Bloss nicht

Fettnäpfchen und Reinfälle vermeiden
Hände schüttelnHi, how are you? Nice to meet you, sagt dir einer zur Begrüßung. Du streckst erfreut die Hand aus – greifst aber ins Leere. Politiker schütteln sich die Hand oder Vertragspartner. Leute, die einander flüchtig kennenlernen, nicht. Es reicht, seinen (Vor-)Namen zu nennen und I’m doing fine. oder My pleasure! zu murmeln.
Beim Smalltalk politisch werdenHalt dich besser zurück und sag deine Meinung nur, wenn sie gefragt ist – auch wenn das bei Reizthemen wie Waffenbesitz und Todesstrafe schwerfallen mag.
Wortlos zu Fremden an den Tisch setzenFrühstück im B & B: Du kommst nicht umhin, den Tisch mit Fremden zu teilen. In dem Fall gehört es in den USA zum guten Ton, sich mit Vornamen vorzustellen und kurz zu sagen, woher man kommt. Eine Unterhaltung ergibt sich danach ganz von selbst. Stumm bleibende Tischgenossen werden als unhöflich wahrgenommen.
Nackt in die SaunaIm amerikanischen Alltag geht es prüde zu. Männlein und Weiblein saunieren getrennt und in Badesachen. Und das bei „arktischen“ Temperaturen von um die 70 Grad. Heißer geht nicht – aus Versicherungsgründen.
In der Öffentlichkeit Alkohol trinkenTrinken auf der Straße ist verboten. Und die Flasche Bier oder Wein muss in einer braunen Papiertüte verschwinden, damit niemand sieht, dass du Alkohol gekauft hast. Im Auto gehört sie in den Kofferraum. Es gibt sogar Landkreise, da dürfen geöffnete alkoholische Getränke überhaupt nicht im Wagen mitgeführt werden.

Was kostet wieviel?

Was?Wieviel €?
Cappuccino4 Euro für eine Tasse im Café
Hotdog5,50 Euro im Pub
Wein7 Euro für ein Glas(0,15 l)
Kleidung40 Euro für eine Jeans
Benzin3 Euro für 1 Gallone (3,79 l)
Eintritt18 Euro mittlerer Eintrittspreis für Museen

Feste & Feiertage

1. Januar

  • New Year's Day (Neujahr)

3. Montag im Januar

  • Martin Luther King jr. Day

3. Montag im Februar

  • Presidents’ Day

Feb.

  • Black History Month Veranstaltungen im ganzen Süden

Feb./März

  • Mardi Gras Karneval in New Orleans (auch in Mobile, Biloxi, Natchez)

Letzter Montag im Mai

  • Memorial Day

Juni

  • Key West Pride Fest Paraden und Bälle der LGBTQ-Community in Key West, Florida

4. Juli

  • Independence Day

1. Montag im September

  • Labor Day

2. Montag im Oktober

  • Columbus Day

11. November

  • Veterans Day

4. Donnerstag im November

  • Thanksgiving

24./25. Dezember

  • Christmas Eve/Christmas Day

Veranstaltungen

Januar

  • Art Deco Weekend (Miami Beach); artdecoweekend.com

  • Krewe de Jeanne d‘Arc (New Orleans): Parade zu Ehren der Schutzheiligen der Stadt | joanofarcparade.org

Februar

  • Black History Month: Veranstaltungen im ganzen Süden, u. a. in Charleston

Februar/ März

  • Mardi Gras (New Orleans): berühmtester Karneval Nordamerikas | mardigrasneworleans.com; auch in Mobile, Biloxi, Natchez wird gefeiert

April/ Mai

  • Festival International de Louisiane (Lafayette): mit Cajunmusik | festivalinternational.org

  • New Orleans Jazz and Heritage Festival (New Orleans); nojazzfest.com

  • Hang Gliding Spectacular (Nags Head): ältestes internationales Meeting der Drachenflieger

Juni

  • Key West Pridefest (Key West): Paraden und Bälle der LGBT-Community

  • CMA Music Fest (Nashville): vier Tage Countrymusic | cmafest.com

Juli

  • Annual Grandfather Mountain Highland Games (bei Asheville); gmhg.org

August

  • Elvis Week (Memphis); graceland.com/elvis-week

September

  • Mississippi Delta Blues & Heritage Festival (Greenville); deltabluesms.org

Oktober

  • Natchez Balloon Festival (Natchez); natchezballoonfestival.com

Dezember

  • Christmas Eve Bonfires on the Levee: Freudenfeuer an der Great River Road zwischen New Orleans und Baton Rouge

Vorbereitung

Strom

Adapter Typ B

Netzspannung110 Volt / 60 Hertz.

Zeitzonen

- 6 bzw. - 7 Stunden Zeitverschiebung

An der Ostküste (in North und South Carolina, im Großteil Floridas und im östlichen Tennessee) gilt die Eastern Time Zone (MEZ -6 Std.), weiter im Landesinneren die Central Time Zone (MEZ -7 Std.). Die Sommerzeit gilt vom zweiten Sonntag im März bis zum ersten Sonntag im November.

Ankommen

Anreise

Flüge von Europa in den Süden der USA dauern rund zehn Stunden. Einbis zweimaliges Umsteigen kann die Reisezeit allerdings leicht auf 16 Stunden verlängern. Wegen der Konkurrenz der Airlines auf der Nordatlantikstrecke sind Hin- und Rückflugtickets um 1000 Euro schon fast normal.

Einreise- und Zollformalitäten sind stets am ersten Flughafen im Land zu erledigen. Am Zielflughafen solltest du bei der Gepäckausgabe die Gepäckabschnitte bereithalten, sie werden gern kontrolliert.

Einreisebestimmungen

Für einen Aufenthalt von bis zu 90 Tagen können Deutsche, Österreicher und Schweizer visumsfrei in die USA einreisen. Man benötigt den roten, maschinenlesbaren Reisepass, der mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthalts gültig sein muss. Spätestens 72 Stunden vor Abflug ist eine Registrierung auf der Website des Electronic System for Travel Authorization (ESTA) (esta.cbp.dhs.gov) erforderlich, um eine gebührenpflichtige elektronische Einreiseerlaubnis zu erhalten (Kosten zurzeit $ 21). Diese gilt für beliebig viele Einreisen innerhalb von zwei Jahren. Auch Kinder brauchen einen Reisepass.

Das Datum, an dem die USA spätestens wieder verlassen werden müssen, wird in den Reisepass eingestempelt. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern. Erkundige dich daher vorab zusätzlich bei den konsularischen Vertretungen der USA oder beim Auswärtigen Amt (auswaertiges-amt.de).

Klima & Reisezeit

In den Südstaaten herrscht bereits subtropisches Klima. Es gibt heiße, lange lange Sommer mit hoher Luftfeuchtigkeit. Von Mai bis September ist durchgängig mit solchem Wetter zu rechnen. Sehr schön ist in den Appalachen der Herbst, auch „Indian Summer“ genannt, wenn sich die Blätter verfärben und es noch warm, aber nicht mehr schwül ist, also im Oktober und November. Der Winter kann extreme Schneefälle bringen, besonders in den nördlicheren Südstaaten und den Bergregionen. Im südlichen Georgia, entlang der Golfküste und in Florida fällt Regen statt Schnee. Nur in Südflorida ist im Winter beständig schönes Wetter zu erwarten. Der Frühling kommt übergangslos im März/April. Mit Ausnahme von Florida sind die angenehmsten Reisezeiten der Frühsommer und Herbst. Die aktuelle Wettervorhersage für deine Urlaubsregion findest du auf weatherusa.net.

Zoll

Gegenstände für den persönlichen Bedarf sind zollfrei. Pflanzen, Wurst, Obst und andere frische Lebensmittel dürfen nicht eingeführt werden. Erlaubt sind pro Erwachsenen 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 2 kg Tabak sowie 1 l Spirituosen, außerdem Geschenke bis zu einem Wert von 100 Dollar. 

Nach Deutschland und Östereich dürfen zollfrei eingeführt werden: 1 l Spirituosen, 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak, 50 ml Parfüm oder 250 ml Eau de Toilette und andere Waren im Gesamtwert von 430 Euro. Aktuelle Infos auf zoll.de bzw. bmf.gv.at. Für die Schweiz gelten andere Freigrenzen, Informationen hierzu unter: bazg.admin.ch.

Weiterkommen

Auto

Das Straßennetz ist hervorragend. Es gibt jeweils besondere Schilder für County-Straßen, State- und US-Highways sowie für die großen Interstate-Autobahnen. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt auf Landstraßen meist 55 Meilen/h (88 km/h), in Ortschaften 35 Meilen/h (50 km/h). Nur auf Autobahnen gelten als Höchstgeschwindigkeit meist 65 oder 75 Meilen/h (105 bzw. 130 km/h).

Anschnallen ist Pflicht. Die Promillegrenze liegt in den meisten Bundesstaaten bei 0,8 Promille. Ratsamer ist es aber, du fährst grundsätzlich nur nüchtern.

Die Verkehrsregeln gleichen denen in Europa. Es gibt jedoch einige Besonderheiten: An Ampeln darf man (wenn nicht ausdrücklich verboten) auch bei Rot nach rechts abbiegen, auf Autobahnen auch rechts überholen. Schulbusse, die zum Ein- oder Aussteigen anhalten, dürfen dagegen überhaupt nicht passiert werden, auch nicht aus der Gegenrichtung. Außerdem gibt es sogenannte 3-wayoder 4-way-stops, das sind Kreuzungen mit Stoppschildern, an denen jedes Fahrzeug halten muss. Wer zuerst gehalten hat, darf zuerst weiterfahren. Der US-Automobilclub AAA hilft auch den Mitgliedern ausländischer Clubs (entsprechenden Ausweis mitnehmen!).

Inlandsflüge

Alle großen US-amerikanischen Fluggesellschaften bieten Rabatte für Inlandsflüge an. Entscheidend ist, dass du lange im Voraus buchst (mindestens 14 Tage vorher, möglichst schon im Heimatland) sowie ein Hin- und Rückflugticket kaufst.

Mietwagen

Um ein Auto zu mieten, genügt der nationale Führerschein. Das Mindestmietalter beträgt 21 Jahre. Leihwagen sind vor allem in Florida recht günstig ($ 35–50 pro Tag, $ 200–300 pro Woche). Fast immer sind die gefahrenen Kilometer inklusive (unlimited mileage). Eine Vollkaskoversicherung (loss/damage waiver) wird separat mit mindestens 10–30 Dollar pro Tag bzw. 70–150 Dollar pro Woche berechnet.

Neben den großen Mietwagenfirmen gibt es viele kleinere Anbieter. Dort solltest du den Wagen vorher auf Defekte untersuchen und dir diese bestätigen lassen. Es ist meist preisgünstiger, das Fahrzeug schon von zu Hause aus zu reservieren und es dort wieder abzugeben, wo man es abgeholt hat, da sonst hohe Rückführgebühren fällig werden. Wer sich erst vor Ort um einen Mietwagen kümmern will, findet auf Airport Car Rentals (airportrentals.com) die aktuellen Angebote der großen und auch kleineren Mietwagengesellschaften aufgelistet. Weitere Websites mit Rabatten auf Mietwagen: hotwire.com und orbitz.com.

Wer den Traum von der großen Freiheit noch ein Stück weiterträumt, geht mit dem Wohnmobil auf die Reise. Bei der Buchung empfiehlt es sich, mehrere Punkte zu beachten. So solltest du stets eine Kategorie größer wählen, um „Hüttenkoller” zu vermeiden, und angesichts der gewaltigen Entfernungen ruhig unbegrenzte Meilen buchen. Das ist zunächst zwar teurer, rentiert sich aber meist und verhindert auch die nervige Meilenrechnerei. Außerdem kannst du so spontane Abstecher unternehmen.

Öffentliche Verkehrsmittel

Vor allem Alleinreisende unterwegs in den USA überlegen häufig, ob Busse und Züge nicht eine preiswerte Alternative zum Mietwagen sind. Solange du in den Städten bleibst, mag die Rechnung aufgehen: Das öffentliche Verkehrsnetz ist relativ gut. Lange Wartezeiten, Umsteigerei sowie Abfahrten bzw. Ankünfte mitten in der Nacht und in verlassenen Stadtbezirken musst du dabei aber in Kauf nehmen. Zu den großen Sehenswürdigkeiten außerhalb der Städte, allen voran die Nationalparks, fahren allerdings weder Busse noch Züge.

Vor Ort

Auskunft vor Ort

visittheusa.com ist die Website von Brand USA, u. a. mit Listen der offiziellen Tourismusministerien und Fremdenverkehrsämter

Camping

Die schönsten Campingplätze sind meist die öffentlichen: Sie liegen naturnah an Seen und in Nationalparks; eine Übernachtung kostet 20 bis 40 Dollar. Private, oft recht luxuriöse Plätze mit heißen Duschen, Pool und einem Laden findet man am Rand der Städte und der Parks (Preise etwa 40– 60 Dollar). Wildes Campen ist (außer in den Parks) nicht verboten, wird aber nicht immer gern gesehen.

Internetzugang & WLAN

McDonald’s und Starbucks bieten freies WLAN (in den USA Wifi genannt) in ihren Filialen. Gute Chancen auf WLAN hast du auch in unabhängigen Cafés, den allermeisten Shoppingmalls, Kaufhäusern, Büchereien und in den Lobbys großer Bürotürme. Selbst viele Autowerkstätten und Truckstops halten ihre Kunden mit kostenlosem WLAN-Zugang bei Laune. Außerdem bietet die Mehrzahl der Hotels ihren Gästen Gratis-WLAN. Auch die Besucherzentren der Nationalparks und nationalen Gedenkstätten pflegen „connected“ zu sein.

Jugendherbergen

Eine Übernachtung in einem Haus der American Youth Hostels (AYH) kostet ab 40 Dollar. Ein Adressverzeichnis für Jugendherbergen gibt es unter hiusa.org. Auskunft über die preisgünstigen Heime der YMCA (für Männer) und der YWCA (für Frauen) bekommst du auf ymca.net und ywca.org.

Masse & Gewichte

Auf den Straßen fährt man Meilen (1 mi = 1,6 km), kauft Benzin in Gallonen (1 gal. = 3,79 l) und schwitzt bei Fahrenheit-Temperaturen (0 °C = 32 °F, 15 °C = 59 °F, 20 °C = 68 °F).

Post

Postämter haben montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr geöffnet, größere auch samstags von 8.30 bis 12 Uhr. Das Porto für Luftpostbriefe und Postkarten nach Europa beträgt 1,50 Dollar.

Geld & Währung

Währung ist der amerikanische Dollar (= 100 Cents). Es gibt Banknoten (bills) zu 1, 2, 5, 10, 20, 50 und 100 Dollar sowie Münzen (coins) zu 1 ¢ (penny), 5 ¢ (nickel), 10 ¢ (dime), 25 ¢ (quarter) und 50 ¢ (half dollar). Vorsicht: Alle Dollarnoten sind gleich groß, von gleicher grünlich grauer Farbe und unterscheiden sich nur im Aufdruck. 1 US-Dollar entspricht ca. 0,90 Euro, tagesaktuelle Umrechnungskurse liefern Online-Währungsrechner wie oanda.com.

In den meisten Bundesstaaten wird auf Einkäufe und Verzehr eine Steuer (4–7 Prozent) erhoben. Diese sales tax taucht erst auf der Rechnung auf!

Banken haben meist von 10 bis 16 Uhr geöffnet (freitags bis 17.30 Uhr), Drivethrough-Schalter häufig ewas länger. Sie lösen Reiseschecks (ausgestellt auf US-Dollar) ein, wechseln jedoch meist keine ausländischen Währungen. Allerdings lässt sich so gut wie alles auch bargeldlos mit der Kreditkarte bezahlen. An allen Geldautomaten (ATM) mit VISA- oder Mastercard-Logo kannst du Bargeld mit ihnen abheben. Auch mit Girocard und Pin ist das möglich, Karten mit V-Pay-Logo funktionieren nicht. Informier dich vorab über die Gebühren deiner Hausbank fürs Geldabheben bzw. bargeldlose Bezahlen.

Telefon & Handy

Alle Telefonnummern in den USA sind siebenstellig, für Ferngespräche kommt eine dreistellige Vorwahl dazu, der area code. Bei Ortsgesprächen wählst du nur die Nummer, bei Ferngesprächen innerhalb eines Vorwahlbereichs lediglich eine 1 vor der Nummer. Die Vorwahl für Deutschland lautet 01 149, für Österreich 01 143, für die Schweiz 01 141, die Vorwahl in die USA 001.

Ortsgespräche aus dem Festnetz kosten 30–50 Cent, bei Ferngesprächen wird die Gebühr nach dem Wählen angesagt. Hotels berechnen bis zu 2 Dollar und mehr für eine Einheit. Gebührenfrei sind alle Nummern mit den Vorwahlen 1 800, 1 844, 1 866, 1 877 und 1 888.Mietwagenanbieter und Fluggesellschaften bieten solche Hotlines an.

Erkundige dich vor deiner Reise bei deinem Netzbetreiber, mit welchen Anbietern Roamingabkommen bestehen. Meist fallen hohe Roaminggebühren an. Daher ist es häufig sinnvoll, sich in den USA eine SIM- Karte zu kaufen.

Notfälle und Sicherheit

Diplomatische Vertretungen

– Deutsches Generalkonsulat Atlanta

285 Peachtree Center Avenue NE | Marquis Two Tower, Suite 901 | Atlanta | Tel. 404 6 59 47 60 | auf germany.info unter Consulates General

– Deutsches Generalkonsulat Miami

100 N Biscayne Boulevard | Suite 2200 | Miami | Tel. 305 3 58 02 90 | auf germany.info unter Consulates General

– Österreichische Botschaft Washington D.C.

3524 International Court NW | Washington, D.C. | Tel. 202 8 95 67 00 | austria.org

– Schweizer Generalkonsulat Atlanta

1349 W Peachtree Street NW | Suite 1000 | Atlanta | Tel. 404 8 70 20 00 | eda.admin.ch/atlanta

 

Gesundheit

Die ärztliche Versorgung in den USA ist im Allgemeinen sehr gut, aber auch sehr teuer. Es ist ratsam, für die Reise eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen.

Medikamente erhältst du in der pharmacy sowie im drugstore, beide sind häufig auch rund um die Uhr geöffnet.

Notruf

Es gilt der gebührenfreie Notruf 911.

Sicherheit

Die USA sind ein sicheres Reiseland. Das bedeutet, dass du jene Umsicht walten lassen solltest, die du aus europäischen Großstädten gewohnt bist. Nachts verlassene Straßenzüge, Parks und Viertel solltest du ebenso meiden wie überflüssiges Hantieren mit Wertgegenständen wie Laptops und Smartphones in der Öffentlichkeit.

Landest du beim Verlassen einer Interstate in einer zweifelhaft wirkenden Gegend, solltest du schnellstmöglich die Auffahrt zurück auf den Freeway suchen.

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