Umbrien - Die Mitte Top Sehenswürdigkeiten

Corso Vannucci
Touristenattraktionen
Perugia
Isola Maggiore
Landschaftliche Highlights
Isola Maggiore
Museo-Laboratorio di tessitura a mano Giuditta Brozzetti
Architektonische Highlights
Perugia
Giardini Carducci
Botanische Gärten & Parks
Perugia
Basilica San Francesco
Architektonische Highlights
Assisi
Nobile Collegio Del Cambio
Museen
Perugia
Collegio Della Mercanzia
Museen
Perugia
Pozzo Etrusco
Architektonische Highlights
Perugia
Cappella Di San Severo
Architektonische Highlights
Perugia
Palazzo Del Capitano Del Popolo
Architektonische Highlights
Perugia
Rocca Paolina
Architektonische Highlights
Perugia
Cattedrale Di San Lorenzo
Architektonische Highlights
Perugia
Santa Maria Infraportas
Architektonische Highlights
Foligno
Basilica Di San Domenico
Architektonische Highlights
Perugia
Palazzo Dei Priori
Architektonische Highlights
Perugia
Palazzo Della Penna
Architektonische Highlights
Perugia
Basilica San Pietro
Architektonische Highlights
Perugia
Oratorio Di San Bernardino
Architektonische Highlights
Perugia
Palazzo Trinci
Architektonische Highlights
Foligno
Museo Archeologico Nazionale
Museen
Perugia
Arco Etrusco
Architektonische Highlights
Perugia
Duomo Di San Feliciano
Architektonische Highlights
Foligno
Tempio Di San Michele Arcangelo
Architektonische Highlights
Perugia
Fontana Maggiore
Touristenattraktionen
Perugia
Eremo delle Carceri
Architektonische Highlights
Assisi
Lago di Trasimeno
Landschaftliche Highlights
Perugia
Ipogeo Dei Volumni
Museen
Perugia
La Cattedrale di San Rufino
Architektonische Highlights
Assisi
Monte Subasio
Landschaftliche Highlights
Assisi
Piazza del Comune
Touristenattraktionen
Assisi

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Corso Vannucci

    Touristenattraktionen
    • © Lorenzooooo, Shutterstock

    Ursprünglich lag die Stadt auf zwei benachbarten Hügeln, dem Colle Landone und dem Colle del Sole; die Senke zwischen beiden wurde im Lauf der Zeit aufgefüllt, auf ihr verläuft heute die Hauptstraße, der berühmte Corso Vannucci, Mittelpunkt und Flaniermeile der Provinzmetropole.

    • Corso Vannucci, Perugia
    • © Lorenzooooo, Shutterstock

    Ursprünglich lag die Stadt auf zwei benachbarten Hügeln, dem Colle Landone und dem Colle del Sole; die Senke zwischen beiden wurde im Lauf der Zeit aufgefüllt, auf ihr verläuft heute die Hauptstraße, der berühmte Corso Vannucci, Mittelpunkt und Flaniermeile der Provinzmetropole.

    • Corso Vannucci, Perugia

  • Isola Maggiore

    Landschaftliche Highlights
    • © Cris Foto, Shutterstock

    Auf der Isola Maggiore leben weniger als 100 Menschen, darunter die Fischer des Sees.

    • 06069 Isola Maggiore
    • © Cris Foto, Shutterstock

    Auf der Isola Maggiore leben weniger als 100 Menschen, darunter die Fischer des Sees.

    • 06069 Isola Maggiore

  • Museo-Laboratorio di tessitura a mano Giuditta Brozzetti

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Weben erleben

    Im malerischen Ambiente einer uralten Franziskanerkirche von 1212 werden an alten Webstühlen noch heute edle Stoffe gefertigt. Die Tradition der umbrischen Weberei kannst du bei einem Kurs kennenlernen.

    Insider-Tipp
    Weben erleben

    Im malerischen Ambiente einer uralten Franziskanerkirche von 1212 werden an alten Webstühlen noch heute edle Stoffe gefertigt. Die Tradition der umbrischen Weberei kannst du bei einem Kurs kennenlernen.


  • Giardini Carducci

    Botanische Gärten & Parks

    Besonders am Abend hast du von der großen Terrasse der kleineren Gartenanlage am Südende des Corso Vannucci einen traumhaften Blick bis nach Assisi und Montefalco.

    • Corso Pietro Vannucci, 06121 Perugia

    Besonders am Abend hast du von der großen Terrasse der kleineren Gartenanlage am Südende des Corso Vannucci einen traumhaften Blick bis nach Assisi und Montefalco.

    • Corso Pietro Vannucci, 06121 Perugia

  • Basilica San Francesco

    Architektonische Highlights
    • © canadastock, Shutterstock

    Zwei Jahre nach dem Tod des hl. Franzis­kus begann man 1228 gut 20 km südöst­lich mit dem Bau des Sacro Convento: Dazu gehört der auf zwei Ebenen ange­legte Sakralbau, eine Doppelkirche ge­waltigen Ausmaßes, die im Innerenreich mit Fresken ausgemalt ist.

    • © canadastock, Shutterstock

    Zwei Jahre nach dem Tod des hl. Franzis­kus begann man 1228 gut 20 km südöst­lich mit dem Bau des Sacro Convento: Dazu gehört der auf zwei Ebenen ange­legte Sakralbau, eine Doppelkirche ge­waltigen Ausmaßes, die im Innerenreich mit Fresken ausgemalt ist.


  • Nobile Collegio Del Cambio

    Museen

    Die Sala dell’Udienza, in der die Geldwechsler ihre Geschäfte tätigten, zählt zu den schönsten profanen Renaissanceräumen (1452–57). Untergebracht im erweiterten Priorenpalast, besitzt das Collegio Holzintarsien von Antonio da Mercatello sowie bedeutende Fresken (1496 bis1500) von Perugino. In einem gemalten Rahmen an der rechten Wand verewigte er sich in einem Selbstporträt. In der Cappella di S. Giovanni befinden sich Fresken von Giannicola di Paolo, einem Schüler Peruginos.

    Die Sala dell’Udienza, in der die Geldwechsler ihre Geschäfte tätigten, zählt zu den schönsten profanen Renaissanceräumen (1452–57). Untergebracht im erweiterten Priorenpalast, besitzt das Collegio Holzintarsien von Antonio da Mercatello sowie bedeutende Fresken (1496 bis1500) von Perugino. In einem gemalten Rahmen an der rechten Wand verewigte er sich in einem Selbstporträt. In der Cappella di S. Giovanni befinden sich Fresken von Giannicola di Paolo, einem Schüler Peruginos.


  • Collegio Della Mercanzia

    Museen

    Die Kaufmannszunft hatte seit 1390 ihren Sitz im Palazzo dei Priori. Wände und Decke dieses kreuzgratgewölbten Saals sind – für damaligeZ eiten in Italien ungewöhnlich und kostbar – ganz mit Holz vertäfelt. In der Lünette das Zunftwappen: ein Greif mit einem Warenbündel.

    Die Kaufmannszunft hatte seit 1390 ihren Sitz im Palazzo dei Priori. Wände und Decke dieses kreuzgratgewölbten Saals sind – für damaligeZ eiten in Italien ungewöhnlich und kostbar – ganz mit Holz vertäfelt. In der Lünette das Zunftwappen: ein Greif mit einem Warenbündel.


  • Pozzo Etrusco

    Architektonische Highlights

    Die eindrucksvolle Zisterne, deren Entstehung man auf das 4.bis 3.Jh. v. Chr. datiert, wurde vor einigen Jahren im Untergeschoss eines mittelalterlichen Gebäudes entdeckt. Der Brunnen aus mächtigen Travertinquadern misst 5 m im Durchmesser und wurde bis zu einer Tiefe von 35 m erforscht.

    Die eindrucksvolle Zisterne, deren Entstehung man auf das 4.bis 3.Jh. v. Chr. datiert, wurde vor einigen Jahren im Untergeschoss eines mittelalterlichen Gebäudes entdeckt. Der Brunnen aus mächtigen Travertinquadern misst 5 m im Durchmesser und wurde bis zu einer Tiefe von 35 m erforscht.


  • Cappella Di San Severo

    Architektonische Highlights
    • © cudak, Shutterstock

    Um zur kleinen Kapelle San Severo zu gelangen, steigst du hinter dem Dom wenige Meter die Via Raffaello hinauf. Dort ist nur ein großes Altarbild zu sehen, das einzige Werk Raffaels in Perugia. Der junge Raffael malte den oberen Teil des Freskos mit der Heiligen Dreieinigkeit um 1505.Sein Lehrer Perugino vollendete es.

    • © cudak, Shutterstock

    Um zur kleinen Kapelle San Severo zu gelangen, steigst du hinter dem Dom wenige Meter die Via Raffaello hinauf. Dort ist nur ein großes Altarbild zu sehen, das einzige Werk Raffaels in Perugia. Der junge Raffael malte den oberen Teil des Freskos mit der Heiligen Dreieinigkeit um 1505.Sein Lehrer Perugino vollendete es.


  • Palazzo Del Capitano Del Popolo

    Architektonische Highlights
    • © robertonencini, Shutterstock

    Der Renaissancepalast des Stadthauptmanns mit einem beachtenswerten Portal und Zwillingsfenstern im Obergeschoss wurde 1481 errichtet. Den Bau rechts mit den gotischen Spitzbögen bestimmte Papst Sixtus IV. zum Sitz der schon 1308 gegründeten Universität. Wenige Schritte entfernt liegt auf derselben Seite hinter Arkaden der mercato coperto, der überdachte Obst- und Gemüsemarkt. Von der Terrasse hast du einen Blick auf die Dächer und die bis zu 20 m hohen Subkonstruktionen der Häuser.

    • © robertonencini, Shutterstock

    Der Renaissancepalast des Stadthauptmanns mit einem beachtenswerten Portal und Zwillingsfenstern im Obergeschoss wurde 1481 errichtet. Den Bau rechts mit den gotischen Spitzbögen bestimmte Papst Sixtus IV. zum Sitz der schon 1308 gegründeten Universität. Wenige Schritte entfernt liegt auf derselben Seite hinter Arkaden der mercato coperto, der überdachte Obst- und Gemüsemarkt. Von der Terrasse hast du einen Blick auf die Dächer und die bis zu 20 m hohen Subkonstruktionen der Häuser.


  • Rocca Paolina

    Architektonische Highlights
    • © Cris Foto, Shutterstock

    Als Papst Paul III. 1540 Antonio da Sangallo d. J. mit dem Bau einer Festung für seinen Statthalter in Perugia beauftragte, geschah dies, um den aufsässigen Perugini die Macht des Kirchenstaates vor Augen zu führen. In nur drei Jahren grub man die Rocca über fünf Ebenen tief in den Berg. Ein ganzes Stadtviertel wurde dafür teils abgerissen, teils überbaut.1860, bei der Einigung Italiens, schleifte man dann den oberirdischen Teil der Festung und legte an seiner Stelle die Piazza Italia an. Einen ersten Eindruck von der mächtigen Anlage bekommst du auf der Rolltreppe, die von der Piazza Italia zur Piazza Partigiani die Festung durchquert. In den mächtigen Gewölben der Rocca finden Ausstellungen statt

    • © Cris Foto, Shutterstock

    Als Papst Paul III. 1540 Antonio da Sangallo d. J. mit dem Bau einer Festung für seinen Statthalter in Perugia beauftragte, geschah dies, um den aufsässigen Perugini die Macht des Kirchenstaates vor Augen zu führen. In nur drei Jahren grub man die Rocca über fünf Ebenen tief in den Berg. Ein ganzes Stadtviertel wurde dafür teils abgerissen, teils überbaut.1860, bei der Einigung Italiens, schleifte man dann den oberirdischen Teil der Festung und legte an seiner Stelle die Piazza Italia an. Einen ersten Eindruck von der mächtigen Anlage bekommst du auf der Rolltreppe, die von der Piazza Italia zur Piazza Partigiani die Festung durchquert. In den mächtigen Gewölben der Rocca finden Ausstellungen statt


  • Cattedrale Di San Lorenzo

    Architektonische Highlights
    • © Zigres, Shutterstock

    Grundsteinlegung der Hauptkirche Perugias war 1345, vollendet wurde sie erst im 15.Jh.; die Fassade blieb an der Brunnenseite roh. Das Innere der 68 m langen Hallenkirche besitzt mit Stuckmarmor verkleidete Säulen, freskierte Kreuzgewölbe (18.Jh.) und hohe Glasfenster. Links neben dem Haupteingang liegt hinter schmiedeeisernem Gitter die Cappella del Sant’Anello. In einem Silberschrein wird hier der Hochzeitsring Marias aufbewahrt. Gegenüber liegt die Kapelle des hl. Bernhardin.

    • © Zigres, Shutterstock

    Grundsteinlegung der Hauptkirche Perugias war 1345, vollendet wurde sie erst im 15.Jh.; die Fassade blieb an der Brunnenseite roh. Das Innere der 68 m langen Hallenkirche besitzt mit Stuckmarmor verkleidete Säulen, freskierte Kreuzgewölbe (18.Jh.) und hohe Glasfenster. Links neben dem Haupteingang liegt hinter schmiedeeisernem Gitter die Cappella del Sant’Anello. In einem Silberschrein wird hier der Hochzeitsring Marias aufbewahrt. Gegenüber liegt die Kapelle des hl. Bernhardin.


  • Santa Maria Infraportas

    Architektonische Highlights
    • © Ragemax, Shutterstock

    Mit kleinem romanischen Portikus und mächtigem Campanile die älteste Kirche der Stadt. Die Auferstehungskapelle links vom Eingang (7./8.Jh.) wurde an der Stelle errichtet, an der Paulus und Petrus gepredigt haben sollen.

    • Piazza San Domenico, 06034 Foligno
    • © Ragemax, Shutterstock

    Mit kleinem romanischen Portikus und mächtigem Campanile die älteste Kirche der Stadt. Die Auferstehungskapelle links vom Eingang (7./8.Jh.) wurde an der Stelle errichtet, an der Paulus und Petrus gepredigt haben sollen.

    • Piazza San Domenico, 06034 Foligno

  • Basilica Di San Domenico

    Architektonische Highlights
    • © FilippoPH, Shutterstock

    Der Bau der Dominikanerkirche an der Ausfallstraße nach Rom wurde 1305 begonnen; 1616 stürzten die Pfeiler des Langhauses ein. Im schmucklosen Innern bestechen die herrlichen Chorfenster von Fra Bartolomeo di Pietro (1411) und das Chorgestühl mit reicher Intarsienarbeit (Ende des 15.Jhs.). In der ersten Kapelle rechts vom Chor befindet sich das gotische Grabmal für den 1304 in Perugia verstorbenen Papst Benedikt XI. In der Rosenkranzkapelle vor dem rechten Querschiff eine große Altarwand aus Terrakotta und pietra dura (1459), ein Werk des Florentiners Agostino di Duccio. Links vom Kircheneingang liegt der große Kreuzgang mit dem Archeologico.

    • © FilippoPH, Shutterstock

    Der Bau der Dominikanerkirche an der Ausfallstraße nach Rom wurde 1305 begonnen; 1616 stürzten die Pfeiler des Langhauses ein. Im schmucklosen Innern bestechen die herrlichen Chorfenster von Fra Bartolomeo di Pietro (1411) und das Chorgestühl mit reicher Intarsienarbeit (Ende des 15.Jhs.). In der ersten Kapelle rechts vom Chor befindet sich das gotische Grabmal für den 1304 in Perugia verstorbenen Papst Benedikt XI. In der Rosenkranzkapelle vor dem rechten Querschiff eine große Altarwand aus Terrakotta und pietra dura (1459), ein Werk des Florentiners Agostino di Duccio. Links vom Kircheneingang liegt der große Kreuzgang mit dem Archeologico.


  • Palazzo Dei Priori

    Architektonische Highlights
    • © Marco Rubino, Shutterstock

    Der sich vom Domplatz längs des Corso Vannucci auftürmende Palazzo ist eines der mächtigsten gotischen Rathäuser Italiens (13–16.Jh.). Die Anordnung der gotischen Drillingsfenster des Obergeschosses, das Gesims und die Zinnenbekrönung geben dem wuchtigen Bau ein geradezu elegant-leichtes Aussehen. An der dem Dom zugewandten schmalen Seite gelangst du über eine halbrunde Freitreppe, die Scala della Vaccara, in die Sala dei Notari. Dieser um 1290 erbaute und von umbrischen Malern mit Fresken ausgemalte Raum bildet den Kern des Palazzo (Di–So 9–13, 15–19 Uhr). Im obersten Stockwerk befindet sich die Galleria Nazionale dell’Umbria.

    • © Marco Rubino, Shutterstock

    Der sich vom Domplatz längs des Corso Vannucci auftürmende Palazzo ist eines der mächtigsten gotischen Rathäuser Italiens (13–16.Jh.). Die Anordnung der gotischen Drillingsfenster des Obergeschosses, das Gesims und die Zinnenbekrönung geben dem wuchtigen Bau ein geradezu elegant-leichtes Aussehen. An der dem Dom zugewandten schmalen Seite gelangst du über eine halbrunde Freitreppe, die Scala della Vaccara, in die Sala dei Notari. Dieser um 1290 erbaute und von umbrischen Malern mit Fresken ausgemalte Raum bildet den Kern des Palazzo (Di–So 9–13, 15–19 Uhr). Im obersten Stockwerk befindet sich die Galleria Nazionale dell’Umbria.


  • Palazzo Della Penna

    Architektonische Highlights

    Das Museum beherbergt Werke des Barock, des einheimischen Futuriste nGerardo Dottori (1884–1977) sowie sechs 1980 von Joseph Beuys in Perugia bemalte Schiefertafeln.

    Das Museum beherbergt Werke des Barock, des einheimischen Futuriste nGerardo Dottori (1884–1977) sowie sechs 1980 von Joseph Beuys in Perugia bemalte Schiefertafeln.


  • Basilica San Pietro

    Architektonische Highlights
    • © illpaxphotomatic, Shutterstock

    Die üppig ausgestattete Kirche liegt in der Unterstadt außerhalb der mittelalterlichen Porta San Pietro an der Ausfallstraße nach Rom. Die Gründung des Benediktinerklosters erfolgte Mitte des 10.Jhs. Römischen Ursprungs sind verschiedene Teile der Fassade. Im Kirchen innern umfängt den Betrachter ein wahres Fest der Sinne. Die früh christliche Raumstruktur mit ihren antiken Marmorsäulen wird von einer vergoldeten Kassettendecke abgeschlossen. Das Chorgestühl ist eine kostbare Holzschnitzarbeit des 16.Jhs. Die vier Heiligendarstellungen der Eingangswand malte Perugino 1496.Zu betreten ist die Kirche durch einen der Höfe des Klosters, in denen die Agrarfakultät der Universität untergebracht ist (Besucher können sich in der Bar der Uni erfrischen).

    • © illpaxphotomatic, Shutterstock

    Die üppig ausgestattete Kirche liegt in der Unterstadt außerhalb der mittelalterlichen Porta San Pietro an der Ausfallstraße nach Rom. Die Gründung des Benediktinerklosters erfolgte Mitte des 10.Jhs. Römischen Ursprungs sind verschiedene Teile der Fassade. Im Kirchen innern umfängt den Betrachter ein wahres Fest der Sinne. Die früh christliche Raumstruktur mit ihren antiken Marmorsäulen wird von einer vergoldeten Kassettendecke abgeschlossen. Das Chorgestühl ist eine kostbare Holzschnitzarbeit des 16.Jhs. Die vier Heiligendarstellungen der Eingangswand malte Perugino 1496.Zu betreten ist die Kirche durch einen der Höfe des Klosters, in denen die Agrarfakultät der Universität untergebracht ist (Besucher können sich in der Bar der Uni erfrischen).


  • Oratorio Di San Bernardino

    Architektonische Highlights
    • © Khirman Vladimir, Shutterstock

    Berühmt ist vor allem die Fassadeaus Terrakotta und mehrfarbigen Marmorreliefs, ein Meisterwerk der Renaissanceskulptur (1457–61) des Florentiners Agostino di Duccio. Im Innern ein frühchristlicher Sarkophag. Das dahinter liegende Oratorio di Sant’Andrea besitzt eine besonders schöne Kassettendecke aus dem16.Jh..

    • © Khirman Vladimir, Shutterstock

    Berühmt ist vor allem die Fassadeaus Terrakotta und mehrfarbigen Marmorreliefs, ein Meisterwerk der Renaissanceskulptur (1457–61) des Florentiners Agostino di Duccio. Im Innern ein frühchristlicher Sarkophag. Das dahinter liegende Oratorio di Sant’Andrea besitzt eine besonders schöne Kassettendecke aus dem16.Jh..


  • Palazzo Trinci

    Architektonische Highlights
    • © Claudio Giovanni Colombo, Shutterstock

    Hinter einer klassizistischen Fassade verbirgt sich einer der größten mittelalterlichen Familienpaläste in Italien (1389–1407). Durch einen formvollendeten gotischen Innenhof mit Freitreppe gelangt man in die Räume, die zum Teil noch mit dem ursprünglichen Mobiliar ausgestattet sind. Die Hauskapelle wurde 1492 von Ottaviano Nelli mit Szenen aus dem Marienleben ausgemalt.

    • © Claudio Giovanni Colombo, Shutterstock

    Hinter einer klassizistischen Fassade verbirgt sich einer der größten mittelalterlichen Familienpaläste in Italien (1389–1407). Durch einen formvollendeten gotischen Innenhof mit Freitreppe gelangt man in die Räume, die zum Teil noch mit dem ursprünglichen Mobiliar ausgestattet sind. Die Hauskapelle wurde 1492 von Ottaviano Nelli mit Szenen aus dem Marienleben ausgemalt.


  • Museo Archeologico Nazionale

    Museen

    Im ehemaligen Kloster San Domenico sind etruskisch-römische und vorgeschichtliche Funde ausgestellt.

    Im ehemaligen Kloster San Domenico sind etruskisch-römische und vorgeschichtliche Funde ausgestellt.


  • Arco Etrusco

    Architektonische Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Von den Etruskern im 3.Jh. v. Chr. errichtet, wurde das mächtige Stadttor von den Römern ausgebaut und erhielt den Beinamen Arco d’Augusto. Aus der Renaissance sind Loggia und Brunnen.

    • Piazza Fortebraccio, 06122 Perugia
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Von den Etruskern im 3.Jh. v. Chr. errichtet, wurde das mächtige Stadttor von den Römern ausgebaut und erhielt den Beinamen Arco d’Augusto. Aus der Renaissance sind Loggia und Brunnen.

    • Piazza Fortebraccio, 06122 Perugia

  • Duomo Di San Feliciano

    Architektonische Highlights

    Der auf den Resten einer Vorgängerkirche (12.Jh.) erbaute Dom wurde Anfang des 20.Jhs. restauriert und beim Erdbeben beschädigt. Unverändert blieb die zur Piazza della Repubblica gelegene romanische Fassade mit drei Fensterrosen und schönem Portal. Im Innern überrascht der Altar, eine verkleinerte Kopie von Berninis Baldachin von S. Pietro in Rom. Noch eine Kopie ist in der Sakramentskapelle Raffaels „Madonna von Foligno“ – das Original auch hier im Vatikan. An den Dom angebaut ist der Palazzo delle Canoniche aus dem 14.Jh.

    Der auf den Resten einer Vorgängerkirche (12.Jh.) erbaute Dom wurde Anfang des 20.Jhs. restauriert und beim Erdbeben beschädigt. Unverändert blieb die zur Piazza della Repubblica gelegene romanische Fassade mit drei Fensterrosen und schönem Portal. Im Innern überrascht der Altar, eine verkleinerte Kopie von Berninis Baldachin von S. Pietro in Rom. Noch eine Kopie ist in der Sakramentskapelle Raffaels „Madonna von Foligno“ – das Original auch hier im Vatikan. An den Dom angebaut ist der Palazzo delle Canoniche aus dem 14.Jh.


  • Tempio Di San Michele Arcangelo

    Architektonische Highlights
    • © Enrico_01, Shutterstock

    Die frühchristliche Rundkirche am nördlichen Ende des Corso Garibaldi gehört zu den ältesten Kirchen Perugias. Besondere Harmonie strahlt der von 16 Säulen verschiedener Herkunft und unterschiedlichen Materials getragene Innenraum aus (zzt. in Restaurierung). Die Kirche befindet sich in schöner Umgebung, die zum Spaziergang oder Picknick einlädt. Panoramablick vom benachbarten Torturm Cassero di Porta S. Angelo.

    • © Enrico_01, Shutterstock

    Die frühchristliche Rundkirche am nördlichen Ende des Corso Garibaldi gehört zu den ältesten Kirchen Perugias. Besondere Harmonie strahlt der von 16 Säulen verschiedener Herkunft und unterschiedlichen Materials getragene Innenraum aus (zzt. in Restaurierung). Die Kirche befindet sich in schöner Umgebung, die zum Spaziergang oder Picknick einlädt. Panoramablick vom benachbarten Torturm Cassero di Porta S. Angelo.


  • Fontana Maggiore

    Touristenattraktionen
    • © javarman, Shutterstock

    Das Wasser vom etwa 5 km entfernten Monte Paciano in einen Brunnen auf dem Marktplatz zu leiten war technisch wegen der zu überwindenden Höhenunterschiede ein schwieriges Unternehmen. Der Bauleiter, ein Benediktiner namens Fra Bevignate da Cingoli, und der „Hydrauliker“ Boninsegna aus Venedig lösten perfekt das Problem mittels langer Aquädukte und unterirdischer Rohre.

    • © javarman, Shutterstock

    Das Wasser vom etwa 5 km entfernten Monte Paciano in einen Brunnen auf dem Marktplatz zu leiten war technisch wegen der zu überwindenden Höhenunterschiede ein schwieriges Unternehmen. Der Bauleiter, ein Benediktiner namens Fra Bevignate da Cingoli, und der „Hydrauliker“ Boninsegna aus Venedig lösten perfekt das Problem mittels langer Aquädukte und unterirdischer Rohre.


  • Eremo delle Carceri

    Architektonische Highlights
    • © Dan Vik, Shutterstock

    Von der Porta Cappuccini etwa 4 km aufwärts durch Olivenhaine und Wäldchen gelangst du zu der Einsiedelei, die der hl. Franz oft zu spiritueller Einkehr aufsuchte. Später bauten Brüder hier Kloster und Zellen – ein guter Startpunkt für faszinierende Wanderungen durch die Steineichenwälder des Parco Regionale del Subasio.

    • © Dan Vik, Shutterstock

    Von der Porta Cappuccini etwa 4 km aufwärts durch Olivenhaine und Wäldchen gelangst du zu der Einsiedelei, die der hl. Franz oft zu spiritueller Einkehr aufsuchte. Später bauten Brüder hier Kloster und Zellen – ein guter Startpunkt für faszinierende Wanderungen durch die Steineichenwälder des Parco Regionale del Subasio.


  • Lago di Trasimeno

    Landschaftliche Highlights
    • © Natali Poroshina, Shutterstock

    Die Umbrier nennen ihren großen, fla­chen See gut 20 km westlich ombelico d’Italia, Bauchnabel Italiens. 20 000 Zentner Fisch – vor allem Aale, Hechte und Karpfen – werden jährlich aus ihm gefischt, er ist damit Italiens reichstes Süßwasserfischreservoir. Drei mit Oliven­ bäumen bewachsene Inseln schwimmen im See. Man badet (auch wenn die Ufer oft stark verschilft sind), surft, paddelt, segelt und fährt Motorboot. Zwei hübsche Orte am See sind Passignano und Castiglione del Lago; in Letzterem eine Slow­-Food­-Empfehlung für gute Fischküche: L’Acquario.

    • © Natali Poroshina, Shutterstock

    Die Umbrier nennen ihren großen, fla­chen See gut 20 km westlich ombelico d’Italia, Bauchnabel Italiens. 20 000 Zentner Fisch – vor allem Aale, Hechte und Karpfen – werden jährlich aus ihm gefischt, er ist damit Italiens reichstes Süßwasserfischreservoir. Drei mit Oliven­ bäumen bewachsene Inseln schwimmen im See. Man badet (auch wenn die Ufer oft stark verschilft sind), surft, paddelt, segelt und fährt Motorboot. Zwei hübsche Orte am See sind Passignano und Castiglione del Lago; in Letzterem eine Slow­-Food­-Empfehlung für gute Fischküche: L’Acquario.


  • Ipogeo Dei Volumni

    Museen

    In die reich mit Urnen ausgestatteten Grabkammern der Etruskerfamilie Volumni aus dem 2.Jh. v. Chr. darf man nur fünf Minuten. Aber es lohnt sich!

    In die reich mit Urnen ausgestatteten Grabkammern der Etruskerfamilie Volumni aus dem 2.Jh. v. Chr. darf man nur fünf Minuten. Aber es lohnt sich!


  • La Cattedrale di San Rufino

    Architektonische Highlights
    • © Grifone97, Shutterstock

    Der Dom aus dem 12./13.Jh. ist dem Ortsheiligen Rufino geweiht. Besonders schön sind die romanische Fassade mit ihren Fensterrosen und Tierdarstellungen sowie der Campanile. Im Innern steht das Taufbecken, in dem Kaiser Friedrich II., der hl. Franz und die hl. Klara getauft wurden.

    • © Grifone97, Shutterstock

    Der Dom aus dem 12./13.Jh. ist dem Ortsheiligen Rufino geweiht. Besonders schön sind die romanische Fassade mit ihren Fensterrosen und Tierdarstellungen sowie der Campanile. Im Innern steht das Taufbecken, in dem Kaiser Friedrich II., der hl. Franz und die hl. Klara getauft wurden.


  • Monte Subasio

    Landschaftliche Highlights
    • © Alexander Ingerman, Shutterstock

    Von der Porta Cappuccini etwa 4 km aufwärts durch Olivenhaine und Wäldchen gelangst du zu der Einsiedelei, die der hl. Franz oft zu spiritueller Einkehr aufsuchte. Später bauten Brüder hier Kloster und Zellen – ein guter Startpunkt für faszinierende Wanderungen durch die Steineichenwälder des Parco Regionaledel Subasio.

    • 06081 Assisi
    • © Alexander Ingerman, Shutterstock

    Von der Porta Cappuccini etwa 4 km aufwärts durch Olivenhaine und Wäldchen gelangst du zu der Einsiedelei, die der hl. Franz oft zu spiritueller Einkehr aufsuchte. Später bauten Brüder hier Kloster und Zellen – ein guter Startpunkt für faszinierende Wanderungen durch die Steineichenwälder des Parco Regionaledel Subasio.

    • 06081 Assisi

  • Piazza del Comune

    Touristenattraktionen
    • © canadastock, Shutterstock

    In römischer Zeit lag hier das Forum, dessen Reste im Museo Foro Romano zu sehen sind. Der Portikus des Minervatempels, der Goethe auf seiner Italienreise begeisterte, ist heute die Fassade der Kirche Santa Maria sopra Minerva. Links daneben der Palazzo del Capitanodel Popolo (13.Jh.) mit mächtigem Turm. Gegenüber der Palazzo dei Priori (14.Jh.), heute Sitz des Fremdenverkehrsamts IAT.

    • © canadastock, Shutterstock

    In römischer Zeit lag hier das Forum, dessen Reste im Museo Foro Romano zu sehen sind. Der Portikus des Minervatempels, der Goethe auf seiner Italienreise begeisterte, ist heute die Fassade der Kirche Santa Maria sopra Minerva. Links daneben der Palazzo del Capitanodel Popolo (13.Jh.) mit mächtigem Turm. Gegenüber der Palazzo dei Priori (14.Jh.), heute Sitz des Fremdenverkehrsamts IAT.