Süd- und Zentralperu Top Sehenswürdigkeiten

Nazca Lines
Touristenattraktionen
Nazca
Machu Picchu
Touristenattraktionen
Aguas Calientes
Islas Flotantes
Landschaftliche Highlights
Islas Flotantes
Colca Canyon
Landschaftliche Highlights
Chivay
Qorikancha
Touristenattraktionen
Cuzco
Museo de la Memoria
Museen
Ayacucho
ChocoMuseo
Museen
Cuzco
Regional Museum of Ica Adolfo Bermúdez Jenkins
Museen
Ica
Casa Goyeneche
Architektonische Highlights
Arequipa
Basilica Cathedral of Arequipa
Architektonische Highlights
Arequipa
Church of the Company
Architektonische Highlights
Arequipa
Museo Santuarios Andinos
Museen
Arequipa
Municipal Historical Museum Guillermo Meneses Zegarra
Museen
Arequipa
Iglesia de la Recoleta
Architektonische Highlights
Arequipa
Iglesia San Agustin
Architektonische Highlights
Arequipa
Santa Catalina
Touristenattraktionen
Arequipa
Iglesia Santo Domingo
Architektonische Highlights
Arequipa
Wari
Touristenattraktionen
Ayacucho
Museo Casa Concha
Museen
Cuzco
Cusco Cathedral
Architektonische Highlights
Cuzco
Iglesia De La Compañia De Jesús
Architektonische Highlights
Cuzco
San Blas Temple
Architektonische Highlights
Cuzco
Minor Basilica de la Merced
Architektonische Highlights
Cuzco
Museo de Arte Precolombino
Museen
Cuzco
Museo Inka
Museen
Cusco
Palacio Arzobispal del Cuzco
Architektonische Highlights
Cuzco
Saqsaywaman
Touristenattraktionen
Cuzco
Monasterio de Santa Catalina de Nuestra Señora de Los Remedios
Architektonische Highlights
Cuzco
Cat Travel Peru
Architektonische Highlights
Ica
Chauchilla Cemetery
Touristenattraktionen
Nazca

    Touristenattraktionen

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights

    Museen

    Architektonische Highlights


  • Nazca Lines

    Touristenattraktionen
    • © Galyna Andrushko, Shutterstock

    Die Scharrbilder im Boden der Pampa Colorada entdeckten 1926 zwei amerikanische Archäologen, bekannt aber wurden sie durch die Deutsche Maria Reiche, die ihr Leben der Erforschung der Linien widmete. Insgesamt zählte man über 100 geometrische Figuren wie Spiralen, Linien oder trapezförmige Flächen und rund 30 Menschen- oder Tierzeichnungen – alle ca. 2000 Jahre alt, alle immer noch unentschlüsselt. Maria Reiche hielt sie für eine Art „astronomischen Kalender”. Inzwischen sehen die meisten Wissenschaftler in den Linien Relikte eines Wasserkults. Die größte Figur ist ein abstrahierter Vogel mit gewundenem Hals (110 m lang), die schönste der 70 m große Affe, die drolligste der Marsmensch mit den kugelrunden Augen. An der Panamericana Sur liegt das Casa Museo Maria Reiche , in dem ihre Arbeit dokumentiert ist. Vom Flughafen Maria Reiche, 4 km südlich von Nazca, finden Rundflüge in Propellerflugzeugen statt.

    • © Galyna Andrushko, Shutterstock

    Die Scharrbilder im Boden der Pampa Colorada entdeckten 1926 zwei amerikanische Archäologen, bekannt aber wurden sie durch die Deutsche Maria Reiche, die ihr Leben der Erforschung der Linien widmete. Insgesamt zählte man über 100 geometrische Figuren wie Spiralen, Linien oder trapezförmige Flächen und rund 30 Menschen- oder Tierzeichnungen – alle ca. 2000 Jahre alt, alle immer noch unentschlüsselt. Maria Reiche hielt sie für eine Art „astronomischen Kalender”. Inzwischen sehen die meisten Wissenschaftler in den Linien Relikte eines Wasserkults. Die größte Figur ist ein abstrahierter Vogel mit gewundenem Hals (110 m lang), die schönste der 70 m große Affe, die drolligste der Marsmensch mit den kugelrunden Augen. An der Panamericana Sur liegt das Casa Museo Maria Reiche , in dem ihre Arbeit dokumentiert ist. Vom Flughafen Maria Reiche, 4 km südlich von Nazca, finden Rundflüge in Propellerflugzeugen statt.


  • Machu Picchu

    Touristenattraktionen
    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Calientes, dem Ausgangspunkt für Machu-Picchu-Besuche, dauert von Ollantaytambo im Heiligen Tal ca. 90 Minuten, die Zugfahrt selbst ist ein Erlebnis. Aus dem Hochtal der Anden geht es in den mit Pflanzen überwucherten Hochdschungel. Der Urubamba-Fluss begleitet Sie die ganze Zeit auf der linken Seite. In Aguas Calientes kaufen Sie sich am besten gleich die Eintrittstickets zur Ruinenstätte im Büro des Kulturinstituts (Dirección Regional de Cultura), wenn Sie dies nicht schon vorab in Cuzco oder im Internet (www.machupicchu.gob.pe) gemacht haben. Beim Kauf im Internet benötigen Sie entweder eine Visa-Kreditkarte oder später genügend Zeit, um bei der Banco de la Nación Schlange zu stehen und am Schalter in bar zu zahlen (mit Reservierungscode). Einfacher Eintritt 128 S./ pro Person, mit Besteigungsrecht Huayna Picchu (um 8 oder 10 Uhr) 152 S./, mit Besteigungsrecht des Montaña Machu Picchu 142 S./, mit Museum 150 S./. Beachten Sie bitte, dass diese Zusatzoptionen mit dem Kauf des Tickets erworben werden müssen und nicht im Nachhinein dazu gekauft werden können. Ebenfalls am Vortag des Besuchs sollten Sie zum Tickethäuschen von Consettur gehen und Ihr Ticket für den Shuttlebus erwerben. Die Hin- und Rückfahrt kostet 24 US$. Am Tag der Besichtigung heißt es zeitig aufstehen, denn für den ersten Bus (ab 5.30 Uhr, es gibt genügend Busse für alle!) müssen Sie wieder anstehen. Die Tore zu Machu Picchu öffnen um 6 Uhr; denken Sie an den Reisepass und das Eintrittsticket, beides wird beim Einlass kontrolliert. Das Ticket aufbewahren, denn am Besuchstag darf man zur Toilette nach draußen (in der Anlage gibt’s keine) und erneut hineingehen. Das Mitführen von Essen und Trinken sowie von Wanderstöcken mit Spitzen ist offiziell verboten. Steigen Sie nun zum Wächterhaus hinauf, um einen ersten Blick auf die Anlage zu erhalten. Von hier sind die Sektoren, Plätze und Tempel gut zu erkennen. 1911 war es für Hiram Bingham, den US-Amerikaner und Wissenschaftler an der Universität Yale, nicht so einfach, die Ruinen auszumachen. Er war eigentlich auf der Suche nach einer anderen Inka-Stätte, als Bauern ihn hier hinaufführten. In der Schlucht des Río Urubamba lagen auf ca. 100 ha einer Bergkuppe, überwuchert von Pflanzen die wichtigsten Ruinen von Peru. Hiram Bingham nannte sie Machu Picchu („Alter Gipfel“). Der Rundgang beginnt am Eingangsportal Huaca Punku unterhalb des Wächterhauses. Folgen Sie der Beschilderung, und lassen Sie den Steinbruch (oft grasen hier Lamas) hinter sich. Sie erreichen den Heiligen Platz Inticancha mit dem Tempel der drei Fenster. Der Aufstieg zum Sonnenheiligtum Intihuatana folgt als nächstes. Hier ist der „Ort, an dem die Sonne angebunden wird“. Der Sonnenstein soll den Priestern zum Erkennen der besten Pflanz- und Erntezeiten oder bei anderen religiösen Zeremonien gedient haben. Der Abstieg zum Sonnenfeld Intipampa geht an einer Stelle sehr knapp am Felsen und mit Blick in die Schlucht entlang. Überqueren Sie nun das Sonnenfeld. Am Tempel des Heiligen Felsens ist der Eingang zum Huayna Picchu. Rechterhand folgt das Viertel der drei Türen, das Handwerkerviertel. Der Tempel des Kondors liegt direkt auf dem Weg und markiert die Separation zwischen „einfachem“ Volk und den Herrschenden. Oberhalb des Kondortempels befinden sich der Königliche Palast Incahuasi, der Palast der Prinzessin Palacio de la Ñusta sowie der Rundturm El Torreón. Hier gab es nicht nur Wohnhäuser, sondern auch Wasserleitungen und Brunnen. Insgesamt waren es rund 200 Gebäude, die etwa 2000 Menschen Obdach lieferten. Doch welche Bedeutung Machu Picchu einst hatte, ist ebenso wenig geklärt wie die Frage, warum hier überwiegend weibliche Mumien gefunden wurden.

    • © Anton_Ivanov, Shutterstock

    Calientes, dem Ausgangspunkt für Machu-Picchu-Besuche, dauert von Ollantaytambo im Heiligen Tal ca. 90 Minuten, die Zugfahrt selbst ist ein Erlebnis. Aus dem Hochtal der Anden geht es in den mit Pflanzen überwucherten Hochdschungel. Der Urubamba-Fluss begleitet Sie die ganze Zeit auf der linken Seite. In Aguas Calientes kaufen Sie sich am besten gleich die Eintrittstickets zur Ruinenstätte im Büro des Kulturinstituts (Dirección Regional de Cultura), wenn Sie dies nicht schon vorab in Cuzco oder im Internet (www.machupicchu.gob.pe) gemacht haben. Beim Kauf im Internet benötigen Sie entweder eine Visa-Kreditkarte oder später genügend Zeit, um bei der Banco de la Nación Schlange zu stehen und am Schalter in bar zu zahlen (mit Reservierungscode). Einfacher Eintritt 128 S./ pro Person, mit Besteigungsrecht Huayna Picchu (um 8 oder 10 Uhr) 152 S./, mit Besteigungsrecht des Montaña Machu Picchu 142 S./, mit Museum 150 S./. Beachten Sie bitte, dass diese Zusatzoptionen mit dem Kauf des Tickets erworben werden müssen und nicht im Nachhinein dazu gekauft werden können. Ebenfalls am Vortag des Besuchs sollten Sie zum Tickethäuschen von Consettur gehen und Ihr Ticket für den Shuttlebus erwerben. Die Hin- und Rückfahrt kostet 24 US$. Am Tag der Besichtigung heißt es zeitig aufstehen, denn für den ersten Bus (ab 5.30 Uhr, es gibt genügend Busse für alle!) müssen Sie wieder anstehen. Die Tore zu Machu Picchu öffnen um 6 Uhr; denken Sie an den Reisepass und das Eintrittsticket, beides wird beim Einlass kontrolliert. Das Ticket aufbewahren, denn am Besuchstag darf man zur Toilette nach draußen (in der Anlage gibt’s keine) und erneut hineingehen. Das Mitführen von Essen und Trinken sowie von Wanderstöcken mit Spitzen ist offiziell verboten. Steigen Sie nun zum Wächterhaus hinauf, um einen ersten Blick auf die Anlage zu erhalten. Von hier sind die Sektoren, Plätze und Tempel gut zu erkennen. 1911 war es für Hiram Bingham, den US-Amerikaner und Wissenschaftler an der Universität Yale, nicht so einfach, die Ruinen auszumachen. Er war eigentlich auf der Suche nach einer anderen Inka-Stätte, als Bauern ihn hier hinaufführten. In der Schlucht des Río Urubamba lagen auf ca. 100 ha einer Bergkuppe, überwuchert von Pflanzen die wichtigsten Ruinen von Peru. Hiram Bingham nannte sie Machu Picchu („Alter Gipfel“). Der Rundgang beginnt am Eingangsportal Huaca Punku unterhalb des Wächterhauses. Folgen Sie der Beschilderung, und lassen Sie den Steinbruch (oft grasen hier Lamas) hinter sich. Sie erreichen den Heiligen Platz Inticancha mit dem Tempel der drei Fenster. Der Aufstieg zum Sonnenheiligtum Intihuatana folgt als nächstes. Hier ist der „Ort, an dem die Sonne angebunden wird“. Der Sonnenstein soll den Priestern zum Erkennen der besten Pflanz- und Erntezeiten oder bei anderen religiösen Zeremonien gedient haben. Der Abstieg zum Sonnenfeld Intipampa geht an einer Stelle sehr knapp am Felsen und mit Blick in die Schlucht entlang. Überqueren Sie nun das Sonnenfeld. Am Tempel des Heiligen Felsens ist der Eingang zum Huayna Picchu. Rechterhand folgt das Viertel der drei Türen, das Handwerkerviertel. Der Tempel des Kondors liegt direkt auf dem Weg und markiert die Separation zwischen „einfachem“ Volk und den Herrschenden. Oberhalb des Kondortempels befinden sich der Königliche Palast Incahuasi, der Palast der Prinzessin Palacio de la Ñusta sowie der Rundturm El Torreón. Hier gab es nicht nur Wohnhäuser, sondern auch Wasserleitungen und Brunnen. Insgesamt waren es rund 200 Gebäude, die etwa 2000 Menschen Obdach lieferten. Doch welche Bedeutung Machu Picchu einst hatte, ist ebenso wenig geklärt wie die Frage, warum hier überwiegend weibliche Mumien gefunden wurden.


  • Islas Flotantes

    Landschaftliche Highlights
    • © Belikova Oksana, Shutterstock

    Von den legendären dunkelhäutigen Uros, die sich selbst Kotsuña (Seemenschen) nannten und die die Inka nie unterwerfen konnten, blieben Siedlungen auf rund 40 schwimmenden Inseln, auf denen heute noch jeweils 30–50 Uro-Nachfahren leben. Um die Tradition des Schilfinselbaus am Leben zu erhalten, richtete man auf der 64 x 36 m großen Totani Pata und auf dem Wuaca-Wuacani-Inselkomplex Schulen ein, in denen diese Kunst überliefert wird. Die vielen Touristen, die heute die Inseln besuchen wollen, lassen die Bewohner ein wenig zu Statisten verkommen. Authentisch ist etwas anderes. Sehenswert sind die Inseln trotzdem.

    • © Belikova Oksana, Shutterstock

    Von den legendären dunkelhäutigen Uros, die sich selbst Kotsuña (Seemenschen) nannten und die die Inka nie unterwerfen konnten, blieben Siedlungen auf rund 40 schwimmenden Inseln, auf denen heute noch jeweils 30–50 Uro-Nachfahren leben. Um die Tradition des Schilfinselbaus am Leben zu erhalten, richtete man auf der 64 x 36 m großen Totani Pata und auf dem Wuaca-Wuacani-Inselkomplex Schulen ein, in denen diese Kunst überliefert wird. Die vielen Touristen, die heute die Inseln besuchen wollen, lassen die Bewohner ein wenig zu Statisten verkommen. Authentisch ist etwas anderes. Sehenswert sind die Inseln trotzdem.


  • Colca Canyon

    Landschaftliche Highlights
    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Die gewaltige Schlucht des Río Colca (ca. 150 km nordwestlich von Arequipa) gehört zu den großen landschaftlichen Erlebnissen in Peru. Malerisch eingerahmt ist der Canyon von 6000 m hohen Vulkanen. Die Ausflüge führen über den 4900 m hohen Pass bei Patapampa zum Aussichtspunkt Mirador de los Volcanes. Von hier bietet sich ein fantastischer Blick auf die umliegenden Vulkane, daher auch sein Name. Beeindruckend ist vor allem der Sabancaya (5976 m), der ab und an mit einer Rauchfahne aufwartet. Nur wenige Minuten nach Verlassen des Miradors eröffnet sich nach einer der zahlreichen Kurven ein Panoramablick auf das ca. 1000 m tiefer gelegene Colcatal. Es dauert nun noch einmal etwa 45 Minuten bis zum Eingang von Chivay, dem Hauptort des Tals. Höhepunkt der Tour ist die Fahrt zum Cruz del Condor und dem Mirador de Tapay, wo du weit über die rund 100 km lange Schlucht blicken und nicht selten auch Kondore im Gleitflug beobachten kannst. Wer länger bleiben will, kann sich im Tal in der traumhaften Colca- Lodge einmieten. Weiter westlich liegt der Ort Cabanaconde. Hier beginnen mehrtägige Wanderungen in den Canyon, die man vor Ort oder in Arequipa buchen kann.

    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Die gewaltige Schlucht des Río Colca (ca. 150 km nordwestlich von Arequipa) gehört zu den großen landschaftlichen Erlebnissen in Peru. Malerisch eingerahmt ist der Canyon von 6000 m hohen Vulkanen. Die Ausflüge führen über den 4900 m hohen Pass bei Patapampa zum Aussichtspunkt Mirador de los Volcanes. Von hier bietet sich ein fantastischer Blick auf die umliegenden Vulkane, daher auch sein Name. Beeindruckend ist vor allem der Sabancaya (5976 m), der ab und an mit einer Rauchfahne aufwartet. Nur wenige Minuten nach Verlassen des Miradors eröffnet sich nach einer der zahlreichen Kurven ein Panoramablick auf das ca. 1000 m tiefer gelegene Colcatal. Es dauert nun noch einmal etwa 45 Minuten bis zum Eingang von Chivay, dem Hauptort des Tals. Höhepunkt der Tour ist die Fahrt zum Cruz del Condor und dem Mirador de Tapay, wo du weit über die rund 100 km lange Schlucht blicken und nicht selten auch Kondore im Gleitflug beobachten kannst. Wer länger bleiben will, kann sich im Tal in der traumhaften Colca- Lodge einmieten. Weiter westlich liegt der Ort Cabanaconde. Hier beginnen mehrtägige Wanderungen in den Canyon, die man vor Ort oder in Arequipa buchen kann.


  • Qorikancha

    Touristenattraktionen
    • © Arne Beruldsen, Shutterstock

    Das größte Heiligtum der Inka, der Sonnentempel Coricancha, die Kolonialkirche und das Dominikanerkloster bilden gemeinsam einen Komplex. Im Hof sind vier Tempelkammern erhalten. Davor soll ein goldener Garten gelegen haben, in dem goldene Hirten 20 goldene Lamas hüteten, die goldenes Gras fraßen . . .

    • © Arne Beruldsen, Shutterstock

    Das größte Heiligtum der Inka, der Sonnentempel Coricancha, die Kolonialkirche und das Dominikanerkloster bilden gemeinsam einen Komplex. Im Hof sind vier Tempelkammern erhalten. Davor soll ein goldener Garten gelegen haben, in dem goldene Hirten 20 goldene Lamas hüteten, die goldenes Gras fraßen . . .


  • Museo de la Memoria

    Museen

    Gedächtnisstätte für den Terror der 1980er-Jahre, als die Universität Ayacucho als geistiges Zentrum der Guerilla-Organisation „Leuchtender Pfad” galt. Realisiert wurde das Museum u. a. mit deutschem Geld.

    Gedächtnisstätte für den Terror der 1980er-Jahre, als die Universität Ayacucho als geistiges Zentrum der Guerilla-Organisation „Leuchtender Pfad” galt. Realisiert wurde das Museum u. a. mit deutschem Geld.


  • ChocoMuseo

    Museen

    Sympathisches Museum, das alle Fragen zu Kakao und Schokolade beantwortet. Zu sehen sind eine kleine Fabrik, die Fairtrade-Biokakao zu Schokolade verarbeitet, ein Laden und ein Café, in dem man u. a. Schokoladenfondue bekommt.

    Sympathisches Museum, das alle Fragen zu Kakao und Schokolade beantwortet. Zu sehen sind eine kleine Fabrik, die Fairtrade-Biokakao zu Schokolade verarbeitet, ein Laden und ein Café, in dem man u. a. Schokoladenfondue bekommt.


  • Regional Museum of Ica Adolfo Bermúdez Jenkins

    Museen

    Das 1946 eröffnete Regionalmuseum ist nach der deutschen Erforscherin der Nazca-Linien benannt. Zu sehen sind u. a. die Mumien und seltsam verformten Menschenschädel der Paracas- und Nazca-Kultur, viele mit Spuren chirurgischer Eingriffe.

    Das 1946 eröffnete Regionalmuseum ist nach der deutschen Erforscherin der Nazca-Linien benannt. Zu sehen sind u. a. die Mumien und seltsam verformten Menschenschädel der Paracas- und Nazca-Kultur, viele mit Spuren chirurgischer Eingriffe.


  • Casa Goyeneche

    Architektonische Highlights

    Einst Bischofsresidenz, heute Sitz einer Bank. Sie können zwei Kolonialräume besichtigen.

    • Calle Palacio Viejo 201, 04001 Arequipa

    Einst Bischofsresidenz, heute Sitz einer Bank. Sie können zwei Kolonialräume besichtigen.

    • Calle Palacio Viejo 201, 04001 Arequipa

  • Basilica Cathedral of Arequipa

    Architektonische Highlights
    • © Carlos CAbrera Fotografia, Shutterstock

    Die im neoklassischen Stil 1844 errichtete Kathedrale breitet sich über 100 m Länge an der Plaza de Armas aus. Der Ursprungsbau von 1656 fiel einem Brand zum Opfer. Innen ein Altar aus Carrara-Marmor.

    • © Carlos CAbrera Fotografia, Shutterstock

    Die im neoklassischen Stil 1844 errichtete Kathedrale breitet sich über 100 m Länge an der Plaza de Armas aus. Der Ursprungsbau von 1656 fiel einem Brand zum Opfer. Innen ein Altar aus Carrara-Marmor.


  • Church of the Company

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    Die Kirche (1660) mit der tropisch bunt dekorierten Kapelle San Ignacio übertrifft alle anderen der Stadt an Pracht. Die überschwänglich verzierte Fassade gilt als Meisterwerk des Mestizenbarock. Innen strahlen vergoldete Altäre. Schaue mal in die feinen Läden der Claustros de la Compañía gleich nebenan – hier gibt’s z. B. edle Alpakapullover!

    • © saiko3p, Shutterstock

    Die Kirche (1660) mit der tropisch bunt dekorierten Kapelle San Ignacio übertrifft alle anderen der Stadt an Pracht. Die überschwänglich verzierte Fassade gilt als Meisterwerk des Mestizenbarock. Innen strahlen vergoldete Altäre. Schaue mal in die feinen Läden der Claustros de la Compañía gleich nebenan – hier gibt’s z. B. edle Alpakapullover!


  • Museo Santuarios Andinos

    Museen

    Hier ruht in einem Kühlsarg aus Glas die tiefgefrorene Mumie der „Juanita”, die 1995 im ewigen Eis des Vulkans Ampato entdeckt wurde. Offenbar war die junge Frau freiwillig auf den Berg gegangen, um sich den Regengöttern zu opfern.

    Hier ruht in einem Kühlsarg aus Glas die tiefgefrorene Mumie der „Juanita”, die 1995 im ewigen Eis des Vulkans Ampato entdeckt wurde. Offenbar war die junge Frau freiwillig auf den Berg gegangen, um sich den Regengöttern zu opfern.


  • Municipal Historical Museum Guillermo Meneses Zegarra

    Museen

    Der baumbeschattete Platz um die Kirche wurde durch die Ansiedlung des Kunstgewerbemarkts im gegenüberliegenden Fundo del Fierro (1804) zu einem kleinen Kulturtreffpunkt. Hier liegt auch das Museo Municipal.

    Der baumbeschattete Platz um die Kirche wurde durch die Ansiedlung des Kunstgewerbemarkts im gegenüberliegenden Fundo del Fierro (1804) zu einem kleinen Kulturtreffpunkt. Hier liegt auch das Museo Municipal.


  • Iglesia de la Recoleta

    Architektonische Highlights
    • © JeremyRichards, Shutterstock

    Sehenswert im Franziskanerkloster La Recoleta sind die Bibliothek mit ihren rund 20 000 Bänden, das Religiöse, das Präkolumbische sowie das Amazonas-Museum.

    • © JeremyRichards, Shutterstock

    Sehenswert im Franziskanerkloster La Recoleta sind die Bibliothek mit ihren rund 20 000 Bänden, das Religiöse, das Präkolumbische sowie das Amazonas-Museum.


  • Iglesia San Agustin

    Architektonische Highlights
    • © lovelypeace, Shutterstock

    Die Fassade der Kirche (1576) schmückt schönster Mestizenbarock mit reichen Blumen- und Blätterornamenten.

    • © lovelypeace, Shutterstock

    Die Fassade der Kirche (1576) schmückt schönster Mestizenbarock mit reichen Blumen- und Blätterornamenten.


  • Santa Catalina

    Touristenattraktionen
    • © Christian Vinces, Shutterstock

    Eine komplette kleine Stadt hinter Klostermauern: verwinkelte Gassen, Zellen, winzige Gärten, Andachtsstuben. Das 20 000 m² große Gelände ist Arequipas größte Attraktion. 1579 von der Witwe eines angesehenen Bürgers gegründet, ist ein kleiner Teil bis heute von Dominikanernonnen bewohnt. Der Rest ist zugänglich.

    • © Christian Vinces, Shutterstock

    Eine komplette kleine Stadt hinter Klostermauern: verwinkelte Gassen, Zellen, winzige Gärten, Andachtsstuben. Das 20 000 m² große Gelände ist Arequipas größte Attraktion. 1579 von der Witwe eines angesehenen Bürgers gegründet, ist ein kleiner Teil bis heute von Dominikanernonnen bewohnt. Der Rest ist zugänglich.


  • Iglesia Santo Domingo

    Architektonische Highlights
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Die im 17.Jh. erbaute Dominikanerkirche besitzt besonders schöne Portale und einen gemeißelten Chor im Mestizenstil.

    • 04001 Arequipa
    • © Cezary Wojtkowski, Shutterstock

    Die im 17.Jh. erbaute Dominikanerkirche besitzt besonders schöne Portale und einen gemeißelten Chor im Mestizenstil.

    • 04001 Arequipa

  • Wari

    Touristenattraktionen
    • © Milton Rodriguez, Shutterstock

    Die Ausgrabungsstätte der ehemaligen Hauptstadt der Wari (600–1200 n. Chr.) liegt 22 km von Ayacucho entfernt und kann im Rahmen eines halbtägigen Ausflugs besucht werden. Mit rund 2000 ha war sie eine der größten Stadtanlagen von Alt-Peru und vermutlich von 60 000 Menschen bewohnt. Das Ortsmuseum stellt Keramiken und andere Fundstücke aus. 15 km nördlich wird der kleine, malerische Ort Quinua erreicht, der für seine Töpferarbeiten bekannt ist. Auf vielen Dächern sieht man Motive aus Ton, etwa kleine Kirchen, die vor bösen Geistern schützen sollen. Ein 3 km entfernter weißer Obelisk markiert die Stelle der Unabhängigkeitsschlacht von Ayacucho im Jahr 1824.

    • © Milton Rodriguez, Shutterstock

    Die Ausgrabungsstätte der ehemaligen Hauptstadt der Wari (600–1200 n. Chr.) liegt 22 km von Ayacucho entfernt und kann im Rahmen eines halbtägigen Ausflugs besucht werden. Mit rund 2000 ha war sie eine der größten Stadtanlagen von Alt-Peru und vermutlich von 60 000 Menschen bewohnt. Das Ortsmuseum stellt Keramiken und andere Fundstücke aus. 15 km nördlich wird der kleine, malerische Ort Quinua erreicht, der für seine Töpferarbeiten bekannt ist. Auf vielen Dächern sieht man Motive aus Ton, etwa kleine Kirchen, die vor bösen Geistern schützen sollen. Ein 3 km entfernter weißer Obelisk markiert die Stelle der Unabhängigkeitsschlacht von Ayacucho im Jahr 1824.


  • Museo Casa Concha

    Museen

    In dem Kolonialgebäude in der Nähe der Plaza sind Fundstücke aus der Inkafestung Machu Picchu ausgestellt, die dem Staat Peru nach fast 100 Jahren von der Yale-Universität (USA) zurückgeben wurden.

    In dem Kolonialgebäude in der Nähe der Plaza sind Fundstücke aus der Inkafestung Machu Picchu ausgestellt, die dem Staat Peru nach fast 100 Jahren von der Yale-Universität (USA) zurückgeben wurden.


  • Cusco Cathedral

    Architektonische Highlights
    • © saiko3p, Shutterstock

    La Catedral Die Kathedrale mit ihrem Mischstil aus Renaissance und Barock wurde zum Vorbild vieler Kirchen im peruanischbolivianischen Hochland. Pizarro ließ sie 1556 auf dem Wiraqocha-Tempel errichten. Ein Erdbeben verzögerte den Bau bis 1650.Dem Señor de los Temblores (dem „Herrn der Erdbeben“) ist eine Kapelle mit dunkler Christusfigur gewidmet. 372 Gemälde schmücken die Kirche; für die Glocke María Angola wurden angeblich 6 t einer Bronze-Gold-Legierung verwendet, für den Altar 1 t Silber.

    • Plaza de Armas, 08000 Cuzco
    • © saiko3p, Shutterstock

    La Catedral Die Kathedrale mit ihrem Mischstil aus Renaissance und Barock wurde zum Vorbild vieler Kirchen im peruanischbolivianischen Hochland. Pizarro ließ sie 1556 auf dem Wiraqocha-Tempel errichten. Ein Erdbeben verzögerte den Bau bis 1650.Dem Señor de los Temblores (dem „Herrn der Erdbeben“) ist eine Kapelle mit dunkler Christusfigur gewidmet. 372 Gemälde schmücken die Kirche; für die Glocke María Angola wurden angeblich 6 t einer Bronze-Gold-Legierung verwendet, für den Altar 1 t Silber.

    • Plaza de Armas, 08000 Cuzco

  • Iglesia De La Compañia De Jesús

    Architektonische Highlights
    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Die Jesuitenkirche (1571–1668) mit der prächtigen Fassade erhebt sich auf den Ruinen des Amaru-Kancha-Palasts („Hort der Riesenschlangen”). Blickfang sind innen die goldenen Altäre. Auf einem Fresko (16.Jh.) hinterm Eingang ist die Vermählung des Gouverneurs von Chile mit einer Inkaprinzessin festgehalten.

    • © Don Mammoser, Shutterstock

    Die Jesuitenkirche (1571–1668) mit der prächtigen Fassade erhebt sich auf den Ruinen des Amaru-Kancha-Palasts („Hort der Riesenschlangen”). Blickfang sind innen die goldenen Altäre. Auf einem Fresko (16.Jh.) hinterm Eingang ist die Vermählung des Gouverneurs von Chile mit einer Inkaprinzessin festgehalten.


  • San Blas Temple

    Architektonische Highlights
    • © Simon Owen, Shutterstock

    Die aus einem Stück geschnitzte Kanzel aus Zedernholz im Innern der Kirche ist ein Meisterwerk des indigenen Künstlers Juan Tomás Tuirutupa. Er soll sie als Dank für seine Heilung von der Lepra geschaffen haben.

    • © Simon Owen, Shutterstock

    Die aus einem Stück geschnitzte Kanzel aus Zedernholz im Innern der Kirche ist ein Meisterwerk des indigenen Künstlers Juan Tomás Tuirutupa. Er soll sie als Dank für seine Heilung von der Lepra geschaffen haben.


  • Minor Basilica de la Merced

    Architektonische Highlights
    • © Yasemin Olgunoz Berber, Shutterstock

    Im ehemaligen südamerikanischen Mutterhaus des Mercedarierordens sind Vater, Halbbruder und Sohn Francisco Pizarros begraben. Berühmt ist die juwelenbesetzte Monstranz.

    • © Yasemin Olgunoz Berber, Shutterstock

    Im ehemaligen südamerikanischen Mutterhaus des Mercedarierordens sind Vater, Halbbruder und Sohn Francisco Pizarros begraben. Berühmt ist die juwelenbesetzte Monstranz.


  • Museo de Arte Precolombino

    Museen

    Präkolumbischer Gold- und Silberschmuck, Keramik, Knochen-, Muschelund Holzarbeiten.

    Präkolumbischer Gold- und Silberschmuck, Keramik, Knochen-, Muschelund Holzarbeiten.


  • Museo Inka

    Museen
    • © saiko3p, Shutterstock

    Das Museum führt Besucher durch die verschiedenen Epochen Cuzcos. An die Casa del Almirante (das Haus des Admirals) erinnert nur noch der Eingang mit dem verzierten Portal.

    • © saiko3p, Shutterstock

    Das Museum führt Besucher durch die verschiedenen Epochen Cuzcos. An die Casa del Almirante (das Haus des Admirals) erinnert nur noch der Eingang mit dem verzierten Portal.


  • Palacio Arzobispal del Cuzco

    Architektonische Highlights

    Mit dem maurischen Balkon, dem spanischen Portal und dem mit azulejos (Sevillaner Kacheln) geschmückten Arkadenhof ist der Erzbischöfliche Palast einer der schönsten Kolonialbauten Cuzcos. Im Museo Arte Religioso sind Werke der Schule von Cuzco zu sehen.

    • Hatunrumiyoc, 08000 Cuzco

    Mit dem maurischen Balkon, dem spanischen Portal und dem mit azulejos (Sevillaner Kacheln) geschmückten Arkadenhof ist der Erzbischöfliche Palast einer der schönsten Kolonialbauten Cuzcos. Im Museo Arte Religioso sind Werke der Schule von Cuzco zu sehen.

    • Hatunrumiyoc, 08000 Cuzco

  • Saqsaywaman

    Touristenattraktionen
    • © 2checkingout, Shutterstock

    Die Festung, von den Inka auch „Haus der Sonne” genannt, liegt wie eine Bühne etwa 200 m höher als der rund 3 km entfernte Stadtkern. Die mächtige Zickzackmauer entspricht etwa dem Gebiss des Pumas, dessen Umrisse das alte Qosqo trug. Der Platz wird heute zur Sonnenwende für das Kostümfest Inti Raymi genutzt.

    • 08001 Cuzco
    • © 2checkingout, Shutterstock

    Die Festung, von den Inka auch „Haus der Sonne” genannt, liegt wie eine Bühne etwa 200 m höher als der rund 3 km entfernte Stadtkern. Die mächtige Zickzackmauer entspricht etwa dem Gebiss des Pumas, dessen Umrisse das alte Qosqo trug. Der Platz wird heute zur Sonnenwende für das Kostümfest Inti Raymi genutzt.

    • 08001 Cuzco

  • Monasterio de Santa Catalina de Nuestra Señora de Los Remedios

    Architektonische Highlights

    Das Erdbeben von 1650 legte in dieser Kirche die Mauern des Hauses der Sonnenjungfrauen frei.

    Das Erdbeben von 1650 legte in dieser Kirche die Mauern des Hauses der Sonnenjungfrauen frei.


  • Cat Travel Peru

    Architektonische Highlights

    Der koloniale Palast wird, seit ihn Südamerikas Befreier Simón Bolívar auf seiner Durchreise in Ica bewohnte, auch Casa Bolívar genannt; sehr schönes Rokokoportal.

    • Urb. Puente Blanco, Calle Las Palmeras O-1, 11000 Ica

    Der koloniale Palast wird, seit ihn Südamerikas Befreier Simón Bolívar auf seiner Durchreise in Ica bewohnte, auch Casa Bolívar genannt; sehr schönes Rokokoportal.

    • Urb. Puente Blanco, Calle Las Palmeras O-1, 11000 Ica

  • Chauchilla Cemetery

    Touristenattraktionen
    • © javarman, Shutterstock

    Mit seinen offenen Schaugräbern, in denen Knochen und gut konservierte, rund 1000 Jahre alte Mumien der Poroma- Kultur belassen wurden, umgibt das Gräberfeld eine gespenstische Atmosphäre.

    • 11401 Nazca
    • © javarman, Shutterstock

    Mit seinen offenen Schaugräbern, in denen Knochen und gut konservierte, rund 1000 Jahre alte Mumien der Poroma- Kultur belassen wurden, umgibt das Gräberfeld eine gespenstische Atmosphäre.

    • 11401 Nazca