USA Ost - Die Grossen Seen Top Sehenswürdigkeiten

Lake Michigan
Landschaftliche Highlights
Chicago
Willis Tower
Architektonische Highlights
Chicago
Millennium Park
Botanische Gärten & Parks
Chicago
The Art Institute of Chicago
Museen
Chicago
The Field Museum of Natural History
Museen
Chicago
The Field Museum of Natural History
Museum of Science and Industry
Museen
Chicago
Museum of Science and Industry
Chicago Architecture Foundation
Touristenattraktionen
Chicago
Sleeping Bear Dunes
Landschaftliche Highlights
Northport
Sleeping Bear Dunes
Rock and Roll Hall of Fame
Museen
Cleveland
Henry Ford Museum
Museen
Dearborn
Lincoln Park
Botanische Gärten & Parks
Chicago
Shedd Aquarium
Zoologische Gärten
Chicago
Shedd Aquarium
360° Chicago
Touristenattraktionen
Chicago
360° Chicago
Chicago Board of Trade
Architektonische Highlights
Chicago
Chicago Board of Trade
Museum of Contemporary Art
Museen
Chicago
Chicago History Museum
Museen
Chicago
Indianapolis Motor Speedway
Touristenattraktionen
Indianapolis
John Hancock Center
Architektonische Highlights
Chicago
Grant Park
Botanische Gärten & Parks
Chicago
Adler Planetarium
Museen
Chicago
National Museum of Mexican Art
Museen
Chicago
Wrigley Building
Architektonische Highlights
Chicago
The Rookery
Architektonische Highlights
Chicago
Harold Washington Library Center
Touristenattraktionen
Chicago
Lake Shore Drive
Touristenattraktionen
Chicago
DuSable Bridge
Architektonische Highlights
Chicago
Graceland Cemetery
Touristenattraktionen
Chicago
Rosehill Cemetery
Touristenattraktionen
Chicago
Carbide and Carbon Building
Architektonische Highlights
Chicago
Marquette Building
Architektonische Highlights
Chicago

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen

    Touristenattraktionen

    Zoologische Gärten


  • Lake Michigan

    Landschaftliche Highlights
    • © csterken, Thinkstock

    Die Skyline von Chicago spiegelt sich im Wasser eines gewaltigen Sees. Und auch wenn im Winter ein eisiger Wind über den wie ein Meer wirkenden See pfeift: Ohne den Lake Michigan wäre die Stadt nur halb so schön. Wer Chicago kennt, nutzt die wenigen Sonnentage und verbringt die warmen Sommertage an einem der Strände oder in einem Boot auf hoher See. Auch in nackten Zahlen weiß der Lake Michigan zu beeindrucken: 494 km ist er lang, 190 km breit, seine größte Tiefe beträgt fast 300 m, und er besitzt eine Uferlänge von sage und schreibe 2635 km. Die schönsten Ausblicke auf den See hast du vom Navy Pier, vom John G. Shedd Aquarium oder von einem der vielen Vergnügungsboote.

    • © csterken, Thinkstock

    Die Skyline von Chicago spiegelt sich im Wasser eines gewaltigen Sees. Und auch wenn im Winter ein eisiger Wind über den wie ein Meer wirkenden See pfeift: Ohne den Lake Michigan wäre die Stadt nur halb so schön. Wer Chicago kennt, nutzt die wenigen Sonnentage und verbringt die warmen Sommertage an einem der Strände oder in einem Boot auf hoher See. Auch in nackten Zahlen weiß der Lake Michigan zu beeindrucken: 494 km ist er lang, 190 km breit, seine größte Tiefe beträgt fast 300 m, und er besitzt eine Uferlänge von sage und schreibe 2635 km. Die schönsten Ausblicke auf den See hast du vom Navy Pier, vom John G. Shedd Aquarium oder von einem der vielen Vergnügungsboote.


  • Willis Tower

    Architektonische Highlights
    • © Atosan, Shutterstock

    Mit 110 Stockwerken und 430 m Höhe gehört der Turm noch immer zu den eindrucksvollsten Wolkenkratzern. Von 1973 bis 1996 war der Willis Tower (ehemals Sears Tower) das höchste Gebäude der Welt. Seine Stabilität verdankt der Mammutturm einer festen Betonplattform und neun 23 m dicken Stahlröhren, deren Umfang zur Spitze hin abnimmt - ein Design des Architekten Bruce Graham, der für Skidmore, Owings & Merrill arbeitet. Besucher werden mit einem langweiligen Video eingestimmt, bevor die 70-Sekunden-Reise zum Skydeck im 103.Stockwerk beginnt. Von dort hat man eine gigantische Aussicht auf das Häusermeer und die Umgebung. In der Eingangshalle steht die Skulptur "Universe" des Künstlers Alexander Calder.

    • © Atosan, Shutterstock

    Mit 110 Stockwerken und 430 m Höhe gehört der Turm noch immer zu den eindrucksvollsten Wolkenkratzern. Von 1973 bis 1996 war der Willis Tower (ehemals Sears Tower) das höchste Gebäude der Welt. Seine Stabilität verdankt der Mammutturm einer festen Betonplattform und neun 23 m dicken Stahlröhren, deren Umfang zur Spitze hin abnimmt - ein Design des Architekten Bruce Graham, der für Skidmore, Owings & Merrill arbeitet. Besucher werden mit einem langweiligen Video eingestimmt, bevor die 70-Sekunden-Reise zum Skydeck im 103.Stockwerk beginnt. Von dort hat man eine gigantische Aussicht auf das Häusermeer und die Umgebung. In der Eingangshalle steht die Skulptur "Universe" des Künstlers Alexander Calder.


  • Millennium Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © pjwarneka, Thinkstock

    Weitläufiger Park im Norden des Grant Park mit kunstvoll angelegten Gärten und einem großen Freilichttheater. Die Skulptur "Cloud Gate", im Volksmund nur bean (Bohne) genannt, vereint die Spiegelungen von Skyline und Himmel zu einem Gesamtkunstwerk. Ideal für Fotos der dramatischen Skyline.

    • © pjwarneka, Thinkstock

    Weitläufiger Park im Norden des Grant Park mit kunstvoll angelegten Gärten und einem großen Freilichttheater. Die Skulptur "Cloud Gate", im Volksmund nur bean (Bohne) genannt, vereint die Spiegelungen von Skyline und Himmel zu einem Gesamtkunstwerk. Ideal für Fotos der dramatischen Skyline.


  • The Art Institute of Chicago

    Museen
    • © benkrut, Thinkstock

    Zwei Bronzelöwen des amerikanischen Bildhauers Edward L. Kemeys bewachen den Haupteingang des renommierten Art Institute, das anlässlich der Weltausstellung 1893 errichtet wurde und in den folgenden Jahrzehnten ständig erweitert und immer wieder renoviert wurde, zuletzt 1987.Führende Geschäftsleute hatten sich entschlossen, der Welt die kulturellen Schätze der Stadt zu zeigen. Eigentlich waren die Chicagoer Architekten Daniel Burnham und John Wellborn Root mit dem Bau beauftragt, aber Root starb überraschend, und Burnham war mit der Gestaltung der Weltausstellung ausgelastet. Deshalb beauftragte man eine Bostoner Firma, das Gebäude im klassizistischen Stil zu errichten. Eine Freitreppe führt zu den Ausstellungsräumen. Im zweiten Stock ist die europäische Kunst nach Epochen geordnet, vom Mittelalter bis zu den späten Impressionisten. Gemälde und Skulpturen bekannter Künstler sind in großzügigen Räumen untergebracht und erstrahlen im Tageslicht in ihrer ganzen Pracht. Holländische Meister wie Rembrandt, der Spanier El Greco, besonders aber große Impressionisten wie Claude Monet, Auguste Renoir, Edouard Manet und Edgar Degas sind mit bekannten Werken vertreten. Das Museum rühmt sich der weltgrößten Sammlung von Monet-Gemälden. Zu den anderen Schätzen des Art Institute gehören Marc Chagalls bunte Glasfenster und Georgia O'Keefe's "Sky Above the Clouds", das größte Gemälde (244 x 732 cm) des Museums. Die moderne Kunst ist mit Namen wie Pablo Picasso, Grant Wood und Edward Hopper vertreten. Weniger überlaufen sind die Ausstellungen asiatischer und afrikanischer Kunst und die Fotografien im Erdgeschoss. Dort befindet sich auch ein Education Center für kleine Besucher.

    • © benkrut, Thinkstock

    Zwei Bronzelöwen des amerikanischen Bildhauers Edward L. Kemeys bewachen den Haupteingang des renommierten Art Institute, das anlässlich der Weltausstellung 1893 errichtet wurde und in den folgenden Jahrzehnten ständig erweitert und immer wieder renoviert wurde, zuletzt 1987.Führende Geschäftsleute hatten sich entschlossen, der Welt die kulturellen Schätze der Stadt zu zeigen. Eigentlich waren die Chicagoer Architekten Daniel Burnham und John Wellborn Root mit dem Bau beauftragt, aber Root starb überraschend, und Burnham war mit der Gestaltung der Weltausstellung ausgelastet. Deshalb beauftragte man eine Bostoner Firma, das Gebäude im klassizistischen Stil zu errichten. Eine Freitreppe führt zu den Ausstellungsräumen. Im zweiten Stock ist die europäische Kunst nach Epochen geordnet, vom Mittelalter bis zu den späten Impressionisten. Gemälde und Skulpturen bekannter Künstler sind in großzügigen Räumen untergebracht und erstrahlen im Tageslicht in ihrer ganzen Pracht. Holländische Meister wie Rembrandt, der Spanier El Greco, besonders aber große Impressionisten wie Claude Monet, Auguste Renoir, Edouard Manet und Edgar Degas sind mit bekannten Werken vertreten. Das Museum rühmt sich der weltgrößten Sammlung von Monet-Gemälden. Zu den anderen Schätzen des Art Institute gehören Marc Chagalls bunte Glasfenster und Georgia O'Keefe's "Sky Above the Clouds", das größte Gemälde (244 x 732 cm) des Museums. Die moderne Kunst ist mit Namen wie Pablo Picasso, Grant Wood und Edward Hopper vertreten. Weniger überlaufen sind die Ausstellungen asiatischer und afrikanischer Kunst und die Fotografien im Erdgeschoss. Dort befindet sich auch ein Education Center für kleine Besucher.


  • The Field Museum of Natural History

    Museen
    • The Field Museum of Natural History© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Geheimnisse der Tiefsee

    Máximo, das gut erhaltene Skelett des größten Sauriers der Welt, ist das Prachtstück des Museums. Schau dir die riesigen Knochen des 8,5 m großen und 37 m langen Titanosaurus an. Ansonsten erwartet dich Naturgeschichte im Überfluss: Nur ein Bruchteil der über 20 Mio. Objekte, die sich im Besitz des Field Museum befinden, ist in dem klassizistischen Prachtbau des Architekten Daniel Burnham ausgestellt. Seit 1921 gehört das Field Museum zu den größten und eindrucksvollsten Naturgeschichtemuseen der Welt. Eine Ausstellung zum Eintauchen: Der Alltag und die Riten der ägyptischen Pharaonen wurden mit den Ausgrabungsstücken aus dem Grab von Unis-Ankh nachgestellt, sogar einen Marktplatz aus dieser Zeit hat man errichtet. In der 3D-Show Our Blue Planet geht die Odyssee von den Sprüngen der Delphine an der Oberfläche des Ozeans bis zu den Geheimnissen des Lebens in seinen tiefsten Tiefen. In der Ausstellung Underground Adventure scheinen die Besucher auf ein Hundertstel ihrer Größe geschrumpft und „erleben“ die Welt unter der Grasnabe der unterirdischen Prärie von Illinois aus völlig neuer Perspektive. Auch für Kinder ein großes Vergnügen.

    • The Field Museum of Natural History© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Geheimnisse der Tiefsee

    Máximo, das gut erhaltene Skelett des größten Sauriers der Welt, ist das Prachtstück des Museums. Schau dir die riesigen Knochen des 8,5 m großen und 37 m langen Titanosaurus an. Ansonsten erwartet dich Naturgeschichte im Überfluss: Nur ein Bruchteil der über 20 Mio. Objekte, die sich im Besitz des Field Museum befinden, ist in dem klassizistischen Prachtbau des Architekten Daniel Burnham ausgestellt. Seit 1921 gehört das Field Museum zu den größten und eindrucksvollsten Naturgeschichtemuseen der Welt. Eine Ausstellung zum Eintauchen: Der Alltag und die Riten der ägyptischen Pharaonen wurden mit den Ausgrabungsstücken aus dem Grab von Unis-Ankh nachgestellt, sogar einen Marktplatz aus dieser Zeit hat man errichtet. In der 3D-Show Our Blue Planet geht die Odyssee von den Sprüngen der Delphine an der Oberfläche des Ozeans bis zu den Geheimnissen des Lebens in seinen tiefsten Tiefen. In der Ausstellung Underground Adventure scheinen die Besucher auf ein Hundertstel ihrer Größe geschrumpft und „erleben“ die Welt unter der Grasnabe der unterirdischen Prärie von Illinois aus völlig neuer Perspektive. Auch für Kinder ein großes Vergnügen.


  • Museum of Science and Industry

    Museen
    • Museum of Science and Industry© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Zum Museum mit Badesachen

    Seit 1933 eine weltberühmte Institution in Chicago, heute Vorbild für interaktive Museen weltweit: Das Museum of Science and Industry mit seinen über 2000 Ausstellungen und Präsentationen sollte auf der Sightseeing-Liste ganz oben stehen. Der klassizistische Prachtbau war der Palace of Fine Arts während der Weltausstellung 1893.Auf keinen Fall versäumen solltest du die im offiziellen Lageplan durch farbige Piktogramme hervorgehobenen Attraktionen. Am bekanntesten wurde die originalgetreue Nachbildung eines Kohlebergwerks, in das man mit einem Förderkorb hinabfahren kann. Andere Highlights: der Gang durch ein deutsches U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg, in dem kriegsentscheidende Geheimdokumente gefunden wurden, und eine teilweise zerlegte Boeing 727 (das Cockpit steht offen), der futuristische Rekordzug „Pioneer Zephyr“, eine Brutstation für Küken (man sieht die Küken aus den Eiern schlüpfen), die 4,5 m hohe 3D-Animation eines menschlichen Herzens in der „Pulse Station“, Apollo- und Mercury-Raumkapseln, dazu eine moderne Space X Dragon Spacecraft, eine Main Street um die Wende zum 20.Jh. und eine Idea Factory, eine Ideenfabrik für Computerkids, die so in die Geheimnisse der Wissenschaft eingeführt werden. Im Giant-Dome-Theater kannst du Dokumentationen wie „Space: The New Frontier“ im Superformat sehen. Strand, Umkleide und Grill – was will man mehr? Gutes Wetter vorausgesetzt, lockt gleich hinter dem Museum der Lake Michigan zum Baden. Durch den Nordteil des Jackson Parks erreichst du in gut 15 Minuten den Lakefront Trail und den Sandstrand des 57th Street Beach mit Badehaus und Grillrestaurant.

    • Museum of Science and Industry© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Zum Museum mit Badesachen

    Seit 1933 eine weltberühmte Institution in Chicago, heute Vorbild für interaktive Museen weltweit: Das Museum of Science and Industry mit seinen über 2000 Ausstellungen und Präsentationen sollte auf der Sightseeing-Liste ganz oben stehen. Der klassizistische Prachtbau war der Palace of Fine Arts während der Weltausstellung 1893.Auf keinen Fall versäumen solltest du die im offiziellen Lageplan durch farbige Piktogramme hervorgehobenen Attraktionen. Am bekanntesten wurde die originalgetreue Nachbildung eines Kohlebergwerks, in das man mit einem Förderkorb hinabfahren kann. Andere Highlights: der Gang durch ein deutsches U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg, in dem kriegsentscheidende Geheimdokumente gefunden wurden, und eine teilweise zerlegte Boeing 727 (das Cockpit steht offen), der futuristische Rekordzug „Pioneer Zephyr“, eine Brutstation für Küken (man sieht die Küken aus den Eiern schlüpfen), die 4,5 m hohe 3D-Animation eines menschlichen Herzens in der „Pulse Station“, Apollo- und Mercury-Raumkapseln, dazu eine moderne Space X Dragon Spacecraft, eine Main Street um die Wende zum 20.Jh. und eine Idea Factory, eine Ideenfabrik für Computerkids, die so in die Geheimnisse der Wissenschaft eingeführt werden. Im Giant-Dome-Theater kannst du Dokumentationen wie „Space: The New Frontier“ im Superformat sehen. Strand, Umkleide und Grill – was will man mehr? Gutes Wetter vorausgesetzt, lockt gleich hinter dem Museum der Lake Michigan zum Baden. Durch den Nordteil des Jackson Parks erreichst du in gut 15 Minuten den Lakefront Trail und den Sandstrand des 57th Street Beach mit Badehaus und Grillrestaurant.


  • Chicago Architecture Foundation

    Touristenattraktionen

    Die Gesellschaft bietet mehr als 60 geführte Touren an, die sich alle mit der einzigartigen Architektur von Chicago befassen. Fachkundige guides kennen die Geschichte der Gebäude bis ins Detail und geizen nicht mit Anekdoten. Es gibt auch Ausstellungen und Vorträge. Architecture River Cruise - Anderthalbstündige Rundfahrt der Chicago Architecture Foundation, von Kennern als bestes Angebot dieser Gesellschaft gepriesen, weil es interessante Information mit großartigen Panorama-Ansichten der Skyline verbindet. Die Guides sind für ihre kurzweiligen und informativen Vorträge bekannt.

    Die Gesellschaft bietet mehr als 60 geführte Touren an, die sich alle mit der einzigartigen Architektur von Chicago befassen. Fachkundige guides kennen die Geschichte der Gebäude bis ins Detail und geizen nicht mit Anekdoten. Es gibt auch Ausstellungen und Vorträge. Architecture River Cruise - Anderthalbstündige Rundfahrt der Chicago Architecture Foundation, von Kennern als bestes Angebot dieser Gesellschaft gepriesen, weil es interessante Information mit großartigen Panorama-Ansichten der Skyline verbindet. Die Guides sind für ihre kurzweiligen und informativen Vorträge bekannt.


  • Sleeping Bear Dunes

    Landschaftliche Highlights
    • Sleeping Bear Dunes© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Eines der eindrucksvollsten Naturwunder an den Großen Seen liegt rund 50 km westlich von Traverse City: Auf gut 60 km Länge ziehen sich am Ufer des Lake Michigan gewaltige Wanderdünen hin, die die Westwinde aus dem von den Gletschern zurückgelassenen Sand aufgetürmt haben. Bis zu 140 m hoch sind die Dünen, zwischen denen der 13 km lange Pierce Stocking Scenic Drive im Südteil des Naturschutzgebietes hindurchführt. Schön für einen Tagesausflug auf dem Wasser ist die Bootsfahrt vom hübschen Fischerort Leland zu den Manitou Islands, zwei Wildnisinseln vor der Küste.

    • Sleeping Bear Dunes© MAIRDUMONT
    • © MAIRDUMONT

    Eines der eindrucksvollsten Naturwunder an den Großen Seen liegt rund 50 km westlich von Traverse City: Auf gut 60 km Länge ziehen sich am Ufer des Lake Michigan gewaltige Wanderdünen hin, die die Westwinde aus dem von den Gletschern zurückgelassenen Sand aufgetürmt haben. Bis zu 140 m hoch sind die Dünen, zwischen denen der 13 km lange Pierce Stocking Scenic Drive im Südteil des Naturschutzgebietes hindurchführt. Schön für einen Tagesausflug auf dem Wasser ist die Bootsfahrt vom hübschen Fischerort Leland zu den Manitou Islands, zwei Wildnisinseln vor der Küste.


  • Rock and Roll Hall of Fame

    Museen
    • © Rudolf Balasko, Thinkstock

    Am Seeufer steht ein kühner Bau von I. M. Pei, drinnen gibt's Reliquien berühmter Bands und Ausstellungen zur Geschichte der Rockmusik. Auch Musik- und Filmveranstaltungen finden hier statt.

    • © Rudolf Balasko, Thinkstock

    Am Seeufer steht ein kühner Bau von I. M. Pei, drinnen gibt's Reliquien berühmter Bands und Ausstellungen zur Geschichte der Rockmusik. Auch Musik- und Filmveranstaltungen finden hier statt.


  • Henry Ford Museum

    Museen
    • © SNEHIT PHOTO, Shutterstock

    Mit Dutzenden von Oldtimern dokumentiert das riesige Museum die Geschichte der Autoindustrie und der Technologie Amerikas. Angeschlossen ist Greenfield Village, ein Freilichtmuseum. In den Restaurants kann man Pausen einlegen.

    • © SNEHIT PHOTO, Shutterstock

    Mit Dutzenden von Oldtimern dokumentiert das riesige Museum die Geschichte der Autoindustrie und der Technologie Amerikas. Angeschlossen ist Greenfield Village, ein Freilichtmuseum. In den Restaurants kann man Pausen einlegen.


  • Lincoln Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Songquan Deng, Thinkstock

    Der größte (und v.a. längste) Park der Stadt erstreckt sich entlang dem Ufer des Lake Michigan. Die Anlagen wurden in den 1970er-Jahren auf dem ehemaligen Stadtfriedhof errichtet. Die Statue des berühmten Präsidenten, der dem Park seinen Namen gab, wurde von Augustus Saint-Gaudens geschaffen. Im Park gibt es Strände, den Zoo, ein Konservatorium, einen Golfplatz, viele Sport- und Spielplätze und zwei Museen. Spazier- und Radwege durchziehen den Park, der zum bevorzugten Revier für Jogger wurde.

    • © Songquan Deng, Thinkstock

    Der größte (und v.a. längste) Park der Stadt erstreckt sich entlang dem Ufer des Lake Michigan. Die Anlagen wurden in den 1970er-Jahren auf dem ehemaligen Stadtfriedhof errichtet. Die Statue des berühmten Präsidenten, der dem Park seinen Namen gab, wurde von Augustus Saint-Gaudens geschaffen. Im Park gibt es Strände, den Zoo, ein Konservatorium, einen Golfplatz, viele Sport- und Spielplätze und zwei Museen. Spazier- und Radwege durchziehen den Park, der zum bevorzugten Revier für Jogger wurde.


  • Shedd Aquarium

    Zoologische Gärten
    • Shedd Aquarium© MAIRDUMONT

    Ein Korallenriff mitten in Chicago: Haie, Barrakudas und andere, farbenprächtige Fische schwimmen in den Wasserlandschaften des derzeit größten überdachten Aquariums der USA. Das künstliche Meer (11 Mio. l) liegt in einem achteckigen Marmorbau und beeindruckt mit einer tropischen Unterwasserwelt. Taucher füttern die Fische am Caribbean Reef. Im Salzwasser tummeln sich Belugawale, Delfine, Seeotter und Seelöwen aus amerikanischen Gewässern. In Ausstellungen werden Besonderheiten und Lebensweisen der Meeresbewohner erklärt.

    • Shedd Aquarium© MAIRDUMONT

    Ein Korallenriff mitten in Chicago: Haie, Barrakudas und andere, farbenprächtige Fische schwimmen in den Wasserlandschaften des derzeit größten überdachten Aquariums der USA. Das künstliche Meer (11 Mio. l) liegt in einem achteckigen Marmorbau und beeindruckt mit einer tropischen Unterwasserwelt. Taucher füttern die Fische am Caribbean Reef. Im Salzwasser tummeln sich Belugawale, Delfine, Seeotter und Seelöwen aus amerikanischen Gewässern. In Ausstellungen werden Besonderheiten und Lebensweisen der Meeresbewohner erklärt.


  • 360° Chicago

    Touristenattraktionen
    • 360° Chicago© MAIRDUMONT

    Vom Observatory im 94.Stock, das 1997 aufwendig renoviert wurde, hast du eine herrliche Aussicht auf das Häusermeer und den Lake Michigan. Auf einer Aussichtsplattform spürt man den heftigen Wind - nichts für Besucher mit Höhenangst. Eine history wall informiert über die Geschichte der Stadt. In der Ticket Lobby berichtet eine Ausstellung über den Bau des 344 m hohen Wolkenkratzers. Der angeblich schnellste Aufzug der Welt ist zum Observatory 40 Sek. unterwegs.

    • 360° Chicago© MAIRDUMONT

    Vom Observatory im 94.Stock, das 1997 aufwendig renoviert wurde, hast du eine herrliche Aussicht auf das Häusermeer und den Lake Michigan. Auf einer Aussichtsplattform spürt man den heftigen Wind - nichts für Besucher mit Höhenangst. Eine history wall informiert über die Geschichte der Stadt. In der Ticket Lobby berichtet eine Ausstellung über den Bau des 344 m hohen Wolkenkratzers. Der angeblich schnellste Aufzug der Welt ist zum Observatory 40 Sek. unterwegs.


  • Chicago Board of Trade

    Architektonische Highlights
    • Chicago Board of Trade© MAIRDUMONT

    Seit 1930 residiert die Börse in einem der schönsten Wolkenkratzer der Stadt. Weil die Börse im 19.Jh. v.a. den Getreidehandel organisierte, blickt Ceres, die griechische Göttin der Feldfrüchte, von der Spitze des Gebäudes herab. Die geheimnisvollen Handzeichen der Börsianer werden in einer Broschüre erklärt. Verspielte Art-déco-Motive schmücken den Wolkenkratzer, der 1980 durch einen modernen Anbau des Architekten Helmut Jahn ergänzt wurde. Ein weiterer Anbau entstand 1997.

    • Chicago Board of Trade© MAIRDUMONT

    Seit 1930 residiert die Börse in einem der schönsten Wolkenkratzer der Stadt. Weil die Börse im 19.Jh. v.a. den Getreidehandel organisierte, blickt Ceres, die griechische Göttin der Feldfrüchte, von der Spitze des Gebäudes herab. Die geheimnisvollen Handzeichen der Börsianer werden in einer Broschüre erklärt. Verspielte Art-déco-Motive schmücken den Wolkenkratzer, der 1980 durch einen modernen Anbau des Architekten Helmut Jahn ergänzt wurde. Ein weiterer Anbau entstand 1997.


  • Museum of Contemporary Art

    Museen
    • © Kevin Kipper, Shutterstock

    Über die nüchterne Fassade und die etwas düstere Erscheinung des Museums für zeitgenössische Kunst - so stellen sich einige Kritiker das Museum einer mittelgroßen Stadt in Deutschland vor - ist man in Chicago geteilter Meinung. Der Berliner Architekt Josef Paul Kleihues hat den Bau zu Beginn der 1990er-Jahre entworfen. Aber über die ständig wechselnden Ausstellungen moderner Kunst seit 1945 gibt es keine Diskussionen. Mehr als 7000 Objekte von bekannten Künstlern wie René Magritte, Ed Paschke, Claes Oldenburg, Andy Warhol und Christo sind in den neuen Hallen ausgestellt. Besonderer Wert wird auf die Darstellung experimenteller Kunst in verschiedenen Bereichen gelegt: Malerei, Fotografie, Video, Tanz, Musik und Performance. Einige Künstler sind mit Retrospektiven vertreten. Vom Museumscafé blickt man auf moderne Skulpturen in einem Garten.

    • © Kevin Kipper, Shutterstock

    Über die nüchterne Fassade und die etwas düstere Erscheinung des Museums für zeitgenössische Kunst - so stellen sich einige Kritiker das Museum einer mittelgroßen Stadt in Deutschland vor - ist man in Chicago geteilter Meinung. Der Berliner Architekt Josef Paul Kleihues hat den Bau zu Beginn der 1990er-Jahre entworfen. Aber über die ständig wechselnden Ausstellungen moderner Kunst seit 1945 gibt es keine Diskussionen. Mehr als 7000 Objekte von bekannten Künstlern wie René Magritte, Ed Paschke, Claes Oldenburg, Andy Warhol und Christo sind in den neuen Hallen ausgestellt. Besonderer Wert wird auf die Darstellung experimenteller Kunst in verschiedenen Bereichen gelegt: Malerei, Fotografie, Video, Tanz, Musik und Performance. Einige Künstler sind mit Retrospektiven vertreten. Vom Museumscafé blickt man auf moderne Skulpturen in einem Garten.


  • Chicago History Museum

    Museen
    • © Steve Geer, Thinkstock

    Kein trockenes Museum, sondern lebendige Ausstellungen zur Geschichte Chicagos und der USA. Die Entwicklung der Stadt am Lake Michigan wird von ihrer Gründung als Wildnisposten bis zum 20.Jh. nachgezeichnet. Zahlreiche Fotografien und Dokumente belegen den unternehmerischen Geist der Bürger von Chicago. Ständige Ausstellungen wie "Chicago: Crossroads of America" beleuchten unterschiedliche Aspekte der Stadtgeschichte. Wechselnde Ausstellungen beschäftigen sich mit dem alltäglichen Leben in der Pionierzeit.

    • © Steve Geer, Thinkstock

    Kein trockenes Museum, sondern lebendige Ausstellungen zur Geschichte Chicagos und der USA. Die Entwicklung der Stadt am Lake Michigan wird von ihrer Gründung als Wildnisposten bis zum 20.Jh. nachgezeichnet. Zahlreiche Fotografien und Dokumente belegen den unternehmerischen Geist der Bürger von Chicago. Ständige Ausstellungen wie "Chicago: Crossroads of America" beleuchten unterschiedliche Aspekte der Stadtgeschichte. Wechselnde Ausstellungen beschäftigen sich mit dem alltäglichen Leben in der Pionierzeit.


  • Indianapolis Motor Speedway

    Touristenattraktionen
    • © Jeremy Christensen, Shutterstock

    Ein Ziel, das sich kein Autosportfan entgehen lassen wird: auf dem Indianapolis Motor Speedway im Nordwesten der Stadt Indianapolis wird seit 1911 jeweils am letzten Sonntag im Mai das legendäre „Indy 500“ gefahren, mit gut 400 000 Zuschauern das größte und berühmteste Autorennen Amerikas. Auch wenn nicht gerade Renntag ist, lohnt sich ein Besuch im Fanshop oder im angeschlossenen Museum Hall of Fame, von dem aus täglich Führungen über die Rennstrecke angeboten werden.

    • © Jeremy Christensen, Shutterstock

    Ein Ziel, das sich kein Autosportfan entgehen lassen wird: auf dem Indianapolis Motor Speedway im Nordwesten der Stadt Indianapolis wird seit 1911 jeweils am letzten Sonntag im Mai das legendäre „Indy 500“ gefahren, mit gut 400 000 Zuschauern das größte und berühmteste Autorennen Amerikas. Auch wenn nicht gerade Renntag ist, lohnt sich ein Besuch im Fanshop oder im angeschlossenen Museum Hall of Fame, von dem aus täglich Führungen über die Rennstrecke angeboten werden.


  • John Hancock Center

    Architektonische Highlights
    • © John Kershner, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unter dir das Nichts

    Adrenalin pur: Wenn sich die unterteilten großen Außenfenster der Besucheretage bei bis zu acht Wagemutigen an die 30 Grad nach vorne neigen, ertönen schon einige spitze Schreie. Immerhin lässt diese „Tilt“ genannte Attraktion Besucher scheinbar 300 m über dem Abgrund schweben. Traumhafte Ausblicke auf die Stadt – aber nur für Schwindelfreie. Wer den Eintritt dafür sparen will, kann in der Signature Lounge eine Etage höher das Geld bei gleicher Aussicht für einen Drink ausgeben. Natürlich ohne den besonderen Thrill. Noch höher, von der Observatory „360 Chicago“ in der 94.Etage, hast du aus 314 m Höhe ebenfalls eine herrliche Aussicht auf das Häusermeer und den Lake Michigan. Auf einer Aussichtsplattform spürt man den heftigen Wind – ebenfalls gar nichts für Besucher mit Höhenangst.

    • © John Kershner, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Unter dir das Nichts

    Adrenalin pur: Wenn sich die unterteilten großen Außenfenster der Besucheretage bei bis zu acht Wagemutigen an die 30 Grad nach vorne neigen, ertönen schon einige spitze Schreie. Immerhin lässt diese „Tilt“ genannte Attraktion Besucher scheinbar 300 m über dem Abgrund schweben. Traumhafte Ausblicke auf die Stadt – aber nur für Schwindelfreie. Wer den Eintritt dafür sparen will, kann in der Signature Lounge eine Etage höher das Geld bei gleicher Aussicht für einen Drink ausgeben. Natürlich ohne den besonderen Thrill. Noch höher, von der Observatory „360 Chicago“ in der 94.Etage, hast du aus 314 m Höhe ebenfalls eine herrliche Aussicht auf das Häusermeer und den Lake Michigan. Auf einer Aussichtsplattform spürt man den heftigen Wind – ebenfalls gar nichts für Besucher mit Höhenangst.


  • Grant Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © Richard Cavalleri, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Umsonst zum Klassikkonzert

    Es war ausgerechnet A. Montgomery Ward, der legendäre Kaufhauskönig, der eine Bebauung des Areals am Lake Michigan verhinderte. Stattdessen breitet sich östlich der Michigan Avenue ein 1,3 km2 großer Park mit weitläufigen Rasenflächen aus. In der Openair-Musik-Muschel „Petrillo Music Shell“ Ecke Jackson Boulevard/Columbus Drive erklingt im Sommer Livemusik von Klassik bis Rock. Zu den klassischen Konzerten des Grant-Park-Music-Festivals ist der Eintritt für viele Plätze in der Seating Bowl und auf dem Rasen frei. Auffälligstes Bauwerk im Park ist der Buckingham Fountain, den die halbe Welt aus dem Vorspann der früheren TV-Kultserie „Eine schrecklich nette Familie“ kennt. Vorbild war der Brunnen des Schlosses im französischen Königsschloss von Versailles.

    • © Richard Cavalleri, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Umsonst zum Klassikkonzert

    Es war ausgerechnet A. Montgomery Ward, der legendäre Kaufhauskönig, der eine Bebauung des Areals am Lake Michigan verhinderte. Stattdessen breitet sich östlich der Michigan Avenue ein 1,3 km2 großer Park mit weitläufigen Rasenflächen aus. In der Openair-Musik-Muschel „Petrillo Music Shell“ Ecke Jackson Boulevard/Columbus Drive erklingt im Sommer Livemusik von Klassik bis Rock. Zu den klassischen Konzerten des Grant-Park-Music-Festivals ist der Eintritt für viele Plätze in der Seating Bowl und auf dem Rasen frei. Auffälligstes Bauwerk im Park ist der Buckingham Fountain, den die halbe Welt aus dem Vorspann der früheren TV-Kultserie „Eine schrecklich nette Familie“ kennt. Vorbild war der Brunnen des Schlosses im französischen Königsschloss von Versailles.


  • Adler Planetarium

    Museen
    • © Henryk Sadura, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wie ein Sandkorn im Weltall

    Am Ufer des Lake Michigan imponiert das Adler Planetarium als zwölfeckiger Granitbau mit einer kupfernen Kuppel. Es wurde von Max Adler, einem leitenden Angestellten der Kaufhauskette Sears & Roebuck, gegründet und 1930 eröffnet. Gewaltiger Hightech-Einsatz bei den Shows im Grainger Sky und im Definiti Space Theater: In 3-D und Farbe erkunden die Zuschauer den nächtlichen Sternenhimmel und fliegen ins Universum. Die Show „One world, one sky“ ist auch für Kinder mit geringen Englischkenntnissen verständlich und eindrucksvoll. Projektoren zaubern Lichtgemälde an das künstliche Firmament, Spezialeffekte erschaffen dreidimensionale Welten von Sternensystemen und Naturphänomenen, wie man sie sonst nur von Science-Fiction-Operas wie „Star Trek“ und „Star Wars“ kennt. Dazu wird auf drei Stockwerken die Entwicklung der Astronomie von historischen Teleskopen bis zur Weltraumfahrt mit einem Raumanzug und echtem Marsgestein verdeutlicht. Über einen Monitor kann man den Mond und andere Himmelskörper heranzoomen. Im Internet kannst du das Planetarium virtuell erleben.

    • © Henryk Sadura, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Wie ein Sandkorn im Weltall

    Am Ufer des Lake Michigan imponiert das Adler Planetarium als zwölfeckiger Granitbau mit einer kupfernen Kuppel. Es wurde von Max Adler, einem leitenden Angestellten der Kaufhauskette Sears & Roebuck, gegründet und 1930 eröffnet. Gewaltiger Hightech-Einsatz bei den Shows im Grainger Sky und im Definiti Space Theater: In 3-D und Farbe erkunden die Zuschauer den nächtlichen Sternenhimmel und fliegen ins Universum. Die Show „One world, one sky“ ist auch für Kinder mit geringen Englischkenntnissen verständlich und eindrucksvoll. Projektoren zaubern Lichtgemälde an das künstliche Firmament, Spezialeffekte erschaffen dreidimensionale Welten von Sternensystemen und Naturphänomenen, wie man sie sonst nur von Science-Fiction-Operas wie „Star Trek“ und „Star Wars“ kennt. Dazu wird auf drei Stockwerken die Entwicklung der Astronomie von historischen Teleskopen bis zur Weltraumfahrt mit einem Raumanzug und echtem Marsgestein verdeutlicht. Über einen Monitor kann man den Mond und andere Himmelskörper heranzoomen. Im Internet kannst du das Planetarium virtuell erleben.


  • National Museum of Mexican Art

    Museen
    Insider-Tipp
    Wo der Kolibri lebt

    Mexikanische Kunst in Pilsen, dem Wohnviertel der mexikanischen Einwanderer: Das vorbildliche Museum im Harrison Park zeigt die ganze Bandbreite lateinamerikanischer Kunst, von präkolumbianischen Götterstatuen bis zur Avantgarde junger mexikanischer Einwanderer in die USA. Unter den über tausend Objekten, die zurzeit ausgestellt sind, befinden sich Gemälde mexikanischer Meister wie Diego Rivera, José Clemente Orozco und David Alfaro Siqueiros, Folk Art der Linares-Familie und zeitgenössische Kunst von Carmen Lopez Garza. Den „Tag der Toten“, der acht Wochen lang gefeiert wird und der im September beginnt, begleitet das Museum mit Ausstellungen, Musikveranstaltungen und vielen anderen Festivitäten. Der Museumsshop Tienda Tzintzuntzán ist eine Schatzgrube mit Kunsthandwerk aus Mexikos Provinzen.

    Insider-Tipp
    Wo der Kolibri lebt

    Mexikanische Kunst in Pilsen, dem Wohnviertel der mexikanischen Einwanderer: Das vorbildliche Museum im Harrison Park zeigt die ganze Bandbreite lateinamerikanischer Kunst, von präkolumbianischen Götterstatuen bis zur Avantgarde junger mexikanischer Einwanderer in die USA. Unter den über tausend Objekten, die zurzeit ausgestellt sind, befinden sich Gemälde mexikanischer Meister wie Diego Rivera, José Clemente Orozco und David Alfaro Siqueiros, Folk Art der Linares-Familie und zeitgenössische Kunst von Carmen Lopez Garza. Den „Tag der Toten“, der acht Wochen lang gefeiert wird und der im September beginnt, begleitet das Museum mit Ausstellungen, Musikveranstaltungen und vielen anderen Festivitäten. Der Museumsshop Tienda Tzintzuntzán ist eine Schatzgrube mit Kunsthandwerk aus Mexikos Provinzen.


  • Wrigley Building

    Architektonische Highlights
    • © Vlad G, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bar with a view

    Das frühere Hauptquartier des weltweit führenden Kaugummikonzerns ist dafür bekannt, das man sich auf die große Uhr an seinem Fassadenturm verlassen kann. Von der Rooftop Bar des London House hast du den besten Blick auf‘s Gebäude. Fertiggestellt wurde der Wolkenkratzer mit den zwei Türmen, der eindrucksvollen Terrakotta-Fassade und einem kleinen Park in seiner Mitte im Jahr 1924.

    • © Vlad G, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Bar with a view

    Das frühere Hauptquartier des weltweit führenden Kaugummikonzerns ist dafür bekannt, das man sich auf die große Uhr an seinem Fassadenturm verlassen kann. Von der Rooftop Bar des London House hast du den besten Blick auf‘s Gebäude. Fertiggestellt wurde der Wolkenkratzer mit den zwei Türmen, der eindrucksvollen Terrakotta-Fassade und einem kleinen Park in seiner Mitte im Jahr 1924.


  • The Rookery

    Architektonische Highlights

    Seinen Namen (Vogelkolonie) hat das Gebäude von dem Rathaus, das früher an dieser Stelle stand und in dem nach dem großen Feuer von 1871 Vögel nisteten. Das elfstöckige Haus wurde 1888 fertig gestellt. Frank Lloyd Wright renovierte 1907 die Lobby. Außen fallen römische und maurische Motive und verspielte Art-déco-Ornamente auf, innen dominiert die großzügige und zweckmäßig orientierte Architektur von Wright. 1992 wurde die Rookery noch einmal renoviert, wobei auch die Originalverzierungen des ursprünglichen Architekten zum Vorschein kamen.

    Seinen Namen (Vogelkolonie) hat das Gebäude von dem Rathaus, das früher an dieser Stelle stand und in dem nach dem großen Feuer von 1871 Vögel nisteten. Das elfstöckige Haus wurde 1888 fertig gestellt. Frank Lloyd Wright renovierte 1907 die Lobby. Außen fallen römische und maurische Motive und verspielte Art-déco-Ornamente auf, innen dominiert die großzügige und zweckmäßig orientierte Architektur von Wright. 1992 wurde die Rookery noch einmal renoviert, wobei auch die Originalverzierungen des ursprünglichen Architekten zum Vorschein kamen.


  • Harold Washington Library Center

    Touristenattraktionen
    • © elesi, Shutterstock

    Das Backsteingebäude mit den blasenden Engeln ist auch architektonisch eine Überraschung, v.a. der spektakuläre Winter Garden. Der eigentliche Magnet sind jedoch die Bücher. Keine andere öffentliche Bibliothek der USA verfügt über eine größere Auswahl. Für Urlauber sind besonders die wechselnden Ausstellungen, Veranstaltungen und Lesungen interessant.

    • © elesi, Shutterstock

    Das Backsteingebäude mit den blasenden Engeln ist auch architektonisch eine Überraschung, v.a. der spektakuläre Winter Garden. Der eigentliche Magnet sind jedoch die Bücher. Keine andere öffentliche Bibliothek der USA verfügt über eine größere Auswahl. Für Urlauber sind besonders die wechselnden Ausstellungen, Veranstaltungen und Lesungen interessant.


  • Lake Shore Drive

    Touristenattraktionen
    • © MaxyM, Shutterstock

    Die Hauptverkehrsstraße durch die Innenstadt, auch unter "outer drive" und "US Highway 41" in den Landkarten, ist v.a. nachts einen Umweg wert, wenn der Verkehr nicht so stark ist und du einen wunderbaren Ausblick auf die beleuchtete Skyline und den in allen Farben schimmernden Buckingham Fountain hast. Am schönsten ist die Straße zwischen Grand Avenue und Wacker Drive, bei der Fullerton Avenue und nördlich vom Hyde Park.

    • IL 60611 Chicago
    • © MaxyM, Shutterstock

    Die Hauptverkehrsstraße durch die Innenstadt, auch unter "outer drive" und "US Highway 41" in den Landkarten, ist v.a. nachts einen Umweg wert, wenn der Verkehr nicht so stark ist und du einen wunderbaren Ausblick auf die beleuchtete Skyline und den in allen Farben schimmernden Buckingham Fountain hast. Am schönsten ist die Straße zwischen Grand Avenue und Wacker Drive, bei der Fullerton Avenue und nördlich vom Hyde Park.

    • IL 60611 Chicago

  • DuSable Bridge

    Architektonische Highlights
    • © elesi, Shutterstock

    Der perfekte Standort für ein Nachtfoto der beleuchteten Skyline. Der Tribune Tower mit seiner reich verzierten Fassade und das Wrigley Building mit seinen beiden Türmen erstrahlen in gleißendem Scheinwerferlicht. Der französische Trapper Louis Jolliet, nach dem eine kleine Stadt benannt wurde, und der Jesuitenpater Jacques Marquette waren die ersten Weißen, die im September 1673 an dieser Stelle den Fluss überquerten, acht Jahre später folgte ihnen der Entdecker La Salle auf dem Weg zum Mississippi.

    • © elesi, Shutterstock

    Der perfekte Standort für ein Nachtfoto der beleuchteten Skyline. Der Tribune Tower mit seiner reich verzierten Fassade und das Wrigley Building mit seinen beiden Türmen erstrahlen in gleißendem Scheinwerferlicht. Der französische Trapper Louis Jolliet, nach dem eine kleine Stadt benannt wurde, und der Jesuitenpater Jacques Marquette waren die ersten Weißen, die im September 1673 an dieser Stelle den Fluss überquerten, acht Jahre später folgte ihnen der Entdecker La Salle auf dem Weg zum Mississippi.


  • Graceland Cemetery

    Touristenattraktionen
    • © Autumn H. Todd, Shutterstock

    Der zweifellos schönste Friedhof der Stadt wurde 1860 angelegt und liegt im Schatten der Apartmenthäuser an der Clark Street. Zu dieser Zeit gab es nur wenige öffentliche Parks in den USA, und die Friedhöfe hatten einen doppelten Zweck zu erfüllen: Sie sollten Ruhestätte für die Toten und Erholungsstätte für die Lebenden sein. Zahlreiche Berühmtheiten liegen hier begraben: Architekten wie Ludwig Mies van der Rohe und Louis Sullivan, der Eisenbahnwaggonhersteller George Pullman, der Privatdetektiv Allen Pinkerton, Kaufhausgründer Marshall Field und der Mitbegründer der amerikanischen Baseball-Liga, William A. Hulbert, dessen Grabstein natürlich von einem Baseball gekrönt wird.

    • © Autumn H. Todd, Shutterstock

    Der zweifellos schönste Friedhof der Stadt wurde 1860 angelegt und liegt im Schatten der Apartmenthäuser an der Clark Street. Zu dieser Zeit gab es nur wenige öffentliche Parks in den USA, und die Friedhöfe hatten einen doppelten Zweck zu erfüllen: Sie sollten Ruhestätte für die Toten und Erholungsstätte für die Lebenden sein. Zahlreiche Berühmtheiten liegen hier begraben: Architekten wie Ludwig Mies van der Rohe und Louis Sullivan, der Eisenbahnwaggonhersteller George Pullman, der Privatdetektiv Allen Pinkerton, Kaufhausgründer Marshall Field und der Mitbegründer der amerikanischen Baseball-Liga, William A. Hulbert, dessen Grabstein natürlich von einem Baseball gekrönt wird.


  • Rosehill Cemetery

    Touristenattraktionen

    Seit 1859 ein beschaulicher Friedhof in der North Side und letzte Ruhestätte für mehrere 100 Soldaten des amerikanischen Bürgerkrieges. Deshalb wird jedes Jahr eine Zeremonie zu Ehren der kämpfenden Truppe in dieser blutigen Auseinandersetzung abgehalten. Auch Julius Rosenwald, Gründer des Museum of Science and Industry, und John G. Shedd, Gründer des gleichnamigen Aquariums, liegen hier begraben.

    Seit 1859 ein beschaulicher Friedhof in der North Side und letzte Ruhestätte für mehrere 100 Soldaten des amerikanischen Bürgerkrieges. Deshalb wird jedes Jahr eine Zeremonie zu Ehren der kämpfenden Truppe in dieser blutigen Auseinandersetzung abgehalten. Auch Julius Rosenwald, Gründer des Museum of Science and Industry, und John G. Shedd, Gründer des gleichnamigen Aquariums, liegen hier begraben.


  • Carbide and Carbon Building

    Architektonische Highlights
    • © Tosca66, Shutterstock

    Aus einem Fundament aus schwarzem Granit erhebt sich der wohl eindrucksvollste Art-déco-Wolkenkratzer der Stadt. Seine Mauern sind mit dunkelgrünem Terrakotta verkleidet, die Spitze wurde mit Blattgold verziert. Angeblich haben die Burnham Brothers, nach deren Plänen dieses Gebäude 1929 gebaut wurde, dieses Design einer in Goldfolie verpackten Champagnerflasche abgeschaut.

    • © Tosca66, Shutterstock

    Aus einem Fundament aus schwarzem Granit erhebt sich der wohl eindrucksvollste Art-déco-Wolkenkratzer der Stadt. Seine Mauern sind mit dunkelgrünem Terrakotta verkleidet, die Spitze wurde mit Blattgold verziert. Angeblich haben die Burnham Brothers, nach deren Plänen dieses Gebäude 1929 gebaut wurde, dieses Design einer in Goldfolie verpackten Champagnerflasche abgeschaut.


  • Marquette Building

    Architektonische Highlights

    Das E-förmige Gebäude, typisch für den Chicago Style des frühen Chicago, wurde von William Holabird und Martin Roche entworfen. Die beiden Architekten gestalteten um 1900 zahlreiche Gebäude in der Stadt. Die breiten Fenster versorgten alle Räume mit Tageslicht. Kunstvolle Reliefs über dem Hauptportal und Mosaike auf den Marmorwänden der Eingangshalle erzählen aus dem Leben des Entdeckers Jacques Marquette, der als erster Weißer über die Gegend berichtete, in der Chicago entstand. Nach ihm wurde das Gebäude benannt.

    Das E-förmige Gebäude, typisch für den Chicago Style des frühen Chicago, wurde von William Holabird und Martin Roche entworfen. Die beiden Architekten gestalteten um 1900 zahlreiche Gebäude in der Stadt. Die breiten Fenster versorgten alle Räume mit Tageslicht. Kunstvolle Reliefs über dem Hauptportal und Mosaike auf den Marmorwänden der Eingangshalle erzählen aus dem Leben des Entdeckers Jacques Marquette, der als erster Weißer über die Gegend berichtete, in der Chicago entstand. Nach ihm wurde das Gebäude benannt.