València Must Sees

Jardines del Turia
Botanische Gärten & Parks
València
Jardines del Turia
Lonja de la Seda
Architektonische Highlights
València
Lonja de la Seda
L'Albufera
Landschaftliche Highlights
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Mercat Central
Märkte und Flohmärkte
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Platja de la Malvarrosa
Strände
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Geographical
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Catedral
Architektonische Highlights
València
Catedral
Ciudad de las Artes y las Ciencias
Touristenattraktionen
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Parròquia Sant Nicolau de Bari i Sant Pere Martirià
Architektonische Highlights
València
El Carmen
Geographical
Valencia
Platja del Cabanyal
Strände
València
Riff
Restaurants
València
Museu de Belles Arts
Museen
València
Institut Valencià d'Art Modern (IVAM)
Museen
València
Palau de la Música
Theater
València
Palau de la Música
Convento de Santo Domingo
Architektonische Highlights
València
Tasca Angel
Snackbar
València
Gelática Ice Concept
Eisdiele
València
Llisa negra
Restaurants
València
Fum de LLum
Restaurants
Valencia
Navarro
Restaurants
València
La Anjana
Restaurants
València
Cuit espai ceràmic
Sonstige Läden
València
Abanicos Carbonell
Sonstige Läden
Valencia
Atypical Valencia
Sonstige Läden
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Mercat de Tapineria
Modegeschäfte
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Apotheke
Bars
València
La Fabrica de Hielo
Bars
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Horchatería Daniel
Cafés
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    Botanische Gärten & Parks

    Architektonische Highlights

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    Geographical

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  • Jardines del Turia

    Botanische Gärten & Parks
    • Jardines del Turia© MAIRDUMONT

    València war bis vor noch nicht allzu langer Zeit das Aschenputtel unter den Städten an Spaniens Südostküste. Doch gerade in den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die Stadt eine Schönheitskur durchgemacht. Nach der Flutkatastrophe 1957 wurde der Fluss Turia weitläufig in den Süden umgeleitet, das trockengelegte Flussbett gab den Weg frei für die Anlage von weitläufigen Gärten und Parks. Heute gibt es Unmengen von Palmen und Orangenbäumen, außerdem Wasserspiele und sogar Fußballfelder. Die Einheimischen haben diesen Grünstreifen, der sich über eine Länge von 7,5 km durch die Stadt und bis hin zur Ciutat de les Arts i les Ciències zieht, in ihr Herz geschlossen.

    • Jardines del Turia© MAIRDUMONT

    València war bis vor noch nicht allzu langer Zeit das Aschenputtel unter den Städten an Spaniens Südostküste. Doch gerade in den vergangenen zwei Jahrzehnten hat die Stadt eine Schönheitskur durchgemacht. Nach der Flutkatastrophe 1957 wurde der Fluss Turia weitläufig in den Süden umgeleitet, das trockengelegte Flussbett gab den Weg frei für die Anlage von weitläufigen Gärten und Parks. Heute gibt es Unmengen von Palmen und Orangenbäumen, außerdem Wasserspiele und sogar Fußballfelder. Die Einheimischen haben diesen Grünstreifen, der sich über eine Länge von 7,5 km durch die Stadt und bis hin zur Ciutat de les Arts i les Ciències zieht, in ihr Herz geschlossen.


  • Lonja de la Seda

    Architektonische Highlights
    • Lonja de la Seda© MAIRDUMONT

    In der zum Unesco-Weltkulturerbe ernannten Seidenbörse tätigten ab dem späten 15.Jh. die Händler ihre Geschäfte. Der hoch aufragende Bau mit seinen gewundenen Säulen vereint späte Gotik mit Elementen früher Renaissance.

    • Lonja de la Seda© MAIRDUMONT

    In der zum Unesco-Weltkulturerbe ernannten Seidenbörse tätigten ab dem späten 15.Jh. die Händler ihre Geschäfte. Der hoch aufragende Bau mit seinen gewundenen Säulen vereint späte Gotik mit Elementen früher Renaissance.


  • L'Albufera

    Landschaftliche Highlights
    • © AlbertoArochas, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Die beste Paella

    Südlich von Valencia haben die Flüsse Turia und Júcar über Jahrtausende Sedimente angeschwemmt und das Delta in eine der vielfältigsten Lagunenlandschaften Spaniens verwandelt. Nimm dir einen Tag für eine Entdeckungstour Zeit, streif auf gut ausgeschilderten Routen durch Kiefernwälder und Dünen und schippere in der Abenddämmerung mit einem albuferenc, einem der charakteristischen hölzernen Boote, übers Wasser: Hunderte Kraniche und Goldregenpfeifer erheben ihre Schwingen und Flamingos staken durchs seichte Wasser – ein faszinierendes Schauspiel! Die 40-minütigen Touren starten zu unterschiedlichen Zeiten von allen Lagunendörfern (Port del Palmar, Port de Catarroja, Gola de Pujol) und kosten in der Regel unter 10 Euro. Einfach vor Ort nachfragen! Rings um den größten Süßwassersee Spaniens wird Reis angebaut, daher haben sich fast alle Restaurants auf Paella spezialisiert. Am Wochenende nimmt halb Valencia die Dutzende Lokale in El Palmar in Beschlag. Der Reis in den riesigen Pfannen ist einen knappen Zentimeter dick, der socarrat knusprig und in jedem Happen mischen sich sämtliche Aromen – so wie sich das gehört. Wenn du auch in den Genuss kommen willst: unbedingt reservieren! Stilecht schlemmst du zum Beispiel in der Arrocería Maribel oder in der Arrocería El Rek mit schönem Außengelände am Kanal.

    • © AlbertoArochas, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Die beste Paella

    Südlich von Valencia haben die Flüsse Turia und Júcar über Jahrtausende Sedimente angeschwemmt und das Delta in eine der vielfältigsten Lagunenlandschaften Spaniens verwandelt. Nimm dir einen Tag für eine Entdeckungstour Zeit, streif auf gut ausgeschilderten Routen durch Kiefernwälder und Dünen und schippere in der Abenddämmerung mit einem albuferenc, einem der charakteristischen hölzernen Boote, übers Wasser: Hunderte Kraniche und Goldregenpfeifer erheben ihre Schwingen und Flamingos staken durchs seichte Wasser – ein faszinierendes Schauspiel! Die 40-minütigen Touren starten zu unterschiedlichen Zeiten von allen Lagunendörfern (Port del Palmar, Port de Catarroja, Gola de Pujol) und kosten in der Regel unter 10 Euro. Einfach vor Ort nachfragen! Rings um den größten Süßwassersee Spaniens wird Reis angebaut, daher haben sich fast alle Restaurants auf Paella spezialisiert. Am Wochenende nimmt halb Valencia die Dutzende Lokale in El Palmar in Beschlag. Der Reis in den riesigen Pfannen ist einen knappen Zentimeter dick, der socarrat knusprig und in jedem Happen mischen sich sämtliche Aromen – so wie sich das gehört. Wenn du auch in den Genuss kommen willst: unbedingt reservieren! Stilecht schlemmst du zum Beispiel in der Arrocería Maribel oder in der Arrocería El Rek mit schönem Außengelände am Kanal.


  • Mercat Central

    Märkte und Flohmärkte
    • © aladin66, Thinkstock
    • © aladin66, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Koffeinkick für Gourmets

    Achtung, Schielgefahr! Wohin wandern die Augen zuerst? Zu den ornamentalen Glasfenstern und der 30 m hohen, mosaikverzierten Kuppel in der Mitte? Oder zu den Auslagen der Stände, auf denen Meeresfrüchte in allen Farben und Formen und appetitlich angerichtete Obst- und Gemüsepyramiden auf Kunden warten? Die Jugendstil-Markthalle zelebriert die Liebe zum guten Essen, wie das nur Valencia kann: klotzen statt kleckern! Auf 8000 m2 gab es ursprünglich Platz für fast 1000 Verkäufer, heute sind es immer noch mehr als 250 Stände; die Gänge sind wie in einer Planstadt schnurgerade und nach strengen, rationalistischen Kriterien angelegt. Die floralen Motive der zwischen 1914 und 1928 erbauten Stahl-Glas-Keramik-Konstruktion verraten, bei wem die Architekten zur Schule gingen: Alejandro Soler March und Francisco Guardia y Vial hatten bei Barcelonas Modernisme-Meister Lluís Domènech i Montaner studiert. Die beiden bewiesen auch städteplanerisches Geschick: Die riesige Halle auf dem traditionellen Marktplatz fügt sich harmonisch ein zwischen Seidenbörse und Iglesia de Santos Juanes. Um die Pracht mit wachen Sinnen zu genießen, bestell bei Retrogusto Coffeemates am Stand 169/170 einen Cappuccino. Zucker gibt es keinen, aber den braucht es bei diesen Aromen auch nicht! An den Ständen draußen bieten Händler Paellapfannen in allen Formen und Größen an.

    • © aladin66, Thinkstock
    • © aladin66, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Koffeinkick für Gourmets

    Achtung, Schielgefahr! Wohin wandern die Augen zuerst? Zu den ornamentalen Glasfenstern und der 30 m hohen, mosaikverzierten Kuppel in der Mitte? Oder zu den Auslagen der Stände, auf denen Meeresfrüchte in allen Farben und Formen und appetitlich angerichtete Obst- und Gemüsepyramiden auf Kunden warten? Die Jugendstil-Markthalle zelebriert die Liebe zum guten Essen, wie das nur Valencia kann: klotzen statt kleckern! Auf 8000 m2 gab es ursprünglich Platz für fast 1000 Verkäufer, heute sind es immer noch mehr als 250 Stände; die Gänge sind wie in einer Planstadt schnurgerade und nach strengen, rationalistischen Kriterien angelegt. Die floralen Motive der zwischen 1914 und 1928 erbauten Stahl-Glas-Keramik-Konstruktion verraten, bei wem die Architekten zur Schule gingen: Alejandro Soler March und Francisco Guardia y Vial hatten bei Barcelonas Modernisme-Meister Lluís Domènech i Montaner studiert. Die beiden bewiesen auch städteplanerisches Geschick: Die riesige Halle auf dem traditionellen Marktplatz fügt sich harmonisch ein zwischen Seidenbörse und Iglesia de Santos Juanes. Um die Pracht mit wachen Sinnen zu genießen, bestell bei Retrogusto Coffeemates am Stand 169/170 einen Cappuccino. Zucker gibt es keinen, aber den braucht es bei diesen Aromen auch nicht! An den Ständen draußen bieten Händler Paellapfannen in allen Formen und Größen an.


  • Platja de la Malvarrosa

    Strände
    • © nito, Shutterstock

    València verfügt über 7 km Strände. Der beste Bereich beginnt nördlich des Hafens. Der Strand Malvarrosa wird von einer schönen Promenade flankiert.

    • 46011 València
    • © nito, Shutterstock

    València verfügt über 7 km Strände. Der beste Bereich beginnt nördlich des Hafens. Der Strand Malvarrosa wird von einer schönen Promenade flankiert.

    • 46011 València

  • València

    Geographical
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Torres de Serranos, die 1398 als Teil der Verteidigungsanlage erbaut wurden, sind heute eines der Wahrzeichen der Stadt. Durch sie betritt man die Altstadt, die u.a. das Mercado, eine der schönsten Markthallen Europas, eine beeindruckende Kathedrale und eine riesige Stierkampfarena birgt.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Die Torres de Serranos, die 1398 als Teil der Verteidigungsanlage erbaut wurden, sind heute eines der Wahrzeichen der Stadt. Durch sie betritt man die Altstadt, die u.a. das Mercado, eine der schönsten Markthallen Europas, eine beeindruckende Kathedrale und eine riesige Stierkampfarena birgt.


  • Catedral

    Architektonische Highlights
    • Catedral© MAIRDUMONT

    In der Kathedrale wirbeln Jahrhunderte und Stile von Gotik bis Neoklassizismus durcheinander. Vorläufer des mittelalterlichen Gotteshauses (13.Jh.) waren ein Römertempel und die Hauptmoschee aus den Zeiten der Mauren. Aus den Anfängen datiert die Puerta del Palau, eines der drei Portale der Kathedrale. Außen sind auch die barocke Puerta de los Hierros und das figurenreiche gotische Apostelportal sehenswert, vor dem jeden Donnerstag um 12 Uhr das Wassergericht tagt, das Streitfragen um Wasserrechte klärt. Im Innern sehenswert: die Kapelle Santo Cáliz mit dem „Heiligen Gral“, die Borgia-Kapelle mit dem Gemälde „San Francisco y el Moribundo Impenitente“ von Goya, der Hochaltar, die Armreliquie des heiligen Märtyrers Vinzenz in der Capilla de la Resurrección und der Museumsbereich mit Zeugnissen sakraler Kunst, darunter Gemälde von Vicent Macip (1475–1545), einem der bedeutendsten Vertreter der Renaissance in Spanien und Vater des nicht minder berühmten Malers Juan de Juanes.

    • Catedral© MAIRDUMONT

    In der Kathedrale wirbeln Jahrhunderte und Stile von Gotik bis Neoklassizismus durcheinander. Vorläufer des mittelalterlichen Gotteshauses (13.Jh.) waren ein Römertempel und die Hauptmoschee aus den Zeiten der Mauren. Aus den Anfängen datiert die Puerta del Palau, eines der drei Portale der Kathedrale. Außen sind auch die barocke Puerta de los Hierros und das figurenreiche gotische Apostelportal sehenswert, vor dem jeden Donnerstag um 12 Uhr das Wassergericht tagt, das Streitfragen um Wasserrechte klärt. Im Innern sehenswert: die Kapelle Santo Cáliz mit dem „Heiligen Gral“, die Borgia-Kapelle mit dem Gemälde „San Francisco y el Moribundo Impenitente“ von Goya, der Hochaltar, die Armreliquie des heiligen Märtyrers Vinzenz in der Capilla de la Resurrección und der Museumsbereich mit Zeugnissen sakraler Kunst, darunter Gemälde von Vicent Macip (1475–1545), einem der bedeutendsten Vertreter der Renaissance in Spanien und Vater des nicht minder berühmten Malers Juan de Juanes.


  • Ciudad de las Artes y las Ciencias

    Touristenattraktionen

    Gleißendes Weiß, geschwungene Formen, Einlegearbeiten aus Kachelbruch, Gebäude wie monumentale Skulpturen - die moderne "Stadt der Künste und der Wissenschaften" ist ein Kultur- und Freizeitziel und bündelt den großen architektonischen Wurf von Santiago Calatrava und Félix Candela. In dichter Folge reihen sich die 1998-2006 eingeweihten Gebäude auf: das Konzert- und Opernhaus Palau de les Arts Reina Sofía, das einem riesigen Auge gleichende Imax-Kino Hemisfèric, die von Grün durchsetzte Vorhalle des Komplexes namens Umbracle, das Wissenschaftsmuseum und das Aquarium. Die Brücke Pont L'Assut d'Or ist eine der architektonischen Beigaben von Santiago Calatrava zu dem Komplex.

    Gleißendes Weiß, geschwungene Formen, Einlegearbeiten aus Kachelbruch, Gebäude wie monumentale Skulpturen - die moderne "Stadt der Künste und der Wissenschaften" ist ein Kultur- und Freizeitziel und bündelt den großen architektonischen Wurf von Santiago Calatrava und Félix Candela. In dichter Folge reihen sich die 1998-2006 eingeweihten Gebäude auf: das Konzert- und Opernhaus Palau de les Arts Reina Sofía, das einem riesigen Auge gleichende Imax-Kino Hemisfèric, die von Grün durchsetzte Vorhalle des Komplexes namens Umbracle, das Wissenschaftsmuseum und das Aquarium. Die Brücke Pont L'Assut d'Or ist eine der architektonischen Beigaben von Santiago Calatrava zu dem Komplex.


  • Parròquia Sant Nicolau de Bari i Sant Pere Martirià

    Architektonische Highlights
    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Es war für die Wissenschaftler eine echte Überraschung, was da 1958 hinter dem Putz der Kirche San Nicolás zum Vorschein kam: spektakuläre Fresken überall, vom Boden bis hoch über die ganze Decke. Das brachte dem inzwischen sorgfältig restaurierten Gotteshaus den Beinamen „Sixtinische Kapelle von València“ ein.

    • © Marco Taliani de Marchio, Shutterstock

    Es war für die Wissenschaftler eine echte Überraschung, was da 1958 hinter dem Putz der Kirche San Nicolás zum Vorschein kam: spektakuläre Fresken überall, vom Boden bis hoch über die ganze Decke. Das brachte dem inzwischen sorgfältig restaurierten Gotteshaus den Beinamen „Sixtinische Kapelle von València“ ein.


  • El Carmen

    Geographical
    • © Angelika Mu, Shutterstock

    Ursprünglich befand sich das Viertel El Carme zwischen einer doppelten Stadtmauer, eine war von den Mauren, die andere von den Christen erbaut worden. Von Letzterer stehen heute noch die trutzigen Eingangstore Torres de Serranos und Torres de Quart.

    • Valencia
    • © Angelika Mu, Shutterstock

    Ursprünglich befand sich das Viertel El Carme zwischen einer doppelten Stadtmauer, eine war von den Mauren, die andere von den Christen erbaut worden. Von Letzterer stehen heute noch die trutzigen Eingangstore Torres de Serranos und Torres de Quart.

    • Valencia

  • Platja del Cabanyal

    Strände
    • © Stellacollection, Shutterstock

    Über 3,5 km ziehen sich die breiten, goldfarbenen Sandstrände vom Hafen Richtung Norden – und jeder Abschnitt hat seine Liebhaber: Während sich an der Platja del Cabanyal Sportfreunde beim Beachvolleyball vergnügen, schätzen Familien, Freundescliquen und Touristen das bunte Miteinander an der Platja de la Malva-rosa.

    • © Stellacollection, Shutterstock

    Über 3,5 km ziehen sich die breiten, goldfarbenen Sandstrände vom Hafen Richtung Norden – und jeder Abschnitt hat seine Liebhaber: Während sich an der Platja del Cabanyal Sportfreunde beim Beachvolleyball vergnügen, schätzen Familien, Freundescliquen und Touristen das bunte Miteinander an der Platja de la Malva-rosa.


  • Riff

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Plauderstunde mit dem Chef

    Der Schwarzwälder Bernd Knöller landete vor mehr als 30 Jahren eher zufällig in Valencia – und hat sich sofort in die Stadt und ihre Küche verliebt. Sein 2001 eröffnetes Restaurant gehört zu den kulinarischen Fixsternen und trotz Michelinstern sind die Preise für die Vier- bis Neungängemenüs sehr zivil. Gekocht wird, was die Huerta und das Meer hergeben, flambiert wird am Tisch. Neugierig, warum das zarte Ibérico-Fleisch mit Koriander und Zimt verfeinert wird? Bernd Knöller kommt gern zu jedem Gast persönlich an den Tisch und erklärt – natürlich auch auf Deutsch.

    Insider-Tipp
    Plauderstunde mit dem Chef

    Der Schwarzwälder Bernd Knöller landete vor mehr als 30 Jahren eher zufällig in Valencia – und hat sich sofort in die Stadt und ihre Küche verliebt. Sein 2001 eröffnetes Restaurant gehört zu den kulinarischen Fixsternen und trotz Michelinstern sind die Preise für die Vier- bis Neungängemenüs sehr zivil. Gekocht wird, was die Huerta und das Meer hergeben, flambiert wird am Tisch. Neugierig, warum das zarte Ibérico-Fleisch mit Koriander und Zimt verfeinert wird? Bernd Knöller kommt gern zu jedem Gast persönlich an den Tisch und erklärt – natürlich auch auf Deutsch.


  • Museu de Belles Arts

    Museen
    • © jorisvo, Shutterstock

    Im Museum der Schönen Künste spannt sich der Bogen von römischen Exponaten über prächtige Altargemälde bis hin ins 20.Jh. Hier ist alles vertreten, was in der spanischen Malerei Rang und Namen hat: u. a. Diego de Velázquez, Alonso Cano, Juan Ribalta, Francisco de Goya, Joaquín Sorolla. Außerderm gibt es interessante Wechselausstellungen. Der Ursprung des Gebäudes datiert aus dem 17.Jh. als Bildungsanstalt für kirchliche Nachwuchskräfte. Das Museumscafé bzw. -restaurant eignet sich gut für eine Rast.

    • © jorisvo, Shutterstock

    Im Museum der Schönen Künste spannt sich der Bogen von römischen Exponaten über prächtige Altargemälde bis hin ins 20.Jh. Hier ist alles vertreten, was in der spanischen Malerei Rang und Namen hat: u. a. Diego de Velázquez, Alonso Cano, Juan Ribalta, Francisco de Goya, Joaquín Sorolla. Außerderm gibt es interessante Wechselausstellungen. Der Ursprung des Gebäudes datiert aus dem 17.Jh. als Bildungsanstalt für kirchliche Nachwuchskräfte. Das Museumscafé bzw. -restaurant eignet sich gut für eine Rast.


  • Institut Valencià d'Art Modern (IVAM)

    Museen

    Im modernen Hauptbau des Instituts für Moderne Kunst werden wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Künstler gezeigt. Das IVAM schöpft aus einem riesigen Fundus und betreibt regen Austausch mit aller Welt. Eine ständige Sammlung rückt das Werk des Bildhauers Julio González (1876–1942) ins Blickfeld. Kurios ist der Mauersaal (Sala de la Muralla), wo ein Stück der mittelalterlichen Stadtmauer zwischen modernen Säulen hindurchläuft – ein besonders interessanter Rahmen für Ausstellungen.

    Im modernen Hauptbau des Instituts für Moderne Kunst werden wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer Künstler gezeigt. Das IVAM schöpft aus einem riesigen Fundus und betreibt regen Austausch mit aller Welt. Eine ständige Sammlung rückt das Werk des Bildhauers Julio González (1876–1942) ins Blickfeld. Kurios ist der Mauersaal (Sala de la Muralla), wo ein Stück der mittelalterlichen Stadtmauer zwischen modernen Säulen hindurchläuft – ein besonders interessanter Rahmen für Ausstellungen.


  • Palau de la Música

    Theater
    • Palau de la Música© MAIRDUMONT

    Der Musikpalast wurde nach den Plänen von José María García de Paredes erbaut und bietet ein umfangreiches Konzertprogramm von Klassik über Jazz bis Pop.

    • Palau de la Música© MAIRDUMONT

    Der Musikpalast wurde nach den Plänen von José María García de Paredes erbaut und bietet ein umfangreiches Konzertprogramm von Klassik über Jazz bis Pop.


  • Convento de Santo Domingo

    Architektonische Highlights

    Das Sterngewölbe der Capilla Real ist eines der schönsten Werke der mediterranen Gotik. In den Klöstern wohnten Valèncias Heilige: St. Vinzenz (Vicente) Ferrer und St. Ludwig (Luis) Bertrán.

    Das Sterngewölbe der Capilla Real ist eines der schönsten Werke der mediterranen Gotik. In den Klöstern wohnten Valèncias Heilige: St. Vinzenz (Vicente) Ferrer und St. Ludwig (Luis) Bertrán.


  • Tasca Angel

    Snackbar
    • spanisch
    Insider-Tipp
    Klappfisch

    Das Lokal mit der roten Markise ist leicht zu übersehen. Vielleicht ist das der Grund, warum trotz der Nähe zur Seidenbörse kaum Touristen am Tresen stehen. Ganz gleich ob Tintenfisch in der eigenen Tinte, gebratene Champignons oder all i pebre: Die Tapas sind exzellent! Unbedingt die gegrillten Sardinen probieren, die entgrätet und ohne Kopf und Schwanz serviert werden!

    Insider-Tipp
    Klappfisch

    Das Lokal mit der roten Markise ist leicht zu übersehen. Vielleicht ist das der Grund, warum trotz der Nähe zur Seidenbörse kaum Touristen am Tresen stehen. Ganz gleich ob Tintenfisch in der eigenen Tinte, gebratene Champignons oder all i pebre: Die Tapas sind exzellent! Unbedingt die gegrillten Sardinen probieren, die entgrätet und ohne Kopf und Schwanz serviert werden!


  • Gelática Ice Concept

    Eisdiele

    Die Eisdiele in Strandnähe ist ein Paradies für Puristen: In die 18 Eissorten kommen fast ausschließlich natürliche Zutaten. Die Sorbets überschwemmen die Geschmacksknospen mit reinen Fruchtaromen und die Eistorten lassen Gourmets mit der Zunge schnalzen.

    Die Eisdiele in Strandnähe ist ein Paradies für Puristen: In die 18 Eissorten kommen fast ausschließlich natürliche Zutaten. Die Sorbets überschwemmen die Geschmacksknospen mit reinen Fruchtaromen und die Eistorten lassen Gourmets mit der Zunge schnalzen.


  • Llisa negra

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Lass Platz für den Nachtisch!

    Dem Koch in die Töpfe zu gucken ist hier ausdrücklich erwünscht: Spaniens Küchenstar Quique Dacosta brutzelt in der offenen Küche über Holzkohle und Feuer typisch valencianische Gerichte, vom frischen Fisch über Fleisch bis zur Paella, und steht mit seinem Michelinstern für den Aufschwung der Stadt zum Gourmetziel. Trau dich und frag ruhig nach Kniffen für die perfekte Paella. Allüren kennt der Sternekoch keine! Auch wenn die Röstaromen zum hemmungslosen Zuschlagen verleiten – zum Abschluss unbedingt den Käsekuchen probieren: kräftige Aromen, milde Süße und ein schmelzendes Herz – ein Gedicht!

    Insider-Tipp
    Lass Platz für den Nachtisch!

    Dem Koch in die Töpfe zu gucken ist hier ausdrücklich erwünscht: Spaniens Küchenstar Quique Dacosta brutzelt in der offenen Küche über Holzkohle und Feuer typisch valencianische Gerichte, vom frischen Fisch über Fleisch bis zur Paella, und steht mit seinem Michelinstern für den Aufschwung der Stadt zum Gourmetziel. Trau dich und frag ruhig nach Kniffen für die perfekte Paella. Allüren kennt der Sternekoch keine! Auch wenn die Röstaromen zum hemmungslosen Zuschlagen verleiten – zum Abschluss unbedingt den Käsekuchen probieren: kräftige Aromen, milde Süße und ein schmelzendes Herz – ein Gedicht!


  • Fum de LLum

    Restaurants
    • regional
    Insider-Tipp
    Frische Vitamine

    Authentische valencianische Küche, mit viel Liebe und einer Prise Kreativität zubereitet – was braucht man mehr? Auf der Straßenterrasse lässt man unter Bäumen den entspannten Alltag im Eixample-Viertel an sich vorbeiziehen. Beim Gemüse kräftig zuschlagen: Tomaten, Auberginen und Zucchini stammen aus dem eigenen Garten!

    Insider-Tipp
    Frische Vitamine

    Authentische valencianische Küche, mit viel Liebe und einer Prise Kreativität zubereitet – was braucht man mehr? Auf der Straßenterrasse lässt man unter Bäumen den entspannten Alltag im Eixample-Viertel an sich vorbeiziehen. Beim Gemüse kräftig zuschlagen: Tomaten, Auberginen und Zucchini stammen aus dem eigenen Garten!


  • Navarro

    Restaurants
    • international

    Kein Wunder, dass das Lokal seit den 1950er-Jahren zu den Lieblingslokalen der Valencianer für ein gepflegtes Essen gehört: Die Reisgerichte sind exzellent, der Service freundlich, ohne aufdringlich zu sein, und draußen in der Fußgängerzone gibt es eine hübsche Terrasse.

    Kein Wunder, dass das Lokal seit den 1950er-Jahren zu den Lieblingslokalen der Valencianer für ein gepflegtes Essen gehört: Die Reisgerichte sind exzellent, der Service freundlich, ohne aufdringlich zu sein, und draußen in der Fußgängerzone gibt es eine hübsche Terrasse.


  • La Anjana

    Restaurants
    • international
    Insider-Tipp
    Gemüseschmelz im Knuspermantel

    Lust, richtig einzutauchen in den Alltag im Szeneviertel Russafa? Auf der Terrasse mitten in der Fußgängerzone hast du den perfekten Blick. Die mediterran inspirierte Speisekarte verdient aber ebenso deine Aufmerksamkeit: Die gambas mit jungem Knoblauch werden mit Whisky flambiert, die Entenbrust wird mit einem Orangensößchen serviert. Und die hausgemachten Kroketten mit Champignons und Lauch machen auch Frittierverächter zu Fans.

    Insider-Tipp
    Gemüseschmelz im Knuspermantel

    Lust, richtig einzutauchen in den Alltag im Szeneviertel Russafa? Auf der Terrasse mitten in der Fußgängerzone hast du den perfekten Blick. Die mediterran inspirierte Speisekarte verdient aber ebenso deine Aufmerksamkeit: Die gambas mit jungem Knoblauch werden mit Whisky flambiert, die Entenbrust wird mit einem Orangensößchen serviert. Und die hausgemachten Kroketten mit Champignons und Lauch machen auch Frittierverächter zu Fans.


  • Cuit espai ceràmic

    Sonstige Läden
    Insider-Tipp
    Jetzt gehts rund!

    Schnickschnack und opulentes Dekor sind Celia Collado und Patricia Soriano ein Graus: Die beiden Keramikkünstlerinnen lieben es puristisch. Nichts soll von der Schönheit des Materials ablenken, das Valencias Wohlstand mitbegründete. Die zwei gelten als vielversprechende Nachwuchskunsthandwerkerinnen. Ihre Tassen und Teller blieben dennoch erschwinglich. Hast du vielleicht Lust, dich selbst mal an die Töpferscheibe zu setzen? Dann buch einen Workshop bei den Künstlerinnen und nimm nach drei bis vier Stunden eine Salatschüssel, einen Blumentopf oder einen selbst entworfenen Krug mit nach Hause.

    Insider-Tipp
    Jetzt gehts rund!

    Schnickschnack und opulentes Dekor sind Celia Collado und Patricia Soriano ein Graus: Die beiden Keramikkünstlerinnen lieben es puristisch. Nichts soll von der Schönheit des Materials ablenken, das Valencias Wohlstand mitbegründete. Die zwei gelten als vielversprechende Nachwuchskunsthandwerkerinnen. Ihre Tassen und Teller blieben dennoch erschwinglich. Hast du vielleicht Lust, dich selbst mal an die Töpferscheibe zu setzen? Dann buch einen Workshop bei den Künstlerinnen und nimm nach drei bis vier Stunden eine Salatschüssel, einen Blumentopf oder einen selbst entworfenen Krug mit nach Hause.


  • Abanicos Carbonell

    Sonstige Läden

    Von den sechseckigen Keramikfliesen auf dem Boden bis zu den meterhohen Holzregalen: Hier atmet alles Tradition!

    Von den sechseckigen Keramikfliesen auf dem Boden bis zu den meterhohen Holzregalen: Hier atmet alles Tradition!


  • Atypical Valencia

    Sonstige Läden
    Insider-Tipp
    Atelierbesuch

    Virginia Llorente ist gelernte Architektin – und das sieht man ihren Illustrationen an: Die von ihr gestalteten Stadtpläne und Ansichten berühmter valencianischer Bauten zeigen ihre Heimatstadt in klaren Formen und warmen mediterranen Farben. Gemeinsam mit anderen Designerinnen und Designern hat sie die Marke Atypical Valencia gegründet. Die Druckerzeugnisse hübschen das heimische Wohnzimmer auf – und bringen einen Hauch Urlaub nach Bielefeld oder Baiersbronn. Du willst die Kreativen persönlich kennenlernen? In ihrem Zweitladen, am Stand 321–325 im Mercat Central, lassen sie sich von Zeit zu Zeit vormittags bei der Arbeit gern über die Schulter gucken.

    Insider-Tipp
    Atelierbesuch

    Virginia Llorente ist gelernte Architektin – und das sieht man ihren Illustrationen an: Die von ihr gestalteten Stadtpläne und Ansichten berühmter valencianischer Bauten zeigen ihre Heimatstadt in klaren Formen und warmen mediterranen Farben. Gemeinsam mit anderen Designerinnen und Designern hat sie die Marke Atypical Valencia gegründet. Die Druckerzeugnisse hübschen das heimische Wohnzimmer auf – und bringen einen Hauch Urlaub nach Bielefeld oder Baiersbronn. Du willst die Kreativen persönlich kennenlernen? In ihrem Zweitladen, am Stand 321–325 im Mercat Central, lassen sie sich von Zeit zu Zeit vormittags bei der Arbeit gern über die Schulter gucken.


  • Mercat de Tapineria

    Modegeschäfte

    Tja, leider stand bis Redaktionsschluss noch nicht fest, was es hier gerade jetzt zu kaufen gibt. Aber das gehört bei Pop-up-Stores nun mal zum Konzept. Aber ob Cocktailkleidchen, Sweatshirt oder Schmuck: Du kannst dir sicher sein, dass alles von lokalen Designern stammt, die außerhalb Valencias noch relativ unbekannt sind.

    Tja, leider stand bis Redaktionsschluss noch nicht fest, was es hier gerade jetzt zu kaufen gibt. Aber das gehört bei Pop-up-Stores nun mal zum Konzept. Aber ob Cocktailkleidchen, Sweatshirt oder Schmuck: Du kannst dir sicher sein, dass alles von lokalen Designern stammt, die außerhalb Valencias noch relativ unbekannt sind.


  • Apotheke

    Bars

    Hier wollen Cocktails nicht getrunken, sondern verkostet werden! Dazu werden passende kleine Gerichte gereicht und das Anrichten mit Flambiergerät und Mixer gehört zur Show dazu. Die Bar in einem alten Gewölbe versteht sich als Speakeasy (für den Einlass klingeln!): In den USA musste man während der Prohibition in den Flüsterbars leise sprechen, um nicht die Polizei anzulocken – in der Apotheke senkt sich der Geräuschpegel in Ehrfurcht vor Kreationen wie dem Perfume Apotheke: Gin mit Sherry, Limette und Kräuteressenzen.

    Hier wollen Cocktails nicht getrunken, sondern verkostet werden! Dazu werden passende kleine Gerichte gereicht und das Anrichten mit Flambiergerät und Mixer gehört zur Show dazu. Die Bar in einem alten Gewölbe versteht sich als Speakeasy (für den Einlass klingeln!): In den USA musste man während der Prohibition in den Flüsterbars leise sprechen, um nicht die Polizei anzulocken – in der Apotheke senkt sich der Geräuschpegel in Ehrfurcht vor Kreationen wie dem Perfume Apotheke: Gin mit Sherry, Limette und Kräuteressenzen.


  • La Fabrica de Hielo

    Bars
    Insider-Tipp
    Logenplatz am Strand

    Als Kreativfabrik versteht sich das multidisziplinäre Kulturzentrum am Strand von Cabanyal. Der Industriecharme der ehemaligen Eiswürfelfabrik gehört ebenso dazu wie das bunt zusammengewürfelte Mobiliar. Auf dem Programm steht Livejazz ebenso wie Elektropop. Fürs perfekte Urlaubsfeeling setzt du dich am besten auf einen der Plätze auf der Terrasse mit Blick auf Strand und Meer.

    Insider-Tipp
    Logenplatz am Strand

    Als Kreativfabrik versteht sich das multidisziplinäre Kulturzentrum am Strand von Cabanyal. Der Industriecharme der ehemaligen Eiswürfelfabrik gehört ebenso dazu wie das bunt zusammengewürfelte Mobiliar. Auf dem Programm steht Livejazz ebenso wie Elektropop. Fürs perfekte Urlaubsfeeling setzt du dich am besten auf einen der Plätze auf der Terrasse mit Blick auf Strand und Meer.


  • Horchatería Daniel

    Cafés
    Insider-Tipp
    Fruchtig-frisch

    Schon der Surrealist Salvador Dalí und der spanische Dichter Rafael Alberti schworen auf die Erdmandelmilch des Familienunternehmens. Traditionalisten stippen das Hefegebäck fartón ins eiskalte Getränk. Wer Neues ausprobieren will, bestellt orxaronja: zwei Drittel horchata, ein Drittel frisch gepresster Orangensaft – sehr lecker!

    Insider-Tipp
    Fruchtig-frisch

    Schon der Surrealist Salvador Dalí und der spanische Dichter Rafael Alberti schworen auf die Erdmandelmilch des Familienunternehmens. Traditionalisten stippen das Hefegebäck fartón ins eiskalte Getränk. Wer Neues ausprobieren will, bestellt orxaronja: zwei Drittel horchata, ein Drittel frisch gepresster Orangensaft – sehr lecker!