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Reiseführer
Teheran

Teheran Sehenswertes & Restaurants

Golestan Palace
Architektonische Highlights
Tehran
National Museum of Iran
Museen
Tehran
Diamond Cafe
Cafés
Tehran
Evin-Bookshop
Bücher, Zeitschriften & Musik
Tehran
Tehran Grand Bazaar
Märkte und Flohmärkte
Tehran
Milad Tower
Architektonische Highlights
Teheran
Niavaran Palace Complex
Architektonische Highlights
Tehran
Tabiat Bridge
Architektonische Highlights
Tehran
Ayyaran café
Cafés
Tehran
Moslem Restaurant
Restaurants
Tehran
Aknoon Gallery
Kunstgalerien
Tehran
Palladium Einkaufszentrum
Einkaufszentren und -Passagen
Tehran
Ab-o-Atash Park
Botanische Gärten & Parks
Tehran
Darband
Geographical
Teheran
Vahdat Hall
Opern
Tehran
Teheran
Geographical
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Iranian Artists Forum
Kulturzentren
Tehran
Saadabad-Palastanlage
Touristenattraktionen
Tehran
Gol Rezaieh Restaurant & Café
Restaurants
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Dizi Sara Restaurant
Restaurants
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Ali Qapu
Restaurants
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Iran Termeh Home
Sonstige Läden
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Beethoven Music Center
Bücher, Zeitschriften & Musik
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Seyhoun Art Gallery
Kunstgalerien
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Tochāl
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Tochāl

    Architektonische Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights

    Museen

    Cafés

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Märkte und Flohmärkte

    Restaurants

    Kunstgalerien

    Einkaufszentren und -Passagen

    Botanische Gärten & Parks

    Geographical

    Opern

    Kulturzentren

    Touristenattraktionen

    Sonstige Läden


  • Golestan Palace

    Architektonische Highlights
    • © Victor Jiang, Shutterstock

    Willkommen im Versailles, der Hofburg, dem Buckingham Palace der iranischen Monarchie. Schon Schah Abbas I. hat hier nahe dem Großen Basar eine Burg errichten lassen. Doch in seiner heutigen Ausdehnung stammt der Komplex aus dem 19.Jh. Die gesamte Qadscharen-Ära über war er Residenz und Amtssitz des Schahs. Die wichtigsten Trakte, für die man jeweils einzeln Tickets lösen muss, sind der über und über mit Spiegelmosaiken ausgekleidete Empfangspalast, in dem ursprünglich der legendäre Pfauenthron stand; der Sonnen-, der Windturmpalast und, als ältestes Gebäude, der Palast des Marmorthrons. Dessen namensgebendes Prunkstück, das auf einer zum Garten hin offenen Terrasse steht, wurde für eine Reihe von Krönungen genutzt, zuletzt für die von Reza Schah 1926.

    • © Victor Jiang, Shutterstock

    Willkommen im Versailles, der Hofburg, dem Buckingham Palace der iranischen Monarchie. Schon Schah Abbas I. hat hier nahe dem Großen Basar eine Burg errichten lassen. Doch in seiner heutigen Ausdehnung stammt der Komplex aus dem 19.Jh. Die gesamte Qadscharen-Ära über war er Residenz und Amtssitz des Schahs. Die wichtigsten Trakte, für die man jeweils einzeln Tickets lösen muss, sind der über und über mit Spiegelmosaiken ausgekleidete Empfangspalast, in dem ursprünglich der legendäre Pfauenthron stand; der Sonnen-, der Windturmpalast und, als ältestes Gebäude, der Palast des Marmorthrons. Dessen namensgebendes Prunkstück, das auf einer zum Garten hin offenen Terrasse steht, wurde für eine Reihe von Krönungen genutzt, zuletzt für die von Reza Schah 1926.


  • National Museum of Iran

    Museen
    • © eFesenko, Shutterstock

    Es sind nur ein paar Schritte aus der lauten, grauen Gegenwart unterm ovalen Ziegelbogen des Eingangsportals hindurch in den wichtigsten Schrein der Landesgeschichte. 7000 Jahre und unzählige Völker und Dynastien defilieren darin an Besuchern vorbei, von den frühen Vorfahren der Perser, deren Keramiken in Tier- und Menschengestalt die Vitrinen füllen, bis zu den Achaimeniden, Seleukiden, Parthern und Sassaniden, deren Steinmetzkunst sich in vielen Reliefs und Rundplastiken zeigt. In der Islamischen Abteilung im Nachbargebäude feiern die goldenen Zeiten des mittelalterlichen Kunsthandwerks in Form kostbarster Textilien, Fliesenmosaike, Stuck- und Marmor-, Knüpf- und Schnitz- und Ziselierarbeiten Wiederauferstehung.

    • © eFesenko, Shutterstock

    Es sind nur ein paar Schritte aus der lauten, grauen Gegenwart unterm ovalen Ziegelbogen des Eingangsportals hindurch in den wichtigsten Schrein der Landesgeschichte. 7000 Jahre und unzählige Völker und Dynastien defilieren darin an Besuchern vorbei, von den frühen Vorfahren der Perser, deren Keramiken in Tier- und Menschengestalt die Vitrinen füllen, bis zu den Achaimeniden, Seleukiden, Parthern und Sassaniden, deren Steinmetzkunst sich in vielen Reliefs und Rundplastiken zeigt. In der Islamischen Abteilung im Nachbargebäude feiern die goldenen Zeiten des mittelalterlichen Kunsthandwerks in Form kostbarster Textilien, Fliesenmosaike, Stuck- und Marmor-, Knüpf- und Schnitz- und Ziselierarbeiten Wiederauferstehung.


  • Diamond Cafe

    Cafés

    Student meets Hipster meets Bohemien. Und alle zusammen genießen den schnörkellos-modernen Schick und die aufgeräumte Stimmung. Kreative Smoothies, Shakes, Salate, Pasta, tolles Frühstück und, klar, famose Kaffees.

    Student meets Hipster meets Bohemien. Und alle zusammen genießen den schnörkellos-modernen Schick und die aufgeräumte Stimmung. Kreative Smoothies, Shakes, Salate, Pasta, tolles Frühstück und, klar, famose Kaffees.


  • Evin-Bookshop

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Ein Minishop als Schatztruhe: landesweit bestes Sortiment an Originalen und Nachdrucken, antiquarisch und neu zu Irans Geschichte und Kultur, viele Raritäten, auch auf Deutsch und Englisch.

    Ein Minishop als Schatztruhe: landesweit bestes Sortiment an Originalen und Nachdrucken, antiquarisch und neu zu Irans Geschichte und Kultur, viele Raritäten, auch auf Deutsch und Englisch.


  • Tehran Grand Bazaar

    Märkte und Flohmärkte
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Atmosphärisch und architektonisch kann der Bazar-e Bozorg den Renommierbasaren in Isfahan, Shiraz oder Kashan nicht das Wasser reichen. Und anstatt der Einzelkunden und Touristen sind hier die Zwischenhändler König, wird Engrosware herumgekarrt, herrscht hektische Betriebsamkeit. Aber: Mit etwa 30 000 Läden und täglich über 100 000 Beschäftigten ist Teherans Basar der größte des Landes. Geordnetes Tohuwabohu, durchsetzt mit Tee- und Imbissstuben, Moscheen und Heiligtümern.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Atmosphärisch und architektonisch kann der Bazar-e Bozorg den Renommierbasaren in Isfahan, Shiraz oder Kashan nicht das Wasser reichen. Und anstatt der Einzelkunden und Touristen sind hier die Zwischenhändler König, wird Engrosware herumgekarrt, herrscht hektische Betriebsamkeit. Aber: Mit etwa 30 000 Läden und täglich über 100 000 Beschäftigten ist Teherans Basar der größte des Landes. Geordnetes Tohuwabohu, durchsetzt mit Tee- und Imbissstuben, Moscheen und Heiligtümern.


  • Milad Tower

    Architektonische Highlights
    • © muratart, Shutterstock

    Blickfang Teherans ist seit seiner Eröffnung 2006 der „Turm der Geburt“. Die Stahlbeton-Konstruktion ist mit 435 m das höchste Gebäude des Landes, der sechsthöchste Fernsehturm der Welt. Sause per Expresslift hinauf zur Aussichtsplattform und blicke der 15-Mio.-Stadt ins Auge – gewaltig, beklemmend, faszinierend.

    • © muratart, Shutterstock

    Blickfang Teherans ist seit seiner Eröffnung 2006 der „Turm der Geburt“. Die Stahlbeton-Konstruktion ist mit 435 m das höchste Gebäude des Landes, der sechsthöchste Fernsehturm der Welt. Sause per Expresslift hinauf zur Aussichtsplattform und blicke der 15-Mio.-Stadt ins Auge – gewaltig, beklemmend, faszinierend.


  • Niavaran Palace Complex

    Architektonische Highlights
    • © Jesse33, Shutterstock

    Boulevardpresse-Leserinnen jenseits der 60 müssen vor Wonne erschaudern: Da steht man doch tatsächlich vor dem Schminktisch, an dem Farah Diba höchstselbst jeden Morgen ihre berühmte Bienenkorbfrisur auftoupierte. Zwei Räume weiter warten die Kinderzimmer im Stil der Swinging Seventies und unterm selben Dach die Empfangs- und Konferenzsäle, Wohn- und Schlafgemächer des Ehemanns und Papas, Mohammed Reza Pahlevi. Ursprünglich hatte sich der letzte Schah den Niavaran-Palast als Gästehaus der Regierung bauen lassen, ihn dann aber bis zur Revolution selbst mit der Familie als Sommerresidenz genutzt. Der modernistisch-kantige Bau ist eines von insgesamt 20 Gebäuden, die auf dem 11 ha großen Parkgelände im Nordosten der Stadt stehen. Mehrere von ihnen, darunter der Sahebgharanieh-Palast und der besonders reizende Ahmad-Shahi-Pavillon, sind als Museen zugänglich.

    • © Jesse33, Shutterstock

    Boulevardpresse-Leserinnen jenseits der 60 müssen vor Wonne erschaudern: Da steht man doch tatsächlich vor dem Schminktisch, an dem Farah Diba höchstselbst jeden Morgen ihre berühmte Bienenkorbfrisur auftoupierte. Zwei Räume weiter warten die Kinderzimmer im Stil der Swinging Seventies und unterm selben Dach die Empfangs- und Konferenzsäle, Wohn- und Schlafgemächer des Ehemanns und Papas, Mohammed Reza Pahlevi. Ursprünglich hatte sich der letzte Schah den Niavaran-Palast als Gästehaus der Regierung bauen lassen, ihn dann aber bis zur Revolution selbst mit der Familie als Sommerresidenz genutzt. Der modernistisch-kantige Bau ist eines von insgesamt 20 Gebäuden, die auf dem 11 ha großen Parkgelände im Nordosten der Stadt stehen. Mehrere von ihnen, darunter der Sahebgharanieh-Palast und der besonders reizende Ahmad-Shahi-Pavillon, sind als Museen zugänglich.


  • Tabiat Bridge

    Architektonische Highlights
    • © Sepehr rb, Shutterstock

    Eine solche Fußgängerbrücke hatte die Welt noch nicht gesehen. Die 270 m lange, futuristische Stahlkonstruktion wurde 2014 fertiggeschweißt – der Geniestreich einer jungen Architektin namens Leila Araghian. Sie verbindet in einem riesigen Freizeitgelände im Nordteil der Stadt zwei Parkanlagen über einen vielspurigen Highway hinweg. Auf ihren breiten, mehrstöckigen Wegen und Aussichtsplattformen drängen sich an lauen Sommerabenden die jungen Hauptstadtbewohner, suchen aber auch viele Familien Erholung vom stressigen Alltag. Am westlichen Brückenkopf im Café- Restaurant Melal können Sie von Korbstühlen unterm Segeldach aus den Blick genießen.

    • © Sepehr rb, Shutterstock

    Eine solche Fußgängerbrücke hatte die Welt noch nicht gesehen. Die 270 m lange, futuristische Stahlkonstruktion wurde 2014 fertiggeschweißt – der Geniestreich einer jungen Architektin namens Leila Araghian. Sie verbindet in einem riesigen Freizeitgelände im Nordteil der Stadt zwei Parkanlagen über einen vielspurigen Highway hinweg. Auf ihren breiten, mehrstöckigen Wegen und Aussichtsplattformen drängen sich an lauen Sommerabenden die jungen Hauptstadtbewohner, suchen aber auch viele Familien Erholung vom stressigen Alltag. Am westlichen Brückenkopf im Café- Restaurant Melal können Sie von Korbstühlen unterm Segeldach aus den Blick genießen.


  • Ayyaran café

    Cafés

    Manchmal sind Klischees doch am schönsten. Dieses Kellerlokal erfüllt sie alle: verflieste schöne Gewölbe mit historischen Bildern an den Wänden, Lautenmusik aus dem Lautsprecher, an der Theke ein Samowar, ein Oberkellner mit schlohweißer Mähne und melancholischer Miene, vor allem aber köstliches Essen. Menüfavorit: der würzige Fleischeintopf Dizi.

    Manchmal sind Klischees doch am schönsten. Dieses Kellerlokal erfüllt sie alle: verflieste schöne Gewölbe mit historischen Bildern an den Wänden, Lautenmusik aus dem Lautsprecher, an der Theke ein Samowar, ein Oberkellner mit schlohweißer Mähne und melancholischer Miene, vor allem aber köstliches Essen. Menüfavorit: der würzige Fleischeintopf Dizi.


  • Moslem Restaurant

    Restaurants
    • international

    So etwas wie die Kantine der Basarhändler: Tausende Gäste werden hier täglich verköstigt. Mit etwas Wartezeit für einen Tisch musst du rechnen. Dafür kriegst du, nur zwei Gehminuten vom Golestan-Palast, Lokalkolorit pur und saftige Kebabs oder, als Klassiker des Hauses, Tah Chin, gebackenen Reiskuchen mit Safran, Joghurt, Eiern, Hühnchen und Berberitze.

    So etwas wie die Kantine der Basarhändler: Tausende Gäste werden hier täglich verköstigt. Mit etwas Wartezeit für einen Tisch musst du rechnen. Dafür kriegst du, nur zwei Gehminuten vom Golestan-Palast, Lokalkolorit pur und saftige Kebabs oder, als Klassiker des Hauses, Tah Chin, gebackenen Reiskuchen mit Safran, Joghurt, Eiern, Hühnchen und Berberitze.


  • Aknoon Gallery

    Kunstgalerien

    Hier kleiden sich Nord-Teherans stil- und statusbewusste Ladys ein. Kleidung, Schmuck und dazu Wohnaccessoires und Kunstobjekte, modernst, aber doch typisch iranisch designt.

    Hier kleiden sich Nord-Teherans stil- und statusbewusste Ladys ein. Kleidung, Schmuck und dazu Wohnaccessoires und Kunstobjekte, modernst, aber doch typisch iranisch designt.


  • Palladium Einkaufszentrum

    Einkaufszentren und -Passagen

    Auch wenn sich die vielen hypermodernen Shoppingcenter Teherans von ihren geklonten Geschwistern in Dubai oder Singapur kaum unterscheiden: Durch eines zu streunen komplettiert das Bild der so facettenreichen Megalopole. Dieses ist eines der repräsentativsten: glitzy hoch drei, was das Publikum betrifft, und mit vielen Flagship-Stores und auch Cafés bestückt.

    Auch wenn sich die vielen hypermodernen Shoppingcenter Teherans von ihren geklonten Geschwistern in Dubai oder Singapur kaum unterscheiden: Durch eines zu streunen komplettiert das Bild der so facettenreichen Megalopole. Dieses ist eines der repräsentativsten: glitzy hoch drei, was das Publikum betrifft, und mit vielen Flagship-Stores und auch Cafés bestückt.


  • Ab-o-Atash Park

    Botanische Gärten & Parks
    • © AlexelA, Shutterstock

    Weil Khomeinis Erben weltstädtisches Nachtleben weiterhin verhindern, zwei Ausgeh- und Flaniertipps für warme Abende: In Darband, einem Tal im äußersten Norden, reihen sich Open-Air- Lokale, wird (fast) open end gegessen und geschmaucht. Das gilt auch für die Food- Courts im Ab-o-Atash-Park zwischen Pol-e Tabiat und Abrisham.

    • © AlexelA, Shutterstock

    Weil Khomeinis Erben weltstädtisches Nachtleben weiterhin verhindern, zwei Ausgeh- und Flaniertipps für warme Abende: In Darband, einem Tal im äußersten Norden, reihen sich Open-Air- Lokale, wird (fast) open end gegessen und geschmaucht. Das gilt auch für die Food- Courts im Ab-o-Atash-Park zwischen Pol-e Tabiat und Abrisham.


  • Darband

    Geographical
    • © Sergei Mugashev, Shutterstock

    Weil Khomeinis Erben weltstädtisches Nachtleben weiterhin verhindern, zwei Ausgeh- und Flaniertipps für warme Abende: In Darband, einem Tal im äußersten Norden, reihen sich Open-Air- Lokale, wird (fast) open end gegessen und geschmaucht. Das gilt auch für die Food-Courts im Ab-o-Atash-Park zwischen Pol-e Tabiat und Abrisham.

    • Teheran
    • © Sergei Mugashev, Shutterstock

    Weil Khomeinis Erben weltstädtisches Nachtleben weiterhin verhindern, zwei Ausgeh- und Flaniertipps für warme Abende: In Darband, einem Tal im äußersten Norden, reihen sich Open-Air- Lokale, wird (fast) open end gegessen und geschmaucht. Das gilt auch für die Food-Courts im Ab-o-Atash-Park zwischen Pol-e Tabiat und Abrisham.

    • Teheran

  • Vahdat Hall

    Opern

    Das führende Opern- und Konzerthaus. Trotz postrevolutionär stark eingeschränkten Programms einen Besuch wert, z. B. wenn das Teheraner Symphonieorchester spielt.

    Das führende Opern- und Konzerthaus. Trotz postrevolutionär stark eingeschränkten Programms einen Besuch wert, z. B. wenn das Teheraner Symphonieorchester spielt.


  • Teheran

    Geographical
    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Es stimmt schon, anfangs kann man ganz schön erschrecken: ein Ozean aus Häusern, maß- und grenzenlos, unübersichtlich. Verkehr und Luft – atemberaubend, der Alltag – hektisch und hart. Die 15-Mio.-Metropole ist keine Idylle.

    • © Leonid Andronov, Shutterstock

    Es stimmt schon, anfangs kann man ganz schön erschrecken: ein Ozean aus Häusern, maß- und grenzenlos, unübersichtlich. Verkehr und Luft – atemberaubend, der Alltag – hektisch und hart. Die 15-Mio.-Metropole ist keine Idylle.


  • Iranian Artists Forum

    Kulturzentren

    Das Haus ist der Treffpunkt der Teheraner Szene für Gegenwartskunst und sehr populär. In seinen acht Galerien finden regelmäßig Werkschauen aufstrebender und arrivierter Maler, Bildhauer und Performancekünstler statt. Außerdem gibt es einen gut sortierten Kunst- und Buchladen, ein Café und ein vegetarisches Restaurant sowie an der Ostseite des zugehörigen Parks zwei auch als Kinosäle genutzte Theater.

    Das Haus ist der Treffpunkt der Teheraner Szene für Gegenwartskunst und sehr populär. In seinen acht Galerien finden regelmäßig Werkschauen aufstrebender und arrivierter Maler, Bildhauer und Performancekünstler statt. Außerdem gibt es einen gut sortierten Kunst- und Buchladen, ein Café und ein vegetarisches Restaurant sowie an der Ostseite des zugehörigen Parks zwei auch als Kinosäle genutzte Theater.


  • Saadabad-Palastanlage

    Touristenattraktionen
    • © OPIS Zagreb, Shutterstock

    Schon das ganze 19.Jh. hindurch pflegten die Herrscher in den heißen Sommern im äußersten Norden der Hauptstadt zu residieren. Auf demselben Areal im Bezirk Darband ließ sich in den 1920er-Jahren Reza Schah zu Amts- und Wohnzwecken weitere Prunkgebäude bauen.

    • © OPIS Zagreb, Shutterstock

    Schon das ganze 19.Jh. hindurch pflegten die Herrscher in den heißen Sommern im äußersten Norden der Hauptstadt zu residieren. Auf demselben Areal im Bezirk Darband ließ sich in den 1920er-Jahren Reza Schah zu Amts- und Wohnzwecken weitere Prunkgebäude bauen.


  • Gol Rezaieh Restaurant & Café

    Restaurants
    • persisch

    Als hätte jemand vor 50 Jahren den Zeitschalter ausgeknipst: alte Filmposter, Zeitungsseiten, s/w-Fotos von Dichtern und Bühnenstars, Vollholz- 47 mobiliar. Dazu gute persische Spezialitätenküche.

    Als hätte jemand vor 50 Jahren den Zeitschalter ausgeknipst: alte Filmposter, Zeitungsseiten, s/w-Fotos von Dichtern und Bühnenstars, Vollholz- 47 mobiliar. Dazu gute persische Spezialitätenküche.


  • Dizi Sara Restaurant

    Restaurants
    • persisch

    Nomen est omen: Leckerer bekommt man das iranische „Gulasch“ kaum wo kredenzt – wie es sich gehört, mit frischen Kräutern, Knusperbrot und einem Glas Dough.

    Nomen est omen: Leckerer bekommt man das iranische „Gulasch“ kaum wo kredenzt – wie es sich gehört, mit frischen Kräutern, Knusperbrot und einem Glas Dough.


  • Ali Qapu

    Restaurants
    • persisch

    Traditionsrestaurant mit viel Spiegeln, Lüstern, Stuck und lebendiger Atmosphäre. Die Küche liefert leckere Standards.

    Traditionsrestaurant mit viel Spiegeln, Lüstern, Stuck und lebendiger Atmosphäre. Die Küche liefert leckere Standards.


  • Iran Termeh Home

    Sonstige Läden

    Hier, gleich neben dem Haupteingang zum Basar, findet man eine enorme Auswahl der typischen, mit Paisley-Mustern bestickten Baumwoll und Seidenstoffe.

    Hier, gleich neben dem Haupteingang zum Basar, findet man eine enorme Auswahl der typischen, mit Paisley-Mustern bestickten Baumwoll und Seidenstoffe.


  • Beethoven Music Center

    Bücher, Zeitschriften & Musik

    Seit den 1960ern Teherans Mekka für Musikfans. CDs und Vinyl zu allen Genres iranischer und westlicher Klangwelten. Kompetente Beratung.

    Seit den 1960ern Teherans Mekka für Musikfans. CDs und Vinyl zu allen Genres iranischer und westlicher Klangwelten. Kompetente Beratung.


  • Seyhoun Art Gallery

    Kunstgalerien

    Trendbewusste Teheraner treffen sich am liebsten in Galerien. In der Kunstszene im Norden der Hauptstadt brodelt es zur Zeit gewaltig, laufend öffnen neue Kreativ-Locations.

    Trendbewusste Teheraner treffen sich am liebsten in Galerien. In der Kunstszene im Norden der Hauptstadt brodelt es zur Zeit gewaltig, laufend öffnen neue Kreativ-Locations.


  • Tochāl

    Geographical
    • © Peter Polic, Shutterstock

    Für Outdoor-Aktivitäten bietet sich der majestätische Gebirgszug des Elburs im Norden der Hauptstadt mit seinen malerischen Tälern und bis über 5000 m hohen Gipfeln an.

    • Tochāl
    • © Peter Polic, Shutterstock

    Für Outdoor-Aktivitäten bietet sich der majestätische Gebirgszug des Elburs im Norden der Hauptstadt mit seinen malerischen Tälern und bis über 5000 m hohen Gipfeln an.

    • Tochāl