Türkische Südküste Top Sehenswürdigkeiten

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Apollon tapınağı
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Apollon tapınağı
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Dalyan Deltası
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Alanya Kalesi
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Alanya
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Marmaris Kalesi
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Kız Kalesi
Architektonische Highlights
Kız Kalesi
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Kaunos
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Kaya Mezarlari
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Fosforlu Mağarası
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Çıralı
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Suluada
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Suluada

    Touristenattraktionen

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    Landschaftliche Highlights

    Architektonische Highlights

    Museen


  • Saint Pierre Kilisesi

    Touristenattraktionen
    • Saint Pierre Kilisesi© Glow Images

    Die Kirche besteht aus einem in der Kreuzritterzeit erbauten Portal, durch das man eine Grotte betritt, in der der Apostel Petrus der Legende nach wenige Jahre nach dem Tod von Jesus die erste Gemeinde, die sich Christen nannte, gegründet haben soll. Der Ort wurde vom Vatikan 1983 für heilig erklärt und gilt seitdem als Wallfahrtsort. Jedes Jahr am 29.Juni, dem Todestag Sankt Peters, wird in der Grotte ein Festgottesdienst abgehalten. Am Ende der Grotte befindet sich ein Tunnel, der den ersten Christen als Fluchtweg diente.

    • Saint Pierre Kilisesi© Glow Images

    Die Kirche besteht aus einem in der Kreuzritterzeit erbauten Portal, durch das man eine Grotte betritt, in der der Apostel Petrus der Legende nach wenige Jahre nach dem Tod von Jesus die erste Gemeinde, die sich Christen nannte, gegründet haben soll. Der Ort wurde vom Vatikan 1983 für heilig erklärt und gilt seitdem als Wallfahrtsort. Jedes Jahr am 29.Juni, dem Todestag Sankt Peters, wird in der Grotte ein Festgottesdienst abgehalten. Am Ende der Grotte befindet sich ein Tunnel, der den ersten Christen als Fluchtweg diente.


  • Apollon tapınağı

    Touristenattraktionen
    • Apollon tapınağı© Glow Images

    Das antike Highlight von Side aber ist der Apollo-Tempel (2.Jh. n. Chr.) direkt am Strand, der vor der untergehenden Sonne ein tolles Panorama bietet. In der Saison werden im Theater und am Tempel Konzerte veranstaltet.

    • Apollon tapınağı© Glow Images

    Das antike Highlight von Side aber ist der Apollo-Tempel (2.Jh. n. Chr.) direkt am Strand, der vor der untergehenden Sonne ein tolles Panorama bietet. In der Saison werden im Theater und am Tempel Konzerte veranstaltet.


  • Simena

    Touristenattraktionen
    • © Dylan Alcock, Shutterstock

    Kaleköy ist eines der ganz wenigen touristischen Glanzlichter, das bis heute noch nicht über eine autofähige Straße erreichbar ist. Man kommt zu dem Dorf, dem historischen Simena, nur mit dem Boot von Üçağız. Unterhalb der von den Johannitern aus Rhodos im Mittelalter erbauten Burg liegen Restaurants und Pensionen.

    • Kaleköy
    • © Dylan Alcock, Shutterstock

    Kaleköy ist eines der ganz wenigen touristischen Glanzlichter, das bis heute noch nicht über eine autofähige Straße erreichbar ist. Man kommt zu dem Dorf, dem historischen Simena, nur mit dem Boot von Üçağız. Unterhalb der von den Johannitern aus Rhodos im Mittelalter erbauten Burg liegen Restaurants und Pensionen.

    • Kaleköy

  • Dalyan Deltası

    Landschaftliche Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Das großflächige Mündungsdelta ist von schwimmenden Schilfinseln bedeckt. Das bis zu 3 m hohe Schilf macht Bootsfahrten zu labyrinthischen Reisen durch das Delta.

    • Dalyan
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Das großflächige Mündungsdelta ist von schwimmenden Schilfinseln bedeckt. Das bis zu 3 m hohe Schilf macht Bootsfahrten zu labyrinthischen Reisen durch das Delta.

    • Dalyan

  • Alanya Kalesi

    Architektonische Highlights
    • Alanya Kalesi© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Von der westlichen Seite der hoch aus dem Meer ragenden Zitadelle hat man einen wunderbaren Rundblick.

    • Alanya Kalesi© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Von der westlichen Seite der hoch aus dem Meer ragenden Zitadelle hat man einen wunderbaren Rundblick.


  • Marmaris Kalesi

    Architektonische Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Die Burg über der kleinen Altstadt lohnt einen Aufstieg, zumal auf dem Weg nette Cafés und Kneipen liegen. Sie wurde zuerst 1044 v. Chr. in der ionischen Ära angelegt und später von Alexander dem Großen erweitert. 1522 baute der Sultan Suleiman der Prächtige die Anlage für sein Rhodos-Unternehmen aus. Heute sind hier archäologische ethnografische Stücke ausgestellt.

    • © Nejdet Duzen, Shutterstock
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Die Burg über der kleinen Altstadt lohnt einen Aufstieg, zumal auf dem Weg nette Cafés und Kneipen liegen. Sie wurde zuerst 1044 v. Chr. in der ionischen Ära angelegt und später von Alexander dem Großen erweitert. 1522 baute der Sultan Suleiman der Prächtige die Anlage für sein Rhodos-Unternehmen aus. Heute sind hier archäologische ethnografische Stücke ausgestellt.


  • Kız Kalesi

    Architektonische Highlights
    • Kız Kalesi© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Die Mädchenburg steht 300 m vom Festland entfernt auf einer kleinen Insel. Der Legende nach brachte man hier einst die Tochter eines Sultans unter, um sie vor einem prophezeiten Schlangenbiss zu schützen. Das Mädchen wurde dann doch von einer Schlange gebissen, die in einem Obstkorb in die Burg gelangte. Tatsächlich war die Mädchenburg zu byzantinischen Zeiten durch einen Damm mit dem Festland verbunden, der zur Landburg gegenüber führte. Von der Landburg sind noch Wälle erhalten, im Innern finden sich Reste einer Kapelle. Von der antiken Stadt Korykos sind nur noch einige Sarkophage zu sehen.

    • Kız Kalesi© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Die Mädchenburg steht 300 m vom Festland entfernt auf einer kleinen Insel. Der Legende nach brachte man hier einst die Tochter eines Sultans unter, um sie vor einem prophezeiten Schlangenbiss zu schützen. Das Mädchen wurde dann doch von einer Schlange gebissen, die in einem Obstkorb in die Burg gelangte. Tatsächlich war die Mädchenburg zu byzantinischen Zeiten durch einen Damm mit dem Festland verbunden, der zur Landburg gegenüber führte. Von der Landburg sind noch Wälle erhalten, im Innern finden sich Reste einer Kapelle. Von der antiken Stadt Korykos sind nur noch einige Sarkophage zu sehen.


  • Kaunos

    Touristenattraktionen
    • Kaunos© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bester Blick vom Burgberg

    Gegenüber von Dalyan liegen die Ruinen der antiken Stadt Kaunos, einer Siedlung, die ihre beste Zeit im 4.Jh. v. Chr. hatte. Kaunos war damals eine Hafenstadt an der Grenze von Karien zu Lykien. Homer erwähnt sie, merkt aber auch an, dass die Stadt aufgrund der Sümpfe in der Umgebung ein ungesundes Klima habe, womit wohl Malaria gemeint war. Wer sich die Mühe macht, auf die Akropolis (152 m Höhe) zu klettern, wird mit einem Superblick über das Mündungsdelta bis zum Strand und auf den großen Köyceğiz-See belohnt. Unterhalb des Burgberg liegt das gut erhaltene Theater, von dem aus der Weg zum ehemaligen Hafen führt, der seit 2000 Jahren verlandet ist. Man kann sich von Dalyan mit dem Boot zum neuen Hafen von Kaunos bringen lassen – dabei ist der Weg das Ziel!

    • Kaunos© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Bester Blick vom Burgberg

    Gegenüber von Dalyan liegen die Ruinen der antiken Stadt Kaunos, einer Siedlung, die ihre beste Zeit im 4.Jh. v. Chr. hatte. Kaunos war damals eine Hafenstadt an der Grenze von Karien zu Lykien. Homer erwähnt sie, merkt aber auch an, dass die Stadt aufgrund der Sümpfe in der Umgebung ein ungesundes Klima habe, womit wohl Malaria gemeint war. Wer sich die Mühe macht, auf die Akropolis (152 m Höhe) zu klettern, wird mit einem Superblick über das Mündungsdelta bis zum Strand und auf den großen Köyceğiz-See belohnt. Unterhalb des Burgberg liegt das gut erhaltene Theater, von dem aus der Weg zum ehemaligen Hafen führt, der seit 2000 Jahren verlandet ist. Man kann sich von Dalyan mit dem Boot zum neuen Hafen von Kaunos bringen lassen – dabei ist der Weg das Ziel!


  • Xanthos

    Touristenattraktionen
    • Xanthos© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Xanthos© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Immer wieder sieht man auf der Strecke von Fethiye nach Antalya große, in die Felsen am Berg geschlagene, lykische Gräberportale und spitzgibelige kleine Häuser die ebenfalls in grauer Vorzeit für Verstorbene errichtet wurden. Wer mehr über dieses rätselhafte Volk erfahren will, sollte einen Abstecher nach Xanthos machen, der ehemaligen Hauptstadt des lykischen Reichs – und ebenfalls Unesco-Weltkulturerbe. Man erreicht die antike Stadt beim Ort Kınık durch ein Tor aus griechischer Zeit und einen römischen Triumphbogen, der zu Ehren des Kaisers Vespasian (Reg. 69–79 n. Chr.) gebaut wurde. Von den Lykiern sind vor allem Gräber geblieben, große Sarkophage, die teilweise bereits im 5.Jh. v. Chr. gebaut wurden. Das beeindruckendste ist das Harpyien-Monument, dessen Relieffries Szenen von Sirenen (vogelartigen Geistern) zeigt, die nach lykischem Glauben die Seelen der Verstorbenen versorgten. Während oberhalb des Flusses Eşen, der im Altertum Xanthos hieß, rund um das Theater die lykischen Gräber und die Reste der Akropolis zu sehen sind, liegen rechts von der Straße die römischen und byzantinischen Gebäude.

    • Xanthos© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal
    • Xanthos© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Immer wieder sieht man auf der Strecke von Fethiye nach Antalya große, in die Felsen am Berg geschlagene, lykische Gräberportale und spitzgibelige kleine Häuser die ebenfalls in grauer Vorzeit für Verstorbene errichtet wurden. Wer mehr über dieses rätselhafte Volk erfahren will, sollte einen Abstecher nach Xanthos machen, der ehemaligen Hauptstadt des lykischen Reichs – und ebenfalls Unesco-Weltkulturerbe. Man erreicht die antike Stadt beim Ort Kınık durch ein Tor aus griechischer Zeit und einen römischen Triumphbogen, der zu Ehren des Kaisers Vespasian (Reg. 69–79 n. Chr.) gebaut wurde. Von den Lykiern sind vor allem Gräber geblieben, große Sarkophage, die teilweise bereits im 5.Jh. v. Chr. gebaut wurden. Das beeindruckendste ist das Harpyien-Monument, dessen Relieffries Szenen von Sirenen (vogelartigen Geistern) zeigt, die nach lykischem Glauben die Seelen der Verstorbenen versorgten. Während oberhalb des Flusses Eşen, der im Altertum Xanthos hieß, rund um das Theater die lykischen Gräber und die Reste der Akropolis zu sehen sind, liegen rechts von der Straße die römischen und byzantinischen Gebäude.


  • Kaya Mezarlari

    Touristenattraktionen
    • Kaya Mezarlari© MAIRDUMONT

    Die Erinnerung an den lykischen Ursprung der Stadt wird durch die spektakulären Felsengräber im Berghang südlich des Zentrums wach gehalten. Die schönsten Sarkophage befinden sich neben der Stadtverwaltung am Hafen. Unter den Osmanen hieß die Hafenstadt Megri, bis sie 1934 in Erinnerung an den ersten gefallenen türkischen Piloten der Geschichte, Fethi Bey, in Fethiye umbenannt wurde.

    • Kaya Mezarlari© MAIRDUMONT

    Die Erinnerung an den lykischen Ursprung der Stadt wird durch die spektakulären Felsengräber im Berghang südlich des Zentrums wach gehalten. Die schönsten Sarkophage befinden sich neben der Stadtverwaltung am Hafen. Unter den Osmanen hieß die Hafenstadt Megri, bis sie 1934 in Erinnerung an den ersten gefallenen türkischen Piloten der Geschichte, Fethi Bey, in Fethiye umbenannt wurde.


  • Perge

    Touristenattraktionen
    • Perge© Glow Images

    Perge gehörte zu den größten antiken griechischen Städten an der Südküste Anatoliens. Beim Rundgang durch das Ausgrabungsgebiet kann man sich vorstellen, welche Ausdehnung die Siedlung einmal gehabt haben muss. Über eine riesige Fläche verstreut liegen Reste antiker Bauten, die immer noch auf ihre Klassifizierung warten. Ein großer Teil der antiken Stadt ist gut erhalten. Vor allem das Stadion, gleich an der Zufahrtsstraße zum Parkplatz, ist das am besten erhaltene in der ganzen Türkei. Zu römischen Zeiten wurden hier auch Gladiatorenkämpfe veranstaltet. Sehr schön ist der frühere Markt, die Agora. Man kann heute noch die Grundrisse der Läden entlang der Hauptstraße deutlich erkennen. Das Artemis-Relief auf einer der Säulen links an der Hauptallee soll als Vorlage für die New Yorker Freiheitsstatue von Bartholdi gedient haben, der das Werk ursprünglich für die Einfahrt des Suez-Kanals geschaffen hatte. Der Khedive, d.h. der Statthalter des osmanischen Sultans in Ägypten, Ismail Pascha, scheute aber den Vorwurf der Götzenanbeterei und ließ die Statue schließlich doch nicht dort aufstellen. Das Kunstwerk lagerte eine Zeitlang in Paris und wurde schließlich in 350 Eintelteilen nach Amerika verschifft und 1885 dort wieder zusammengestellt. Wenn möglich sollte man Perge besuchen, wenn es nicht zu heiß ist, da es in dem weitläufigen Gelände kaum Schatten gibt.

    • Perge© Glow Images

    Perge gehörte zu den größten antiken griechischen Städten an der Südküste Anatoliens. Beim Rundgang durch das Ausgrabungsgebiet kann man sich vorstellen, welche Ausdehnung die Siedlung einmal gehabt haben muss. Über eine riesige Fläche verstreut liegen Reste antiker Bauten, die immer noch auf ihre Klassifizierung warten. Ein großer Teil der antiken Stadt ist gut erhalten. Vor allem das Stadion, gleich an der Zufahrtsstraße zum Parkplatz, ist das am besten erhaltene in der ganzen Türkei. Zu römischen Zeiten wurden hier auch Gladiatorenkämpfe veranstaltet. Sehr schön ist der frühere Markt, die Agora. Man kann heute noch die Grundrisse der Läden entlang der Hauptstraße deutlich erkennen. Das Artemis-Relief auf einer der Säulen links an der Hauptallee soll als Vorlage für die New Yorker Freiheitsstatue von Bartholdi gedient haben, der das Werk ursprünglich für die Einfahrt des Suez-Kanals geschaffen hatte. Der Khedive, d.h. der Statthalter des osmanischen Sultans in Ägypten, Ismail Pascha, scheute aber den Vorwurf der Götzenanbeterei und ließ die Statue schließlich doch nicht dort aufstellen. Das Kunstwerk lagerte eine Zeitlang in Paris und wurde schließlich in 350 Eintelteilen nach Amerika verschifft und 1885 dort wieder zusammengestellt. Wenn möglich sollte man Perge besuchen, wenn es nicht zu heiß ist, da es in dem weitläufigen Gelände kaum Schatten gibt.


  • Termessos

    Touristenattraktionen
    • Termessos© Glow Images

    Nördlich von Antalya, hoch in den Bergen des Taurus, liegt eine der beeindruckendsten antiken Stätten der Türkei: In über 1000 m Höhe, mitten in einer grandiosen Berglandschaft, liegt Termessos wie ein Adlerhorst am Berghang. Es ist die einzige lykische Stadt, die von Alexander dem Großen nicht erobert werden konnte. Die einzigartige Lage bot vor jedem Angreifer Schutz. Bis heute sind Teile der ehemaligen Stadtmauer erhalten, aber auch Reste von Tempeln und ein am Berghang gebautes Theater, von dem aus man einen wunderbaren Blick auf die Berge und Wälder der Umgebung hat. Es ist allerdings bis heute nicht ganz leicht, Termessos zu erreichen. Die Ausgrabungsstätte liegt in einem Nationalpark, und das Sammeltaxi (Dolmuş) von Antalya fährt nur bis zum Eingang des Parks. Hier kann man sich in einem kleinen Museum vorab über die antike Stätte informieren. Für Kinder gibt es ausgestopfte Tiere zu bestaunen und Baumhütten zu besteigen.

    • Termessos© Glow Images

    Nördlich von Antalya, hoch in den Bergen des Taurus, liegt eine der beeindruckendsten antiken Stätten der Türkei: In über 1000 m Höhe, mitten in einer grandiosen Berglandschaft, liegt Termessos wie ein Adlerhorst am Berghang. Es ist die einzige lykische Stadt, die von Alexander dem Großen nicht erobert werden konnte. Die einzigartige Lage bot vor jedem Angreifer Schutz. Bis heute sind Teile der ehemaligen Stadtmauer erhalten, aber auch Reste von Tempeln und ein am Berghang gebautes Theater, von dem aus man einen wunderbaren Blick auf die Berge und Wälder der Umgebung hat. Es ist allerdings bis heute nicht ganz leicht, Termessos zu erreichen. Die Ausgrabungsstätte liegt in einem Nationalpark, und das Sammeltaxi (Dolmuş) von Antalya fährt nur bis zum Eingang des Parks. Hier kann man sich in einem kleinen Museum vorab über die antike Stätte informieren. Für Kinder gibt es ausgestopfte Tiere zu bestaunen und Baumhütten zu besteigen.


  • Patara

    Touristenattraktionen
    • Patara© MAIRDUMONT

    Patara an der Mündung des Bachs Esen war eine der sechs wichtigen lykischen Metropolen, die im Bund jeweils drei Stimmrechte besaßen (Xanthos, Patara, Pinara, Tlos, Myra und Olympos). Das lykische "Parlament" bestand aus 1400 Abgeordneten und trat in Patara zusammen. Vor ihrer Verlandung im 9.Jh. lag die Hafenstadt ca. 30 m höher als heute. Jetzt liegt die Ausgrabungsstätte 600 m landeinwärts. Apollon, Gott der sittlichen Reinheit und Mäßigung, der Weissagung und der Künste, der Musik, der Dichtkunst und des Gesangs, soll seine Winter immer hier an den kilometerlangen Stränden verbracht haben. Das Heiligtum in Delphi, die bedeutendste Orakelstätte der Antike, war ihm geweiht. Heute ist vom alten Glanz nicht mehr viel zu sehen. Das Stadttor aus dem Jahr 100 n.Chr. und das Theater am Nordhang sind die am besten erhaltenen Relikte. Der Hafen ist völlig versumpft, und der größte Teil der Stadt ist unter dem Strand verschwunden. Stattdessen ist aus der ehemals größten Hafenstadt nun der größte und schönste Sandstrand entlang der lykischen Küste geworden.

    • Patara© MAIRDUMONT

    Patara an der Mündung des Bachs Esen war eine der sechs wichtigen lykischen Metropolen, die im Bund jeweils drei Stimmrechte besaßen (Xanthos, Patara, Pinara, Tlos, Myra und Olympos). Das lykische "Parlament" bestand aus 1400 Abgeordneten und trat in Patara zusammen. Vor ihrer Verlandung im 9.Jh. lag die Hafenstadt ca. 30 m höher als heute. Jetzt liegt die Ausgrabungsstätte 600 m landeinwärts. Apollon, Gott der sittlichen Reinheit und Mäßigung, der Weissagung und der Künste, der Musik, der Dichtkunst und des Gesangs, soll seine Winter immer hier an den kilometerlangen Stränden verbracht haben. Das Heiligtum in Delphi, die bedeutendste Orakelstätte der Antike, war ihm geweiht. Heute ist vom alten Glanz nicht mehr viel zu sehen. Das Stadttor aus dem Jahr 100 n.Chr. und das Theater am Nordhang sind die am besten erhaltenen Relikte. Der Hafen ist völlig versumpft, und der größte Teil der Stadt ist unter dem Strand verschwunden. Stattdessen ist aus der ehemals größten Hafenstadt nun der größte und schönste Sandstrand entlang der lykischen Küste geworden.


  • Myra

    Touristenattraktionen
    • Myra© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Erstaunliche Gräber aus der Antike

    Das antike Myra, einst eine wichtige lykische Stadt, ist heute vor allem als Wirkungsstätte des Nikolaus bekannt. Von der Stadt sind nur noch die Gräber zu besichtigen. Es gibt aber kaum einen anderen Platz, an dem so viele prächtige lykische Felsgräber erhalten geblieben sind wie in Myra. Dicht an dicht stehen sie in dem steilen Hang – ein imposantes Bild! Unterhalb von Myra, in Kale (gehört zum Ort Demre) steht die Basilika des Hl. Nikolaus, die in byzantinischer Zeit gebaut, aber danach mehrfach zerstört wurde. Die heutige Kirche wurde von Zar Alexander II. im 19.Jh. aus Verbundenheit der Orthodoxie mit dem hl. Nikolaus wieder aufgebaut. Zu Weihnachten findet hier ein christlich-islamischer Gottesdienst statt, der viele Besucher anzieht.

    • Myra© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Erstaunliche Gräber aus der Antike

    Das antike Myra, einst eine wichtige lykische Stadt, ist heute vor allem als Wirkungsstätte des Nikolaus bekannt. Von der Stadt sind nur noch die Gräber zu besichtigen. Es gibt aber kaum einen anderen Platz, an dem so viele prächtige lykische Felsgräber erhalten geblieben sind wie in Myra. Dicht an dicht stehen sie in dem steilen Hang – ein imposantes Bild! Unterhalb von Myra, in Kale (gehört zum Ort Demre) steht die Basilika des Hl. Nikolaus, die in byzantinischer Zeit gebaut, aber danach mehrfach zerstört wurde. Die heutige Kirche wurde von Zar Alexander II. im 19.Jh. aus Verbundenheit der Orthodoxie mit dem hl. Nikolaus wieder aufgebaut. Zu Weihnachten findet hier ein christlich-islamischer Gottesdienst statt, der viele Besucher anzieht.


  • Phaselis

    Touristenattraktionen
    • © RusN, Thinkstock

    Die mitten im Wald gelegene antike Stadt wurde bereits von den Phöniziern als Handelsstützpunkt genutzt. Als Stadt verbrieft ist Phaselis allerdings erst um 700 v.Chr., als rhodesische Siedler sich hier niederließen. Ein Besuch von Phaselis, das nur wenige Kilometer südlich von Kemer liegt, lohnt sich vor allem wegen der schönen Kombination von interessanten antiken Zeugnissen und einem Bad unmittelbar vor dieser Kulisse. Aus den ehemaligen Häfen sind nun Badebuchten geworden, in denen aber noch antike Hafenanlagen unter Wasser zu sehen sind.

    • © RusN, Thinkstock

    Die mitten im Wald gelegene antike Stadt wurde bereits von den Phöniziern als Handelsstützpunkt genutzt. Als Stadt verbrieft ist Phaselis allerdings erst um 700 v.Chr., als rhodesische Siedler sich hier niederließen. Ein Besuch von Phaselis, das nur wenige Kilometer südlich von Kemer liegt, lohnt sich vor allem wegen der schönen Kombination von interessanten antiken Zeugnissen und einem Bad unmittelbar vor dieser Kulisse. Aus den ehemaligen Häfen sind nun Badebuchten geworden, in denen aber noch antike Hafenanlagen unter Wasser zu sehen sind.


  • Aspendos

    Touristenattraktionen
    • Aspendos© Glow Images
    Insider-Tipp
    Galaabend vor Traumkulisse

    Das unter Marcus Aurelius (161–180) erbaute römische Theater von Aspendos ist das größte und besterhaltene im östlichen Mittelmeer. Rund 20 000 Zuschauer finden noch heute hier Platz. Schau dir unbedingt eine Vorstellung an, wenn im Juni die Konzertsaison startet oder im September das Opern- und Ballettfestival stattfindet. Aspendos war zu römischer Zeit eine große Handelsstadt, von der auch noch ein großer Aquädukt erhalten ist.

    • Aspendos© Glow Images
    Insider-Tipp
    Galaabend vor Traumkulisse

    Das unter Marcus Aurelius (161–180) erbaute römische Theater von Aspendos ist das größte und besterhaltene im östlichen Mittelmeer. Rund 20 000 Zuschauer finden noch heute hier Platz. Schau dir unbedingt eine Vorstellung an, wenn im Juni die Konzertsaison startet oder im September das Opern- und Ballettfestival stattfindet. Aspendos war zu römischer Zeit eine große Handelsstadt, von der auch noch ein großer Aquädukt erhalten ist.


  • Mamure Kalesi

    Architektonische Highlights
    • Mamure Kalesi© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Die östlich von Anamur direkt am Meer gelegene, prächtige Festung, Mamure Kalesi, wurde im 13.Jh. von Kreuzrittern erbaut.

    • Mamure Kalesi© Ernst Wrba, DuMont Reisebildportal

    Die östlich von Anamur direkt am Meer gelegene, prächtige Festung, Mamure Kalesi, wurde im 13.Jh. von Kreuzrittern erbaut.


  • Fosforlu Mağarası

    Landschaftliche Highlights
    • Fosforlu Mağarası© Glow Images

    Nur mit einem Boot vom Hafen aus zu erreichende, durch erstaunliche Lichtreflexe beeindruckende Phosphorhöhle.

    • Fosforlu Mağarası© Glow Images

    Nur mit einem Boot vom Hafen aus zu erreichende, durch erstaunliche Lichtreflexe beeindruckende Phosphorhöhle.


  • Arkeoloji Müzesi

    Museen
    • Arkeoloji Müzesi© MAIRDUMONT

    Das Archäologische Museum in Antalya ist eines der wichtigsten der Türkei. Neben prähistorischen Funden u. a. aus der nahe gelegenen Karain-Höhle glänzt das Museum durch Originalstatuen aus den vielen umliegenden griechischen und römischen antiken Stätten, durch Gold- und Silberschmuck, Waffen und Gewänder. Das Besondere am Museum ist, dass die Frauenfiguren die Ausstellung dominieren – ein Erbe der uranatolischen Kulturen vor dem Einzug des monotheistischen Patriarchats.

    • Arkeoloji Müzesi© MAIRDUMONT

    Das Archäologische Museum in Antalya ist eines der wichtigsten der Türkei. Neben prähistorischen Funden u. a. aus der nahe gelegenen Karain-Höhle glänzt das Museum durch Originalstatuen aus den vielen umliegenden griechischen und römischen antiken Stätten, durch Gold- und Silberschmuck, Waffen und Gewänder. Das Besondere am Museum ist, dass die Frauenfiguren die Ausstellung dominieren – ein Erbe der uranatolischen Kulturen vor dem Einzug des monotheistischen Patriarchats.


  • Antakya Müzesi

    Museen

    In Antakya, dem antiken Antiocheia, beherbergt das Archäologische Museum eine der weltweit größten Sammlungen römischer Mosaiken.

    In Antakya, dem antiken Antiocheia, beherbergt das Archäologische Museum eine der weltweit größten Sammlungen römischer Mosaiken.


  • Kekova

    Landschaftliche Highlights
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Eines der faszinierendsten Gebiete der ganzen Küste ist diese langgezogene Insel, die wie ein Riegel vor einer großen Bucht liegt, die dadurch so geschützt wird, dass sie fast wie ein Binnengewässer wirkt. Auf der dem Land zugewandten, nördlichen Seite Kekovas gab es im Altertum mehrere Siedlungen, die heute teilweise unter Wasser liegen, aber noch gut erhalten sind. Man steht bis zu den Knien im Wasser und schaut auf Wohnungsgrundrisse herab! Überall in der Bucht ragen lykische Sarkophage aus dem Wasser und verstärken den einmaligen Charakter des Ortes.

    • Kekova
    • © Nejdet Duzen, Shutterstock

    Eines der faszinierendsten Gebiete der ganzen Küste ist diese langgezogene Insel, die wie ein Riegel vor einer großen Bucht liegt, die dadurch so geschützt wird, dass sie fast wie ein Binnengewässer wirkt. Auf der dem Land zugewandten, nördlichen Seite Kekovas gab es im Altertum mehrere Siedlungen, die heute teilweise unter Wasser liegen, aber noch gut erhalten sind. Man steht bis zu den Knien im Wasser und schaut auf Wohnungsgrundrisse herab! Überall in der Bucht ragen lykische Sarkophage aus dem Wasser und verstärken den einmaligen Charakter des Ortes.

    • Kekova

  • Damlataş Mağarası

    Landschaftliche Highlights
    • © Jakub Curik, Shutterstock

    Die Grotte ist nicht nur für ihre atemberaubende Schönheit berühmt, sondern auch für ihre heilende Luft. Am Eingang gibt es einen 50 m langen und 15 m hohen Engpass, danach betritt man den zylindrischen Hohlraum. Die Stalagmiten und Stalaktiten sind in 15.000 Jahren entstanden.

    • © Jakub Curik, Shutterstock

    Die Grotte ist nicht nur für ihre atemberaubende Schönheit berühmt, sondern auch für ihre heilende Luft. Am Eingang gibt es einen 50 m langen und 15 m hohen Engpass, danach betritt man den zylindrischen Hohlraum. Die Stalagmiten und Stalaktiten sind in 15.000 Jahren entstanden.


  • Olympos

    Landschaftliche Highlights
    • Olympos© Glow Images
    Insider-Tipp
    Schlafen wie Tarzan am Kieselstrand

    Mit dem Namen Olympos verbindet sich mehr als nur eine von vielen antiken Stätten an der Mittelmeerküste. Olympos steht sowohl für den antiken Ort, wie den Berg, den die Griechen Kleinasiens Olympos nannten, heute Tahtalı Dağı, als auch für ein fantastisches Naturschutz- und Feriengebiet. Im Einzugsbereich von Olympos liegen einige Dörfer mit kleinen Pensionen. Auf der Landstraße von Kemer nach Finike ist Çıralı/Olympos links ausgeschildert. Nach einigen Kilometern kurvenreicher Strecke erreicht man Çıralı am Strand von Olympos. Hier hat sich mit Baumhäusern und Bungalows eine Art sanfter Öko-Tourismus etabliert. Der große Kieselstrand ist eine Naturschönheit. Von Çıralı nach Norden liegen die Ewigen Flammen (türkisch Yanartaş), der Ort, wo das Fabelwesen Chimära wohnt. Man kann sich in Çıralı einer Führung anschließen oder auf eigene Faust den markierten Weg bergan steigen. Am eindrucksvollsten ist eine Nachtwanderung, wenn die von austretendem Erdgas gespeisten Flammen weithin sichtbar am Berghang flackern.

    • Olympos© Glow Images
    Insider-Tipp
    Schlafen wie Tarzan am Kieselstrand

    Mit dem Namen Olympos verbindet sich mehr als nur eine von vielen antiken Stätten an der Mittelmeerküste. Olympos steht sowohl für den antiken Ort, wie den Berg, den die Griechen Kleinasiens Olympos nannten, heute Tahtalı Dağı, als auch für ein fantastisches Naturschutz- und Feriengebiet. Im Einzugsbereich von Olympos liegen einige Dörfer mit kleinen Pensionen. Auf der Landstraße von Kemer nach Finike ist Çıralı/Olympos links ausgeschildert. Nach einigen Kilometern kurvenreicher Strecke erreicht man Çıralı am Strand von Olympos. Hier hat sich mit Baumhäusern und Bungalows eine Art sanfter Öko-Tourismus etabliert. Der große Kieselstrand ist eine Naturschönheit. Von Çıralı nach Norden liegen die Ewigen Flammen (türkisch Yanartaş), der Ort, wo das Fabelwesen Chimära wohnt. Man kann sich in Çıralı einer Führung anschließen oder auf eigene Faust den markierten Weg bergan steigen. Am eindrucksvollsten ist eine Nachtwanderung, wenn die von austretendem Erdgas gespeisten Flammen weithin sichtbar am Berghang flackern.


  • Alara Han

    Architektonische Highlights
    Insider-Tipp
    Erfrischung für Körper und Seele

    Die gut erhaltene Karawanserei (1231) der Seidenstraße aus seldschukischer Zeit liegt am Alara-Fluss, an dem entlang früher der Weg von Alanya in die Hauptstadt Konya gen Norden führte. Massive Außenmauern umgeben einen großen Innenhof mit den Ställen und den über eine Empore erreichbaren Zimmern. Oberhalb der Karawanserei liegt wie ein Schwalbennest an den Fels geklebt die Alara-Festung. Über einen Pfad steigt man zur Burg empor, wo man mit einem herrlichen Ausblick belohnt wird. Der Alara-Fluss bietet sich für ein Bad an, danach kann man in einem der Lokale Forellen (Alabalık) essen.

    Insider-Tipp
    Erfrischung für Körper und Seele

    Die gut erhaltene Karawanserei (1231) der Seidenstraße aus seldschukischer Zeit liegt am Alara-Fluss, an dem entlang früher der Weg von Alanya in die Hauptstadt Konya gen Norden führte. Massive Außenmauern umgeben einen großen Innenhof mit den Ställen und den über eine Empore erreichbaren Zimmern. Oberhalb der Karawanserei liegt wie ein Schwalbennest an den Fels geklebt die Alara-Festung. Über einen Pfad steigt man zur Burg empor, wo man mit einem herrlichen Ausblick belohnt wird. Der Alara-Fluss bietet sich für ein Bad an, danach kann man in einem der Lokale Forellen (Alabalık) essen.


  • Sarigerme

    Landschaftliche Highlights
    • © Alizada Studios, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Am Strand Drachen steigen lassen

    Wegen ihrer Nähe zum Flughafen Dalaman (16 km) ist die Bucht von Sarıgerme zu einem Top-Tourismusziel aufgestiegen. Da, wo einst das antike Physilis stand, gibt es heute einen feinen Sandstrand mit einem blauen Himmel, der neun Monate im Jahr ungetrübt bleibt. Das ca. 800 m landeinwärts liegende Dorf Osmaniye war jahrhundertelang Ankunftsort der für den Schiffbau bestimmten Holzstämme, die über den Fluss Dalaman zum Meer geschafft wurden. Vor dem 7 km langen und stellenweise 100 m breiten Strand liegt im flach abfallenden Meer die Insel Baba Adası. Während die Boote auf der Strandseite ankern, ist die felsige Rückseite der Insel ein Paradies für Taucher. Jede Menge Anlagen bieten hier Unterkünfte an. Empfehlenswert ist das Palm Apart Sarıgerme mit unterschiedlich großen Wohnungen fußläufig zum Strand und das große, superfeine Hilton Spa Hotel in der oberen Preisklasse Von hier aus kann man gut zur Kapıdağ-Halbinsel wandern, wo die Ruinen der lykischen Städte Kyra, Lissai und Lydai zu besichtigen sind. Jeden ersten Sonntag im Mai findet am Sarigerme-Strand ein buntes Drachen-Festival statt – eine Augenweide!

    • Osmaniye
    • © Alizada Studios, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Am Strand Drachen steigen lassen

    Wegen ihrer Nähe zum Flughafen Dalaman (16 km) ist die Bucht von Sarıgerme zu einem Top-Tourismusziel aufgestiegen. Da, wo einst das antike Physilis stand, gibt es heute einen feinen Sandstrand mit einem blauen Himmel, der neun Monate im Jahr ungetrübt bleibt. Das ca. 800 m landeinwärts liegende Dorf Osmaniye war jahrhundertelang Ankunftsort der für den Schiffbau bestimmten Holzstämme, die über den Fluss Dalaman zum Meer geschafft wurden. Vor dem 7 km langen und stellenweise 100 m breiten Strand liegt im flach abfallenden Meer die Insel Baba Adası. Während die Boote auf der Strandseite ankern, ist die felsige Rückseite der Insel ein Paradies für Taucher. Jede Menge Anlagen bieten hier Unterkünfte an. Empfehlenswert ist das Palm Apart Sarıgerme mit unterschiedlich großen Wohnungen fußläufig zum Strand und das große, superfeine Hilton Spa Hotel in der oberen Preisklasse Von hier aus kann man gut zur Kapıdağ-Halbinsel wandern, wo die Ruinen der lykischen Städte Kyra, Lissai und Lydai zu besichtigen sind. Jeden ersten Sonntag im Mai findet am Sarigerme-Strand ein buntes Drachen-Festival statt – eine Augenweide!

    • Osmaniye

  • Reşadiye

    Landschaftliche Highlights
    • © volkanakmese, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Dorf wie aus dem Bilderbuch

    Im Südwesten von Marmaris reckt sich die Reşadiye-Halbinsel in die Ägäis. Das antike Knidos und die beschauliche Hafenstadt Bozburun an beiden Seiten sind beliebte Anlaufplätze für Segler. Drei Naturprodukte prägen dieses weithin unberührte Stück Natur: Honig, Oliven und Mandeln. Ein ganz besonderes Erlebnis ist die Mandelernte von Mitte Juni bis Mitte Juli, bei der man auch mithelfen kann. 52 Buchten säumen die Halbinsel, am bekanntesten sind Selimiye, Bozburun, Palamutbükü, Hayitbükü und Ovabükü. Der alte, historische Ortskern Eski Datça befindet sich in der Mitte der Halbinsel. Hier hatten sich einst türkische Intellektuelle und Künstler eingerichtet, heute wird der Ort am Rande des neuen Datça von hübschen Pensionen, Cafés und Restaurants bevölkert. Die Neustadt ist weiter im Westen am Meer. Viele Naturfreunde fahren wegen der Fauna nach Datça: 849 Pflanzenarten sind hier zu Hause, von denen 25 endemisch sind. Nicht zuletzt darüber informiert der Datça Tourismusverein DAÇEV. Bozburun ist ein geschäftiges Dorf mit einem kleinen Jachthafen, einigen Fischrestaurants und Cafés entlang der Mole und Aparthotels. Bozburun und das benachbarte Sögüt sind berühmt für ihre Schiffswerften – hier wird ein großer Teil der gulets, der aus Holz gefertigten Großsegler für die „Blaue Reise“, gebaut. Wer etwas mondäner hausen und feiern will, geht nach Selimiye: Hier warten Jazzkneipen, Badestege und schicke Restaurants auf dich.

    • © volkanakmese, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Ein Dorf wie aus dem Bilderbuch

    Im Südwesten von Marmaris reckt sich die Reşadiye-Halbinsel in die Ägäis. Das antike Knidos und die beschauliche Hafenstadt Bozburun an beiden Seiten sind beliebte Anlaufplätze für Segler. Drei Naturprodukte prägen dieses weithin unberührte Stück Natur: Honig, Oliven und Mandeln. Ein ganz besonderes Erlebnis ist die Mandelernte von Mitte Juni bis Mitte Juli, bei der man auch mithelfen kann. 52 Buchten säumen die Halbinsel, am bekanntesten sind Selimiye, Bozburun, Palamutbükü, Hayitbükü und Ovabükü. Der alte, historische Ortskern Eski Datça befindet sich in der Mitte der Halbinsel. Hier hatten sich einst türkische Intellektuelle und Künstler eingerichtet, heute wird der Ort am Rande des neuen Datça von hübschen Pensionen, Cafés und Restaurants bevölkert. Die Neustadt ist weiter im Westen am Meer. Viele Naturfreunde fahren wegen der Fauna nach Datça: 849 Pflanzenarten sind hier zu Hause, von denen 25 endemisch sind. Nicht zuletzt darüber informiert der Datça Tourismusverein DAÇEV. Bozburun ist ein geschäftiges Dorf mit einem kleinen Jachthafen, einigen Fischrestaurants und Cafés entlang der Mole und Aparthotels. Bozburun und das benachbarte Sögüt sind berühmt für ihre Schiffswerften – hier wird ein großer Teil der gulets, der aus Holz gefertigten Großsegler für die „Blaue Reise“, gebaut. Wer etwas mondäner hausen und feiern will, geht nach Selimiye: Hier warten Jazzkneipen, Badestege und schicke Restaurants auf dich.


  • Mermerli

    Landschaftliche Highlights
    • © eczserapyilmaz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Boutique-Strand vor der Tür

    Wer in der Altstadt, innerhalb der alten Mauern wohnt, kann zum Mermerli Beach gleich am östlichen Zipfel gehen – ein kleiner Badestrand mit Liegen auf Holzplattformen und Felsen, zu dem man heruntersteigt.

    • Antalya
    • © eczserapyilmaz, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Boutique-Strand vor der Tür

    Wer in der Altstadt, innerhalb der alten Mauern wohnt, kann zum Mermerli Beach gleich am östlichen Zipfel gehen – ein kleiner Badestrand mit Liegen auf Holzplattformen und Felsen, zu dem man heruntersteigt.

    • Antalya

  • Elmalı

    Landschaftliche Highlights
    • © Suleyman ALKAN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erhabene Bäume und herrliche Luft

    Um Antalya herum boten die riesigen Baumbestände nicht erst in der Neuzeit, sondern bereits durch die Jahrtausende hindurch all jenen Zivilisationen eine wertvolle Ressource, für die Holz nicht nur Baumaterial, sondern auch ein Handelsgut war – besondern das harte Zedernholz, das für Schiffsrümpfe unentbehrlich ist. Im Naturschutzgebiet Elmalı gibt es u. a. noch mehrere Dutzend über 1000 Jahre alter Bäume, die alle unter Schutz stehen, z. B. den 25 m hohen und über 2000 Jahren alten „Koca Katran“. Der Naturpark liegt ca. 20 km von der Kleinstadt Elmalı entfernt in den Bergen. Vom Dorf Akçaeniş aus gibt lohnende Wanderungen in der Umgebung.

    • © Suleyman ALKAN, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Erhabene Bäume und herrliche Luft

    Um Antalya herum boten die riesigen Baumbestände nicht erst in der Neuzeit, sondern bereits durch die Jahrtausende hindurch all jenen Zivilisationen eine wertvolle Ressource, für die Holz nicht nur Baumaterial, sondern auch ein Handelsgut war – besondern das harte Zedernholz, das für Schiffsrümpfe unentbehrlich ist. Im Naturschutzgebiet Elmalı gibt es u. a. noch mehrere Dutzend über 1000 Jahre alter Bäume, die alle unter Schutz stehen, z. B. den 25 m hohen und über 2000 Jahren alten „Koca Katran“. Der Naturpark liegt ca. 20 km von der Kleinstadt Elmalı entfernt in den Bergen. Vom Dorf Akçaeniş aus gibt lohnende Wanderungen in der Umgebung.


  • Şövalye Adasi (Ritterinsel)

    Landschaftliche Highlights
    • © Meral SAYILI, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht weitersagen!

    Nur eineinhalb Seemeilen vor Fethiye liegt ein langgestrecktes Eiland, das einer Möwe mit ausgespannten Flügeln ähnelt. Ihren Namen hat es von den Malteser Rittern, die hier im 15.Jh. aus Rhodos kommend eine Burg errichteten. Die Ruine kann man erklettern. Auf dem einen, bebauten Flügel der Insel gibt es ca. 70 Ferienhäuser sowie Cafés und Restaurants. Sogar an den heißesten Tagen weht hier eine frische Brise. Interessanter ist jedoch der nicht bebaute Flügel mit einsamen Badebuchten und Wanderwegen durch wilde Kräutergärten.

    • 48300 Fethiye
    • © Meral SAYILI, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Nicht weitersagen!

    Nur eineinhalb Seemeilen vor Fethiye liegt ein langgestrecktes Eiland, das einer Möwe mit ausgespannten Flügeln ähnelt. Ihren Namen hat es von den Malteser Rittern, die hier im 15.Jh. aus Rhodos kommend eine Burg errichteten. Die Ruine kann man erklettern. Auf dem einen, bebauten Flügel der Insel gibt es ca. 70 Ferienhäuser sowie Cafés und Restaurants. Sogar an den heißesten Tagen weht hier eine frische Brise. Interessanter ist jedoch der nicht bebaute Flügel mit einsamen Badebuchten und Wanderwegen durch wilde Kräutergärten.

    • 48300 Fethiye

  • Suluada

    Landschaftliche Highlights
    • © Moldi Matteno, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Angeltour auf den „Malediven“

    Von Adrasan aus fahren kleine Ausflugsboote zu der vorgelagerten, kleinen „Wasserinsel“, benannt nach einer Heilquelle, die gegen Nierensteine helfen soll. Die Insel hat Badestrände mit kristallklarem Wasser und hellem Sand, was ihr auch den Beinamen „Türkische Malediven“ gibt. Achtung: Im Sommer ist es hier überfüllt. Viel schöner: Als Paar, Familie oder Freundesgruppe ein Fischerboot am Hafen von Adrasan zu mieten, hier zu baden, anschließend zu angeln und die selbst gefangenen Fische in der ruhigen Akseki-Bucht zu grillen.

    • 07350 Suluada
    • © Moldi Matteno, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Angeltour auf den „Malediven“

    Von Adrasan aus fahren kleine Ausflugsboote zu der vorgelagerten, kleinen „Wasserinsel“, benannt nach einer Heilquelle, die gegen Nierensteine helfen soll. Die Insel hat Badestrände mit kristallklarem Wasser und hellem Sand, was ihr auch den Beinamen „Türkische Malediven“ gibt. Achtung: Im Sommer ist es hier überfüllt. Viel schöner: Als Paar, Familie oder Freundesgruppe ein Fischerboot am Hafen von Adrasan zu mieten, hier zu baden, anschließend zu angeln und die selbst gefangenen Fische in der ruhigen Akseki-Bucht zu grillen.

    • 07350 Suluada