Umbrien - Der Süden Top Sehenswürdigkeiten

Cascata delle Marmore
Landschaftliche Highlights
Marmore
Cascata delle Marmore
Ponte d’Augusto
Architektonische Highlights
Narni
Duomo di Orvieto
Architektonische Highlights
Orvieto
Carsulae
Architektonische Highlights
Terni
Museo Archeologico Nazionale
Museen
Orvieto
Cattedrale di Santa Maria Assunta
Architektonische Highlights
Terni
Tempio Di San Fortunato
Architektonische Highlights
Todi
Duomo Di Todi
Architektonische Highlights
Todi
Santuario Della Consolazione
Architektonische Highlights
Todi
San Salvatore
Architektonische Highlights
Terni
Pozzo Di San Patrizio
Touristenattraktionen
Orvieto
San Francesco
Architektonische Highlights
Terni
Palazzo Del Popolo
Architektonische Highlights
Todi
Palazzo Del Popolo
Architektonische Highlights
Orvieto
Etruscan Museum "Claudio Faina"
Museen
Orvieto
Geolab
Museen
San Gemini
Cattedrale di San Giovenale
Architektonische Highlights
Narni
Narni Sotterranea
Touristenattraktionen
Narni
Museo della Città e del territorio in Palazzo Eroli
Museen
Narni
Piazza Garibaldi
Touristenattraktionen
Narni
Auditorium San Domenico
Architektonische Highlights
Narni
Chiesa di Santa Maria Impensole
Architektonische Highlights
Narni
Necropoli del Crocifisso del Tufo
Touristenattraktionen
Orvieto
Orvieto Underground
Touristenattraktionen
Orvieto
Museo Emilio Greco - Orvieto
Museen
Orvieto
Chiesa di San Domenico
Architektonische Highlights
Orvieto
Chiesa di San Giovenale
Architektonische Highlights
Orvieto
Lago di Corbara
Landschaftliche Highlights
Orvieto
Lago di Piediluco
Landschaftliche Highlights
Piediluco
Palazzo delle Arti
Architektonische Highlights
Todi

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen

    Touristenattraktionen


  • Cascata delle Marmore

    Landschaftliche Highlights
    • Cascata delle Marmore© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kuss im Regen

    Pack die Regenjacke ein! Die brauchst du nämlich auf dem „Balkon der Liebenden“ im Sprühregen des höchsten Wasserfalls Italiens. Schon von den Römern angelegt, stürzen die Fluten des Flusses Velino in drei Kaskaden 165 m tief; weiße, marmorähnliche Ablagerungen gaben ihm den Namen. Die Wasser, an anderer Stelle zur Energiegewinnung genutzt, werden über mehrere Stunden am Tag freigelassen.

    • Cascata delle Marmore© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kuss im Regen

    Pack die Regenjacke ein! Die brauchst du nämlich auf dem „Balkon der Liebenden“ im Sprühregen des höchsten Wasserfalls Italiens. Schon von den Römern angelegt, stürzen die Fluten des Flusses Velino in drei Kaskaden 165 m tief; weiße, marmorähnliche Ablagerungen gaben ihm den Namen. Die Wasser, an anderer Stelle zur Energiegewinnung genutzt, werden über mehrere Stunden am Tag freigelassen.


  • Ponte d’Augusto

    Architektonische Highlights
    • © Eder, Shutterstock

    Um 31 v. Chr.–14 n. Chr. wurde unter Kaiser Augustus die mächtige Brücke aus Travertinblöcken errichtet. In drei oder vier Bögen überspannte sie, Teil der Via Tiberina, in 160 m Länge und 30 m Höhe das Tal der Nera – ein Bogen blieb davon erhalten und wurde zum Wahrzeichen von Narni.

    • © Eder, Shutterstock

    Um 31 v. Chr.–14 n. Chr. wurde unter Kaiser Augustus die mächtige Brücke aus Travertinblöcken errichtet. In drei oder vier Bögen überspannte sie, Teil der Via Tiberina, in 160 m Länge und 30 m Höhe das Tal der Nera – ein Bogen blieb davon erhalten und wurde zum Wahrzeichen von Narni.


  • Duomo di Orvieto

    Architektonische Highlights
    • © Croci Cascino, Shutterstock
    • © Croci Cascino, Shutterstock

    Der Dom von Orvieto, begonnen 1288, gilt als einer der prachtvollsten Italiens. Seine imposante Größe, die schwarzweißen Streifen (Basalt und Tuffstein), die herrliche Fassade und die Fresken Luca Signorellis rechtfertigen dieses Urteil. Die Fassade entwarf Lorenzo Maitani mithilfe von Arnolfo di Cambio und AndreaPisano; Orcagna meißelte die Rose (1366). Viele der Mosaiken wurden erst im 16.Jh. angebracht und seitdem mehrmals erneuert, die älteste Darstellung ist „Mariä Geburt“ über dem rechten Seitenportal. Die Marmorgruppe „Maria mit Kind“ über dem schönen Mittelportal schuf 1347 Andrea Pisano, die Portaltüren aus Bronze erst 1970 Emilio Greco. Besondere Beachtung verdienen die Marmorreliefs der Sockelzone. Sie zählen zu den bedeutendsten mittelalterlichen Plastiken Italiens, Lorenzo Maitani skulptierte sie mit seinen Gehilfen 1320–30.Eindrucksvoll sind diese Szenen aus dem Altenund Neuen Testament, darunter das „Weltgericht“, wo die Toten zum Jüngsten Tag aus ihren antiken Sarkophagensteigen. Auch der große Innenraum mit seiner bemalten Balkendecke, den gestreiften Säulen, kunstvollen Kapitellen und herrlichen Glasfenstern ist reich mit Kunstschätzen ausgestattet. So auch im Querarm links die Cappelladel Corporale, in der Ugolinodi Prete 1357–64 das Wunder von des böhmischen Priesters, der an der Umwandlung des Weins in das Blut Christi zweifelte. Als er in einer Kirche am Bolsenasee die Messe las, tropfte Blut auf das Messtuch: der Beginn der Fronleichnamsfeste, die Papst Urban IV. einführte, als er von dem Wunder erfuhr. Im Altar wird das Tuch in einem 1,40 m hohen, äußerst kostbaren Reliquienschrein (14.Jh.) aufbewahrt. Ein Marmortabernakel von Nicolò da Siena und Andrea Orcagna (1358) und die große „Schutzmantelmadonna“ von Lippo Memmi (1320) vervollständigen die Ausstattung. Die gegenüberliegende Cappella Nuova, auch Cappella di San Brizio genannt, wurde 1447 erst von Fra Angelico und Benozzo Gozzoli, dann 1499–1504 von Luca Signorelli freskiert. Das ungewöhnliche Thema der Darstellung, der „Antichrist“ und das „Ende der Welt“, erregte schon damals Aufsehen. In den Medaillons der Sockelzone Porträts antiker Philosophen und Dichter sowie Szenen aus Dantes „Göttlicher Komödie“. Signorellis Fresken waren für die Entwicklung der Renaissancemalerei von großer Bedeutung, denn erstmals nach der Antike wurde hier der menschliche Körper in allen Stellungen anatomisch korrekt dargestellt.

    • © Croci Cascino, Shutterstock
    • © Croci Cascino, Shutterstock

    Der Dom von Orvieto, begonnen 1288, gilt als einer der prachtvollsten Italiens. Seine imposante Größe, die schwarzweißen Streifen (Basalt und Tuffstein), die herrliche Fassade und die Fresken Luca Signorellis rechtfertigen dieses Urteil. Die Fassade entwarf Lorenzo Maitani mithilfe von Arnolfo di Cambio und AndreaPisano; Orcagna meißelte die Rose (1366). Viele der Mosaiken wurden erst im 16.Jh. angebracht und seitdem mehrmals erneuert, die älteste Darstellung ist „Mariä Geburt“ über dem rechten Seitenportal. Die Marmorgruppe „Maria mit Kind“ über dem schönen Mittelportal schuf 1347 Andrea Pisano, die Portaltüren aus Bronze erst 1970 Emilio Greco. Besondere Beachtung verdienen die Marmorreliefs der Sockelzone. Sie zählen zu den bedeutendsten mittelalterlichen Plastiken Italiens, Lorenzo Maitani skulptierte sie mit seinen Gehilfen 1320–30.Eindrucksvoll sind diese Szenen aus dem Altenund Neuen Testament, darunter das „Weltgericht“, wo die Toten zum Jüngsten Tag aus ihren antiken Sarkophagensteigen. Auch der große Innenraum mit seiner bemalten Balkendecke, den gestreiften Säulen, kunstvollen Kapitellen und herrlichen Glasfenstern ist reich mit Kunstschätzen ausgestattet. So auch im Querarm links die Cappelladel Corporale, in der Ugolinodi Prete 1357–64 das Wunder von des böhmischen Priesters, der an der Umwandlung des Weins in das Blut Christi zweifelte. Als er in einer Kirche am Bolsenasee die Messe las, tropfte Blut auf das Messtuch: der Beginn der Fronleichnamsfeste, die Papst Urban IV. einführte, als er von dem Wunder erfuhr. Im Altar wird das Tuch in einem 1,40 m hohen, äußerst kostbaren Reliquienschrein (14.Jh.) aufbewahrt. Ein Marmortabernakel von Nicolò da Siena und Andrea Orcagna (1358) und die große „Schutzmantelmadonna“ von Lippo Memmi (1320) vervollständigen die Ausstattung. Die gegenüberliegende Cappella Nuova, auch Cappella di San Brizio genannt, wurde 1447 erst von Fra Angelico und Benozzo Gozzoli, dann 1499–1504 von Luca Signorelli freskiert. Das ungewöhnliche Thema der Darstellung, der „Antichrist“ und das „Ende der Welt“, erregte schon damals Aufsehen. In den Medaillons der Sockelzone Porträts antiker Philosophen und Dichter sowie Szenen aus Dantes „Göttlicher Komödie“. Signorellis Fresken waren für die Entwicklung der Renaissancemalerei von großer Bedeutung, denn erstmals nach der Antike wurde hier der menschliche Körper in allen Stellungen anatomisch korrekt dargestellt.


  • Carsulae

    Architektonische Highlights
    • © Geert Van Keymolen, Shutterstock

    Im freigelegten römischen Municipium bei San Gemini Fonte sind Thermen, ein Teil des Forums, Zwillingstempel, Reste eines Theaters und ein Stück der gepflasterten Via Flaminia zu sehen. Anfahrt über eine steile Straße von San Gemini aus oder von Süden auf schöner Straße über Cesi. Am Wochenende ist die malerische Piazza Treffpunkt der motorisierten Jugend Ternis.

    • © Geert Van Keymolen, Shutterstock

    Im freigelegten römischen Municipium bei San Gemini Fonte sind Thermen, ein Teil des Forums, Zwillingstempel, Reste eines Theaters und ein Stück der gepflasterten Via Flaminia zu sehen. Anfahrt über eine steile Straße von San Gemini aus oder von Süden auf schöner Straße über Cesi. Am Wochenende ist die malerische Piazza Treffpunkt der motorisierten Jugend Ternis.


  • Museo Archeologico Nazionale

    Museen

    An zahlreichen Ausgrabungsstätten rund um Orvieto wurden gut erhaltene Überreste der aus Grabmälern stammenden Vasen, Keramiken und Bronzen zusammengetragen. Auch zwei aus einem Steingrab stammenden, menschenhohe Fresken, die ein Bankett sowie griechische Gottheiten darstellen, sind zu sehen.

    An zahlreichen Ausgrabungsstätten rund um Orvieto wurden gut erhaltene Überreste der aus Grabmälern stammenden Vasen, Keramiken und Bronzen zusammengetragen. Auch zwei aus einem Steingrab stammenden, menschenhohe Fresken, die ein Bankett sowie griechische Gottheiten darstellen, sind zu sehen.


  • Cattedrale di Santa Maria Assunta

    Architektonische Highlights

    Der Dom (17.Jh.) besitzt noch die Portale eines Vorgängerbaus. Im Innern romanische Fragmente, Gemälde und Skulpturen. Die Krypta birgt die Gebeine des hl. Anastasius, des Stadtpatrons. Gegenüber dem Dom befindet sich aus der Renaissance der Palazzo Bianchini Riccardi, seitlich Reste des römischen Amphitheaters.

    Der Dom (17.Jh.) besitzt noch die Portale eines Vorgängerbaus. Im Innern romanische Fragmente, Gemälde und Skulpturen. Die Krypta birgt die Gebeine des hl. Anastasius, des Stadtpatrons. Gegenüber dem Dom befindet sich aus der Renaissance der Palazzo Bianchini Riccardi, seitlich Reste des römischen Amphitheaters.


  • Tempio Di San Fortunato

    Architektonische Highlights
    • © Claudio Giovanni Colombo, Shutterstock

    Eine dreigeteilte Treppe mit dem Denkmal des Dichters Jacopone da Todi führt hinauf zur höchsten Stelle des Stadthügels, auf den die Stadtpatronskirche (1292–1463) gebaut wurde. Die Fassade mit schönem Mittelportal ist nur im unteren Teil vollendet. Im Innern der lichten gotischen Hallenkirche befindet sich ein zartes Fresko von Masolino da Panicale „Madonna mit Kind“ (1432). Rechts neben der Fassade ist der Eingang zum Klosterhof (14.Jh.). Vom Campanile hast du einen herrlichen Rundblick.

    • © Claudio Giovanni Colombo, Shutterstock

    Eine dreigeteilte Treppe mit dem Denkmal des Dichters Jacopone da Todi führt hinauf zur höchsten Stelle des Stadthügels, auf den die Stadtpatronskirche (1292–1463) gebaut wurde. Die Fassade mit schönem Mittelportal ist nur im unteren Teil vollendet. Im Innern der lichten gotischen Hallenkirche befindet sich ein zartes Fresko von Masolino da Panicale „Madonna mit Kind“ (1432). Rechts neben der Fassade ist der Eingang zum Klosterhof (14.Jh.). Vom Campanile hast du einen herrlichen Rundblick.


  • Duomo Di Todi

    Architektonische Highlights
    • © Porojnicu Stelian, Shutterstock

    Trotz der klaren romanisch-gotischen Fassade mit schöner Rose und kunstvoll verzierten Portalen macht der Dom (12.–14.Jh.) mit dem mächtigen Campanile einen eher wehrhaften Eindruck. Das dreischiffige Innere wird durch Säulen und Pfeiler mit besonders interessanten Kapitellen gegliedert. An der Innenseite der Fassade ein großes Fresko „Jüngstes Gericht“ von Ferraù da Faenza (1596). Weiter sind hervorzuheben im Presbyterium ein gemaltes Holzkruzifix aus dem 13.Jh. und ein mit Intarsien verziertes Chorgestühl (1530); auf der rechten Seite ein schönes Taufbecken (15.Jh.) und ein gotisches Madonnenbild. Eindrucksvoll sind die Krypta und lange Gänge im Untergeschoss; zur Straßenseite hin wurden hier Läden untergebracht.

    • © Porojnicu Stelian, Shutterstock

    Trotz der klaren romanisch-gotischen Fassade mit schöner Rose und kunstvoll verzierten Portalen macht der Dom (12.–14.Jh.) mit dem mächtigen Campanile einen eher wehrhaften Eindruck. Das dreischiffige Innere wird durch Säulen und Pfeiler mit besonders interessanten Kapitellen gegliedert. An der Innenseite der Fassade ein großes Fresko „Jüngstes Gericht“ von Ferraù da Faenza (1596). Weiter sind hervorzuheben im Presbyterium ein gemaltes Holzkruzifix aus dem 13.Jh. und ein mit Intarsien verziertes Chorgestühl (1530); auf der rechten Seite ein schönes Taufbecken (15.Jh.) und ein gotisches Madonnenbild. Eindrucksvoll sind die Krypta und lange Gänge im Untergeschoss; zur Straßenseite hin wurden hier Läden untergebracht.


  • Santuario Della Consolazione

    Architektonische Highlights
    • © Buffy1982, Shutterstock

    Die herrliche Renaissancekirche (erbaut ab 1508), auf halber Höhe zur Stadt auf einem Grasplatz gelegen, wurde lange Zeit Bramante, dem Begründer der Hochrenaissance, zugeschrieben. Aber es waren Peruzzi, Vignola und Antonio da Sangallo d. J., die bis 1584 am Bau dieser Kirche mitwirkten. Im kleeblattförmigen Innenraum mit seiner hohen Kuppel trägt der Hochaltar ein wundertätiges Madonnenbild. Die schwungvolle Barockausstattung steht in krassem Gegensatz zur geradezu asketischen Nüchternheit des Raums.

    • © Buffy1982, Shutterstock

    Die herrliche Renaissancekirche (erbaut ab 1508), auf halber Höhe zur Stadt auf einem Grasplatz gelegen, wurde lange Zeit Bramante, dem Begründer der Hochrenaissance, zugeschrieben. Aber es waren Peruzzi, Vignola und Antonio da Sangallo d. J., die bis 1584 am Bau dieser Kirche mitwirkten. Im kleeblattförmigen Innenraum mit seiner hohen Kuppel trägt der Hochaltar ein wundertätiges Madonnenbild. Die schwungvolle Barockausstattung steht in krassem Gegensatz zur geradezu asketischen Nüchternheit des Raums.


  • San Salvatore

    Architektonische Highlights
    • © Aleksandr Stezhkin, Shutterstock

    Unter der eindrucksvollen Rundkirche(12.Jh.), zu deren Bau Teile früherer Gebäude verwendet wurden, hat man Reste einer römischen Thermenanlage freigelegt – du befindest dich hier in Ternis ältestem Teil.

    • © Aleksandr Stezhkin, Shutterstock

    Unter der eindrucksvollen Rundkirche(12.Jh.), zu deren Bau Teile früherer Gebäude verwendet wurden, hat man Reste einer römischen Thermenanlage freigelegt – du befindest dich hier in Ternis ältestem Teil.


  • Pozzo Di San Patrizio

    Touristenattraktionen
    • © ValerioMei, Shutterstock

    Papst Clemens VII. veranlasste 1528 den Bau dieses Brunnens durch den berühmten Festungsbaumeister Antonio di Sangallo d. J., um bei einer eventuellen Belagerung die Wasserversorgung der Rocca zu gewährleisten. Zwei gegenüberliegende Portale geben Einlass zu Rampen, die mit jeweils 248 flachen Stufen in die Tiefe führen, 72 große Fenster öffnen sich zur Brunnenröhre. Das zylindrische Bauwerk ist 61, 32 m tief und im äußeren Durchmesser 12,16 m breit.

    • © ValerioMei, Shutterstock

    Papst Clemens VII. veranlasste 1528 den Bau dieses Brunnens durch den berühmten Festungsbaumeister Antonio di Sangallo d. J., um bei einer eventuellen Belagerung die Wasserversorgung der Rocca zu gewährleisten. Zwei gegenüberliegende Portale geben Einlass zu Rampen, die mit jeweils 248 flachen Stufen in die Tiefe führen, 72 große Fenster öffnen sich zur Brunnenröhre. Das zylindrische Bauwerk ist 61, 32 m tief und im äußeren Durchmesser 12,16 m breit.


  • San Francesco

    Architektonische Highlights
    • © Aleksandr Stezhkin, Shutterstock

    Die gotische, 1265 errichtete Kirche mit elegantem Campanile wurde bis ins 17.Jh. mehrmals umgebaut. Im Innern bemalte Bartolomeo di Tommaso 1450 die Cappella Paradisomit Fresken des „Jüngsten Gerichts“ nach Dantes „Göttlicher Komödie“. Auf dem Kirchplatz ist noch das Flair des alten Terni zu spüren. Das hübsche Café-Restaurant Rendezvous lädt mit Stühlen auf der Piazza und begrüntem Hof zur Rast.

    • © Aleksandr Stezhkin, Shutterstock

    Die gotische, 1265 errichtete Kirche mit elegantem Campanile wurde bis ins 17.Jh. mehrmals umgebaut. Im Innern bemalte Bartolomeo di Tommaso 1450 die Cappella Paradisomit Fresken des „Jüngsten Gerichts“ nach Dantes „Göttlicher Komödie“. Auf dem Kirchplatz ist noch das Flair des alten Terni zu spüren. Das hübsche Café-Restaurant Rendezvous lädt mit Stühlen auf der Piazza und begrüntem Hof zur Rast.


  • Palazzo Del Popolo

    Architektonische Highlights
    • © AdryPhoto1, Shutterstock

    Die vom Dom gekrönte Piazza mit ihren Cafés und Läden ist ein einmaliges städtebauliches Ensemble. Im Süden ragt der zinnenbewehrte Palazzo dei Priori (Ende 13.Jh.) mit seinem mächtigen Turm empor. Gegen Osten öffnet sich die Piazza Garibaldi mit einer Aussichtsterrasse. Der Palazzo del Popolo (1233) besitzt Schwalbenschwanzzinnen und eine offene, zweischiffige Halle im Erdgeschoss. Eine vor der Fassade des daneben liegenden Palazzo del Capitano (um 1290) aufsteigende Freitreppe führt in die große Halle mit eleganten gotischen Fenstern und in die oberen Räume des Palazzo del Popolo. Dort sind die Pinakothek und das Museum für Stadtgeschichte untergebracht.

    • Piazza Del Popolo, 06059 Todi
    • © AdryPhoto1, Shutterstock

    Die vom Dom gekrönte Piazza mit ihren Cafés und Läden ist ein einmaliges städtebauliches Ensemble. Im Süden ragt der zinnenbewehrte Palazzo dei Priori (Ende 13.Jh.) mit seinem mächtigen Turm empor. Gegen Osten öffnet sich die Piazza Garibaldi mit einer Aussichtsterrasse. Der Palazzo del Popolo (1233) besitzt Schwalbenschwanzzinnen und eine offene, zweischiffige Halle im Erdgeschoss. Eine vor der Fassade des daneben liegenden Palazzo del Capitano (um 1290) aufsteigende Freitreppe führt in die große Halle mit eleganten gotischen Fenstern und in die oberen Räume des Palazzo del Popolo. Dort sind die Pinakothek und das Museum für Stadtgeschichte untergebracht.

    • Piazza Del Popolo, 06059 Todi

  • Palazzo Del Popolo

    Architektonische Highlights
    • © illpaxphotomatic, Shutterstock

    Der romanisch-gotische Bau – ab1280 Regierungssitz – erhebt sich auf der gleichnamigen Piazza. Die unteren Arkaden waren ursprünglich offen, die Freitreppe wurde im14.Jh. angebaut, um einen direkten Zugang zum großen Saal im Obergeschoss zu schaffen. Heute finden hier Ausstellungen und Kongresse statt.

    • © illpaxphotomatic, Shutterstock

    Der romanisch-gotische Bau – ab1280 Regierungssitz – erhebt sich auf der gleichnamigen Piazza. Die unteren Arkaden waren ursprünglich offen, die Freitreppe wurde im14.Jh. angebaut, um einen direkten Zugang zum großen Saal im Obergeschoss zu schaffen. Heute finden hier Ausstellungen und Kongresse statt.


  • Etruscan Museum "Claudio Faina"

    Museen

    Wer waren die Etrusker, wie lebten sie? Wie spannend ist eine archäologische Ausgrabung? Solchen für Kinder und Eltern gleichermaßen interessanten Fragen geht die mit leichtverständlichem Bildmaterial bestückte Sammlung nach.

    Wer waren die Etrusker, wie lebten sie? Wie spannend ist eine archäologische Ausgrabung? Solchen für Kinder und Eltern gleichermaßen interessanten Fragen geht die mit leichtverständlichem Bildmaterial bestückte Sammlung nach.


  • Geolab

    Museen

    Hier gilt: nicht anfassen verboten. Denn in diesem unterhaltsam aufgemachten Erdkundemuseum kann man Berge bewegen, ins Innere der Erde reisen und sogar die Erschütterungen des eigenen Trampelns messen lassen.

    Hier gilt: nicht anfassen verboten. Denn in diesem unterhaltsam aufgemachten Erdkundemuseum kann man Berge bewegen, ins Innere der Erde reisen und sogar die Erschütterungen des eigenen Trampelns messen lassen.


  • Cattedrale di San Giovenale

    Architektonische Highlights

    Bei dem mächtigen romanischen Dom, 1145 dem ersten Bischof der Stadt geweiht, ist vor allem der Innenraum mit seinen ungewöhnlich flachen Bögen sehenswert. Die Kapelle SS. Giovenale e Cassio aus dem 6.Jh. existierte schon vor dem Bau des Doms, im 15.Jh. wurde sie neu zusammen gesetzt. Ihre Mosaikdekoration sind sogenannte Kosmatenarbeiten aus dem 12.–14.Jh.Kunstvoll sind auch das frühe Mosaik „Segnen der Christus“ (9.Jh.) und die fein kannelierten Pfeiler.

    Bei dem mächtigen romanischen Dom, 1145 dem ersten Bischof der Stadt geweiht, ist vor allem der Innenraum mit seinen ungewöhnlich flachen Bögen sehenswert. Die Kapelle SS. Giovenale e Cassio aus dem 6.Jh. existierte schon vor dem Bau des Doms, im 15.Jh. wurde sie neu zusammen gesetzt. Ihre Mosaikdekoration sind sogenannte Kosmatenarbeiten aus dem 12.–14.Jh.Kunstvoll sind auch das frühe Mosaik „Segnen der Christus“ (9.Jh.) und die fein kannelierten Pfeiler.


  • Narni Sotterranea

    Touristenattraktionen

    Im 1.Jh. v. Chr. hatten die Römer bereits 13 km lange Wasserwege gebaut, teils unterirdisch, teils über noch sichtbare Aquädukte wie den Acquedotto della Formia. Das „unterirdische Narni“ mit Katakomben und mittelalterlicher Zisterne erläutern einheimische Führer.

    Im 1.Jh. v. Chr. hatten die Römer bereits 13 km lange Wasserwege gebaut, teils unterirdisch, teils über noch sichtbare Aquädukte wie den Acquedotto della Formia. Das „unterirdische Narni“ mit Katakomben und mittelalterlicher Zisterne erläutern einheimische Führer.


  • Museo della Città e del territorio in Palazzo Eroli

    Museen

    2007 eröffnetes Museum. Prunkstücke sind die „Marienkrönung“ Domenico Ghirlandaios von 1486 und eine ägyptische Frauenmumie.

    2007 eröffnetes Museum. Prunkstücke sind die „Marienkrönung“ Domenico Ghirlandaios von 1486 und eine ägyptische Frauenmumie.


  • Piazza Garibaldi

    Touristenattraktionen
    • © Ragemax, Shutterstock

    Belebter Platz mit Cafés, Brunnen,Campanile und zur seitlichen Domfassade ansteigender, breiter Treppe. Auf der östlichen Seite führen malerische Treppengassen durch die alten Wohnviertel hinauf zur prächtigen Rocca von 1370.

    • Piazza Garibaldi, 05035 Narni
    • © Ragemax, Shutterstock

    Belebter Platz mit Cafés, Brunnen,Campanile und zur seitlichen Domfassade ansteigender, breiter Treppe. Auf der östlichen Seite führen malerische Treppengassen durch die alten Wohnviertel hinauf zur prächtigen Rocca von 1370.

    • Piazza Garibaldi, 05035 Narni

  • Auditorium San Domenico

    Architektonische Highlights

    Die Kirche (14.Jh.) mit schönen Fresken wird als Stadtbibliothek, Pinakothek und Paläontologisches Museum genutzt. Besichtigung nur vormittags während der Öffnungszeiten der Bibliothek.

    Die Kirche (14.Jh.) mit schönen Fresken wird als Stadtbibliothek, Pinakothek und Paläontologisches Museum genutzt. Besichtigung nur vormittags während der Öffnungszeiten der Bibliothek.


  • Chiesa di Santa Maria Impensole

    Architektonische Highlights
    • © Ragemax, Shutterstock

    1175 als Teil eines Benediktinerklosters erbaut. Interessante, teils römische Unterbauten.

    • Strada Mazzini 5-19, 05035 Narni
    • © Ragemax, Shutterstock

    1175 als Teil eines Benediktinerklosters erbaut. Interessante, teils römische Unterbauten.

    • Strada Mazzini 5-19, 05035 Narni

  • Necropoli del Crocifisso del Tufo

    Touristenattraktionen

    Die bekannteste der vielen etruskischen Nekropolen, die Orvieto umgeben, entstand im 6.–3.Jh. v. Chr. Es handelt sich um eine richtige „Totenstadt“ mit schmalen, rechtwinklig angeordneten Straßen, an denen die in den Tuffstein gehauenen Grabkammern liegen – teils mit Namendes Toten über dem Eingang.

    Die bekannteste der vielen etruskischen Nekropolen, die Orvieto umgeben, entstand im 6.–3.Jh. v. Chr. Es handelt sich um eine richtige „Totenstadt“ mit schmalen, rechtwinklig angeordneten Straßen, an denen die in den Tuffstein gehauenen Grabkammern liegen – teils mit Namendes Toten über dem Eingang.


  • Orvieto Underground

    Touristenattraktionen
    • © bravikvl, Shutterstock

    Über Jahrtausende wurden in dieTufffelsen Grabkammern, Vorratsräume, Steinbrüche, selbst etruskische Brunnen gebaut (der Grundwasserspiegel liegt unterhalb des Tuffgesteins). Auch eine Ölmühle aus dem14.Jh. befindet sich hier.

    • © bravikvl, Shutterstock

    Über Jahrtausende wurden in dieTufffelsen Grabkammern, Vorratsräume, Steinbrüche, selbst etruskische Brunnen gebaut (der Grundwasserspiegel liegt unterhalb des Tuffgesteins). Auch eine Ölmühle aus dem14.Jh. befindet sich hier.


  • Museo Emilio Greco - Orvieto

    Museen
    • © Natoe, Shutterstock

    Dieser Palast gegenüber der rechten Domseite wurde 1304 für Papst Bonifaz VIII. erbaut. Den herrlichen Saal im oberen Stockwerk erreichst du über eine lange Freitreppe. Im Erdgeschoss ist das Museo Emilio Greco mit Skulpturen und Grafiken untergebracht, die Greco 1980 der Stadt vermachte.

    • © Natoe, Shutterstock

    Dieser Palast gegenüber der rechten Domseite wurde 1304 für Papst Bonifaz VIII. erbaut. Den herrlichen Saal im oberen Stockwerk erreichst du über eine lange Freitreppe. Im Erdgeschoss ist das Museo Emilio Greco mit Skulpturen und Grafiken untergebracht, die Greco 1980 der Stadt vermachte.


  • Chiesa di San Domenico

    Architektonische Highlights
    • © sansa55, Shutterstock

    Das großartige gotische Liegegrabmal des Kardinals de Braye wurde1286 von Arnolfo di Cambio, dem Architekten des Florentiner Doms, geschaffen.

    • © sansa55, Shutterstock

    Das großartige gotische Liegegrabmal des Kardinals de Braye wurde1286 von Arnolfo di Cambio, dem Architekten des Florentiner Doms, geschaffen.


  • Chiesa di San Giovenale

    Architektonische Highlights
    • © Cris Foto, Shutterstock

    Die Basilika ist besonders reich mit Fresken (11.–14.Jh.) ausgestattet. Den Hauptaltar schmücken interessante, auf 1170 datierte Reliefs.

    • Via Volsinia, 05018 Orvieto
    • © Cris Foto, Shutterstock

    Die Basilika ist besonders reich mit Fresken (11.–14.Jh.) ausgestattet. Den Hauptaltar schmücken interessante, auf 1170 datierte Reliefs.

    • Via Volsinia, 05018 Orvieto

  • Lago di Corbara

    Landschaftliche Highlights
    • © Reimar, Shutterstock

    Durch die Stauung des Tiber entstand dieser landschaftlich reizvoll gelegene See rund 15 km von Orvieto entfernt, doch Baden ist leider verboten. Direkt am Wasser befindet sich La Penisola – Villa Bellago, ein gepflegtes Hotel mit bester Küche, Pool und Tennisplätzen. Ebenfalls am See, in Civitella del Lago, liegt eines von Italiens besten, und zugleich teuersten Restaurants, das Vissani. Das Bilderbuchdorf im Miniaturformat Titignano nördlich des Seesdient als ländliche Herberge mit erstklassiger umbrischer Küche.

    • Orvieto
    • © Reimar, Shutterstock

    Durch die Stauung des Tiber entstand dieser landschaftlich reizvoll gelegene See rund 15 km von Orvieto entfernt, doch Baden ist leider verboten. Direkt am Wasser befindet sich La Penisola – Villa Bellago, ein gepflegtes Hotel mit bester Küche, Pool und Tennisplätzen. Ebenfalls am See, in Civitella del Lago, liegt eines von Italiens besten, und zugleich teuersten Restaurants, das Vissani. Das Bilderbuchdorf im Miniaturformat Titignano nördlich des Seesdient als ländliche Herberge mit erstklassiger umbrischer Küche.

    • Orvieto

  • Lago di Piediluco

    Landschaftliche Highlights
    • © Kalawa, Shutterstock

    Ein 13,5 km östlich in schöner Umgebung in 367 m Höhe gelegener Bergsee. Im kleinen Fischerdorf Piediluco direkt am Seeufer liegt das Hotelrestaurant Eco mit Terrasse und Zimmern mit Seeblick.

    • 05100 Piediluco
    • © Kalawa, Shutterstock

    Ein 13,5 km östlich in schöner Umgebung in 367 m Höhe gelegener Bergsee. Im kleinen Fischerdorf Piediluco direkt am Seeufer liegt das Hotelrestaurant Eco mit Terrasse und Zimmern mit Seeblick.

    • 05100 Piediluco

  • Palazzo delle Arti

    Architektonische Highlights
    • © Khirman Vladimir, Shutterstock

    Hinter dem Dom wird der Palazzo Vignola (16.Jh.) für Kunstausstellungen genutzt.

    • Via del Seminario 9, 06059 Todi
    • © Khirman Vladimir, Shutterstock

    Hinter dem Dom wird der Palazzo Vignola (16.Jh.) für Kunstausstellungen genutzt.

    • Via del Seminario 9, 06059 Todi