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Weißensee
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Weißensee
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Keutschach am See
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  • Tscheppaschlucht

    Landschaftliche Highlights
    • © Fineart1, Shutterstock

    Ein sehr kurze, aber wildromantische Wanderung: Ein gesicherter Steig führt durch dieses atemberaubende Naturdenkmal 5 km südlich von Ferlach. Vorbei an brausenden Wasserfällen gehe rund 1,2 km durch die Schlucht. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Am Ende der Schlucht, beim Tschaukofall (26 m), kann man die Wanderung ins Bodental fortsetzen (5 km) oder mit einem Autobus an den Ausgangspunkt in Unterloibl zurückkehren. Im Waldseilpark können sich Kinder und Erwachsene durch die Bäume schwingen. Das Highlight ist der 300 m lange Flying Fox. Die Schlucht ist von Mai bis Okt. begehbar.

    • © Fineart1, Shutterstock

    Ein sehr kurze, aber wildromantische Wanderung: Ein gesicherter Steig führt durch dieses atemberaubende Naturdenkmal 5 km südlich von Ferlach. Vorbei an brausenden Wasserfällen gehe rund 1,2 km durch die Schlucht. Festes Schuhwerk ist erforderlich. Am Ende der Schlucht, beim Tschaukofall (26 m), kann man die Wanderung ins Bodental fortsetzen (5 km) oder mit einem Autobus an den Ausgangspunkt in Unterloibl zurückkehren. Im Waldseilpark können sich Kinder und Erwachsene durch die Bäume schwingen. Das Highlight ist der 300 m lange Flying Fox. Die Schlucht ist von Mai bis Okt. begehbar.


  • Weißensee

    Landschaftliche Highlights
    • Weißensee© DeepGreen, Thinkstock

    Dieser See ist der viertgrößte Kärntner Badesee, zugleich der am höchsten gelegene (930 m) und der kühlste. Wohltuend von den anderen großen Seen in Kärnten unterscheidet er sich dadurch, dass seine Ufer nicht kaum bebaut sind. Die Naturidylle genießt man am besten ganz entspannt vom Wasser aus. Rund um den Weissensee laden insgesamt rund 140 km lange Wanderwege zum Spaziergang ein. Im Winter ist er ein riesiger Eislaufplatz.

    • Weißensee© DeepGreen, Thinkstock

    Dieser See ist der viertgrößte Kärntner Badesee, zugleich der am höchsten gelegene (930 m) und der kühlste. Wohltuend von den anderen großen Seen in Kärnten unterscheidet er sich dadurch, dass seine Ufer nicht kaum bebaut sind. Die Naturidylle genießt man am besten ganz entspannt vom Wasser aus. Rund um den Weissensee laden insgesamt rund 140 km lange Wanderwege zum Spaziergang ein. Im Winter ist er ein riesiger Eislaufplatz.


  • Aussichtsturm Pyramidenkogel

    Architektonische Highlights
    • © Radomir Rezny, Shutterstock

    Es ist DAS Ausflugsziel in Kärnten. Fast 100 Meter ragt der höchste aus Holz gefertigte Aussichtsturm der Welt in die Höhe. Es ist schon der dritte Turm, der an dieser Stelle auf dem Pyramidenkogel steht. 16 mächtige Holzstützen ragen spiralförmig in den Himmel. Von drei Plattformen können Sie auf den Wörthersee, hinein ins Keutschacher Seental und die Bergketten im Süden blicken. Sie haben eine gute Kondition? Dann schaffen Sie locker die 441 Stufen auf den Turm. Gemütlicher ist es mit dem Lift, der Sie zur Plattform in 71 Metern Höhe bringt. Hinunter geht es dann noch schneller. Bis zu 30 km/h erreichen Sie in der Rutsche im Inneren des Turms. In etwas mehr als 15 Sekunden sind Sie wieder unten. Für noch mehr Adrenalin sorgt man in den Sommermonaten rund um den Turm: Mit der „Fly100“, eine Flying Fox-Seil-bahn, die über 100 Meter in die Tiefe führt oder dem „Freefall“, ein kurzer Sprung in den freien Fall.

    • © Radomir Rezny, Shutterstock

    Es ist DAS Ausflugsziel in Kärnten. Fast 100 Meter ragt der höchste aus Holz gefertigte Aussichtsturm der Welt in die Höhe. Es ist schon der dritte Turm, der an dieser Stelle auf dem Pyramidenkogel steht. 16 mächtige Holzstützen ragen spiralförmig in den Himmel. Von drei Plattformen können Sie auf den Wörthersee, hinein ins Keutschacher Seental und die Bergketten im Süden blicken. Sie haben eine gute Kondition? Dann schaffen Sie locker die 441 Stufen auf den Turm. Gemütlicher ist es mit dem Lift, der Sie zur Plattform in 71 Metern Höhe bringt. Hinunter geht es dann noch schneller. Bis zu 30 km/h erreichen Sie in der Rutsche im Inneren des Turms. In etwas mehr als 15 Sekunden sind Sie wieder unten. Für noch mehr Adrenalin sorgt man in den Sommermonaten rund um den Turm: Mit der „Fly100“, eine Flying Fox-Seil-bahn, die über 100 Meter in die Tiefe führt oder dem „Freefall“, ein kurzer Sprung in den freien Fall.


  • Lesachtal

    Landschaftliche Highlights
    • © liggraphy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sondereinlage

    Auf den steilen Wiesen ihrer Höfe arbeiten Bauern, Hütten und Berge blitzen im Sonnenlicht. Das ist der Eindruck auf der Fahrt von Kötschach-Mauthen ins wunderschöne, fast unberührte Tal, in der die Bauernhausarchitektur erhalten blieb. Eine Pause bietet sich im Mascha Wirt an. Im urigen Gasthaus serviert Inhaber Fabio auch Schlipfkrapfen, gefüllt mit Kartoffeln, Spinat, Polenta oder Tomaten. 25 km von Kötschach-Mauthen erreichst du den Hauptort Maria Luggau. Die Bäuerin Helena begann im 16.Jh. mit dem Bau der Kirche Maria Schnee, zu der jedes Jahr Tausende Wallfahrer pilgern. Mitten im historischen Ortskern tischt das Restaurant des Gasthofs Paternwirt Gerichte aus heimischen Produkten auf. Das Lesachtal trägt auch den Beinamen „Tal der 100 Mühlen“. Der Mühlenweg Maria Luggau führt dich an einigen vorbei. Im Freilichtmuseum in Oberluggau wird heute noch Korn gemahlen. Das Brot kannst du direkt im Lesachtaler Bauernladen probieren. Ein Erlebnis der besonderen Art ist die Mega-Dive-Riesenschaukel unter der Podlanigerbrücke bei Birnbaum, auf der man in luftiger Höhe mit aberwitziger Geschwindigkeit schaukeln kann. Die Outdoor-Profis bieten auch Canyoning, Rafting oder Klippenspringen an. Für alle, die gern wandern: Der Blick auf den namengebenden See und die umliegenden Berggipfel ist bei der Tour zur Wolayerseehütte auf 1960 m Höhe ziemlich einzigartig. Bei dieser Hütte führt auch der Karnische Höhenweg vorbei, wohl einer der schönsten Weitwanderwege der Alpen.

    • Liesing
    • © liggraphy, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Sondereinlage

    Auf den steilen Wiesen ihrer Höfe arbeiten Bauern, Hütten und Berge blitzen im Sonnenlicht. Das ist der Eindruck auf der Fahrt von Kötschach-Mauthen ins wunderschöne, fast unberührte Tal, in der die Bauernhausarchitektur erhalten blieb. Eine Pause bietet sich im Mascha Wirt an. Im urigen Gasthaus serviert Inhaber Fabio auch Schlipfkrapfen, gefüllt mit Kartoffeln, Spinat, Polenta oder Tomaten. 25 km von Kötschach-Mauthen erreichst du den Hauptort Maria Luggau. Die Bäuerin Helena begann im 16.Jh. mit dem Bau der Kirche Maria Schnee, zu der jedes Jahr Tausende Wallfahrer pilgern. Mitten im historischen Ortskern tischt das Restaurant des Gasthofs Paternwirt Gerichte aus heimischen Produkten auf. Das Lesachtal trägt auch den Beinamen „Tal der 100 Mühlen“. Der Mühlenweg Maria Luggau führt dich an einigen vorbei. Im Freilichtmuseum in Oberluggau wird heute noch Korn gemahlen. Das Brot kannst du direkt im Lesachtaler Bauernladen probieren. Ein Erlebnis der besonderen Art ist die Mega-Dive-Riesenschaukel unter der Podlanigerbrücke bei Birnbaum, auf der man in luftiger Höhe mit aberwitziger Geschwindigkeit schaukeln kann. Die Outdoor-Profis bieten auch Canyoning, Rafting oder Klippenspringen an. Für alle, die gern wandern: Der Blick auf den namengebenden See und die umliegenden Berggipfel ist bei der Tour zur Wolayerseehütte auf 1960 m Höhe ziemlich einzigartig. Bei dieser Hütte führt auch der Karnische Höhenweg vorbei, wohl einer der schönsten Weitwanderwege der Alpen.

    • Liesing

  • Dobratsch

    Landschaftliche Highlights
    • © Luka Dakskobler, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jagd nach dem besten Ausblick

    Ob mit Rennrad, Motorrad oder Auto: Alle zieht es bei Schönwetter auf den Hausberg der Villacher, den 2166 m hohen Dobratsch. Die Mautstraße ist 16,5 km lang, hat sieben Kehren und 116 Kurven. In 1500 m Höhe kommst du (nahe Parkplatz P6) am Alpengarten vorbei. Auf 10 000 m² wachsen hier 800 verschiedene Alpenpflanzen – eine schöne Blumenpracht. Beherrscht wird der zum Naturpark erklärte Berg von einer riesigen Sendeanlage des Österreichischen Rundfunks (ORF). Der Rundblick vom Gipfel ist dennoch großartig. Die Karawanken und die Julischen Alpen sind zum Greifen nah, die sanfte Mitte Kärntens breitet sich vor dir aus. Das Dobratsch Gipfelhaus bietet Stärkung mit regionalen Spezialitäten. Die Gehzeit für Auf- und Abstieg vom Parkplatz Rosstratte beträgt drei bis vier Stunden. Wenn du konditionsstark und trittsicher bist, nimm nicht den breiten Wanderweg, sondern den Jägersteig in Richtung Gipfel. Der ist schmal und teils steil, du wirst aber mit tollen Ausblicken aufs Gailtal und die Julischen Alpen belohnt.

    • © Luka Dakskobler, Shutterstock
    Insider-Tipp
    Jagd nach dem besten Ausblick

    Ob mit Rennrad, Motorrad oder Auto: Alle zieht es bei Schönwetter auf den Hausberg der Villacher, den 2166 m hohen Dobratsch. Die Mautstraße ist 16,5 km lang, hat sieben Kehren und 116 Kurven. In 1500 m Höhe kommst du (nahe Parkplatz P6) am Alpengarten vorbei. Auf 10 000 m² wachsen hier 800 verschiedene Alpenpflanzen – eine schöne Blumenpracht. Beherrscht wird der zum Naturpark erklärte Berg von einer riesigen Sendeanlage des Österreichischen Rundfunks (ORF). Der Rundblick vom Gipfel ist dennoch großartig. Die Karawanken und die Julischen Alpen sind zum Greifen nah, die sanfte Mitte Kärntens breitet sich vor dir aus. Das Dobratsch Gipfelhaus bietet Stärkung mit regionalen Spezialitäten. Die Gehzeit für Auf- und Abstieg vom Parkplatz Rosstratte beträgt drei bis vier Stunden. Wenn du konditionsstark und trittsicher bist, nimm nicht den breiten Wanderweg, sondern den Jägersteig in Richtung Gipfel. Der ist schmal und teils steil, du wirst aber mit tollen Ausblicken aufs Gailtal und die Julischen Alpen belohnt.


  • Burg Landskron

    Touristenattraktionen
    • © Sergey Novikov, Shutterstock

    Die Burgruine Landskron wacht über den Weg zum Ossiacher See. Einst war sie ein prachtvolles Renaissance-Gebäude, das von einer doppelten Ringmauer und sieben Türmen umgeben war. Heute kreisen hier die wohlerzogenen Adler und Falken der Greifwarte.

    • © Sergey Novikov, Shutterstock

    Die Burgruine Landskron wacht über den Weg zum Ossiacher See. Einst war sie ein prachtvolles Renaissance-Gebäude, das von einer doppelten Ringmauer und sieben Türmen umgeben war. Heute kreisen hier die wohlerzogenen Adler und Falken der Greifwarte.


  • Maria Luggau

    Geographical
    • © bikemp, Shutterstock

    Im malerischen Lesachtal, das die westliche Fortsetzung des Gailtals ist, liegt der bekannte Wallfahrtsort Maria Luggau. Die Kirche Maria Schnee mit einem bemerkenswerten gotischen Gnadenbild wurde von einer Bäuerin im 16.Jh. gegründet. Ihr Bau dauerte ein ganzes Jh., im 18.Jh. wurde sie dann barockisiert.

    • © bikemp, Shutterstock

    Im malerischen Lesachtal, das die westliche Fortsetzung des Gailtals ist, liegt der bekannte Wallfahrtsort Maria Luggau. Die Kirche Maria Schnee mit einem bemerkenswerten gotischen Gnadenbild wurde von einer Bäuerin im 16.Jh. gegründet. Ihr Bau dauerte ein ganzes Jh., im 18.Jh. wurde sie dann barockisiert.


  • Terra Mystica

    Museen

    Unter Tage wanderst du durch Stollen, rutschst wie ein Bergmann über die Rutsche und nimmst den Schachtaufzug zurück ans Tageslicht – in den Schaubergwerken Terra Mystica und Terra Montana bei Bad Bleiberg bekommst du eine Vorstellung davon, wie die Arbeit in dem ehemaligen Bergbaugebiet ablief. Nimm feste Schuhe und warme Kleidung mit!

    Unter Tage wanderst du durch Stollen, rutschst wie ein Bergmann über die Rutsche und nimmst den Schachtaufzug zurück ans Tageslicht – in den Schaubergwerken Terra Mystica und Terra Montana bei Bad Bleiberg bekommst du eine Vorstellung davon, wie die Arbeit in dem ehemaligen Bergbaugebiet ablief. Nimm feste Schuhe und warme Kleidung mit!


  • Ossiacher See

    Landschaftliche Highlights
    • Ossiacher See© Glow Images

    Das drittgrößte stehende Gewässer Kärntens ist ein Badesee mit allen touristischen Annehmlichkeiten. In den kleinen Orten an seinem Ufer geht es nicht so laut zu wie am Wörthersee. Rund um den See laden zahlreiche Strandbäder zum Baden ein. Eine schöne Möglichkeit, den See zu erkunden, ist ein Bootsausflug mit der Ossiachersee Schifffahrt.

    • Ossiacher See© Glow Images

    Das drittgrößte stehende Gewässer Kärntens ist ein Badesee mit allen touristischen Annehmlichkeiten. In den kleinen Orten an seinem Ufer geht es nicht so laut zu wie am Wörthersee. Rund um den See laden zahlreiche Strandbäder zum Baden ein. Eine schöne Möglichkeit, den See zu erkunden, ist ein Bootsausflug mit der Ossiachersee Schifffahrt.


  • Villach

    Geographical
    • Villach© coco194, Thinkstock

    Die zweitgrößte Stadt Kärntens ist stark von der Eisenbahn geprägt. Hier kreuzen sich die Südbahnstrecke von Wien, die Tauernstrecke von Salzburg und die Schienenstränge, die nach Italien und Slowenien führen. Ein Gutteil der Villacher lebt direkt oder indirekt von der Bahn. Auch die großen Straßenverbindungen treffen sich in Villach. Vom Autobahnkreuz im Osten gehen die Routen weiter nach Italien und durch den Karawankentunnel nach Slowenien. Villach wird auch "Draustadt" genannt: Der Hauptfluss Kärntens, die Drau, fließt mitten durch die Stadt. Auf ihr verkehrt in den Sommermonaten ein Ausflugsschiff. Villach ist zudem die Faschingshauptstadt Österreichs - die TV-Übertragungen der Karnevalssitzungen verzeichnen stets Rekordquoten. Schon in der Bronzezeit war die Gegend besiedelt und auch die Römer ließen sich hier nieder. 1240 wurde Villach als Stadt erstmals urkundlich erwähnt. Von der Befestigungsanlage in einer Schleife der Drau sind heute nur noch Reste zu finden. Eine Blüte erlebte die Stadt im 16.Jh. Den lutherischen Reformideen gegenüber waren die Villacher sehr aufgeschlossen. Große Schäden richteten zwei schwere Erdbeben (1348 und 1690) und zahllose Großbrände an. Im Zweiten Weltkrieg war Villach wegen seiner strategisch wichtigen Lage ein bevorzugtes Ziel der alliierten Bomberverbände. Kaum eine andere Stadt in Österreich wurde so zerstört. Durch all diese Katastrophen ging sehr viel von der mittelalterlichen Bausubstanz verloren. Dennoch ist Villach immer noch eine sehenswerte Stadt mit viel Charme und heute bekannt als Erholungsort mit einem eigenen Thermengebiet.

    • Villach© coco194, Thinkstock

    Die zweitgrößte Stadt Kärntens ist stark von der Eisenbahn geprägt. Hier kreuzen sich die Südbahnstrecke von Wien, die Tauernstrecke von Salzburg und die Schienenstränge, die nach Italien und Slowenien führen. Ein Gutteil der Villacher lebt direkt oder indirekt von der Bahn. Auch die großen Straßenverbindungen treffen sich in Villach. Vom Autobahnkreuz im Osten gehen die Routen weiter nach Italien und durch den Karawankentunnel nach Slowenien. Villach wird auch "Draustadt" genannt: Der Hauptfluss Kärntens, die Drau, fließt mitten durch die Stadt. Auf ihr verkehrt in den Sommermonaten ein Ausflugsschiff. Villach ist zudem die Faschingshauptstadt Österreichs - die TV-Übertragungen der Karnevalssitzungen verzeichnen stets Rekordquoten. Schon in der Bronzezeit war die Gegend besiedelt und auch die Römer ließen sich hier nieder. 1240 wurde Villach als Stadt erstmals urkundlich erwähnt. Von der Befestigungsanlage in einer Schleife der Drau sind heute nur noch Reste zu finden. Eine Blüte erlebte die Stadt im 16.Jh. Den lutherischen Reformideen gegenüber waren die Villacher sehr aufgeschlossen. Große Schäden richteten zwei schwere Erdbeben (1348 und 1690) und zahllose Großbrände an. Im Zweiten Weltkrieg war Villach wegen seiner strategisch wichtigen Lage ein bevorzugtes Ziel der alliierten Bomberverbände. Kaum eine andere Stadt in Österreich wurde so zerstört. Durch all diese Katastrophen ging sehr viel von der mittelalterlichen Bausubstanz verloren. Dennoch ist Villach immer noch eine sehenswerte Stadt mit viel Charme und heute bekannt als Erholungsort mit einem eigenen Thermengebiet.


  • Carinthischer Sommer

    Events

    Beim Carinthischen Sommer werden Konzerte von internationalem Rang in Ossiach und Villach veranstaltet.

    Beim Carinthischen Sommer werden Konzerte von internationalem Rang in Ossiach und Villach veranstaltet.