Stuttgart Süd Top Sehenswürdigkeiten

Wilhelma / Zoologisch-Botanischer Garten
Zoologische Gärten
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Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart
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Städtisches Lapidarium
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Zahnradbahn
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    Zoologische Gärten

    Museen

    Architektonische Highlights

    Zoologische Gärten

    Museen

    Architektonische Highlights

    Touristenattraktionen

    Landschaftliche Highlights


  • Wilhelma / Zoologisch-Botanischer Garten

    Zoologische Gärten

    Die Wilhelma in Stuttgart – Artenreichtum in königlicher Umgebung

    Ein Besuch in der Wilhelma in Stuttgart ist eine Reise in eine andere Welt. Mitte des 19.Jahrhunderts ließ König Wilhelm I. von Württemberg hier einen Park mit orientalisch anmutenden Bauten anlegen, die noch immer das Flair von 1001 Nacht verbreiten. Als zoologisch-botanischer Garten birgt die Wilhelma heute auf einer Fläche von 30 Hektar eine unbeschreibliche Vielfalt mit fast 1200 Tier- und 8500 Pflanzenarten aus aller Welt – verbunden mit dem Kulturerbe der denkmalgeschützten Parkanlagen aus königlicher Zeit. Die Wilhelma zieht pro Jahr rund 1,8 Millionen Besuchende an. Damit ist sie eines der beliebtesten Ausflugsziele in Baden-Württemberg und der größte außerschulische Lernort der Region. 

    Ganz besonders liegt der Wilhelma der Artenschutz am Herzen: Der zoologisch-botanische Garten beteiligt sich daher an fast hundert Zuchtprogrammen für bedrohte Tierarten und Erhaltungssammlungen für botanische Raritäten. Außerdem unterstützt die Wilhelma über 40 Artenschutzprojekte in aller Welt – mit zum wiederholten Mal 1 Million Euro pro Jahr. Die Mittel wurden hauptsächlich mit Hilfe des Artenschutz-Euros, den die Besuchenden freiwillig über den Wilhelma-Eintritt spenden, und durch die Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma generiert. Dabei wurde viel erreicht – z. B. für den Schutz von Bonobos in der Demokratischen Republik Kongo, Sumatra-Nashörnern in Indonesien, Riesengürteltieren in Brasilien und seltenen Magnolien in Ecuador.

    Die Wilhelma in Stuttgart – Artenreichtum in königlicher Umgebung

    Ein Besuch in der Wilhelma in Stuttgart ist eine Reise in eine andere Welt. Mitte des 19.Jahrhunderts ließ König Wilhelm I. von Württemberg hier einen Park mit orientalisch anmutenden Bauten anlegen, die noch immer das Flair von 1001 Nacht verbreiten. Als zoologisch-botanischer Garten birgt die Wilhelma heute auf einer Fläche von 30 Hektar eine unbeschreibliche Vielfalt mit fast 1200 Tier- und 8500 Pflanzenarten aus aller Welt – verbunden mit dem Kulturerbe der denkmalgeschützten Parkanlagen aus königlicher Zeit. Die Wilhelma zieht pro Jahr rund 1,8 Millionen Besuchende an. Damit ist sie eines der beliebtesten Ausflugsziele in Baden-Württemberg und der größte außerschulische Lernort der Region. 

    Ganz besonders liegt der Wilhelma der Artenschutz am Herzen: Der zoologisch-botanische Garten beteiligt sich daher an fast hundert Zuchtprogrammen für bedrohte Tierarten und Erhaltungssammlungen für botanische Raritäten. Außerdem unterstützt die Wilhelma über 40 Artenschutzprojekte in aller Welt – mit zum wiederholten Mal 1 Million Euro pro Jahr. Die Mittel wurden hauptsächlich mit Hilfe des Artenschutz-Euros, den die Besuchenden freiwillig über den Wilhelma-Eintritt spenden, und durch die Unterstützung des Vereins der Freunde und Förderer der Wilhelma generiert. Dabei wurde viel erreicht – z. B. für den Schutz von Bonobos in der Demokratischen Republik Kongo, Sumatra-Nashörnern in Indonesien, Riesengürteltieren in Brasilien und seltenen Magnolien in Ecuador.


  • Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart

    Museen

    Museum am Löwentor – Saurier, Mammut, Bernstein

    Das Museum am Löwentor präsentiert die weltweit berühmten Fossilienfunde aus der Urzeit Südwestdeutschlands. Darunter die ältesten Dinosaurierfunde Europas, die ältesten Schildkröten der Welt und die einzigartig erhaltenen Meeressaurier der Schwäbischen Alb. In detailgetreuen Landschaften tummeln sich lebensecht und nach wissenschaftlichen Erkenntnissen rekonstruierte Saurier ebenso wie Muscheln, Korallen und Fische.

    Spektakuläre Skelettmontagen und Modelle der riesigen Säugetiere aus der Eiszeit wie z.B. Mammut und Steppenelefant sind weitere sehenswerte Highlights. Dazu zählt auch der 250.000 Jahre alte Schädel des Steinheimer Urmenschen. Mitmachstationen vor allem für Kinder, eine allgemeine Einführung in die Erdgeschichte und das Bernsteinkabinett mit sensationellen Einschlüssen von Lebewesen machen das Angebot des Museums am Löwentor komplett. Der gut sortierte Museumsshop bietet zahlreiche Geschenkideen und weiterführende Literatur zum Thema.

    Museum Schloß Rosenstein – Vielfalt des Lebens

    Dichter tropischer Dschungel, karge Wüsten, grüne Wälder, arktische Tundra. Vom Baumhaus aus Paradiesvögel beobachten, auf schwankendem Packeis stehend Auge in Auge mit dem Eisbären – eine Entdeckungsreise im Schloss Rosenstein führt durch sechs aufwändig gestaltete Lebens-Räume über die ganze Erde.

    Auch die heimische Natur vom Schmetterling bis zum Rothirsch kommt nicht zu kurz.

    Im Meeressaal „schwimmen“ Delfine, Weißhai, Leistenkrokodil und – weltweit einmalig – ein 13 Meter langer Seiwal mit interessantem Innenleben vom riesigen Herz bis zum Walbaby.

    Raffinierte Anpassungen, spektakuläre Farben und Formen: Die ganze Vielfalt des Lebens spiegelt sich in der biologischen Ausstellung im Schloss Rosenstein wider. Und rund um den imposanten Afrikanischen Elefanten lässt sich leicht nachvollziehen, wie Evolution immer wieder neue Arten entstehen lässt.

    Öffnungszeiten (beide Häuser):

    Di, Mi, Do, Fr, 9-17 Uhr

    Sa, So, Feiertage 10-18 Uhr

     

    Museum am Löwentor – Saurier, Mammut, Bernstein

    Das Museum am Löwentor präsentiert die weltweit berühmten Fossilienfunde aus der Urzeit Südwestdeutschlands. Darunter die ältesten Dinosaurierfunde Europas, die ältesten Schildkröten der Welt und die einzigartig erhaltenen Meeressaurier der Schwäbischen Alb. In detailgetreuen Landschaften tummeln sich lebensecht und nach wissenschaftlichen Erkenntnissen rekonstruierte Saurier ebenso wie Muscheln, Korallen und Fische.

    Spektakuläre Skelettmontagen und Modelle der riesigen Säugetiere aus der Eiszeit wie z.B. Mammut und Steppenelefant sind weitere sehenswerte Highlights. Dazu zählt auch der 250.000 Jahre alte Schädel des Steinheimer Urmenschen. Mitmachstationen vor allem für Kinder, eine allgemeine Einführung in die Erdgeschichte und das Bernsteinkabinett mit sensationellen Einschlüssen von Lebewesen machen das Angebot des Museums am Löwentor komplett. Der gut sortierte Museumsshop bietet zahlreiche Geschenkideen und weiterführende Literatur zum Thema.

    Museum Schloß Rosenstein – Vielfalt des Lebens

    Dichter tropischer Dschungel, karge Wüsten, grüne Wälder, arktische Tundra. Vom Baumhaus aus Paradiesvögel beobachten, auf schwankendem Packeis stehend Auge in Auge mit dem Eisbären – eine Entdeckungsreise im Schloss Rosenstein führt durch sechs aufwändig gestaltete Lebens-Räume über die ganze Erde.

    Auch die heimische Natur vom Schmetterling bis zum Rothirsch kommt nicht zu kurz.

    Im Meeressaal „schwimmen“ Delfine, Weißhai, Leistenkrokodil und – weltweit einmalig – ein 13 Meter langer Seiwal mit interessantem Innenleben vom riesigen Herz bis zum Walbaby.

    Raffinierte Anpassungen, spektakuläre Farben und Formen: Die ganze Vielfalt des Lebens spiegelt sich in der biologischen Ausstellung im Schloss Rosenstein wider. Und rund um den imposanten Afrikanischen Elefanten lässt sich leicht nachvollziehen, wie Evolution immer wieder neue Arten entstehen lässt.

    Öffnungszeiten (beide Häuser):

    Di, Mi, Do, Fr, 9-17 Uhr

    Sa, So, Feiertage 10-18 Uhr

     


  • Fernsehturm

    Architektonische Highlights
    • Fernsehturm© MAIRDUMONT

    Nach gründlicher und spektakulär anmutender Sanierung in schwindelerregender Höhe im Jahr 2005 glänzt Stuttgarts Wahrzeichen wieder wie am 5.Februar 1956, dem Tag der Einweihung. Geplant und gebaut unter der Leitung von Fritz Leonhardt, Rolf Gutbrod und Erwin Heinle gilt der in Spannbeton-Bauweise errichtete Turm als Prototyp für alle Fernseh- und Funktürme in der Welt. Heute wird er vom Südwestrundfunk betrieben. 216,61 m hoch sticht die Betonnadel in den Himmel. Der vierstöckige "Korb" unter anderem mit Technikräumen und Panoramaterrasse liegt in 152,4 m Höhe. Mit dem Aufzug geht es in Sekundenschnelle zur Aussichtsplattform. Von keinem anderen Punkt Stuttgarts ist der Blick auf die Stadt, über die Weinberglandschaft des Neckartals, über das schwäbische Land hinüber zur Alb, zum Schwarzwald und zum Odenwald so beeindruckend wie vom Fernsehturm aus. An vielen Tagen ist sogar das Panorama der Berggipfel der deutschen, österreichischen und Schweizer Alpen zu sehen.

    • Fernsehturm© MAIRDUMONT

    Nach gründlicher und spektakulär anmutender Sanierung in schwindelerregender Höhe im Jahr 2005 glänzt Stuttgarts Wahrzeichen wieder wie am 5.Februar 1956, dem Tag der Einweihung. Geplant und gebaut unter der Leitung von Fritz Leonhardt, Rolf Gutbrod und Erwin Heinle gilt der in Spannbeton-Bauweise errichtete Turm als Prototyp für alle Fernseh- und Funktürme in der Welt. Heute wird er vom Südwestrundfunk betrieben. 216,61 m hoch sticht die Betonnadel in den Himmel. Der vierstöckige "Korb" unter anderem mit Technikräumen und Panoramaterrasse liegt in 152,4 m Höhe. Mit dem Aufzug geht es in Sekundenschnelle zur Aussichtsplattform. Von keinem anderen Punkt Stuttgarts ist der Blick auf die Stadt, über die Weinberglandschaft des Neckartals, über das schwäbische Land hinüber zur Alb, zum Schwarzwald und zum Odenwald so beeindruckend wie vom Fernsehturm aus. An vielen Tagen ist sogar das Panorama der Berggipfel der deutschen, österreichischen und Schweizer Alpen zu sehen.


  • Haus des Waldes

    Touristenattraktionen
    • Haus des Waldes© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Eine andere (Stadt-)Welt

    Manchmal sieht es aus, als würden sich die Bäume vor der Glasfassade ins Innere des Hauses beugen, um zu sehen, was in der Ausstellung über sie zu erfahren ist. Die Welt des Walds können Kinder und Erwachsene hier riechen, sehen, hören und ertasten – in der Mitmachausstellung, bei Führungen, Nachtspaziergängen oder Bastelaktionen.

    • Haus des Waldes© MAIRDUMONT
    Insider-Tipp
    Eine andere (Stadt-)Welt

    Manchmal sieht es aus, als würden sich die Bäume vor der Glasfassade ins Innere des Hauses beugen, um zu sehen, was in der Ausstellung über sie zu erfahren ist. Die Welt des Walds können Kinder und Erwachsene hier riechen, sehen, hören und ertasten – in der Mitmachausstellung, bei Führungen, Nachtspaziergängen oder Bastelaktionen.


  • Seilbahn

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Aufstieg im „Witwen-Express

    Man hat das Gefühl, es müsste knarren und knarzen, wenn die nostalgische Standseilbahn, früher spaßeshalber „Witwen-Express“ genannt, einen halben Kilometer hoch zum Waldfriedhof mit seinen schattigen Wegen gezogen wird. Aber das exotische Teakholzgefährt, das vor lauter Emaille und Messing blitzt wie im Eröffnungsjahr 1929, gleitet fast lautlos die 20-Prozent-Steigung hinauf. Über den Blaustrümpflerweg, der sowohl über die Standseilbahn als auch über die „Zacke“ führt, kann man durch Stuttgarts Süden und Westen wandern (7½ km, 2½ Std.).

    • Böblinger Straße, 70178 Stuttgart
    Insider-Tipp
    Aufstieg im „Witwen-Express

    Man hat das Gefühl, es müsste knarren und knarzen, wenn die nostalgische Standseilbahn, früher spaßeshalber „Witwen-Express“ genannt, einen halben Kilometer hoch zum Waldfriedhof mit seinen schattigen Wegen gezogen wird. Aber das exotische Teakholzgefährt, das vor lauter Emaille und Messing blitzt wie im Eröffnungsjahr 1929, gleitet fast lautlos die 20-Prozent-Steigung hinauf. Über den Blaustrümpflerweg, der sowohl über die Standseilbahn als auch über die „Zacke“ führt, kann man durch Stuttgarts Süden und Westen wandern (7½ km, 2½ Std.).

    • Böblinger Straße, 70178 Stuttgart

  • Städtisches Lapidarium

    Touristenattraktionen
    Insider-Tipp
    Begehbare Stadtgeschichte

    Der perfekte Ort für eine Pause auf dem Weg zur Karlshöhe – schließlich darf man das Aufwärtsstapfen über die Staffeln nicht unterschätzen. Zwischen mehr als 200 steinernen Zeugen der Historie kannst du hier in der warmen Jahreszeit tief Luft holen. Das Portal einer Mühle aus dem frühen 17.Jh. ist ebenso im Lapidarium (lat.: Steingarten) zu finden wie der Torbogen des abgerissenen Kronprinzenpalais am Schlossplatz. Den Park legte eine Fabrikantenfamilie nach dem Vorbild italienischer Renaissancegärten an.

    Insider-Tipp
    Begehbare Stadtgeschichte

    Der perfekte Ort für eine Pause auf dem Weg zur Karlshöhe – schließlich darf man das Aufwärtsstapfen über die Staffeln nicht unterschätzen. Zwischen mehr als 200 steinernen Zeugen der Historie kannst du hier in der warmen Jahreszeit tief Luft holen. Das Portal einer Mühle aus dem frühen 17.Jh. ist ebenso im Lapidarium (lat.: Steingarten) zu finden wie der Torbogen des abgerissenen Kronprinzenpalais am Schlossplatz. Den Park legte eine Fabrikantenfamilie nach dem Vorbild italienischer Renaissancegärten an.


  • Markuskirche

    Architektonische Highlights
    • © Klaus Ulrich Mueller, Shutterstock

    Die Markuskirche ist eine der schönsten Kirchen der Stadt und wurde 1906-08 von Heinrich Dolmetsch im Jugendstil erbaut. Der Fangelbachfriedhof ist einen Rundgang wert.

    • © Klaus Ulrich Mueller, Shutterstock

    Die Markuskirche ist eine der schönsten Kirchen der Stadt und wurde 1906-08 von Heinrich Dolmetsch im Jugendstil erbaut. Der Fangelbachfriedhof ist einen Rundgang wert.


  • Marienplatz

    Touristenattraktionen

    Südländischer als auf diesem Platz geht es nirgendwo in der Stadt zu. Gelassen kann von den Bänken oder dem Café Kaiserbau aus, dem Treiben auf der schwäbischen Piazza zugesehen werden. Von hier aus fährt die Zahnradbahn nach Degerloch.

    • Marienplatz, 70178 Stuttgart

    Südländischer als auf diesem Platz geht es nirgendwo in der Stadt zu. Gelassen kann von den Bänken oder dem Café Kaiserbau aus, dem Treiben auf der schwäbischen Piazza zugesehen werden. Von hier aus fährt die Zahnradbahn nach Degerloch.

    • Marienplatz, 70178 Stuttgart

  • Zahnradbahn

    Touristenattraktionen
    • Zahnradbahn© Glow Images

    Sie verbindet den Stuttgarter Süden über die steile Alte Weinsteige mit Degerloch. Seit 1884 ruckelt die "Zacke" als eine der drei letzten Zahnradbahnen in Deutschland bergan und transportiert heute sogar auf einem Spezialwagen Fahrräder.

    • Zahnradbahn© Glow Images

    Sie verbindet den Stuttgarter Süden über die steile Alte Weinsteige mit Degerloch. Seit 1884 ruckelt die "Zacke" als eine der drei letzten Zahnradbahnen in Deutschland bergan und transportiert heute sogar auf einem Spezialwagen Fahrräder.


  • Matthäuskirche

    Architektonische Highlights

    Sie sieht zwar romanisch-gotisch aus, ist aber ein klassisches Bauwerk des Historismus: Nach fünfjähriger Bauzeit wurde das Gotteshaus am Erwin-Schoettle-Platz 1881 eingeweiht. Es finden hier jährlich mehrere Konzerte internationaler Organisten statt.

    Sie sieht zwar romanisch-gotisch aus, ist aber ein klassisches Bauwerk des Historismus: Nach fünfjähriger Bauzeit wurde das Gotteshaus am Erwin-Schoettle-Platz 1881 eingeweiht. Es finden hier jährlich mehrere Konzerte internationaler Organisten statt.


  • Dornhaldenfriedhof

    Touristenattraktionen

    Hier sind die RAF-Terroristen Gudrun Ensslin, Andreas Baader und Jan-Carl Raspe bestattet. Der damalige Stuttgarter Oberbürgermeister Manfred Rommel hatte dies 1977 gegen großen öffentlichen Protest durchgesetzt.

    Hier sind die RAF-Terroristen Gudrun Ensslin, Andreas Baader und Jan-Carl Raspe bestattet. Der damalige Stuttgarter Oberbürgermeister Manfred Rommel hatte dies 1977 gegen großen öffentlichen Protest durchgesetzt.


  • Waldfriedhof

    Touristenattraktionen

    Unter den vielen Schatten spendenden Bäumen liegen die Gräber vieler bekannter Persönlichkeiten, wie z.B. Bundespräsident Theodor Heuss und Unternehmer Robert Bosch.

    Unter den vielen Schatten spendenden Bäumen liegen die Gräber vieler bekannter Persönlichkeiten, wie z.B. Bundespräsident Theodor Heuss und Unternehmer Robert Bosch.


  • Karlshöhe

    Landschaftliche Highlights
    • © Bernd Schmidt, Shutterstock

    Der Gipfel des Bergrückens, der den Süden vom Westen trennt, wurde von 1889 bis 1896 als öffentlicher Park angelegt. Heute kannst du dir von der 1961 zur Bundesgartenschau angelegten Terrasse einen Überblick über die Stadt verschaffen.

    • © Bernd Schmidt, Shutterstock

    Der Gipfel des Bergrückens, der den Süden vom Westen trennt, wurde von 1889 bis 1896 als öffentlicher Park angelegt. Heute kannst du dir von der 1961 zur Bundesgartenschau angelegten Terrasse einen Überblick über die Stadt verschaffen.


  • Fangelsbachfriedhof

    Touristenattraktionen

    Auf dem Fangelsbachfriedhof der Markuskirche liegen berühmte Stuttgarter Bürger begraben wie der Architekt Nikolaus Friedrich von Thouret, der Wissenschaftler Gustav Siegle oder auch Schillers Sohn.

    Auf dem Fangelsbachfriedhof der Markuskirche liegen berühmte Stuttgarter Bürger begraben wie der Architekt Nikolaus Friedrich von Thouret, der Wissenschaftler Gustav Siegle oder auch Schillers Sohn.


  • Altes Feuerwehrhaus Süd

    Architektonische Highlights

    Gegenüber vom Erwin-Schoettle-Platz steht der 1888 errichtete und bis 1920 von der Heslacher Feuerwehr genutzte rote Backsteinbau. Heute ist er Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt, in deren Saal auch Konzerte, Feste und Theateraufführungen stattfinden.

    Gegenüber vom Erwin-Schoettle-Platz steht der 1888 errichtete und bis 1920 von der Heslacher Feuerwehr genutzte rote Backsteinbau. Heute ist er Begegnungsstätte der Arbeiterwohlfahrt, in deren Saal auch Konzerte, Feste und Theateraufführungen stattfinden.


  • Erwin-Schoettle-Platz

    Touristenattraktionen

    Auf dem nach dem SPD-Politiker aus den 1930er Jahren benannten Platz trifft sich Platz regelmäßig ein internationales Boule-Spiele-Völkchen. Im Winter ermitteln die Akteure des Stuttgarter Boulevereins ihren Champion.

    Auf dem nach dem SPD-Politiker aus den 1930er Jahren benannten Platz trifft sich Platz regelmäßig ein internationales Boule-Spiele-Völkchen. Im Winter ermitteln die Akteure des Stuttgarter Boulevereins ihren Champion.