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  • Schwazer Silberbergwerk Besucherführung

    Touristenattraktionen

    Erleben Sie im Silberbergwerk Schwaz ein faszinierendes Abenteuer unter Tag. Die spannende Zeitreise in die Vergangenheit beginnt mit der Fahrt auf einer Grubenbahn 800 Meter in das Bergbaurevier „Falkenstein“. Die Schwazer Bergknappen verfügten damals über das beste Know-how im Bergbau und machten Schwaz zur größten Bergbaumetropole Mitteleuropas und zweitgrößten Ortschaft des Habsburgerreiches – nur Wien war größer. Zur Blütezeit wurden in Schwaz 85 Prozent des weltweit gehandelten Silbers abgebaut. Der Reichtum der Schwazer Bergbaue führte auch dazu, dass in der Münze Hall der erste Guldiner geprägt wurde – der Taler war geboren. Auch die Politik blieb vom Silbersegen nicht unberührt: So wurde mit Silber aus Schwaz die Wahl Karls V. zum deutschen König bezahlt, Entdeckungsreisen in die Neue Welt finanziert und das nötige „Kleingeld“ für die Kriege Maximilians I. zur Verfügung gestellt.Die Weltmacht der Fugger hatte nicht zuletzt in Schwaz ihren Ursprung. Unter die Errungenschaften des Schwazer Bergbaus fällt auch die Schwazer Wasserkunst, ein Meisterwerk der Bergbautechnik, von Zeitzeugen als Weltwunder bezeichnet. Doch … überzeugen Sie sich selbst – in der Mutter aller Bergwerke!! Wenn Sie dem Regen, der Kälte oder der Hitze entfliehen wollen, dann sind Sie bei uns richtig! Im Bergwerk herrschen konstante 12°C. Wir sind das ideale Allwetterausflügsziel!

    GANZJÄHRIG GEÖFFNET! Hauptsaison: Mai – September täglich von 09:00 bis 17:00* Uhr. Nebensaison: Oktober – April täglich von 10:00 bis 16:00* Uhr. (* Beginn der letzten Führung) Mitte November – 25.Dezember wegen Revisionsarbeiten geschlossen!

    Erleben Sie im Silberbergwerk Schwaz ein faszinierendes Abenteuer unter Tag. Die spannende Zeitreise in die Vergangenheit beginnt mit der Fahrt auf einer Grubenbahn 800 Meter in das Bergbaurevier „Falkenstein“. Die Schwazer Bergknappen verfügten damals über das beste Know-how im Bergbau und machten Schwaz zur größten Bergbaumetropole Mitteleuropas und zweitgrößten Ortschaft des Habsburgerreiches – nur Wien war größer. Zur Blütezeit wurden in Schwaz 85 Prozent des weltweit gehandelten Silbers abgebaut. Der Reichtum der Schwazer Bergbaue führte auch dazu, dass in der Münze Hall der erste Guldiner geprägt wurde – der Taler war geboren. Auch die Politik blieb vom Silbersegen nicht unberührt: So wurde mit Silber aus Schwaz die Wahl Karls V. zum deutschen König bezahlt, Entdeckungsreisen in die Neue Welt finanziert und das nötige „Kleingeld“ für die Kriege Maximilians I. zur Verfügung gestellt.Die Weltmacht der Fugger hatte nicht zuletzt in Schwaz ihren Ursprung. Unter die Errungenschaften des Schwazer Bergbaus fällt auch die Schwazer Wasserkunst, ein Meisterwerk der Bergbautechnik, von Zeitzeugen als Weltwunder bezeichnet. Doch … überzeugen Sie sich selbst – in der Mutter aller Bergwerke!! Wenn Sie dem Regen, der Kälte oder der Hitze entfliehen wollen, dann sind Sie bei uns richtig! Im Bergwerk herrschen konstante 12°C. Wir sind das ideale Allwetterausflügsziel!

    GANZJÄHRIG GEÖFFNET! Hauptsaison: Mai – September täglich von 09:00 bis 17:00* Uhr. Nebensaison: Oktober – April täglich von 10:00 bis 16:00* Uhr. (* Beginn der letzten Führung) Mitte November – 25.Dezember wegen Revisionsarbeiten geschlossen!


  • Alpenregion Hall-Wattens

    Touristeninformation

    Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die herrlichen Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken - vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte, die einem zum Innehalten einladen. Zum Beispiel die Walderalm bei Gnadenwald. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Unter www.hall-wattens.at finden sich alle Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region.

    Neue Kraft tanken in schönster Bergnatur

    Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken − vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte.

    Sonnenaufgang auf der Walderalm

    Die Walderalm bei Gnadenwald ist einer dieser besonderen Orte, die zum Innehalten und Verweilen einladen. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Besonders schön ist es hier zum Sonnenaufgang, wenn der Tau noch auf den Gräsern liegt und die ersten Sonnenstrahlen über die Tuxer Alpen hereinbrechen. Die Aussicht ist fantastisch und die Kapressknödel der idyllischen Alm gelten als die besten in Tirol. Ein spiritueller Pausenplatz, den Urlauber auf einer rund zweistündigen Wanderung durch das wildromantische Halltal erreichen, ist auch die Kapelle St. Magdalena. Das ehemalige Kloster liegt auf einer weiten Waldlichtung. Gleich daneben befindet sich ein zünftiges Berggasthaus, das zu einer gemütlichen Einkehr einlädt. Wer sich auf dem historischen Solewanderweg auf die Spuren des Weißen Goldes begibt, passiert ebenfalls die Kapelle. Am Ende des sieben Kilometer langen Wegs mit zwölf spannenden Stationen rund um das Thema Salz wartet der sagenumwobene Kaiser-Max-Stollen.

    Den Duft der Zirben atmen

    Ein Wanderhighlight für alle Sinne ist der Lizumer Zirmweg. Begleitet von sprudelnden Gebirgsbächen atmet man unterwegs den Duft der Zirben, stößt auf den Tuxer Bergkristall, dem eine heilende und inspirierende Energie nachgesagt wird, und kann atemberaubende Ausblicke auf die Tuxer Alpen genießen. Zirben und die Farbe der blühenden Almrosen im Frühsommer begeistern auch auf dem Zirbenweg am Glungezer. Der Panoramaweg auf 2.000 Metern Höhe verläuft hoch über dem Inntal von der Bergstation der Patscherkofelbahn bis zur Tulfein Alm durch einen der größten Zirbenbestände Europas. Unter www.hall-wattens.at finden sich viele weitere Tipps und Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region. Nicht verpassen sollten Naturfans beispielsweise eine Nature Watch Führung im Naturpark Karwendel. Jeder Teilnehmer wird mit einem Präzisionsfernglas ausgestattet, sodass man beste Sicht auf seltene Tiere und Pflanzen hat, Adler beim Fliegen und Gämsen beim Sprung durch die Felswand beobachten kann.

     

    


    Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die herrlichen Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken - vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte, die einem zum Innehalten einladen. Zum Beispiel die Walderalm bei Gnadenwald. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Unter www.hall-wattens.at finden sich alle Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region.

    Neue Kraft tanken in schönster Bergnatur

    Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken − vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte.

    Sonnenaufgang auf der Walderalm

    Die Walderalm bei Gnadenwald ist einer dieser besonderen Orte, die zum Innehalten und Verweilen einladen. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Besonders schön ist es hier zum Sonnenaufgang, wenn der Tau noch auf den Gräsern liegt und die ersten Sonnenstrahlen über die Tuxer Alpen hereinbrechen. Die Aussicht ist fantastisch und die Kapressknödel der idyllischen Alm gelten als die besten in Tirol. Ein spiritueller Pausenplatz, den Urlauber auf einer rund zweistündigen Wanderung durch das wildromantische Halltal erreichen, ist auch die Kapelle St. Magdalena. Das ehemalige Kloster liegt auf einer weiten Waldlichtung. Gleich daneben befindet sich ein zünftiges Berggasthaus, das zu einer gemütlichen Einkehr einlädt. Wer sich auf dem historischen Solewanderweg auf die Spuren des Weißen Goldes begibt, passiert ebenfalls die Kapelle. Am Ende des sieben Kilometer langen Wegs mit zwölf spannenden Stationen rund um das Thema Salz wartet der sagenumwobene Kaiser-Max-Stollen.

    Den Duft der Zirben atmen

    Ein Wanderhighlight für alle Sinne ist der Lizumer Zirmweg. Begleitet von sprudelnden Gebirgsbächen atmet man unterwegs den Duft der Zirben, stößt auf den Tuxer Bergkristall, dem eine heilende und inspirierende Energie nachgesagt wird, und kann atemberaubende Ausblicke auf die Tuxer Alpen genießen. Zirben und die Farbe der blühenden Almrosen im Frühsommer begeistern auch auf dem Zirbenweg am Glungezer. Der Panoramaweg auf 2.000 Metern Höhe verläuft hoch über dem Inntal von der Bergstation der Patscherkofelbahn bis zur Tulfein Alm durch einen der größten Zirbenbestände Europas. Unter www.hall-wattens.at finden sich viele weitere Tipps und Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region. Nicht verpassen sollten Naturfans beispielsweise eine Nature Watch Führung im Naturpark Karwendel. Jeder Teilnehmer wird mit einem Präzisionsfernglas ausgestattet, sodass man beste Sicht auf seltene Tiere und Pflanzen hat, Adler beim Fliegen und Gämsen beim Sprung durch die Felswand beobachten kann.

     

    



  • Schloss Ambras

    Architektonische Highlights
    • Schloss Ambras© MAIRDUMONT

    Erzherzog Ferdinand II. fesselte seine Gäste damals zur Begrüßung erst einmal auf einen Stuhl und leerte ihnen daraufhin einen großen Krug Wein in den Rachen. Dieses Ritual bleibt einem heute zum Glück erspart. Den Schnappstuhl aber sieht man immer noch im Unterschloss, mit einer beeindruckenden Rüstungs- und Waffenausstellung. Faszinierend ist auch der beeindruckende Schlosspark, heute ein Wildpark mit Wäldern, Fischteichen, Wildgehegen, Felsen, Grotten und einem künstlichen Wasserfall. Der Erzherzog ließ die aus dem 11.Jh. stammende Burg im 16.Jh. ausbauen. Im Hochschloss sind die Porträts der Habsburger, die zwischen 1400 und 1800 lebten, zu sehen - gemalt von Größen wie Cranach, Tizian, Velázquez oder van Dyck.

    • Schloss Ambras© MAIRDUMONT

    Erzherzog Ferdinand II. fesselte seine Gäste damals zur Begrüßung erst einmal auf einen Stuhl und leerte ihnen daraufhin einen großen Krug Wein in den Rachen. Dieses Ritual bleibt einem heute zum Glück erspart. Den Schnappstuhl aber sieht man immer noch im Unterschloss, mit einer beeindruckenden Rüstungs- und Waffenausstellung. Faszinierend ist auch der beeindruckende Schlosspark, heute ein Wildpark mit Wäldern, Fischteichen, Wildgehegen, Felsen, Grotten und einem künstlichen Wasserfall. Der Erzherzog ließ die aus dem 11.Jh. stammende Burg im 16.Jh. ausbauen. Im Hochschloss sind die Porträts der Habsburger, die zwischen 1400 und 1800 lebten, zu sehen - gemalt von Größen wie Cranach, Tizian, Velázquez oder van Dyck.


  • Schloss Bruck

    Architektonische Highlights
    • Schloss Bruck© MAIRDUMONT

    Die Grafen von Görz bauten das weithin sichtbare Schloss auf dem Schlossberg und zogen 1278 ein. 1500 fiel es in den Besitz von Maximilian I. Der erste Stock war früher Gerichtssitz, hier fand der letzte Osttiroler Hexenprozess 1680 statt. Seit 1943 ist das Schloss Museum und Highlight für Fans von Albin Egger-Lienz. Seine größten Werke stehen neben einer Sammlung von Werkzeugen, die in der nahen Römerstadt Aguntum ausgegraben wurden. Besonders sehenswert: die gotischen Fresken in der Burgkapelle.

    • Schloss Bruck© MAIRDUMONT

    Die Grafen von Görz bauten das weithin sichtbare Schloss auf dem Schlossberg und zogen 1278 ein. 1500 fiel es in den Besitz von Maximilian I. Der erste Stock war früher Gerichtssitz, hier fand der letzte Osttiroler Hexenprozess 1680 statt. Seit 1943 ist das Schloss Museum und Highlight für Fans von Albin Egger-Lienz. Seine größten Werke stehen neben einer Sammlung von Werkzeugen, die in der nahen Römerstadt Aguntum ausgegraben wurden. Besonders sehenswert: die gotischen Fresken in der Burgkapelle.


  • Bergisel-Stadion

    Architektonische Highlights
    • © Slawomir Kruz, Thinkstock

    Die Schanze steht auf historischem Boden: 1809 stellte sich der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer hier mit seinen Schützen gegen die Truppen Napoleons. Heute sieht man, mit etwas Glück, den Skispringern beim Training zu. Auf der von Zaha Hadid neu gestalteten Sprungschanze springt die sportliche Crème de la Crème am 4.Januar während der jährlich stattfindenden Vierschanzentournee. Der 98 m lange Anlauf und der bis zu 37° steile Aufsprunghang ruft wohl nur bei Skispringern kein mulmiges Gefühl hervor.

    • © Slawomir Kruz, Thinkstock

    Die Schanze steht auf historischem Boden: 1809 stellte sich der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer hier mit seinen Schützen gegen die Truppen Napoleons. Heute sieht man, mit etwas Glück, den Skispringern beim Training zu. Auf der von Zaha Hadid neu gestalteten Sprungschanze springt die sportliche Crème de la Crème am 4.Januar während der jährlich stattfindenden Vierschanzentournee. Der 98 m lange Anlauf und der bis zu 37° steile Aufsprunghang ruft wohl nur bei Skispringern kein mulmiges Gefühl hervor.


  • Aguntum

    Touristenattraktionen

    Heute rauscht der Verkehr mitten durch die 2000 Jahre alte Römersiedlung (ca. 4 km von Lienz). Sie war einst ein wichtiges Handelszentrum. Die doppelwandige Stadtmauer und das große Tor, durch das eine zweispurige Straße führte, sind noch gut zu erkennen. Im 1200 m2 großen Atriumhaus, dem Wohnhaus eines reichen Händlers, erfährt man viel über das Leben der alten Römer in den Alpen. Für Kinder werden Workshops angeboten.

    Heute rauscht der Verkehr mitten durch die 2000 Jahre alte Römersiedlung (ca. 4 km von Lienz). Sie war einst ein wichtiges Handelszentrum. Die doppelwandige Stadtmauer und das große Tor, durch das eine zweispurige Straße führte, sind noch gut zu erkennen. Im 1200 m2 großen Atriumhaus, dem Wohnhaus eines reichen Händlers, erfährt man viel über das Leben der alten Römer in den Alpen. Für Kinder werden Workshops angeboten.


  • Festung Kufstein

    Architektonische Highlights
    • Festung Kufstein© MAIRDUMONT

    Kaiser Maximilian eroberte 1504 die damals 300 Jahre alte Burg und baute sie aus. Besonders schön ist die Heldenorgel, mit 4300 Pfeifen und 36 Registern die größte Freiorgel der Welt.

    • Festung Kufstein© MAIRDUMONT

    Kaiser Maximilian eroberte 1504 die damals 300 Jahre alte Burg und baute sie aus. Besonders schön ist die Heldenorgel, mit 4300 Pfeifen und 36 Registern die größte Freiorgel der Welt.


  • Tristacher See

    Landschaftliche Highlights
    • © GagliardiPhotography, Shutterstock

    Etwa 5 km südlich von Lienz liegt der einzige Badesee Osttirols (830 m), an seiner Ostseite ein beliebtes Strandbad. Ca. 30 Min. dauert die Seeumrundung. Am Westufer liegt das schönste Hotel der Umgebung, das Parkhotel Tristacher See. Vom Hotel führt ein Weg zum Naturdenkmal Alter See (etwa 15 Min.), eine der letzten Moorlandschaften der Region mit einzigartiger Tierwelt. Am besten schaut man ab der Mittagszeit vorbei, vorher gibt es keine Sonne.

    • © GagliardiPhotography, Shutterstock

    Etwa 5 km südlich von Lienz liegt der einzige Badesee Osttirols (830 m), an seiner Ostseite ein beliebtes Strandbad. Ca. 30 Min. dauert die Seeumrundung. Am Westufer liegt das schönste Hotel der Umgebung, das Parkhotel Tristacher See. Vom Hotel führt ein Weg zum Naturdenkmal Alter See (etwa 15 Min.), eine der letzten Moorlandschaften der Region mit einzigartiger Tierwelt. Am besten schaut man ab der Mittagszeit vorbei, vorher gibt es keine Sonne.


  • VillgratenTal

    Landschaftliche Highlights
    • © Edler von Rabenstein, Shutterstock

    Ganz hinten im Tal liegt der abgeschiedene Ort Innervillgraten, bekannt durch die letzte große Wilderer-Saga Tirols: Anfang der 1980er-Jahre erschoss ein Jäger den Wilderer Pius Walder. Eines der besten Tiroler Gasthäuser ist der Gannerhof, ein Haubenlokal im Bergbauernstil, berühmt für seine Lammgerichte. Wenn man Bergbauernromantik mag, ist die Oberstaller Alm genau der richtige Ort: 19 urige Holzhütten und eine weiße Kapelle - mehr als 300 Jahre alt und unter Denkmalschutz - stehen in einer Siedlung zusammen auf 1864 m. Einige Hütten kann man mieten, die Ausstattung ist sehr ursprünglich: Holzherd, Plumpsklo, Petroleumlampen.

    • © Edler von Rabenstein, Shutterstock

    Ganz hinten im Tal liegt der abgeschiedene Ort Innervillgraten, bekannt durch die letzte große Wilderer-Saga Tirols: Anfang der 1980er-Jahre erschoss ein Jäger den Wilderer Pius Walder. Eines der besten Tiroler Gasthäuser ist der Gannerhof, ein Haubenlokal im Bergbauernstil, berühmt für seine Lammgerichte. Wenn man Bergbauernromantik mag, ist die Oberstaller Alm genau der richtige Ort: 19 urige Holzhütten und eine weiße Kapelle - mehr als 300 Jahre alt und unter Denkmalschutz - stehen in einer Siedlung zusammen auf 1864 m. Einige Hütten kann man mieten, die Ausstattung ist sehr ursprünglich: Holzherd, Plumpsklo, Petroleumlampen.


  • Umbalfälle

    Landschaftliche Highlights
    • © Wolfgang Simlinger, Shutterstock

    Ganz hinten im Virgental, bei Hinterbichl/Prägraten, liegen die beeindruckenden Umbalfälle. Vom gebührenpflichtigen Parkplatz Ströden kann man in ca. 30 Min. bis zu den beiden Almen Pebell und Islitzeralm spazieren oder eine Kutsche nehmen. Dort beginnt der Wasserschaupfad. Die Wasserfälle beeindrucken besonders im Frühjahr kurz nach der Schneeschmelze. Auf verschiedenen Aussichtsplattformen kommt man ganz nah an die Katarakte heran.

    • © Wolfgang Simlinger, Shutterstock

    Ganz hinten im Virgental, bei Hinterbichl/Prägraten, liegen die beeindruckenden Umbalfälle. Vom gebührenpflichtigen Parkplatz Ströden kann man in ca. 30 Min. bis zu den beiden Almen Pebell und Islitzeralm spazieren oder eine Kutsche nehmen. Dort beginnt der Wasserschaupfad. Die Wasserfälle beeindrucken besonders im Frühjahr kurz nach der Schneeschmelze. Auf verschiedenen Aussichtsplattformen kommt man ganz nah an die Katarakte heran.


  • Ötzi-Dorf

    Museen
    • © Olena Tur, Shutterstock

    In diesem Freilichtmuseum erfährt man, wie der berühmte Steinzeitmann lebte. Gleich hinter dem Ötzi-Dorf führt der Weg - teilweise steil - aufwärts zum größten Wasserfall Tirols, dem Stuibenfall.

    • © Olena Tur, Shutterstock

    In diesem Freilichtmuseum erfährt man, wie der berühmte Steinzeitmann lebte. Gleich hinter dem Ötzi-Dorf führt der Weg - teilweise steil - aufwärts zum größten Wasserfall Tirols, dem Stuibenfall.


  • Stift Stams

    Architektonische Highlights
    • Stift Stams© MAIRDUMONT

    Mächtig thront das barocke Stift mit den zwei achteckigen Türmen (1273) über dem Inntal. Bis ins 16.Jh. wurden hier die Tiroler Landesfürsten zu Grabe getragen. Mittelpunkt der Anlage ist die Stiftskirche mit dem Rosengitter von der Vorhalle zur Heilig-Blut-Kapelle. Auch sehenswert ist der Bernardisaal, ein barocker Festsaal und das Museum mit wechselnden Ausstellungen.

    • Stift Stams© MAIRDUMONT

    Mächtig thront das barocke Stift mit den zwei achteckigen Türmen (1273) über dem Inntal. Bis ins 16.Jh. wurden hier die Tiroler Landesfürsten zu Grabe getragen. Mittelpunkt der Anlage ist die Stiftskirche mit dem Rosengitter von der Vorhalle zur Heilig-Blut-Kapelle. Auch sehenswert ist der Bernardisaal, ein barocker Festsaal und das Museum mit wechselnden Ausstellungen.


  • Schloss Landeck

    Architektonische Highlights
    • Schloss Landeck© Glow Images

    Das Schloss aus dem 13.Jh. beherbergt eines der besten Heimatmuseum des Landes. Neben Ausstellungsstücken, die das Leben in der Region beleuchten, wird hier überraschend kritisch mit der Vergangenheit umgegangen. Beispielsweise werden die Hintergründe beleuchtet, warum im 19.Jh. viele Menschen Tirol verlassen mussten und welch zwielichtige Rolle die Heimatgemeinden der Auswanderer spielten.

    • Schloss Landeck© Glow Images

    Das Schloss aus dem 13.Jh. beherbergt eines der besten Heimatmuseum des Landes. Neben Ausstellungsstücken, die das Leben in der Region beleuchten, wird hier überraschend kritisch mit der Vergangenheit umgegangen. Beispielsweise werden die Hintergründe beleuchtet, warum im 19.Jh. viele Menschen Tirol verlassen mussten und welch zwielichtige Rolle die Heimatgemeinden der Auswanderer spielten.


  • Hofkirche

    Architektonische Highlights
    • Hofkirche© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal

    28 überlebensgroße, schwarze Bronzefiguren, die "Schwarzen Mander", bewachen das leere, mit 24 kunstvollen Marmorreliefs verzierte Grabmal, das Kaiser Maximilian I. 1502 für sich selbst in Auftrag gab. Das größte Kaisergrab des Abendlands erfüllte aber nie seinen Zwecke: Als der Regent 1518 todkrank vor den Toren der Stadt stand, wurde ihm die Rückkehr verwehrt. Der Kaiser hatte nämlich noch Schulden bei den Wirten, und beim Geld hört für die Tiroler die Freundschaft auf. Gekränkt reiste Maximilian wieder ab, bestimmte auf seinem Totenbett eine andere Ruhestätte für sich und starb kurz darauf. Etwa 50 Jahre später wurde die Hofkirche fertig gebaut. Statt der Gebeine des Kaisers ruht hier nun unter anderen seit 1823 der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer.

    • Hofkirche© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal

    28 überlebensgroße, schwarze Bronzefiguren, die "Schwarzen Mander", bewachen das leere, mit 24 kunstvollen Marmorreliefs verzierte Grabmal, das Kaiser Maximilian I. 1502 für sich selbst in Auftrag gab. Das größte Kaisergrab des Abendlands erfüllte aber nie seinen Zwecke: Als der Regent 1518 todkrank vor den Toren der Stadt stand, wurde ihm die Rückkehr verwehrt. Der Kaiser hatte nämlich noch Schulden bei den Wirten, und beim Geld hört für die Tiroler die Freundschaft auf. Gekränkt reiste Maximilian wieder ab, bestimmte auf seinem Totenbett eine andere Ruhestätte für sich und starb kurz darauf. Etwa 50 Jahre später wurde die Hofkirche fertig gebaut. Statt der Gebeine des Kaisers ruht hier nun unter anderen seit 1823 der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer.


  • Goldenes Dachl

    Touristenattraktionen
    • Goldenes Dachl© MAIRDUMONT

    Der Prunkerker mit den 2657 vergoldeten Schindeln ist das Wahrzeichen Innsbrucks und die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt. Kaiser Maximilian I. hatte sich die kaiserliche Loge um 1500 bauen lassen, um bei Turnieren und Spielfesten auf dem Stadtplatz in der ersten Reihe zu sitzen. Sich selbst ließ er in der Mitte der Balustrade verewigen: links mit seinen zwei Frauen, Bianca Maria Sforza (mit Apfel) und Maria von Burgund, rechts zwischen Staatskanzler und Hofnarr. Im Gebäude, 1420 als Residenz der Tiroler Landesfürsten gebaut, befinden sich heute das Standesamt und das Museum Goldenes Dachl.

    • Goldenes Dachl© MAIRDUMONT

    Der Prunkerker mit den 2657 vergoldeten Schindeln ist das Wahrzeichen Innsbrucks und die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt. Kaiser Maximilian I. hatte sich die kaiserliche Loge um 1500 bauen lassen, um bei Turnieren und Spielfesten auf dem Stadtplatz in der ersten Reihe zu sitzen. Sich selbst ließ er in der Mitte der Balustrade verewigen: links mit seinen zwei Frauen, Bianca Maria Sforza (mit Apfel) und Maria von Burgund, rechts zwischen Staatskanzler und Hofnarr. Im Gebäude, 1420 als Residenz der Tiroler Landesfürsten gebaut, befinden sich heute das Standesamt und das Museum Goldenes Dachl.


  • Swarovski Kristallwelten

    Museen
    • Swarovski Kristallwelten© Glow Images

    Die zweitgrößte Touristenattraktion Österreichs nach Schloss Schönbrunn in Wien. Durch den Schlund eines Wasser speienden Riesen betritt man die von André Heller erdachte, magische Welt, in der neben Klang- und Farbinstallationen Werke von Picasso, Miró, Dalí oder Warhol die Besucher verzaubern.

    • Swarovski Kristallwelten© Glow Images

    Die zweitgrößte Touristenattraktion Österreichs nach Schloss Schönbrunn in Wien. Durch den Schlund eines Wasser speienden Riesen betritt man die von André Heller erdachte, magische Welt, in der neben Klang- und Farbinstallationen Werke von Picasso, Miró, Dalí oder Warhol die Besucher verzaubern.


  • Achensee-Zahnradbahn

    Touristenattraktionen
    • Achensee-Zahnradbahn© Glow Images

    Langsam schnauft die alte, dampfbetriebene Achensee-Zahnradbahn seit 1889 zum größten See Tirols.

    • Achensee-Zahnradbahn© Glow Images

    Langsam schnauft die alte, dampfbetriebene Achensee-Zahnradbahn seit 1889 zum größten See Tirols.


  • Burgenwelt Ehrenberg

    Touristenattraktionen
    • Burgenwelten Ehrenberg© MAIRDUMONT

    Hoch über der Straße zum Fernpass thront das Schloss von Ehrenberg aus dem 13.Jh. An seinem Fuß befindet sich die Ehrenberger Klause, die einst diese wichtige Durchzugsstraße bewachte. Einmal Ritter sein - diesen Traum kann man sich im Museum "Dem Ritter auf der Spur" in der Klause erfüllen. Ritterrüstungen und -waffen zum Anfassen sind v.a. für Kinder ein großer Spaß. Jedes Jahr am letzten Wochenende im Juli werden auf der Burg Ritterturniere, ein Mittelaltermarkt und Paraden aufgeführt. Die Burganlage ist frei begehbar, beim Multimediaspektakel Ehrenberg Historical wird in einem Film (ca. 30 Min.) in einem der Gewölbe der Burg die Ritterzeit erklärt. Etwa 1 Std. benötigt man von Reutte aus, um hinauf zum Schloss und wieder hinunterzulaufen. Von oben hat man einen einmaligen Ausblick auf die Umgebung.

    • Burgenwelten Ehrenberg© MAIRDUMONT

    Hoch über der Straße zum Fernpass thront das Schloss von Ehrenberg aus dem 13.Jh. An seinem Fuß befindet sich die Ehrenberger Klause, die einst diese wichtige Durchzugsstraße bewachte. Einmal Ritter sein - diesen Traum kann man sich im Museum "Dem Ritter auf der Spur" in der Klause erfüllen. Ritterrüstungen und -waffen zum Anfassen sind v.a. für Kinder ein großer Spaß. Jedes Jahr am letzten Wochenende im Juli werden auf der Burg Ritterturniere, ein Mittelaltermarkt und Paraden aufgeführt. Die Burganlage ist frei begehbar, beim Multimediaspektakel Ehrenberg Historical wird in einem Film (ca. 30 Min.) in einem der Gewölbe der Burg die Ritterzeit erklärt. Etwa 1 Std. benötigt man von Reutte aus, um hinauf zum Schloss und wieder hinunterzulaufen. Von oben hat man einen einmaligen Ausblick auf die Umgebung.


  • Sankt Georgenberg

    Architektonische Highlights
    • © NadineRoedder, Shutterstock

    Das mehr als 1000 Jahre alte Benediktinerstift Sankt Georgenberg ist der älteste Wallfahrtsort Österreichs.

    • © NadineRoedder, Shutterstock

    Das mehr als 1000 Jahre alte Benediktinerstift Sankt Georgenberg ist der älteste Wallfahrtsort Österreichs.


  • Plansee

    Landschaftliche Highlights
    • Plansee© Udo Bernhart
    • Plansee© Udo Bernhart

    Die Wassertemperatur des größten Sees im Außerfern steigt selten über 20 °C. Zwei Elektroboote kreuzen den ganzen Tag auf dem Plansee und fahren durch einen Kanal auch zum Heiterwanger See. Die schroffen Berge erinnern an einen norwegischen Fjord.

    • 6600 Breitenwang
    • Plansee© Udo Bernhart
    • Plansee© Udo Bernhart

    Die Wassertemperatur des größten Sees im Außerfern steigt selten über 20 °C. Zwei Elektroboote kreuzen den ganzen Tag auf dem Plansee und fahren durch einen Kanal auch zum Heiterwanger See. Die schroffen Berge erinnern an einen norwegischen Fjord.

    • 6600 Breitenwang

  • Nordkette

    Landschaftliche Highlights
    • © FooTToo, Shutterstock

    Direkt neben Innsbruck gelegen, bietet die Nordkette hochalpine Bergwelt in Stadtnähe.

    • © FooTToo, Shutterstock

    Direkt neben Innsbruck gelegen, bietet die Nordkette hochalpine Bergwelt in Stadtnähe.


  • Heilbronner Weg

    Landschaftliche Highlights
    • © olyfreak, Shutterstock

    Er ist der älteste und anspruchsvollste hochalpine Weg in der Region. Er verläuft über den Allgäuer Hauptkamm durchgehend auf mehr als 2400 m Höhe und hat an mehreren Stellen Klettersteigcharakter. Belohnt wird man mit außergewöhnlichen Naturerlebnissen und Gipfelblicken. Geeignet nur für erfahrene, trittsichere und schwindelfreie Bergsteiger mit guter Kondition. Inklusive Auf- und Abstieg dauert die Tour zwei bis drei Tage.

    • Heilbronner Weg, 87561 Oberstdorf
    • © olyfreak, Shutterstock

    Er ist der älteste und anspruchsvollste hochalpine Weg in der Region. Er verläuft über den Allgäuer Hauptkamm durchgehend auf mehr als 2400 m Höhe und hat an mehreren Stellen Klettersteigcharakter. Belohnt wird man mit außergewöhnlichen Naturerlebnissen und Gipfelblicken. Geeignet nur für erfahrene, trittsichere und schwindelfreie Bergsteiger mit guter Kondition. Inklusive Auf- und Abstieg dauert die Tour zwei bis drei Tage.

    • Heilbronner Weg, 87561 Oberstdorf

  • Haus der Völker

    Museen

    Eine Abwechslung zur Tiroler Tradition bietet das einzige Völkerkundemuseum Westösterreichs. Schwerpunkte sind Afrika und die buddhistische Kunst Asiens.

    Eine Abwechslung zur Tiroler Tradition bietet das einzige Völkerkundemuseum Westösterreichs. Schwerpunkte sind Afrika und die buddhistische Kunst Asiens.


  • Raritätenzoo Ebbs

    Zoologische Gärten

    Im Raritätenzoo leben 500 exotische Tiere auf 20.000 m2, Highlight sind die frechen Berberaffen. Der Kinderbauernhof bietet den Kleinen die Möglichkeit, die Tiere zu streicheln.

    Im Raritätenzoo leben 500 exotische Tiere auf 20.000 m2, Highlight sind die frechen Berberaffen. Der Kinderbauernhof bietet den Kleinen die Möglichkeit, die Tiere zu streicheln.


  • Erlebniswelt Murmliwasser Serfaus

    Touristenattraktionen
    • Erlebniswelt Serfaus© Glow Images

    Bei den Wasserrädern und -rinnen, Erdrutschhügeln, der Hängebrücke und den Abenteuerspielplätzen nahe der Mittelstation Komperdell können sich die Kleinen austoben, Schlammschlachten veranstalten und Staudämme bauen. Hobbydetektive machen eine Abenteuerwanderung rund um den Alpkopf und entdecken das Geheimnis eines abgestürzten Flugzeugs.

    • Erlebniswelt Serfaus© Glow Images

    Bei den Wasserrädern und -rinnen, Erdrutschhügeln, der Hängebrücke und den Abenteuerspielplätzen nahe der Mittelstation Komperdell können sich die Kleinen austoben, Schlammschlachten veranstalten und Staudämme bauen. Hobbydetektive machen eine Abenteuerwanderung rund um den Alpkopf und entdecken das Geheimnis eines abgestürzten Flugzeugs.


  • Feindestillerie Kössler

    Touristenattraktionen

    Mehrfach ausgezeichnet und in ganz Tirol bekannt ist die Feindestillerie Kössler. Christoph Kösslers Heim ist das Geburtshaus des Barockbaumeisters Jakob Prandtauer, hier kann man die edlen Brände verkosten und kaufen sowie die Brennerei besichtigen.

    Mehrfach ausgezeichnet und in ganz Tirol bekannt ist die Feindestillerie Kössler. Christoph Kösslers Heim ist das Geburtshaus des Barockbaumeisters Jakob Prandtauer, hier kann man die edlen Brände verkosten und kaufen sowie die Brennerei besichtigen.


  • Rofenhöfe

    Touristenattraktionen
    • Rofenhöfe© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal

    Die Rofenhöfe sind heute auf 2014 m die höchst gelegenen ständig bewirtschafteten Höfe der Ostalpen. Sie haben einen tollen Blick auf das Bergpanorama und, über die nahe Hängebrücke, in die 31 m tiefe Schlucht.

    • Rofenhöfe© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal

    Die Rofenhöfe sind heute auf 2014 m die höchst gelegenen ständig bewirtschafteten Höfe der Ostalpen. Sie haben einen tollen Blick auf das Bergpanorama und, über die nahe Hängebrücke, in die 31 m tiefe Schlucht.


  • Schloss Fernstein

    Architektonische Highlights
    • Schloss Fernstein© Glow Images

    Das Schloss liegt malerisch auf der Route nach Innsbruck (etwa 32 km von Reutte) gleich hinter dem Fernpass. 1519 erstmals erwähnt, beherbergte es Kaiser und Könige, die auf dieser einst wichtigen Verbindung zwischen Allgäu und Tirol unterwegs waren. Die privaten Seen Fernsteinsee und Sameranger See neben dem Schloss sind wegen ihrer Klarheit und einmaligen Flora ein Geheimtipp für Taucher.

    • Schloss Fernstein© Glow Images

    Das Schloss liegt malerisch auf der Route nach Innsbruck (etwa 32 km von Reutte) gleich hinter dem Fernpass. 1519 erstmals erwähnt, beherbergte es Kaiser und Könige, die auf dieser einst wichtigen Verbindung zwischen Allgäu und Tirol unterwegs waren. Die privaten Seen Fernsteinsee und Sameranger See neben dem Schloss sind wegen ihrer Klarheit und einmaligen Flora ein Geheimtipp für Taucher.


  • Patscherkofel

    Landschaftliche Highlights
    • © Brigitte Riemer, Thinkstock

    Der Patscherkofel ist der Hausberg von Innsbruck, die Abfahrtsstrecke der Olympischen Spiele 1964 und 1976.Die Gondelbahn bringt dich hinauf auf 2000 m zur Bergstation. Von hier hat man die Möglichkeit, den Gipfel des Patscherkofel (2246 m) zu besteigen (etwa 20 Min.) und den gewaltigen Rundumblick zu genießen oder weiter Richtung Osten zum Zirbenweg zu spazieren.

    • © Brigitte Riemer, Thinkstock

    Der Patscherkofel ist der Hausberg von Innsbruck, die Abfahrtsstrecke der Olympischen Spiele 1964 und 1976.Die Gondelbahn bringt dich hinauf auf 2000 m zur Bergstation. Von hier hat man die Möglichkeit, den Gipfel des Patscherkofel (2246 m) zu besteigen (etwa 20 Min.) und den gewaltigen Rundumblick zu genießen oder weiter Richtung Osten zum Zirbenweg zu spazieren.


  • Alter See

    Landschaftliche Highlights

    Das Naturdenkmal Alter See ist eine der letzten Moorlandschaften der Region mit einzigartiger Tierwelt. Am besten schaut man ab der Mittagszeit vorbei, vorher gibt es keine Sonne.

    • 9900 Tristach

    Das Naturdenkmal Alter See ist eine der letzten Moorlandschaften der Region mit einzigartiger Tierwelt. Am besten schaut man ab der Mittagszeit vorbei, vorher gibt es keine Sonne.

    • 9900 Tristach