USA Südstaaten Must Sees

Hemingway Home
Museen
Key West
Universal Studios Florida
Touristenattraktionen
Orlando
Universal Studios Florida
Magic Kingdom
Erlebnis- und Themenparks
Bay Lake
Magic Kingdom
Art Deco District
Geographical
Miami Beach
Key West
Landschaftliche Highlights
Key West
Key West
Captiva Island
Landschaftliche Highlights
Captiva Island
Captiva Island
Walt Disney World
Touristenattraktionen
Lake Buena Vista
Great Smoky Mountains National Park
Botanische Gärten & Parks
Gatlinburg
French Quarter
Geographical
New Orleans
Graceland
Museen
Memphis
Martin Luther King Jr. National Historical Site
Touristenattraktionen
Atlanta
Little Havana
Geographical
Miami
Sanibel Island
Landschaftliche Highlights
Sanibel Island
Sanibel Island
Cape Canaveral
Landschaftliche Highlights
Titusville
Overseas Highway
Touristenattraktionen
Key Largo
Florida Keys
Landschaftliche Highlights
Key West
Miami
Geographical
Miami
Key Biscayne Kayak Trek
Kanu und Kajak
Miami Beach
Ten Thousand Islands
Landschaftliche Highlights
Florida
Palm Beach Bicycle Trail
Fahrrad
Palm Beach
Fort Sumter National Monument
Museen
Charleston
Outer Banks
Landschaftliche Highlights
Kinnakeet
Savannah
Geographical
Savannah
Country Music Hall of Fame
Museen
Nashville
New Orleans Jazz Museum
Museen
New Orleans
Cajun Country
Geographical
Lafayette
Kanutouren
Kanu und Kajak
Clewiston
J. N. 'Ding' Darling National Wildlife Refuge
Botanische Gärten & Parks
Sanibel
J. N. 'Ding' Darling National Wildlife Refuge
SeaWorld Orlando
Zoologische Gärten
Orlando
Sea World Orlando
News Café
Cafés
Miami Beach

    Museen

    Museen

    Touristenattraktionen

    Erlebnis- und Themenparks

    Geographical

    Landschaftliche Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Kanu und Kajak

    Fahrrad

    Zoologische Gärten

    Cafés


  • Hemingway Home

    Museen
    • © evenfh, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fototermin mit den Katzenerben

    Ein Muss: Hier lebte und arbeitete der Schriftsteller. Anekdotenfeste Guides geben interessante, mitunter haarsträubende Geschichten aus dem Alltag des trinkfesten Autors zum Besten. Die auf Hemingways sechszehige Katze Snowball zurückgehenden sechszehigen Katzen hier tun, was Katzen eben so tun: dösen und unwiderstehlich aussehen.

    • © evenfh, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Fototermin mit den Katzenerben

    Ein Muss: Hier lebte und arbeitete der Schriftsteller. Anekdotenfeste Guides geben interessante, mitunter haarsträubende Geschichten aus dem Alltag des trinkfesten Autors zum Besten. Die auf Hemingways sechszehige Katze Snowball zurückgehenden sechszehigen Katzen hier tun, was Katzen eben so tun: dösen und unwiderstehlich aussehen.


  • Universal Studios Florida

    Touristenattraktionen
    • Universal Studios Florida© Glow Images
    Insider-Tipp
    Auf ein Bier mit Homer Simpson

    Die vier Themenparks des ruhmreichen Hollywood-Studios erwecken die Kulissen von Filmklassikern zu Leben. Hier kannst du den Terminator in 3-D in Aktion erleben, in der aus King Kong bekannten Straßenbahn abstürzen oder in der Duff-Brauerei mit dem Oberhaupt der Zeichentrickfamilie anstoßen. Hauptattraktion ist die Wizarding World of Harry Potter, für deren vollständige Erkundung du getreu der Themenpark-„Logik“ ein Ticket für zwei Themenparks benötigst, für die Universal Studios wie auch für die angrenzenden Islands of Adventures. Falls dir das noch nicht genug sein sollte: Seit Mai 2025 kannst du mit dem Epic Universe eine dritte Kunstwelt erkunden, die hauptsächlich Himmel, Sternen und Weltraum vorbehalten ist. Der etwas günstigere Wasserpark Volcano Bay verleiht dem Aufenthalt im Paralleluniversum zusätzliche Würze.

    • Universal Studios Florida© Glow Images
    Insider-Tipp
    Auf ein Bier mit Homer Simpson

    Die vier Themenparks des ruhmreichen Hollywood-Studios erwecken die Kulissen von Filmklassikern zu Leben. Hier kannst du den Terminator in 3-D in Aktion erleben, in der aus King Kong bekannten Straßenbahn abstürzen oder in der Duff-Brauerei mit dem Oberhaupt der Zeichentrickfamilie anstoßen. Hauptattraktion ist die Wizarding World of Harry Potter, für deren vollständige Erkundung du getreu der Themenpark-„Logik“ ein Ticket für zwei Themenparks benötigst, für die Universal Studios wie auch für die angrenzenden Islands of Adventures. Falls dir das noch nicht genug sein sollte: Seit Mai 2025 kannst du mit dem Epic Universe eine dritte Kunstwelt erkunden, die hauptsächlich Himmel, Sternen und Weltraum vorbehalten ist. Der etwas günstigere Wasserpark Volcano Bay verleiht dem Aufenthalt im Paralleluniversum zusätzliche Würze.


  • Magic Kingdom

    Erlebnis- und Themenparks
    • Magic Kingdom© Glow Images

    Das Herz von Walt Disney World ist besonders auch für jüngere Kinder attraktiv. Main Street USA, die idealisierte amerikanische Kleinstadthauptstraße, dient hier als Schauplatz der mindestens einmal täglich stattfindenden bunten Paraden mit Disneys fröhlichen Comic-Helden. Am Ende von Main Street USA steht das Symbol des Zauberreichs: Cinderella Castle (Aschenputtels Schloss). Darum herum gruppieren sich die anderen sechs "Länder" des magischen Königreichs mit der Kinder ansprechenden Achterbahn "Seven Dwarfs Mine Train Coaster" in Fantasyland als neuester Attraktion.

    • Magic Kingdom© Glow Images

    Das Herz von Walt Disney World ist besonders auch für jüngere Kinder attraktiv. Main Street USA, die idealisierte amerikanische Kleinstadthauptstraße, dient hier als Schauplatz der mindestens einmal täglich stattfindenden bunten Paraden mit Disneys fröhlichen Comic-Helden. Am Ende von Main Street USA steht das Symbol des Zauberreichs: Cinderella Castle (Aschenputtels Schloss). Darum herum gruppieren sich die anderen sechs "Länder" des magischen Königreichs mit der Kinder ansprechenden Achterbahn "Seven Dwarfs Mine Train Coaster" in Fantasyland als neuester Attraktion.


  • Art Deco District

    Geographical
    • © Henryk Sadura, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Wo früher ein Modezar lebte

    Pastelltöne in tropischen Farben, dazu stromlinienförmige Fassaden und Ornamente, die der Formensprache von Azteken und Mayas entliehen sind. Mit dieser Kombination schufen die Architekten des Art-déco-Viertels eine amerikanische Ikone. Dem Widerstand einer einzigen Dame ist zu verdanken, dass die Prachtbauten es bis in die Gegenwart geschafft haben: Während des Baubooms der 1970er wollten Investoren alles abreißen. Dank Barbara Capitman, die damals fast im Alleingang die Einrichtung einer Denkmalschutzvereinigung bewirkte, kannst du heute noch in den Hotel-Lobbys die Kreativität der Designer von damals bewundern. Wirf doch auch mal einen Blick in die ehemalige Villa von Gianni Versace – sie beherbergt heute ein Hotel mit Restaurant. Geführte Rundgänge starten am Art Deco District Welcome Center. Hier erhältst du auch Infos zu Touren in eigener Regie.

    • © Henryk Sadura, Thinkstock
    Insider-Tipp
    Wo früher ein Modezar lebte

    Pastelltöne in tropischen Farben, dazu stromlinienförmige Fassaden und Ornamente, die der Formensprache von Azteken und Mayas entliehen sind. Mit dieser Kombination schufen die Architekten des Art-déco-Viertels eine amerikanische Ikone. Dem Widerstand einer einzigen Dame ist zu verdanken, dass die Prachtbauten es bis in die Gegenwart geschafft haben: Während des Baubooms der 1970er wollten Investoren alles abreißen. Dank Barbara Capitman, die damals fast im Alleingang die Einrichtung einer Denkmalschutzvereinigung bewirkte, kannst du heute noch in den Hotel-Lobbys die Kreativität der Designer von damals bewundern. Wirf doch auch mal einen Blick in die ehemalige Villa von Gianni Versace – sie beherbergt heute ein Hotel mit Restaurant. Geführte Rundgänge starten am Art Deco District Welcome Center. Hier erhältst du auch Infos zu Touren in eigener Regie.


  • Key West

    Landschaftliche Highlights
    • Key West© MAIRDUMONT

    Als Horchposten für den Funkverkehr im 150 km entfernten Kuba ist die südlichste bewohnte Key-Insel heute v.a. ein Fluchtpunkt für Müßiggänger und Zivilisationsflüchtlinge aus dem Norden. Hektisch war das Leben hier jedoch noch nie, nicht einmal als Key West als Zwischenstopp der Liniendampfschiffe in die Karibik und in den Golf von Mexiko diente, und als Fischer, Naturschwammtaucher und eine Ananasfabrik dem Eiland im 19.Jh. seinen Wohlstand bescherten. Aus den frühen Jahren sind viele Häuser geblieben, sie schenken Key West seinen romantischen Charakter. Errichtet wurden sie von Schiffszimmerleuten, die auf die Verwendung von Nägeln verzichteten. Ernest Hemingway, an dessen schriftstellerisch produktivste Zeit auf der Insel man sich gern erinnert, wich nach Kuba aus, als immer mehr Touristen kamen. Seine Besucher lockt bis heute die amerikanische Version eines tropischen Paradieses, das sich an Duval Street und Mallory Square zwar dem Massentourismus öffnete, seine Identität in stilleren Vierteln jedoch durchaus bewahrt hat.

    • 33040 Key West
    • Key West© MAIRDUMONT

    Als Horchposten für den Funkverkehr im 150 km entfernten Kuba ist die südlichste bewohnte Key-Insel heute v.a. ein Fluchtpunkt für Müßiggänger und Zivilisationsflüchtlinge aus dem Norden. Hektisch war das Leben hier jedoch noch nie, nicht einmal als Key West als Zwischenstopp der Liniendampfschiffe in die Karibik und in den Golf von Mexiko diente, und als Fischer, Naturschwammtaucher und eine Ananasfabrik dem Eiland im 19.Jh. seinen Wohlstand bescherten. Aus den frühen Jahren sind viele Häuser geblieben, sie schenken Key West seinen romantischen Charakter. Errichtet wurden sie von Schiffszimmerleuten, die auf die Verwendung von Nägeln verzichteten. Ernest Hemingway, an dessen schriftstellerisch produktivste Zeit auf der Insel man sich gern erinnert, wich nach Kuba aus, als immer mehr Touristen kamen. Seine Besucher lockt bis heute die amerikanische Version eines tropischen Paradieses, das sich an Duval Street und Mallory Square zwar dem Massentourismus öffnete, seine Identität in stilleren Vierteln jedoch durchaus bewahrt hat.

    • 33040 Key West

  • Captiva Island

    Landschaftliche Highlights
    • Captiva Island© Glow Images

    40 Prozent der vielleicht schönsten Golf-Inseln stehen unter Naturschutz. Die tollsten Strände sind der völlig unverbaute Bowman’s Beach, der sich kilometerlang in seiner ursprünglich Form entfalten darf, sowie der Captiva Beach, wo Besucher Tag für Tag den Sonnenuntergang beklatschen. Erst seit 1963 sind die Inseln per Brücke ans Festland angeschlossen, 2022 ließ Hurrikan Ian sie einstürzen, Anfang 2023 wurde sie neu eröffnet. Der Zugang aber bleibt exklusiv, denn die Passage über die gebührenpflichtige Brücke kostet aus Richtung Fort Myers jedes Mal 6 $ pro Auto.

    • Captiva Island© Glow Images

    40 Prozent der vielleicht schönsten Golf-Inseln stehen unter Naturschutz. Die tollsten Strände sind der völlig unverbaute Bowman’s Beach, der sich kilometerlang in seiner ursprünglich Form entfalten darf, sowie der Captiva Beach, wo Besucher Tag für Tag den Sonnenuntergang beklatschen. Erst seit 1963 sind die Inseln per Brücke ans Festland angeschlossen, 2022 ließ Hurrikan Ian sie einstürzen, Anfang 2023 wurde sie neu eröffnet. Der Zugang aber bleibt exklusiv, denn die Passage über die gebührenpflichtige Brücke kostet aus Richtung Fort Myers jedes Mal 6 $ pro Auto.


  • Walt Disney World

    Touristenattraktionen
    • © vanlhd_99, Thinkstock

    Als Walt Disney 1963 als Gegenstück zu Disneyland in Kalifornien einen zweiten Vergnügungspark plante, sollte dieser weit über einen Entertainmentkomplex hinausgehen. Die Wissenschaft für jedermann anschaulich darzustellen war ebenso sein Ziel, wie seinen Mitmenschen die große weite Welt zu erklären. 1971 wurde als erster Abschnitt das Magic Kingdom eröffnet. 1982 folgte das Epcot. 1989 kamen aus dem Filmfundus in Hollywood die Disney-MGM-Studios dazu. Unterdessen wuchsen auf dem weitläufigen Gelände phantasievoll gestaltete Hotels und Wasserspielplätze wie Typhoon Lagoon, Diskos und Restaurants für Nachtschwärmer in Pleasure Island und mehrere von Profis geschätzte Golfplätze heran. Und alljährlich kommt eine Vielzahl neuer, viele Millionen teurer Attraktionen hinzu. Walt Disney World ist eine Welt für sich, auch in Sachen Verkehrsmittel. Der Wagen sollte auf einem der ausgeschilderten Parkplätze für das Magic Kingdom, für das Epcot oder für die Disney-MGM-Studios abgestellt werden. Von den Parkplätzen erreicht man das Magic Kingdom und das Epcot per Monorailbahn vom Transportation and Ticket Center (TTC) aus. Die Bahn verbindet auch einen Teil der Disneyhotels mit den Parks. Busse pendeln zwischen den Disneyhotels, Pleasure Island und dem TTC. Erfahrungsgemäß kommen am Wochenanfang die meisten Besucher. Komplett überlaufen ist Walt Disney World dann zwischen Weihnachten und Neujahr sowie zu Ostern und Halloween. Nützlich ist der Fastpass, den man bei den beliebtesten Attraktionen benutzen sollte: Wird die Eintrittskarte in eine Fastpassmaschine gesteckt, bekommt man eine Fahrtzeit zugeteilt und braucht sich nicht mehr stundenlang in die Warteschlange einzureihen.

    • © vanlhd_99, Thinkstock

    Als Walt Disney 1963 als Gegenstück zu Disneyland in Kalifornien einen zweiten Vergnügungspark plante, sollte dieser weit über einen Entertainmentkomplex hinausgehen. Die Wissenschaft für jedermann anschaulich darzustellen war ebenso sein Ziel, wie seinen Mitmenschen die große weite Welt zu erklären. 1971 wurde als erster Abschnitt das Magic Kingdom eröffnet. 1982 folgte das Epcot. 1989 kamen aus dem Filmfundus in Hollywood die Disney-MGM-Studios dazu. Unterdessen wuchsen auf dem weitläufigen Gelände phantasievoll gestaltete Hotels und Wasserspielplätze wie Typhoon Lagoon, Diskos und Restaurants für Nachtschwärmer in Pleasure Island und mehrere von Profis geschätzte Golfplätze heran. Und alljährlich kommt eine Vielzahl neuer, viele Millionen teurer Attraktionen hinzu. Walt Disney World ist eine Welt für sich, auch in Sachen Verkehrsmittel. Der Wagen sollte auf einem der ausgeschilderten Parkplätze für das Magic Kingdom, für das Epcot oder für die Disney-MGM-Studios abgestellt werden. Von den Parkplätzen erreicht man das Magic Kingdom und das Epcot per Monorailbahn vom Transportation and Ticket Center (TTC) aus. Die Bahn verbindet auch einen Teil der Disneyhotels mit den Parks. Busse pendeln zwischen den Disneyhotels, Pleasure Island und dem TTC. Erfahrungsgemäß kommen am Wochenanfang die meisten Besucher. Komplett überlaufen ist Walt Disney World dann zwischen Weihnachten und Neujahr sowie zu Ostern und Halloween. Nützlich ist der Fastpass, den man bei den beliebtesten Attraktionen benutzen sollte: Wird die Eintrittskarte in eine Fastpassmaschine gesteckt, bekommt man eine Fahrtzeit zugeteilt und braucht sich nicht mehr stundenlang in die Warteschlange einzureihen.


  • Great Smoky Mountains National Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Dave Allen Photography, Shutterstock

    Der berühmte blaue Dunst entsteht, wenn die auf den zu 90 Prozent bewaldeten Nationalpark fallenden Niederschläge verdampfen und sich mit den von der üppigen Vegetation produzierten Naturölen und Sekreten vermischen. Das jeweils zur Hälfte in North Carolina und Tennessee liegende Wildnisgebiet ist 2000 km2 groß und mit jährlich 20 Mio. Besuchern der populärste Nationalpark der USA.

    • Parkway 1210, 37738 Gatlinburg
    • © Dave Allen Photography, Shutterstock

    Der berühmte blaue Dunst entsteht, wenn die auf den zu 90 Prozent bewaldeten Nationalpark fallenden Niederschläge verdampfen und sich mit den von der üppigen Vegetation produzierten Naturölen und Sekreten vermischen. Das jeweils zur Hälfte in North Carolina und Tennessee liegende Wildnisgebiet ist 2000 km2 groß und mit jährlich 20 Mio. Besuchern der populärste Nationalpark der USA.

    • Parkway 1210, 37738 Gatlinburg

  • French Quarter

    Geographical
    • © Kathleen K. Parker, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht bloß 0815

    Das Herz von New Orleans! Zu jeder Jahreszeit herrscht Karnevalsstimmung in den Straßen, dafür sorgen Musiker, Künstler und Artisten. Am besten lässt du dich hier einfach treiben, denn verloren gehen kannst du nicht. Schmiedeeiserne Balkongitter, von tropischen Blumen überwucherte Stuckwände, hohe Mauern und Innenhöfe geben genügend Orientierung: Wo sie aufhören, endet auch das Viertel zwischen Canal Street, Esplanade Avenue, Louis Armstrong Park und Mississippi. Ein zentraler Platz ist der Jackson Square mit spanischer Kolonialstilarchitektur vom Ende des 18.Jhs. Der Platz mit der Gartenanlage und den breiten Bürgersteigen an drei Seiten bietet sich als Startpunkt für einen Rundgang an. Nordwestlich am Jackson Square steht die fotogene St. Louis Cathedral von 1794.Halb romanisch, halb barock, mit drei Türmen und einem Cathedral Garden ist sie das Pilgerziel der Gläubigen in dieser katholischsten aller Städte der USA. Das Gebäude nebenan mit dem großartigen Balkon ist der Cabildo, einst Sitz der spanischen Regierung. Heute gibt‘s darin hochinteressante Ausstellungen zur bewegten Geschichte Louisianas. So wurde hier einst der „Louisiana Purchase“ unterzeichnet, der größte und beste Immobiliendeal der amerikanischen Geschichte. In den angrenzenden Straßen St. Peter und St. Ann sind die dreistöckigen Pontalba Buildings bemerkenswert, Wohn- und Geschäftshäuser von 1850.In Haus Nr. 523 in der St. Ann Street befindet sich heute der hochwertige Souvenirshop 1850 House Museum Store des Louisiana State Museum. Vom am Fluss gelegenen Moon Walk aus, einer Holzpromenade jenseits der Decatur Street, sind die Häfen und die Ozeandampfer zu bestaunen. Ein paar Schritte zurück liegt der French Market aus dem Jahr 1720.Dort findest du lauter Restaurants und Geschäfte. Von den das Viertel in Nord-Süd-Richtung durchziehenden Hauptstraßen hat die Chartres Street am meisten verloren. Gleich zwei alte Häuser heißen hier Napoleon House: Nr. 500 ist heute eine Bar, und in Nr. 514 liegt das spannende New Orleans Pharmacy Museum. Die Apotheke aus dem 19.Jh. zeigt von sonderbaren Tinkturen bis hin zu Voodoo-Rezepturen alles, was sich die kranken Städter einst einverleibten. Die Mo–Fr von 11 bis 16 und Sa/So bis 19 Uhr für Autos gesperrte Royal Street ist bis auf einen Block die Straße der stattlichen Wohn- und großartigen Geschäftshäuser von einst. Herausragend ist das Merieult House von 1792, das die Historic New Orleans Collection mit Ausstellungen zur Stadtgeschichte beherbergt, und in Nr. 417, einer Villa aus dem frühen 19.Jh., befindet sich heute Brennan’s Restaurant, vor dem sich schon am Morgen Warteschlangen bilden. Ganz in der Nähe kannst du dir noch zwei schöne alte Gebäude angucken: das Hermann-Grima House von 1831 in Nr. 820 St. Louis Street, das vom Stil her eigentlich im alten Georgia stehen müsste, und die 1740 erbaute Casa Hove, in Nr. 723 Toulouse Street, einst Sitz der ältesten Parfümerie der Stadt.

    • Bourbon Street 608, 70130 New Orleans
    • © Kathleen K. Parker, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht bloß 0815

    Das Herz von New Orleans! Zu jeder Jahreszeit herrscht Karnevalsstimmung in den Straßen, dafür sorgen Musiker, Künstler und Artisten. Am besten lässt du dich hier einfach treiben, denn verloren gehen kannst du nicht. Schmiedeeiserne Balkongitter, von tropischen Blumen überwucherte Stuckwände, hohe Mauern und Innenhöfe geben genügend Orientierung: Wo sie aufhören, endet auch das Viertel zwischen Canal Street, Esplanade Avenue, Louis Armstrong Park und Mississippi. Ein zentraler Platz ist der Jackson Square mit spanischer Kolonialstilarchitektur vom Ende des 18.Jhs. Der Platz mit der Gartenanlage und den breiten Bürgersteigen an drei Seiten bietet sich als Startpunkt für einen Rundgang an. Nordwestlich am Jackson Square steht die fotogene St. Louis Cathedral von 1794.Halb romanisch, halb barock, mit drei Türmen und einem Cathedral Garden ist sie das Pilgerziel der Gläubigen in dieser katholischsten aller Städte der USA. Das Gebäude nebenan mit dem großartigen Balkon ist der Cabildo, einst Sitz der spanischen Regierung. Heute gibt‘s darin hochinteressante Ausstellungen zur bewegten Geschichte Louisianas. So wurde hier einst der „Louisiana Purchase“ unterzeichnet, der größte und beste Immobiliendeal der amerikanischen Geschichte. In den angrenzenden Straßen St. Peter und St. Ann sind die dreistöckigen Pontalba Buildings bemerkenswert, Wohn- und Geschäftshäuser von 1850.In Haus Nr. 523 in der St. Ann Street befindet sich heute der hochwertige Souvenirshop 1850 House Museum Store des Louisiana State Museum. Vom am Fluss gelegenen Moon Walk aus, einer Holzpromenade jenseits der Decatur Street, sind die Häfen und die Ozeandampfer zu bestaunen. Ein paar Schritte zurück liegt der French Market aus dem Jahr 1720.Dort findest du lauter Restaurants und Geschäfte. Von den das Viertel in Nord-Süd-Richtung durchziehenden Hauptstraßen hat die Chartres Street am meisten verloren. Gleich zwei alte Häuser heißen hier Napoleon House: Nr. 500 ist heute eine Bar, und in Nr. 514 liegt das spannende New Orleans Pharmacy Museum. Die Apotheke aus dem 19.Jh. zeigt von sonderbaren Tinkturen bis hin zu Voodoo-Rezepturen alles, was sich die kranken Städter einst einverleibten. Die Mo–Fr von 11 bis 16 und Sa/So bis 19 Uhr für Autos gesperrte Royal Street ist bis auf einen Block die Straße der stattlichen Wohn- und großartigen Geschäftshäuser von einst. Herausragend ist das Merieult House von 1792, das die Historic New Orleans Collection mit Ausstellungen zur Stadtgeschichte beherbergt, und in Nr. 417, einer Villa aus dem frühen 19.Jh., befindet sich heute Brennan’s Restaurant, vor dem sich schon am Morgen Warteschlangen bilden. Ganz in der Nähe kannst du dir noch zwei schöne alte Gebäude angucken: das Hermann-Grima House von 1831 in Nr. 820 St. Louis Street, das vom Stil her eigentlich im alten Georgia stehen müsste, und die 1740 erbaute Casa Hove, in Nr. 723 Toulouse Street, einst Sitz der ältesten Parfümerie der Stadt.

    • Bourbon Street 608, 70130 New Orleans

  • Graceland

    Museen
    • © Malgorzata Litkowska, Shutterstock

    Es rockt innerlich? Dann nichts wie hin! Graceland, das Anwesen des King of Rock ’n’ Roll, ist etwas für Fans. Täglich werden Besucher aus aller Welt durch das Haus gelotst, vorbei an Elvis Presleys Anzügen, seinen Autos und seinem Jet.

    • © Malgorzata Litkowska, Shutterstock

    Es rockt innerlich? Dann nichts wie hin! Graceland, das Anwesen des King of Rock ’n’ Roll, ist etwas für Fans. Täglich werden Besucher aus aller Welt durch das Haus gelotst, vorbei an Elvis Presleys Anzügen, seinen Autos und seinem Jet.


  • Martin Luther King Jr. National Historical Site

    Touristenattraktionen
    • © Nir Levy, Shutterstock

    Sicher eine der spirituell stärksten Erfahrungen auf einer Reise durch den Süden: Archiv, Bibliothek, Geburtshaus, das Grab mit der Aufschrift „Free at last” und die Ebenezer Baptist Church, in der Martin Luther King jr. gegen den Rassenhass predigte, wurden zu dieser Gedenkstätte im Schatten der Downtown zusammengefasst.

    • © Nir Levy, Shutterstock

    Sicher eine der spirituell stärksten Erfahrungen auf einer Reise durch den Süden: Archiv, Bibliothek, Geburtshaus, das Grab mit der Aufschrift „Free at last” und die Ebenezer Baptist Church, in der Martin Luther King jr. gegen den Rassenhass predigte, wurden zu dieser Gedenkstätte im Schatten der Downtown zusammengefasst.


  • Little Havana

    Geographical
    • © Felix Mizioznikov, Shutterstock
    • © Felix Mizioznikov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Köstlicher Zuckerrohrsaft

    Miamis typische Leichtigkeit findet man eher dort, wo die niedrigen Häuser stehen: In Little Havana, zwischen Downtown und SW 35th Av., blieben die Ursprünge kubanischer Lebensart in den Restaurants entlang der Calle Ocho und im Domino Park, einem Treffpunkt an der Ecke SW 8th Street/ SW 15th Av., erhalten. Ein erstes Highlight ist die Fruteria Los Pinarenos. Hier kannst du dir ein wunderbares tropisches Getränk frisch aus der Presse bestellen. An der SW 8th Street haben sich kleine Zigarrenmanufakturen etabliert, darunter die Cuba Tobacco Cigar Factory. Im Laden Sentir Cubano gibt’s Kuba-Memorabilia, vor allem Tonträger von Son- und Salsakönigen sowie Hüte, Bandanas und Vintageposter. Stilecht tanzen kann man im El Palenque Night Club – in dem unprätentiösen Nachtklub sorgen lokale Größen wie Zacarias Ferreira und die Band Alacranes Musical für Merengue-, Bachata-, Puntaund natürlich Salsarhythmen.

    • Miami
    • © Felix Mizioznikov, Shutterstock
    • © Felix Mizioznikov, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Köstlicher Zuckerrohrsaft

    Miamis typische Leichtigkeit findet man eher dort, wo die niedrigen Häuser stehen: In Little Havana, zwischen Downtown und SW 35th Av., blieben die Ursprünge kubanischer Lebensart in den Restaurants entlang der Calle Ocho und im Domino Park, einem Treffpunkt an der Ecke SW 8th Street/ SW 15th Av., erhalten. Ein erstes Highlight ist die Fruteria Los Pinarenos. Hier kannst du dir ein wunderbares tropisches Getränk frisch aus der Presse bestellen. An der SW 8th Street haben sich kleine Zigarrenmanufakturen etabliert, darunter die Cuba Tobacco Cigar Factory. Im Laden Sentir Cubano gibt’s Kuba-Memorabilia, vor allem Tonträger von Son- und Salsakönigen sowie Hüte, Bandanas und Vintageposter. Stilecht tanzen kann man im El Palenque Night Club – in dem unprätentiösen Nachtklub sorgen lokale Größen wie Zacarias Ferreira und die Band Alacranes Musical für Merengue-, Bachata-, Puntaund natürlich Salsarhythmen.

    • Miami

  • Sanibel Island

    Landschaftliche Highlights
    • Sanibel Island© Glow Images

    Experten haben beim Strandspaziergang auf Sanibel & Captiva Island schon bis zu 400 Muschelarten gezählt. 40% der Inseln stehen unter Naturschutz. Bowman's Beach ist einer der schönsten Strände. Erst seit 1963 erreicht man die Insel von Fort Myers aus, entweder mit dem Auto oder über eine gebührenpflichtige Brücke.

    • Sanibel Island© Glow Images

    Experten haben beim Strandspaziergang auf Sanibel & Captiva Island schon bis zu 400 Muschelarten gezählt. 40% der Inseln stehen unter Naturschutz. Bowman's Beach ist einer der schönsten Strände. Erst seit 1963 erreicht man die Insel von Fort Myers aus, entweder mit dem Auto oder über eine gebührenpflichtige Brücke.


  • Cape Canaveral

    Landschaftliche Highlights
    • © Alan Freed, Shutterstock

    Am berühmten Raketenbahnhof Cape Canaveral auf der gleichnamigen Insel vor Titusville öffnet Florida das Tor zur Zukunft. Hier heben Satelliten und Raumfähren der Nasa mit Dampf in den Himmel ab. Ruhiger geht es an den Stränden des Canaveral National Seashore zu, die sich gut für einsame Strandwanderungen eignen.

    • 32920 Titusville
    • © Alan Freed, Shutterstock

    Am berühmten Raketenbahnhof Cape Canaveral auf der gleichnamigen Insel vor Titusville öffnet Florida das Tor zur Zukunft. Hier heben Satelliten und Raumfähren der Nasa mit Dampf in den Himmel ab. Ruhiger geht es an den Stränden des Canaveral National Seashore zu, die sich gut für einsame Strandwanderungen eignen.

    • 32920 Titusville

  • Overseas Highway

    Touristenattraktionen
    • © Mia2you, Shutterstock

    Der Overseas Highway, mit über 40 Brücken, darunter die 11 km lange Seven Mile Bridge, ermöglicht die Autofahrt über das offene Meer.

    • Overseas Highway, Key Largo
    • © Mia2you, Shutterstock

    Der Overseas Highway, mit über 40 Brücken, darunter die 11 km lange Seven Mile Bridge, ermöglicht die Autofahrt über das offene Meer.

    • Overseas Highway, Key Largo

  • Florida Keys

    Landschaftliche Highlights
    • © Bertl123, Shutterstock

    Geschichten über Schmuggler, Schatzsucher und einen trinkfesten Ernest Hemingway haben den Florida Keys ein romantisches Abenteurerimage verschafft. Die Inseln ziehen sich als 180 km lange Kette vom Festland aus bis fast nach Kuba, verbunden durch den Overseas Highway. Zahllose der etwa 1000 kleinen Kalkstein- und Mangroveninseln sind nicht bewohnt. Wo Menschen leben, haben diese den Inseln mit sich ins Gesträuch duckenden Holzhäusern und schönen Yachthäfen ihren Stempel aufgedrückt. Die Insulaner sind unterschiedlichster Herkunft. Auf der größten Insel, Key Largo, leben v.a. Rentner und Pendler, die auf dem Festland arbeiten. In der Mitte der Inselkette - zwischen Islamorada und Marathon - dominieren v.a. die Angler und Freizeitkapitäne. Die größte Vielfalt an Charakteren findet man am äußersten Punkt in Key West. Hier leben die sogenannten conchs (sprich: Konks), Alteingesessene, die sich nach einer Muschelart benannt haben, eine große gay community, kubanische Flüchtlinge, Künstler und Studenten, die allesamt dem gemächlichen Tempo des Archipels, dem legendären key spirit, huldigen. Erschlossen wurden die Inseln wie zuvor Palm Beach und Miami 1912 von Eisenbahnkönig Henry Flagler. Um die Verbindung zu bauen, ließ er auf halbem Weg - zwischen Vaca Key und Bahia Honda Key - die Seven Mile Bridge errichten, die 1982 auf 546 neue Betonpfeiler gestellt wurde. Doch die Eisenbahn fuhr nicht lange. Ein Hurrikan fegte 1935 einen Großteil der Brücken und Bahnanlagen weg. Beim Neuaufbau diente das Gleisbett als Gerüst für die Verlängerung der US 1, des Overseas Highway, der bis heute einzigen Verkehrsanbindung der Keys. Erst mit dem Auto kamen die kleinen grünen mile marker (MM), Meilenschilder, die die Orientierung am Highway erleichtern. Gerechnet wird ab Key West, wo eine bunte Betonboje den südlichsten Punkt der kontinentalen USA markiert. Das Aushängeschild der Keys ist ihr klares, türkisfarbenes Wasser. Unter der Wasseroberfläche sieht es jedoch ernst aus. Die empfindlichen Korallenriffe werden immer stärker in Mitleidenschaft gezogen.

    • © Bertl123, Shutterstock

    Geschichten über Schmuggler, Schatzsucher und einen trinkfesten Ernest Hemingway haben den Florida Keys ein romantisches Abenteurerimage verschafft. Die Inseln ziehen sich als 180 km lange Kette vom Festland aus bis fast nach Kuba, verbunden durch den Overseas Highway. Zahllose der etwa 1000 kleinen Kalkstein- und Mangroveninseln sind nicht bewohnt. Wo Menschen leben, haben diese den Inseln mit sich ins Gesträuch duckenden Holzhäusern und schönen Yachthäfen ihren Stempel aufgedrückt. Die Insulaner sind unterschiedlichster Herkunft. Auf der größten Insel, Key Largo, leben v.a. Rentner und Pendler, die auf dem Festland arbeiten. In der Mitte der Inselkette - zwischen Islamorada und Marathon - dominieren v.a. die Angler und Freizeitkapitäne. Die größte Vielfalt an Charakteren findet man am äußersten Punkt in Key West. Hier leben die sogenannten conchs (sprich: Konks), Alteingesessene, die sich nach einer Muschelart benannt haben, eine große gay community, kubanische Flüchtlinge, Künstler und Studenten, die allesamt dem gemächlichen Tempo des Archipels, dem legendären key spirit, huldigen. Erschlossen wurden die Inseln wie zuvor Palm Beach und Miami 1912 von Eisenbahnkönig Henry Flagler. Um die Verbindung zu bauen, ließ er auf halbem Weg - zwischen Vaca Key und Bahia Honda Key - die Seven Mile Bridge errichten, die 1982 auf 546 neue Betonpfeiler gestellt wurde. Doch die Eisenbahn fuhr nicht lange. Ein Hurrikan fegte 1935 einen Großteil der Brücken und Bahnanlagen weg. Beim Neuaufbau diente das Gleisbett als Gerüst für die Verlängerung der US 1, des Overseas Highway, der bis heute einzigen Verkehrsanbindung der Keys. Erst mit dem Auto kamen die kleinen grünen mile marker (MM), Meilenschilder, die die Orientierung am Highway erleichtern. Gerechnet wird ab Key West, wo eine bunte Betonboje den südlichsten Punkt der kontinentalen USA markiert. Das Aushängeschild der Keys ist ihr klares, türkisfarbenes Wasser. Unter der Wasseroberfläche sieht es jedoch ernst aus. Die empfindlichen Korallenriffe werden immer stärker in Mitleidenschaft gezogen.


  • Miami

    Geographical
    • © Just dance, Shutterstock

    Vorne Strand, hinten Wildnis, von oben Sonne und mittendrin das quirlige Leben - das ist Miami, das Drehkreuz eines ganzen Kontinents. In dieser Stadt treffen die englischsprachigen USA auf das Spanisch sprechende Lateinamerika. Miami ist ein Phänomen. Gegründet vor etwas mehr als 100 Jahren hat sich der Ort in atemberaubendem Tempo vom Fischerdorf zum internationalen Bankenzentrum, Entertainment- und Fashionmekka und letztendlich auch zu einem beliebten Urlaubsziel entwickelt. Mit der Ankunft der East Coast Railroad im Jahr 1896 begann der Aufstieg in die Stratosphäre des Reichtums. Mit der Schnelligkeit eines Computerchips verarbeitet und verteilt die Stadt heute Geld, Informationen, Energie, Transportgüter, Träume, Einwanderer. Die wichtigen Schaltkreise sind der Airport, der Hafen sowie die Dynamik von über 5,6 Mio. Menschen, die im Großraum der Stadt leben. Die exotischste Metropole der USA ist kulturelles Patchwork. Kubaner machen mit den Einwanderern aus El Salvador, Nicaragua und Kolumbien weit über 50 Prozent der Bevölkerung aus. Mit ihnen hat sich Spanisch als zweite Verkehrssprache eingebürgert und der Stadt, die lange Zeit hauptsächlich ein Winterziel pensionierter Amerikaner aus dem Norden war, einen neuen Stempel aufgedrückt. Miamis Architektur bezieht dagegen ihre Anleihen eher von einem mediterranen Stil, der sich in wohlhabenden Vierteln wie Coral Gables und Coconut Grove gehalten hat. Berühmt ist die Metropole jedoch wegen ihrer Art-déco-Häuser auf der vorgelagerten Insel Miami Beach. Die farben- und formbewusste, in den 1920er- und 1930er-Jahren im South Beach genannten Süden der Insel entstandene Enklave wäre beinahe verfallen. Heute lockt sie in frisches Gelb, Himmelblau, Orange und Grün getaucht Besucher aus aller Welt in ihre Flanierstraßen Ocean Drive und Collins Avenue. Während des ungezügelten, bis Mitte 2007 anhaltenden Baubooms hat sich Downtown Miami mit spiegelnden Wohntürmen neue Denkmäler gesetzt. Zusammen mit der American Airlines Arena krönen sie das Bankenviertel - ein schnell gewachsener, nachts jedoch wie verlassen dastehender Hochhausdschungel. Miamis typische Leichtigkeit findet man eher dort, wo die niedrigen Häuser stehen. In Little Havana blieben die Ursprünge kubanischer Lebensart erhalten.

    • © Just dance, Shutterstock

    Vorne Strand, hinten Wildnis, von oben Sonne und mittendrin das quirlige Leben - das ist Miami, das Drehkreuz eines ganzen Kontinents. In dieser Stadt treffen die englischsprachigen USA auf das Spanisch sprechende Lateinamerika. Miami ist ein Phänomen. Gegründet vor etwas mehr als 100 Jahren hat sich der Ort in atemberaubendem Tempo vom Fischerdorf zum internationalen Bankenzentrum, Entertainment- und Fashionmekka und letztendlich auch zu einem beliebten Urlaubsziel entwickelt. Mit der Ankunft der East Coast Railroad im Jahr 1896 begann der Aufstieg in die Stratosphäre des Reichtums. Mit der Schnelligkeit eines Computerchips verarbeitet und verteilt die Stadt heute Geld, Informationen, Energie, Transportgüter, Träume, Einwanderer. Die wichtigen Schaltkreise sind der Airport, der Hafen sowie die Dynamik von über 5,6 Mio. Menschen, die im Großraum der Stadt leben. Die exotischste Metropole der USA ist kulturelles Patchwork. Kubaner machen mit den Einwanderern aus El Salvador, Nicaragua und Kolumbien weit über 50 Prozent der Bevölkerung aus. Mit ihnen hat sich Spanisch als zweite Verkehrssprache eingebürgert und der Stadt, die lange Zeit hauptsächlich ein Winterziel pensionierter Amerikaner aus dem Norden war, einen neuen Stempel aufgedrückt. Miamis Architektur bezieht dagegen ihre Anleihen eher von einem mediterranen Stil, der sich in wohlhabenden Vierteln wie Coral Gables und Coconut Grove gehalten hat. Berühmt ist die Metropole jedoch wegen ihrer Art-déco-Häuser auf der vorgelagerten Insel Miami Beach. Die farben- und formbewusste, in den 1920er- und 1930er-Jahren im South Beach genannten Süden der Insel entstandene Enklave wäre beinahe verfallen. Heute lockt sie in frisches Gelb, Himmelblau, Orange und Grün getaucht Besucher aus aller Welt in ihre Flanierstraßen Ocean Drive und Collins Avenue. Während des ungezügelten, bis Mitte 2007 anhaltenden Baubooms hat sich Downtown Miami mit spiegelnden Wohntürmen neue Denkmäler gesetzt. Zusammen mit der American Airlines Arena krönen sie das Bankenviertel - ein schnell gewachsener, nachts jedoch wie verlassen dastehender Hochhausdschungel. Miamis typische Leichtigkeit findet man eher dort, wo die niedrigen Häuser stehen. In Little Havana blieben die Ursprünge kubanischer Lebensart erhalten.


  • Key Biscayne Kayak Trek

    Kanu und Kajak
    • © richard pross, Shutterstock

    Ein Abenteuer wenige Meilen außerhalb der Stadt: Beim Key Biscayne Kayak Trek paddelst du ab Crandon Park auf Key Biscayne im Atlantik zu unberührten Mangroven, hinter denen sich die Skyline von Miami aufbaut.

    • Crandon Boulevard 6767, 33149 Miami Beach
    • © richard pross, Shutterstock

    Ein Abenteuer wenige Meilen außerhalb der Stadt: Beim Key Biscayne Kayak Trek paddelst du ab Crandon Park auf Key Biscayne im Atlantik zu unberührten Mangroven, hinter denen sich die Skyline von Miami aufbaut.

    • Crandon Boulevard 6767, 33149 Miami Beach

  • Ten Thousand Islands

    Landschaftliche Highlights
    • © Inspired By Maps, Shutterstock

    Touren durch das üppig-grüne Mangrovenlabyrinth von Half Creek in den Ten Thousand Islands kannst du buchen bei der Everglades National Park Gulf Coast Ranger Station

    • Florida
    • © Inspired By Maps, Shutterstock

    Touren durch das üppig-grüne Mangrovenlabyrinth von Half Creek in den Ten Thousand Islands kannst du buchen bei der Everglades National Park Gulf Coast Ranger Station

    • Florida

  • Palm Beach Bicycle Trail

    Fahrrad
    • © Thomas Barrat, Shutterstock

    Ca. 20 km lang ist der Trail durchs Villenviertel, der dich an beeindruckenden Häusern und manchmal fast schlossartigen Anlagen der Reichen vorbeiführt. Gönne dir Zwischenstopps, um ganz in Ruhe zu staunen. Räder kannst du mieten beim Palm Beach Bicycle Trail Shop.

    • © Thomas Barrat, Shutterstock

    Ca. 20 km lang ist der Trail durchs Villenviertel, der dich an beeindruckenden Häusern und manchmal fast schlossartigen Anlagen der Reichen vorbeiführt. Gönne dir Zwischenstopps, um ganz in Ruhe zu staunen. Räder kannst du mieten beim Palm Beach Bicycle Trail Shop.


  • Fort Sumter National Monument

    Museen
    • © Ovidiu Hrubaru, Shutterstock

    Kaum war das Fort auf einer künstlichen Insel errichtet, kam die Feuertaufe: Am 12.April 1861 fielen hier die ersten Schüsse des Bürgerkriegs. Konföderierte Soldaten bombardierten das Fort vom Ufer aus. Die darin stationierten Unionssoldaten ergaben sich tags darauf. Von 1863 bis1865 widerstanden die neuen Besatzer der Belagerung durch Unionstruppen.

    • © Ovidiu Hrubaru, Shutterstock

    Kaum war das Fort auf einer künstlichen Insel errichtet, kam die Feuertaufe: Am 12.April 1861 fielen hier die ersten Schüsse des Bürgerkriegs. Konföderierte Soldaten bombardierten das Fort vom Ufer aus. Die darin stationierten Unionssoldaten ergaben sich tags darauf. Von 1863 bis1865 widerstanden die neuen Besatzer der Belagerung durch Unionstruppen.


  • Outer Banks

    Landschaftliche Highlights
    • © Rrajji, Shutterstock

    Von der südlichen Grenze Virginias bis hinunter zum Cape Lookout bei Beaufort verläuft ein 300 km langes, aber nur 1,5 km breites Band aus Stränden, Dünen und Feuchtgebieten mit über 400 Vogelarten.

    • Kinnakeet
    • © Rrajji, Shutterstock

    Von der südlichen Grenze Virginias bis hinunter zum Cape Lookout bei Beaufort verläuft ein 300 km langes, aber nur 1,5 km breites Band aus Stränden, Dünen und Feuchtgebieten mit über 400 Vogelarten.

    • Kinnakeet

  • Savannah

    Geographical
    • © Kevin Ruck, Shutterstock

    Verschlafener Süden, erdrückende Hitze: Die Geschichte hat es mit der Stadt an der Küste von Georgia gut und schlecht zugleich gemeint. 1733 wurde Savannah im Schachbrettmuster angelegt. 1864 ließ General Sherman auf seinem „Marsch zur See“ den bis dahin zum wichtigen Baumwollhafen gediehenen Ort unzerstört. Danach verfiel Savannah infolge des Niedergangs der unrentabel gewordenenPlantagenwirtschaft. Erst in den 1950er-Jahren begann der Wiederaufbau.

    • © Kevin Ruck, Shutterstock

    Verschlafener Süden, erdrückende Hitze: Die Geschichte hat es mit der Stadt an der Küste von Georgia gut und schlecht zugleich gemeint. 1733 wurde Savannah im Schachbrettmuster angelegt. 1864 ließ General Sherman auf seinem „Marsch zur See“ den bis dahin zum wichtigen Baumwollhafen gediehenen Ort unzerstört. Danach verfiel Savannah infolge des Niedergangs der unrentabel gewordenenPlantagenwirtschaft. Erst in den 1950er-Jahren begann der Wiederaufbau.


  • Country Music Hall of Fame

    Museen
    • © ClickCat, Shutterstock

    Der 37-Millionen-Dollar-Bau ist der heilige Gral der Countryfans. Jeans, Gürtelschnallen und Stiefel von Loretta Lynn, Tex Ritter und Patsy Cline, einer von Elvis’Cadillacs, Videobildschirme und Ausstellungen zur Geschichte der Volksmusik des „weißen Amerikas“ verwandeln den Besuch in einen Spaziergang durch die amerikanische Seele. Es gibt auch viele kostenlose Veranstaltungen.

    • © ClickCat, Shutterstock

    Der 37-Millionen-Dollar-Bau ist der heilige Gral der Countryfans. Jeans, Gürtelschnallen und Stiefel von Loretta Lynn, Tex Ritter und Patsy Cline, einer von Elvis’Cadillacs, Videobildschirme und Ausstellungen zur Geschichte der Volksmusik des „weißen Amerikas“ verwandeln den Besuch in einen Spaziergang durch die amerikanische Seele. Es gibt auch viele kostenlose Veranstaltungen.


  • New Orleans Jazz Museum

    Museen

    In der Old US Mint ist derzeit u. a. die Sammlung des New Orleans Jazz Museum zu sehen, die die Geschichte dieses eng mit der Stadt verbundenen Musikstils nachzeichnet.

    In der Old US Mint ist derzeit u. a. die Sammlung des New Orleans Jazz Museum zu sehen, die die Geschichte dieses eng mit der Stadt verbundenen Musikstils nachzeichnet.


  • Cajun Country

    Geographical
    • © Joseph Sohm, Shutterstock

    Die Gesichter ähneln denen in Französisch-Kanada, der Glaube ist katholisch: Westlich von New Orleans beginnt Cajun Country, das Land der Cajuns, das von Houma bis Lake Charles reicht. Die Nachfahren der 1755 von den Briten aus Nova Scotia vertriebenen, französischsprachigen Akadier (franz. Aca-diens) haben viel von ihren Traditionen in die Gegenwart gerettet, vor allem die herzhafte Cajun Cuisine und die muntere Cajun-Musik. Selbst ihre Sprache haben sie bewahrt, obwohl deren Benutzung zwei Generationen lang verboten war. Heute ist Cajun Country mit der inoffiziellen Hauptstadt Lafayette (127 000 Ew.) Heimat von über 1 Mio. Cajuns. Ihre Dörfer sind kleine Schmuckstücke mit großer Kirche im Zentrum und gepflegten alten Holzhäusern mit Veranda und Schaukelstuhl.

    • © Joseph Sohm, Shutterstock

    Die Gesichter ähneln denen in Französisch-Kanada, der Glaube ist katholisch: Westlich von New Orleans beginnt Cajun Country, das Land der Cajuns, das von Houma bis Lake Charles reicht. Die Nachfahren der 1755 von den Briten aus Nova Scotia vertriebenen, französischsprachigen Akadier (franz. Aca-diens) haben viel von ihren Traditionen in die Gegenwart gerettet, vor allem die herzhafte Cajun Cuisine und die muntere Cajun-Musik. Selbst ihre Sprache haben sie bewahrt, obwohl deren Benutzung zwei Generationen lang verboten war. Heute ist Cajun Country mit der inoffiziellen Hauptstadt Lafayette (127 000 Ew.) Heimat von über 1 Mio. Cajuns. Ihre Dörfer sind kleine Schmuckstücke mit großer Kirche im Zentrum und gepflegten alten Holzhäusern mit Veranda und Schaukelstuhl.


  • Kanutouren

    Kanu und Kajak
    • © Maridav, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nervenkitzel nach der Dämmerung

    Auch im selbst gesteuerten Kanu kannst du die Everglades kennenlernen. Everglades Adventures veranstaltet ein- und mehrtägige Touren durch die unberührten Mangroven der Ten Thousand Islands. Lust auf ein unvergessliches Erlebnis? Dann paddle im Dunkeln durchs Land der Alligatoren. Auf dem 159 km langen Wilderness Waterway erlebst du die Wasserland schaft zwischen der Gulf Coast Ranger Station und Flamingo in all ihren Facetten. Dafür solltest du neun Paddeltage einplanen. Die beste Zeit ist Oktober bis April.

    • © Maridav, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nervenkitzel nach der Dämmerung

    Auch im selbst gesteuerten Kanu kannst du die Everglades kennenlernen. Everglades Adventures veranstaltet ein- und mehrtägige Touren durch die unberührten Mangroven der Ten Thousand Islands. Lust auf ein unvergessliches Erlebnis? Dann paddle im Dunkeln durchs Land der Alligatoren. Auf dem 159 km langen Wilderness Waterway erlebst du die Wasserland schaft zwischen der Gulf Coast Ranger Station und Flamingo in all ihren Facetten. Dafür solltest du neun Paddeltage einplanen. Die beste Zeit ist Oktober bis April.


  • J. N. 'Ding' Darling National Wildlife Refuge

    Botanische Gärten & Parks
    • J. N. 'Ding' Darling National Wildlife Refuge© Glow Images

    In dem 20 km2 großen Naturschutzgebiet auf Sanibel leben 300 Vogelarten in Brackwasserzonen und Mangrovensümpfen, darunter Rosalöffler, Silberreiher, Seeadler und Kormorane. Auch wenn mit dem Auto durch das Gebiet gefahren werden darf, es empfiehlt sich, es zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Kanu zu durchqueren.

    • J. N. 'Ding' Darling National Wildlife Refuge© Glow Images

    In dem 20 km2 großen Naturschutzgebiet auf Sanibel leben 300 Vogelarten in Brackwasserzonen und Mangrovensümpfen, darunter Rosalöffler, Silberreiher, Seeadler und Kormorane. Auch wenn mit dem Auto durch das Gebiet gefahren werden darf, es empfiehlt sich, es zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Kanu zu durchqueren.


  • SeaWorld Orlando

    Zoologische Gärten
    • Sea World Orlando© MAIRDUMONT

    Ein Panorama der Meere mit mehr als 8000 Tieren. Erlebnisreich sind der Gang durch ein Haifischbecken sowie die Delphin- und Orcashows. The Waterfront ist ein von Küstenstädten inspiriertes Dorf am See. Weitere Attraktionen sind die Multimediashows Blue Horizons und A'Lure.

    • Sea World Orlando© MAIRDUMONT

    Ein Panorama der Meere mit mehr als 8000 Tieren. Erlebnisreich sind der Gang durch ein Haifischbecken sowie die Delphin- und Orcashows. The Waterfront ist ein von Küstenstädten inspiriertes Dorf am See. Weitere Attraktionen sind die Multimediashows Blue Horizons und A'Lure.


  • News Café

    Cafés

    Hier treffen sich Touristen und Hiesige zum Frühstück (bis zum frühen Abend) und zu Champagner (bis zum frühen Morgen) mit Blick auf die vorbeidefilierenden Schönen und Reichen.

    Hier treffen sich Touristen und Hiesige zum Frühstück (bis zum frühen Abend) und zu Champagner (bis zum frühen Morgen) mit Blick auf die vorbeidefilierenden Schönen und Reichen.