Bloss nicht

Fettnäpfchen und Reinfälle vermeiden
Alkohol in der Öffentlichkeit trinkenAlkoholgenuss in der Öffentlichkeit ist verboten, und nicht nur das. Die Flasche Bier oder Wein muss in einer braunen Papiertüte verschwinden, damit niemand sieht, was du gerade erstanden hast.
Mundfaul seinMorgens am Frühstückstisch im B&B: Es gehört zum guten Ton, sich mit Vornamen vorzustellen und kurz zu sagen, woher man kommt. Ein sich ausschweigender Tischgenosse wird als rude (unhöflich) angesehen.
Den Helden spielenVermeide alles, was eine brenzlige Situation zuspitzen könnte und stell dich nicht zwischen Gangster und Geldbörse. Meide in Städten nachts menschenleere Gegenden, und bleib nach Auffahrunfällen zunächst im Auto, um dir einen Überblick zu verschaffen. Gib gegebenenfalls Gas und verständige dann umgehend die Polizei.
NacktbadenIn den USA tut man sich noch immer schwer mit zu viel nackter Haut in der Öffentlichkeit. Nackt baden und selbst „oben ohne“ sind verpönt. Der nassen Badehose entledigt man(n) sich mangels Umkleidekabine bitte schön unterm Handtuch.
Beamtenanweisungen nicht ernst nehmenUS-Beamte verstehen keinen Spaß. Bei der Einreise sollte man deshalb alle Fragen geduldig und ruhig beantworten. Wird man von einem Verkehrspolizisten angehalten, lässt man die Hände gut sichtbar so lange am Lenkrad, bis der Beamte dazu auffordert, etwas anderes zu tun. Alles andere kann für Missverständnisse sorgen und unter Umständen fatal enden.

Was kostet wieviel?

Was?Wieviel €?
KaffeeAb 2,50 Euro für einen Becher "regular coffee"
Bier6,50 Euro für ein großes Glas
Snackab 5 Euro für ein Sandwich
Shoppingab 75 Euro für eine Fleecejacke (LL Bean)
Benzinca. 90 Cent pro Liter Normal
Museen8–25 Euro für eine Eintrittskarte

Feiertage

1. Januar

  • New Year’s Day (Neujahr)

3. Montag im Januar

  • Martin Luther King Day

3. Montag im Februar

  • President's Day

4. Montag im Mai

  • Memorial Day (Sommersaisonbeginn)

4. Juli

  • Independence Day

1. Montag im September

  • Labor Day (Sommersaisonende)

2. Montag im Oktober

  • Columbus Day

11. November

  • Veterans' Day

4. Donnerstag im November

  • Thanksgiving

25. Dezember

  • Christmas

Veranstaltungen

Januar/ Februar

  • Orange Bowl Festival in Miami, orangebowl.org

  • Winter Wonder Fest in Chicago, navypier.org

  • Black History Month in Washington, blackhistorymonth.gov

  • Mardi Gras in New Orleans, mardigrasneworleans.com

März/ April

  • St. Patrick’s Day in Baltimore, irishparade.net

  • Boston Marathon in Boston, baa.org/races/boston-marathon

  • Festival International de la Louisiane in Lafayette, festivalinternational.org

Mai/ Juni

  • New Orleans Jazz and Heritage Festival in New Orleans, nojazzfest.com

  • Spoleto Festival USA in Charleston, spoletousa.org

  • Tanglewood Festival in Lenox, bso.org

Juli/ August

  • Independence Day (4. Juli): überall Paraden und Feuerwerk

  • Jacob’s Pillar Dance Festival in Becket, jacobspillow.org

  • Chicago Jazz Festival in Chicago, jazzinchicago.org/jazzfest

  • Elvis Week in Memphis, graceland.com/elvis-week

  • Maine Lobster Festival in Rockland, mainelobsterfestival.com

September/ Oktober

  • Louisiana Cajun-Zydeco Festival in New Orleans, jazzandheritage.org/cajun-zydeco

  • Deerfield Fair, deerfieldfair.com

  • Oktoberfest Zinzinnati in Cincinnati, oktoberfestzinzinnati.com

November/ Dezember

  • Fantasy Fest in Key West, fantasyfest.com

  • New Years Eve on Times Square in New York City, timessquarenyc.org/times-square-new-years-eve

Vorbereitung

Strom

Adapter Typ A | Adapter Typ B

Netzspannung: 110 Volt, 60 Hertz. Laptop, Handy etc. laden meist auch mit dieser Spannung.

Zeit

- 6 bis - 7 Stunden Zeitverschiebung

Neuengland, Ostküste und Florida haben Eastern Time (MEZ –6 Stunden). Für das Mississippi-Tal und von Chicago aus westwärts gilt hingegen die Central Time (MEZ –7 Stunden). Sommerzeit: 2.Märzsonntag bis 1.Novembersonntag

Ankommen

Anreise

Boston, New York, Philadelphia, Atlanta, Orlando, Miami und Chicago sind die wichtigsten Flughäfen für Flüge aus Europa. Alle großen Airlines, darunter Lufthansa, Delta Airways, British Airways und United Airlines, fliegen diese täglich an. Verbindungsflüge innerhalb der USA lassen sich in der Regel günstiger von daheim aus buchen.

Einreise

EU-Staatsbürgern genügt für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen der rote, maschinenlesbare Europapass mit biometrischen Daten, gültig mindestens bis zur gebuchten Ausreise. Familien benötigen für jedes einzelne Familienmitglied (auch für Babys) einen eigenen maschinenlesbaren, biometrische Reisepass.

Darüber hinaus gilt das elektronische Reisegenehmigungsverfahren Esta (Gebühren 17 $), ein automatisiertes System zur Überprüfung der Einreiseberechtigung. Diese Onlineregistrierung ist zwingend für alle visafrei Einreisenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und muss bis spätestens 72 Stunden vor Reiseantritt online beantragt werden. Eine Esta-Genehmigung berechtigt allerdings noch nicht zum Eintritt. Die endgültige Entscheidung trifft der Zollbeamte. Eine deutsche Version des Esta-Genehmigungsverfahrens gibt es unter esta.cbp.dhs.gov.

Klima & Reisezeit

Die gewaltigen Dimensionen des Lands bringen extreme Klimaunterschiede mit sich. Neuengland genießt warme Sommer, kalte, schneereiche Winter und im Herbst den wegen seiner Laubfärbung berühmten Indian Summer. Hier ist wegen der Schneeschmelze einzig vom Frühjahr als Reisezeit abzuraten.

New York City hingegen ist ein Ziel für jede Jahreszeit, allerdings kann der Hochsommer in der Stadt drückend schwül werden.

Das ganze Jahr hindurch findest du auch in den Südstaaten und im Mississippi- Tal ein angenehmes Klima, wobei es in den Küstenniederungen und am Golf von Mexiko ziemlich schwül werden kann. Zu empfehlende Reisezeiten sind hier Frühjahr und Herbst. Das Gebiet der Großen Seen solltest du wegen des ausgeprägten Kontinentalklimas in den Sommermonaten bereisen. Dagegen ist für Florida der Winter die Hauptreisezeit.

Zoll

Pflanzen, Wurst, Obst und andere frische Lebensmittel dürfen nicht in die USA eingeführt werden. Erlaubt sind pro Erwachsenen 200 Zigaretten oder 50 Zigarren sowie 1,1 l Spirituosen, dazu Geschenke bis zu einem Wert von 100 $. In die EU und die Schweiz zollfrei mitgebracht werden dürfen: 1 l Spirituosen, 200 Zigaretten oder 50 Zigarren, 50 g Parfüm oder 250 g Eau de Toilette und andere Artikel im Gesamtwert von 430 Euro. Für Schweizer gelten andere Freigrenzen. Weitere Infos unter short.travel/uso8, zoll.de, ezv.admin.ch

Weiterkommen

Auto

Das amerikanische Straßennetz ist sehr gut. Die Tempolimits betragen 55 Meilen/h (88 km/h) auf Landstraßen, 35 Meilen/h (50 km/h) in Ortschaften und 65–75 Meilen/h (105–120 km/h) auf Autobahnen (interstates) und werden vor allem in Ballungsgebieten streng kontrolliert.

Die Verkehrsregeln sind weitgehend mit den europäischen identisch. Ausnahmen: An Ampeln darf bei Rot rechts abgebogen werden, und auf Autobahnen kannst du auch rechts überholen. An sogenannten 4-waystops (Kreuzungen mit vier Stoppzeichen) hat derjenige Vorfahrt, der zuerst die Kreuzung erreicht. Unbedingt einzuhalten sind die in allen Bundesstaaten geltenden Gebote rund um die gelben Schulbusse. Diese dürfen bei Warnblinklicht – auch vom entgegenkommenden Verkehr – unter keinen Umständen passiert werden.

In den Großstädten sind kostenfreie Parkplätze eine Rarität. Parkhäuser solltest du den von etlichen Ge- und Verbotsschildern gezierten Parkplätzen vorziehen, denn die Abschleppdienste sind allgegenwärtig und teuer. Falls nicht, auf die Farben der Bordsteinmarkierungen achten: Rot – absolutes Halteverbot, Gelb/Schwarz – Ladezone, Weiß – fünf Minuten während der Geschäftszeiten, Grün – zehn Minuten während der Geschäftszeiten, Blau – nur für Behinderte. Das Parken vor Ausfahrten, Hydranten und an Bushaltestellen ist verboten.

Bei einer Panne können ADAC-Mitglieder mit kostenloser Hilfe der American Automobile Association (AAA) rechnen (Mitgliedsausweis!).

Erst tanken, dann zahlen ist in den USA nicht üblich. Stattdessen lässt du zuerst die Kreditkarte an der Zapfsäule oder drinnen am Schalter registrieren und tankst dann. Der Betrag wird automatisch von der Karte abgebucht.

Zur Automiete genügt der nationale Führerschein. Kleinere Firmen – und Streifenpolizisten in ländlichen Gegenden – verlangen manchmal auch den internationalen Führerschein. In der Regel ist es günstiger, den Wagen bereits von zu Hause aus zu buchen, Steuern und Versicherungen sind dann inklusive. Beim Mieten vor Ort wird die Vollkaskoversicherung (loss/ damage waiver) zusätzlich mit mindestens 35 $ pro Tag berechnet. Das Mindestmietalter ist 21, in manchen Staaten 25 Jahre. Willst du den Wagen an einem anderen Ort abgeben, musst du mit einer drop-off charge, mit der die Firma ihre Rückführkosten ausgleicht, rechnen.

Und angesichts der gewaltigen Entfernungen solltest du stets unbegrenzte Meilen (unlimited mileage) buchen. Das ist zunächst zwar etwas teurer, rentiert sich aber im Endeffekt. Denn spontane Abstecher wird man ohnehin früher oder später unternehmen.

Wer den Traum von der großen Freiheit ein Stückchen weiterträumt, geht mit dem Wohnmobil auf die Reise. Doch muss man hierfür die weitaus höheren Benzinkosten, kostenpflichtige Campingplätze und Parkplatzprobleme in den Städten in Kauf nehmen.

Bus & Taxi

Das klassische Transportmittel für Rucksackreisende sind die Busse des legendären Überlandunternehmens Greyhound, auch wenn du nicht überall damit hinkommst. Englischsprachige Auskünfte über Preise, Pässe und das Streckennetz gibt es online auf der Greyhoundhomepage: greyhound.com. Andere gute Busunternehmen sind Trailways (trailways.com) und Megabus (megabus.com).

Taxi: In New York und den meisten anderen Großstädten kleben die Tarife gut sichtbar an Taxischeiben oder -Rücklehnen. Wenn das Taxi schneller als 9,6 Meilen fährt, misst der Zähler die Entfernung. Wenn langsamer gefahren oder angehalten wird, misst der Zähler die Zeit. Zwischen 20 und 6 Uhr sowie sonntags den ganzen Tag über wird ein Zuschlag von 50 Prozent erhoben. Um ein Taxi anzuhalten, reicht ein Handzeichen. Auf Flughäfen und größeren Bahnhöfen gibt es oft einen Taxi-Dispatcher. Seine Aufgabe ist es, dir ein Taxi zu besorgen, dich über Fahrpreise zu beraten und zu verhindern, dass du vom Taxifahrer (oder Schein-Taxifahrer) beschummelt wirst.

Vor Ort

Auskunft vor Ort

Es gibt kein für die gesamten USA zuständiges Fremdenverkehrsamt. Jeder Bundesstaat, jede touristisch interessante Stadt oder Region unterhält in Europa eine eigene Vertretung. Unter vusa.travel gibt es ausführliche Infos über jeden einzelnen der Bundesstaaten im Osten der USA. Über aktuelle Entwicklungen und Angebote halten dich die Social- Media-Kanäle von Visit USA auf dem Laufenden.

Übernachten

Die Unterbringung in den USA ist ein beträchtlicher Posten im Reisebudget. Trotzdem gibt es viele Möglichkeiten, gut und sicher zu schlafen und noch dabei zu sparen. In ländlichen Gegenden abseits der Touristenzentren kosten preiswerte Motels und Hotels 70–100 $ pro Nacht. In den Städten beginnen die Tarife bei 80, 90 $. Dabei gibt es angesichts der brutalen Konkurrenz etliche Sonderpreise, und du solltest dich nicht scheuen, selbst in Sternehotels nach dem best price zu fragen. Generell lohnt es, sich telefonisch nach dem Preis zu erkundigen und ein wenig zu verhandeln, anstatt gleich (online) zu reservieren. „Einzelzimmer“ pflegen in den USA übrigens Doppelzimmer zu sein. Meist wird gegen einen kleinen Aufpreis auch ein drittes Bett hinzugestellt.

Ein Bett im Schlafsaal eines Hostels kostet 25–35 $ – etwas mehr die Zweiund Vierbettzimmer. Eine gute Alternative in dieser Preisklasse bieten airbnb.com und couchsurfing.org. Bezahlt wird im Voraus, meist für die erste Nacht. Oft wird ein Betrag für möglicherweise verursachte Schäden einbehalten, der beim Auschecken ausbezahlt wird. Beachte auch, dass viele Hotels eine eigene Hotelsteuer aufschlagen.

Motels liegen meist an Highway-Zufahrten am Stadtrand und bietet die einfache Version der üblichen Grundausstattung: Doppelbett, Bad, Fernseher, Telefon und Kaffeemaschine. Meist ist continental breakfast eingeschlossen – eine freudlose Angelegenheit aus Kaffee im Pappbecher und Bagel. Relative Sicherheit in Sachen Sauberkeit bieten Ketten wie Super 8, Motel 6 und Best Choice. Bei den leider immer selteneren, privat geführten Motels dagegen musst du mit allem rechnen: Möglich, dass du den Himmel auf Erden erlebst. Gut möglich aber auch das Gegenteil.

Bed & Breakfast ist eine interessante Alternative zu Hotels und Motels. Oft in schönen historischen Häusern untergebracht, ist die Atmosphäre familiärer. In der Regel ist es ein Zimmer mit eigenem Bad. Wer lieber anonym bleibt, nachts auch schon mal länger ausbleibt und morgens nicht gern mit anderen Gästen am Tisch sitzen mag, sollte besser fernbleiben. Preisgünstig sind B&Bs längst nicht mehr. Ab 100 $ pro Nacht musst du rechnen, doch dafür ist das in der Regel hervorragende Frühstück inbegriffen.

Historische Gasthäuser und Hotels: Unterwegs im Osten der USA solltest du wenigstens einmal in einem historischen Inn oder Hotel übernachtet haben. Erstere sind meist schöne, von Privatleuten betriebene viktorianische Villen mit fein hergerichteten Zimmern, Salons und dining rooms, letztere charmante Herbergen aus der Blütezeit der Eisenbahn. Wenn du ungewöhnliche, einzigartige Unterkünfte liebst, bei denen du nicht von vornherein weißt, wo Bad und Minibar sind, bist du in beiden richtig. Die Preise: 150 bis 300 $ pro Nacht.

Mehrwertsteuer

Achtung beim Shoppen: An der Kasse wird stets zusätzlich die Mehrwertsteuer (sales tax) aufgeschlagen. Sie variiert von Bundesstaat zu Bundesstaat und kann bis zu 7 Prozent betragen.

Telefon & WLAN

In Supermärkten, Tankstellen, Drugstores und Supermärkten kannst du Prepaid-SIM-Karten erwerben, mit denen du günstiger telefonierst als zu den Roaminggebühren deines Mobilfunkanbieters. Roaminggebühren sind im Vergleich hoch, da sie noch nicht so weitreichend reguliert sind wie in Europa, und können leicht zu Kostenfallen werden. Auch ist das Mobilfunknetz in Nordamerika zwar gut ausgebaut, doch in entlegeneren Regionen musst du mit Funklöchern rechnen. Es empfiehlt sich deshalb, die vielen freien WLANs (WiFi) zu nutzen und kostengünstig oder gratis über das Internet mit Diensten wie WhatsApp oder Signal zu telefonieren. WiFi gibt es in Flughäfen, Hotels, Malls, Supermärkten, Ketten wie McDonalds, Starbucks und Subway, oft an Tankstellen und zunehmend auch in ganzen Stadtvierteln.

Die Vorwahl nach Deutschland ist 01149; nach Österreich 01143; in die Schweiz 01141.Danach die Ortsvorwahl ohne die Null wählen, dann die Nummer. Die Vorwahl in die USA ist 001.Für Gespräche innerhalb Nordamerikas wählst du die 1, dann die dreistellige Ortsvorwahl, dann die Anschlussnummer.

Geld & Kreditkarten

Gut vertreten sind Bankautomaten für EC- und Kreditkarten. Unterwegs solltest du Bargeld (für kleinere Einkäufe) und Kreditkarte (für Hotels und Restaurants, Mietwagen und zum Tanken) mitführen. Visa und Mastercard sind am gängigsten.

Öffnungszeiten

In den USA sind die Öffnungszeiten nicht gesetzlich geregelt, sondern richten sich nach dem Kaufverhalten. Es gelten folgende Faustregeln:

Shopping Malls: Mo–Do 9–17, Fr 9–18, Sa 9–24 Uhr

Supermärkte: tgl. 8–20 Uhr

Banken: Mo–Do 9–17, Fr 9–18, Sa 9–12 Uhr

Post: Mo–Fr 8.30–17, Sa 9–12 Uhr

Bars: tgl. 17–2 Uhr

Trinkgeld (Tipping)

15–20 (!) Prozent Trinkgeld (vor Steuern) sind üblich, da das Trinkgeld hier einen Teil des Gehalts darstellt. Beim Bezahlen mit Karte steht die Aufforderung zum „tipping“ bereits auf dem Display. Dort hast du meist die Wahl: 15, 18 oder 20 Prozent.

Notfälle und Sicherheit

Diplomatische Vertretungen

Deutsche Botschaft

4645 Reservoir Rd. NW | Washington D. C. | Tel. 202 2 98 40 00 | germany.info

Österreichische Botschaft

3524 International Court NW | Washington D. C. | Tel. 202 8 95 67 00 | austria.org

Schweizer Botschaft

2201 Wisconsin Ave. NW, Suite 300 | Washington D. C. | Tel. 202 7 45 79 00 | eda.admin.ch

Im Krankheitsfall

Das Gesundheitswesen in den USA ist gut, aber teuer. Die deutsche gesetzliche Krankenversicherung greift hier nicht. Es ist daher dringend anzuraten, eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen. Vor Ort können Medikamente in der pharmacy und im drugstore gekauft werden. Verschreibungspflichtige Medikamente für den persönlichen Gebrauch darf man einführen. Besondere Impfungen sind für die USA nicht vorgeschrieben.

Notruf

Fast überall in den USA gilt gebührenfrei von jedem Telefon die Notrufnummer 911 für Polizei, Feuerwehr und Notarzt. Im Zweifelsfall die 0 für den operator wählen.

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