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Tirol Top Sehenswürdigkeiten

























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Schwazer Silberbergwerk Besucherführung
TouristenattraktionenErleben Sie im Silberbergwerk Schwaz ein faszinierendes Abenteuer unter Tag. Die spannende Zeitreise in die Vergangenheit beginnt mit der Fahrt auf einer Grubenbahn 800 Meter in das Bergbaurevier „Falkenstein“. Die Schwazer Bergknappen verfügten damals über das beste Know-how im Bergbau und machten Schwaz zur größten Bergbaumetropole Mitteleuropas und zweitgrößten Ortschaft des Habsburgerreiches – nur Wien war größer. Zur Blütezeit wurden in Schwaz 85 Prozent des weltweit gehandelten Silbers abgebaut. Der Reichtum der Schwazer Bergbaue führte auch dazu, dass in der Münze Hall der erste Guldiner geprägt wurde – der Taler war geboren. Auch die Politik blieb vom Silbersegen nicht unberührt: So wurde mit Silber aus Schwaz die Wahl Karls V. zum deutschen König bezahlt, Entdeckungsreisen in die Neue Welt finanziert und das nötige „Kleingeld“ für die Kriege Maximilians I. zur Verfügung gestellt.Die Weltmacht der Fugger hatte nicht zuletzt in Schwaz ihren Ursprung. Unter die Errungenschaften des Schwazer Bergbaus fällt auch die Schwazer Wasserkunst, ein Meisterwerk der Bergbautechnik, von Zeitzeugen als Weltwunder bezeichnet. Doch … überzeugen Sie sich selbst – in der Mutter aller Bergwerke!! Wenn Sie dem Regen, der Kälte oder der Hitze entfliehen wollen, dann sind Sie bei uns richtig! Im Bergwerk herrschen konstante 12°C. Wir sind das ideale Allwetterausflügsziel!
GANZJÄHRIG GEÖFFNET! Hauptsaison: Mai – September täglich von 09:00 bis 17:00* Uhr. Nebensaison: Oktober – April täglich von 10:00 bis 16:00* Uhr. (* Beginn der letzten Führung) Mitte November – 25.Dezember wegen Revisionsarbeiten geschlossen!
- Alte Landstrasse 3A, 6130 Schwaz
- http://www.silberbergwerk.at/
- +43 5242 72372
- info@silberbergwerk.at
Erleben Sie im Silberbergwerk Schwaz ein faszinierendes Abenteuer unter Tag. Die spannende Zeitreise in die Vergangenheit beginnt mit der Fahrt auf einer Grubenbahn 800 Meter in das Bergbaurevier „Falkenstein“. Die Schwazer Bergknappen verfügten damals über das beste Know-how im Bergbau und machten Schwaz zur größten Bergbaumetropole Mitteleuropas und zweitgrößten Ortschaft des Habsburgerreiches – nur Wien war größer. Zur Blütezeit wurden in Schwaz 85 Prozent des weltweit gehandelten Silbers abgebaut. Der Reichtum der Schwazer Bergbaue führte auch dazu, dass in der Münze Hall der erste Guldiner geprägt wurde – der Taler war geboren. Auch die Politik blieb vom Silbersegen nicht unberührt: So wurde mit Silber aus Schwaz die Wahl Karls V. zum deutschen König bezahlt, Entdeckungsreisen in die Neue Welt finanziert und das nötige „Kleingeld“ für die Kriege Maximilians I. zur Verfügung gestellt.Die Weltmacht der Fugger hatte nicht zuletzt in Schwaz ihren Ursprung. Unter die Errungenschaften des Schwazer Bergbaus fällt auch die Schwazer Wasserkunst, ein Meisterwerk der Bergbautechnik, von Zeitzeugen als Weltwunder bezeichnet. Doch … überzeugen Sie sich selbst – in der Mutter aller Bergwerke!! Wenn Sie dem Regen, der Kälte oder der Hitze entfliehen wollen, dann sind Sie bei uns richtig! Im Bergwerk herrschen konstante 12°C. Wir sind das ideale Allwetterausflügsziel!
GANZJÄHRIG GEÖFFNET! Hauptsaison: Mai – September täglich von 09:00 bis 17:00* Uhr. Nebensaison: Oktober – April täglich von 10:00 bis 16:00* Uhr. (* Beginn der letzten Führung) Mitte November – 25.Dezember wegen Revisionsarbeiten geschlossen!
- Alte Landstrasse 3A, 6130 Schwaz
- http://www.silberbergwerk.at/
- +43 5242 72372
- info@silberbergwerk.at
Alpenregion Hall-Wattens
TouristeninformationGämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die herrlichen Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken - vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte, die einem zum Innehalten einladen. Zum Beispiel die Walderalm bei Gnadenwald. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Unter www.hall-wattens.at finden sich alle Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region.
Neue Kraft tanken in schönster Bergnatur
Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken − vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte.
Sonnenaufgang auf der Walderalm
Die Walderalm bei Gnadenwald ist einer dieser besonderen Orte, die zum Innehalten und Verweilen einladen. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Besonders schön ist es hier zum Sonnenaufgang, wenn der Tau noch auf den Gräsern liegt und die ersten Sonnenstrahlen über die Tuxer Alpen hereinbrechen. Die Aussicht ist fantastisch und die Kapressknödel der idyllischen Alm gelten als die besten in Tirol. Ein spiritueller Pausenplatz, den Urlauber auf einer rund zweistündigen Wanderung durch das wildromantische Halltal erreichen, ist auch die Kapelle St. Magdalena. Das ehemalige Kloster liegt auf einer weiten Waldlichtung. Gleich daneben befindet sich ein zünftiges Berggasthaus, das zu einer gemütlichen Einkehr einlädt. Wer sich auf dem historischen Solewanderweg auf die Spuren des Weißen Goldes begibt, passiert ebenfalls die Kapelle. Am Ende des sieben Kilometer langen Wegs mit zwölf spannenden Stationen rund um das Thema Salz wartet der sagenumwobene Kaiser-Max-Stollen.
Den Duft der Zirben atmen
Ein Wanderhighlight für alle Sinne ist der Lizumer Zirmweg. Begleitet von sprudelnden Gebirgsbächen atmet man unterwegs den Duft der Zirben, stößt auf den Tuxer Bergkristall, dem eine heilende und inspirierende Energie nachgesagt wird, und kann atemberaubende Ausblicke auf die Tuxer Alpen genießen. Zirben und die Farbe der blühenden Almrosen im Frühsommer begeistern auch auf dem Zirbenweg am Glungezer. Der Panoramaweg auf 2.000 Metern Höhe verläuft hoch über dem Inntal von der Bergstation der Patscherkofelbahn bis zur Tulfein Alm durch einen der größten Zirbenbestände Europas. Unter www.hall-wattens.at finden sich viele weitere Tipps und Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region. Nicht verpassen sollten Naturfans beispielsweise eine Nature Watch Führung im Naturpark Karwendel. Jeder Teilnehmer wird mit einem Präzisionsfernglas ausgestattet, sodass man beste Sicht auf seltene Tiere und Pflanzen hat, Adler beim Fliegen und Gämsen beim Sprung durch die Felswand beobachten kann.
- Unterer Stadtplatz 19, 6060 Hall in Tirol
- http://www.hall-wattens.at/
- +43 5223 455440
- office@hall-wattens.at
Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die herrlichen Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken - vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte, die einem zum Innehalten einladen. Zum Beispiel die Walderalm bei Gnadenwald. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Unter www.hall-wattens.at finden sich alle Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region.
Neue Kraft tanken in schönster Bergnatur
Gämsen und Murmeltiere beobachten, die atemberaubende Kulisse des Karwendelgebirges genießen und den unvergleichlich holzig-herben Duft der Zirbe atmen: Naturfans fühlen sich in der Region Hall-Wattens im Herzen der Tiroler Bergwelt wohl. Die Landschaften sind wie geschaffen zum Wandern und Mountainbiken − vor allem aber zum Krafttanken und Entschleunigen. Denn am Berg und im Tal finden sich zahlreiche sogenannte Kraftorte.
Sonnenaufgang auf der Walderalm
Die Walderalm bei Gnadenwald ist einer dieser besonderen Orte, die zum Innehalten und Verweilen einladen. Wer nach einer Wander- oder Radtour auf dem gewaltigen Hochplateau im Karwendel steht, spürt die Energie, die von diesem Platz ausgeht. Besonders schön ist es hier zum Sonnenaufgang, wenn der Tau noch auf den Gräsern liegt und die ersten Sonnenstrahlen über die Tuxer Alpen hereinbrechen. Die Aussicht ist fantastisch und die Kapressknödel der idyllischen Alm gelten als die besten in Tirol. Ein spiritueller Pausenplatz, den Urlauber auf einer rund zweistündigen Wanderung durch das wildromantische Halltal erreichen, ist auch die Kapelle St. Magdalena. Das ehemalige Kloster liegt auf einer weiten Waldlichtung. Gleich daneben befindet sich ein zünftiges Berggasthaus, das zu einer gemütlichen Einkehr einlädt. Wer sich auf dem historischen Solewanderweg auf die Spuren des Weißen Goldes begibt, passiert ebenfalls die Kapelle. Am Ende des sieben Kilometer langen Wegs mit zwölf spannenden Stationen rund um das Thema Salz wartet der sagenumwobene Kaiser-Max-Stollen.
Den Duft der Zirben atmen
Ein Wanderhighlight für alle Sinne ist der Lizumer Zirmweg. Begleitet von sprudelnden Gebirgsbächen atmet man unterwegs den Duft der Zirben, stößt auf den Tuxer Bergkristall, dem eine heilende und inspirierende Energie nachgesagt wird, und kann atemberaubende Ausblicke auf die Tuxer Alpen genießen. Zirben und die Farbe der blühenden Almrosen im Frühsommer begeistern auch auf dem Zirbenweg am Glungezer. Der Panoramaweg auf 2.000 Metern Höhe verläuft hoch über dem Inntal von der Bergstation der Patscherkofelbahn bis zur Tulfein Alm durch einen der größten Zirbenbestände Europas. Unter www.hall-wattens.at finden sich viele weitere Tipps und Informationen zu Kraftorten, Wanderstrecken und Ausflugszielen in der Region. Nicht verpassen sollten Naturfans beispielsweise eine Nature Watch Führung im Naturpark Karwendel. Jeder Teilnehmer wird mit einem Präzisionsfernglas ausgestattet, sodass man beste Sicht auf seltene Tiere und Pflanzen hat, Adler beim Fliegen und Gämsen beim Sprung durch die Felswand beobachten kann.
- Unterer Stadtplatz 19, 6060 Hall in Tirol
- http://www.hall-wattens.at/
- +43 5223 455440
- office@hall-wattens.at
Schloss Ambras
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Erzherzog Ferdinand II. fesselte seine Gäste damals zur Begrüßung erst einmal auf einen Stuhl und leerte ihnen daraufhin einen großen Krug Wein in den Rachen. Dieses Ritual bleibt einem heute zum Glück erspart. Den Schnappstuhl aber sieht man immer noch im Unterschloss, mit einer beeindruckenden Rüstungs- und Waffenausstellung. Faszinierend ist auch der beeindruckende Schlosspark, heute ein Wildpark mit Wäldern, Fischteichen, Wildgehegen, Felsen, Grotten und einem künstlichen Wasserfall. Der Erzherzog ließ die aus dem 11.Jh. stammende Burg im 16.Jh. ausbauen. Im Hochschloss sind die Porträts der Habsburger, die zwischen 1400 und 1800 lebten, zu sehen - gemalt von Größen wie Cranach, Tizian, Velázquez oder van Dyck.
- Schlossstraße 20, 6020 Innsbruck
- http://www.schlossambras-innsbruck.at/
- +43 1 525244802
- kunstvermittlung.ambras@khm.at
© MAIRDUMONT
Erzherzog Ferdinand II. fesselte seine Gäste damals zur Begrüßung erst einmal auf einen Stuhl und leerte ihnen daraufhin einen großen Krug Wein in den Rachen. Dieses Ritual bleibt einem heute zum Glück erspart. Den Schnappstuhl aber sieht man immer noch im Unterschloss, mit einer beeindruckenden Rüstungs- und Waffenausstellung. Faszinierend ist auch der beeindruckende Schlosspark, heute ein Wildpark mit Wäldern, Fischteichen, Wildgehegen, Felsen, Grotten und einem künstlichen Wasserfall. Der Erzherzog ließ die aus dem 11.Jh. stammende Burg im 16.Jh. ausbauen. Im Hochschloss sind die Porträts der Habsburger, die zwischen 1400 und 1800 lebten, zu sehen - gemalt von Größen wie Cranach, Tizian, Velázquez oder van Dyck.
- Schlossstraße 20, 6020 Innsbruck
- http://www.schlossambras-innsbruck.at/
- +43 1 525244802
- kunstvermittlung.ambras@khm.at
Schloss Bruck
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Die Grafen von Görz bauten das weithin sichtbare Schloss auf dem Schlossberg und zogen 1278 ein. 1500 fiel es in den Besitz von Maximilian I. Der erste Stock war früher Gerichtssitz, hier fand der letzte Osttiroler Hexenprozess 1680 statt. Seit 1943 ist das Schloss Museum und Highlight für Fans von Albin Egger-Lienz. Seine größten Werke stehen neben einer Sammlung von Werkzeugen, die in der nahen Römerstadt Aguntum ausgegraben wurden. Besonders sehenswert: die gotischen Fresken in der Burgkapelle.
- Schlossberg 1, 9900 Lienz
- http://www.museum-schlossbruck.at/
- +43 4852 6258083
- museum@stadt-lienz.at
© MAIRDUMONT
Die Grafen von Görz bauten das weithin sichtbare Schloss auf dem Schlossberg und zogen 1278 ein. 1500 fiel es in den Besitz von Maximilian I. Der erste Stock war früher Gerichtssitz, hier fand der letzte Osttiroler Hexenprozess 1680 statt. Seit 1943 ist das Schloss Museum und Highlight für Fans von Albin Egger-Lienz. Seine größten Werke stehen neben einer Sammlung von Werkzeugen, die in der nahen Römerstadt Aguntum ausgegraben wurden. Besonders sehenswert: die gotischen Fresken in der Burgkapelle.
- Schlossberg 1, 9900 Lienz
- http://www.museum-schlossbruck.at/
- +43 4852 6258083
- museum@stadt-lienz.at
Bergisel-Stadion
Architektonische Highlights © Slawomir Kruz, Thinkstock
Die Schanze steht auf historischem Boden: 1809 stellte sich der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer hier mit seinen Schützen gegen die Truppen Napoleons. Heute sieht man, mit etwas Glück, den Skispringern beim Training zu. Auf der von Zaha Hadid neu gestalteten Sprungschanze springt die sportliche Crème de la Crème am 4.Januar während der jährlich stattfindenden Vierschanzentournee. Der 98 m lange Anlauf und der bis zu 37° steile Aufsprunghang ruft wohl nur bei Skispringern kein mulmiges Gefühl hervor.
- Bergiselweg 3, 6020 Innsbruck
- http://www.bergisel.info/
- +43 512 589259
- office@bergisel.info
© Slawomir Kruz, Thinkstock
Die Schanze steht auf historischem Boden: 1809 stellte sich der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer hier mit seinen Schützen gegen die Truppen Napoleons. Heute sieht man, mit etwas Glück, den Skispringern beim Training zu. Auf der von Zaha Hadid neu gestalteten Sprungschanze springt die sportliche Crème de la Crème am 4.Januar während der jährlich stattfindenden Vierschanzentournee. Der 98 m lange Anlauf und der bis zu 37° steile Aufsprunghang ruft wohl nur bei Skispringern kein mulmiges Gefühl hervor.
- Bergiselweg 3, 6020 Innsbruck
- http://www.bergisel.info/
- +43 512 589259
- office@bergisel.info
Aguntum
TouristenattraktionenHeute rauscht der Verkehr mitten durch die 2000 Jahre alte Römersiedlung (ca. 4 km von Lienz). Sie war einst ein wichtiges Handelszentrum. Die doppelwandige Stadtmauer und das große Tor, durch das eine zweispurige Straße führte, sind noch gut zu erkennen. Im 1200 m2 großen Atriumhaus, dem Wohnhaus eines reichen Händlers, erfährt man viel über das Leben der alten Römer in den Alpen. Für Kinder werden Workshops angeboten.
- Stribach 97, 9991 Stribach
- http://www.aguntum.at/
- +43 4852 61550
- aguntum@aon.at
Heute rauscht der Verkehr mitten durch die 2000 Jahre alte Römersiedlung (ca. 4 km von Lienz). Sie war einst ein wichtiges Handelszentrum. Die doppelwandige Stadtmauer und das große Tor, durch das eine zweispurige Straße führte, sind noch gut zu erkennen. Im 1200 m2 großen Atriumhaus, dem Wohnhaus eines reichen Händlers, erfährt man viel über das Leben der alten Römer in den Alpen. Für Kinder werden Workshops angeboten.
- Stribach 97, 9991 Stribach
- http://www.aguntum.at/
- +43 4852 61550
- aguntum@aon.at
Festung Kufstein
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Kaiser Maximilian eroberte 1504 die damals 300 Jahre alte Burg und baute sie aus. Besonders schön ist die Heldenorgel, mit 4300 Pfeifen und 36 Registern die größte Freiorgel der Welt.
- Kinkstraße, 6330 Kufstein
- http://www.festung.kufstein.at/
- +43 5372 66525
- e.ausserdorfer@festung.kufstein.at
© MAIRDUMONT
Kaiser Maximilian eroberte 1504 die damals 300 Jahre alte Burg und baute sie aus. Besonders schön ist die Heldenorgel, mit 4300 Pfeifen und 36 Registern die größte Freiorgel der Welt.
- Kinkstraße, 6330 Kufstein
- http://www.festung.kufstein.at/
- +43 5372 66525
- e.ausserdorfer@festung.kufstein.at
Tristacher See
Landschaftliche Highlights © GagliardiPhotography, Shutterstock
Etwa 5 km südlich von Lienz liegt der einzige Badesee Osttirols (830 m), an seiner Ostseite ein beliebtes Strandbad. Ca. 30 Min. dauert die Seeumrundung. Am Westufer liegt das schönste Hotel der Umgebung, das Parkhotel Tristacher See. Vom Hotel führt ein Weg zum Naturdenkmal Alter See (etwa 15 Min.), eine der letzten Moorlandschaften der Region mit einzigartiger Tierwelt. Am besten schaut man ab der Mittagszeit vorbei, vorher gibt es keine Sonne.
- 9907 Tristach
- +43 4852 63820
© GagliardiPhotography, Shutterstock
Etwa 5 km südlich von Lienz liegt der einzige Badesee Osttirols (830 m), an seiner Ostseite ein beliebtes Strandbad. Ca. 30 Min. dauert die Seeumrundung. Am Westufer liegt das schönste Hotel der Umgebung, das Parkhotel Tristacher See. Vom Hotel führt ein Weg zum Naturdenkmal Alter See (etwa 15 Min.), eine der letzten Moorlandschaften der Region mit einzigartiger Tierwelt. Am besten schaut man ab der Mittagszeit vorbei, vorher gibt es keine Sonne.
- 9907 Tristach
- +43 4852 63820
VillgratenTal
Landschaftliche Highlights © Edler von Rabenstein, Shutterstock
Ganz hinten im Tal liegt der abgeschiedene Ort Innervillgraten, bekannt durch die letzte große Wilderer-Saga Tirols: Anfang der 1980er-Jahre erschoss ein Jäger den Wilderer Pius Walder. Eines der besten Tiroler Gasthäuser ist der Gannerhof, ein Haubenlokal im Bergbauernstil, berühmt für seine Lammgerichte. Wenn man Bergbauernromantik mag, ist die Oberstaller Alm genau der richtige Ort: 19 urige Holzhütten und eine weiße Kapelle - mehr als 300 Jahre alt und unter Denkmalschutz - stehen in einer Siedlung zusammen auf 1864 m. Einige Hütten kann man mieten, die Ausstattung ist sehr ursprünglich: Holzherd, Plumpsklo, Petroleumlampen.
- 9932 Innervillgraten
- http://www.dasvillgratental.at/
© Edler von Rabenstein, Shutterstock
Ganz hinten im Tal liegt der abgeschiedene Ort Innervillgraten, bekannt durch die letzte große Wilderer-Saga Tirols: Anfang der 1980er-Jahre erschoss ein Jäger den Wilderer Pius Walder. Eines der besten Tiroler Gasthäuser ist der Gannerhof, ein Haubenlokal im Bergbauernstil, berühmt für seine Lammgerichte. Wenn man Bergbauernromantik mag, ist die Oberstaller Alm genau der richtige Ort: 19 urige Holzhütten und eine weiße Kapelle - mehr als 300 Jahre alt und unter Denkmalschutz - stehen in einer Siedlung zusammen auf 1864 m. Einige Hütten kann man mieten, die Ausstattung ist sehr ursprünglich: Holzherd, Plumpsklo, Petroleumlampen.
- 9932 Innervillgraten
- http://www.dasvillgratental.at/
Umbalfälle
Landschaftliche Highlights © Wolfgang Simlinger, Shutterstock
Ganz hinten im Virgental, bei Hinterbichl/Prägraten, liegen die beeindruckenden Umbalfälle. Vom gebührenpflichtigen Parkplatz Ströden kann man in ca. 30 Min. bis zu den beiden Almen Pebell und Islitzeralm spazieren oder eine Kutsche nehmen. Dort beginnt der Wasserschaupfad. Die Wasserfälle beeindrucken besonders im Frühjahr kurz nach der Schneeschmelze. Auf verschiedenen Aussichtsplattformen kommt man ganz nah an die Katarakte heran.
- 9974 Hinterbichl
- http://www.europeanwaterfalls.com/
© Wolfgang Simlinger, Shutterstock
Ganz hinten im Virgental, bei Hinterbichl/Prägraten, liegen die beeindruckenden Umbalfälle. Vom gebührenpflichtigen Parkplatz Ströden kann man in ca. 30 Min. bis zu den beiden Almen Pebell und Islitzeralm spazieren oder eine Kutsche nehmen. Dort beginnt der Wasserschaupfad. Die Wasserfälle beeindrucken besonders im Frühjahr kurz nach der Schneeschmelze. Auf verschiedenen Aussichtsplattformen kommt man ganz nah an die Katarakte heran.
- 9974 Hinterbichl
- http://www.europeanwaterfalls.com/
Ötzi-Dorf
Museen © Olena Tur, Shutterstock
In diesem Freilichtmuseum erfährt man, wie der berühmte Steinzeitmann lebte. Gleich hinter dem Ötzi-Dorf führt der Weg - teilweise steil - aufwärts zum größten Wasserfall Tirols, dem Stuibenfall.
- Am Tauferberg 8, 6441 Umhausen
- http://www.oetzi-dorf.at/
- +43 5255 50022
- office@oetzi-dorf.at
© Olena Tur, Shutterstock
In diesem Freilichtmuseum erfährt man, wie der berühmte Steinzeitmann lebte. Gleich hinter dem Ötzi-Dorf führt der Weg - teilweise steil - aufwärts zum größten Wasserfall Tirols, dem Stuibenfall.
- Am Tauferberg 8, 6441 Umhausen
- http://www.oetzi-dorf.at/
- +43 5255 50022
- office@oetzi-dorf.at
Stift Stams
Architektonische Highlights © MAIRDUMONT
Mächtig thront das barocke Stift mit den zwei achteckigen Türmen (1273) über dem Inntal. Bis ins 16.Jh. wurden hier die Tiroler Landesfürsten zu Grabe getragen. Mittelpunkt der Anlage ist die Stiftskirche mit dem Rosengitter von der Vorhalle zur Heilig-Blut-Kapelle. Auch sehenswert ist der Bernardisaal, ein barocker Festsaal und das Museum mit wechselnden Ausstellungen.
- Stiftshof 1, 6422 Stams
- http://www.stiftstams.at/
- +43 5263 6242
© MAIRDUMONT
Mächtig thront das barocke Stift mit den zwei achteckigen Türmen (1273) über dem Inntal. Bis ins 16.Jh. wurden hier die Tiroler Landesfürsten zu Grabe getragen. Mittelpunkt der Anlage ist die Stiftskirche mit dem Rosengitter von der Vorhalle zur Heilig-Blut-Kapelle. Auch sehenswert ist der Bernardisaal, ein barocker Festsaal und das Museum mit wechselnden Ausstellungen.
- Stiftshof 1, 6422 Stams
- http://www.stiftstams.at/
- +43 5263 6242
Schloss Landeck
Architektonische Highlights © Glow Images
Das Schloss aus dem 13.Jh. beherbergt eines der besten Heimatmuseum des Landes. Neben Ausstellungsstücken, die das Leben in der Region beleuchten, wird hier überraschend kritisch mit der Vergangenheit umgegangen. Beispielsweise werden die Hintergründe beleuchtet, warum im 19.Jh. viele Menschen Tirol verlassen mussten und welch zwielichtige Rolle die Heimatgemeinden der Auswanderer spielten.
- Schlossweg 2, 6500 Landeck
- http://www.schlosslandeck.at/
- +43 5442 63202
- office@schlosslandeck.at
© Glow Images
Das Schloss aus dem 13.Jh. beherbergt eines der besten Heimatmuseum des Landes. Neben Ausstellungsstücken, die das Leben in der Region beleuchten, wird hier überraschend kritisch mit der Vergangenheit umgegangen. Beispielsweise werden die Hintergründe beleuchtet, warum im 19.Jh. viele Menschen Tirol verlassen mussten und welch zwielichtige Rolle die Heimatgemeinden der Auswanderer spielten.
- Schlossweg 2, 6500 Landeck
- http://www.schlosslandeck.at/
- +43 5442 63202
- office@schlosslandeck.at
Hofkirche
Architektonische Highlights © Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal
28 überlebensgroße, schwarze Bronzefiguren, die "Schwarzen Mander", bewachen das leere, mit 24 kunstvollen Marmorreliefs verzierte Grabmal, das Kaiser Maximilian I. 1502 für sich selbst in Auftrag gab. Das größte Kaisergrab des Abendlands erfüllte aber nie seinen Zwecke: Als der Regent 1518 todkrank vor den Toren der Stadt stand, wurde ihm die Rückkehr verwehrt. Der Kaiser hatte nämlich noch Schulden bei den Wirten, und beim Geld hört für die Tiroler die Freundschaft auf. Gekränkt reiste Maximilian wieder ab, bestimmte auf seinem Totenbett eine andere Ruhestätte für sich und starb kurz darauf. Etwa 50 Jahre später wurde die Hofkirche fertig gebaut. Statt der Gebeine des Kaisers ruht hier nun unter anderen seit 1823 der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer.
- Universitätsstraße 2, 6020 Innsbruck
- http://www.tiroler-landesmuseen.at/
- +43 512 59489514
- volkskunstmuseum@tiroler-landesmuseen.at
© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal
28 überlebensgroße, schwarze Bronzefiguren, die "Schwarzen Mander", bewachen das leere, mit 24 kunstvollen Marmorreliefs verzierte Grabmal, das Kaiser Maximilian I. 1502 für sich selbst in Auftrag gab. Das größte Kaisergrab des Abendlands erfüllte aber nie seinen Zwecke: Als der Regent 1518 todkrank vor den Toren der Stadt stand, wurde ihm die Rückkehr verwehrt. Der Kaiser hatte nämlich noch Schulden bei den Wirten, und beim Geld hört für die Tiroler die Freundschaft auf. Gekränkt reiste Maximilian wieder ab, bestimmte auf seinem Totenbett eine andere Ruhestätte für sich und starb kurz darauf. Etwa 50 Jahre später wurde die Hofkirche fertig gebaut. Statt der Gebeine des Kaisers ruht hier nun unter anderen seit 1823 der Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer.
- Universitätsstraße 2, 6020 Innsbruck
- http://www.tiroler-landesmuseen.at/
- +43 512 59489514
- volkskunstmuseum@tiroler-landesmuseen.at
Goldenes Dachl
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Der Prunkerker mit den 2657 vergoldeten Schindeln ist das Wahrzeichen Innsbrucks und die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt. Kaiser Maximilian I. hatte sich die kaiserliche Loge um 1500 bauen lassen, um bei Turnieren und Spielfesten auf dem Stadtplatz in der ersten Reihe zu sitzen. Sich selbst ließ er in der Mitte der Balustrade verewigen: links mit seinen zwei Frauen, Bianca Maria Sforza (mit Apfel) und Maria von Burgund, rechts zwischen Staatskanzler und Hofnarr. Im Gebäude, 1420 als Residenz der Tiroler Landesfürsten gebaut, befinden sich heute das Standesamt und das Museum Goldenes Dachl.
- Herzog-Friedrich-Straße 15, 6020 Innsbruck
- http://www.innsbruck.gv.at/
- +43 512 53601441
© MAIRDUMONT
Der Prunkerker mit den 2657 vergoldeten Schindeln ist das Wahrzeichen Innsbrucks und die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt. Kaiser Maximilian I. hatte sich die kaiserliche Loge um 1500 bauen lassen, um bei Turnieren und Spielfesten auf dem Stadtplatz in der ersten Reihe zu sitzen. Sich selbst ließ er in der Mitte der Balustrade verewigen: links mit seinen zwei Frauen, Bianca Maria Sforza (mit Apfel) und Maria von Burgund, rechts zwischen Staatskanzler und Hofnarr. Im Gebäude, 1420 als Residenz der Tiroler Landesfürsten gebaut, befinden sich heute das Standesamt und das Museum Goldenes Dachl.
- Herzog-Friedrich-Straße 15, 6020 Innsbruck
- http://www.innsbruck.gv.at/
- +43 512 53601441
Swarovski Kristallwelten
Museen © Glow Images
Die zweitgrößte Touristenattraktion Österreichs nach Schloss Schönbrunn in Wien. Durch den Schlund eines Wasser speienden Riesen betritt man die von André Heller erdachte, magische Welt, in der neben Klang- und Farbinstallationen Werke von Picasso, Miró, Dalí oder Warhol die Besucher verzaubern.
- Kristallweltenstraße 1, 6112 Wattens
- http://kristallwelten.swarovski.com/
- +43 5224 51080
© Glow Images
Die zweitgrößte Touristenattraktion Österreichs nach Schloss Schönbrunn in Wien. Durch den Schlund eines Wasser speienden Riesen betritt man die von André Heller erdachte, magische Welt, in der neben Klang- und Farbinstallationen Werke von Picasso, Miró, Dalí oder Warhol die Besucher verzaubern.
- Kristallweltenstraße 1, 6112 Wattens
- http://kristallwelten.swarovski.com/
- +43 5224 51080
Achensee-Zahnradbahn
Touristenattraktionen © Glow Images
Langsam schnauft die alte, dampfbetriebene Achensee-Zahnradbahn seit 1889 zum größten See Tirols.
- Bahnhofstraße 1-3, 6200 Jenbach
- http://www.achenseebahn.at/
- +43 5244 62243
- info@achenseebahn.at
© Glow Images
Langsam schnauft die alte, dampfbetriebene Achensee-Zahnradbahn seit 1889 zum größten See Tirols.
- Bahnhofstraße 1-3, 6200 Jenbach
- http://www.achenseebahn.at/
- +43 5244 62243
- info@achenseebahn.at
Burgenwelt Ehrenberg
Touristenattraktionen © MAIRDUMONT
Hoch über der Straße zum Fernpass thront das Schloss von Ehrenberg aus dem 13.Jh. An seinem Fuß befindet sich die Ehrenberger Klause, die einst diese wichtige Durchzugsstraße bewachte. Einmal Ritter sein - diesen Traum kann man sich im Museum "Dem Ritter auf der Spur" in der Klause erfüllen. Ritterrüstungen und -waffen zum Anfassen sind v.a. für Kinder ein großer Spaß. Jedes Jahr am letzten Wochenende im Juli werden auf der Burg Ritterturniere, ein Mittelaltermarkt und Paraden aufgeführt. Die Burganlage ist frei begehbar, beim Multimediaspektakel Ehrenberg Historical wird in einem Film (ca. 30 Min.) in einem der Gewölbe der Burg die Ritterzeit erklärt. Etwa 1 Std. benötigt man von Reutte aus, um hinauf zum Schloss und wieder hinunterzulaufen. Von oben hat man einen einmaligen Ausblick auf die Umgebung.
- Klause 1, 6600 Reutte
- http://www.ehrenberg.at/
- +43 5672 62007
- info@ehrenberg.at
© MAIRDUMONT
Hoch über der Straße zum Fernpass thront das Schloss von Ehrenberg aus dem 13.Jh. An seinem Fuß befindet sich die Ehrenberger Klause, die einst diese wichtige Durchzugsstraße bewachte. Einmal Ritter sein - diesen Traum kann man sich im Museum "Dem Ritter auf der Spur" in der Klause erfüllen. Ritterrüstungen und -waffen zum Anfassen sind v.a. für Kinder ein großer Spaß. Jedes Jahr am letzten Wochenende im Juli werden auf der Burg Ritterturniere, ein Mittelaltermarkt und Paraden aufgeführt. Die Burganlage ist frei begehbar, beim Multimediaspektakel Ehrenberg Historical wird in einem Film (ca. 30 Min.) in einem der Gewölbe der Burg die Ritterzeit erklärt. Etwa 1 Std. benötigt man von Reutte aus, um hinauf zum Schloss und wieder hinunterzulaufen. Von oben hat man einen einmaligen Ausblick auf die Umgebung.
- Klause 1, 6600 Reutte
- http://www.ehrenberg.at/
- +43 5672 62007
- info@ehrenberg.at
Sankt Georgenberg
Architektonische Highlights © NadineRoedder, Shutterstock
Das mehr als 1000 Jahre alte Benediktinerstift Sankt Georgenberg ist der älteste Wallfahrtsort Österreichs.
- Sankt Georgenberg 181, 6135 Stans
- +43 5242 71435
© NadineRoedder, Shutterstock
Das mehr als 1000 Jahre alte Benediktinerstift Sankt Georgenberg ist der älteste Wallfahrtsort Österreichs.
- Sankt Georgenberg 181, 6135 Stans
- +43 5242 71435
Plansee
Landschaftliche Highlights © Udo Bernhart
© Udo Bernhart
Die Wassertemperatur des größten Sees im Außerfern steigt selten über 20 °C. Zwei Elektroboote kreuzen den ganzen Tag auf dem Plansee und fahren durch einen Kanal auch zum Heiterwanger See. Die schroffen Berge erinnern an einen norwegischen Fjord.
- 6600 Breitenwang
© Udo Bernhart
© Udo Bernhart
Die Wassertemperatur des größten Sees im Außerfern steigt selten über 20 °C. Zwei Elektroboote kreuzen den ganzen Tag auf dem Plansee und fahren durch einen Kanal auch zum Heiterwanger See. Die schroffen Berge erinnern an einen norwegischen Fjord.
- 6600 Breitenwang
Nordkette
Landschaftliche Highlights © FooTToo, Shutterstock
Direkt neben Innsbruck gelegen, bietet die Nordkette hochalpine Bergwelt in Stadtnähe.
- Innsbruck
- http://www.nordkette.com/
© FooTToo, Shutterstock
Direkt neben Innsbruck gelegen, bietet die Nordkette hochalpine Bergwelt in Stadtnähe.
- Innsbruck
- http://www.nordkette.com/
Heilbronner Weg
Landschaftliche Highlights © olyfreak, Shutterstock
Er ist der älteste und anspruchsvollste hochalpine Weg in der Region. Er verläuft über den Allgäuer Hauptkamm durchgehend auf mehr als 2400 m Höhe und hat an mehreren Stellen Klettersteigcharakter. Belohnt wird man mit außergewöhnlichen Naturerlebnissen und Gipfelblicken. Geeignet nur für erfahrene, trittsichere und schwindelfreie Bergsteiger mit guter Kondition. Inklusive Auf- und Abstieg dauert die Tour zwei bis drei Tage.
- Heilbronner Weg, 87561 Oberstdorf
© olyfreak, Shutterstock
Er ist der älteste und anspruchsvollste hochalpine Weg in der Region. Er verläuft über den Allgäuer Hauptkamm durchgehend auf mehr als 2400 m Höhe und hat an mehreren Stellen Klettersteigcharakter. Belohnt wird man mit außergewöhnlichen Naturerlebnissen und Gipfelblicken. Geeignet nur für erfahrene, trittsichere und schwindelfreie Bergsteiger mit guter Kondition. Inklusive Auf- und Abstieg dauert die Tour zwei bis drei Tage.
- Heilbronner Weg, 87561 Oberstdorf
Haus der Völker
MuseenEine Abwechslung zur Tiroler Tradition bietet das einzige Völkerkundemuseum Westösterreichs. Schwerpunkte sind Afrika und die buddhistische Kunst Asiens.
- Sankt Martin 16, 6130 Schwaz
- http://www.museumdervoelker.com/
- +43 5242 66090
- info@hausdervoelker.com
Eine Abwechslung zur Tiroler Tradition bietet das einzige Völkerkundemuseum Westösterreichs. Schwerpunkte sind Afrika und die buddhistische Kunst Asiens.
- Sankt Martin 16, 6130 Schwaz
- http://www.museumdervoelker.com/
- +43 5242 66090
- info@hausdervoelker.com
Raritätenzoo Ebbs
Zoologische GärtenIm Raritätenzoo leben 500 exotische Tiere auf 20.000 m2, Highlight sind die frechen Berberaffen. Der Kinderbauernhof bietet den Kleinen die Möglichkeit, die Tiere zu streicheln.
- Kuruckweg 20, 6341 Ebbs
- http://www.raritaetenzoo.at/
- info@raritaetenzoo.at
Im Raritätenzoo leben 500 exotische Tiere auf 20.000 m2, Highlight sind die frechen Berberaffen. Der Kinderbauernhof bietet den Kleinen die Möglichkeit, die Tiere zu streicheln.
- Kuruckweg 20, 6341 Ebbs
- http://www.raritaetenzoo.at/
- info@raritaetenzoo.at
Erlebniswelt Murmliwasser Serfaus
Touristenattraktionen © Glow Images
Bei den Wasserrädern und -rinnen, Erdrutschhügeln, der Hängebrücke und den Abenteuerspielplätzen nahe der Mittelstation Komperdell können sich die Kleinen austoben, Schlammschlachten veranstalten und Staudämme bauen. Hobbydetektive machen eine Abenteuerwanderung rund um den Alpkopf und entdecken das Geheimnis eines abgestürzten Flugzeugs.
- 6534 Serfaus
- http://www.serfaus-fiss-ladis.at/
- +43 5476 6203
- info@skiserfaus.at
© Glow Images
Bei den Wasserrädern und -rinnen, Erdrutschhügeln, der Hängebrücke und den Abenteuerspielplätzen nahe der Mittelstation Komperdell können sich die Kleinen austoben, Schlammschlachten veranstalten und Staudämme bauen. Hobbydetektive machen eine Abenteuerwanderung rund um den Alpkopf und entdecken das Geheimnis eines abgestürzten Flugzeugs.
- 6534 Serfaus
- http://www.serfaus-fiss-ladis.at/
- +43 5476 6203
- info@skiserfaus.at
Feindestillerie Kössler
TouristenattraktionenMehrfach ausgezeichnet und in ganz Tirol bekannt ist die Feindestillerie Kössler. Christoph Kösslers Heim ist das Geburtshaus des Barockbaumeisters Jakob Prandtauer, hier kann man die edlen Brände verkosten und kaufen sowie die Brennerei besichtigen.
- Stanz 57, 6500 Stanz
- http://www.edelbraendetirol.at/
- +43 5442 61200
Mehrfach ausgezeichnet und in ganz Tirol bekannt ist die Feindestillerie Kössler. Christoph Kösslers Heim ist das Geburtshaus des Barockbaumeisters Jakob Prandtauer, hier kann man die edlen Brände verkosten und kaufen sowie die Brennerei besichtigen.
- Stanz 57, 6500 Stanz
- http://www.edelbraendetirol.at/
- +43 5442 61200
Rofenhöfe
Touristenattraktionen © Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal
Die Rofenhöfe sind heute auf 2014 m die höchst gelegenen ständig bewirtschafteten Höfe der Ostalpen. Sie haben einen tollen Blick auf das Bergpanorama und, über die nahe Hängebrücke, in die 31 m tiefe Schlucht.
- 6450 Rofen
- http://www.rofenhof.at/
- +43 5254 8103
© Udo Bernhart, DuMont Reisebildportal
Die Rofenhöfe sind heute auf 2014 m die höchst gelegenen ständig bewirtschafteten Höfe der Ostalpen. Sie haben einen tollen Blick auf das Bergpanorama und, über die nahe Hängebrücke, in die 31 m tiefe Schlucht.
- 6450 Rofen
- http://www.rofenhof.at/
- +43 5254 8103
Schloss Fernstein
Architektonische Highlights © Glow Images
Das Schloss liegt malerisch auf der Route nach Innsbruck (etwa 32 km von Reutte) gleich hinter dem Fernpass. 1519 erstmals erwähnt, beherbergte es Kaiser und Könige, die auf dieser einst wichtigen Verbindung zwischen Allgäu und Tirol unterwegs waren. Die privaten Seen Fernsteinsee und Sameranger See neben dem Schloss sind wegen ihrer Klarheit und einmaligen Flora ein Geheimtipp für Taucher.
- 6465 Nassereith
- http://www.fernsteinsee.at/
- +43 5265 5210
© Glow Images
Das Schloss liegt malerisch auf der Route nach Innsbruck (etwa 32 km von Reutte) gleich hinter dem Fernpass. 1519 erstmals erwähnt, beherbergte es Kaiser und Könige, die auf dieser einst wichtigen Verbindung zwischen Allgäu und Tirol unterwegs waren. Die privaten Seen Fernsteinsee und Sameranger See neben dem Schloss sind wegen ihrer Klarheit und einmaligen Flora ein Geheimtipp für Taucher.
- 6465 Nassereith
- http://www.fernsteinsee.at/
- +43 5265 5210
Patscherkofel
Landschaftliche Highlights © Brigitte Riemer, Thinkstock
Der Patscherkofel ist der Hausberg von Innsbruck, die Abfahrtsstrecke der Olympischen Spiele 1964 und 1976.Die Gondelbahn bringt dich hinauf auf 2000 m zur Bergstation. Von hier hat man die Möglichkeit, den Gipfel des Patscherkofel (2246 m) zu besteigen (etwa 20 Min.) und den gewaltigen Rundumblick zu genießen oder weiter Richtung Osten zum Zirbenweg zu spazieren.
- 6020 Innsbruck
- http://www.patscherkofelbahnen.at/
© Brigitte Riemer, Thinkstock
Der Patscherkofel ist der Hausberg von Innsbruck, die Abfahrtsstrecke der Olympischen Spiele 1964 und 1976.Die Gondelbahn bringt dich hinauf auf 2000 m zur Bergstation. Von hier hat man die Möglichkeit, den Gipfel des Patscherkofel (2246 m) zu besteigen (etwa 20 Min.) und den gewaltigen Rundumblick zu genießen oder weiter Richtung Osten zum Zirbenweg zu spazieren.
- 6020 Innsbruck
- http://www.patscherkofelbahnen.at/
Alter See
Landschaftliche HighlightsDas Naturdenkmal Alter See ist eine der letzten Moorlandschaften der Region mit einzigartiger Tierwelt. Am besten schaut man ab der Mittagszeit vorbei, vorher gibt es keine Sonne.
- 9900 Tristach
Das Naturdenkmal Alter See ist eine der letzten Moorlandschaften der Region mit einzigartiger Tierwelt. Am besten schaut man ab der Mittagszeit vorbei, vorher gibt es keine Sonne.
- 9900 Tristach





















