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- SurSehenswertes & Restaurants
Sur ist die östlichste Stadt Arabiens und liegt an einer weiten Bucht, in der alte Holzschiffe pittoresk am Ufer verrotten, während die Sonne malerisch untergeht.
Goldene Zeiten waren das im 18.und 19.Jh., als täglich mehr als 150 Schiffe den Hafen – einen der ältesten des Landes – besuchten und Handelsbrücken nach Indien, Südostasien und Afrika schlugen. Den stadteigenen Palmenhain, der die Seeleute mit Nahrung versorgte, gibt es heute noch. Nur fahren die Schiffe nicht mehr ganz so weit, denn die 84 000 Einwohner leben vom Fischfang oder arbeiten in der großen Erdgasverflüssigungsanlage vor den Toren der Stadt.
Die Schreiner von Sur, angesiedelt entlang der zentralen Hauptstraße, sind über die Stadtgrenzen hinaus bekannt für ihre hervorragende Schnitzfertigkeit: Kunstvoll verzieren sie massive Holztüren mit floralen Mustern. Zu bewundern sind die Türen etwa bei einem Spaziergang durch die schönen Gassen des Viertels al-Ayjah. Sur ist idealer Ausgangspunkt für die Erkundung des östlichen Hajar-Gebirges (nur mit Geländewagen!).
Sur Sehenswertes & Restaurants


Touristenattraktionen
Geographical
Architektonische Highlights
Restaurants
Touristenattraktionen
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Architektonische Highlights
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Museen
Dhauwerften
TouristenattraktionenMitte der 1970er-Jahre musste mangels Aufträgen in ganz Arabien von Kuwait bis Abu Dhabi eine Bootswerft nach der anderen schließen. Nicht so in Sur, wo der Staat die drei Werften – die sich ein großes Gelände teilen – am Leben erhält, um die traditionelle Handwerkskunst vor dem Aussterben zu bewahren. Darum riecht es hier bis heute so gut nach dem importierten Teakholz, aus dem die Schiffe von Hand gezimmert werden. In einer unscheinbaren Garage mitten auf dem Werftgelände kann man hölzerne Dhaumodelle bestaunen – und auch kaufen.
- Sur
Mitte der 1970er-Jahre musste mangels Aufträgen in ganz Arabien von Kuwait bis Abu Dhabi eine Bootswerft nach der anderen schließen. Nicht so in Sur, wo der Staat die drei Werften – die sich ein großes Gelände teilen – am Leben erhält, um die traditionelle Handwerkskunst vor dem Aussterben zu bewahren. Darum riecht es hier bis heute so gut nach dem importierten Teakholz, aus dem die Schiffe von Hand gezimmert werden. In einer unscheinbaren Garage mitten auf dem Werftgelände kann man hölzerne Dhaumodelle bestaunen – und auch kaufen.
- Sur
Sur
Geographical © rabantos, Shutterstock
Sur ist die östlichste Stadt Arabiens und liegt an einer weiten Bucht, in der alte Holzschiffe pittoresk am Ufer verrotten, während die Sonne malerisch über ihnen untergeht. Goldene Zeiten waren das im 18.und 19.Jh., als täglich mehr als 150 Schiffe den Hafen – einen der ältesten des Landes –besuchten und Handelsbrücken nach Indien, Südostasien und Afrika schlugen. Den stadteigenen Palmenhain, der die Seeleute mit Nahrung versorgte, gibt es heute noch. Nur fahren die Schiffe nicht mehr ganz so weit, denn die 100 000 Einwohner leben vom Fischfang oder arbeiten in der großen Erdgasverflüssigungsanlage vor den Toren der Stadt. Die Schreiner von Sur, angesiedelt entlang der zentralen Hauptstraße, sind über die Stadtgrenzen hinaus bekannt für ihre hervorragende Schnitzfertigkeit: Kunstvoll verzieren sie massive Holztüren mit floralen Mustern. Zu bewundern sind die Türen etwa bei einem Spaziergang durch die schönen Gassendes Viertels al-Ayjah. Sur ist idealer Ausgangspunkt für die Erkundung des östlichen Hajargebirges (nurmit Geländewagen!).
- Sur
© rabantos, Shutterstock
Sur ist die östlichste Stadt Arabiens und liegt an einer weiten Bucht, in der alte Holzschiffe pittoresk am Ufer verrotten, während die Sonne malerisch über ihnen untergeht. Goldene Zeiten waren das im 18.und 19.Jh., als täglich mehr als 150 Schiffe den Hafen – einen der ältesten des Landes –besuchten und Handelsbrücken nach Indien, Südostasien und Afrika schlugen. Den stadteigenen Palmenhain, der die Seeleute mit Nahrung versorgte, gibt es heute noch. Nur fahren die Schiffe nicht mehr ganz so weit, denn die 100 000 Einwohner leben vom Fischfang oder arbeiten in der großen Erdgasverflüssigungsanlage vor den Toren der Stadt. Die Schreiner von Sur, angesiedelt entlang der zentralen Hauptstraße, sind über die Stadtgrenzen hinaus bekannt für ihre hervorragende Schnitzfertigkeit: Kunstvoll verzieren sie massive Holztüren mit floralen Mustern. Zu bewundern sind die Türen etwa bei einem Spaziergang durch die schönen Gassendes Viertels al-Ayjah. Sur ist idealer Ausgangspunkt für die Erkundung des östlichen Hajargebirges (nurmit Geländewagen!).
- Sur
Sunaysilah Fort
Architektonische Highlights © Belikova Oksana, Shutterstock
Die Festung selbst bietet wenig, da sie kein Wohnschloss war, ist aber ein typisches Beispiel der lokalen Wehrarchitektur, und von ihrem Hügel hat man einen netten Blick über die Stadt.
- Sur
© Belikova Oksana, Shutterstock
Die Festung selbst bietet wenig, da sie kein Wohnschloss war, ist aber ein typisches Beispiel der lokalen Wehrarchitektur, und von ihrem Hügel hat man einen netten Blick über die Stadt.
- Sur
Oyster Restaurant
Restaurants- international
Die internationale Küche – darunter chinesischund arabisch – wird hier entwederin Büfettform oder à la carte serviert.
Die internationale Küche – darunter chinesischund arabisch – wird hier entwederin Büfettform oder à la carte serviert.
Sahari Restaurant
Restaurants- arabisch
Neben dem Blick über die weite Bucht überzeugt dieses einfache Restaurant mit arabischer Küche, Eilige bestellen aus der Fast-Food-Auswahl.
- Sur
Neben dem Blick über die weite Bucht überzeugt dieses einfache Restaurant mit arabischer Küche, Eilige bestellen aus der Fast-Food-Auswahl.
- Sur
Fatah al khair - traditional omani ship
MuseenWenige hundert Meter entfernt von den Werften ragt ein hoher Mast in den Himmel: Er gehört zur Fatah al- Khair, einer 300-t-Fracht-Dhau, die in Sur gebaut wurde. Um 1970 ausrangiert und ins Ausland verkauft, kehrte sie 20 Jahre später als Museumsschiff zurück, wurde restauriert und liegt nun für immer hier vor Anker.
- Sur
Wenige hundert Meter entfernt von den Werften ragt ein hoher Mast in den Himmel: Er gehört zur Fatah al- Khair, einer 300-t-Fracht-Dhau, die in Sur gebaut wurde. Um 1970 ausrangiert und ins Ausland verkauft, kehrte sie 20 Jahre später als Museumsschiff zurück, wurde restauriert und liegt nun für immer hier vor Anker.
- Sur
Sur Sea Restaurant
Restaurants- indisch
Nomen est omen: Hier werden sehr gute Gerichte aus Meeresfrüchten neben empfehlenswerten Leckereien aus der indischen Küche angeboten.
- Sur
Nomen est omen: Hier werden sehr gute Gerichte aus Meeresfrüchten neben empfehlenswerten Leckereien aus der indischen Küche angeboten.
- Sur
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Oman
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