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Sophienkathedrale in Kiew
Architektonische Highlights
Kyiv
Kiewer Höhlenkloster
Architektonische Highlights
Kyiv
Pinchuk Art Centre
Kunstgalerien
Kyiv
Biosphärenreservat Karpaten
Landschaftliche Highlights
Rakhiv
Kamjanez-Podilskyj
Geographical
Kamjanez-Podilskyj
Svobody Avenue
Touristenattraktionen
L'viv
Marktplatz Lemberg
Märkte und Flohmärkte
L'viv
Nationale Jurij-Fedkowytsch-Universität Czernowitz
Architektonische Highlights
Chernivtsi
Bachtschyssaraj
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Bachtschyssaraj
Livadia Palace
Architektonische Highlights
Livadiya
Sudak
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Sudak
Potemkin Stairs
Touristenattraktionen
Odessa
Wylkowe
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Wylkowe
Balaklawa
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Sewastopol
Hidropark
Botanische Gärten & Parks
Kiew
Khreschatyk
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Andriivs'kyi descent
Touristenattraktionen
Kyiv
Mutter-Heimat-Statue
Architektonische Highlights
Kyiv
Chotyn
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Chotyn
Boim-Kapelle
Architektonische Highlights
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Holzkirche von Drohobytsch
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Drohobych
Woronzowskij-Palast
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Alupka
Opernhaus Odessa
Architektonische Highlights
Odesa
Sewastopol
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Sewastopol
Ploschtschad Swobody
Touristenattraktionen
Kharkiv
Monastyrs'kyy Ostriv
Landschaftliche Highlights
Dnipro

    Architektonische Highlights

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    Kunstgalerien

    Landschaftliche Highlights

    Geographical

    Touristenattraktionen

    Märkte und Flohmärkte

    Botanische Gärten & Parks


  • Sophienkathedrale in Kiew

    Architektonische Highlights
    • © Baturina Yuliya, Shutterstock

    Großfürst Jaroslaw der Weise ließ die Kirche mit den 13 goldenen Kuppeln in der ersten Hälfte des 11.Jhs. nach dem Muster der Hagia Sofia in Konstantinopel erbauen. Er war ein Sohn Wolodymyrs, der die Kiewer Rus zum Christentum führte. In der Kathedrale mit den byzantinischen Mo Großfürst Jaroslaw der Weise ließ die Kirche mit den 13 goldenen Kuppeln in der ersten Hälfte des 11.Jhs. nach dem Muster der Hagia Sofia in Konstantinopel erbauen. Er war ein Sohn Wolodymyrs, der die Kiewer Rus zum Christentum führte. In der Kathedrale mit den byzantinischen Mosaiken und Fresken wurden die altrussischen Fürsten gekrönt und Verträge besiegelt. Als geistiges Zentrum der Rus blieb sie von Stalins Zerstörungen verschont. Jaroslaw ruht in der nördlichen Kapelle. Verpassen Sie nicht die Aussicht vom Glockenturm (1752)!

    • © Baturina Yuliya, Shutterstock

    Großfürst Jaroslaw der Weise ließ die Kirche mit den 13 goldenen Kuppeln in der ersten Hälfte des 11.Jhs. nach dem Muster der Hagia Sofia in Konstantinopel erbauen. Er war ein Sohn Wolodymyrs, der die Kiewer Rus zum Christentum führte. In der Kathedrale mit den byzantinischen Mo Großfürst Jaroslaw der Weise ließ die Kirche mit den 13 goldenen Kuppeln in der ersten Hälfte des 11.Jhs. nach dem Muster der Hagia Sofia in Konstantinopel erbauen. Er war ein Sohn Wolodymyrs, der die Kiewer Rus zum Christentum führte. In der Kathedrale mit den byzantinischen Mosaiken und Fresken wurden die altrussischen Fürsten gekrönt und Verträge besiegelt. Als geistiges Zentrum der Rus blieb sie von Stalins Zerstörungen verschont. Jaroslaw ruht in der nördlichen Kapelle. Verpassen Sie nicht die Aussicht vom Glockenturm (1752)!


  • Kiewer Höhlenkloster

    Architektonische Highlights
    • © Olha Solodenko, Shutterstock

    Die Mönche Antonius und Feodosij gründeten die Kiewer Petscherska Lawra 1051.Sie richteten Gebetszellen in Höhlen (petschery) am Dnjepr ein. 900 Jahre lang wurde die Anlage erweitert und umfasst inzwischen 28 ha. Das Kloster gehört zum Unesco-Weltkulturerbe. Den Titel Lawra tragen die sechs einflussreichsten Klöster der Orthodoxie. Der Haupteingang zur Oberen Lawra führt unter der barocken Dreifaltigkeits- Torkirche hindurch. Sie bezaubert mit anrührend-naiven Fresken (Aufgang hinter Torbogen links). Den Weg zur Hauptkathedrale flankieren die einstöckigen Wohnzellen der Mönche. Heute sind dort Museen für Ikonenmalerei und liturgische Gegenstände untergebracht. Auch eine Sammlung von seltenem Skythengold ist zu sehen. Der Hamburger Johann Gottfried Schädel baute den 96 m hohen Glockenturm 1731–44 im ukrainischen Barockstil (239 Stufen). Die Mariä-Entschlafens- Kathedrale wurde 2000 wiedererrichtet. Sie war während der deutschen Besatzung 1941 gesprengt worden. In der früheren Residenz des Metropoliten zeigt ein Museum Volkskunst. Daneben liegt das Refektorium mit herrlichen Jugendstilfresken und der pseudobyzantinischen Kirche (1893–95). Über die abwärts führende Gasse verlässt man die Obere Lawra. Beim schwarzen Kreuz geht es hinab zur Unteren Lawra. In den zwei Grabhöhlenkomplexen, den Nahen und Fernen Höhlen, sind 122 orthodoxe Heilige bestattet. Ihre Leiber blieben auf wundersame Weise konserviert. Gläubige strömen in die engen, stickigen Gewölbe, beten und küssen die Reliquien, die in Glassärgen ruhen. Der Eintritt ist frei. Sie sollten eine Kerze kaufen und Frauen ein Kopftuch tragen. Eine hölzerne Galerie führt zu den Fernen Höhlen.

    • © Olha Solodenko, Shutterstock

    Die Mönche Antonius und Feodosij gründeten die Kiewer Petscherska Lawra 1051.Sie richteten Gebetszellen in Höhlen (petschery) am Dnjepr ein. 900 Jahre lang wurde die Anlage erweitert und umfasst inzwischen 28 ha. Das Kloster gehört zum Unesco-Weltkulturerbe. Den Titel Lawra tragen die sechs einflussreichsten Klöster der Orthodoxie. Der Haupteingang zur Oberen Lawra führt unter der barocken Dreifaltigkeits- Torkirche hindurch. Sie bezaubert mit anrührend-naiven Fresken (Aufgang hinter Torbogen links). Den Weg zur Hauptkathedrale flankieren die einstöckigen Wohnzellen der Mönche. Heute sind dort Museen für Ikonenmalerei und liturgische Gegenstände untergebracht. Auch eine Sammlung von seltenem Skythengold ist zu sehen. Der Hamburger Johann Gottfried Schädel baute den 96 m hohen Glockenturm 1731–44 im ukrainischen Barockstil (239 Stufen). Die Mariä-Entschlafens- Kathedrale wurde 2000 wiedererrichtet. Sie war während der deutschen Besatzung 1941 gesprengt worden. In der früheren Residenz des Metropoliten zeigt ein Museum Volkskunst. Daneben liegt das Refektorium mit herrlichen Jugendstilfresken und der pseudobyzantinischen Kirche (1893–95). Über die abwärts führende Gasse verlässt man die Obere Lawra. Beim schwarzen Kreuz geht es hinab zur Unteren Lawra. In den zwei Grabhöhlenkomplexen, den Nahen und Fernen Höhlen, sind 122 orthodoxe Heilige bestattet. Ihre Leiber blieben auf wundersame Weise konserviert. Gläubige strömen in die engen, stickigen Gewölbe, beten und küssen die Reliquien, die in Glassärgen ruhen. Der Eintritt ist frei. Sie sollten eine Kerze kaufen und Frauen ein Kopftuch tragen. Eine hölzerne Galerie führt zu den Fernen Höhlen.


  • Pinchuk Art Centre

    Kunstgalerien

    Fotografien von Andreas Gursky und Schockinstallationen von Damien Hirst. Milliardär und Kunstsammler Viktor Pintschuk zeigt auf 4000 m² Fläche Teile seiner hochkarätigen Kollektion. Häufig Sonderausstellun-gen. Die weiße Skybar unterm Dach ist der coolste Ort für einen Espresso oder Aperitif.

    Fotografien von Andreas Gursky und Schockinstallationen von Damien Hirst. Milliardär und Kunstsammler Viktor Pintschuk zeigt auf 4000 m² Fläche Teile seiner hochkarätigen Kollektion. Häufig Sonderausstellun-gen. Die weiße Skybar unterm Dach ist der coolste Ort für einen Espresso oder Aperitif.


  • Biosphärenreservat Karpaten

    Landschaftliche Highlights
    • © Ira Budanova, Shutterstock

    Über den Pass von Jablonitza (931 m) fahren Sie immer an der Theiss entlang nach Rachiw (16000 Ew.), in die höchstgelegene Stadt der Ukraine (820 m). Es geht vorbei an Felslandschaften mit dichten Wäldern, an Bergwiesen mit verstreuten Gehöften. Rachiw ist das Tor zum Biosphärenreservat: Auf einer Fläche von 58 000 ha wachsen Rotbuchenurwälder. Seit 2007 gehören sie zum Unesco-Weltnaturerbe. Bei der Reservatverwaltung erhalten Sie Tipps für Wanderungen, auch auf Englisch. Besser schon vorher ausdrucken. Wanderer erreichen von hier aus mehrere Gipfel: die Howerla (2061 m), den Petros (2020 m) und den Pip Iwan (2022 m). Auch die Blysnytza (1881 m) ist ein beliebtes Ziel. Wanderkarten erhalten Sie in Buchhandlungen oder in Souvenirläden in Rachiw. Da die Wege ins Gebirge aber oft nicht oder nur schlecht ausgeschildert sind, sollten Sie sich auf größeren Touren von einem Bergführer begleiten lassen. Vermittlung über die Touristeninformation im Hotel Europa. Sergeij Stepchuk bietet geführteWanderund Mountainbiketouren, Riverrafting auf der Theiss und Skitouren. Er spricht Englisch. Übernachten Sie im Hotel Olenka, das 2007 neu errichtet wurde und 24 gemütliche, moderne Zimmer bietet. Gutes Restaurant. In der gesamten Region werden Privatquartiere angeboten. Noch gibt es aber große sprachliche Hürden.

    • © Ira Budanova, Shutterstock

    Über den Pass von Jablonitza (931 m) fahren Sie immer an der Theiss entlang nach Rachiw (16000 Ew.), in die höchstgelegene Stadt der Ukraine (820 m). Es geht vorbei an Felslandschaften mit dichten Wäldern, an Bergwiesen mit verstreuten Gehöften. Rachiw ist das Tor zum Biosphärenreservat: Auf einer Fläche von 58 000 ha wachsen Rotbuchenurwälder. Seit 2007 gehören sie zum Unesco-Weltnaturerbe. Bei der Reservatverwaltung erhalten Sie Tipps für Wanderungen, auch auf Englisch. Besser schon vorher ausdrucken. Wanderer erreichen von hier aus mehrere Gipfel: die Howerla (2061 m), den Petros (2020 m) und den Pip Iwan (2022 m). Auch die Blysnytza (1881 m) ist ein beliebtes Ziel. Wanderkarten erhalten Sie in Buchhandlungen oder in Souvenirläden in Rachiw. Da die Wege ins Gebirge aber oft nicht oder nur schlecht ausgeschildert sind, sollten Sie sich auf größeren Touren von einem Bergführer begleiten lassen. Vermittlung über die Touristeninformation im Hotel Europa. Sergeij Stepchuk bietet geführteWanderund Mountainbiketouren, Riverrafting auf der Theiss und Skitouren. Er spricht Englisch. Übernachten Sie im Hotel Olenka, das 2007 neu errichtet wurde und 24 gemütliche, moderne Zimmer bietet. Gutes Restaurant. In der gesamten Region werden Privatquartiere angeboten. Noch gibt es aber große sprachliche Hürden.


  • Kamjanez-Podilskyj

    Geographical
    • © Ruslan Lytvyn, Shutterstock

    Rund um die Stadt (98 000 Ew.) hat der Fluss Smotrytch vor 2 Mio. Jahren einen 40 m tiefen Canyon in den Kalkfelsen gefressen. Uneinnehmbar liegt Kamjanez-Podilskyj auf der Halbinsel über der Schlucht. Den einzigen Zugang bildete früher ein schmaler Damm, der von der Festung aus geschützt wurde. Armenier, Juden, Polen, Rumänen, Aserbaidschaner, Griechen und Bulgaren suchten hier ein sicheres Leben. Ihre Spuren machen die Altstadt zu etwas Einzigartigem, so dass sie die Unesco zum Welterbe erklärte. Bald soll die wechselvolle Geschichte wieder besser zu erkennen sein. Dafür werden Kirchen, Kapellen und Altstadthäuser restauriert, etwa im armenischen Viertel rund um die wul. Wirmenska.

    • 32300 Kamjanez-Podilskyj
    • © Ruslan Lytvyn, Shutterstock

    Rund um die Stadt (98 000 Ew.) hat der Fluss Smotrytch vor 2 Mio. Jahren einen 40 m tiefen Canyon in den Kalkfelsen gefressen. Uneinnehmbar liegt Kamjanez-Podilskyj auf der Halbinsel über der Schlucht. Den einzigen Zugang bildete früher ein schmaler Damm, der von der Festung aus geschützt wurde. Armenier, Juden, Polen, Rumänen, Aserbaidschaner, Griechen und Bulgaren suchten hier ein sicheres Leben. Ihre Spuren machen die Altstadt zu etwas Einzigartigem, so dass sie die Unesco zum Welterbe erklärte. Bald soll die wechselvolle Geschichte wieder besser zu erkennen sein. Dafür werden Kirchen, Kapellen und Altstadthäuser restauriert, etwa im armenischen Viertel rund um die wul. Wirmenska.

    • 32300 Kamjanez-Podilskyj

  • Svobody Avenue

    Touristenattraktionen
    • © karnizz, Shutterstock

    Zwischen dem Opernhaus und dem Schewtschenko-Denkmal liegt Lembergs Korso: Rund um den pr. Swobody strömt der Verkehr. Unter schattigen Bäumen in der Mitte des lang gezogenen Platzes flaniert die halbe Stadt. Rentner spielen Domino, Straßensänger und Blumenfrauen hoffen auf milde Gaben, Kinder kurven auf Elektroautos herum. Von den Caféterrassen ringsum können Sie dem Treiben entspannt zusehen.

    • Svobody Avenue, 79000 L'viv
    • © karnizz, Shutterstock

    Zwischen dem Opernhaus und dem Schewtschenko-Denkmal liegt Lembergs Korso: Rund um den pr. Swobody strömt der Verkehr. Unter schattigen Bäumen in der Mitte des lang gezogenen Platzes flaniert die halbe Stadt. Rentner spielen Domino, Straßensänger und Blumenfrauen hoffen auf milde Gaben, Kinder kurven auf Elektroautos herum. Von den Caféterrassen ringsum können Sie dem Treiben entspannt zusehen.

    • Svobody Avenue, 79000 L'viv

  • Marktplatz Lemberg

    Märkte und Flohmärkte
    • © S-F, Shutterstock

    Die Patrizierhäuser an den vier Seiten des rynok bilden ein perfektes Geviert. Im Bandinelli-Haus (Nr. 2) saß seit 1629 die Post. Am Schwarzen Haus (Nr. 4) fällt die eigenwillige Fassade aus Steinen in Form von Diamantquadern auf. Unter den italienischen Arkaden im Hof des Palasts des reichen Kaufmanns Korniakt (Nr. 6) können Sie herrlich romantisch Kaffee trinken. Im Palast der Lubomirski (Nr. 10) residierte von 1772 bis 1821 der österreichische Gouverneur von Galizien. Vom 65 m hohen Rathausturm (408 Stufen) haben Sie den besten Blick auf die Innenstadt. Auch die Straßenbahn überquert den Marktplatz. Die Linien 1 und 9 ziehen Schleifen durch die Altstadt.

    • Rynok Square 17, 79000 L'viv
    • © S-F, Shutterstock

    Die Patrizierhäuser an den vier Seiten des rynok bilden ein perfektes Geviert. Im Bandinelli-Haus (Nr. 2) saß seit 1629 die Post. Am Schwarzen Haus (Nr. 4) fällt die eigenwillige Fassade aus Steinen in Form von Diamantquadern auf. Unter den italienischen Arkaden im Hof des Palasts des reichen Kaufmanns Korniakt (Nr. 6) können Sie herrlich romantisch Kaffee trinken. Im Palast der Lubomirski (Nr. 10) residierte von 1772 bis 1821 der österreichische Gouverneur von Galizien. Vom 65 m hohen Rathausturm (408 Stufen) haben Sie den besten Blick auf die Innenstadt. Auch die Straßenbahn überquert den Marktplatz. Die Linien 1 und 9 ziehen Schleifen durch die Altstadt.

    • Rynok Square 17, 79000 L'viv

  • Nationale Jurij-Fedkowytsch-Universität Czernowitz

    Architektonische Highlights
    • © Vasyl Glukhanyuk, Shutterstock

    Das Ensemble (1864–84) bezaubert mit verspielten Türmchen, geometrischen Backsteinornamenten und farbigen Dachziegeln. Errichtet wurde es als Residenz der orthodoxen Metropoliten der Bukowina, erst in sowjetischer Zeit bezog die Universität das Gebäude. An Wochenenden treten Brautpaare in der Seminarkirche im linken Flügel vor den Altar. Um die repräsentativen Treppenhäuser und den Marmorsaal im ersten Stock des Hauptgebäudes zu sehen, müssen Sie sich einer Führung anschließen.

    • © Vasyl Glukhanyuk, Shutterstock

    Das Ensemble (1864–84) bezaubert mit verspielten Türmchen, geometrischen Backsteinornamenten und farbigen Dachziegeln. Errichtet wurde es als Residenz der orthodoxen Metropoliten der Bukowina, erst in sowjetischer Zeit bezog die Universität das Gebäude. An Wochenenden treten Brautpaare in der Seminarkirche im linken Flügel vor den Altar. Um die repräsentativen Treppenhäuser und den Marmorsaal im ersten Stock des Hauptgebäudes zu sehen, müssen Sie sich einer Führung anschließen.


  • Bachtschyssaraj

    Geographical

    Niedrige Häuser mit üppigen Obstgärten reihen sich vor den steilen Sandsteinformationen einer kilometerlangen Schluchtane inander. Jahrhundertelang war Bachtschisaraj (26 000 Ew.) Hauptstadt der Krimtataren. Immer noch verleiht der Khanspalast mit den typisch tatarischen Ornamenten der Altstadt orientalisches Flair. Mit dem orthodoxen Felsenkloster und der jüdischen Höhlenstadt bietet der Ort weitere einzigartige Kulturdenkmäler. Heute siedeln viele tatarische Rückkehrerfamilien aus Zentralasien in und um Bachtschisaraj. Wilde Siedlungen und viele neue Minarette zeugen davon.

    • 98401 Bachtschyssaraj

    Niedrige Häuser mit üppigen Obstgärten reihen sich vor den steilen Sandsteinformationen einer kilometerlangen Schluchtane inander. Jahrhundertelang war Bachtschisaraj (26 000 Ew.) Hauptstadt der Krimtataren. Immer noch verleiht der Khanspalast mit den typisch tatarischen Ornamenten der Altstadt orientalisches Flair. Mit dem orthodoxen Felsenkloster und der jüdischen Höhlenstadt bietet der Ort weitere einzigartige Kulturdenkmäler. Heute siedeln viele tatarische Rückkehrerfamilien aus Zentralasien in und um Bachtschisaraj. Wilde Siedlungen und viele neue Minarette zeugen davon.

    • 98401 Bachtschyssaraj

  • Livadia Palace

    Architektonische Highlights
    • © jo Crebbin, Shutterstock

    Luftig-leicht und blendend weiß schwebt der Palast über dem Meer. Im Februar 1945 legten Franklin Roosevelt, Winston Churchill und Josef Stalin auf der Jalta-Konferenz die Umrisse Nachkriegseuropas fest. Der Konferenztisch ist beim Rundgang zu sehen. 1911 im italienischen Stil errichtet, war Liwadija (5 km von Jalta) Sommersitz des letzten Zaren Nikolaus’ II. Fotos und Möbel erinnern an das Leben der Romanows. Im Park beginnt der Zarenpfad, ein 6,7 km langer, leichter Wanderweg, der parallel zur Küste verläuft.

    • © jo Crebbin, Shutterstock

    Luftig-leicht und blendend weiß schwebt der Palast über dem Meer. Im Februar 1945 legten Franklin Roosevelt, Winston Churchill und Josef Stalin auf der Jalta-Konferenz die Umrisse Nachkriegseuropas fest. Der Konferenztisch ist beim Rundgang zu sehen. 1911 im italienischen Stil errichtet, war Liwadija (5 km von Jalta) Sommersitz des letzten Zaren Nikolaus’ II. Fotos und Möbel erinnern an das Leben der Romanows. Im Park beginnt der Zarenpfad, ein 6,7 km langer, leichter Wanderweg, der parallel zur Küste verläuft.


  • Sudak

    Geographical
    • © Chepsik, Shutterstock

    In dem Badeort im Osten (36 000 Ew., 77 km von Jalta) der Krim wachsen Wehrtürme in den Himmel: Genues Händler erbauten im 14.Jh. die Festung mit 14 wuchtigen Türmen und schier endlosen Mauerringen, um das Ende der Seidenstraße zu schützen. Die Anlage liegt unbezwingbar über dem Meer. Auf dem Friedhof gegenüber dem Parkplatz finden sich Gräber deutscher Kolonisten aus dem 19.Jh. Falls Sie nicht an die Südküste nach Jalta zurückkehren: Übernachten können Sie im Hotel Forum. Die 52 Zimmer bieten ansprechenden Komfort. Der Service ist noch etwas sowjetisch. Restaurant, Internetplätze und Fitnessraum, 15 Min. bis zum Strand. Das elegante Alije Parusa mit 53 komfortablen Zimmern lohnt die einstündige Weiterreise nach Feodossia.

    • 98000 Sudak
    • © Chepsik, Shutterstock

    In dem Badeort im Osten (36 000 Ew., 77 km von Jalta) der Krim wachsen Wehrtürme in den Himmel: Genues Händler erbauten im 14.Jh. die Festung mit 14 wuchtigen Türmen und schier endlosen Mauerringen, um das Ende der Seidenstraße zu schützen. Die Anlage liegt unbezwingbar über dem Meer. Auf dem Friedhof gegenüber dem Parkplatz finden sich Gräber deutscher Kolonisten aus dem 19.Jh. Falls Sie nicht an die Südküste nach Jalta zurückkehren: Übernachten können Sie im Hotel Forum. Die 52 Zimmer bieten ansprechenden Komfort. Der Service ist noch etwas sowjetisch. Restaurant, Internetplätze und Fitnessraum, 15 Min. bis zum Strand. Das elegante Alije Parusa mit 53 komfortablen Zimmern lohnt die einstündige Weiterreise nach Feodossia.

    • 98000 Sudak

  • Potemkin Stairs

    Touristenattraktionen
    • © S-F, Shutterstock

    192 Stufen bis zum Meer. Am Fuß ist die Treppe 21 mbreit, oben nur rund 13 m. Von unten wirkt sie majestätischer. Leider schmälern die Straße, Werbetafeln und Hafenterminal den Gesamteindruck. 1955 wurde die Richelieu-Treppe (erb. 1837–41) umbenannt in Erinnerung an die Meuterei auf dem gleichnamigen Panzerkreuzer (1905). Bekannt machte sie eine Schlüsselszene in Sergej Eisensteins Film „Panzerkreuzer Potjomkin“ von 1925, in der ein Kinderwagen die Treppe hinunterrollt. Seit über 100 Jahren fährt parallel zu den Stufen eine Drahtseilbahn.

    • 65000 Odessa
    • © S-F, Shutterstock

    192 Stufen bis zum Meer. Am Fuß ist die Treppe 21 mbreit, oben nur rund 13 m. Von unten wirkt sie majestätischer. Leider schmälern die Straße, Werbetafeln und Hafenterminal den Gesamteindruck. 1955 wurde die Richelieu-Treppe (erb. 1837–41) umbenannt in Erinnerung an die Meuterei auf dem gleichnamigen Panzerkreuzer (1905). Bekannt machte sie eine Schlüsselszene in Sergej Eisensteins Film „Panzerkreuzer Potjomkin“ von 1925, in der ein Kinderwagen die Treppe hinunterrollt. Seit über 100 Jahren fährt parallel zu den Stufen eine Drahtseilbahn.

    • 65000 Odessa

  • Wylkowe

    Geographical

    Riesige Schilfflächen, durchzogen von trägen Flussarmen, aus denen überwuchertes Schwemmland herausragt: Südwestlich von Odessa fließt die Donau ins Schwarze Meer. Die Inseln und Seen, Auwälder und Dünen im Delta sind ein einzigartiger Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen. Wegen seiner Artenvielfalt steht es auf der Weltnaturerbeliste der Unesco. Der größere Teil des Deltas liegt in Rumänien. Zentrum des ukrainischen Teils des Biosphärenreservats ist der OrtWilkowo (10 000 Ew., 180 km von Odessa), der von Kanälen und Bächen durchzogen ist. Stege und Brücken verbinden die Inselchen miteinander, Boote dienen als Hauptverkehrsmittel. Viele Einwohner sind Nachkommen der Lippowaner, auch „Altgläubige“ genannt: orthodoxe Christen, die im 17.Jh. bestimmte Kirchenreformen ablehnten und dafür verfolgt wurden. Fahren Sie im traditionellen Holzkahn zum Vögelbeobachten durchs Delta und zum Kilometer 0 an der Donaumündung – Badestopps inklusive. Danach picknicken Sie auf einer der Inseln.

    • Wylkowe

    Riesige Schilfflächen, durchzogen von trägen Flussarmen, aus denen überwuchertes Schwemmland herausragt: Südwestlich von Odessa fließt die Donau ins Schwarze Meer. Die Inseln und Seen, Auwälder und Dünen im Delta sind ein einzigartiger Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen. Wegen seiner Artenvielfalt steht es auf der Weltnaturerbeliste der Unesco. Der größere Teil des Deltas liegt in Rumänien. Zentrum des ukrainischen Teils des Biosphärenreservats ist der OrtWilkowo (10 000 Ew., 180 km von Odessa), der von Kanälen und Bächen durchzogen ist. Stege und Brücken verbinden die Inselchen miteinander, Boote dienen als Hauptverkehrsmittel. Viele Einwohner sind Nachkommen der Lippowaner, auch „Altgläubige“ genannt: orthodoxe Christen, die im 17.Jh. bestimmte Kirchenreformen ablehnten und dafür verfolgt wurden. Fahren Sie im traditionellen Holzkahn zum Vögelbeobachten durchs Delta und zum Kilometer 0 an der Donaumündung – Badestopps inklusive. Danach picknicken Sie auf einer der Inseln.

    • Wylkowe

  • Balaklawa

    Geographical
    • © Lukin Dmitry, Shutterstock

    Balaklawa (9000 Ew., eine halbe Autostunde entfernt) liegt versteckt zwischen hohen Felsen am Ufer einer langen Bucht. An der Hafenpromenade haben kleine Restaurants und Bars eröffnet. Den besten Fisch serviert Rybnyji. Vom Yachthafen bringen Sie Boote zum Baden aufs offene Meer. Tauchexkursionen vermittelt Aquamarin. Genießen Sie den Blick auf die Bucht von den Überresten der Genueser Festung (Genueskaja Krepost) aus dem 14.Jh. auf dem Hügel. Sie bewegen sich auf geschichtsträchtigem Boden: Schon Homer erwähnt den Ort in der Odyssee. Hier spielt das Stück „Iphigenie auf Tauris“ von Euripides oder Goethe. Die türkischen Eroberer (1475) nannten die Bucht Balyk-Juwe („Nest der Fische“). Bis 1995 war die Stadt für Zivilisten abgeriegelt. Ab Anfang der 50er-Jahre ließ Stalin im Taurisberg einen Bunker anlegen, der als U-Boot-Hangar und Lager für Atomsprengköpfe diente (Werf podwodnich lodok). Meterdicke Stahltüren und schummrig beleuchtete Stollen geben eine grandiose Kulisse für jeden Agententhriller.

    • 99026 Sewastopol
    • © Lukin Dmitry, Shutterstock

    Balaklawa (9000 Ew., eine halbe Autostunde entfernt) liegt versteckt zwischen hohen Felsen am Ufer einer langen Bucht. An der Hafenpromenade haben kleine Restaurants und Bars eröffnet. Den besten Fisch serviert Rybnyji. Vom Yachthafen bringen Sie Boote zum Baden aufs offene Meer. Tauchexkursionen vermittelt Aquamarin. Genießen Sie den Blick auf die Bucht von den Überresten der Genueser Festung (Genueskaja Krepost) aus dem 14.Jh. auf dem Hügel. Sie bewegen sich auf geschichtsträchtigem Boden: Schon Homer erwähnt den Ort in der Odyssee. Hier spielt das Stück „Iphigenie auf Tauris“ von Euripides oder Goethe. Die türkischen Eroberer (1475) nannten die Bucht Balyk-Juwe („Nest der Fische“). Bis 1995 war die Stadt für Zivilisten abgeriegelt. Ab Anfang der 50er-Jahre ließ Stalin im Taurisberg einen Bunker anlegen, der als U-Boot-Hangar und Lager für Atomsprengköpfe diente (Werf podwodnich lodok). Meterdicke Stahltüren und schummrig beleuchtete Stollen geben eine grandiose Kulisse für jeden Agententhriller.

    • 99026 Sewastopol

  • Hidropark

    Botanische Gärten & Parks
    • © AlexelA, Shutterstock

    Hidropark – ein endloser Spielplatz mit Bungeejumping, Kettenkarussells, Rentnertanz und öffentlichen Stränden. Kiews härteste Eisenmänner trainieren an selbst gebauten Fitnessgeräten. Vom Metroausgang gehen Sie nach rechts über die Brücke und folgen dem Kettenrasseln. Das beste Schaschlik auf der Insel serviert Jungle Cat von der Metro nach links, am Strand gegenüber dem Glockenturm der Lawra.

    • © AlexelA, Shutterstock

    Hidropark – ein endloser Spielplatz mit Bungeejumping, Kettenkarussells, Rentnertanz und öffentlichen Stränden. Kiews härteste Eisenmänner trainieren an selbst gebauten Fitnessgeräten. Vom Metroausgang gehen Sie nach rechts über die Brücke und folgen dem Kettenrasseln. Das beste Schaschlik auf der Insel serviert Jungle Cat von der Metro nach links, am Strand gegenüber dem Glockenturm der Lawra.


  • Khreschatyk

    Geographical
    • © Kateryna Synelnyk, Shutterstock

    Kreschtschatyk teilt den Platz in zwei Hälften. Abends verwandelt sich der Boulevard in den längsten Laufsteg für Kiews Schönheiten. Am Wochenende sperrt die Polizei die Straße. Dann erobern Breakdancer, Rockbands und Feuerspucker den Asphalt.

    • Khreschatyk Street, 02000 Kyiv
    • © Kateryna Synelnyk, Shutterstock

    Kreschtschatyk teilt den Platz in zwei Hälften. Abends verwandelt sich der Boulevard in den längsten Laufsteg für Kiews Schönheiten. Am Wochenende sperrt die Polizei die Straße. Dann erobern Breakdancer, Rockbands und Feuerspucker den Asphalt.

    • Khreschatyk Street, 02000 Kyiv

  • Andriivs'kyi descent

    Touristenattraktionen

    Steil windet sich der Andrijiwskyj uswis hinab zum alten Handelsquartier Podil: buckliges Kopfsteinpflaster, windschiefe Häuser mit Galerien, Cafés und Antiquariaten. Kunstgewerbe, Kitsch und Krempel. Auf halber Höhe Bilderflohmarkt. Am Schloss Richard Löwenherz führt eine Treppe zu einem Aussichtspunkt. Das Bulgakow-Museum ist im Geburtshaus des Schriftstellers eingerichtet. Neben dem Museum verkauft eine Frau lustige selbst genähte Stofftiere. Die Geschichte des Andreassteigs wird im Museum einer Straße illustriert.

    • Andriivs'kyi descent, 02000 Kyiv

    Steil windet sich der Andrijiwskyj uswis hinab zum alten Handelsquartier Podil: buckliges Kopfsteinpflaster, windschiefe Häuser mit Galerien, Cafés und Antiquariaten. Kunstgewerbe, Kitsch und Krempel. Auf halber Höhe Bilderflohmarkt. Am Schloss Richard Löwenherz führt eine Treppe zu einem Aussichtspunkt. Das Bulgakow-Museum ist im Geburtshaus des Schriftstellers eingerichtet. Neben dem Museum verkauft eine Frau lustige selbst genähte Stofftiere. Die Geschichte des Andreassteigs wird im Museum einer Straße illustriert.

    • Andriivs'kyi descent, 02000 Kyiv

  • Mutter-Heimat-Statue

    Architektonische Highlights
    • © rui vale sousa, Shutterstock

    Kinder klettern auf Raketenwerfern und Panzern herum. Junge Paare küssen sich zwischen den stählernen Reliefs der Kriegshelden. Über ihren Köpfen reckt eine eiserne Dame Schwert und Schild in den Himmel. Rodina Mat (68 m ohne Sockel) feiert den Sieg über die Faschisten. „Breshnews Tochter“, sagen die Kiewer, weil der Sowjetführer die Statue in Auftrag gab. Im Sockel erinnert ein Museum an den Zweiten Weltkrieg. Ein Lift fährt zur Aussichtsplattform zu Füßen der Figur.

    • © rui vale sousa, Shutterstock

    Kinder klettern auf Raketenwerfern und Panzern herum. Junge Paare küssen sich zwischen den stählernen Reliefs der Kriegshelden. Über ihren Köpfen reckt eine eiserne Dame Schwert und Schild in den Himmel. Rodina Mat (68 m ohne Sockel) feiert den Sieg über die Faschisten. „Breshnews Tochter“, sagen die Kiewer, weil der Sowjetführer die Statue in Auftrag gab. Im Sockel erinnert ein Museum an den Zweiten Weltkrieg. Ein Lift fährt zur Aussichtsplattform zu Füßen der Figur.


  • Chotyn

    Geographical
    • © visualpower, Shutterstock

    Knapp 20 km südlich von Kamjanez-Podilskyj erhebt sich die gewaltige Festung: eine Renaissanceanlage aus dem 16.Jh. mit bis zu 60 m hohen Backsteinmauern, fünf Türmen und Erdwällen. Rundherum locken viel Grün und der mächtige Strom Dnister. Slawische Stämme bauten im 11.Jh. eine erste Befestigung des Flussübergangs. Die größte Bewährungsprobe bestand Chotyn 1621, als 57 000 Polen gemeinsam mit 40 000 ukrainischen Kosaken ein 400 000 Mann starkes türkisches Heer besiegten (Diorama in der Burgkapelle). In der Sowjetunion wurde Chotyn zum Filmstar: Russische Regisseure nutzten die imposante Kulisse und drehten hier über 50 Kinofilme. Im Hof beeindruckt der 65 m tiefe Brunnen. Im Sommer können Sie den Wehrgang erklimmen. Restaurants und Cafés befinden sich auf dem Gelände.

    • 60000 Chotyn
    • © visualpower, Shutterstock

    Knapp 20 km südlich von Kamjanez-Podilskyj erhebt sich die gewaltige Festung: eine Renaissanceanlage aus dem 16.Jh. mit bis zu 60 m hohen Backsteinmauern, fünf Türmen und Erdwällen. Rundherum locken viel Grün und der mächtige Strom Dnister. Slawische Stämme bauten im 11.Jh. eine erste Befestigung des Flussübergangs. Die größte Bewährungsprobe bestand Chotyn 1621, als 57 000 Polen gemeinsam mit 40 000 ukrainischen Kosaken ein 400 000 Mann starkes türkisches Heer besiegten (Diorama in der Burgkapelle). In der Sowjetunion wurde Chotyn zum Filmstar: Russische Regisseure nutzten die imposante Kulisse und drehten hier über 50 Kinofilme. Im Hof beeindruckt der 65 m tiefe Brunnen. Im Sommer können Sie den Wehrgang erklimmen. Restaurants und Cafés befinden sich auf dem Gelände.

    • 60000 Chotyn

  • Boim-Kapelle

    Architektonische Highlights
    • © lindasky76, Shutterstock

    Die Grabkapelle des Lemberger Tuchhändlers Georg Boim ist der letzte Überrest des Friedhofs, der bis 1765 die spätbarocke katholische Stadtkirche (Lateinische Kathedrale) umgab. Der gebürtige Ungar Boim begann den Bau der Familiengruft 1609.Außen entzückt die manieristische Sandsteinfassade. Innen erzählen herrliche Steinbildnisse die Passionsgeschichte. Auf der Rückseite hängen die bereits stark verwitterten Porträts von Georg Boim und seiner Frau Jedwiga.

    • © lindasky76, Shutterstock

    Die Grabkapelle des Lemberger Tuchhändlers Georg Boim ist der letzte Überrest des Friedhofs, der bis 1765 die spätbarocke katholische Stadtkirche (Lateinische Kathedrale) umgab. Der gebürtige Ungar Boim begann den Bau der Familiengruft 1609.Außen entzückt die manieristische Sandsteinfassade. Innen erzählen herrliche Steinbildnisse die Passionsgeschichte. Auf der Rückseite hängen die bereits stark verwitterten Porträts von Georg Boim und seiner Frau Jedwiga.


  • Holzkirche von Drohobytsch

    Architektonische Highlights
    • © iwciagr, Shutterstock

    Die hölzerne Kreuzerhöhungskirche (zerkwa Wosdwishennja Chresta) aus dem frühen 16.Jh. steht neben dem Feuerwehrhaus in der wul. Sichowytch Striltsiv. Die ebenfalls hölzerne Georgskirche (zerkwa Swjatoho Jura, 15.Jh.) mit barocken Zwiebelkuppeln duckt sich in der wul. Solony Stawok 25 hinter einerAutowerkstatt. Im Innern erwartet Sie ein farbiges Wunder: Die Kirche ist bis unter die 18 m hohe Kuppel mit naiven Szenen aus dem Leben Jesu ausgemalt. Falls abgeschlossen sein sollte, klopfen Sie am Haus neben dem Eingangstor.

    • © iwciagr, Shutterstock

    Die hölzerne Kreuzerhöhungskirche (zerkwa Wosdwishennja Chresta) aus dem frühen 16.Jh. steht neben dem Feuerwehrhaus in der wul. Sichowytch Striltsiv. Die ebenfalls hölzerne Georgskirche (zerkwa Swjatoho Jura, 15.Jh.) mit barocken Zwiebelkuppeln duckt sich in der wul. Solony Stawok 25 hinter einerAutowerkstatt. Im Innern erwartet Sie ein farbiges Wunder: Die Kirche ist bis unter die 18 m hohe Kuppel mit naiven Szenen aus dem Leben Jesu ausgemalt. Falls abgeschlossen sein sollte, klopfen Sie am Haus neben dem Eingangstor.


  • Woronzowskij-Palast

    Architektonische Highlights
    • © givaga, Shutterstock

    Das Schloss des GrafenWoronzow in Alupka (16 km von Jalta) hat zwei Gesichter: halb Tudor-Herrenhaus, halb maurischer Palast. Der Günstling von Zarin Katharina wuchs in England auf und schwärmte für das Inselreich. Schmuckstück des Anwesens (1828–48) ist der Speisesaal. Der britische Premier Winston Churchill wohnte während der Konferenz von Jalta hier. Finden Sie den Löwenkopf an der Treppe, der ihm ähnlich sieht? Am schönsten ist es im Park am Nachmittag, wenn die Touristenbusse wieder fort sind. Unterhalb des Teehauses liegt ein Strand.

    • © givaga, Shutterstock

    Das Schloss des GrafenWoronzow in Alupka (16 km von Jalta) hat zwei Gesichter: halb Tudor-Herrenhaus, halb maurischer Palast. Der Günstling von Zarin Katharina wuchs in England auf und schwärmte für das Inselreich. Schmuckstück des Anwesens (1828–48) ist der Speisesaal. Der britische Premier Winston Churchill wohnte während der Konferenz von Jalta hier. Finden Sie den Löwenkopf an der Treppe, der ihm ähnlich sieht? Am schönsten ist es im Park am Nachmittag, wenn die Touristenbusse wieder fort sind. Unterhalb des Teehauses liegt ein Strand.


  • Opernhaus Odessa

    Architektonische Highlights
    • © Artem Kniaz, Shutterstock

    Seit der Sanierung 2007 sichern 1800 Pfähle das Opernhaus vor dem Abrutschen. Den Entwurf lieferten die Wiener Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer. Bei der Eröffnung 1887 galt die elektrische Beleuchtung als besonders innovativ. Die barocke Pracht in den Foyers und dem Zuschauersaal können Sie während der preisgünstigen Aufführungen bewundern (1507 Plätze).

    • © Artem Kniaz, Shutterstock

    Seit der Sanierung 2007 sichern 1800 Pfähle das Opernhaus vor dem Abrutschen. Den Entwurf lieferten die Wiener Architekten Ferdinand Fellner und Hermann Helmer. Bei der Eröffnung 1887 galt die elektrische Beleuchtung als besonders innovativ. Die barocke Pracht in den Foyers und dem Zuschauersaal können Sie während der preisgünstigen Aufführungen bewundern (1507 Plätze).


  • Sewastopol

    Geographical
    • © AlexAnton, Shutterstock

    An vielen weißen Prachtbauten weht selbstbewusst die russische Fahne – nirgendwo fühltsich die Krim russischer an als in Sewastopol (380 000 Ew.). Der Heimathafen der viel besungenen Schwarzmeerflotte war stets umkämpft, vom Krimkrieg bis zur Belagerung durch die deutsche Wehrmacht. Bis Anfang der 90er- Jahre durften nur Militärangehörige Sewastopol betreten. Gegenüber dem Flottenmuseum grüßt Katharina II. von ihrem Sockel. Alte Damen in Blümchenkleidern posieren vor der Statue der Zarin, die 1783 die Stadt als Flottenstützpunkt gründete. Auf der Großen Meeresstraße (ul. Bolschaja Morskaja) flirten russische Matrosen mit kichernden Mädchen. Offiziere in Uniform eilen durch den Park am pr. Nachimowa. An dessen Ende bewachen Schüler in Uniform das Mahnmal der sowjetischen Heldenstädte (pl. Nachimowa). Die Schiffe der Schwarzmeerflotte wurden 1991 zwischen der Ukraine und Russland aufgeteilt. Bis 2017 darf die russische Marine den Hafen mit den 30 Buchten nutzen. Um eine Verlängerung des Pachtvertrags wird gestritten. Drei Viertel der Einwohner sind Russen, viele arbeiten bei der Flotte. Für sie bleibt Sewastopol eine russische Stadt. Die Regierung in Kiew sieht das naturgemäß etwas anders. Trotzdem wirken die Menschen entspannt – kein Wunder bei fast 300 Sonnentagen im Jahr.

    • 99000 Sewastopol
    • © AlexAnton, Shutterstock

    An vielen weißen Prachtbauten weht selbstbewusst die russische Fahne – nirgendwo fühltsich die Krim russischer an als in Sewastopol (380 000 Ew.). Der Heimathafen der viel besungenen Schwarzmeerflotte war stets umkämpft, vom Krimkrieg bis zur Belagerung durch die deutsche Wehrmacht. Bis Anfang der 90er- Jahre durften nur Militärangehörige Sewastopol betreten. Gegenüber dem Flottenmuseum grüßt Katharina II. von ihrem Sockel. Alte Damen in Blümchenkleidern posieren vor der Statue der Zarin, die 1783 die Stadt als Flottenstützpunkt gründete. Auf der Großen Meeresstraße (ul. Bolschaja Morskaja) flirten russische Matrosen mit kichernden Mädchen. Offiziere in Uniform eilen durch den Park am pr. Nachimowa. An dessen Ende bewachen Schüler in Uniform das Mahnmal der sowjetischen Heldenstädte (pl. Nachimowa). Die Schiffe der Schwarzmeerflotte wurden 1991 zwischen der Ukraine und Russland aufgeteilt. Bis 2017 darf die russische Marine den Hafen mit den 30 Buchten nutzen. Um eine Verlängerung des Pachtvertrags wird gestritten. Drei Viertel der Einwohner sind Russen, viele arbeiten bei der Flotte. Für sie bleibt Sewastopol eine russische Stadt. Die Regierung in Kiew sieht das naturgemäß etwas anders. Trotzdem wirken die Menschen entspannt – kein Wunder bei fast 300 Sonnentagen im Jahr.

    • 99000 Sewastopol

  • Ploschtschad Swobody

    Touristenattraktionen

    Was für eine gewaltige Steinwüste! Blickfang am definitiv größten Platz Europas (12 ha) ist das imposante, dreiteilige Derschprom-Gebäude der staatlichen Industrie (1929), eine Ikone des Konstruktivismus. In den Nachbargebäuden sitzen die Universität und das Stadtparlament. Rundum tost der Verkehr in doppelter Autobahnbreite. In der Mitte des Platzes wacht Genosse Lenin. Folgen Sie seiner ausgestreckten Hand in den Schewtschenko-Park, Charkiws größtes Freiluftcafé mit Zoo. Am anderen Ende stößt die Grünanlage an die Einkaufsmeile ul. Sumskaja.

    • Svobody Square, 61000 Kharkiv

    Was für eine gewaltige Steinwüste! Blickfang am definitiv größten Platz Europas (12 ha) ist das imposante, dreiteilige Derschprom-Gebäude der staatlichen Industrie (1929), eine Ikone des Konstruktivismus. In den Nachbargebäuden sitzen die Universität und das Stadtparlament. Rundum tost der Verkehr in doppelter Autobahnbreite. In der Mitte des Platzes wacht Genosse Lenin. Folgen Sie seiner ausgestreckten Hand in den Schewtschenko-Park, Charkiws größtes Freiluftcafé mit Zoo. Am anderen Ende stößt die Grünanlage an die Einkaufsmeile ul. Sumskaja.

    • Svobody Square, 61000 Kharkiv

  • Monastyrs'kyy Ostriv

    Landschaftliche Highlights

    Mönche errichteten im 8.Jh. ein Kloster auf der Insel. Seit 1999 erinnert eine Kirche daran. Heute kommen alle zum Baden, Beachballspielen und Spazierengehen herüber. Im Terrassenrestaurant Маjak gleich hinter der Brücke links schmecken herzhafte Salate und Schaschliks bei Sonnenuntergang am besten.

    • 49000 Dnipro

    Mönche errichteten im 8.Jh. ein Kloster auf der Insel. Seit 1999 erinnert eine Kirche daran. Heute kommen alle zum Baden, Beachballspielen und Spazierengehen herüber. Im Terrassenrestaurant Маjak gleich hinter der Brücke links schmecken herzhafte Salate und Schaschliks bei Sonnenuntergang am besten.

    • 49000 Dnipro