Umbrien - Der Osten Top Sehenswürdigkeiten

Abbazia San Pietro in Valle
Architektonische Highlights
Ferentillo
Abbazia San Pietro in Valle
Piano Grande
Landschaftliche Highlights
Norcia
Piazza del Duomo
Touristenattraktionen
Spoleto
Tempietto del Clitunno
Architektonische Highlights
Pissignano
Valnerina
Landschaftliche Highlights
Valnerina
Ponte delle Torri
Touristenattraktionen
Spoleto
Palazzo Comunale
Architektonische Highlights
Norcia
San Benedetto
Architektonische Highlights
Norcia
Chiesa di Sant'Agostino
Architektonische Highlights
Norcia
Abbazia di Sant'Eutizio
Architektonische Highlights
Preci
Arco di Druso
Architektonische Highlights
Spoleto
Casa Romana
Architektonische Highlights
Spoleto
Duomo di Santa Maria Assunta
Architektonische Highlights
Spoleto
Piazza del Mercato
Touristenattraktionen
Spoleto
Association Rocca Albornoziana
Architektonische Highlights
Spoleto
Basilica di San Salvatore
Architektonische Highlights
Spoleto
Sant'Eufemia
Architektonische Highlights
Spoleto
Teatro Romano
Architektonische Highlights
Spoleto
Bosco Sacro di Monteluco
Botanische Gärten & Parks
Monteluco
Fonti di Clitunno
Touristenattraktionen
Trevi
Santuario di Santa Rita
Architektonische Highlights
Cascia

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks


  • Abbazia San Pietro in Valle

    Architektonische Highlights
    • Abbazia San Pietro in Valle© MAIRDUMONT

    Die Benediktinerabtei wurde vom Langobarden-Herzog Faroald II. gegründet, der sich als Mönch in diese Waldeinsamkeit nördlich von Ferentillo zurückzog und 728 hier starb. Die heutigen Bauwerke entstanden 996–1016, der fünfgeschossige Campanile im 12.Jh. Sie betreten den Klosterhof mit zweistöckigem Kreuzgang und gelangen von dort in die Kirche. Die Langhauswände bedeckte in Freskenzyklus, der zu den bedeutendsten byzantinisch-langobardischen Wandmalereien in Italien gehört. Die Szenen aus dem Alten und Neuen Testament wurden nach 14-jähriger Restaurierung wieder freigegeben. Lassen Sie sich die Themen von der freundlichen Kustodin erklären, ebenso das große Apsisfresko (14.Jh). Gepflegte Rasenflächen und Olivenhaine umgeben die Abtei, ideal zum Picknicken!

    • Abbazia San Pietro in Valle© MAIRDUMONT

    Die Benediktinerabtei wurde vom Langobarden-Herzog Faroald II. gegründet, der sich als Mönch in diese Waldeinsamkeit nördlich von Ferentillo zurückzog und 728 hier starb. Die heutigen Bauwerke entstanden 996–1016, der fünfgeschossige Campanile im 12.Jh. Sie betreten den Klosterhof mit zweistöckigem Kreuzgang und gelangen von dort in die Kirche. Die Langhauswände bedeckte in Freskenzyklus, der zu den bedeutendsten byzantinisch-langobardischen Wandmalereien in Italien gehört. Die Szenen aus dem Alten und Neuen Testament wurden nach 14-jähriger Restaurierung wieder freigegeben. Lassen Sie sich die Themen von der freundlichen Kustodin erklären, ebenso das große Apsisfresko (14.Jh). Gepflegte Rasenflächen und Olivenhaine umgeben die Abtei, ideal zum Picknicken!


  • Piano Grande

    Landschaftliche Highlights
    • © Henk Vrieselaar, Shutterstock

    Eine grandiose Ebene in 1450 m Höhe befindet sich im Osten von Norcia. Hier sind Wanderer und Drachenflieger unter sich. Am nördlichen Ende der Hochebene liegt Castelluccio, eines der höchst gelegenen Dörfer Italiens. Unterkunft und gute Küche findest du im Albergo-Ristorante Sibilla.

    • Norcia
    • © Henk Vrieselaar, Shutterstock

    Eine grandiose Ebene in 1450 m Höhe befindet sich im Osten von Norcia. Hier sind Wanderer und Drachenflieger unter sich. Am nördlichen Ende der Hochebene liegt Castelluccio, eines der höchst gelegenen Dörfer Italiens. Unterkunft und gute Küche findest du im Albergo-Ristorante Sibilla.

    • Norcia

  • Piazza del Duomo

    Touristenattraktionen
    • © Stefano Geminiani, Shutterstock

    Wenn du von der Via Fontesecca die rampenartig angelegten Stufen zur Piazza del Duomo hinabschreitest, bildet der Dom mit der dahinter aufragenden Rocca und den grünen Hügeln des Umlands eine einzigartige Kulisse – vor der alljährlich 6000 Besucher des Festival dei Due Mondi dem Abschlusskonzert lauschen.

    • Piazza del Duomo, 06049 Spoleto
    • © Stefano Geminiani, Shutterstock

    Wenn du von der Via Fontesecca die rampenartig angelegten Stufen zur Piazza del Duomo hinabschreitest, bildet der Dom mit der dahinter aufragenden Rocca und den grünen Hügeln des Umlands eine einzigartige Kulisse – vor der alljährlich 6000 Besucher des Festival dei Due Mondi dem Abschlusskonzert lauschen.

    • Piazza del Duomo, 06049 Spoleto

  • Tempietto del Clitunno

    Architektonische Highlights
    • © Stefano_Valeri, Shutterstock

    25 km entfernt von Spoleto, ca. 600 m nördlich der berühmten Quellen, steht der Tempietto del Clitunno, ein architektonisches Kleinod, dessen Front von einem heidnischen Heiligtum stammt und unter dem Namen San Salvatore christianisiert wurde. Die Datierung des kleinenTempels schwankt zwischen dem 4./5.Jh. und dem 8./9.Jh..

    • © Stefano_Valeri, Shutterstock

    25 km entfernt von Spoleto, ca. 600 m nördlich der berühmten Quellen, steht der Tempietto del Clitunno, ein architektonisches Kleinod, dessen Front von einem heidnischen Heiligtum stammt und unter dem Namen San Salvatore christianisiert wurde. Die Datierung des kleinenTempels schwankt zwischen dem 4./5.Jh. und dem 8./9.Jh..


  • Valnerina

    Landschaftliche Highlights
    • © flaviano fabrizi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    (Be-)Rauschender Spaziergang

    Umbrische Naturerlebnisse bietet das wilde, abgeschiedene Tal der Nera mit dem Dörfchen Ferentillo mit Burgruinen sowie dem spektakulären Wasserfall Cascata delle Marmore. Das Wasser des Velino, weiter oberhalb zur Energiegewinnung gestaut, wird mehrmals am Tag für den Wasserfall „losgelassen“. Von den umliegenden Fußwegen kannst du die eindrucksvollen Kaskaden aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten.

    • Valnerina
    • © flaviano fabrizi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    (Be-)Rauschender Spaziergang

    Umbrische Naturerlebnisse bietet das wilde, abgeschiedene Tal der Nera mit dem Dörfchen Ferentillo mit Burgruinen sowie dem spektakulären Wasserfall Cascata delle Marmore. Das Wasser des Velino, weiter oberhalb zur Energiegewinnung gestaut, wird mehrmals am Tag für den Wasserfall „losgelassen“. Von den umliegenden Fußwegen kannst du die eindrucksvollen Kaskaden aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten.

    • Valnerina

  • Ponte delle Torri

    Touristenattraktionen
    • © Aksenya, Shutterstock

    Die mächtige, 80 m hohe und 230 m breite Brücke mit ihren zehn hohen Bögen zeugt von mittelalterlicher Ingenieurskunst. Vermutlich an der Stelle eines römischen Aquäduktes erbaut, verbindet sie den Festungshügel Sant’Elia über das Tal des Tessino mit dem Berg Monteluco. Durch die einzige Fensteröffnung hast du einen herrlichen Blick.

    • © Aksenya, Shutterstock

    Die mächtige, 80 m hohe und 230 m breite Brücke mit ihren zehn hohen Bögen zeugt von mittelalterlicher Ingenieurskunst. Vermutlich an der Stelle eines römischen Aquäduktes erbaut, verbindet sie den Festungshügel Sant’Elia über das Tal des Tessino mit dem Berg Monteluco. Durch die einzige Fensteröffnung hast du einen herrlichen Blick.


  • Palazzo Comunale

    Architektonische Highlights

    Rathaus (14.Jh.) mit vierbogigem Portikus, trutzigem Glockenturm (1713) und einer im 19.Jh. hinzugefügten Loggia. In der Sala del Consiglio und der Sala dei Priori sind schöne Holzdecken und in der Kapelle ein Finger des hl. Benedikt kostbar in ein Reliquiar von 1540 gefasst. Links schließt sich das Teatro Comunale an.

    Rathaus (14.Jh.) mit vierbogigem Portikus, trutzigem Glockenturm (1713) und einer im 19.Jh. hinzugefügten Loggia. In der Sala del Consiglio und der Sala dei Priori sind schöne Holzdecken und in der Kapelle ein Finger des hl. Benedikt kostbar in ein Reliquiar von 1540 gefasst. Links schließt sich das Teatro Comunale an.


  • San Benedetto

    Architektonische Highlights
    • © Porojnicu Stelian, Shutterstock

    Die Kirche mit fein gestaltetem gotischen Portal und Fensterrose zu erkennen, in der Apsis Freskenreste.

    • © Porojnicu Stelian, Shutterstock

    Die Kirche mit fein gestaltetem gotischen Portal und Fensterrose zu erkennen, in der Apsis Freskenreste.


  • Chiesa di Sant'Agostino

    Architektonische Highlights
    • © Valery Rokhin, Shutterstock

    Vom Altar aus erhältst du den besten Eindruck vom Kirchenraum (14./17.Jh.) mit der großen geschnitzten Orgel und den Seitenaltären. Im Eingangsbereich Fresken aus der Perugino-Schule.

    • © Valery Rokhin, Shutterstock

    Vom Altar aus erhältst du den besten Eindruck vom Kirchenraum (14./17.Jh.) mit der großen geschnitzten Orgel und den Seitenaltären. Im Eingangsbereich Fresken aus der Perugino-Schule.


  • Abbazia di Sant'Eutizio

    Architektonische Highlights
    • © Buffy1982, Shutterstock

    Über eine steile Straße von Norcia aus erreichst du nach 15 km die einsam gelegene Benediktinerabtei, erbaut vor 1000.Von ihrer einstigen Macht zeugt die einschiffige Kirche (1236) mit Fensterrose, Krypta, Campanile und Kreuzgang (14.Jh.).

    • © Buffy1982, Shutterstock

    Über eine steile Straße von Norcia aus erreichst du nach 15 km die einsam gelegene Benediktinerabtei, erbaut vor 1000.Von ihrer einstigen Macht zeugt die einschiffige Kirche (1236) mit Fensterrose, Krypta, Campanile und Kreuzgang (14.Jh.).


  • Arco di Druso

    Architektonische Highlights

    Der Drusus-Bogen wurde 23 n. Chr. nach dem Tod des gleichnamigen Feldherrn errichtet. Er bildete einen der Eingänge zum Forum. In der Nähe Reste eines römischen Tempels (1.Jh.), die teilweise in die Kirche Sant’Ansano mit der Krypta des hl. Isaak inkorporiert sind.

    Der Drusus-Bogen wurde 23 n. Chr. nach dem Tod des gleichnamigen Feldherrn errichtet. Er bildete einen der Eingänge zum Forum. In der Nähe Reste eines römischen Tempels (1.Jh.), die teilweise in die Kirche Sant’Ansano mit der Krypta des hl. Isaak inkorporiert sind.


  • Casa Romana

    Architektonische Highlights

    Unter dem Palazzo Comunale wurden 1885 Reste eines römischen Hauses entdeckt. Die reiche Ausstattung und einige Funde legen nahe, dass es sich um das Haus der Mutter Kaiser Vespasians handelt.

    Unter dem Palazzo Comunale wurden 1885 Reste eines römischen Hauses entdeckt. Die reiche Ausstattung und einige Funde legen nahe, dass es sich um das Haus der Mutter Kaiser Vespasians handelt.


  • Duomo di Santa Maria Assunta

    Architektonische Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Über der Fensterrose des berühmten Doms (1175–1227) leuchtet das Mosaik „Thronen der Christus zwischen Maria und Johannes“ (1207). Der fünfbogige Portikus mit den kleinen Kanzeln wurde 1491–1504 vor die Fassade gesetzt. Die besonders großen Quader am Campanile stammen von römischen Bauten.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Über der Fensterrose des berühmten Doms (1175–1227) leuchtet das Mosaik „Thronen der Christus zwischen Maria und Johannes“ (1207). Der fünfbogige Portikus mit den kleinen Kanzeln wurde 1491–1504 vor die Fassade gesetzt. Die besonders großen Quader am Campanile stammen von römischen Bauten.


  • Piazza del Mercato

    Touristenattraktionen
    • © ermess, Shutterstock

    Der Marktplatz an der Stelle des römischen Forums ist immer noch der zentrale Platz der Stadt. Von hier geht auch die Via del Palazzo dei Duchi mit eleganten Antiquitätenläden und mittelalterlichen Werkstätten ab.

    • Piazza del Mercato, 06049 Spoleto
    • © ermess, Shutterstock

    Der Marktplatz an der Stelle des römischen Forums ist immer noch der zentrale Platz der Stadt. Von hier geht auch die Via del Palazzo dei Duchi mit eleganten Antiquitätenläden und mittelalterlichen Werkstätten ab.

    • Piazza del Mercato, 06049 Spoleto

  • Association Rocca Albornoziana

    Architektonische Highlights
    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Der Festung nach Plänen von Matteo Gattapone (1359–70) wurde im 19.Jh. ein Zellentrakt vorgebaut, denn bis 1984 diente die Rocca als Strafanstalt. 1499 regierte hier für kurze Zeit Lucrezia Borgia, Tochter Papst Alexanders VI. In den eindrucksvoll ausgeleuchteten Gewölben der Rocca wurde 2007 das Museo del Ducato eröffnet, das Spätantike und seltene Kunst des langobardischen Herzogtums präsentiert.

    • © Sergey Dzyuba, Shutterstock

    Der Festung nach Plänen von Matteo Gattapone (1359–70) wurde im 19.Jh. ein Zellentrakt vorgebaut, denn bis 1984 diente die Rocca als Strafanstalt. 1499 regierte hier für kurze Zeit Lucrezia Borgia, Tochter Papst Alexanders VI. In den eindrucksvoll ausgeleuchteten Gewölben der Rocca wurde 2007 das Museo del Ducato eröffnet, das Spätantike und seltene Kunst des langobardischen Herzogtums präsentiert.


  • Basilica di San Salvatore

    Architektonische Highlights

    Die Erlöserkirche ist die älteste der Stadt. Ihre Datierung schwankt zwischen frühchristlicher (4./5.Jh.) und langobardischer Zeit (8.Jh.). Schön ist das romanische Portal mit feingearbeitetem Rankenfries. Im mehrfach umgebauten Innern sind die drei Schiffe durch große ionische und korinthische Säulen unterteilt. Im rechten Seitenschiff ein Kreuzigungsfreskodes 14.Jhs.

    Die Erlöserkirche ist die älteste der Stadt. Ihre Datierung schwankt zwischen frühchristlicher (4./5.Jh.) und langobardischer Zeit (8.Jh.). Schön ist das romanische Portal mit feingearbeitetem Rankenfries. Im mehrfach umgebauten Innern sind die drei Schiffe durch große ionische und korinthische Säulen unterteilt. Im rechten Seitenschiff ein Kreuzigungsfreskodes 14.Jhs.


  • Sant'Eufemia

    Architektonische Highlights
    • © AdryPhoto1, Shutterstock

    Über Jahrhunderte war dieses Juwelromanischer Baukunst des 12.Jhs. hinter Überbauungen verschwunden; was Sie heute sehen, ist das Ergebnis sachkundiger Restaurierungen. Sie erreichen die Basilika, deren drei Apsiden zum Domplatz zeigen, von der Via Saffi über den Innenhof des Palazzo Arcivescovile. Beim Eintritt in die kleine Kirche werden Sie unmittelbar von der schlichten Schönheit des Innenraums gefangen genommen. Der Palast des Erzbischofs, der heute das Museo Diocesano beherbergt, wurde im Mittelalter um die Kirche herum errichtet.

    • © AdryPhoto1, Shutterstock

    Über Jahrhunderte war dieses Juwelromanischer Baukunst des 12.Jhs. hinter Überbauungen verschwunden; was Sie heute sehen, ist das Ergebnis sachkundiger Restaurierungen. Sie erreichen die Basilika, deren drei Apsiden zum Domplatz zeigen, von der Via Saffi über den Innenhof des Palazzo Arcivescovile. Beim Eintritt in die kleine Kirche werden Sie unmittelbar von der schlichten Schönheit des Innenraums gefangen genommen. Der Palast des Erzbischofs, der heute das Museo Diocesano beherbergt, wurde im Mittelalter um die Kirche herum errichtet.


  • Teatro Romano

    Architektonische Highlights
    • © Artyart, Shutterstock

    Das gut erhaltene römische Theater aus dem 1.Jh. v. Chr. fasst 3000 Zuschauer. Während der Festspiele finden hier vor allem Ballettaufführungen statt. Durch das Theater gelangt man zum Museo Archeologico mit bedeutenden Exponaten.

    • © Artyart, Shutterstock

    Das gut erhaltene römische Theater aus dem 1.Jh. v. Chr. fasst 3000 Zuschauer. Während der Festspiele finden hier vor allem Ballettaufführungen statt. Durch das Theater gelangt man zum Museo Archeologico mit bedeutenden Exponaten.


  • Bosco Sacro di Monteluco

    Botanische Gärten & Parks

    Der „heilige“ Wald um gibt den 804 m hohen Gipfel des Monteluco im Osten der Stadt. Dort liegt ein Burg. Auf der östlichen Flussseite die Kirche Santo Stefano (16.Jh.), in deren Unterbau aus dem 13.Jh. die Toten des Ortes noch bis 1871 begraben wurden. Absolut sehenswert ist das dortige Museo delle Mumie.

    • 06049 Monteluco

    Der „heilige“ Wald um gibt den 804 m hohen Gipfel des Monteluco im Osten der Stadt. Dort liegt ein Burg. Auf der östlichen Flussseite die Kirche Santo Stefano (16.Jh.), in deren Unterbau aus dem 13.Jh. die Toten des Ortes noch bis 1871 begraben wurden. Absolut sehenswert ist das dortige Museo delle Mumie.

    • 06049 Monteluco

  • Fonti di Clitunno

    Touristenattraktionen
    • © Menva, Shutterstock

    Bei den Karstquellen, die hier aus der Erde sprudeln, befand sich in der Antike eine geheiligte Stätte. Beim Austritt der Quellen bildete sich ein kleiner, von grünen Inselchen übersäter See, um den Zypressen, Pappeln und Platanen stehen, die sich zauberhaft im grün schimmernden Wasser spiegeln.

    • © Menva, Shutterstock

    Bei den Karstquellen, die hier aus der Erde sprudeln, befand sich in der Antike eine geheiligte Stätte. Beim Austritt der Quellen bildete sich ein kleiner, von grünen Inselchen übersäter See, um den Zypressen, Pappeln und Platanen stehen, die sich zauberhaft im grün schimmernden Wasser spiegeln.


  • Santuario di Santa Rita

    Architektonische Highlights

    Die kleine Altstadt wird von der monumentalen Wallfahrtskirche beherrscht. In dem Gotteshaus befindet sich der Leichnam der heiligen Rita. Als man ihren Körper 1745 exhumierte, um ihn sichtbar aufzubahren, war er noch nahezu intakt. Im Klostergarten ist ein "wundertätiger" Rosenstock zu sehen.

    Die kleine Altstadt wird von der monumentalen Wallfahrtskirche beherrscht. In dem Gotteshaus befindet sich der Leichnam der heiligen Rita. Als man ihren Körper 1745 exhumierte, um ihn sichtbar aufzubahren, war er noch nahezu intakt. Im Klostergarten ist ein "wundertätiger" Rosenstock zu sehen.