfield hat mit seinem weißen Stapelbau der für die Ausrichtung der Segelregatta America’s Cup 2007 neu hergerichteten Marina ihr Wahrzeichen gegeben. Wer entlang des Kais spaziert, hat freien Blick auf die Millionärsyachten, die im Sporthafen dümpeln, und kann sich je nach Stimmung in Sozialneid üben oder spöttisch die Augenbrauen hochziehen. Rings um die hübsche Jugendstilpergola 150 m weiter Richtung Strand hinter den Edelrestaurants gibt es rund ums Jahr verschiedene Konzerte und Events.

    Insider-Tipp
    Konzertsaal mit Meerblick

    David Chipperfield hat mit seinem weißen Stapelbau der für die Ausrichtung der Segelregatta America’s Cup 2007 neu hergerichteten Marina ihr Wahrzeichen gegeben. Wer entlang des Kais spaziert, hat freien Blick auf die Millionärsyachten, die im Sporthafen dümpeln, und kann sich je nach Stimmung in Sozialneid üben oder spöttisch die Augenbrauen hochziehen. Rings um die hübsche Jugendstilpergola 150 m weiter Richtung Strand hinter den Edelrestaurants gibt es rund ums Jahr verschiedene Konzerte und Events.


  • Plaza de la Virgen

    Touristenattraktionen
    • © lunamarina, Shutterstock

    Terrassencafés und Orangenbäume geben diesem Platz an der Rückfront der Kathedrale seine besondere Stimmung. Zu römischen Zeiten befand sich hier das Forum. Wichtigstes Bauwerk ist die Basílica de la Mare de Déu dels Desamparats, in der das Bildnis der „heiligen Jungfrau der Schutzlosen“ verehrt wird.

    • © lunamarina, Shutterstock

    Terrassencafés und Orangenbäume geben diesem Platz an der Rückfront der Kathedrale seine besondere Stimmung. Zu römischen Zeiten befand sich hier das Forum. Wichtigstes Bauwerk ist die Basílica de la Mare de Déu dels Desamparats, in der das Bildnis der „heiligen Jungfrau der Schutzlosen“ verehrt wird.


  • Real Basílica de Nuestra Señora de los Desamparados

    Architektonische Highlights
    • © Massimo Todaro, Shutterstock

    Das wichtigste Bauwerk auf dem Plaza de la Virgen ist diese Basilika, in der das Bildnis der "heiligen Jungfrau der Schutzlosen" verehrt wird.

    • © Massimo Todaro, Shutterstock

    Das wichtigste Bauwerk auf dem Plaza de la Virgen ist diese Basilika, in der das Bildnis der "heiligen Jungfrau der Schutzlosen" verehrt wird.


  • Plaça Redonda

    Touristenattraktionen
    • © peresanz, Shutterstock

    Auf dem "Rundplatz" Plaza Redonda sind an den Galerieständen Stickereien und Spitzenklöppelarbeiten erhältlich.

    • © peresanz, Shutterstock

    Auf dem "Rundplatz" Plaza Redonda sind an den Galerieständen Stickereien und Spitzenklöppelarbeiten erhältlich.


  • Torres de Serranos

    Architektonische Highlights
    • © Chanclos, Shutterstock

    Zum Flussbett des Turia hin liegen die Verteidigungstürme des alten València. Sie stammen vom Ende des 14.Jhs. und sind ein interessantes Werk der Gotik von Pere Balaguer. Seit dem Abriss der umliegenden Stadtmauern im 19.Jh. stehen die Türme frei, in früheren Zeiten fungierten sie auch als Gefängnis für Adlige.

    • © Chanclos, Shutterstock

    Zum Flussbett des Turia hin liegen die Verteidigungstürme des alten València. Sie stammen vom Ende des 14.Jhs. und sind ein interessantes Werk der Gotik von Pere Balaguer. Seit dem Abriss der umliegenden Stadtmauern im 19.Jh. stehen die Türme frei, in früheren Zeiten fungierten sie auch als Gefängnis für Adlige.


  • Umbracle

    Architektonische Highlights
    • © VitalyRomanovich, Shutterstock

    Das Umbracle ist die beeindruckende, von Grün durchsetzte "Vorhalle" des Ciutat de les Arts i les Ciències.

    • © VitalyRomanovich, Shutterstock

    Das Umbracle ist die beeindruckende, von Grün durchsetzte "Vorhalle" des Ciutat de les Arts i les Ciències.


  • Museu Nacional de Ceràmica

    Museen

    Das markgräfliche Palais Dos Aguas bildet den imposanten Rahmen für dieses Museum, das viel mehr bietet als nur Keramik aus verschiedenen Jahrhunderten. Hier siehst du Säle mit kostbarem Mobiliar und Porzellan sowie eine nachgebildete valencianische Küche aus dem 18.Jh. Verschwenderisch ist der einstige Musik- und Festsalon ausgestaltet.

    Das markgräfliche Palais Dos Aguas bildet den imposanten Rahmen für dieses Museum, das viel mehr bietet als nur Keramik aus verschiedenen Jahrhunderten. Hier siehst du Säle mit kostbarem Mobiliar und Porzellan sowie eine nachgebildete valencianische Küche aus dem 18.Jh. Verschwenderisch ist der einstige Musik- und Festsalon ausgestaltet.


  • Museu de les Ciències Príncipe Felipe

    Museen

    Das Wissenschaftsmuseum wurde von Santiago Calatrava, einem bekannten Architekten, der 1951 geboren wurde und aus València stammt, entworfen.

    Das Wissenschaftsmuseum wurde von Santiago Calatrava, einem bekannten Architekten, der 1951 geboren wurde und aus València stammt, entworfen.


  • Sala de la Muralla

    Museen

    Ein separater Eingang führt im Institut Valencià d'Art Modern in den kuriosen "Mauersaal", in dem ein Stück der mittelalterlichen Stadtmauer zwischen modernen Säulen hindurch verläuft.

    Ein separater Eingang führt im Institut Valencià d'Art Modern in den kuriosen "Mauersaal", in dem ein Stück der mittelalterlichen Stadtmauer zwischen modernen Säulen hindurch verläuft.


  • Bioparc València

    Botanische Gärten & Parks
    • Bioparc València© MAIRDUMONT

    Ein Stück Afrika in València und noch einiges mehr – das ist der Bioparc, der einem modernen Zoo des 21.Jhs. entspricht, indem er die Besucher in die authentisch und so weit und groß wie möglich gestalteten Lebensräume eintauchen lässt. Zu sehen sind u. a. Nashörner, Löwen, Giraffen, Elefanten, Lemuren und Affen.

    • Bioparc València© MAIRDUMONT

    Ein Stück Afrika in València und noch einiges mehr – das ist der Bioparc, der einem modernen Zoo des 21.Jhs. entspricht, indem er die Besucher in die authentisch und so weit und groß wie möglich gestalteten Lebensräume eintauchen lässt. Zu sehen sind u. a. Nashörner, Löwen, Giraffen, Elefanten, Lemuren und Affen.


  • Pont L'Assut d'Or

    Architektonische Highlights

    Die Pont L'Assut d'Or ist eine architektonische Beigabe von Santiago Calatrava zur Ciutat de les Arts i les Ciències, zur Stadt der Künste und der Wissenschaften. Der Pfeiler der aus Stahl und Beton gebauten Brücke ragt 123 m hoch auf und ist mit 29 Stahlseilen verbunden, die in Harfenform angeordnet sind.

    • Pont de l'Assut d'or, 46013 València

    Die Pont L'Assut d'Or ist eine architektonische Beigabe von Santiago Calatrava zur Ciutat de les Arts i les Ciències, zur Stadt der Künste und der Wissenschaften. Der Pfeiler der aus Stahl und Beton gebauten Brücke ragt 123 m hoch auf und ist mit 29 Stahlseilen verbunden, die in Harfenform angeordnet sind.

    • Pont de l'Assut d'or, 46013 València