Tamil Nadu Top Sehenswürdigkeiten

Shri Meenakshi Temple
Architektonische Highlights
Madurai
Kapaleeswarar Temple
Architektonische Highlights
Chennai
Tiruchirapalli Rock Fort
Architektonische Highlights
Tiruchirapalli
Arjuna's Penance
Touristenattraktionen
Mamallapuram
Chidambaram
Architektonische Highlights
Chidambaram
Dakshina Chitra Heritage Museum
Museen
Muttukadu
St Thomas Church
Architektonische Highlights
Chennai
Fort St George
Touristenattraktionen
Chennai
Pandava Rathas
Touristenattraktionen
Mamallapuram
Chennai Government Museum
Museen
Chennai
Guindy-Nationalpark
Botanische Gärten & Parks
Chennai
Horticultural Garden
Botanische Gärten & Parks
Chennai
Our Lady Of Light Shrine (Luz Church)
Architektonische Highlights
Chennai
Pichavaram Mangrove Forest
Botanische Gärten & Parks
Pichavaram
Gandhi Memorial Museum
Museen
Madurai
Thirumalai Nayakkar Palace
Architektonische Highlights
Madurai
Government Botanical Garden
Botanische Gärten & Parks
Ooty
St. Stephen's Church ooty
Architektonische Highlights
Ooty
Thread Garden
Touristenattraktionen
Ooty
Doddabetta
Landschaftliche Highlights
Manthada
Mudumalai Wildlife Sanctuary
Botanische Gärten & Parks
Mudumalai
Tribal Research Center
Museen
Kappathorai
The Madras Crocodile Bank Trust and Centre for Herpetology
Zoologische Gärten
Mahabalipuram
Shore Temple
Architektonische Highlights
Mamallapuram
Mahishamardini Rock Cut Mandapa
Architektonische Highlights
Mamallapuram
Padmanabhapuram Palace
Architektonische Highlights
Thuckalay
Sri Ranganatha Swamy Temple, Srirangam
Architektonische Highlights
Tiruchirappalli
M. G. R. Film City
Touristenattraktionen
Chennai
Basilica Of Our Lady Of The Snow
Architektonische Highlights
Thoothukudi

    Architektonische Highlights

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Museen

    Botanische Gärten & Parks

    Landschaftliche Highlights

    Zoologische Gärten


  • Shri Meenakshi Temple

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Thinkstock

    Das ausgedehnte, fast rechteckige Tempelgelände liegt im Zentrum der alten Stadt östlich vom Bahnhof. Die neun steilen, treppenförmigen Türme überraschen mit einem Figuren- und Farbenrausch dicht gedrängter Götter, Tiere, Dämonen und Kraftmenschen aus Granit und Stuck. Der mit 48 m höchste Turm darf zuweilen von innen bestiegen werden. Für Nicht-Hindus ist der Zugang zum innersten Heiligtum mit dem Schrein der Göttin nicht gestattet.

    • © saiko3p, Thinkstock

    Das ausgedehnte, fast rechteckige Tempelgelände liegt im Zentrum der alten Stadt östlich vom Bahnhof. Die neun steilen, treppenförmigen Türme überraschen mit einem Figuren- und Farbenrausch dicht gedrängter Götter, Tiere, Dämonen und Kraftmenschen aus Granit und Stuck. Der mit 48 m höchste Turm darf zuweilen von innen bestiegen werden. Für Nicht-Hindus ist der Zugang zum innersten Heiligtum mit dem Schrein der Göttin nicht gestattet.


  • Kapaleeswarar Temple

    Architektonische Highlights
    • © HOTO JUNCTION, Shutterstock

    Im südlichen Stadtteil Mylapore steht der 300-jährige Shiva-Tempel mit steilem Turm, der ganz mit Skulpturen bedeckt ist. Das Innere dürfen nur Hindus betreten.

    • © HOTO JUNCTION, Shutterstock

    Im südlichen Stadtteil Mylapore steht der 300-jährige Shiva-Tempel mit steilem Turm, der ganz mit Skulpturen bedeckt ist. Das Innere dürfen nur Hindus betreten.


  • Tiruchirapalli Rock Fort

    Architektonische Highlights
    • © Natalia Davidovich, Shutterstock

    437 Stufen geht es hinauf, bis dich oben eine herrliche Aussicht erwartet. Manchmal darf man gegen eine Spende sogar in den Tayumanasvami-Tempel auf halber Höhe und in den Vinayaka-Tempel auf dem Gipfel - beide sind Shiva geweiht. Das Fort wurde um 1660 erbaut, rund 1000 Jahre älter sind die Höhlentempel der Pallava-Zeit mit ihrer schönen Steinschnitzerei.

    • © Natalia Davidovich, Shutterstock

    437 Stufen geht es hinauf, bis dich oben eine herrliche Aussicht erwartet. Manchmal darf man gegen eine Spende sogar in den Tayumanasvami-Tempel auf halber Höhe und in den Vinayaka-Tempel auf dem Gipfel - beide sind Shiva geweiht. Das Fort wurde um 1660 erbaut, rund 1000 Jahre älter sind die Höhlentempel der Pallava-Zeit mit ihrer schönen Steinschnitzerei.


  • Arjuna's Penance

    Touristenattraktionen
    • © Arvind Balaraman, Thinkstock

    Das riesige (etwa 30 mal 12 m) Relief ist in zwei mächtige Felsen gemeißelt. Der Spalt zwischen ihnen wurde ins Bild einbezogen: Er stellt den Ganges dar, der vom Himmel auf das dürstende Indien herabgeschickt wurde. Alle Götter- und Menschengestalten der meisterhaften Komposition beziehen sich auf dieses Ereignis. An die 400 Figuren - Affen- und Elefantengruppen, Götter, Menschen- sind zu sehen. Den Namen hat das Relief daher, dass man glaubte, auch Arjuna aus dem Epos Mahabharatha sei dargestellt, wie er die Götter um eine unschlagbare Waffe bittet.

    • West Raja Road, 603104 Mamallapuram
    • © Arvind Balaraman, Thinkstock

    Das riesige (etwa 30 mal 12 m) Relief ist in zwei mächtige Felsen gemeißelt. Der Spalt zwischen ihnen wurde ins Bild einbezogen: Er stellt den Ganges dar, der vom Himmel auf das dürstende Indien herabgeschickt wurde. Alle Götter- und Menschengestalten der meisterhaften Komposition beziehen sich auf dieses Ereignis. An die 400 Figuren - Affen- und Elefantengruppen, Götter, Menschen- sind zu sehen. Den Namen hat das Relief daher, dass man glaubte, auch Arjuna aus dem Epos Mahabharatha sei dargestellt, wie er die Götter um eine unschlagbare Waffe bittet.

    • West Raja Road, 603104 Mamallapuram

  • Chidambaram

    Architektonische Highlights
    • © SureshMenon, Thinkstock

    Der Nataraja-Tempel überwältigt durch seine Größe und die beeindruckende Höhe seiner vier Türme. Zwei davon sind dicht besetzt mit Figuren, die den kosmischen Tanz in 108 Posen zeigen. Gott Shiva, dem der Tempel (10.Jh.) geweiht ist, verkörpert tanzend die dynamische Kraft des Feuers. Gesangs- und Trommelrituale.

    • © SureshMenon, Thinkstock

    Der Nataraja-Tempel überwältigt durch seine Größe und die beeindruckende Höhe seiner vier Türme. Zwei davon sind dicht besetzt mit Figuren, die den kosmischen Tanz in 108 Posen zeigen. Gott Shiva, dem der Tempel (10.Jh.) geweiht ist, verkörpert tanzend die dynamische Kraft des Feuers. Gesangs- und Trommelrituale.


  • Dakshina Chitra Heritage Museum

    Museen

    25 km südlich von Chennai liegt das Modelldorf mit traditionellen Häusern aus allen Teilen Südindiens. Vorführungen von Kunst und Handwerk vermitteln einen lebendigen Einblick in die Lebensgewohnheiten. Sie können sich Mehndi-Muster auf die Haut malen lassen, ein Papagei zieht Schicksalskarten.

    25 km südlich von Chennai liegt das Modelldorf mit traditionellen Häusern aus allen Teilen Südindiens. Vorführungen von Kunst und Handwerk vermitteln einen lebendigen Einblick in die Lebensgewohnheiten. Sie können sich Mehndi-Muster auf die Haut malen lassen, ein Papagei zieht Schicksalskarten.


  • St Thomas Church

    Architektonische Highlights
    • © Joe Ravi, Shutterstock

    Die römisch-katholische Kirche im Süden der Kamarajar Salai wurde erst um 1890 gebaut, wird von vielen aber für die Grabkirche des heiligen Thomas gehalten, der angeblich 52 n.Chr. nach Indien kam.

    • © Joe Ravi, Shutterstock

    Die römisch-katholische Kirche im Süden der Kamarajar Salai wurde erst um 1890 gebaut, wird von vielen aber für die Grabkirche des heiligen Thomas gehalten, der angeblich 52 n.Chr. nach Indien kam.


  • Fort St George

    Touristenattraktionen

    Das Fort wurde um 1650 von den Portugiesen erbaut, später von den Briten beherrscht, heute benutzt der indische Staat die Gebäude. Die alte Sankt Mary's Church (1680) erinnert mit Gedenktafeln an den englischen Gouverneur von Bengalen Robert Clive, der hier heiratete, und an Elihu Yale, Stifter der gleichnamigen amerikanischen Universität. Im Norden des Forts ist der High Court noch ein typischer Bau der Kolonialzeit (1892), mit Kuppeln, Fensterbögen und rot-weißer Fassade. Das Fort Museum ist eine Fundgrube für indische Geschichte.

    Das Fort wurde um 1650 von den Portugiesen erbaut, später von den Briten beherrscht, heute benutzt der indische Staat die Gebäude. Die alte Sankt Mary's Church (1680) erinnert mit Gedenktafeln an den englischen Gouverneur von Bengalen Robert Clive, der hier heiratete, und an Elihu Yale, Stifter der gleichnamigen amerikanischen Universität. Im Norden des Forts ist der High Court noch ein typischer Bau der Kolonialzeit (1892), mit Kuppeln, Fensterbögen und rot-weißer Fassade. Das Fort Museum ist eine Fundgrube für indische Geschichte.


  • Pandava Rathas

    Touristenattraktionen
    • © matias planas, Shutterstock

    Fünf Tempel aus dem 7.Jh.: Jeder wurde aus einem einzigen Felsen in Form eines Prozessionswagens herausgemeißelt. Ihre Namen Arjuna, Bhima, Nakula, Sahadeva und Yudhishtira stammen aus dem Epos Mahabharata.

    • © matias planas, Shutterstock

    Fünf Tempel aus dem 7.Jh.: Jeder wurde aus einem einzigen Felsen in Form eines Prozessionswagens herausgemeißelt. Ihre Namen Arjuna, Bhima, Nakula, Sahadeva und Yudhishtira stammen aus dem Epos Mahabharata.


  • Chennai Government Museum

    Museen
    • © Murugnantham Shanmugam, Shutterstock

    Ein Elefantenskelett, botanische Exponate, zeitgenössische Kunst – es gibt viel zu entdecken! In dem archäologischen Museum ist eine der besten Sammlungen antiker indischer Bronzeskulpturen (11. Jh.) ausgestellt.

    • © Murugnantham Shanmugam, Shutterstock

    Ein Elefantenskelett, botanische Exponate, zeitgenössische Kunst – es gibt viel zu entdecken! In dem archäologischen Museum ist eine der besten Sammlungen antiker indischer Bronzeskulpturen (11. Jh.) ausgestellt.


  • Guindy-Nationalpark

    Botanische Gärten & Parks
    • © ELAMARAN ELAAA, Shutterstock

    Gerade mal knappe 3 km² misst er, dafür ist er der einzige Indiens, der so nahe einer Metropole liegt. Nur durch die Umwandlung des früheren Jagdreviers zum Nationalpark im Jahr 1978 überlebte hier der tropische Trockenwald.

    • © ELAMARAN ELAAA, Shutterstock

    Gerade mal knappe 3 km² misst er, dafür ist er der einzige Indiens, der so nahe einer Metropole liegt. Nur durch die Umwandlung des früheren Jagdreviers zum Nationalpark im Jahr 1978 überlebte hier der tropische Trockenwald.


  • Horticultural Garden

    Botanische Gärten & Parks

    Im Herzen der Stadt bildet der 9 ha große Garten - auch als Semmohi Poonga bekannt - eine wunderbar grüne, kühle Oase. Er ist mit seltenen Bäumen, Büschen, Bonsais und Blumenbeeten bepflanzt.

    • Pilliyar Koil Street, 600077 Chennai

    Im Herzen der Stadt bildet der 9 ha große Garten - auch als Semmohi Poonga bekannt - eine wunderbar grüne, kühle Oase. Er ist mit seltenen Bäumen, Büschen, Bonsais und Blumenbeeten bepflanzt.

    • Pilliyar Koil Street, 600077 Chennai

  • Our Lady Of Light Shrine (Luz Church)

    Architektonische Highlights

    Die älteste Kirche in Chennai, auch „Unserer Lieben Frau des Lichts“ oder „Kaatu Kovil“ genannt, wurde 1516 von Franziskanern errichtet. Als einmal ein Schiff im Sturm in Seenot geriet, sah die Besatzung ein Licht am Strand, das ihr den Weg zum rettenden Ufer wies. Einige Jahre später bauten Portugiesen zum Dank an derselben Stelle eine Kirche.

    Die älteste Kirche in Chennai, auch „Unserer Lieben Frau des Lichts“ oder „Kaatu Kovil“ genannt, wurde 1516 von Franziskanern errichtet. Als einmal ein Schiff im Sturm in Seenot geriet, sah die Besatzung ein Licht am Strand, das ihr den Weg zum rettenden Ufer wies. Einige Jahre später bauten Portugiesen zum Dank an derselben Stelle eine Kirche.


  • Pichavaram Mangrove Forest

    Botanische Gärten & Parks
    • © velavan k, Shutterstock

    Abseits der Zivilisation führt die Bootsfahrt durch die Mangroven. Der Pichavaram Forest, 13 km östl. von Chidambaram, ist mit 11 km² nach den Sundarbans der zweitgrößte Mangrovenwald der Welt, Heimat für eine Vielzahl von Vögeln wie Kormorane, Störche, Ibisse, Pelikane; 144 Arten wurden bisher geortet. Es werden Motorboot- und Ruderboottouren (man wird gerudert) angeboten.

    • © velavan k, Shutterstock

    Abseits der Zivilisation führt die Bootsfahrt durch die Mangroven. Der Pichavaram Forest, 13 km östl. von Chidambaram, ist mit 11 km² nach den Sundarbans der zweitgrößte Mangrovenwald der Welt, Heimat für eine Vielzahl von Vögeln wie Kormorane, Störche, Ibisse, Pelikane; 144 Arten wurden bisher geortet. Es werden Motorboot- und Ruderboottouren (man wird gerudert) angeboten.


  • Gandhi Memorial Museum

    Museen
    • © Noradoa, Shutterstock

    Das Museum ist dem großen Philosophen und Freiheitskämpfer Mahatma Gandhi (1869-1948) gewidmet. Außer einer großen Fotoausstellung über sein Leben werden etliche antibritische Schriften gezeigt. Außerdem sind Teile seiner kargen persönlichen Habe ausgestellt, darunter der blutbefleckte dhoti (Hüfttuch), den Mahatma Gandhi bei seiner Ermordung trug.

    • © Noradoa, Shutterstock

    Das Museum ist dem großen Philosophen und Freiheitskämpfer Mahatma Gandhi (1869-1948) gewidmet. Außer einer großen Fotoausstellung über sein Leben werden etliche antibritische Schriften gezeigt. Außerdem sind Teile seiner kargen persönlichen Habe ausgestellt, darunter der blutbefleckte dhoti (Hüfttuch), den Mahatma Gandhi bei seiner Ermordung trug.


  • Thirumalai Nayakkar Palace

    Architektonische Highlights
    • © Katarina S, Shutterstock

    Der Palast, der etwa 1,5 km vom Meenakshi- Tempel entfernt liegt, wurde 1636 für den Herrscher Thirumalai Nayak erbaut. Das imposante Gebäude ist berühmt für seine Ornamente an Kuppeln und Bögen sowie für die massiven weißen Säulen, die bis zu 20 m hoch aufragen. Der Swargavilasa (Himmelspavillon) misst 75 x 52 m und wölbt sich ohne eine einzige Stütze! Eine Licht-Ton-Show (auf Englisch um 18.45 Uhr) erweckt Thirumalai Nayak, einen der beliebtesten Könige Madurais, wieder zum Leben.

    • © Katarina S, Shutterstock

    Der Palast, der etwa 1,5 km vom Meenakshi- Tempel entfernt liegt, wurde 1636 für den Herrscher Thirumalai Nayak erbaut. Das imposante Gebäude ist berühmt für seine Ornamente an Kuppeln und Bögen sowie für die massiven weißen Säulen, die bis zu 20 m hoch aufragen. Der Swargavilasa (Himmelspavillon) misst 75 x 52 m und wölbt sich ohne eine einzige Stütze! Eine Licht-Ton-Show (auf Englisch um 18.45 Uhr) erweckt Thirumalai Nayak, einen der beliebtesten Könige Madurais, wieder zum Leben.


  • Government Botanical Garden

    Botanische Gärten & Parks
    • © i'm NY, Shutterstock

    Diesen 20 ha großen, parkähnlichen Garten mit seinen weiten Rasenflächen legten die Briten 1847 an. Er wellt sich sanft über einen Hügel und mutet sehr englisch an. Außer seltenen Bäumen, Büschen und Blumen steht hier auch ein 20 Mio. Jahre alter, versteinerter Baum. Im Ostteil, auf dem Hügel, liegt das Munjakal Mund (Dorf) des Toda-Stamms.

    • © i'm NY, Shutterstock

    Diesen 20 ha großen, parkähnlichen Garten mit seinen weiten Rasenflächen legten die Briten 1847 an. Er wellt sich sanft über einen Hügel und mutet sehr englisch an. Außer seltenen Bäumen, Büschen und Blumen steht hier auch ein 20 Mio. Jahre alter, versteinerter Baum. Im Ostteil, auf dem Hügel, liegt das Munjakal Mund (Dorf) des Toda-Stamms.


  • St. Stephen's Church ooty

    Architektonische Highlights

    Dieses weiß-grüne neogotische Gebäude stammt aus dem Jahr 1820.Das Holz für die Konstruktion sollen angeblich britische Soldaten aus dem Tipu-Sultan-Palast in Srirangapatnam entwendet und mit Elefanten nach Ooty gebracht haben. Das auffälligste Merkmal der Kirche ist der Clock Tower mit der großen Uhr.

    Dieses weiß-grüne neogotische Gebäude stammt aus dem Jahr 1820.Das Holz für die Konstruktion sollen angeblich britische Soldaten aus dem Tipu-Sultan-Palast in Srirangapatnam entwendet und mit Elefanten nach Ooty gebracht haben. Das auffälligste Merkmal der Kirche ist der Clock Tower mit der großen Uhr.


  • Thread Garden

    Touristenattraktionen

    12 Jahre lang haben 50 Frauen daran gearbeitet und fast 60 Mio. Meter Garn verwendet. Entstanden ist ein künstlerischer Zaubergarten aus bunten Blumen, Pflanzen, Lotusteichen und Rasenflächen. Die vierdimensionale Stickerei ist eine neue Technik, komplett ohne Maschinen oder Nadeln hergestellt - in reiner Handarbeit.

    • 643001 Ooty

    12 Jahre lang haben 50 Frauen daran gearbeitet und fast 60 Mio. Meter Garn verwendet. Entstanden ist ein künstlerischer Zaubergarten aus bunten Blumen, Pflanzen, Lotusteichen und Rasenflächen. Die vierdimensionale Stickerei ist eine neue Technik, komplett ohne Maschinen oder Nadeln hergestellt - in reiner Handarbeit.

    • 643001 Ooty

  • Doddabetta

    Landschaftliche Highlights
    • © David Paul Sathyamoorthy, Shutterstock

    Der höchste Punkt der Nilgiris bietet auf 2638 m Höhe von einem Aussichtsturm ein traumhaftes Panorama der Umgebung. Dodabetta bedeutet „hoher Berg“ und liegt etwa 10 km östlich von Ooty. an der Grenze zwischen den Eastern und den Western Ghats. Busse bringen dich bis zum Gipfel.

    • 643002 Manthada
    • © David Paul Sathyamoorthy, Shutterstock

    Der höchste Punkt der Nilgiris bietet auf 2638 m Höhe von einem Aussichtsturm ein traumhaftes Panorama der Umgebung. Dodabetta bedeutet „hoher Berg“ und liegt etwa 10 km östlich von Ooty. an der Grenze zwischen den Eastern und den Western Ghats. Busse bringen dich bis zum Gipfel.

    • 643002 Manthada

  • Mudumalai Wildlife Sanctuary

    Botanische Gärten & Parks
    • © Mohammed Kamaludheen, Shutterstock

    36 km nordwestlich von Ooty liegt der 321 km² große Naturschutzpark, erster Wildpark Indiens, Teil des Jawaharlal Nehru National Park. Er weist eine Vielzahl verschiedener Landschaften auf - Flachland, offene Steppe, Sümpfe und Täler. Elefanten, Tiger, Panther, Rotwild und Makaken-Affen sind dort beheimatet. Es werden Elefantenritte und Minibustouren angeboten. Bambushütten, Luxusresorts, Baumhäuser - im Jungle Retreat findet jeder die geeignete Unterkunft. Abseits der Zivilisation, ohne TV und Telefon, dafür mitten im Nationalpark.

    • © Mohammed Kamaludheen, Shutterstock

    36 km nordwestlich von Ooty liegt der 321 km² große Naturschutzpark, erster Wildpark Indiens, Teil des Jawaharlal Nehru National Park. Er weist eine Vielzahl verschiedener Landschaften auf - Flachland, offene Steppe, Sümpfe und Täler. Elefanten, Tiger, Panther, Rotwild und Makaken-Affen sind dort beheimatet. Es werden Elefantenritte und Minibustouren angeboten. Bambushütten, Luxusresorts, Baumhäuser - im Jungle Retreat findet jeder die geeignete Unterkunft. Abseits der Zivilisation, ohne TV und Telefon, dafür mitten im Nationalpark.


  • Tribal Research Center

    Museen

    Das liebevoll gestaltete Museum bietet einen Einblick in die Kultur der verschiedenen Bergstämme, allen voran die todas, von denen noch 1560 in den Nilgiri Mountains leben.

    Das liebevoll gestaltete Museum bietet einen Einblick in die Kultur der verschiedenen Bergstämme, allen voran die todas, von denen noch 1560 in den Nilgiri Mountains leben.


  • The Madras Crocodile Bank Trust and Centre for Herpetology

    Zoologische Gärten
    • © CRS PHOTO, Shutterstock

    Rund 40 km südlich von Chennai werden verschiedene Arten indischer Krokodile und Alligatoren in offenen Pools gehalten.

    • © CRS PHOTO, Shutterstock

    Rund 40 km südlich von Chennai werden verschiedene Arten indischer Krokodile und Alligatoren in offenen Pools gehalten.


  • Shore Temple

    Architektonische Highlights
    • © Rachata Chintawong, Shutterstock

    Der Haupttempel dicht am Meer stammt aus dem 7.Jh. Er ist nicht aus dem Felsen gehauen worden, sondern aus Blöcken aufgebaut. Früher gab es hier sieben solcher Tempel, dieser ist Shiva und Vishnu geweiht.

    • © Rachata Chintawong, Shutterstock

    Der Haupttempel dicht am Meer stammt aus dem 7.Jh. Er ist nicht aus dem Felsen gehauen worden, sondern aus Blöcken aufgebaut. Früher gab es hier sieben solcher Tempel, dieser ist Shiva und Vishnu geweiht.


  • Mahishamardini Rock Cut Mandapa

    Architektonische Highlights
    • © Rachata Chintawong, Shutterstock

    Hinter dem Arjuna-Relief geht es zu zehn Höhlentempeln; der bekannteste davon ist der Göttin Mahishamardini (Durga) geweiht. Darstellungen zeigen sie auf einem Löwen, wie sie zwei Dämonen angreift.

    • © Rachata Chintawong, Shutterstock

    Hinter dem Arjuna-Relief geht es zu zehn Höhlentempeln; der bekannteste davon ist der Göttin Mahishamardini (Durga) geweiht. Darstellungen zeigen sie auf einem Löwen, wie sie zwei Dämonen angreift.


  • Padmanabhapuram Palace

    Architektonische Highlights
    • © alionabirukova, Shutterstock

    Der uralte Palast der Travancore-Herrscher ist sehenswert wegen seiner an Schnitzwerk reichen Architektur, der Wandmalerei sowie der malerischen Hallen und Höfe.

    • © alionabirukova, Shutterstock

    Der uralte Palast der Travancore-Herrscher ist sehenswert wegen seiner an Schnitzwerk reichen Architektur, der Wandmalerei sowie der malerischen Hallen und Höfe.


  • Sri Ranganatha Swamy Temple, Srirangam

    Architektonische Highlights
    • © Nila Newsom, Shutterstock
    • © Nila Newsom, Shutterstock

    Das ausgedehnte Gelände (700 mal 900 m) 4 km von Trichy entfernt ist eine Tempelstadt aus dem 14.bis 17.Jh. Sie ist Vishnu geweiht und zeigt in ihrem Bildschmuck viele Gottheiten und Helden. Der höchste Turm (73 m) über dem Südeingang wurde 1987 mit Unesco-Unterstützung in sehr bunter Pracht neu gestaltet. 21 Tempeltürme überragen das Gelände, eine feierliche Halle mit 904 Säulen beeindruckt. Benachbart liegt der Bezirk des kleineren Jambukeshvara(Shiva-)Tempels, der ebenso alt ist.

    • © Nila Newsom, Shutterstock
    • © Nila Newsom, Shutterstock

    Das ausgedehnte Gelände (700 mal 900 m) 4 km von Trichy entfernt ist eine Tempelstadt aus dem 14.bis 17.Jh. Sie ist Vishnu geweiht und zeigt in ihrem Bildschmuck viele Gottheiten und Helden. Der höchste Turm (73 m) über dem Südeingang wurde 1987 mit Unesco-Unterstützung in sehr bunter Pracht neu gestaltet. 21 Tempeltürme überragen das Gelände, eine feierliche Halle mit 904 Säulen beeindruckt. Benachbart liegt der Bezirk des kleineren Jambukeshvara(Shiva-)Tempels, der ebenso alt ist.


  • M. G. R. Film City

    Touristenattraktionen

    In den AVM-Studios können Sie sich zwischen den Kulissen frei bewegen und auch bei den Dreharbeiten zuschauen. Auf dem Gelände gibt es zudem eine Gokart-Strecke.

    In den AVM-Studios können Sie sich zwischen den Kulissen frei bewegen und auch bei den Dreharbeiten zuschauen. Auf dem Gelände gibt es zudem eine Gokart-Strecke.


  • Basilica Of Our Lady Of The Snow

    Architektonische Highlights

    Der heutige einschiffige Sakralbau wurde 1713 von den Niederländern errichtet, nachdem diese die vorherige portugiesische Jesuitenkirche aus dem späten 16.Jahrhundert während ihrer Eroberung zerstört hatten.

    Der heutige einschiffige Sakralbau wurde 1713 von den Niederländern errichtet, nachdem diese die vorherige portugiesische Jesuitenkirche aus dem späten 16.Jahrhundert während ihrer Eroberung zerstört hatten.