Umbrien Top Sehenswürdigkeiten

Cascata delle Marmore
Landschaftliche Highlights
Marmore
Cascata delle Marmore
Abbazia San Pietro in Valle
Architektonische Highlights
Ferentillo
Abbazia San Pietro in Valle
Burri Collection. Ex Seccatoi tobacco
Touristenattraktionen
Città di Castello
Chiesa di San Francesco
Architektonische Highlights
Città di Castello
Corso Vannucci
Touristenattraktionen
Perugia
Isola Maggiore
Landschaftliche Highlights
Isola Maggiore
Piano Grande
Landschaftliche Highlights
Norcia
Ponte d’Augusto
Architektonische Highlights
Narni
Duomo di Orvieto
Architektonische Highlights
Orvieto
Piazza del Duomo
Touristenattraktionen
Spoleto
Tempietto del Clitunno
Architektonische Highlights
Pissignano
Carsulae
Architektonische Highlights
Terni
Museo-Laboratorio di tessitura a mano Giuditta Brozzetti
Architektonische Highlights
Perugia
Valnerina
Landschaftliche Highlights
Valnerina
Giardini Carducci
Botanische Gärten & Parks
Perugia
Basilica San Francesco
Architektonische Highlights
Assisi
Nobile Collegio Del Cambio
Museen
Perugia
Collegio Della Mercanzia
Museen
Perugia
Pozzo Etrusco
Architektonische Highlights
Perugia
Museo Archeologico Nazionale
Museen
Orvieto
Cappella Di San Severo
Architektonische Highlights
Perugia
Palazzo Del Capitano Del Popolo
Architektonische Highlights
Perugia
Cattedrale di Santa Maria Assunta
Architektonische Highlights
Terni
Tempio Di San Fortunato
Architektonische Highlights
Todi
Rocca Paolina
Architektonische Highlights
Perugia
Cattedrale Di San Lorenzo
Architektonische Highlights
Perugia
Duomo Di Todi
Architektonische Highlights
Todi
Santuario Della Consolazione
Architektonische Highlights
Todi
Santa Maria Infraportas
Architektonische Highlights
Foligno
Basilica Di San Domenico
Architektonische Highlights
Perugia

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Botanische Gärten & Parks

    Museen


  • Cascata delle Marmore

    Landschaftliche Highlights
    • Cascata delle Marmore© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kuss im Regen

    Pack die Regenjacke ein! Die brauchst du nämlich auf dem „Balkon der Liebenden“ im Sprühregen des höchsten Wasserfalls Italiens. Schon von den Römern angelegt, stürzen die Fluten des Flusses Velino in drei Kaskaden 165 m tief; weiße, marmorähnliche Ablagerungen gaben ihm den Namen. Die Wasser, an anderer Stelle zur Energiegewinnung genutzt, werden über mehrere Stunden am Tag freigelassen.

    • Cascata delle Marmore© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Kuss im Regen

    Pack die Regenjacke ein! Die brauchst du nämlich auf dem „Balkon der Liebenden“ im Sprühregen des höchsten Wasserfalls Italiens. Schon von den Römern angelegt, stürzen die Fluten des Flusses Velino in drei Kaskaden 165 m tief; weiße, marmorähnliche Ablagerungen gaben ihm den Namen. Die Wasser, an anderer Stelle zur Energiegewinnung genutzt, werden über mehrere Stunden am Tag freigelassen.


  • Abbazia San Pietro in Valle

    Architektonische Highlights
    • Abbazia San Pietro in Valle© MAIRDUMONT

    Die Benediktinerabtei wurde vom Langobarden-Herzog Faroald II. gegründet, der sich als Mönch in diese Waldeinsamkeit nördlich von Ferentillo zurückzog und 728 hier starb. Die heutigen Bauwerke entstanden 996–1016, der fünfgeschossige Campanile im 12.Jh. Sie betreten den Klosterhof mit zweistöckigem Kreuzgang und gelangen von dort in die Kirche. Die Langhauswände bedeckte in Freskenzyklus, der zu den bedeutendsten byzantinisch-langobardischen Wandmalereien in Italien gehört. Die Szenen aus dem Alten und Neuen Testament wurden nach 14-jähriger Restaurierung wieder freigegeben. Lassen Sie sich die Themen von der freundlichen Kustodin erklären, ebenso das große Apsisfresko (14.Jh). Gepflegte Rasenflächen und Olivenhaine umgeben die Abtei, ideal zum Picknicken!

    • Abbazia San Pietro in Valle© MAIRDUMONT

    Die Benediktinerabtei wurde vom Langobarden-Herzog Faroald II. gegründet, der sich als Mönch in diese Waldeinsamkeit nördlich von Ferentillo zurückzog und 728 hier starb. Die heutigen Bauwerke entstanden 996–1016, der fünfgeschossige Campanile im 12.Jh. Sie betreten den Klosterhof mit zweistöckigem Kreuzgang und gelangen von dort in die Kirche. Die Langhauswände bedeckte in Freskenzyklus, der zu den bedeutendsten byzantinisch-langobardischen Wandmalereien in Italien gehört. Die Szenen aus dem Alten und Neuen Testament wurden nach 14-jähriger Restaurierung wieder freigegeben. Lassen Sie sich die Themen von der freundlichen Kustodin erklären, ebenso das große Apsisfresko (14.Jh). Gepflegte Rasenflächen und Olivenhaine umgeben die Abtei, ideal zum Picknicken!


  • Burri Collection. Ex Seccatoi tobacco

    Touristenattraktionen

    Alberto Burri (1915–95), einer der interessantesten modernen Künstler Italiens, hat seine Objekte, Collagen und Gemälde im Palazzo Albizzini untergebracht. Zehn Gehminuten vom Zentrum entfernt, sind in einer großen ehemaligen Tabaktrockenhalle gut hundert weitere Gemälde und Skulpturen Burris zu sehen.

    Alberto Burri (1915–95), einer der interessantesten modernen Künstler Italiens, hat seine Objekte, Collagen und Gemälde im Palazzo Albizzini untergebracht. Zehn Gehminuten vom Zentrum entfernt, sind in einer großen ehemaligen Tabaktrockenhalle gut hundert weitere Gemälde und Skulpturen Burris zu sehen.


  • Chiesa di San Francesco

    Architektonische Highlights

    In der einschiffigen Kirche der Franziskaner aus dem 13.Jh. hängt die Kopie von Raffaels Vermählung Mariens (Original im Brera-Museum in Mailand).

    In der einschiffigen Kirche der Franziskaner aus dem 13.Jh. hängt die Kopie von Raffaels Vermählung Mariens (Original im Brera-Museum in Mailand).


  • Corso Vannucci

    Touristenattraktionen
    • © Lorenzooooo, Shutterstock

    Ursprünglich lag die Stadt auf zwei benachbarten Hügeln, dem Colle Landone und dem Colle del Sole; die Senke zwischen beiden wurde im Lauf der Zeit aufgefüllt, auf ihr verläuft heute die Hauptstraße, der berühmte Corso Vannucci, Mittelpunkt und Flaniermeile der Provinzmetropole.

    • Corso Vannucci, Perugia
    • © Lorenzooooo, Shutterstock

    Ursprünglich lag die Stadt auf zwei benachbarten Hügeln, dem Colle Landone und dem Colle del Sole; die Senke zwischen beiden wurde im Lauf der Zeit aufgefüllt, auf ihr verläuft heute die Hauptstraße, der berühmte Corso Vannucci, Mittelpunkt und Flaniermeile der Provinzmetropole.

    • Corso Vannucci, Perugia

  • Isola Maggiore

    Landschaftliche Highlights
    • © Cris Foto, Shutterstock

    Auf der Isola Maggiore leben weniger als 100 Menschen, darunter die Fischer des Sees.

    • 06069 Isola Maggiore
    • © Cris Foto, Shutterstock

    Auf der Isola Maggiore leben weniger als 100 Menschen, darunter die Fischer des Sees.

    • 06069 Isola Maggiore

  • Piano Grande

    Landschaftliche Highlights
    • © Henk Vrieselaar, Shutterstock

    Eine grandiose Ebene in 1450 m Höhe befindet sich im Osten von Norcia. Hier sind Wanderer und Drachenflieger unter sich. Am nördlichen Ende der Hochebene liegt Castelluccio, eines der höchst gelegenen Dörfer Italiens. Unterkunft und gute Küche findest du im Albergo-Ristorante Sibilla.

    • Norcia
    • © Henk Vrieselaar, Shutterstock

    Eine grandiose Ebene in 1450 m Höhe befindet sich im Osten von Norcia. Hier sind Wanderer und Drachenflieger unter sich. Am nördlichen Ende der Hochebene liegt Castelluccio, eines der höchst gelegenen Dörfer Italiens. Unterkunft und gute Küche findest du im Albergo-Ristorante Sibilla.

    • Norcia

  • Ponte d’Augusto

    Architektonische Highlights
    • © Eder, Shutterstock

    Um 31 v. Chr.–14 n. Chr. wurde unter Kaiser Augustus die mächtige Brücke aus Travertinblöcken errichtet. In drei oder vier Bögen überspannte sie, Teil der Via Tiberina, in 160 m Länge und 30 m Höhe das Tal der Nera – ein Bogen blieb davon erhalten und wurde zum Wahrzeichen von Narni.

    • © Eder, Shutterstock

    Um 31 v. Chr.–14 n. Chr. wurde unter Kaiser Augustus die mächtige Brücke aus Travertinblöcken errichtet. In drei oder vier Bögen überspannte sie, Teil der Via Tiberina, in 160 m Länge und 30 m Höhe das Tal der Nera – ein Bogen blieb davon erhalten und wurde zum Wahrzeichen von Narni.


  • Duomo di Orvieto

    Architektonische Highlights
    • © Croci Cascino, Shutterstock
    • © Croci Cascino, Shutterstock

    Der Dom von Orvieto, begonnen 1288, gilt als einer der prachtvollsten Italiens. Seine imposante Größe, die schwarzweißen Streifen (Basalt und Tuffstein), die herrliche Fassade und die Fresken Luca Signorellis rechtfertigen dieses Urteil. Die Fassade entwarf Lorenzo Maitani mithilfe von Arnolfo di Cambio und AndreaPisano; Orcagna meißelte die Rose (1366). Viele der Mosaiken wurden erst im 16.Jh. angebracht und seitdem mehrmals erneuert, die älteste Darstellung ist „Mariä Geburt“ über dem rechten Seitenportal. Die Marmorgruppe „Maria mit Kind“ über dem schönen Mittelportal schuf 1347 Andrea Pisano, die Portaltüren aus Bronze erst 1970 Emilio Greco. Besondere Beachtung verdienen die Marmorreliefs der Sockelzone. Sie zählen zu den bedeutendsten mittelalterlichen Plastiken Italiens, Lorenzo Maitani skulptierte sie mit seinen Gehilfen 1320–30.Eindrucksvoll sind diese Szenen aus dem Altenund Neuen Testament, darunter das „Weltgericht“, wo die Toten zum Jüngsten Tag aus ihren antiken Sarkophagensteigen. Auch der große Innenraum mit seiner bemalten Balkendecke, den gestreiften Säulen, kunstvollen Kapitellen und herrlichen Glasfenstern ist reich mit Kunstschätzen ausgestattet. So auch im Querarm links die Cappelladel Corporale, in der Ugolinodi Prete 1357–64 das Wunder von des böhmischen Priesters, der an der Umwandlung des Weins in das Blut Christi zweifelte. Als er in einer Kirche am Bolsenasee die Messe las, tropfte Blut auf das Messtuch: der Beginn der Fronleichnamsfeste, die Papst Urban IV. einführte, als er von dem Wunder erfuhr. Im Altar wird das Tuch in einem 1,40 m hohen, äußerst kostbaren Reliquienschrein (14.Jh.) aufbewahrt. Ein Marmortabernakel von Nicolò da Siena und Andrea Orcagna (1358) und die große „Schutzmantelmadonna“ von Lippo Memmi (1320) vervollständigen die Ausstattung. Die gegenüberliegende Cappella Nuova, auch Cappella di San Brizio genannt, wurde 1447 erst von Fra Angelico und Benozzo Gozzoli, dann 1499–1504 von Luca Signorelli freskiert. Das ungewöhnliche Thema der Darstellung, der „Antichrist“ und das „Ende der Welt“, erregte schon damals Aufsehen. In den Medaillons der Sockelzone Porträts antiker Philosophen und Dichter sowie Szenen aus Dantes „Göttlicher Komödie“. Signorellis Fresken waren für die Entwicklung der Renaissancemalerei von großer Bedeutung, denn erstmals nach der Antike wurde hier der menschliche Körper in allen Stellungen anatomisch korrekt dargestellt.

    • © Croci Cascino, Shutterstock
    • © Croci Cascino, Shutterstock

    Der Dom von Orvieto, begonnen 1288, gilt als einer der prachtvollsten Italiens. Seine imposante Größe, die schwarzweißen Streifen (Basalt und Tuffstein), die herrliche Fassade und die Fresken Luca Signorellis rechtfertigen dieses Urteil. Die Fassade entwarf Lorenzo Maitani mithilfe von Arnolfo di Cambio und AndreaPisano; Orcagna meißelte die Rose (1366). Viele der Mosaiken wurden erst im 16.Jh. angebracht und seitdem mehrmals erneuert, die älteste Darstellung ist „Mariä Geburt“ über dem rechten Seitenportal. Die Marmorgruppe „Maria mit Kind“ über dem schönen Mittelportal schuf 1347 Andrea Pisano, die Portaltüren aus Bronze erst 1970 Emilio Greco. Besondere Beachtung verdienen die Marmorreliefs der Sockelzone. Sie zählen zu den bedeutendsten mittelalterlichen Plastiken Italiens, Lorenzo Maitani skulptierte sie mit seinen Gehilfen 1320–30.Eindrucksvoll sind diese Szenen aus dem Altenund Neuen Testament, darunter das „Weltgericht“, wo die Toten zum Jüngsten Tag aus ihren antiken Sarkophagensteigen. Auch der große Innenraum mit seiner bemalten Balkendecke, den gestreiften Säulen, kunstvollen Kapitellen und herrlichen Glasfenstern ist reich mit Kunstschätzen ausgestattet. So auch im Querarm links die Cappelladel Corporale, in der Ugolinodi Prete 1357–64 das Wunder von des böhmischen Priesters, der an der Umwandlung des Weins in das Blut Christi zweifelte. Als er in einer Kirche am Bolsenasee die Messe las, tropfte Blut auf das Messtuch: der Beginn der Fronleichnamsfeste, die Papst Urban IV. einführte, als er von dem Wunder erfuhr. Im Altar wird das Tuch in einem 1,40 m hohen, äußerst kostbaren Reliquienschrein (14.Jh.) aufbewahrt. Ein Marmortabernakel von Nicolò da Siena und Andrea Orcagna (1358) und die große „Schutzmantelmadonna“ von Lippo Memmi (1320) vervollständigen die Ausstattung. Die gegenüberliegende Cappella Nuova, auch Cappella di San Brizio genannt, wurde 1447 erst von Fra Angelico und Benozzo Gozzoli, dann 1499–1504 von Luca Signorelli freskiert. Das ungewöhnliche Thema der Darstellung, der „Antichrist“ und das „Ende der Welt“, erregte schon damals Aufsehen. In den Medaillons der Sockelzone Porträts antiker Philosophen und Dichter sowie Szenen aus Dantes „Göttlicher Komödie“. Signorellis Fresken waren für die Entwicklung der Renaissancemalerei von großer Bedeutung, denn erstmals nach der Antike wurde hier der menschliche Körper in allen Stellungen anatomisch korrekt dargestellt.


  • Piazza del Duomo

    Touristenattraktionen
    • © Stefano Geminiani, Shutterstock

    Wenn du von der Via Fontesecca die rampenartig angelegten Stufen zur Piazza del Duomo hinabschreitest, bildet der Dom mit der dahinter aufragenden Rocca und den grünen Hügeln des Umlands eine einzigartige Kulisse – vor der alljährlich 6000 Besucher des Festival dei Due Mondi dem Abschlusskonzert lauschen.

    • Piazza del Duomo, 06049 Spoleto
    • © Stefano Geminiani, Shutterstock

    Wenn du von der Via Fontesecca die rampenartig angelegten Stufen zur Piazza del Duomo hinabschreitest, bildet der Dom mit der dahinter aufragenden Rocca und den grünen Hügeln des Umlands eine einzigartige Kulisse – vor der alljährlich 6000 Besucher des Festival dei Due Mondi dem Abschlusskonzert lauschen.

    • Piazza del Duomo, 06049 Spoleto

  • Tempietto del Clitunno

    Architektonische Highlights
    • © Stefano_Valeri, Shutterstock

    25 km entfernt von Spoleto, ca. 600 m nördlich der berühmten Quellen, steht der Tempietto del Clitunno, ein architektonisches Kleinod, dessen Front von einem heidnischen Heiligtum stammt und unter dem Namen San Salvatore christianisiert wurde. Die Datierung des kleinenTempels schwankt zwischen dem 4./5.Jh. und dem 8./9.Jh..

    • © Stefano_Valeri, Shutterstock

    25 km entfernt von Spoleto, ca. 600 m nördlich der berühmten Quellen, steht der Tempietto del Clitunno, ein architektonisches Kleinod, dessen Front von einem heidnischen Heiligtum stammt und unter dem Namen San Salvatore christianisiert wurde. Die Datierung des kleinenTempels schwankt zwischen dem 4./5.Jh. und dem 8./9.Jh..


  • Carsulae

    Architektonische Highlights
    • © Geert Van Keymolen, Shutterstock

    Im freigelegten römischen Municipium bei San Gemini Fonte sind Thermen, ein Teil des Forums, Zwillingstempel, Reste eines Theaters und ein Stück der gepflasterten Via Flaminia zu sehen. Anfahrt über eine steile Straße von San Gemini aus oder von Süden auf schöner Straße über Cesi. Am Wochenende ist die malerische Piazza Treffpunkt der motorisierten Jugend Ternis.

    • © Geert Van Keymolen, Shutterstock

    Im freigelegten römischen Municipium bei San Gemini Fonte sind Thermen, ein Teil des Forums, Zwillingstempel, Reste eines Theaters und ein Stück der gepflasterten Via Flaminia zu sehen. Anfahrt über eine steile Straße von San Gemini aus oder von Süden auf schöner Straße über Cesi. Am Wochenende ist die malerische Piazza Treffpunkt der motorisierten Jugend Ternis.


  • Museo-Laboratorio di tessitura a mano Giuditta Brozzetti

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Weben erleben

    Im malerischen Ambiente einer uralten Franziskanerkirche von 1212 werden an alten Webstühlen noch heute edle Stoffe gefertigt. Die Tradition der umbrischen Weberei kannst du bei einem Kurs kennenlernen.

    Insider-Tipp
    Weben erleben

    Im malerischen Ambiente einer uralten Franziskanerkirche von 1212 werden an alten Webstühlen noch heute edle Stoffe gefertigt. Die Tradition der umbrischen Weberei kannst du bei einem Kurs kennenlernen.


  • Valnerina

    Landschaftliche Highlights
    • © flaviano fabrizi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    (Be-)Rauschender Spaziergang

    Umbrische Naturerlebnisse bietet das wilde, abgeschiedene Tal der Nera mit dem Dörfchen Ferentillo mit Burgruinen sowie dem spektakulären Wasserfall Cascata delle Marmore. Das Wasser des Velino, weiter oberhalb zur Energiegewinnung gestaut, wird mehrmals am Tag für den Wasserfall „losgelassen“. Von den umliegenden Fußwegen kannst du die eindrucksvollen Kaskaden aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten.

    • Valnerina
    • © flaviano fabrizi, Shutterstock
    Insider-Tipp
    (Be-)Rauschender Spaziergang

    Umbrische Naturerlebnisse bietet das wilde, abgeschiedene Tal der Nera mit dem Dörfchen Ferentillo mit Burgruinen sowie dem spektakulären Wasserfall Cascata delle Marmore. Das Wasser des Velino, weiter oberhalb zur Energiegewinnung gestaut, wird mehrmals am Tag für den Wasserfall „losgelassen“. Von den umliegenden Fußwegen kannst du die eindrucksvollen Kaskaden aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten.

    • Valnerina

  • Giardini Carducci

    Botanische Gärten & Parks

    Besonders am Abend hast du von der großen Terrasse der kleineren Gartenanlage am Südende des Corso Vannucci einen traumhaften Blick bis nach Assisi und Montefalco.

    • Corso Pietro Vannucci, 06121 Perugia

    Besonders am Abend hast du von der großen Terrasse der kleineren Gartenanlage am Südende des Corso Vannucci einen traumhaften Blick bis nach Assisi und Montefalco.

    • Corso Pietro Vannucci, 06121 Perugia

  • Basilica San Francesco

    Architektonische Highlights
    • © canadastock, Shutterstock

    Zwei Jahre nach dem Tod des hl. Franzis­kus begann man 1228 gut 20 km südöst­lich mit dem Bau des Sacro Convento: Dazu gehört der auf zwei Ebenen ange­legte Sakralbau, eine Doppelkirche ge­waltigen Ausmaßes, die im Innerenreich mit Fresken ausgemalt ist.

    • © canadastock, Shutterstock

    Zwei Jahre nach dem Tod des hl. Franzis­kus begann man 1228 gut 20 km südöst­lich mit dem Bau des Sacro Convento: Dazu gehört der auf zwei Ebenen ange­legte Sakralbau, eine Doppelkirche ge­waltigen Ausmaßes, die im Innerenreich mit Fresken ausgemalt ist.


  • Nobile Collegio Del Cambio

    Museen

    Die Sala dell’Udienza, in der die Geldwechsler ihre Geschäfte tätigten, zählt zu den schönsten profanen Renaissanceräumen (1452–57). Untergebracht im erweiterten Priorenpalast, besitzt das Collegio Holzintarsien von Antonio da Mercatello sowie bedeutende Fresken (1496 bis1500) von Perugino. In einem gemalten Rahmen an der rechten Wand verewigte er sich in einem Selbstporträt. In der Cappella di S. Giovanni befinden sich Fresken von Giannicola di Paolo, einem Schüler Peruginos.

    Die Sala dell’Udienza, in der die Geldwechsler ihre Geschäfte tätigten, zählt zu den schönsten profanen Renaissanceräumen (1452–57). Untergebracht im erweiterten Priorenpalast, besitzt das Collegio Holzintarsien von Antonio da Mercatello sowie bedeutende Fresken (1496 bis1500) von Perugino. In einem gemalten Rahmen an der rechten Wand verewigte er sich in einem Selbstporträt. In der Cappella di S. Giovanni befinden sich Fresken von Giannicola di Paolo, einem Schüler Peruginos.


  • Collegio Della Mercanzia

    Museen

    Die Kaufmannszunft hatte seit 1390 ihren Sitz im Palazzo dei Priori. Wände und Decke dieses kreuzgratgewölbten Saals sind – für damaligeZ eiten in Italien ungewöhnlich und kostbar – ganz mit Holz vertäfelt. In der Lünette das Zunftwappen: ein Greif mit einem Warenbündel.

    Die Kaufmannszunft hatte seit 1390 ihren Sitz im Palazzo dei Priori. Wände und Decke dieses kreuzgratgewölbten Saals sind – für damaligeZ eiten in Italien ungewöhnlich und kostbar – ganz mit Holz vertäfelt. In der Lünette das Zunftwappen: ein Greif mit einem Warenbündel.


  • Pozzo Etrusco

    Architektonische Highlights

    Die eindrucksvolle Zisterne, deren Entstehung man auf das 4.bis 3.Jh. v. Chr. datiert, wurde vor einigen Jahren im Untergeschoss eines mittelalterlichen Gebäudes entdeckt. Der Brunnen aus mächtigen Travertinquadern misst 5 m im Durchmesser und wurde bis zu einer Tiefe von 35 m erforscht.

    Die eindrucksvolle Zisterne, deren Entstehung man auf das 4.bis 3.Jh. v. Chr. datiert, wurde vor einigen Jahren im Untergeschoss eines mittelalterlichen Gebäudes entdeckt. Der Brunnen aus mächtigen Travertinquadern misst 5 m im Durchmesser und wurde bis zu einer Tiefe von 35 m erforscht.


  • Museo Archeologico Nazionale

    Museen

    An zahlreichen Ausgrabungsstätten rund um Orvieto wurden gut erhaltene Überreste der aus Grabmälern stammenden Vasen, Keramiken und Bronzen zusammengetragen. Auch zwei aus einem Steingrab stammenden, menschenhohe Fresken, die ein Bankett sowie griechische Gottheiten darstellen, sind zu sehen.

    An zahlreichen Ausgrabungsstätten rund um Orvieto wurden gut erhaltene Überreste der aus Grabmälern stammenden Vasen, Keramiken und Bronzen zusammengetragen. Auch zwei aus einem Steingrab stammenden, menschenhohe Fresken, die ein Bankett sowie griechische Gottheiten darstellen, sind zu sehen.


  • Cappella Di San Severo

    Architektonische Highlights
    • © cudak, Shutterstock

    Um zur kleinen Kapelle San Severo zu gelangen, steigst du hinter dem Dom wenige Meter die Via Raffaello hinauf. Dort ist nur ein großes Altarbild zu sehen, das einzige Werk Raffaels in Perugia. Der junge Raffael malte den oberen Teil des Freskos mit der Heiligen Dreieinigkeit um 1505.Sein Lehrer Perugino vollendete es.

    • © cudak, Shutterstock

    Um zur kleinen Kapelle San Severo zu gelangen, steigst du hinter dem Dom wenige Meter die Via Raffaello hinauf. Dort ist nur ein großes Altarbild zu sehen, das einzige Werk Raffaels in Perugia. Der junge Raffael malte den oberen Teil des Freskos mit der Heiligen Dreieinigkeit um 1505.Sein Lehrer Perugino vollendete es.


  • Palazzo Del Capitano Del Popolo

    Architektonische Highlights
    • © robertonencini, Shutterstock

    Der Renaissancepalast des Stadthauptmanns mit einem beachtenswerten Portal und Zwillingsfenstern im Obergeschoss wurde 1481 errichtet. Den Bau rechts mit den gotischen Spitzbögen bestimmte Papst Sixtus IV. zum Sitz der schon 1308 gegründeten Universität. Wenige Schritte entfernt liegt auf derselben Seite hinter Arkaden der mercato coperto, der überdachte Obst- und Gemüsemarkt. Von der Terrasse hast du einen Blick auf die Dächer und die bis zu 20 m hohen Subkonstruktionen der Häuser.

    • © robertonencini, Shutterstock

    Der Renaissancepalast des Stadthauptmanns mit einem beachtenswerten Portal und Zwillingsfenstern im Obergeschoss wurde 1481 errichtet. Den Bau rechts mit den gotischen Spitzbögen bestimmte Papst Sixtus IV. zum Sitz der schon 1308 gegründeten Universität. Wenige Schritte entfernt liegt auf derselben Seite hinter Arkaden der mercato coperto, der überdachte Obst- und Gemüsemarkt. Von der Terrasse hast du einen Blick auf die Dächer und die bis zu 20 m hohen Subkonstruktionen der Häuser.


  • Cattedrale di Santa Maria Assunta

    Architektonische Highlights

    Der Dom (17.Jh.) besitzt noch die Portale eines Vorgängerbaus. Im Innern romanische Fragmente, Gemälde und Skulpturen. Die Krypta birgt die Gebeine des hl. Anastasius, des Stadtpatrons. Gegenüber dem Dom befindet sich aus der Renaissance der Palazzo Bianchini Riccardi, seitlich Reste des römischen Amphitheaters.

    Der Dom (17.Jh.) besitzt noch die Portale eines Vorgängerbaus. Im Innern romanische Fragmente, Gemälde und Skulpturen. Die Krypta birgt die Gebeine des hl. Anastasius, des Stadtpatrons. Gegenüber dem Dom befindet sich aus der Renaissance der Palazzo Bianchini Riccardi, seitlich Reste des römischen Amphitheaters.


  • Tempio Di San Fortunato

    Architektonische Highlights
    • © Claudio Giovanni Colombo, Shutterstock

    Eine dreigeteilte Treppe mit dem Denkmal des Dichters Jacopone da Todi führt hinauf zur höchsten Stelle des Stadthügels, auf den die Stadtpatronskirche (1292–1463) gebaut wurde. Die Fassade mit schönem Mittelportal ist nur im unteren Teil vollendet. Im Innern der lichten gotischen Hallenkirche befindet sich ein zartes Fresko von Masolino da Panicale „Madonna mit Kind“ (1432). Rechts neben der Fassade ist der Eingang zum Klosterhof (14.Jh.). Vom Campanile hast du einen herrlichen Rundblick.

    • © Claudio Giovanni Colombo, Shutterstock

    Eine dreigeteilte Treppe mit dem Denkmal des Dichters Jacopone da Todi führt hinauf zur höchsten Stelle des Stadthügels, auf den die Stadtpatronskirche (1292–1463) gebaut wurde. Die Fassade mit schönem Mittelportal ist nur im unteren Teil vollendet. Im Innern der lichten gotischen Hallenkirche befindet sich ein zartes Fresko von Masolino da Panicale „Madonna mit Kind“ (1432). Rechts neben der Fassade ist der Eingang zum Klosterhof (14.Jh.). Vom Campanile hast du einen herrlichen Rundblick.


  • Rocca Paolina

    Architektonische Highlights
    • © Cris Foto, Shutterstock

    Als Papst Paul III. 1540 Antonio da Sangallo d. J. mit dem Bau einer Festung für seinen Statthalter in Perugia beauftragte, geschah dies, um den aufsässigen Perugini die Macht des Kirchenstaates vor Augen zu führen. In nur drei Jahren grub man die Rocca über fünf Ebenen tief in den Berg. Ein ganzes Stadtviertel wurde dafür teils abgerissen, teils überbaut.1860, bei der Einigung Italiens, schleifte man dann den oberirdischen Teil der Festung und legte an seiner Stelle die Piazza Italia an. Einen ersten Eindruck von der mächtigen Anlage bekommst du auf der Rolltreppe, die von der Piazza Italia zur Piazza Partigiani die Festung durchquert. In den mächtigen Gewölben der Rocca finden Ausstellungen statt

    • © Cris Foto, Shutterstock

    Als Papst Paul III. 1540 Antonio da Sangallo d. J. mit dem Bau einer Festung für seinen Statthalter in Perugia beauftragte, geschah dies, um den aufsässigen Perugini die Macht des Kirchenstaates vor Augen zu führen. In nur drei Jahren grub man die Rocca über fünf Ebenen tief in den Berg. Ein ganzes Stadtviertel wurde dafür teils abgerissen, teils überbaut.1860, bei der Einigung Italiens, schleifte man dann den oberirdischen Teil der Festung und legte an seiner Stelle die Piazza Italia an. Einen ersten Eindruck von der mächtigen Anlage bekommst du auf der Rolltreppe, die von der Piazza Italia zur Piazza Partigiani die Festung durchquert. In den mächtigen Gewölben der Rocca finden Ausstellungen statt


  • Cattedrale Di San Lorenzo

    Architektonische Highlights
    • © Zigres, Shutterstock

    Grundsteinlegung der Hauptkirche Perugias war 1345, vollendet wurde sie erst im 15.Jh.; die Fassade blieb an der Brunnenseite roh. Das Innere der 68 m langen Hallenkirche besitzt mit Stuckmarmor verkleidete Säulen, freskierte Kreuzgewölbe (18.Jh.) und hohe Glasfenster. Links neben dem Haupteingang liegt hinter schmiedeeisernem Gitter die Cappella del Sant’Anello. In einem Silberschrein wird hier der Hochzeitsring Marias aufbewahrt. Gegenüber liegt die Kapelle des hl. Bernhardin.

    • © Zigres, Shutterstock

    Grundsteinlegung der Hauptkirche Perugias war 1345, vollendet wurde sie erst im 15.Jh.; die Fassade blieb an der Brunnenseite roh. Das Innere der 68 m langen Hallenkirche besitzt mit Stuckmarmor verkleidete Säulen, freskierte Kreuzgewölbe (18.Jh.) und hohe Glasfenster. Links neben dem Haupteingang liegt hinter schmiedeeisernem Gitter die Cappella del Sant’Anello. In einem Silberschrein wird hier der Hochzeitsring Marias aufbewahrt. Gegenüber liegt die Kapelle des hl. Bernhardin.


  • Duomo Di Todi

    Architektonische Highlights
    • © Porojnicu Stelian, Shutterstock

    Trotz der klaren romanisch-gotischen Fassade mit schöner Rose und kunstvoll verzierten Portalen macht der Dom (12.–14.Jh.) mit dem mächtigen Campanile einen eher wehrhaften Eindruck. Das dreischiffige Innere wird durch Säulen und Pfeiler mit besonders interessanten Kapitellen gegliedert. An der Innenseite der Fassade ein großes Fresko „Jüngstes Gericht“ von Ferraù da Faenza (1596). Weiter sind hervorzuheben im Presbyterium ein gemaltes Holzkruzifix aus dem 13.Jh. und ein mit Intarsien verziertes Chorgestühl (1530); auf der rechten Seite ein schönes Taufbecken (15.Jh.) und ein gotisches Madonnenbild. Eindrucksvoll sind die Krypta und lange Gänge im Untergeschoss; zur Straßenseite hin wurden hier Läden untergebracht.

    • © Porojnicu Stelian, Shutterstock

    Trotz der klaren romanisch-gotischen Fassade mit schöner Rose und kunstvoll verzierten Portalen macht der Dom (12.–14.Jh.) mit dem mächtigen Campanile einen eher wehrhaften Eindruck. Das dreischiffige Innere wird durch Säulen und Pfeiler mit besonders interessanten Kapitellen gegliedert. An der Innenseite der Fassade ein großes Fresko „Jüngstes Gericht“ von Ferraù da Faenza (1596). Weiter sind hervorzuheben im Presbyterium ein gemaltes Holzkruzifix aus dem 13.Jh. und ein mit Intarsien verziertes Chorgestühl (1530); auf der rechten Seite ein schönes Taufbecken (15.Jh.) und ein gotisches Madonnenbild. Eindrucksvoll sind die Krypta und lange Gänge im Untergeschoss; zur Straßenseite hin wurden hier Läden untergebracht.


  • Santuario Della Consolazione

    Architektonische Highlights
    • © Buffy1982, Shutterstock

    Die herrliche Renaissancekirche (erbaut ab 1508), auf halber Höhe zur Stadt auf einem Grasplatz gelegen, wurde lange Zeit Bramante, dem Begründer der Hochrenaissance, zugeschrieben. Aber es waren Peruzzi, Vignola und Antonio da Sangallo d. J., die bis 1584 am Bau dieser Kirche mitwirkten. Im kleeblattförmigen Innenraum mit seiner hohen Kuppel trägt der Hochaltar ein wundertätiges Madonnenbild. Die schwungvolle Barockausstattung steht in krassem Gegensatz zur geradezu asketischen Nüchternheit des Raums.

    • © Buffy1982, Shutterstock

    Die herrliche Renaissancekirche (erbaut ab 1508), auf halber Höhe zur Stadt auf einem Grasplatz gelegen, wurde lange Zeit Bramante, dem Begründer der Hochrenaissance, zugeschrieben. Aber es waren Peruzzi, Vignola und Antonio da Sangallo d. J., die bis 1584 am Bau dieser Kirche mitwirkten. Im kleeblattförmigen Innenraum mit seiner hohen Kuppel trägt der Hochaltar ein wundertätiges Madonnenbild. Die schwungvolle Barockausstattung steht in krassem Gegensatz zur geradezu asketischen Nüchternheit des Raums.


  • Santa Maria Infraportas

    Architektonische Highlights
    • © Ragemax, Shutterstock

    Mit kleinem romanischen Portikus und mächtigem Campanile die älteste Kirche der Stadt. Die Auferstehungskapelle links vom Eingang (7./8.Jh.) wurde an der Stelle errichtet, an der Paulus und Petrus gepredigt haben sollen.

    • Piazza San Domenico, 06034 Foligno
    • © Ragemax, Shutterstock

    Mit kleinem romanischen Portikus und mächtigem Campanile die älteste Kirche der Stadt. Die Auferstehungskapelle links vom Eingang (7./8.Jh.) wurde an der Stelle errichtet, an der Paulus und Petrus gepredigt haben sollen.

    • Piazza San Domenico, 06034 Foligno

  • Basilica Di San Domenico

    Architektonische Highlights
    • © FilippoPH, Shutterstock

    Der Bau der Dominikanerkirche an der Ausfallstraße nach Rom wurde 1305 begonnen; 1616 stürzten die Pfeiler des Langhauses ein. Im schmucklosen Innern bestechen die herrlichen Chorfenster von Fra Bartolomeo di Pietro (1411) und das Chorgestühl mit reicher Intarsienarbeit (Ende des 15.Jhs.). In der ersten Kapelle rechts vom Chor befindet sich das gotische Grabmal für den 1304 in Perugia verstorbenen Papst Benedikt XI. In der Rosenkranzkapelle vor dem rechten Querschiff eine große Altarwand aus Terrakotta und pietra dura (1459), ein Werk des Florentiners Agostino di Duccio. Links vom Kircheneingang liegt der große Kreuzgang mit dem Archeologico.

    • © FilippoPH, Shutterstock

    Der Bau der Dominikanerkirche an der Ausfallstraße nach Rom wurde 1305 begonnen; 1616 stürzten die Pfeiler des Langhauses ein. Im schmucklosen Innern bestechen die herrlichen Chorfenster von Fra Bartolomeo di Pietro (1411) und das Chorgestühl mit reicher Intarsienarbeit (Ende des 15.Jhs.). In der ersten Kapelle rechts vom Chor befindet sich das gotische Grabmal für den 1304 in Perugia verstorbenen Papst Benedikt XI. In der Rosenkranzkapelle vor dem rechten Querschiff eine große Altarwand aus Terrakotta und pietra dura (1459), ein Werk des Florentiners Agostino di Duccio. Links vom Kircheneingang liegt der große Kreuzgang mit dem Archeologico.